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Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
Diese liebenswerten User helfen dir bei jedem Problem was in ihrem Bereich der Möglichkeiten liegt.

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 Dragon Clans - Play

©Saphirstern
Mi Feb 14, 2018 12:01 pm
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Sou da ich das Gefühl hab das für einen Play Start genug Drachen zusammengekommen hab ich mich dazu entschieden das Play zu starten
Zum erkennen welchen Charakter ihr schreibt bitte folgende Schreibweise verwenden 
-> Name des Drachens/ Ratte- oder Büffeldrache/Rang


Eine weitere bitte, sollten brutalere Szenen vorkommen in eurem Text, wäre es  gut diese in einen Spoiler zu bringen^^


Die Makierungen sind gleichbleibend so wie in den Regeln:
reden - fett
denken - kursiv
Namen Erwähnung - blau

Kurz Info zum Wetter:

  • Jahreszeit: Sommer
  • Tageszeit: Nacht
  • Wetter: Gewitter und Regen


Dann kann es eigentlich schon gleich losgehen ^^


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Kelsis|| Büffeldrache|| Fürstin

Ein sanfter Nieselregen setzte ein als sich die Goldgeschuppte Fürstin sich aus ihrer Höhle erhob um nach draußen zu gehen. Ihre schuppen schimmerten noch im letzten Licht der untergehenden Sonne bevor sie vom Horizont und dichten Wolken verschluckt wurde. Kelsis erhob sich auf ihre Hinterbeine und spreizte die Flügel zur Vollen länge aus. Der sanfte Nieselregen nahm zu und wurde allmählich stärker und prasselte nun auf ihre ledrige Membran der Flügel. Sie blickte sich um,  die Wolken über ihr wurden dunkler und versprachen ein baldiges Gewitter welches die Fürstin nur zu gerne willkommen hieß.  Die letzten Tage waren heiß und sonnig gewesen, viele Bäche waren durch die Hitze ausgetrocknet doch jetzt würden sie sich wieder Füllen und auch die hart gewordenen Gräser würden wieder weich unter den Pranken sein.  Auf den Hinterbeinen stehend richtete sich die Fürstin zur vollen Größe auf, ihre Flügel waren noch immer gestreckt und streckten sich ein weiteres mal als sie die Luft tief einsog und mit einem Gebrüll heraus stieß. Feuer und Blitze erleuchteten zusammen mit dem Gebrüll die Finsternis die sich auf das Gebiet der Drachen ausgebreitet hatte.  Ihr Gebrüll hallte über das gesamte Lager bis hin zu letzten Höhle um die Drachen zusammen zu rufen.
Einige Momente vergingen nachdem ihr Gebrüll und das aufflammende Licht verklungen waren ehe sich die ersten Drachen aus ihren Höhlen bewegten um sich in einem Halbkreis vor ihr zu versammeln. Kelsis hob das Kinn und blickte jeden einzelnen Drachen an der näher getreten war. Ihr Blick blieb einen Moment auf zwei der Drachen hängen bevor sie ihn weiter schweifen lies und schließlich die vor ihr versammelte Gruppe anblickte. „Es wird Zeit einen neuen General zu erwählen“ hob sie an und ließ ihren Blick über die anwesenden Drachen schweifen. „Zwei von euch werden gegeneinander antreten um zu entscheiden wer von euch der neue General wird“ sie faltete ihre Flügel langsam zusammen während sie sprach und lies ihren länglichen Schwanz leicht von der einen Seite zur anderen Seite zucken.

Dereven und Nassus(NPC), tretet vor und bereitet euch auf einen Kampf vor“ ernannte Kelsis die beiden Mitglieder ihrer Drachengruppe und befahl ihnen sich gegenüber aufzustellen, dabei bedeutet sie den anderen Drachen zurück zu treten um den Auserwählten platz zu machen. Mit einem Satz  sprang die Fürstin ebenso zurück um sich auf eine höher gelegte Position niederlassen. „Ihr werdet gegeneinander Kämpfen“ wiederholte sie. „stirbt euer Konkurrent so erweist sich keiner von euch als nachfolgender General und wird das gleiche Leid ertragen wie euer verstorbener Konkurrent. Crimson oder ich selbst werden uns dann um diesen verstoß kümmern“ warnte sie die beiden und blähte dunklen Qualm aus ihren Nüster. Ihr Blick strahlte dabei eisige Kälte aus während sie das sagte. Immerhin sollten die Drachen ihren Respekt beibehalten und nicht nur aus gierde um den Rang zu erreichen den anderen töten. „des weiteren ist alles andere erlaubt“. Kurz hob sie nochmals ihren Kopf an, öffnete ihr Maul und stieß eine rot orange Stichflamme aus, ein Zeichen dafür, dass der Kampf nun beginnen sollte.



©Libellenlied
Mi Feb 14, 2018 12:43 pm
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Dereven// Büffeldrache// General

Nachdem die Fürstin in ausgerufen hat stampfte er mit erhobenen Köpfen auf den Kampfplatz. Er stellte sich Nassus gegenüber welcher, genau wie er, Stolz und bereit war sich den Rang zu verdienen.
Dereven behielt Nassus im Auge und als die Fürstin das Zeichen gab stellte er sich auf seine beiden Hinteren Beinpaare, Spreizte seine Flügel möglichst weit und Brüllte seinen Rivalen mit drei Mäulern Laut und Herauszufordern an. Nassus breitete ebenfalls seine Flügel aus duckte sich aber um in von unten anzubrüllen.
Beide hielten kurz inne und stürmten dann aufeinander zu. Dereven senkte seine beiden Köpfe links und rechts des Mittleren so das die Mächtigen Hörner auf Nassus zeigten und sammelte mit den anderen drei seine Giftige Spucke. Beide Drachen Prallten aufeinander, wobei Nassus aufgrund seiner Steinkräfte einen größere Wucht hatte. Als Kleinerer Rattendrache kam er nicht mit dem Maul an Dereven ran doch hielten seine Harten Schuppen Derevens Hörnern Stand.
Während Nassus seine Krallen tief in den Stein Grub um einen Festen halt zu bekommen brüllte Dereven in mit dem Mittleren Kopf an und Spuckte mit den beiden Äußeren in in die Augen.
Brüllend wich Nassus zurück. Der Regen würde das Gift zwar schon bald heraus gespült haben doch die Ablenkung reichte damit Dereven sich auf ihn Stürzen konnte und halb herum auf den Rücken Wälzte. Mit seinen nun freien Klauen kratze Nassus wild um sich und und Riss Dereven ein Bein auf.
Nun war er es der brüllte und seine Hörner auf Nassus Brust krachen lies so das dieser nun Völlig auf dem Rücken lag. Wild Brüllend und und um sich schlagend lag Nassus nun dort und Dereven kletterte auf ihn. Trotz der Rauen Haut des Steindrachens Rutschte Dereven kurz weg und eine seiner Klauen riss Nassus Rechte Auge auf. Diese Chance nutzend Spuckte er nochmal mit drei Köpfend in diese Wunde. Nassus der nun wirklich leidend brüllte hörte auf sich zu wehren und blieb leicht wimmernd liegen.
Mit 2 Beinen auf seinem Rivalen richtete sich Dereven Stolz auf. Seine Wunden an Beinen und Brust nicht beachtend Brüllte er seinen Sieg stolz gen Himmel während im Hintergrund Blitze Zuckten und Donner grollte.

Sichergehend das sein Rivale wirklich aufgegeben hat schritt er stolz zur Fürstin Kelsis und beugte vor ihr seine Beine und senkte seine Köpfe vor ihr so das sie Seine Kehle sah und wusste das er ihr untertan blieb.



©Wellenfrost
Mi Feb 14, 2018 4:13 pm
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Maud - Rattendrache || Flügler

Der Regen prasselte stetig auf den Boden. Mauds Kopf lag auf ihren Vorderpranken, während sie trübselig hinaus blickte. Sie seufzte und atmete tief aus. Ein kalter Windstoß wehte in die Höhle und Maud zog ihre Beine weiter an sich ran, ihren Schwanz um den Körper gewickelt. Ihre Schuppen hielten sie eigentlich gut warm, aber vielleicht war es auch die Aufregung, wegen der sie ein wenig zitterte. Draußen ertönte ein leises knacken und Maud sprang auf und spitzte ihre Ohren. Der Nieselregen hatte sich mittlerweile in ein Schütten verwandelt und der Lärm stieg an. Enttäuscht wollte sie sich wieder auf den Steinboden werfen, als draußen ein lautes Brüllen ertönte. "Papa! Mama!", rief die rote Drachendame aufgeregt. Sie war jedes Mal aufs neue beeindruckt, wie laut und kraftvoll Kelsis die Drachen zusammen rief.
Maud starrte hinter sich und wartete darauf, dass endlich  Syron und  Seraph erschienen. Die Beiden schienen Ewigkeiten zu brauchen, weshalb sie einfach entschloss, ohne ihre Eltern loszufliegen. "Ich sehe euch unten!" Und schon breitete sie ihre Flügel aus und machte sich auf den Weg zu dem sich bildendem Halbkreis zu machen. Immer mehr Drachen erschienen und aufgeregt sah die Flüglerin zu, wie viele verschiedene Farben ihre Schuppen - oder was auch immer sie stattdessen besaßen - hatten. Wind stieg unter Mauds Flügel und sie wurde ein wenig zur Seite getrieben, als ein riesiger, grauer Drache mit einer mächtigen Spannweite an ihr vorbei flog. Neugierig sah sie ihm hinterher.
Wahrscheinlich ein Büffeldrache.. Gedankenverloren stellte sie sich vor, wie groß sie eines Tages seien würde. Als Rattendrache vermutlich nie sehr groß.. Schon war der kleine Flug vorbei und der Drache landete beim restlichen Clan. Sie schüttelte ihren länglichen Hals um das Wasser loszuwerden, aber es strömte weiter. Also gab sie es auf und kämpfte sich zwischen den größeren Drachen hindurch. Plötzlich spürte Maud etwas unter ihrer Pfote,
das kein Boden war. Erschrocken fuhr sie zurück. "Entschuldigung!", rief sie aus und sah zu dem Drachen hoch, auf dessen Schwanz sie soeben getreten war. Es war eine hübsche, junge Rattendrachendame die liebevoll auf die Jüngere hinab sah. "Kein Problem, Kleine", brummte sie freundlich. Erleichtert keinen alten Griesgram erwischt zu haben, sprang sie weiter. Schließlich hatte sie einen geeigneten Platz gefunden und sah ehrfürchtig auf den goldenen Drachen. Ihre Schuppen schienen in Mauds Augen selbst jetzt so glitzern, wo die Sonne doch schon längst hinter den Hügeln verschwunden war. Maud nahm den Regen nicht mehr war, während sie den mächtigen Büffeldrachen bewunderte.. Bis sich ein solcher genau vor sie saß und den Blick auf das weitere Spektakel versperrte. "Ähm.. entschuldigung, könntest du ein wenig zur Seite?", fragte sie ängstlich. Der große Berg vor ihr schnaufte nur und ignorierte den Flügler. Knurrend suchte sie sich einen neuen Platz. Die Fürstin hatte bereits begonnen; die Drohung in Kelsis' Worten ließ Maud erschaudern. Hoffentlich kommt es nicht zu großen Verletzungen... Schließlich fand sie einen geeigneten Platz auf einem Stein und ließ sich nieder. Der nasse Felsen war ein wenig abseits, ließ ihr aber einen guten Blick über das Geschehen. Neugierig sah sie auf die Auserwählten hinab. Ein mächtiger Drache mit fünf Köpfen gegen einen kleineren, flinken Drachen. Dereven gegen Nassus Insgeheim hoffte Maud, dass Nassus gewann, da er genau wie sie ein Rattendrache war, aber sie wusste bereits, dass Dereven gewinnen würde. Sie mochte ihn nicht besonders, er schien sehr unfreundlich gegenüber jungen Drachen. Unser neuer General, dachte sie ein wenig trübselig. Warum konnten nicht einfach Crimson und Kelsis den Clan führen? Die Beiden wussten was sie taten und alle Drachen bewunderten sie dafür.
Maud war so tief in ihre Gedanken versunken, dass sie gar nicht bemerkte, dass der Kampf schon begonnen hatte. Erst als der erste Schmerzensschrei ertönte - Nassus hatte Gift in die Augen bekommen - sah sie hin. Es war ein brutaler und sogleich schöner Kampf. Die beiden Drachen schienen miteinander zu tanzen, der kalte Regen schien sie nicht zu stören. Scharfe Krallen schlugen auf starke Schuppen. Ein Blitz gefolgt von einem lauten Donnern leuchtete am Himmel und der Flügler fragte sich, wie es wohl war, für den Wohl seines Clans zu kämpfen.
Kurze Hoffnung flatterte in Maud auf, als sie sah, wie Nassus seine Krallen tief in Derevens Bein schlug. Aber diese Hoffnung war nur von kurzer Dauer - der Büffeldrache gewann wieder die Oberhand. Es dauerte noch eine Weile, aber schließlich lag Nassus besiegt und blutend am Boden. Kurz sackte Maud das Herz hinab, als sie sah, wie stolz der Sieger auf Kelsis zu lief. Was wäre, wenn ihm das ganze zu Kopf steigt und er sie auch besiegen will? Aber ganz im Gegenteil - Dereven senkte unterwürfig seine Köpfe vor der goldenen Fürstin und zeigte seine Kehle. Da war er also - der neue General des Clans.



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©Phönixnacht
Mi Feb 14, 2018 5:30 pm
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Syron || Rattendrache || Mitglied

Syron lag dicht zusammen gerollt neben Seraph und ließ seinen Blick durch die Höhle schweifen, bis er an Maud hängen blieb.
Er hob die Lefzen zu einem Lächeln so wie er sie da liegen sah, ihr ein und alles, aber auch recht gut erzogen.
Langsam schweifte sein Blick Richtung Höhleneingang wo es immer noch aus Eimern goß Verfluchtes Wetter in einer solch schönen Nacht..
Als Kelsis alle Drachen mit einem lauten Brüllen zusammen rief, seufzte er leise und sah nur noch die Schweifspitze von Maud aus der Höhle verschwinden als er Maud noch nachrief Ja, wir kommen ja schon., bevor er sich langsam aufrappelte und sanft Seraph anstupste Hey, meine schöne, wir werden zusammen gerufen..
Er sah noch einmal kurz zu ihr und tappste langsam aus der Höhle und suchte mit den Augen nach seiner Tochter.
Seufzend setzte er sich auf seine Hinterbeine und beobachtete gespannt den Kampf.
Als sich jedoch Dereven als neuer General erwies, ließ er sich wieder auf alle viere fallen und entdeckte [color0099ff] Maud [/color] vor sich.
Hey, junge Dame, komm mal her und zog sie sanft mit dem Schweif zu sich und beugte sich zu ihr runter und sah sie gespielt böse an So, ich muss mal ein ernstes Wörtchen mit dir reden, du musst auf uns warten bevor du zu solch wichtigen Sachen raus gehst .
Aber dennoch lächelte er ihr zu Ich kann dir dennoch nicht Böse sein, aber warte bitte das nächste mal wieder auf uns.
Dann rieb er seine Wange kurz an ihrer und legte seinen Schweif um sie und sah zu den anderen.



©Gast
Mi Feb 14, 2018 6:08 pm
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Kanoy/ Rattendrache / Mitglied

Kanoy befand sich ziemlich als erste bei ihrer Fürstin. Sie setzte sich irgendwo hin, während sich die restlichen Drachen versammelten. Ungeduldig sah sie sich nach ihrem Gefährten um, der aber nicht zu entdecken war. Stattdessen entdeckte Kanoy ihre Enkelin Maud und beobachtete sie dabei, wie sie zunächst einer Drachendame auf den Schwanz trat und anschließend nach einem passenden Sitzplatz suchte. Schmunzelnd betrachtete sie Maud. Während des Gebrüll's der beiden Kämpfern bewegte sich Kanoy leise und unbemerkt zu Maud. Zwischendurch hielt sie inne. Ich verpasse noch den Kampf... Kanoy setzte sich in eine freie Lücke und beobachtete die beiden Kämpfenden Drachen.
Gerade hatts Nassus seine Krallen tief in den Stein gegraben um einen Festen halt zu bekommen brüllte Dereven in mit dem Mittleren Kopf an und Spuckte mit den beiden Äußeren in in die Augen.
Brüllend wich Nassus zurück. Dereven stürzte sich nun mit seinen freien Klauen auf Nassus. Er kratze wild um sich und und Riss Dereven ein Bein auf.
Das übliche... Kanoy schnaubte leicht gelangweilt und bewegte sich weiter zu Maud. Dumm nur, dass ihre Enkelin auf der anderen Seite des Halbkreises saß. Als Kanoy endlich bei Maud ankam, ohne einen weiteren Drachen zu stören, könnte sie nur noch sehen, wie Dereven schritt er stolz zur Fürstin Kelsis und beugte vor ihr seine Beine und senkte seine Köpfe vor ihr so das sie Seine Kehle sah und wusste das er ihr untertan blieb.
Na super... Sie ließ sich neben ihre Enkelin nieder und seufzte leise enttäuscht. Maud schien vertieft in das Kampfgeschehen und daher wollte Kanoy sie nicht weiter stören. Gerade für solch junge Drachen war dies eine gute Erfahrung. Wie oft Kanoy schon solche Kämpfe gesehen hatte... Für mich nichts neues.

//Out: habe Phönix Post übersehene und muss diesem Post daher morgen anpassen.



©Flammensturm
Mi Feb 14, 2018 6:45 pm
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Neovodis/Rattendrache/Flügler
Sie hörte den Gebrüll der Drachen.Ein Kampf das will ich unbedingt sehen dachte sie und ging aus ihrer Höhle.Sie sah draußen weitere Drachen und Dereven undNassus kämpfen.Sie setzte sich neben Maud und sah den Kampf weiter zu.



©Runenstern
Mi Feb 14, 2018 8:30 pm
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[Crimson / Rattendrache / Medicus]

Scharfe Zähne schimmerten im Licht eines Blitzes, als Crimson gähnte und sich aus seinem Bau schob. Der kleine Rattendrache war von Kelsis Brüllen geweckt worden. Mit einem leisen Grollen sah er zu der Fürstin und musterte sie aus wachsamen Augen. Es hatte eine Weile gedauert, biss sie eingesehen hatte, dass auch ein Rattendrache die Möglichkeit eines Kampfes haben sollte. Doch, dass sii ausgerechnet Nassus wählte. Crimson räumte dem Drachen keine große Chance ein. Und er war sich sicher, dass die Fürstin mit Absicht diesen Nichtsnutz gewählt hatte. Mit einer eleganten Bewegung schob er sich ganz aus dem Bau und schlich näher zu Kelsis heran, bis er seinen Platz in ihrer Nähe einnahm. Mit einem grimmigen Blick, zu der Drachin rollte er sich auf dem Boden zusammen und sein Schwanz legte sich um seinen halben Körper. Der rot-geschuppte Rattendrache blickte auf die beiden genannten Drachen. Würde einer den anderen Töten, so würde dieser nicht gerade schmerzfrei sterben. Crimson sah auf seine Klauen hinab und bewegte sie kurz. Die Erde unter ihm begann zu Rauchen und der Geruch nach Tod stieg in seine Nase. Das Gras unter seinem Körper war verdorrt und der leichte Regen wusch den Staub von der Stelle. Für einige Momente beobachtete Cirmson den Weg des toten Materiales. Aber seine Aufmerksamkeit kehrte zurück zu den angehenden Generalen.
Der Kampf hatte begonnen und Crimson verfolgte jeden ihrer Angriffe. Es würde am Ende an ihm liegen, den Verlierer sowie auch den Sieger zu versorgen. Er seufzte kurz auf. Er hatte bereits jetzt keine Lust darauf, sich die klagenden Laute anhören zu müssen. Zudem würde er das meiste aus seinem Lager verbrauchen müssen. Diese Kämpfe waren immer blutig. Es ging nur darum ihn nicht zu töten, aber ihn schwer zu verletzen war nicht verboten. Ausgerechnet heute. Crimson verdrehte die Augen und schloss sie kurz, bis er nur noch den Lärm der Kämpfenden hörte. Er wollte dort nicht einmal zusehen.



©Strahlenlicht
Mi Feb 14, 2018 8:34 pm
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Daora || Rattendrache || Mitglied || Lager || Maud [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Syron [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Der Metalldrache öffnete seine stechend blaue Augen, als ein donnerndes Gebrüll ihn unsanft aus seinem angenehmen Schlaf riss. Der für Rattendrachen überraschend große Drache lag zusammen gerollt in seinem Nest, den langen Schweif einmal um sich gelegt, hob jedoch die gerostete Schnauze, als er diesen Ton wahr nahm. Er blinzelte ein paar mal, als wüsste Daora nicht ganz, was das Gebrüll für Ursachen hatte. Zumindest solange, bis der silberne Drache den Kopf hob, den Hals in die Höhe streckte um einen Blick auf die Lagermitte zu erhaschen. Er konnte nur wage erkennen, dass die Drachen sich anscheinend zu versammeln schienen. Und daraus ließ sich mit Leichtigkeit schließen, dass die Fürstin Kelsis anscheinend eine Versammlung eingerufen hatte und das Brüllen ihr entsprang. Daora blieb zuerst da liegen, wo er war. Er wusste nicht recht, ob es nun nötig war, auf zu stehen und hinaus zu trotten, die Worte seiner Fürstin zu lauschen, da es auch unwichtige Neuigkeiten sein könnten die er später noch von anderen Drachen erfahren könnte. Aber da die anderen Mitglieder sich in einem Halbkreis auffanden, sich um etwas zu kreisen schienen, wurde nun doch die Aufmerksamkeit Daoras geweckt. Er wartete also noch so lange, bis er so gut wie der letzte im Bau war, ließ sich die Wärme noch länger auf den Metallschuppen prasseln ehe er ein Schnaufen entdringen ließ. Ein regelrechter Windhauch fegte aus Daoras Nüstern und ließ das wenige Grün am Boden umher wirbeln, ehe er sich auf die mager wirkenden, doch zugleich sehr kräftig aussehenden Beinen stellte. Obwohl er bereits etwas älter war, so merkte man ihn keine Alterschwäche an. Natürlich war er nicht mehr so flink und geschickt wie damals, als er noch ein junger Flügling gewesen war, aber er konnte ganz bestimmt stokz darauf sein, noch mit seinem über 900 Jahren fit genug zu sein um sich ohne Probleme selbst versorgen zu können und auch im Kampf kein Schwächling war.

Mit ruhigen Schritten ging der Drache hinaus und gesellte sich, zwar etwas abseits, zu den anderen Drachen seines Clans. Und nun, wo er endlich draußen war und seinen eisblauen Blick umher schweifen ließ, erkannte er auch den Grund zur Einrufung dieser Versammlung. Daora erschien erst, als die beiden Kämpfenden Dereven und Nassus bereits konzentriert auf den jeweils anderen waren und beide bereits Wunden mit sich trugen. Beinahe schon unattürlich ruhig zu dieser eigentlich aufregenden Situation setzte Daora sich auf seine Hinterbeine, legte den langen Schweif über die Vorderpranken, wobei das Metall einen schleifenden Ton von sich gab. Und überraschenderweise schienen ihn seine Pranken doch mehr zu interessieren als der Kampf. Kämpfe um den Posten zum General hat er nun doch viel zu oft miterlebt und war somit nichts besonderes mehr, viel mehr interessierte er sich dann ja noch die Kupferfarbende Färbing an seinem Pranken. Erneut, Daora schnaufte kurz. Zwar konnte er die Metallhaut die seine Schuppen bildteten wie eine Schlange abwerfen und eine neue wachsen, jedoch war er nicht mehr der Jüngste. Es war anstrengend das zu tun, und danach wäre er schwach und erschöpft, könnte von jedem kleinen Stoß verletzt werden, bis das Metall fester und stabiler wurde. Irgendwann musste er sie abwerfen, das war klar, sonst könnte er sich ja gar nicht mehr bewegen, aber noch war wenig Rost vorhanden sodass er sie vermutlich für ein paar Järchen noch tragen konnte.

Erst, als er einen triumphierenden Brüller hörte, hob Daora wieder seinen Blick. Jedoch fiel dieser nur kurz auf Dereven. Gut, er war der neue General. Vielleicht mögen die andere Drachen nun unsicher sein, denn es war ja bekannt, dass der dunkle Drache mit den fünf Köpfen nicht der freundlichste Geselle war, jedoch gab der Metallldrache ihn eine Chance, zu beweisen, es in seinem neuen Rang besser zu machen. Wer weiß, vielleicht stellte sich ja heraus dass er gar nicht so schlimm war, wie man vermutete. Daoras Blick glitt durch die Menge und zu den verschiedenen Mienen der Drachen, begutachtete wie sie auf den Sieg reagierten. Dabei stachen ihn jedoch besonders zwei Gesichter ins Auge, die er ohne großes Grübeln sofort erkannte. Daoras normalerweise ernste Miene wurde etwas weicher, als er seinen Sohn Syron mit seiner Tochter und Daoras Enkelin Maud erkannte. Es war doch wirklich verrückt, wie schnell dad alles ging. Er konnte sich noch genau daran erinnern, wie Syron gerade mal ein Nestling gewesen war, klein und niedlich, und jetzt war er bereits ein großer ausgewachsener Drache und erfuhr dasseelbe Glück wie Daora mit Kanoy.

Kurzerhand entschieden ging der Drache mit den besonderen Schuppen auf die Beiden Familienmitglieder zu. "Was gibt es zu besprechen?" sprach Daoras tiefe und sehr ruhige, sowie angenehme Stimme, als er die jüngeren Drachen erreichte. Seelenruhig setzte er sich neben seinen Sohn und blickte diesen auch an nach seiner Frage, da Syron anscheinend soeben etwas zu seiner Tochter gesagt hatte, was Daora selbstverständlich interessierte.



©Saphirstern
Mi Feb 14, 2018 9:04 pm
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Kelsis || Fürstin || Büffeldrache

Mit wachsamen Augen verfolgte sie den Kampf der sich zu ihren Füßen abspielte. Interessiert verfolgte sie die Bewegungen und die Kampfaustäusche der beiden Auserwählten. Beide waren sie stark doch war Nassus ein Rattendrache und nur ungern hatte Kelsis zugestimmt einen Rattendrachen als ihren Generalen zu erwählen, da hätte Nergigante doch noch eine viel bessere Chance gehabt gegen Dereven anzukommen.
Wie erwartete dauerte der Kampf nicht lange an. Kurz sah es so aus  als hätte Nassus vielleicht doch eine Chance doch dieser funken Hoffnung in den Augen des Rattendrachens erlosch als der 5-köpige Drache diesen zu boden streckte und sein Triumphgeschrei erschallen lies. Kelsis zuckte mit den Ohren und warf dem Medicus Crimson einen verachtenden Blick zu als würde sie sagen -Ich habs dir doch gesagt-

Leise grollte sie und erhob sich. Hätte Dereven gegen einen anderen Büffeldrachen und nicht gegen eine Ratte gekämpft wäre der Kampf zwischen den zwei Drachen wesentlich länger und spannender gelaufen.  Dereven der mit seinem Siegesgebrüll das grollen des Gewitters übertönte trat nun voran zu der Fürstin und unterwarf sich ihr, indem er ihr die Kehle zeigte. Ihre Lefzen hoben sich kurz sodass ihre scharfen Zähne zum Vorschein kamen. Dann sprang sie hinab zu den Beiden verwundeten Drachen und richtete sich vor ihrem neuen General  zurück auf die Hinterbeine auf. Ihr Blick wirkte kalt als sie auf ihn hinab sah ehe ihr Kopf zu Nassus schnellte. „Geh zu Crimson und lass dir deine Wunden versorgen“ knurrte sie und wandte sich dann wieder den ganzen Drachen zu die Rundum zugesehen haben. „Von heute an wird Dereven euer neuer General sein“ verkündigte sie und sah auf die Gesenkten Köpfe des Drachens hinab der sich ihr so unterwarf.

Sie schnaubte kurz ehe sie einen Schritt vortrat und eines ihrer Hinterbeine anhob und dann mit der Hinterpranke auf den mittleren Kopf des neuen Genereales trat um ihn tief in die aufgeweichte erde zu drücken bevor sie ihren eigenen Kopf erneut anhob und ein Gebrüll erschallen lies um den Sieger auf die Weise der Drachen zu verkünden. Erst als ihr Gebrüll wieder verklang trat sie wieder zurück und lies auch Dereven wieder aufstehen und sah ihn aus ihren rot glühenden Augen an und wartete darauf das auch er nochmals den Ruf des Sieges und seines neues Ranges mit seinen Mitgliedern miteinstimmte.



©Libellenlied
Do Feb 15, 2018 10:42 am
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Derven // General // Büffeldrache

Nachdem Fürstin Kelsis seinen Sieg und ihn als General offiziell anerkannte stand er auf und Brüllte wie es die Tradition will seinen Sieg noch einmal Laut heraus. Wobei er darauf achtete seine Köpfe stets unter dem seiner Fürstin blieben.

Nachdem das Gebrüll von im und dem Clan verhalt war Richtete er seinen Blick auf Kelsis. "Wie lautet eure erste Anweisung meine Fürstin?"



Durga // Flügler // Büffeldrache

Vom Gebrüll der Fürstin gerufen fand sich auch Durga bei der Versammlung ein.
Als Sie verkündete das der Generalkampf stattfindet freute er sich etwas, da er noch keinen Echten Kampf zuvor gesehen hat, doch als er die Konkurrenten sah dachte er sich schon wer gewinnen würde. Selbst ich würde gegen diesen Nassus gewinnen dachte er sich hochnäsig und machte sich als das Siegesgebrüll erklang wieder auf den Weg zurück zur Heimatlichen Höhle.
Da er nicht Fliegen konnte und sie nicht gerade am baden wahr würde das eh wieder ewig dauern. "Wenigstens werden meine Schuppen durch den Regen schön sauber." Grummelte er leise vor sich hin als er die Versammlung langsam verließ.



©Gast
Do Feb 15, 2018 2:57 pm
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Gast

Elisien // Mitglied // Büffeldrache // Lager

Angewidert sah die blaue Drachendame dem Kampf zu. Selten hatte sie so einen unfairen Kampf gesehen. Jeder blinde konnte sehen das Nassus niemals gegen Derven hätte gewinnen können. Er war einfach zu klein und zu schwach ein Rattendrache eben von denen kann man ja sowieso nicht viel erwarten dachte sie. Aber doch hätte sie ihn lieber als General gesehen wie Derven. Er war einfach zu gruselig mit seinen vielen Köpfen wenn nicht sogar abnormal aber was war schon normal. Als der Kampf endlich tuende war erhob sie sich und schüttelte sich den Regen aus den Schuppen. Sie hasste regen. Schnee mochte sie viel mehr. fehlt nur noch das er sich vor ihr im Staub rollt wie ein Hund murmelte sie zynisch und wandte sich zum gehen. Sie hatte Hunger und wollte jagen gehen bevor ihr jemand eine andere Aufgabe geben konnte



©Knochensplitter
Do Feb 15, 2018 6:17 pm
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Seraph / Rattendrache / Mitglied

Eine angenehme Wärme umgab Seraph und sie wog sich in dieser, genau wie in der weichen Unterlage. Sie schlief nicht, doch sie war auch nicht wirtlich wach. Sie befand sich in einem ruhigen und angenehmen Zwischenzustand, der nicht einmal durch das laute Gebrüll ihrer Anführerin und den daraufhin folgenden Bewegungen zu stören war.
Erst als die angenehme Wärme an ihrer Seite verschwand, wurde sie aus diesem Zustand gerissen „Hey, eine Schöne, wirr werden zusammen gerufen“, hörte sie die Stimme des roten Drachens, mit dem sie ihren Schlafplatz teilte. Sie blinzelte verschlafen und schaute sich dann träge um, sie wollte nicht aufstehen, auch wenn sie Gerufen worden war. Doch Syron machte sich bereits auf den Weg nach draußen und ließ sie alleine zurück, das hieß wohl, dass er keine Diskussion mit ihr darüber führen würde, ob sie nicht einfach in der Höhle bleiben könnten. Langsam rappelte sie sich auf und streckte den Kopf aus der Höhle. Es regnete, stellte sie fest, als die ersten Tropfen auf ihren Kopf fielen. Ein für sie angenehmes und für Syron verhasstes Wetter. Als sie hinaustrat war der Kampf, um den Posten des Generals, bereits im vollen Gange, mit einem kurzen Blick auf die kämpfenden erkannte sie Dereven und Nassus. Seraph verstand nicht, wieso diese endgültige Entscheidung auf diesem Wegen gelöst werden musste, aber sie vertraute darauf, dass man schon wüsste was man tat. Dem Kampf an sich schenkte sie allerdings nicht besonders viel Beachtung, Dereva war eindeutig überlegen und der Kampf war alles andere als fair, es würde sich nicht lohnen zu zuschauen, da das Endergebnis klar war. Zwar bestand die minimale Wahrscheinlichkeit, dass Nessus wider erwarten gewinnen würde, und dann würde Seraph bereuen, dass sie nicht zugeschaut hatte, doch diese Chance war nun wirklich gering. Als sie ihren Blick schweifen ließ entdecke sie auch Syron und ihre Tochter Maud, diese war schon aus der Höhle verschwunden, bevor Seraph überhaupt richtig wach geworden war. Eigentlich mochte Seraph es nicht wenn sie einfach so verschwand, aber sie musste sich eingestehen, das Maud älter wurde. Außerdem erinnerte sie sich noch gut daran, also sie selbst ein kleiner Flügler gewesen war. Wie beobachtete die beiden weiter und ließ ihre Gedanken schweifen. Manchmal fragte sie sich, ob Maud mehr von ihr hatte oder von ihrem Vater. Ihr Flugkünste, hatte sie vermutlich von Seraph, die Größe hingegen eher von Syron, schließlich überragte sie Seraph bereits knapp und sie würde wohl sicher noch wachsen. Während Seraph darüber nachdachte gesellte sich auch Kanoyhinzu. Über ihrem Kopf zuckte weiter das Gewitter, Dereven hatte gewonnen und war nun der neue General, Seraph wusste nicht, was sie dazu denken sollte, sie würde ja sehen, ob dieses gut oder schlecht war. Mit langsamen Schritten machte sie sich auf zu ihrer Familie.



©Wellenfrost
Do Feb 15, 2018 7:36 pm
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Maud - Rattendrache || Flügler


Maud spürte einen Luftzug neben sich und ein deutlich kleinerer Drache landete neben ihr. "Neovodis!", begrüßte sie erfreut ihre Freundin. Die grünäugige Drachendame war noch ein paar Jahre jünger als Maud und auch nur halb so groß, aber irgendwie mochte sie den kleinen Wirbelwind. Trotz ihres jungen Alters war sie immer für Streiche zu haben und hatte einfach die perfekten Ideen, um andere Drachen zu ärgern. Manchmal war sie auch sehr reizbar, aber da Maud stets mit Freude durchs Leben flog, provozierte sie ihre Freunde nur selten. Aufgeregt deutete Maud mit dem Kopf auf Dereven. "Tja, da haben wir wohl einen neuen General,
was?"
Neugierig ließ sie ihre grauen Augen über den Fünfköpfigen Drachen schweifen. Er wirkte furchteinflößend und bedrohlich, aber vielleicht waren dies gute Eigenschaften für den Clan. Maud hoffte es inständig, sie konnte unfreundliche Drachen nicht leiden, vor allem wenn sie einen so hohen Posten im Clan einnahmen. Ein Gedanke stieg Maud in den Kopf und von der Idee gepackt wandte sie sich an Neovodis. "Denkst du, wir werden eines Tages auch mal General sein? Oder vielleicht sogar Fürst? Stell dir vor, wir würden den Clan regieren!" Die Flüglerin sprang auf und fletschte gefährlich die Zähne, während sie die Stimme verstellte. Gespielt wütend peitschte sie mit ihrem Schwanz hin und her und stieg schließlich auf die Hinterbeine, um sie auf ihre volle Größe auf zu richten. "Als Fürst des Clans lasse ich Neovodis gegen Dereven antreten. Möge der oder die Stärkere der neue General des Clans werden!" Amüsiert ließ sie sich wieder auf ihre vier Beine hinunter. Sie war vielleicht nicht so stark und bedrohlich wie andere Drachen, aber die Vorstellung Fürstin zu sein, gefiel ihr irgendwie. Aber darauf würde sie vermutlich noch einige Jahrhunderte warten müssen. Plötzlich schlang sich ein bekannter, bordeauxroter Schwanz um Mauds Körper und zog sie neben sich. Als sie ihren Vater erkannte, wollte sie gerade zu ihrer Idee, Fürstin zu werden ansetzen, als er schon damit begann, sie liebevoll zu schimpfen. Sie kannte es schon, er konnte ihr sowieso nie böse sein. Es war mittlerweile eher ein kleines Spiel zwischen den Beiden, in denen jeder in seine Rolle schlüpfte. Also unterdrückte Maud ihr Grinsen und sah beschämt auf den Boden. "Entschuldigung, Pa... ich meine Syron. Wird nie wieder vorkommen, versprochen!" Dann sah sie wieder zu ihm hoch und schlug ihren Schwanz ungeduldig auf den Boden. "Also, Papa, ich hatte da eine ganz großartige Idee! Neovodis und ich...", begann sie gerade zu erzählen, als sie erneut unterbrochen wurde. Mauds Großvater erschien plötzlich neben den Beiden. "Daora!", rief sie freudig aus.

Es gab nichts was Maud mehr liebte, als ihre Familie. Sie liebte ihre Eltern, auch wenn sie für Mauds Geschmack manchmal ein wenig zu streng waren. Und ihre Großeltern, die ihr immer die wunderbarsten Geschichten erzählten. Oder auch ihre Freunde, mit denen sie gerne Unfug anstellte oder sich ausmalte, wie es wohl war, ein großer, starker Drache zu sein. Oder eben Fürst des Clans.
"Weißt du, Papa hat mich mal wieder ausgeschimpft", antwortete Maud ihrem Großvater und kuschelte sich an seine Haut aus Metall. Dabei fielen ihr seine immer rostiger werdenden Pfoten auf. Besorgt sah sie zu Daora auf. "Musst du nicht langsam deine Haut abwerfen?" Sie machte sich immer große Sorgen um ihre nicht mehr ganz so jungen Großeltern. Sie könnte sich eine Welt ohne ihre Geschichten einfach nicht vorstellen und sie tat alles, um ihnen einen Gefallen zu tun. Also konzentrierte sich Maud kurz und trocknete die Erde unter Daora. "Besser?", sagte sie. Aufgeregt, was ihre Familie wohl dazu sagen würde, wie viel besser sie schon mit ihrer Fähigkeit umgehen konnte. Zufällig drehte sich Maud um und entdeckte auch den Rest ihrer Familie: Kanoy saß nicht weit entfernt und Seraph lief gerade auf sie zu. Fröhlich lief Maud auf ihre Mutter zu und schmiegte kurz ihren Kopf an sie. "Hast du gesehen, was ich eben geschafft habe?", sagte sie mit vor Stolz herausgestreckter Brust. Die Sache mit dem Fürst-Sein war nebensächlich. Das wäre so schnell nicht möglich, aber dass es ihr mittlerweile so leicht viel, Wasser aus dem Boden zu ziehen, war wahrhaftig.




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Do Feb 15, 2018 8:38 pm
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[Crimson / Rattendrache / Medicus]

Cirmsons Augen wurden schmal, als er Kelsis Blick auf sich spürte. Er drehte den Kopf zu ihr und erwiderte ihren Blick für einen Moment. Dabei verbarg er nicht, wie unzufrieden er mit ihrer Auswahl war. Und noch weniger wunderte es ihn, dass am Ende auch Dereven gewann. Langsam richtete sich der Medicus wieder auf und überquerte den Lagerplatz. Sein langer Schwanz strich dabei über den Boden. Was für eine Schande. Ständig musste Kalesis den Rattendrachen zeigen, dass sie mit ihrer Größe im Nachteil waren. Mit einem leisen Grollen näherte er sich Nassus und betrachtete den verletzten Drachen. “Was für eine Verschwändung.“, grummelte er und sah sich das zerstörte Auge an. Es sah nicht gerade schön aus. Doch Crimson fand keinen Abscheu oder Grauen mehr an derartigen Wunden. “Geh in meine Höhle.“, knurrte er ihn an und drehte sich noch einmal um. Das Gebrüll der Drachen hallte durch seinen ganzen Kopf. Doch seine Mimik blieb eisig. Es war ein unfairer Kampf gewesen – von Anfang an. Die Zähne des roten Drachen klackten aufeinander und er warf Kalesis einen grimmigen Blick zu. Bist du nun zufrieden?, fragte er sie stumm und herausfordernd. Crimson scherte sich nicht über dem schmalen Grab auf dem er sich dadurch bewegte. Er kannte die Fürstin schon er aus seinem Ei geschlüpft war. Und er lebte noch immer. Und keiner der Flügler hatte gezeigt, dass er eine Verbindung zu den Ahnen hatte. Das war sein Lebensblut. Crimson ließ den Blick über den neuen General schweifen. Dieser war kaum Verletzt. Wie schade. Sein Schwanz krackte kurz auf den Boden, als er sich wieder abwandte und zurück zu seiner Höhle lief. Hier gab es nichts mehr für ihn zu sehen.



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Kelsis||Büffeldrache||Fürstin

Die goldenen senkten den Kopf wieder nachdem Dereven mit ihr ins Gebrüll eingestimmt hatte und wandte sich noch während er um eine Aufgabe fragte von ihm ab. Da er keine großen Wunen zu haben schien war es mit sicherheit nicht nötig ihn zu Crimson in den Heilerbau zu schicken. Crimson..Genau diese Ratte die sie schon von Geburt an kannte. Ihr Blick glitt erneut zu ihm als er gerade auf den Weg zu Nassus war um sich seine Wunden anzusehen, ihr aber danach einen grimmigen Blick zu war. Diese erwiederte sie nur kühl und sties die Luft schnaubend aus, ihr Schwanz knallte ebenso wie seiner einmal auf den Boden und riss mit den kantigen Schuppen die nun in Wasser getränkte Erde auf. Ja zufrieden! Gab sie ihm die Stumme antwort als könne sie seine Gedanken lesen, was vielleicht nicht ganz falsch war. immerhin kannten sie sich eine lange Zeit und hatten sich nie gut miteinander Verstanden.Sie hatten gelernt gegenseitige Minen anzuerkennen und zu wissen was der andere wohl dachte.
Erneut schnaubte sie aus und wandte ihren Kopf dann herum zu ihrem neuen General. "Such dir ein paar Drachen zusammen und kundschafte das Gebiet aus. Wenn ihr Menschen seht möchte ich davon Wissen." befahl sie dem fünf-köpfigen Drachen und schüttelte kurz ihr goldenes Schuppenkleid. "Sorg dafür das du auch ein paar von den Ratten mitnimmst" Das Wort Ratten spuckte sie beinahe schon verachtend aus. Ja sie war die Fürstin der Drachen und dennoch mochte sie diese Rattendrachen nicht, die bekannt für ihre Hinterlistigkeit waren. Sie spuckte einen kleinen Feuerklumpen aus welcher sofort durch den Regen erlosch. "Wenn ihr Menschen seht, greift nicht an" fügte sie noch hinzu. "Sie sollen nicht wissen was sich hinter den Bergen in den Wäldern aufhält. Ich möchte das ihr sie aus sichere Entfernung beobachtet und auskundschaftet was sie tun. Bleibt aber innerhalb der Grenzen sollten sich tatsächlich Menschen auf unserem Gebiet aufhalten" knurrte sie und blickte hoch zum Himmel. "Des weiteren solltest du ein paar Drachen auf die Jagd schicken. Sie sollen Beute für unsere Flügler mitbringen bevor sich alle Beute in ihren Unterschlupf verkriechen. Die Nacht könnte stürmisch werden. Dieser Regen und das Gewitter ist nur der Anfang" knurrte sie und konnte die sich aufbauende Elektrizität in der Luft beinahe schon fühlen. Wie es knisterte und wie kleinere Blitze über den Himmel zuckten bevor ein größerer zu erde hinab schnellte und in der ferne in den Boden einschlug. "Fliegt nicht zu hoch..." fügte sie noch hinzu. "Es könnte gefährlich sein"



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Do Feb 15, 2018 9:40 pm
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Nergigante || Büffeldrache || Mitglied || "Schärfe" || Lager || Dereven [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Der riesige Drache mit den tausenden Stacheln über den Körper blickte mit beinahe schon finsteren Blick zu den beiden Känpfenden, möglichen Generälen. Seine orangenen Augen fixierten dabei besonders Nessus, den schwächlichen Rattendrache der nur so kläglich versuchte sich zu wehren und nur ansatzweise etwas gegen den fünfköpfigen Drachen anzustellen. Eine tiefschwarze Rauchwolke quoll aus Nergigantes Nüstern als er sah, wie Nessus Dereven am Bein erwischte. Das war ja nun wirklich kein Drama, von wegen. Für Nergigante war dieser Kampf mit Sicherheit bereits entschieden. Es war doch selbsvterständlich, dass Dereven, der Büffeldrache von den Beiden, gewann! Als würde ein Rattendrache nur ansatzweise eine Chance gegen einen größeren und kräftigeren Drache haben. Warum sahen diese Narren nicht ihren Rang endlich ein? Sie waren schwächer als die Büffeldrachen wie Nergigante, klein und weich. Das war nichts, was einem Clan leiten konnte. Warum waren sie nur so dumm, und dachten, sie könnten tatsächlich den Rang eines Generals oder sogar eines Fürsten ein ehmen? Erneut, der Stacheldrache schnaufte genervt, wie immer. Er fühlte sich zugegeben wirklich beleidigt davon, dass Kelsis nicht ihn zum Kampf gegen Dereven aufgerufen hatte. Zugegeben, Dereven war einer oder gar der einzigste Drache mit dem Nergigante sich relativ gut verstand, aber hätte die Fürstin ihn ausgewählt, hätte er nicht zurück geschreckt seine riesigen und vorallem messerscharfe Stacheln in die Schuppen Derevens stechen zu lassen. Der Rang eines Generals hatte er verdient! Und auch als Fürst! Würde er einer fieser Positionen einnehmen, so würde endlich mal Vernunft in diesen Clan kommen. Zugegeben, er war auch nur hier für die Beute und um leichter Überleben zu können, aber es ging ihn dann doch extremst auf den Nerv, wenn junge und naive Drachen ihn provozierten und sich für was besseres hielten. Würde Nergigante nicht ihr Clanmitglied sein und wäre es ihn somit nicht verboten sie zu verletzen, hätte der Stacheldrache ihnen die Augen aufgeschlitzt und erblinden lassen. Ähnlich, wie Dereven, der soeben seine giftige Spucke ins Auge Nassus' schoss. Dass dieser zurück which und kurze Zeit später jammernd wie ein Nestling am Boden liegen blieb, das wunderte ihn nun wirklich nicht.

Als der Kampf beendet war und Dereven mit den fünf Köpfen sich zu der Fürstin begab, erhob sich Nergigante, ohne dem feiernden Gebrüll mancher Drachen Beachtung zu schenken oder mit einzusteigen. Zu feiern war dieser Kampf nicht. Es war eine Selbstverständlichkeit. Und diese sollte man nicht mit Siegesgebrüll belohnen. Als Nergigante durch die Drachenmenge ging, seine Pranken prallten laut auf den feuchten Untergrund auf, whichen ihn bereits einige Mitglieder des Clans zur Seite. Vermutlich, weil man ihn mittlerweile kannte und wusste, wie leicht er doch zu reizen war. Die, die dies nicht taten und ihn einfach im Weg sitzen blieben stieß er grob zur Seite, wobei es nicht selten geschah, dass bei besonders den Jüngeren seine außergewöhnlichen Schuppen und Stacheln einige Schnittwunden verpassten. Beachten, tat Nergigante das nicht.

Als er bei Dereven war, gab er ein einziges, knappes Nicken als Begrüßung von sich. "War ja zu erwarten." sprach Nergigantes furchteinflößend, tiefe und donnernde Stimme, als er sich auf seine Hinterbeine setzte und die riesigen Flügel an seinen Körper hielt. Die Stacheln rieben sich dabei aneinander und ließen ein schleifendes Geräusch ertönen. Nergigante richtete danach aber seinen Blick auf Kelsis. Anders als die anderen Drachen war Nergigante nun wirklich kein Fan von Respekt oder Höflichkeit, sodass er auch sofort seine Meinung äußerte, die er zuvor noch in Gedanken getragen hatte: "Hättest du mich aufgerufen, wäre dieser Kampf weitaus interessanter gewesen." Nergigantes stechend orangene Augen fixierten die Fürstin noch kurz, ehe sein Blick wieder zu Dereven which. Er war der neue General, das hieß dann wohl, dass er jetzt auf ihn hören musste. Ob das so kommen würde, war ja noch stark zu bezweifeln. Denn obwohl er ihn als eine Art Freund bezeichnen konnte, stellte er doch seine Werte immer noch höher. Und wenn ihn nun seine Befehle nicht gefielen, dann würde er diesen auch nicht gehorchen. Punkt.



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Do Feb 15, 2018 11:01 pm
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Dereven // Büffeldrache // General ( [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] )

Nergigante erst einmal Ignorierend, hörte Dereven den Anweisungen  der Fürstin genau zu. Als Kelsis fertig war beugte er seine Köpfe wieder etwas und sagte ruhig " Wie ihr befehlt meine Fürstin!".
Er wich ein Paar Schritte zurück und sah nun mit drei Köpfen Nergigante an "Und du zeige etwas mehr Respeckt der Fürstin gegenüber. Und denke nicht das ich mit dir als Gegner verloren hätte. Auch wenn der Kampf dann interessanter gewesen wäre."
Mit den anderen beiden Köpfen sah er sich bereits nach den anderen Drachen um die er im Sinne hatte. "Aber da du bereits da bist schnapp dir deinen Flügler und geh mit ihr, Ojutai und Nesryn Jagen. Der Clan brauch Nahrung."
Er näherte sich mit einem Kopf seinem Freund und raunte im leiser zu "Und ich wäre dir sehr verbunden meine neue Autorität nicht sofort zu untergraben."
Ohne eine Antwort abzuwarten richtete er seine Köpfe wieder auf und rief in Richtung der Drachen die er erwählt hat laut "Elisien, Kanoy herkommen. Ihr werdet mich auf Patrouille begleiten."
Während er wartete das gerufene Drachen zu im Kamen dachte er nach. War das alles? Die Fürstin wollte das wir Jagen und auf Patrouille Fliegen.. Ach stimmt ja. Da sind ja noch solche Pflanzenfresser.
Etwas abfällig blickte er sich wieder um einen Bestimmten Drachen zu suchen. Als er diesen fand rief er mit 2 Köpfen damit er ihn auch Hörte. Bei so alten wusste man schließlich nie. "Daora! Nimm deinen verkrüppelten Flügler und sammle mit ihm essbare Pflanzen." Das er aufgrund des Regens eventuell einen Nachteil haben könnte war im egal. Er konnte sich Häuten und beherrschte sein Element sehr gut. Also sollte er wenig Schwierigkeiten bekommen.
Zufrieden an alles gedacht zu haben blickte er sich um damit auch alles taten was er sagt und um sicher zu gehen das die Fürstin mit im zufrieden war.



©Phönixnacht
Fr Feb 16, 2018 9:58 am
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Syron || Rattendrache || Mitglied

Er musste lächelne Ist ja schon gut. und sah zu seiner Tochter herab.
Als die vertraute Stimme seines Vaters Daora erklang, sah er lächelnd auf Das hat sie dir ja gerade erzählt. und musste lachen.
Als Maud weg hüpfte um zu Seraph zu gelangen, sah er kurz zu den beiden hinüber Es ging bloß darum das sie nicht allein raus sollte aus der Höhle, aber nun sag, wie geht es euch beiden?.
In der Zwischenzeit legte er die kurze Distanz zu Seraph zurück, in der Hoffnung Daora würde ihm Folgen, obwohl es in Hörreichweite war.
Er stellte sich neben sie und rieb seinen Kopf kurz am Hals seiner Gefährtin Na, meine schöne? Du bist ja doch recht schnell noch raus gekommen. Entschuldige das ich nicht auf dich gewartet habe.



©Gast
Fr Feb 16, 2018 11:00 am
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Gast

Elisien // Büffeldrache// Mitglied (@Winterprinz @Strahlenlicht @Lilienbär)

das kann doch jetzt nicht war sein dachte sie völlig entnervt. Sie hasste Patrouille, vorallem dann wenn man Menschen noch nicht einmal fressen durfte wenn man sie sah. Sie würden doch sowieso bald mitbekommen was gleich neben ihnen lebte. Da war es ja völlig egal ob man länger oder eben kürzer lebte.
Sie schnaubt drehte sich um und lief auf Dereven und Kanoy zu. warum muss ich mit dir auf Patrouille ? knurrte sie unwirsch. warum nimmst du nicht Nergigante ? Er ist doch eh zu groß und laut was soll er da groß für einen Beute mitbringen zickte sie weiter. Ihre Stimmung war mittlerweile am Gefrierpunkt angelangt. Erst der schlechte Kampf und dann das...
Sie wollte dich einfach nur in Ruhe alleine jagen und einmal nichts mit anderen zu tun haben



©Flammensturm
Fr Feb 16, 2018 6:38 pm
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Neovodis/Rattendrache/Flügler
Ich beobachte den Kampf und fand ihn spannend,weil sie das erste mal gesehen hat.Sie freute sich dasDereven gewonnen hat.Sie schaute zuMaud.Ja, das wäre toll wenn wir später General oder Fürstin werden und dann können wir später den Clan regieren.Wir könnten es wirklich schaffen,wenn wir fleißig trainieren und den Clan treu sind.Dann stellte sie sich auch auf.Und dann gewinntNeovodis gegen Dereven und wird der neue General sagte sie und stellte es sich gerade vor.



©Wintercrown
Sa Feb 17, 2018 9:32 pm
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Ojutai / Büffeldrache / Mitglied

Tief war die Höhle, tief und kalt wie ein eisiges Grab und im Prinzip war es das auch denn überall waren Figuren aus Eis ausgestellt, auf dazugehörigen Sockeln standen sie, mögliche Besucher begrüßend, in ihrem ewigen kalten Schlaf. Jede dieser Skulpturen war einst lebendig gewesen doch sie alle hatten den Fehler gemacht unwürdig in den Augen des alten Drachen zu sein und so hatte er sie zu einem Dasein als eisige Nachweise ihrer Fehler verdammt. Ebendieser Drache stand nun vor einem riesiegen Spiegel aus Eis und versuchte gerade das Abbild des Versammlungsortes einzufangen als er von einem markerschütternden Brüllen gestört wurde. Wieso muss sie eigentlich immer so laut sein, auf der einen Seite sollen die Menschen uns nicht bemerken, auf der Anderen hingegen brüllt sie jedesmal das ganze Gebirge zusammen.

Wiederwillig wendete sich der gefiederte Drache von seinem Spiegel ab und trat aus der Höhle, der Regen um ihn herum gefror fast sofort zu Hagel. Mit einem mächtigen Satz warf er sich von seinem Vorsprung und entfaltete die majestätischen Flügel nur um im nächsten Moment wie ein Pfeil durch die kalte Luft zu rauschen und dabei einen Schweif aus Eis hinter sich her zu ziehen, einem Kometen nicht unähnlich. Als er endlich ankam war der Kampf jedoch schon vorbei und die beiden, offensichtlich ungleichen, Kontrahenten gingen ihrer Wege.

General Fünf-Kopf also, nun das würde es interessant machen immerhin war es kein totaler Stumpfschädel so wie die meisten dieser muskelbepackten möchtegern Fürsten, jedoch hatte er Gerüchte gehört das dieser Drache wohl ein unangenehmer Zeitgenosse sein sollte. Wir werden sehen was die Zukunft bringt.

Nur am Rande hörte er seinen Namen und seufzte, dann musste sein Spiegel doch noch weiter warten. Langsam trat er zu seinem neuen General. Ich vermute nun sind Glückwünsche angebracht, ihr habt immerhin einen mächtigen Feind bezwungen. Der Sarkasmus war beinahe greifbar doch genau das war es was der weiße Drache bezwecken wollte. Er fand, im Gegensatz zu seinen meisten Artgenossen das die Rattendrachen deutlich unterschätzt wurden so waren sie doch um einiges cleverer als die großen Büffeldrachen zu denen auch er gehörte, jedoch war Ojutai jemand der Körper und Geist stählte. Also dann wie lautet euer Befehl, General Dereven ?



©Strahlenlicht
Sa Feb 17, 2018 10:34 pm
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Daora || Rattendrache || Lager || "Sturm" || Maud [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Syron [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Seraph [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Auf Daoras sonst so ernstes Gesicht schlich sich ein leichtes Lächeln als seine Enkelin ihn so freudig begrüßte. Es erwärmte ihn doch immer sehr, wenn er seine Familie mit einem freudigen Gesichtausdruck sehen konnte und besonders, wenn dieser von ihm ausgelöst wurde. Es war doch echt verrückt, wie schnell die Zeit verflogen war und sein eigener Sohn bereits eine Tochter besaß. Maud, seine kleine Enkelin. "Wirklich?" fragte er Maud amüsiert und sein eisblauer Blick, der zwischen dem metallischen Silber seiner Schuppen besonders stark hervor stach, richteten sich auf seinen Sohn. "Böser Syron." meinte der Metalldrache leicht lachend und selbstverständlich nicht ernst gemeint. Seine Aufmerksamkeit fiel danach jedoch sofort wieder auf die junge Drächin neben ihn, da diese sich nun an Daoras Seite kuschelte. Der Blick des Rattendrachen wurde weicher und er legte seinen langen dünnen, aber dennoch durch die festen Schuppen stabilen Schweif um Maud. Es war doch schon ein Weilchen her, seit Syron selbst so jung und aufgeweckt gewesen war, sodass es sein Herz besonders erwärmte, Maud zu erblicken, einfach zu wissen dass sein eigener Sohn nun dasselbe Glück erlebte wie bei Daora und Kanoy, seine liebe Gefährtin. Er war stolz auf seinen Sohn, sehr stolz.

Auch machte es ihn stolz, als Maud plötzlich den Rost an seinen Pranken erwähnte und kurz danach das Wasser, was vom Regen kam, von den Grund entfernte. Daora lächelte und legte seine Schweifsspitze lobend auf ihre Schulter. "Na du beherrscht deine Kräfte ja schon wie ein Experte." sprach er dazu noch mit stolzer Tonlage. "Aber du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Erst, wann ihr komplett Kupfernd bin, kannst du mir nochmal bescheid geben." erklärte der Metalldrache der Jüngeren beruhigend und ließ den Schweif wieder sinken. Auch an dessen Spitze war ein bisschen Rost vorhanden. Mit Mauds Kräften konnte sie Daora vielleicht später wirklich gut helfen. Denn Wasser war nun wirklich nichts gutes für ihn, weshalb er es momentan nicht so angenehm fand, draußen im Regen zu sitzen. Dass ließ seine Schuppen nur noch schneller rosten und er fühlte sich unbeweglicher. Aber noch war er fit, das sollte man nicht vergessen. Natürlich war Daora aber auch bewusst, dass er irgendwann nicht mehr so herum laufen konnte wie er es heute kann. Wer weiß, vielleicht wurde ihm seine Haut irgendwann wirklich zum Verhängniss. Zwar hatte sie ihn schon lange als starkes Schutzschild gedient, aber gleichzeitig war sie doch eine Schwäche. Denn wie gesagt, bei Rost wurde seine Bewegungsfähigkeit eingeschränkt und er musste sie abwerfen, was ihn wiederum Kraft und Zeit kostete, bis er wieder stabile Schuppen bekam. Wenn er älter wurde und die Alterschwäche zu stark wird, würde er nicht mehr fähig dazu sein, dies zu tun. Fürchten tat er sich davor aber nicht. Es war nunmal so und er konnte es nicht vermeiden. Eigentlich war es ironisch. Der Sturm war sein Element, er konnte Winde erzeugen die Bäume aus dem Grunde rissen, doch gleizeitig schädigte ihn der Regen.

Schnell schob er aber den Gedanken beiseite. Er war sich sicher noch mehr als 100 Jahre bei seiner Familie zu bleiben, da sollte er sich über sein Verschwinden keine Sorgen machen. Er blickte zu Syron, als Daoras Enkelin sich zu ihrer Mutter Seraph begab. "Das hast du früher auch gemacht." kommentierte Daora belustigt Syrons Erklärung, dass es sich bei der Unterhaltung nur darum handelte, dass Maud einfach nicht allein aus der Höhle gehen sollte. Daora stellte sich wieder auf und folgte seinen Sohn zu seiner Gefährtin, als auch er sich zu ihr hin bewegte. "Mir geht es ganz gut, ein bisschen eingerostet, wortwörtlich, aber gut." Antwortete der Ältere Syron als er fragte, wie es ihm denn erginge. Der Metalldrache setzte sich wieder mit etwas Abstand vor ihnen hin, um ihnen ihre Zweisamkeit zu lassen.

Leider kam es zu keinem Gespräch, denn plötzlich hörte er jemand seinen Namen laut rufen. Er schaute in die Richtung, von der die Stimme kam und erblickte Dereven, der anscheinend der neue General war und bereits Befehle erteilte. Laut Daoras Geschmack etwas zu Bestimmt, aber was soll's. Was ihm jedoch gar nicht passte, war, wie er seine Befehle erteilte. So nannte er seinen Schüler Durga doch wirklich verkrüppelt. Ein Schnaufen entdrang aus Daoras Nüstern, dass deutlich hörbar war aufgrund des überraschend kräftigen Windstoßes. Er stellte sich auf und blickte Dereven direkt an. Sein Blick und Gesichtsausdruck war keineswegs drohend oder angespannt, aber hatte dennoch etwas sehr respekteinflößendes an sich und wie gewohnt, ernst. "Das werde ich tun, jedoch würde ich dir ans Herz legen, auf deine Wortwahl zu achten." sprach Daora mit fester und bestimmter Stimme. Er fprchtete sich nicht vor Dereven. Er war um einige Jahrhunderte künger als er und naiv. Er unterschätzte mit Sicherheit Daoras Kräfte. Und Respekt sollte er auch mal kennenlernen.

Danach schaute er sich aber um, um die Kristallschuppen seines Flüglers zu erblicken, was er auch schon bald tat. Er schaute nochmal zurück zu seiner Familie. "Ich könnte euch anbieten, mit zu kommen, wenn ihr möchtet." Bot er Syron und Seraph an. Maud wurde ja selber leider eingeteilt zum Training mit ihren Meister, sonst hätte Daora sie auch eingeladen. Dies entschuldigte er mit einem kurzen Lächeln.



©Knochensplitter
Di Feb 20, 2018 5:44 pm
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Seraph / Rattendrache / Mitglied

Seraph beobachtete beim näherkommen, wie ihre Tochter den Boden unter Daoras Pranken vom Wasser befreite. Ihre Fähigkeiten hatten sich beeindruckend entwickelt. Noch vor kurzer Zeit wäre eine solche Aktion wahrlich unmöglich gewesen. Es war schon seltsam, dass ihre Tochter eine Fähigkeit besaß, welche für Seraph so bedrohlich sein konnte. Während Maud das Wasser aus dem Boden oder ähnlichen entfernen  konnte, war gerade das Fehlen von Wasser ein Problem für Seraph. Als Seraph näher kam bemerkte die kleine Flüglerin sie und kam auf Seraph zugelaufen. „Natürlich habe ich es gesehen“, beantwortete Seraph die Frage in einem liebevollen Tonfall. „Du bist viel besser geworden, wenn das so weiter geht kannst du eines Tages ganz Flüsse austrocknen“.
Kurze Zeit später kam auch Syron zu Seraph und rieb seinen Kopf an ihrem Hals. Ein kurzer Schauer durchlief ihren Körper, sie fühlte sich wie unter Strom gesetzt und trotz des schlechten Wetters breitete sich eine wohlige Wärme in ihrem Körper aus. Obwohl sie schon mehrere Jahre den Schlafplatz und ihr Leben mit Syron teilte, war sie ihm noch lange nicht überdrüssig, im Gegenteil, sie fühlte sich noch immer so verliebt wie am ersten Tag. Sanft ringelte sie ihren Schweif um den von Syron. „Ich hatte ja keine Wahl als dir zu folgen oder? Auch wenn ich die Versammlung nur zu gerne mit dir in meinem warmen Nest geschwänzt hätte“, sagte sie mit einem leicht belustigtem Unterton. Dann wanderte ihr Blick zu ihrer gemeinsamen Tochter. „Außerdem muss ja einer von uns beiden auf diesen Wirbelwind aufpassen“.
Als Doara zu ihnen trat schaute Seraph auf. Sie warf dem verrosteten Drachen einen kurzen mitleidigen Blick zu, unterbrach diese Handlung allerdings schnell wieder. Natürlich war er verrostet ,aber sie war sich sicher, dass dieses nicht unbedingt einen Verfall darstellte, wenn es nötig würde könnte er bestimmt die Schuppen abwerfen. Derevens Befehle rauschten über das Lager und Seraph stellte fest, dass sie nicht zugeteilt worden war, genau sowenig wie Syron, die anderen beiden Drachen der Gruppe hingegen waren zugeordnet. Nach dem Angebot von Daora schaute Seraph Syron kurz fragend an, allerdings würde sie ohnehin ihrem eigenen Kopf folgen. Syron wollte vermutlich nicht mitgehen, da es regnete. Natürlich war der Regen für Seraph angenehm, das das Gewitter hingegen weniger. Hinzu kam, dass es dunkel war. Sie würden also bei Dunkelheit, Regen und Gewitter umherirren, um geeignete Nahrung zu finden. Das waren nicht wirklich motivierend Argumente
Dennoch tat es ihr ein wenig für ihren Schwiegervater leid, besonders, weil er doch ohnehin schon eingerostet war. Seraph stand in einem Zwiespalt zum einen wollte sie nicht das Doara alleine los zog und dann auch noch unter so schlechten Bedingungen, zum anderen wollte sie selbst nicht bei diesen Bedingungen auf Nahrungssuchen gehen.
„Ich weiß nicht so recht“, sagte sie ausweichend. „Das Wetter ist sehr schlecht und es ist dunkel. Ist es überhaupt sinnvoll da nach Pflanzen zu suchen? Und wenn, dann sollten vielleicht eher Syron und ich das machen, da.. da ich ein gutes Gespür für Pflanzen habe“, sagt sie und versuchte der Tatsache aus dem Weg zu gehen, dass Doara nun einmal älter war, dann kam ihr allerdings ein anderer Gedanken. „Ich bin mir allerdings nicht sicher in wie weit Dereven das billigen würde, schließlich würde das irgendwie seine Autorität untergraben, so kurz nach der Ernennung“. Nervös und etwas unsicher trat Seraph hin und her.



©Runenstern
Sa Feb 24, 2018 11:26 pm
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[Crimson / Rattendrache / Medicus ]

Oh, er hätte sich die Antwort wohl denken können. Er konnte die Zufriedenheit in Klesis Augen sehen. Eine Zufriedenheit die in zornig machte. Crimson biss das Kiefer zusammen und der Boden unter ihm begann wieder zu rauchen. Doch dann holte er Luft und packte Nasusam Nacken. Zwar war dieser auch ein Rattendrache, doch immer noch größer als der Medicus selbst – der zu den kleinsten seiner Rasse gehörte. Kurz musste er Luft holen, während er den schweren Körper zu sich in den Bau zog. Der Drache brüllte hin und wieder vor Schmerz auf, aber Crimson kümmerte sich nicht darum. Er würde es überleben, aber wohl ohne Augenlicht bleiben. Das Gift hatte die Augen förmlich verätzt. Es war einfach ein unfairer Kampf gewesen. Dieser General würde bestimmt keinen Respekt von ihm bekommen. Sein Blick fiel kurz noch einmal auf Dereven, bevor er gänzlich in den Schatten seiner Höhle verschwand. “Jetzt sei doch endlich still.“, murrte er den leidenden Drachen an und verschwand tiefer, um etwas Moos zu holen. Er musste das Gift auswaschen, ehe er am Ende doch daran verstarb. Kurz wünschte sich Cirmson das sogar, einfach um dem neuen General dasselbe zuzufügen zu können. Aber am Ende vergaß er seine Arbeit als Medicus nicht. Zudem würde Kelsis bestimmt eine Regeländerung finden – einfach um Recht zu behalten. Beinahe hätte Cirmson das Moon in seinen Klauen zerstört, doch er hielt sich zurück und legte es auf die Augen. Kurz sah er dabei auch nach draußen, doch der Regen ließ die Sicht verschwimmen. Warum habt Ihr nur mich gewählt?, fragte er stumm die Ahnen und sein heißer Atem wurde zu Rauch – auch wenn es nicht so kalt war.



©Strahlenlicht
So Feb 25, 2018 3:35 pm
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Nergigante || Büffeldrache || "Schärfe" || Lager || Dereven @Winzerprinz Maud [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Ein Schnaufen entdrang aus den Nüstern des großen, muskulösen Drachen als er die Worte des neuen Generals hörte. Es schien ihm doch sehr so vor zu kommen, als würde er sich nun um einiges mächtiger fühlen, nur, weil er diesen blöden Posten bekommen hatte. Er war leichtsinnig wenn er nun glaubte, kräftiger zu sein. Er war immer noch derselbe Drache wie zuvor, an seinen Körper und Geist hatte sich nichts verändert. Warum also meint er nun, berechtigt zu sein, ihn, Nergigante, zu korrigieren? Die orangenen, stechenden Augen ließen seine Verärgerung deutlich zum Vorschein kommen. Freund hin oder her, das gab ihn noch lange nicht die Erlaubnis, ihn zu kommandieren. Auch wenn er nun der General war, der General seit zehn Sekunden. Dereven würde schon früh genug einsehen, dass der Stacheldrache sich nicht einfach vor ihn nieder werfen wird, einfach weil er nun einen anderen Posten besitzt als Nergigante selbst. Das hatte er noch nie getan, Ränge waren ihm doch sowasvon egal, somit ignorierte er auch komplett Derevens Korrektur, dass er doch respektvoller zu seiner Fürstin sein wollte. Natürlich, Respekt! Würde Dereven ihn wirklich gut kennen, dann wüsste er, wie wenig Nergigante doch davon hielt. Er selbst war doch nur in diesem Clan, um es einfacher zu haben zu Überleben, das verbarg er ja gar nicht und andere Drachen sollten das wohl bemerken. Er würde nicht sein Leben für den Clan opfern, weder noch für ein Mitglied der Gemeinschafft, solange Nergigante sein oder ihr Leben nicht wertvoller ansah als das seine. Und nun ehrlich, wann hatte er sowas schonmal empfunden?

"Diesen Respekt könnte ich auch dir ans Herz legen, Dereven." schnaufte Nergigante drohend und scheute gar nicht davor zurück, diese Drohung in seiner tiefen, bebenden Stimme deutlich hervor stechen zu lassen. Wie gesagt, er war auch nur ein einfacher Drache in diesem sinnlosen Clan. Einer, mit dem er sich (normalerweise) auch gut verstand, aber doch ein einfacher Drache. Und sollte er ihn doch so unterschätzen und behaupten, er hätte sowieso gewonnen, egal ob sein Gegner nun Nergigante oder wer anders gewesen war. Wäre Nergigante nämlich wirklich im Kampf gewesen, hätten seine riesigen Stacheln auf seinen Rücken und Flügeln den Giftdrachen aufgespießt wie seine Klauen ein schwächliches, unbedeutendes Stück Beute.

Nergigante wand seinen Blick von den dunklen Drachen ab und ging einfach an ihn vorbei. Er hatte keine Lust mehr, mit ihm zu reden, wenn er doch nur so prahlen wollte, welch eine angebliche Macht er nun durch seinen Rang besaß. Der Stacheldrache war deutlich gereizt, und er musste diese Verärgerung nun los werden, sonst würde er sie in die Luft hinaus brüllen und vermutlich leichtsinnig handeln. Da war es doch perfekt, dass er zur Jagt mit seinem Flügling eingeteilt wurde. Gleich zwei Möglichkeiten, seinen Zorn auszulassen. Er steuerte den Weg zu Maud an, der Drachendame die sich momentan bei ihrer Familie befand. Als er bei ihr ankam, ging er einfach an ihr vorbei Richtung Lagerausgang, warf ihr dabei aber einen drängenden und bosartigen Blick zu. "Was stehst du da noch so herun? Hast du Dereven nicht gehört? Komm mit!" graulte der Drache und gab ihr mit dem Schweif einen unsanften Schups an der Seite. Das ihre Familie dabei war, das war ihn egal. Und wenn diese klug genug waren, so würden sie ihn nicht auch noch reizen, denn dann würde er nicht davor zurück schrecken ihre Schuppen mit seinen Krallen zu durchteilen.



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