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Liebe Krieger groß und klein, Regeln müssen immer sein. Drum bitten wir einen Besuch beim Schimmerfelsen zu begehn, um das Gesetz der Krieger zu lesen und zu verstehn. Haltet euch stets an das Gesetz und eure Pflichten, sonst wird der SternenClan über euch richten.
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 Der gefallene Clan [Teil 3] Kapitel 9


Was sagt Kleefrost
Seit ihr Mäusehirnig?
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Ich werde mein bestes geben...
Der gefallene Clan [Teil 3]  Kapitel 9 Fk-na-1617%Der gefallene Clan [Teil 3]  Kapitel 9 Fk-na-15
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Habt ihr Bienen im Kopf?
Der gefallene Clan [Teil 3]  Kapitel 9 Fk-na-1617%Der gefallene Clan [Teil 3]  Kapitel 9 Fk-na-15
 17% [ 1 ]
Und Igel können fliegen!
Der gefallene Clan [Teil 3]  Kapitel 9 Fk-na-1633%Der gefallene Clan [Teil 3]  Kapitel 9 Fk-na-15
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Logisch, schliesslich bin ich eine Katze aus der Prophezeiung
Der gefallene Clan [Teil 3]  Kapitel 9 Fk-na-160%Der gefallene Clan [Teil 3]  Kapitel 9 Fk-na-15
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©Koboldstern
Fr Feb 26 2021, 18:50
Koboldstern
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Kapitel 9

verbannt werden sollte, sobald sie wieder gehen konnte,  sahen sich die Katzen an. Konnte es wirklich sein, dass sie nun auch die letzten wirklichen Gefahren überstanden hatten? Eine Unruhe ging im Clan umher, während ein paar Krieger die toten Katzen, die nicht zum Clan gehörten nach draussen schafften. Eine ganze Krieger Patrouille benötigte bis über den Sonnenaufgang hinaus um ein Grab für die drei feindlichen Katzen auszuheben. Sie hatten beschlossen, das sie nicht im Clanterritorium beerdigt werden würden, auch wenn das  hiess, dass man sie weiter befördern musste. Aber keine Katze wollte diese drei in ihrer Nähe wissen, noch nicht einmal tot. Der Trupp kam kurt nach Sonnenhoch, angeführt von Mildherz wieder ins Lager. Dort lag noch der Leichnam von Kornpfütze, bei dem noch immer einige Katzen wachten. Unter ihnen Weidennebel. Er hatte den Rest der Nacht kaum geschlafen gehabt und wollte eigentlich nichts lieber, als zu Schilfbeere und den Jungen zu gehen. Doch Salbeiwurzel hatte ihn vehement aus der Kinderstube geschickt, und gemeint Schilfbeere müsse nun schlafen, es sei alles ein bisschen viel gewesen. Er hatte ihr sogar ein paar Mohnsamen gegeben und hatte die ganze Nacht an ihrer Seite gewacht, dass es der kleinen Familie an nichts fehlte. Also hatte Weidennebel sowieso nichts besseres zu tun gehabt. Nun wusste er wie sich sein Bruder Kleefrost die ganze Zeit fühlen musste. Er schuldete Kornpfütze das Leben seiner Jungen und das seiner Gefährtin. Sie hatte sich wissentlich aufgeopfert um sie zu beschützen. Deswegen war er ihr keine Schnurrhaar Länge von der Seite gewichen. Nun da Mildherz' Patrouille zurück kam, trat Seidenstern an ihn heran. „Wir sollten sie nun auch begraben. Sie wird natürlich als eine von uns liegen.“ Sie nickte Sprudelfeuer, Nieselsee und Tauchnase zu, die schon bereits standen. Vor allem die beiden ehemaligen Clangefährtinnen, hatten neben Weidennebel verharrt gehabt und waren erst in der Früh etwas essen gegangen. Jetzt war es ihre Aufgabe, für ein Begräbnis zu sorgen. Lindenrinde führte die kleine Gruppe mit stacksigen, steifen Beinen an.

Gerade hatte Weidennebel mit Kleefrost, Zweigschwung und Klarweiher die Schäden am Lagereingang behoben, als Salbeiwurzel auf seine beiden Brüder zu kam. „Du darfst jetzt zu deinen Jungen Weidennebel, ich glaube Schilfbeere reisst mich in Stücke, wenn sie dir nicht bald die Namen sagen darf, die sie sich die ganze Nacht über ausgedacht hat.“ der Heiler grinste schief, worauf Weidennebel ihn kurz spielerisch mit der Pfote anstupste und sofort zur Kinderstube eilte.

Endlich konnte er sich seine beiden Töchter genauer ansehen. „Schau mal, Sie sieht genau so aus wie du. „ Schilfbeere schnurrte, als sie auf ein dunkelgraues Junges mit schwarzen Stromungen deutete. „Ich habe sie Aschenjunges genannt. Und das Junge mit dem cremefarbenen Bauch soll Donnerjunges heissen. Als Erinnerung an die Ereignisreiche Nacht. Was hältst du davon?“ Weidennebel leckte seiner Gefährtin über den Kopf. „Die Namen sind einfach wundervoll. Sie werden mal die besten Jägerinnen, bestimmt genau so gut wie du.“  Er blieb eine Weile bei seiner Familie sitzen, bevor Salbeiwurzel wieder in die Kinderstube kam, und dabei noch eine Maus für Schilfbeere mit dabei hatte. „So genug erst einmal. Sie muss sich immer noch ausruhen.“ Freundlich schickte er seinen Wurfgefährten wieder nach draussen. Glücklich streckte der Krieger seine Nase wieder aus der Kinderstube, als auch schon einige Tropfen darauf platschten. Er schüttelte sich erstaunt. Vorher war der Himmel doch noch blau gewesen? Davon sah man jetzt nichts mehr dunkle Wolken verdüsterten den Regengrauen Himmel. Die Tropfe fielen kräftig. Zumindest hatte sie die Katzen schon begraben, dachte er bei sich.

Innerhalb von kürzester Zeit verwandelte sich das Lager in eine richtige Wassergrube. Der Regen war angeschwollen und mit ihm kam ein kühler Wind der durch die Ritzen der Baue fegte. Alle Katzen hatten Unterschlupf gesucht und schauten missmutig zu, wie das Lager richtiggehend aufgenässt wurde. Ein Donnerschlag verschreckte den Heiler, der nach der anstrengenden Nacht endlich eingeschlafen war. Blassherz schauderte. Er geträumt. Er hatte gesehen, wie neben dem Fluss ein See entstanden war. Genau dort wo vorher die Blutfelder waren. Dann hatte ein Blitz in den See eingeschlagen, und er war sofort ausgetrocknet. Da wo die unfruchtbaren Blutfelder zuvor gewesen waren, spriessten nun überall unzählige Blumen und Blüten aus dem Boden Und in der Mitte, in einem perfekten Kreis, ein grosses Büschel saftiger, grüner Klee. Neben einander wuchsen plötzlich zwei Bäume, eng ineinander verschlungen aus dem Klee heraus. Dann war die Vision langsam verblasst, bis er von dem Donnernden Geräusch aufgewacht war. Er blickte sich im Heilerbau im. Salbeiwurzel war wohl immer noch bei Schilfbeere in der Kinderstube, denn er war alleine. Er hatte bisher noch nie eine Vision vom Sternenclan gehabt, doch er war sich ganz sicher, dass dies eine sein musste. Es hatte sich ganz anders angefühlt, als ein normaler Traum. Obwohl was er mit angesehen hatte unwirklich war, war ihm der Traum irgendwie wahr und lebendig vorgekommen. Er wusste bloss nicht, was er bedeutete. Ein erneuter Donner riss ihn aus seinen Gedanken. „ Blassherz ist alles in Ordnung mit dir?“ Er schaute seiner Schwester Raunacht in die Augen.  Sie war von oben bis unten durchnässt. Da drang der Klang von regen an seine Ohren. Der lauteste Regen den er je gehört hatte. „Ja, äh kann ich etwas für dich tun?“ „ nein ich wollte dir nur etwas Beute vorbei bringen, weil es doch in strömen giesst, und du die Nacht hindurch Katzenkratzer versorgt hast. Bestimmt hast du das Essen vergessen. Oder nicht?“ Er blickte sie verdutzt an. Jetzt wo sie es erwähnte, fing sein Magen an zu knurren wie auf Kommando. Beide mussten Lachen und die komische Stimmung von eben löste sich.

Es regnete den ganzen Tag lang weiter, bis die Sonne langsam unter ging. Blassherz beschloss, zu Seidenstern zu gehen und ihr von der Vision zu berichten. Auf dem Weg sammelte er auch noch Salbeiwurzel ein, der sich gerade ein paar der Wunden anschaute. Seidenstern und Salbeiwurzel warfen sich vielsagende Blickte zu, während der junge Heiler erzählte was er gesehen hatte. „Wich kann mir keinen Reim darauf bilden, was es bedeuten soll. Aber ich bin mir fast sicher dass es eine Vision vom Sternenclan war, auch wenn es meine erste wäre.“, schloss er seinen Bericht ab. Salbeiwurzel nickte ihm zu. „Du hast recht, es ist eine Nachricht vom Sternenclan. Und ich denke, ich habe eine Idee wohin sie uns führen könnte. Seidenstern und ich haben uns nämlich schon länger über etwas Gedanken gemacht. Wir sollten die Theorie aber zuerst prüfen. Wir werden sofort aufbrechen. Sag keinem Bescheid Blassherz, wir wollen nicht unnötig Unruhe stiften, aber hol deinen Bruder Kleefrost, wir sollten einen Krieger mitnehmen.“ Bei den Worten warf er Seidenstern erneut einen nicht zu deutenden Blick zu.

Kleefrost fühlte sich etwas komisch, mit den beiden Heilern und Seidenstern alleine durchs Territorium zu streifen. Salbeiwurzel hatte ihm nichts verraten wollen, er sollte sie einfach begleiten. Kleefrost fragte daraufhin nicht weiter. Etwas missmutig stapfte er hinter den anderen Katzen, geführt von Seidenstern her. Der Boden war durchgeweicht und seine Pfoten waren bald kalt uns schlammig. Er konnte  nicht verstehen, warum die Heiler unbedingt jetzt einen Spaziergang machen mussten, nachdem es wie aus Kübeln geschüttet hatte. Langsam aber sicher konnte er ein tosendes Geräusch ausmachen. Er blickte auf und sah, dass sie in Richtung der Blutfelder gingen. Das Geräusch musste der Fluss sein, der mit frischen Wasser überfüllt war. Na toll. Noch mehr Feuchtigkeit. Genau was er jetzt gebraucht hatte. Seien Laune sank. Sie wurde auch nicht besser, als der Fluss in Sicht kam. Noch nie hatte Kleefrost so viel Wasser, so schnell fliessen sehen. Sie näherte sich immer mehr, und der Krieger wurde immer skeptischer, was hier eigentlich vorging. Kurz vor dem Ufer, das heftig überschwappte auf ihrer Seite, blieben sie stehen. Seidenstern und die beiden Heiler blickten zur anderen Uferseite. Kleefrost stockte der Atem. Er konnte keine andere Uferseite sehen! Die ganze riesige Ebenen waren mit Wasser überzogen. Der Fluss musste über die Ufer gelaufen sein und hatte alles überflutet! Mit aufgerissenen Augen sah er sich die Landschaft an, die unter Wasser ertrank. Seidenstern nickte. „Wie wir es uns gedacht haben.“ „Das ist genau wie in meinem Traum!“, rief Blassherz aus. Sein blick flitze von einer Katze zur anderen. Er war plötzlich sehr aufgeregt.“ Kleefrost komm zu uns.“ Seidensterns Stimme war weich und freundlich, als sie ihn rief. Ohne zu zögern befolgte er den Befehl. Er war verwirrt. Seidenstern deutete auf die Fläche, die bisher immer von grober Erde überdeckt gewesen war. „Blassherz hatte eine Vision vom Sternenclan. Der Fluss ist über die Ufer getreten und hat sich über die Blutfelder ausgedehnt, danach ist ein Blitz eingeschlagen und hat das Wasser vertrieben. Überall sind Blumen gewachsen und in der Mitte zwei Bäume.“ sprudelte es da aus Blassherz heraus. „Heisst das, dass die Blutfelder nachdem das Wasser zurück geht, wieder fruchtbar sein werden?“ Wollte Kleefrost verwundert wissen. „Ja das heisst es.“ erwiderte sein Bruder. „Doch es heisst noch mehr. Ich glaube die beiden Bäume die in Blassherz' Traum ineinander gewaschen sind, sollen zwei Clans darstellen, die fest miteinander verbunden sind.“ Seidenstern griff das Wort wieder auf. „Ich habe schon länger mit Salbeiwurzel besprochen, wie es mit unserem Clan weiter gehen soll. Im letzten Jahr sind wir so viele geworden, dass unser Lager zu klein ist. Das wirst du sicher bemerkt haben. Und es wird immer enger.“ Kleefrost erschauerte.“ Willst du damit sagen, dass wir uns auf zwei Clans aufteilen müssen?“ Seine Augen waren gross wie Monde.“ Bis zu Blassherz' Traum dachte ich eigentlich darüber nach, ein grösseres Lager zu bauen. Aber nun hat uns der Sternenclan eine klare Nachricht geschickt. Es muss am Fluss zwei Clans geben.“ Kleefrost blickte auf die spiegelnde Wasserfläche. Konnte sich ein Clan einfach so teilen? Wobei wenn er so darüber nachdachte, gab es viele Katzen, die nicht wirklich Funkenclan Blut hatten im Clan, ja er war ja selber eine davon. „Blassherz hat eben etwas wichtiges vergessen zu sagen, was in seiner Vision noch vorgekommen ist.“, hob Salbeiwurzel wieder an. Er blickte seinem Bruder tief in die Augen. „Die Mitte aus der die beiden Bäume gewachsen sind, war von Klee übersät...“ Kleefrost blickte verdutzt von einer Katze zur andern. Was wollten sie ihm damit sagen? Als sie alle jedoch still blieben und ihn anschauten, dämmerte es ihm, was sie meinten. Mittelpunkt, zwei Clans, Klee. Er sollte ihrer Meinung nach den zweiten Clan anführen?!“


Endspurt Leude.....


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Fr Feb 26 2021, 23:27
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Things escalated...fast.. würd ich sagen.. Ganz ehrlich ne zeit lang dachte ich mir schon,, wow viele Katzen, aber irgendwie hab ich das wieder verdrängt, und jetzt so.. Facepalm*.. logiiisch,, da hat das Kobby die halbe zeit nur auf ne Teilung in zwei Clans hingearbeitet!

Und wenns erlaubt ist, aber wiee geil ist die Auswahl Möglichkeit hier? xD Ich glaube zwar nicht, dass unsere Entscheidung viel beeinflusst, aber schliesslich erwarten wir auch noch unser letztes Kapitel sozusagen. von da her finde ichs auch mal schön nicht immer den möglichen Tod von irgendwelchen Katzen auf den Schultern zu tragen^^'



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