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 Tamecaazys Wacht beginnt...

©Vanilla-Tecun
Mi Feb 27, 2019 11:50 am
Vanilla-Tecun
Bauer
Anzahl der Beiträge : 54
Anmeldedatum : 23.10.18

Paax | Bauer | auf dem Feld | Milintika (@Akito)

Die Sonne schien dem Bauern heiß auf den Rücken, was Paax kurz aufseufzen ließ. Er mochte zwar Wärme, aber es sollte nicht zu heiß sein. Natürlich, diese Wärme sollte er eigentlich gewohnt sein. Es war schließlich nicht das erste Mal, dass es so warm war. Dank seiner körperlichen Arbeit wurde ihm jedoch auch noch einmal mehr wärmer; was ihn sonst ja nicht störte. Heute empfand er es einfach als ... etwas zu warm. Da er aber nichts daran ändern konnte, wollte er nicht weiter darüber grübeln, weshalb er stumm weiter arbeitete. Er richtete sich nach einer Weile wieder auf und betrachtete wie viel er bereits gepflügt hatte. Viel war es nicht, klar, er hat ja auch erst vor kurzer Zeit mit seiner täglichen Arbeit begonnen. Er würde schon viel mehr gemacht bekommen, da war er sich ziemlich sicher. Paax lehnte sich für einen Moment auf sein Werkzeug. Es dauerte nicht lange, da er ertönte eine kindliche Stimme hinter ihn. Paax drehte sich um und entdeckte Milintika, den Sohn des Sonnenherrschers. Dabei bemerkte er auch, dass die Umgebung leer war und sich Leute in der Mitte des Dorfes gesammelt hatten. War wohl etwas vertieft in der Arbeit gewesen, so wie so ziemlich immer.
"Guten Morgen, Milintika.", begrüßte der Bauer den Jungen höchst freundlich, während er über das Feld auf ihn zu ging. Er warf kurz einen Blick zur Dorfmitte, bevor er bei dem Kind zum Stehen kam. "Wie es dir denn heute?", er lächelte und stemmte wieder seine Arme auf den Hüften ab. Er wollte den Jungen nicht gleich mit Fragen überhäufen, allerdings hätte er schon gerne gewusst war im Dorf vor sich ging. Ob etwas schlimmes passiert war?



http://thornclan.forumieren.de/
©Flam
Sa März 02, 2019 8:48 pm
Flam
Regentänzer
Anzahl der Beiträge : 1732
Anmeldedatum : 08.03.16

Rahtah/Tempeldienerin/Dorf
Sie erwaschte früh am Morgen und sie bemerkte das die meisten schon wach waren.Warum schlafe ich so lange?.Eigentlich wollte ich früher aufstehen und den Priestern helfen.Sie stand erstmal auf und streckte sich erstmal,dann zieht sich sich an.Sie holte eine bequeme kurze Hose und ein T-shirt,da es schon so warm war.Dann machte sie sich fertig und dann isst sie eine Kleinigkeit.Als sie rausgeht sah sie das sich die Leute im Dorf versammelt haben.Was ist denn da los?Sie ging zu der Menge und dann drängelte sie sich vor bis sie sah,was war los war.Sie sah das ein Mãdchen auf den Boden lag.Was ist mit den Mädchen passiert und warum ist sie hier?Dann schaute sie auf das Mädchen und wartete ab.



©Azazel-Tecun
Fr März 08, 2019 7:59 am
Azazel-Tecun
Bauer
Anzahl der Beiträge : 104
Anmeldedatum : 14.01.19

Lycidas
"You‘re really bad at being serious.“
[Fischer || Dorf]
Taraneh @Feyre

Sie knurrte vor sich hin wie ein verärgertes Tier, welches zu lange von einem Kleinkind gehänselt wurde. Was hatte sie denn erwartet, dass er sich entschuldigen würde? Immerhin ist sie in ihn reingerannt, zu behaupten es wäre seine Schuld würde den Fischer nicht davon überzeugen sich für ihre Taten zu entschuldigen. Es sollte nicht auf seine Kosten gehen, sollte die Jägerin, die er nach kurzen Mustern als Taraneh identifizierte, nicht fähig dazu war zu sehen wo sie ihre Schritte setze. Irgendwie wunderte Lycidas dessen schlecht gelaunte Erscheinung jedoch nicht. Zwar konnte er nicht behaupten, die Kleinere bestens zu kennen, doch er wusste dass er sich nicht allzu gut mit ihr verstand, sollten sie hier und da mal aufeinander treffen. Sie schien sich ja leicht zu reizen, jedoch fand Lycidas ihre Versuche der Rechtfertigung oder manchmal auch die Versuche, die Oberhand zu behalten recht amüsant, vermutlich weil sie ein gutes Stück kleiner und schmaler als er war. Wie ein Hundewelpe, der versuchte sich gegen einen Wolf aufzustemmen. So hob er nur die Braue als sie sich wieder eigenhändig auf die Beine rappelte, und sich dann umsah, nur um ihren Bogen sowie die verloren gegangenen Pfeile vom Boden zu fischen.

Natürlich musste sie eine sarkastische Erwiderung äußern nachdem sie sich erhoben hatte, woraufhin Lycidas einfach unbeeindruckt in ihre von der Sonne leicht zugekniffenen Augen schaute. "Ich denke mal, dass du genügend Kraft in den Armen und Beinen besitzt um dich selber vom Boden zu heben.“ kommentierte er in seiner typischen ruhigen, doch festen Stimme, wie kaltes Eisen. So schwer konnte das nicht gewesen sein, oder er überschätzte sie auch einfach im Weitem und sie besaß noch nicht mal so viel Muskelkraft um sich aus eigener Kraft vom Boden zu erheben - wobei er das doch stark anzweifelte. Auch als sie leinte sich verteidigen zu müssen und die Schuld für den Zusammenstoß nicht akzeptierte, so war der Größere wenig beeindruckt von ihren Versuch. Ganz im Gegenteil, sein Mundwinkel zuckte kurz in die Höhe, als würde er mit einem kleinen Mädchen reden welches versuchte groß und stark zu wirken. "Ja, sicher. Rede dir das gerne weiter so ein." meinte er einfach, immer noch etwas belustigt. Womit er jedoch zugegeben nicht gerechnet hatte war, dass sie sich plötzlich fast unsicher auf die Lippe biss und dann zugab, dass sie womöglich doch der Auslöser des Konfliktes gewesen war. Lycidas schaute sie kurz mit schmaleren Augen an, als glaubte er nicht ganz dass sie es so meinte. “Aber das rechtfertig nicht, dass du mir in keinster weise Hilfe angeboten hast“ fügte Taraneh hinzu, bevor der Fischer die Möglichkeit hatte auf ihren vorherigen Satz zu antworten, und ein leichtes Seufzen drang aus seiner Kehle als er die breiten Schultern etwas fallen ließ. Das klang schon eher nach der Jägerin die ihm bekannt war. In einem Versuch ernster zu wirken verschränkte sein Gegenüber beleidigt die Arme vor der Brust, doch anstatt sie dadurch wichtiger aussehen zu lassen verursachte es exakt das Gegenteil, als ihr Bogen drohte erneut zu Boden zu fallen. Glücklicherweise schaffte Taraneh es dies zu verhindern, als sie den Bogen mit einer Hand wieder auf ihre Schulter richtete, und kurz danach bei ihren vermasselten Auftritt rötlich anlief. Erneut, Lycidas zuckte mit der Braue, ehe plötzlich der Ansatz eines Lächelns auf seine Lippen schlich, sogar ein sanftes Lachen brummte kurz durch seine Brust. "Ernst zu sein musst du wirklich noch einmal üben." kommentierte er ihr Verhalten, stieß dann die Luft in seinen Lungen durch die Nase aus. "Entschuldigung, dass ich nicht geholfen habe. Ich hatte die Hände voll, wie du siehst." meinte er dann wieder in seinem typischen ernsteren Ton und hob leicht den halbvollen Krug in die Höhe, den er die ganze Zeit in den Armen gehalten hatte und diesen eigentlich an der Quelle auffüllen wollte.


Althaia
"How romantic!“
[Jägerin || Felder]
Rhysand @Feyre

Natürlich konnte sie sich den Besuch bei den guten Rhysand nicht verkneifen, es amüsierte sie einfach viel zu sehr ihr Lieblingsopfer zu necken und aufzuziehen, was dem Bauern mittlerweile wohl schon bewusst war, den kaum kam er auf ihren Ruf hin auf sie zu konnte sie bereits an seinem Blick ablesen, wie begeistert er doch von ihrem Erscheinen war. Sie musste leicht darüber grinsen, und kaum war er bei ihr angekommen, fing sie auch gleich an mit ihren Kommentaren, wobei Rhysand sich wohl anstrengend musste nicht selbst irgendeine Reaktion oder sonstiges von sich zu lassen, so angespannt wie er doch war. Sicher war er dabei von ihr jedoch nicht, als sie kurz etwas lachen musste. "Ach komm, so gruselig sehe ich doch nicht aus, entspann dich, Kleiner." meinte sie grinsend, fügte selbstverständlich das neckende 'Kleiner' hinter ihren Kommentar hinzu und legte den Kopf etwas schief, sodass ihr Haar zur Seite fiel und ausnahmsweise mal nicht ihre Wange verdeckte.

Obwohl er es ganz gut auf die Reihe bekam, ihre vorherigen Kommentare außer Acht zu lassen und sie nicht wirklich an ihn ran zu lassen, so traf sie mit ihren nächsten wohl einen wunden Punkt, als sie sich einen neckischen Kommentar über seine Haare erlaubte. “Na das ist ja mal ein Kompliment, welches ich echt zu schätzen weis“ erwiderte der Bauer empört über ihre Anmerkung, woraufhin sie einfach belustigt kicherte. War ja niedlich, wie sehr er sich darüber ärgerte. "Aw, hab ich dich jetzt beleidigt? Das tut mir aber leid, Hoheit." antwortete sie mit amüsiert leuchtenden Augen. Das musste sie in Erinnerung behalten, dass ihn dies wohl so auf die Palme ging. Allerdings hatte Rhysand sich wieder schnell im Griff, sodass Althaia nun die Beine überkreuzte, etwas nach vorne gelehnt mit den Oberkörper und nun einen anderen Weg mit ihren Worten einschlug. Das schien er wohl etwas ansprechender zu finden, denn die beleidigte Miene machte schnell Platz für ein eigenes, freches Grinsen, wie von Althaias Lippen kopiert als ihr Gegenüber sich zu ihr hin lehnte, seine Arme rechts und links von ihr. Die Jägerin musste darüber einfach breiter Grinsen, und scheute keineswegs zurück als Rhysand sich nach vorne beugte, so nahe dass sie seinen Atem spüren konnte. Traute der Mann, der bei ihrer ersten Begegnung doch glatt rot angelaufen war wie ein schüchterner Junge, sich jetzt doch etwas? “Du und ich, allein im kalten Wasser, eng umschlungen und nur leicht bekleidet“ sprach er in verführerischer Tonlage, woraufhin Althaia sich kurz auf die Unterlippe biss, und sich selbst zu so einer Situation noch einen Kommentar erlaubte: "Wusste gar nicht, dass du so ein Romantiker bist." Sie grinste etwas breiter, und schreckte auch dann nicht zurück als er ihr so intensiv in die Augen schaute, nein, sie erwiderte den Blick, auch wenn auf ihren Lippen immer noch ein belustigtes Lächeln lag. Plötzlich zog Rhysand sich jedoch so schnell wie er das ganze gestartet hatte wieder zurück, mit der Erwiderung dass sie das wohl gerne hätte. Althaia blieb auf den Zaun sitzen, kicherte erneut kurz. “Sicher, dass ich diejenige bin die davon träumt? Allein dass du die Möglichkeit akzeptiert hast mir so nahe zu kommen ohne dabei eine Miene zu verziehen sagt doch eher aus dass du derjenige bist." konterte sie, ehe sie sich wieder etwas zurück lehnte. "Oder hast du Angst, so etwas zu tun? Naw, sag bloß nicht der große, starke Rhysand ist schüchtern!“ bei ihren letzten Satz hob sich ihre Tonlage etwas in neckischer Art und Weise, und Althaia verzog absichtlich das Gesicht, schaute ihn an als wäre er ein süßen, kleines Kind welches zu schüchtern war um sie überhaupt anzusehen.



Callistus und Kynthia folgen!



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