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Liebe Krieger groß und klein, Regeln müssen immer sein. Drum bitten wir einen Besuch beim Schimmerfelsen zu begehn, um das Gesetz der Krieger zu lesen und zu verstehn. Haltet euch stets an das Gesetz und eure Pflichten, sonst wird der SternenClan über euch richten.
Diese liebenswerten User helfen dir bei jedem Problem was in ihrem Bereich der Möglichkeiten liegt.

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 Sternenspur [2] Kapitel 7


Welche Katze soll er zuerst angreifen?
Die Grau gestreifte, die die Befehle zu geben scheint!
Sternenspur [2] Kapitel 7 Fk-na-16100%Sternenspur [2] Kapitel 7 Fk-na-15
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Die geschickte, kleine Schwarze!
Sternenspur [2] Kapitel 7 Fk-na-160%Sternenspur [2] Kapitel 7 Fk-na-15
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Die grosse, muskulöse cremfarbene mit den braunen Flecken!
Sternenspur [2] Kapitel 7 Fk-na-160%Sternenspur [2] Kapitel 7 Fk-na-15
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Keine .. bloss zusehen-Catfights sind sexy... xD
Sternenspur [2] Kapitel 7 Fk-na-160%Sternenspur [2] Kapitel 7 Fk-na-15
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Stimmen insgesamt : 4
 

©Rubinstern
Fr Okt 09, 2020 2:13 am
Rubinstern
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Kapitel 7

Eidechsenpfote öffnete ihre bernsteinfarbenen Augen und erblickte zwei Kätzinnen, die ihr wohl bekannt vorkamen. „ Rotflug, Minzpelz! Wie schön euch zu sehen. Geht es euch gut? „ Die beiden Sternenclankatzen sahen sie freundlich an. „Ja keine Sorge, im Sternenclan ist alles ruhig. Wie geht es mit der Heilung von Mohnbach voran?“, wollte die graue Kriegerin mit den Sternen im Pelz wissen. Die Heilerschülerin blickte sie etwas besorgt an. „ Also die Wunde verheilt sogar sehr gut. Sie darf sich seit ein paar Tagen wieder im Lager bewegen. Aber ich fürchte der Verlust von ihren Jungen oder vielleicht auch eher die Trennung von Natternzahn machen ihr recht zu schaffen. Sie scheint irgendwie ihr Temperament verloren zu haben. Ich hoffe sie findet es wieder, wenn sie wieder aus dem Lager und auf Jagd gehen darf. Ich dachte dass ich ihr in ein bis zwei Sonnenaufgängen erlaube eine Morgenpatrouille zu begleiten. Aber weder ihre Eltern noch Gletscherfrost konnten sie aufheitern. Ich muss sie auch regelrecht zum Essen zwingen. Ich mache mir etwas sorgen. Könnt ihr Natternzahn sehen? Geht es ihm gut? Vielleicht hilft es ihr, wenn sie weiss, wie es ihm geht?“ fragend blickte die kleine Kätzin die ihre Gegenüber an. „Es tut mir leid, wir haben keine Macht über die Territorien ausserhalb des Waldes. Wir wissen nicht wie es ihm geht...“. Rotflug strich sanft mit ihrem buschigen Schweif die Schulter von Eidechsenpfote entlang. Sie hätte gerne weiter geholfen. „Allerdings haben wir etwas anderes für dich. Im Sternenclan gibt es immer mehr Katzen, welche die Prophezeiung nun sehen. Und zwar immer öfter. Wir haben Grund zur Annahme, dass eine Gefahr auf den Clan zukommt. Ihr solltet aufmerksam sein.“ Eidechsenpfotes Mine verfinsterte sich. Sie hatte den Bergsee auch öfters vor sich gesehen, mit dem Blut drin. „Ich werde Spatzenstern die Warnung weitergeben.““ Sie verabschiedeten sich und als Eidechsenpfote das nächste mal die Augen öffnete, befand sie sich wieder in ihrem Bau.

Sie sah bereits die ersten Sonnenstrahlen in den Heilerbau fallen, als ihr das leere Nestpolster neben dem von Höhlenfang auffiel. Der lag leise schnarchend da. Seiner Kehle ging es viel besser, er würde wohl eine recht grosse, markante Narbe für immer davon tragen, und seine Stimme war etwas kehliger geworden, aber sonst hatte er alles gut überstanden. Allerdings war jetzt auch schon über ein Mond seit dem Zwischenfall und der Verbannung Natterzahns vergangen. Er dürfte eigentlich schon seit über einer Woche wieder raus, jedoch schien er der einzige zu sein, der Mohnbach ab und an etwas aufheitern konnte, weswegen, Eidechsenpfote nichts gesagt hatte. Sie sah auch wie der Krieger die rote anblickte. Wer weiss, vielleicht kam sie ja doch eines Tages über Natternzahn hinweg? Höhlenfang würde sich auf alle Fälle darüber freuen.
So leise wie möglich verliess sie den Bau und trat ans Freie. Ihr Blick schweifte übers Lager, doch sie konnte Mohnbach nirgends sehen. Vielleicht war sie zur Kinderstube gegangen um Jelly und die Jungen zu besuchen? Die Heilerschülerin beschloss, sich erst mal eine kleine Maus vom Frischbeutehaufen zu hohlen. Dabei sah sie, dass die zweite Anführerin gerade damit begann die Patrouillen für den heutigen Tag einzuteilen. Ob sie Mohnbach vielleicht doch schon heute auf die Morgenpatrouille mitgehen lassen sollte? Es schien ihr ja besser zu gehen, wenn sie so früh aufgestanden war. Kurzerhand entschied die schildpattfarbene sich um, und trug die Maus zum Heilerbau zurück. Sie würde sie nachher essen. Vorsichtig streckte sie den Kopf durch den Eingang der Kinderstube. Eine etwas verschlafene Jelly blickte auf. „Hallo Eidechsenpfote bist du gekommen um nach den Jungen zu sehen? Es geht ihnen allen gut, viel zu gut, ich glaube ich habe bald keine Milch mehr, wenn die mich weiter so aussaugen.“ Ein zufriedenes Schnurren entglitt Eidechsenpfote. Es freute sie zu sehen wie die Junges sich machten. Jelly hatte auf alle Fälle alle Pfoten voll zu tun mit den 5 Rabauken. Zum Glück kam Waldherz manchmal vorbei, um sie ein wenig zu entlasten. „ War Mohnbach bei dir heute?“, wollte sie dann wissen. Jelly schüttelte erstaunt den Kopf. Langsam wurde es der Heilerschülerin ungeheuer. Wo sollte sie denn sonst sein? Sie lief so schnell sie ihre Pfoten tragen konnten zu Bernsteinherz. Jedoch schien keiner der Katzen Mohnbach gesehen zu haben. Wo war sie nur?!

Der Wind pfiff leise durch wenigen mager belaubten Tannen die hier wuchsen. Er hob den Kopf und prüfte die Luft. Roch nicht wirklich nach viel Beute hier. Dann hörte er ein leichtes schwappendes Geräusch in seiner Nähe. Natternzahn wandte sich um und schlich in die Richtung, in der er die Beute vermutete. Als er Sichtkontakt kam, erschauderte er. Eine kleine Schlange. Ob man die überhaupt essen konnte? Und was wenn sie ihn biss? Aber er hatte solchen Hunger und in den Wald durfte er ja nicht. Um Zweibeiner Ort hinter dem Moor wollte er nicht, auch wenn es da vermutlich um einiges einfacher gewesen wäre seinen Magen zu füllen. Doch der Verbannte wollte einfach nicht so weit von den Clans weg sein. Er hatte das Gefühl , jede Fuchslänge die er weiter von Mohnbach entfernt war, riss sein Herz noch mehr entzwei. E riss sich zusammen. Schliesslich war er ein Krieger und kein ängstliches Hauskätzchen. Einige Herzschläge später kaute er auf dem sehnigen Tier herum. Es schmeckte nicht sonderlich gut, aber es würde ihn am leben erhalten. Vielleicht würde er sich ja sogar daran gewöhnen? Hier schien es ausser Schlangen und Fröschen nicht besonders viel zu geben. Nachdem er aus dem Wald gejagt worden war, hatte er sich daran gemacht einmal um den ganzen Wald herum zu laufen. Er hatte nach einem Unterschlupf gesucht, einem Ort den er wenigstens halb ein Zuhause nennen konnte. Doch wohl gefühlt hatte er sich nirgends. Er war durch einen kleinen Abschnitt im Wald gekommen, der zu keinem der Territorien gehörte, ganz in der Nähe seines alten Gebietes. Jedoch wurde das Waldstück bereits von drei anderen Katzen beansprucht, was er ganz schnell lernen musste. Drei Kätzinnen, eine übellauniger als die andere, sie hatten den Kampf mit ihm regelrecht gesucht, und sie sahen so aus, als würden sie den Kampf auch gewinnen. Also hatte sich Natternzahn aufs Moor zurückgezogen. Immerhin trennte ihn hier nur ein kleines Stück Wald von seinem alten Gebiet. Voller Reue und Sehnsucht blickte er in die Richtung seines alten Zuhauses. Er würde in seinem Leben nie wieder etwas so bereuen. Er hoffte instinktiv, dass Höhlenfang seinen Angriff überlebt hatte. Er konnte sich keinen Reim drauf machen, was ihn zu seiner tollwütigen Tat getrieben hatte. Manchmal glaubte er sogar Mohnbachs Stimme im Wind zu hören.
Traurig blickte er auf. Moment..Diesmal bildete er es sich doch nicht ein oder? Er hörte seinen Namen. Jemand schrie ihn und plötzlich klang Geheul aus dem Wäldchen hervor. Mohnbach!!

Noch nie in seinem ganzen Leben war Natternzahn so schnell gerannt. Seine Pfoten berührten kaum den Boden, der sich unter ihm schnell von matschig, nassem Schlamm zu mit Tannennadeln bespickter Erde verwandelte. Er flog den Schreien entgegen. Er war sich ganz sicher! Mit einem Mal sah er vor sich Mohnbach, die von drei dürren Kätzinnen eingekesselt wurde. Eine grau gestreifte schien die Anführerin zu sein. Sie hatte ein höhnisches Grinsen auf den Lippen und beide Ohren waren eingerissen. Eine andere piesackte Mohnbach in dem sie mit ihren pechschwarzen Pfoten immer wieder nach der roten Kriegerin stiess und stupste. Sie war recht klein, schien aber wenig zu sein, denn Mohnbach erwischte sie nicht. Die dritte war eine cremfarbene Kätzin mit braunen grossen Flecken. Sie war unglaublich gross gebaut für ein Weibchen und stand drohend und Zähnefletschend über ihr. Da jaulte die Anführerin einen Befehl und alle, begannen auf Mohnbach einzuschlagen. Panik stieg in Natternzahn hoch, als er die letzten Schwanzlängen hinter sich brachte.





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Fr Okt 09, 2020 6:51 am
Ravenstar
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Redemption time! Mach was tolles du Kater!

Nun, was mich Videospiele gelehrt haben: immer erst die Minions töten bevor man den Boss legt...jedoch ist dies kein Videospiel xD Auf die Anführerin mit dir!! Dann hören die anderen bestimmt schon auf x)



©Shahar
Fr Okt 09, 2020 2:51 pm
Shahar
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Die Anführerin anzugreifen sollte (hoffentlich) keine so schlechte idee sein, da stimme ich Raven zu ^^

~Shahar



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