Startseite

Regeln

Mitgliederliste

Registrierung

Suche


© Codes & Design by Traiceheart
Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
Bei Problemen sind wir jederzeit für dich da!

Klickt auf den Button:

Gehe zu Seite : 1, 2  Weiter


Schokokiller

avatar
Weiser Mentor

Anzahl der Beiträge : 738
Weiblich Anmeldedatum : 07.12.15

Die Jagd - Play



Erstmal gibt es hier noch die Regeln von derwegen Farben:
In blau im Post erwähnte Personen
In rot wechsel von einer Persönlichkeit zur nächsten (gilt nur für die Charas mit Multiplen Persönlickeiten, also Leandra | Fenra, Mike | Hector , Akito und Viktor | Luca. Das kann auch oben über dem Post markiert sein, Hauptsache es ist irgendwo markiert)
In grün werde ich Wetter und ab und an mal Uhrzeiten bekannt geben.
Und in gelb gibt es Durchsagen der Wissenschaftler an die Dudes in der Anstalt.

Es wäre ganz gut wenn ihr über den Post den Namen [für die oben genannten vier Charas gilt, der Name der Persönlichkeit die aktuell das Ding dreht steht drinnen], die Fähigkeit und den Aufenthaltsort schreibt.
Außerdem solltet ihr euch vielleicht noch schnell den Krams zu den Räumen in der Planung durchlesrn, der wurde nämlich aktuelisiert.

Viel Spaß mit dem Play :D

Es ist etwa 10 Uhr vormittags, drausen regnet es.


Dieser Beitrag wurde am So Feb 26, 2017 8:48 pm erstellt.

KONTAKT:



Strahlenlicht

avatar
Krieger

Anzahl der Beiträge : 471
Weiblich Anmeldedatum : 05.11.16
Alter : 14

Die Jagd - Play



Mike // Halluzination, Illusionen, Lichtkontrolle // In seinem Zimmer

Mike drehte sich auf seinem ungemütlichen Bett hin und her, keine Position findend, die sich halbwegs angenehm anfühlt. Die Augen fest zugekniffen versuchte er sich dazu zu zwingen, seinen Körper in den Schlaf zu jagen so wie es seine Müdigkeit die ganze Zeit über flehte, jedoch wollte es ihm nicht gelingen. Warum wusste er selbst nicht, er fühlte sich zu diesem Zeitpunkt einfach nicht nach schlafen zumute, obwohl er Schwierigkeiten hatte, nur seine Augenlider dazu zu bringen offen zu bleiben. Aber man konnte ihn auch nicht verübeln, warum er dabei scheiterte sich nur schlafen zu legen. In diesen stcikigen Zimmer bekam man ja kaum Luft und es war so kühl, dass eine Decke sicherlich nicht zum aufwärmen reichen würde. Da sollte man Mike nicht erzählen, dass er sich nicht so anstellen sollte.

Nach weiterem hin und her ließ der große, junge Mann ein theatralisches Seufzen entringen und richtete sich mithilfe seiner Unterarmen als Stützen auf, ein leises, genervtes Knurren grummelte aus seiner Kehle. Wenn diese Psychopathen ihn schon hier einsperrten als wäre er ein wild gewordenes Tier, dann konnten die doch wenigstens dafür sorgen dass es ihnen gut erging. Normalerweise war Mike niemand, der sich mit Problemen abfand und sie einfach überwand, aber das hier war dch echt nicht mehr auszuhalten, vorallem wenn es schon Jahrelang so ging. Mike gehörte schließlich zu den Ältesten in dieser Irrenanstallt, dessen Sinn er selbst nach so langer Zeit immer noch nicht verstand. Und ungefähr sechs Jahre schon in diesem muffigen Zimmer zu verbringen, essen zu essen das wie aus der Mülltonne schmeckt und Experimenten unterzogen zu werden, die einem den Verstand bestohl raubte einem den letzten Nerv.

Gegen seinem Wille richtete er sich nun doch ganz auf, nur, um sich einmal zu strecken und die Arme vor Anspannung zittern zu lassen. Die Müdigkeit konnte warten, anscheinend wollte sein Körper es ja eh nicht zulassen sie davon zu jagen. Oder es war nur seine andere Hälfte, die darauf wartete aus ihren Gefängnis auszubrechen... Mike hielt kurz inner als ihm ein kalter Schauer über den Rücken jagte bei dem Gedanken an sein diabolisches Ich, dass immer irgendeinen Chaos anstellte wenn es entfesselt wurde. Entweder es brach das Herz eines unschuldigen Menschen, zerstörte irgendwann oder tat etwas weitaus schlimmeres. Mike schüttelte hastig den Kopf. Darüber sollte er jetzt nicht nachdenken, schließlich war er er und niemand anderes. Jetzt jedenfalls noch.

Mike hatte schon oft erlebt, wie andere sich über ihn lustig gemacht haben als sie über seine Krankheit erfahren haben. Sie meinten, dass er doch nicht ernsthaft Angst vor sich selbst hätte. Aber die wusste doch gar nicht, wie das war, sie hatten es noch nie erlebt. Sie kannten den Schmerz nicht bei der Verwandlung, wussten nicht, wie es sich anfühlte wenn man 'wieder an der Reihe war' und ein Chaos vor sich erblickte, was man selbst angestellt hatte, ohne es gewusst zu haben. Und Mike hatte keine Angst vor ihm, vor Hector, wie seine andere Hälfte sich nannte, nein, er hatte Angst davor, was er sah wenn er erwachte. Immer wenn er spürte, wie Hector die Oberhand gewann, machte er sich bereits gefasst darauf irgendetwas schreckliches zu erblicken. Denn wäre Hector ein ganz normaler Mensch gewesen und lebte frei von diesen merkwürdigen Gebäude, welches sich wie ein Gefängniss anfühlte, dann säße er wohl schon längst im Knast. Ihn wollte man nicht über den Weg laufen. Er war ein totaler Psychopath, wenn seine Wut Kontrolle über ihn gewann. Mike hatte es selbst miterlebt. Und er wollte dieses eine Bild, dass alle anderen übertrumpfte, einfach wieder vergessen.

Zittrig atmete Mike aus, schloss kurz die Augen und verbannte somit seine Gedanken an Hector für einen kurzen Zeitraum aus seinen Kopf. Er sollte sich jetzt noch keine Gedanken darüber machen. Jetzt zumindest noch nicht. Er hob seinen weißen, unnatürlichen Blick und machte sich aus seinem Zimmer raus. Immerhin machten es die Leiter dieses Projekts, wie Mike es nannte, da er ja schließlich keine Informationen über all dies hier hatte, möglich dass man in einen Gemeinschafftsraum hinein konnte. Okay, dieser war auch das reinste Schlachtfeld, aber immerhin eine Abwechslung. Mike ging auf ihn zu und bemerkte sogleich, dass er leer war. Zu seinem Glück, denn alles was er gerade brauchte war Ruhe und Zeit für sich, obwohl er eigentlich die Gesellschaft anderer genoss.

Mit einen kleinen Sprung ließ er sich auf dem zerfetzten Sofa fallen und ignorierte den muffigen Geruch, der sofort davon ausging. Das war sicherlich nur dr Staub, schließlich wurde dieser Raum so gut wie nie gereinigt. Nach sechs Jahren gewöhnte man sich langsam daran, weshalb Mike einfach liegen blieb die decke anstarrte, wieder versunken in seinen chaotischen Gedanken.


Dieser Beitrag wurde am Mo Feb 27, 2017 1:40 pm erstellt.

KONTAKT:

http://www.city-of-doom.forumieren.com


Lilienpfote

avatar
Schüler

Anzahl der Beiträge : 105
Männlich Anmeldedatum : 28.01.17
Alter : 19

Die Jagd - Play



Dennis// Geräusche und Töne Erzeugen // Jungs-Duschen


Das Wasser lief Dennis im Gesicht herunter. Wäre das Wasser nicht Warm könnte man meinen, man wäre draußen. Zum Glück war er das nicht. Der Regen brachte immer eine seltsame Stimmung mit sich. Seit einem Jahr saß er hier schon fest und immer wenn es Regnet oder Duscht muss er daran denken das es hier sogar irgendwie besser wahr als in Waisenhaus.
Ok die Experimente wahren nicht so gut aber die anderen in seinem Alter, damals im Waisenhaus, hatten schlimmeres mit im gemacht.

Nun hatte das Wasser aber genug auf sein Gemüt gedrückt. Er stellte das Wasser ab und nahm sich das Handtuch welches er sich mitgebracht hatte.  Er trocknete sich ab und knotete dich das Handtuch um die Hüfte.
Da er in seinem Zimmer nicht wirklich Etwas zu tun hatte beschloss er in den Gemeinschaftsraum zu gehen. Er hatte zwar nur ein Handtuch an und auch im Gemeinschaftsraum nichts zu tun aber er konnte die anderen beobachten und das konnte durchaus interessant sein.

Im Gemeinschaftsraum sah er das Mike bereits auf dem Sofa sitzt. Er nickte im zu und stellte sich ans Fenster um die Wolken zu beobachten.


Dieser Beitrag wurde am Mo Feb 27, 2017 3:15 pm erstellt.

KONTAKT:



Schokokiller

avatar
Weiser Mentor

Anzahl der Beiträge : 738
Weiblich Anmeldedatum : 07.12.15

Die Jagd - Play



Kath || Elektrizität || Zimmer -> Gemeinschaftsraum

Schon seit einiger Zeit lag Kath auf ihrer nicht gerade weichen Matraze und starrte die weiß gestrichene Decke an. Alles hier schien weiß zu sein. Bis auf eine Glühbirne die schon lange nicht mehr funktionierte, dem Bett und dem Stuhl gab es in dem Zimmer auch nicht. Nichtmal ein Fenster war in ihrem Zimmer. Seufzend setzte sich Kath aus und versuchte ihr Shirt zu glätten. Es war so halbwegs sauber, die letzte Dusche mit Klamotten hatte wohl etwas geholfen. Es gab ja im Gemeinschaftsraum eine Kiste mit Kleidung, aber die war teilweise von Motten zerfressen und nichts was sie sich freiwillig angezogen hätte. Genau wie das Essen hier. Hätte man andere Möglichkeiten würde man das garantiert nicht essen. Bis auf die Pizza und die Kartoffeln schmeckte das alkes nach Pappe. Sobald man es wieder aufwährmte und erneut servierte war es dann leicht angebrannt und ab und an mal ganz verbrannt. Selbst in der Kantine hingen Kameras, als ob beim Essen irgenetwas interresantes passieren würde. Höchstens starb jemand an Lebensmittelvergiftung oder vergammeltem Gemüse aus der Gemüsesuppe. Schließlich beschloss Kath aufzustehen. Durch einen langen weiß gestrichen Gang ging es in Richtung Gemeinschaftsraum. Dort war es zwar staubig, aber immerhin gab es dort ein Fenster und man hatte Gesellschaft. Im Gemeinschaftsraum angekommen endeckte sie gleich Mike. Er lag auf einem der fünf Sofas und um ihn herum sanken kleine Staubpartikel auf den Boden, also war er noch nicht lang hier. Wie lange er wohl noch hier blieb? Langsam ging sie zum Fenster. Es war schon unheimlich verschmiert und man konnte kaum noch hindurchsehen. Wie immer öffnete sie das Fenster. Dem Jungen der dort stand nickte sie kurz zu. Sie erkannte ihn nicht, aber das lag daran dass sie sich ihn nicht genauer angesehen hatte. Draußen regnete es in Strömen. Auf die Betonfläche zu gehen konnte sie also vergessen wenn sie nicht gerade duschrn wollte. Schließlich schmkss sie sich auch auf eines der zerschlissenen Sofas und sagte Na, was meinst du, wie stark werden sie die Pizza heute verbrennen? Die Pizza die es gestern gegeben hatte, hate Kath sogar einigermaßen geschmeckt, was ansich nicht gerade häufig vorkam, normalerweise schmeckte all das servierte Essen nach Pappe. Oder nach nichts.


Dieser Beitrag wurde am Mo Feb 27, 2017 3:28 pm erstellt.

KONTAKT:



Leopardenblut

avatar
Weiser Mentor

Anzahl der Beiträge : 307
Weiblich Anmeldedatum : 22.08.16
Alter : 19

Die Jagd - Play



Out: Ich nehme mir die Freiheit meine Persönlichkeitsspaltungen farblich zu differenzieren wenn sie nicht wechseln um das Verständnis meiner Posts zu unterstützen. Ich hoffe das ist in Ordnung.

Leandra (Fenra) Lawson | Flüssigkeiten kontrollieren | ihr Zimmer → Außengelände
Nein. Nein. Nein. Alles ruiniert. Alles am Boden zerstört. Ein Bild in tausend Scherben. All die Jahre, die sie dagegen angekämpft hatte völlig umsonst. Warum? Warum war es ihr nicht vergönnt in Frieden zu leben? Was hatte sie getan um dieses grausame Schicksal zu verdienen? Und doch … all das was sie erreicht hatte war mit einem Schlag vernichtet worden. Und das alles nur wegen diesen verfluchten Männern in weißen Kitteln, die ihr eine Spritze in den Arm gejagt hatten und an ihr herum experimentierten. Sie war noch nicht lange in der Anstalt, vielleicht ein Monat, vielleicht zwei oder drei. Zeit spielte hier keine Rolle und abgesehen von dem immer gleichen Speiseplan gab es keinen wirklichen Anhaltspunkt. Mal wurde man ins Nebengebäude gerufen, dann gab es wieder essen – nichts besonderes. Doch diese Experimente hatten etwas geweckt, von dem sie dachte, dass sie es für immer verbannt hatte. Und dieses Etwas lachte gerade höhnisch in ihren Gedanken.
‘Dachtest du wirklich es wäre so einfach, Süße? Vergiss nicht: du bist diejenige die mich geschaffen hat. Ich bin ein Teil von dir', lachte die Stimme in ihrem Kopf die ihr das Blut in den Adern gefrieren ließ. Sie kannte diese Stimme gut, viel zu gut für ihren Geschmack. Und sie dachte, dass sie diese Stimme los sei bis zu dem heutigen Tag. Am Vortag war wieder etwas mit ihr gemacht worden, grausamer als die letzten Male und nun war es wieder so weit: Sie war wieder da. Sie. Ihre beste Freundin und ärgste Feindin. ‘Was ist denn, Kleine? Begrüßt man so denn eine alte Freundin? Tsstsstss. Ich hatte eine etwas freudigere Reaktion erwartet.‘ Der Spott in ihrer frostigen Stimme war nicht zu überhören. ‘Du bist nicht meine Freundin, Fenra. Schon lange nicht mehr', entgegnete sie bitter und ihr Mund verzog sich zu einer schmalen Linie. ‘Oh ich kann mich noch an eine Zeit erinnern, in der du dich gefreut hast mich zu sehen.' Bilder schossen durch ihren Kopf. Ihr Stiefvater, wie er betrunken auf sie einschlug und … ‘Diese Zeiten sind vorbei. Du hast dich gegen mich gewendet. Verschwinde.‘‘Und was willst du machen, wenn ich nicht das tue was du sagst?‘ Ein eiskalter Schauer lief über den Rücken des Mädchens, als sie diese Worte vernahm. Das Wasser im Becher auf dem Schreibtisch wurde zu Eis.
“LASS MICH IN RUHE!“, schrie sie schließlich und riss die Tür ihres Zimmers auf und knallte sie hinter sich direkt wieder zu. Sie wollte hier weg. Sie MUSSTE hier weg. Sie begann zu rennen, den Gang entlang, die Treppen hinunter. In ihrem Kopf hörte sie noch immer das höhnische Lachen ihrer zweiten Persönlichkeit. ‘Du kannst mir nicht entkommen Süße. Ich bin ein Teil von dir.' Leandra spürte wie ihr die Tränen in die Augen stiegen, ihre Sicht verschwamm. Das Lachen wurde lauter, eiskalt und grausam, mit einer endgültigen Unausweichlichkeit. Sie riss die nächste Tür auf und stand draußen im Regen.
Plötzlich hatte sie einfach nur noch das Bedürfnis sich irgendwo hinzulegen und zu sterben. Warum war alles so grausam? Warum? Kraftlos schleppte sie sich über den Platz bis sie einen Baum erreichte, an dessen Wurzeln sie sich auf das Gras niederließ. Und dann verschwand auch das letzte bisschen Selbstbeherrschung und sie begann laut zu schluchzen. Heiße Tränen rannen über ihre Wangen, vermischten sich mit dem Regen während sie sich die Seele aus dem Leib heulte und ihr Gesicht in ihren Händen verbarg.



Dieser Beitrag wurde am Mo Feb 27, 2017 7:09 pm erstellt.

KONTAKT:



Wirbelsturm

avatar
Höhlenwächter

Anzahl der Beiträge : 2359
Weiblich Anmeldedatum : 23.03.16
Alter : 97

Die Jagd - Play



Allyssa Parker || kann das Licht kontrollieren || in ihrem Zimmer -> Außengelände

Alles war still um das Mädchen herum. Die Vorhänge bewegten sich leicht im Wind und eine verlockende Kälte machte sich in dem dunklen Raum breit. Das große Fenster öffnete sich und nun war doch ein Knarren zu hören, was wie eine scharfe Klinge durch den Raum hallte. Die Wände gaben den grausamen Ton wieder. Die rothaarige seufzte und trat ans Fenster. Ein paar Regentropfen prasselten auf ihr Gesicht nieder und sie schloss die Augen. "Allyssa," flüsterte etwas -oder jemand- ruhig. Die Stimme war rauchig und wirkte zerbrechlich. "Allyssa," wiederholte sich die Stimme, wirkte aber diesmal näher. "Ally, ich bin hier." Sie streckte die Hand aus, als könnte sie die Stimme einfangen. "Du musst durchhalten, Ally...meine liebe, süße Ally." Es wurde noch kälter. Klirr, Klirr. Schritte kamen näher. Und wieder hörte sie es; Klirr, klirr. Im Raum wurde es heller und heller, bis sie nichts mehr sehen konnte und schützend die Hände vor ihre Augen hielt. "Wach auf!" Wie eine Mantra erschallten die harten Worte in ihrem Kopf. "Wach auf! Wach auf! Wach auf! ..."

Sie schreckte in ihrem Bett hoch, den Mund zu einem stummen Schrei geöffnet. Ihre Kehle brannte und sie wünschte sich plötzlich dringend ein Glas frisches Wasser. Es knirschte und ein ekliger, erstickender Geruch platzierte sich in dem Zimmer. Sie hustete und schaute nach oben. Eine der Lampen gab ein armseliges Geräusch von sich und flackerte nur noch. Sie runzelte die Stirn. Anscheinend musste hier dringend mal renoviert werden. Allyssa schlug langsam die Decke zurück und schwang vorsichtig ihre Beine über den Rand des Bettes. Ihre Zehen berührten leicht den Boden und sie atmete tief ein und aus. Dann setzte sie den einen Fuß und gleich den anderen auf dem Boden ab und hievte sich nach oben. Ihre Beine fühlten sich an, als bestanden sie aus Blei und jeder Schritt fiel ihr schwer. Sie zitterte und ihre Glieder schmerzten aber sie hielt stur auf die geschlossene Tür zu. Sie musste hier raus! Mit diesem Satz im Hinterkopf griff sie nach der Klinke und drückte das silberne Metall nach unten. Es war kühl und erzeugte ein wohliges Gefühl auf ihrer Haut. Ihre Hand kribbelte an den Stellen, wo das Metall auf ihre Haut getroffen war. Sie musterte ihre Hand fasziniert und biss sich auf die Lippe. Ihre Augen huschten umher, auf der Suche nach einem Ausgang. Sie sah keinen, ballte die Hände zur Faust und lief los. Nach einiger Zeit wurde es wieder heller.

Sie beeilte sich noch mehr, bis sie ihr Ziel erreichte. Es Regnete wirklich in Strömen, doch das war der jungen Frau egal. Sie fuhr mit der Hand durch ihre Haare und kämmte diese zurück, bevor sie einen Schritt hinaustrat. Ihr weißes Nachtkleid flattert um den schmalen, zierlichen Körper. Sie presste die Lippen aufeinander und hastete weiter. Die Silhouette der fremden Gestalt, die ebenfalls draußen war,  bemerkte sie erst nicht. Die 14 Jährige breitete freudig die Arme aus und lachte. Es klang schon beinahe hysterisch, aber sie lachte. Seit so langer Zeit, das erste mal wieder. Es vergingen einige Minuten, bis sie wieder aufhörte. Aber es kam ihr vor wie Stunden und sie fühlte sich frei.  Nun erlaubte sich Allyssa auch, ihre Umgebung genauer wahrzunehmen. Ein dunkelbrauner Haarschopf erregte ihre Aufmerksamkeit und sie ließ die Arme sinken, die noch immer in der Luft gehangen hatten. Den Kopf schräg legend, tappte sie auf das fremde Mädchen zu. Es war gegen einen Baum gesunken und wirkte niedergeschlagen. Die gedämpften Schluchzer unterstrichen Ally's Meinung nur. Sie verzog das Gesicht und schaute sich in der Gegend um. Da sie wusste, das sie dem Mädchen nicht helfen konnte, drehte sie sich schuldbewusst wieder um, lief los und blieb erst wieder stehen, als sie ein paar Meter entfernt war. Dann drehte sie sich auf der Suche nach etwas, woran sie sich lehnen konnte und entdeckte einen etwas kleineren Baum, der für sie aber reichen sollte. Dort angekommen ließ sie sich am Baumstamm hinuntergleiten. Mit der Hand strich sie über das Gras und zupfte einige Halme ab.


Zuletzt von Bernsteinblüte am Di Feb 28, 2017 6:57 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Mo Feb 27, 2017 9:23 pm erstellt.

KONTAKT:

http://schneefrostclan.forumieren.com/


Bran

avatar
Heiler

Anzahl der Beiträge : 728
Männlich Anmeldedatum : 08.07.15
Alter : 15

Die Jagd - Play



Kiana | w | Pyrokinese | in ihrem Raum -> Gang

Ein Prasselndes Geräusch drang an ihre Ohren. Zuerst dachte sie an den kleinen Wasserfall... Zuhause. Aber es war schneller und nicht so gleichmäßig - Regen. Eine Weile rührte sie sich nicht, verharrte und lauschte den gedämpften Klängen des Wassers. Dann blinzelte sie und öffnete schließlich ihre Augen. Sie lag auf einem Bett, auf dem Rücken, die Arme eng am Körper anliegend, die Hände zu Fäusten geballt. Ihr Kopf war schwer wie Blei und ihre Lider flatterten mehrmals bis es ihr gelang sie vollständig offen zu halten. Die offenbar einzige Lichtquelle - soweit sie das in dieser Position einschätzen konnte - war eine Lampe direkt über ihrem Brustkorb an der Decke. Ein beklemmendes Gefühl ergriff von ihr Besitz. Kia hatte Angst. Wo war sie hier? Was machte sie hier? Wie war sie hierhergekommen? Sie richtete sich ruckartig auf und bereute es im Selben Augenblick. Die Zähne zusammenbeißend unterdrückte sie einen Schrei und stieß ein paar persische Schimpfwörter aus. Schwer atmend drehte sie sich zur Wand, an welcher das Bett stand und lehnte sich dagegen, wartete bis der Schmerz abflaute. Gehetzt besah sie sich ihren Körper und atmete auf. Ihre Reifen waren noch da. Probehalber wackelte sie mit dem großen Zeh ihres linken Fußes, dann hob sie den rechten Arm. Ihre Hände waren immer noch verkrampft zu Fäusten geballt. Vorsichtig löste sie die Finger nacheinander aus der Verkrampfung und bewegte auch diese ein bisschen. Ihre Kleidung kam ihr bekannt vor, ein gelbes, etwas zu großes kurzärmliges Baumwoll-T-Shirt und eine blaue an den Enden zerfranste kurze Jeans, die ihr bis knapp oberhalb ihrer Knie ging. Sie trug keine Schuhe und um ihren Hals hing eine Kette - Nein, ein Amulett. Ketten waren etwas für feige feine weiße Mädchen und Ladys. Im gänzlich weißen Raum befand sich - abgesehen von dem Bett auf dem sie hockte - nichts mehr, außer einem Stuhl, wofür auch immer der gedacht war. Es gab auch kein Fenster nur eine ebenfalls weiße Tür. Die Atmosphäre erinnerte sie an ein Krankenhaus. Kiana rutschte vorsichtig bis zur Bettkante und stellte zunächst das Rechte und danach das linke Bein auf den Boden. Erleichtert atmete sie aus, als die erwarteten Schmerzen ausblieben und stand nun vollständig auf. Mit leicht wankenden Schritten erreichte sie die Tür und drückte sie auf. Ihre linke Hand kribbelte bei der Bewegung und Kiana schüttelte sie mehrmals, bevor sie aus der Tür trat, hinter ihr zufiel. Irritiert betrachtete sie ihre Umgebung; sie befand sich in einem langen Korridor, mit weiteren Türen, genauso wie ihre. "Sa... Hallo?", fragte sie in den leeren Gang hinein. Ihr gefiel das alles ganz und gar nicht. Ratlos sah sie nach rechts und links. Am Ende des Korridors befand sich ebenfalls eine weiße Tür. Die Farblosigkeit dieses Ortes war deprimierend. Was sollte sie jetzt tun? Warten bis jemand kam? Sie biss sich unschlüssig auf die Unterlippe. Wer wusste den schon, wer oder was hier alles herumlief? Oder wenn sie hier alleine war? Was würde sie dann tun?

Akito | m | Regeneration | In seinem Raum

Das Messer, das er gestern beim Abendessen gestohlen hatte, erzeugte ein Quietschendes Geräusch, als er es immer und immer wieder über den Boden zog. Manch anderer hätte es als störend empfunden, aber in Akitos Ohren klang es wie Musik. "Neko, Neko... Neko", wiederholte er immer wieder wie ein Mantra, während er mit dem Messer hantierte. Fast unübertroffen schön war dieser Klang. Sicher, es war nicht so scharf wie seine Messer, hatte noch kein Blut gesehen, aber Messer war Messer. Seine Messer, seine Freunde hatten sie ihm weggenommen. Sie würden dafür bluten, auch wenn er ihre Gesichter nicht kannte. Sein Halsband scheuerte schon wieder unangenehm. Das stumpfe Messer fiel klirrend zu Boden, als es aus seinen Händen glitt, während er sich aufrichtete. Der knochendürre Junge mit dem weiten schmutzgrauen Shirt und der aufgeschlitzten Hose sah nach oben zu der Kamera die ein Surren von sich gab. Sie würden ihm dieses neue Messer auch wegnehmen. Wütend griff er nach dem Besteck und warf es gegen die Wand, ließ sich auf den Boden fallen und schlug auf denselben ein. Dann kam ihm ein Gedanke. Er robbte zu dem Messer hin und hob es auf. Schon hielt er es sich an sein linkes Teufelshorn, dass minimal aus seinem roten Haar hervorschaute, da ließ er es wieder los, als hätte er sich verbrannt. Nein, das durfte er nicht! Akito mochte seine Hörner. Schließlich lag es auch teilweise an ihnen, dass ihn die Anderen hier mieden und das war gut so. Für sie zumindest war es von Vorteil wenn er ihre Gesichter nicht kannte. Manchmal fragte er sich, ob jeder die Welt so sah wie er. Schwarzweiß, mit gesichtslosen Menschen, das einzige was Farbe in diese karge Welt bringen konnte war Blut. Blut und Tod. Blut und Tod. Auf einmal erinnerte er sich an etwas aus einem früheren Leben. Es war eine Frau, die sprach: Als ich ein kleines Mädchen war, hatte ich Angst vor Spinnen, man erzählte mir, sie wären wie Maschinen und dass ihre Herzen niemals schlagen, doch jetzt kenne ich die Wahrheit...In dem Moment in dem sie ihre Beute töten...Könnten sie lebendiger nicht sein. War es für alle so trostlos? Er glaubte schon. Tief im Inneren waren sie alle so wie er. Aber jetzt würde er spielen und er wusste auch schon ganz genau was.


Dieser Beitrag wurde am Mo Feb 27, 2017 9:24 pm erstellt.

KONTAKT:



Schokokiller

avatar
Weiser Mentor

Anzahl der Beiträge : 738
Weiblich Anmeldedatum : 07.12.15

Die Jagd - Play



Viktor || Erde (Pflanzen) || Zimmer → Gang

Bah war die Luft trocken hier. Das erklärte wohl auch den leeren Becher, den er im Bett liegen hatte. Dieser war umgefallen, dummerweise war jetzt seine Hose nass. Na toll. Leise fluchend warf Vik den leeren Becher aus dem Bett. Luc konnte schon echt nicht nett sein. Immerhin lag er im Bett, was an sich schon so ein kleines Wunder war. Gestern war er auf der Betonfläche mit nem Haufen Eisstückchen unter dem Rücken erwacht, die blauen Flecken spürte er immer noch. Hoffentlich kam Luc nicht noch auf schlimmere Ideen, daran dass seine Kleidung jeden Morgen nass war konnte man sich gewöhnen. Gähnend stand er auf und verließ sein kleines Zimmer. Den Stuhl gab es schon lang nicht mehr, den hatte Luc direkt vernichtet. Auf dem Gang angekommen endeckte er ein Mädchen. Hier schliefen Jungen und Mädchen auf ein und dem selben Gang. Mädchen auf der einen, Jungs auf der anderen Seite. Auf einer Klassenfahrt hätten das die Lehrer wahrscheinlich nie zugelassen. Aber dass hier war auch keine Klassenfahrt, es war schlimmer. Was sie sich wohl für heute überlegt hatten? Kurzerhand ging er zu dem Mädchen hinüber. Er hatte sie noch nie hier gesehen. Wahrscheinlich ein Neuzugang. Er nickte ihr zu und begrüßte sie Guten Morgen und herzlich Willkommen hier am Ort deiner Träume. Wohlgemerkt, dem Ort deiner Albträume, wenn man überhaupt von Orten wie diesen träumt. Während er diese Sätze sagte, sah er die Wand an. Es war eine wirklich seltsame Angewohnheit, aber er sah nie Leute an mit denen er sprach. Das war einfach so. Plötzlich fiel ihm auf das er sich noch nichtmal vorgestellt hatte. Hups. Naja, das konnte man nachholen. Aber vielleicht war er zu ruppig gewesen... Bevor er es sich anders überlegen konnte schob Vik noch nach Übrigens, ich heiße Viktor Jetzt im Nachhinein hatte er doch Angst dass sie ihn jetzt hassen würde. Vielleicht hatte sie nur ihre Ruhe gewollt und er hatte sie gestört. Bestimmt war es besser wenn er jetzt gehen würde. Vielleicht auch nicht. Eventuell brauchte die neue ja Hilfe, Vik wusste nicht ob sie gestern Abend schon da gewesen war und sich jemand ihrer angenommen hatte. Also beschloss er stehen zu bleiben und abzuwarten. Schlimmer als Kath konnte sie ja nicht sein, oder?


Dieser Beitrag wurde am Di Feb 28, 2017 1:07 pm erstellt.

KONTAKT:



Lilienpfote

avatar
Schüler

Anzahl der Beiträge : 105
Männlich Anmeldedatum : 28.01.17
Alter : 19

Die Jagd - Play



Dennis// Geräusche und Töne Erzeugen // Gemeinschaftsraum am Fenster


Kath war neben in getreten und hatte das Fenster Geöffnet. Er nickte zurück und sah wie sie sich auf eins der Sofas legte. Nun blickte er wieder aus dem offenem Fenster zu den nun besser sichtbaren Wolken. Ob unsere Seelen auch so formbar sind wie Wolken? dachte er sich während er sein Handtuch wieder Fester machte. Der Wind der durchs Fenster kam wahr kühl.

Nun begann er seine Grünen faden wieder in seinen Rattenschwanz einzuflechten. Dabei bemerkte er aus dem Augenwinkel erst eine dann eine Zweite Person auf dem Hof. Das wahr aber nicht Wichtig. Die Wolken wahren viel interessanter wie sie weinten und sich selbst verändern konnten.


Zuletzt von Lilienpfote am Fr März 03, 2017 1:49 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Mi März 01, 2017 4:53 pm erstellt.

KONTAKT:



Strahlenlicht

avatar
Krieger

Anzahl der Beiträge : 471
Weiblich Anmeldedatum : 05.11.16
Alter : 14

Die Jagd - Play



Mike (Hector)|| Halluzination, Illusion, Lichtkontrolle || Gemeinschafftsraum -> Außengeländer, bei Leandra [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Eigentlich hatte Mike besbsichtigt, alleine seine Ruhe im Geneinschafftsraum zu finden, doch nach nicht mal fünf Minuten hörte er wie jemand den Raum betrat. Er ließ ein leichtest, enttäuschtes Schnaufen entdringen, hob jedoch den Kopf und richtete seine weißen Augen auf den Neuankömmling, der nur mit einen Handtuch um die Hüften eintrat. Zur Begrüßung nickte er Mike knapp entgegen, und erst nach dem zweiten Hinkucken erkannte Mike dass es sich bei der Person um Dennis handelte. Mike erwiederte das Nicken freundlicherweise, obwohl es ihn etwas sonderbar vorkam das er sich nicht zuvor angezogen hatte. Dennis richtete sich sofort an das einzelne Fenster und schaute hinaus, sodass Mike seinen Blick wieder abwannte, den Kopf erneut auf die Lehne fallen ließ und die Decke anstarrte. In der Hoffnung, Schlaf zu finden, wollte er gerade die Augen schließen, als erneut Schritte wahrzunehmen war. Konnte man nicht einmal seine Ruhe finden? 'Du könntest auch mal deinen Hintern vom Sofa schaffen und etwas sinnvolleres machen als zu pennen, Faulpelz.' Drang eine Stimme in seine Gedanken ein, die Mike aber gekonnt ignorierte.

Jedoch musste er zugeben, dass Hector schon Recht hatte. Es gab sicherlich besseres zu tun, als einfach in der Gegend herum zu liegen und verzweifelt nach Schlaf zu suchen. Wiederwillig schwang er sich vom Sofa, stellte sich gerade hin und streckte kurz die Arme von sich, wobei er beinahe die ankommende Kath erwischte. "Entschuldigung." sprach Mike höflich zu ihr, ehe er sich kurz umschaute, um zu überprüfen wie sich der Gemeinschafftsraum gefüllt hatte nach so kurzer Zeit. Jedoch wurde er abgelenkt von einen finsteren Schmemen, der soeben am Fenster vorbei huschte. Überrascht hob Mike den Blick. Wer war denn so früh schon draußen, dann auch noch im strömenden Regen? Beinahe Automatisch ging Mike auf Dennis und Kath zu, die sich nun beide am Fenster befanden und anscheinend im Gespräch versunken waren. Jedoch hatte der Größere auch nicht die Absicht, sich am Gespräch zu beteiligen, sondern schaute nur über die zwei Gestalten hinweg um eine Person zu erkennen, die draußen am harten Untergrund kniete. Vom Körperbau her würde Mike sie als Mädchen abschätzen. "Ich schau mal nach, was da los ist." sprach er zu niemand bestimmten, ehe er den Weg zum weiß gestrichenen Gang einschlug um die Tür nach draußen zu finden. 'Du willst doch nicht ernsthaft da raus gehen, nur wegen eines bescheuerten Mädchens? Ich steck auch noch in deinem Körper, weißt du?' schnauzte Hector ihn erbost an, woraufhin Mike einen leichten Stich im Brustkorb vernahm. 'Ich dachte du wärst der große, ach so tolle Badboy der sich vor nicht fürchtet? Da machen so ein paar Regentropfen dir doch sicherlich nichts aus.' meinte Mike kühl in seinen Gedanken, voraufhin Hector nur ein empörtes Grummeln von sich gab.

Er stieß die Tür zum Außengelände mit seiner Schulter auf und blinzelte gleich darauf ein paar Mal, da die Regentropfen gleich auf ihn nieder prasselten und ihn seine Sicht nahm. Seine Kleidung war gleich darauf klitschnass, jedoch kümmerte sich Mike nicht sonderlich darum, auch wenn der Regen wirklich kalt war. Er hielt mit seinen weißen Augen nach dem Mädchen ausschau und fand sogleich ihre Sillhouette wieder, ein paar Meter vor ihn. Ohne große Gedanken machte sich Mike auf den Weg zu ihr, wobei er ein paar Schritte Abstand hielt, um ihr einen Herzstillstand zu verpassen wenn plötzlich jemand neben ihr stand. "Hallo?" fragte Mike vorsichtig, da er nicht wusste wie er anfangen sollte und erstmal ihre Aufmerksamkeit auf ihn richten wollte. Er gesellte sich neben ihr und brachte sich in Augenhöhe mit dem Mädchen, indem er sich ein wenig hinkniete. "Geht es dir gut? Warum bist du denn hier draußen im Regen?" fragte Mike sie mit sanfter Tonlage.

Jedoch passierte etwas merkwürdiges, als er ihr versuchte in die Augen zu schauen und somit auch ihr Gesicht sehen konnte. Es war, als würde die Zeit kurz still stehen und Mike wäre nur fähig, das fremde Mädchen zu erblicken. Sein Herz fühlte sich still an, genauso wie sein ganzer Körper. Für eine Millisekunde hörte er das Prasseln des Regens nicht mehr, spürte seine nassen Klamotten nicht, die unangenehm an seiner Haut klebten und hörte selbst den sich beschwerenden Hector nicht mehr. Nur sie war da. Nur sie, und ein Gefühl in Mikes Brustkorb, das er nicht identifizieren konnte.

Jedoch wurde dieser Moment sofort unterbrochen, von einen schrillen Pfeifen in Mikes Kopf. 'Wow, das ist aber mal ne Süße.' sprach Hector, und Mike konnte sich schon ausmalen, wie er eines seiner wiederlichen Grinser aufsetzen würde. Eilig schüttelte er den Kopf, um wieder klare Gedanken zu bekommen. 'Was... Was war das?' fragte er zu sich selbst, aber natürlich fuschte Hector wieder dazwischen. 'Das war ich, du Vollpfosten. Hast du etwa schon vergessen, wie ich mich anhöre?' schnauzte er, sodass Mike mit den Augen rollte. Das hatte er doch gar nicht gemeint. Aber er machte keine große Anstallt, es seiner anderen Hälfte zu erklären, sondern konzentrierte sich wieder auf das Mädchen. Und erneut kribbelte es in seinem Brustkorb. Was war nur mit ihm los?


Dieser Beitrag wurde am Fr März 03, 2017 1:27 pm erstellt.

KONTAKT:

http://www.city-of-doom.forumieren.com


Leopardenblut

avatar
Weiser Mentor

Anzahl der Beiträge : 307
Weiblich Anmeldedatum : 22.08.16
Alter : 19

Die Jagd - Play



Leandra (Fenra) | Flüssigkeiten kontrollieren | Außengelände ;; bei Mike [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Alles um sie herum wirkte irgendwie gedämpft, abgeschwächt und weit entfernt und doch viel zu nahe, während heiße Tränen über ihre Wangen rollten. Der Regen prasselte auf sie herab, tränkte ihre Kleidung, benetzte ihre Haut, doch sie nahm es nicht wirklich wahr. Der Regen spielte für sie keine Rolle. Nichts spielte für sie in diesem Moment eine Rolle. Ihr war eiskalt und heiß zugleich, ihr Kopf dröhnte vor Anstrengung und ihre Augen brannten. Ihr Körper zitterte, auch wenn sie sich nicht sicher war, ob es daran lag, dass sie fror, oder ob es daran lag, dass jeder Schluchzer durch ihren Körper fuhr und ihn durchschüttelte, ein kaum erträgliches Beben durch sie hindurch jagte. Doch es interessierte sie nicht, was mit ihrem Körper geschah - er war nichts weiter als eine Hülle zweier Seelen. Es hätte sie in diesem Moment nicht einmal wirklich gestört wenn ihr irgendetwas zugestoßen wäre. Warum war sie überhaupt noch am Leben? Jetzt, wo Fenra wieder da war, wünschte sie sich schon fast, einfach tot umzufallen. Dann wäre sie immerhin alleine. Wobei sie sich inzwischen nicht einmal mehr sicher war, ob sie jemals Frieden finden würde. Wer konnte ihr versichern, dass Fenra sie nicht auch noch im Jenseits heimsuchen würde? Sie bemerkte kaum, wie ein Mädchen zu ihr kam, sich kurz darauf aber wieder umdrehte um doch woanders hin zu gehen. Es war ihr gleichgültig. Wenn sie ehrlich war wollte sie allein sein, abgetrennt von allem. Sie wollte nicht mehr hier sein. Sie wollte einfach nur weg von diesem grauenhaften Ort, in dem sie gefangen war und der ihr das zurückgebracht hatte, was sie so sehr fürchtete.
Irgendwann versiegten die Tränen. Sie wusste nicht, wie lange sie nun schon draußen im Regen saß. Noch immer wurde sie von Schluchzern durchgeschüttelt, doch da waren nicht mehr als gerötete Augen. Inzwischen war ihr einfach nur noch kalt und sie bemerkte, wie sie langsam zu zittern begann, auch wenn ihr es noch immer relativ egal war. Sollte sie doch erfrieren, dann hätte sie wenigstens die Chance auf ein wenig Ruhe vor ihrer aufgezwungenen Gesellschaft. Sie vernahm Schritte, doch sie schenkte ihnen keine große Beachtung bis plötzlich die Stimme eines jungen Mannes sie zusammenzucken ließ. "Hallo?" Es war ein vorsichtiges, zurückhaltendes Hallo, fast schon eher eine Frage als eine Begrüßung, doch es war genug um sie dazu zu bringen für einen Moment den Atem anzuhalten und dadurch ihr inzwischen leises Schluchzen zu unterbrechen. Sie bemerkte, wie er neben ihr in die Hocke ging um mit ihr auf Augenhöhe zu sein. Seine nächsten Worte waren sanft und freundlich. "Geht es dir gut? Warum bist du denn hier draußen im regen?" Zögerlich hob Leandra den Blick und ließ die Hände sinken, um zu sehen, wer in dieser verfluchten Anstalt so viel Freundlichkeit für ein heulendes Mädchen aufbringen konnte.
Es handelte sich um einen jungen Mann - vermutlich in ihrem Alter - mit kurzem dunkelbraunen Haar, leichtem Bart und recht muskulöser Statur, auf dessen Arm sie ein Tattoo erkennen konnte. Was sie allerdings in den Bann zog war nicht das Tattoo auf dem Arm, sondern es waren seine außergewöhnlichen Augen. Sie waren weiß, umrahmt von einem dicken schwarzen Rand. Eine solche Augenfarbe hatte sie noch nie gesehen. Irgendwie ... faszinierend. Und als sich ihre Blicke trafen geschah sie etwas, womit sie niemals gerechnet hatte.
Für einen kurzen Moment setzte ihr Herzschlag aus, machte einen Hüpfer und raste plötzlich so schnell wie die flatternden Flügel eines Kolibris. Aus der bitteren Kälte wurde plötzlich eine feurige Hitze und sie hatte das Gefühl, dass in ihr soeben eine Sonne explodiert war, doch andererseits war die Hitze nichts unangenehmes. Ihr Körper begann zu kribbeln und die junge Frau hielt den Atem an. Es fühlte sich an als würden tausende Schmetterlinge in ihrem Bauch zu tanzen beginnen, geführt vom Takt, der ihr Herzschlag ihnen vorgab. Und für den Bruchteil einer Sekunde, gefangen in den wunderschönen Augen des Fremden, vergaß sie wo und wer sie überhaupt war. Sie nahm nicht einmal wahr, wie sich ihre Kräfte selbstständig machten und der Regen zumindest um sie herum zu verschwinden schien und das Wasser, das ihre Kleidung tränkte, langsam verschwand und sie plötzlich wieder trocken war.
Der Augenblick endete jedoch als der Fremde den Kopf schüttelte. Sie schnappte nach Luft, schüttelte den Kopf. Was war das? Innerlich konnte sie Fenra genervt aufstöhnen hören, doch sie schenkte ihr keine Beachtung, denn ihre blaugrünen Augen waren noch immer auf den Mann vor ihr gerichtet. "Ey Dumpfbacke! Der Lappen hat dich was gefragt", versuchte Fenra die Gedanken Leandras wieder zurück in die Gegenwart zu bringen. Stimmt. Er hatte sie etwas gefragt.
"I-ich weiß n-nicht ... Ich habe es in meinem Zimmer nicht mehr ausgehalten", stammelte sie verlegen und merkte, wie sich eine leichte Röte auf ihre Wangen legte und sie schüchtern zu Lächeln begann. Allein ihre geröteten Augen ließen darauf schließen, dass sie zuvor geweint hatte.


Dieser Beitrag wurde am Fr März 03, 2017 11:51 pm erstellt.

KONTAKT:



Bran

avatar
Heiler

Anzahl der Beiträge : 728
Männlich Anmeldedatum : 08.07.15
Alter : 15

Die Jagd - Play



Kiana | w | Pyrokinese | Gang;  Viktor ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Sie hörte Schritte und drehte den Kopf. Ihre Augen richteten sich auf einen großen Jungen, vielleicht ein oder zwei  Jahre älter als sie. Er trug eine Jogginghose und ein T-Shirt, hatte helle Haare und grüne Augen. Alles in allem nicht besonders bedrohlich. Gut, mit dem würde sie zur Not fertig werden. Was hatte sie denn eigentlich erwartet, was hier herumlief? Zombies, wie in ihren Lieblingscomputerspielen? Kampfmaschinen? Verrückte? Er sprach irgendwas zu ihr, während er die Wand neben ihr anstarrte. Kiana braucht ein bisschen um zu realisieren, dass sie die Sprache sehr wohl kannte, auch wenn es Jahre her zu sein schien, dass sie diese in der Schule gelernt hatte. Währenddessen schob der Junge sogar noch etwas nach. Viktor... war das ein Name? Musste wohl so sein.  Andere Sprachen als Persisch sprach sie leider nicht fließend, aber es reichte um sich zusammenzureimen, was ihr Gegenüber gesagt hatte. "Salam", grüßte sie ihn ernst in ihrer Muttersprache, bevor sie nach einer kurzen Pause versuchte einen Satz in der fremden Sprache zu formen. "Ich Kiana. Wo... bin ich hier?" Sie hoffte, dass sie das jetzt halbwegs verständlich ausgedrückt hatte. Sonst säße sie ganz schön in der Patsche, denn die Chance, dass der Junge, "Viktor", persisch sprach, lag bei ungefähr null. Außerdem wollte sie endlich wissen, warum sie hier war und was sie hier sollte. Vorsichtig abwartend sah sie Viktor an.

Shiloh | w | Gegenstände durch Gedanken erschaffen | in ihrem Raum

Keuchend richtete sie sich auf im Bett auf. Ihr Atem ging schnell und ungleichmäßig. "Ich hatte einen kranken Traum", presste sie heraus und schwang die Beine über die Bettkante, während sie mit ihrem Selbstgespräch fortfuhr. "Ich hab geträumt, dass Tulani von so komischen Typen gekidnappt wurde und-" Sie stockte und sah sich um. Sie war nicht in ihre stockdunklen Zimmer mit den vorgezogenen Schalluren, dieses Zimmer war so hell, dass ihre Augen fast tränten. Der Umstand, dass der gesamte Raum in Weiß gehalten war, trug nicht zur Verbesserung ihrer Lage bei. Nachdem sie sich langsam an das grelle Licht der Lampe gewöhnt hatte, blickte sie an sich herunter. Sie trug noch die gleichen Klamotten wie vor...ja, wann eigentlich? Und Tulani... Hektisch sprang sie auf. Ihr Bruder! Wo war ihr Bruder? Was hatten diese Kerle mit ihm angestellt? Denk nach Shi, denk nach, erinnere dich! Sie sank auf einen Stuhl, neben dem Bett, auf welchem sie erwacht war, das einzige Möbelstück in diesem weißen Raum, wartete darauf, dass ihr Gehirn die Erinnerungsbruchstücke, die immer wieder in ihr Bewusstsein traten, chronologisch zusammenfügte.

Es war ein Freitag gewesen, ein ganz normaler Freitag. Sie war früher heimgekommen als Tulani und Dad hatte noch bis 21 Uhr Schicht, wie immer. Und wie immer sah sie alleine in ihrer dunklen Höhle - oder auch Hölle, die sich Zimmer schimpfte - oben im zweiten Stock und starrte die leere Flasche vor ihr auf dem Schreibtisch an, voller Hass auf sich selbst und Gott und die Welt, als sie unten die Tür zuschlagen hörte. Es war die Art ihres kleinen Bruders ihr zu sagen, dass er zu Hause war, es zu ihr heraufbrüllen konnte er ja schließlich schlecht. Ein Lächeln erschien auf ihren vorhin noch unbewegten Gesichtszügen, doch es erreichte ihre Augen nicht. Die kaffebraunen Augen, die denen ihres Bruders so ähnlich waren, die Augen ihrer Mutter. Sie blickten weiter starr auf das grüne Glas der Flasche, während ihre linke Hand zu ihrem rechten Unterarm glitt und über denselben strich. Als sie ihre Handfläche betrachtete, entdeckte sie Blutstropfen. Anscheinend waren die Schnitte zu tief gegangen. Hätte sie jetzt noch Alkohol, er wäre hervorragend zum Desinfizieren der Wunde gewesen, aber so musste es auch ohne gehen. Ihr Blick streifte für den Bruchteil einer Sekunde die Nagelschere, da vernahm sie im Erdgeschoss ein klirrendes Geräusch und gleich danach ein zweites, dumpfer als das Erste. Sofort war sie an der Treppe. "Tulani?", fragte sie, vollkommen ignorierend, dass ihr Bruder sie sowieso nicht hören konnte, während sie gleichzeitig die Stufen hinunterlief was sich wegen ihrem verschwommenen Sichtfeld schwieriger gestaltete als sonst. Außerdem war im gesamten Erdgeschoss das Licht aus. Nicht, dass es ihr etwas ausgemacht hätte, aber Tulani würde nie im Dunkeln lernen. Sie öffnete die Tür zum Wohnzimmer. Und dann kippte ihr Blickfeld zur Seite und sie hörte sich selbst langezogen den Namen ihres Bruders schreien...

Sie schüttelte sich, als sie sich an das eklige Gefühl erinnerte. Erst jetzt registrierte sie den Schmerz der in ihrer Stirn pochte. Was gäbe sie jetzt für einen Kaffee oder einen Energydrink!


Dieser Beitrag wurde am So März 05, 2017 10:18 am erstellt.

KONTAKT:



Saphirflügel

avatar
2.Anführer

Anzahl der Beiträge : 2106
Weiblich Anmeldedatum : 12.02.14
Alter : 21

Die Jagd - Play



Seraphina Kusari/ Transformierung Metallischer Körperteile/ In ihrem Zimmer -> Gang

Das Bettmaterial unter sich fühlte sich hart an, wie ein Brett wo man womöglich versucht hatte es weich erscheinen zu lassen. Die Härte stach ihr in die Glieder und Knochen. Warte mal Knochen? So was besaß sie kaum mehr. Zumindest nicht an den Stellen wo sie das Bett berührte. Ja. Irgendwie war es das Metall, und nicht die Knochen die ihren Körper schmerzen ließen. Metalle die zu 70 - 80 % ihren Körper bedeckten. Wohl eher verunstaltet hatten. Es war nicht alles auf einmal geschehen aber diese ganzen Experimente hatten sie stark vom Äußerlichen stark verändert. Ihr Körper..ja sogar ihre Haarfarbe, die einst dunkler gewesen war und durch einer der Experimente, die man ihr zugefügt hatte ausgebleicht worden war und weiß wurde. Anfangs hatte sie sich so alt gefühlt.. weißes Haar bekam man doch nur wenn man alt wurde. Sie hatte diese Farbe gehasst doch mittlerweile war sie wohl zu einer Gewohnheit geworden.

Noch immer hatte sie die Augen zu gehabt. Sie wollte sie nicht öffnen, sie wollte nicht aufstehen und irgendwas tun. Am liebsten wäre sie hier in der Dunkelheit geblieben, nie wieder herausgekommen. Doch so einfach war das nicht. Das Licht das ihren Raum erhellte strahlte ihr bis durch die Augenlider und zwang sie beinahe dazu die Augen zu öffnen.  Wiederwillig öffnete sie die Augen. Sie blickte nicht normal müde drein. In ihren Augen lag ein schockierender Ausdruck. Warum? Und Weswegen? Warum wusste sie. Das war auch einer der Gründe warum sie für immer in dieser Dunkelheit verweilen wollte. Ihr Blick ruhte auf ihren Händen die sie neben sich nahe ihrem Gesicht abgelegt hatte. So geschockt als habe sie fast schon angst vor diesen.

Ihre Hände waren ebenso verkleidet in Metall und wiesen einige Kratzer auf. Kleine als auch größere. Zudem waren sie auch noch warm was es Seraphina nicht einfacher machte sich wieder zu entspannen. Dieses Ereignis gestern Nacht, als man sie wieder zurück brachte. Es War zu schockierend zu Angst aufreibend das es nochmal geschehen würde. Vorsichtig bewegte sie ihre Hände. Bei jeder Bewegung zuckte sie leicht zusammen, aus angst es könne was passieren. Sera schluckte und ballte ihre Hand zur Faust ehe sie diese auch wieder entspannen lies. Nichts. Absolut nichts geschah. Das erleichterte das hellhaarige Mädchen und sie begann sich vorsichtig aufzusetzen.
Jede Bewegung war mit Vorsicht und Unsicherheit ausgeführt und als sie aufrecht da saß blieb noch immer alles normal. Langsam wandte sich dann auch ihr Blick von ihren Händen ab und wanderte zu den Weißen Wänden ihres Raumes. Weiß...das wäre sie nicht mehr, nicht mehr durchgehend. Was Sera sah lies sie die Luft scharf einziehen. Ein Werk welches sie am Vortag erschaffen hatte und erneute Furcht drängte sich in ihrem Körper. Schusslöcher, überall an den Wänden verteilt. Teilweise große als auch mehrere Kleine. Bilder flackerten wie ein alter Film vor ihrem inneren Auge auf, wie sie verzweifelt um sich geschossen hatte. Aus Angst und dieser unkontrollierten Sache. Sie wusste nicht wie das geschehen war, aber es versetzte sie erneut in Panik sodass sie heftig anfing zu schnaufen. Es klang wie ein hektisches Atmen und sie sprang auf. Zuerst taumelte sie dabei doch dann stürzte sie zur Tür. Sie wollte raus. Wollte dieses Zimmer nicht mehr sehen. Mehr Panik kam auf sie ein und sie ergriff hastig die Türklinke wobei sie diese einige Male verfehlte. Als sie diese zu greifen bekam riss die diese auf und schlug die Tür eilig hinter sich zu. Das heftige atmen verebbte ein wenig als sie nur noch weiße Wände ohne irgendwelche Schusslöcher sehen konnte. Doch noch immer stach ihr Panik in den Körper und sie lehnte sich mit dem Rücken an die Tür aus welcher sie gekommen war. Die Hände an den Kopf gelegt versuchte sie erneut zu vergessen was sie gesehen hatte. Im Gang hörte sie Stimmen, doch sie blieb wo sie war. Wusste nicht ob die anderen Personen weit weg waren oder nahe. Sie hatte nicht aufgesehen. Alles was sie jetzt wollte war sich zu beruhigen.


Dieser Beitrag wurde am So März 05, 2017 1:11 pm erstellt.

KONTAKT:



Lilienpfote

avatar
Schüler

Anzahl der Beiträge : 105
Männlich Anmeldedatum : 28.01.17
Alter : 19

Die Jagd - Play



Dennis// Geräusche und Töne Erzeugen // Gemeinschaftsraum am Fenster -> Gang zu Seraphina [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


Er hatte seine Bänder Fertig eingeflochten. Mike wahr gegangen anscheinend nach draußen. Warum wahr Dennis nicht klar. Es Regnete Schließlich. Da ging man doch nicht freiwillig raus. Leider wurde es Langsam Kalt vor dem offenem Fenster. Also ging er wieder zum Gang um sich in seinem Zimmer was wärmenderes anzuziehen. Auf dem Gang ging er an Viktor und einer Neuen Vorbei. Dabei Stolperte er leider durch sein Hinken, ließ sich aber nichts anmerken. Weiter hinten sah er Seraphina. Durch ihre Metallhaut Teilen wirkte sie viel interessanter als die anderen. Seine Zimmertür ignorierend hinkte er auf sie zu und blieb vor ihr stehen. Ob sie wohl die Übergänge spürt? dachte er sich und begutachtete sich ihre Metallischen Hände.


Dieser Beitrag wurde am Sa März 11, 2017 3:54 pm erstellt.

KONTAKT:



Strahlenlicht

avatar
Krieger

Anzahl der Beiträge : 471
Weiblich Anmeldedatum : 05.11.16
Alter : 14

Die Jagd - Play



Mike (Hector) // Illusion, Halluzination, Lichtkontrolle // Außengelände, bei Leandra [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Zuwerst schien das Mädchen mit den braunen Haaren, das mit geröteten Augen mitten im Regen kniete, den Größeren neben sie nicht zu bemerken, geblendet von ihren momentanen Gefühlschaos der vermutlich durch ihren Kopf und Herzen schoss. Denn so zerstreut wie sie aussah, musste wohl etwas wirklich bedeutsames passiert sein, was sie völlig aus der Fassung gebracht hatte. Und als sie dann aufschaute, nachdem Mike seine natürliche, tiefe Stimme erhoben hatte, und er seine weißen Augen ihren Blaugrünen entgegen blickten, war er wie gefangen, wie erstarrt. Sein Herz schlug schneller, hämmerte gegen seinen Brustkorb, als wollte es seinem Gefängniss entfliehen. Hitze schoss durch Mikes Körper, ließ ihn schneller Atmen. Wie eine Statue blieb er dort kniend vor ihr, nicht fähig, seinen Mund zu Worten zu formen, die Augen von ihr hinweg zu richten. Das Farbenspiel in Ihren war zu atemberaubend, zu fesselnd, dass er es könnte. Ein unbeschreibliches Gefühl schoss durch Mikes Körper, es brachte jeden einzelnen Nerv zum brennen. Beinahe überwältigt davon, was er spürte, als er ihren Blick erwiderte, hörte er zuerst gar nicht, was sie ihn antwortete.

Aber sie schien auch erstmal unfähig zu sein, ihn überhaupt zu antworten. Mike war zu betäubt von dieser wunderschönen Farbe, dass er es nicht bemerkte. Er war betäubt von ihrer Schönheit. 'He! Sie hat dir geantwortet, Idiot! Wehe du lässt die jetzt so da stehen... Obwohl, mach weiter mit dem was du grad machst, dann hab ich mehr Spaß.' riss mich die wiederwärtige Stimme in meinen Kopf aus meine Trance, ich zuckte ein wenig zurück, wie vom Blitz getroffen, um hastig meinen Kopf zu schütteln. Meine Gedanken nahmen langsam aber sicher wieder ihre richtige Position ein, und es fügte sich das Bild in meinen Kopf ein, wie ich das völlig fremde Mädchen angestarrt hatte, wie ein Psychopath. 'Was zur Hölle ist los mit mir??' fragte sich Mike, immer noch ungläubig, was da grad mit ihm geschehen war. Er hatte sich gefangen gefühlt, aber nicht wie in einem Gefängniss, umzingelt von kalten Gitterstäben in einem kühlen, dunklen Raum. Eher umarmt von wohliger Wärme, erstarrt von der Schönheit, die sich vor ihm befunden hatte. Apropos...

"I-Ich weiß n-nicht... Ich habe es in meinem Zimmer nicht mehr ausgehalten." meinte das Mädchen, dass ihn gefangen hatte, wie ein kleines Kind einen Schmetterling mit einen Kescher. Mike schaute zu Boden, unfähig, den Blick zu heben, obwohl sein Herz wie durchgedreht danach verlangte, gar danach schrie. "Das... Ich..." Stotterte Mike, immer noch betäubt von dem Geschehnis vor ein paar Sekunden. Eilig schüttelte er seinen Kopf, erneut. "Wir sollten wieder rein gehen, sonst werden wir noch krank... Du friest doch sicherlich schon." sprach der Große mit den dunkelbraunen Haaren und erhob sich, wobei er nach ihrer Hand griff, um sie vorsichtig nach oben zu ziehen. Dabei spürte er wie die Stelle, wo sich ihre Hände berührten, wie Feuer anfing zu brennen. Es war aber keinesfalls unangenehm, sondern eher wie ein sanftes Kribbeln. Und das war der Grund, warum Mike ihre Hand auch länger als nötig fest hielt, erneut aufschaute, um diese atemberaubende Farbe ihrer Augen erneut zu erblicken. Diesmal gelang es ihm jedoch schneller, sich wieder loszureißen, sodass er seinen Kopf richtung Tür zuwand und hinüber nickte. "Komm mit." meinte Mike mit freundlich gemeinter Tonlage, seine Stimme klang sanfter als üblich. 'Wow, hätte nie gedacht, dass du dich noch mehr nach einem Weichei anhören könntest. Erstaunlich.' Lachte Hector, doch Mike ignorierte ihn vollkommen. Denn wie zuvor schien nur das Mädchen im Mittelpunkt zu stehen, als wäre sie von einem weißen Schimmer umgeben, der jedermanns Aufmerksamkeit auf sich zog.

"Wie heißt du eigentlich?" fragte Mike mit einen sanften Lächeln, um sie etwas aufzuheitern, denn durch die Röte in ihren Augen konnte man ganz deutlich erkennen, dass sie zuvor geweint hatte, und allein der Gedanke daran zeriss dem Großen das Herz, als wäre es das traurigste, herzbrechendste was er sich nur vorstellen konnte. "Mein Name lautet Mike." sprach er dann, um auch sich selbst vorzustellen.

Mike on!


Dieser Beitrag wurde am So März 12, 2017 6:12 pm erstellt.

KONTAKT:

http://www.city-of-doom.forumieren.com


Saphirflügel

avatar
2.Anführer

Anzahl der Beiträge : 2106
Weiblich Anmeldedatum : 12.02.14
Alter : 21

Die Jagd - Play



Seraphina Kusari/ Transformierung Metallischer Körperteile/ Gang bei Dennis [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Es brauchte sie einige noch folgende hektische Atemzüge ehe das was sie in ihrem Raum gesehen hatte langsam verblasste. Ein paar weitere Atemzüge führten zu einem verebben des zittern ihrer gliedmaßen. Es war eine viel zu große Furcht von dem was sie gesehen hatte..von dem zu was sie geworden war und zu was sie im Stande ist, wenn es soweit kam. Wie konnte sie jemals damit umgehen? Wie konnte sie das jemals akzeptieren?
Noch ein paar letzte tiefe Atemzüge ließen sie dann nun wieder vollkommen zur Ruhe kommen, und doch behielt sie ihre Augen geschlossen und lauschte einfach nur der Stille. Im Hintergrund vernahm sie Stimmen und.. Schritte. Ihr gehör fokussierte sich automatisch auf die Schritte. Sie sah nicht auf und doch wollte sie wissen wer da den Gang entlang kam. Die Schritte kamen näher. Sie hörten sich unregelmäßig an. Hatte die Person eine Verletzung am Bein oder Fuß? In ihrem Kopf kreisten die Gedanken bis sie innehielt als die schritte zum stehen kamen. Noch einige Momente blieb es still. Sera rührte sich nicht. War die Person wieder gegangen? Nein dann hätte sie wohl auch wieder die leiser werdenden Schritte vernehmen müssen.
Zögerlich nahm die junge Frau ihre Metallenen Hände vom Kopf und öffnete ihre Augen. Vor sich erblickte sie eine Gestalt. Erst unscharf aber dann wurde das Bild vor Augen fokussiert und sie erkannte einen Jungen Mann. Er musste in einem alter von 17 oder 18 sein. In Schätzen war Seraphina noch nie wirklich gut gewesen aber bei diesem jungen mit dem braunen Haar schien es ihr vielleicht sogar leichter zu fallen. Er sah sie an und sie ihn. Warum stand er da? Wollte er etwas von ihr? Irgendwas? Das Mädchen wusste es nicht weswegen sie ihre Stimme anhob die zuallererst etwas krächzend aufgrund des Mangelnden Redens klang. "Hi.." setzte sie an und musste sich mit einem husten unterbrechen. Kurz überlegte sie noch etwas nachzusetzen doch dann beließ sie es wartete auf eine Antwort oder irgendetwas dergleichen ab.


Dieser Beitrag wurde am Do März 16, 2017 9:16 pm erstellt.

KONTAKT:



Leopardenblut

avatar
Weiser Mentor

Anzahl der Beiträge : 307
Weiblich Anmeldedatum : 22.08.16
Alter : 19

Die Jagd - Play



Leandra (Fenra) Lawson | Flüssigkeiten kontrollieren | Außengelände ;; bei Mike [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
 
Versunken in Trauer und Selbstmitleid bemerkte sie den jungen Mann erst, als er sie ansprach, was dazu führte, dass sie sich kurz erschrak und ihr Schluchzen dadurch unterbrochen wurde. Es waren sanfte, freundliche Worte, mitfühlend und besorgt – etwas womit sie in dieser Anstalt nicht wirklich gerechnet hatte. Vielleicht lag es auch daran, dass sie die meiste Zeit auf ihrem Zimmer verbrachte und sich bisher nicht wirklich mit den Insassen dieses merkwürdigen Gefängnisses unterhalten hatte. Sie wusste, dass es Leute gab, die schon mehrere Jahre hier verbracht hatten und sie hatte nicht das Bedürfnis gehabt, Anschluss zu finden, da sie angenommen hatte, dass sie ohnehin nicht wirklich dazu gehören würde. Deshalb verwunderte es sie umso mehr, dass es eine Person gab, die sich mit einem heulenden Mädchen beschäftigen wollte und nachfragte, weshalb sie nun heulend im Regen saß. Zögerlich hob sie schließlich den Blick um eben jene Person anzusehen, die sie so freundlich angesprochen hatte. Und als sie ihm in seine faszinierenden Augen sah, schien die Zeit plötzlich kurz still zu stehen. Ihr Herz setzte erst einen Schlag aus, ehe ihr Puls in die Höhe raste, eine wohlige Wärme durchfuhr ihren Körper und sie hatte plötzlich das Gefühl tausende tanzende Schmetterlinge im Bauch zu haben. Plötzlich war ihr heiß und kalt zugleich und für einen kurzen Augenblick schien sie sogar ihren eigenen Namen einfach zu vergessen. Für diesen Moment gab es nichts um sie herum, nur seine wunderschönen weißen Augen, in denen sie sich verlor, die wohl auch der Grund für das merkwürdige Kribbeln und die angenehme Wärme waren. Und vermutlich hätte sie ihn noch eine Ewigkeit einfach nur angestarrt, wenn da nicht eine Stimme in ihrem Kopf gewesen wäre, die sie mit der Freundlichkeit eines Eiszapfens an die Frage des wunderschönen Fremden erinnerte. Mit einem Kopfschütteln versuchte sie ihre Gedanken zu ordnen, wobei sie merkte, wie er es ihr gleich tat. Hatte er auch etwas ähnliches wahrgenommen wie sie? Ein genervtes Stöhnen von Fenra hielt sie allerdings davon ab, weiter darüber nachzudenken. Zögernd beantwortete sie seine Frage, kaum dazu in der Lage klare Worte zu äußern, während sie leicht errötete und ihm anschließend ein schüchternes Lächeln schenkte. Es dauerte eine Weile bis er ihr antwortete und aus irgendeinem Grund schlug er die Augen nieder, was sie dazu veranlasste die Stirn in Falten zu legen. Warum versteckte er denn jetzt seine hübschen Augen? Nachdem er ihr schließlich antwortete ging dann alles plötzlich ziemlich schnell.  
"Wir sollten wieder rein gehen, sonst werden wir noch krank … Du frierst doch sicherlich schon", meinte er schließlich und erhob sich wieder, wobei er einfach nach ihrer Hand griff und sie vorsichtig zu sich auf die Beine zog. Leandra war davon allerdings völlig überrumpelt, als sich ihre Hände berührten fühlte sie sich, als hätte die kleine Berührung einen elektrischen Impuls durch ihren Körper gejagt und war für einen kurzen Augenblick wie gelähmt. Ihre Haut schien Feuer zu fangen, doch es war nicht unangenehm. Ganz im Gegenteil. Dennoch war dieser kurze Moment der Unachtsamkeit genug um sie ein wenig straucheln zu lassen und plötzlich war sie dem jungen Mann verdammt nahe. Wieder konnte sie ihr Herz bis zum Hals schlagen spüren und sie hielt kurz den Atem an. Sie begann kaum merklich zu zittern, doch sie fühlte sich keinesfalls unwohl, denn die Wärme seines Körpers verscheuchte jegliche Kälte, während das sanfte Rot auf ihren Wangen eine Nuance dunkler wurde. Und obwohl sie nun sicher auf den Beinen stand machte er anfangs keine Anstalten, ihre Hand loszulassen. Wieder sahen sie sich in die Augen, gefangen von ihrem Gegenüber, kaum dazu in der Lage etwas anderes zu sehen als den jeweiligen Gesprächspartner. 'Dir ist bewusst, dass du ihn gerade anstarrst wie ein Auto, oder? Ist es denn so schwer diesem Weichei direkt zu antworten, damit du dieses verdammte Gespräch so schnell wie möglich beenden kannst? ', unterbrach Fenra sie und genau im selben Moment zog auch er seine Hand zurück und nickte zur Tür des Wohngebäudes hinüber. 'Weshalb sollte ich das Gespräch beenden wollen? Er ist süß, charmant und hast du seine traumhaften Augen gesehen?', gab sie zurück, was ihrer zweiten Persönlichkeit ein genervtes Stöhnen abrang. Fenra schien ihre Faszination was diesen jungen Mann anging nicht zu teilen, aber es war ihr gleichgültig. Die Hauptsache war, dass er bei ihr war. Dennoch ging nicht an ihr vorbei, dass ihre Kleidung inzwischen nicht mehr nass war. Merkwürdig … hatten sich ihre Kräfte selbstständig gemacht? Vielleicht wäre es doch besser, wieder reinzugehen.  
"E-eigentlich ist mir gar nicht mehr kalt, aber die Idee ist eigentlich gar nicht mal so schlecht. Wenn es dir nichts ausmacht würde ich mich aber  nur ungern zu den anderen in den Gemeinschaftsraum begeben … Ich hoffe das ist irgendwo verständlich …", antwortete sie schließlich. Eigentlich hätte es ihr auch nicht wirklich etwas ausgemacht, weiter im Regen zu sitzen, solange er in ihrer Nähe bleiben würde, aber er hatte recht – sie würden sich erkälten, wenn sie weiterhin im strömenden Regen stehen bleiben würden. Deshalb folgte sie ihm auch ohne zu zögern zurück in das Gebäude. Ihre Haare waren noch immer leicht nass, auch wenn sich die Feuchtigkeit aus ihrer Kleidung komplett verabschiedet hatte. Ihr Gesprächspartner war allerdings vollkommen durchnässt, was allerdings nichts daran änderte, dass jedes seiner sanften Worte ihr den Atem raubte und jeder Blick und jedes Lächeln sie gefangen nahm.
'Mensch Lea, schaffst du es auch nur ein einziges Mal eine seiner Fragen direkt zu beantworten, anstatt dieses Weichei anzuschmachten? Ich weiß, dass du schüchtern bist, aber das ist selbst für deine Verhältnisse mehr als erbärmlich. Mal abgesehen davon, dass ich nicht verstehen kann, was du an dieser Flachpfeife überhaupt findest', hörte sie Fenra meckern, was Leandra aber gekonnt ignorierte. Spielte es denn eine Rolle, weshalb sich ihre Gefühle überschlugen? Alles was sie wusste war, dass sie es kaum schaffte, ihren Blick auf etwas anderes als ihn zu richten und dass er all ihre Gedanken und Aufmerksamkeit auf sich zog. Als er sich dann als Mike vorstellte, erwiderte sie das sanfte Lächeln auf seinen wunderschönen Lippen.
"Ich bin Leandra, aber wenn du willst kannst du mich Lea nennen. Freut mich dich kennenzulernen", stellte sie sich hastig vor, um nicht zu unhöflich zu wirken. Er versuchte sie abzulenken, aufzumuntern, was sie ihm hoch anrechnete, auch wenn es nicht mehr nötig gewesen wäre. Allein ein leichtes Lächeln war schon genug, um die Welt um sie herum unwichtig zu machen. So etwas hatte sie noch nie erlebt. Mit einem Mal erschien es ihr gar nicht mehr so schlimm, Zeit in dieser Anstalt verbringen zu müssen. "Tut mir leid, dass du mich so sehen musstest. Die Experimente sind noch etwas schwer zu verarbeiten. Ich hätte nicht gedacht, dass es hier Menschen gibt, die so freundlich zu einem weinenden Mädchen sind … Danke", murmelte sie schließlich und richtete ihren Blick verlegen zu Boden. Es fiel ihr schwer, in seiner Gegenwart klare Gedanken zu fassen, vor allem wenn sie ihn ansah. Dennoch fragte sie sich, was sie nun tun sollten, da sie eigentlich nicht wirklich auf dem Flur stehen bleiben wollte, aber auch nicht in den Gemeinschaftsraum gehen wollte. Ihr entfuhr ein lautloses Seufzen.
{1189 Wörter}


Dieser Beitrag wurde am Sa März 18, 2017 3:57 am erstellt.

KONTAKT:



Lilienpfote

avatar
Schüler

Anzahl der Beiträge : 105
Männlich Anmeldedatum : 28.01.17
Alter : 19

Die Jagd - Play



Dennis// Geräusche und Töne Erzeugen //  Gang mit Seraphina [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Ihre Hände fand Dennis Wirklich interessant. Sie sahen aus wie alle anderen nur aus Metall.War das Metall einfach über sie gewachsen? Plötzlich nahm Seraphina Ihre Hände runter und schaute in an. Ganz perplex starrte er zurück und Hoffte sie sei nicht Böse das er sie beobachtet hatte. Nach einer weile grüßte sie. Scheinbar wollte sie noch etwas sagen aber musste kurz Husten.
Etwas erschrocken wich Dennis einen Schritt zurück. Mit Metall überzogen und leicht Krank wirkend. So wirkte Seraphina auf in. Was wenn sie Lebendes Metall berührt hat und jetzt als Nahrung für es diente? Es erschien im ziemlich Logisch auf sein bisheriges Wissen bezogen. daher fragte er zögerlich "Ist das Metall Ansteckend?". Ängstlich wartete er auf eine Antwort und hoffte er habe sie nicht Wütend gemacht.


Dieser Beitrag wurde am Sa März 18, 2017 12:17 pm erstellt.

KONTAKT:



Saphirflügel

avatar
2.Anführer

Anzahl der Beiträge : 2106
Weiblich Anmeldedatum : 12.02.14
Alter : 21

Die Jagd - Play



Seraphina Kusari/ Transformierung Metallischer Körperteile/ Gang bei Dennis [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Das husten verebbte in ihrer kehle und sie richtete ihren Blick nun wieder klar auf den jungen vor sich. War er zurück gewichen? Nur weil sie mal husten musste? War er denn so.. empfindlich?
Kurz musste sie innerlich den kopf schütteln. Als er fragte ob sie lebendes metall berührt hatte blickte sie ihn irritiert an. "Was?" Fragte sie und sah ihn einige momente an ehe sie auf ihre arme bzw hände blickte und sie leicht bewegte. "Nein hab ich nicht..." murmelte das Mädchen dann und seufzte leise aus. "Mir wurde das mehr oder weniger mit gewalt angetan..ich kann mich kaum erinnern aber es tat so weh" es durchzuckte sie kurz als verspürte sie erneut diese schmerzen. "So viel schmerzen" wiederholte sie nochmals, aber leiser.

"Warum humpelst du?" Fragte sie dann nach wenigen minuten des Schweigens, des stillen erleidens von schmerzen die sie durchlebt hatte. Sie hatte nicht gesehn das er lahmte. Aber an den schritten hatte sie es deutlich aufgenommen. Jeder schritt unregelmäßig. Vielleicht auch anstrengend?
Fragend richtete Seraphina ihren Blick nun auf sein gesicht.


(Out: sry für dauer :/ das mit farbn oder dick schreibn mach ich dann am pc wenn oke ist :) )


Dieser Beitrag wurde am Mi März 29, 2017 8:32 am erstellt.

KONTAKT:



Lilienpfote

avatar
Schüler

Anzahl der Beiträge : 105
Männlich Anmeldedatum : 28.01.17
Alter : 19

Die Jagd - Play



Dennis// Geräusche und Töne Erzeugen //  Gang mit Seraphina [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


Er Entspannte sich etwas. Es wahr als keine ansteckende Krankheit aber sie tat im Leid. "Mein Beileid." murmelte er leise, ließ aber den Augenkontakt.

Nach ihrer Frage wurde Dennis etwas Rot und senkte doch den Blick etwas. Auch wenn er gerne Dinge erfahren würde, so redete er doch eher ungern mit anderen. "Es ist nicht Wirklich lahm." murmelte er vor sich hin und vermied nun wirklich den Augenkontakt. "Im Waisenhaus war ich aber nicht der Beliebteste und öfter das Opfer von Streichen und .." Er verstummte. Schüchtern schaute wieder zu ihr hinauf. Ohne es zu merken hatte er sich etwas zusammengekauert. Durch ihren aber nicht unfreundlichen Blick streckte er sich aber wieder. Er konnte sich zwar nicht dazu durchringen den Augenkontakt wieder herzustellen aber er konnte weiter Sprechen. "Bei diesen "Streichen" hab ich mich immer wieder verletzt. Meistens hatte ich einmal im Jahr ein Gebrochenes Bein. Leider meistens leider immer das Selbe. Und mit der Zeit ist es halt nicht mehr richtig zusammengewachsen so das ich jetzt etwas Hinke."

Er befand sich wieder etwas zusammen gekrümmt vor ihr. Seufzend stand er auf. Alte Gewohnheiten ließen sich halt nur schwer ablegen. Auch sein Hals fühlte sich merkwürdig an. Könnte wohl daran liegen das er seit langem nicht mehr so viel am Stück geredet hat. Aber es tat gut. Vielleicht kann ich doch noch Freunde finden. jedenfalls sollte ich das Gespräch nicht schon abbrechen.
Etwas zögerlich schaute er ihr wieder in die Augen, die irgendwie seltsam wirkten, und versuchte das Gespräch weiter zu führen. "Wie Lange bist du denn schon hier? Ich etwa ein Jahr glaube ich."


Dieser Beitrag wurde am Mi März 29, 2017 9:56 am erstellt.

KONTAKT:



Schokokiller

avatar
Weiser Mentor

Anzahl der Beiträge : 738
Weiblich Anmeldedatum : 07.12.15

Die Jagd - Play



Viktor || Erde || Im Flur bei Kiana

Okay, die kleine hatte scheinbar noch keiner hier eingeführt und ihr erklärt was Sache war. Offenbar war Deutsch nicht ihre Geburtsprache, eben hatte die neue irgenetwas gesagt, dass eindeutig nicht deutsch war, aber gut. Gut, dann musste er wohl mal erklären wie es hier zuging. Vik zögerte erst kurz und räusperte sich und begann zu erklären Du bist hier in einer Art Anstalt. An Leuten wie uns werden Experimente durchgeführt, das ist immer wieder unterschiedlich was man da macht.Oft sind es irgendwelche Spritzen die man hier verabreicht bekommt. Mit dir lebrn jetzt 13 Leute in dem Haus für Versuchskaninchen wie uns. Eigentlich war dass alles. Obwohl, das Mädchen war ja neu, vielleicht schadete es nicht auch noch etwas zu dem Räumlichkeiten und Essenszeiten loszuwerden. Oder zu den Durchsagen und Kameras. Nach einer kurzen Pause erklärte Vik weiter Wir haben nur einen begrenzten Bereich in dem wir uns bewegen dürfen. Einmal wäre da der Gemeinschaftsraum, dass ist die eine Tür am Ende des Flures, dort gibt es nochmal zwei Türen. Eine geht nach ausen, die andere in die Kantine. Essen gibt es nur Mittags und Abends. Die beiden Räume Rechts und Links vor der Tür sind die Badezimmer, die restlichen Türen hier im Gang Schlafzimmer. Alles hier ist im übrigen auch Kameraüberwacht. Ab und an gibt es auch Durchsagen, bei denen irgendwer irgendwohin zittiert wird. Wieder einmal schwieg Viktor kurz. Dann setzte er erneut an Übrigens triffst du mich Abends und Nachts hier nicht. Ich hab ne gespaltene Persönlichkeit und bei mir ist dass so dass ich Tags da bin und meine andere Persönlichkeit Nachts. Wir haben noch andere mit gespaltener Persönlichkeit, allerdings ist das bei ihnen nicht so Regelmäßig. So. Genug geredet für heute. Er sollte wirklich Einführungen in das Leben eines Versuchskaninchens geben. Als er gerade ansetzen wollte irgenetwas zu sagen knirschten die Lautsprecher und eine sehr gelangweilte Stimme verkündete: Bis auf folgende Personen treffen sich alle vor dem Eingang des Wissenschaftlichen Trakts. Von dieser Übung ausgeschlossen sind zumindest vorerst Leandra, Mike, Akito, Viktor und Kiana, auch sämtliche zweite Persönlichkeiten deer genannten Personen sind von diesem Experiment ausgeschlossen Die Lautsprecher rauschten noch kurz, dann war es wieder ruhig. Immerhin, er selbst musste krine Experimente über sich ergehen lassen, immerhin etwas.


Dieser Beitrag wurde am Do März 30, 2017 6:13 pm erstellt.

KONTAKT:



Bran

avatar
Heiler

Anzahl der Beiträge : 728
Männlich Anmeldedatum : 08.07.15
Alter : 15

Die Jagd - Play



Kiana | w | Pyrokinese | Gang;  Viktor ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Sie runzelte die Stirn und versuchte angestrengt, bekannte Wörter in dem Redeschwall des Jungen zu erkennen. Doch zu ihrer eigenen Überraschung verstand sie ziemlich viel von dem, was Viktor ihr erklärte. Kiana versuchte sich so viel wie möglich zu merken, vor allem die Zeiten zu denen es hier Essen gab, denn sie hatte schon ein ziemliches Loch im Bauch. Auch wenn sie nicht wusste was "Experiment", "Versuchskaninchen", "Durchsagen" und "gespaltene Persönlichkeit" war, sah sie Viktor dankbar an. Wenn sie da richtig lag, waren außer ihr auch noch 12 andere Leute hier. Erleichterung durchströmte sie, nicht alleine an diesem komischen Ort zu sein. Was war eigentlich eine "Anstalt"? So etwas wie eine Schule? Bei Spritzen hatte sie an ein Krankenhaus gedacht, wie das eine in dem sie ihren Arm- und ihren Fußreifen bekommen hatte und was sie bisher von diesem Ort mitbekommen hatte, passt das ganz gut, dort war es ähnlich steril und farblos gewesen wie hier. Aber... sie musterte Viktor prüfend. Er sah ihrer Meinung nicht gerade krank aus. Aber vielleicht war es ja eine innere Krankheit, die man nicht auf den ersten Blick bemerkte? War das eine "gespaltene Persönlichkeit"? Wobei sie nicht verstand warum die anderen, wenn diese schon länger hier waren, nicht einfach das Gebäude verließen. Hatte Viktor nicht auch etwas von "draußen" gesagt? "Warum nicht... einfach...ge..hen?", fragte sie, doch ihre Worte wurden von einem knackenden Geräusch unterbrochen, das sie zusammenzucken ließ. Kurz danach ertönte aus den Lautsprechern, von denen auch das Knacken gekommen war, eine Stimme, Kiana wusste nicht recht ob männlich oder weiblich. Konzentriert lauschte sie der kurzen Ansprache, bis sie ihren Namen hörte. Auch Viktors war genannt worden. Auch die Stimme hatte etwas von "zweiten Persönlichkeiten" und einem "Experiment" geredet. Sie sah wieder zu ihrem Gegenüber. Er schien zufrieden zu sein, wieso, wusste sie nicht. Hatte die Stimme von etwas Gutem gesprochen? Sollte sie auch zufrieden sein, weil ihr Name genannt worden war? "Warum...nicht einfach gehen... wenn könn...en nach drausen?", wiederholte sie ihre Frage noch einmal.


Akito | m | Regeneration | In seinem Raum -> Korridor - ansprechbar

"Ha. Ha. Ha", lachte er - wobei es mehr ein lautes Ausstoßen von Luft war als ein Lachen - während er fasziniert zusah wie die Tropfen seinen linken Arm hinunter rannen. Prüfend blickte er auf die Wand vor ihm, die noch vor wenigen Augenblicken weiß gewesen und jetzt mit Blutspritzern bedeckt war. Dann bückte er sich, tauchte er seinen linken Zeigefinger in die kleine Blutlache, die sich mittlerweile am Boden gebildet hatte und fing an.
Zufrieden betrachtete Akito sein Werk, dann hockte er sich im Schneidersitz auf den Boden, neben das dort liegende Messer. Das Blut auf diesem war schon getrocknet. Ein breites Grinsen huschte über sein Gesicht, seine grauen Augen begannen zu leuchten und ein fast lautloses "Ksch" entwich seinen blutroten Lippen. Er umfasste das Messer mit seiner linken Hand und strich mit der flachen Seite des Messers seinen Unterarm entlang, bis er die passende Stelle gefunden hatte, um dann mit einem geübten Schnitt das viel zu stumpfe Messer über seinen Arm zu ziehen. Blutspritzer flogen in sein Gesicht, doch das störte den Japaner nicht. Ein hysterischer Kicheranfall überkam ihn, als er sah wie sich die Wunde wieder schloss. Er konnte es nicht aufhalten, es war ein ewiger Kreislauf! Nur Blut und Tod, Tod und Blut! Sein Körper begann zu zittern und krampfartig zu zucken, das Messer glitt ihm aus der Hand und viel zu Boden, während er schnelle japanische Satzfolgen sprach, die nur er verstand. Immer und immer wieder wiederholte er die gleichen, bis sich schließlich seine Atmung wieder normalisierte. Er knurrte als seine Ruhe von der Stimme des Lautsprechers gestört wurde und meinte flüsternd zu sich selbst:" Â iu hito, shinda hô ga ii!" Dann schnappte er sich sein Messer, stand auf und hüpfte auf einem Bein  zur Tür, die er schwungvoll öffnete und hinter sich ebenso schwungvoll wieder schloss. Grinsend stellte er sich wieder auf beide Füße und sah nachdenklich auf sein Messer, bis er es nach kurzem Zögern in der hinteren rechten Tasche seiner aufgeschlitzten Hose verschwinden. Er konnte von seinem Standpunkt aus schon viele Personen ohne Gesichter sehen und lächelte in sich hinein. Zeit für sein eigenes Experiment!


Shiloh | w | Gegenstände durch Gedanken erschaffen | in ihrem Raum

Schweigend sah sie sich erneut in dem fast gänzlich leeren Raum um. Erneut fragte sie sich wo und wozu sie hier war. Hatte man Tulani an den selben Ort gebracht? Waren sie alleine hier? Sie musste Tulani unbedingt finden! Ihr kleiner Bruder war ihr Ein und Alles, ohne sie war er doch hilflos! Eine Träne rann über ihre Wange, als sie an ihren Vater dachte. Er und Tulani hatten sicher vermutet, was mit ihr los war. Wie schnell und wann würde er bemerken, dass seine Kinder nicht mehr da waren? Hatten die Kidnapper vielleicht eine Lösegeldforderung hinterlassen, wie in den Filmen? Was würde jetzt aus ihm werden? Er hatte doch nur noch sie und ihren Bruder, seit ihre Mutter gestorben war. Ihre wundervolle Mutter, die Tulani bis zum Ende immer noch ihre Lieder vorgesungen hatte, die er doch gar nicht hören konnte. Verächtlich wischte sie die Träne mit dem Ärmel ihres schwarzen Nylon-Jäckchens ab. Manchmal gab es Momente in denen sie Tulani dafür hasste, dass er nicht hören und sprechen konnte. Aber im Grunde hasste sie nur sich selbst. Sie hatte den Tod ihrer Mutter nicht verhindern können, sie hatte Joshs Tod nicht verhinder können, sie hatte Tulani nicht vor den Entführen beschützen können. Sie war schwach. Und in manchen Moment hasste sie sich so sehr, dass sie gar nicht wusste, warum sie ihrem armseligen Leben noch kein Ende gesetzt hatte, allein Tulani und ihr Vater hatten sie davon abgehalten. Sie war diejenige, die zwischen ihnen vermittelte, wenn es Streit gab - und den gab es oft, denn ihr Vater konnte die Ähnlichkeit seines Sohnes mit seiner Zola nicht ertragen. Außerdem gab es gewisse Verständigungsprobleme zwischen den beiden, ihr Vater hielt es nicht aus, nicht normal mit Tulani sprechen zu können und schrie ihn oft an. Ihr Gedanken fluss wurde von einem pochenden Schmerz unterbrochen, eine Vermischung aus dem Kater und der Beule, die von dem Schlag auf den Kopf, den sie gestern -oder wann auch immer- erhalten hatte. "Aaaah, schrei doch nicht so, verdammte Scheiße!", fluchte sie und hielt sich den Kopf, als die Stimme aus dem Lautsprecher  lautstark irgendeinen unwichtigen Blödsinn von sich gab, von wegen, alle sollten in irgendeinen Trakt kommen, bis auf ein paar Spasten, deren Namen noch separat genannt wurden. Wenn die glauben, ich verlasse dieses Zimmer freiwillig, nachdem mir wegen dieser bescheuerten Durchsage fast mein Trommelfell geplatzt ist? Wollen ja mal sehen, wie die es schaffen wollen, dass ich dort hingehe! Mit verschränkten Armen richtete sie ihren Blick trotzig auf die Tür zu ihrem Raum.


Tulani | m | Gedanken sehen, Blockkaden erschaffen | in seinem Raum

Tulani lag mit ausgestreckten Armen und Beinen auf dem Rücken und starrte unablässig auf die weiße Decke mit der flackernden Lampe. Dabei lag er nicht etwa auf dem Bett, sondern auf dem kühlen, glatten Boden, vielleicht Beton oder etwas ähnliches. Obwohl er äußerlich vollkommen ruhig wirkte, wirbelten in seinem Inneren die Gedanken nur so im Kreis. Er war auf dem neben ihm stehenden Bett aufgewacht, in den selben Klamotten, die er auch schon am Abend zuvor - oder wann immer er das letzte Mal zuhause gewesen war - getragen hatte. Sein erster Reflex war es, so schnell wie möglich aus dem Bett zu kommen und sich auf den Boden zu legen. Schon als Kleinkind war er stets aus seinem Bett gekrabbelt und hatte stattdessen auf dem Boden geschlafen. Auch heute noch fühlte er sich in Betten nicht sicher und konnte in diesen auch oft nicht einschlafen, zuhause hatte er deswegen unter seinem Bett geschlafen. Shiloh nannte ihn deshalb einen "Höhlenmenschen". Sie gab ihm oft alberne Spitznamen, aber keine Verniedlichungen von seinem Namen, wie andere Schwestern das machten. Lange hatte er geglaubt, dass er adoptiert war, weil er Shiloh und seinem Dad nicht ähnlich sah, bis ihm Shiloh erklärt hatte, dass er die Gene seiner Mutter Zola geerbt hatte, die früh gestorben war, so früh, dass er sich nicht an sie erinnern konnte und sein Vater hielt alle Fotos von seiner Frau unter Verschluss. Shiloh hatte ihn auch auf das Merkmal verwiesen, das sie gemeinsam hatten. Sie beide hatten die gleichen Augen, die Augen ihrer Mutter. In Form und Farbe glichen sie sich, bis auf die Wimpern, die bei Shiloh länger waren. Er vermisste seine große Schwester. Ist sie auch hier, wo immer ich hier bin? Ist sie zuhause bei Dad? Machen sich die beiden Sorgen um mich? Muss ich jetzt für immer hierbleiben? Warum bin ich hier? Warum gerade ich? Tränen liefen über seine Wangen und er gab einen unbestimmten Laut von sich, wie ein verletztes Tier, das war alles wozu er in der Lage war um seine Gefühle auszudrücken.


Dieser Beitrag wurde am Sa Apr 01, 2017 1:54 pm erstellt.

KONTAKT:



Saphirflügel

avatar
2.Anführer

Anzahl der Beiträge : 2106
Weiblich Anmeldedatum : 12.02.14
Alter : 21

Die Jagd - Play



Seraphina Kusari/ Transformierung Metallischer Körperteile/ Gang bei Dennis [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Aufmerksam hörte sie ihm zu wie er davon erzählte, wie dieses humpeln zustande kam. Mitleid kam in dem Mädchen auf und sie biss sich auf die Unterlippe. Auch wenn sie diese Person nicht kannte.. oder eben nur kurzfristig zum gespräch bekommen hatte, tat er ihr schon irgendwie leid. Warum gab es nur solche Menschen die anderen schmerzen zufügten. Ja warum nur? Die frage konnte man für die vergangene Zeit als auch die Zeit jetzt stellen.
Erneut seufzte das halb Metallische Mädchen. Ja was man ihr angetan hatte war ebenso wenig gut. Ein Wunder das sie das alles doch überlebt hatte. Diese Schmerzen waren so unerträglich gewesen.
Leicht schüttelte sie den kopf wobei das für ihren gegenüber vermutlich seltsam herrüber kam. Aber sie war nunmal oder wieder einmal in Gedanken abgeschweift. Mit der hand fuhr sie sich durchs haar. Das Metall ihrer Hände schabte leicht über ihre Haut und haarsträhnen verfingen sich in den biegbaren gelenken der Metalle sodass sie sich wohl oder übel ein paar strähnen herraus riss.

Gerade wollte sie zu einer antwort ansetzten als aus den lautsprechern laut eine helangweilte stimme erklang. Die sämtliche personen bis auf ein paar irgendwo hin haben wollten. "Nein... ich hab keine Lust.. nicht schon wieder.." sie wollte nach hinten weichen aber dort war die Tür. Ihr blick wurde erneut verängstigt und sie warf einen kurzen hilflosen Blick auf ihren Gegenüber. "Ich will mich keinen weiteren experiemwnten mehr unterziehen" kam es von ihr und ihr blick schweifte eine zeit lang ins Leere. Wenn sie nicht gehen würde würde man sie holen. Wenn sie gehen würde dann experimente...es endete doch alles im selben!

(Out: hab mit handy.. dicke oder namen mach ich am pc dann )


Dieser Beitrag wurde am Mi Apr 05, 2017 10:34 am erstellt.

KONTAKT:



Lilienpfote

avatar
Schüler

Anzahl der Beiträge : 105
Männlich Anmeldedatum : 28.01.17
Alter : 19

Die Jagd - Play



Dennis// Geräusche und Töne Erzeugen //  Gang mit Seraphina [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] --> Zimmer von Tulani [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Seraphina hatte auf einmal ein paar Haare in der Hand als eine dieser schrecklichen Durchsagen ihr Gespräch jäh beendete. Während Dennis einfach nur erschöpft in sich zusammensackte machte Seraphina ihrem Ärger lauter Luft. "Sich darüber Ärgern hat leider keinen Sinn" Flüstert Dennis Niedergeschlagen in ihre Richtung. "Sich zu fügen macht es nicht besser aber es erspart uns zusätzliche Qualen." Seufzend wante er sich ab und begann in Richtung seine Zimmers zu gehen. "Ich zumindest werde einfach rüber gehen. Auch wenn ich mir zuvor etwas anziehen werde. Man sieht sich." Mit leicht hängendem Kopf ging Dennis dann langsam in Richtung seinen Zimmers.
Äußerlich wirkte er zwar recht gelassen der eher niedergeschlagen aber innerlich wahr er sehr aufgewühlt. Das eben wahr sein Längstes Gespräch gewesen seit er hier wahr. Und Seraphina wirkte echt nett. Auch machte die Durchsage in sehr nervös. Sein Letztes Experiment lag schon ein Weilchen zurück und dementsprechend hatte er schon etwas Angst. Noch so in Gedanken öffnet er seine Zimmertür und wollte sie gerade zuschlagen und das Handtuch in die nächste Ecke werfen, als er bemerkte das da jemand auf dem Boden lag. Die Tür knallte zwar ins Schloss aber er konnte das Handtuch gerade noch anbehalten auch wenn es recht locker saß. Immer noch verwirrt blieb er einfach stehen und räusperte sich lauter da die Person, die Scheinbar weinte, in nicht zu bemerken schien.
Als sich immer noch nichts regte ging Dennis Langsam auf die Gestalt zu, Kniete sich hin und berürte sie leicht an der Schulter. "Alles ok bei dir?"


Dieser Beitrag wurde am Mi Apr 05, 2017 1:30 pm erstellt.

KONTAKT:



Bran

avatar
Heiler

Anzahl der Beiträge : 728
Männlich Anmeldedatum : 08.07.15
Alter : 15

Die Jagd - Play



Tulani | m | Gedanken sehen, Blockkaden erschaffen | in seinem Raum; Dennis ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Plötzlich nahm er durch den Boden eine Vibration war. Wie eine Tür, die zuschlug. Seine Tür. Tulani bewegte sich nicht, vielleicht waren dass ja die, die ihn hierhergebracht hatten. Schritte. Die sich auf ihn zu bewegten. Jemand kniete sich hin und berührte ihn an der Schulter. Es war ein junger Mann mit Bart, sehr groß, braune Haare und braune Augen, der ihm anscheinend irgendetwas sagte, aber Tulani rührte sich kein bisschen, viel zu verängstigt starrte er den Fremden mit rotgeweinten Augen an, wie das sprichwörtliche Häschen die Schlange. Seine Gedanken rasten nun nur so in seinem Kopf hin und her. Was wollte der Mann von ihm? War er einer derer, die ihn hergebracht hatten? Warum verdammt hatte er nur ein Handtuch an? Okay, ganz ruhig. Nicht so viel Nachdenken. Was würde Shiloh tun? Shiloh würde hören können, was der Mann sagte, und dann entscheiden was tun war. Wo war sie nur? Oder sie würde den Fremden mit einem Karate-Schlag, der einen so komplizierten Namen hatte, dass nicht einmal sie selbst ihn aussprechen konnte, auf den Boden befördern und dann das Weite suchen. Aber Tulani konnte kein Karate, er war zwar nicht ganz unsportlich, aber wusste ganz genau, wann er keine Chance hatte. Und auch wenn er groß für sein Alter war, gegen diesen Fremden konnte er nicht gewinnen. Auch im Laufen, war er nicht gerade der Beste, es würde außerdem ein Leichtes für den Fremden sein, ihn einfach irgendwo zu packen und so seine Flucht zu verhindern. Immer mehr Panik stieg in ihm auf. Also kam es zu einer Kurzschlussreaktion, in der Tulani das einzig Sinnvolle tat, das ihm einfiel: schnell wie noch nie rollte er sich mehrmals seitwärts bis an die Wand unter das im Raum stehende Bett! Dort unten fühlte er sich sicher und atmete ein paar Mal tief durch. Trotzdem ließ er den Mann nicht aus den Augen und wartete ab, jetzt würde er ja sehen, ob er ihm feindlich gesinnt war.

Kiana | w | Pyrokinese | Gang; Viktor ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])
Akito | m | Regeneration | Korridor - ansprechbar
Shiloh | w | Gegenstände durch Gedanken erschaffen | in ihrem Raum


Dieser Beitrag wurde am Sa Apr 15, 2017 11:04 am erstellt.

KONTAKT:

Die Jagd - Play

Ähnliche Themen

-
» Blubb4Games.de - die neue Let's play und Gaming Plattform
» Jagd auf Han Solo - X-Wing Mehrspieler-Event
» Neues vom Wolf
» Let's play together!
» MMFF lets get play
Seite 1 von 2Gehe zu Seite : 1, 2  Weiter

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Finsterkatzen :: Rollenspiele :: Mini RPGs :: Mini RPGs Play-
Gehe zu:
__________________________________________