Forum Wegweiser Mitglieder FAQ Suche Regelwerk Registrierung
Liebe Krieger groß und klein, Regeln müssen immer sein. Drum bitten wir einen Besuch beim Schimmerfelsen zu begehn, um das Gesetz der Krieger zu lesen und zu verstehn. Haltet euch stets an das Gesetz und eure Pflichten, sonst wird der SternenClan über euch richten.
Diese liebenswerten User helfen dir bei jedem Problem was in ihrem Bereich der Möglichkeiten liegt.

Klick auf den Button um sie näher kennen zu lernen!

 Sternenspur Kapitel 10


Möchtet ihr irgendwann einen 2 Teil von Sternenspur haben?
Ja ich fand die Geschichte echt spannend
Sternenspur Kapitel 10 Fk-na-16100%Sternenspur Kapitel 10 Fk-na-15
 100% [ 3 ]
Naja ich fands ganz gut, warum nicht`?
Sternenspur Kapitel 10 Fk-na-160%Sternenspur Kapitel 10 Fk-na-15
 0% [ 0 ]
Ist mir eigentlich egal
Sternenspur Kapitel 10 Fk-na-160%Sternenspur Kapitel 10 Fk-na-15
 0% [ 0 ]
Nö lieber so belassen wies geendet hat
Sternenspur Kapitel 10 Fk-na-160%Sternenspur Kapitel 10 Fk-na-15
 0% [ 0 ]
Fand die Story eigentlich nicht so, daher nein
Sternenspur Kapitel 10 Fk-na-160%Sternenspur Kapitel 10 Fk-na-15
 0% [ 0 ]
Stimmen insgesamt : 3
 

©Rubinstern
Di Jul 07, 2020 9:20 pm
Rubinstern
Anführerin
Anzahl der Beiträge : 5004
Anmeldedatum : 16.12.13

Sternenspur Kapitel 10 Empty
Kapitel 10 (Letzes)

Farnpfote beschloss den Klippenclankatzen zu beweisen, dass er auch zu etwas nütze war, ausser um Kräuter von a nach b zu tragen. Er blickte sich um und sah, wie Grasduft gerade bei 2 Katzen stand und sich um sie kümmerte. Etwas Abseits lag ein schwarzer Kater mit einem weissen Fleck über dem Ohr. Er schien nicht zu schlafen, stattdessen fand Farnpfote, dass er aussah, als würde er Schmerzen haben. Also Atmete der kleine Kater nochmal tief ein und ging da festen Schrittes auf den Verwundeten Krieger zu. „Hallo ich bin Farnpfote, der neue Heilerschüler. Hast du Schmerzen?“
Der Kater blickte auf. Er hatte eine Wunde quer über den ganzen Unterleib, die mit einem Brei verschmiert war. Der Brei roch aber nicht mehr sehr stark. „Ja habe ich. Mein Bauch schmerzt. Ich habe Krämpfe. Und die Wunde pulsiert so sehr dass ich keinen Schlaf finde.“ Farnpfote begutachtete die Wunde noch einmal und roch gut an dem Brei. Es musste Kerbel sein, wenn man ihn zu einem Brei zerkaute, half er Infektionen zu verhindern. Farnpfote konnte sich ausserdem daran erinnern, dass Eschenblatt auch mal Kerbel an Jelly verfüttert hatte, als sie Bauchschmerzen hatte. Umso besser, dann würde ein Kraut für beides gut sein, und Kerbel hatte er erst gerade geholt gehabt. Er strich mit der Schwanzspitze kurz einmal über die Schulter des Kriegers und machte sich auf de Weg zum Heilerbau. Die ganzen verwundeten Katzen hatten gar keinen Platz darin, deswegen waren sie alle ausserhalb des Baus stationiert. Zum Glück war das Wetter seit tagen gut.
In der Kräuterecke des Heilerbaus, die er inzwischen nur allzu gut kannte, suchte er nach den Kerbelblättern. Er war etwas erstaunt, dass er sie nicht gleich fand, da er so viele geholt hatte. Er schüttelte den Gedanken aber ab, da ihm in den Sinn kam, dass es ja noch einige andere Katzen gab, die Wunden zum desinfizieren hatten. Selbst die Krieger, die wieder auf den Beinen waren, waren eigentlich alle noch in Behandlung. Es wurde wohl einfach viel davon gebraucht. Er schnüffelte weiter, konnte aber dennoch keinen Kerbel riechen. Gerade als er anfing darüber nachzudenken, welches Kraut ausserdem noch gut für die Wunde wäre, sah er einige Blätter, ganz hinten im Haufen liegen. Er sah sich sich an , sie sahen nicht mehr allzu frisch aus, aber vertrocknet waren sie auf jeden Fall auch noch nicht. Also trug er die Stängel mit den Blättern zu dem schwarzen Krieger zurück. Er nahm sich vor, später Grasduft zu fragen, ob er noch mehr von dem Kraut sammeln gehen sollte. Ohne ein Wort nahm er die Blätter vom Stängel und zerkaute sie zu einem Brei. Sie waren bitter in seinem Mund, und er musste sich Mühe geben, sie nicht gleich wieder auszuspucken. Er erinnerte sich daran, dass Eschenblatt mal zu Eidechsenpfote gesagt hatte, dass die meisten Kräuter nicht gut schmeckten, aber dass es genau dieser Geschmack sei, der die Katzen heilte. Also riss sich der junge Heilerschüler zusammen und kaute weiter, bis er schliesslich einen guten Klecks davon zusammen hatte. Kurz säuberte er die Wunde von dem alten Brei, der noch drauf geklebt hatte und strich dann so behutsam er konnte den frischen wieder drauf. Die Wunde sah eigentlich schon recht gut aus, sie war nur einfach erschreckend lang. Als er damit fertig war, nahm er etwas von der Pampe auf die Pfote und hielt sie vor die Nase des Kriegers. „Hier, es wird dir auch gegen die Krämpfe helfen.“ Der Krieger nickte, schaute ihn dankbar an und schleckte ihm das zeug von der Pfote. Dann sank sein Kopf zurück und Farnpfote machte sich auf den Weg zu Grasduft um nach der Aufstockung des Vorrats zu fragen. Ein warmes Gefühl stieg in ihm auf, während er zu ihr lief. Er hatte zum ersten Mal einer Katze richtig geholfen.

„Natternpfote! Hörst du mir eigentlich zu?!“ Der junge Heilerschüler blickte seinen Mentor erschrocken an. „Entschuldige Eschenblatt“, murmelte er etwas verlegen. Seine Augen waren mal wieder abgeschweift, zu der roten Kätzin die ihre Mutter bekniete, dass sie doch endlich auch Schülerin werden wollte. Der junge Kater, hatte sich sehr darüber gefreut, dass er der neue Heilerschüler war, aber es war so oft einfach so langweilig wenn Eschenblatt ihm andauernd irgendwas von irgendwelchen Kräutern erzählte.“Natternpfote!“ Erschrocken zuckte er zusammen. Mist- Schon wieder...“Weisst du was? Wir sind fertig für heute, los geh und und schau mal nach den Ältesten, ob sie noch neues Nestmaterial brauchen.“ Eschenblatt seufzte und scheuchte den jungen Kater davon. In den letzten Tagen hatte er sich ernsthaft darüber Gedanken gemacht, ob der Sternenclan vielleicht nicht doch den falschen Schüler ausgesucht hatte. Natternpfote, schien sich immer mehr um Minou zu kümmern und hatte den Kopf andauernd mit ihrem zusammen gesteckt, wenn er nicht grade ne Aufgabe für ihn hatte, und manchmal selbst dann. Und Minou versuchte ihre Mutter seit Tagen dazu zu kriegen, dass sie Schülerin werden durfte. Napoleon ihr Vater war soweit, dass er nun öfters aus dem Heilerbau nach draussen ging. Er machte sich nicht schlecht, selbst auf nur drei Pfoten und die Hauskätzchen würden bald entscheiden müssen, wie es weiterging. Schliesslich hatte Braunstern bei ihrer Ankunft gesagt gehabt, dass sie solange hier bleiben konnten, bis sie wieder Reisefähig waren. Natternpfote schien es zu spüren, denn er wich ihr kaum von der Seite, wenn es ihm möglich war. Es überraschte Eschenblatt auch nicht, dass er schon wieder mit ihr zusammen zum Ältestenbau hinüber ging. Er musste sie nach ihrer Hilfe gefragt haben.

Eschenblatt wusste einfach nicht was er damit anfangen sollte. Er glaubte immer weniger, dass Natternpfote wirklich zum Heiler bestimmt war. Er beschloss, zu Braunstern zu gehen und ihn nach seiner Meinung zu fragen. Kaum war er beim Anführerbau angekommen, als er bemerkte, dass bereits jemand da war. Er streckte den Kopf fragend herein, und der Anführer bedeutete ihm einzutreten. „Eschenblatt, wie gut dass du auch hier bist, komm doch mal zu uns. „ Bei Braunstern sassen bereist Borkenkralle, der Stellvertreter, Schneesturm und Amselklang. Sie schienen schon eine Weile da zu sein. „Was ist denn hier los?“, wollte der alte Heiler wissen. „Diese beiden Mentorinnen, haben gemeinsam beschlossen uns aufzusuchen, da sie sich Gedanken über ihre Schülerinnen gemacht haben.“ Amselklang schabte etwas unsicher die Erde unter ihren Krallen auf. „ Nun Eidechsenpfote, scheint andauernd sehr abgelenkt beim Training. Kaum sieht sie irgendwo ein Kraut, dass sie erkennt, unterbricht sie andauernd um es zu untersuchen. Es geht inzwischen soweit, dass sie die andern Schüler auch gewinnen lässt und sich gar keine richtige Mühe gibt wenn sie gegen sie ankämpfen soll, weil sie immer sagt, sie mag das nicht. Ausserdem geht sie damit den andern Schülern ganz schön auf die nerven, sie ist schon eine richtige Aussenseiterin geworden, selbst Maulswurfpfote distanziert sich von ihr. Und beide Schülerinnen scheinen generell sehr bedrückt, aber vor allem Eidechsenpfote. Sie meinte letztens zu mir, dass sie nicht verstehe, warum die andern Schüler sie alle hassen würden, nur weil sie nicht gerne kämpfte, das sei doch was gutes. Ich bin nicht sicher, ob sie wirklich geeignet ist eine Kriegerin zu werden.“ Eschenblatt blickte von einer Katze zur andern. „Nun ich bin hergekommen, um mit Braunstern darüber zu sprechen, dass ich mir nicht sicher bin, ob Natternpfote tatsächlich der Heilerschüler sein sollte. Er scheint das Interesse weitgehend etwas verloren zu haben. Und wie euch sicherlich aufgefallen ist, ist er sehr viel mit dem Hauskätzchen Minou zusammen. Ich glaube die beiden mögen sich sehr-zu sehr“ Braunstern blickte ihn nachdenklich an.
„Ich werde sowieso noch mit Jelly sprechen. Es muss entschieden werden was geschieht. Wenn sie im Clan bleiben will, dann unterstütze ich das, aber dann müssen ihre Jungen die Ausbildung beginnen. Ebenso wie sie ihren Beitrag leisten müssen wird. Vielleicht sollten wir diese Frage erst klären, bevor wir irgendwas entscheiden. Aber ich sehe was ihr beide meint. Es scheint so, als hätte der Sternenclan vielleicht die falsche Katze im Auge gehabt. Doch das wird sich noch zeigen.“

Es war kurz vor Sonnenuntergang, als plötzlich Glühsplitter ins Lager geprescht kam. Eschenblatt sah in geradewegs auf sich zukommen. „Wo ist Braunstern? Es ist etwas geschehen, draussen sind Klippenclankatzen und wollen ihn sprechen!“ In dem Moment trat Braunstern aus der Kinderstube, wo er anscheinend gerade mit den Hauskätzchen geredet hatte, denn ihre Köpfe erschienen hinter ihm. Braunstern sprang hervor. „Lasst sie eintreten..“ Glühsplitter verschwand kurz in den Dornenranken und kam kurz darauf mit einigen Katzen im Schlepptau wieder hervor. Eschenblatt war erstaunt als er Spatzenstern und Bernsteinherz zusammen erkannte, und gleich dahinter ein sehr, sehr klein wirkender Farnpfote. Braunstern steckte kurz den Kopf mit dem andern Anführer zusammen, dann winkte er Eschenblatt zu, er solle ihm folgen. Alle Klippenclankatzen versammelten sich im Anführerbau. „Was ist hier los?“, wollte Braunstern dann wissen, und sah fragend den andern Anführer an. Spatzenstern antwortete recht kühl. „Wir bringen euch euren Schüler zurück. Er ist als Heilerschüler nicht geeignet, und wir brauchen keine zusätzliche Last derzeit!“ Bei den Worten duckte sich Farnpfote ganz klein zusammen. „Was soll das heissen er ist nicht geeignet?“ presste der Dornenclananführer hervor, sichtlich bemüht die Ruhe zu bewahren. Da trat die Stellvertreterin mit einem mitleidigen Blick auf das kleine Häufchen neben ihr vor.“ Farnpfote hat heute entgegen den Anweisungen von Grasduft einen Krieger alleine behandelt. Er dachte wohl er weiss schon alles. Aber Weissohr ist nun tot. Farnpfote hat ihm ein giftiges Blatt gegeben, statt des Krautes, dass er eigentlich hätte drauf tun sollen. Laut Grasduft hat er dem Krieger Schierling als Brei gegeben, statt Kerbel..Jetzt haben wir noch einen Krieger weniger!“ Braunsterns Augen wurden gross und wanderten runter zu dem jungen Kater. „Ist das wahr Farnpfote? Was hast du dir dabei gedacht!!“ „ Es tut mir so schrecklich leid, Braunstern, ich wollte doch nur mal richtig helfen, Höhlenpfote hat gesagt, dass ich zu nichts nutze bin, und ich wollte doch was nützen! Jetzt habe ich Weissohr getötet! Ich will nie wieder etwas mit Kräutern zu tun haben, ich richte nur Unheil an.“ er jammerte ganz grauenhaft. Doch Braunstern unterband des Gejaule mit einem strengen Blick. Eschenblatt trat vor. „ zu seiner Verteidigung möchte ich hier aber anmerken, dass Schierling und Kerbel sich zum verwechseln ähnlich sehen. Es braucht einiges an Erfahrung die beiden Blätter auseinander zu halt-“ „Still! Farnjunges. Glaubst du, dass du eine gute Heilerkatze werden kannst?“ Braunstern blickte den jungen Schüler ernst an. Der zitterte am ganzen Körper. „ Nein Braunstern, ich will ein Heiler mehr sein, ich weiss nicht wie ich damit leben sollte, wenn wegen mir noch einmal jemand stirbt. Ich kann das nicht, bitte lass mich wieder zurück!“

Die Sonne war inzwischen untergegangen, als alle Katzen des Dornenclan und die beiden Anführer des Klippenclans sich in der Mitte des Clanlagers versammelt hatten und zu Braunstern aufsahen, der alle zusammen gerufen hatte.

„Katzen des Clans. Nach einigen Vorfällen, habe ich mich dazu entscheiden bei unseren Schülern einiges zu ändern. Wir dachten Natternpfote und Farnpfote seinen vom Sternenclan dafür auserkoren gewesen, um Heilerkatzen zu sein. Jedoch kann auch der Sternenclan nicht alles wissen. Ich möchte verkünden, dass Farnpfote ab sofort wieder zum Dornenclan gehört. Er wird ein normales Schülertraining aufnehmen. Amselklang wird seine Mentorin sein. Auch Natternpfote wird ein Schülerleben beginnen, und seine Ausbildung zum Heilerschüler hinter sich lassen. Dafür wird Maulwurfpfote in seine Fussstapfen treten und ab sofort Heilerschülerin im Dornenclan sein.

Maulwurfpfote, akzeptierst du die Position als Heilerschülerin? „
Die neue Heilerschülerin des Dornenclans sah zu ihm hoch. „ Das tue ich. „
Braunstern fügte hinzu:“ Dann musst du beim nächsten Halbmond zum Leuchtsee reisen, um vom SternenClan akzeptiert zu werden. Die besten Wünsche des ganzen Dornenclans werden mit dir reisen.“

Eschenblatt berührte die Nase seiner neuen Schülerin, bevor Spatzenstern vortrat und Eidechsenpfote zu sich rief.
„Eidechsenpfote, dir ist offensichtlich der Weg eines Heilers vorbestimmt. Wir laden dich ein, die Heilerin im Klippenclan zu werden.

Eidechsenpfote, akzeptierst du die Position als Heilerschülerin des Klippenclans? „
„ Das tue ich. „ sagte, Eidechsenpfote feierlich.
Spatzenstern fügte hinzu:“ Dann musst du beim nächsten Halbmond zum Leuchtsee reisen, um vom SternenClan akzeptiert zu werden. Die besten Wünsche des ganzen Klippenclans sowie des Klippenclans werden mit dir reisen.“

Der ganze Dornenclan verstummte angesichts dieser Entscheidung. Eidechsenpfote trat von einer Pfote auf die andere, nahm sich dann aber ein Herz und erklärte ihren ehemaligen Clankameraden:“ Ich spüre seit der ersten Stunde als Kriegerschülerin, dass es nicht das ist, wofür ich gedacht bin. Mein Schicksal ist es Heilerin zu sein und es ist mein Schicksal mich nicht immer nach meiner grossen Schwester zu richten, sondern meinen eigenen Weg zu finden, das habe ich nun erkannt. Das kann ich am besten, wenn ich dahin gehe, wo es mich am meisten braucht.“

Eschenblatt sah die kleine Schülerin erstaunt an. Solche Worte von einer so jungen Katze-ja sie war die richtige dafür. Gerade als Braunstern hervortrat um weiter zu fahren, stand Napoleon auf und hinkte zu Braunstern und Spatzenstern hinüber. „ Ich und meine familie möchten dem Dornenclan danken, dass er so gut für uns gesorgt hat. Wir werden euch in unseren Herzen tragen. Doch wir haben entschieden die Hilfe die uns gewährt wurde, nun weiter zu geben. Deswegen werden wir mit Spatzenstern zum Klippenclan gehen, wo wir ihnen helfen wollen, bei allem bei dem sie Hilfe benötigen.“ Braunstern blickte den Kater respektvoll an und nickte. „Nein!“ ein rotes Bündel schoss auf die Mitte des Platzes und blickte Braunstern verzweifelt an. „Braunstern, das kannst du nicht machen, Minou gehört zu mir!“ Der Anführer sah erst den kleinen Kater an, und blickte dann hinüber zu Minou, die mit grossen schreckgeweiteten Augen zu ihm zurück blickte, und dann wieder zu Natternpfote. „ Spatzenstern lehnte sich zu Braunstern und dieser schluckte einen Moment und nahm sich kurz Zeit bis er wieder mit Sprechen begann. „ Natternpfote, wenn es dein grösster Wunsch ist, dann kannst du dich dazu entscheiden den Dornenclan zusammen mit deiner Schwester und Minou zu verlassen. Jedoch wirst du dann endgültig zum Klippenclan gehören. Natternpfote zögerte keinen Herzschlag lang, bevor er zu Minou rannte und seinen Pelz an ihr weiches Fell drückte. „ Ich werde mit ihnen gehen.“ Spatzenstern nickte und sprach: „ Gut, dann wirst du ebnefalls im Klippenclan aufgenommen. Die beiden Jungen Minou und Duke werden Morgen ihre Schülernamen erhalten und ihr drei werden gemeinsam eure Ausbildungen zu Kriegern im Klippenclan beginnen.

Rotflug, Minzpelz und Habichtwolke hatten das ganze geschehen wie alle andern Sternenclankatzen mitverfolgt. Minzflug war bedrückt. Schon wieder hatten sie einen Fehler gemacht. Weder Farnpfote,noch Natternpfote waren die auserwählten Schüler gewesen. Allerdings schien Eidechsenpfote eine grosse Zukunft vor sich zu haben. Wer weiss ob ihre innere Stärke so zum Vorschein gekommen wäre, wenn sich der Sternenclan nicht erst geirrt hätte? Auf jeden Fall war sie froh, dass Eschenblatt so ein aufmerksamer Heiler war. Er würde eine wunderbare Sternenclankatze abgeben, wenn seine Zeit dann gekommen war. Sie drehte sich gerade zu Rotflug um, um ihr ihre Gedanken mitzuteilen, als ein eiskalter Windstoss sie erfasste und vor ihr in der Pfütze alles gefroren und weiss wurde. Minzpelz blickte tiefer ins Wasser.. Sie sah von Schnee und Eis bedeckte Berge, mitten drin war ein Eisblauer See, der fast gefroren war und rund um den See herum wuchsen rote Blumen. Plötzlich kräuselte sich die Oberfläche des Sees, in langen Schlangenlinien und die roten Blüten vielen zu Boden und verwandelten sich in Blutstropfen. Das Blut tropfte in den See und vermischte sich mit den länglichen Wellen, bis der See statt Eisblau einem wunderschönen, rosa Sonnenuntergang glich. Die Schlangenförmigen Wellen beruhigten sich und der See lag rosa glitzernd und funkelnd in all seiner Schönheit da, bis ein riesiges Getose losbrach und mit einem lauten Gedonner eine Lawine in den See viel. Vom Rosa Wasser blieb nichts mehr übrig, und wo die Spritzer das Ufer berührten, zischte es und die Wassertropfen verwandelten sich wieder in Blut, welches nun alles rund herum verdeckte... Die Pfütze wurde wieder trüb und das Bild verschwand... Eine neue Prophezeiung... Neues Unheil nahte...Doch was hatte sie zu bedeuten?



-------------------------------------------------------------------
Übrigens, wer sich für die Story an sich interessiert, es gibt nun den Prolog zur FF Vom Dornenclan..Das Gescheen der FF ist Quasi die Vorgeschichte zu dem hier. Sternenspur habe ich auf meiner FF aufgebaut. Wenn sich genug Leute dafür interessieren, kann ich die FF weiterführen, da bisher aber keiner reingeschaut hat, hab ich auch noch keine Kapitel gepostet.
Wens interessiert, gerne nen Kommi dalassen^^
Zur Pre Story



-@Shahar
-@Fireheart
-@Raven
-@Saraeg
-@Brombeerschatten
-@Karuna
-@Grasherz



https://www.finsterkatzen.com
©Shahar
Mi Jul 08, 2020 10:18 am
Shahar
Erfahrener Krieger
Anzahl der Beiträge : 2479
Anmeldedatum : 09.12.15

Sternenspur Kapitel 10 Empty
Zuerst mal vielen Dank fürs Schreiben der Geschichte! :3
Obwohl ich seit ein paar Jahren kein Warrior Cats mehr in die Hand genommen habe, hatte ich wirklich sehr viel Spaß beim Lesen und fand es sehr spannend, mit zu entscheiden, wie es denn weitergehen soll.
Mit den verschiedenen Clans musste ich erst wieder ein bisschen warm werden und es hat ein wenig gedauert, bis ich die einzelnen Katzen dem richtigen Clan zuordnen konnte xD
Wenn du Zeit und Motivation hast würde ich mich auf jeden Fall sehr über eine Fortsetzung freuen ^-^



©Saraeg
Mi Jul 08, 2020 10:44 am
Saraeg
Erfahrener Krieger
Anzahl der Beiträge : 1102
Anmeldedatum : 26.03.16

Sternenspur Kapitel 10 Empty
Ich stimme Shahar voll und ganz zu, die Kapitel waren echt mega spannend und die Entscheidungen nicht immer einfach. Und manchmal waren es ja auch augenscheinlich die falschen, aber wir wissen natürlich nicht, wie die Geschichte mit anderen Entscheidungen ausgegangen wären.

Die Pre Story habe ich inzwischen gelesen und ich würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen, sowohl dort als auch bei dieser Geschichte hier



©Flammensturm
Mi Jul 08, 2020 8:08 pm
Flammensturm
weiser Mentor
Anzahl der Beiträge : 2583
Anmeldedatum : 08.03.16

Sternenspur Kapitel 10 Empty
@ Nygma den Prolog habe ich schon gesehen und am Wochenende werde ich mir das durchlesen und was posten.
Natürlich möchte ich von Sternenspur einen 2 Teil sehen.^^



©Gesponserte Inhalte

Sternenspur Kapitel 10 Empty



Seite 1 von 1


Finsterkatzen :: Games :: Choose... :: Choose Archiv :: Sternenspur :: Sternenspur Teil 1