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 3. Runde Survival [Das große Sterben]

©Wolfsseele
So März 18, 2018 6:03 pm
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3. Runde - Das große Sterben


Herzlich Willkommen zur dritten Runde des Survival Spiels!

Ich werde euch immer 1-2 Tage Zeit lassen, um mir zu antworten, bis ich dann allerdings eine Antwort poste, kann dann eher 2-3 Tage dauern.
Ich werde mir Mühe geben, so oft wie möglich zu posten, kann aber nichts versprechen. Übernächste Woche in den Ferien dürfte mir dies allerdings leichter fallen. ^-^ Ich werde die Entscheidungen immer direkt unter den Post packen.
Infos zur Seuche und deren Auswirkungen, etc, könnt ihr auch nochmal in dem Text für diese Runde durchlesen: Infos und offizielle Mitspielerliste - Runde 3
Ich wünsche euch viel Spaß (und vor allem Erfolg) zur dritten Runde!


Entscheidung 1

Sie hatte den Zettel an viele schwarze Bretter gehängt, wenn nicht sogar an jedes, dass für sie in Reichweite war. Immer noch hoffte und betete sie, dass die Vernunft in die Menschen einkehren würde und sie hinfort reisen würden. Ebenso hoffte sie, dass der Brief, den sie verfasst hatte, ihren Vater noch erreichen würde, bevor er starb. Der Gedanke an ihren sterbenden Vater hatte sie zu Anfang noch stark mitgenommen, aber da sie selbst bald sterben würde, war es erträglich. Als sie nun am Fenster stand und in den Garten hin ab blickte, erschütterte sie ein Hustenanfall und rotes Blut bespritze den Boden vor ihr. Von plötzlicher Müdigkeit gepackt stützte sie sich an einem nahestehenden Stuhl ab und blickte wieder hinaus. Gerade sah sie, wie die Sonne hinter dem Horizont aufging und die ersten Lichtstrahlen die Erde in ein goldenes Licht tauchten. Aus dem Augenwinkel sah sie ein paar dunkle Silhouetten in ihren Garten wandern. Das war der letzte Sonnenaufgang, den sie wohl je wieder gesehen hatte – denn dann wurde alles dunkel um sie herum und der Boden kam immer näher..


Ella Burgess betrat vorsichtig das Grundstück und sah sich nervös um. Das Gras unter ihren Schuhen war aufgeweicht von dem stetigen Dauerregen, der die ganzen letzten Tage geherrscht hatte, aber Gott sei Dank an diesem Tag aufgehört hatte. Vielleicht hielt Er doch eine Hand über sie alle und all die Gebete hatten etwas gebracht. Als sie sich umsah, erblickte sie in der Mitte des Gartens eine Art kleiner Teich, um diesen herum befanden sich ein paar Büsche und kleinere Bäume. Menschen konnte Ella allerdings nicht erblicken. Panik stieg in ihr auf. „Ist es auch wirklich der richtige Garten?“ Also trat sie näher an das Haus heran, das am Rande der Wiese stand. Das Haus war das gleiche, an dem sie schon so oft in letzter Zeit vorbei gegangen war, den Tag erwartend, endlich nach Mailand fliehen zu können. Das Haus von Katharina, die all die Menschen gebeten hat, zusammen nach Mailand zu reisen, da sie dort vor der Seuche sicher wären. Ella atmete tief durch. Sie war richtig, vielleicht nur ein wenig früh. Die Sonne war gerade erst aufgegangen, die anderen würden sicher bald kommen. Kurz blickte sich Ella wieder um, als sie etwas in einem der Büsche glitzern sah. Einer der Sonnenstrahle hatte sich wohl soweit vorgetastet, dass er sein Licht auf den Gegenstand warf. Neugierig trat Ella näher heran, konnte aber einfach nicht erkennen, was es war. Das einzige, was sie erkennen konnte war, dass es sich um einen Brombeerbusch handelte, der durch den Regen der letzten Tage sehr gewachsen war und viele scharfe Dornen sprossen aus den verzweigten Ästen. Aber sie würde es sicher schaffen, den Gegenstand herauszuholen, auch wenn sie Kratzer davon tragen würde. Die Frage war, ob es sich lohnen würde…
Lebenspunkte: 13
Entscheidung für Ella:
 


Calvin Dumont trat erhobenen Hauptes auf das grüne Grundstück. Er konnte es kaum abwarten, endlich aus diesem Ort zu verschwinden und endlich weg von dieser Seuche zu kommen. Weg von den Kranken, weg vom Tod der über das Land gebrochen war. Schweigend dachte er an seinem Vater, dem er versprochen hatte, ein bekannter Tischler zu werden. Aber während so schlimmer Zeiten brauchte Wohl niemand in ganz Frankreich einen Tischler. Und statt sich dem Tod hinzugeben, gab es für Calvin ganz klar nur eine Möglichkeit – fliehen. Er wusste, dass es ein steiniger Weg werden würde, aber er würde wenigstens alles geben, was er geben konnte. Seufzend riss er sich aus seinen trübseligen Gedanken. Dies war seit langem wieder ein guter Tag, es regnete nicht und die Sonne zeigte sich wieder. Mut fasste ihn und er lief weiter in Richtung Mitte des Rasens. Erst jetzt erblickte er ein braunhaariges Mädchen, ungefähr in seinem Alter, dass bereits dort war. Aber da sie beschäftigt wirkte, beschloss er, sie in Ruhe zu lassen. Stattdessen wandte er sich an das Haus, Katharinas Haus. Katharina hatte einen Zettel an das schwarze Brett in seinem Dorf gehängt, auf dem sie die Vermutung ihres Vaters festgehalten hatte, dass es in Mailand sicher war. Zuerst war Calvin skeptisch gewesen, aber vermutlich war es für sie alle eine Chance auf Freiheit. „Ob Katharina wohl mitreist?“, fragte er sich. Da er ausschloss, dass das Mädchen im Garten Katharina war, dachte er darüber nach, zu klopfen. Aber eventuell war Katharina ja eine Pestkranke und er würde sich nur anstecken, wenn sie die Tür öffnete. Es bestand aber auch die Möglichkeit, dass sie noch nicht gemerkt hatte, dass die ersten Leute gekommen waren. Also fragte er sich, ob es riskieren könnte.
Lebenspunkte: 13
Entscheidung für Calvin:
 


Claire Beauchamp überprüfte noch einmal schnell, ob sie alle ihre Sachen auch wirklich eingepackt hatte. Die letzten Reste Brot, ein wenig Wasser, … Viel besaß das schwarzhaarige Mädchen nicht und das wenige, dass sie besaß, hatte sie auch wirklich eingepackt. Also öffnete sie die Haustür und trat hinaus ins Freie. Die ersten goldenen Strahlen der Sonne tasteten bereits nach der feuchten Erde, da sie allerdings in Katharinas Nähe wohnte, dürfte sie noch pünktlich kommen. Dennoch musste sie sich beeilen, um nicht zu spät zu erscheinen. Also begann sie sich fröhlich im Schnellschritt auf den Weg zu machen. Sie würde es schaffen, sie würde es bestimmt nach Mailand schaffen. Und dann könnte sie dort eine nette, kleine Familie gründen, fernab vom großen Sterben. Lauter positive Gedanken fuhren ihr in den Kopf und der kleine Funken Hoffnung in ihr wurde allmählich zu einer Flamme. Claire war bereits gespannt, wer alles mitreisen würde. Ein plötzlicher Gedanke kam ihr in den Sinn und sie blieb stehen. „Was.. was wenn ich meinen Bruder auf dem Weg nach Mailand treffe?“ , dachte sie. Ein warmes Gefühl stieg in ihr auf, der Gedanke ihren Bruder wiederzusehen erfreute sie. Doch sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, als sie ein Geräusch hörte. Ein kleines Vögelchen, dass angstvoll zwitscherte. Vermutlich war es aus seinem Nest gefallen und schrie aus Todesangst nach seiner Mutter. Der Gedanke daran, zerriss Claires Herz. Sie musste einfach gehen und gucken, ob es dem kleinen Vögelchen gut ging. Aber wenn sie genau dies machen würde, kam sie vielleicht zu spät und die anderen würden ohne sie losgehen. Dann könnte sie es vergessen, ihren Bruder jemals wieder zu sehen. Aber genauso das arme, alleingelassene Vögelchen nur noch lauter um Hilfe zu schreien, als wüsste es Claires Gedanken.
Lebenspunkte: 13
Entscheidung für Claire:
 


Yonatan Peretz atmete tief durch, der Geruch von Regen lag in der Luft. Aber vermutlich würde es ein sonniger Tag werden und der Regenduft war noch von den letzten Tagen. Seufzend streckte er sein Gesicht in die Sonnenstrahlen und dachte über vieles nach. Heute war es endlich soweit – seine Reise nach Mailand würde beginnen. Es würde sicherlich ein ganz neuer Abschnitt in seinem Leben sein, aber hoffentlich ein guter, ein besserer als zuvor. Er dachte ebenfalls an seinen Vater in Paris und wie es ihm wohl erging. Kurz vor seiner Abreise hatte er ihm einen Brief zukommen lassen, in dem er erwähnt hatte, dass er auf längere Zeit nicht erreichbar wäre. Immerhin würde es sich irgendwo in der Weltgeschichte herumtreiben, bis er zusammen mit ein paar Fremden in Mailand ankäme. Verrückt, wenn man wirklich darüber nachdachte. Aber es wäre noch verrückter, mit den ganzen Kranken auf einem engen Raum zu leben und dahin zu siechen, bis der Tod einen zu sich holte. „Es war die richtige Entscheidung“, bestätigte er sich in Gedanken, wie so oft in den letzten Tagen. Kaum, dass er es merkte, hatte Yonatan bereits das Grundstück von Katharina erreicht und betrat die Wiese. Er war nicht der Erste, vor ihm waren bereits Andere angekommen. Die Leute, mit denen er eine Reise ins Ungewisse antreten würde. Ein Junge und ein Mädchen, die beide sichtbar jünger wirkten als er. Beide schienen ein wenig in ihre Gedanken vertieft, dennoch wollte er sie ansprechen. Ein paar Freunde würden ihm vermutlich helfen und er könnte seinen Nutzen aus der ganzen Situation ziehen. Nun stellte sich aber für ihn die Frage, wen von beiden er ansprechen sollte. Das Mädchen schien ein wenig abgelenkter als der Junge, aber vielleicht war sie freundlicher gesinnt als der junge Mann. Also überlegte Yonatan hin und her.
Lebenspunkte: 13
Entscheidung für Yonatan:
 


Charlotte Lefevre blinzelte noch ein wenig müde in die morgendliche Sonne. Es war eine unruhige Nacht gewesen, all die Sorgen und Gedanken hatten sie wach gehalten. Sie hielt sich beim gähnen die Hand vor den Mund, versuchte durch ein Kopfschütteln die Müdigkeit ein wenig abzulegen und begann schließlich loszulaufen. Die Sonne wärmte sie zwar noch nicht wirklich, dennoch prickelte das goldene Licht auf ihrer Haut und Aufregung fuhr durch sie. Der Knoten von Angst in ihrem Magen löste sich ein wenig, es würde schon alles gut werden. Der allmächtige Vater im Himmel wachte über sie alle und Er würde sie auffangen, sollte sie fallen. Auch wenn Charlotte Schmerz in ihrem Leben erlitten hatte, glaubte sie fest daran, dass Gott wusste, wer sie war und alles tuen würde, um sie zu behüten. Jesus Christus war nicht dafür gestorben, dass die ganze Menschheit im in den Tod folgte, er wollte den Menschen nach ihm ein besseres Leben verschaffen. Deswegen war sie überzeugt, dass es besser werden würde. Alles hatte seine Höhen und Tiefen. In Gedanken vertieft, blieb sie plötzlich stehen und sah gerade aus, auch wenn sie selbst nicht genau wusste, wieso sie das tat. Aber sie war froh, stehengeblieben zu seien, denn was sie sah, war einfach atemberaubend. Eine Allee mit hohen, braunen Bäumen, deren rosa und weißen Blüten sich gen Himmel streckten, die Sonnenstrahlen die durch die mächtigen Äste krochen. Die grünen Blätter leuchteten in den unterschiedlichsten Grüntönen, Vögel zwitscherten und durch die aufgeweichte Erde sprossen frische, grüne Grashalme. Der Anblick war so zauberhaft idyllisch, dass Charlotte sich unbedingt ein wenig umsehen wollte und mehr von dem Anblick genießen wollte. Aber wenn sie die Zeit vergaß und so in die Natur versunken war, liefen die anderen vielleicht ohne sie los..
Lebenspunkte: 13
Entscheidung für Charlotte:
 


Chistina Bugarim war den ganzen Weg gerannt und stolperte schließlich auf das Grundstück. Als sie keuchend stehen blieb, brauste ein kleiner Windstoß auf und zerrte an ihren langen, braunen Haaren. Sie genoss das kühle Gefühl auf ihrer Haut und blieb einen kurzen Moment stehen. Ihr Atmen ging schnell, beruhigte sich aber allmählich. Schließlich lief sie weiter und sah sich um. Aus großen, runden Augen sah sich die anderen Menschen auf dem Rasen an. Sie schien mit Abstand die jüngste zu sein, aber dies störte sie nicht weiterhin. Dann konnten sie auf sie aufpassen und mit mehr Lebenserfahrung war es bestimmt praktisch. Eigentlich war sie einfach froh, weg von ihren Verwandten zu sein, die sie täglich schlecht behandelt hatten. Alleine wäre sie vermutlich niemals nach Mailand gekommen, aber zusammen mit den Älteren würde sie es schaffen, das wusste Christina einfach. In ihrem Alter hatte sie noch so viel vor sich und wollte ganz bestimmt nicht einfach auf den Tod warten, wie der Rest ihrer Verwandten. Es steckte an diesem Tag so viel Energie in dem kleinen Mädchen. Ob es nun an der Sonne lag, die endlich bereit war, die Wolken zu verdrängen oder ob es die Hoffnung war, heil in Mailand anzukommen, wusste sie selbst nicht. Schließlich sah sie sich weiter in dem Garten um und ihr Blick augenblicklich hinüber zu dem kleinen Teich. Das Bedürfnis, ihre Schuhe auszuziehen und in dem kühlen Wasser ein wenig herumzulaufen, stieg. Zusammen mit dem Wind im Nacken musste es sich einfach wunderbar anfühlen. Sie war gerade auf dem Weg zum Wasser, als sie noch einmal darüber nachdachte. Würde es nicht einen negativen Eindruck bei den Anderen machen? Andererseits lockte sie der Gedanke an das kühle Nass wirklich sehr.
Lebenspunkte: 13
Entscheidung für Christina:
 


Mitspielerliste
Ella Burgess @Trickbenefit:
 
Calvin Dumont @Himmelherz:
 
Claire Beauchamp @Kettenklang:
 
Yonatan Peretz @Wintercrown:
 
Charlotte Lefevre @Brombeerschatten:
 
Christina Burgam @Flammensturm:
 

Wer bis Dienstag den 21.03.18 bis 18:00 Uhr nicht gepostet hat, fliegt sofort raus!


Alles Liebe,
Wolfsseele


Zuletzt von Wolfsseele am Di März 20, 2018 2:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



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So März 18, 2018 8:08 pm
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Christina Burgam
Sie sah das Wasser und überlegte*soll ich rein gehen oder die anderen*.Sie war noch jung und musste noch vom Leben lernen.Sie beschloss einfach ins Wasser zu gehen egal,ob es die anderen erlauben oder nicht.Sie spürte die Frische des Wassers und blieb für ein paar Minuten.
Antwort A


Zuletzt von Flammensturm am Mo März 19, 2018 7:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



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Mo März 19, 2018 10:38 am
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Claire

Sie sah sich um und endeckte das kleine Vögelchen, sie erinnerte sich an ihren Vorsatz "Helfen! Um jeden Preis!" ein paar minuten könnten ja nicht so schlimm sein!.. Sie würden bestimmt nicht sofort weg sein, und ich würde bestimmt pünktlich kommen. Aber so ein kleines Wesen, wollte und konnte ich nicht zurücklassen und seinem Schicksal überlassen!

Antwort A!



(Wellö wenn ich jetzt schon sterbe hau ich dich! xD)



©Wolfsseele
Mi März 21, 2018 7:14 pm
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Da immernoch keiner geantwortet hat und ich ehrlich gesagt keine Lust habe, mit zwei Charakteren weiterzuspielen, gebe ich den übrigen Leuten noch bis mirgen um 18:00 Uhr Zeit. Dann geht es aber auf jeden Fall weiter!
Frist bis zum 22.03.2018 um 18:00 Uhr!



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Mi März 21, 2018 9:14 pm
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Yonatan

Eine Weile stand er da und überlegte, dann seufzte er, viel zu oft war es schon nach hinten losgegangen wenn er ein Mädchen, vor allem wenn sie jünger als er war, angesprochen hatte also entschied er sich dafür den Jungen anzusprechen.
"Tag auch, seit ihr beide auch unterwegs nach Mailand ?"

Antwort B



©Himmelherz
Do März 22, 2018 1:17 am
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Antwort B

werde über tag (sollte ich es nicht vergessen) nen text schreiben

Tut mir echt leid habe nicht mitbekomen das es losgeht da ich erwartet habe das wir ne pn bekommen wann es startet :/ Bisl blöd gelaufen sry :(



©Wolfsseele
So März 25, 2018 6:36 pm
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Entscheidung 2


Ella merkte, wie immer mehr Leute sich ebenfalls auf das Grundstück gesellten. Doch plötzlich erschien ihr der Gedanke, dass sie mit wildfremden Menschen nach Mailand gehen würde, komplett absurd. Warum hatte sie es noch einmal für eine gute Idee empfunden? Die Menschen um sie herum wirkten ihr suspekt, also sah sie sich um. Angst packte Ellas Herz und sie wusste nicht mehr, was sie tuen sollte. Schließlich tat sie das einzige, was sie für richtig empfand – sie nahm die Beine in die Hand und rannte wieder zurück nach Hause. Ihr war es plötzlich egal, was sie in Mailand erwarten würde – lieber auf den Tod warten, anstatt mit diesen Verrückten zu reisen.
- 13 LP (Ausgeschieden, weil nicht geantwortet wurde)


Calvin dachte nicht lange nach und fand schnell eine Antwort für seine Entscheidung. Es konnte nicht schaden zu klopfen, entschied er. Schon formte er seine Hand zu einer Faust, hob sie und klopfte an. Das dumpfe Geräusch seiner Hand auf der Tür aus Holz war deutlich zu hören, drinnen sowie draußen. Der braunhaarige Junge trat einen Schritt zur Seite, um Katharina nicht im Wege zu stehen, sobald sie die Tür öffnete. Oder vielleicht tat er dies auch als Schutzreflex, falls nun doch eine verseuchte und hustende Frau die Tür öffnen sollte. Er wartete eine Weile, aber es tat sich nichts. Verwundert sah er zum Fenster, aber er konnte nichts erkennen. Vermutlich würde Katharina doch nicht mitreisen. (Es geschieht nichts. Katharina ist bereits tot)
Demnach drehte Calvin sich um und betrachtete die Wiese, mittlerweile war sogar ziemlich viel los. Allerdings war das braunhaarige Mädchen vom Anfang nicht mehr da. Ob bereits die erste Person das Weite gesucht hat?, dachte er und sein Blick viel auf ein kleines Mädchen, dass fröhlich im Wasser plantschte. Aufmunternd lächelte er ihr zu und näherte sich ihr langsam. „Na, wer bist denn du?“, fragte er fröhlich. Er blieb bei dem jungen Mädchen stehen und sah sich kurz um. Dadurch bemerkte er erst, dass ein junger Mann mit schwarzen Haar auf ihn zulief. Irgendwas an dem Mann erschien Calvin komisch, das Glitzern in den Augen des Fremden. Er wirkte auf Calvin irgendwie nicht richtig ehrlich..
“Entscheidung für Calvin:
 


Claire zögerte nur einen kurzen Moment und drehte sich um, um dem Geschrei zu folgen. Tatsächlich fand sie unter einem Baum ein Küken, dass aus dem Nest gefallen war. Ein Blick nach oben bestätigte ihre Vermutung – es war aus dem Nest gefallen. Mitleidig sah sie zu dem Kleinen und kniete sich vorsichtig vor es. Hoffentlich ist es nicht verletzt, dachte Claire und schluckte. Ganz langsam, um das Vögelchen nicht zu verschrecken, nahm sie es hoch. Es schien nicht verletzt, also atmete das hilfsbereite Mädchen erleichtert aus. Dann stand sie wieder auf, streckte sich und legte es sanft wieder in das Nest ab. Zu anfangs schrie es panisch, aber als es die gewohnten Äste unter sich spürte, begann es sich zu beruhigen. Glücklich über den Anblick, empfand es Claire als richtige Entscheidung, geholfen zu haben. Aber da die Sonne immer weiter nach oben stieg, wollte sie sich beeilen und rannte los. Direkt auf den ersten Metern ihres Sprints, stolperte sie über ihre eigenen Füße und der Boden kam näher. Zischend zog sie die Luft durch ihre Zähne und stand wieder auf. Ihr linkes Knie brannte, vermutlich blutete es ein wenig. (- 2 LP) Den Rest des Weges humpelte sie, in ihrem Enthusiasmus geschwächt. Als Claire allerdings auf der grünen Wiese Katharinas ankam, war sie wieder ein wenig fröhlicher. Es waren schon ein paar andere Leute da, also würde sie nicht alleine reisen. Ob sie auf sich aufmerksam machen sollte, um vielleicht ein wenig mehr über die Anderen zu erfahren?
“Entscheidung für Claire“:
 


Yonatan entschied sich für den Jungen, das Mädchen wirkte doch zu sehr auf ihre eigenen Dinge konzentriert. (Der Junge scheint feindselig zu sein. Beim Mädchen hätte es vermutlich einen besseren Eindruck gegeben…) Also lief er auf den Jungen zu. Bestimmt würde ihm eine Freundschaft zu ihm noch nützlich kommen, deswegen wollte er sich freundlich vorstellen. Außerdem befand sich ein jüngeres Mädchen bei dem Jungen, das zugegeben sehr süß wirkte, mit den großen, grünen Augen. „Tag auch, seid ihr beide auch unterwegs nach Mailand?“, fragte Yonatan, um eine Konversation zu beginnen. Zu der Kleinen beugte er sich ein wenig hinab und lächelte ihr freundlich zu. Warum wohl ein so junges Mädchen allein nach Mailand verreist?, dachte er. Es versetze dem jungen Mann einen Stich, wenn er daran dachte, wie viele Menschen bereits gestorben waren, obwohl ihnen noch das ganze Leben offen stand. Betrübt schüttelte er den Kopf und verscheuchte diese Gedanken aus seinem Kopf. Schließlich wollten sie hier alle ein besseres Leben haben und nicht dem alten nachhängen!
Nach dieser gedanklichen Pause sah er wieder hoch zu dem Braunhaarigen und konzentrierte sich wieder auf die wichtigen Dinge. Womit könnte ich gut ein Gespräch beginnen?
“Entscheidung für Yonatan“:
 


Charlotte entschied sich einfach dazu, sich umzuschauen. Immer mehr Gerüche stiegen ihr in die Nase, der wundervolle Anblick nahm sie vollkommen ein. So vergaß sie total, dass sie sich eigentlich auf den Weg zu Katharina machen sollte. Als ihr dies wieder einfiel, war bereits eine lange Zeit vergangen. Erniedrig machte sie sich wieder auf den Weg nach Hause – es war bereits zu spät.
- 13 LP (Ausgeschieden, weil nicht geantwortet wurde)


Christina stand bereits im Wasser, die kleinen Fische im Teich kitzelten ihre Füße. Kichernd plantschte sie ein wenig herum. Leider achtete sie nicht auf den Grund und trat in einen spitzen Stein und zog zischend die Luft ein. (- 1 LP) Als sie ihren Fuß wieder hob, zog sie den Stein wieder heraus. Zwar pochte es noch ein wenig, aber der Schmerz war dank des betäubenden Wassers erträglich. Aber Christina hatte kaum Zeit nachzudenken, denn es kamen bereits zwei Leute auf sie zugelaufen – ein älterer Junge mit schwarzen Haar und ein etwas Jüngerer. Beide sprachen sie sie an, aber Christina war zu abgelenkt gewesen, um mitzubekommen, was sie gesagt hatten. Gerade blickte der Jüngere den Älteren ein wenig skeptisch an. Sollte sie lieber aus dem Bach und woanders hingehen? Aber vielleicht wirkte es ja auch unhöflich..
“Entscheidung für Christina“:
 


Es tut mir echt leid, dass das solange gedauert hat. ^^‘ Die Entscheidungen sind auch eher unkreativ, also joa. xD Musste ein wenig improvisieren… Naja, es geht die nächste Runde schon los nach Mailand, dann wird das ganze wieder spannender und die Entscheidungen besser.


Ihr habt Zeit zu antworten bis Dienstag den 27.03.18 bis circa 18:30.



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©Wintercrown
So März 25, 2018 8:07 pm
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Yonatan

Nachdem eine eher peinliche Pause eingetreten war, versuchte er zu lächeln und die ganze Situation etwas zu entspannen. "Tja also mein Name ist Yonatan und wer seit ihr wenn ich fragen darf ? "

Antwort B



©Flammensturm
So März 25, 2018 8:14 pm
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Christina
Nachdem sie auf den Stein getreten war ging sie aus den Wasser und schaute sich die Verletzung an.Es war nur ein Kratzer.Sie sah dann 2 Männer ein Jüngerer und ein Älterer.sie ging zu ihnen und fragte:
Hallo ich bin Christina und wer seid ihr?Sie blieb stehen und warte auf eine Antwort.
Antwort A


Zuletzt von Flammensturm am Mo März 26, 2018 5:57 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



©Kettenklang
So März 25, 2018 11:30 pm
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Claire
Ich betrachtete kurz nachdenklich den Boden. So viele, fremde menschen.. vermutlich würden wir uns besser kennenlernen auf der reise und eventuell entstanden ja sogar Freundschaften. Mein Herz klopfte ein wenig schneller als ich daran dachte, einfach laut "Hallo" zu rufen. Ich war zu schüchtern, un diesen schritt zu wagen.. vielleicht kam j hemand auf mich zu..

antwort A!



©Himmelherz
Di März 27, 2018 3:03 am
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Waldwächter
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Calvin:

Eigentlich gebe ich jedem eine chance aber sollte ich ihm jetzt wirklich vertrauen? Er sieht ja echt merkwürdig aus und ich weis echt nicht ob es so schlau ist in dieser Zeit so merkwürdig aussehenden Leuten zu trauen... Ich denke mal ich werde es nicht tun und ihm lieber zeigen das ich ihm nicht vertraue.

Antwort A

Sry das ich vergessen habe nen text zu schreiben beim letzten mal :/



©Wolfsseele
Sa Apr 07, 2018 5:31 pm
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Entscheidung 3


Die Sonne stand mittlerweile recht hoch am Himmel und strahlte eine angenehme Wärme auf. Da sich nun einige Menschen versammelt hatten und es mutmaßlich keine Nachzügler mehr geben würde, entschlossen sich alle loszugehen um so bald wie möglich nach Mailand zu kommen. Also laufen sie los – los in die Weite Welt, in der es nur so vor Gefahren wimmelte.


Calvin entschied sich dazu, dem Fremden nicht zu vertrauen. In solchen Zeiten wusste man nie Bescheid. Also zeigte er seine Skepsis auch seinem Gegenüber. (Yonatan und Calvin werden keine Verbündeten. Aber vielleicht hilft es ja auch..) Der schwarzhaarige Junge stellte sich schließlich als Yonatan vor. „Calvin“, murrte Calvin nur knapp. Dann drehte er sich auch um und ging los, weg von dem Grundstück. Mailand wartete auf ihn, zusammen mit einer hoffentlich besseren Zukunft. Vor ihm teilte sich der Weg und da er ganz vorne lief, lag es wohl an ihm, zu entscheiden, wo lang es ging.
Der Weg nach rechts sah schön aus, mit blühenden Bäumen. Aber in der Ferne wirkte es, als würde eine Klippe folgen. Richtig erkennen konnte er es allerdings nicht.
Der Weg zu seiner linken Seite sah dagegen steinig und beschwerlich aus, aber dafür sah es aus, als würde er später zu einem Bachlauf führen und sich dort bessern. Calvin blieb stehen und überlegte.
Entscheidung für Calvin:
 



Claires Schüchternheit siegte letztendlich und sie blieb ruhig stehen, in der Hoffnung, dass jemand reagieren würde. Allerdings beachtete niemand das Mädchen und sie lief schließlich alleine los. (Keine neuen Bekanntschaften..) Nervös stellte sie sich hinter den Jungen, der zu überlegen schien, wo lang es gehen solle. Also warf Claire ebenfalls einen Blick nach links und einen nach rechts. Kurz fragte sie sich, warum ihm die Entscheidung schwer fiel – immerhin schien der rechte Weg fiel freundlicher. Aber als sie sah, dass er in eine Klippe überging, wurde ihr ein wenig mulmig. Sie überlegte den Jungen aufzufordern, den linken Weg zu nehmen, aber sie zeigte nur ungern ihre Angst. Vielleicht konnte sie ihn deswegen zu dem rechten Weg überreden, um zu beweisen, dass sie keine Angst zeigen würde.
Entscheidung für Claire:
 


Yonatan fragte in die kurze Stille hinein, was die Namen seiner künftigen Begleiter waren. Darauf reagierte der recht genervt und machte sich auf den Weg, loszuziehen.  Das kleine Mädchen allerdings reagierte freundlich und stellte sich vor. (Guter Eindruck – eine positive Bekanntschaft) Yonatan lächelte ihr noch kurz zu, aber als er merkte, wie sich die anderen auf den Weg machten, lief er hinterher. Der Weg vor den Fliehenden gabelte sich, schien aber ungefähr in die gleiche Richtung zu verlaufen. Der rechte Weg wirkte auf den ersten Blick deutlich einladender, aber es wirkte ungewiss, ob er zu der Klippe führte oder daran vorbei. Der rechte Weg war beschwerlicher, mit Steinen und umgekipptem Bäumen, aber er führte zu einer sicheren Umgebung.
Da der schwarzhaarige Junge empfand, dass nicht einer diese Entscheidung alleine treffen sollte, wollte er vorschlagen, wohin es gehen sollte. Aber wohin sollte es denn nun gehen?
Entscheidung für Yonatan:
 


Christina blieb bei den zwei Männern und stellte sich freundlich vor. Der Jüngere verschwand zwar skeptisch, aber der Ältere schien sie zu mögen. (Guter Eindruck – eine positive Bekanntschaft) Als Yonatan ihr freundlich zu lächelte, lächelte sie genauso fröhlich zurück. Dann ging es los, auf nach Mailand. Aufgeregt und verängstigt folgte sie den Anderen zu der Weggabelung. Auch sie merkte, dass es rechts erst besser aussah, mit den bunten Knospen und Blüten der Bäume, aber die Klippe zu der der Weg zu führen schien, wirkte bedrohlich. Also doch lieber links laufen, wo es anfangs vor Stolperfallen wimmelte, dafür aber zu einer sicheren Stelle führte?
Entscheidung für Christina:
 


Nachdem ich aus dem Urlaub zurück bin, kriegt ihr auch wieder was von mir zu hören (Sorryy, dass ich kaum Zeit finde >-<). :3 Dies ist eine kleine Gruppenentscheidung, die Mehrheit gewinnt. Egal ob ihr die bessere Wahl trefft, wenn die Mehrheit die schlechtere trifft, bekommt ihr auch LP abgezogen. Also überlegt es euch gut... :p
Ihr habt Zeit zu antworten
Bis zum Dienstag, den 10. April 2018 bis 15:00 Uhr
Ich werde versuchen, zügig die neue Runde zu schreiben!

Danke für eure Geduld,
Alles Liebe,
Wolf


Zuletzt von Wolfsseele am Di Apr 10, 2018 7:29 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



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Sa Apr 07, 2018 6:24 pm
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Claire
Ich dachte gründlich nach, jedoch war mir eines Bewusst. Oftmals ist der schwerere Weg besser, war es diesmal auch so? Ich sah mich kurz nocheinmal um, ich wollte die fremden Menschen, welche eine Sache mit mir gemein hatten, sicher Nach Mailand bringen. Keiner hatte es verdient zu sterben. Mein Kopf drehte sich richtung des linken Weges. Ich fasst mir möglich Mut, und sagte trotz Schüchternheit, freundlich meine Meinung "Wir sollten den Linken Weg gehen!"

Antwort B



©Wintercrown
Sa Apr 07, 2018 8:58 pm
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Yonatan sah sich beide Wege einen Moment an und lächelte dann kurz, sein Glauben hatte ihn an Prüfungen gewöhnt. "Nun, wir sollten nicht zögern und diese Prüfung annehmen, ihr seht das vielleicht anders aber ich bin dafür das wir den linken Weg nehmen denn jeder weis das nach der Arbeit das Vergnügen kommt oder indem Fall nach der Anstrengung."

Antwort B



©Flammensturm
Sa Apr 07, 2018 8:59 pm
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Ich dachte auch nach welchen Weg der bessere ist.Nach einigen Überlegen stand ihre Antwort fest.Sie sagte dann zu der Gruppe"Wir sollten den linken Weg nehmen.".Als sie ihre Antwort gesagt hatte überlegte sie sich:War es der richtige Weg oder der Falsche?
Antwort B



©Himmelherz
So Apr 08, 2018 7:23 am
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Calvin dachte nach sollt er lieber den leichten weg nehmen oder den schweren? Eigentlich würde er lieber den leichten nehmen aber dann erinnerte er sich was seine Mutter früher immer sagte "Das Leben ist nicht immer leicht und meist muss meine eine Herausforderung bestehen um im Leben weiter zu kommen". Er hatte ein paar Tränen im Auge durch den Gedanken an seine Mutter doch er wusch sie weg und folge dem Rat seiner Mutter und wählte den Linken Weg.

Antwort B . Linker Weg


Verdammt da hatte ich wohl zu viel angst und bin jetzt alleine xD



©Wolfsseele
Di Apr 10, 2018 8:02 pm
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Alter : 68

Entscheidung 4

Calvin wischte sich einmal mit seinem rauen Ärmel über die Augen und blinzelte, um noch mehr Tränen zu verhindern. Aber er lächelte bei dem Gedanken, dass die Gruppe die erste gemeinsame Entscheidung einstimmig beschlossen hatte. Also nahm er große Schritte und lief den linken Weg. Die kleinen Steine fühlte er sogar durch seine Sohle hindurch, aber er sah den Bachlauf vor sich immer näherkommen und wusste auf eine bestimmte Art und Weise, dass die Entscheidung richtig gewesen war. Der Schein trügt, dachte Calvin bei dem Gedanken an das alte Sprichwort. Besser ließ man sich auf das ein, von dem man das Ergebnis mit Sicherheit wusste.
Als sie nun schon eine kleine Weile gelaufen waren, ging die Sonne immer schneller ihren Lauf am Himmel. Es blies bereits ein kühler Abendwind um die vier Reisenden und Calvin dachte nach. Sie würden vermutlich in naher Zukunft eine Pause machen und sich ein Nachtlager suchen. Er könnte auf dem Weg ja schon mal Ausschau nach Stöcken für ein Lagerfeuer halten. Aber vielleicht würde es die ganze Gruppe nur verlangsamen, wenn der mit Feuerholz herumlaufen würde und sie noch eine Weile liefen, um ein Lager zu finden.
Entscheidung für Calvin:
 


Claire war erleichtert, als sie merkte, dass nicht nur sie sich für den linken Weg entschieden hatte. Alle anderen hatten anscheinend den gleichen Gedanken gehabt. Ihr Herz pochte noch ein wenig vor Aufregung, endlich etwas gesagt zu haben. Lächelnd folgte sie dem Jungen, der vor ihnen ging, den linken Weg entlang. Gedankenverloren spazierte sie durch die Gegend und verlor sich ganz in der Natur.
Nach einem langen Marsch schien es Abend zu werden. Die warme Sonne verabschiedete sich immer weiter, aber es war noch warm genug, um ein wenig weiterzulaufen. Dennoch begann sie ein wenig zu frösteln. Claire hatte einen leichten Überwurf in ihrer Tasche, aber sie müsste alle fragen, ob sie kurz anhalten würden, damit sie mühselig ihren Überwurf rauskramen könnte. War das nicht peinlich? Aber die Luft wurde wirklich immer kühler…
Entscheidung für Claire:
 


Yonatan lief den steinigen Weg entlang und blieb dabei bei Christina, um ihr ein wenig behilflich zu sein. Auf dem langen Weg unterhielten sich die beiden, um sich nicht zu langweilen. Yonatan erfuhr eine Menge über das kleine Mädchen: Sie war gerade mal 10 Jahre alt und liebte es zu zeichnen. Da sie als Waise bei ihren Verwandten lebte, die sie nicht gut behandelten, war ihr die Entscheidung verschwinden nicht schwergefallen. Yonatan empfand Mitleid mit dem jungen Mädchen, dem die Welt so viel Leid angetan hatte.
So verging die Zeit und es wurde langsam kühler. Zwar fror er auf Grund seiner wärmeren Gewänder nicht, aber empfand, dass es nun bald Zeit für ein Nachtlager war. In der Ferne grenzte ein kleiner Weg an den steinigen Weg an, auf dem sie liefen. Yonatan überlegte, ob er testen sollte, wohin der Weg führte oder ob er doch weiter mit den Anderen laufen sollte.
Entscheidung für Yonatan:
 


Christina stolperte hinter Yonatan den linken Weg hinterher und kam mit dem Schwarzhaarigen ins Gespräch. Sie erzählte viel über sich und ihre Vergangenheit, bekam aber auch viel von ihm zu hören. Er arbeitete vor der Pest als Geldwechsler und konnte lesen, sowie zusätzlich auch noch hebräisch sprechen konnte. Beeindruckt hörte das Mädchen ihm zu und wünschte sich, selbst so gebildet und belesen zu sein.
Es wurde schnell dunkler und Christina war müde von dem langen Marsch. Sie unterdrückte sich mühsam ein Gähnen, aber ihre Augen wurden mit jedem Schritt schwerer. Als sie aber sah, dass die Älteren noch nicht so fertig aussahen, traute sie sich nicht zu fragen, wann sie für die Nacht Pause machen würden. Andererseits würde Christina so noch im Laufen einschlafen.
Entscheidung für Christina:
 


Ihr habt Zeit zu antworten bis Freitag, den 13. April 2018 bis circa 17 Uhr


Zuletzt von Wolfsseele am Do Apr 12, 2018 4:34 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



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Di Apr 10, 2018 9:13 pm
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Yonatan sah dem Weg entlang und überlegte für einen Moment allerdings war die Sonne im Begriff zu sinken und bei Nacht war es gefährlich vor allem für jemanden wie ihn, weshalb er entschied den Schutz der Gruppe nicht aufzugeben und bei den anderen zu bleiben.

Antwort A



©Flammensturm
Mi Apr 11, 2018 7:40 pm
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Christina
Sie war so müde das sie fast im Stehen bzw. beim gehen einschlief.Sie drehte sich zur Gruppe um und sagte müde:Können wir eine Pause suchen und danach einen Ort für die Nacht suchen?.Die Gruppe ist den ganzen Tag gelaufen und sie war von den gehen ganz müde und ihre Fuße taten auch weh.Sie wollte für ein paar stunden sich hinlegen und sich ausruhen.Sie warte die anderen von ihrer Idee halten.
Antwort B



©Himmelherz
Fr Apr 13, 2018 1:55 pm
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Calvin war sich sehr unsicher ob er nun schon mal etwas Feuerholz sammeln sollte und fragte mal in die Gruppe. Doch anstatt eine Antwort zu bekommen schauten die anderen ihn nur mit finsterer Mine an und sagten kein Wort. Jetzt war er noch unsicherer und kam zum Entschluss Feuerholz zu sammeln aber er versucht sich nicht zu weit von den anderen zu entfernen. Er hoffte das er vielleicht so der Gruppe nützlich sein kann und so die anderen auch mit ihm Reden anstatt zu schweigen.

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~Sky



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Fr Apr 13, 2018 4:07 pm
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Claire
Ich schlang meine Arme um meinen Körper um mich ein wenig zu wärmen, ich war erleichtert als jemand eine Pause vorschlug, und ein anderer verschwand um Feuerholz zu sammeln, also beschloss ich, die Pause zu nutzen und mir die jacke anzuziehen. "Können wir ein kurze Pause machen, damit ich mir die jacke anziehen kann?" Eine Erkältung würde eindeutig nicht helfen, immerhin wollte ich ja noch in Mailand ankommen.

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