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 Silver Bond | Staffel 5 | Kapitel 7


Was soll geschehen?
Weissbüffel schickt 2 Krieger und Grillenpfote los
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Weissbüffel schickt drei Krieger los
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Weissbüffel schickt niemanden los
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Weissbüffel schickt einen Krieger los, der beim wahren Clan Hilfe holen soll
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Stimmen insgesamt : 4
 

©Koboldstern
Do März 10 2022, 11:20
Koboldstern
Anführerchen
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Treusilber und Habichtsilber hatten es inzwischen aufgegeben im Lager herum zu schleichen. Sonnenkern hatte sie von deinem Posten aus nicht aus den Augen gelassen, und so war selbst ihnen bewusst geworden, dass sie nicht ungesehen an ihm vorbei schlüpfen konnten, um bei der Suche zu helfen. Mit einem mal schauderte es Treusilber. Ihre Wirbelsäule fühlte sich eiskalt an. erschrocken blickte sie zu ihrem Bruder. Sie konnte in seinem Gesicht ausmachen, dass er es auch gespürt hatte. Was war das? Es fühlte sich kalt und abweisend an, es schmerzte auch ein wenig in der Brust Gegend. Doch so schnell das komische Gefühl gekommen war, so schnell war es auch wieder vorbei. Aber Treusilber hatte dennoch die Ohren angelegt und sich zusammen gekauert. Noch nie hatte sie sich so gefühlt gehabt. "Ich glaube es geht Hügelsilber und Eichensilber nicht gut... Meinst du es fühlt sich etwa so an, wenn man bei der Verschmelzung gewinnt?" der ängstliche Blick von ihrem Wurfgefährten widerspiegelte ihre eigenen Gefühle recht gut. Doch die Kätzin schüttelte vorsichtig den Kopf. " Nein, ich denke, das wird sich noch viel schlimmer anfühlen..." Darauf wusste keiner der beiden Schüler mehr etwas zu sagen und eisiges Schweigen hüllte die beiden ein.

Mit grösster Aufmerksamkeit, um ja keine günstige Gelegenheit zu verpassen, lief Puma neben den beiden gefangenen Katern her. Auf der anderen Seite wurden diese von Steiffbein flankiert und andauernd stiess Kratzer die beiden vor sich her und bellte sie an, schneller zu machen. Puma taten sie Leid. Sie waren aufs tiefste Verängstigt. Von den mutigen Worten, die sie vor Flut herausbekommen hatten, war nichts mehr übrig geblieben. Der eine zitterte sogar, was er inzwischen nicht mehr verstecken konnte, und sie gaben sich die grösste Mühe bei dem Tempo, welches ihnen von Kratzer vorgegeben wurde, nicht über ihre eigenen Pfoten zu stolpern. Alles in allem ein recht jämmerlicher Anblick. Endlich kam vor ihnen der alte Fuchsbau ins Sichtfeld. Feuer rannte voraus, um das Gefängnis schon einmal vorzubereiten. Die markierten Grenzen der Clankatzen hatten sie schon überquert. Puma befürchtete, dass selbst wenn die Katzen gesucht würden, sie hier eher weniger gefunden werden würden. Bei dem Loch angenommen, welches von Feuer gnadenlos erweitert wurde, knurrte Kratzer neue Befehle. Kurz keimte die Hoffnung auf, dass sie vielleicht etwas besorgen sollte, und dabei entschleichen konnte, als der ältere Kater sie auch schon neben Feuer zur Wache verdonnert hatte. Nervös flickte sie mit dem Ohr. Da ging diese Chance also dahin.

Gerade befestigten Steiffbein und Feuer die letzten Dornenranken, welche von Kratzer abgeschafft worden waren vor dem Eingang des Fuchsbaus. Die beiden jungen Katerchen sassen eng zusammen gedrängt und völlig verängstigt in der hintersten Ecke und waren in der Dunkelheut kaum noch zu sehen. Puma musste zugeben, dass sie keinen Weg sah, wie die beiden hier allein entkommen sollten, als ein plötzliches Knacken hinter ihr, sie herumfahren liess. Auch Kratzer hatte sich umgedreht und sie sahen sich plötzlich einem recht kräftig gebauten braunen Kater vor sich. Kratzer ging sofort in Angriffsstellung und knurrte wie ein wild gewordener Dachs. Feuer und Steiffbein waren im nullkomanichts neben ihnen. Puma schielte zu dem Kater, der über diese Feindseligkeit recht überrascht zu sein schien, sich dann aber ebenfalls sofort kampfbereit hinstellte. Sie sah, wie er in der Luft herum schnupperte. Was wollte er hier? da roch sie, dass er irgendwie vertraut roch. Sie stutzte einen Moment. Sie war sich sicher, dass sie den Kater noch nie zuvor gesehen hatte. Da dämmerte es ihr. Er roch ein bisschen wie Weissbüffel... Er musste von ihrem Clan sein! " Was tun 4 Streunerkatzen so nahe an unseren Territorien? Was sucht ihr hier?!" Seine Stimme klang tief und bestimmt. Puma kam nicht umhin, seine Courage zu bewundern. Er war offensichtlich in der Unterzahl. Jede Katze die sie kannte, wäre längst geflohen. Doch er schien gar nicht daran zu denken. "Wir gehen hin, wo immer wir wollen. Das hat dich nicht zu interessieren. Verschwinde, oder wir ziehen dir das Fell ab!" Kratzer plusterte sich bedrohlich auf und machte einen Schritt auf den Gescheckten zu. Doch dieser kniff plötzlich die Augen zusammen, die Nase zuckte. Puma wusste was geschehen war. Er hatte die Jungkatzen gerochen! insgeheim hoffte sie für ihn, dass er mit dem Wissen kehrt machen und andere Katzen holen würde, doch ein Blick in seine Augen verriet ihr, dass er das nicht tun würde. Seine ganze Gestalt schien mit einem Mal grösser zu werden, als er die Ohren anlegte." Was habt ihr mit ihnen gemacht?! Wo sind sie?!" Feuer fauchte nur als Antwort, und bevor Puma richtig begreifen konnte, was geschah, stürzte sich Kratzer bereits auf den Kater, gefolgt von Feuer, und nach kurzem zögern auch Steiffbein. Der Kater wehrte sich, und Puma konnte schnell erkennen, dass sie alle einzeln gegen ihn nicht die geringste Chance gehabt hätten. Er war ein geübter Kämpfer. Sie konnte einige Tricks sehen, die sie auch schon bei Weissbüffel gesehen hatte. Da viel es ihr wie Schuppen von den Augen. Ihre Gelegenheit war da! die andren waren mit dem Kater beschäftigt! Wenn sie abhauen wollte, konnte sie gerade keiner daran hindern! Kurz zögerte sie, doch sie würde dem Kater sowieso nicht helfen können, ohne selber gegen die Familie kämpfen zu müssen, ausserdem half das Weissbüffel wenig. Sie musste ihn seinem Schicksal überlassen. Wenn sie recht hatte, und genug von Weissbüffel gelernt hatte über die Clans, würde er sowieso lieber wollen, dass sie den Rest des Clans warnte, als ihm zu helfen. So leise sie konnte, entfernte sie sich seitwärts von den sich im Kampf windenden Katzen und verschwand lautlos zwischen den Bäumen, wo sie sofort den wahrscheinlich schnellsten Sprint ihres Lebens in angriff nahm.

"Das hast du sehr gut gemacht Grillenpfote! Ich bin stolz auf dich." Lachsflug schnurrte und leckte ihrer Tochter über den Kopf, während sie Weissbüffels Bericht über das letzte Training gespannt zuhörte. Weissbüffel sass zufrieden in der Lagermitte, wo sie sich mit ihrer Gefährtin uns Grillenpfote unterhielt. In der Ecke neben des Schülerbaus übten Kojotenpfote und Bergpfote gerade anschleichen zusammen mit Ulmenpfote. Aus den Augenwinkeln beobachtete die zweite Anführerin das Grüppchen zufrieden. Ulmenpfote schien sich besonders gut mit Bergpfote zu verstehen. Vielleicht sollten sie die beiden öfters zusammen trainieren lassen. Gerade als sie den Gedanken zu ende gedacht hatte, kam Amselpfote angetappt und schmiegte sich an ihre Mutter. Erstaunt leckte Lachsflug der kleinen den Kopf. Weissbüffel beäugte die Heilerschülerin. Sie schien irgendwie richtig erschöpft zu sein. "Alles in Ordnung? Sie schloss zu ihrer Gefährtin auf und leckte der Schülerin ebenfalls liebevoll über den Kopf. Etwas betrübt antwortete diese: "Ich weiss nicht recht, ich fühle mich nicht so gut, aber es tut nichts weh. Ich weiss nicht was los ist. Etwas fühlt sich falsch an, aber ich weiss nicht was. " Erschlagen blickte die Kleine hoch. Besorgt bedachte Weissbüffel ihre Ziehtochter und beschloss dann, Federfall aufzusuchen. Vielleicht konnte sie mehr darüber sagen. Kaum war sie jedoch aufgestanden, als schon ein lautes kreischen und Fauchen ihre Aufmerksamkeit zum Lager Eingang lenkte. Falkentrommel, der Lagerwache gehalten hatte, schrie laut: "Eindingliiiiing!" Sofort schoss die zweite Anführerin in die Richtung, als sie einen ihr bekannten, hellbraunen Pelz auftauchen sah. Puma! ihre Freude darüber die Katze zu sehen, verpuffte jedoch sogleich, als sie deren Gesichtsausdruck sah. " es ist alles gut, ich kenne diese Katze, sie ist eine Freundin. Lasst sie durch." Ihre Worte schienen den Clan etwas zu beruhigen, dennoch hafteten viele misstrauische Blicke auf der jungen Kätzin, als diese völlig ausser Atem auf Weissbüffel zutrat. "Zum Glück, ich habe dich gefunden! Ihr müsst euch bereit machen, Flut und die Familie sind auf dem Weg um euch anzugreifen! heute wenn es dunkel wird!" Weissbüffels Blick verschärfte sich und huschte schnell über die Felsklippen, welche bereits von gräulichen orange eingefärbt waren. Das war nicht mehr lange! "Und noch etwas anderes. Sie haben zwei junge Katzen gefangen genommen, ich glaube aber sie sind vom anderen Clan, sie haben nicht gerochen wie du. Sie sind in einem Fuchs Bau ausserhalb der Grenzen eingesperrt aber vorerst in Sicherheit. Aber ich glaube ein Kater aus eurem Clan hat uns gefunden gehabt, er wurde in einen Kampf verwickelt mit 3 von uns. Ich habe versucht so schnell wie möglich herzukommen. " Die Katze japste nach Luft. Weissbüffel kroch Angst in die Knochen. " Puma! hatte der Kater braun geschecktes Fell?" Sie nickte. Ein Schauder übermannte Weissbüffel." Bärenstern..."

Federfall sass bei den beiden Katzen und hatte besorgt mit angehört, was die fremde Kätzin Weissbüffel erzählte. Sie wusste um die Freundschaft zu einer fremden Katze, welche Weissbüffel auf ihrer Reise gefunden hatte, und bezweifelte deren Worte nicht. Sie hatten sich ausnahmsweise in Bärensterns Bau verzogen, damit Puma vor den beiden Katzen frei sprechen konnte, ohne die Blicke aller Katzen auf sich zu spüren. "Du meintest, da sind vielleicht noch andere Katzen, die auf unserer Seite sein könnten? " Weissbüffel musterte ihre Freundin. " Ja, ich denke Ocker mag die Familie ebenso wenig wie ich, und vielleicht sein Bruder Steiffbein, aber das weiss ich leider nicht genau. ich kann ihn nicht einschätzen." Was ist mit Adler, deinem Bruder? " Puma senkte betrübt den Kopf und schüttelte ihn langsam. " Adler hat sich in den Ranken einer der Katzen verirrt. er gehört zu ihnen."

Weissbüffel wusste nicht, ob sie nun jemanden ausschicken sollte, um nach Bärenstern zu sehen oder nicht. Sie konnte keine einzelne Katze losschicken, da sie nicht wusste, ob alle drei der anderen Katzen noch bei ihm waren. Allerdings war der Weg dorthin nicht gerade kurz, und sie würden auf jeden Fall vorher von der Familie angegriffen werden. Sie wusste, dass mindestens vier Katzen sie angreifen würden, es konnte aber eben so gut sein, dass die restlichen drei, die bei Bärenstern waren inzwischen zu ihnen gestossen waren. Konnte sie es sich leisten zwei oder drei Krieger auszuschicken um nach Bärenstern zu sehen? Was wenn sie damit das Lager in Gefahr bringen würde? Aber sie konnte doch Bärenstern auch nicht einfach im Stich lassen, oder? " Sternenclan hilf mir..."








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Sa März 12 2022, 08:54
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Heute nur kurz von mir.
Habe mich dafür entschieden, keinen los zu schicken. Bärenstern hat immerhin 9 Leben, der Rest des Clans nicht, so doof es auch klingen mag. Ausserdem weiss der Clan jetzt über die Schüler Bescheid, selbst im dümmsten Fall, könnten sie ihnen nach dem Kampf mit der Familie noch helfen.
War kurz versucht, ob man nicht wen zum Wahren Clan schicken soll, jedoch sind die ja überall verteilt, das würde wenig Sinn machen.
Schönes, langes Kapitel übrigens, das Warten hat sich gelohnt.



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