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 Poesie aus tiefstem Herzen

©Koboldstern
Sa Dez 28 2013, 16:04
Koboldstern
Anführerchen
Anzahl der Beiträge : 5917
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Poesie aus tiefstem Herzen Empty
Letzte Gedankensträne
Wenn Tränen neben Blutstropfen das erfrorene Gras unter kalten Schnee hervor locken,
Schmiltzt das Leben gleichermassen mit allem Schmerz dahin.
Was bleibt ist ein verlorener Körper auf roten, verdorbenen Sprossen,
Verblassende Erinnerungen im aufsteigenden Winternebel
Hinfortgetragen in die barmherzige Ewigkeit…

Seelentanz
Wehender Stoff
Vom Wind gestreichelt
Drehende Welt
Vom Körper losgelöst

Glückseliges Lachen
Vom Geist unbemerkt
Freie Seele
Vom Universum geliebt
So fühlt es sich an
Wenn der Tanz den Menschen besiegt

Liebende der Weide
Flamme züngle hoch und höher
Sowie dem Trommeln meines Herz‘ ich lausch
Regentropfen stürtzt hernieder
Auf dass die Botschaft ihn erreich

Wind bring mir was ich begehr
Lass Schwingen erblühn‘ auf starken Schultern
Geist schenk Kraft den Flügeln seines Wesens
Um mein Verlangen zu erbleichen

Erde stark und hoheitsvoll
Halt fest uns unter Weidezweigen
So Zeit uns nicht vergilben kann

Übernatürliche Wegweiser
Hell im Angesicht des Unlichts
jedoch schwach schimmernd des Tages
so kommt's daher.
Alsbald es doch erbleicht,
Offenbart unergründliches Schicksal
oder führt manch Seele zur Todespforte.
Der Wege ew'ger Meister
unscheinbar und gut verborgen
Des Irrlichts Wesen ist's welches ich nicht versteh.

Schrei der Weissen
Von dunklen Wäldern gesäumt,
Voll Heiterkeit bei Sonnenschein
So liegt da das winz'ge Dorf.

Verblasst jedoch das helle Licht,
da beginnt die grosse Stille.
Angst in alle Häuser kriecht,
wenn dann nebelschleier all's verdecken.

Sie kommt.

Niemand einen Ausblick wagt,
denn einen hohlt sie sich auch diese Nacht.

Sie kommt.

Kinder drücken verängstigt sich im Schlafe.
leise säuselnd,dem Winde gleich
So die Gestalt im Dorf umgeht.

Ihr Gefühl sie niemals täuschend,
sucht sie sich dasnächste Opfer aus.
Kreischend, schreiend sie besucht,
markerschütternd,schauderhaft.

Bis dem guten Bürger schreckensbleich
des Herzens letzter Schlag ertönt.
Der Seele beraubt,Gesicht verzerrt
im Angesicht des Todes er so liegt.

Die Weisse so leis sie gekommen,
entgleitet sie der stillen Welt,
bis hunger sie drängt und zehrt
und erneut sie zuschlägt.

Der Banshee's Schrei keine Gnade kennt,
der Banshee's Schrei kein Opfer je entkam.

Bansheefluch
Die Schleier über grünen Auen liegen
Die Hütten im Nebel ganz versinken.
Kühler Wind durch schmale Ritzen zischt
Vorm haus der alte Baum sich regt
Darunter der Teich mit kräuselnd' Wellen
Im Vollmond leuchtend reflektiert
In weiss gekleidet schwebt sie trauernd
Die Todesschreie gellend hallen
Der ihr ins kreidebleiche Antlitz blickt
Den Banshees Fluch alsbald ereilt

Das Wispern der Trauer
Der Wind hat's mir geflüstert
in schreckensdunklen Stunden
die Zeit sie hätt' nen Streich gespielt,
mit schnellen Flügeln ist sie vorgeprescht
zu beenden, was noch nicht so weit.

Nun Schleier, einen grauen Wolke gleich
sie bedecken mein Gemüt.
Nasse Tropfen fallen wo du Leere hinterlassen hast.
es heisst nun das Herz aufzuräumen,
denn eine Ecke ist für dich.
ich ersticke die Trauer in Feuer
und ertränke die Tränen im Regen,
denn für mich wirst du ewig Leben.

Prozess
Das Holz ist hoch gestapelt schon,
Die Fackeln vom Öle triefen,
Das Volk es ruft und spuckt herum
Zu ächten sie in alle Zeit.

Des Heil'gen Gewand regt sich im Winde,
Der Unheil verkündend die Arme reckt.
Sein Spruch, er überschallt den Platz,
So geh zu deinem Antichrist du Tochter alles Bösen!

In weissen Lumpen, Kopf gesenkt,
Gelenke geschunden von rauen Stricken,
Bekennen muss sie sich fortan vor Gott,
Denn grauenhaftes sie getan.

Die Tochter Luzifers wird sie geheissen
Verdorben, verfault, verottet ihre Seele ist.
Der Teufel über ihren Körper herrscht,
Drum soll sie ewig brennen.

Bald steht auf kargen Scheiten sie,
Zitternd auf ihr Ende wartend.
Rauch verschleiert qualmend ihren Blick.
Die Hitze steigt, ihr Schrei'n verklingt.

Das unschuld'ge Mädchen von einst ,
Es ist nicht mehr.
Ihre kranke Mutter hatte sie geheilt,
Drum war sie des Teufels Weib!

Blutmond
Tag verdunkelt langsam sich
Schwarz verschleiert Sonnenfunken
Schaurig heult des Mondes Bruder
Die Antwort erklingt vielstimmig in der Luft
Wind schwillt an vom Flügelschlag der Düst'ren.
Furcht schleicht in die Welt
Erklimmt Geist der reinen Seelen
Vertreibt Heiterkeit aus allen Ecken.
Verschlungen von wallendem Gewand
Unter toter Eiche singend
Den kalten Blick gen Himmel gerichtet.
Von Wölfen bewacht,schwebend über feuchter Erde
Umarmt die Schwarze lieblich die Nacht,betet zum Blutmond.
Roter Mond, dunkle Macht.

Irrlichtzauber
Dort schimmert es in weiter Ferne
Freundlich, bittend lädt dich ein
Die Farben wie ein Gletschersee
In tiefen Bann dich ziehen.

Trittst näher du dem kühlen Wesen
Kannst Raureif über warmer Flamme seh'n
Lockend, säuselnd mit dem Wind
Sanfte Stimme dich erreicht.

Nah vor deinen Augen siehst
Wie schwebend von Nebel es umgarnt.
Streckst die klammen Hände ihm entgegen
Neckisch von dir fort es weicht
Wenn ihm zu folgen du gedenkst
Das Irrlicht dir dein Schicksal offenbart.

Flut der Gefühle
Strich um Strich setz ich zusammen
Schritt für Schritt ergibt es Sinn
Was einst voll Mühsal ich erlernt,
Kostbare Welten es mir nun offenbart.

Zusammenhänge sich ergründen
Stück für Stück, ja langsam nur
Blutrote Fäden nun ensteh'n
Die mich stetig vorwärts zieh'n.

Meine Welt entrückt in weite Ferne
Tief und tiefer tauch ich ein
Die Flut der Gefühle schiebt mich vor
Nun gibt es keinen Weg zurück.

Mehr und mehr zum Ende hin
Werd ich in Faszination verschluckt.
Die Spannung nagt sich in meinen Kopf
Ich wünscht das es unsterblich sei,
Doch schwere Erkentntnis trifft mich nun,
Aus der Traum, das Buch ist vorbei.

Die folgenden beiden habe ich geschrieben für eine Freundin, welche das Thema in nem Gedicht haben wollte, und habe zwei Versionen gemacht^^^Unstervliche Liebe und Liebe im Plez. Welches findet ihr besser?

Unsterbliche Liebe
Tag ein Tag aus , so sitzt er da,
die fellbedeckten Beine
sie ruh'n auf sanfter grüner Aue
Vom Ginster verdeckt das gehörnte Gesicht.

Die braunen Augen angestrengt
Gewissenhaft auf sie gerichtet
Ihr gelbes kkleid weht weit um sie,
Umschlingt die zarten Füsse ihr.

Grüne Augen funkeln fröhlich
Während sie die Melodie besingt
Die Stimme klar und heiter,
Das Entzücken lässt ihn schaudern.

Haar, wie die Nacht so schwarz
Es umspielt den Hals so sanft,
Ihre Unschuld ihn verführt,
"Schöne Tochter, sei die meine!"

So rief er voller Mut,
Nach langer Zeit des wartens nun.
Ein Schatten huscht durch ihr Gesicht.
"Welch Teufelei du bist?"

So rennt sie schnell von dannen,
Sein Herz schlägt hoch vor Wut.
Ohne sie er nennt's nicht Leben,
Und da Faunen keine Flügel wachsen,
Der Sprung von Klippen ist sein Tod.


Liebe im Pelz
Auf grüner Au,
Im Wald von Licht durchflutet,
Am Flussn der rasch von dannen rauscht,
Lieblich sie tanzt voll Heiterkeit.

Ihr Lied schallt weit,
Doe Stimme klar.
Es fliegt der Stoff,
Ihr güldnes Haar, es schwebt.

Sein Herz ,es jauchtzt und fast zerspringt.
Gebannt von Anmut und Gestalt,
So spät er aus dem Ginsterbusch,
Wenn Tag um Tag sie so frohlocket.

Wie sich wohl ros'ge Haut anfühlt,
Und sonnenbeschienene Haaressträhnen?
So verzaubern ihre Augen ihn,
Sind ihre Lippen weich wie Seide?

Von stechender Sehnsucht er geplagt,
Doch von Unmöglichkeit zeugt sein Wunsch.
Ist sie doch eine Menschentochter
Und er ihr niemals würdig.

Seine Hände wandern
An seinen Hörnern, kalt entlang.
Voll Abscheu sieht er an sich runter,
Auf Beine warm von Pelz umfasst.

Seine harten Hufe schlagen
Der Angebeteten Rhytmus mit.
Doch tiefe Erkenntnis,
Sie zwingt ihn still zu steh'n.

Keinmal kann er sich ihr zeigen,
Die Liebe im gar ist verwehrt,
Da stürzt der Faun nun von den Klippen,
In denen er den Ausweg sieht.


Alte Schönheit
Seit Jahrzehnten standhaft,
Der pure Inbegriff von Kraft.
Mit der Mutter tief verbunden,
Füllig, ganz und gar ungeschunden.

So steht meine Schwester da,
Unberührt vom Hauch der Zeit.
Stolz und schön zum Himmel ragend,
Umschliesst sie mich in ihrer Umarmung.

Der Wind fährt säuselnd
Ihr durch Zweig und Blatt,
Lässt ihr grünes Kleid sanft rauschen.
Unter ihrem Schutz fühl ich mich wohl.
Gepriesen seist du Schwester Weide.

Liebesbekennung für meinen Freund (ganz Neu^^)

Du bist da
Mit neu gerichtetem Haupte,
Tratst‘ du in mein Leben ein.
Du nahmst mich mit auf viele Reisen
Das Jahrzehnt spielt keine Rolle mehr.
Eröffnetest die ganze Pracht mir,
Von wallend Stoffen und glänzend Metall.
Zogtest mich in den wilden Strudel
Voller tiefer Instrumentenlaute.
Zeigtest mir, nicht allein zu sein.
Dank gebührt dir heute,
der du mich der Alltäglichkeit entrissest.
Der du mir alles was dir möglich ist,
Vor meinen Füssen ausbreitest und offenbarst.
Möcht dies Gefühl nun nie mehr missen,
dieses unergründlich‘ Wissen,
Dass du bist da.


Von und über Tolkiens Werke

Tolkien

Gesungen Werk
Voller Schönheit und Herrlichkeit,
Majestätisch in jedem Lichte,
Den Kopf voller Melodien,
Stimmen heller als die der Nachtigall.
Sie schufen mit Liebe und Gesang
Der Geschöpfe aller Lebensraum.
Sie sind die Ainu voll Pracht und Wunder,
Setzen Illuvatars Erbe fort.
Die Welt, sie ist ihr grösstes Werk.

In feurigem Abgrunde
Von tiefster Tief komm ich her,
Dort wo das Feuer flüssig brennt.
Alle Zeitaltern hab ich getrotzt,
denn seit Anbeginn hersch ich über die Unterwelten.
Bei meinem Anblick erschauern Seelen,
Mein Hufschlag trommelt gar dunkle Scharen wach.
Wenn ich meine Peitsche schwinge,
Fliehen alle vor der Balrogs-Macht.


Einsamer König
Voller Inbrunst und Grossmut
Dem Feinde gar nicht wohlgesinnt,
Verbündete an vielen Orten
So wars einmal vor langer Zeit.

Doch getrübt wurde sein Gemüt
Wie viel Hilfe er auch bot den fernen Freunden,
So war es stets sein eigen Volk
Welches die Verluste mit sich trug.

So nahm er seine treuen Leute,
Zog sich tief in die Natur zurück
Gebot sich sie zu schützen,
Statt Kriegersleid ihnen zu beschehren.

Zu lange hatte er zugesehen
Wie seine Elben schwanden
Auf seinem majestätisch Tier,
Zieht sich zurück ins waldesinn’re.

Voller stolz, mit Eigen Hand
Er nun im Düsterwald regiert.
Zum Trotze aller früh’ren Freunde
Doch von keinem Wesen je verstanden.



sooo hätt ich gern mal wieder eure Meinungen. Welches mögt ihr und weshalb? also ich muss sagen dass mein perönlicher Liebling der Prozess ist.^^ (ich find die anzahl und kreativität der Wortwahl gelungen)^^


Zuletzt von Elbenstern am Do März 27 2014, 13:05 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



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©Gast
So Jan 05 2014, 10:21
Anonymous
Gast

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Wow... Ruby... meinen größten Respekt. Das ist wirklich wubderschön... vielleicht sollte ich meine Texte hier auch posten...
Du jagst mir ne Gänsehaut ein^^



©Gast
Mo Jan 13 2014, 15:18
Anonymous
Gast

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Wow...das ist wirklich ziemlich gut :o ich freu mich auf weuteres von dir



©Koboldstern
Do März 27 2014, 13:07
Koboldstern
Anführerchen
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Soo, ich hab ein neues Gedicht drinn^^ hab ich grad jetzt geschrieben.. Es ist das unterste bei der Tolkien Rubrik. Ich weiss nicht wie viele von euch verstehen werden, um wen es geht, aber ich wollte es trotzdem reinstellen xD



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©Aine
Do März 27 2014, 18:21
Aine
Erfahrener Krieger
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Das Thranduil Gedicht ist total schön :) habs sofort an verschiedenen Worten erkannt und hab genau die Filmszene im Kopf die du da beschrieben hast :)
Lg Shadow



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©Koboldstern
Do März 27 2014, 18:28
Koboldstern
Anführerchen
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hmm aber Folszene ist davon glaub ich nur ein Zwei zeiler xD alles andere ist Vorwissen seiner Geschichte^^
aber sehr erfreut dass du mein grosses Idol erkannt hast^^



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©Koboldstern
Di Aug 12 2014, 01:19
Koboldstern
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Nun ich hab eein neues (altes) Gedicht für euch. Es ist ein Rätselreim , den bis anhin keiner von eigener hand gelöst hat.. Vielleicht schafft es einer von euch herauszufidnen um was es sich handelt..
(die paar wenigen die es schon wissen, ihr wisst woher, ich bitte um Verschwiegenheit^^)

Ein grosser Hut ziert meinen Kopfe, sitzt auf feuerrotem Schopfe.
Meine Gestalt so zart, mein Hämmerchen jedoch hart.
Meist, s kann mich keiner seh'n, weder Bart,noch Hände oder Zeh'n,
Grünlich schimmernd geniess ich das stetig leichte senken und heben,
Möcht keine Sekunge auf Hartem Stein erleben.
So manches Garn um mich gesponnen, und mit meinen Zauberticks ich stets hab gewonnen.
Siehst du mich mal, so erzähl von mir,
doch wer, mein Fischlein, glaubt es dir?



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©Gast
So Apr 26 2015, 22:07
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Gast

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Woah, das sind echt eine Gaaanze, ganze menge Gedichte. :)
Aber ich muss sagen, dass die alle gut sind. :)
Ist zwar schon sehr viel, aber trotzdem würde ich mich über mehr freuen.
LG
Düster



©Aisuchana
So Apr 26 2015, 22:36
Aisuchana
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OMG du kannst das so gut Ruby *_*
Das ist echt ne ganze Menge xD Aber ich glaube dus chriebst sowieso weiter, ich freue mich auf mehr ^^
Die sind echt wunderschön!

LG Ice



©Koboldstern
Fr Mai 29 2015, 00:27
Koboldstern
Anführerchen
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Danke euch beiden für eure positiven Meinungen^^

Und jaaa ich habe endlich einmal 2 neue Gedichte für euch.. eigentlich war da noch ein dittes, aber ich habs verloren...naja.. wirds eben ein neues geben^^
Meistens schreib ich die Gedichte halt bei der Arbeit wenns keine Kunden im Laden hat und es mir langweilig wird (uuund kein Chef guckt^^) und dann sind die iirgendwo auf nem Fresszettel und schaffens dann nicht immer Heim.. hab so schon ein paar wieder verloren, aber was solls^^

Anstatt lang rum zu quasseln, stell ich euch nun meine beiden neuen vor^^ Ersteres mag sich villeicht nicht jedem ergründen, ich bin gespannt, wer so gut draus kommt, dass er drauf kommt um was es geht.. Ist aber ein eher tiefgründiges Gedicht, das mich sehr beschäftigt hat ne Zeit lang, also das Thema..

Zweiteres ist dann ein luftig, leichtes, mal wieder eines, was man in die Herr der Ringe/Tokien Sparte stecken kann (hatte ich länger keins gemacht^^)


NR 1

Cirque de la nuit

Dunkelheit umschliesst uns sacht,
Kreaturen der Nacht erwacht!

Auf kreisrunder Bühne aus hellem Sand
Habt ihr im Zwielicht das Staunen in der Hand.

Jetzt herrscht ihr über das Grauen der Affen,
Welche euch in Abscheu heut begaffen.

Zu Monstern wurdet ihr erklärt,
Und keinen schert‘s, ob euch das schert.

Ein Verbrechen ist das Anders-sein,
Bringt euch Tag um Tag die Pein.

Das Lachen verdorb’ner Herzen,
Schmerzt wie Feuer von tausend Kerzen.

Schlagt nun zurück, erschreckt sie nur,
Allein mit eurer wunderlichen Natur.

Lasst die Drehorgeln klingen, bald schlägt’s  Mitternacht,
Kreaturen des Cirque erwacht!



uund sogleich folgt der 2. Streich^^

Nr. 2

Sehnsüchte

Die Sehnsucht zieht mich hin zu einem Ort,
Zwischen Schluchten verborgen, versteckt er sich dort.

Wo die Runen im Mondlicht tanzen,
und die Dohlen sich in ihren Liebesnestern verschanzen.

Wo die Wasser in tiefe Täler fallen,
und frische Kräuter über die Hügel wallen.

Wo die Stadtsäulen aus dem Berge entstehen,
Auf dass sie noch ewig mögen bestehen.

Wo der Horizont von hohen Felsen umschlossen,
und im Morgenlicht von Flüssen aus Gold übergossen.

Wo die Tannen zum Himmel hoch schiessen,
und die Blüten zu dutzenden spriessen.

Wo das lange Frühlingsgras im Wind sich wiegt,
und der süsse Duft vielerlei Blumen in der Luft liegt.

Wo sanfte Melodien über die Lande wehen,
Und von Elbenhand  geschaff’ne Monumente stehen.

Wo niemals herrscht die Finsternis..
Der Ort der Träume-Imladris

Dorthin also fällt meine Wahl,
Aufs Elbenschöne Bruchtal.



Wie immer hoffe ich auf gute Rezessionen und dass euch villeicht midestens eines davon zusagt^^ Hoffentlich habt ihr euch beim lesen gut unterhalten Poesie aus tiefstem Herzen 128314400



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©Gast
Fr Mai 29 2015, 08:56
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Gast

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Also mein Liebling ist der einsame König da mich der Titel schon vom Hocker gehauen hat XD



©Koboldstern
Fr Mai 29 2015, 11:52
Koboldstern
Anführerchen
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Ich danke dir Aschenmond, es ist auch eines was mir besonders aus dem Herzen spricht, schliesslich liebe ich den "Einsamen König" ja wirklich sehr, respektive seinen ganzen Charakter. Ich finde er wird zu unrecht als einfach gemein und unrecht/arrogant bezeichnet, dies tun nur die, welche nur die Filme kennen und sich kein Stück mit seiner Lebensgeschichte auseinander gesetzt haben. Und Arroganz- das wohnt allen Elben bei, es ist ein wenig ein Teil von ihnen, sonst würden sie nicht so unnahbar und majestätisch wirken :-)



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Fr Mai 29 2015, 13:22
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Gast

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Ja!! Da gebe ich dir zu 100% recht. Elben sind von Natur aus so und Tolkien hat das ja auch wegen ihres majestätischen Wesens gemacht wie du gesagt hast.Aber ich finde das es diese Leute immer gibt -.- Die die einfach die Filme sehen und dann einfach urteilen. z.B Harry Potter falls du das kennst hat das selbe mit Snape.
Nun ja also das ist bis jetzt mein Favorit weil es mir die Wörter von der Zunge nimmt. Vor allem der Absatz:
Doch getrübt wurde sein Gemüt
Wie viel Hilfe er auch bot den fernen Freunden,
So war es stets sein eigen Volk
Welches die Verluste mit sich trug.


Den finde ich am besten weil ihn einfach so nachvollziehen kann xD
LG Ash



©Koboldstern
Fr Mai 29 2015, 14:02
Koboldstern
Anführerchen
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Oh Göttin segen dich^^mal jemand der auf meiner Seite steht xD Wobei ich die HP bücher nie gelesen hab und auch da nur die Filme sah.. wobei persönlich nie wirklich gedacht hab das Snape irgendwie ein durch und durch schlechter ist.. ich hab schon das Gefühl dass da viel Hintergrundstory hinter dem Chara steckt und er ein äusserst vielfältiger und komplizirter Chara ist, der durch verschiedene Situationen so handelt wie ers tut.. aber wie gesgagt ich halte mich da eher zurück HP ist nicht so meine Welt^^ Mir perönlich gefallen die "undurchsichtigeren" und teifsinnigeren Charas halt allgemein besser.. da gibts was zu entdecken ;-)

Ich find es total toll das man richtig merkt, dass sir das gedicht echt zusagt , das bedeutet mir echt viel ^^
Wenn du eines tages magst, ich gebe dir als erstem hier die Rechte, dass du dieses eine , Meinen einsamen König- das Gedicht benutzen darfst, wenn du gern was davon irgendwo mal in ner sigi , oder nem zitat, oder ne FF k.A wo haben möchtest (solange ich irgendwo vermerkt bin, wenn auch munzigklein)^^ du hast meine Erlaubnis wenn du magst^^
nachmal Danke für deine Worte^^



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Fr Mai 29 2015, 14:19
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Echt? Wow danke! Ich finde das sollten mehr lesen weil die meisten eben genau diese Seite an ihm nicht sehen! Keine Angst wenn ich das mal in meine Siggi tue ist dein name wahrscheinlich großer als das Gedicht selber XD XD haha spaß also danke für die Erlaubnis und noch mal Glückwunsch das du so ein gutes Gedicht zu stände bekommen hast

mein anderer Favorit deiner Gedichte ist der Seelentanz. Ich hoffe das ist der richtige name xD
LG Ash



©Koboldstern
Fr Mai 29 2015, 14:35
Koboldstern
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*lach* perfekt... es ist schwer für mich meine eigenen lieblinge zu benennen aber ich würde sagen ich habe drei.. die drei di mein Herz wirklich ernsthaft und tief beschäftigen..
Seelentanz war mein erster Versuch eiens Gedichtes und es gehört ebenso wie der eisame König zu den dreien die mir am meisten bedeuten..
ich glaube man merkt daher wo wirklich viel leidenschaft drinsteckt^^ zumindest wenn man sich damit befasst xD



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Fr Mai 29 2015, 14:50
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Uiii lass mich raten was das dritte ist..
Liebende der Weide?
Prozess?
oder Wispern der Trauer ?



©Koboldstern
Fr Mai 29 2015, 15:05
Koboldstern
Anführerchen
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0.o Prozess...

oh man..
und übrigens hatte ich ganz vergessen.. wispern der trauer hatte ich in einem sehr dunklen Momentgeschrieben als ne freundin gestorben ist..daher.. kann gut sein dass das auch iwie .. naja anders ist xD

ist ja krass..hätte nie gedacht dass man das so gut sieht..



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Fr Mai 29 2015, 15:10
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Tut man xD
Also zumindest ich xD
man merkt das du da echt Gefühl rein steckst Ruby :)



©Gast
Fr Mai 29 2015, 15:41
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Das ist alles so schön, Elby, wirklich!
Hoffentlich fallen dir noch mehr Ideen ein, ich freu mich schon sehr darauf :)



©Gast
Sa Mai 30 2015, 13:10
Anonymous
Gast

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Äähm.
das sind sehr sehr viele.
Aber.....
Finsti sibt gedichte von Elbenstern.
Alle so süß sein.XD



©Koboldstern
Sa Mai 30 2015, 20:25
Koboldstern
Anführerchen
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Danke euch beiden auch sehr herzlich für euer nettes Lob.. villeicht kommt bald ein neues^^



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So Mai 31 2015, 16:50
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Das würde mich sehr freuen.
Ich lese gerne soetwas.
Das ist echt cool geworden.



©Koboldstern
Fr Jul 24 2015, 22:28
Koboldstern
Anführerchen
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Soo meine besten Fussels, mal schaun wer es tatsächlich erwartet hat xD aber es komemn nun 2 neue Gedichte von mir, viel Spass beim durchlesen^^ Würde mich wie immer über eure Meinung dazu freuen.

Bruder Wind

Mit kühlen Fingern ergreifst du die Stille,
ziehst des Waldes Blätterdach in deinen Bann.
Lenkst der Vögel Schwingen durch die Lüfte,
schwebst sacht durch Blüten,  Halm und Gras.

Zu mir kommst du, wispernd, raunend,
streichelst zart mir meine Haut.
Zupfst und ziehst an meinem Haar,
lädst meine Seele zum Fliegen ein.

Auf deinen Flügeln erfahr‘ ich was Freiheit heisst,
all mein Denken folgt dir in weite Ferne.
Augen zu, ich folg deinem Ruf mein Bruder Wind,
trag mich nur hinfort in die Ewigkeit.



Feuerantilopen

Mein Herz begehrt, was andre fürchten,
das stockdunkel der Nacht mein Zuhaus ich nenn.
Auf Schwingen aus Finsternis gleit ich durch die Zeit,
mein Leid ungezählt, das Verlangen unerfüllt.

Meine Kraft so ungezähmt,
meine Flügel unsichtbar,
mein Geist stets unregiert,
meine Gier so unliebsam.

Durch meine leeren Venen donnert ew’ger Schmerz,
von tausend Feuerantilopen die dumpf umher trampeln,
erfüllen mit Pein die Sehnsucht die mich treibt,
Blut, mehr Blut und nie genug.



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©Gast
Sa Jul 25 2015, 10:23
Anonymous
Gast

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Oh.Cool
Wie machst du das nur.
ich finde sie echt klasse.
Weiter so.



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