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Knochensplitter

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Geheime Pläne // Harry Potter RPG [Play]



So herzlich Willkommen im Play :), ich will gar nicht so viel sagen und lieber gleich anfangen ^^, aber dennoch hier noch mal kurz ein paar Regeln:
- es wird in 3. Person Singular und Vergangenheit geschrieben
- gebt immer an wo ihr mit wem seit  (bestenfalls auch die Uhrzeit)
- markiert andere Spiele/ Leute die vorkommen bitte blau
Also dann auf ein gutes, spannendes und langanhaltendes RPG :3

Matthew Graham / Eingangshalle von Hogwarts / 18:00

Matthew trat in die große, von ihm schon sehr bekannte, Eingangshalle und schaute sich um. Er war immer wieder beeindruckt von dem ganzen Gebäude. Er freute sich wieder hier zu sein und war sich ziemlich sicher, dass dieses Jahr ein sehr spannendes werden würde, mit mehr Aufregungen als in den anderen 6. Jahren seiner Ausbildung in Hogwats. Nicht zuletzt wegen der immer häufiger werdenden Angriffe auf die Muggel, er hatte in der Zeitung sogar Theorien gelesen, dass der Dunkle Lord zurück wäre. Aber neben der Vorfreude auf Spannung freute er sich noch über andere Dinge, dann das Beste war seiner Meinung nach, dass er jetzt weniger Unterricht hatte als in der 6. Klasse. So hatte er viel mehr Zeit für andere Dinge. Suchend schweifte sein Blick durch die Halle, er war sich sicher vorhin beim Verlassen der Kutschen Cecilia gesehen zu haben. Und er freute sich auf ein nettes und freundliches Gesicht nach der fast 10 stündigen Zugfahrt hier her. Allerdings blieb sein Suchen mehr oder weniger erfolglos und er  konnte auch nicht so lange in der Eingangshalle stehen bleiben, denn die anderen Schüler drängten von hinten gegen ihn.Alle wollten möglichst schnell in ihre Schlafräume, um sich auf das Abendessen vorzubereiten.


Zuletzt von Knochensplitter am So Jan 29, 2017 10:19 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Sa Jan 28, 2017 6:25 pm erstellt.

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Wintercrown

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Henry Jackson/ Eingangshalle/ 18:00 Uhr

Home Sweet Home, endlich raus aus dem Zug und zurück in den trauten Mauern. Gut auf die vielen lärmenden möchtegern Magier hätte er gut und gerne verzichten können aber die gehörten nunmal dazu. Ich weiß Hermes ich hätte auch lieber meine Ruhe aber was soll man machen es ist ja nur ein Abend. Die graue Katze auf seinem Arm sah ihn mit ihren durchdringende Augen gelangweilt an aber das störte ihn nicht. Nein er hatte wichtigeres im Sinn, auspacken, essen und dann direkt in die Bibliothek. Das war sein letztes Jahr hier und er hatte immernoch nicht alle Bücher durch aber das würde er nachholen. Sich von der Menge mitreisen lassend durchquerte er die Halle bis er einen leeren Fleck hinter einer Rüstung fand und sich dort ersteinmal aus der Menge entfernte.


Dieser Beitrag wurde am Sa Jan 28, 2017 7:56 pm erstellt.

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Wirbelsturm

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Lunaria Vaiana Parker || Slytherin || Eingangshalle von Hogwarts || 18:00 Uhr [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Sie starrte nach oben an die Decke. Wie immer war sie froh wieder die Mauern Hogwarts zu sehen, die für sie 'Zuhause' signalisierten. Schon seit 5 Jahren. Wie schnell die Zeit vergeht. Ein Lächeln wollte sich auf ihrem Gesicht zeigen, doch sie hielt es auf. Sie war eine Slytherin! Die lachten nicht öffentlich. Und sie hatte sich schon vor Jahren damit abgefunden. In Gedanken seufzend lief sie mit dem Strom der sich in die Halle drängte mit. Ihre nachtschwarzen Locken hatte sie offen gelassen, was sie nun aber bereute, da sie ihr im Weg waren und immer wieder wirre Strähnen sich in ihren Blickfeld verirrten. Ihre Augen wanderten umher, im Versuch ein bekanntes Gesicht unter den vielen zu erkennen. Irgendwann gab sie es auf und versuchte den Strom der Menge zu verlassen. An einer alten zerbrechlich wirkenden Ritterrüstung schaffte sie es endlich und blieb dort stehen. Ein wenig aus der Fassung gebracht, fasste sie sich an den Kopf und strich dann ihre Kleidung glatt. Sie wollte sich umdrehen, als sie einen schwarzen Lockenkopf entdeckte, der ganz sicher nicht ihr gehörte. Nicht das auch noch! Schnell hatte sie ihre perfekte Maske wieder aufgesetzt und hoffte, der Junge hätte nichts gesehen. Kühl musterte sie ihn schweigend. Er hat schulterlanges schwarzes lockiges Haar und unnatürlich dunkelgrüne Augen,die ein wenig verrückt aber schlau wirkten. Sonst war er ziemlich normal. Ein Blick auf seinen Umhang zeigte ihr, das er ein Ravenclaw war. Also nicht von der ganz schlimmen Sorte. Sie warf einen Blick in Richtung des Gryffindor-Tisch, bevor sie sich wieder ihrem Gegenüber zuwandte.


Dieser Beitrag wurde am Sa Jan 28, 2017 10:29 pm erstellt.

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Namida

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Josephine Aurelié Denaux || Ravenclaw || Eingangshalle von Hogwarts || 18:00 Uhr
Sie schloss für ein paar Sekunden die Augen, als sie die große Halle von ihrem zuhause betratt. Ja Hogwarts war ihr zuhause, und das schon seid 6 Jahren. Als sie die Geräusche um sich herum wahrnahm öffnete sie ihre Grünen Augen und sah sich wachsam um. Sie fand es immer wieder faszinierend das man direkt erkannte wer zu welchem Haus gehörte. Sie selber war da nicht besser, mit ihrem Blau gestreiften Schal und Blauhaltigen Uniform, war es auch bei ihr unverkennbar das ihr stolzes Haus Ravenclaw war. Innerlich musste Jo aber auch zugeben das es sie stolz machte diese Farben tragen zu dürfen. Ihre Familie war seid Generationen diesem Haus zugeteilt worden und so war es nur normal das sie diese Tradition weiterführte. Das war jedoch auch nicht schwer. Jo war eine echte Leseratte und dazu auch noch sehr intelligent, nicht das man nicht auch intelligent als Hufflepuff oder Gryffindor sein durfte, jedoch symbolisierten diese eigenschaften für sie einfach Ravenclaw. Veträumt fuhr sie sich durch ihre kastanienbraunen Locken, ehe sie in Richtung der Schlafräume sah. Sie wollte zu nächst ihre Sachen auspacken und nach ihren Hauskameraden schauen, ehe sie sich anderen Sachen widmete, wie zum Bespiel der Bibliotek. Sie wusste das dort noch ein Buch herum stand vom letzten Jahr, was sie nicht geschafft hatte fertig zulesen und sie wollte unbedingt wissen wie es weiter ging. EIn stupsen an ihrem Bein ließ sie erneut aus ihren Gedanken hoch fahren. Jo stellte aber schnell mit einem Lächeln fest, das es sich um ihre Katze Luna handelte. Lächelnd nahm sie die dreifarbige Katze auf den Arm und streichelte ihr über den Kopf. "Komm Luna lass uns in den Schlafsaal gehen" flüsterte sie der Kätzin zu ehe sie endlich in richtung Ravenclaws Schlafsaal schritt.


Dieser Beitrag wurde am So Jan 29, 2017 2:04 pm erstellt.

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Knochensplitter

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(Out: Ich habe leider vergessen es zu erwähnen, aber die rot markierten Sachen sind natürlich für alle relevat ^^")

Owen Campbell / Gryffindor / Eingangshalle Hogwarts / 18:10
Als einer der letzten betrat Owen die Eingangshalle Hogwarts, es war immer besser als einer der Letzten zu kommen, da dann das große Gedränge schon vorüber war. Nicht, dass er ein Problem mit großen Menschenmassen gehabt hätte, aber wenn weniger Leute da waren, war es leichter seine Freunde zu finden, vorausgesetzt diese hatten sich nicht schon in ihre Schlafräume verkrümelt. Owen freute sich wieder hier zu sein und mit seinen Freunden etwa zu unternehmen, auch wenn er sich dieses Jahr wirklich mehr anstrengen musste, um in der Schule mitzukommen, aber allgemein waren ihm seine Freundschaften einfach wichtiger. Owen  hielt gerade nach seinen Freunden Ausschau. Er hatte noch keine entdeckt und überlegte deswegen, ob es nicht klüger wäre, wenn er seinen Koffer wegbrachte bzw. ausbackte, da sie um 19:00 schon wieder beim Essen sein sollten, denn der Schulleiter wollte schließlich seine Rede halten. Jedes Jahr wurde sie gehalten, aber Owen war sich sicher, dass es dieses Jahr besonders interessante werden würde was würde wohl zu den besorgniserregenden Vorkommnissen gesagt werden? Er beschloss kurzerhand , dass Koffer ausbacken total überbewertet wurde, das es ja schließlich sehr schnell ging. Lieber wollte er sich mit jemandem unterhalten, er sah einige Schüler, die ihm bekannt vorkamen, allerdings wirkten sie alle nicht so als hätten sie Lust auf ein Gespräch. Alle wollten wohl lieber auf ihre Schlafräume. Kapitulierend machte sich auch Owen langsam auf in Richtung Schlafsaal, schaute aber immer noch, ob er jemanden zum reden finden könnte.

Owen Campbell / Gryffindor / Eingangshalle Hogwarts/ ansprechbar
Matthew Graham / Hufflepuff / Eingangshalle Hogwarts / ansprechbar


Dieser Beitrag wurde am Mo Jan 30, 2017 1:56 pm erstellt.

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Strahlenlicht

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Lane Masters || Gryffindor || Eingangshalle Hogwarts || 18:10

Der großgewachsene, junge Mann hatte sich zurückfallen lassen und der ganzen Menschenmenge den Vortritt gelassen, da er nun lange genug in Hogwarts war um zu wissen was es für ein Horror war, als erstes in der Schule ankommen zu wollen und von zehntausenden, wildfremden Zauberern und Hexen angerempelt und mitgezogen zu werden. Jeder wollte zuerst in den Schlafsälen sein, typisch Mensch halt. Für sie waren die anderen, Fremden einen egal und man schupste sie weg, als wären sie bedeutungslose Steine die einem in den Weg lagen. Lane schnaufte leicht. Es waren erst ein paar Minuten hier, und er hatte jetzt schon die Schnauze voll.

Er ging ein paar Meter hinter den letzten Leuten, die anscheinend klug genug gewesen waren um zu warten, her und schaute hinauf, um das große Schloss zu betrachten. Es sah noch immer so alt und doch so beeindruckend aus wie beim ersten Mal. Aber das war auch die einzig gute Erinnerung an Hogwarts. Sonst war es der reinste Albtraum. Würden dort nicht so viele Menschen zur Schule gehen und die Schüler unterrichten, wäre es ja gar nicht so schlimm. Verflucht sei er selbst, dass er die ganze Welt hassen musste.

Als hätte er seine Gedanken gelesen, machte der Waldkauz Dexter auf seiner Schulter auf sich aufmerksam, in dem er mit dem spitzen Schnabel nach Lanes Ohr schnappte. Jener zuckte mit den Kopf zurück und gab der Eule einen warnenden Blick. Als würde sie ihn verstehen, blitzten ihre starrenden, gelben Augen auf, als wäre sie amüsiert. Lane seuftzte. "Alle außer du natürlich." emtschuldigte Lane sich bei Dexter, woraufhin die Eule ihren Blick zufrieden wieder nach vorne richtete. Lane tat es ihm gleich und hielt ausnahmsweise mal nach irgendwelchen Gesichtern ausschau, welche er kannte. Nicht, um sich zu ihnen zu gesellen natürlich, sondern ganz im Gegenteil: um ihnen bloß aus dem Weg zu gehen.

Gerade bei diesen Gedanken erkannte er eine Gestalt, die ihm recht bekannt vorkam. Es war ebenfalls ein Gryffindor. Wie hieß er noch gleich? Owen, wenn er sich recht erinnerte. Er war eigentlich ganz akzeptabel, Lane kannte ihn von den ein oder anderen kleinen Gespräch und hatte hier und da mal seinen Namen aufgeschnappt, aber wirkliche Freunde waren sie nicht. Würde Owen ihn nur halbwegs kennen, müsste er eigentlich schlau genug sein um sich von den Misanthropen fern zu halten. Aber das würde sich ja noch heraus stellen, als Lane seinen weg kreuzte, um zu den Schlaafsaal der Gryffindors zu kommen.


Dieser Beitrag wurde am Mi Feb 01, 2017 12:18 pm erstellt.

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Wintercrown

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Henry Jackson/ Eingangshalle/ 18:00 Uhr [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Gedankenverloren wartete er das sich die Menge endlich aufgelöst hatte, im nachhinein betrachtet war es wohl keine gute Idee gewesen sich mitten ns gedränge zu mischen. Eine plötzliche Bewegung auf seinen Armen riss ihn dann doch wieder in die Gegenwart zurück. Vor ihm stand ein Mädchen, eindeutig Slytherin, gut erkennbar an der Schlange und dem grün, offensichtlich hatte sie ihn beobachtet, natürlich waren sich die Häuseruntereinander Spinne Feind aber immerhin war es das letzte Jahr in dem er interessante Leute kennenlernen konnte also setzte er sein charmantestes Lächeln auf das ihn nicht wie einen psycho aussehen ließ und ging zu ihr herüber. Einen wunderschönen guten Abend, angenehme Reise gehabt ?


Dieser Beitrag wurde am Mi Feb 01, 2017 7:53 pm erstellt.

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Knochensplitter

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Owen Campbell / Gryffindor / Eingangshalle Hogwarts bei Lane ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])/ 18:10

Owen schaute sich noch immer gelangweilt in der Halle um, es konnte doch nicht sein, dass alle schon vor ihm weg waren, wo waren denn seine Gryffindorkollegen? Während er darüber nachdachte viel sein Blick plötzlich auf einen großen Jungen mit dem typischen roten Mantel. Er hatte braune Haare, die ihm strubbelig vom Kopf standen, Owen hatte ich bei den Haaren schon einige Male gefragt, ob es Absicht war oder ob er einer dieser, ich gehe so vor dir Tür wie ich aufgestanden bin, Menschen war. Er kannte den Jungen ja, schließlich gingen sie schon sehr lange auf die gleiche Schule und ins gleiche Haus und Owen hatte ein gutes Gedächtnis für andere Menschen. Vor allem würde mein einen wie ihn, er hieß Lane, nicht vergessen, denn er hatte etwas komisches an sich. Nicht das Owen schon so oft mit ihm gesprochen hätte, aber das war bei so ziemlich allen so, Owen hatte fast noch nie jemanden in der Nähe von Lane gesehen. Außer dessen besten und wahrscheinlich einzigen Freund. Eigentlich war Lane auch nicht wirklich das, was man einen lieben, netten Gesprächspartner nennen konnte, er war manchmal ziemlich bissig und man hatte oft das Gefühl, dass er niemanden leiden konnte. Aber daher, dass er das erste bekannte Gesicht war, was er sah, und Owen wirklich Lust hatte, sich mit jemandem zu unterhalten stakste er auf diesen zu. „Hey Lane“, rief er schon aus einigen Metern Entfernung und lief dann schnell zu dem Jungen und grinste in freundlich an. „Oh man lange nicht mehr gesehen, wie waren deine Ferien? Ich war mit meinen Eltern in Österreich es war total schön die Aussicht unglaublich. Aber ich bin wirklich froh wieder hier zu sein, ich habe das ganze ihr echt vermisst. Kaum zu glauben, dass es mein letztes Jahr hier ist.“ Er schaute zu dem Anderen und hoffte, dass dieser seine kühle Art über die Ferien abgelegt hatte. Insgeheim sucht er aber noch immer die Gänge nach einem anderen Gesprächspartner ab, da er davon ausging, dass Lane ihn möglichst schnell abblitzen lassen würde.

Matthew Graham / Hufflepuff / Eingangshalle Hogwarts / ansprechbar


Dieser Beitrag wurde am Mi Feb 01, 2017 9:25 pm erstellt.

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Lane Masters || Gryffindor || Eingangshalle Hogwarts, bei Owen [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] || 18:15

Dank seiner Unachtsamkeit konnte Lane gerade noch aus dem Augenwinkel erkennen, wie Owens Gestalt sich ihn näherte, als auch schon Dexter warnend neben ihn Aufschrie. Lane knurrte leicht und schaute den Waldkauz genervt an. Musste er ihn so laut warnen, dass er beinahe einen Tinitus bekam? Außerdem hatte er ihn doch schon selbst bemerkt. Lane fing aber erst gar nicht damit an, seiner Eule Vorwürfe zu machen, denn der besagte Schüler der ihn gerade mit freundlicher Miene begrüßte zog Lanes Aufmerksamkeit auf sich.

Gezwungenermaßen schaute der Größere auf und schaute überall hin, nur nicht zu Owen. Er war etwas kleiner als Lane selbst, hatte hellere und auch etwas längere Haare als er, die Augenfarbe hatte Lane noch nie gesehen. Generell kannte er die Augenfarbe von niemanden, da er Augenkontakt schon seit er jung war vermied. Deshalb schaute er auch auf Owens Stirn, als er seine Begrüßung endete und nun anscheinend auf eine Antwort von Lane wartete.

Gerne hätte er nun erwähnt, als er von seinem Tripl nach Österreich erzählt hatte: 'Was interessiert mich das?' aber er konnte sich noch zurück halten. Zumindest mit dieser einen, unfreundlichen Antwort. Stattdessen erwiederte Lane die Begrüßung nur mit einen kaum merkbaren nicken und meinte auf seine Frage hin, kurz und knapp: "Scheiße." Lane war nicht undreundlich, sondern einfach erlich. Warum sollte er alles fein reden, wenn es im Endeffekt doch nur eine Lüge wäre? Außerdem kümmerte es ihn persönlich auch nicht sonderlich, wie der Gryffindor Schüler vor ihm mit den typischen, roten Zauberermantel auf Lanes Antwort reagieren würde. Warum denn auch? Er kannte ihn nicht besonders und obwohl er ihn gegenüber eigentlich freundlich gesinnt war, spürte Lane jetzt schon die Miese Laune in ihm aufkochen.


Dieser Beitrag wurde am Mi Feb 01, 2017 9:44 pm erstellt.

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Knochensplitter

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Owen Campbell / Gryffindor / Eingangshalle Hogwarts bei Lane ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])/ 18:15

„Scheiße“ hatte der andere gesagt, während er wie hypnotisiert auf Owens Stirn starrte. Habe ich etwas an der Stirn oder ist es ihm unangenehm mich anzugucken, dachte Owen, der bemerkt hatte, dass Lane ihm nicht richtig ins Gesicht schaute. Wie automatisch merkte Owen, dass seine Hand zu seiner Stirn wanderte und er über diese wischte. Vielleicht hatte er ja Dreck an dieser. Oder einen Abdruck von der Lehne oder dem Fenster im Zug, wo er seine Stirn abwechselnd dran gelegt hatte, als er auf der Zugfahrt eingeschlafen war. Die Antwort war ziemlich knapp ausgefallen und Lane hatte gar nichts zu dem von Owen berichtetem Urlaub gesagt. Aber das war auch egal, Owen war es schon gewöhnt, dass man ihm manchmal nicht richtig antwortete, vor allem wenn er mal wieder so viel redete und nach so einer langen Fahrt war es ja nicht wirklich ein Wunder, dass er mit jemanden reden wollte. Na ja er hätte im Zug reden können, aber da war er nun mal zu müde gewesen. Außerdem hatten ihn die Themen der anderen nicht wirklich interessiert, vielleicht auch ein Grund weshalb er eingeschlafen war. „Oh das ist ja blöd“, sagte er nun und verzog etwas mitleidig den Mund. „Da freut man sich so, dass man mal nichts lernen muss und dann so was. Was ist den passiert? Hat es was mit den Anschlägen zu tun in letzter Zeit? Wurde vielleicht einer deiner Verwandten oder Freunde getroffen?“, fragte Owen mitfühlend und dachte dabei an seine Nachbarin, welche bei einem der letzten Anschläge ihren Mann verloren hatte. Es war wirklich schrecklich gewesen und sie hatte so traurig und erschöpft gewirkt. Owens Mutter hatte sich gut und viel um sie gekümmert, aber so etwas war halt einfach kein Ersatz. „Ich bin so froh, dass keinem, den ich kenne, etwas passiert ist. Ich bin gespannt, was der Schulleiter dazu sagen wird. Ich meine, wir können ja nicht einfach so weiter machen als wäre nichts passiert.“, redete er weiter und schaute sich nach dem Schlafsaal um. Vielleicht sollte er sich doch langsam in Richtung von diesem begeben, zwar nur um seinen Koffer irgendwohin zu schmeißen, aber das musste er ja auch noch machen. Er beschloss Lane gleich danach zu fragen, schließlich gehörten sie ja ins gleiche Haus. Owen wich einem Schüler aus, der an ihm vorbei ging und wartete auf die Antwort von Lane.

Matthew Graham / Hufflepuff / Eingangshalle Hogwarts / ansprechbar


Dieser Beitrag wurde am Do Feb 02, 2017 2:25 pm erstellt.

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Wellenfrost

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Lila Hathaway - Ravenclaw | 18.15 -Eingangshalle Hogwarts
Bei Matthew ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Das braunhaarige Mädchen sah sich lächelnd um. Kurz schloss sie die Augen und atmete tief ein. Die vertraute Umgebung des Schlosses. Kühle Luft strich ihr durchs Haar und sie öffnete erneut ihre Augen. Viele Leute hatten sich bereits in der Eingangshalle versammelt, was nicht wirklich ungewöhnlich war. Alles begann wie jedes Jahr und eine unfassbare Freude stieg so unaufhaltsam in ihr auf, dass sie ein kleines Lachen erklingen ließ, ehe sie sich beruhigte. Allein die Fahrt im scharlachroten Zug war eine Spannung gewesen, aber nun konnte sie kaum den Unterricht erwarten. Genau wie das Rätsel, dass immer von dem Türknauf der Ravenclaw Tür kam.. Doch dann verkrampfte sich ihr Herz ein wenig. Viele Muggel waren in letzter Zeit verletzt, oder gar getötet worden und damit war garantiert nicht zu spaßen. Selbst sie war ein halber Muggel und die Angst um ihren Vater war in letzter Zeit ziemlich gestiegen. Doch was sollte man machen? Es waren mächtige Zauberer, die starke, schwarze Flüche benutzten. Sie selbst war erst in ihrem 6. Schuljahr. Plötzlich dachte sie daran, dass ihre Zeit an Hogwarts nur noch begrenzt war. Doch dann lächelte sie wieder - wenigstens waren die ZAGs vorüber und dieses Jahr waren keine wirklich wichtigen Themen. Auch wenn das Jahr wichtig war. Endlich überwand Lila ihre Melancholie und sah sich erneut in der Halle um, nun nahm sie die anderen richtig war. Ein Junge mit ebenfalls braunem Haar stieg ihr ins Auge. Er stand in der Halle und suchte anscheinend jemanden, auf jeden Fall schweifte sein blaugrauer Blick durch die Halle. Lila dachte kurz scharf nach und dachte daran, dass sie ihn aus Hufflepuff zu kennen glaubte. Fröhlich dachte sie darüber nach, wie sehr sie die freundlichen Kinder aus dem gelben Dachshaus mochte. Also strich sie sich kurz ihre Haare aus dem Gesicht, unter anderem ihre violette Strähne, und legte ihre Hände in ihren blauen Hoodie, den sie gerade trug. Mit großen Schritten hüpfte sie fast vor Glück auf den Jungen zu. Schließlich stand sie vor ihm und legte ihren Kopf schief, ein nettes Grinsen lag auf ihren Lippen. "Na, wer bist du?", fragte sie und versuchte dabei, so freundlich wie möglich zu klingen. "Hufflepuff, stimmt's?" Dann legte sie ihr Gesicht in sorgenvolle Falten, bevor sie wieder zaghaft lächelte. Vielleicht war der Junge ja Reinblüter und einer, der bösen Sorte. Oder vielleicht auch ein Muggel? Oder wie sie, ein Halbblüter? Dann schüttelte sie innerlich den Kopf. Natürlich war es völlig egal, nur stellte sich wohl jeder in dieser Situation diese Frage eher als früher.


Dieser Beitrag wurde am Do Feb 02, 2017 7:02 pm erstellt.

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Wirbelsturm

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Lunaria Vaiana Parker || Slytherin || Eingangshalle Hogwarts bei: Henry Jackson [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Der Junge hatte sie nun ebenfalls bemerkt und setzte ein charmantes Lächeln auf, was die Slytherin schon merklich verwunderte. Der Schwarzhaarige schien okay zu sein also ließ sie ihre Maske erstmal fallen. Wenigstens ist er ein Ravenclaw, dachte sie und starrte den anderen misstrauisch an. Den wünsch ich ebenfalls, die Reise hätte angenehmer sein können, aber was erwartet man schon von so einen langen Aufenthalt in einem Zug. Sie kniff ihre Augen zusammen und versuchte sich an seinen Namen zu erinnern. Ich bin übrigens Lunaria Vaiana Parker, Reinblut. Mit einer hochgezogenen Braue wartete sie auf seine Antwort. Hinter ihr ertönte auf einmal ein Mauzen und Penelope erschien aus dem nichts. Magische Katzen waren schon sonderbar. Sie lächelt aus Penelope runter und bückte sich um ihr kurz über den Kopf zu streichen.


Zuletzt von Bernsteinblüte am Sa Feb 25, 2017 12:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Fr Feb 03, 2017 9:06 am erstellt.

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Lane Masters || Gryffindor || Eingangshalle Hogwarts bei Owen [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] || 18:15

Kurz nachdem Lane seine knappe, mies gelaunte Antwort von sich gab, hatte der braunhaarige gehofft, dass seine unfreundliche Stimmung Owen irgendwie vertreiben würde, wie es bei den Meisten der Fall war wenn sie Lane ansprachen. Glücklicherweise, sonst hätte er sich schon längst einen Strick um den Hals gebunden. Aber im Gegensatz zu seiner Erwartung, hob der Kerl einfach seine Hand und strich sich damit über die Stirn, auf die Lane immer noch steinernd Blickte, dann jedoch den Blick abwandte und stattdessen die Wand begutachtete, die von orangenen Licht der Fackeln gefärbt wurden. Gleich danach ballerte Owen ihn auch schon mit Fragen zu, die Lane mit einen stummen Seufzer beantwortete.

"Wenn du mich kennen solltest, dann müsstest du wissen, dass ich keine Verwandten oder Freunde habe. Oder zumindest keine, die ich so nennen will." erklärte Lane kühl. Und nein, keiner von ihnen war gestorben, leider. Als hätte Dexter seine Gedanken gelesen, zwickte ihn die Eule erneut am Ohr sodass Lane den Kopf leicht gereizt zu ihr herum drehte. Ihre Augen blickten ihn vorwufsvoll an, dass konnte Lane aus den Augenwinkel erkennen, als er nun die gegenüberliegende Wand anstarrte. "Was schaust du mich so an? Du weißt doch, das ich Misanthrop bin. Da kannst selbst du nichts dran ändern." sprach Lane innerlich zu der Eule und wandte sich ohne irgendwas laut zu ihr zu sagen ab. Dexter tat es ihm gleich und drehte den Kopf in die entgegengesetzte Richtung, als wäre er beleidiegt.

Der Gryffindor spührte den mitleidigen Blick von Owen auf sich, was ihn jedoch nur weiter veranlasste, seine Hände zu Fäusten zu bilden. Er brauchte keinen Mitleid. Und auch niemanden zum reden. Nur Ruhe. Und die nahm sein Hausgefährte ihn gerade weg, mitsammt seiner kostbaren Zeit. Okay, kostbar? Manchmal konnte er das wirklich nicht von sich äußern. "Ich brauche keine Gründe, um micht scheiße zu fühlen. Laut meiner Meinung war ich zu viel unter Menschen." erklärte er Owen knurrend, ehe er seinen Blick wieder hob, um auf den Punkt zwischen seiner Augen zu schauen. "Willst du mich noch weiter belästigen oder kann ich jetzt zum Schlafsaal?" Fragte Lane danach und stellte somit endlich klar, dass er seine Gesellschafft nicht wollte, da er anscheinend zu dämlich war, um es selbst zu bemerken. Vielleicht urteilte er falsch über ihn und er war doch ein gutherziger Mensch, jedoch war es genau das, was ihn an ihn störte. Zwar war er ein Zauberer, jedoch immer noch menschlich. Zu menschlich für ihn.


Dieser Beitrag wurde am Fr Feb 03, 2017 1:28 pm erstellt.

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Cassandra Geneviève Eveline Ledoux / Gryffindor / Eingangshalle Hogwarts / 18:15 Uhr -> kommt kurz bei Lane und Owen vorbei

Die junge Hexe war so clever gewesen und hatte sich sofort zur Wand begeben, um der großen Menschenmenge und der dadurch entstandenen Körper Nähe zu anderen zu entgehen. Nun lehnte sie an der leicht verblichenen Wand und wartete, dass der Gang freier wurde, so das sie entspannt und ohne zu hyperventilieren in den Gryffindor-Schlafsaal gehen konnte. Ihre Katze Alicé trottete neben ihr ungeduldig hin und her und miaute ab und zu anklagend. Ja, isch weiß. Isch sollte mehr unter Menschen ge'en. Aber du weißt doch, wie schwer das für misch ist, in 'ogwarts Anschluss zu finden. Ihren Französischen Akzent benutzte die junge Frau sehr gerne, da sie stolz auf ihre alte Heimat war. Alicè blinzelt sie nur intelligent an, in ihrem Blick war so etwas wie Verständnis zu lesen. Wobei, vielleicht bildete sich die Rothaarige das auch nur ein.

Cassandra schaute von links nach rechts und bemerkte, wie es langsam ruhiger auf den Gängen wurde. Sie stieß sich von der Wand ab und vergrub ihre Hände in den Seitentaschen ihres Umhangs. Ihre Katze, die sie seit ihrer Kindheit hatte, lief wie immer treu hinter ihr her. Die Malteserkatze war nicht nur ihre beste Freundin, die 16 Jährige hatte auch das Gefühl, dass sie sie am meisten verstand. Seit ihre Mutter gestorben war hatte sie nur noch ihre Stiefschwester Jacqueline und die französische, graue Katze mit den schlauen gelben Augen. Sie seufzte und ließ ihren Blick über ein paar Gemälde streifen. Auf dem Gang war es auffällig ruhig. Dann hörte sie zwei Stimmen, denen sie immer näher kam.

Die Französin entdeckte Lane und Owen, ebenfalls Gryffindors, wie sie selbst und verkrampfte sich ein wenig. Sie hatte schlechte Laune, wegen der langen unbequemen Zugfahrt und wollte nur noch in den Schlafsaal. Trotzdem widersprach es ihrer guten Erziehung die beiden nicht wenigstens zu grüßen und wollte dem gerade nachkommen, als sie den letzten Satz Lanes mitbekam. Anscheinend ging es nicht nur ihr so. Bei Lane konnte man hören, das er kein Bock auf ein Gespräch hatte. Sie zuckte mit den Schultern und kam auf die beiden zu. Guten Abend, i'hr Zwei, sagte sie schnell und rannte dann schon beinahe an ihnen vorbei. Zwar war das unhöflich aber zu stören wäre ja auch nicht besser, zumindest redete sie sich das ein.


Dieser Beitrag wurde am Fr Feb 03, 2017 2:56 pm erstellt.

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Henry Jackson / Ravnclaw / Eingangshalle 18:15

Ahhja, sehr erfreut. Mein Name ist Henry Jackson. Ja ich muss sagen es wwäre wesentlich angenehmer wenn wir seelbstständig herkommen könnte ich meine es wäre sicher nicht zu viel verlangt wenigstens in die Nähe Apparieren zu können aber nun gut es ist sicher besser so, nicht das die Schutzzauber eine Rückkoplung mit dem Apparierenden auslösen ich zersplittere nur äußerst ungern aber ich denke das geht den meisten so. Außerdem muss man ja bedauerlicher Weise auf die weniger begabten Schüler rücksicht nehmen und von denen gibt es immerhin eine ganze Menge sehr zu meinem Bedauern übrigens. Oh, Verzeihung ich rede schon wieder zu viel unterbreche mich ruhig wenn ich dich mit meinen Ausführungen langweilen sollte. Die Bemerkug über den Blutstatus hatte er absichtlich nicht beachtet denn es war ihm ziemlich egal.


Dieser Beitrag wurde am Fr Feb 03, 2017 7:15 pm erstellt.

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Maischnee

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Mercedene Lancaster | Gryffindor – Eingangshalle -> Richtung Schlafsäle, zu Lane und Owen | 18:15
Mercy lief langsam und zögernd durch die großen Hallen von Hogwarts. Sie wusste nicht recht, wohin sie sollte, auch wenn sie sich in Hogwarts inzwischen gut auskannte. Es war zwar riesig, aber wenn man mehrere Schuljahre hier verbrachte, erschien es einem doch simpel. Dennoch wusste sie nicht recht, ob sie direkt zu den Schlafsälen wollte, oder sich besser verkroch. Nach draußen durfte sie nicht mehr und so hatte sie bei der Ankunft extra lange gezögert, um noch etwas mit ihrem Hund über die Wiesen zu streunen. Sie war zwar eine der letzten, die das Haus betrat, aber das war ihr egal. Die Menschen wollten sie ohnehin nie in ihrer Nähe haben und es erschien ihr auch sinnvoller, Gesellschaft zu meiden. Sie verspürte sonst nur Angst und das Gefühl, hier nur zu stören. Auch wenn sie kein Augenlicht hatte, wusste sie doch in etwa, wo welcher Gang entlangführte und wo Treppen begannen. Sie hatte eine gute Orientierung und dazu half ihr auch ihre Magie. Falls sie aber doch drohte, gegen eine Wand zu laufen, was nur selten der Fall war, machte der kleine Australian Shephard an ihrer Seite einen Laut und sie wusste daher gut, wann sie besser vorsichtiger sein sollte. Ohne Lucy wäre alles nur noch schwerer. Dann hätte sie niemanden, der für sie da war oder bei dem sie sich ausheulen konnte. Freunde hatte sie hier keine, als blindes, stilles Mädchen wurde man eher als Außenseiter betrachtet. Allerdings kümmerte sich Mercy kaum um Kontakt zu anderen Schülerin. Nachdem sie ziellos durch die Halle gegangen war, entschied sie sich doch, Richtung Schlafsaal zu laufen und zu hoffen, dass sich niemand großartig auf den Treppen befand, immerhin war es schon recht spät. Sie hatte zwar vernommen, wie gesagt wurde, dass sie sich um 19 Uhr wieder versammeln mussten, doch sie nahm an, dass alle dabei waren, ihre Sachen auszupacken und ihre Betten zu beziehen. Ob sie zu dieser Rede, die noch gehalten wurde, wirklich gehen würde, wusste sie nicht. Gerade stand ihr eher der Sinn danach, sich zu verkriechen und nicht mehr aus ihrem Bett zu kommen. Mercy wählte daher den Weg zu den Gemeinschaftsräumen der Gryffindor und versuchte, ihre innere Aufregung weiter zu unterdrücken. Viele Schüler kamen her, glücklich, freudig in Erwartung auf das neue Schuljahr. Für sie hatte es eher mit Angst zu tun. Der Angst, wieder abgelehnt zu werden, mit Menschen in Kontakt zu treten und diese entsetzlichen Blicke auf ihr zu spüren. Aber da musste sie wohl durch. Sie hatte es nun schon so lange ausgehalten, die wenigen Jahre bis zum Abschluss würde sie auch noch schaffen. Sie ging gerade eine Treppe hoch, als Lucy plötzlich zu bellen anfing. Mercy spürte die Präsenz von zwei Jungen ]Lane und Owen], wagte es aber nicht, nach ihnen zu tasten, um genau zu wissen, wo sie standen. Offenbar standen sie ihr im Weg, sodass sie schlecht durchkonnte. Lucy musste das gespürt haben. „E-entschuldigung“ sagte sie leise, strich dem Hund über den Kopf und versuchte ihn zu beruhigen. Sie hoffte nur, dass sie ihr nicht böse wären. „Eigentlich wollte ich sowas doch vermeiden und jetzt begegne ich Menschen direkt auf der Treppe…das wird ein gutes Jahr.“

Myrcella ist ansprechbar :3


Dieser Beitrag wurde am Sa Feb 04, 2017 3:00 pm erstellt.

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Regenjunges

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Jason Freeman / Ravenclaw / Eingangshalle Hogwarts / 18:18
Endlich raus aus dem Zug. Endlich konnte Jason mal wieder frische Luft atmen und nicht die stickige Luft aus dem Zug. Jason war ganz fertig von der langen Zugfahrt und freute sich deshalb umso mehr endlich wieder in Hogwarts zu sein. Er nahm sein Gepäck und machte sich voller Vorfreude auf den Weg.
In der Eingangshalle angekommen musste er sich erst mal umsehen, aber alles sah noch genauso aus wie letztes Jahr. Selbst die Bilder hangen noch genauso, allerdings hätte ihn alles andere auch gewundert. Jason blickte auf seine Armbanduhr und stellte dann entsetzt fest, dass er schon ziemlich spät dran war. Er hatte wohl zu lange getrödelt, das war mal weder typisch. Wenn er sich nicht irrte sollte schon um 19 Uhr die Ansprache des Schulleiters sein, während des Abendessens. Sofort machte er sich auf den Weg Richtung Zimmer, er durchschritt die Eingangshalle in großen Schritten, er achtete nicht wirklich auf die anderen Schüler an denen er vorbei kam, obwohl es nur noch relativ wenige waren. Er war zu sehr in Sorge darum, dass er zu spät zum essen kommen würde. Als es neben ihm Schuhute wurde er etwas langsamer, seine Eule Enigma kam angeflogen und setzte sich auf seine Schulter. Jason wühlte in seiner Tasche und suchte Futter für die Eule, als er es ihr hinhielt schaute diese ihn nur verwirrt an. Gerade so als hätte sie noch nie Futter gesehen. „Na los, iss“, sagte er zu ihr. Aber sie drehte nur ihren Kopf um 90° und sah sich um, wahrscheinlich war sie sauer, weil sie her fliegen musste und er sie nicht getragen hatte. Jason rollte genervt mit den Augen. Enigma war manchmal eine richtige Diva.

Jason Freeman / Ravenclaw / Eingangshalle Hogwarts / ansprechbar


Dieser Beitrag wurde am So Feb 05, 2017 9:08 pm erstellt.

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Knochensplitter

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Matthew Graham / Hufflefuff / Eingangshalle bei Lila @Flinke Feder / 18:20

Noch immer schaute Matthew sich suchend um, er wollte zwar wirklich in den Schlafsaal, aber er konnte ja nicht einfach ohne Cecilia zu sehen gehen, das brachte er wirklich nicht über sich. Schließlich war sie seine beste Freundin und eine der wenigen Menschen, die ihn wirklich verstand. Auch wenn er schon mehrere Mal angerempelt worden war und es ihn langsam nervt, dass er an gemotzt wurde, obwohl man ihn anlief. Sein Blick schweifte noch immer durch die Halle, als jemand ihn ansprach, er dreht sich um und schaute auf ein Mädchen neben sich (Lila). Sie hatte lange hellbraune Haare, welche ihr elegant über die Schulter viel. Matthew war sich sicher, dass er diese Gesicht kannte, er hatte ein sehr gutes Namensgedächtnis und es war nicht übertrieben zu sagen, dass er einen Großteil der Schüler kannte, nicht zuletzt, weil er immer so viel sprach. Sein Blick viel auf eine violette Strähne in dem braunen Haar und er grinste leicht. Jetzt glaubte er sich an den Namen zu erinnern, wie praktisch die Strähne doch war. „Hey, ich bin Matthew, Matthew Graham“, grinste er. „Und jap ich bin ein Huffelpuff, und daher, dass du das so schnell herausgefunden hast und auf Grund deines Pullovers gehe ich mal davon aus, dass du eine Ravenclaw bist, man kann euch so leicht erkennen. Besonders an dieser beeindruckenden Kombinationsgabe“, redete er weiter. „Na ja aber wir gehen ja auch schon sehr lange auf eine Schule, da hat man vielleicht irgendwann ein gespürt für so was. Du bist Violett oder?“, fragte er, er war sich sicher, dass ihr Name irgendetwas in Richtung dieser Farbe gewesen war. Während er sprach streifte sein Blick noch immer suchend durch die Halle, obwohl er sich große Mühe gab, dass man es ihm nicht anmerkte. Er wollte auf gar keinen Fall unhöflich sein, besonders nicht zu einer so aufgeschlossen und fröhlich wirkenden Person wie Violett. „Bist du auch schon gespannt auf gleich?“, fragte er, nachdem sein Blick eine weitere Runde durch den Raum gestreift war, er war sich fast sicher, dass er Cecilia verpasst hatte, ärgerlich denn er hatte sich so schnell aus dem Zug bewegt, um sie abzufangen. Matthews Augen wurden kurz trüb, doch dann fasste er sich wieder. „Also ich meine wegen dem, was in letzter Zeit passiert ist. Ich weiß gar nicht wirklich, was ich davon halten soll. Es ist irgendwie unheimlich, glaubst du, dass es auch Angriffe auf Zauberer geben wird? Ob wir hier sicher sind?“, fragte Matthew und überhäufte sie mit Fragen, als ihm das bewusst wurde, fasste er sich verlegen in seine braunen Haare und grinste sie schief an. „Tut mir leid, dass ich so viel rede. Die Zugfahrt war so lang und ich kann manchmal einfach nicht aufhören zu reden“, verlegen trat er von einem Fuß auf den anderen.


Owen Campbell / Gryffindor / Eingangshalle bei Lane ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]), Mercedene ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]) / 18:20

Nachdem Lane die Geste von Owen bemerkt hatte schaute er weg, er schien den Kontakt mit ihm meiden zu wollen, dementsprechend viel auch die Antwort von Lane aus. Er schien Owen einen Vorwurf darüber zu machen, dass er ihn nicht richtig kannte. Owen wusste nicht wirklich, was er dazu sagen sollte und die Aussagen, dass er wohl einige Menschen in seinem Umfeld nicht wirklich als seine Familie oder Freunde ansah fand Owen auch mehr als verwunderlich, wie konnte man so etwas über seine eigene Familie sagen? Oder vielleicht war ihm etwas schlimmes passiert mit dieser Familie? Was auch immer es war, Owen war langsam genervt von dem abweisenden Verhalten von Lane, er hatte ihm doch nichts getan und trotzdem behandelte der andere ihn total zurückweisend, wenn er einen schlechten Tag hatte musste er das ja nicht an Owen auslassen. Bei dem Gedanken lachte er innerlich über sich selbst, er war wahrscheinlich auch nicht besser, aber dennoch. Owen überlegte, wie er am besten von Lane wegkommen konnte ohne unhöflich zu sein, seine Augen huschen hin und her auf der Suche nach einer Möglichkeit, von Lane wegzukommen, welcher wohl auch nicht wirklich Lust auf ihn hatte. Er dachte noch immer darüber nach als er ein „Guten Abend“ hörte. Er schaute sich um und sah grade noch die rothaarige Cassandra, eine junge Französin aus seinem Haus an ihnen vorbei huschen. Sie hatte anscheinend auch nicht wirklich Lust sich mit ihnen zu Unterhalten. Owen deprimierte dies ein bisschen, denn das wäre eine gelungene Ablenkung von Lane gewesen und vielleicht wäre er so irgendwie von ihm weg gekommen. Er würde einfach versuchen hier weg zu kommen, um dann zu  Cassandra zu fliehen, sie wäre sicher eine bessere Gesellschaft als Lane. Besonders als dieser Owen gerade unmissverständlich mitteilte, dass er nicht mit ihm reden wollte. „Oh entschuldige, ich wusste nicht, dass die werte Hoheit sich nicht mit so einem niederen Volk wie mir abgibt“, sagte er sarkastisch, sein Geduldsfaden war gerissen und er hatte echt keine Lust mehr. „ Entschuldigung“, hörte er neben sich, neben ihm stand ein Mädchen mit sehr vernarbtem Gesicht und schien in ihre Richtung zu gucken. Sicher war er sich allerdings nicht, da sie blind war. Er kannte das kleine zierliche Mädchen, es war Mercedes, und auch sie war in seinem Haus. Er war sich nicht ganz sicher was sie wollte, doch als er sich etwas dreht stellte er fest, dass er und Lane den Gang blockierten, wahrscheinlich wollte sie einfach nur durch. Und es war kein Wunder, dass sie sich nicht einfach an ihnen vorbei drängte. Ihr Anblick erhellte Owens Laune augenblicklich. „Oh ja tut mir leid“, sagte er und lächelte das Mädchen an, auch wenn er sich darüber bewusst war, dass sie ihn gar nicht sehen konnte. Er machte einen Schritt zur Seite und unnötiger Weise machte er dabei eine Bewegung als würde er sie einladen den Flur runterzugehen. „Wenn du möchtest kann ich dich begleiten, nein ich bestehe sogar darauf“, stellte Owen höflich klar und rückte etwas von Lane ab. Das war die perfekte Gelegenheit, um von Lane weg zu kommen und die wollte er sich nicht entgehen lassen. Außerdem hatte er lange nicht mehr mit dem Mädchen gesprochen.


Dieser Beitrag wurde am Mo Feb 06, 2017 9:01 pm erstellt.

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Bran

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Alexei Raven Sullivan | Slytherin | Eingangshalle -> zu dem Kerkern | 18:21 - ansprechbar

Da war er also wieder. In Hogwarts. Nach all den Jahren schien ihm das riesige Gebäude genauso unnahbar und kalt wie an dem Tag, als er es zum ersten Mal betreten hatte. Er hatte sich damals gefreut, den Brief bekommen zu haben und endlich eine Erklärung für die merkwürdigen Dinge zu haben, die er tun konnte. Noch mehr, als er bei Ollivanders seinen Zauberstab bekommen hatte. Natürlich hatte er sofort alles über diese neue, faszinierende Welt, deren Teil er plötzlich war, nachlesen müssen und war umso aufgeregter gewesen, während er in der Reihe mit den anderen Erstklässlern darauf wartete den Sprechenden Hut aufgesetzt zu bekommen. Aber der Augenblick dem er am meisten entgegen gefiebert hatte, sollte alles zerstören. Er hatte die Stimme des Hutes noch genau im Ohr, musste wohl magisch sein, sonst hätte er sie mit seiner Taubheit garantiert nicht gehört.
'Hm, du bist Intelligent, kein Zweifel. Magst Bücher und bist begierig deinen Kopf mit Wissen zu füllen. Ravenclaw wäre trotzdem nicht das Richtige... Ah, du hast aber auch Ehrgeiz und das nicht zu knapp, willst dich beweisen. Alles klar, ich stecke dich nach SLYTHERIN!'
Tja du hast dich geirrt du altes Stück Leder.dachte er verbittert. Auch wenn ihm das Lernen Spaß machte, war er weit davon entfernt sich hier zu Hause zu fühlen.
Zu Hause war er in London bei Mom, Dad und Isawa. Das einzige Wesen, das ihn ein bisschen über diese Tatsache hinwegtröstete, war seine Waldkauzdame Natasha, die auf seiner rechten Schulter saß und wachsam mit ihren Onyxaugen die Umgebung musterte. Sie erinnerte ihn an die guten Dinge, wie Briefe von seinen Eltern oder die ZAGs, die er letztes Jahr erhalten hatte. Alec hatte seiner Schwester ein Eulenkuscheltier geschenkt, als er erfahren hatte, dass er in Verwandlung ein E geschafft hatte.
Nascha, wie er die Eule meist rief, machte ein fauchendes Geräusch in Richtung einiger Zweitklässler aus Hufflepuff, die ihn unverhohlen anstarrten und vermutlich auch über ihn tuschelten. Alec seufzte fast unhörbar, strich der Waldkäuzin beruhigend über das Gefieder, während seine beiden ungleichen Augen den 12-jährigen klar machten, dass sie vielleicht lieber in ihren Schlafsaal gehen sollten. Auch er entschied sich, möglichst schnell in Richtung der Kerker zu verschwinden, er würde ohnehin nur kurz dort verweilen, da die anderen Slytherins ja auch dort eintrudelten und  er so wenig Kontakt mit anderen Mitgliedern seines Hauses haben wollte wie nur irgendwie möglich. Schlimm genug, dass er mit ihnen am Haustisch sitzen musste.
Seit seinem zweiten Jahr hier machte man sich einen Spaß daraus, den frischgebackenen Erstklässlern, das "taube Schlammblut" vorzustellen - wie eine seltene Tierart dachte er bitter - dass es als erstes nach, was wusste er wie vielen, Jahren in das ehrwürdige Haus des Salazar Slytherin geschafft hatte. Und schon war ein neuer Jahrgang an Schlammbluthassern geboren.  Vielleicht dachten sie, dass er sie nicht hören konnte und das war auch wahr, doch sie vergaßen allzu oft, dass taube Menschen andere Wege kannten, Gesagtes zu verstehen, auch wenn er schon seit einiger Zeit nicht mehr darum bemüht war die beleidigenden Worte von den Lippen der anderen abzulesen.  Zum bestimmt tausendsten Mal fragte er sich warum ihn der Sprechende Hut nicht einfach nach Ravenclaw hätte stecken können. Er blieb in einem leeren Korridor mit großen Fenstern stehen und strich die verhasste Slytherinuniform mit den grünen und silbernen Elementen glatt. Alexei hoffte von ganzem Herzen, dass Isawa entweder nicht magisch war, oder nicht in Slytherin landete, denn falls doch würde er sie nicht beschützen können, da er, wenn es soweit war, schon längst mit seiner Schulzeit fertig sein würde.


Dieser Beitrag wurde am Di Feb 07, 2017 12:36 pm erstellt.

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Strahlenlicht

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(hoho, jetzt wird mein Misanthrop aggresiv xD)

Lane Masters || Gryffindor || Eingangshalle Hogwarts || 18:25

Sein Hausmitglied schien nun anscheinend völlig die Schnauze voll zu haben von Lanes mieser Laune, woraufhin Lane nur zufrieden die Wand anstarrte. Wenn er wütend war, hieß das, das er sich bald zurück ziehen würde und der Misanthrop endlich seine ersehnte Ruhe bekam. Jedoch kam es nicht so, wie Lane es erwartet und erhofft hatte, denn Owen drehte sich nicht einfach mit einen erzürnten Schnaufen um sondern wagte es eiskalt, ihn frech anzufahren. Lane blieb kurz überrascht in dieser Position stehen, ehe er den Kopf zu den Kleineren drehte und ihn von oben vernichtend zwischen die Augen starrte. Wenn Lane etwas nicht abhaben konnte (okay, er hasste die ganze Welt), dann waren es Menschen die ihn anmotzten und gar beleidigten.

Erzürnt schaute er sein Gegenüber an und knurrte drohend mit zusammengebissenen Zähnen: "Sag das doch bitte nochmal, ich hab dich nicht ganz verstanden." Seine Hände waren zu Fäusten gebildet, und in seiner Wut bemerkte der Großgewachsene Misanthrop gar nicht, wie ein flüchtiges "Guten Abend" in Owens und Lanes Richtung zugeflogen kam, ein fränzösischer Akzent begleitete die weibliche Stimme. Zum Glück hatte er es nicht bemerkt, denn wenn der Braunhaarige einmal auf Hochturen war, konnte ihn leicht eine Hand ausrutschten, obwohl er Mädchen eigentlich nicht schlug. Ausrutschten halt.

Die Situation wurde jedoch unterbrochen, als ein leises, kaum hörbares "Entschuldigung" erklang und Lanes Aufmerksamkeit somit von seinem Ziel abschweifen ließ. Er war kurz davor gewesen, ihn seine Faust ins Gesicht zu jagen. Er hatte es nicht anders während seines schrecklichen Lebens gelehrnt, als Probleme mit Fäusten zu klären. Wenn man jeden einzelnen Menschen auf der Erde und auch sonst wo hasste, konnten Worte die Situation auch nicht legen. Nein, gar verschlimmern, wie es eben der Fall gewesen war. Lanes unnatürliche, eisblaue Augen wandten sich dem wirklich kleineren Mädchen zu, dass in einer schüchternden Haltung neben den beiden Streithähnen stand und anscheinend eigentlich an ihnen vorbei zu den Schlaafsäalen wollte. Ein Hund stand an ihrer Seite, welcher anfing die Größeren anzubellen, jedoch sofort verstummte als das Mädchen ihn befahl, still zu sein. Und Lane wusste nicht warum, aber aus irgendeinen Grund verpuffte sofort der Zorn in seinen Herzen und sein Blick starrte das Mädchen an, als wäre es ein Geist. Mit ihrer blassen Haut wirkte sie auch beinahe schon so.

Wie eine Statue stand Lane da, und schaute das noch fremde Mädchen einfach mit seinen extrem blauen Augen an. Sie besaß wirklich lange, rotbraune Haare die leicht wellig waren. Ihre Haut war wie eben schon erwähnt ziemlich blass, ihre Lippen wohlgeformt. Ihre Augen konnte Lane nicht sehen, da sie von einer Augenbinde verdeckt wurden. Dadurch war es dem Misanthropen aber auch möglich, auf den Punkt zu schauen, wo er ihre Augen vermutete, ohne dass sich direkt alles um ihn herum drehte. Einige Narben zeichneten sich auf ihrer Haut ab, aber trotzdem sah ihr Gesicht... Wirklich hübsch aus.

"Uhm...." brachte Lane bei ihren einzelnen Wort nur zu Stande und starrte sie immer noch mit weiten Augen an, ehe er schnell den Kopf schüttelte um seine verlorenen Gedanken wieder zuordnen zu können. 'Was zur Hölle war das denn?' dachte sich Lane völlig verwirrt. Es war, als wäre für einen kurzen Augenblick all seine Wut und Zorn wie weggefegt und etwas hatte Platz genommen, welches ein fremdes Gefühl für ihn gewesen war. Und selbst jetzt, nach seiner Starre, spürte er es immer noch irgendwo in deinem Herzen, als hätte es sich fest gesetzt. Durch seiner Starre hatte er gar nicht bemerkt, wie Owen sich zu ihr gesellt hatte und ihr mit freundlicher Tonlage anbot, sie den Flur entlang zu begleiten. Lane schaute von dem Mädchen zu Owen und wieder zurück.

Er räusperte sich kurz und spürte, wie Dexters schwarze Knopfaugen auf ihn gerichtet waren, als hätte er gerade irgendeinen Blödsinn angestellt. Okay, in gewisser Weise hatte er das ja auch. "Ich kann mitkommen, wenn du möchtest." bot Lane in ungewöhnlicher, höflicher Stimme an. Dexter krächzte neben seinen Ohr auf, worauf hin Lane ihn nur zu flüsterte: "Halt doch den Schnabel.". Jedoch war der Misanthrop selber von seiner Tat überrascht. Er, der Menschenhasser hoch tausend, der am liebsten die ganze Welt hinter sich lassen würde, bot einem Menschen an, ihn zu begleiten? Freiwillig? Was hatte dieses Ding in seinem Herzen nur mit ihm angestellt?


Dieser Beitrag wurde am Mi Feb 08, 2017 1:44 pm erstellt.

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Maischnee

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Mercedene Lancaster | Gryffindor – Richtung Schlafsäle, bei Owen und Lane (und Lucy :p) | 18:25
Mercy war unsicher, was sie tun sollte und auch wenn der Hund an ihrer Seite vorerst ruhig war, bemerkte sie doch die Wut, die von ihm ausging. Lucy würde ihre Besitzerin immer beschützen. Zwar bemerkte die junge Zauberin, dass sich etwas bewegte und wohl irgendwer aus dem Weg ging, dennoch wusste sie nicht recht, ob sie einfach weitergehen sollte oder ob man sie überhaupt durchlassen würde. Sie tastete nach dem Geländer, um wenigstens einen sicheren Halt zu haben und ihre Finger umklammerten die Stange so fest, dass ihre Knöchel deutlich hervorstachen. Eigentlich hatte Mercy einfach nur so schnell wie möglich auf ihr Zimmer gewollt, doch nun war sie ausgerechnet auf zwei Jungen aus ihrem Haus gestoßen. Sie versuchte ihre innere Unruhe zu verbergen und ihren Körper daran zu hindern, vor Angst zu zittern. Das brachte nichts. Sie sollte ruhig bleiben und einfach weitergehen. „Wenn du Angst hast, werden sie das merken. Du bist jetzt so lange hier, du solltest dich langsam an die Menschenmassen gewöhnt haben“ dachte sich Mercy und starrte verzweifelt auf den Boden. Wenn es doch nur so einfach wäre! Einfach gehen und alles um sie herum ignorieren. Dennoch spürte sie die Blicke der Jungen auf sich und das Gefühl des Unwohlseins verstärkte sich noch. Sie hörte Owens Stimme, die zumindest weniger feindselig und abweisend als erwartet klang. Vielmehr schien er regelrecht freundlich. Doch Freundlichkeit war meist nur eine Täuschung. Eine Falle. „Sie sind doch immer nur gemein, egal was sie sagen. Keiner will mich bei sich haben, ich sollte aus früheren Zeiten lernen.“ Mercy konnte allerdings schlecht Nein sagen auf seinen Vorschlag hin, sie zu begleiten. Sie wollte nicht unhöflich wirken und auch wenn sie sich am liebsten verkrochen hätte…wäre es vielleicht gar nicht so schlecht. So hätte sie zumindest jemanden bei sich, der andere Menschen aus dem Weg scheuchen konnte. Auch wenn ein Australian Shephard auch gut genug dafür war, aber nicht jeder achtete auf den kleineren Hund. Sie schwieg und wartete auf weitere Reaktionen. Ihr war immerhin nicht entgangen, dass der andere Junge bei Owen noch nichts gesagt hatte. War er etwa aufgelöst, wütend oder einfach nur ablehnend? Sie hätte ja nichts anderes verdient…Doch als er plötzlich ebenfalls fragte, ob er sie nicht begleiten konnte, wurde sie noch unsicherer. Eigentlich hatte sie doch allein sein wollen! Es war immer wieder eine Qual, herzukommen und sich jedes Mal aufs Neue an so viele Menschen zu gewöhnen, mit ihnen in einem Raum zu sitzen und sich anstarren zu lassen. Ihre Hände schwitzten aus Angst, etwas falsches zu tun oder nur wieder abgelehnt zu werden, doch sie sagte weiterhin nichts. Es wäre doch zu unhöflich und sie wollte doch nicht unhöflich sein…Das Mädchen bemerkte nur kurz, wie Lucy vortrat und damit einen Abstand zwischen ihrer Besitzerin und den Jungs schuf. Zumindest sollten sie den Abstand beibehalten, wenn sie keinen Biss riskieren wollten. Mercy nickte stumm und verdeutlichte beiden, dass es für sie – mehr oder weniger – in Ordnung war, zu den Schlafsälen begleitet zu werden und trat vor zu ihrem Hund, wartete darauf, dass die Jungen ihr entweder folgten oder doch lieber blieben.


Dieser Beitrag wurde am Mi Feb 08, 2017 9:21 pm erstellt.

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Bran

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Olive Mara Abrams | Hufflepuff | Hogwarts; Eingangshalle | 18:27 | Myrcella ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Olive nahm wie jedes Jahr erst die Eindrücke des großen Schlosses in sich auf. Sie mochte Hogwarts, wie ein zweites Zuhause, was vermutlich daran lag, dass sie dort, wo sie zuhause war nicht viele Menschen außer ihrer Familie um sich hatte. Umso mehr freute sie sich jedes Jahr seit ihrem elften Geburtstag wieder her zu kommen. Auch die Freude auf das Wiedersehen mit ihrer Kindheitsfreundin Lunaria Vaiana Parker, die von ihr der Einfachheit halber Lun genannt wurde, sorgte für ein Stimmungshoch. Die Hufflepuff bückte sich kurz und nahm ihrem Crup Jesse die Leine und den Maulkorb ab, die er in der Muggelwelt tragen musste. Er leckte Olives Hand und stürmte davon, wobei er heftig mit seinen Schwänzen wedelte. Sie lächelte, als sie ein vertrautes Gesicht in der Menge erblickte. Myrcella Lavender, eine Ravenclaw und ebenfalls eine ihrer Freundinnen. "Hey, 'Cella![color]", grüßte sie das ältere Mädchen, während sie sich einen Weg durch eine Gruppe von giggelnden Fünftklässlerinnen bahnte. [/color]


Dieser Beitrag wurde am Fr Feb 10, 2017 7:45 pm erstellt.

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Maischnee

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Myrcella Lavender | Ravenclaw – Eingangshalle, bei Olive | 18:27
Es war immer wieder aufs Neue beeindruckend, den Weg auf sich zu nehmen und von ihrer doch recht langweiligen Heimat in diese großen Hallen zu treten. Hogwarts erschien ihr so märchenhaft und fantastisch, dass sie noch immer nicht recht glauben konnte, hier unterrichtet zu werden und einen rechtmäßigen Platz zu haben. Am liebsten würde sie nie hier weg! Aber ihre Familie würde sie sicher vermissen und in den Ferien wäre es doch recht langweilig, als eine der wenigen hier zu bleiben. Wobei man hier sicher noch so viel entdecken konnte! Und dann die Geheimgänge! Sicher gab es in Hogwarts dutzende, man musste nur schlau genug sein, auch welche zu entdecken. Aber nur, wenn die Lehrer nicht in Reichweite waren. Das wäre doch nicht zu erahnen, was passierte, wenn sie dabei erwischt werden würde! Oh nein, sie durfte auf keinen Fall riskieren, von der Schule zu fliegen. Auch wenn es sicher sehr aufregend war. Sie musste über die ganzen neugierigen und zum teil ängstlichen Erstklässler lächeln, konnte sich aber noch gut an ihre eigenen Eindrücke erinnern, als sie zum ersten Mal diese Hallen betreten hatte und ihrem Haus zugewiesen wurde. Ravenclaw. Kein Haus hätte besser gepasst. Der sprechende Hut hatte wie so oft Recht behalten. Myrcella trat gerade ein und wurde von ein paar neugierigen Erstklässlern umschwärmt, die offenbar nicht so recht wussten, wohin sie sollten. Der Hauptteil des heutigen Abends würde erst 19 Uhr stattfinden, bis dahin konnte offenbar jeder machen, was er wollte. Das bedeutete für die Erstklässler wohl, zu warten und sich in Grüppchen lautstark zu unterhalten. Sie selbst ging weiter und sah von weitem schon ein vertrautes Gesicht auf sich zu eilen. Da war Olive, wie schön! Es war doch immer eine Freude, ihre Freunde wieder zu sehen, nachdem sie die Ferien weitestgehend nur mit ihrer Familie verbracht hatte. Als sie sich ihren Weg durch die vielen Schüler gedrängt hatte, umarmte sie ihre Freundin herzlich. „Hallo du! Na, wie waren deine Ferien? Es ist doch immer wieder schön, hier zu sein, oder? Auch wenn man kaum durch die vielen Erstklässler durchkommt. Aber wir waren ja alle mal so jung, nicht wahr?“ Myri lächelte ihre Freundin an und freute sich bereits darauf, auch ihre Ravenclaw-Kollegen wiederzusehen. Und dann die Lehrer! Tatsächlich freute sie sich sogar sehr auf den Unterricht, auch wenn es wieder mit sehr viel lernen zu tun hatte. Doch das nahm sie gern in Kauf, wenn sie dafür hier sein konnte.


Dieser Beitrag wurde am Fr Feb 10, 2017 11:15 pm erstellt.

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Josephine Aurelié Denaux || Ravenclaw || Schlafsaal RC --> Halle || 18:25Uhr
Leise summend schwang sie ihren Zauberstab hin und her. In wenigen sekunden standen alle ihre Sachen wieder auf ihrem Platz, so wie sie es die vorrigen Jahre auch schon getan hatten. Lächelnd betrachtete sie ihr werk, ehe sie ihren Filigranen Zauberstab wieder einsteckte. Da noch nicht viele Schüler hier waren, bzw. anscheind noch nicht im Schlafsaal angelangt waren, hatte sie in Ruhe Zaubern können, ohne das sie irgend jemand verpfeifen würde. Gut in ihrem Alter durfte sie eh schon legal Zaubern, trotzdem sahen es andere nicht gerne das sie dies im Schlafsaal tat. Schmunzelnd musste sie sich an ein Szenario aus dem ersten Leerjahr erinnern. Einer ihrer Zaubersprüche war schief gegangen und so war ihr Koffer eksplodiert, statt das alles auf ihren Platz gekommen war. Niemand war darüber wirklich glücklich gewesen und alle hatten sie 2 Tage lang gemieden, aus Angst irgend was würde demnächst erneut eksplodieren. Ein schnurren an ihren Beinen erinnert sie daran, wo sie eigentlich war. Als sie an sich hinunter sah erkannte sie ihre Kätzin Luna die sie mit großen Augen ansah. "Ja ich weiß ja, ich muss mich beeilen damit ich das Essen nicht verpassen. Gib mir 5 Minuten" erwiederte sie und stellte sich vor einen Spiegel.

Sie betrachtete ihre Haare für ein paar Sekunden, ehe sie beschloss diese kunstvoll hoch zustecken. Ihre Lockige Mähne störte sie dann doch zusehr, als das sie sie länger offen tragen wollte. Auch hatte sie noch nicht ihre Uniform an, was hier Pflicht war, zu mindest ihr Blauerumhang. Erneut griff sie zum Zauberstab und suchte sie die entsprechenden Klamotten herraus. Nach einigen Minuten sah sie zufrieden in den Spiegel. Ihre braunen Locken waren hochgesteckt und sie hatte ihre Klamotten gegen eine schwarze Hose und ein dunkels oberteil ausgetauscht. Um ihre Schultern lang der Blaueumhang der ihr Haus symbolisierte. Um ihren Hals trug sie ihren Zeitumkehrere, denn sie nach kurzem betrachten unter ihren Oberteil verschwinden ließ. Sie war die einzige die von diesem wusste, gut fasst die einzigste. Auch Lila ihre beste Freundin wusste von diesem. Jo hatte ihn damals zu ihrem 13. Geburstag bekommen von ihrer Mum. Diese waren jedoch selten und daher sehr begehrt, weswegen sie ihn zu verstecken wusste. Als sie in Gedanken an ihre beste Freundin dachte, wurde sie stutzig, wo war diese überhaupt?

Sie hatte den Saal nach einer weile wieder Verlassen und schritt nun zurück in die EIngangshalle. Dabei hielt sie die ganze zeit ausschau nach ihrer Freundin, die sie auch kurz darauf bei einem Jungen erkannte. "Hier steckst du Lila. Ich habe dich schon überall gesucht. Ich hatte schon die Befürchtung du hast den Zug verpasst" erwiederte sie neckend und puffte ihr kurz in die Seite. Dann sah sie zu dem Jungen hinüber. Er gehörte definitiv zu den Hufflepuffs, was sie jedoch nicht schlimm fand. Der sprechende Hut hatte ihr damals schließlich das Haus vorgeschlagen, doch sie hatte darauf beharrt das sie dort nicht hingehörte, was die letzten Jahre auch bewiesen hatten. "Matthew richtig? fragte sie um nicht unhöfflich zu wirken. Sie war in vielem gut jedoch gehörten Konservationen dann doch nicht zu ihrer stärksten Seite. Abwartend sah sie zurück zu ihrer Freundin.


Dieser Beitrag wurde am Fr Feb 10, 2017 11:26 pm erstellt.

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Olive Mara Abrams | Hufflepuff | Hogwarts; Eingangshalle | 18:29 | Myrcella ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Da wurde sie von Myrcella auch schon in eine freudige Umarmung gezogen, die sie lächelnd erwiderte. Doch was sollte sie ihrer Freundin von den Ferien erzählen? Sie hatte ihre ZAGs bekommen, mit denen ihre Eltern nicht zufrieden waren, ihre Geschwister waren heimgekommen, für die sie mittlerweile eine Fremde war. Nein, was ihre Familie betraf konnte sie definitiv nicht mit patronuswürdigen Erinnerungen aufwarten. Und ganz sicher nicht würde sie Cella davon erzählen, über diese Sache konnte sie nur mit Lun reden. "Ganz okay. Jesse wurde von Muggeln vergiftet und wir mussten mit ihr zum Muggeltierarzt. Dad musste den die ganze Zeit mit Verwechslungszaubern belegen, damit er nicht allen erzählt, mein Hund hätte zwei Schwänze. Abgesehen davon hasst Jesse die Muggel jetzt noch mehr, ich musste ihr die hier kaufen", entschied sie sich für eine harmlose Anekdote und hielt am Ende ihrer Erzählung den Maulkorb und die Leine hoch. "Klar, Hogwarts ist jedes Jahr ein Erlebnis. Und die da", sie deutete auf die Erstklässler. "werden ihren Platz schon noch finden. Haben wir ja auch alle." Olive löste ihren Zopf, der sie schon seit der Hinfahrt mit dem Hogwartsexpress störte - was unter Umständen daran lag, dass ihre Mutter ihn ihr geflochten hatte - und ließ ihre immer zerzausten geraden Haare der Marke "Schlammbad" offen über ihre Schultern fallen. Den gewöhnlichen Zopfgummi zog sie über das rechte Handgelenk und fühlte sich gleich viel besser. 


Zuletzt von Bran am Fr Feb 17, 2017 7:51 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Sa Feb 11, 2017 9:17 am erstellt.

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