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Liebe Krieger groß und klein, Regeln müssen immer sein. Drum bitten wir einen Besuch beim Schimmerfelsen zu begehn, um das Gesetz der Krieger zu lesen und zu verstehn. Haltet euch stets an das Gesetz und eure Pflichten, sonst wird der SternenClan über euch richten.
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 Der gefallene Clan [Teil 3] Kapitel 6


Was soll Weissdorn machen?
Sofort versuchen zu fliehen
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Attila sagen, dass er vom Territorium verschwinden soll
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Sofort vereint angreifen
Der gefallene Clan [Teil 3]  Kapitel 6 Fk-na-1617%Der gefallene Clan [Teil 3]  Kapitel 6 Fk-na-15
 17% [ 1 ]
Angreifen, aber Raunacht losschicken um Hilfe zu holen
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Sich ihm zu Füssen werfen um um Gnade winseln
Der gefallene Clan [Teil 3]  Kapitel 6 Fk-na-160%Der gefallene Clan [Teil 3]  Kapitel 6 Fk-na-15
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Stimmen insgesamt : 6
 

©Koboldstern
Mi Feb 24 2021, 00:23
Koboldstern
Anführerchen
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Kapitel 6

„Geister des Sternenclans, ihr kennt jede Katze beim Namen. Ich bitte euch, nehmt den Namen jener Katze, die hier vor euch steht, zurück, denn er steht nicht für das, was sie ist. Sie hat ihn sich zu unrecht angeeignet und wird ihm nicht gerecht. Als Anführerin des einzigen Clans hier und mit der wieder Trockenfell heissen und,-““Du hast nicht das Recht mir einen neuen Namen zu geben! Ich werde den Nachtclan wieder auferstehen lassen. Der Nachtclan wird euch alle vernichten. Und deswegen werde ich Nacht sein!Ich bin die Nacht und ich bringe euch allen den Tod!“ Die Katze die grade noch Trockenstern geheissen hatte, sprang Seidenstern beinah ins Gesicht. Seidenstern bewegte sich keine Schnurrhaar Breite von der Stelle und blickte sie kalt an. „So sei es. Solange du nur nicht den Namen eines Anführers trägst. Im Namen des Sternenclans verbanne ich euch drei Katzen, Blutkralle, Kälteschwinge und... Nacht aus allen Clan Gebieten. Solltet ihr je wieder eine Pfote in eins der beiden Clan Territorien setzen, werdet ihr gnadenlos behandelt werden. Dieses Urteil hat sofortige Wirkung. Ihr werdet unser Lager sofort verlassen!“ Auf diesen Befehl hin, machten die Katzen des Funkenclans einen Schneise zum Lagerausgang frei. Kohlenglut und Sandpelz stellten sich zwischen die drei Katzen und jeglichen anderen weg und knurrten. Die drei verbannten schienen zu merken, das sie keine weitere Chance hatten. Nacht warf Seidenstern noch einen letzten giftigen Blick zu und führte ihre beiden Begleiter hoch erhobenen Hauptes zum Lager hinaus. „Sollten wir sie nicht aus dem Territorium führen?“, fragte Sandpelz seine Anführerin grimmig. Doch diese schüttelte den Kopf. „Ihr Urteil steht. Sie haben gesehen, dass sie keine Chance haben. Sie werden unsere Grenzen schnell verlassen. Wir werden heute nach Sonnenhoch mehrere Patrouillen aussenden, die sicher gehen, dass sie sich nicht mehr innerhalb der Grenzen befinden, doch wir sollten ihnen kurz Zeit lassen. Sie können uns keinen Schaden zufügen.“ Die Schneise schloss sich wieder und alle Funkenclan Augen lagen auf den verbleibenden  Katzen, die sich von Nacht losgesagt hatten. Kornpfütze hatte zusammen mit Schneebruch, Hagelpfote, Laubschauer, Tauchbach und Starkregen die ganze Szenerie beobachtet und setze sich nun zu Pfoten Seidensterns hin. Sie wartete Geduldig darauf, was die schwarze Kätzin zu sagen hatte. Diese hielt die Stille einen Moment, wechselte einen Blick mit ihren beiden Heilerkatzen und schaute kurz zum Himmel, bevor sie endlich wieder ihre Stimme erhob.“Was euch angeht, wenn ihr versprecht, dass ihr euer altes leben und eure alten Gepflogenheiten hinter euch lasst, möchte ich euch anbieten, euch bei uns im Clan zu erholen, bis ihr wieder ganz bei Kräften seit und euch organisiert habt. Ich erwarte aber solange einen Beitrag für den Clan von euch, sowie ich es von jeder meiner Clankatzen auch erwarten würde. Ihr könnte ich kurz beraten, ob ihr meinen Bedingungen zustimmt.“ Sandpelz protestierte sofort. „Wir können doch keine Nachtclan Katzen in unseren Reihen lassen!“ Doch Seidenstern bestrafte ihn mit einem scharfen Blick. „Es gibt keinen Nachtclan  mehr. Die alten Legenden haben sich erfüllt. Es gibt nur den Funkenclan, und dieser wird sich auch wie ein richtiger Clan benehmen und Katzen ihn Not zur Seite stehen, wenn sie es wünschen. Wir alle müssen diese Vergangenheit hinter uns lassen. Es wird eine Weile dauern, doch irgendwo muss ein Anfang gesetzt werden.“ Daraufhin wusste der braune Krieger nicht mehr, was er erwidern sollte und zog sich zurück. Die Clan losen Katzen hatten ihre Köpfe nicht lange zusammen gesteckt, als Schneebruch vor trat und Seidensterns Blick suchte. „Wir versprechen uns an die Seiten eures Clans zu halten, solange wir eure Gastfreundschaft geniessen dürfen, und den Pflichten eines Kriegers oder Heilers nachzukommen, so gut wir können. Wir danken euch für das Grosszügige Angebot.“

„Raunacht, Flaustarren! Raunacht, Flaustarren!“ Der Clan rief die Namen der neuen Kriegerinnen voller Inbrunst. Blasspfote ihr Bruder platze beinahe vor Stolz. Seine Nase traf zu aller erst auf die von Flaustarren. Sie hatte extra um den Namen gebeten und ihn tatsächlich bekommen. Da ihr eines Auge Blind war, und dazu dunkelblau und milchig, kam es anderen oft so vor, als würde sie sie mit einem Auge durchgehend anstarren. Flaustarren, hatte irgendwann genug gehabt und sich entschlossen, dass sie sich daraus einen Spass machen würde. Seidenstern wollte zuerst nicht, doch die Hartnäckigkeit und Leichtigkeit mit der die junge Kätzin die Bitte immer wieder vorbrachte, hatte sie schlussendlich umgestimmt. Raunacht lachte „Endlich hast du deinen Witz im Namen, den du wolltest. Bist du jetzt zufrieden?“ Flaustarren grinste breit. „der beste Name den ich mir ausdenken konnte.“
Salbeiwurzel besah sich die Szene glücklich. Nun waren die drei letzten Junges aus der Prophezeiung also angekommen. Sie alle hatten ihren Platz im Clan gefunden. Blasspfote als Heilerschüler und seine Schwestern als ehrenwerte Kriegerinnen. Seit der Auflösung des Nachtclans waren nun fast sieben Monde vergangen und es war ruhig gewesen. Die Fremdlinge waren inzwischen voll in den Clan integriert, auch wenn die meisten von ihnen es bevorzugten zusammen zu schlafen. Sie hatten alle Pfoten voll zu tun gehabt mit den vielen Jungen, die sie auszubilden hatten. Doch dafür pulsierte der Clan nun vor Leben. Bald würden sie das Lager erweitern müssen. Sein Blick schweifte zu Matschtatze. Er sass Fell an Fell mit Laubschauer da und jubelte den neuen Kriegern zu. Ein grinsen überzog Salbeiwurzels Gesicht. Er hatte wohl am meisten profitiert davon dass der Nachtclan sich aufgelöst hatte. Wobei sie nun drei Heiler im Clan hatten, und einen sehr talentierten Heilerschüler, und bei so vielen Katzen waren sie darum auch schon öfters froh gewesen. Da keuchte neben ihm eine Katze auf.  Salbeiwurzel drehte sich um, um zu sehen, ob alles in Ordnung war, als ein kurzer Schmerzensschrei darauf folgte. Igelsprung war sofort bei seiner Gefährtin. „Sternenclan! Geht es ihr gut? Halbsonne was ist los?“  Nieselsee war schneller als alle anderen zur Stelle gewesen, sah sich die Kätzin an und Sprach:“ Beruhige dich Igelsprung. Es ist alles gut, die jungen kommen nur.“ Salbeiwurzel schnurrte bei ihren Worten. Er hatte es schon erwartet gehabt. Ein gutes Zeichen für die beiden neuen Kriegerinnen. Sie würden heute Nacht wohl über ein paar Clankatzen mehr wachen dürfen. Nieselsee stützte Halbsonne und führte sie langsam, aber bestimmt in Richtung Kinderstube, wo es gerade sehr leer war. Immerhin hatte die Königin so genug Platz, ganz zum Gegensatz zu ihren Vorgängern, die mit ihren Jungen fast aufeinander gehockt waren. Salbeiwurzel fackelte nicht lange und rief die Katzen die am nächsten bei ihm waren zu sich. „Falbhauch und Grünlied, könnte ihr bitte Moos mit frischem Wasser holen? So viel ihr könnt. Kornpfütze, würdest du dich um Igelsprung kümmern, wärst du so gut? Komm Blasspfote, jetzt wirst du deine erste Geburt miterleben. Wir werden in den Heilerbau gehen, die Kräuter bereit machen und zu Nieselsee bringen.“ Alle angesprochenen Katzen taten ohne zu zögern, was er ihnen aufgetragen hatte. Kleefrost blickte der werdenden Mutter sehnsüchtig nach. Er würde hoffentlich schon bald eigene Junge haben. Er war sich sicher, dass Grünlied eine wundervolle Mutter sein würde. „Kleefrost, würdest du bitte eine Jagdpatrouille anführen? Du kannst die beiden hier gleich mit dir nehmen und Weissdorn.“ Mildherz deutete auf die eben ernannten Krieger, die voller Begeisterung gleich zu ihm gestürmt kamen. Er nickte ihr zu und sah sich nach seiner Mutter um. Doch die hatte die Einteilung schon gehört und kam gerade zu ihm getrabt.

Kleefrost musste eingestehen, dass er Flaustarren noch nie richtig hatte jagen sehen. Er war durchaus beeindruckt, wie gut sie das trotz ihres blinden Auges machte. Weissdorn stupste ihn lächelnd an. „Sie war schon immer ganz besonders. Ihr hat das fehlende Augenlicht nie wirklich zu schaffen gemacht. Ich frage mich, wie sie es geschafft hat, die fröhlichste Katze im Lager zu werden.“ Kleefrost gab seiner Mutter recht. Wobei er auch zugeben musste, dass sie dabei etwas Hilfe von Sprudelfeuer bekommen hatte, die sie so einiges über das Sehen mit nur einem Auge lehren konnte.  Gerade kam Raunacht mit einem Sperling im Maul zurück und legte ihn vor den beiden ab. „Wollt ihr nun eigentlich mit jage, oder nur herum stehen und uns dabei zusehen?“ Sie grinste Frech und war schon hinter dem nächsten Baumstamm verschwunden. Kleefrost konnte das nicht auf sich sitzen lassen. „Na warte nur du Oberkriegerin, ich werde dir noch zeigen wie man richtig jagt!“ Lachend sah Weissdorn zu, wie er hinter der frisch ernannten Kriegerin her rannte. Da hörte sie schlittern. Bevor sie sich wundern konnte, kam Raunacht auf sie zu gerannt, sie musste wohl eine scharfe Kurve gerannt sein. „Schnell! Da vorne sind zwei komische Katzen! Kleefrost hat gesagt ich soll dich holen! Die gehören nicht zu uns!“ Weissdorn wartete nicht auf weitere Erklärungen, sondern stürzte hinter ihrem Sohn her. Hinter einem Brombeerbusch konnte sie sein Fell durchscheinen sehen, schnell umrundete sie diesen, und ihr blieb vor Schreck fast das Herz stehen, als sie sah, wen Kleefrost da aus versehen gefunden zu haben schien. „Attila!“


Ps. Ein Blick in die Clanübersicht könnte sich nun lohnen bei all den neuen Kriegern

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Mi Feb 24 2021, 19:54
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WHop. Das geht ja jetzt plötzlich Schlag auf Schlag mit den Kapiteln.hahaha Mir gefällts.
Auch krass dass wir einfach mal n halbes Jahr übersprungen haben, und die ganzen (naja fast, wie ich gesehen hab) schon Kriegerchen sind. Und einfach mal das Ende des Nachtclans, like.. here you go. Ich dachte eigentlich, dass die Story dann fertig wäre, wenn der Nachtclan besiegt ist, naja anscheinend hab ich mich da getäuscht. Schliesslich sind wir bei Kapitel 6, heisst wenn Kobby sich an die regeln hält, müssten min noch 2 Kapitel kommen. (Heisst da ja zwischen 8-10 Kapitel). Ich frag mich was da noch kommen soll. Aber dass der NC so früh zerschlagen wurde, hat mich etwas überrascht, was aber auch wieder gut war. So unerwartet. Was mir aufgefallen ist bei der Clanübersicht, dass von den "Clanlosen" nur Laubschauet tatsächlich da aufgeführt wurde im Clan selber. Ansonsten nehm ich an werden wir wohl noch erfahren was mit denen passiert.

Und zu jetzt ..hello again Attila. Warum hab ich das Gefühl, dass wir ziemlich die gleiche Situation schon mal hatten? Vier Katzen, zwei davon frische Krieger (Diesmal sogar nch frischer) Gegen Atiila. Letztes mal. naja wir wissen ja wies ausgegangen ist. Und diesmal sind es zwei Katzen, wenn ich richtig gelesen hab. Der Verdacht liegt natürlich nahe dass die zweite Gänseblümchen ist, muss aber nicht sein. Daher würde ich entweder sofort angreifen, in der Hoffnung dass sie die zweite Kate ist und sie sich gegen ihn wendet, oder halt die Option mit Raunacht, falls es Gänseblümchen ist, wären sie dann immer noch vier Katzen vereint gegen Attila.

Fiehen wär zwar auch ne Möglichkeit, aber ich geh halt von aus, dass Attila dennoch mindestens einen von ihnen erwischen würde.

Wenn ich dort stände statt Weissdorn würde ich garantiert letzteres machen und um mein Leben betteln hahahah Aber die ist zum Glück mutiger als ich... xD



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Do Feb 25 2021, 08:50
Saraeg
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Im Prinzip stimme ich Storm zu, ich würde entweder sofort vereint angreifen, in der Hoffnung, dass es dann besser läuft als letztes mal (da haben sie ja glaub ich ziemlich einzeln bzw. nacheinander angegriffen, wenn ich mich richtig erinnere).
Oder aber angreifen und Raunacht losschicken. Wenn die Krieger gleichzeitig und gut koordiniert angreifen, könnte es für Attila ja vielleicht doch etwas schwer werden, sich zu verteidigen.
Und huups ich hatte ganz überlesen, dass da noch eine zweite Katze ist. Vielleicht Gänseblümchen? Naja, wir werden sehen. Ich glaube ich tendiere eher dazu, anzugreifen und Raunacht loszuschicken, auch in der Hoffnung, dass es vielleicht tatsächlich Gänseblümchen ist und sie sich auf die Seite des Funkenclans schlägt



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