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Liebe Krieger groß und klein, Regeln müssen immer sein. Drum bitten wir einen Besuch beim Schimmerfelsen zu begehn, um das Gesetz der Krieger zu lesen und zu verstehn. Haltet euch stets an das Gesetz und eure Pflichten, sonst wird der SternenClan über euch richten.
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 Der gefallene Clan [Teil 3] Kapitel 8


Was soll mit ihr gemacht werden?
verbannen nach der gröbsten Verarztung
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Wieder in den Clan aufnehmen
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 33% [ 3 ]
An die Grenzen bringen und sich selber überlassen
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 0% [ 0 ]
Sterben lassen
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 11% [ 1 ]
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©Koboldstern
Fr Feb 26 2021, 02:28
Koboldstern
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Kapitel 8

„Weidennebel! Pass doch auf!“ Der dunkelgrau gestromte Kater blickte sich um, und lief prompt mitten in Falbhauch hinein. „Kannst du eigentlich nicht aufpassen wo du hinläufst?! Was soll denn dein Schüler bitte von dir denken?“ Der rot getigerte Kater, der eigentlich schon fast zu gross zu sein schien, um noch ein Schüler zu sein, lachte. „Der ist schon sein gestern so komisch, seit Blassherz und Salbeiwurzel gesagt haben, das Schilfeeres Jungen bestimmt bald kommen. Ich glaube ich werde meine Kriegerprüfung nicht mehr ablegen können sobald die da sind, der wird bestimmt nur noch um die Jungen herum wuseln wie ein wild gewordener Dachs. Falbhauch warf ihm einen warnenden Blick zu. Sie konnte Weidennebels Nervosität spüren und er tat ihr irgendwie leid. Doch Weidennebel drehte sich zu seinem Schüler um. „Soso das findest du wohl wieder lustig Schalkpfote was? Was denkst du wie den Vater  Igelsprung sich benommen hat, als du zur Welt gekommen bist? Er hat euch drei Jungen und Halbsonne beinahe erdrückt. Nieselsee musste ihn manchmal mit zwei Kriegern davon abhalten, dass er die ganze Zeit die Kinderstube belagerte.“ Weidenpfotes Augen glitzerten belustigt. „Also ich werde niemals so sein. Und ausserdem will ich ein grosser Krieger werden, und kein Vater.“ „ich werde der grössere Krieger als du, ich bin viel stärker!“ Ein zweiter orange farbener Schüler holte zu Schalkpfote auf. „Das werden wir ja noch sehen wer der grössere Krieger von euch wird. Zuerst mal müsst ihr überhaupt Krieger werden.“ Kleefrost, holte zur Gruppe auf und hatte die Szene mitverfolgt. Irgendwie hatte er sich immer noch nicht daran gewöhnt, dass Grünlied immer noch keine Jungen trug, obwohl sie es so sehr wollte, und Schilfbeere, die sich immer geweigert hatte, seit Monden in der Kinderstube herumnörgelte, ihr sei langweilig. „Kleefrost, wann dürfen wir denn die Kriegerprüfung endlich ablegen?“ Kleefrost seufzte. „Waldpfote, du weisst genau, dass Seidenstern gesagt hat, dass ihr soweit seit, aber sie erst Schilfbeeres Junge abwarten will, damit es weniger Aufregung auf einmal gibt. Ein richtiger Krieger muss auch Geduld haben können“ Er warf seinem Schüler einen Blick zu, der ihn verstummen liess. Seit dem Angriff von Attila war Kleefrost etwas erster geworden. Er hatte nur dank der schnellen Hilfe der Heiler überlebt gehabt und dank der Wärme seiner Clangefährten, die zwei Tage lang an seiner Seite blieben, bis er das schlimmste überstanden hatte und bewegt werden konnte. Seitdem lag der Schatten von Flaustarrens Opfer über ihm, und die breiten Krallenspruren, die seine Brust zierten, erinnerten ihn oft an sie. Ihre Schwester Raunacht hatte seit dem Tag keinen Tag ausgelassen, sich im Kampf zu üben. Und er konnte es verstehen. Er kämpfte selber gegen die ewigliche Wut in sich an. Obwohl schon der vierte Blattwechsel seit dem durchs Land zog, konnte er es einfach nicht hinter sich lassen.

Seidenstern schaute mit liebevollem Blick auf ihre alte Freundin herab vom schmalen Felsen. Dann beschloss sie, dass der Clan sie genau so gut hören würde, wenn sie sich neben sie stellen würde. Sie stieg den Felsen wieder hinab, von dem aus sie gerade den Clan zusammen gerufen hatte und strich mit dem Schweif über den Rücken der Kätzin, die vor dem Clan stand. „Ihr wisst, dass Nieselsee uns nun schon viele Blattwechseln treu als Heilerin gedient hat. Sie hat unzähligen Katzen das Leben gerettet und dafür kann der Clan ihr nicht genug danken. Und sie hat hervorragende Arbeit dabei geleistet einen Nachfolger auszubilden. Salbeiwurzel ist ein fähiger Heiler. Mit Blassherz und Kornpfütze bei uns, haben wir genug Heiler, sodass Nieselsee endlich etwas Ruhe im Ältestenbau geniessen darf.“ Sie berührte die Nase ihrer Freundin. Der ganze Clan jubelte Nieselsee zu, welche belustigt schnurrte. Als die Versammlung sich auflöste, kam Sprudelfeuer zu ihr gelaufen. „Soll ich dir dabei helfen dein Nest bei uns einzurichten?“ Sie redete etwas zu laut, doch Nieslsee machte das nichts aus. Sie hätte ihr Nest wohl gut selber transportieren können, doch sie wusste, wie viel es Sprudelfeuer bedeutete, wenn sie etwas helfen konnte. Daher nickte sie der Kätzin mit einem Lächeln zu. Es würde ihr gut gehen im Heilerbau. Immerhin war sie dort in der Gesellschaft von zwei jungen Katzen, dann würde sie sich nicht ganz so alt fühlen, selbst wenn Lindenrinde sich noch immer strickt weigerte zum Sternenclan zu gehen, obwohl sie eigentlich längst zu alt war. Sture alte Kätzin, dachte Nieselsee noch bei sich, bevor sie im Heilerbau verschwand, dicht gefolgt von Sprudelfeuer.

„TÖTET. SIE. ALLE!!!“ Der Ruf klang Ohrenbetäubend durchs Lager. Überall wurden Krieger und Schüler zu gleichermassen Wach und stützten aus den Bauen. Weidennebel, war einer der ersten, da er sonst schon schlecht geschlafen hatte, vor lauter Aufregung. Als er die Situation erkannte schrie er auf. Nacht stand mitten im Lager und neben Ihr, er konnte es kaum glauben, da stand der riesige Kater Attila .Weidennebel war völlig verwirrt, als Sandpelz der Nachtwache gehalten hatte, quer über die Lichtung geschleudert wurde. Hinter den beiden verhassten Katzen, tauchten Mehr auf. Er kannte sie nicht alle, Aber Blutkralle und Kälteschwinge waren dabei. Und plötzlich tauchte noch eine Katze auf, die er kannte. Er erstarrte. Gänseblümchenpfote! Sie lebte! Doch ihm blieb keine Zeit, denn der schreckliche Ruf wurde plötzlich von Nacht ausgestossen. Panik ergriff ihn. Schilfbeere! Er musste Schilfbeere schützen! Er dachte keinen Augenblick lang nach, bevor er in Richtung Kinderstube stürzte. Hinter sich hörte er die anderen Krieger aus dem Bau hervorbrechen.

„AUF SIE!“ Ein weiterer Ausruf, diesmal von Attila brachte Bewegung in die Katzengruppe. Weidennebel spürte wie eine Kralle ihn am Hinterbein streifte und führ herum. Nein! Er durfte jetzt nicht aufgehalten werden, er musste zu Schilfbeere! Das das war der grimmig dreinblickenden Kätzin vor ihm sichtlich egal. Sie griff sofort an. Er wehrte ihre Versuche ab, doch sie wollte ihn einfach nicht gehen lassen. Da schoss ein Pelz an ihm vorbei. Falbhauch stürzte sich auf die Katze vor ihm, so dass sie abgelenkt war. „geh!“ rief sie ihm nur noch zu, schien schien zu wissen, was er vorgehabt hatte. Er blickte sich einen Herzschlag lang unentschlossen um, doch sie schien die Kätzin erst einmal abwehren zu können. Er machte Kehrt, und sah gerade noch eine braune Schweifspitze in die Kinderstube schlüpfen. Schneller als er je geahnt hätte, dass ihn seine Beine trugen könnten, setze er dem Pelz nach. In der Kinderstube hörte er Schilfbeere Fauchen. „lass sie sofort in Ruhe,  du stinkender Dachs!“ Warf Weidennebel dem braunen Tigerkater entgegen, der sich einen Weg in den Bau gebahnt hatte. Doch da sah er, dass noch eine andere Katze im Bau war. Kornpfütze hatte sich vor Schilfbeere platziert und fauchte den Kater unermüdlich an. Er sprang dem Kater auf den Rücken und packte ihn so fest er konnte mit den Krallen. Der knurrte auf, und versuchte seinen Angreifer abzuwehren. Doch so viel Platz zum Kämpfen war in der Kinderstube nicht, weswegen Weidennebel schon bald loslassen musste, da er gegen eine Wand gedrückt wurde. Fluchend liess er von dem fremden Kater ab. Der kümmerte sich nicht weiter um ihn und griff sofort Korpfütze an, die sich ihm noch immer todesmutig in den Weg stellte. Weidennebel sammelte sich und schnappte nach dem Hinterbein des Katers. Der schüttelte ihn ab, und riss ihm dabei die Nase auf.  Doch auch Korpfütze hatte den Moment genutzt, jagte dem Tigerkater ihre Krallen übers Gesicht. Der Treffer hatte wohl gesessen, denn der Kater zuckte jammernd zurück. Sofort positionierte Weidennebel sich vor die beiden Kätzinnen und griff das Gesicht des Katers nochmal an, während der nach mit den ersten Kratzern beschäftigt war. Der Krieger verfehlte nur knapp das Auge des anderen, welcher aufjaulte und rückwärts aus der Kinderstube kroch. Weidennebel nahm die Verfolgung auf. Als er den Kopf aus der Kinderstube reckte, sah e wie der Kater gerade noch zu Attila rannte. Doch fast alle Katzen waren irgendwo in einen Kampf verwickelt. Da Sah er Seidenstern, die sich gerade zwischen Nacht und einer ihm unbekannten Katze eingeschleust vorfand. Sofort rannte er auf die Anführerin zu. Seitlich sprintete er zwischen den Kämpfenden Katzen hindurch und sprang der fremden Kätzin auf den Rücken. Sie kreischte erschrocken auf, und versuchte ihn ab zu schütteln. Er musste nach wenigen Momenten Loslassen, da es ihn zu viel kraft kostete, und wollte sie gerade wieder anspringen, als er Sprudelfeuer erkannte, die sich an ihrem Schwanz festbiss. Neben sich sah er Seidenstern unter Nachts Krallenhieb zu Boden gehen. „Nein!“ Schrie er und stütze sich stattdessen auf die ehemalige Nachtclan Anführerin. Kohlenglut war fast gleichzeitig bei ihr und bearbeitete sie sofort mit seinen Tatzen. Er konnte erkennen, wie Mildherz, Lichtschimmer und Taubach, die ihre ehemalige Anführerin keines Blickes würdigte, Seidenstern weg zogen. Er hatte keine Chance mehr zu sehen, ob sie noch lebte, oder ob ein Heiler in der Nähe war, denn Nacht wehrte sich behände gegen den Angriff von Kohlenglut und er griff ihre Flanke an, als sie nach seiner Kehle schnappte. Sie drehte sich wütend um, und übersah dabei Sprudelfeuer, die  gerade ihre Krallen ausgestreckt hatte, um der Kätzin die Schulter aufzureissen. Statt der Schulter erwischte sie die Kehle von Nacht, die sich quasi durch ihre herumfahrende Bewegung selber in diese Lage gebracht hatte. Ungläubigkeit leuchtete in ihren Augen auf, als sie Sprudelfeuer ins Gesicht sah, welche beinahe ebenso geschockt zurück blickte.

Danach ging alles sehr schnell. Noch bevor Nacht auf den Boden aufprallte, hörte Weidenfrost hinter sich den Ruf „Attila ist gefallen! Weg hier!“  Er drehte sich in die Richtung um, in der er den riesigen Kater vermutete, und sah seinen Bruder Kleefrost über dem Kater stehen, dessen ganze Brust aufgerissen war. Schnell bildete sich eine grosse Blutlache. Alle Katzen starrten zu ihnen, bis Kohlenglut neben ihm ausrief: „Nacht ist tot.“  Da rannten die Katzen die noch übrig waren aus dem Lager. Bald befanden sich nur noch Funkenclan Katzen im Lager. Weidennebel lief sofort zu seinem Bruder. Der stand über dem sterbenden Attila und blickte starr auf ihn hinab. „Ist jemand schwer verletze?“ Salbeiwurzel und Blassherz rannten in die Katzenmenge. Nieselsee hatte sich dicht über Seidenstern gebeugt. Der ganze Clan schien relativ unverletzt zu sein, bis auf sie. Einige Quälend lange Herzschläge lang, schien im Lager die zeit still zu stehen. „Sie lebt! Sie hat ein Leben verloren, doch sie wird wieder gesund!“ Nieselsee stand auf und Weidennebel sah erleichtert, wie der dichte, schwarze Pelz von Seidenstern sich rührte. Sie rappelte sich kurz darauf auf. „Es geht mir gut. Sind wir alle unverletzt?“ Salbeiwurzel lief noch durch die Katzen. Und sah dann auf seine Anführerin. „Naja es gibt keine schlimmeren Verletzte, bis auf...“ Er machte einen Schritt zur Seite, und Weidennebel konnte Gänseblümchenpfote sehen, die flach atmend auf der Seite lag. Blassherz kümmerte sich gerade um eine gefährlich blutende Wunde an ihrer Flanke. Raunen und knurren ging durch den Clan. „Was ist mit Nacht und Attila?“ Seidenstern hatte wieder die Kraft gefunden ein paar Schritte zu machen, auch wenn sie dabei von Nieselsee noch etwas gestützt wurde. Kleefrost trat vor und blickte ihr aufrecht in die Augen. „Attila ist gerade gestorben.“ „Nacht ist ebenfalls tot“ klang es weiter hinten von Sprudelfeuers halb erstickter Stimme. „dem Sternenclan sei Dank.“ Hörte er seien Anführerin murmeln. Auch er fühlte Erleichterung. Nach dem Tode der Anführer waren die anderen Katzen so schnell in alle Winde zerstreut geflüchtet, dass Weidennebel nicht annahm, dass sie je eine davon wieder sehen würden. Feiglinge, dachte er bei sich. Dann wurde seine Aufmerksamkeit jedoch von einer Bewegung bei der Kinderstube abgefangen. Falbhauch kam heraus, auf sie gestützt war Kornpfütze, die keuchend Hustete. Der Clan war sofort bei ihnen. Salbeiwurzel und Nieselsee allen voran. Weidennebel durchfuhr Panik. Was war geschehen?! So hatte er die Heilerin ganz sicher nicht verlassen! Er stürzte sich vor. Unter grösster Anstrengung  und immer wieder von keuchen und Husten unterbrochen, begann Kornpfütze zu reden: „ Der Tigerkater, er ist zurück gekommen. Schilfbeere hat die Jungen bekommen, ich musste sie irgendwie beschützen!“ Sie schnappte nach Luft, und ein kleiner Rinnsal aus Blut bildete sich in ihrem Mundwinkel. Weidennebel schloss kurz die Augen. Sie hatte doch nicht etwa...“ Ich habe etwas Blut von meinen Wunden aufgeleckt, um stärker zu sein. Es tut mir leid!“ Dann brach sie röcheln und gurgelnd vor den Augen des Clans zusammen, und regte sich nicht mehr.

Weidenpfote konnte nichts mehr halten, voller Angst bahnte er sich einen Weg in die Kinderstube. Dort lag der Tigerkater in einer Ecke blutend am Boden. Sein Blick schweifte sofort in die andere Ecke. „Es ist alles gut Weidennebel, uns ist nichts passiert. Begrüsse deine beiden Töchter“ Weidennebel dachte er sei noch nie in seinem ganzen Leben so froh über Schilfbeeres Stimme gewesen. Er nahm sich einen Moment Zeit, als Seidenstern  neben ihm auftauchte. Sie nickte nur stumm und schleifte den Leichnam des anderen Katers nach draussen. Weidennebel verliess die Kinderstube kurz danach, weil seine Gefährtin ihn raus schickte.“Ich habe ihn schon mal gesehen. Ich glaube er war Attilas Stellvertreter oder so etwas. Er war bei dem Angriff dabei als Flaustarren getötet wurde. Er nannte ihn Enzo.“ Kleefrost starrte kalt auf den leblosen Körper hinab, der nun vor dem Eingang neben Kornpfützes lag. „Seidenstern. Wir müssen noch entscheiden, was wir mit ihr machen...“ Mildherz blickte traurig auf die Heilerin die sich für einen Clan aufgeopfert hatte, in dem sie gar nicht allzu lange war, sichte denn Seidensterns blick und deutete mit der Schwanzspitze auf die immer noch am Boden liegende Gänseblümchenpfote.


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Fr Feb 26 2021, 08:57
Reiherschatten
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Ich weiß wirklich nicht, wie Ruby das macht, dass es immer zu irgendwelchen Kämpfen kommt und jemand stirbt. Die arme Kornpfütze :/

Also sterben lassen würde ich sie auf jeden Fall, ebenso wenig wie zur Grenze bringen, ohne sie zu verarzten, denn dann sind ihre Überlebenschancen ja auch circa bei null.
Aber wo ist denn die Möglichkeit, sie zu verarzten, mit ihr zu reden und dann zu entscheiden, ob sie in den Clan aufgenommen wird? :'D
Ich wäre vermutlich für das zweite, allerdings ist es aus der Sicht des FunkenClans auch sehr verständlich, dass sie sie nicht mehr im Clan haben wollen.
Mal schauen, ich überleg noch ein bisschen ^^



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