Forum Wegweiser Mitglieder FAQ Suche Regelwerk Registrierung
Liebe Krieger groß und klein, Regeln müssen immer sein. Drum bitten wir einen Besuch beim Schimmerfelsen zu begehn, um das Gesetz der Krieger zu lesen und zu verstehn. Haltet euch stets an das Gesetz und eure Pflichten, sonst wird der SternenClan über euch richten.
Diese liebenswerten User helfen dir bei jedem Problem was in ihrem Bereich der Möglichkeiten liegt.

Klick auf den Button um sie näher kennen zu lernen!

 Silver Bond |Teil 2| Kapitel 7


Was soll Bärenpfote jetzt machen?
Unter den Sternen versuchen zu schlafen
Silver Bond |Teil 2|  Kapitel 7 Fk-na-1675%Silver Bond |Teil 2|  Kapitel 7 Fk-na-15
 75% [ 3 ]
Ins Lager zurück gehen um nachzusehen
Silver Bond |Teil 2|  Kapitel 7 Fk-na-160%Silver Bond |Teil 2|  Kapitel 7 Fk-na-15
 0% [ 0 ]
Sich unbemerkt in den Kriegerbau zurück schleichen um dort zu schlafen
Silver Bond |Teil 2|  Kapitel 7 Fk-na-1625%Silver Bond |Teil 2|  Kapitel 7 Fk-na-15
 25% [ 1 ]
Jagen gehen
Silver Bond |Teil 2|  Kapitel 7 Fk-na-160%Silver Bond |Teil 2|  Kapitel 7 Fk-na-15
 0% [ 0 ]
Stimmen insgesamt : 4
 

©Koboldstern
Mo Jun 14 2021, 21:30
Koboldstern
Anführerin
Anzahl der Beiträge : 5762
Anmeldedatum : 16.12.13

Silver Bond |Teil 2|  Kapitel 7 Empty
Kapitel 7

„Wo ist Donnervogel?! Oder Qualmzeichen? Schnell Federfall hat komische Krämpfe!“ Regenrauchs Stimme klang panisch. Es musste schon schlimm sein, wenn sie ihre erst vor Tagen geborenen jungen einfach zurück liess. Bärenkralle blickte auf und erstarrte. Er sah auch andere Katzen um ihn herum sich nach den Heilern umblicken. „Donnervogel ist mit Schattenblitz und Saftwolke Kräuter sammeln, aber Qualmzeichen ist im Heilerbau! Ich hol sie!“ Weissbüffel jagte schon davon, doch besonders weit kam sie nicht. Die graue Heilerkatze musste den Aufruhr ebenfalls gehört haben, denn sie rannte schon herbei. Bärenkralle liess angespannt seine Klauen über den Erdboden scharren. Soviel er wusste, war es eigentlich noch zu früh, für Federfalls Junge. Er hoffte dass es nichts schlimmes war. Im nächsten Moment blickten ihn zwei ängstliche Augen an. Maisilber war aus der Kinderstube gescheucht worden und trat nervös zu ihm hin. „Was ist da drin los?“ Bärenkralle blickte seine Gefährtin  neugierig an. „Ich weiss auch nicht so genau, Federfall hat plötzlich ganz komisch gezuckt und angefangen ein wenig zu bluten. Steppensilber wollte schon Qualmzeichen holen gehen, aber Federfall meinte es sei nicht so schlimm, aber dann wurde es viel schlimmer. Sie hat dolle schmerzen.“ Betreten und hilflos schaute die Kriegerin auf ihre Pfoten. Bärenkralle schmiegte sich tröstend an sie, da bemerkte er, wie sie ganz leicht zitterte. Er schrak zurück. „Ist alles gut mit dir? Vielleicht solltest du etwas essen. Hast du heute schon etwas gegessen?“ Sie hob den Kopf. „das ist die Trennung von Steppensilber. Es ist Seite heute Morgen ziemlich intensiv. Ich glaube wir sind nicht mehr weit von unserer Verschmelzung entfernt. Aber ich kann gerade nicht so egoistisch sein. Steppensilbers Gefährtin könnte etwas passieren!“ Bärenkralle drehte sich fast der Magen um. So schlimm war es schon? Sie sassen schliesslich nur einige Fuchslängen von der Kinderstube entfernt, und trotzdem schien es Maissilber bereits Schmerzen zu bereiten. Er schloss die Augen. Alte Gefühle versuchten ihren Weg in seinen Kopf und sein Herz zu erschleichen, doch er blockte alles ab. Er konnte jetzt nicht daran denken, dass er vielleicht nur noch wenige Stunden mit seiner Gefährtin verbringen konnte. Er kannte Steppensilber nicht besonders gut, er wollte nie viel mit ihm zu in haben, aber er wusste, dass er stark war und ein Fähiger Krieger. Allerdings hatte das ja Glutsilber damals auch nicht geholfen. Der Sternenclan suchte seine Katzen wohl nach anderen Kriterien als Stärke alleine aus. Eine Katze wusste nie, wie eine Verschmelzung ausging.

Steppensilber wurde von Regenrauch benommen aus der Kinderstube geführt. Die beiden Katzen kamen auf die Gefährten zu. „Qualmsilber meinte, dass er deine Nähe jetzt mehr braucht, als Federfall.“ Regenrauch strich dem Kater kurz mit dem Schweif über den rücken und drehte sich dann um, um wieder zu ihren beiden Jungen zu gehen. Fast gleichzeitig erklang schmerzvolles Heulen aus der Kinderstube Steppensilber kniff die Augen zusammen. Maissilber war sofort bei ihm und strich ihm um den Pelz herum. „Sind es die jungen? Geht es Federfall gut?“ Der Kater blickte auf, sein Blick war leer. „ Die Jungen sind zu früh gekommen. Wir haben sechs Junge, aber nur drei davon leben. Federfall hat viel Blut verloren, sie muss liegen bleiben und darf sich eine Zeit lang nicht bewegen. Qualmsilber bleibt bei ihr. Aber sie hat mir befohlen zu dir zu kommen. Wir sollen auf Donnervogel warten und ihr sagen dass es soweit ist. Du fühlst es auch oder? Qulamzeichen meint, wenn wir noch einen Tag warten, könnte es zu spät sein.“ Maissilber Augen wurden bei den ganzen Nachrichten trübe. Bärenkralle konnte richtig sehen, wie eine scharfe Kralle nach ihrem Herz griff. Nach dem seinen ebenso. Heute würde sich also entscheiden, ob er seine Gefährtin verlieren würde oder nicht.
Maissilber tröstete Steppensilber so gut sie konnte, sie gingen zu dritt zum Kriegerbau und legten sich nahe aneinander. Schlussendlich verfiel Steppensilber in einen unruhigen Schlaf. Er war so erschöpft. „Bärenkralle... Wenn Donnervogel zurück kommt, werde ich mit ihr reden. Ich habe Geschichten gehört, dass man beim Sternenclan einen Wunsch anbringen kann, wer bei der Verschmelzung erwählt werden soll. Ich will, dass Steppensilber überlebt. Er hat jetzt Junge um die er sich kümmern muss, und Federfall braucht ihn. Ich kann ihm seien Zukunft nicht nehmen. Es tut mir Leid Bärenkralle...“
Erstarrt blickte der Kater seine Gefährtin in die Augen. Meinte sie das ernst? Das konnte sie doch nicht so meinen! Sie liess ihn einfach zurück? Gab einfach auf? Wie konnte sie nur! Sie wusste doch, was er schon erlebt hatte! Wie konnte sie ihm so etwas nur antun! War eine Zukunft mit ihm , es noch nicht  mal wert dafür zu kämpfen?! Er konnte das ganze nicht noch einmal durchmachen. Nicht mit ihr! Ohne ein Wort stürmte der aus dem Bau.

Sie Sonne wanderte rötlich den Wipfeln der kleineren Berge entgegen, während die Abendliche Ruhe, die gespenstisch über dem Lager gelegen hatte, noch einmal unterbrochen wurde. Schneesilbers Blick wandte sich zum Lagereingang. Dort zogen Donnervogel und Sanftwolke gerade den Körper des zweiten Anführers Schattenblitz durch den Eingang. Nach einem erschrockenen aufjaulen eilte Biberschweif zu ihnen und zu dritt verschwanden sie mit dem Stellvertreter im Heilerbau. Voller Sorge blickte die weisse Schülerin ihnen nach. „Denkst du Schattenblitz geht es gut?“ Schneesilber zog ihrem Seelenband Gefährten, der neben ihr sass die Pfote übers Ohr. „ Was für eine dumme Frage, du hast doch gesehen, dass sie ihn in den Heilerbau gebracht haben! Vielleicht hat er ja ein falschen Kraut zwischen die Zähne bekommen?“ „ich hoffe deswegen verschiebt Oststern jetzt die Verschmelzung nicht. Ich habe mitbekommen, dass Rotfeder, Kleinhirsch und Feuerluchs bald mit den Blättern fürs Ritual zurück sein sollen. Ob es wohl so gewaltig sein wird, wie die älteren kriege immer behaupten?“ Schneesilber flickte den Schweif ein paar Mal hin und her. „Ich weiss nicht. Auf jeden Fall finde ich es sehr schwierig. Ich bin froh bin ich nicht der Sternenclan, der das entscheiden muss.“ „ Was meinst du damit?, fragte Felssilber. „Naja Steppensilber ist gerade Vater geworden und er ist ein guter Krieger. Aber ehrlich gesagt, ich weiss nicht, was ich ohne Maissilber tun würde. Sie ist so gut, und die Heldin des Clans.“ Ihr Gefährte schnurrte leise. „ Du meinst so wie du? Ist dir eigentlich bewusst, dass das Lager sein dem Dachsmord, über nichts anderes redet als über deine Taten und wie du ganz alleine einen Dachs besiegt hast und Maissilber gerettet?“ Schneesilber scharrte verlegen in der Erde vor ihr herum. Sie hatte es wohl mitbekommen. Es war nun schon fast drei Monde her, und das Lager sprach immer noch darüber. Am Anfang hatte es sie noch gefreut, inzwischen wünschte sie sich, die Katzen hätten etwas anderes zum reden. Was sich wohl bald erfüllen würde. Eine Verschmelzungszeremonie war immer das Hauptgespräch im Clan, und alle freuten sich darauf. Naja zumindest fast alle.

"Alle Katzen, jeden Alters sollen sich unter dem Rotstein einfinden. Der Sternenclan möge über die heilige Zeremonie seiner beiden auserwählten Katzen wachen.
Bevor wir diese beginnen, muss ich euch jedoch noch etwas anderes mitteilen. Schattenblitz wurde heute bei der Kräutersuche von einer Schlange gebissen. Unsere Heilerkatzen haben getan was sie konnten, und sein Leben liegt nun in den Pfoten des Sternenclans. Unsere Gebete sind bei ihm. Ausserdem hat Federfall ihre junge bekommen. Drei haben nicht gelebt als sie zur Welt gekommen sind. Gerade hat Qualmzeichen mir mitgeteilt, dass ein weiteres inzwischen verstorben ist. Die verbliebenen zwei sind sehr klein, und wir wissen nicht, ob sie es schaffen. Die Heiler werden natürlich alles in ihrer macht stehende tun, um die beiden letzten Jungen am leben zu erhalten.“
Sein Blick wanderte vielsagend zu Steppensilber, der bereit stand für die Zeremonie, auch wenn er ein wenig in sich gesunken wirkte. Schneesilber sass neben Felssilber an ihrem Platz den sie zugewiesen bekommen hatte. Sie sah wie der Clan erwartungsvoll die beiden Katzen anblickte, die ausserhalb der grünen Blätter Kreises standen. Sie sah in die Gesichter. Die meisten schienen sich zu freuen, natürlich blieb sie an Schweigemonds hängen, welcher seinen ehemaligen Schüler Steppensilber mit einem komischen Glanz in den Augen ansah. Ihr fiel auf, dass eine Katze fehlte. Bärenkralle konnte sie nicht ausmachen. Wollte er denn nicht seiner Gefährtin beistehen? Sie wurde von den Gelübden abgelenkt und blickte wieder zu den beiden Silver Bonds, welche die heiligen Worte sagten, die von ihnen verlangt wurden. „Maissilber sieht gar nicht wirklich nervös aus, meinst du sie denkt, dass sie sowieso gewinnt?“ Felssilber wisperte ihr leise ins Ohr.“ Schhhh!“ Die weisse Kätzin wollte zusehen und nicht abgelenkt werden. Aber jetzt wo ihr Seelenband Gefährte das erwähnt hatte, fand sie, dass er irgendwie recht hatte. Steppensilbers Blick huschte nervös hin uns her und et dribbelte auf den Vorderpfoten hin uns her, während Maissilber die reine Zuversicht und Stille ausstrahlte. Wie gebannt sah sie zu, wie die beiden Katzen zuerst auseinandergingen und dann als der Schmerz offensichtlich zu gross wurde, sich einander wieder zuwandten und schnellen Schrittes aufeinander zuliefen. Schneesilbers Fell kribbelte auf, als sie sich im grünen Kreis trafen, und das silberne Band zwischen ihnen erschien und das ganze Lager mit seinem hellen Schein erleuchtete. Kurz bevor sich ihre Nasen berührten, musste sie wegsehen, um ihre Augen vor dem greller werdenden Licht zu schützen. Ein Pfeifen durchdrang die Stimme und schmerzte in ihren Ohren.
Als das licht langsam erlosch blickte sie wieder hin. Ein Schauer durchfuhr ihren Körper, als sie einen hellgrauen Pelz dastehen sah, der wie flüssiges Mondlicht schimmerte. Maissilber hatte überlebt.

"Der Sternenclan hat entschieden. Maissilber, von diesem Moment an, wird dein Name Maisregen sein. Du hast den Weg einer starken und Fähige Kriegerin beschritten. Bewahre die Erinnerung an deinen Seelen Gefährten aufrecht und nutze deine Kraft und dein langes Leben, so wie er seines auch genutzt hätte. Im Dienste des wahren Clans. Der Sternenclan möge Steppensilber in seine Reihen aufnehmen und ihm dort das Leben schenken, welches ihm hier verwehrt geblieben wurde. Er wird vier seiner jungen sehen, und ich bin sicher, er wird auch vom Sternenclan aus ein Auge auf den Rest seiner Familie haben."

Der Ganze Clan rief die beiden Namen der Katzen und Schneesilber fiel begeistert in die Jubelrufe mit ein. "Maisregen, Steppensilber! Maisregen, Steppensilber!!" 

Bärenkralle hatte Zuflucht unter den dichten Nadelbäumen des dunklen Waldes gesucht. Er hatte nicht die Absicht, seiner Gefährderin beim streben zuzusehen. Er konnte das einfach nicht. Sein Herz schmerzte vor der Zurückweisung und der Gedanke, dass er nicht genug war um sie am leben erhalten zu können verdunkelte alles andere. Er hatte sich noch nie so Elend gefühlt, und er wusste auch gar nicht, was er jetzt tun sollte.



Ps. Es wäre schön, wenn diesmal nicht nur Stormprancer abstimmen würde...


@Stormprancer
@Grasherz
@Flammensturm
@Saraeg
@Pandora



https://www.finsterkatzen.com
©Saraeg
Di Jun 15 2021, 12:19
Saraeg
Erfahrener Krieger
Anzahl der Beiträge : 1398
Anmeldedatum : 26.03.16

Silver Bond |Teil 2|  Kapitel 7 Empty
Oh dear, so viel auf einmal in einem Kapitel, das muss erst mal verarbeitet werden.

Am Anfang hab ich mir noch gedacht, die arme Federfall, gleich drei Junge zu verlieren, ist echt hart. Aber neeiin, für Ruby war das natürlich noch nicht genug, es muss natürlich noch ein weiteres Junges und ihr Gefährte sterben.

Wobei ich (so hart das auch klingen mag) doch iwi froh war, dass es Steppensilber war, der letztendlich gestorben ist und nicht Maissilber bzw. Maisregen. Aber da hat man halt auch echt wieder gesehen, wie verzwickt das Ganze sein kann. Steppensilber hinterlässt jetzt nunmal eine Gefährtin und zwei Junge, sowie seinen ehemaligen Mentor Schweigemond, dem trotz aller Bemühungen, Steppensilber nicht in sein Herz zu lassen, anscheinend ja doch etwas an ihm liegt/ gelegen hat.

Aber Maissilber sterben zu lassen, das hätte Bärenkralle wohl nicht auch noch verkraftet und ich auch nicht. Ganz ehrlich, ich hätte das Ruby nie verziehen :'D Ganz am Schluss habe ich mich auch echt nicht getraut, weiter runter zu scrollen, weil ich mich echt schon innerlich dafür gewappnet hatte, dass Maissilber doch stirbt. Und kurz habe ich mir gedacht. Alta, wenn uns Ruby jetzt entscheiden lässt, wer sterben wird... Hätte ich ihr echt zugetraut.

Trotzdem jetzt natürlich auch die Frage, wie Maissilber damit umgehen wird, dass sie diejenige ist, die überlebt hat. Anscheinend hat sie ja fest damit gerechnet, dass sie sterben wird (eben vielleicht weil sie den Sternenclan darum gebeten hat) und war deswegen so ruhig und gefasst. Nicht dass sie sich jetzt schuldig fühlt und/oder es nicht akzeptieren kann, dass sie diejenige ist, die vom Sternenclan ausgewählt wurde.

Wer weiß, vielleicht hat der Sternenclan sich auch deshalb für sie entschieden, weil ihr eine große Zukunft bestimmt ist und jetzt, wo Schattenblitz womöglich stirbt, es ihre Bestimmung ist, Verantwortung für den Clan zu übernehmen? Wieso sollte Ruby denn auch sonst ausgerechnet jetzt Schattenblitz von einer Schlange gebissen lassen werden (richtiges Deutsch so?)?

Ich bin echt mega gespannt, wie es weitergeht, das war auf jeden Fall ein mega cooles und spannendes Kapitel. Danke dafür, Ruby^^



©Stormprancer
Mi Jun 16 2021, 12:40
Stormprancer
Krieger
Anzahl der Beiträge : 326
Anmeldedatum : 27.11.20

Silver Bond |Teil 2|  Kapitel 7 Empty
Ich habe mich kaum getraut zu lesen zum Schluss, ich hatte echt die Hände vor den Augen und hab durchgeblinzelt, wie früher bei nem Horrorfilm, wenns spannend wurde...Ich bin froh, dass Maisregen überlebt hat, auch für Bärenkralle. Auch wenn Federfall jetzt bestimmt ne sehr schwere Zeit vor sich hat. Ich frage mich wie das die Freundschaft, die sich ja wahrscheinlich zu Maisregen aufgebaut hat, während sie die ganze Zeit in der Kinderstube waren beeinflusst.

Ich habe dafür gestimmt, dass unser Bärchen erst mal ne Nacht draussen verbringt, ich denke es könnte ihm gut tun, statt den ganzen Trubel gleich über ihn hereinbrechen zu lassen. Und wenn er am Morgen zurückkehrt, ist seine Gefährtin noch da. Das ist doch ne schöne Überraschung.

Ich nehme auch mal an, dass Schattenblitz aus einem Grund jetzt verwundet wurde, wäre ja schon ein komischer Zufall, dass es gleichzeitig passiert, wie die Verschmelzung. Vielleicht haben wir bald Maisregen auf dem Stellvertreter Posten? Sie wäre auf jeden fall eine sehr gute Anführerin denke ich. Ausserdem wurde ja schon mehrmals (aber eher im ersten teil) erwähnt, wie alt die beiden Anführer und Donnervogel schon sind.

Generell muss ich sagen ich finde es halt spannend, dass es sich bei der Story allgemein viel tiefer um die einzelnen Konflikte und Katzen im Clan selber handelt. Wir hatten ja ausser dem Blitz und dem dachs nicht wirklich viele Geschehnisse, die nicht im Lager stattgefunden haben, und ich finde das ne tolle Abwechslung. Mir persönlich gefällt natürlich wie die Charaktere mit verschiedenen Situationen umgehen.



©Gesponserte Inhalte

Silver Bond |Teil 2|  Kapitel 7 Empty



Seite 1 von 1


Finsterkatzen :: Games :: Choose... :: Choose Archiv :: Silver Bond :: Silver Bond Teil 2