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Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
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 Geheime Pläne // Harry Potter RPG [Play]

©Knochensplitter
Sa Feb 11, 2017 11:23 am
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Heiler
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Owen Campbell / Gryffindor / Richtung Schlafsaal bei Lane([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]) und Mercedene ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])/ 18:30

Owen betrachtete noch immer mit einem Lächeln das Mädchen vor ihm, als er hinter sich Lane ein Geräusch von sich geben hörte, als dieser kurz darauf anbot, dass er sie auch begleiten könnte, drehte sich Owen zu dem anderen um. Wollte der ihn verarschen oder was sollte das? Eben hatte er doch mehr als deutlich klar gemacht, dass er nicht mehr mit Owen reden wollte geschweige denn mit ihm, oder anderen Menschen, zusammen sein wollte und jetzt wollte der sie begleiten? Der Junge schien schlimme Stimmungsschwankungen zu haben, oder er war einfach seltsam. Mit zusammengekniffenen Augen musterte Owen ihn, er wollte nicht, dass der andere sie begleitetet, denn er wollte lieber etwas Zeit mit Mercedene alleine verbringen. Er hatte sie gern auch wenn er sie kaum kannte und es auch nie zugeben würde, nicht einmal vor sich selbst. Dennoch konnte er nicht abstreiten, dass sich immer wein weiches und warmes Gefühl in ihm ausbreitete, wenn er sie sah. Er wollte sie beschützen, egal vor was oder wem. „Ach das ist doch nicht nötig, du hast ja eben klar gestellt, dass du nicht unter Menschen sein willst, da musst du dir das ja wirklich nicht antun“, sagte Owen und versuchte damit irgendwie den anderen Jungen loszuwerden. Denn zum einen wollte er nicht, dass das Mädchen mit Lane in Kontakt kam, schließlich war er nicht gerade nett und sie hatte in ihrem Leben offenkundig schon genug durchgemacht, zum anderen hoffte er natürlich auch, dass er dadurch einen guten Eindruck auf Mercedene hinterließ. Er schaute wieder zu ihr zurück und merkte, dass sie einen typisch nervösen Gesichtsausdruck aufgelegt hatte. Er kannte den Blick von anderen Mädchen bereits, er würde nicht unbedingt sagen, dass dieser Ablehnung ausdrückte, aber es war ein Blick, der signalisierte, dass sie sich nicht wirklich wohl in der Lage fühlte. Die Frage war nur, ob das an ihm lag oder an dem anderen Junge, oder gar auch an beiden. Owens Blick wanderte gerade zu dem Hund, welcher sich zwischen dem Mädchen und den Jungen platzierte, als er ein lautes Läuten hörte, ein Blick auf seine Uhr verriet ihm, dass es 18:30 war, die erste Aufforderung zum Essen zu kommen, nochmal würde es um 18:50 Uhr läuten. Es war also schon ziemlich spät und sie sollten sich langsam auch den Weg machen. Er nahm eine Bewegung war und sah, dass das Mädchen genickt hatte, doch die Erkenntnis, dass sie sich vermutlich unwohl fühlte ließ ihn stocken. Er versuchte sich noch weiter zu rechtfertigen: „Es geht vermutlich schneller wenn wir mitkommen, wir müssen ja eh in die gleiche Richtung, und die Zeit ist auch schon sehr vorangeschritten.“

Matthew Graham / Hufflepuff / wartete auf Antwort von Lila (@Flinke Feder)
(sorry is nicht so toll geworden >.<, wenig Zeit und so)



©Strahlenlicht
Sa Feb 11, 2017 11:46 am
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Erfahrener Krieger
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Lane Masters || Gryffindor || Eingangshalle Richtung Schlaafsaal, bei Owen und Mercedene [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] | 18:30

Als Owen erneut seine Stimme erhob, konnte Lane es schaffen, seinen Blick von dem Mädchen auf zu richten, nur um dem Kerl einen vernichtenden Blick zuzuwerfen. Er wagte es sigar, für eine Millisekunde den Kleineren in die Augen zu schauen, um ihn damit klar zu machen dass er sich nicht mit ihm anlegen sollte, ehe er seinen Blick von ihn abwand und stattdessen an ihn vorbei schaute, als würde etwas hinter ihn stehen. Lane spürte bereits, wie sein Magen unangenehm drückte, nur wegen diesen kaum erkennbaren Augenkontakt, nur ließ der Braunhaarige sich nichts anmerken sondern sprach: "Ich hab klar gestellt, dass ich nichts mit dir zu tun haben möchte."

Lane's extrem blaue Augen wandten sich wieder dem Mädchen mit der Augenbinde zu, und beinahe sofort verschwand die Wut wieder und er konzentriertte sich nur auf sie, als wäre Owen gar nicht da. Natürlich bemerkte er, wie der Hund sich den beiden Jungs in denn Weg stellte und wie das Mädchen einen nervösen Gesichtsausdruck aufsetzte, jedoch mit einen kaum erkennbaren Nicken zustimmte. Jedoch blieb Lane da, wo er war. "Wenn du allein gehen willst, dann sag es. Du musst nicht ja sagen, nur weil es höflich ist." meinte Lane mit einfühlsamer Stimme. Was um Himmels Willen geht gerade mit mir ab? fragte der Misanthrop sich selber, aber er verdrängte diesen Gedanken schnell wieder. Schließlich zählte jetzt nur das Mädchen, zumindest fühlte es sich für Lane so an. Und obwohl er ein 'Nein' akzeptieren würde, hoffte sein Herz entgegen seinen Erwartungen auf eine weitere Zustimmung, denn er wollte sie besser kennenlehrnen. Er wollte alles über sie erfahren, als wäre sie das interessanteste Lebewesen auf Erden.

"Ich heiße übrigens Lane. Lane Masters." stellte sich Lane höflich vor und stellte sich so eng wie es der Hund möglich machte neben sie. Warum? Das würde er auch gerne wissen. Dexter hatte mittlerweile seine Knopfaugen auf Owen gerichtet, die Federn waren leicht geplustert und er beobachtete jede einzelne Bewegung von ihn. Guter Vogel. dachte Lane sich. Wenn Owen die langen, spitzen Krallen der Eule nicht in seinem Gesicht haben wollte, würde er es auch nicht wagen einen großen Streit mit ihm anzufangen. Nicht, dass Lane sich nicht wehren könnte, er hatte nur keine Lust darauf.



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©Gast
Fr Feb 17, 2017 8:29 pm
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(Ria | Gryffindor | Speisesaal | 18:30 )

Ria ging den Gang entlang, der zum Speisesaal führte. Es waren verdammt viele Schüler und sie musste sich Mühe geben, gegen niemanden zu stoßen oder versehentlich einen Kick mit ihren Ellenbögen zu verpassen.
Jerome, Weed und Cloud saßen abwechselnd auf ihrer linken, oder rechten Schulter. Doch einer von ihnen saß immer auf ihrem Kopf, dieses mal war es Jerome.
Drei Ratten zu besitzen, war im Fall Hogwarts eher eine Seltenheit, doch als sie ihre drei Schützlinge bekam, waren sie noch ganz klein und unzertrennliche Rattenbrüder. Ria hätte es nicht übers Herz gebracht, sich für nur einen von ihnen zu entscheiden.
Ria sah die Bilder an der Wand, aus ihren Augenwinkeln. Es waren aber keine normalen Wandgemälde, nein. Es waren, typisch für Hogwarts, Figuren darin zu sehen, die sich bewegten und sogar reden konnten. Ab und an wurde Ria begrüßt und sie grüßte zurück. Ihr ganzes Schulleben lang, hatte sie ein recht gutes Verhältnis zu ihnen gehabt. Von Bildern erfuhr man mehr, als von so manchen Menschen, die aus Fleisch und Blut bestanden.
Die Luft in den Schulkorridoren war stickig und kalt. Hier sind schon viel zu viele Schüler entlanggegangen, die Luft wirkt verbraucht. Ria schaute sich in aller Ruhe um und dachte nicht daran, mit dem Strom mitzuschwimmen. Sie hatte noch Zeit und brauchte sich nicht zu beeilen. Sie fand, dass die anderen sich immer hetzten für nichts.
Mit gemächlichen Schritten ging sie weiter.  Plötzlich erinnerte sie sich an den Vorfall, der sich in den vergangenen Zeiten zugetragen hatte. Muggle wurden angegriffen, oder verschwanden spurlos. Ihr wurde nun ganz kalt um den Magen und verspannte sich. Ob sich hier Täter unter den Schülern befinden? Doch diesen Gedanken schüttelte sie schnell ab. Es ist besser, wenn man nicht in Panik verfiel, bevor man den großen Speisesaal betrat, wo alle um ihren Tischen hockten und auf das Essen und die Rede warteten.
Soo.. nur noch einmal abbiegen und schon war sie da!
Ihre Ratten turnten weiter auf ihr herum und sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Sie ging zielstrebig, aber immer noch gemächlich, durch die offene Tür zum Speisesaal und begab sich zum Gryffindor-Tisch. Sie ließ ihren Blick durch den Raum schweifen. Ob schon Mitschüler da sind, die ich kenne?, fragte sie sich.




Ria - Speisesaal - ansprechbar



©Leopardenhauch
Sa Feb 18, 2017 9:45 am
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Collin Woodcroft | Hufflepuff | Hufflepuff Gemeinschaftsraum -> Eingangshalle | 18:30 ;; ansprechbar (erwähnt: Henry, Lunaria, Olive (& Jesse), Lila)
"MAX! Bleib hier!", schrie der Junge verzweifelt und rannte seinem Crup hinterher, hinaus aus dem Hufflepuff Gemeinschaftsraum. 'Eigensinniges Biest', schoss es ihm durch den Kopf. Kaum wieder in Hogwarts und schon war der Hund wieder komplett durch den Wind – was definitiv nichts Gutes war. Der verfressener Jack Russel Terrier mit gegabeltem Schwanz liebte es nämlich die Küche zu plündern und da der Hufflepuff Gemeinschaftsraum – sehr zum Leidwesen Collins – ziemlich nah an der Küche war, konnte man sich denken wohin der kleine Rüde schon wieder wollte. Keine zwei Minuten später kam Max auch schon wieder angerannt mit einer Kürbispastete im Maul und einem ziemlich verärgerten Hauselfen auf den Fersen.
“Halt dieses diebische Ding von der Küche fern, sonst beschwere ich mich beim Schulleiter“, krächzte er wütend, als Max mit wedelndem Schwanz in die Arme seines Herrchens sprang. Na super. Der erste Tag und schon direkt Ärger mit dem Küchenpersonal… Das Jahr konnte ja nur noch besser werden. Mit einem leise gemurmelten „Verzeihung“ machte Collin auf dem Absatz kehrt und ging hinauf zur Eingangshalle. Bald würde es Abendessen geben und er hatte keine Lust auch dazu noch zu spät zu kommen. Max hingegen bellte glücklich, als er seine Beute genüsslich verputzte, was dem Jungen dann doch ein leichtes Lächeln auf die Lippen zauberte.
Die Eingangshalle war bereits gefüllt mit Menschen, unter denen er auch einige bekannte Gesichter entdeckte. Zum Beispiel das nette Mädchen aus Ravenclaw (Lila), die sich gerade mit einem Jungen aus seinem Haus unterhielt. Oder natürlich seine beste und vermutlich einzige Freundin in ganz Hogwarts: Olive. Und kaum hatte er sie gesehen, begann der Crup, den er noch immer in den Händen hielt, sich aus seinem Griff zu befreien und sprang zu Boden, um Jesse, die Crup Hündin von Olive, zu begrüßen. In seinem eifrigen Enthusiasmus hatte Max es jedoch geschafft, Collin ins Straucheln zu bringen, sodass er versehentlich einen Jungen aus Ravenclaw (Henry) anrempelte, der sich gerade mit einem Mädchen aus Slytherin (Lunaria) unterhielt. “Entschuldigung, das war nicht meine Absicht“, murmelte er rasch an den Ravenclaw gewandt und entfernte sich ein wenig von den beiden Personen. Mit einem Grinsen beobachtete er, wie Max Jesse mit einem freudigen Bellen begrüßte und sie abschlabberte. Typisch Max.


Zuletzt von Leopardenblut am Mo Feb 20, 2017 5:58 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



©Bran
Sa Feb 18, 2017 12:26 pm
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Alexei Raven Sullivan | Slytherin | Hogwarts; Kerker, Gemeinschaftsraum der Slytherins -> Große Halle | 18:32 - ansprechbar

Das schwache Läuten, das fast im Rauschen seiner Ohren unterging und nur durch die Zeitspanne mit permanentem Geräusch überhaupt für ihn als solches erkennbar war und ihn an seine Pflicht zum Essen zu kommen erinnern sollte, riss ihn aus seinen Gedanken. Oder besser Natasha, die ihm immer wieder sichtlich genervt gegen den Kopf pickte. "Schon okay, Nascha", fauchte er, wandte sich von dem Fenster, vor dem er gestanden hatte, ab und rauschte den Korridor entlang und mehrere Treppen hinunter zu den Kerkern. Nachdem er der Steinmauer - warum auch immer man hier zu faul gewesen war den Schülern etwas zu geben, mit dem sie reden konnten, wie das Gemälde der Gryffindors oder den Türklopfer bei den Ravenclaws, anscheinend waren Slytherins verdammt auf ewig mit dieser Wand zu reden - das Passwort gesagt hatte, betrat er den Gemeinschaftsraum seines Hauses. In "Eine Geschichte von Hogwarts" hatte er gelesen, dass sich dieser langgezogene Raum mit den rot schimmernden Steinwänden unter dem See - in welchem Gerüchten zur Folge nicht nur ein Riesenkrake, sondern auch Wassermenschen hausten - befand. Die grün leuchtenden Kugellampen tauchten den ganzen Bereich mit dem offenem Kamin und den hohen Lehnstühlen in ein gespenstisches, düsteres Licht und die Schrumpfköpfe, die überall verteilt waren, schienen ihm mit ihren Blicken zu verfolgen, als er hastig den Raum durchquerte und zu den Schlafsälen der Jungen eilte. Auch hier fand sich überall das Schlangenmotiv Salazar Slytherins und die Himmelbetten trugen die Hausfarben. Alexei fand schließlich sein Bett als das hinterste im Raum, direkt neben einem Fenster, mit breitem Sims, das Fensterglas schien aus einer grün pulsierenden Masse zu bestehen und bewegte sich unter seiner Hand, als er seine Handfläche auf das kalte Material legte. Sein hellblauer Koffer aus der Muggelwelt wirkte höllisch deplatziert neben seinem Bett, genauso wie er sich hier fühlte. Wie jedes Jahr packte er schnell seine Bücher und die nötigsten Sachen aus und ließ sich dabei von seiner Waldkauzdame, die sich auf der Fensterbank platzgenommen hatte, beobachten. Die anderen hatten enge Käfige für ihre Eulen, in denen diese nicht einmal die Flügel ausbreiten konnten, er hatte Nascha mehr Freiheit gelassen. Wobei augenscheinlich äußerst wenige Slytherins Eulen besaßen, sie hatten meist andere Haustiere, die vermutlich den Reichtum der meisten hervorheben sollten. Er bildete sich sogar an einmal ein Mädchen mit einer Schlange gesehen zu haben.
Als er endlich alles wichtige ausgepackt hatte, machte er sich daran möglichst schnell den ungeliebten Ort zu verlassen. Natasha folg voraus zur Großen Halle und Alec hoffte inständig, dass sie sich nicht verirrte, wie im zweiten Schuljahr. Damals war sie stattdessen kreischend in einem der Klassenzimmer aufgefunden worden und war ihm danach drei Tage nicht mehr von der Seite gewichen. Langsam schlenderte er den Korridor entlang. Innerlich wappnete er sich bereits für den Kontakt mit seinen Hausmitgliedern beim Willkommensfestmahl.



©Lilienbär
Sa Feb 18, 2017 7:04 pm
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Henry Jackson / Ravenclaw / 18:30 Eingangshalle @Leoprdenblut

Schon wieder in Gedanken versunken wäre er fast zu Boden gegangen als er von einer ihm unbekannten Person angerempel wurde. Fauchend sprang die Katze in seinen Armen zu Boden mchte einen Buckel in Richtung des Hundes und verschwand dann beleidigt in Richtung des Ravenclawturms, mit erhobenen Schweif versteht sich. Was zum.. wer hat denn da keine Augen im Kopf ? Als er sich umdrehte und schon eine Schimpftride loslassen wollte, besann er sich eines besseren und seufzte bloß. Er sah den Huffelpuff an sah dann zu dem Crup und dann wieder zurück. Ich wusste gar nicht das die hier erlaubt sind. Naja wundert mich ehrlich gesagt nicht. Er zog aus dem Holzkästchen um seinen Hals seinen Stab hervor und hielt ihn an seinen nun verstaubten Umhang. Ein schwacher Windhauch war zu spüren und schon war sämtlicher Schmutz verschwunden. Nun gut ich hoffe doch stark das es keine Absicht war oh und nebenbei du solltest diesem Hund besser trainieren dann rennt er auch nicht überall herum. Wie dem auch sei hier laufen sowieso viel zu viele Möchtegernmagier herum.



©Felicity
So Feb 19, 2017 7:27 pm
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Lila Hathaway - Ravenclaw | 18.23 -Eingangshalle Hogwarts
Bei Matthew und Jo([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] und [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Lila lächelte, als der Hufflepuff sie zutextete. Sie mochte Menschen die sich vor nichts scheuten und nicht wie ängstliche Hasen in der Ecke saßen. Oder eingebildete Menschen, die wie ein wilder Hippogreif böse wurden, wenn man sie einfach so ansprach. Bei Hufflepuffs kann man kaum was falsch machen.., dachte sich das braunhaarige Mädchen. Slytherins sind meistens wie Hippogreife. Nur bissiger! Lächelnd schüttelte sie den Kopf über ihren eigenen Witz und ihre Haare fielen ihr ins Gesicht. Lässig und aus purer Gewohnheit strich sie wieder hinter ihr Ohr und berührte dabei ihre violette Strähne - genau in dem Moment, in dem Matthew - Genau! Matthew war's! - das Wort Violett sagte. Lila lachte hell auf. "Wie bitte? Nein, Lila. Lila Hathaway." Freundlich grinste sie ihn an. "Aber fast. Ich bin mir sicher, der Hut wusste nicht genau, ob er nicht doch einen Ravenclaw aus dir macht!", neckte sie ihn ein wenig und hoffte, dass er niemand war, der andere zu ernst nahm. Derweil plapperte Matthew fröhlich weiter. Doch die Stimmung sprang ein wenig um, als ihr Gegenüber zu einem anderen Thema angelangte. Ihr Lächeln verblasste kurz, flammte dann aber von neuem auf, nur eine traurige Version von vorher. "Gute Frage. Das kommt glaube ich ganz darauf an, ob sie nur hinter Muggeln her sind, oder Menschen mit Muggelblut." Kurz sah sie sich um und senkte dann ein wenig ihre Stimme. "Ich persönlich bin ja auch nur ein Halbblut. Und du?" Neugier blitzte in ihren Augen auf und sie wartete auf seine Antwort. Kurz lachte sie wieder und winkte mit ihrer Hand ab. "Ach, ich kann auch reden und reden, bis meinen Freunden die Ohren bluten!"
Plötzlich hörte sie eine vertraute Stimme hinter ihr ihren Namen sagen. Wenig überrascht fuhr sie herum und stand keinem anderen gegenüber als ihrer besten Freundin Josephine. "Jo!", rief sie freudig und umarmte ihre Freundin stürmisch. "Dich hab ich ja total aus den Augen verloren. Wo warst du?" Mit einem gespielt wütendem Blick unterstrich Lila ihre Meinung. Dann plapperte sie fröhlich weiter und ignorierte, dass sie dabei vielleicht ein wenig unhöflich rüber kam - Jo konnte sie schließlich alles anvertrauen. "Ja, das ist Matthew, Grähem oder so - sorry Math, warte, darf ich dich überhaupt so nennen? Er ist Hufflepuff, aber das siehst du bestimmt. Ist das nicht toll? Wobei ich ja froh bin, dass du nicht in Hufflepuff sondern bei mir in Ravenclaw bist, Jo. Wobei man ja auch so befreundet seien kann, wegen dem gemeinsamen Unterricht und so. Aber so ist ja irgendwie praktischer, stimmt's? Würde es euch nicht auch mal interessieren so eine Woche oder so mal in einem anderen Haus zu sein? Oh, heiliger Baum. Gott, es tut mir furchtbar leid, ich wollte euch nicht vollreden, Math, da siehst du ja, was ich meine. Huch, ich bin mir ja selbst schon peinlich. Hihi, oder so. Denke ich." Nervös strich sich Lila eine Strähne aus dem Gesicht und lächelte peinlich berührt. "Ups. Grahm, nicht Grähem, oder?" Wieder grinste sie in die Runde und hoffte, dass sie nicht allzu schnell geredet hatte.


Zuletzt von Flinke Feder am So Feb 19, 2017 8:00 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Sorry, war zu dumm.. xD)



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©Leopardenhauch
Mo Feb 20, 2017 5:57 pm
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Collin Woodcroft | Hufflepuff | Eingangshalle | 18:32 ;; bei Henry [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Er hätte beinahe ein leises Kichern von sich gegeben, als die graue Katze des Ravenclaws fauchend und mit der typischen Arroganz und dem Stolz, den nur ein samtpfotiger Möchtegern-Nundu an den Tag legen könnte,  einen Buckel machte und anschließen mit hoch erhobenem Kopf und Schweif die große Treppe ansteuerte um in die Richtung des Ravenclawturms zu verschwinden. Katzen waren wahrlich eigensinnige Wesen. Kurz darauf wurde Collin auch schon von jenem Jungen angesprochen, den er zuvor versehentlich angerempelt hatte. Mit einem lautlosen Seufzen wandte er den Blick von den beiden magischen Hunden ab und sah den Jungen entschuldigend an, der mit einem leicht passiv-aggressiven Tonfall seine Meinung bezüglich Hunden und unfähigen Zauberern zum Besten gab. Na toll. Er war vermutlich einer der Sorte, die sich für etwas besseres hielten, nur weil sie in Ravenclaw waren und deshalb ach so schlau waren. Dabei wäre er vor sechs Jahren um ein Haar selbst im Haus des bronzenen Adlers gelandet, bevor der sprechende Hut ihn dann doch nach Hufflepuff gesteckt hatte. Er war seiner Tante ziemlich ähnlich – nicht nur bezüglich der blauen Augen und der hellblonden Haare, sondern auch im Intellekt – doch ihr Haus hatte ihm keinen Platz gewährt. Schlussendlich war es doch eh egal in welchem Haus man war, denn sie waren doch alle gleich: junge Magier, die noch viel zu lernen hatten. Nur manche schienen diese Tatsache immer wieder zu vergessen …
"Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Schlickschlupfe um dich herum dich am Ausweichen gehindert haben. Aber du hast recht: es war nicht meine Absicht. Tut mir leid", murmelte er verlegen, als sein Gegenüber schließlich seine halbherzige Schimpftirade beendet hatte. Auf den Kommentar, dass er seinen Hund besser trainieren solle, gab er ein leises Lachen von sich. "Max kann ein wenig stürmisch sein, das stimmt wohl. Aber er ist ein magisches Tierwesen und teilweise so störrisch wie ein Esel. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er deiner Katze nichts böses wollte. Er hat sich einfach nur darüber gefreut Jesse wiederzusehen", erklärte er und warf einen sanftmütigen Blick zu seinem Crup, der zustimmend bellte. Die Aussage von wegen Möchtegernmagier ignorierte er allerdings gekonnt. Er hatte keine Lust auf eine Diskussion dieser Art und sah auch keinen Grund sich rechtfertigen zu müssen. Eines Tages würden all jene,  die sich für etwas besseres hielten von Nargeln gepiesakt werden. Ein leichtes Lächeln zuckte über seine Lippen, als er den Gedanken mit einem leichten Kopfschütteln vertrieb. Anschließend richtete er seine Konzentration wieder auf das Gespräch, das er versehentlich in die Wege geleitet hatte. Am liebsten wäre er gegangen, hätte sich an den Hufflepuff Tisch gesetzt und darauf gewartet, dass Olive ihr Gespräch mit dem Mädchen aus Ravenclaw beendete und sich zu ihm setzte. Es war nicht so, dass er es nicht mochte,  sich mit anderen zu unterhalten – eher war es umgekehrt.  Er war den meisten Schülern zu merkwürdig, weshalb er oft gemieden wurde, wenn es nicht gerade um eine Frage zum Unterricht ging. Und da er nun schon einmal mit jemandem sprach, wäre es wohl unhöflich einfach zu gehen.
“Ich bin übrigens Collin“, murmelte er schließlich um die Stille etwas zu brechen.
{529 Wörter}



©Lilienbär
Mo Feb 20, 2017 8:06 pm
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Henry Jackson / Ravenclaw / 18:32 Eingangshalle bei Collin [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Hat er gerade Schlicksclupf gesagt ? Bitte sag mir das er es nicht gesagt hatte. Den Gedanken für sich behaltend lächelte er etwas schief als sein Gegenüber anfing von dem Hund zu sprechen begann. Beinahe hätte er laut geseufzt aber das wäre unhöflich gewesen also lächelte er weiter dezent und stellte sich selbst erst einmal vor. Jackson, Henry jackson ich freue mich deine Bekanntschaft zu machen. Ich nehme an es bedarf...einiges an Übung...um diese Schlickschlupfe zu sehen. Nun gut wie dem auch sei ich hoffe es geht bald los ich verdurste langsam. Sine Kehle war wirklich schon ganz trocken und außerdem juckte es ihn in den Fingern endlich wieder richtige Magie anwenden zu können. Außerhalb der Schule war ihm das bedauerlicher Weise verboten vor allem wenn man in einer Muggelgegend wohnt aber hier konnte er sich endlich wieder austoben und um diesem Hufflepuff zu zeigen was er unter Magie verstand konnte er einfach nicht aners als ein wenig Magie zum besten zu geben. Nun ich weiß nicht wie es dir geht aber ich bin der Meinung man sollte nicht auf die Dinge warten in diesem Sinne...Avis Aus der Spitze seines Stabes schossen zwei knallgelbe Vögel hervor die sich auf seinen Arm setzten und leise zwitscherten. Er tippten beide jeweils 3 Mal an und schon verwandelten sie sich in Trinkpokale, da stumme Zaubern war für ihn recht einfach, im nächsten Augenblick begann er schon sie mit Wasser aus seinem Stab zu füllen und reichte einen davon an Collin weiter. ich trinke keinen Alkohol da ich einen klaren Verstand vor ziehe aber trotzdem zum Wohl.



©Knochensplitter
Mi Feb 22, 2017 10:44 pm
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Matthew Graham / Hufflepuff / Eingangshalle bei Lila (@Flinke Feder) und Josephine ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]) / 18:30

Matthew grinste schief als sie ihn korrigierte. Natürlich Lila, dabei war die Farbe auch viel naheliegender als Violett. Aber der Name war ihm einfach bekannter und präsenter, warum wusste er selber nicht. Vielleicht kannte er ja eine und hatte es vergessen? Aber eigentlich tat das auch nichts zur Sache, er schweifte noch immer in seinen Gedanken, als er dem Kommentar vom Mädchen hörte, dass es ja auch sein könnte, dass nicht nur auf Muggel, sondern auch auf Muggelstämmige Angriffe verübt werden könnten. Könnte das wirklich sein? Würde ihn das da in Gefahr bringen? Er war schließlich nur ein Halbblut. Eigentlich unlogisch, dass so etwas wichtig war, sie stammten irgendwie ja alle von Muggeln ab, jedenfalls in irgendeiner Generation, wieso also dieser ganze Zirkus. War Cecilia muggelstämmig? Er erinnerte sich nicht wirklich daran, das war ihm auch nie wirklich wichtig gewesen. Matthew bekam einen anwesenden Blick und er merkte, wie er wieder einmal total in seine Gedanken versank, manchmal dachte er wirklich viel zu viel nach. So in Gedanken wie er war hatte er ganz vergessen zu antworten und gerade, als er seinen Mund aufmachen wollte. Stieß ein weiteres Mädchen zu ihnen. Es war ein schlankes Mädchen mit gelocktem braunen Haar, welches ihr lang über die Schultern fiel. Matthew kannte sie, sie hieß Josephine, wenn er sich nicht irrte. Die beiden Mädchen umarmten sich glücklich, ein typisches Mädchending. Bevor Matthew dem Mädchen bestätigen konnte, das er so hieß, plapperte Lila schon los. Und er hatte immer gedacht, dass er viel reden würde, aber da hatte er sich wohl geirrt bei der Tirade, die Lila los ließ.
„Graham“, lächelte er freundlich, als sie kurz Luft holte. „Aber du kannst mich natürlich Math nennen, aber keine Garantie, dass ich dann merke, dass du mich meinst. Mich nennen eigentlich alle Matthew, selbst meine Familie“, gab er zu und musterte die Mädchen aufmerksam an. „Aber ich bin  offen für neues.“ Er horchte auf, als er den ersten Gong hörte. „Oh man, es ist kaum zu glauben, wie die Zeit schon wieder rennt, wir haben doch erst ein paar Worte gewechselt und gleich gibt es schon Abendessen. Ich bin gespannt, besonders darauf, wer die Neuen in Hufflepuff werden sein. Ich habe überlegt, ob ich diesen dieses Jahr Nachhilfe geben soll, aber dass ist dann wohl doch eher Ravenclaw Sache. Obwohl ich in manchen Fächern gar nicht so schlecht bin und  vielleicht ist es auch besser, wenn die neuen Hufflepuffs erst mal jemanden aus dem eigenen Haus als Bezugsperson haben. Auf jeden Fall habe ich mir vorgenommen, im letzten Jahr irgendwas hilfreiches zu machen. Habt ihr Pläne für dieses Schuljahr? Außer gute...“ „MATTHEW!“, hörte er hinter sich jemanden rufen und brach ab. Er dreht sich leicht um und sah seine schneeweiße beste Freundin. „Cecilia, ich habe dich die ganze Zeit gesucht“, rief er ihr entgegen. Er war etwas überrascht, dass sie so laut gerufen hatte, da sie normal ja sehr schüchtern war, wahrscheinlich hatte sie ihn auch gesucht und das war einfach die Freude. Schnell und leichtfüßig schlängelte sich das Mädchen in dem gelben Umhang zu den Dreien durch. Als sie nur noch einige Schritte entfernt war warf sie sich in seinen Arm und Matthew schlag seine Arme um seine schlanke, rehäugige Freundin. „Ich hab dich so vermisst“, flüsterte sie zart. „Ich dich auch“, murmelte er zurück. So viel zu Mädchensache, dachte er



©Nymeria
Fr Feb 24, 2017 2:23 pm
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Myrcella Lavender | Ravenclaw – Richtung Schlafsäle, bei Olive | 18:30
Myrcella konnte sich ein belustigtes Lächeln nicht verkneifen, als Olive ihr von ihrem kranken Haustier erzählte. Und dass es absolut keine Lust auf Tierärzte hatte. Muggel waren doch wirklich schräg! Sie kicherte leicht, als ihre Freundin Gegenstände hochhielt, die sie zuerst für Zaumzeug hielt. Doch das war ja für Pferde. „Oh, na ich hoffe deinem Kleinen geht es gut! Sie muss das doch hier nicht tragen, oder? Uns mag sie doch, wir sind ja längst nicht so schräg. Und hier gibt es auch keine Tierärzte, vor denen man Angst haben muss!“ sagte sie noch immer lächelnd. Dass das arme kleine magische Wesen so einen Hass auf Muggel hatte, konnte sie gut verstehen. Auf die weiteren Worte ihrer Freundin nickte sie leicht. „Ja, das stimmt schon. Und ich bin auch super glücklich mit der Entscheidung des Hutes, unser Haus ist einfach das Beste! Dennoch ist es süß, wie sie sich aneinanderdrängen und alles mit großen Augen betrachten. Es wird sicher viel Gedrängel geben“ sagte sie und wandte den Kopf, um die vielen fremden Gesichter zu sehen. „Vielleicht sollten wir besser schon hochgehen und uns frisch machen, es geht doch bald zum Abendessen. Oder was meinst du? Sicher kann dein Haustier auch etwas Ruhe vertragen.“ Lächelnd wandte sich Myri bereits zum Gehen, ließ ihrer Freundin aber genug Zeit, um aufzuholen. Immerhin konnte man sich auf dem Gang durch die vielen Massen ohnehin nicht schnell fortbewegen. Und ehe sie noch zu spät zum Essen kamen oder erst gar nicht in ihre Zimmer konnten, war es doch gut, jetzt schon loszugehen.

Mercedene Lancaster | Gryffindor – Richtung Schlafsäle, bei Owen und Lane (und Lucy :p) | 18:30
Mercy verspürte ein Gefühl von Unbeholfenheit in der Brust, als die Jungen Worte wechselten, die in ihren Ohren sehr nach Streit klangen. Oder nach Ablehnung. Ablehnung, die normalerweise ihr zuteil wurde. Dennoch wusste sie nicht recht, was sie machen sollte und ob dieser Streit der Jungen, wenn man ihn denn als Streit bezeichnen konnte, ihre Schuld war. Mercy blieb daher stehen, senkte den Kopf und versuchte, sich ihre Angst nicht zu sehr anmerken zu lassen. Wut konnte schnell umschlagen…Das Läuten der Glocken ließ das Mädchen kurz zusammenzucken und ihr Herz schlug schneller. „Es war nur die Glocke…alles gut…wir sollen nur zum Essen kommen“ dachte sie für sich und hielt sich am Geländer der Treppe fest, um nicht umzukippen vor Schreck. War es wirklich schon so spät? Naja…sie würde ja ohnehin nicht zum Essen gehen. Der Appetit war ihr längst vergangen. Sie wollte sich nur noch verkriechen. Sie wollte gerade auf Owens Worte nicken, es war doch sinnvoller, Hilfe zu haben bei dem Gedränge und sie wollte sich nicht durch Massen durchquetschen, als Lane sich zu Wort meldete. „Nein…es ist in Ordnung…ich kann etwas Hilfe gebrauchen“ hörte sie sich selbst sagen, leise zwar aber es waren doch Worte und sie war selbst über sich überrascht. Normalerweise redete Mercy nicht, außer vielleicht mit Lucy, aber das war auch etwas anderes. Es war immerhin höflich, etwas zu sagen, auch wenn es nicht viel aussagte. Sie tat noch einen Schritt und zögerte immer wieder. Sie kannte diese Treppen zwar inzwischen in und auswendig, dennoch war sie sehr unsicher. Vielleicht lag es an der Gegenwart dieser beiden Jungen, vielleicht war sie einfach so langsam, sie wusste es nicht genau, aber sie brauchte lange, um sich Stufe für Stufe weiter hochzutrauen. Es machte ja ohnehin nichts, sie würde nicht wieder in die Halle müssen. Heute nicht mehr. Als sich einer der Jungen, Lane, zu ihr vordrängte und sich vorstellte, nickte sie leicht. Sie hatte den Drang, etwas zu sagen, rein der Höflichkeit wegen. Auch wenn sie es für keine gute Idee hielt, weiter in der Gesellschaft zu verweilen. „Mercy“ sagte sie knapp, ohne große Umschweife. Sie war nicht dafür bekannt, große Reden zu schwingen und das war hier auch nicht notwendig. Ihr Name wurde zwar eher in negativen Situationen genannt, wenn sich andere Zauberer der Schule mal wieder über sie unterhielten und sie für schwach abtaten, aber es war immerhin notwendig, den Namen zu nennen, wenn der Gesprächspartner sich vorgestellt hatte. Und vielleicht würde Lane dieser Name ja nichts sagen…möglich wäre es. Oder er würde sie hassen…auch wenn sie dachte, dass längst niemand etwas mit ihr zu tun haben wollte. Und nun ging sie die Treppen mit gleich zwei Jungen als Gesellschaft hoch. Hilfe, die sie eigentlich nicht erwartet hatte.



©Wirbelsturm
Sa Feb 25, 2017 11:58 am
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Höhlenwächter
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Sorry das ich so lange nicht geschrieben habe, deshalb ist es jetzt extra lang geworden ^^" Ich hoffe das es jetzt so wirkt als wäre sie die ganze Zeit dagewesen :3

Lunaria Vaiana Parker || Slytherin || Eingangshalle bei: Henry und Collin [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Ja, dachte sich Luna, der ist definitiv ein Ravenclaw! Die Worte fielen nur so aus seinem Mund und er holte dabei kaum Luft. Trotzdem versuchte sie ihm zuzuhören. Das Geschreie was dann ausbrach vereinfachte ihr dessen aber nicht. „In der Tat, Apparieren wäre wirklich besser und es würde schneller gehen. Der Zug ist nun wirklich nicht die beste Wahl, um die Schüler hier her zu bringen, wenn du mich fragst.“ Aus dem Augenwinkel nahm sie eine hektische Bewegung war, blieb aber ruhig. Irgendetwas stimmte hier nicht, sie hatte ein komisches Gefühl, dass es gleich unangenehm werden würde. „Vor Zersplittern habe ich keine Angst, wenn du dich konzentrierst sollte das auch nicht passieren.“ Herablassend, da er immer noch wie ein Wasserfall quatschte, schaute sie ihm in die Augen und ließ ein genervtes Seufzen hören. „Da stimme ich dir zu, es gibt nicht mehr sehr viele gute Schüler hier in Hogwarts.“ Sie rümpfte angewidert die Nase. „Ich frage mich, wie die meisten es überhaupt schaffen in die nächste Stufe zu kommen,“ meinte sie und verdrehte die Augen. „Wobei…wenn du Angst  vorm Zersplittern hast, kannst du ja auch nicht so begabt sein, oder?“ Sie grinste ihn süßlich an. „Ich meine so schwer ist das ja nun auch nicht.“ Auf einmal fauchte  Penelope und machte einen Buckel, ihre Augen funkelten dabei. Ihre langen scharfen Krallen waren ausgefahren. Lunaria blickte auf sie runter und runzelte die Stirn. „Was…“ Das Bellen, was sich näherte schnitt ihr die Worte ab und beantwortete gleichzeitig ihre Frage.  „Na toll,“ rief sie genervt aus. Penelope sprang auf ihre Schulter, immer noch fauchend, versuchte sie den Hund der vorbeisauste zu kratzen, obwohl sie auf Lunarias Schulter viel zu weit weg war. „Beruhig dich, Süße. Es ist alles gut.“ Beruhigend streichelte sie ihrer aufgebrauchten Katze über den Rücken. Das Fell war immer noch gesträubt, aber sie schien sich langsam wirklich zu beruhigen. Sie schaute gerade wieder zu Henry und wollte sagen, dass sie jetzt gehen würde als ein Junge gegen ihn stieß und eine Entschuldigung murmelte. Was zum Teufel ist denn bitte mit allen los? Nur weil heute der erste Tag ist, an dem sie Hogwarts wiedersehen? Das gibt ihnen aber trotzdem nicht das Recht Scheibe zu spielen. Penelope knurrte nun warnend und sprang wieder von ihrer Schulter. Anscheinend reichte es ihr auch. Luna konnte sie nur allzu gut verstehen. „Heute hat irgendwie keiner Augen im Kopf,“ zischte die Schlange und hob ihren Arm anklagend in Richtung des ihr noch unbekannten Jungen. „Und Hunde dürfen auch nicht einfach so auf den Gängen rennen! - Wenn sie überhaupt erlaubt sind, was ich irgendwie nicht glauben kann.“ Sie drehte sich zu dem blonden Jungen, mit dem Hund. „Dein Köter hat meine arme kleine Penelope verschreckt. Falls sie jetzt nur noch zittert, kannst du was erleben, dass schwöre ich dir!“ Total rot im Gesicht, sodass sie einer Tomate Konkurrenz machen konnte, lief sie wutentbrannt auf ihn zu. Jetzt da Henry und der Junge miteinander redeten, bemerkte sie, dass der blonde mit dem idiotischen Hund ganz nett zu sein schien. Natürlich ist er nett, dachte sie sich, als ihre Augen einen Blick auf das Wappen mit dem Dach erhaschen konnten, er ist ein Hufflepuff. Die waren ja  dies bezüglich fast alle nett. Wobei sie an seinem Ausdruck und der Wahl seiner Worte nicht unbedingt auf Hufflepuff gekommen wäre. Er hatte sich Entschuldigt, sogar zweimal und hörte sich eher  so an wie ein Ravenclaw - oder zumindest ein Halber. Was der Slytherin allerdings auffiel war, das sie ihn wirklich nicht kannte. Selbst sein Gesicht war ihr fremd. Ist er neu hier hergekommen? Das hätte der Schulleiter doch sicherlich angekündigt. Nein Luna glaubte nicht, dass er neu war aber sonderlich beliebt war er jedenfalls nicht. Die Slytherin kannte nämlich ausschließlich alle beliebten. Die aus Slytherin, Ravenclaw, Gryffindor und Hufflepuff. Warum kümmert mich das überhaupt? Sie schüttelte innerlich über sich selbst den Kopf. Du meine Güte, ich werde schon so wie ein Ravenclaw, voll ätzend. Von weiter her, als es sein sollte, hörte sie die nächsten Worte, die die Stille, die davor zwischen den dreien Geherrscht hatte, abrupt beendete. Sie waren stumpf und kaum zu verstehen und doch holten sie sie aus ihren Träumereien. Sie hatte sich wieder beruhigt und atmete hörbar aus, was ihr sonst peinlich gewesen wäre, sie jetzt im Moment aber nicht sonderlich störte. „Collin also…“ Sie entschied ihm ihre Frage zu stellen -warum auch nicht- „Sag mal bist du neu hier? Ich hab dich hier noch nicht gesehen. Und da ich ein gutes Gedächtnis habe…“ Sie ließ den Satz unbeendet. Um die Situation zu entschärfen stellte sie sich schnell ebenfalls vor: „Ich bin Lunaria Vaiana Parker, eine Slytherin wie du sicher schon bemerkt hast und ich raste wegen meiner süßen Katze sehr schnell aus.



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©Bran
So Feb 26, 2017 12:02 pm
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Olive Mara Abrams | Hufflepuff | Hogwarts; bei Myrcella ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]) -> zu Collin, Lunaria und Henry ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]) (@Bernsteinblüte) ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]) | 18:34

Olive lächelte, als sie Max bellen hörte und aus dem Augenwinkel mitbekam wie der Crup freudig Jesse begrüßte. Ihre Augen wanderten die Richtung entlang, aus der Max gekommen war, denn wo Max war, war auch stets Collin nicht weit entfernt. Der blonde Junge aus ihrem Jahrgang kam ihrer Vorstellung eines besten Freundes so nahe wie niemand sonst, wenn man einmal von Lunaria absah, die sie schon ihr ganzes Leben lang kannte. Sie erblickte Collin bei einem älteren Schüler - zumindest erschien er ihr älter, aber Olive war sich bei so etwas nie ganz sicher - den seine Uniform eindeutig als Ravenclaw auswies. Collin hatte ihr vor Jahren erzählt, dass er auch nach Ravenclaw hätte kommen können, was sie schade gefunden hätte, denn sonst hätten sie wohl nicht so gute Freunde werden können wie sie es jetzt waren. Denn wenn Olive eines wusste, dann, dass sie nicht unbedingt die hellste Kerze auf der Torte war, um es salopp zu formulieren. Deshalb war sie wohl auch nicht nach Slytherin gekommen wie Lunaria, auch wenn sie sich daran klammerte, dass der Sprechende Hut einen Moment lang darüber nachgedacht hatte.
Myrcellas Kichern riss sie aus ihren Gedanken und sie wandte sich wieder ihrer Freundin zu. Sie nickte zustimmend und ergänzte:"Ja, hier fühlt sie sich hundewohl. Und nein, den Maulkorb muss sie nur draußen bei den Muggeln tragen, sonst besteht die Gefahr, dass sie jemanden beißt." Bei der darauffolgenden Äußerung seitens Cella musste sie schmunzeln. "Tja für jeden ist wohl sein Haus das Beste." Sie überlegte kurz, bevor sie ihrer Freundin antwortete:"Ich glaube, ich gehe lieber direkt zum Essen, dann kann Jesse ihren Zorn mit köstlichen Speisen kompensieren. Wir sehen uns ja spätestens in der Großen Halle." Sie winkte Myrcella zu, bevor sie unschlüssig in Collins Richtung schaute. Sie bemerkte, dass eine zweite Person neben dem Ravenclaw stand, sie trug eine Slytherinuniform und war Olive wohl bekannt. Lunaria! Ein wohliges Gefühl breitete sich in ihr aus, das aber nicht lange währte, als sie sah, dass zwischen den Dreien wohl ein Streit ausgebrochen war. Sie spürte eine kalte Schnauze an ihrem Bein und blickte in aufgeweckte braune Augen. Jesse sah sie hechelnd an und sprang mehrmals an ihr hoch, ein Zeichen dafür, dass sie getragen werden wollte. "Na dann komm mal her meine Große!", mühelos hob sie den Crup hoch und platzierte ihr Haustier auf ihrem rechten Arm. Sie lachte, als Jesse ihr die Wange leckte und steuerte die nicht weit entfernt stehende Gruppe an.


Zuletzt von Bran am So März 12, 2017 5:11 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



©Leopardenhauch
Mo Feb 27, 2017 11:16 am
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(Out: @Red: Olive und Collin sind im selben Jahrgang :p)

Collin Woodcroft | Hufflepuff | Eingangshalle | 18:34 ;; bei Henry [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], Lunaria @Bernsteinblüte & Olive [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

‘Ach du scheiße … Max in was hast du mich jetzt schon wieder reingeritten', schoss es ihm durch den Kopf, als sich schließlich auch das Mädchen aus Slytherin über seine Unachtsamkeit beschwerte. Allerdings könnte er sie gut verstehen, sein kleiner Wirbelwind von einem Jack Russel Terrier war wahrlich eine Sache für sich. Dennoch konnte er sich ein leichtes Grinsen nicht verkneifen, als sie kurz davor noch einen Kommentar dazu abgab, dass Henry doch auch nicht so begabt sein könnte, wenn er Angst hätte, dass er beim Apparieren zersplittern könnte. Anscheinend hatte sie wenigstens seine Entschuldigung zur Kenntnis genommen. Er überging den scharfen Tonfall und die Drohung und wandte sich höflich lächelnd an das Machen.  
“Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie es überleben wird. Katzen sind zäh, auch wenn ich glaube, dass Max sich ein wenig vor ihr in Acht nehmen sollte. Normalerweise ist er ein ziemlich braver Hund. Aber zu deiner indirekten Frage ob Hunde hier erlaubt sind: Max ist kein gewöhnlicher Hund. Der kleine Kerl ist ein Wesen, das Crup genannt wird. Sie besitzen eine gegabelte Rute, von der ein Teil magisches Potential besitzt. Bei den meisten Crups wird dieser Teil entfernt, damit es den Muggeln nicht so auffällt. Außerdem sind sie dafür bekannt so gut wie alles zu fressen und Muggeln gegenüber ziemlich aggressiv zu sein“, erklärte er sachlich und lächelte sie an. Abgesehen von ihrem scharfen Ton zu Anfang schien sie relativ nett zu sein, denn als sie sich beruhigt hatte, fragte sie ihn erst einmal ob er hier neu war und stellte sich dann hastig als Lunaria Vaiana Parker vor. Das war also die Lun von der Olive ab und zu sprach. Er konnte angesichts ihrer Frage ein leises Lachen nicht unterdrücken. “Nein ich bin nicht neu hier, aber ich habe das Talent nicht sonderlich aufzufallen – oder gemieden zu werden weil mich die meisten Leute merkwürdig finden ... Freut mich, dich kennenzulernen, Lunaria, entgegnete er freundlich und schmunzelte ein wenig als er ihre aufgebrachte Katze betrachtete. Es wunderte ihn nicht wirklich, dass sie ihn nicht kannte – die meiste Zeit verbrachte er mit der Nase in einem Buch in der Bibliothek, mit seinem Crup im Freien oder mit Olive und sonderlich beliebt war er auch nie gewesen. Es störte ihn aber auch nicht sonderlich, denn er hatte eine Freundschaft geschlossen, die nichts und niemand so schnell zerstören würde und mehr als das brauchte er auch nicht.  
Den Kommentar des Ravenclaws zu den Schlickschlupfen ignorierte der Hufflepuff gekonnt. Von so einem Menschen wie ihm erwartete er ohnehin kein Verständnis - wozu auch? Er würde schon noch sehen was seine Ignoranz ihm brachte. Collin nickte allerdings zustimmend, als sein Gegenüber meinte, dass er langsam Durst bekäme. Als dieser anschließend Vögel herbeizauberte und sie wortlos in Trinkpokale verwandelte, zog er nur kurz die Augenbrauen nach oben. 'Angeber …', dachte er grimmig, nahm aber den Trinkpokal dankend an und trank einen Schluck des Wassers. Er hatte eigentlich nicht sonderlich Lust sich auf das Niveau des anderen Jungen herabzulassen, aber als er das Wasser ausgetrunken hatte, richtete Collin seinen Zauberstab auf den Trinkpokal und verwandelte ihn zurück in den gelben Kanarienvogel, der er zuvor gewesen war, welcher anschließend mit einem fröhlichen Zwitschern durch die Eingangshalle flog und schließlich durch einen Spalt in der Tür hinaus in die Freiheit verschwand. Er war nicht wirklich ein Freund davon, unschuldige Tiere als Gebrauchsgegenstände zu verwenden. Mit einem selbstzufriedenen Lächeln sah er dem Vogel hinterher, ehe ein Bellen seine Aufmerksamkeit raubte.
"Olive! Schön dich zu sehen!" Mit einem freudigen Ausruf und einem breiten Grinsen begrüßte er seine beste Freundin, die sich der Gruppe anschloss. Ein Schauer der Erleichterung durchfuhr ihn. Am liebsten wäre er ihr um den Hals gefallen und hätte sie zur Begrüßung umarmt, doch da es sich Jesse auf ihrem Arm bequem gemacht hatte, verzichtete Collin darauf und streichelte stattdessen ihrem Crup spielerisch über den Kopf. Auch Max gesellte sich schwanzwedelnd zu der kleinen Personengruppe – sehr zum Leidwesen der noch anwesenden Katze – doch er setzte sich einfach nur zufrieden neben ihn, was ihn dann doch beruhigte. Hätte er versucht sich die Katze genauer anzusehen hätte er vermutlich erstens ein paar Krallenhiebe abbekommen und zweitens wäre ihm dann Lunaria an die Gurgel gegangen, weshalb der junge Hufflepuff dem Hund sicherheitshalber noch einmal mit einem Handzeichen zu verstehen gab, dass er sich zurückhalten solle, was dieser mit einem leisen Fiepen hinnahm.



©Bran
Mi März 22, 2017 8:29 pm
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Heiler
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Olive Mara Abrams | Hufflepuff | Hogwarts; bei Collin, Lunaria und Henry ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]) ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]) ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]) | 18:34

Sie lächelte Collin zu, der sie freudig begrüßte und dann Jesse streichelte, die es sich nur allzu gerne gefallen ließ. "Ja. Es ist schön wieder hier zu sein", bestätigte sie und nickte höflich in Richtung des Ravenclaw, bevor sie Lunaria mit einem herzlichen Lächeln bedachte. Erst jetzt wurde ihr wirklich bewusst wie sehr sie Hogwarts und ihre Freunde vermisst hatte. Hoffentlich würde sie Weihnachten dieses Jahr hier verbringen können und nicht wieder die ganzen Ferien zu Hause herumgammeln müssen. Max war inzwischen auch wieder zu Collin zurückgekommen und Olive achtete darauf, Jesse nicht wieder auf den Boden zu lassen, auch wenn sich die Hündin bereits strampelnd dafür aussprach, sie war sich sicher dass der Enthusiasmus der Crup-dame kombiniert mit Max' geballter Energie nicht gut enden würde. Stattdessen stellte sie sich neben ihren Freund, stieß ihn - in Ermangelung einer Hand - mit dem Ellbogen an und warf ihm einen Blick der Marke 'Wie hast du das jetzt wieder geschafft?' zu. "Olive Abrams", sprach sie unvermittelt den Ravenclaw an. "Ich würde dir ja gerne die Hand reichen, aber ich fürchte das wäre nicht unbedingt in deinem Sinne", meinte sie freundlich. Ihre Schwester hätte sich an ihrer Stelle vermutlich tausend Gedanken gemacht zum Beispiel darüber, wie unordentlich ihre langen braunen Haare offen aussahen oder ihre Schuluniform, die eine Nummer zu groß und etwas abgenutzt war oder auch, was der fremde Junge von ihrem Erscheinungsbild halten würde, doch Olive war das wirklich scheiß egal, der Ravenclaw konnte und sollte von ihr denken, was er wollte. Sie wollte sich nur möglichst schnell mit Collin in die Große Halle verziehen bevor die anderen Hufflepuffs kamen und das Gedränge losging. Ihren geizigen Eltern sei Dank, hatte sie während der Zugfahrt nichts außer einem Muggelgetränk zu sich genommen und hatte einen Bärenhunger. Außerdem zweigte sie ein Drittel ihres Essens immer Jesse ab, die für ihre ordentliche Größe viel fressen musste um nicht vom Fleisch zu fallen. Zwar lagen die Räume der Hufflepuffs mehr oder weniger direkt bei den Küchen, doch dort hinunter zu kommen war nicht so einfach, wie es sich die Erstklässler vorstellten. Hineinkommen war leicht, wenn man sich auskannte, doch herauskommen - und zwar MIT Essen - gestaltete sich schwierig zumal die Hauselfen nie zu schlafen schienen. Außerdem waren Olive und Collin mit ihren Crups dort unten die Staatsfeinde Nummer eins, nachdem sie seit nunmehr sechs Jahren dort plünderten. Dabei hatte alles mit Max angefangen, der sich dorthin 'verlaufen' hatte. Collin, der von seinem  Jahrgang als komisch abgestempelt worden war und mit dem sie sich trotzdem kurz zuvor angefreundet hatte, hatte sie Max mit Jesse suchen lassen, bis sie den Crup im hintersten Teil der Küche gefunden hatten, wo er sich an einem - den umherliegenden Knochen zufolge war es nicht sein erstes - Hühnerbein gütlich tat. Dadurch, dass sie bei der Suche nicht unbedingt leise gewesen waren, wurden sie erwischt und mussten flüchten, dabei ließ Olive es sich nicht nehmen, ein paar Küchlein und sonstiges Süßgebäck mitgehen zu lassen, schließlich hatte sie das ja nicht geplant. Aber lustig war es trotzdem geewesen. Manchmal, wenn sie sich konzentrierte sah sie den rennenden Collin von damals, der sich Max über die Schulter geworfen hatte, der seinerseits krampfhaft versuchte, den Knochen des Hühnerbeins festzuhalten.



©Knochensplitter
Fr Apr 14, 2017 8:41 pm
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Heiler
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@All: Da es hier ziemlich eingeschlafen ist (ich denke das ich auch meine Schuld weil ich so lange verhindert war) wird jetzt zum Abendessen gesprungen, weil ich hoffe, dass wir so ein bisschen mehr Schwung in die Sache kriegen :). Der Folgende Post ist in er/sie Form geschrieben, damit man  nicht weiß, wer der Protagonist ist ^^. Jeder muss den Post lesen!

Unbekannte Person/ Unbekanntes Haus/ Essenssaal / 19:00 Uhr

Er/sie bewegte sich mit den anderen in den Essenssaal. Er/sie schaute in die Gesichter von den Leuten und sah sie lachen und grinsen. Dieses Lachen würde ihnen sicher noch vergehen, dachte er/sie und grinste über sich selbst. Er/sie freute sich schon, wenn ihre Falle zuschnappen würde. Er/sie hatte zusammen mit den anderen Schülern, die auch Mitglieder der Reinen waren, einen Plan ausgeheckt und der würde die anderen schon ziemlich erschrecken. Er/Sie schaute auf die Äpfel, die auf dem Tisch lagen und freute sich hämisch, er/sie schaute sich um, ob alles in Ordnung war und ob jemand sein/ ihr Grinsen gesehen hatte. Es schien nicht so. Er/Sie ließ sich neben anderen Mitgleitern von seinem/ihrem Haus an deren Tisch sinken. Es waren teilweise Freunde von ihm/ihr dabei. Er/Sie bereute es ein bisschen, dass das Ganze auch seine/ihre Freunde treffen würde, aber man musste nun einmal Opfer bringen. Er/Sie schaute auf das Essen während sich der Saal immer mehr füllte.
Als der Saal schon ziemlich voll war und fast alle Plätze besetzt waren passierte es. Wie scheinbar aus dem nichts begangen sich die Äpfel aus dem nichts in Schlangen zu verwandeln, in viele und teils auch sehr giftige Schlangen. Er/Sie achtete besonders darauf, dass man ihm/ihr nicht ansah, dass er/sie sich darüber freute. Er/Sie achtete darauf, dass er/sie genau so reagierte, wie die anderen um nicht aufzufallen. Zwar konnte er/sie ein kurzes Zucken mit seinem/ihrem Mundwinkeln nicht vermeiden, aber anschließend sprang er/sie genau wie die anderen panisch vom Tisch auf. Er/Sie glaube das Weinen von Zweitklässlern zu hören. Die ganze Situation gab ihm/ihr unglaubliche Genugtuung.



©Namida
Sa Apr 15, 2017 12:40 am
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Josephine Aurelié Denaux || Ravenclaw || Essenssaal || 19:00 Uhr

" Lila atmen nicht vergessen" unterbrach sie ihre Freundin als diese ohne Punkt und Komma afning den armen Kerl zu zuteksten. "Nicht jeder kann deinem Gedankenstrom folgen" fügte sie noch belustigt hinzu ehe sie den Blick auf Matthew richtete. Jetzt wenn sie darüber nachdachte, hatte sie ihn schon ein paar mal gesehen. Sie hatten einige Fächer zusammen, wenn sie sich richtig errinerte. Als er plötzlich anfing auf Lilas antworten einzugehen. Sah sie ihn fasziniert an. Bis jetzt hatte sie kaum Menschen getroffen, die Lila so ausführlich antworten konnten, ohne sie vorher perplex anzustaaren. Ein Lächeln schlich sich auf ihre Lippen und sie schüttelte leicht den Kopf. Menschen sind verrückt. Genau in dem Moment als sie das dachte, sprang ein Mädchen auf Matthew zu. Verdutzt sah sie dem Scenario zu, so viel zum Thema verrückte Menschen. Sie hörte ein leichtes Läuten was bedeutet das sie im Essenssaal erscheinen sollten. Sie lößte sich von der kleinen Gruppe und ging in den essenssaal. Wie üblich bekamen sie eine Willkommenrede und die neuen wurden in ihre Häuser sortiert. Plötzlich vernahm sie ein zischen und das schreien einiger Schüler was sich danach in massengebrüll ausweitete. Als sie plötzlich die Quelle des Schreckens vernahm zuckte auch sie leicht zusammen und sprang auf. Wie erstaart beobachetet sie das Scenario. Mehrer Sekunden lang, ließ sie sich verschiene Zaubersprüche durch den Kopf gehen. Irgend etwas musste sie doch tun können. Finite Incantatem fiel es ihr plötzlich ein. Aber hatten sie den Spruch überhaupt im Unterricht gelernt? Wahrscheinlich nicht. Sie musste denn in einen ihrer Bücher gelesen haben. Ein lautes schreien ihr gegenüber ließ sie aufschrecken. Eine 2.Klässlerin zog sich immer mehr zurück während sie eine große grüne Schlange ansah, die immer mehr auf sie zukam. Ohne zu denken zog Jo ihren Zauberstab und ließ ihn in sanft hin und hergleiten " Finite Incantatem" rief sie und die Schlange verwandelt sich zurück in einen Apfel. Es waren jedoch noch gefühlte 1000 andre Schlangen. Sie konnte den Spruch doch nicht so oft sagen. Verzweifelt sah sie sich nach ihren Mitschülern um.



©Lilienbär
Sa Apr 15, 2017 7:50 pm
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Henry Jackson / Ravenclaw / Speisesaal

Endlich ging es weiter mit dieen unsäglichen Zeremonien, kaum zu glauben das es jedes Jahr so viele neue Zauberer gab. Er ließ sich leise seufzen und schaute sich um, die selbe Tafel wie jedes Jahr. Er hatte keine Lust sich noch weiter zu unterhalten also sah er sich die Prozedur von Neulingen an, einige waren verängstigt andere aufgeregt, einige wirkten völlig ruhig und wieder andere wollten völlig ruhig wirken. Nachdem dann die Rede sowie die Häuservergabe durch den alten Filzhut beendet war, erschien auch schon das essen. Wenn er nicht direkt davor gesessen hätte wäre ihm garnicht aufgefallen das die Äpfel auf den Tischen einen Augenblick verzögert erschienen, wa merkwürdig war. Soweit er wusste war der zauber so gedacht das alles gleichzeitig erschien. Viel Zeit zum grübeln blieb ihm nicht denn schon im nächsten Moment schreiten einige der jüngeren Schüler auf und auch Henry sprang auf als die Früchte vor ihm sich in Schlangen verwandelten. Schlangen aus Äpfeln ? Wie kreativ diese Witzbolde heute wieder sind. Seufzend trat er einen Schritt zurück zückte seinen Zaubertab richtete ihn auf den riesen Wurm und schrie seinen zauber über das Chaos hinweg. Vipera Evanesca ! Im nächste Moment verbrannt das Reptil auch schon zu Asche jedoch wirkte der Zauber nur auf einzelne Exemplare. So dauert das den ganzen Tag und so viel zeit hab ich nun wirklich nicht. Na schön dann ws anderes. Avis ! Schon brach ein kleiner Schwarm gelber Vögel hervor der sich wie Kamikaze-Flieger auf die Schlangen stürzte und nach ihnen hakte auch wenn ein Teil von ihnen gefressen wurde so waren sie doch effektiver als jedes Tier einzeln zu zerstören. Könnte bitte jemand für Ruhe sorgen wie soll man denn da nachdenken ! Eine der Schlangen kroch auf ihn zu und wirkte seltsam gereizt, was jedoch kein Problem mehr war nachdem er sie kurzerhand ausgelöscht hatte. Mit Abscheu in der Stime sah er sich das Chao an und schüttelte den Kopf. Home sweet Home.



©Knochensplitter
So Apr 16, 2017 8:37 pm
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Owen Campbell / Gryffindor / Richtung Schlafsaal bei Lane([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]) und Mercedene ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])/ 19:00

Owen überhörte Lanes Kommentar, dass er nicht mit ihm zu tun haben wollte einfach. Er hatte keine Lust mehr sich mit diesem Idioten herumärgern, besonders weil der eh immer so war. Außerdem lag sein Interesse ohnehin viel mehr bei dem Mädchen, zu welchem der andere erstaunlich nett war. Mit seinem Blick fixierte er wieder Mercedene und lächelte sie freundlich an. Er hatte dieses Mädchen aus unempfindlichen Gründen sehr gern, diese nahm ihre Hilfe gerade an. Allerdings klang das Ganze nicht so erfreut, wie er wartet hatte, dennoch war Owen ganz verzaubert von der Stimme des Mädchens, sie hörte sich wie eine Melodie in seinem Kopf an. Nicht das er sich besonders gut mit Musik auskennen würde, dennoch genoss er es. Er hatte sie sehr selten sprechen hören. Wahrscheinlich war sie einfach so unsicher, was man schon allein daran sehen konnte, wie langsam sie die Treppe hoch lief. Er würde ihre gerne helfen, aber er traute sich nicht wirklich sie anzufassen, er war sich irgendwie sicher, dass sie das nicht wollen würde. Außerdem war er gedanklich eh nicht bei der Sache. Er konnte an nichts anderes denken als an Mercedene, mit verschwommenem Blick schaute er ihr hinterher. Aber weil er eigentlich nicht wollte, dass sie dachte er würde sie irgendwie beobachten strich er sanft an ihr vorbei. Auch weil er feststellt, dass es vermutlich schlauer wäre, wenn er vor gehen würde um andere Leute aus dem Weg zu drängen.
„Es ist immer so voll hier, dass ist schon wirklich anstrengend“, sprach er weiter und schob vorsichtig ein rothaariges Mädchen aus dem Weg. Er bog um die nächste Ecke und sie standen vor den Schlafsaal. Er stockte. „Oh man wie peinlich, wir haben ja gar nicht deine Gepäck mitgenommen“, sagte er und schaute sie entschuldigend an. Sein eigenes Gepäck hatte er zwar auch in der Eingangshalle stehen lassen, aber dass lag mehr daran, dass er es später hoch holen wollte, er musste eh noch einmal runter, um die Sachen der Erstklässler in ihre Häuser zu bringen. Er hatte sich freiwillig dafür gemeldet.
„Ich gehe noch mal runter und hole es für dich ist das in Ordnung? Ich kann das jetzt gleich machen oder zusammen mit den Erstklässlern, wahrscheinlich wäre es besser, wenn ich jetzt gehe ich weiß ja sonst gar nicht genau wo dein Zimmer....“, er stoppte als es zum Abendessen läutete.
„Okay Planänderung, ich bringe deine Sachen mit den Sachen der Erstklässler mit hoch okay ?“, lächelte er und schaute sie erwartungsvoll an. Er ging eigentlich nicht wirklich davon aus dass sie ablehnt würde. Aber vielleicht doch? Er schaute sie geduldig an und wartete auf eine Antwort,  um sich dann auf den Weg zum Essen zu machen. Er glaubte nun schon das Lachen der andern Schüler zu hören, die sich im Essensaal versammelten.



©Lilienbär
So Apr 16, 2017 9:37 pm
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Henry Jackson / Ravenclaw / Im Speisesaal (ansprechbar)

Alle schrien durcheinander, manche wehrten sich gegen die Schlangen, andere liefen davon und die meisten der jüngeren hatten sich heulend in einer Ecke verkrochen. Man sollte meinen es gibt Schutzzauber gegen so was aber nein natürlich funktionieren die nur nch Außen hin. Langsam wurde es ihm zu viel und er kletterte auf einen der Tische hinauf. Von oben betrachtet war es noch schlimmer man konnte vor lauter Gewürm kaum treten und zu allem überfluss waren das meiste davon Giftschlangen. Zum Tisch der Slytherin rüber rief er dann nur Hey das sind doch eure Tierchen nicht ? Tut uns doch allen einen Gefallen und pfeift sie zurück Ja ! Schon hörte er ein wütendes zischen hinter sich. Ach sei still, Vipera Evanesca ! Das würde den ganzen Abend dauernd wenn niemand etwas unternimmt. Aber da kahm ihm plötzlich eine Idee. Er griff sich einen Weinbecher die die volljährigen Schüler bekamen und überschüttete damit eine ganze Reihe Schlangen. Hoffen wir da die Tische feuerfest sind. Incendio ! Der Alkohol im Wein und die Flamen des Zaubers erledigte des Viehzeug vor ihm in wenigen Sekunden.



©Bran
Mi Apr 19, 2017 8:08 pm
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Alexei Raven Sullivan | Slytherin |Hogwarts; Große Halle | 19:00 | ansprechbar

Als sich mehr oder weniger alle Schüler in der Großen Halle eingefunden hatten, ging es auch schon mit der Zeremonie los, in der die Erstklässler ihren Häusern zugeteilt wurden, danach folgte die Rede des Schulleiters. Sein Plan sah vor, so schnell wie möglich zu essen und dann gleich in seinen Schlafsaal zurückzukehren, wenn er Glück hatte, konnte er damit allen Anfeindungen vorerst aus dem Weg gehen. Sein Blick wanderte auf das Gedeck vor ihm, doch es erschienen nicht die Töpfe und Krüge auf den langen Haustischen, wie es sonst der Fall war, stattdessen  hatte jeder Schüler nun einen Apfel vor sich liegen. Alexei runzelte die Stirn, als sich auf einmal das Kernobst vor ihm in eine züngelnde, augenscheinlich aggressive Viper verwandelte. Er wich erschrocken zurück und glaubte er an einen Streich, den ihm einige aus seinem Haus spielen, wollten, doch ein Blick bestätigte ihm das Gegenteil: überall in der Großen Halle sprangen Schüler von den Bänken auf, in ihren Gesichtern standen Angst und Verwirrung, die ersten jüngeren der verschiedenen Häuser an fingen an zu Weinen. Auch wenn er die Schreie und das Wimmern, sowie das Zischen der vielen unterschiedlichen Schlangen nur minimal hörte, breitete sich langsam Panik in ihm aus. Er zog seinen Zauberstab und sah viele - gleichsam ältere und auch noch jüngere Schüler - das gleiche tun, der Lehrertisch war für ihn nicht einsehbar, warum unternahm denn niemand von den Lehrern etwas? Die Schlange schlängelte sich zu ihren Artgenossen auf den Boden und kam seinem rechten Bein bedrohlich nahe. "Impedimenta!", rief er, bevor sie ihn beißen konnte, dadurch war die Schlange zwar nicht dauerhaft, aber kurz gelähmt, bis ihm etwas besseres einfiel. Doch die Schlangen auf dem Boden waren mittlerweile so zahlreich geworden, dass man kaum noch den denselben sehen konnte, ein Meer aus Schlangen bedeckte ihn, viele waren auf die Bänke und Tische geklettert, so auch ein Ravenclaw, der zu den Slytherins hinüberrief, dass sie doch 'ihre' Schlangen zurückpfeifen sollten. Alec verengte die Augen und beobachtete den augenscheinlich älteren Schüler, der mit Feuer gegen die Schlangen vorzugehen versuchte. Ach, kannst du vielleicht mit Adlern sprechen? Und auch wenn es das Wappentier seines Hauses war, er hatte einen gewaltigen Respekt vor Schlangen. "Vipera Evanesca", murmelte er, während er den Zauberstab auf die immer noch gelähmte Schlange aus seinem Apfel richtete, dann wollte er es den anderen Schülern gleichtun, die auf die Bänke und Tische gestiegen waren, doch für ihn und einige andere war es bereits zu spät, die ersten Schlangen krochen und schlängelten sich um ihre Füße, soweit er sehen konnte, war der Großteil davon giftig. Er sah nach rechts, wo eine aufgelöste Drittklässlerin angeekelt und verzweifelt auf ihre Füße starrte, offenbar war sie nahe dran, loszuschreien und wegzulaufen. "Nicht bewegen", flüsterte er - zumindest hoffte er es, da er so leise Töne nicht mehr hören konnte  - und richtete seinen Zauberstab auf die schlängelnde Masse. Seine Lähmzauber erwischten viele der Schlangen und die Drittklässlerin schien sich wieder zu fangen. Mit einem Hochmütigen Blick, der anscheinend bei Slytherins genetisch vererbt wurde, und ohne ein Wort des Dankes begann sie ihrerseits die Schlangen zum Verschwinden zu bringen. Du mich auch, dachte er müde und verbittert, als er sich wieder den Schlangen vor sich  am Boden zuwandte. Es musste doch eine Möglichkeit geben, mehr als ein, zwei von ihnen bewegungsunfähig zu machen. Doch bis die gefunden war zielte er einfach blindlings auf alles Schlangenartige, dass ihm vor den Zauberstab kam, musste dabei aber aufpassen, dass er nicht seine eigenen Beine traf.

Olive Mara Abrams | Hufflepuff | Hogwarts; Große Halle | 19:00 | Collin

Nachdem es zum zweiten Mal geläutet hatte, war sie ohne ein weiteres Wort zur großen Halle gerauscht und hatte Collin mitgeschleppt, nicht ohne noch mit einen 'können-wir-später-reden'-Blick zu Lunaria zu sehen. Auf dem Weg zum Hufflepufftisch, unterhielten sie sich angeregt über ihre Ferien, dabei erzählte sie Collin etwas mehr als Myrcella, aber auch nicht alles. Er hatte ihre Eltern am Gleis 9 3/4 am Ende des ersten Jahres kennengelernt und war somit etwas im Bilde, andererseits war er - alle von Olives Freunden - nie bei ihr zuhause gewesen und wenn es nach ihr ging, sollte das auch so bleiben. Nach der Zuteilung der Erstklässler durch den Sprechenden Hut - sie hatten jeden neuen Hufflepuff ausgiebig applaudiert - und der Rede des Schulleiters war es schließlich Zeit zum Essen. Olive freute sich schon auf den gebratenen Speck mit Kartoffeln und auf das köstliche, nach italienischer Art zubereitete Tiramisu, von dem sie jedes Jahr so viel aß, dass sie fast platzte und ihr Bauch tat mit einem Grummeln kund, dass auch er es kaum erwarten konnte. Sie fühlte plötzlich, wie ein Gewicht sich auf ihren Knien breitmachte und sah unter den Tisch. Max hatte versucht an ihr hoch zu springen, vermutlich um von ihrem Schoß aus einen besseren Blick auf die Speisen zu haben, die bald erscheinen würden. "Oh nein Maxie, nicht bei mir", sagte sie bestimmt und schob den Crup zurück auf den Boden. Jesse hatte augenscheinlich bei Collin das gleiche versucht und so schob sie noch ein "du bist ein ganz schlechter Umgang für mein Mädchen" hinterher. Als Jesse unter dem Tisch leise zu jaulen begann, stampfte Olive einmal mit dem Fuß auf, dann war Ruhe. Sie wusste nicht, was mit den Crups los war, sie wussten doch, dass sie beide ihren Anteil bekamen? Sie warf einen fragenden Blick zu Collin und hob ratlos die Schultern. Ein Raunen ging durch die Reihen der Erstklässler und die älteren Schüler brachten ihre Überraschung, als anstatt der erwarteten Speisen nur ein Apfel auf dem Teller eines jeden Schülers auftauchte. Olive betrachtete das Obst nachdenklich und wollte es gerade in die Hand nehmen, als ihr Apfel sich in eine zischende Kreuzotter verwandelte. Sie zuckte augenblicklich zurück. Als Kleinkind war sie einmal von einer Kreuzotter gebissen worden und hier handelte es sich anscheinend um ein sehr aggressives Exemplar. Auch die Äpfel der anderen Schüler hatten sich in Schlangen aller Arten, Größen und Farben verwandelt, die jüngeren Schüler kreischten und weinten verängstigt, in einem Augenblick brach in der Halle Chaos aus. Olive schüttelte sich und richtete ihren Zauberstab auf die Schlange. Doch je länger sie überlegte, desto leerer schien ihr Kopf zu werden. Max und Jesse jaulten und knurrten, immer öfter hörte sie Schlangenkörper auf den Steinboden klatschen, viele schienen in einer Art Schockstarre verfallen zu sein. Sie sah hilfesuchend zu Collin, er war der bessere im Zaubern von ihnen beiden, wurde jedoch wieder von ihrer Schlange abgelenkt, die schon gefährlich nah an der Tischkante war und damit leicht zur Gefahr für Max und Jesse werden konnte, die sich vor sie gestellt hatten und das Reptil anknurrten. "Incendio!", rief sie verzweifelt. Aber wie so oft, wenn es wirklich wichtig war, versagte ihre Magie. Genauso gut hätte sie statt der kleinen Flamme, die aus der Spitze ihres Zauberstabs kam, mit einem Feuerzeug der Muggel vor der Kreuzotter herumfuchteln können. Warum konnte sie nicht gut im Zaubern sein? Sie griff sich Jesse und Max, wobei letzterer einiges zum Gesamtgewicht beitrug, was sie sich negativ notierte, und setzte sie auf die Bank, wo sie die beiden darauf einschwor, bloß nicht wieder herunterzuspringen. Sie konnte den Gedanken von einer zitternden, halbtoten Jesse in ihren Armen nicht ertragen, das gleiche galt für Max. Sie sah sich um. Ihre Schlange war auch auf dem Boden und auf ihrem Sichtfeld verschwunden. Ein Schrei erregte ihre Aufmerksamkeit. Unweit von ihr sah sie zwei kleine Mädchen, eine Hufflepuff und eine Ravenclaw, offenbar Zwillingsschwestern, die mit gezogenen Zauberstäben einen Erstklässler beschützten, der kaum noch stehen konnte und ganz blass im Gesicht war. Der Löwe auf seiner Uniform identifizierte ihn als Gryffindor. Doch auch die beiden Älteren schienen ratlos, was gegen die Schlangen zu tun war. Olive versammelte ihren ganzen Mut und Entschlossenheit und lief mit einem erneuten "Incendio!" auf die drei zu.



©Lilienbär
Mo Apr 24, 2017 8:28 pm
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Henry jackson / Ravenclaw / große Halle (ansprechbar)

Nachdem er etwa zwei Meter Tisch verbrannt hatte und die verkohlten reste des Gewürms beseitigt hatte sah er sich um, für größere zauber waren einfach zu viele Leute da. Denk nach denk nach was hassen Schlangen ? Genau in dem Moment kam ihm eine Idee wie man mit dem Getier fertig werden könnte och war die Halle dazu viel zu groß. Schon kamen neue Schlagen herüber, wieso zum teufel waren sie so verdammt hartnäckig. Schön wenn ihr es unbdingt wien wollt. Avis ! Au dem Stab schossen noch mehr Vögel doch das war es noch nicht was er erreichen wollte. Engorgio ! Schon wuchsen die kleinen gelben Kanarienvögel zu gewaltigen Vögeln von der Größe ausgewachener Adler an. Essen fassen meine Großen ! Schon ging ein Schwarm von Adler-kanarienvögeln auf die Schlangen nieder und hinterließen eine Schneise der Verwüstung auf dem ravenclaw Tisch



©Knochensplitter
Do Mai 04, 2017 4:48 pm
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Matthew Graham / Hufflepuff / Eingangshalle bei Lila ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]) und Josephine ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]) --> Essenssaal / 19:00

Cecilia zerrte an Matthew herum. „Komm schon ich möchte Essen“, nörgelte sie und ignorierte dabei das Gespräch, was gerade gelaufen war. Matthew schaute auf das Mädchen hinab und legte einen tadelnden Blick auf. Es störte ihn, wenn er die anderen, nur weil Cecilia so viel Aufmerksamkeit wollte, ignorieren musste. Natürlich war sie ihm sehr wichtig schließlich war sie sein beste Freundin, aber dass hieß nicht, dass er zu den anderen unfreundlich sein wollte. Besonders wenn sie so nett und energiegeladen waren wie Lila oder so charmant wie Josephine, welche gerade Lila darauf hinwies, dass die atmen musste. Matthew verzog belustigt das Gesicht. Es war ihm selbst nicht wirklich aufgefallen aber Lila hatte tatsächlich ohne Punkt und Komma geredet. Plötzlich hörte er das Klingeln der Glocke. Jo machte sich direkt auf den Weg zur Eingangshalle und auch Cecilia wollte dringend los denn sie zog energisch an seiner Hand.
„Okay ich mache mich dann mal auf zum essen“, sagte Matthew zu der anderen und grinste sie entschuldigend an. Dann ließ er sich in Richtung Essenssaal ziehen. Je näher sie dem Raum kamen desto wärmer wurde es. Ein Glück, ihm war es zwar vorher nicht bewusst gewesen, aber die Eingangshalle war doch ziemlich zugig gewesen. Dadurch, dass Matthew und Cecilia sich erst so spät aufgemacht hatten, kamen sie auch als einige der Letzten in der Halle an. Matthew und Cecillia nahmen Plätze an Tisch von ihrem Haus ein und lauschen der Rede vom Schulleiter und schauten bei der Ernennung der Schüler zu. Matthew liebte das und freute sich über jeden neuen Schüler in ihrem Haus. Jeder neuer Schüler war eine Bereicherung, vielleicht würden sie ja dieses Mal den Hauspokal gewinnen? Er erinnerte sich nicht genau, wann sie ihn das letzte Mal gewonnen hatten. Nicht das es ihm egal wäre oder sie nie gewonnen hätten, aber er war wohl nicht so aufmerksam gewesen. Hungrig schaute er auf das Essen vor ihnen. Er freute sich schon loszulegen, das Essen in Hogwarts war immer so köstlich. Er erinnerte sich noch an die Grundschule in der Muggelwelt. Wie konnte man für das Essen dort auch noch Geld verlangen? Na ja, wie auch immer. Gerade als Matthew beginnen wollte verwandelten sich die Äpfel vor ihm in Schlangen. Erschrocken schaute er auf diese und stolperte im nächsten Atemzug rückwärts von der Bank, auch neben ihm strauchelten die Schüler zurück, einige blieben hängen und fielen hin. Matthew streckte einem gestürzten Schüler die Hand ihn und zog ihm hoch. Dann wich er einer Schlange aus. Ob diese wohl giftig waren? Er zückte seinen Zauberstab und schwenkte in leicht „Vipera Evanesca“ murmelte er und sah etwas beschämt, wie sich die Schlange pulverisierte. Eigentlich machte er so etwas nicht, aber ihm war kein anderer Spruch in den Sinn gekommen. Er schaute sich um und sah noch andere Schüler wie Josephine, die sich verzweifelt umschaute und Henry.



©Namida
Di Jun 06, 2017 9:48 pm
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Josephine Aurelié Denaux || Ravenclaw || Essenssaal || 19:10 Uhr [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Es kam ihr vor wie eine Ewigkeit. Immer mehr Schüler standen auf um gegen die Schlangen zu kämpfen, während andere sich schreiend auf die Tische zurück zogen. Josephine musste sich zusammen reißen nicht in eine Schockstaare zuverfallen. Sie war ein Naturtalent was das Zaubern anging. Sie konnte immer inen kühlen Kopf bewahren und wusste immer die richtige Lösung. Doch diese Situation überfordert sie maßlos. Es machte es nicht gerade besser, das sie Schlangen nicht ausstehen konnte. Sie versuchte ruhig ein und aus zu atment, während sie weitere Schlangen pulveresierte. Irgend wann verlor sie den Überblick und es schien ihr als würde die ganze Situation sich in Zeit Lupe abspielen. Orrientierungslos sah sie sich um, die Angst ihr ins Gesicht geschrieben. Was sollte sie tun? Sie konnte nie im Leben mit den anderen Schülern, alle Schlangen vertreiben. Was ihr noch mehr Angst machte, war der anschein das keiner der Lehrer half. Wie konnten sie, sie alleine Kämpfen lassen? Jeder schien maßlos überfordert warum griffen sie nicht ein? War es vielleicht doch eine Art Test? Jo wusste sie musste sich zusammen reißen, ihr blieb gar keine andere Wahl.

Erneut pulverisierte sie Schlangen sie auf sie zukamen. Doch jedes mal wenn eine starb, tauchten gefühlt zwei weitere auf. Wie lange sollte das hier noch so weitergehen? Sie bemerkte plötzlich ein Stechen in der Wade. Als sie sich um drehte erkannte sie gerade noch den Grünen Kopf einer Schlange, ehe ihr Sicht anfing zu verschwimmen. Na toll. Es musste ja so kommen das ausgerechnet eine giftige Schlange mich beißen musste. Verzweifelt versuchte sie sich auf recht zu erhalten, doch ihr Bein fing an nachzugeben, während ihre Sicht immer mehr verschwam. Sie erkannte eine Gestallt die gar nicht so weit weg von ihr Stand. Sie kniff die Augen zusammen um mehr erkennen zukönnen. "Matthew" rief sie verzweifelt als sie die Gestallt endlich erkannte, während gleichzeitig ihre Beine Nachgaben. Nun vollkommen paralysiert lag sie am Boden. Verzweifelt versuchte mit den armen Schlangen abzuwehren, während ihre Sicht sich immer mehr verschlechterte, bis sie schlussendlich in ohnmacht viel.



©Knochensplitter
So Jun 11, 2017 7:48 pm
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Matthew Graham / Hufflepuff / Speisesaal bei Josephine ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]) --> Essenssaal / 19:10

Matthew schaute auf als er jemanden seinen Namen rufen hörte. Er drehte sich um und schaute in die Richtung, aus welcher der Ruf gekommen war. Wahrscheinlich jeden Falls, denn es war ziemlich laut und da konnte man sich nie so sicher sein. Er entdeckte allerdings niemanden, was ihn etwas irritierte. Puff! Er drehte sich erschrocken um, als eine Schlange neben ihm pulverisiert wurde. Cecilia hatte sie von ihn abgehalten. Er lächelte sie an und schaute dann noch einmal in die andere Richtung. Er jetzt wanderte sein Blick Richtung Boden und zwischen wehenden umhängen sah der braun gelockte Haare auf dem Boden gefächert. Lag jemand am Boden? Mathhew drehte sich zu Cecilia am , die sah aus, als bräuchte sie nicht annähernd Hilfe. Matthew ab ihr schnell ein Handzeichen und drängte sich dann schnell in Richtung der am Boden liegenden Josephine. Seine Gedanken rasten unabhängig, was war, wenn ihr etwas passiert war? Was war passiert hatte sie jemand gestoßen? War jemand auf die getreten? Wieso hatte das niemand gemerkt? Wurde sie von einer Schlange gebissen? Matthew spürte wie ein Hauch von Panik in ihm aufstieg. Er erreichte sie kurz bevor eine weitere Schlange sie erreichte. Schnell zuckte er mit seinem Zauberstab und die Schlange segelte durch den Raum. Er war sich darüber bewusst, dass sie jemanden anderes treffen könnte, aber daran dachte er gerade nicht. Er hörte das Blut in seinen Ohren rauschen, das Adrenalin rauschte durch seinen Körper während er sie Schlangen wegfegte. Dann beugte er sich runter und ließ seinen Blick über sie gleiten. Er konnte keine Bisswunde sehen, dennoch war er sich sicher, dass es besser wäre, wenn er sie liegen ließ. Nicht das es doch eine gab, die Zähne waren nicht besonders groß und die Wunde somit auch kaum sichtbar. Matthew versuchte noch immer die Schlangen loszuwerden, als er schließlich die erhobene Stimme der Schulleiters hörte. Er schaute kurz auf, der Schulleiter kreise seinen Zauberstab über seinen Kopf und binnen weniger Sekunden wurden die Schlangen wieder zu Äpfeln, welche unschuldig über die Boden rollten. Matthew nahm das Chaos um ihn herum nicht mehr richtig war, denn er konzentrierte sich auf Josephine, er hob sanft ihren Kopf auf seinen Schoß und berührte sie leicht an der Wange „Josephine? Kannst du mich hören? Wurdest du von seiner Schlange gebissen?“, er sprach mit einer so ruhigen Stimme wie möglich, um sie, falls sie bei Bewusstsein war, nicht weiter zu beunruhigen. „Es ist alles sicher“, fügte er hinzu. Erst jetzt bemerkten die anderen das Josephine am Boden lag und die Schreie fingen an.

Sorry wegen der Rechtschreibung ^^", war in eile :3



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