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Liebe Krieger groß und klein, Regeln müssen immer sein. Drum bitten wir einen Besuch beim Schimmerfelsen zu begehn, um das Gesetz der Krieger zu lesen und zu verstehn. Haltet euch stets an das Gesetz und eure Pflichten, sonst wird der SternenClan über euch richten.
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 Der gefallene Clan Kapitel 1


Was soll Schilfpfote tun?
Sich zu Seidenfeder stellen und zum Kampf um die schwangere Kätzin bereit machen
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Mit Sprudelpfote reden und sie beten, Trockenpfote zu überreden abzuziehen
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Zum Clan rennen um Hilfe zu holen, diese Katze durften sie nicht verlieren
Der gefallene Clan Kapitel 1 Fk-na-160%Der gefallene Clan Kapitel 1 Fk-na-15
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Trockenpfote zuerst angreifen, vielleicht ist sie dann überrumpelt und zieht mit den anderen beiden Schülern ab.
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Den Sternenclan um ein Zeichen bitten, dass es sich um die richtige Katze handelt, bevor sie darum kämpfen
Der gefallene Clan Kapitel 1 Fk-na-160%Der gefallene Clan Kapitel 1 Fk-na-15
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Stimmen insgesamt : 7
 

©Rubinstern
Mo Nov 02, 2020 3:58 pm
Rubinstern
Anführerin
Anzahl der Beiträge : 5174
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Kapitel 1

Ein leises grummeln und knurren erfüllte die Luft, als die Schüler sich bei der Passage zu den Blutfeldern gegenüberstanden. Noch waren die Nachtclanschüler mit ihren Pfoten auf ihrem eigenen Territorium, jedoch waren ihre Pelze Kampfeslustig gesträubt. Schilfpfote verstand nicht ganz, warum sie sich so benehmen mussten. „haut ab von unserer Grenze Blutverräter!“ Eine ältere hellbraune Schülerin spukte den beiden Funkenclan Schülern  die Worte praktisch ins Gesicht. „Aber wir sind doch auf unserem Territorium! Und wir sind keine Verräter. Wenn seit ihr es die den Sternenclan verraten haben!“ Schilfpfotes Baugefährte Matschpfote wehrte sich vehement gegen die Anschuldigungen. Doch den Schülern des verfeindeten Clans schien die Antwort gar nicht zu gefallen. Sie waren zu dritt, allerdings war eine Schülerin eher im Hintergrund. Es schien ihr nicht ganz recht zu sein , was geschah, dennoch  war ihr Fell gesträubt wie das der andern beiden. Ein Schreck durchfuhr Schilfpfote. Was wenn sie wirklich angreifen würden? Doch da hörte sie eine vertraute Stimme hinter sich und entspannte sich etwas. „Was zum Sternenclan geht hier denn vor sich?“ Seidenfeder, Schilfpfotes Mentorin, welche sie auf der Patrouille begleitete war zu ihnen getreten und blickte den Haufen Schüler streng an. Da kam auch schon ein höhnisches lachen von der Nachtclangrenze. „Oh wie niedlich braucht ihr einen Mentor der euch vor den grossen bösen Nachtkatzen beschützt? Weil ihr zu schwach seit? Wenn man sich halt nicht dem Blut hingeben kann, ist es ja klar dass man zu einem Schwächling wird!“ Die hellbraune Schülerin schien richtig auf Streit aus zu sein. „Ich frage mich eher ob euer Anführer weiss, dass seine Schüler ganz allein an den Grenzen herumstreunen!“ , erwiderte Seidenfeder nur kühl. Dann zuckte sie mit dem Schweif und zeigte ihrer Schülerin und dessen Bruder an, ihr zu folgen. Die Funkenclankatzen drehten den Streitlustigen den Rücken zu. „Lasst euch von denen nicht provozieren. Das war nur Trockenpfote. Sie denkt weil sie Hitzesterns Tochter ist, dass sie sich alles erlauben kann.“

Schilfpfote sah gerade nachdenklich über die Schulter, als sie meinte etwas im kühlen Morgenwind zu hören. Einen Hilfeschrei! Doch kaum hatte sie ihn gehört, als er auch schon wieder verstummt war. Sie drehte sich abrupt um und spitzte die Ohren in Richtung Fluss. „hast du das gehört?“ fragte sie ihren Bruder Matschpfote, der ebenfalls stehen geblieben war. „Äh ich weiss nicht genau.“ Doch Seidenfeder hatte es auch gehört. Sie kniff die Augen zusammen. Wollten die Nachtclankatzen sie etwa veräppeln? Doch da hörten sie es wieder! Ein gurgelnder Schrei, der gleich wieder abbrach. „Kommt!“ Ohne auf die jüngeren Katzen zu warten, setzte Seidenfeder, die schwarze Langhaar Kätzin mit grossen Sprüngen zurück zum Fluss. Dort angekommen, sah Schilfpfote, dass die 3 Schüler noch da waren, jetzt war jedoch eine jüngere Schülerin zuvorderst und blickte angestrengt in die Fluten des übervollen Flusses. Es war die Schülerin, die vorher so zögerlich gewesen war. „Sprudelpfote, komm weg vom Fluss, ich zieh dich nicht raus wenn du rein fällst!“ herrschte Trockenpfote diese an. Doch die junge Schülerin beachtete ihre Clangefährtin gar nicht. Da plötzlich sah Schilfpfote ein paar graue Katzenohren aus dem Fluss brechen, dicht gefolgt von einer weissen Schnauze und klar grünen Augen, die vor Panik leuchteten. Da war eine Katze im Fluss! Und sie brauchte Hilfe! Schilfpfote hatte keine zeit zu überlegen, sie sah nur wie die Katze mit heftigen Strampeln versuchte den Kopf über Wasser zu behalten, doch sie schien es nicht zu schaffen. Noch während Schilfpfote den Kopf der Katze wieder untertauchen sah, fühlte sie schon, wie ihr eigenes Fell sich mit dem kalten Wasser vollsog. Sie war ohne zu überlegen in den Fluss gesprungen.

Vielleicht hätte sie dies mal machen sollen, denn sie merkte plötzlich wie unberechenbar die Strömung war, und auch an ihrem Körper zog, um sie zu verschlingen. Doch Schilfpfote dachte gar nicht daran unter zu gehen. Sie kämpfte sich verbissen vorwärts, und suchte nach den grauen Katzenohren. „Da drüben!“ Erschrocken blickte sie sich um. Diese Sprudelpfote war ebenfalls im Fluss und versuchte mit einem Kopfdeuten ihr eine Richtung anzuzeigen. Schilfpfote schob ihre kurze Verwirrung beiseite und blickte in die Richtung. Da sah sie den Kopf der fremden Katze wieder kurz auftauchen, nur einige Schwanzlängen entfernt. Sie schob ihren Körper durchs Wasser und dankte dem Sternenclan dafür, dass sie das Schwimmen zum Glück geübt war. Die andere Schülerin im Fluss wohl weniger, denn sie hatte auf alle Fälle mehr zu kämpfen. So erreichte sie die fremde Katze zuerst und packte sie an der Schulter. Keuchend schnappte diese nach Luft. Man war die Schwer! Kaum hatte Schilfpfote sie zu fassen gekriegt, verlor sie sie auch schon wieder, das Gewicht war irgendwie unerwartet. Doch sie schaffte es noch nach der Katze zu schnappen und zog unter Mühe den anderen Körper wieder über Wasser. Nach einer gefühlten Ewigkeit tauchte Sprudelpfote neben ihr auf, und packte die Kätzin an der anderen Seite. Mit Fell zwischen den Zähnen, presste Schilfpfote hervor: „Ans Funkenclanufer! Ist näher!“ Mit geeinten Kräften paddelten die beiden Schüler links und rechts neben der Katze und waren unendlich froh, als Seidenfeder ihnen in der Hälfte entgegen kam, um ebenfalls mit anzupacken. Endlich hatten sie das Ufer erreicht und die Katzen zogen die Katze zusammen aus dem Fluss. Schildpfote schnappte kurzerhand auch noch nach Sprudelpfote, die zurückgezogen zu werden drohte, und zog sie ebenfalls aus dem Wasser. Keuchend und schnaufend vor Anstrengung sah Schilfpfote die Katze die sie herausgezogen hatten an. Sie war Schwanger! Ein Schwall Wasser erbrach sich aus ihrem Maul und sie hustete und zitterte. Überall in ihrem Fell hingen Moosstücke und Kletten, sodass man kaum etwas von ihrem eigentlichen Pelz sah. Schilfpfote konnte unter dem ganzen Grün ausmachen, dass sie wohl an der Oberseite hellgraue gestreift war, die Unterseite war weiss, da waren nicht so viele Pflanzen die in ihrem Fell hingen.
Dann wandte sie ihren Blick zu der Schülerin des fremden Clans. „Danke dass du mir geholfen hast Sprudelpfote.“ Diese blickte sie aber nur unsicher an und senkte dann etwas den Kopf. Scheinbar war sie noch zu ausser Atem um zu antworten. Am Rande bekam Schilfpfote noch mit, wie Seidenfeder ihr eine Predigt hielt, dass sie doch nicht einfach wie ein unerfahrenes Junges in den Fluss springen konnte, doch sie hörte die Tirade nur halb.

Ihr Blick war auf die Katze gerichtet, die unter grossen Anstrengungen versuchte ihre Atmung wieder zu normalisieren. Ihr Bauch war so dick,  Schilfpfote fragte sich wie viele Jungen sie wohl trug. Und Was die Kätzin dazu getrieben hatte in den Fluss zu geraten.  Da hörte sie eine Stimme hinter ihr, mit der sie gar nicht gerechnet hatte irgendwie. „Übergebt sie uns! Sprudelpfote ist zuerst reingesprungen um sie zu hohlen. Ich bringe sie zu meinem Vater, er wird wissen was zu tun ist. Etwas in der Stimme der älteren Schülerin jagte Schilfpfote einen kalten Schauer  über den rücken. Sie klang gefährlich. Sie schaute sich nach Trockenpfote um, doch die starrte mit bedrohlich funkelnden Augen auf die Kätzin. Sie bemerkte auch dass ihre Krallen ausgefahren waren! Obwohl sie sich gerade auf Funkenclangebiet befand! Dieser Blick! Schilfpfote hatte noch nie so einen Blick gesehen, voller Gier und Machthunger. Ob das baden im Blut einem diesen Blick brachte? Doch dann bemerkte sie Matschpfote, der langsam zu ihr trat und ihr leise ins Ohr raunte: „sie sieht grün aus...“ Erschrocken traf sie die Erkenntnis was er meinte. Die alte legende der Befreiung! Seidenfeder hatte es wohl auch bemerkt, denn sie trat zu der halb ertrunkenen Kätzin hin und starrte Trockenpfote fest in die Augen, die Zähne gefletscht. „Sie ist auf unserem Territorium. Ihr habt keinen Anspruch!“

Das Knurren wurde immer lauter und die Luft begann zu flirren vor lauter Aggression. Schilfpfote war noch nie so unwohl gewesen und sie wusste nicht was sie nun tun sollte.




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©Saraeg
Di Nov 03, 2020 1:50 pm
Saraeg
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Also so wie Trockenpfote bis jetzt beschrieben wurde, halte ich es für unwahrscheinlich, dass sie sich allein durch Worte umstimmen lässt. Verstärkung könnte zwar nicht schaden, jedoch wären die Funkenclankatzen dann in der Zwischenzeit in der Unterzahl.
Und da es ja immerhin zwei Schüler und eine Kriegerin gegen drei Schüler wären, wobei ich auch nicht weiß, wie verbissen Sprudelpfote kämpfen würde, halte ich das dann doch für die beste Möglichkeit.



©Staren
Di Nov 03, 2020 4:39 pm
Staren
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Also ich würde erstmal auf den SternenClan warten xDD
Nope, ich stimme Saraeg in allen Punkten zu :D



©Ravenstar
Di Nov 03, 2020 5:01 pm
Ravenstar
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Na dann immer reinballern da!! XD

Ich bin für einen gezielten Angriff direkt. Schliesslich kanns sehr wertvoll sein, den ersten Schlag zu habrn



©Shahar
Mi Nov 04, 2020 11:55 am
Shahar
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Ich habe mich dafür entschieden, dass die diplomatische Lösung, also erst einmal mit Sprudelpfote zu reden, möglicherweise keine schlechte Möglichkeit wäre. Vielleicht würde Sprudelpfote sich ja bereit erklären, mit Trockenpfote zu reden. Sie wirkt zumindest so, als wäre sie nicht ganz so aggressiv eingestellt, da sie ja auch der schwangeren Kätzin zu Hilfe geeilt ist. Ich könnte mir also vorstellen, dass sie dann ein Gespräch einem Kampf vorziehen würde. Und vielleicht ist sie ja so klug, Trockenpfote überzeugen zu können. EInen Versuch wäre es zumindest wert ^^'



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