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Liebe Krieger groß und klein, Regeln müssen immer sein. Drum bitten wir einen Besuch beim Schimmerfelsen zu begehn, um das Gesetz der Krieger zu lesen und zu verstehn. Haltet euch stets an das Gesetz und eure Pflichten, sonst wird der SternenClan über euch richten.
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 Der gefallene Clan [Teil 2] Kapitel 8


Was sollte am besten getan werden?
Nieslesee sollte da bleiben , die andern sollten nach der Mutter suchen
Der gefallene Clan [Teil 2]  Kapitel 8 Fk-na-160%Der gefallene Clan [Teil 2]  Kapitel 8 Fk-na-15
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Sie sollten die Jungen und die augenscheinliche ältere Schwester alle mit ins Lager nehmen
Der gefallene Clan [Teil 2]  Kapitel 8 Fk-na-1683%Der gefallene Clan [Teil 2]  Kapitel 8 Fk-na-15
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Sie sollten die Familie allein lassen, vergessen und glücklich in den Sonnenuntergang davon spazieren
Der gefallene Clan [Teil 2]  Kapitel 8 Fk-na-1617%Der gefallene Clan [Teil 2]  Kapitel 8 Fk-na-15
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Stimmen insgesamt : 6
 

©Koboldstern
So Feb 07 2021, 14:24
Koboldstern
Anführerin
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Kapitel 8

Schilfpfote konnte sich einfach nicht helfen. Der Gesichtsausdruck von Seidenstern, bei der Erwähnung Dornjunges hatte sich irgendwie bei ihr eingebrannt. Statt wie zuerst geplant zum Frischbeutehaufen zu gehen, um sich etwas davon zu nehmen, während sie auf die Rückkehr der andern Patrouillen wartete, machte sie nun doch auf halbem Wege wieder kehrt und setze sich zu Seidenstern. Einen Moment lang fühlte erinnerte sie sich daran, wie es ausgegangen war als sie damals Strahlenstern zur Rede gestellt hatte, doch dann schüttelte sie den Gedanken wieder ab. Das hier was Seidenstern! Sie war mal ihre Mentorin und die beiden kannten sich. Sie räusperte sich kurz, da Seidenstern ganz in ihren Gedanken versunken schien. „Darf ich dich etwas fragen? Es hat mit Goldwolkes neuen Jungen zu tun.“ Nun doch etwas schüchtern blickte sie auf ihre Pfoten. Die schwarze Anführerin musterte sie kurz. „Natürlich Schilfbeere. Was möchtest du denn wissen?“ „Nun Als Salbeijunges Dornjunges seinen Namen gegeben hat, hatte ich das Gefühl, dass dir das irgendwie nicht recht war...Bist du damit nicht einverstanden?“ Seidenstern bedachte sie mit einem merkwürdigen Blick. „das hast du also gemerkt. Hör mir zu. Du bist ein wichtiger Teil des Clans und ich bewundere deinen Mut. Aber es gibt Sachen die ich dir nicht verraten kann. Der Name hat mich verwundert, wegen eines Traumes, den Salbeijunges hatte. Ich habe nicht mit dem Namen gerechnet, und mehr musst du nicht wissen im Moment. Ich versichere dir, sollte es wichtig werden, wirst du es zusammen mit deinen Clankameraden erfahren.“ Die Blicke der beiden trafen sich für einen Herzschlag. Dann neigte Schilfbeere den Kopf vor ihrer Anführerin. „ Ich verstehe. Danke Seidenstern.“ Sie vertraute ihrer Anführerin voll und ganz. Dennoch war sie froh gefragt zu haben, denn ihre Gedanken kamen nun zur Ruhe. Sie gönnte sich eine kleine Amsel und verzehrte diese genüsslich. Sie würde mit der nächsten Patrouille jagen gehen, die aufbrechen würde.

„Weidenpfote, Efeupfote, Kleepfote, Salbeipfote!!“ Der Clan rief erfreut die Namen der neuen Schüler aus. Schilfbeere hatte kurz die Enttäuschung in Weidenpfotes Augen gesehen, als Halbsonne zu seiner Mentorin ernannt wurde. Er hatte also bis zuletzt gehofft, dass sie es werden würde, obwohl sie schon oft gesagt hatte, dass sie zu jung war. Schilfbeere fand die Wahl aber gut für ihn. Halbsonne war selber voller Energie und stets gut gelaunt. Sie würde locker mit ihm mithalten könne, vielleicht schaffte sie es ja sogar ihn ein wenig auszupowern. Schilfbeere musste bei dem Gedanken schmunzeln. Kleepfote hatte Birkenbrise bekommen. Das war gut. Sie war eine der strengeren Katzen. Das konnte er gebrauchen. Manchmal hatte sie das Gefühl, dass Kleepfote neben seinem ungestümen Bruder fast etwas unterging. Efeupfotes Mentorin war nun die sanfte Lichtschimmer. Ob das eine gute Wahl war, konnte die Kriegerin nicht sagen, denn um ehrlich zu sein, hatte sie mit Efeupfote nicht mehr viel zu tun gehabt seit ihrer Rettung. Der Clan war aber natürlich am meisten über die Ernennung Salbeipfotes zum Heilerschüler erfreut.

„Schilfbeere, Halbsonne sagt, ich soll jemanden fragen, ob er uns auf meinem ersten Rundgang begleitet, wegen dem Riesenkater, sagt sie. Kommst du mit?“ Schilfbeere setze einen möglichst betrüblich wirkenden Blick auf als sie ihm antwortete: „ Oh um ehelich zu sein, wollte ich eigentlich viel lieber mit Kleepfote und Efeupfote mitgehen.“ Weidenpfotes Augen weiteten sich kurz, dann liess er die Ohren hängen. „Okay wenn du meinst, dann frag ich eben jemand anderen.“ Von dem Stupser den er plötzlich von Schilfbeere erhielt, hätte er beinah das Gleichgewicht verloren.. „Ich mach doch nur Spass! Natürlich komm ich mit dir, Salbeipfote, Nieselsee und Halbsonne mit.“ Sie lachte darüber, dass ihr der Witz so gut gelungen war und Weidenpfote sah sie etwas beleidigt an. Doch das verging schnell wieder, als seine Mentorin ihn rief. Vergnügt trabte Schilfbeere hinter dem hopsenden Schüler her um die anderen zu treffen.
Halbsonne führte die Gruppe an. Sie gingen Westwärts dem Lichtertümpel entgegen. Doch als sie in die Nähe kamen, erklärte Nieselsee ihrem neuen Schüler, dass sie jetzt noch nicht dahin würden, Erst wenn sie beide dann alleine waren und die Zeit reif war dafür, würde sie ihm den Ort zeigen, an dem sie sich mit dem Sternenclan die Zungen gab. Also gingen sie an einer Moorlandschaft entlang, in dessen Mitte ein kleiner See lag. „Hier würde ich nicht fischen. Es gibt höchstens ein paar Krebse oder Frösche. Wir kommen eigentlich nur hierher, wenn wir nichts anderes zum Jagen finden und die Beute knapp wird. Etwas weiter drüben gibt es einen kleineren, länglichen See, dort kann man gut Wasservögel jagen.“ Halbsonne zeigte in die Richtung in der sie nun unterwegs waren. „Werden wir heute dort jagen?“ Weidenpfote hüpfte schon den ganzen Weg beinahe vor Aufregung. Halbsonne blinzelte ihn verständnisvoll an. „ Nein. Heute zeigen wir euch nur wo wir am besten jagen. Wir sind nämlich auf den Weg zum Frischwald. Dort läuft die meiste Beute unseres Territoriums, aber es ist auch am weitesten weg, wie ihr merken werdet. Wir gehen dann bis zum Fluss und dem werden wir wieder zurück in Richtung Lager folgen. Die andere Seite unseres Gebiets werden wir euch morgen zeigen.“ Weidenpfote schien etwas enttäuscht zu sein. Doch bald unterhielt er sich mit seiner Mentorin und erzählte ihr voller Stolz, was Schilfbeere ihm schon alles beigebracht hatte. Salbeipfote lief mit Nieselsee hinter ihnen und sie hörte wie die Heilerin ihm unterwegs jede menge nützliche Tipps gab, wo man was finden konnte, wenn er es brachen würde. Schilfbeere kam nicht umhin den kleinen Kater zu bemitleiden. Wie sollte er sich das bloss alles so schnell merken? Sie wusste noch wie überfordert sie schon mit den normalen Gerüchen des Waldes gewesen war bei ihrem ersten Ausflug in die Wälder. Sie beneidete Salbeipfote kein bisschen.
„Was ist das denn? Das klingt aber nicht wie Beute. Das hab ich doch auch schon gehört...“ Weidenpfote war mitten zwischen zwei grossen Tannen stehen geblieben, zu denen er voraus gerannt war, weil er meinte eine Maus gesehen zu haben. Halbsonne hatte sich der zeit gerade mit Schilfbeere unterhalten und ihr lachend für ihre Vorarbeit gedankt, als die beiden Kätzinnen die Köpfe zu dem Schüler drehten. Schilfbeere spitzte die Ohren, doch Nieselsee rannte schon an ihr vorbei. Sie verschwand hinter einem dichten Wacholderbusch. Ein erstauntes Auf Keuchen erklang aus dem Gebüsch. Schilfbeere war sofort hinterher gestützt, ohne lange nachzudenken, und sah was die Heilerin erblickt hatte. Unter dem dichten Buch lagen zwei winzige Junge. Sie konnten höchstens ein paar wenige Tage alt sein. Wo war die Mutter?! Nieselsee beschnupperte die kleinen vorsichtig. Mit einem Mal schoss eine kleine weisse Kätzin mit gossen braun getigerten Flecken unter einem dichten Ast hervor und bevor Schilfbeere etwas machen konnte, zierten schon zwei rote Kratzer Nieselsees Nase. Die schreckte zurück. Schilfbeere wollte schon eingreifen, als Nieselsees Schweif sie zurück hielt. „ Warte.“ Schilfbeere sah sich die Kätzin vor sich an. Sie war selber noch fast ein Junges. Das konnte unmöglich die Mutter der beiden sein. „Lasst uns sofort in Ruhe, sonst reisse ich euch die Ohren ab!“, fauchte die Kleine sie an. Schilfbeere gab sich die grösste Mühe ihre plötzliche Belustigung nicht anmerken zu lassen. Nieselsees Kratzer waren kaum zu sehen, die Krallen der kleinen Kätzin waren noch so dünn. “Wir werden euch nichts tun. Weisst du wo die Mutter der beiden ist? Gehörst du dazu?“ Weidenpfote zwängte sich gerade durch die dichten Äste, als die Heilerin dies gefragt hatte. Erschrocken über die weitere Katze machte die kleine einen Buckel. Doch Halbsonne hatte ihren neugierigen Schüler bereits zurück zitiert, und so beruhigte sich auch die kleine wieder etwas. „ Unsere Mutter kommt wieder hat sie gesagt. Aber die neuen haben Hunger und sie wollen nichts was ich ihnen geben könnte. Wir warten schon zwei Sonnenaufgänge auf sie.“ Ein leises knurren erriet, das auch die kleine wohl länger nichts gegessen hatte. „Sie brauchen Milch sonst werden sie sterben.“ Nieselsee besah sich die Jungen noch einmal. Sie sahen schwach aus. Eines fiepste kläglich. Das andere lag ganz ruhig da. Lange würden sie es nicht mehr machen. Schilfbeere suchte den Blick der Heilerin. Was sollten sie bloss machen?


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So Feb 07 2021, 15:51
Stormprancer
Heiler
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Also ich nehme mal schwer an, dass die letzte Auswahl die wir haben ein Scherz sein soll oder? Der gefallene Clan [Teil 2]  Kapitel 8 1026204824
Natürlich können wir nicht einfach davon galoppieren.

Aber die anderen beiden Optionen finde ich irgendwie auch unbefriedigend. Klar mit in den Clan nehmen, toll.. und was wird dann aus der Mutter? Vielleicht steckt die in Schwierigkeiten? Und was wenn die Mutter die eine schwarze Katze ist, die die grüne Katze ist aus dem Traum? vielleicht hat sie ja noch ein drittes Junges bei sich, oder die andere junge Kätzin ist mit dem dritten Jungen gemeint. Sie scheint ja die gleiche Mutter zu haben. Und in der Option heissts nirgens, dass sie die Katze suchen gehen würden, wenn die Jungen im Lager sind.

Bei der ersten Option frage ich mich halt was passiert, wenn sie die Mutter nicht finden können? Wie lange überleben die Babys das? oder noch schlimmer was passiert wenn sie die Mutter finden und was immer sie von den Babys verscheucht hat am Schluss noch Nieselsee und die Babys findet? (Ja ich traue Kobold inzwischen alles zu hahaha).. Auch ne doofe Idee irgendwie.. Was soll das denn? Was denkt ihr?



©Staren
So Feb 07 2021, 16:28
Staren
Erfahrener Krieger
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Heute hab' ich's mal eher gelesen, deswegen lasse ich auch mal wieder einen Kommentar da :D

Also die letzte Option finde ich genial xD Da bin ich wieder zurück wie bei Teil eins - warum denn nicht die verhängnisvollste Option wählen? Oki, Spaß - ja, ganz sicher. Ich bin nicht die eine Person, die dafür abgestimmt hat *pfeif*

Joa, muss Storm zustimmen. Das die anderen beidne Optionen auch nicht ganz ideal sind, aber bislang war nicht wirklich je eine Option ideal :'D
Also eine Mischung aus beiden Optionen fände ich gut. Ich kann mir halt iwie auch vorstellen, dass die Mutter inzwischen ... tot ist oder wie Storm schrieb, gar nicht gefunden wird. Ist halt wirklich fraglich, ob die Jungen das ÜBerleben, wenn sie erst nach der erfolglosen Suche ins Lager gebracht werden oder ob sie bis dahin schon gestorben sind und inwieweit die Mutter, falls sie noch lebt, den Jungen Milch geben kann, weil evtl. hat sie ja auch seit Tagen nichts gegessen.
Also ich bin dann doch für ins Lager bringen, so überleben die Jungen immerhin. Und vllt. sind die Clankatzen ja so schlau und schicken trz. eine Patrouille, um die Mutter zu suchen.



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So Feb 07 2021, 18:12
Reiherschatten
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Puh, also in fänd die letzte Option eigentlich ganz schön xD
Ne, ich glaub nicht, dass uns das weiterbringen würde. Eine Mischung aus den ersten beiden Optionen fänd ich eigentlich am besten, aber steht ja leider nicht zu Auswahl.

Niesende möchte ich eigentlich nicht allein lassen, schon allein wegen dem einen aggressiven Kater und wer weiß, was sonst noch passieren könnte.
Ich denk, das ist die mittlere Option vermutlich die beste, auch wenn sie nicht ganz zufriedenstellend ist, aber vermutlich besser als anderen beiden. Vor allem wenn es auch gut sein kann, dass die Mutter der Jungen schon tot ist.



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