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Liebe Krieger groß und klein, Regeln müssen immer sein. Drum bitten wir einen Besuch beim Schimmerfelsen zu begehn, um das Gesetz der Krieger zu lesen und zu verstehn. Haltet euch stets an das Gesetz und eure Pflichten, sonst wird der SternenClan über euch richten.
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 Sternenspur [2] Kapitel 9


Wie soll der neue Clan heissen?
Blitzclan
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Weissclan
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Lichtclan
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Eisclan
Sternenspur [2] Kapitel 9 Fk-na-160%Sternenspur [2] Kapitel 9 Fk-na-15
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Kristallclan
Sternenspur [2] Kapitel 9 Fk-na-160%Sternenspur [2] Kapitel 9 Fk-na-15
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Mondclan
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Moorclan
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Stimmen insgesamt : 3
 

©Rubinstern
Do Okt 15, 2020 5:40 pm
Rubinstern
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Kapitel 9

„Oh Sternenclan! Was haben wir euch nur angetan, dass ihr uns so bestrafen müsst?“ Den von Schmerz erfüllten Ausruf konnte Eidechsenpfote sich nicht verkneifen, als sie traurig aus der Kinderstube kam. Seit die Visionen von der Prophezeiung auf sei eingeprescht waren, hatte der Clan keine Ruhe mehr gehabt. Erst waren Hasenpfote, Dunkelkralle und Napoleon an der Krankheit gestorben. Die Clankatzen hatten nach dem Tod von Hasenpfote beschlossen, dass die erkrankten nicht weiter innerhalb des Lagers sein durften, und so mussten sie in einer kleinen Höhle in den Klippen ihr Lager machen. Natürlich konnte Eidechsenpfote sie nicht alleine dort lassen. Sie hatte einen grossen Streit deswegen mit Spatzenstern gehabt, weil der um ihr leben fürchtete. Doch sie hatte sich durchgesetzt und wie durch ein Wunder hatte sie es unbeschadet überstanden. Kaum waren sie sich sicher gewesen, dass sie die Krankheit besiegt hatten, war Haselschweif, ihre einzige Älteste von ihnen gegangen. Der Clan trauerte sehr um sie. Und dann hatte es angefangen dass plötzlich fremde Katzengerüche an ihren Grenzen auftauchte. Sie wurden zwar bisher nie auf ihrer Seite des Gebiets gefunden, jedoch schienen diese fremden Katzen die andere Seite des Klippenclanterritoriums stark zu markieren. Spatzenstern hatte mehr Grenzpatrouillen anordnen wollen, jedoch waren die fünf Jungen von Jelly inzwischen zu Schülern ernannt worden, und die verbliebenen Krieger hatten alle Pfoten voll mit ihrer Ausbildung zu tun gehabt. Lichtglanz hatte vor drei Monden drei Junge zur Welt gebracht. Sie waren zum Glück alle drei gesund. Zwei Kater, Wurzeljunges und Marderjunges und eine Kätzin, die Brombeerjunges hiess. Eidechsenpfote war froh, dass der Clan wenigstens Junge Katzen hatte, denn an Kriegern schien es immer mehr zu fehlen. Einen Mond nachdem der Clan die Katzengruppe bemerkt hatte, verschwand plötzlich Gletscherfrost. Eine Suchpatrouille hatte seien Spur bis zur Grenze verfolgt, jedoch hatte Spatzenstern angeordnet die Grenzen nicht zu überschreiten, auch nicht für einen Clankameraden. Zur Zeit konnten sie sich einfach keinen Kampf leisten. Eidechsenpfote hatte eigentlich sowieso immer das Gefühl gehabt, das Gletscherfrost nie so ganz sein zuhause beim Clan gefunden hatte. Ob er wohl auf die Suche nach seiner Schwester gegangen war? Vielleicht hatte er sie vermisst. Sie wusste auf jeden Fall dass sie ihren Bruder Natternzahn unglaublich vermisste, auch wenn er schlimme Sachen gemacht hatte. Sie schüttelte den Gedanken an ihn ab und grub weiter in der losen erde herum, bis ein mittelgrosses Loch entstanden war. Vorsichtig legte sie die beiden kleinen Körper in das Loch. Es war für den ganzen Clan ein halber Schock gewesen, als Spatzenstern verkündet hatte, dass Bernsteinherz in die Kinderstube einziehen würde mit seinen Jungen. Nicht mal Eidechsenpfote hatte das kommen sehen. Es war ihr nie aufgefallen, dass die beiden sich besonders nahe gestanden hätten. Ihr war auch der Gedanke gekommen, ob es den beiden vielleicht eher um das Verantwortungsbewusstsein gegenüber des Fortbestandes des Clans ging. Sie hatte zwar sowas noch nie gehört von anderen Clans, jedoch würde es zur Loyalität der beiden passen. Und Spatzenstern hatte sich auch nicht wirklich benommen, wie werdende Väter es sonst meistens taten. Er hatte sich dafür interessiert wie es ihr ging, jedoch kam es irgendwie unpersönlich und einfach nur freundlich rüber. Sei hatte oft darüber nachgedacht, ob der Sternenclan das gutheissen würde. Nun hatte sie ihre Antwort, wie sie fand. Bernsteinherz hatte 3 Junge geworfen, doch zwei davon hatten das Licht der Welt nie lebend erblickt. Das dritte hatte ebenfalls nicht geatmet, doch irgendwie hatte Eidechsenpfote es geschafft sein kleines Herzchen wieder schlagen zu lassen. Nun lagen die Mutter mit ihrer Tochter Pfützenjunges völlig übermüdet in der Kinderstube während sie hier die anderen beiden Jungen begraben musste. Das war einfach nicht gerecht. Ihr wurde plötzlich bewusst, dass sie zu wenig Krieger haben würden um die jungen auszubilden. Hatte es schon jemals Krieger gegeben die zwei Schüler Gleichzeitig ausbilden mussten? Ihre Gedanken schweiften wieder ab, während ihre Pfoten den Erdboden weiter wie von selber bearbeiteten.

„Wir sind wieder zurück. Die Grenzen sind alle schön eingenebelt. Sodass die Katzen auch ja nicht die Frechheit haben in unser Territorium zu kommen.“ Mit einem selbstgefälligen Grinsen standen Schnee und Eis in dem Lager, dass die Katzen sich vor einigen Monden an der Grenze zum Moorland erbaut hatten. Ihre beiden weissen Pelze leuchteten in der Sonne. Die beiden Schwestern waren unzertrennlich. Natternzahn konnte sich nicht erinnern, wann er die beiden mal einzeln gesehen hätte. Er hockte vor einem kleinen Eingang, der von Brombeerdornen umgeben war. Die sieben Jungen von Taboo waren schnell herangewachsen, und von ihrer Tante Butch von klein auf hart trainiert worden. Wären sie ein richtiger Clan gewesen, wäre der Sternenclan bestimmt erzürnt gewesen über diese Art von Training. Natternzahn hatte Omen die Befürchtungen mitgeteilt gehabt, dass sie noch zu jung waren. Doch die konnte nichts schlechtes daran finden. Also sah er eben zu wie Butch die kleinen mit ausgefahrenen Krallen Kampfzüge lehrte und mit ihnen beute jagen ging, die noch grösser waren als die Jungen selber. Taboo ging auch oft mit, doch wie schon vorher war die Katze oft Stundenlang weg vom Rest der Gruppe. Bis sie eines Tages mit dem Grund im Schlepptau zurück kam. Als Natternpfote den Kater an Taboos Seite erblickte, wurde ihm erst so einiges klar, wenn er die jungen Katzen anschaute, doch irgendwie ärgerte es ihn auch. Gletschterfrost, war wohl der Vater der Jungen. Grade Schnee und Eis sahen ihm zum verwechseln ähnlich. Einzig das Eis zwei verschiedenfarbige Augen hatte, unterschied die drei Katzen im Aussehen von einander. Eigentlich hätte ihm diese verblüffende Ähnlichkeit schon vorher auffallen müssen. Er fragte sich , ob Mohnbach es geahnt hatte. Sie schien auf alle Fälle nicht besonders erstaunt, als ihr Bruder in ihrem Lager auftauchte. Natürlich freute sie sich darüber und Natternzahn fühlte sich dabei immer mehr wie ein Aussenseiter Die Katzengruppe hatte sich inzwischen gut organisiert. Eigentlich benahmen sie sich fast wie ein Clan. Gletscherfrost hatte seinen Clannamen jedoch abgelegt und bestand darauf nun wieder Duke genannt zu werden. Natternzahn hatte erst die Befürchtung gehabt, dass Mohnbach seinem Beispiel folgen würde, dich sie schien mit ihrem Clannamen zufrieden zu sein. „Natternzahn! Ich will mit dir reden.“ Erschrocken drehte sich der Kater um. Omen war zu ihm getreten. „komm mit, ich will mit dir allein sprechen.“ Ohne überhaupt auf ihn zu warten, verliess sie das Lager mit einigen Grossen Sprüngen und lief in Richtung Moor. Als sie sicher war, das keine anderen Ohren in der nähe waren, hielt sie inne und setzte sich. „Natternzahn ich will mit dir reden, denn ich glaube dass du mir allein weiterhelfen kannst. „ Unruhig blickte der Kater sie an. Was würde jetzt wohl kommen? Er hatte gelernt die Kätzin zu respektieren, jedoch verband ihn bei weitem nicht so eine herzliche Freundschaft, wie Mohnbach zu der Kätzin aufgebaut hatte. Warum ging sie also nicht zu Mohnbach? „Du bist die einzige der Katzen bei uns, der in einem Clan geboren wurde. Deswegen kann ich das nur mit dir besprechen, bevor ich meinen Gedanken taten folgen lasse. Ich will einen eigenen Clan gründen. Wir haben alles was dazu gehört. Ein eigenes Gebiet, eine grosse Katzengruppe und eine Katze die sich mit Kräutern auskennt. Ausserdem habe ich Träume von Sachen die in der Zukunft geschehen könnten, wer sagt dass diese nicht von eurem Sternenclan kommen? Ich möchte allerdings ein paar regeln ändern. Ich finde, jede Katze sollt e ihren Namen behalten. Ich halte nichts von diesen Ewigen wechseln. Und die Jungen werden so erzogen wie wir es für richtig halten, unabhängig von ihrem Alter. Taboos Jungen wären in den anderen Clans wahrscheinlich erst noch im Schüleralter, während sie bei uns bereits zu starken, jungen Kriegern angereift sind, weil wir früher mit dem Training begonnen haben. Daher sehe ich keinen Fehler darin dies an den anderen Clanregeln anzupassen. Junge sollten lernen sich zu verteidigen und zum Clan beizutragen sobald sie können. Omen blickte ihm entschlossen in die Augen. Ich erzähle dir das, weil ich will dass du unser Heiler wirst. Die Ohren des Katers legten sich etwas an. Er war doch kein Heiler! Er hatte zwar ein Grundwissen, was er von seiner abgebrochenen Heilerausbildung noch hatte, aber für einen vollwertigen Heiler reichte das nicht. Und was war mit Mohnbach? Grade wollte er Protestieren, doch Omen schien seine Gedanken gelesen zu haben. „Ich sagte wir haben einige Änderungen. Ich kann auch nicht verstehen, warum ein Heiler keine Gefährtin haben soll.Zudem nach dem was ich mitbekommen habe, sind Jungen bei euch sowieso kein Thema. Ich sehe also nicht weshalb das ein Problem sein sollte.“ Natternzahn sah sie kurz ungläubig an. Was gerade geschehen war, hatte er nicht erwartet. Er war eigentlich nicht wirklich einverstanden damit, das Gesetz der Krieger so zu beugen, auf der anderen Seite sah er die Katzen und ihren Zusammenhalt. Sogar Duke brachte sich in der Gruppe viel mehr ein, als er es je von ihm im Klippenclan gesehen hatte. Natternzahn hätte das nie für möglich gehalten. Aber der weisse Langhaarkater schien wirklich einen Narren an Taboo gefressen zu haben, zumal man auch schon wieder erkennen konnte, dass die beiden wohl bald ihren zweiten Wurf Junge erwarten konnten. „ Natternzahn erwiderte Omens Blick. „ Ich stimme deinem Vorschlag einen Clan zu gründen zu, aber wenn u willst dass ich euer Heiler bin, verlange ich, dass das Gesetz der Krieger so gut wie möglich eingehalten werden wird. Von deinen Änderungen mal abgesehen. Und ich verlange, dass wir zum nächsten Vollmond gemeinsam mit den anderen Clans zur grossen Versammlung gehen und uns offiziell vorstellen. Das sind meine Bedingungen.“ Omen lächelte ihn an. „ So soll es dann sein. Nun brauchen wir nur noch einen angemessenen Namen.“ Natternzahn überlegte. Wenn er die Katzen so vor seinem inneren Auge sah, bemerkte er wie viele davon zu einem Grossteil weiss waren. War wohl Dukes Schuld. Er musste bei dem Gedanken grinsen, dass es wahrscheinlich mit dem nächsten Wurf auch nicht grade besser wurde. Ihm geisterten ein paar Vorschläge durch den Kopf.



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