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Liebe Krieger groß und klein, Regeln müssen immer sein. Drum bitten wir einen Besuch beim Schimmerfelsen zu begehn, um das Gesetz der Krieger zu lesen und zu verstehn. Haltet euch stets an das Gesetz und eure Pflichten, sonst wird der SternenClan über euch richten.
Diese liebenswerten User helfen dir bei jedem Problem was in ihrem Bereich der Möglichkeiten liegt.

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 Sternenspur [2] Kapitel 8


Zeitsprung time-Ihr entscheidet wie gross
Einen Mond- ich will mitkriegen wie Eidechsenpfote gegen die Krankheit kämpft (verliert)^^'
Sternenspur [2] Kapitel 8 Fk-na-160%Sternenspur [2] Kapitel 8 Fk-na-15
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Drei Monde- Ich will sehen die Katzen des Moors die vielen Jungen und deren Erziehung und die Jagd handeln
Sternenspur [2] Kapitel 8 Fk-na-1625%Sternenspur [2] Kapitel 8 Fk-na-15
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Sechs Monde- Ich will sehen, wie es mit dem Klippenclan weiter bergab geht und welchen Gefahren sie noch trotzen mussten
Sternenspur [2] Kapitel 8 Fk-na-1675%Sternenspur [2] Kapitel 8 Fk-na-15
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Ein Jahr- Hör mit dem Gelaber auf, und komm zum Punkt.. Ich will den Höhepunkt der Geschichte schneller erreichen!
Sternenspur [2] Kapitel 8 Fk-na-160%Sternenspur [2] Kapitel 8 Fk-na-15
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©Rubinstern
Di Okt 13, 2020 2:16 pm
Rubinstern
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Kapitel 8

Schon seit über 2 Monden lebten sie nun zusammen mit den andren drei Katzen. Natternzahn würde nie vergessen, welche Angst er um Mohnbach gehabt hatte, also die so umzingelt gewesen war. Nach einem kurzen Kampf, hatten sie sich dann aber erst einmal getrennt gehabt. Die drei Streuner hatten eingesehen, dass die beiden trainierten Katzen keine leichte Beute waren. Da allerdings das Moor nicht sonderlich gross war, genau so wenig wie das unbesetzte Waldstück, liefen sich die Katzen andauernd über den Weg, und lernten sich immer besser kennen. Irgendwann Hatte Mohnbach vorgeschlagen sich doch zusammen zu tun und das ganze Gebiet zu teilen. Die anderen drei waren erst misstrauisch gewesen, jedoch wurde der Vorschlag angenommen, unter der Bedingung, dass die graue Kätzin die Gruppe weiterhin anführen würde. Natternzahn hatte inzwischen sogar etwas Respekt für die Kätzin entwickelt. Sie war klug und schien zum Teil Sachen zu wissen, die sie eigentlich gar nicht wissen sollte. Ihr Name war Omen. Und ihr blauer Blick konnte einen mehr einschüchtern, als jeder gesträubte Pelz. Sie schien mit ihren stechenden Augen direkt durch einen durchzusehen. Ein Schauder überkam den verbannten Krieger. Sie war auch gar nicht so bösartig wie sie gerne rüber kam. Er glaubte, sie war einfach nur zu lange allein gewesen. Die Gruppe fügte sich zumindest nicht schlecht zusammen. Die kleine schwarze hörte auf den Namen Taboo. Er wusste das sie als Hauskätzchen geboren worden war. Ausserdem hatte er herausgefunden , dass sie die kleine Schwester von Butch – der grossen Kätzin- war. Selbst wenn sie sich überhaupt nicht ähnlich sahen. Aber sie waren auch weder aus dem gleichen Wurf, noch teilten sie einen Vater. Sie waren wohl zusammen geflohen. Irgendwie waren sie dann auf Omen getroffen, die anscheinend bereits auf die beiden gewartete hatte. Mehr wusste Natternzahn nicht. Alle drei Katzen waren nicht besonders redselig. Was ihm ausserdem zu denken gab, irgendwo in der Nähe musste sich euch ein Kater herum treiben. Denn Taboo erwartete Junge, sie musste sogar schon beim Kampf trächtig gewesen sein. Nur hatte er nie einen Kater gesehen. Und die Katzen teilten sich zwar das Gebiet, allerdings waren grade Taboo und Butch öfters mal zu zweit unterwegs. Omen Verstand sich mit Mohnbach sehr gut anscheinend. Er sah die beiden öfter zusammen, als ihm lieb war. Sie war eine eigenartige Kätzin. Ein Geheimnis schien sie zu umgeben, wenn sie nicht gerade ihr Temperament zeigte, was sie definitiv mehr als genug hatte. Vor allem befahl sie gerne andere Katzen herum. Natternzahn liess ich das gefallen, weil er merkte, dass Mohnbach sich in ihrer Nähe wohl zu fühlen schien. Allerdings verstummten die Gespräche der beiden immer sehr schnell, wenn er in ihre Nähe kam. Das Mochte er nicht so gerne. Es schien als würden die beiden etwas verbergen, doch Mohnbach meinte immer nur, da wäre nichts. Da seine Gefährtin aber irgendwie glücklicher zu werden schien, hatte er beschlossen es erst einmal auf sich beruhen zu lassen.

Völlig übermüdet liess Eidechsenpfote sich in ihr Nest fallen, nur ein paar Stunden Schlaf. Sie schickte ein Stossgebet zum Sternenclan. Seit Mohnbachs Verschwinden, hatte der Klippenclan irgendwie nur noch Pech gehabt. Und es wurde immer schlimmer. Hasenpfote lag im sterben, und die Heilerschülerin konnte nichts machen. Sogar Grasduft war schon extra zu Besuch gekommen. Zusammen hatten sie herausgefunden, dass die junge Schülerin wohl eine Ratte angeschleppt hatte. Seither hatte sie hohes Fieber und starke Gelenk und Bauchschmerzen. Sie konnte das essen was man ihr brachte nicht bei sich behalten und wurde immer dünner. Grasduft hatte einige Tage lang alles versucht, was ihr in den Sinn kam, doch nichts hatte geholfen. „Es ist die namenlose Krankheit. Ich habe davon gehört in sehr alten Geschichten. Sie soll früher oft von Ratten übertragen worden sein, aber keine Katze weiss, wie man sie behandelt. Wenn man den Geschichten glauben schenkt, dann haben die meisten Katzen diese Krankheit nicht überlebt.“ waren ihre Worte gewesen. Eidechsenpfote hatte sie gebeten doch hier zu bleiben, doch Grasduft hatte nur traurig den Kopf geschüttelt und etwas davon gemurmelt, dass sie schon zu lange hier gewesen sei und sowieso nichts ausrichten könne. Seit heute Morgen lag nun auch Dunkelkralle, Hasenpfotes Mentor im Heilerbau und hatte ähnliche Symptome. Ausserdem hatte Napoleon über Bauchschmerzen geklagt. Die Krankheit schien sich auszubreiten.
Immer wieder hatte Eidechsenpfote die Vision von dem See gehabt mit den roten Blütenblättern und den Schlangenwellen. Inzwischen war sie sich fast sicher, dass es in der Prophezeiung um Mohnbach und Natternzahn ging. Spatzenstern teilte ihre Bedenken, doch er meinte, er könne nichts tun, er wolle Natternzahn nicht mehr im Lager sehen. Was die Heilerschülerin auch nicht verstehen konnte, in der Version kamen die Blüten und die Schlangen Wellen zusammen und erst dann wurde der See ruhig und schön und ausgeglichen. Aber die beiden Katzen waren doch bereits zusammen gewesen. Und sie nahm ganz stark an, dass sie auch jetzt wieder zusammen waren, warum sonst hätte Mohnbach den Clan verlassen sollen? Und was war mit der Lawine? Die war schliesslich durch die Blüten gedonnert vorher. Irgendwie schien die Vision einfach noch verwirrender zu werden, obwohl sie sich sicher war um wen es ging. Sie wusste nur, dass alles schlimmer wurde, seit die beiden nicht mehr im Clan waren, und sie konnte nichts dagegen tun. Hasenpfote würde nicht mehr lange Leben, wenn der Sternenclan ihr nicht ein Wunder schickte. Der Klippenclan schien vom Unglück verfolgt zu werden und nicht einmal die anderen Clans konnten ihnen jetzt helfen.

„Jetzt hohl doch einfach Wasser du nutzloses Bienenhirn!“, wurde der getigerte Kater angefaucht. Grade wollte er bei dem Umgangston das Fell sträuben, als Mohnbach ihn schnell beruhigte. „Sie ist nur gestresst, bitte hohl doch Wasser, ich suche in der Zeit die Blätter die Omen in ihrem Traum gesehen hat. Taboo sollte nicht leiden. Na los, geh.“ Sie stupste ihn freundlich in Richtung davon, in der das Moor die meisten grösseren Pfützen hatte. Grummeln machte sich der Kater daran, den Befehl auszuführen. Butch und Omen wichen der schwarzen Kätzin nicht von der Seite, die gerade ihre ersten Jungen gebar. Natternpfote hatte helfen wollen, schliesslich hatte er ja etwas Wissen angesammelt von seiner Zeit als Heilerschüler, aber Butch hatte ihn nicht einmal auf eine Fuchsschwanzlänge an ihre Schwester heran gelassen. Er fühlte sich zutiefst verletzt, dass gerade er nun Wasser hohlen holte, noch nicht mal die Kräuter von denen Omen gesprochen hatte durfte er besorgen, obwohl er natürlich auch ohne Traum noch wusste Auch hätte er gewusst wie Borretsch aussieht, ohne die Beschreibung der Gruppen Anführerin. Sie spielte sich manchmal richtig auf. In seinem Augenwinkel nahm er plötzlich einen Strauch mit rötlichen Beeren wahr. Wacholder! Die wären auch gut um die Geburt zu unterstützen. Er beschloss davon ebenfalls ein paar mit zu bringen. Als er zurück kam, merkte er aber dass sie die Beeren wohl nicht mehr brauchen würde. Sie lag völlig erschöpft auf der Seite, an ihrem Bauch lagen mehrere kleine Felbündel. Er legte das mit Wasser vollgesogene Moos dicht vor ihre Schnauze, damit sie gut heran kam. Dann stellte er sich zu den anderen Katzen die um die frischgebackene Mutter herum standen. „Es sind sieben Junge! Kannst du das fassen? So viele.. Wir werden mehr jagen müssen.“ Mohnbach sah ihn mit glitzernden, fröhlichen Augen an. Ein stechender Schmerz durchfuhr ihn. Sie dachten wohl beide an ihre Jungen, die sie gehabt haben konnten. Dann wandte sich Mohnbach ab und blickte Taboo an. „ Sie sind wunderschön. Weisst du schon wie sie heissen sollen?“ Die kleine schwarze blickte auf ihren Wurf. Dabei fiel Natternzahn auf, dass sechs von den sieben Kätzchen mehrheitlich weiss waren. Nur eines war genau so schwarz wie seine Mutter. „Ich weiss noch nicht einmal ob es Kater oder Kätzinnen sind.“, gab Taboo zu bedenken. Natternzahn räusperte sich. „Wenn du mich lässt kann ich es dir sagen. Ich habe schon einmal eine Geburt miterlebt.“, bot er zögerlich mit einem Seitenblick zu Omen an. Die schien sich jetzt aber wieder beruhigt zu haben, denn sie hatte nur Augen für die Jungen. Natternzahn erhielt als Antwort nur ein Nicken. Dann näherte er sich den Fellhaufen und fing an, die Jungen einzeln genauer zu betrachten. Da waren zwei schneeweisse Kätzinnen, beide schienen flauschiger zu sein als der Rest. Sie würden wohl langes Fell kriegen. Das nächste was er in die Pfoten nahm war ebenfalls eine Kätzin. Sie war weiss mit einem schwarzen Fleck auf dem Rücken und schwarzer Schanzspitze. Als nächstes tapte er nach einem Kater. Der war ebenfalls mehrheitlich Weiss, hatte aber zwei schwarze Ohren und ein Hinterbein war fast bis zum Rücken hinauf auch schwarz. Danach fischte er wiederum eine Kätzin heraus. Sie war hellgrau mit schwarzen Söckchen und einem schwarzen Fellverlauf an der Spitze der Schnauze. Das sechste Kätzchen war ebenfalls wieder eine Kätzin. Sie war weiss mit grauen und schwarzen Flecken verteilt und das letzte, das schwarze war wieder ein Kater. Omen schien ganz zufrieden. Fünf Kätzinnen und zwei Kater. Das war ne ganze Menge. Taboo sah sich die Kätzchen an und fing an sie der Reihe nach, wie Natternzahn sie wieder an sie heran gelegt hatte zu benennen. „ Schnee und Eis, dann Wolke, Donner, Echo, Quelle und Qualm.“ Zufrieden sank ihr Kopf wieder auf den Boden und sie schloss die Augen.





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