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Liebe Krieger groß und klein, Regeln müssen immer sein. Drum bitten wir einen Besuch beim Schimmerfelsen zu begehn, um das Gesetz der Krieger zu lesen und zu verstehn. Haltet euch stets an das Gesetz und eure Pflichten, sonst wird der SternenClan über euch richten.
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 Silver Bond|Teil 3|Kapitel 7


Was soll Schneestern machen?
Zur Kinderstube eilen
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Jemanden nach Qualmzeichen ausschicken
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Den Clan erst Mal von der Kinderstube fernhalten
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Nichts
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©Koboldstern
Di Aug 10 2021, 10:13
Koboldstern
Anführerchen
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Kapitel 7

Weissbüffel wurde von einemlauten Tumult aus dem Schlaf gerissen. Sie hörte Bärensterns Ruf nach dem Clan und sofort wand sie sich aus dem warmen Nest, in dem nun schon drei Jungen lagen. Auch Bergjunges musste sich irgendwann zu ihr gelegt haben. Sie schob die drei Jungen sanft aber bestimmt zu ihrer Mutter hinüber, weckte diese mit einem kurzen rütteln an der Schulter und verliess die Kinderstube dann, noch bevor sie irgendetwas sagen konnte. Etwas war geschehen, sonst würde Bärenstern nicht mitten in der Nacht den Clan rufen. War etwas mit seinen Jungen? Der Schreck, dass es ihre Schuld sein könnte, falls ihnen etwas passiert sein könnte, jagte ihr durch die Glieder. Sie hatte ihm nichts von Federfalls Traum erzählt. Bärenstern wurde bereits von mehreren Kriegern umkreist, als sie ihn ausmachen könnte. Doch sie erkannte schnell die gesträubten Pelze ihrer Clangefährten, also sputete sie sich, um dem Geschehen auf den Grund zu gehen. Ein braun getigerter Pelz tauchte neben dem gescheckten des Anführers auf. Ein Pelz, den sie noch nie gesehen hatte. Er gehörte einem kräftigen Kater, der schon einige Kämpfe gesehen haben musste, wenn man seine vielen Narben beachtete, die immer wieder dünne Furchen durch sein Fell schlugen. Kurz war sie verwirrt, doch dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen und ein tiefes Grollen entfuhr ihrer Kehle. Das musste eine der Entführerkatzen von Lachsflug sein!
Inzwischen hatte sich der Clan versammelt. Alle Augen starrten den fremden Kater an, der allen Umständen zum Trotz noch immer mit stolzgeschwellter Brust dastand. «Ich habe diese Katze gerade dabei erwischt, wie er sich ins Lager schleichen wollte. Er meint er wollte unsere Kinderstube überfallen! « Bärenstern knurrte mehr, als dass er wirklich sprach. Erschrockene laute gingen durch die Reihen der versammelten Katzen. «Ihr habt auch etwas in eurer Kinderstube was mir gehört! « Spuckte der Getigerte förmlich die Wörter aus, seine gelben Augen glänzten gefährlich und gierig. Weissbüffel schaffte es nicht mehr sich zurück zu halten. Diese Katze war für das ganze Leid verantwortlich, dass Lachsflug erleiden musste. Er würde dafür büssen! Sie schnell5te vor und fuhr ihm ohne Vorwarnung mit ausgefahrenen krallen über die Nase. Der Kater zuckte nicht einmal zusammen, während sich Blutstropfen auf seiner Nase bildeten. Er schaute sie nur gehässig an. «Weissbüffel, lass das! « Bärenstern war sofort zwischen sie getreten und starrte sie an. Er schien diesen Ausbruch von ihr nicht erwartet zu haben. Doch Weissbüffel war das egal. Dieser Kater würde dafür bezahlen, was er angerichtet hatte. «Er hat hier nichts zu suchen! Er hat nichts was ihm gehört hier im Lager. Lachsflug wird dieses Elend von einer Katze nie wieder ansehen müssen, wenn es nach meiner Nase geht. Wir sollten ihn jetzt sofort loswerden, so dass er nie wieder einer Katze etwas zu leide tun kann! « Bärenstern blickte sie tadelnd an. « Wir sind Krieger, keine räudigen Dachse die einfach anderen Katzen töten. Wir werden ihn in den noch leeren Ältestenbau stecken, er wird unser gefangener sein, bis wir sichergehen können, dass es meinen Jungen gut geht. Und bis dahin krümmt ihm keiner auch nur ein Pelzhaar, verstanden? Wir brauchen ihn vielleicht noch! Erdfeuer und Klopfrabe werden dein Eingang bewachen. Weissbüffel du bist für das Lager verantwortlich, solange ich weg bin. Ich muss nach meiner Familie sehen. «

Als sie ihre warmen, gelbglühenden Augen öffnete, fand sie sich auf einer saftigen, grünen Wiese wieder. Nicht unweit von ihr grasten ein paar der grossen braunen Tiere, mit den imposanten Hörnern und dem dichten Pelz. Doch sie schienen keine Notiz von ihr zu nehmen. Federfall schaute sich um. Soweit sie sehen konnte, nur Gras und noch mehr Gras. Es wuchs hoch, fast bis zu ihrem Kinn, und es roch frisch und gleichzeitig herb. «Schön dich hier zu sehen. Ich hätte nie gedacht, dass wir beide uns einmal auf diese Weise begegnen. « Die schildpattfarbene Kätzin blickte sich um und sah sich einer vertrauten Katze gegenüber. Sie schnurrte, als sie sie erkannte. « Donnervogel, es geht dir gut! Bist du gut beim Sternenclan angekommen? « Die rot weiss gescheckte Kätzin, deren Umrisse leicht um sie herum waberten nickte freundlich. «Ja das bin ich, danke Federfall. Aber deswegen bin ich nicht hier. Der Sternenclan möchte dich warnen. Du musst aufpassen, dass die Bärin nicht ihre Jungen verschlingt Federfall. Das könnte ein grosses Unheil für beide Clans geben. « Federfall schaute sie verwirrt an. « Wie meinst du das? « Doch Donnervogels Umrisse verschwammen immer mehr und ihr Duft verflüchtigte sich. Bevor Federfall noch mehr fragen konnte, war sie wieder alleine auf der endlos scheinenden Grasebene.

Ein lautes surrendes Geräusch weckte die kleine Kätzin. Verschlafen blickte Treusilber auf. Sie lag neben ihren drei Wurfgefährten im Nest. Wo war Maisregen? Sie blinzelte sich dien Schlaf aus den Augen, und merkte, dass es immer noch dunkel in der Kinderstube war. Verwirrt sah sie sich um. Warum ging Maisregen weg, wenn es noch Nacht war? Das machte sie doch sonst nicht. Da erklang das surren wieder. Treusilber erschrak. Nein! Das war ein Knurren! Erst jetzt bemerkte sie, dass ein Schatten den Eingang der Kinderstube verdeckte. Sie strengte ihre Augen an. Maisregen stand irgendetwas grossem gegenüber. Das andere musste fast zweimal so gross sein wie sie selber. Sie knurrte es an! Da erklang ein Fauchen. « Verschwinde! Lass meine Jungen in Frieden, oder ich zerfetze- « die Stimme ihrer Mutter wurde jäh unterbrochen, und Treusilber hörte etwas keuchen und ein dumpfes Geräusch. Wie wenn sie einen grossen Kiesel werfen würde. Ihre Augen wurden gross vor Angst. « Maisregen? « Sie drängte sich an ihre Geschwister, die anscheinend immer noch fest schliefen. Ihr kleiner Körper zitterte, als ein fremder Geruch näher kam. Ein gelbes Augenpaar blitze vor ihr auf. Sie erschrak. Sie hatte diesen Geruch schon einmal gerochen. Und diese Augen… « Nein, nicht Maisregen .», höhnte eine tiefe, dunkle Stimme. Treusilber schauderte. Sie presste die Augen fest zusammen, um diese leuchtenden Augen nicht sehen zu müssen. Sie versuchte normal zu atmen, doch die Angst überkam sie und plötzlich war alles weiss vor ihrem inneren Auge. Das weiss wurde immer stärker, bis es in leuchtenden Funken explodierte.

Schneestern war erwacht, weil ein komisches Gefühl sie beschlichen hatte. Von ihrem Ausguck auf dem Rotstein aus, lies sie den Blick übers Lager schweifen. Sie konnte nicht genau sagen, warum sie sich so komisch fühlte, aber irgendwie kribbelten ihre Pfoten. Plötzlich schoss ihr Blick zur Kinderstube. Ein silberner Blitz explodierte vor ihren Augen und sie musste den Blick abwenden. Eine Kältewelle überschwemmte das ganze Lager und die Hälfte der Zweige, die in die Rückwand der Kinderstube verwebt waren, flogen durch die Luft. Die weisse Anführerin blinzelte. Ihre Ohren surrten. Sie brauchte einen Moment um wieder zu sich zu kommen. «Die Kinderstube! »



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Mi Aug 11 2021, 12:01
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Also erst mal.. wofür stimmen wir ab, wenn Bärenstern jetzt doch zum wahren Clan losrennt? Ahhh frustrating...

Dann noch mehr Frust, weil ich die Prophi nicht verstehe. jetzt ist die rede von einer Bärin und ihren Jungen? ist das vielleicht doch gar nicht Bärenstern und wir haben es zu wörtlich genommen? Aber warum dann die vier silbernen Flüsse? Help.

Und dann explodiert auch noch die Kinderstube wtf. Kann mir mal einer erklären was da gerade passiert ist? ich mein ich hoffe mal sehr schwer, dass nicht meine schlimmsten Befürchtungen wahr werden und Klinge sich angeschlichen hat, Maisregen im dümmsten Fall getötet hat und sich jetzt zwischen ihm und Treusilber ein Bond gebildet hat. i mean.. wer würde das Junge denn vor ihm beschützen? Ich bin grad halb am Panik schieben beim lesen. Was soll das?

Also ich denke mein erster Instinkt ist es wohl wie bei allen anderen zur Kinderstube zu rennen, ich denke aber irgendwie dass das nicht besonders klug wäre, ich will ungern Schneesterns leben aufs Spiel setzen, wenn wir schon nicht wissen, was mit Maisregen ist. Sonst haben wir im dümmsten falle keine "Ausgewachsenen" Silver Bonds mehr ausser der Heilerin.

Den Clan vom Bau fernhalten.. hm.. vielleicht will ich einfach wen andern opfern? hahahaha Ne aber ich glaube ich würde so schnell wie möglich nach Qualmzeichen schicken. Es wird auf jeden Fall verletze geben, mindestens Maisregen würde ich annehmen.



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