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Liebe Krieger groß und klein, Regeln müssen immer sein. Drum bitten wir einen Besuch beim Schimmerfelsen zu begehn, um das Gesetz der Krieger zu lesen und zu verstehn. Haltet euch stets an das Gesetz und eure Pflichten, sonst wird der SternenClan über euch richten.
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 Ein neuer Stern - PLAY - Teil 1

©Rubinstern
Di Nov 10, 2020 9:45 pm
Rubinstern
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[Spice / Onyxriss|w|Wald 2 ->Gebirge 1]

Einen Herzschlag lang blickte die Kätzin Noctis standhaft in die Augen, um auszumachen, ob er das wirklich ernst meinte, und Little John auch wirklich in seiner Gegenwart sicher war. Doch irgendwie fasste sie bereits Vertrauen zu dem Kater, auch wenn er leicht unnahbar schien. Doch dass er eben seine kleine Schwäche vor ihr zugegeben hatte, obwohl sie sich gar nicht kannten, brachte ihm sofort viel Sympathie von ihr ein. Er schien doch nicht so ein arroganter Fellball zu sein, wie sie im ersten Moment angenommen hatte. Sie schalt sich innerlich dafür, dass sie oft schnell Vorurteile gegen vor allem grosse Kater hegte. Doch leider waren die schon einmal zu oft bestätigt worden. Sie ging daher zum Eingang der Höhle und rief Little John hinein, wo sie ihn auch gleich zu dem Rest der Beute hinwies, wo sich dieser auch sofort mit Inbrunst sofort drauf stürzte. Zufrieden sah sie ihm kurz beim Essen zu, bevor sie sich wieder zu Noctis wandte. Ich danke dir. Ich glaube das wird ihm dazu verhelfen heute Nacht gut zu schlafen.



Angesprochen: Noctis @Himbeernase
(Littlte John von @Habichtfeuer wurde bewusst und mit Einverständnis teils mitgespielt)
                                   

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Zula /Schilfregen|w|Dorf Wald 4-ansprechbar
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Spice / Onyxriss|w|Wald 2 - bei Little John und Noctis
Oz|m|Hasenhügel-neues Terri|
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©Leopardenblut
Di Nov 10, 2020 10:10 pm
Leopardenblut
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[Amara/Rosenhauch | w | Stadt 2]

'Ich kann echt froh sein, dass ich Mutters dicken Pelz geerbt habe.' Allein der Gedanke ließ sie frösteln. Die karge Hügellandschaft, in der sie die letzte Zeit verbracht hatte, war nicht gerade eine angenehme Umgebung gewesen. Trotz ihres dichten Fells hatte die Kälte erbarmungslos an ihrem Körper gezehrt, hatte sich in ihre Knochen und Glieder gefressen. Nun, da sie im Schutz der großen Eiche im Park saß, wurde ihr schmerzlich bewusst, wie anstrengend die Blattleere gewesen war. Sie konnte die Blattfrische kaum noch erwarten. Endlich wieder in der warmen Sonne liegen zu können - ein Luxus auf den sie sich bereits seit Ende des Blattfalls freute.
Sie holte sich mit einem knappen, unmerklichen Kopfschütteln wieder zurück in die Realität. Die Blattfrische käme noch früh genug und aktuell hatte sie ja durchaus reizende Gesellschaft. Wozu also der Zukunft nachjagen, wenn man sich auf das Hier und Jetzt konzentrieren konnte?

Sie wartete darauf, dass ihr Gegenüber - der Hauskater namens Funke - sich zu ihren Worten äußerte. Die Dankbarkeit darüber, dass er sie in einen Park gebracht hatte war halb gekünstelt, doch sie wusste, dass er es ihr abkaufen würde. Dem ersten Eindruck nach war er definitiv naiv genug und zudem wäre es wohl nicht übertrieben zu behaupten, dass der Kater ihr bereits aus der Pfote fraß. Lächerlich. Erbärmlich. Seine Frage, woher sie denn eigentlich kam, beantwortete sie im wörtlichen Sinne mit einer kurzen Erklärung zu ihrem bisherigen Aufenthaltsort, ehe sie dank des Kaninchens am Rande des großen Zweibeinerorts gelandet war. Sie gab sich dabei sehr viel Mühe, ungezwungen und humorvoll zu wirken, in der Hoffnung, dass er nicht nach ihrer Vergangenheit und ihrer Heimat fragen würde. Auf solche Gespräche hatte sie aktuell schlicht und ergreifend keine Lust. Meistens log sie ohnehin und die wenigsten Katzen stellten die Wahrheit ihrer Erzählungen in Frage. Es ging andere aber auch schlicht und ergreifend nichts an.
Aus diesem Grund fügte sie seufzend hinzu, dass sie Zweibeinerorte eigentlich mied, da die meisten Aufrechtgeher nicht sonderlich viel für Streuner übrig hatten. Diese Aussage stimmte immerhin.
Während sie also auf eine Reaktion ihres Gegenübers wartete, ließ sie prüfend den Blick durch den Park schweifen. Sie rechnete nicht mit Zweibeinern - nicht bei diesem Wetter - doch sie fand es dennoch nicht verkehrt vorsichtig zu bleiben. Gerade als sie sich wieder ihrem Gesprächspartner zuwenden wollte, erregte etwas anderes ihre Aufmerksamkeit.

Der eisige Wind wehte ihr neben dem fernen Gestank der Ungeheuer und der frische des Regens einen fremden Geruch in die Nase. Sie zuckte mit den Ohren und prüfte die Luft. Tatsächlich. Der Duft eines Katers. 'Heute muss wohl mein Glückstag sein', dachte die Kätzin und schnurrte unwillkürlich. Ihr Blick wanderte nochmals durch den Park und blieb schließlich an der Quelle des betörenden Dufts hängen.
Nicht allzu weit entfernt von ihnen hatte gerade ein großer schildpattfarbener Kater die Grünfläche des Parks betreten. Der Hauch eines Lächelns umspielte ihre Lefzen als sie den Kater mit ihren geschulten Augen musterte. Er war sicher größer als sie selbst und ziemlich gut gebaut. Sie erkannte sofort, dass er kein Hauskätzchen war - dafür war er erstens zu schlank und zweitens zu ... kräftig? Ihr Blick fiel einen Moment auf den getigerten Kater und wechselte dann wieder zum Fremden. Ja, er war kräftiger. Alles in allem war er ein ziemlich gutaussehender Kater. In ihrem Kopf ging sie die Möglichkeiten durch, wie sie ihn auf sich aufmerksam machen könnte, wie sie mit ihm interagieren würde. Für einen kurzen Moment vergaß sie, dass sie sich ja mit jemandem unterhielt und nicht alleine war. Die Tatsache, dass sie nicht alleine war, ließ ihr deutlich weniger Spielraum als sie eigentlich gerne gehabt hätte. Sie seufzte innerlich.
Statt auf den fremden Streuner zuzugehen suchte sie mit ihren apfelgrünen Augen seinen Blick - eine unausgesprochene Einladung - und zuckte mit dem Schweif. Entweder würde er sie ignorieren oder darauf eingehen. So oder so würde es aber ziemlich interessant werden.

Angesprochen/Erwähnt: Funke - @Mithrilglanz & Fiyro - @Himbeernase



©Himbeernase
Mi Nov 11, 2020 10:11 am
Himbeernase
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[Noctis|m|Gebirge 1]
Sowie der kleine Kater in die Höhle gesprungen kam hing Noctis starrer Blick an ihm. Sein Blick wie üblich unlesbar. Doch in seiner Brust breitete sich eine erfreuliche Wärme aus, während er den Kleinen Beobachtete wie dieser sich überschwinglich auf die Frischbeute stürzte.
Die Lebensfreude, die von diesem Fellbündel ausging berührte Noctis Herz.
Ja. stimmte er Spice zu. Satt gelangt am besser ins Reich der Träume.
Und der große Kater für seinen Teil war glücklich.
Glücklich zumindest diese Nacht nicht allein zu sein. Auch wenn er die Stille genoss, so schaffte es die Einsamkeit es doch allzu oft sich wie ein schwerer Stein auf seine Brust zu legen.



[Fiyero|m|Stadt 2]
Ein angenehmes kribbeln ging durch den Pelz des Katers und kurz darauf vernahm er auch den Geruch, welcher dafür verantwortlich war. Der verführerische Duft einer Kätzin. Keinen Herzschlag lang dauerte es da traf Fiyero ihren Blick.
Seine eigenen grünblauen Augen blitzten freudig auf und seine Schurhaare zuckten.
Ein charmantes lächeln legte sich auf seine Lippen. Während die schönen grünen Augen der Kätzin ihn einladend anfunkelten. Ich Glückspilz. Dachte der schildpatt Farbene.
Vor ihm im Schütz einer großen Eiche saß eine wahre Schönheit. Im fahlen Licht des Wolkenbedeckten Himmels stach ihr langes rostbraunes Fell zwischen all dem Grau heraus wie ein schillernder Rubin.
Ungezwungen langsam schländerte Fiyro zu ihr. Und mahlte sich dabei jetzt schon aus welches Vergnügen sie einander bereiten würden.
Hallo Schönheit. Ich habe bemerkt das du mich bemerkt hast. Miaute der Kater als er unmittelbar vor ihr stand. Seine Augen blitzen verschmitzt auf ehe er weiter redete. Deine Augen verraten mir alles. Nur deinen Namen verraten sie mir nicht.
In seiner charmanten Stimme schwang ein Hauch Humor mit als er den letzten Satz sprach.





Noctis|m|Gebirge 1 -> Spricht mit Spice / @Rubinstern

Fiyero|m|Rand von Stadt 2 -> Angesprochen Amara / @Leopardenblut (da haben sich ja zwei gefunden xD)


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Arackniss|m|Stadt 1| warte auf Antwort von Kameko / @Polarfuchs

Himbeere|w|Frostfluss nahe Wald 4- bei Frost/ @Mithrilglanz und Meerestraum/ @Bone

Perlenjunges|m|ungeboren


Zuletzt von Himbeernase am Mi Nov 11, 2020 6:06 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



©Rubinstern
Mi Nov 11, 2020 1:56 pm
Rubinstern
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[Spice / Onyxriss|w|Gebirge 1]

Spice musste zugeben, dass der Kater ganz aussergewöhnlich sprach. Sie hatte noch nie jemanden so sprechen gehört. Auch wenn sie bereits davon ausging, dass er wohl jetzt nicht der aller gesprächigste war. Sie musterte ihn nochmal richtig. Wenn sie sich in die Lage einer anderen Kätzin oder einer jungen Katze hinein versetze, wurde ihr bewusst, dass sie wahrscheinlich Angst vor dem Kater gehabt hätte. Er strahle irgendetwas leicht bedrohliches aus, was bestimmt auch zu nicht unerheblichen Teilen an seiner Körpergrösse lag. Die Kätzin war davon aber unbeeindruckt, weil sie natürlich ebenfalls riesig war und genau wusste, dass sie es hätte mit ihm aufnehmen können, wenn es denn hätte sein müssen. Neugier machte sich unter ihrem Pelz breit und fuhr ihr kribbelnd in die Pfoten. Ob er sich vielleicht doch zu einer kleinen Kennenlern Runde durchringen konnte? Sie wollte nur allzu gern mehr über den mysteriös anmutenden Kater wissen. Nicht dass sie irgend einen Hintergedanken gehabt hätte, das hatte sie sowieso noch nie gehabt, bei keinem Kater und Spice hatte sich innerlich bereits damit abgefunden, dass sie wohl alleine bleiben würde. Aber er interessierte sie einfach. Warum bist du überhaupt in meine Höhle gekommen? Wo kommst du her? Sie blinzelte Noctis freundlich an, wie um ihm zu bedeuten, dass von ihr keine Gefahr ausging und sie einfach nur ein wenig mehr über ihn erfahren wollte. Er schien sich auch nicht an dem kleinen Kater in der Ecke zu stören, was sie ebenfalls etwas verwunderte, sie hatte die Erfahrung gemacht, dass erwachsene Kater sich nicht mit jüngeren Katzen abgeben wollten. Aber das lag vielleicht auch nur an ihrer Familie. Doppelt so froh war sei auf alle Fälle, dass dies bei ihm nicht der Fall zu sein schien.



Angesprochen: Noctis @Himbeernase
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Mi Nov 11, 2020 4:50 pm
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Mavis, Nachtschatten, m, Stadt 1 

»Vielleicht wirst du in der Wildnis noch weitere Vorlieben finden, die deinem Standard entsprechen. Wer weiss, wer weiss.», entgegnete der schwarze Kater auf ihre Bemerkung über das Essen. Überrascht und amüsiert von dem Gesumme von seiner gegenüber, schlang er noch das restliche Fleisch aus dem leblosen Körper der Maus, ehe er antwortete: »Soso. Alles in bester Ordnung also. Der Spruch gefällt mir. Immer das Positive sehen…Oder so.» Als ein Windstoss Mavis Fell durchstrich, schaute er misstrauisch in den Himmel empor. Ich hoffe bloss, dass nicht noch mehr Regen fällt, als eh schon… Ich kann mir das Gejammer von ihr gerne ersparen., dachte er sich und machte sich gleich darauf an seinem Fell zu schaffen. Er leckte sich dreckige Stellen wieder sauber und spitzte die Ohren, als Ayasha ihn über den Verbleib der Überreste der Mäuse fragte. Der Kater fing an zu grinsen und deutete mit der Pfote auf den Boden des Grünstückes, auf welchem sie sich befanden. »Ich würde vorschlagen, dass dies der richtige Moment ist, um deine Pfoten mit dem Naturboden bekannt zu machen. Wir verscharren diese hier, damit der Geruch nicht ungebetene Gäste anlockt.» Ohne zu warten, fing Mavis an eine kleine Grube zu scharren, in welches er seine Essensreste hineinlegte. Mit den Pfoten deckte er dieses Loch wieder so gut zu, wie es nur ging und drückte die gelöste Erde mit seinen Pfoten fest an. »So in etwa müsste es genügen.», entgegnete er seiner Begleiterin und blickte ihr in die Augen. 

@Leopardenblut 



Glutschimmer, m, Wald 4 

Völlig verlegen vom Kompliment von Zula, schaute Glutschimmer zu Boden. »Ach, d-das kannst du bestimmt auch schnell lernen.», sagte er leicht stotternd, ehe er bemerkte, wie sich seine Begleiterin davonschlich. Interessiert, was sie wohl gerochen hat, prüfte er mit leicht geöffnetem Maul die Luft und folgte ebenfalls auf leisen Pfoten der Mäusespur, jedoch mit einigem Abstand zu der Kätzin. Er wollte sich nicht einmischen, oder schuld daran sein, wenn die Maus sie kommen hörte. Fasziniert von ihrer Jagdtechnik schaute er ihr zu. Unglaublich, wie schnell sie das eben gesehene umsetzt., dachte er sich nur und sah dem Schauspiel zu. Als sie mit gleich zwei Mäusen auf einmal wiederkam, blieb Glutschimmer das Maul offen stehen. »Unglaublich! Das hast du echt toll gemacht, du bist echt eine geschickte Kätzin. Ein zufriedenes Schnurren kam ihm aus der Kehle. Ich denke sie wird sich wohl fühlen in der Natur. Sie hat echt etwas drauf., dachte er sich und sah ihr mit einem warmen Lächeln in die Augen.  

Er drehte auf ihr Hindeuten den Kopf in die Richtung der Elster und nickte. »Nun, ich denke wir haben genug Beute für die anderen gejagt. Schemenlicht erzählte mir, dass man immer zuerst für den Clan jagt, bevor man sich selber verpflegt. Dies haben wir wohl gemacht, also lass uns diese Elster erjagen, damit auch wir was zu fressen haben. Er deutete ihr mit dem Schweif, dass sie noch kurz zurückfallen soll und schlich sich in einem grossen Bogen um die Elster herum, welche sich auf dem Boden befand und wegen ihrem kaputten Flügel anscheinend eine kurze Rast einlegen musste. Als Glutschimmer die Elster um 180 Grad umkreist hatte, schaute er zurück zu Zula, um zu sehen, ob sie verstanden hatte und in Position war. Als er sie erspähte, schlich er sich soweit vorwärts wie er nur konnte. Als die Elster ihn bemerkte, versuchte sie panisch in die Entgegengesetzte Richtung von ihm zu fliehen, konnte jedoch nicht richtig abheben… 

@Rubinstern



©Himbeernase
Mi Nov 11, 2020 6:25 pm
Himbeernase
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[Noctis|m|Gebirge 1]
Noctis war von Natur aus kein besonders misstrauischer Kater. Weshalb er sich auch nichts dabei dachte als Spice ihm weitere Fragen stellte.
Auch war es der Grund warum er ihr von seiner Schwäche erzählt hatte. Außerdem hatte der Kater sie somit scheinbar versöhnlicher Gestimmt gehabt und einen unnötigen Kampf abgewand. Nicht das Noctis nicht gekämpft hätte. Aus Erfahrung wusste er das ein Kampf manchmal unabdingbar war. Aber dennoch war es ihm lieber eine friedliche Lösung zu finden wenn es denn möglich war.
Außerdem war Noctis sich sicher das die Kätzin eine gefährliche Feindin sein konnte wenn man sie gegen sich hatte.
Überhaupt war es immerhin seine Schuld gewesen das Spice so wütend gewesen war. Und er konnte es verstehen. In ihren Augen war er der Eindringling gewesen und potenziell gefährlich.
Ich komme von der anderen Seite des Gebirges. Ich bin es lange Zeit durchwandert. Fast mein ganzes Leben. Deine Höhle habe ich zufällig gefunden und betreten weil ich einen Ort zum Ausruhen gesucht habe. Noctis Antwort floss geschmeidig von seinen Lippen wie ein seichter Bach. Während seine Augen tief in die von Spice blickten, wie er es immer tat wenn er mit jemandem sprach.





Noctis|m|Gebirge 1 -> Spricht mit Spice / @Rubinstern

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©Rubinstern
Mi Nov 11, 2020 9:44 pm
Rubinstern
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[Spice / Onyxriss|w|Gebirge 1]

Über die ganzen Berge also. Das ist ein weiter Weg. Ich habe früher auch weiter Oben gewohnt.
Kurz schweiften ihr Gedanken ab zu all dem vergangenen, wie sie bei ihrer Familie aufgewachsen war , weit entfernt von dem Plätzchen dass sie jetzt gefunden hatte. Sie wusste wie anstrengend die Reise alleine durch die Berge war. Nur geschickte und ausdauernde Katzen konnten das überleben. Und es war eine sehr einsame Reise für sie gewesen. Ob er sich vielleicht auch manchmal alleine gefühlt hatte? Aber vielleicht mochte er das ja auch. Sie selber war eigentlich nicht sonderlich gern alleine, aber lieber so, als mit den Katzen mit denen sie vorher gelebt hatte und bei denen sie sich alles hart erkämpfen musste. Jetzt wo sie nur auf sich gestellt war, war das leben sogar ein wenig einfacher für sie geworden, wenn sie eine Beute fing, was es auch ihre und sie musste sich nicht darum sorgen, dass hinter dem nächsten Felsen einer ihrer Brüder hervorgesprungen kam und ihr die Beute streitig machte, nur weil er selber zu faul zum jagen war oder einfach seinen Vater mal mit einem guten Fang beeindrucken wollte, den er selber nicht auf die Kette kriegte.
Sie dachte dabei vor allem an Dos ihren mittleren Bruder, der tatsächlich selber immer ein schlechter Jäger gewesen war, und sie oft um ihre Beute gebracht hatte. Sie hatte ihn fast so sehr gehasst wie ihren Vater. Was waren das überhaupt für bescheuerte Namen gewesen. Un,Dos,Tres und Quatro...Zum glück hatte sie als die jüngste der 4 Geschwister ihren Namen nun geändert in etwas was in ihren Ohren besser Klang. Sowas hatte doch keine Katze verdient. Doch sie kam nicht umhin sich plötzlich zu fragen, wie es Dos wohl ergangen war, nachdem er ihr nicht mehr die Beute hatte klauen können, weil sie reissaus genommen hatte. War er jetzt derjenige der von den andern Katzen verachtet wurde? lebte er überhaupt noch, oder hatten sie ihn einfach links liegen lassen, wenn er nichts fing? Sie würde ihrer Familie alles zutrauen. Von Nostalgie verfolgt bemerkte Spice zu spät, dass ihr ne Frage rausrutschte, die sie eigentlich nie hatte stellen wollen. Auf deinen Reisen, hast du da vielleicht eine Katzengruppe gesehen, vier Katzen, alle Langhaarig wie ich aber eher grau getigert und etwas kleiner? Sie blinzelte, erstaunt über die eigene Frage. Doch sie nahm sie nicht zurück sondern blickte in die tiefen der Augen des anderen Katers zurück.


[Schemenlicht|m|Wald 4]

Die Nase hoch in die Luft gestreckt lief er hinter Jellicle nach, der wie selbstverständlich irgendwie die Führung wieder übernommen hatte. Doch Schemenlicht machte das eigentlich nichts aus. Wenn der braune Kater gerne voran lief, sollte er doch. Mit einem mal, als sie schon ziemlich lange auf der Suche nach Beute waren, stieg ihm ein Geruch in die Nase. Er bedeutete dem anderen Kater kurz inne zu halten. Ich glaube ich kann Katzen riechen! Komm mit! Er nahm eine Biegung hinter einer grossen Buche und bahnte seinen Weg durch Gestrüpp, bis der Geruch stärker wurde. er war sich nun ganz sicher. Es waren Katzen! Und mehr als eine. Seine Pfoten liefen wie von alleine, und er wurde immer schneller, in der Erwartung auf andere zu treffen. Ein Geräusch drang an seine Ohren, da sprachen einige miteinander. Er konnte nicht genau ausmachen wie viele es waren. den letzten Rest des Weges rannte er nun beinahe, gefolgt von dem grossen braune Kater, der ohne ein Wort mitgekommen war.
Da sah er den Wald lichter werden und trat aus den Bäumen hinaus. Vor sich war ein riesiger breiter Fluss. das musste der Frostfluss sein, von dem er schon gehört hatte. er Floss mitten durch die alten Territorien der alten Clans und hatte in seinen reissenden Fluten schon mehr als eine Katze das Leben gekostet gehabt.

Er sah drei Katzen am Ufer hocken. Eine davon war ganz nass. Anscheinend hatte sie ein Bad genommen, ob nun freiwillig oder nicht. Kurz wartete er bis Jellicle zu ihm aufgeholt hatte, dann trat er auf die drei Katzen zu. Guten Tag ihr alle. Er war plötzlich freudig nervös, vielleicht war die Katzengruppe ja selber schon ein kleiner Clan und würde sich ihnen anschliessen!


[Zula /Schilfregen|w|Dorf Wald 4]

Die kleine Kätzin kriegte von den ganze Komplimenten über ihren Doppelfang ganz rote Ohren. Sie war richtig froh, als sie die Elster entdeckt hatte. Gespannt blickte sie Glutschimmer an, wie der sofort um das verletze Tier herum schlich. in einem Bogen der gross genug war, damit es ihn nicht sofort bemerkte. Was hatte er vor? Warum sprang er den Vogel nicht einfach an und versuchte ihn zu erwischen?
Anscheinend hatte er sich in die Position gebracht, in die er gelangen wollte, denn er warf ihr kurz einen vielsagenden Blick entgegen. Einen Herzschlag lang fragte sie sich was das zu bedeuten hatte, als er den Vogel mit lautem Tumult aufscheuchte und in Panik versetzte. Zula verstand sofort, als sie das verschreckte Tier in torkelnd in ihre Richtung fliegen sah. Sie sprang mit einem gewaltigen Satz aus ihrer Hocke heraus und schlug mit ausgefahrenen Krallen frontal nach der Elster. Diese schrie entsetzt und geschickt auf, doch Zula hatte sie schon auf den Boden gedrückt und beendete ihr Leben mit einem kurzen, heftigen Biss in den Nacken. Ihr Herz Pulsierte. So etwas aufregende hatte sie noch nie erlebt! Sie hatten zusammen einen Vogel gefangen, als eine Einheit. Sie konnte gar nicht sagen, ihr fehlten die Worte. War so das Gefühl wenn man irgendwo dazu gehörte? Sie funkelte Glutschimmer nur aus glücklichen Augen an und strahlte übers ganze Gesicht.



Angesprochen:
-Noctis @Himbeernase
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-Glutschimmer @Ravenstar

-Himbeere @Himbeernase
-Meerestraum @Bone
-Frost @Mithrilglanz

                                   

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Mi Nov 11, 2020 10:44 pm
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[Noctis|m|Gebirge 1]
Noctis nickte kaum merklich stille Zustimmung. Ja es war ein weiter Weg. Unablässig bohrte sich sein Blick in die Kätzin, ohne das er dies wirklich beabsichtigte. Einen Moment schien Spice ganz wo anders zu sein. Noctis vermutete sie schwelgte in Erinnerungen. Als sie unvermittelt eine weitere Frage stellte. Der Kater vermutete bei den besagten Katzen könnte es sich um ihre Familie handeln.
Also bedachte er seine nächsten Worte gut bevor er sie sprach.
Ich habe einige Katzen auf meinen Reisen gesehen. Auch ein paar die auf deine Beschreibung passen.
Seine Mimik blieb unlesbar als er gestand. Allerdings habe ich mit kaum einer Katze ein Wort gewechselt. Du bist seit lange die erste mit der ich spreche.
Kurz hielt Noctis inne. Keines Falls wollte er Spice zu nahe treten. Er spürte das es ein sensibles Thema zu sein schien. Also entschloss sich der große Kater seine nächste Frage so zu stellen das die Kätzin eine Antwort ohne Probleme ausschlagen konnte, würde sie es wünschen. Handelt es sich bei dieser besagten Gruppe um deine Familie? Oder ist es dir lieber diese Information für dich zu behalten?



[Himbeere|w|Wald 4 am Frostfluss]
Die hellgraue Kätzin stieß einen Atemzug aus von dem sie nicht gemerkt hatte das sie ihn eingehalten hatte, als sich zwei weitere Kater dazu gesellten und einer die Gruppe ansprach.
Irgendwie hatte ihr Fell während der Unterhaltung, welche sie beobachtet hatte angefangen unangenehm zu kribbeln. Wie als läge ein Gewitter in der Luft. Sie vermutete es lag an der Spannung welche zwischen den beiden anderen Katzen geherrscht hatte. Sie hatte eigentlich nur helfen wollen. Doch letztlich hatte sich Himbeere sehr fehl am Platz gefühlt.
Die freundliche Stimme des Katers gab ihr nun ein etwas sichereres Gefühl. Fast schon ein bisschen dankbar blinzelte sie ihm freundlich zu als sie seine Begrüßung erwiderte. Hallo ihr beiden.
Kurz huschten ihre Augen zu der anderen Kätzin. Diese war schon über Himbeeres Erscheinen nicht sonderlich erfreut gewesen zu sein. Zwei weitere Katzen würden ihr sicher erneut sauer aufstoßen.


Noctis|m|Gebirge 1 -> Spricht mit Spice / @Rubinstern

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Do Nov 12, 2020 12:07 am
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[Spice / Onyxriss|w|Gebirge 1]

Fast etwas beschämt blickte die riesiger tiger Kätzin auf den Boden, bevor sie sich wieder traute in Noctis' Augen zu sehen. Ja das waren wohl mein Vater und meine Brüder. Ich hoffe sie haben dir nicht allzu viele Schwierigkeiten bereitet, sie mögen fremde nicht so unbedingt.Also eigentlich mögen sie gar keine Katzen...fügte sie i Gedanken noch dazu. Sie konnte allerdings jetzt auf den ersten Blick nicht unbedingt frischere Wunden an Noctis ausmachen. Und ihre Familie war zwar nicht in ihrer Nähe, aber viel mehr als vier bis fünf Tagesmärsche dürften sie nicht entfernt sein. Daher hätte man die Wunden wohl sehen müssen, wäre es zu einem Kampf gekommen. Sie knetete automatisch den Boden mit ihren Pfoten, ihr war nun etwas unbehaglich zumute. Warum hatte sie das auch unbedingt fragen müssen? Immerhin wusste sie jetzt dass wohl alle ihre Brüder noch am Leben sein mussten, sonst hätte ihr Gegenüber wohl erwähnt, dass es nur drei und nicht 4 Katzen gewesen wären. Sie blickte den Kater wieder an und wieder auf den Boden ein paar mal. Sie wusste einfach nicht genau was sie nun noch sagen sollte. Sie wollte ihn nicht ausfragen, es ging sie nichts an. Kurz wünschte sie sich Little John wäre mit essen bereits fertig und würde sich zu ihnen gesellen, doch der verspeiste immer noch genüsslich, wenn nun auch gemächlicher seinen Vogel.



[Schemenlicht|m|Wald 4]

Gleich als sie ankamen bemerkte der graue, kleine Kater eine junge Kätzin, die aus der Gruppe herausstach. Sie war jung und wie er selber auch grösstenteils grau. Eigentlich sahen sie sich sogar recht ähnlich, bis auf die dunkelgrauen Streifen, die ihren Pelz dann und wann sanft zierten. Sie war auch die erste, die auf seine Begrüssung hin antwortete. Also wandte er sich ganz natürlich an die Kätzin.
Hallo ich bin Schemenlicht und das neben mir ist Jellicle. Wir sind gerade mit einer Gruppe anderer Katzen hier im Wald angekommen. Wir wussten nicht, ob jemand anderes dieses Gebiet bereits beansprucht, weswegen wir uns gedacht haben, wir schauen uns erst einmal um. Falls wir hier auf euer Land gestossen sind, tut es uns leide, wir haben nichts böses vor und sind eigentlich eher auf der Durchreise. Allerdings jagen ein paar meiner Clangefährten derzeit Beute im Wald, da wir eine lange, anstrengende Reise bis hierhin hatten und alle recht ausgehungert sind. Ich hoffe also, das seuch das nichts ausmacht. Bereits mit einem entschuldigenden Blick sah er der jungen Kätzin geradewegs in ihre hübschen Augen. Und mit einem mal wurde er ein wenig nervös. Er legte den Kopf schief und sah auch die anderen beiden Katzen kurz an, um sie Kätzin nicht anzustarren, doch sein Blick wanderte wieder zurück.




Angesprochen:
-Noctis @Himbeernase
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-Himbeere @Himbeernase


                                   

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[Noctis|m|Gebirge 1]
Wie er vermutet hatte war Spice das Thema deutlich unangenehm. Und doch hatte sie sich entschieden ihm zu antworten, was Noctis ein kleines bisschen glücklich Stimmte. Keines Wegs. versicherte der Kater ihr. Ich bleibe zu meist für mich selbst, daher hatte ich keine nähere Begegnung mit ihnen.
Tatsächlich hatte der große Kater beim Anblick dieser kleinen Gruppe gleich ein komisches Gefühl gehabt und daher einen Bogen um sich gemacht. Die Reaktion von Spice, sowie ihre Worte bekräftigten ihn in seiner Vermutung, das es besser war sich von ihnen fern zu halten.
Die große Getigerte war deutlich nervös geworden. Sie knetete den Boden und hielt auch Noctis Blick wohl nicht mehr stand, denn immer wieder sah sie zu Boden.
An ein solches Verhalten anderer Katzen hatte sich der Kater schon gewöhnt. Die meisten waren in seiner Gegenwart nervös und unsicher. Und kaum eine Katze hielt mit ihm Blickkontakt.
Nichts desto trotz wirkte es in seinen Augen Falsch Spice so zu sehen. Klar die beiden hatten sich gerade erst kennengelernt. Dennoch passte das Verhalten in seinen Augen nicht zu dem wie er die Kätzin bisher kannte.
Angestrengt überlegte Noctis wie er am besten das Thema wechseln könne. Denn langsam wurde ihm doch etwas beklommen zu mute. Ist es dir schon mal durch den Sinn gegangen wie es wohl wäre fliegen zu können? Zwar verlor seine Stimme weder ihre Melodie noch stockte er bei seiner Frage. Allerdings kam Noctis selber, sein Versuch das Gespräch in erfreulichere Bahnen zu lenken sehr plump vor.



[Himbeere|w|Wald 4 am Frostfluss]
Die kleine Hellgraue war nun deutlich entspannter. Die Stimme des Katers war so freundlich und ihr eine sehr willkommene Abwechselung zu den beiden Streitenden. Zwar war er recht klein doch immer noch größer als sie selbst und durchaus Hübsch. Schmenenlicht wiederholte Himbeere seinen Namen in Gedanken. Welch ungewöhnlicher Name und doch gefiel er ihr.
Freut mich euch beide kennen zu lernen. Mein Name ist Himbeere. Keine Sorge als Beansprucht würde ich dieses Gebiet nicht bezeichnen. miaute sie sanft, da Schmenenlicht ihr ein wenig nervös vorkam. Wir drei haben uns auch gerade erst getroffen. Eher zufällig. fügte Himbeere mit einen kurzen Blick auf die beiden Anderen Katzen hinzu.
Tut euch also keinen Zwang an hier nach Herzenslust zu jagen. Du und deine Clangefährten? Solltet nicht hungern müssen. Was ein Gefährte war wusste sie doch das Wort Clan war der Kätzin fremd weshalb sie es eher fragend aussprach und Schemenlicht deutlich interessiert ansah.






Noctis|m|Gebirge 1 -> Spricht mit Spice / @Rubinstern

Himbeere|w|Frostfluss nahe Wald 4- bei Frost/ @Mithrilglanz und Meerestraum/ @Bone
Angesprochen Schemenlicht
________________________

Fiyero|m|Rand von Stadt 2 -> Angesprochen Amara / @Leopardenblut

Auf Seite 4:
Arackniss|m|Stadt 1| warte auf Antwort von Kameko / @Polarfuchs

Himbeere|w|Frostfluss nahe Wald 4- bei Frost/ @Mithrilglanz und Meerestraum/ @Bone

Perlenjunges|m|ungeboren



©Rubinstern
Do Nov 12, 2020 2:57 pm
Rubinstern
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[Spice / Onyxriss|w|Gebirge 1]

Völlig verwirrt hielt sie inne in dem was sie machte und blickte Noctis ungläubig an. Einen Herzschlag lang sagte sie gar nichts, bis es sie fast verplatzte, und sie losprustete. Kann es sein dass du vielleicht ein kleines bisschen merkwürdig bist, mein lieber? Sie lachte zwar, doch eine Wärme strömte dem Kater entgegen. Sie meinte es überhaupt nicht böse, eigentlich Gefühl ihr der Gedanke sogar langsam mit diesem eigenartig anmutenden Kater noch etwas Zeit zu verbringen. Er schien bemerkt zu haben, das das Thema vorher ihr nicht so zusagte, und auch wenn es jetzt nicht die geschickteste Ablenkung war, wenigstens hatte er sich Mühe gegeben und Spice wusste das zu schätzen. Naja nein, ich habe noch nie drüber nachgedacht, aber ich glaube nicht dass es angenehm wäre, andauern von irgendwelchen Katzenkrallen durch die Luft gejagt zu werden und irgendwelchen hochhüpfenden Beutejägern ausweichen zu müssen. Nein ich bin ganz zufrieden mit meinem Steinboden unter meinen Pfoten. Hast du es dir denn schon mal überlegt?
Jetzt war sie aber gespannt auf die Antwort zu seiner eigenen Frage.


[Schemenlicht|m|Wald 4]

Ich grüsse dich Himbeere. Das ist ein schöner Name. Ich habe früher gerne die Zweibeinerjungen bei uns beobachtet, wie sie Himbeeren gepflückt und sich dabei vor Käfern auf den Blättern erschreckt haben. Er musste bei der Erinnerung an die kreischenden und herumhüpfenden Jungen grinsen. Die Zirkusgesellschaft war öfters mal an wilden Beerensträuchern auf ihren Reisen vorbei gekommen, was immer ein Highlight für die Jungen waren die mit ihnen reisten. Und er und Aramis hatten sich einen Spass daraus gemacht sie dabei zu beobachten. Dann fiel ihm auf, dass er wohl zum ersten mal wirklich von "Clangefährten" geredet hatte, denn Himbeere blickte ihn auch etwas fragend an. Kurz fragte er sich ob er jetzt einfach damit rausrücken sollte, schliesslich hatten die anderen beiden Katzen noch kein Wort mit ihm gewechselt. Allerdings als er Himbeere anguckte, schwanden all seine Zweifel. Sie schien interessiert und das war für ihn grade die Hauptsache. Also Ja ich gehöre zum neuen Finsterclan Er spürte wie seine Brust ein wenig vor Stolz anschwoll, ohne dass er es eigentlich gewollt hatte. Nun ja wir sind zur Zeit 5 Mitglieder im Clan. Dabei warf er Jellicle einen kurzen Seitenblick zu, welchen dieser jedoch gekonnt ignorierte. Er schien ganz zufrieden damit zu sein, nicht zum Clan dazugezählt zu werden. Ich habe nämlich eine Nachricht vom Sternenclan in meinen Träumen erhalten, in der sie mir gesagt haben, dass es meine Aufgabe sein würde wieder einen Clan zu bilden, aus den Nachfahren der früher hier beheimateten Clans. ich selber habe meine Vorfahren im alten Finsterclan, der mal in der Gegend gelebt hat. Deswegen habe ich beschlossen den neuen Clan auch wieder Finsterclan zu nennen. Ich habe bereits Glutschimmer getroffen, der vom Sternenclan geschickt worden war um mir zu helfen. Ausserdem Jellicle, der aber nur unser Reiseführer ist und uns geteigt hat, wo wir mehr Katzen finden könnten. Auf dem weg hierhin sind wir dann Zula begegnet, die sich uns im Menschenort angeschlossen hat, nachdem wir ihr gegen eine Meute Ratten geholfen haben und hier ganz zu beginn sind wir auch Blatt und Lavendel gestossen, zwei junge Kätzinnen, die sich dem Clanebenfalls anschliessen wollten. Eigentlich hatte ich gar nicht wirklich damit gerechnet so viele Katzen anzutreffen. Er stoppte seinen Redeschwall, der wie ein Wasserfall einfach aus ihm raus plätscherte. Er bemerkte, wie er unbedingt jetzt schon wollte, dass genau diese hübsche Kätzin sich ihnen ebenfalls anschloss. er konnte nicht sagen warum genau, er wusste nur, dass er sich grade nichts sehnlicher wünschte.




Angesprochen:
-Noctis @Himbeernase
(Littlte John von @Habichtfeuer wurde bewusst und mit Einverständnis teils mitgespielt)


-Himbeere @Himbeernase


                                   

Weitere Charas

Zula /Schilfregen|w|Dorf Wald 4-ansprechbar
Jellicle/ Glühnebel||m|Wald 4 - ansprechbar
Schemenlicht|m|Wald 4 - bei Himbeere, Frost und Meerestraum
Spice / Onyxriss|w|Gebirge 1 - bei Little John und Noctis
Oz|m|Hasenhügel-neues Terri|
--------
(Tropfenjunges-ungeboren)



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©Ravenstar
Do Nov 12, 2020 3:05 pm
Ravenstar
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Glutschimmer, m, Wald 4 

»Hey, super Leistung! Das nenn ich mal Teamwork!», rief Glutschimmer Zula zu, während er wieder zu ihr trottete. Mit einem breiten Grinsen im Gesicht, stupste er sie freundlich mit der Pfote an. »Ich würde ja sagen, diese Beute haben wir uns verdient.» Mit diesen Worten setzte er sich neben seiner Begleiterin hin und wartete darauf, bis sie in die Beute biss, um ihm dann den Rest zu geben. Während dem Warten, stieg Glutschimmer plötzlich ein bekannter Geruch in die Nase. Mit gespitzten Ohren wandte er seinen Blick in die Richtung des Geruchs. »Ich kann Schemenlicht riechen… Das ist ja super, wenn er in der Nähe in diese Richtung gegangen ist, können wir nach dem Essen gleich dorthin gehen. Jetzt aber erst einmal eine kurze Stärkung.» Er neigte mit einem warmen Blick den Kopf vor der Kätzin und fügte hinzu: »Nach dir.» Ihm kam der Gedanke, dass es ihm zusammen mit Zula so vorkam, als ob sie sich schon seit Ewigkeiten kennen würden. Zufrieden und Glücklich grinste er in sich hinein und wartete geduldig. 

@Rubinstern



©Himbeernase
Do Nov 12, 2020 3:43 pm
Himbeernase
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[Noctis|m|Gebirge 1]
Der sonst so gefasste Kater erwischte sich dabei wie er verwirrt blinzelte. Spice lachte und auf eine solche Reaktion war er gar nicht vorbereitet gewesen. Und doch wärmte sie sein Herz. Denn er konnte sich nicht daran erinnern ob überhaupt schon mal eine Katze in seiner Anwesenheit gelacht hätte.
Nonchalant doch mit einem kaum wahrnehmbaren Lächeln beantwortete Noctis die Gegenfrage der Kätzin. Ich bin, wie ich bin.
Dann hielt er inne. Oft hatte er sich schon vorgestellt wie es wohl wäre fliegen zu können. Andererseits hatte er sich auch schon so manche Sache vorgestellt. Viel blieb einem immerhin nicht zu tun wenn man immer allein war.
Ja das habe ich. Die Welt von oben zu betrachten erweckt in mir ein Gefühl der Freiheit. Darin liegt auch begründet warum ich mich so gerne hier, in den Bergen aufhalte. Allerdings gebe ich dir Recht meine Leben als Katze ist mir doch lieber als das eines Vogels.






[Himbeere|w|Wald 4 beim Frostfluss]
Verlegen drehte die Kätzin ein Ohr zur Seite und lächelte verlegen als Schemenlicht ihr ein Kompliment für ihren Namen machte. Danke, deiner ist aber auch sehr schön.
gab sie zurück.
Gebannt hörte sie dem Kater bei seinen Erzählungen zu. Es klang spannend und mysteriös und doch zu gleich Vertraut. Wie ein Traum, an den man sich nach langer Zeit des Vergessens erinnerte.
FinsterClan. SternenClan. Hallte es in Himbeeres Kopf wieder. Und plötzlich fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Als sie noch ganz klein gewesen war, hatte ihr Vater Himbeere oft Geschichten erzählt. Von längst vergangenen Tagen seiner Vergangenheit. Doch die Erinnerungen waren verschwommen. Fast verblasst durch die lange Zeit welche sie schon zurück lagen.
Doch sie hatte immer gespannt gelauscht. Leider war Himbeere ihr Vater nicht lange erhalten geblieben. Sonst wüsste sie sicherlich noch mehr von seinen Erzählungen.
Sowie Schemenlicht geendet hatte lag ein begeistertes Glitzern in ihren Augen. Himbeeres Entscheidung war schon längst gefallen und so platzte sie sogleich heraus. Ich möchte mich dem Clan anschließen! Der FinsterClan, ich wusste gleich es kam mir bekannt vor. Als ich ganz Klein war hat mein Vater mir davon erzählt. Zwar erinnere ich mich nicht mehr an viele Details. Aber ich weiß noch wie gern ich den Geschichten aus seiner Vergangenheit zugehört habe. Ich konnte nie genug davon bekommen. Ein wohliges Seufzen entführ ihrer Kehle und Himbeere schloss kurz die Augen. Bis der hellgrauen Kätzin auffiel das sie wie ein Wasserfall geredet hatte und sie etwas verlegen den Blick zur Seite wand.





Noctis|m|Gebirge 1 -> Spricht mit Spice / @Rubinstern

Himbeere|w|Frostfluss nahe Wald 4- bei Frost/ @Mithrilglanz und Meerestraum/ @Bone
Angesprochen Schemenlicht
________________________

Fiyero|m|Rand von Stadt 2 -> Angesprochen Amara / @Leopardenblut

Auf Seite 4:
Arackniss|m|Stadt 1| warte auf Antwort von Kameko / @Polarfuchs

Himbeere|w|Frostfluss nahe Wald 4- bei Frost/ @Mithrilglanz und Meerestraum/ @Bone

Perlenjunges|m|ungeboren



©Polarfuchs
Do Nov 12, 2020 6:59 pm
Polarfuchs
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Kameko | Stadt 1

Sie zuckte mit den Ohren und schmunzelte. Auch wenn sie mit ihren Augen nicht sehen konnte, konnte sie doch mehr sehen als alle denken. "Arackniss. Schöner Name." miaute sie freundlich. "Mein Name ist Kameko. Und da hast du wohl Recht. Wären wir uns schonmal begegnet, dann würde ich dich bestimmt an der Stimme erkennen. Bist du schon länger hier in der Gegend?" fragte sie ihn dann und wollte ihn in einen Smalltalk verwickeln. Selten gab sich einer der anderen Kater oder Kätzinnen mit ihr ab. Viele aus der Stadt missbilligten sie aufgrund ihrer Einschränkung. Dabei sollten sie doch eigentlich gerade deswegen keine Angst vor ihr haben. Oder? Kameko wollte doch nur in Ruhe hier leben und vielleicht den ein oder anderen Freund finden. Alles andere ist viel zu langweilig.

Angesprochen: Arackniss [@Himbeernase]


Flusswächter | Mondsee

Der Kater zuckte mit den Ohren. "Lüg dich nicht an, Nemesis. Ich habe dich gesehen. In meinen Träumen." Der Kater drehte sich ein letztes Mal zu der Kätzin um. "Dir steht großes bevor das weiß ich. Aber wenn du weiter wegläufst, wirst du es nicht erkennen." miaute er und tappte dann weiter. Sie musste die kleine Kätzin aus seinen Träumen sein. Da war er sich nun absolut sicher. Doch wer war dieser Kater? Dieser scheinbar stolze Anführer? Fragen über Fragen, doch Flusswächter hatte keinerlei Antworten darauf. Seine Pfoten kribbelten. Er spürte das er bald Antworten auf diese Fragen bekommen würde. *Die Sterne werden es mir sagen. Da bin ich mir sicher.* dachte er und schaute hinauf zum Himmel. Er konnte zwar keine Sterne sehen, doch er wusste, dass sie da waren.

Angesprochen: Nemesis [@Hüterelfe]
Erwähnt: Schemenlicht [@Rubinstern]



©Lavendelpfote
Do Nov 12, 2020 7:18 pm
Lavendelpfote
Schüler
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[Lavendeljunges/w/Wald 4]
Lavendeljunges wartete auf Blatt, dass sie endlich das jagen lernen konnte. Die braun gestreifte Katze war sichtlich aufgeregt und wippte von der einen Pfote auf die andere. Dann lass uns los miaute sie freundlich.

Angesprochen @Flammensturm (Blatt)



©Bone
So Nov 15, 2020 12:25 am
Bone
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Meerestraum / w / Wald 4 --> nahe dem Frostfluss

Während Meerestraum noch auf die Antwort von Frost wartete hörte sie etwas aus Richtung des Waldes. Sie stellte die Ohren auf und drehte den Kopf leicht. Aus dem Wald kam etwas auf die drei Katzen zugerannt, doch dem Geräusch nach zu urteilen war es nicht besonders schwer. Und sie waren zu dritt, also eine eher ungefährliche Sitation, bewertete Meerestraum das gehörte. Kurze Zeit später kamen zwei Kater aus dem Wald gelaufen und steuerten zielstrebig auf sie zu. Einer der beiden, ein kleiner dinkelgrauer Kater, gerüßte sie.
Meerestraum seufzte innerlich. Sie wünschte sich einfach nur zurück auf die andere Seite des Flusses. Dort war sie mit ihrem Bruder alleine gewesen und hatte ihre Ruhe gehabt, nur sehr sleten war man anderen Katzen begegnet. Hier traf sie nun direkt auf - sie schaute sich um, wie um zu überprüfen, ob es tatsächlich stimmte – vier weitere Katzen! Und das obwohl sie gerade erst hier gelandet war. Dieser Wald war einfach unfassbar voll. Na immerhin, dachte sie bitter. Wenigstens waren die zwei neuen nicht Zeuge ihrer Schwimmaktion gewesen. Meerestraums Blick wanderte kurz zu der kleinen Kätzin, sie ihr ebenfalls einen Blick zuwarf. Erwartete sie irgendwas? Während Meerestraum darüber nachdachte, was das wohl sein könnte setzte der Dunkelgraue zu einer recht ausführlichen Erklärung an, wieso sie hier waren. Meerestraum hörte nur halbherzig zu, denn er erkundigte sie überwiegend über die Besitzansprüche des Gebietes und darüber wusste sie als „Neuankömmling“, nicht besonders viel. Die junge Kätzin, die sich als Himbeer vorgestellt hatte, erklärte, dass das Gebiet niemandem gehören würde und, und das erweckte Meerestraums Aufmerksamkeit, dass sie nach Herzenslust jagen könnten.
Sie schnaufte. Nach Herzenslust? Wie naiv war die denn bitte? Sie wusste weder, wie viel die Anderen speisten noch wie viele Katzen es überhaupt waren. Sie konnte ihnen doch nicht erlauben so viel zu jagen wie sie wollten.
„Nach Herzenslust würde ich jetzt nicht unbedingt sagen“, sagte Meerestraum mehr zu sich selbst und verdrehte etwas die Augen. Der Kater berichtete weiter, dass er einen sog. FinsterClan wieder aufbauen wollen würde. FinsterClan, das kam Meerestraum bekannt vor. Ihre Eltern hatten ihnen in Kindertagen oft Geschichten über angebliche Clans erzählt die es gegen haben soll. Große Gruppen aus mehreren Katzen, die gemeinsam lebten und jagten. Ihre Mutter war so begeistern von der ganzen Sache gewesen, dass sie Wolkenjäger und Meerestraum sogar im angeblichen Stil der Clans benannt hatte. Während Meerestraum noch weiter darüber nachdachte folgen noch einige weitere Redeschwalle von Schemenlicht, so hatte der Kater sich vorgestellt, und Himbeer. Himbeer wollte sich dem „Clan“ der scheinbar gerade erst aus fünf Katzen bestand, beitreten.
„Ist ja wirklich herzallerliebst", sagte Meerestraum nun. „Aber fünf Katzen kann man bestenfalls als eine größere Gruppe, aber noch lange nicht als Clan bezeichnen“, erklärte sie weiter.
„Außerdem ist meines wissens nach ein großer Teil dieser Gegend nicht bewohnbar, also wo wollen du und ein Mini-Clan leben?“ Sie setzte sich hin und fuhr mit der Zunge über ihren Pelz, um ihn schneller trocken zu bekommen. Dabei war sie einen unaufälligen Blick auf den dunkelbrauenen muskulösen Reiseführer, der bisher noch kein einziges Wort von sich gegeben hattten. Im Zusammenspiel mit seiner Statur machte ihn das schwer einzuschätzen.

Angesprochen: Schemenlicht (@Rubinstern)
Erwähnt: Jaecille, Frost (@Mithrilglanz), Himbeer (@Himbeernase)



©Flammensturm
Mo Nov 16, 2020 10:38 pm
Flammensturm
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Blatt/Weiblich/Wald4 mit Lavendel
Na dann,gehen wir jetzt los.Daraufhin gehen wir los,bevor sie Lavendel die Jagdtechniken zeigte,wollte sie Lavendel noch ein bisschen kennen lernen.Wo hast du früher gelebt.Sie hatte früher als Streunerin und daher kannte sie viele Tricks.Nebenbei schaute sie noch einer guten Lichtung,um ihr das Jagen beizubringen.
@Lavendelpfote



©Rubinstern
Di Nov 17, 2020 3:57 pm
Rubinstern
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[Spice / Onyxriss|w|Gebirge 1]

Gespannt und sogar mit etwas Belustigung über die Art des Katers, die man ihm nicht geben würde,  hörte Spice zu, was der Dunkle zu sagen hatte. Als er zu seiner Liebe zu den Bergen zu sprechen kam, horchte sie auf. Tatsächlich mal jemand, der das gleiche mochte wie sie. Normalerweise traf sie immer nur Katzen die sich wunderten und nicht verstehen konnten, wie man hier oben auch nur Ansatzweise Glücklich sein konnte. Sie fühlte sich Noctis sofort etwas verbundener. Ja die Berge sind der beste Ort um zu leben. Man sieht immer den Himmel und kann den Wind im Pelz fühlen. Und wenn es regnet, kann man sich in einer gemütlichen Höhle zurück ziehen, nicht wie im Wald, wo siech die Katzen unter den Bäumen zusammenrollen müssen, damit sie nicht ganz so nass werden. Es schauderte sie kurz. Sie mochte es nicht wirklich nass zu werden, da ihr dichter, langer Pelz ewig brauchte, bis er dann wieder getrocknet war. Er schützte sie perfekt vor der Kälte und dem Wind, doch wenn sie mal Nass war, kroch auch ihr der Frost in die Knochen. Hast du schon immer in den Bergen gelebt? Ich wurde hier geboren. Ich gehe von Zeit zu Zeit in den nahe gelegenen Wald hinunter, wenn die Jagd hier oben zu schwer ist. da hab ich heute auch den kleinen aufgegabelt. Aber ich mag den weichen, klebrigen Erdboden unter den Pfoten nicht besonders. der kühle Stein ist mir lieber.


[Zula /Schilfregen|w|Dorf Wald 4]

Begeistert über den Fang leuchteten ihre Augen die von dem roten Kater glücklich an. Sie verlor sich einen Augenblick lang in seinem Blick, als ihr plötzlich wieder etwas einfiel. Schemenlicht meinte doch wir sollten die gesamte Beute die wir machen zurück bringen, damit wir alle gemeinsam essen können. So ganz wie ein richtiger Clan. Ich denke wir sollten die Elster daher nicht jetzt schon essen, wir können uns doch noch einen Moment lang gedulden, meinst du nicht? Etwas schüchtern, weil sie ihm widersprochen hatte, senkte sie kurz den Kopf. Doch dann dachte sie daran, dass sie nun wie in den alten Geschichten eine Kriegerin war. Und sie würde lernen müssen, sich wie einer dieser stolzer und begabter Krieger aus den Geschichten zu verhalten. Also hob sie den Kopf wieder, nachdem sie einmal tief eingeatmet hatte. Was denkst du, sollten wir die andere Beute auch holen und zu Schemenlicht mitbringen, wenn wir nach ihm sehen? Oder sollten wir besser die Elster dazu verscharren und auf dem Rückweg zum Treffpunkt dann die Frischbeute abholen?





[Jellicle/ Glühnebel||m|Wald 4-Frostfluss]

Der Kater hatte seit Stunden kein Wort mehr gesprochen. Es schien ihm allerdings auch nicht nötig etwas zu sagen. Er hatte bereits gemerkt, dass der junge graue Kater ihn ohne Probleme auch verstand, ohne dass er etwas aussprechen musste. Irgendwie bemerkte er sowieso immer mehr, wie der tapfere Kater, der einen solchen Weg bereits gelaufen war, trotz seinem verletzen Bein und ohne auch nur einmal zu klagen, ihm an Herz wuchs. er hatte ihn vielleicht ein wenig unterschätzt zu Beginn. Und er mochte die Art wie Schemenlicht mit ihm umging. Er schien seine anfängliche Angst ihm gegenüber bereits abgelegt zu haben und Jelllicle fühlte irgendwie einen tiefen Respekt von ihm. Er hegte bereits den gleichen Respekt. Und er hatte sich in der ganzen Zeit, in der er still gewandert war viele Gedanken gemacht. Er hatte auch gesehen, wie schnell der junge Kater seine unschaffbar anmuntende Aufgabe dieses Sternenclans zu schaffen schien. Denn immer mehr Katzen schlossen sich ihm kurzerhand einfach an. Der junge Graue schien nicht nur ihn zu beeindrucken. Auch als sie zu den Katzen am Fluss stiessen hatte er sich erst zurückhalten in Schemenlichts Nähe gesetzt. Doch er merkte wie eine plötzliche Wut in ihm aufkeimte, die er nicht genau beschreiben konnte. Diese neue Kätzin, nicht die mit der sich der Welpenkater so gut unterhielt, sondern die mit dem nassen Fell, schien ihn so gar nicht zu mögen. Ihre Stimmlage, liess Jellicle die Ohren bereits etwas anlegen und er merkte wie er unbedingt den jungen Kater, den er so aufwändig gerettet hatte verteidigen wollte.

Noch bevor er wusste was er wirklich tat, war er ein paar Schritte auf die nasse Kätzin zugegangen, gerade als sie ihn anblickte. Er war nun nur etwa zwei Schwanzlängen vor Schemenlicht, als er sich selber sagen hörte: Sechs. Wir sind sechs Katzen. Und keiner sagt wie gross ein Clan sein muss. Ausserdem haben wir gerade erst begonnen vor 3 Sonnenaufgängen. Schemenlicht wird seine Aufgabe erfüllen und noch mehr Clanmitglieder finden. Und wir werden zusammen einen Platz erwählen. Schemenlicht wird uns führen.
Der braune Kater hatte eigentlich gar nicht gewusst, dass er sich dem Clan angeschlossen hatte, bis er es laut aussprach. Und er hatte auch nicht gewusst wie tief sein Vertrauen in den jungen Kater bereits geworden war, nur während dieser Tage. Etwas überrascht über sich selber, trat er wieder einen Schritt zurück, weil er plötzlich bemerkt hatte, dass er vielleicht gerade etwas zu bedrohlich gewirkt haben könnte und setzte sich stumm neben Schemenlicht, bereit ihn erneut zu verteidigen, aber nicht angriffslustig. Er sass da, still und Stumm, mit einem regungslosen Gesichtsausdruck, wie zuvor schon.

[Schemenlicht|m|Wald 4-Frostfluss]

Als Himbeere begeistert verkündete, dass sie sich dem Clan sofort anschliessen würde, wurde ihm ganz heiss um die Ohren. Ein wunderbar wohliges Gefühl durchflutete den kleinen Kater von der Schnauze bis hin zur Schwanzspitze. Unter seinem Fell kribbelte es , als hätte er sich in einem Ameisenhaufen gewälzt. Er konnte ein leises Schnurren nicht unterdrücken, als er ihr antwortete: Ich freue mich, sehr, dass du dich uns anschliesst! Du wirst eine grosse Bereicherung für den Finsterclan sein. Gerade als er noch nach weiteren Worten suchte, sprach die andere Kätzin ihn an und er drehte innerlich schon fast etwas unwillig den Kopf zu ihr. Sie schien dem ganzen eher skeptisch geneigt zu sein, ihrer Ansprache nach. Schemenlicht wollte gerade zu einer Antwort anheben, als zu seiner totalen Überraschung Jellice plötzlich vortrat und sprach. Erst etwas ungläubig, blickte der Graue den Braunen Kater an. Er hatte irgendwie nicht damit gerechnet, dass er sich wirklich dem Clan anschliessen wollte und dass er ihn nun scheinbar verteidigte, obwohl es irgendwie nicht so ganz nötig gewesen wäre, liess ihn noch mehr Staunen. Als de Jellicle geendet hatte und sich mit seiner normalen Mine wieder neben ihn setze, blickte er den Kater kurz an, und nickte respektvoll. Er hatte das Gefühl, dass Jellicle wohl genug gesagt hatte, deswegen wollte er ihn nicht noch zu mehr Worten drängen, in dem er ihn offiziell im Clan willkommen hiess, wie er es bei Himbeere und den beiden Blatt und Lavendel getan hatte.
Dann überlegte er kurz was noch zu sagen war. Doch er entschied, dass so einiges gesagt wurde. Deswegen verschwendete er keine vielen Worte, und überliess es der anderen Kätzin, ob sie weiter darauf eingehen wollte. Sieben sind wir nun, wie mir scheint. Du siehst unsere "grössere Katzengruppe" wächst sehr schnell. Und wir werden den Wald hier bald wieder verlassen, also keine Angst, der wird schon nicht wegen ein oder zwei Sonnenaufgängen leer gejagt sein von uns. Wir haben noch eine lange Reise vor uns.Erblickte sie freundlich abwartend an. Es beflügelte ihn sowieso schon, dass Himbeere mit ihnen kommen würde. Jede weitere Katze die sich anschliessen wollte, war ihm natürlich Willkommen, doch er war bereits glücklich mit dem was er hier in diesem Wald gefunden hatte.






Angesprochen:
-Noctis @Himbeernase
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-Himbeere @Himbeernase
-Glutschimmer @Ravenstar
-Meerestraum @Bone


                                   

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Zula /Schilfregen|w|Wald 4-ansprechbar
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Di Nov 17, 2020 8:08 pm
Himbeernase
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[Noctis|m|Gebirge 1]
Langsam aber sicher taute der große stoische Kater immer mehr auf. Ja, da kann ich dir nur zustimmen. Auch ich bevorzuge es Stein unter meinen Pfoten zu fühlen miaute er als Spice auf ihre eigene Liebe zu den Bergen zusprechen kam. Und besonders gern lausche ich dem Wind, wie er durch die Felsen pfeift. Immer ein bisschen anders und doch vertraut. Ganz anders als im Wald mit dem stetigen monotonem rascheln der Blätter.
Ein kleiner Funke flammte in Noctis auf, wie er sich so ungezwungen und entspannt mit der Kätzin unterhielt.
Alleine die Ruhe genießen und der Welt lauschen war zwar eine seiner liebsten Beschäftigungen, doch hieß das nicht das er von Grund auf ungesellig war.
Auch wenn man es bei seinem Anblick annehmen konnte.
Nicht gänzlich. Ich bin am Fuß des Berges auf der anderen Seite von hier geboren. Doch die Berge haben mich immer schon fasziniert und so bin ich früh auf gebrochen, um sie zu durch wandern.




[Himbeere|w|Wald 4 beim Frostfluss]
Dankeschön. bedankte sich die kleine Kätzin noch immer etwas verlegen bei Schemenlicht.
Und kurz darauf trat auch schon ein womit Himbeere gerechnet hatte. Die andere Kätzin reagierte genauso kratzbürstig wie wenige Momente zuvor als sie aus dem Fluss gefischt wurde.
Himbeere konnte nur schwerlich ein Seufzen unterdrücken.
Nur einen Herzschlag lang warf die hellgraue Schemenlicht einen Entschuldigenden Blick zu, ungeachtet dessen das sie überhaupt nicht Schuld an dem zickigen Gehabe der anderen Kätzin hatte.
Wie aus dem nichts meldete sich nun Jellicle zu Wort und wies die Kratzbürste zurecht. Und auch Schemenlicht selbst ging sehr souverän mit dem Tonfall der anderen Kätzin um.
Himbeere war beeindruckt von dem Selbstvertrauen der beiden Kater und freute sich nun um so mehr ihnen begegnet zu sein.


[Arackniss|m|Stadt 1]
Naja ob sein Name wirklich so wie sie sagte "schön" war bezweifelte der kleine Kater etwas, doch war die Freundlichkeit mit der die Kätzin ihm das Kompliment gemacht hatte selbst für jemanden so unempathischen wie Arackniss klar rauszuhören.
Daher gab er es, so platt es auch wirkte einfach zurück.Danke. Deiner ist auch schön. Doch sowie der Schwarze die Worte gesprochen hatte kam er sich unendlich dämlich vor. Smalltalk war absolut nicht seine Stärke. Unteranderem weil sein Vater es eh immer lieber hatte wenn er still war.
Mit dem zucken eines Ohrs schob er die negativen Gedanken beiseite und antwortete statt dessen lieber auf die Frage die Kameko ihm gestellt hatte.
Ja. Ich bin in diesem Ort geboren.






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Zuletzt von Himbeernase am Mi Nov 18, 2020 12:52 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



©Bone
Di Nov 17, 2020 8:15 pm
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Meerestraum / w / Wald 4 - Frostfluss

Bevor Schemenlicht antworten konnte sprang der dunkelbraune Kater auf und kam auf sie zugestampft. Irritiert, über die plötzliche Veränderung seines Verhalten und seiner Heftigkeit schaute sie zu ihm auf. Wenn er so vor einem stand, groß und offensichtlich mit einem starken Körper, wirkte er recht bedrohlich. Was Meerestraum etwa zu weit gegangen?
Halb damit beschäftigt die Situation neu einzuschätzen, hörte sie ihm zu, wie er über ihre bisherigen Erfolge berichtete. Sehr leidenschaftlich, sehr theatralisch, dachte sie sich, als er geendet hatte, sagte aber nichts dergleichen. Dafür konnte sie den Braunen, der sich nun neben Schmenelicht niederließ, zu schlecht einschätzen. Sein Blick wurde wieder wie zuvor, dennoch hatte Meerestraum das Gefühl, dass er nun einen gewissen Argwohn ausstrahlte. Wobei es auch sein konnte, dass sie ihren Argwohn einfach auf ihn projiziert. Da waren ihr die kleine Graue und ihr Retter lieber gewesen.
Schemenlicht versicherte ihr, dass sie sich keine Sorge um die Beute machen müsse, da sie den Wald bald wieder verlassen würden. Meerestraum zuckte innerlich genervt. Jetzt wurde jede Menge gesagt, aber ihre Frage hatten sie nicht beantwortet.
„Ich fragte, wo wollt ihr hin, nicht wie lange wollt ihr bleiben“, versuchte Meerestraum es noch mal, denn ihr war, während die anderen mit Himbeer gesprochen hatten, eine Idee gekommen, bei der diese Information essentiell war. Ihr war selbst bewusst, dass sie nicht in den nächsten paar Stunden erneut über die Fluss kommen würde und sie war sich auch so ziemlich sicher, dass dies nicht die geeignete Stelle war. Würde der „neue FinsterClan“ entlang des Frostflusses wandern, könnte sie so lange bei ihnen bleiben, bis sie eine geeignete Stelle zum überqueren finden würde. Es wäre klüger und einfacher, in diesem fremden Gebiet in einer Gruppe zu reisen als alleine, dass war Meerestraum durchaus bewusst.   Würden die Katzen aber weit zurück ins Landesinnere ziehen wollen, dann würde ihr das vermutlich nicht sonderlich viel bringen. Vielleicht die ersten Tage, um sich zu orientieren... Und wenn sie gar keinen Plan haben?, fragte eine kleine leise Stimme in ihrem Kopf. Meerestraum schob den Gedanken beiseite und schaute Schemenlicht fragend an.

Jellicle & Schemenlicht (@Rubinstern)  + Himbeer (@Himbeernase)
[Im nächsten Post schließe ich mich an versprochen ^^"]



©Rubinstern
Mi Nov 18, 2020 1:00 pm
Rubinstern
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[Schemenlicht|m|Wald 4- Frostfluss]

Trotzdem dass Die andere Kätzin einen irgendwie unangemessenen Ton drauf hatte, hielt Schemenlichts Freundlichkeit stand. Er wusste ja schliesslich nicht, was sie vielleicht gerade durchgemacht hatte, sie war ja auch nass. Er wusste zumindest, dass er sich nass auch nicht sonderlich wohl fühlte. Ihm entging auch der irgendwie entschuldigend anmutende Blick von Himbeere nicht, als die andere Katze zu sprechen begann. Schemenlicht blinzelte Himbeere daher kurz freundlich zu und hoffte dass sie verstehen würde, dass er bei ihr nicht die kleinste Schuld an dem Verhalten der mürrischen Kätzin fand. Dann wandte er sich dieser wieder zu, als sie ihre vorherige Frage etwas ungehalten wiederholte. Ein paar Herzschläge lang musste der junge, graue Kater selber überlegen. Er versuchte sich vor Augen zu führen wie es ausgesehen hatte, wo sie hergekommen waren, denn tatsächlich hatte er sich bisher keine Gedanken darüber gemacht, wo sie als nächstes hingehen würden. Dass es hier nicht weiter ging, weil dieser breite Fluss dazwischen lag, war ihm bewusst.
Kurz vor diesem Wald ist eine weitere Ebene die nach Süden führt. an dem Zweibeiner Ort vorbei, von dem aus ich aufgebrochen bin. Wenn wir der Ebene folgen, meine ich, ich hätte eine Hügellandschaft sehen können. Dort werden wir als nächstes hin gehen und dann immer unserem Gefühl entlang weiter nach Süden, bis wir irgendwann wieder auf den Frostfluss hier treffen. Ich weiss aus alten Erzählungen, dass er die äussersten Grenzen der Territorien und umliegenden Gegenden markiert hatte.
Er hatte die ganze Zeit einen Kopf nicht von der grummeligen Kätzin abgewandt und fragte sich, warum sie das so dringend wissen wollte.





Angesprochen:

-Himbeere @Himbeernase
-Meerestraum @Bone


                                   

Weitere Charas

Zula /Schilfregen|w|Dorf Wald 4-ansprechbar
Jellicle/ Glühnebel||m|Wald 4 - ansprechbar
Schemenlicht|m|Wald 4 - bei Himbeere, Frost und Meerestraum
Spice / Onyxriss|w|Gebirge 1 - bei Little John und Noctis
Oz|m|Hasenhügel-neues Terri|
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Do Nov 19, 2020 6:14 pm
Bone
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Meerestraum / w / Wald 4 am Frostfluss

Meerestraum kam nicht umhin zu bemerken, wie Schemenlicht Himbeer einen Blick zu warf. Irgendwie fand sie es befremdlich, dass die beiden, obwohl sie sich gerade erst getroffen hatten, agierten, als würden sie sich schon länger kennen. Sie konzentrierte sich allerdings primär auf Schemenlicht. Den Kater, der sie aus dem Fluss gezogen hatte, hatte sie gedanklich bei Seite geschoben. Meerestraum hörte dem Kater zu und resignierte schon innerlich bei seiner Routenplanung, bis er schließlich den Frostfluss wieder erwähnte. Sie würden also tatsächlich am Frostfluss entlang laufen. Allerdings wusste sie nicht, was er mit der Hügellandschaft gemeint hatte, wie weit das weg diese war und wie lange das alles dauern würde. Eigentlich wollte sie so schnell wie möglich zurück zu ihrem Bruder, zurück nach Hause.
Sie warf einen Blick über die Schulter ans andere Ufer, sie konnte ihren Bruder nirgends erblicken, egal wie sehr sie sich anstrengte. Ihr Fell war mittlerweile nahezu getrocknet, was, wenn man bedachte wie dicht ihr Fell war, zeigte, dass schon eine gewisse Zeit vergangen war. Vermutlich suchte er gar nicht mehr nach ihr. So lange, wie sie jetzt schon fort war, musste er vom schlimmsten ausgehen. Wenn sie mit der Gruppe reiste würde es vermutlich länger dauern, bis sie wieder zurück war, aber es wäre auf jeden Fall sicherer und sie wollte auf keinen Fall das Risiko eingehen, ihren Bruder nicht sagen zu können, dass sie okay war. Er Bruder würde es solange ohne sie schaffen. Ihr Blick wurde kurz trüb, als sie darüber nachdachte, was für einen Kummer sie ihm bereiten musste. Sie blinzelte, ihre Entscheidung war gefallen. Sie drehte sich wieder zu Schemenlicht und den anderen um.
„Ich werde euch begleiten“, sagte sie schließlich. Sie achtete darauf nicht zu sagen, dass sie sich dem Clan anschließen wolle, denn das war nun wirklich nicht die Intension dahinter. Meerestraum stand auf. Sie wollte vorerst Weg vom Fluss und je früher sie zur Hügellandschaft und so kamen, desto früher würden sie auch zurück am Frostfluss ankommen.

Jellicle & Schemenlicht (@Rubinstern) + Himbeer (@Himbeernase)



©Rubinstern
Do Nov 19, 2020 10:50 pm
Rubinstern
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[Schemenlicht|m|Wald 4- Frostfluss]

Erfreut vernahm der graue, kleine Kater, dass nun auch die andere Kätzin mitkommen wollte. Ihm entging dabei aber nicht, wie zurückhaltend und vorsichtig sie dabei bei ihrer Wortwahl war. Sie hatte nicht gesagt, dass sie sich dem Clan anschliessen würde, nur, das sie sie begleiten wollte. Aber Schemenlicht verstand, dass einige Katzen bestimmt etwas länger brauchen würden um an seine Vision zu glauben und er sah auch gar nichts schlimmes darin. Er nickte nur und warf dem anderen Kater, der nur still beobachtend daneben stand noch nen Blick zu, doch er schien sich nicht im geringsten Für die zu interessieren. Daher beschloss Schemenlicht, dass er ihn zu nichts drängen würde. Schliesslich konnten sie nur Katzen gebrauchen, die auch wirklich mit dabei sein wollten. Kurz wandte er sich noch der nassen Kätzin zu. Wäre schön wenn wir bei Gelegenheit noch deinen Namen erfahren könnten, da du uns ja jetzt begleiten magst. Dann blickte er Himbeere und Jellicle an. Ich denke wir sollten uns so langsam auf den Rückweg machen, bestimmt fragen sich alle anderen schon wo wir sind. Und falls wir auf dem Rückweg noch auf Beute stossen, wäre es gut, wenn wir diese fangen könnten. Er drehte sich um und lief dem Waldrand entgegen, von dem aus sie gekommen waren. Zum ersten Mal auf dieser Reise, spürte er dabei Jellicle hinter sich laufen.




Angesprochen:

-Himbeere @Himbeernase
-Meerestraum @Bone
-Frost @Mithrilglanz


                                   

Weitere Charas

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Jellicle/ Glühnebel||m|Wald 4 - ansprechbar
Schemenlicht|m|Wald 4 - bei Himbeere, Frost und Meerestraum
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©Lavendelpfote
Sa Nov 21, 2020 3:42 pm
Lavendelpfote
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[Lavendel/w/Wald4]
Ja super~ überglücklich folgte Lavendel Blatt in den Wald hinein. Ich habe früher mit meinen Eltern tief im Wald gelebt. miaute sie fröhlich. Meine Eltern wollten eigenltich Nahrung holen doch sie kamen auch nach einigen Tagen nicht zurück. Sie senkte den Kopf zu Boden. Also bin ich gegangen um sie zu suchen. Doch leider konnte ich sie nirgends finden. Dann habe ich versucht mir selber was zu fangen aber ich hab es nicht geschafft. Dann hörte ich viele Katzen und bekam angst. Also habe ich mich in den Büschen versteckt. Wo kommst du her?


Angesprochen: Blatt @Flammensturm



©Ravenstar
Mo Nov 23, 2020 8:01 am
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Glutschimmer, m, Wald 4 > Nach Post Zula Frostfluss

Völlig schockiert von seinem Egoismus senkte Glutschimmer sofort seinen Blick zu Boden. "Du hast recht. Bitte verzeih meine Unüberlegtheit, das wäre den anderen gegenüber wirklich nicht fair gewesen..." Er verfluchte seinen riesen Hunger und den knurrenden Magen und biss sich die Zähne zusammen, ehe er sich die Pein vom Körper schüttelte. Er versuchte seine Verunsicherung zu verbergen und schaute seiner Begleiterin direkt in die Augen, als er antwortete: "Dann vergraben wir die Beute hier und nehmen sie später mit. Vielleicht haben die anderen dies auch so gemacht, ehe sie nach da drüben gegangen sind, dann müssen wir sowieso nocheinmal zurück gehen." Er kniff dankend für ihren Hinweis die Augen zusammen, erhob sich auf alle 4 Pfoten und machte sich daran, die Beute zu verscharren. Anschliessend brach er in Richtung der anderen Katzen auf. Mit einem letzten Schwanzzucken deutete er ihr, ihm zu folgen.



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