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Liebe Krieger groß und klein, Regeln müssen immer sein. Drum bitten wir einen Besuch beim Schimmerfelsen zu begehn, um das Gesetz der Krieger zu lesen und zu verstehn. Haltet euch stets an das Gesetz und eure Pflichten, sonst wird der SternenClan über euch richten.
Diese liebenswerten User helfen dir bei jedem Problem was in ihrem Bereich der Möglichkeiten liegt.

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 Ein neuer Stern - PLAY - Teil 1

©Lavendelpfote
Sa Okt 24, 2020 7:44 pm
Lavendelpfote
Schüler
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[Lavendel/w/Wald4]
Lavendel knurrte nach einiger zeit der Magen. Sie musste dringend etwas zu essen finden. Wenn sie doch nur besser im Jagen wäre. Sie lief durch den Wald und vernahm plötzlich ein Geräusch. Es klang wie ein Fluss. Sie begann dem Geräusch zu folgen und schlich immer näher zum Fluss. Doch als sie sich näherte vernahm sie Stimmen. Die braun gestreifte Kätzin duckte sich tief in einen Busch. Lieber aus der ferne belauschen und keine Aufmerksamkeit erregen. Waren diese Katzen eine gruppe? Würden sie Lavendel angreifen? Aus Angst duckte sie sich noch tiefer.



©Ravenstar
Mo Okt 26, 2020 1:11 pm
Ravenstar
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Glutschimmer, m, Dorf 2 

Glutschimmer neigte respektvoll den Kopf, als Schemenlicht bei ihnen ankam. Ein warmes Gefühl durchfuhr seinen Körper, als Zula bekannt gab, dass sie die Clankatzen und Jellicle begleiten würde. Ein zufriedenes Schnurren konnte der rote Kater nicht unterdrücken. Auf ihre Aufforderung hin, dass sie Schutz wolle, entgegnete ihr Glutschimmer: »Wir schützen uns im Clan alle gegenseitig. Es soll niemand Furcht haben müssen vor Gefahren, denn als Clan sind wir stark. Dein Schutz ist dir also garantiert... Dafür sorge ich.» Als er realisierte, was er am Ende seines Satzes angefügt hatte, wurden ihm seine Ohren heiss vor Verlegenheit. Er schüttelte sich diese aber schnell ab und fuhr hastig fort: »Nun, wir sind grundsätzlich auf dem Weg, ein geeignetes Zuhause für den Clan zu finden. Bis wir diesen gefunden haben, versuchen wir, möglichst Katzen zu finden, die uns auf dem Weg begleiten möchten. Und wie es der Anschein macht, sind hier in der Umgebung doch einige Katzen, welche eine Abstammung vom alten Clan haben. Wir müssen diese finden.» Der Blick des roten Katers war voller Abenteuerlust und Hoffnung. Hoffnung, bald am Ende des Ziels zu sein. Ziel? Nein… Das wird erst der Start von etwas Grossem!, dachte er sich und verlor sich beinahe in der Freude, Teil dieser Bestimmung sein zu dürfen. Nach einigen Herzschlägen, welche dem gedankenverlorenen Kater wie eine Ewigkeit vorkamen, erhob sich Glutschimmer und streckte sich durch. Die Schmerzen der Wunden spürte er im Vergleich zu vorher wenig, weshalb er sich zu Jellicle und Schemenlicht drehte und fragte: »Wollen wir los?» 

@Rubinstern



©Rubinstern
Mo Okt 26, 2020 6:48 pm
Rubinstern
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[Jellicle/ Glühnebel||m|Dorf 2->Wald 4]+[ Schemenlicht|m|Dorf 2->Wald 4]

Voller Vorfreude darauf die neue Clangefährtin auf der Reise besser kennen zu lernen, lief der kleine graue Kater zu der Schildpatt farbenen Kätzin hin, die sie nun ebenfalls begleiten würde und leckte ihr kurz über die Schulter, wobei sie ihn kurz erschrocken anstarrte. Doch dann hatte sie die Geste zögerlich erwidert und ihn sogar kurz angelächelt. Es freut mich dass du mit uns kommst Zula, du wirst sehen, das war die beste Entscheidung deines Lebens. Er war richtig begierig darauf noch mehr Katzen zu finden, als er von hinten eine kühle Stimme vernahm.

Ich glaube nicht dass wir uns sonderlich in diesem Menschenort aufhalten sollten. Die Ratten sind bestimmt nicht die einzige Gefahr hier. Daher halte ich es auch für eher unwahrscheinlich das ihr hier noch weitere eurer Katzen findet. Wenn wir aber diesem Donnerweg entlang gehen, dem wir vorher gefolgt sind, sollten wir nicht unweit von hier in einen grösseren Wald kommen. Ich kann mir vorstellen, dass dort vielleicht Katzen sind. Ich werde aber nicht über den Frostfluss gehen, der am hinteren Ende an den Wald angrenzt. Von mir aus können wir einmal durch den Wald, bis zum Fluss, aber er ist zu gefährlich zum überqueren. Ich werde dort umkehren und in meinen Wald zurück gehen. Jellicle beachtete die kleine neue Kätzin gar nicht sonderlich, sondern blickte ungewandt Schemenlicht an. Dieser fand den Vorschlag sehr gut in dem Waldstück nachzusehen. er drehte sich wieder zu Zula und Glutschimmer um. Ich denke Jellicle hat recht, wir sollten uns auf machen um in diesem Wald nach mehr Katzen Ausschau zu halten. Schemenlicht kam gar nicht erst dazu den roten Kater zu fragen, ob er einverstanden war, denn Jellicle hatte sich bereits ohne ein weiteres Wort auf den Weg gemacht. Schemenlicht verdrehte kurz die Augen, zuckte dann aber entschuldigend mit den Schultern zu den beiden anderen Katzen hin, und verlor keine Zeit, dem braunen Kater an der Spitze nachzueilen, der schon wieder ein rechtes tempo drauf hatte.

Angesprochen: Glutschimmer @Ravenstar


Weitere Charas

Zula /Schilfregen|w|Dorf >Wald 4-ansprechbar
Jellicle/ Glühnebel||m|->Wald 4 - ansprechbar
Schemenlicht|m|>Wald 4 - ansprechbar
Spice / Onyxriss|w|Wald 2 - bei Little John
Oz|m|Hasenhügel-neues Terri|
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©Ravenstar
Di Okt 27, 2020 7:09 am
Ravenstar
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Mavis, Nachtschatten, m, Stadt 1 

Mavis hob ungläubig eine Augenbraue. Soso. Also einen beissenden, riesigen, aggressiven Köter hat sie wohl noch nie wirklich erlebt…Ich muss auf der Hut sein, dass sie nicht einfach selbstgefällig in jede Gefahr hineinrennt, die es gibt., dachte er sich und lief weiterhin mit dem Kopf nach vorne gerichtet zu einer Hausecke. Vorsichtig spähte er um diese herum und sah einen grünlichen Hinterhof, welcher von 2 kleinen Bäumen und viel Gras bedeckt wurde. Gerade, als er weitergehen wollte, hörte er ihr Verlangen nach was zu essen. Der schwarze Kater biss sich fest die Zähne zusammen, als er wieder diesen hochnäsigen, schnippischen Tonfall hinter sich anhören musste. Nur nicht aufregen…Lass dich nicht provozieren… Sie ist nur ein hilfloser Fellball… Sein Kopf drehte sich nach hinten zu seiner Begleiterin und maunzte mit sarkastischem Unterton: »Wie es die holde Herrin befiehlt.» Er rollte die Augen hoch und seufzte. Mit leicht geöffnetem Mund stand er für einen Augenblick da und prüfte erneut die Umgebung. »Okay, ich kann immer noch nur die Beute riechen. Hier solltest du für einen kurzen Moment sicher sein…Ich bin gleich wieder da.» Bevor er dem Geruch der Maus in die nächste Seitengasse folgte, schaute er noch einmal zurück und knurrte: »Bleib einfach genau… da.» 

Mit einem letzten Peitschen des Schweifs, verabschiedete sich Mavis um die Ecke. Langsam schlich er voran und konnte ziemlich schnell eine Maus ausfindig machen, welche sich an Müllresten in der Gasse zu schaffen machte. Den Vorteil der Stadt, dass die Beutetiere selber zu beschäftigt sind mit den Gerüchen und Geräuschen der Stadt, werde ich vermissen. In der Wildnis ist es schon schwerer, sich an Beute heranzuschleichen. Zeitgleich als er den Gedanken beendet hatte, sprang er auf die nichtsahnende Maus und schnappte zu. Zu früh liess er wieder los und sie versuchte zu fliehen, doch verletzt war der Kater viel schneller als sie. So sprang er erneut auf sie drauf und biss sie zu Tode. Ich sollte mich nicht von meinen Gedanken so ablenken lassen…, rügte er sich selber und nahm die Maus mit. Er legte sie wieder an die Ecke, welche zu Ayascha führte, machte sich jedoch erneut auf in dieselbe Richtung, um auch noch eine zweite Beute zu erlegen. Als er erneut eine Maus zwei Querstrassen weiter entdeckte, verlagerte er erneut sein Gewicht auf die Oberschenkel, um möglichst leise voran zu kommen. Diesmal mit voller Konzentration, bedurfte es nur einem einzigen, gezielten Biss, ehe die Maus leblos zusammensackte. Zufrieden ging er zurück und nahm seine andere Beute mit. 

Bevor er um die Ecke zurück zu der Kätzin lief, prüfte er erneut die Gerüche. Jedoch konnte er nichts Sonderbares entdecken und so lief er mit den zwei Mäusen im Mund zu ihr zurück. Er trottete auf Ayascha zu, legte die Mäuse ab und verbeugte sich vor ihr, ehe er erneut in einem sarkastischen Tonfall anmerkte: »Das Festmahl ist nun angerichtet, o heiliges Flauschi». Er setzte sich hin und wartet darauf, dass sie zuerst eine Maus aussuchte, bevor er selber die andere dann essen wollte. Leicht genervt zuckte er mit seinem Ohr. Ich kann mir denken, dass ich dafür nicht ein ehrliches Dankeschön zu hören kriege… 


@Leopardenblut[/b]



©Rubinstern
Di Okt 27, 2020 11:35 am
Rubinstern
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@Ratze
@Mithrilglanz
@Nyx
@Himbeernase
@Lavendeljunges

Ihr habt alle Charaktere in Wald 4, deswegen wollte ich für die, die meine Posts nur überfliegen nochmal erwähnen, dass die Katzengruppe nun auf den Weg ist zu Wald 4. Je nachdem wie brav Raven mitpostet, sollten wir in 1-2 Ruby/Raven Beiträgen da sein. Macht euch bereit dem Clan hinzuzustossen.


Zuletzt von Rubinstern am Di Okt 27, 2020 2:20 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



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©Ravenstar
Di Okt 27, 2020 1:31 pm
Ravenstar
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Glutschimmer, m, Dorf 2 > Wald 4 

Mit einem zustimmenden Nicken erhob sich der rote Kater. Sein Blick zur Seite galt Zula, welche er anlächelte, ihr beim vorbei gehen sanft mit dem Schweif über die Flanke strich und sagte: »Na dann, lass uns aufbrechen. Die meiste Zeit des Weges unterhielten sich Glutschimmer, Schemenlicht und Zula. Von Jellicle war meist Stille zu hören. Man ist es sich ja schon gewöhnt, dachte er sich nur und verwarf den Gedanken auch gleich wieder. Das Wetter schien sich keineswegs grossartig zu ändern, aktuell war er nur froh, dass es aktuell an der Stelle, wo sie sich befanden, nicht regnete. Immer wieder versicherte sich Glutschimmer, ob Zula Schritt halten konnte. Schliesslich wollte er nicht, dass sie ihren Entschluss, mit ihnen mitzukommen, bereute. Nach einiger Zeit erblickte der rote Kater in der Ferne etwas, was er als Bäume ausmachen konnte. »Da! Ich kann einen Wald erkennen!», rief Glutschimmer erfreut und sein Tempo nahm unbewusst zu. Wie von selbst steuerten seine Pfoten geradewegs auf den Wald zu. Ob sie wohl neue Clanmitglieder finden würden? Einen Moment lang huschten ihm negative Gedanken durch den Kopf. Was wenn wir die einzigen sind? Wenn wir niemanden finden können?... Genervt über sich selber, schüttelte der Kater sich diese Gedanken aus dem Kopf und fokussierte sich auf das, was vor ihnen lag. Ihre Mission, auf welche der Sternenclan sie geschickt hat. Am Waldrand angekommen, prüfte Glutschimmer die Luft, um potentielle Gefahren zu riechen. Konnte er Katzen riechen?  

@Rubinstern



©Rubinstern
Mi Okt 28, 2020 1:20 pm
Rubinstern
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[ Schemenlicht|m|Dorf 2->Wald 4]

Ein kühler Windstoss umspielte Schemenlichts Nase, als er die Worte von seinem roten Begleiter hörte. er war gerade noch in ein Gespräch mit Zula verwickelt gewesen, die er immer mehr mochte, als Glutschimmer die Bäume des Waldes entdeckte. Ein warmer Schauer durchfuhr sein Fell. Irgend etwas trieb ihn dazu an nun noch schneller zu gehen, sein verletztes Bein hatte er ganz ausgeblendet. Er preschte voller Vorfreude vor und überholte sogar den etwas verdutzen Jellicle dabei. Doch er konnte fühlen, dass sie hier Erfolg haben würden. Der Wald kam immer näher und wenige Fuchslängen später hatte er die ersten Bäume erreicht. Ein überwältigender Beutegeruch überflutete seine Sinne. Wenn es so viel Beute in dem Wald hatte, mussten auch Katzen hier sein, ganz bestimmt. Sein Magen knurrte. Er drehte sich zu seinen Reisegefährten um und wartete, bis sie ihn erreicht hatten. Seine Augenglänzten. Was haltet ihr davon erst mal etwas zu jagen? Ich werde wohl nicht der einzige sein, der Hunger hat. Wir sollten allerdings darauf acht geben, dass wir nicht zu weit voneinander entfernt sind, wir wissen nicht ob dieses Gebiet von anderen Katzen beansprucht wird und wollen keinen Streit, aber wenn, sollten wir nicht alleine sein. Wie wärs wenn Glutschimmer mit Zula zusammen jagt und ich mit Jellicle? Und dann könnten wir unsere Beute wieder hierhin bringen und wie bei den Clans zusammen essen? Er blickte erwartungsvoll in die Runde. Jellicle, zuckte nur kurz mit dem Schwanz und dann mit den breiten Schultern. Wie immer schien es ihm recht gleichgültig zu sein, wie er seinen Magen füllte. In Zulas Augen meinte Schemenlicht ein kurzes, freudiges Aufblitzen zu sehen und einen etwas schüchternen Seitenblick auf den Kater der neben ihr stand. Der Graue kleine unterdrückte ein belustigtes Schmunzeln. Konnte es sein, dass sich da bereits zwei gefunden hatten? Glutschimmer schien Zula zumindest nicht abgeneigt zu sein. Deswegen hatte er auch die beiden zusammen Jagen gehen lassen wollen.


Angesprochen: Glutschimmer @Ravenstar


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Zula /Schilfregen|w|Dorf Wald 4-ansprechbar
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©Lavendelpfote
Mi Okt 28, 2020 2:20 pm
Lavendelpfote
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[Lavendeljunges/w/Wald 4]
Lavendeljunges beobachtete die Katzen am Fluss aufmerksam als sie das unangenehme Gefühl verspürte das noch mehr Katzen in der nähe waren? War das ein Hinterhalt um sie zu töten? Nervös schlich die kleine Katze rückwärts von der Gruppe am Fluss weg. Ich muss echt aufpassen das mich niemand entdeckt ermahnte sie ich immer wieder. Sie hoffte das ihr braun gestreiftes Fell sie einigermaßen tarnen konnte und sah sich um. Noch konnte sie keine anderen Katzen entdecken. Doch das hieß ja nicht das sie nicht da waren.



©Flammensturm
Mi Okt 28, 2020 9:01 pm
Flammensturm
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Blatt/Weiblich/ Wald3--> Wald4
Nach ner Zeit hatte sie die Maus aufgegessen und nun ging sie weiter.Sind hier in der Nähe noch andere Katzen?.Sie schließt gerne neue Freundschaft und sie ist eigentlich keine Einzelgängerin.Plötzlich war in einem anderen Waldgebiet und da sah sie eine kleine Gruppe.Wer sind sie denn und warum sind das so viele?.Da sie so neugierig war ging sie zu der Katzengruppe hin.Es waren insgesamt drei Katzen und sie stellte sich einfach vor.Hi,ich bin Blatt und wer seid ihr denn?
@Ruby ich bin auch noch da xD
@Raven




©Leopardenblut
Do Okt 29, 2020 3:22 pm
Leopardenblut
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[Ayasha/Kristallschauer | w | Stadt 1]

“Wie es die holde Herrin befiehlt.” Vermutlich hätte sie diese Aussage mit selbstgefälligem Stolz abgetan und sich gedacht, dass er nun endlich ihren Status anerkannt hatte. Betonung lag dabei auf “Vermutlich” und dem Konjunktiv. Der Grund, warum sie es nicht tat, war allerdings nicht der sarkastische Unterton, mit dem der Kater diese Worte ausgesprochen hatte. Nein. Sie hatte den Sarkasmus in ihrer Arroganz nicht einmal bemerkt. Was sie jedoch klar bemerkte, war, dass er nachdem er geendet hatte laut seufzte und nahezu theatralisch die Augen verdrehte. Und so wischte sich ihr Lächeln aus dem Gesicht, noch ehe es richtig entstanden war. Stattdessen verengte sie ihre Augen zu Schlitzen und legte die Ohren an. Dieses Verhalten war doch wirklich unerhört. Glaubte er wirklich, dass sie Hunger leiden würde, nur damit sie schneller aus dem Zweibeinerort kamen? Außerdem hatte sie ihm doch bereits angekündigt, dass sie sich ihre reinweißen Pfoten bestimmt nicht mit dem Blut einer Maus verschmutzen würde, nur um etwas zu essen.
Ehe sie das Gezeter in ihrem Kopf laut veräußern konnte, redete der schwarze Streuner bereits wieder. Sie wäre hier kurz in Sicherheit, er sei gleich wieder da. Sie würdigte ihn keines Blickes, bis er schließlich in einer weiteren Seitengasse verschwand. Auch auf die geknurrte Aufforderung, sie solle einfach genau da bleiben, wo sie sich befand, reagierte sie nicht.

Kaum war der Einzelläufer verschwunden, erhob sich die Zuchtkatze, die sich in dem Moment gesetzt hatte, in dem sie zuvor Hunger geklagt hatte, und schlenderte zur Fassade eines Gebäudes hinüber und ließ sich dort unter dem Dachvorsprung nieder. Es nieselte noch immer und die Kälte nagte an ihr, sobald sie sich zu sehr dem eisigen Wind aussetzte, der erbarmungslos durch die Straßen pfiff. Der raue Asphalt der Donnerwege ließ ihre Ballen schmerzen. Sie war harten Boden gewohnt, doch noch nie hatte sie sich so lange auf einer derart rauen Oberfläche bewegen müssen. Der Asphalt war kalt und nass vom Regen, was es zumindest ein wenig erträglicher machte, aber es war dennoch sehr unangenehm. Mit einem leisen Seufzen leckte sie sich über ihre schmerzenden Ballen – und verzog sogleich das Gesicht. Der Gestank, den die Ungeheuer verströmten, legte sich wie ein bitterer Film auf ihre Zunge. ’Ugh...’ Trotz des Ekels machte sie weiter – die Erleichterung war stärker. Währenddessen lauschte sie dem fernen Lärm der großen Donnerwege, die sie bisher tunlichst vermieden hatten. Sie spitzte die Ohren, saugte die Eindrücke in sich auf wie ein Schwamm. Die Stadt war groß und irgendwie beängstigend, auch wenn sie das gegenüber Mavis niemals zugegeben hätte. Irgendwie begann sie zu verstehen, warum der Kater so erpicht darauf war, diesen Ort zu verlassen. An seiner Stelle würde es ihr vermutlich genauso ergehen.

Ungläubig wanderte ihr Blick zwischen dem Kater und den beiden toten Mäusen vor ihren Pfoten hin und her. ’Das soll essbar sein?’ Sie wusste nicht was sie genau erwartet hatte, aber die zwei kleinen leblosen Fellhäufchen entsprachen dem jedenfalls nicht. Gerade als sie ihr Gegenüber fragen wollte, ob das sein Ernst sei und ob er nicht irgendetwas angebrachteres hätte organisieren können, drangen die nahezu vor Sarkasmus triefenden Worte eben dieses Gegenüber in ihre Ohren.
“Das Festmahl ist nun angerichtet, o heiliges Flauschi.” Es war sein Ernst. Na toll. Und er hatte sie schon wieder Flauschi genannt. Obwohl der Sarkasmus wie zuvor ziemlich an ihr vorbei ging, so störte sie es ein wenig, nur auf die Flauschigkeit ihres Fells reduziert zu werden. Das mit dem Heilig stimmte immerhin – sie war ja schließlich eine heilige Birma-Katze. Sie tat den Kommentar mit einem Zucken ihrer Ohren ab und widmete ihre Aufmerksamkeit wieder den leblosen Körpern der Nagetiere vor sich.
Vorsichtig stupste sie einen der Kadaver mit ihrer rechten Vorderpfote an und zog sie sogleich wieder zurück. Das hier war definitiv nicht wie ihre Spielzeuge. Die Wärme, die sie an ihrer Pfote gespürt hatte, jagte einen Schauer über ihren Rücken, woraufhin sich ihr Fell unweigerlich aufplusterte. Sie sah, wie Blut aus kleinen Löchern in ihrem Nacken sickerte und verzog missmutig das Gesicht. Darüber, welche Krankheiten die kleinen Viecher in sich tragen könnten, wollte sie gar nicht erst nachdenken. Schließlich konnte sie sich doch überwinden und nahm sich die etwas kleinere, filigranere der beiden Mäuse.
Sie starrte das tote Fellbündel noch eine Weile an, wusste noch immer nicht, was sie davon halten sollte. Wie sollte man das denn bitte überhaupt essen? Das Fell störte doch bestimmt. Und viel mehr als Fell war auch gar nicht dran, so wie sie es beurteilte. Schließlich gab sie ein deutlich vernehmbares Seufzen von sich und murmelte: ”Also dann... Hakuna Matata...” Mit diesen Worten schlug Ayasha ihre Zähne in die Frischbeute.

Wenn man vom bitteren Geschmack der Stadt, die sich im Pelz der Maus verfangen hatte, und allgemein von den nervtötenden Haaren im Maul absah, schmeckte es gar nicht Mal so schlecht. Ihre Augen weiteten sich für einen Moment, als sie auf dem Fleischbröckchen herumkaute, das sie herausgerissen hatte. Es war sogar echt lecker. Und es war um Welten besser als diese trockenen Hasenköttel, mit denen sie die Zweibeiner hin und wieder abgespeist hatten, wobei das natürlich mit Abstand das schlechteste war, was sie ihr vorgesetzt hatten. Es gab deutlich besseres Futter und die Zweibeiner hatten stets darauf geachtet, dass es ihnen an nichts fehlte. Trockenfutter war ein notwendiges Übel gewesen, wenn sie einmal nichts Frisches da hatten oder zur Zahnpflege.
”Ich muss zugeben, ich hatte nicht erwartet, dass es essbar ist. Ob es sich lohnt, sich dafür die Pfoten schmutzig zu machen, kann ich aktuell nicht sagen”, kommentierte sie, als sie den Bissen hinuntergeschluckt hatte. Ehe sie den nächsten Bissen nahm setzte sie hinzu: ”Danke, dass du mich nicht verhungern lässt.” Dann widmete sie sich wieder voll und ganz ihrer Mahlzeit, wobei sie immer noch schockiert darüber war, wie gut es schmeckte.

Angesprochen/Erwähnt: Mavis - @Ravenstar



©Ravenstar
Fr Okt 30, 2020 2:59 pm
Ravenstar
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Glutschimmer, m, Wald 4 

Essen ist echt eine gute Idee...Mir grummelt der Magen schon länger, da wird ein Happen Nahrung nicht schaden, dachte sich Glutschimmer und mit einem zustimmenden Nicken zu Schemenlicht, wollte sich Glutschimmer mit Zula auf den Weg machen, um Beute zu jagen, als er einen Geruch einer anderen Katze wahrnahm. Er sah, wie eine Kätzin zu ihnen her getrottet kam und sich vorstellte. Völlig unbewusst, stellte sich der rote Kater vor Zula und sah der Katze, die sich als Blatt vorstellte, freundlich in die Augen. »Sei gegrüsst, Blatt. Mein Name ist Glutschimmer.», stellte er sich selber vor und betrachtete seine Gegenüber. Sie scheint nicht feindselig zu sein. Freundlich wirkt sie auch, ich gehe nicht von einer Gefahr aus, dachte er sich nur, ehe er freundlich den Kopf neigte und fort fuhr: »Bist du von hier? Ich hoffe wir sind nicht einfach in dein Territorium hineingestolpert?» 


@Rubinstern 

@Flammensturm



©Rubinstern
Fr Okt 30, 2020 10:13 pm
Rubinstern
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[ Schemenlicht|m|Dorf 2->Wald 4]

Gerade als Glutschimmer auch die anderen beiden Katzen der Gruppe zugestimmt haben, dass ie jagen gehen würde, stieg dem grauen Kater ein fremder Katzengeruch in die Nase. Etwas verwundert blickte er die Kätzin an, die gerade zu ihnen hergelaufen kam. Als sie sich sogleich vorstellte, trat er neben den roten Kater, der es ihr schon gleich getan hatte. Hallo Blatt. Mein Name ist Schemenlicht.dann deutete er mit der Schwanzspitze auf den grossen braunen Kater neben ihm. Das hier ist Jellile und dort drüben, das ist Zula. Freundlich blickte er die fremde schildpatt farbene Kätzin an, neugierig wie sie wohl auf die Katzengruppe reagieren würde, und was sie wollte. Er versuchte seinen grummelnden Magen so gut es ging zu überspielen. Schliesslich wollte er nicht unhöflich sein.


Angesprochen: Blatt @Flammensturm


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©Habichtfeuer
Sa Okt 31, 2020 9:38 pm
Habichtfeuer
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[Little John – Kieselpfote / Kater / Wald 2]

“Nein.“ Er miaute er etwas kleinlaut. “Die Bäume sehen alle gleich aus. Ich bin irgendwie gefallen und dann in diesem Busch gelandet.“ Das hieß er konnte von überall gekommen sein. Kurz hob er sein Hinterbein an und kratze sich einen Zweig aus dem Fell, der sich hinter dem Ohr festgehangen hatte. Die Pfote noch hoch in der Luft, hielt er dann inne und seine Augen wurden vor Begeisterung groß. Die Warnung der anderen Kätzin hörte er kaum. Wunde Pfoten und einen leeren Bauch waren unbedeutend zu den Abenteuern, die auf ihn warten würden. Dort oben gab es auch bestimmt keine Hunde oder diese unförmigen Monster, die immerzu die Zweibeiner auffraßen und wieder ausspuckten. “Wirklich? Ich darf bei dir bleiben? Werde ich dann auch so groß, wenn ich bei dir lebe?“ Mit einem dumpfen Laut landete die Pfote zurück auf den Boden und Little John sprang auf.
“Ich werde auf dich hören! Ganz fest versprochen! Ich werde auch versuchen schnell zu lernen.“ In seinem alten Zuhause hatte er die kleine Federangel sehr oft erwischt. Das konnte er hier bestimmt auch. Aufregung peitschte durch den kleinen Körper und sein Schwanz schoss, zusammen mit seinem Körper, in die Höhe. “Wo gehen wir jetzt hin?“ Sein Blick huschte hin und her. Er hatte nicht gesehen woher Spice gekommen war. Dort war er noch zu sehr mit den Dornen in seinem Fell beschäftigt gewesen. Little John sah kurz an sich hinunter. Sein Körper hatte deutlich unter dem Busch gelitten. Überall standen kleine Fellbüschel auf, die kurz davor waren sich zu lösen. Hier und da hing ein Blatt oder sogar eine kleine Dorne. Ob er immer so aussah, wenn er hier draußen lebte? Dann würde Mila ihn ganz sicher nicht mehr erkennen.

Angesprochen: Spice @Rubinstern



©Ratze
So Nov 01, 2020 2:29 pm
Ratze
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[Bach (m) - Wald 4]
der dunkelgraue Kater kauerte weiterhin unter der Eiche und überlegte, was er nun tun könnte. Sein Magen grummelte, da seine letzte Beute ihm zwischen den Krallen entwischt war. Er kniff seine bläulichen Augen zusammen und prüfte die Luft. Irgendwas hat sich verändert in den letzten Stunden in der Luft doch es blieb nicht klar was. Ich sollte mir etwas zu Essen suchen. Ich werde schon zu einer alten ranzigen Katze. dachte sich Bach und erhob sich auf seine Pfoten. Die Ohren gespitzt. Die Nase im Himmel. Er prüfte erneut die Luft. Er witterte neben weit entfernten Katzengeruch auch Maus. Nervös zuckte seine Schweifspitze. Endlich könnte er etwas essen und endlich würde sein Magen nicht mehr anfangen zu knurren. Er setzte sich in Bewegung.
Etliche Fuchslängen später wurde der Mausgeruch intensiver. Er kauerte sich hin. Eine Pfote sanft vor die andere. Die Muskeln angespannt für den richtigen Moment. Den Moment sich auf seine Frischbeute zu stürzen. Der Blick fest nach vorne fokussiert. Er prüfte wieder die Luft. Spitzte die Ohren. Da! dachte er sich. Es war ein leises rascheln im Unterholz zu hören und ein leises quicken. Die Luft um ihn herum roch intensivst nach Maus.Noch ein zwei Schritte, dann könnte er sich auf seine Maus stürzen.  Nun sah er einen kleinen graubraunen Körper über den Waldboden krabbeln. Bach spannte seine Muskeln an und sprang. Ehe die Maus quicken konnte, hatte er sie schon erlegt und verzog sich in den Windschutz eines Baumes, um seinen Fang mit wenigen gierigen Bissen zu verschlingen. Endlich! Es tat so gut seufzte er und schloss kurz die Augen.   Hm wenn ich jetzt noch wüsste, was ich hier für Katzen erwittert habe? kam ihm der Gedanke und er öffnete seine Augen. Jetzt wo sich der Mausgeruch langsam verflüchtigte und die Konzentrationsfähigkeit aufgrund der Nahrung zurückkehrte konnte sich der Kater wieder besser auf seine Umgebung konzentrieren. Hier sind doch irgendwo Katzen flüsterte er zu sich selber und schaute sich um. Zwischen den Sträuchern und Bäumen konnte er weder etwas sehen, noch etwas hören. Er war sich unsicher, ob er sich jetzt auf die Suche nach den neuartigen Katzen machen sollte oder nicht. Was solls? ich kann ja trotzdem mal vorsichtig losgehen.
Gedacht. Getan. Bach erhob sich nach einer kurzen Verdauungs- und Gedenkpause auf die Pfoten und bewegte sich vorsichtig durch den Wald.

Angesprochen:%
Erwähnt: %




Farn des dunklen Waldes [w] - windige Hügellandschaft -> ansprechbar
Wolke [w] - Gebirge 1 -> ansprechbar



©Hüterelfe
So Nov 01, 2020 7:58 pm
Hüterelfe
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Nemesis;; Bronzepfote ♀ 003 [ Mondsee im Toter Wald ]
Fast hätte sie ihn angefaucht. Aber nur fast. Er war scheinbar doch ein Verfolger. Wie sonst käme er so einfach darauf, dass sie vor etwas floh? Sie konnte ja schließlich auch einfach durch die Gegend wandern. Hatte er nie davon gehört, dass man sich auch einmal von seinem eigenen Platz entfernen konnte? Scheinbar nicht. Vielleicht schaute er täglich in den See und versuchte seine Angst vor seinem Spiegelbild los zu werden in der Hoffnung das Fisch fangen zu lernen.
Nemesis schaffte es nicht ein verächtliches Schnauben zu unter drücken.
"Ich bin nur eine Katze auf der Reise", antwortete sie auf seine Frage hin und wandte sich nun von ihm ab. Sie hatte genug Zeit mit diesem Kater verplempert. Sie musste weiter und er würde sie nicht daran hindern weiter zu gehen.
Der Kater schien es ihr gleich zu machen. Er nannte ein paar Abschiedsworte.
Ein kurzer Blick über die Schulter verriet der schildpattfarbenen, dass auch er ging. Mit ein paar Pflanzen im Maul. Wirklich seltsamer Kater. Sie hatte zwar schon davon gehört, dass Pflanzen eine Heilsamewirkung haben konnten. Katzenminze, die bei ihnen am Hof oft am Wachsen war, hatte ihr schon gegen den einen oder anderen Husten geholfen. Die Pflanzen, die der Fremde hatte kannte sie nicht.
War ja auch gleich. Sie würden sich vielleicht wieder sehen. Vielleicht auch nicht.
Nemesis machte sich nicht die Mühe dem Kater noch etwas zu antworten, sondern ging am See entlang Richtung Nordwest. In der Richtung war das Land viel grüner und versprach bestimmt mehr Beute die sie machen konnte.
Flusswächter ;;Angesprochen
Ihre Familie ;;Erwähnt
@Polarfuchs



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©Flammensturm
Mo Nov 02, 2020 4:23 pm
Flammensturm
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Blatt/Weiblich/Wald 4 mit Schmenlicht und Glutschimmer
Sie begrüßte alle KatzenDas ist eine sehr nette Truppe. Dann schaute sie zu GluschleierUrsprünglich stamme ich aus einem anderen Gebiet(Wald3).Dann schaute sie zu den anderen: Wohnt ihr hier?.


Zuletzt von Flammensturm am Mo Nov 02, 2020 7:24 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



©Rubinstern
Mo Nov 02, 2020 5:34 pm
Rubinstern
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[ Schemenlicht|m|Dorf 2->Wald 4]

Interessiert blickte der junge, graue Kater die fremde Kätzin "Blatt" an. Ah sehr interessant. Nein wir wohnen nicht hier, wir sind gerade eben erst hier angekommen. Wir sind auf einer Reise um Katzen zu finden, die sich unserem neuen Clan anschliessen möchten. Wir haben eine längere Wanderung schon hinter uns und zuletzt waren wir an einem Menschenort. Dort haben wir Zula gefunden. Wir dachten, dass wir hier in diesem Wald vielleicht etwas jagen können, da wir noch nichts gegessen haben und danach wollten wir uns mal umsehen, ob wir noch andere Katzen finden würden. Sein Schwanz peitschte bei der Erwartung an ein warmes Beutetier zwischen seinen Zähnen leicht hin und her. Dennoch gab er sich die grösste Mühe möglichst still dazusitzen und Blatt zuzuhören.


[ Spice / Onyxriss|w|Wald 2]

Die riesige gestreifte Kätzin wusste nicht so recht, ob sie belustigt oder schon leicht genervt von dem Kleinen Kater sein sollte. An Energie zur Jagd würde es ihm auf alle Fälle nicht fehlen soviel stand schon mal klar. Der Wind wehte ihr noch immer um die Ohren, was wohl hiess, dass wenn sie heute etwas zwischen die Zähne haben wollte, sie wohl oder übel im Wald jagen musste. Gut dann bleibst du bei mir, aber wenn du so gross werden willst wie ich, musst du gut jagen können. Scheint mir nicht so als hättest du schon mal deine eigene Beute gejagt... Ich habe Hunger. Streck mal deine Nase in die Luft. Kannst du etwas zu essen riechen? Da fiel ihr auf, dass der Kleine Kater vielleicht gar nicht wusste wie Frischbeute überhaupt roch. Sie blickte ihn kurz an und fuhr dann fort: Ich rieche Maus und Eichhörnchen. Maus ist eher erdig, da sie sich viel in Erdlöchern verstecken. Eichhörnchen schmeckt eher würziger und ein bisschen nach Baum irgendwie. Sie streckte die Schnauze in die Luft und zog die Lefzen etwas zurück um ihm zu zeigen wie man den Geruch am besten aufnahm. Dann blickte sie auf das Little John Bündel zu ihren Füssen. Ich schlage vor, ich werde das Eichhörnchen fangen und du bleibst genau hier sitzen, und schaust mir konzentriert zu. Du musst ganz leise sein und darfst keine Kralle bewegen, damit es sich nicht hört. Schaffst du das? Guck mir genau zu, das nächste mal musst du es selber machen!

Angesprochen: Blatt @Flammensturm
Little John @Habichtfeuer


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Zula /Schilfregen|w|Dorf Wald 4-ansprechbar
Jellicle/ Glühnebel||m|Wald 4 - ansprechbar
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Spice / Onyxriss|w|Wald 2 - bei Little John
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©Flammensturm
Mo Nov 02, 2020 8:58 pm
Flammensturm
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Blatt/Weiblich/Wald4 bei Schemenlicht, Glutschimmer,Zula und Jellicle
Sie setzte sich hin und sie war ganz neugierig..Das mit den Clans hört sich sehr interessant an.Sie hatte keine Ahnung,was ein Clan ist und daher hat sie viele Fragen.Das hört sich sehr interessant an.Was ist ein Clan?
@Rubystern



©Ravenstar
Di Nov 03, 2020 2:23 pm
Ravenstar
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Glutschimmer, m, Wald 4 

Leicht amüsiert ab der Neugierde von Blatt, fing erneut sein Bauch an zu knurren. Also langsam ist es echt nicht mehr auszuhalten., dachte sich der flammfarbene Kater und wandte sich an Schemenlicht: »Nun, ich sehe, ihr habt wohl noch was zu bereden. Ich werde mit Zula jagen gehen, sonst verhungern wir wahrscheinlich alle demnächst. Mit einem kurzen Nicken zu Jellicle, gesellte er sich zu Zula. »Was meinst du? Gehen wir?, fragte Glutschimmer und in seiner Stimme lag ein warmer Klang. Als sie schon einige Distanz zwischen sich und die anderen Katzen gebracht hatten, spannte Glutschimmer seine Muskeln an und blieb abrupt stehen. Mit einem kurzen Schwenker seines Schweifs, wies er seine Begleiterin an, zu ihm zu kommen. Leise flüsterte er: »Ich kann ein Eichhörnchen riechen. Hast du schon einmal gejagt? Möchtest du es versuchen?» 


@Rubinstern 
@Flammensturm



©Rubinstern
Di Nov 03, 2020 3:41 pm
Rubinstern
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[ Schemenlicht|m|Dorf 2->Wald 4]

Als Glutschimmer ihn fragte, ob er nicht doch schonmal jagen gehen sollte nickte Schemenlicht heftig-ja vielleicht etwas zu heftig. Immerhin würden so schon mal zwei Katzen etwas in den Bauch kriegen. Dann wandte er sich geduldig wieder der neue angekommenen Kätzin zu. Das Wort Clan war wohl bei weitem nicht allen Katzen bekannt, wie er sich selber ins Gedächtnis rufen musste. Er zwang seinen zuckenden Schweif dazu sich still um seine Pfoten zu legen, während er vor Blatt sass und begann zu erklären: Also ein Clan ist sozusagen wie eine grosse Familie aus Katzen. Katzen die in einem Clan leben, sind immer zusammen und passen auf einander auf. Sie jagen zusammen und kämpfen auch zusammen wenn es sein muss. Und sie befolgen gewisse Regeln und hören auf den Rat des Sternenclans. Da sind nämlich die Ahnen aller Clankatzen und wachen über den Clan. Ich habe einen Traum von Sternenclan empfangen und wurde auserwählt um den alten Finsterclan, der früher hier mal gelebt hat wieder neu zu gründen. Dann habe ich Glutschimmer getroffen, der vom Sternenclan zu mir geschickt worden war. Und Zula haben wir vor Ratten gerettet, deswegen hat sie sich uns angeschlossen. Er warf einen kurzen Seitenblick zu Jellicle, der stumm dasass und sich keine Gefühlsregung anmerken liess. Und Jellicle war so freundlich uns hierher zu führen, in der Hoffnung, dass wir noch mehr Katzen finden, die sich dem neuen Finsterclan anschliessen wollen. Der graue Kater endete und wartete gespannt ab, was Blatt dazu sagen würde.

[Zula /Schilfregen|w|Dorf Wald 4]

Die schildpatt Kätzin war sehr froh darüber erst mal von der neuen fremden Katze weg zu kommen. Ihr war schon zu beginn nicht entgangen, dass Glutschimmer sich bei deren Eintreffen sofort schützend vor sie gestellt hatte. Sie hatte ihm insgeheim dafür gedankt. Er schien bemerkt zu haben, das sie mit neuen Katzen noch etwas Mühe hatte. Sie hatte zwar vor Blatt jetzt nicht wirklich Angst gehabt, nicht wie vor dem unheimlichen Jellicle, doch sie fand seine Geste dennoch schön. Als Schemenlicht dann vorgeschlagen hatte, dass sie mit dem roten Kater jagen gehen sollte, ergriff sie den Vorschlag der beiden gerne und trabte leichtfüssig hinter ihrem neuen Beschützer her. Sie gingen tiefer in den Waldhinein, wo bestimmt auch mehr Beute war. Als Glutschimmer anhielt und das Eichhörnchen erschnupperte, streckte sie ihre Nase in die Luft. Sie hatte den Geruch noch nie gerochen. Sie hatte schon mal eine Maus gefangen, aber noch nie sowas, was klettern konnte. Vielleicht wär es besser, wenn du es fängst. Ich weiss nicht mal wie ein Eichhörnchen aussieht, geschweige denn wie man das fängt. Und wir haben alle Hunger. Ich werde dir zusehen wenn das für dich in Ordnung ist. Ich will es nicht falsch machen. Sie knetete etwas verlegen den Boden unter ihren Pfoten und blickte ihn unsicher an.


Angesprochen: Blatt @Flammensturm
                                    Glutschimmer @Ravenstar


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Di Nov 03, 2020 6:17 pm
Ravenstar
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Mavis, Nachtschatten, m, Stadt 1

Mavis beobachtete amüsiert die Mimik in Ayashas Gesicht, als sie die Beutetiere beäugte. Als sie sich dann endlich entschieden hatte, nahm er sich die etwas dickere Maus, was ihm ohnehin besser passte, da er diese unsauber getötet hatte. Gerade als er es sich bequem gemacht hatte, hörte er nur ihm fremde Worte. Als sie geendet hatte und ein paar Bissen aus der Maus schlug, konnte er sich ein zufriedenes Schnurren nicht unterdrücken. War doch klar, dem Geschmack von frischer Beute kann man einfach nicht widerstehen., dachte er sich bloss selbstgefällig und hörte ihr Lob. Hatte sie ihm wirklich gedankt? Für die Beute? Beinahe schon erstaunt, grinste der Kater unsichtlich in sich hinein. Er schüttelte sich das innerliche Grinsen schnell wieder aus dem Körper. Jetzt wollte er schliesslich selber etwas fressen und nicht dabei gestört werden. Also entgegnete er auf ihren Dank: "Ich kann dich ja nicht verhungern lassen. Das wünsche ich niemandem."

Nachdem er geendet hatte, kniff er sich verdutzt die Augen zusammen, legte fragend den Kopf schief und musste dann doch noch fragen: "Aber wie war das? Hakuna Mat...was? Was heisst denn das? Dies habe ich noch nie gehört.", stellte der schwarze Kater fest. Während er noch auf eine Antwort wartete, stiessen seine Zähne in das frische Beutetier vor ihm. Das noch warme Blut und das Fleisch, welches an der doch recht dicken Maus war, schmeckte ihm. Er fragte sich, wie lange er schon am Hungern war, denn die Realisation dazu kam erst jetzt.



©Flammensturm
Di Nov 03, 2020 7:45 pm
Flammensturm
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Blatt/Weiblich/Wald 4 mit Schemenlicht
Sie hörte genau zu und nach der Erklärung war sie sehr begeistert.Ich möchte mich dem Finsterclan anschließen,aber ich habe noch eine Frage.Das hört sich sehr interessant an und welche Regeln muss man denn befolgen?Nach der Frage wartete sie ab.
@Rubystern



©Rubinstern
Mi Nov 04, 2020 2:03 am
Rubinstern
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[ Schemenlicht|m|Wald 4]

Schemenlicht freute sich kurz darüber, dass Blatt seine Erzählungen wohl sehr interessant fand. Das war doch schon mal ein gutes Zeihen. Vielleicht würde sie ja mit ihnen mitkommen? Hmm. Also es gibt viele Regeln.. die nennt man das Gesetz der Krieger. Vor allem geht es darum, dass man als Krieger seinen Clan an erste Stelle setzt und ihm treu ist. Ausserdem darf man keine anderen Katzen töten, ausser diese würde das eigene Leben bedrohen. Im Clan müssen auch immer zuerst die Jungen und die Ältesten versorgt werden, somit stellt man sicher, dass es allen gut geht. Der Clan ist jeweils seine Beute euch nicht allein im Wald oder so, sondern bringt alles zusammen um gemeinsam zu essen- naja mehr oder minder meistens zumindest. Ich denke das ist zumindest das wichtigste was man wissen muss. Der Kater blickte Blatt erwartungsvoll an. Was sie wohl dazu meinte?


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Mi Nov 04, 2020 11:35 am
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[Lavendel/w/wald4]
Lavendel hockte in ihrem versteck und lauschte der Unterhaltung der neuen Katzengruppe.
Es klang für sie sehr interessant und es war ihr so als hätte sie sowas als sie noch kleiner war schonmal gehört.
Sie nahm all ihren Mut zusammen, verließen versteck und ging zögerlich auf die anderen zu.
ha.....hallo..... miaute sie sehr schüchtern.



©Rubinstern
Mi Nov 04, 2020 12:40 pm
Rubinstern
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[ Schemenlicht|m|Wald 4]

Gerade als er auf eine Antwort der schildpatt Katze ihm gegenüber wartete, raschelte es ganz in der Nähe in einem Busch und eine kleine, braun getigerte Katze kroch unsicher darunter hervor. Erstaunt hob Schemenlicht den Kopf. Sie schien nur etwa halb so alt zu sein wie er selber. In Gedanken scholt er sich gerade, dass er sie eigentlich hätte bemerken müssen, wenn sie so nah gewesen war. Er musste dringend mehr auf seine Umgebung achten. Hätte ja sonst etwas sein können. Freundlich sah er die kleine Kätzin an, die gerade auf sie zu tapste und sie begrüsste. Guten Tag. Ich habe dich gar nicht bemerkt, entschuldige. Ich war damit beschäftigt Blatt hier etwas besser kennen zu lernen, wir haben uns gerade erst getroffen. Er blickte kurz aufmerksam zu der anderen Kätzin um zu sehen, wie diese auf den Neuankömmling reagieren würde, dann wandte er sich wieder der Kleinen zu. EIn leicht verschmitztes Lächeln huschte ihm übers Gesicht, als ihm bewusst wurde, wie nah die Kätzin gewesen war, und dass sie vermutlich alles gehört hatte. Hast du uns etwa heimlich belauscht? Seine Augen funkelten schelmisch und kein bisschen verärgert. Er fragte sich ob er der Kleinen vielleicht etwas die Unsicherheit nehmen konnte, wenn er sich etwas verspielter gab.


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Lavendel @Lavendeljunges
                                   


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