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Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
Bei Problemen sind wir jederzeit für dich da!

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HauptRPG - Die Schwingen der Nacht [Teil 8 Aktuell]



Löwenjunges | LC | Heilerbau

Der kleine Kater spürte plötzlich eine zusätzliche Wärmequelle dich bei sich.
Langsam, schwerfällig, öffnete er die Augen und erblicke Flammenzunge. Kaum merklich schob sich ein Gefühl der Zufriedenheit unter den Pelz des Jungen. Solange seine Mutter da war, war doch alles gut, da war Löwenjunges sich sicher. Wenn seine Mutter da war, würden sein Bruder und er gesund werden.

Wolfsjunges | FC | Lager--> Kinderstube

Erschrocken beobachtete er aus dem Farnbüschel heraus, wie ein Leichnam ins Lager gebracht wurde. Er hatte Donnerschweif nicht gut gekannt, doch es war ein Krieger seines Clans gewesen und wenn einer von ihnen starb war das immer ein Grund zur Trauer.
Langsam schob sich der beigene kleine Kater aus seinem Versteck, ihr gemeinsames Spiel war vergessen. Zu allem Überfluss regnete es, sodass er, sobald er seinen Schutz verlassen hatte, vollkommen durchnässt war. Ich muss aufpassen, dass ich nicht krank werde. schoss es ihm durch den Kopf. Mit einem letzten Blick zu dem toten Clangefährten schoss er auf der Suche nach Weidenlied in die Kinderstube.


Dieser Beitrag wurde am So Aug 07, 2016 3:27 pm erstellt.

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HauptRPG - Die Schwingen der Nacht [Teil 8 Aktuell]



Graublüte/FC/ Kriegerbau
Ich wachte auf und putzte mich erstmal. Ich sah mich um und bemerkte das die meisten noch schliefen. Ich war auch noch sehr müde also legte ich mich wieder hin und der schlaf über mannte mich.


Dieser Beitrag wurde am So Aug 14, 2016 8:28 am erstellt.

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Flammenmond

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HauptRPG - Die Schwingen der Nacht [Teil 8 Aktuell]



@Pfefferminzjunges Wir schreiben hier in der 3. Person und bitte achte auf die Zeit im RPG (siehe "Tageszeit und Wetter")


[Nachtwolke|LeuchtClan|Ältestenbau]
Sie grummelte zustimmend bei der Antwort ihres Baugefährten. Bei so einem Wetter ist Älteste sein der Hass... Kein spazieren gehen, kein sonnen, keine Jungen, die Geschichten hören wollen... Nachtwolke beschloss, noch ein wenig zu dösen. Vielleicht fand sich ja bald ein Gesprächspartner.


Dieser Beitrag wurde am So Aug 14, 2016 12:52 pm erstellt.

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Saphirflügel

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HauptRPG - Die Schwingen der Nacht [Teil 8 Aktuell]



Feuersturm/Fc/Lager
Ihr Kühler gelber Blick wandte sich ihrer Schülerin zu welche durch den Regen auf sie zugekommen war. "Nein" brummte sie nur und zuckte mit dem Schwanz hin und her. Das wasser rann ihr von den Schnurrhaaren und fiel in kleine Pfützen zu boden. "Morgen vielleicht. Heute nicht mehr es ist schon dunkel ich denke nicht das es noch was zu tun gibt" meinte sie und plusterte ihr etwas gesträubtes Fell auf.

Leuchtjunges/fc/bei Lärchenklang
Funkenpfote/Fc/Schülerbau/ schläft
Saphirpfote/Fc/Schülerbau /schläft
------
Mondkrallte/LC/Kriegerbau / ansprechbar
Schneefänger/LC/ Ältestenbau bei Tintenjunges


Dieser Beitrag wurde am So Aug 14, 2016 2:04 pm erstellt.

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Flammensturm

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HauptRPG - Die Schwingen der Nacht [Teil 8 Aktuell]



säbeljunges/FC/ lager
er versteckte sich weiter im den Farngebüsch hinter den Kriegerbau und hoffte das wirbeljunges ihn nicht als erstes entdeckte


Dieser Beitrag wurde am So Aug 14, 2016 2:15 pm erstellt.

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Bachfeuer

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HauptRPG - Die Schwingen der Nacht [Teil 8 Aktuell]



Bachjunges/FC/Lager bei Wirbeljunges, Wolfsjunges und Säbeljunges

Bachjunges konnte von ihrem Versteck aus aus dem Kriegerbau schauen und sah wie eine Patroullie das Lager betrat und eine tote Katze trugen die sie in der Lagermitte ablegten. Wer ist das? fragte sie sich da sie die Katze zunächst nicht erkannte. Das... ist das nicht Donnerspeer? dachte sie erschrocken als sie ihn schließlich erkannte. Was ist passiert? Warum ist er tot? Sie hatte inzwischen das Spiel komplett vergessen und rannte auf die Lichtung. Was ist los? Was ist passiert? fragte sie die umstehenden Krieger in der Hoffnung eine Antwort zu bekommen. Doch die waren anscheinend alle zu beschäftigt um sie überhaupt nur wahrzunehmen


Dieser Beitrag wurde am So Aug 14, 2016 2:40 pm erstellt.

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Flammensturm

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Mentor

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HauptRPG - Die Schwingen der Nacht [Teil 8 Aktuell]



säbeljunges/FC/Lager
er rennt aus seinen versteck zu bachjunges und fragte was ist los? was ist passiert? und wartete auf eine antwort


Dieser Beitrag wurde am So Aug 14, 2016 6:23 pm erstellt.

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HauptRPG - Die Schwingen der Nacht [Teil 8 Aktuell]



Schneerosenpfote × LeuchtClan × Lager ~ Vor dem Kriegerbau. @Saphirflügel
×
Schneerosenpfote sah sich um, schon wieder zum Siebten mal, tat die Kätzin das nun. Warum sie das tat? Ganz einfach um nicht umzufliegen, falls sie angerempelt wurde. Die kätzin atmete hörbar aus und stand vorsichtig auf, sie hob die erste pfote, nichts passiert, sie steht nocht. Sie wagt die ersten schritte und Batsch. Schon lag die kleine katze auf dem boden und atmete ein und aus. Sie setzte sich auf und probierte es erneut, endlich, es klappte. Schon trottete die Schülerin zum Kriegerbau und steckte ihren kopf hindurch um Mondkralle zu sehen. -Mondkralle...?- Fragte die Katze leise.


Dieser Beitrag wurde am So Aug 14, 2016 9:27 pm erstellt.

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Wirbelsturm

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HauptRPG - Die Schwingen der Nacht [Teil 8 Aktuell]



Winterpfote //LeuchtClan // Lager

Winterpfote seufzte und schaute sich nochmals im Lager um. Es gab nichts spannendes oder neues zu entdecken und der Schülerin war langweilig. Als wäre das nicht schon genug, musste sie sich auch nich mit Dauer Regen vergnügen, dabei hasste sie den Regen, weil sie dann meistens gar nichts mehr sehen konnte. War schon schlimm genug, das sie auf einem Auge nichts sah, wie sie fand. Langsam ließ sie sich auf dem Boden fallen, er war matschig und kalt. Angeekelt murmelte sie etwas das nach; Das ist doch unter meiner Würde klang, und sah sich -soweit sie konnte- im Lager um.

Wirbeljunges // FinsterClan // Lager // Bei: Lemurenschweif & der Patrouille

Wirbeljunges wollte gerade in dem Kriegerbau verschwinden, indem sie nun nach ihren Geschwistern und den anderen suchen wollte, als sie fast von Bachjunges um gerannt wurde. Was ist denn mit der los? Im nächsten Moment bemerkte sie die Patrouille die wieder gekommen war. Wirbeljunges sah aber noch etwas was nicht in dieses Bild passte. Normaler weise, machten die anderen auch nicht so traurige oder teilweise auch entzürnte Gesichter. Das schau ich mir mal näher an, dachte sie sich und ging weiter ran. Je näher sie jedoch kam, desto unruhiger wurde sie. Als sie schließlich erkannte, Warum die anderen so aufgewühlt waren, konnte sie es nicht mehr unterdrücken, ein unglaubwürdigen Laut von sich zu geben. Donnerspeer? Das war doch nicht Donnerspeer...Oder? Plötzlich doch etwas in Eile, lief sie auf die Patrouille zu. Was?...Wie? Wie ist das passiert Fassungslosigkeit, untermalte ihre Frage und ihre Augen waren genau auf Donnerspeer gerichtet.
___________________
Bin dann erstmal nicht da...


Dieser Beitrag wurde am So Aug 14, 2016 9:56 pm erstellt.

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Elbenstern

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HauptRPG - Die Schwingen der Nacht [Teil 8 Aktuell]



ACHTUNG KLEINER MINI-ZEITSPRUNG ZUR WIEDERAUFNAHME DES RPGS

Die schreckliche Nacht war vorber gegangen, nachdem Donnerspeer zurück ins Lager gebracht wurde wo alle Katzen getrauert hatten und Nachtwache hielten für den verstorbenen Krieger.
Nachtstern war tief betroffen hatte den Streuner Blitz etwas zu schroff aus dem Lager gebeten, was er inzwischen bereute. Der Regen hatte die ganze Nacht lang angehalten doch nun im ersten Morgendämmern, wandelte er sich nun in ein leichtes Nieseln.Langsam konnte das Lagerleben wieder seinen Lauf nehmen, wenn auch mit etwas Schwermut.


Dieser Beitrag wurde am Mo Dez 26, 2016 2:41 pm erstellt.

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Elbenstern

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HauptRPG - Die Schwingen der Nacht [Teil 8 Aktuell]



[Nachtstern|Finsterclan|Lagermitte]

Sein Fell triefte und die Kälte überzog seinen ganzen Körper nach der langen Nachtwache an Donnerspeers Seite. Er hatte damit gerechnet seinen alten Freund bald bei den Ältesten im Bau zu sehen, nicht jedoch regungslos und Sinnlos gestorben in der mitte des Lagers. Als sein Blick gegen den Himmel ging, sah er entlich erste hellgraue Streifen am Horizont. Der Morgen dämmerte und die endlos erscheinende Nacht neigte sich endlich ihrem Ende zu. Der Regen war unmerklich schwächer geworden während er so dagesessen und getrauert hatte, doch nun fiehl es ihm auf. Mit etwas steifen Gelenken stand er auf. Der Flecken Erde auf dem er die Nacht gekauert hatte war trocken geblieben, so wenig hatte er sich bewegt. Sein Blick schweifte über die anwesenden Katzen. Die eit für die Ältesten ihre Arbeit zu tun und Donnerspeer die letze Ehre zu erweisen in dem sie ihn begruben war gekommen. Wir sollten uns alle noch ein Weilchen ausruhen bevor wir die erste Morgenpatrouille losschicken. Sprach er gerade laut genug dass alle versammelten ihn hören konnten. Die Patrouille konnte heute etwas warten. Vom Leuchtclan schien derzet die kleinste Gefahr auszugehen und die Streuner versteckten sich bei dem Wetter bestimmt auch lieber und feierten wohl noch ihren Triumph. Er wusste nicht wie es den anderen ging aber die Trauer erstickte den sonst anfallenden Hunger um diese Tageszeit im Keim. Er Blickte  nochmal zu den Ältesten und nickte ihnen zu, zum Zeichen dass sie beginnen durften, dann drehte er sich um und schlurfte eher als er ging in seinen Bau  , um seinem eigenen Rat zu folgen und sich noch eine kurze Weile hinzulegen.

[Wildfeuer|Finsterclan|Heilerbau]

Als die traurige Kunde sie im Heilerbau erreicht hatte, war sie sofort wie die andern ins Lager zur Lichtung gestürzt. Sie hatte wirklich versucht ebenfalls bei dem Krieger zu wachen, doch schon kurze Zeit nachdem sie ins Freie getreten war, hatte sie einen solchen Hustenanfall gekriegt, dass sie beinahe Ohnmächtig geworden wäre. Da hatte sie eingesehen, dass sie ihre Trauer eben vom Heilerbau aus kundtun musste und war mit hängendem Schwanz zurück getappst. Ein Weilchen hatte sie noch an den einst so starken Krieger gedacht, doch die Müdigkeit der Krankheit überkam sie rasch und nun als sie Nachtsterns Worte hörte, schreckte sie auf, von schlechtem Gewissen geplagt, dass sie nicht gewacht hatte wie die andern Katzen. Ihre Kehle brannte und sie sah sich nach einem Stück nassen Moos um.

[Oleanderpfote|Finsterclan|Lagermitte]

Die ganze Nacht hatte sich der junge Kater Gedanken gemacht, wie es wohl hatte geschehen können das ein so erfahrener Kater einfach umgekommen war. Es schien eine unausgesprochene Tatsache zu sein dass der Clan dem Aussenseiter Wolf den Tod anhaftete, doch der nun so reglose Kater auf der Lichting war doch ein erfahrener und guter Finsterclankrieger gewesen. War es denn so leicht einen Krieger zu ermorden? Seine Gedanken kreisten noch immer um das Thema als der Anführer die Trauerversammlung mit seinen Worten aufhob. Der Schüler beobachtete noch wie Nachtstern zu seinem Bau ging bevor er sich selber erhob und sich in Richting Schülerbau davon machte. Grosse Lust dazu hatte er nicht, er hatte sowiso schon das Gefühl dass er in letzter Zeit zu viel Zeit da verbrachte.

[Goldmöwe|Finsterclan|Heilerbau]

Seit sie ihren Hinterfuss in der Zweibeinerschlinge so arg verletzt hatte und so viel Blut verloren hatte, bekam die Kätzin nicht mehr viel vom Lagerleben mit. Sie ass oft zu viele der Mohnsamen nur um die Scherzen zu vergessen, auch wen das Beil langsam wieder heilte. Sie hatte einfach Angst vor dem Tag an dem sie gezwungen sein würde es wieder zu gebrauchen. Sie hatte Angst was dann geschehen würde, ob es wirlich wieder gehen würde, oder ob sie nun auf ewig ihr Leben hier drin fristen musste. Da schlief sie lieber den ganzen Tag um das herauszufinden. Sie hatte wohl bemerkt dass etwas nicht stimmte die letze Nacht, aber ihr Interesse war so getrübt von ihren Ängsten und dem Selbstmitleid was sie im Moment empfand, dass sie sich nicht weiter darum kümmerte und sich in ihre bereits so bekannt gewordene Traumwelt flüchtete, wo sie jeden Tag auf Bäume kletterte und Eichhörnchen nachjagte.

[Mondsturm|Finsterclan|Lagermitte]

Der relativ frisch ernannte Heiler trauerte undendlich um seinen Clankameraden. Er wusste nicht genau warum aber er hatte das ungute Gefühl in sich dass dieser Tod erst der Auftakt war für etwas grösseres. Die neue Prphezeihung die er mit Igelnase geteilt hate schwirrte ihm ohne das er es wollte im Kopf herum während er andächtig Donnerspeers Tod betrauerte.


Dieser Beitrag wurde am Fr Dez 30, 2016 12:01 am erstellt.

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Schwarzschattenhimmel

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HauptRPG - Die Schwingen der Nacht [Teil 8 Aktuell]



Schwarzjunges // Leucht-Clan
Im Heilerbau
Der kleine Kater fühlte sich schon viel besser, auch wenn er spürte wie seine kleine Nase noch lief, aber es schien als wäre alles andere weg. Der Husten war weg und seine Augen waren klar. Wie es wohl seinem Bruder geht? Er sah rüber und sah das dieser schlief. Das freute ihn und er kümmerte sich um seinen Pelz und leckte sich den Pelz. Er atmete tief durch sein Maul ein, die Luft war super und als er versuchte durch die Nase aus zu atmen kam die Luft raus, zwar nicht viel, aber etwas und das war sicher gut.
Seine Augen glänzten vor Freude und seine Pfoten kribbelten, bald würde er sicher wieder gesund werden.


Narbenmaul // Finster-Clan
Vor dem Kriegerbau
Der Kater reckte sich und sah sich um. Er wollte etwas machen, doch er wusste nicht was. Er könnte seine wunderschöne Gefährtin in der Kinderstube besuchen gehen, dann würde sie sich auch freuen. Er sah zur Kinderstube und schüttelte sanft den Kopf, der Nieselregen weichte sein Fell auf, doch weiter störte es ihn auch nicht.
Er hatte die ganze Nacht Nachtwache gehalten für einen Toten Clangefährten, er sah zum Himmel auf. Ruhe in Frieden Calngefährte. Dachte er und seufzte. Er fing an seinen Pelz zu pflegen. Bald würde er seinen normalen Pflichten wieder nach gehen müssen.


Wintersee // Leucht-Clan
Im Kriegerbau bei ihrem Gefährten Höhlenqualm
Die Kätzin erwachte und sah zu dem Nest ihres Gefährten, so gleich beugte sie sich zu ihm und leckte ihm sanft über die Ohren. Vorsichtig erhob sie sich um ihn nicht zu wecken und ging aus dem Kriegerbau. Sie setzte sich davor nieder und sah ihren Pelz an, ein amüsiertes Schnurrhaarzucken konnte sie sich nicht verkneifen. Ihr Pelz war voller Moos, das störte sie nicht weiter, sie fing an ihren Pelz davon zu befreien und dachte an ihren Gefährten Höhlenqualm. Sie liebte ihn wirklich sehr. Eines Tages werden wir Junge haben, sie werden die besten Krieger und Königinnen im Clan! Dachte sie und sah zum Kriegerbau, ob er auch an Junge dachte? Sicher dachte er auch daran. Doch sie wird ihn nicht drängen.
Sie leckte sich das Brustfell und spitzte dabei die Ohren.


Wiesenklingeln // Leucht-Clan
Im Kriegerbau
Langsam erwachte die Kätzin aus ihrem eher unruhigen Schlaf. Sie erhob sich und sträubte einmal ihren Pelz und reckte sich. Sie riss ihr Maul zu einem gähnen auf und schob sich aus dem Kriegerbau.
Sie leckte sich den Pelz und wusch sich die Reste des Schlafes aus dem Pelz. Sie erhob sich und nahm sich etwas kleines vom Frischbeutehaufen, damit verschwand sie an den Rand des Lagers um in Ruhe zu essen. Sie sah sich um, ein paar Krieger waren wohl schon wach. Sie aß die Beute und leckte sich immer mal wieder über ihr Maul, Blut klebte an ihrer Schnauze.
Sie kratzte sich über das Ohr.


Palmenruhe // Leucht-Clan // Älteste
Im Heilerbau
Die ganze Nacht über hatte die Kätzin bei den Jungen gewacht, so hatte sie dem Clan helfen können, den nun konnte Rosenstaub auch mal ein wenig schlafen. Sie sah die beiden Jungen an, es schien ihnen besser zu gehen, aber die Älteste war keine Heilerin wodurch sie warten musste bis Rosenstaub kam und die kleinen untersuchte.
Ihr taten die Würmchen leid, aber jedes Junge konnte krank werden, und sie wurden auch wieder gesund, so würde es auch bei den beiden sein, da war die alte Kätzin sich sicher.
Ihr Bein schmerzte noch immer aber dies mal war sie auf eine Aufgabe konzentriert und blendete den Schmerz aus.


Dieser Beitrag wurde am Fr Dez 30, 2016 8:46 am erstellt.

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Rehstern

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HauptRPG - Die Schwingen der Nacht [Teil 8 Aktuell]



|| Taupfote | FinsterClan | Lagermitte ||

Taupfote lag wie ein Stein regungslos in der Lagermitte. Der Regen prasselte auf ihr Rückenfell. Er war das einzige was Taupfote wirklich daran hinderten in einen tiefen Schlaf zu versinken. Immer wieder waren ihr die Augenlider zu gefallen doch immer wieder wurde sie von einem besonders großen Wassertropfen geweckt der entweder auf ihre Schnauze fiel oder sie sonst irgendwo am Kopf traf. Sie blinzelte gegen die ersten hellen Streifen die am Horizont erschienen und die nächtliche Kälte zu bekämpfen versuchten. Langsam aber sicher wurde es heller im Lager. Ihr Fell klebte förmlich an ihrem schmalen, kleinen Körper und sie sah mager aus. Ihr Bauchfell klebte fast schon am Boden und ihre Glieder fühlten sich wie versteinert an. Eine Weile kämpfte sie selbst dagegen an hier auf der Stelle ein zu schlafen oder sich in den Bau zu schleppen. Sie drehte langsam den Kopf in Richtung Nachstern. Dieser hatte gerade gesprochen. Er hatte seinen Platz an der Seite von [color:c316=6699ff]Donnerspeer aufgegeben und rief etwas über das Lager. Ihr blauer Blick wanderte zu der reglosen Gestalt in der Lagermitte. Donnerspeer. Der Krieger war gestern tot ins Lager gebracht worden. Natürlich war die Trauer so gut wie jedem ins Gesicht gesprungen. Taupfote dagegen hatte Donnerspeer nie wirklich gekannt. Hatte nie wirklich viel mit ihm zu tun gehabt. Anfangs als zur Totenwache aufgerufen wurde wollte sie fast schon in den Bau gehen. Sie hatte sich gefragt was es brachte um jemanden zu trauern den man kaum kannte. Er war ein erfahrener Krieger gewesen, das wusste sie natürlich aber sonst? Zudem hatte der Regen auf den Boden geprasselt wie als wollte der SternenClan das Lager überfluten. Gerade war sie aufgestanden als sie in die Gesichter der trauernden sah und die Trauer sprang auf sie über. Peitschte ihr ins Gesicht wie der Regen der unermüdlich weiter prasselte. Ein Clankamerad war ein Clankamerad egal wie gut man ihn kannte oder nicht. Am Ende vertraut man ihm immer sein Leben an wenn Es hart auf hart kommt. So hatte sie sich trauernd zur Lager mit te geschleppt. Doch sie hatte sich nicht direkt an die Seite ihres Clangefährten gelegt und die Schnauze in das Fell gedrückt. Nein. Sie hatte sich etwas abseits hingelegt und dort getrauert. Taupfote wollte lieber den Katzen den Platz an der Seite des Kriegers aufheben die in ihm einen Freund verloren oder gar ein Familienmitglied. Die Trauer hatte die ganze Nacht über das Lager gewogen wie Nebel und hatte ihre Sinne ganz verwirrt. Sie hatte wie die anderen auch in Trauer geschwelgt und tat es jetzt noch. So ein sinnloser Tod.. Taupfote räusperte sich und erhob sich von dem Flecken auf dem sie gelegen hatte. Er war tief nass wie sie selbst auch. Der Regen hatte sich in so etwas wie einen Nieselregen verwandelt und sie trottete mit trauriger Miene zum Schülerbau und lies sich darin in ihr Nest fallen. Doch sie fand keinen Schlaf mehr. So begann sie ihr nasses Fell zu säubern und zu trocknen und fuhr mit langen, gleichmäßigen Zungenstrichen über ihr Fell. Gedanken kreisten durch ihren Kopf. ›Wer war an dem Tod verantwortlich gewesen? War es Wolf?‹, fragte sie sich flüsternd und als sie an den boshaften Streuner dachte stellten sich ihre ganzen Nackenhaar e auf wie vom Blitz getroffen. So jemand grausamen hatte sie noch nie in ihrem Leben gesehen. Was war der Sinn hinter diesem Tod? Einfach sinnlos Leben ausschalten.. Sowas war doch krank. Sie verdrängte die Gedanken an den gefallenen Clankameraden und putzte lieber ihr Fell und versuchte an etwas anderes zu denken. So fokussierte sie ihre Gedanken vollkommen auf die Fellpflege und war wie gedankenverloren darauf konzentriert jedes Haar zu erwischen. Sie hörte wie ein anderer Schüler den Bau betrat und sie stoppte ihre Fellpflege kurz um auf zu sehen. Es war [color#6699ff]Oleanderpfote[/color]. »Hallo Oleanderpfote..«, maunzte sie leise zur Begrüßung und schaute den Schüler an.


Dieser Beitrag wurde am Fr Dez 30, 2016 10:19 am erstellt.

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Wirbelsturm

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HauptRPG - Die Schwingen der Nacht [Teil 8 Aktuell]



[Gewitterblüte |FC| Lager]

Die rot getigerte Kätzin blinzelte gegen die ersten Strahlen. Das Licht tat in ihren Augen weh, da sie seit dem sie sich niedergelassen hatte, die ganze Zeit nur stumpf auf den toten Körper geschaut hatte. Sie hatte den Krieger nicht wirklich gut gekannt aber sein Tod erinnerte die trotzdem an die Grausamkeiten verschiedener Katzen. Sie wusste nicht wer Donnerspeer getötet hatte, wie auch? Doch sie war sich sicher das diese Katze irgendwo war und das reichte um sie traurig und gleichzeitig wütend zu stimmen. Aber warum war der Krieger den allein aus dem Lager gegangen? Er musste doch wohl gewusst haben, das zu diesen Zeiten hirnrissige Katzen ihr Unwesen trugen. Oder wusste er das eine Katze auf ihn wartete? Ihre Frage klang selbst in ihren Ohren zu suspekt, dass sie sie am liebsten gleich wieder verworfen hätte. Ein schwerer Regentropfen traf die kleine Kätzin und ließ sie erschaudern. Erst jetzt kam wieder Gefühl in ihren Körper und sie bemerkte das ihr ganzen Fell durchnässt war. Kälte breitete sich in ihr aus. Als sie aufstand zitterten ihre Beine so heftig das sie beinahe wieder dazu gezwungen wurde, sich hinzulegen. Seufzend richtete sie ihren Blick gen Himmel und betrachtete die verhangenen Wolken. Es schien ihr so, als wäre der Regen noch doller geworden. Der SternenClan weinte um den Krieger.

[Wirbeljunges |FC| Lager]

Die kleine Kätzin schüttelte sich und nieste einmal kräftig, was ihren ganzen Körper durchschütteln ließ. Sie war noch nicht lange genug in dem Clan um die Beweggründe zu verstehen, warum die Katzen eine ganze Nacht bei dem toten Körper blieben, doch sie verstand das es notwendig war. Vielleicht war es ja zum Dank für sein Leben, beim SternenClan? Die kleine seufzte traurig und drehte ihren Kopf in eine andere Richtung. Sie mochte den verzweifelten Geruch nicht, den ein paar Katzen ausströmten und schon gar nicht die niedergeschlagenen Gesichtsausdrücke. Ihr Fell war so mit Wasser durch trieft, dass sie sich kaum bewegen konnte. Erschöpft ließ sie sich einfach fallen und schloss die Augen. Sie wusste nicht mal, ob die überhaupt raus gedurft hatte, doch das war ihr in diesem Moment egal.

[Dämmerträne |FC| halb im Kriegerbau, halb im Lager]

Dämmerträne beobachtete ihre Clan-Gefährten genau. Sie konnte nicht den gleichen Schmerz wie die anderen empfinden, da sie Donnerspeer wirklich nur vom Aussehen her kannte. Das einzige was sie wirklich empfand war Rachsucht. Jemand musste für den Tod bezahlen und sie wusste, irgendwann würde der SternenClan dafür sorgen, dass der FinsterClan die wohl verdiente Rache bekam!

[Winterpfote |LC| Schülerbau -> Lager]

Winterpfote erwachte langsam und blinzelte ein paar mal, um den Schlaf in ihren Augen zu vertreiben und streckte sich. Aus irgendeinem Grund hatte sie super geschlafen. Die sonst immer zickige Kätzin lächelte und stand auf, um aus dem Schülerbau zu gehen. Sie setzte sich an den Eingang des Schülerbaus und beobachtete die anderen Katzen.

[Muschelfluch |LC| Kriegerbau]

Die hellgraue zierliche Kätzin riss das Maul auf und gähnte herzhaft. Ihre Augen waren Trüb und bei ihr fühlte sich alles Taub an. Sie hatte sich sicher wieder verlegen. Genervt streckte sie sich,nur um sich dann wieder hinzulegen. Sie hoffte das sie heute ihre Ruhe bekommen würde und schloss ihre Augen wieder.

[Pandatatze |FC| Lager]

Pandatatze hatte aus Respekt zu dem älteren Krieger die Nacht bei seinem seelenlosen Körper verbracht und fragte sich nun wahrscheinlich schon zum tausendsten mal, wer ihn getötet haben könnte, wie und warum er ihn getötet hatte. Donnerspeer war seinem Clan immer treu gewesen und war höchst wahrscheinlich auf jemanden getroffen den er vom Clan verhalten wollte. Oder wollte derjenige ihn vom Clan fernhalten? Hatte Donnerspeer etwas gewusst , was der FinsterClan nicht erfahren dufte? So langsam fing Pandatatze's Kopf an zu brummen, wegen den vielen unbeantworteten Fragen.

[Eiskranz |FC| Lager]

Der weiß-gräuliche Kater hielt es nicht mehr lange aus einfach nur rum zu sitzen. Er konnte seine Clankameraden nicht verstehen, den um so länger sie warteten um so mehr würden die möglichen Antworten oder Zeichen verschwinden, die auf seinen Mörder hinwiesen. Aber er wusste das selbst wenn er etwas sagen würde, dass nichts ändern würde. Also erhob sich der großgewachsene Krieger und lief zurück zum Eingang des Kriegerbau, um alles weitere zu beobachten.

[Rosenstaub |LC| Heilerbau] @Schwarzschattenhimmel

Rosenstaub war, als sie sich hingelegt hatte auch sofort eingeschlafen. Sie vertraute auf die Handlungen von Palmenruhe und konnte sich ihren erholsamen Schlaf holen.
Langsam kam sie wieder in die Wirklichkeit zurück und blinzelte leicht. Es roch vertraut nach Kräutern und die Heilerin lächelt sanft. Ein leisen schniefen war zu hören, so als wollte jemand tief Luft holen. Ihre Ohren drehten sich zu dem Geräusch. Sie hob den Kopf und schlug ihre Augen auf. Sie konnte ein kleines Fellbündel aus schwarzen Haaren sehen und stand auf. Ihr Blick suchte Palmenruhe und fand diese auch. Guten Morgen, Palmenruhe, miaute sie der anderen freundlich zu. Danke das du auf die kleinen ausgepasst hast, während ich geschlafen habe. Sie wandte sich dem kleinen schwarzen Kater zu und bemerkte mit Freude, dass es diesem augenscheinlich wieder besser ging. Sie schnüffelte kurz und stupste ihn dann mit der Nase leicht an.


Dieser Beitrag wurde am Fr Dez 30, 2016 11:38 am erstellt.

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Strahlenlicht

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HauptRPG - Die Schwingen der Nacht [Teil 8 Aktuell]



Funkenpfote || Heilerschülerin || LeuchtClan || Im Heilerbau

Die kleinere, rote Kätzin öffnete langsam und mühsam die grünen Augen. Vor ihr täntzelten helle, verschwommene Lichtflecken, dessen Enden mit der Zeit immer schärfer wurden und ihre Sicht sich an die ersten Sonnenstrahlen, die sich einen Weg in den Heilerbau bahnten, gewöhnte. Die Schülerin hob ihren Kopf, der sich so schwer wie stein anfühlte. Diese Nacht hatte sie nicht gut geschlafen. Warum? Das würde Funkenpfote auch gerne wissen. Manchnal hatte man nunmal gute Träume und dann wiederum schlechte, wobei das zweitere wohl bei ihr zutreffend war.
Als sie sich erhob, entfuhr ihr ein kleines, kaum hörbares Knurren, als sie ein nervendes Ziehen an ihrer linken Schulter spürte. Sie musste wohl schief gelegen haben, und dementsprechend beschwerte sich ihr Muskel nun. Funkenpfote schüttelte leicht den Kopf und verdrängte so gut wie es ihr möglich war die leichten Schmerzen und verbrachte ihre Zeit eher damit, sich im halbwegs vollen Bau umzusehen. Ihr fiel erst jetzt wieder ein, dass nicht nur ihre Mentorin Rosenstaub, sondern auch die Älteste Palmenruhe sowie das kranke Junge Schwarzjunges sich im Heilerbau befanden. Ein kleines Lächeln schlich sich auf Funkenpfotes Lippen, als sie erkannte das es dem kleinen Jungen schon viel besser zu sein schien als am vorherigen Tag. Die rote Kätzin ging auf die kleine Gruppe bestehend aus drei Katzen zu und wandte ihren Blick zuerst ihrer Mentorin zu, dann den beiden anderen. "Guten Morgen." sprach die sanfte Stimme von Funkenpfote, die grünen Augen hinunter zu Schwarzjunges wandernd. Ihr Lächeln vergrößerte sich, und sie ging etwas in die Hocke, um mit Augenhöhe mit den Kleinen zu sein. "Na du, du siehst ja wieder groß und stark aus. Hast du gut geschlafen?" fragte Funkenpfote.

Blitz. || Streuner || An der Außengrenze des Finsterclans

Der große Goldene lag in seinen improvisierten Bau, der wohl einst einen Fuchs gehört hatte. Die Pfoten schauten heraus, der Kopf auf sie gelegt, die grünen Augen schaute dabei zu wie der leichte Nieselregen seinen lauf nahm. Blitz hasste es, seinen Pelz nass zu bekommen. Hätte er nicht diesen Bau gefunden, wäre er wohl jetzt klitschnass und von oben bis untern durchgefroren da draußen. Er konnte sich sich selbst gut vorstellen, wie er an der Außengrenze des Finsterclans ungeduldig hin und her lief und immer nach irgendeinen Anzeichen von Finsterclan Kriegern ausschau hielt. Eigentlich sollte er mal davon ablassen und ihnen die Zeit geben die sie brauchten, um über seinen Wunsch zu urteilen. Es war bestimmt auch kein guter Eindruck gewesen, als völlig fremder Kater, der dazu noch ziemlich riesig, ein zerfetztes Ohr und Narben besaß, einfach so ins Territorium des Clans zu wandern und nach den Anführer zu verlangen. Blitz ertappte sich aber auch immer wieder dabei, wie seine Gedanken sich Halmträne und Regenjunges zuwanten, besonders seiner Tochter. Er musste sich noch unbedingt bei ihr entschuldigen, dafür, dass er sein Versprechen gebrochen hatte. Aber wenigstens war er überhaupt gekommen. Jetzt lag es nur noch anNachtstern, zu entscheiden, ob er sein restliches Leben damit verbringen konnte endlich bei seiner Familie zu sein und nie mehr zuzulassen, dass soetwas schreckliches passierte wie es bei seinem Sohn Traumjunges der Fall gewesen war, oder ob er weiterhin als Einzelläufer durch die Gegend streunern musste und niemals wieder die Nähe von Halmträne spüren, und sehen konnte, wie Regenjunges aufwuchs.

Silberherz || Königin || LeuchtClan || In der Kinderstube

Silberherz wurde durch ein kleines Kitzeln an der Nase geweckt, sodass sie ihre schönen, hellblauen Augen öffnete, nur um zu erkennen, dass es ihr eigener Schweif gewesen war der sie aus ihren Träumen gerissen hat. Die Silberne schnaufte leicht, und streifte den Schweif weg, damit er sie nicht auch noch zum niesen brachte und sie somit den Schlaf ihrer Baugefährten stören würde. Der Schlaf trübte ihre Sinne noch etwas, sodass sie noch ein bisschen liegen blieb anstatt aufzustehen und den Tag entgegen zu strahlen. Sie drehte sich ein wenig, da sie die ganze Nacht in der selben Position gelegen hatge und es langsam mehr als unangenehm wurde. Jedoch nicht zu viel, da sie ja bedenken musste, wer noch bei ihr lag. "Rauchjunges?" murmelte die Königin etwas müde.

Sonnenfeder || Kriegerin || Finsterclan || Im Heilerbau --> Zur Lagermitte

Die goldene Kriegerin war schon ein Weilchen wach gewesen, und ihrer Morgendlichen Routine nachgegangen und sich ihren vom Schlaf zerzausten Fell zugewannt. Sie war noch etwas müde, aber dennoch ausgeschlafen genug. Sie brauchte eigentlich gar nicht zu früh auszustehen, da sie immer noch von ihren Kriegerpflichten entlassen war aufgrund ihres Beines. Trotzdem wachte sie genauso früh auf wie immer, da sie sich einfach daran gewöhnt hatte und es Alltag für sie war. Und zu gern würde sie jetzt mit auf Patroullien gehen, aber ihre Verletzung würde ihr das für einige Zeit nicht möglich machen. Ein kleines Seuftzen entfuhr der golden Gestreiften. Sie hätte besser aufpassen müssen und nicht so mäusehirnig handeln sollen, einfach so auf diesen Baum zu klettern. Und sich dann noch auf ihren Clangefährten zu konzentrieren als auf das klettern? Da war die Chance doch gleich hundert Prozent, dass man sich verletzte. Und jetzt musste sie die Folgen nunmal tragen.
Nachdem Sonnenfeder die Fellpflege hinter sich hatte, erhob sie sich von ihren Nest im Heilerbau, um vorsichtig hinaus zur Lichtung zu humpeln, darauf achtend, nicht zu viel Druck auf den verletzten Bein auszuüben. Als sie da ankam, blieb sie kurz vor dem Bau stehen, blinzelte ein paar mal, damit die Sonnenstrahlen ihr nicht die Sicht nehmen konnte. Ein kleines Nieselregen hatte eingesetzt, der auf ihren Pelz landete, es jedoch nicht schaffte, hindurch zu dringen und ihn zu durchnässen aufgrund der Dichte. Sonnenfeder ließ ihren Blick ungerührt durch das Lager schweifen. Es waren noch nicht viele auf, was aber nicht alzu verwunderlich war, schließlich war es noch recht früh und die Trauer über Donnerspeers Tot lag immer noch auf den Katzen des Finsterclans. Klar, sie hatte auch getrauert, aber nicht so viel da der Kater ihr so gut wie fremd gewesen war und sie ihn nur vom sehen und hören kannte.
Ihr grüner Blick blieb in der Lagermitte stehen, als sie einen vertrauten Pelz wahrnahm. Es war Mondsturm, der Heilerschüler von Igelnase, der aber kürzlich seinen vollen Namen erlangt hatte. Kurzerhand entschlossen humpelte Sonnenfeder auf den Kater zu, wobei ihr auffiel, dass ihn irgendwas sehr zu bedrücken schien. "Hallo Mondsturm" begrüßte Sonnenfeder den Kater mit sanfter Stimme, um ihn nicht aus seinen Gedanken zu reißen und ihn aus der Fassung zu bringen. Die Goldene setzte sich neben den Kater hin, das verletzte Bein so legend dass es keine Schmerzen verursachte. "Wie geht es dir?" fragte die Kriegerin aufgrund seiner Stimmung und schaute ihn mit ruhigen, grünen Augen an.

Adlerflug || Finsterclan || Krieger || Schläft in seinen Bau


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Himbeernase

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[Lemurenschweif|FinsterClan|Lager -> Kriegerbau]
Der 2. Anführer hatte ebenfalls die ganze Nacht bei seinem Clankameraden gewacht. Wenn auch wesentlich unruhiger als Nachtstern da es ihm selber schwer fiel lange still sitzen zu bleiben. Als der morgen graute und der Anführer verkündete das sie sich alle vor der ersten Patroullie noch ausruhen sollten stand Lemurenschweif stachsig auf. Ehe er in den Kriegerbau trottete neigte er noch einmal den Kopf vor Donnerspeer. Im Bau angekommen legte er sich hin und sank fast unvermittelt in einen dösigen Schlaf.


[Igelnase|FinsterClan|Heilerbau]
Die Heilerin hatte ihre Nachtwache für den verstorbenen Krieger ebenfalls im Heilerbau verbracht. Zum einen aus Solidarität zu Wildfeuer. Anfangs hatte Igelnase die hübsche Kriegerin nach draussen begleitet. Doch schnell war klar das ihr Husten zu schlimm war um eine Nacht draussen zu verbringen, besonders bei diesem Wetter.
Zum anderen weil sie sich mit jedem Tag mehr Sorgen um Goldmöwe machte. Die Kriegerin schien immer abwesend zu sein auch wenn ihr Bein gut heilte.
Als der nächste Morgen anbrach stand die braune Kätzin so gleich auf den Pfoten. Routinemäßig brachte sie Wildfeuer ein Blatt auf dem sie Huflattich und ein kleines bisschen Katzenminze, nur um sicher zugehen, mit Honig zusammen gemischt hatte.
Als sie es vor der Kriegerin ablegt hatte begrüßte Igelnase sie und fragte. Wie geht es dir heute? Kann ich noch etwas für dich tun?


[Pfefferpfote|FinsterClan|Schülerbau]
Pfefferpfote war in der letzten Nacht nicht lange bei den anderen Katzen zur Totenwache geblieben. Als Nachtstern diese beendete und alle Katzen müde in ihre Nester trotteten war der junge Kater hell wach. Nun wartete er geduldig darauf dass das Lager sich leerte. Pfefferpfote lief zum Schmutzplatz. Niemand würde verdacht schöpfen.


[Todespfote|FinsterClan|Lager -> Schülerbau]
Die Kätzin trottete grade verlegen zum Schülerbau. Sie hatte an der Totenwache teil genommen doch irgenwann tief in der Nacht war sie eingenickt und erst wieder aufgewacht als der Anfüher die Totenwache beendete. Todespfote hoffte das niemand bemerkt hatte wie sie weggenickt war. Es war ihr unglaublich peinlich. Auf dem Weg kam ihr ihr Bruder entgegen. Hat er gar nicht an der Totenwache teilgenommen? fragte sie sich. Doch die Schülerin wusste das es besser war ihm diese Frage nicht laut zustellen. Stattdessen fragte sie Pfefferpfote lediglich wo er hin ging. Grummelig hatte er ihr geantwortet das er zum Schmutzplatz ging. Und schon war ihre Unterhaltung beendet.
Im Schülerbau angekommen legte sie sich direkt in ihr Nest und begann zu dösen.


[Rattenzorn|LeuchtClan|Kriegerbau -> Lager]
Rattenzorn war an diesem Morgen schon früh auf. Ein langschläfer war er noch nie gewesen. Vorsichig um niemanden zu wecken schlich sich der weiße Kater aus dem Kriegerbau. An Rand des Lagers sah er Wiesenklingeln sitzen die grade Frühstückte doch er ging nich zu ihr rüber. Stattdessen setze er sich an einen geschützen Flecken und begann mit seiner morgendlichen Fellpflege.


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Habichtstern

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[Wolf / Verbannter / Streunerlager - Felsen]

Der graue Kater lag müde auf dem Felsen, den er schon vor einiger Zeit als den seinen beansprucht hatte. Der Fels, der ihn als Anführer präsentierte. Aber das war ihm nicht genug – denn es war nicht ein Clan. Es war nur ein flohbesetzter Haufen von Streunern. Mäusehirne, die seinen Befehlen befolgten, weil sie Angst hatten. Angst vor seinen Krallen und dem Hass, der schmerzhafter als alles andere sein konnte. Blinzelnd sah sich Wolf mit seinen bernsteinfarbenen Augen um. Es war so ruhig...viel zu ruhig. Nach und nach streckte er seine Pfoten aus und glitt mit den Krallen über den Felsen. Ein knirschendes Geräusch war zu hören, während seine Waffen leichte Furchen hinterließen. Schon schnell hatte der Kater verstanden, wie er seine Krallen stärken und schärfen konnte. Es war so einfach, denn alles was man tun musste war sie zu wetzen und zu pflegen. Zufrieden hob er seine Pfote auf und fuhr die Krallen noch einmal in der Luft aus. Sie wirkten dick und spitz und auch angsteinflößend. Perfekt zum Töten und zum Kämpfen. Irgendwann wurde er jedoch von seinem Hunger überrannt und zuckte mit den Schnurrhaaren. Eine kleine Jagd würde seine Ungeduld vielleicht etwas ablenken. Denn er wartete darauf, dass Pfefferpfote erneut zu seinem Training kommen würde. Sein kleiner Spion. Dieser ehrgeizige Schüler würde ihm schon noch den Weg zu diesem Clan ebnen. Nachtstern würde schon noch sterben und er selbst würde die Macht aller Katzen im Wald übernehmen. Das Blut der Krieger würde ihm gehören. Gierig blitze es in seinen Augen auf und der Graue leckte sich über die Nase und die Lippen. Er musste doch nur abwarten. Aber Geduld gehörte nicht immer zu seinem Stärken. Denn seine Ungeduld hatte ihn auch nach hier draußen verbannt. Wenn er doch nur besser aufgepasst hätte! Dann hätte er nicht gegen diesen Bastard von Anführer verloren. ~Er hat diese Leben nicht verdient! Wieso hat der SternenClan das nur zugelassen! Sie sind doch ebensolche Mäusehirne, wie die Streuner in diesem Clan.~

[Kieselpfote / FinsterClan / Lager - Schülerbau]

Die kleine Kätzin lag müde in ihrem Nest und sehnte sich nach der Wärme ihrer Geschwister und Mutter. Doch nichts davon war gerade in der Nähe, jedenfalls glaubte sie es so. Die Augen fest zusammen gekniffen, versuchte sie wieder in einen Schlaf zu fallen. Doch es war so traurig dort draußen. All der Tod, der sie dort erwartete und all die Angst die mache verspürten, war nicht zu übersehen. Wie konnte nur eine Katze so viel Leid anrichten? Irgendwann zog sie ihre Pfoten an sich heran und versteckte sie unter ihrem weichen Fell. Aber die Kälte die sie verspürte war nicht von draußen, sondern es war die Angst tief in ihrem inneren. ~Ich könnte nicht einmal nach Hilfe rufen, wenn mich jemand angreift. ~ Grauenhafte Gedanken zogen durch den Kopf der Kätzin und ließen sie stumm Wimmern. Einzig in ihrem Kopf war dieser Laut zu hören. Denn draußen blieb alles stumm. Kein Ton kam aus der Kehle der Schülerin. Als sie einsah, dass sie nicht mehr schlafen konnte, öffnete sie ihre blauen Augen und schluckte leicht. Der Schlaf würde wohl den Alptraum nur noch schlimmer machen.

[Habichtfang / FinsterClan / Lager - Mitte]

Mit grimmigen Augen starrte er auf die Leiche, die vor ihm in der Mitte lag. Erneut war ein Krieger zum SternenClan gelaufen und niemand konnte sagen, warum und wer es gewesen war. Alle hatten wohl denselben Gedanken. Dieselbe Angst. Doch Habichtfang wollte sich damit nicht anstecken lassen. Fest presste er die Kiefer aufeinander und kniff die Augen zusammen. Als er ein paar Bewegungen entdeckte, ließ er den Kopf etwas hin und her schwenken, rührte sich jedoch nicht vom Fleck. Wenn jemand mit ihm sprechen wollte, müssten sie sich schon hier her bewegen. Er selbst würde verharren und einfach abwarten. Seine Ohren zuckten nach vorne, als er die Stimme des Anführers vernahm. Erneut würden sie nur warten und ihre Angst noch mehr schnüren. Verächtlich stieß er die Luft aus und setzte sich dann doch wieder auf. Vielleicht würde er sich einer dieser Patroullien anschließen und dann nachsehen, ob noch mehr Unheil in diesem Gebiet geschehen war. Aber am Ende würde es doch Nachtsterns ein, der entschied, wer mit welcher Katze das Lager verließ. Denn auch die Jagd durfte nicht vernachlässigt werden.

[Abendsonne / FinsterClan / Lager]

Sobald die Trauerwache beendet wurde, schlich der junge Kater zum Heilerbau und blieb leise vor dem Eingang stehen. Igelnase?“, fragte er leise und versuchte in der Dunkelheit etwas zu erkennen. Doch nichts davon war zu sehen. Und so musste er wohl darauf abwarten, dass die Heilerin ihm eine Antwort gab. “Kann ich reinkommen? Wie geht es Goldmöwe? Die Ungeduld war wohl stärker und so tänzelte er auf seinen Pfoten hin und her und seine Schnurrhaare zuckten ein wenig.

[Lärchenklang / FinsterClan / Lager – Vor dem Kriegerbau ]

Der sanfte Kater war irgendwann in sein Nest gekrochen und hatte versucht zu schlafen. Es hatte nicht bedeutet, dass er Donnerspeer nicht trauerte. Doch er war unruhig gewesen und hatte nicht wirklich Erholung gefunden und je mehr er draußen geblieben war, desto mehr hatte die Traurigkeit sein Gemüt ergriffen. Als ein neuer Tag anbrach, zog er sich aus seinem Nest und trat nach draußen. Leichter Nieselregen bedeckte sein Fell und er schauderte kurz, als die Kälte der Tropfen durch sein Fell glitt. Müde streckte er die Glieder durch und gähnte herzhaft. Doch auch sein Herz war von Schwermut ergriffen, als er auf die tote Katze in Mitte sah. Erneut hatte sich jemand dem SternenClan angeschlossen. Ein wahrer Krieger und auch ein guter Freund. Zwar hatte er Donnerspeer nicht so gut gekannt, wie er manch andere Katze kannte, aber er war ein Clanmitglied gewesen. Ein wichtiger Teil und so war auch er traurig über den Verlust. Mit wachsamen Augen sah er sich dann um, und blickte zum Anführer, der ebenso sein Nest verlassen hatte.

[Eichenbrand / FinsterClan / Lager]

Der Krieger hatte den Kopf gesenkt, und selbst als Nachtstern die Versammlung beendete, blieb er so wie er war. Noch war er nicht dazu bereit wieder sein Haupt zu heben, um weiter zu kämpfen. Er war ehrgeizig und hatte immer geglaubt, dass der beste Krieger eines Clans niemals sterben konnte. Das kein Krieger einfach so sterben konnte. Aber mit diesen Tagen war dieses Wunschdenken immer mehr zunichte gemacht worden. Tiefer und tiefer hatte man ihm in das Wissen getrieben, das niemand unsterblich war. Ein leichtes Fauchen drang aus seiner Kehle, als er schlussendlich doch wieder an neuer Kraft gewann. Wenn ein Krieger fiel, bedeutete dies, dass die anderen Krieger härter kämpfen mussten. Sie mussten stärker werden und trainieren. -Wir dürfen uns nicht unterkriegen lassen!-, trieb er sich selbst an und sah in die Richtung des Anführers. Er selbst würde sich einer Patroullie anschließen. Das hatte er nun entschieden.

[Eschenstern / LeuchtClan / Lager – vor dem Anführerbau]

Die Anführerin hatte sich auch die restlichen Tage nicht gezeigt. Noch immer war sie zurückgezogen und mager von all den Strapazen. All ihre Jungen waren Tod. Sie waren zu schwach gewesen um zu überleben. Am liebsten hätte Eschenstern all ihren Zorn und all ihre Trauer auf ihre Ahnen geschoben. War es einer Anführerin den nicht erlaubt Junge zu haben? Sie hatte doch alles getan für all ihre Krieger. Sie hatte sich immer geopfert und gekämpft. Und jetzt wollte sie doch nur einmal glücklich sein und dann wurde es ihr verwehrt. Doch auch wenn sie noch immer von solcher Wut erfasst war, wusste sie, dass sie ihren Clan nicht länger im Stich lassen durfte. Ein Zwiespalt bereitete sich in ihrer Brust aus und ließ sie beinahe aufjaulen. Aber schlussendlich gewann ihr Verstand. Das Herz war noch immer nicht bereit weiter zu gehen, aber der Kopf zwang sie dazu aufzustehen und hinauszugehen. Schritt für Schritt verließ sie den Bau und starrte in das Lager. Regen bedeckte ihr ihren Körper und Rippen zeichneten sich unter ihrem Fell. Kaum etwas war von der einst so stolzen Anführerin übrig geblieben. “Alle Katzen die Alt genug sind um Beute zu machen, sollen sich bitte versammeln!“ Das die Worte nicht eins zu eins, der eigentlichen Einberufung angehörten, war ihr in diesem Moment egal. Sie musste ihre Arbeit machen und dazu zählte es auch die Patroullien einzuteilen.

[Falkenjäger / LeuchtClan / Lager]

Der Krieger lag noch immer in seinem Nest und versuchte die Kälte auszublenden, die sich seit Tagen in seinem Fell festgesetzt hatte. Der ewige Regen machte die Stimmung der Krieger nicht gerade besser und so wollte er sich am liebsten zusammenrollen und für immer schlafen. Doch als er plötzlich die Stimme von Eschenstern vernahm, schnellte sein Kopf nach oben. Viel zu lange nicht mehr, hatte er die Stimme seiner Anführerin wahrgenommen. Denn so lange hatte sie sich in ihrer Trauer über den Verlust ihrer Jungen zurückgezogen. Schnell sprang er auf die Pfoten und sah zum Nest von Lichtschimmer. Sie würde es doch bestimmt freuen zu sehen, dass ihre Mutter ihren Bau verlassen hatte.


[Mondfall / LeuchtClan / Lager]

Der Krieger lag zusammen gerollt in seinem Nest und schnaubte leicht die Luft aus, als neben ihm ein Körper hochjagte und ihm einen Schwall von Staub auf die Nase warf. Ein Niesen drang aus der Nase des Katers und er murrte leise. Auch wenn er eigentlich nicht so war, störte es ihn dennoch, dass man ihn so aus dem Schlaf gerissen hatte. Er öffnete seine silbernen Augen und starrte zu Falkenjäger, der sich wohl über irgendetwas besonders freute.


Dieser Beitrag wurde am Fr Dez 30, 2016 1:02 pm erstellt.

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Elbenstern

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[Mondsturm|Finsterclan|Lagermitte]

Gerade als sein Blick über Pfefferpfote glitt, welcher nicht unnah an ihm vorbei glitt, überkam den Heiler ein noch stärkeres Gefühl von Unbehagen. Er achtete sich mehr auf den älteren Schüler. Beim betrachten seiner kalten Augen wurde es Mondsturm unheimlich zumute. Wie konnte es sein, dass eine so junge Katze solche Augen hatte?War es der Tod der Eltern die sich in Pfefferpfotes Blicken wieerspiegelten? oder war da ncoh was anderes? Er selbst war nicht viel älter als der Kater und hatte sogar eine Zeit lag mit ihm im Schülerbau verbracht, doch war Pfefferpfote schon immer so gewesen? Klar er war nie die freundlichste Katze im Lager, aber irgendwas schien ihm dennoch verändert. Mitten in seinen Gednaken trat Sonnenfeder zu ihm hin und begrüsste ihn. Er schrak leicht zusammen, gab sich aber alle Mühe dass sie es nicht bemerkte. Hallo, solltest du dich nicht ein wneig ausruhen und auf dein Bein achten? fragte er sie mit freundlicher Strenge.

[Wildfeuer Finsterclan|Heilerbau]

Mehr oder weniger dankbar blickte die junge Kriegerin auf die Kräuter die Igelnase ihr reichte. Sie mochte die Heilerin sehr gern, was aber nicht heissen musste, dass sie auch ihre Kräuter mögen musste. Etwas abfällig verzog sie das Gesicht bei dem Gedanken die bitteren Blätter wieder schlucken zu müssen, auch wenn sie mit etwas Honig gessst waren, war es doch recht ungeniessbar.
Hast du nich etwas Wasser? Sie sah die schöne Heilerin bttend an.

[Oleanderpfote|Finsterclan|Schülerbau]

Als er ins den Schülerbau zurück ging, grüsste er die andere Schülerin die bereits da war. Kurz überlegte er ob er Lust hatte noch ein wneig zu plaudern. Doch er war ganz schön müde. Er hatte Donnerspeer sehr bewundert. Er wusste nicht viel über den Kater, den n er war eher verschwiegen, doch er wuste dass Nachtstern ihn für einen der loyalsten Katzen im Lager gehalten hatte. Er lief am Nest seiner Schwester vorbei, während er sich fest vornahm mindestens ebenso loyal zu werden wie Donnerpeer es war. Sein Andenken sollet nciht verloren gehen nru weil eine Ktze die keine Wertschätzung fürs Leben selbst hatte, entschied dieses zu beenden.

[Nachtstern|Finsterclan|Anführerbau-Lager]

Kaum hatte er sich in seinen Bau niedergelegt nagte das schlechte Gewissen an ihm. Im Lager lag sein Clangefährte-tot. Er hatte einen ganzen Clan der ihn beschtzen hätte können und dennich war er ums Leben gekommen da draussen. und jetz war da ein anderer Kater draussen-ohne Clan und ganz allein. Und er hatte eine Familie im Lager. Würde sich Nachtstern verzeihen können, wenn er ums Leben kam, nur weil er zu lange gezögert hatte? Entschlossen stand er wieder auf und ging zurück ins Lager , wo er gerade noch Lemurenschweifs Schwanzspitze eraschen konnte. r jagte ihm mit einigen Sprüngen nach. Lemurenschweif, bitte warte nch einen Moment. Ich glaube wir sollten Blitz zu uns ins Lager holen. Könntest du dir 2 weitere Krieger packen und ihn schnell holen? Er soll bei seiner Familie sein, er soll eine Chnace bekommen zu beweisen dass er sich uns ernsthaft anschliessen will.bittend sah er seinen besten Freund an.


Dieser Beitrag wurde am Fr Dez 30, 2016 1:52 pm erstellt.

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Otterfluch || FinsterClan || Lager --> Kriegerbau

Nach der Totenwache war der Kater einfach nur müde. Er wollte unbedingt schlafen und ging in Richtung Kriegerbau. Im Eingang standen jedoch der Anführer und Lemurenschweif, obwohl eigentlich stand keiner von beiden. Was wollte Nachtstern den im Kriegerbau? Obwohl, eigentlich war ihm das egal.Es liefen beide in den Bau so wie es aussah. Er quetschte sich an beiden vorbei und legte sich in sein Nest. Ihn interessierte nicht was sie zu besprechen hatten also schloss er direkt die Augen und wartete darauf das ihn der Schlaf übermannte. Seine Gedanken wanderten zu dem Toten. Er war ihm nicht nahe gestanden, trozdem machte ihn sein Tod traurig. Der Krieger konnte sich das nicht erklären.


Dieser Beitrag wurde am Fr Dez 30, 2016 3:09 pm erstellt.

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[Aramis|Streunerin|hintere Waldgrenze] [First Post]

Eiiiine Pfote vor die aandere, ein Troopfen nach dem näääächsten, lästig, lästig, tralalalala Mit federnden Schritten, um sich selber tänzelnd vertrieb sich die kleine Kätzin die Zeit im Regen damit, herumzuträllern und nach dem besten dünnen Ast zu suchen. dem allerbesten. Er musste möglichst gerade sein, am besten nicht allzu trocken- das würde es ja viel zu einfach machen- und eine Anfängerin war sie schliesslich nicht. Ausserdem sollte er nicht allzu lang sein und natürlich dünn. Sie hüpfte um mit einer Pfote die herunterhängenden Äste einer Fichte zur erreichen und zog daran. Segelnd und auf den nassen Boden klatschend vielen die Stöcke hinunter. Sofort ging sie in Lauerstellung, als wären die Äste kleine Mäuse. Sie umrundete den kleinen Haufen spielerich und stürtze sich leide vor sich hinkichernd auf einen Ast der ziemlich in der Mitte gelandet war. Dann schnippte sie den Ast mit der Schwanzspitze hch in die Luft, stellte sich schnell wie der Wind auf die Hinterbeine und fing den Ast mitten in der Luft mit ihrer Nase auf. konzentriert schielte sie auf den Ast auf ihrer Schnautze, während sie schelmisch grinste. Hab dich!Duuuu entkooommsssst mir niiihiiicht!


Zuletzt von Arrowstar am Fr Dez 30, 2016 3:43 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Fr Dez 30, 2016 3:23 pm erstellt.

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(Out: @Arrowstar ich hoffe ich hab das nicht falsch verstanden, also mit Aramis Aufenthaltsort, sonst wäre Blitz Post was komisch ôwo)

Sonnenfeder || Kriegerin || FinsterClan || In der Lagermitte

Trotz ihres Bemühens den Kater nicht aufzuschrecken, tat der Heiler er trotzdem, wenn auch nur ein bisschen. Sonnenfeder zuckte leicht mit den Ohr und wollte gerade das Maul öffnen, um sich für ihr plötzliches Auftreten zu entschuldigen, aber Mondsturm kam ihr zuvor sodass sie es sein ließ. Auf seine Worte hin zuckte die Goldene kurz mit den Schultern und schaute hinab auf ihr verletztes Bein. "Ich dachte mir, dass es vielleicht was bringen würde wieder ein wenig Druck drauf auszuüben." log die Kriegerin. Es war sicherlich nicht gut, ein verletztes Bein noch weiter zu belasten, aber da drin liegen bleiben und einfach nichts tun konnte die Kätzin auch nicht. Ein kleines Seufzen drang aus ihrer Kehle. "Weißt du, wann ich wieder meinen Kriegerpflichten nachgehen kann?" fragte Sonnenfeder und ließ ihre grünen Augen wieder hinauf huschen in Mondsturm's. Es war zwar noch gar nicht so lange her, dass der Unfall passiert war, aber trotzdem hatte sie jetzt schon Langeweile und sehnte sich nach den Kriegeraufgaben.

Blitz || Streuner || Außerhalb des FinsterClan Territoriums

Der Kater hatte sich mitlerweile aus den Bau gezwängt und hat sich seinen Gedanken hingegeben. Er lief an der Duftspur des Finsterclans, die von Regen nur noch schwer zu riechen war, hin und her, den grünen Blick immer wieder über die Grenze werfend. Würde überhaupt noch ein Krieger kommen? Oder dachte Nachtstern sich, wenn er ihn schon nicht aufnimmt, dann solle auch keiner gehen um ihn bescheid zu gaben? Bei den Gedanken blieb der goldene Kater stehen, schnaufte leise, und horchte. Er hatte viel von dem Anführer von seiner Gefährtin gehört, und laut ihren Erzählungen würde er sicherlich niemals so handeln. Oder?
Plötzlich hörte Blitz etwas laut rascheln, es klang, als würde ein Tier durch die Büsche jagen und extra lauten Krach veranstallten. Blitz, der mit sowas nicht gedacht hatte, zuckte kurz zusammen und ließ seinen sofort aufmerksamen Blick umher wandern. Da musste jemand sein. Aber es war sicherlich kein Finsterclan Krieger. Diese würden sich wohl eher still verhalten, nicht so laut wie ein unwissendes Junges. Kurzerhand entschlossen schlich der Riese voran, den Geräuschen nach, die Ohren aufmerksam nach vorne gerichtet. Aber in gegensatz von all seinen Erwartungen, erkannte er eine Kätzin in seinem Blickfeld. Sie war um einiges kleiner als er und jagte den winzigen Ästen nach, die sie mit den Schweif nach oben schnippste. Blitz' Augen verängten sich. Er hatte diese Kätzin noch nie gesehen. Er blieb still und beobachtete die anscheinend Einzelläuferin mit schmalen Augen, still wie ein Stein.


Dieser Beitrag wurde am Fr Dez 30, 2016 3:35 pm erstellt.

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[Out: Ruby ich muss sagen ich liebe grade deinen Post mit Mondsturm *O* ]


[Igelnase|FinsterClan|Heilerbau]
Natürlich. antwortete Igelnase und bedachte Wildfeuer mit einen warmen Blick ehe sie ihr ein großes Stück in Wasser getränktes Moos brachte.
Als sie sich grade Goldmöwe zuwenden wollte vernahm die Heilerin wie jemand vor ihrem Bau leise ihren Namen rief. Sie trat an den Eingang und erkannte Abendsonne. Ja komm nur herrein. miaute sie leise. Auf seine zweite Frage hin warf sie einen besorgten Blick zu der Kriegerin, die offensichtlich schlief. Ihr Bein heilt gut... gab sie leise zurück. Aber ich mache mir Sorgen... Sie scheint ihren Lebenswillen verloren zuhaben... zum erstenmal hatte die Heilerin das ausgesprochen was sie bisher nicht gewagt hatte.


[Lemurenschweif|FinsterClan|Kriegerbau -> Lager]
Seine Ruhe währte nicht lange da fast sofort Nachtstern hinter ihm her gesprungen kam. Doch es störte den 2. Anführer nicht. Wenn der schwarze Kater ihn brauchte würde er da sein. Immer, egal wann egal wo. Er war weit mehr als nur sein Anführer, zugleich war auch sein bester Freund. Wieder kam in seiner Brust das ihm schon alt bekannte Gefühl auf. Es wärmte ihm das Herz. Doch Lemurenschweif ging nicht weiter darauf ein sondern nickte seinem Anführer nur freudig zu und antwortete. Natürlich ich werde mich sofort auf den Weg machen.
Gleich sah er sich nach geeigneten Kriegern um die ihn begleiten konnten.
Fast sofort fiel sein Blick auf Lerchenklang und er trabte erstaunlich gut Gelaunt, angesichts der letzten Nacht zu ihm herüber. Guten Morgen Lerchenklang. Nachtstern möchte das ich mit zwei Krigern zusammen los gehe und Blitz zurück ins Lager hole, er will ihm eine Chance geben, damit er bei seiner Familie sein kann.


[Pfefferpfote|FinsterClan|Schmutzplatz -> Wald]
Einen Moment hatte der Schüler am Schmutzplatz verweilt. Als er sicher war das ihm niemand unmittelbar folgen würde presste er sich durch ein bisher unbemerktes kleines Loch im äusseren Wall des Lagers. So wie Pfefferpfote draußen war rannte er los. Flink und geschickt bahnte er sich seinen Weg durchs Unterholz. Ihm würde nichts passieren. Das wusste er sicher. Das einzige was sein Fell unangenehm kribbeln ließ war die Möglichkeit das wieder jemand seine Abwesenheit bemerken und man ihm eine Suchpatroullie nachschicken würde. Nichts was wirklich gefährlich für ihn war aber doch sehr nervig. Wärend der getigerte durch den Wald sauste glitten seine Gedanken zu Mondsturm welchen er auf seinem Weg aus dem Lager passiert hatte. Pfefferpfote hatte seinen Blick sehr wohl in seinem Nacken gespührt. Ob er etwas ahnte? Er war immer schon ein heller Kopf gewesen. Ich werde ihn wohl besser im Auge behalten. dachte er.
Der Schüler war nun unmittelbar nah an dem Lager der Streuner. Doch bevor er die letzten Sträucher durchquerte die das Lager vor Blicken schützen hielt er inne, um sich noch einmal umzusehen. Pfefferpfote wollte ganz sicher gehen das ihm auch niemand gefolgt war.


Dieser Beitrag wurde am Fr Dez 30, 2016 3:37 pm erstellt.

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|| Taupfote | FinsterClan | Schülerbau › Lagerlichtung ||

Taupfote schaute zu dem Schüler hoch. Dieser nickte ihr zur Begrüßung zu. Sie hoffte natürlich darauf auch noch eine Antwort zu bekommen oder irgendeinen Grund zu plauschen. Doch anscheinend war der andere Schüler nicht wirklich in der Stimmung einen kleinen Plausch zu halten. Leise brummelte sie : »Na gut.. Dann halt nicht. Such ich mir halt einen anderen Gesprächspartner.«, und stand bemüht würdevoll auf. Doch als sie aus dem Nest klettern wollte stolperte sie sogleich über ihre rechte Vorderpranken und flog der Länge nach hin. Sie hätte ja gerne aufgeschrien aber das wollte sie sich jetzt nicht leisten. Sie sprang auf schüttelte den Staub aus ihrem nun wieder sehr zerzaustem Pelz. »Na toll. Ganz umsonst geputzt...«, grummelte sie mehr zu sich selbst und genervt über ihre eigene Tollpatschigkeit. Ihre Schnauze schmerzte da sie genau darauf gefallen war und sie verkniff sich zu weinen aber ihr stanfen die Tränen in den Augen. Doch sie schluckte den Schmerz herunter. Wenn sie eine Kriegerin sein wollte durfte sie nicht weinen weil sie gestolpert war. Wenn sie im Kampf einen Kratze abbekommen würde, würde sie dann auch weinen können? Nein. So lief sie immer noch bemüht würdevoll aus dem Bau und stakste auf die Lagerlichtung. Jetzt konnte sie kaum mehr ein Auge zu bekommen. Und wenn sie wach im Nest lag konnte sie genauso etwas nütztliches machen. Sie seufzte. Wieso musste sie immer so ein riesiger Tollpatsch sein? Nicht mal aus dem Nest konnte sie klettern ohne sich zum Gespött der anderen zu machen. Ihre Laune war eindeutig gesunken und so trabte sie lustlos durch das Lager und schaute sich erwartungsvoll nach ihrem Mentor um. Vielleicht konnte eine Trainingsstunde sie ja von ihrer schlechten Laune ablenken.

|| Purpurfrost | FinsterClan | Lagermitte ||

Der schwarze Kater lag in der Lagermitte. Er hatte die purpurfarbenen Augen geschlossen und seine Flanken hoben und senkten sich gleichmäßig. Klar, man konnte sagen, dass er schlief doch er selbst würde das eher als 'Ausruhen' bezeichnen. Als die Stimme von Nachtstern zu ihm durchdrang schlug er die Augen auf und musterte mit seinen Augen das Lager. In der Mitte des Lagers lag nach wie vor eine Gestalt. Kurz musste er seine Gedanken sammeln bis er sich wieder erinnerte. Es war die Leiche von Donnerspeer. Er seufzte leise und unmerklich. Der Krieger war letzte Nacht tot InsLager gebracht worden. Er selbst hatte den Krieger kaum gekannt aber er war ein Verlust für den Clan den nicht jeder einfach so wegstecken konnte. Er hatte sich bemüht nicht allzu gleichgültig auszusehen und hatte sich sogar an der Nachtwache beteiligt. Eins wusste er aber, dass der Krieger sehr erfahren war und Purpurfrost hatte ihm eigentlich immer schon Respekt entgegen gebracht. Der schwarze Kater wollte aufstehen doch seine Glieder fühlten sich wie versteinert an. Dass Fell klebte an seinem muskulösen Körper und er spürte wie ein sanfter Nieselregen auf ihn herab tröpfelte. Er hob den Kopf und blickte gen Osten. Erste helle Streifen erschienen am Horizont. Der Morgen brach an. Wie als hätte man ihm eine Ohrfeige gegeben sprang er auf. In seinen Pfoten kribbelte der Tatendrang. Kurz putzte er sein Fell und trockente es  grob. Er wusste bei dem Nieselregen hatte das keine besonders große Wirkung. Sein purpur Blick überflog das Lager und blieb zäh auf Lemurenschweif kleben. Dieser sprach gerade zu einem anderen Krieger. Er spitzte die Ohren da er nicht weit entfernt stand. Doch er konnte nichts hören. Kurz rang er mit sich zu Lemurenschweif zu gehen oder sich abzuwenden um einfach Jagen zu gehen. Er entschied sich jedoch dafür sich wieder zu setzen und den 2.Anführer anzuschauen mit der stummen Botschaft, dass er nichts zutun hatte und es ihn vor Tatendrang fast um brachte. Vielleicht klappte es und die stumme Botschaft kam an.  


Zuletzt von Rehstern am Fr Dez 30, 2016 4:13 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Fr Dez 30, 2016 3:43 pm erstellt.

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[Abendsonne / FinsterClan / Lager]

Der Kater hob leicht den Blick und Angst blitze in seinen warmen Augen auf. War das wirklich so? Hatte Goldmöwe aufgehört an das Leben zu glauben? Sein Herz schien bis zu seinen Pfoten zu sacken und seine Schultern schienen ebenfalls ein Stück nach unten zu fallen. “Aber wie kann das sein? Warum will sie das nicht mehr?“ Verzweifelt sah er in die Augen der Heilerin und man konnte ihm ansehen, wie sehr er die Kätzin doch liebte und wie sehr es ihn ebenfalls bedrückte, dass sie aufgehört hatte zu strahlen und zu lachen. Sie wurde gesund – körperlich jedenfalls. Aber seelisch? In diesem Bereich war sogar eine Heilerkatze hilflos oder? Ohne auf eine weitere Antwort zu warten, schob er sich an Igelnase vorbei, tiefer in den Bau. Er wollte zu Goldmöwe, seiner Gefährtin. Als er ihren reglosen Körper sah, wurde er langsamer und blieb schlussendlich ein Stück weit entfernt stehen. War er stark genug um zu ihr zu gehen? Er musste doch oder nicht? Er durfte sie nicht aufgeben. Der Krieger holte tief Luft und trat dann schlussendlich vor sie hin. Goldmöwe? Wie geht es dir meine Liebe?“ Seine Stimme war sanft und er versuchte das Zittern zu verstecken, dass sich beinahe dort hineingeschlichen hatte.

[Wolf / Verbannter / Streunerlager]

Mit einer schwungvollen Bewegung erhob er sich und spitzte die Ohren. In der Ferne konnte er ein lautes Geräusch hören. Störend in der Ruhe, die diesen Wald befallen hatte. Der leichte Regen hatte das Fell des Katers schon lange durchnässt und an seinen Körper gedrückt. Nur zu deutlich sah man all die Narben und Muskeln die den Verbannten bedeckten. Sie erzählten eine Geschichte von Kampf und Tod. Gerade wollte er nach dem Geräusch sehen, als ein vertrauter Geruch in seine Nase stieg. Etwas finsteres aber auch Zufriedenes blitze in seinen Augen auf. Sein verlorener Schüler war also zurückgekehrt. Es wurde ja auch an der Zeit, der kleine Kater hatte sich schon viel zu lange nicht mehr blicken lassen. Wolf spannte seinen Körper an und leckte sich über die Zähne. Mal sehen ob dieser Schüler auch noch einige Lektionen in Erinnerungen hatte. Der Graue glitt in Kauerstellung und schlich zu dem Gebüsch, dass sein Lager versteckte. Als er nahe genug war, stieß er die Hinterbeine ab, fuhr die Krallen aus und stürzte sich mit einem Fauchen auf den kleineren Körper. Ohne Gnade trieb er Pfefferpfote die Krallen in den Rücken und drückte ihn zu Boden. “Wird ja an der Zeit, dass du dich wieder blicken lässt.“, säuselte er dem anderen ins Ohr und zog die Krallen wieder zurück. Doch das Gewicht beließ er auf dem Anderen. Er wollte sehen, wie er sich nun verteidigte. Denn wenn er jetzt keine Idee hatte, hatte er nicht wirklich den Sinn der Lektionen gelernt.

[Lärchenklang / FinsterClan / Lager]

Der Krieger hatte gerade begonnen sein Fell zu waschen, auch wenn es etwas Nichtsnutzend war im Angesicht des Regens, als jemand auf ihm zukam. Fast automatisch hob er den Kopf und erkannte den 2. Anführer. “Guten Morgen Lemurenschweif!, grüßte er sofort zurück und seine Schnurrhaare zuckten etwas erfreut. Er mochte den Krieger recht gerne und die gute Laune des Anderen steckte etwas an. Irgendwer musste ja die Stimmung im Clan wieder nach oben bewegen. “Wenn das so ist, dann helfe ich natürlich mit.“, antwortete er sofort auf die Worte des Katers und erhob sich ganz von den Pfoten. “Schon eine Idee, wen du noch mitnehmen willst?“ hackte er nach und legte den Kopf ein wenig schief. Immerhin hatte er ja zwei Krieger erwähnt.


Dieser Beitrag wurde am Fr Dez 30, 2016 3:59 pm erstellt.

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Bachjunges/ Finsterclanlager

Bachjunges wachte von ihrem Schlaf auf und gähnte herzhaft. Sie hatte die Nacht draußen vor der Kinderstube verbracht. Eigentlich hatte sie nach einer Weile reingehen wollen, doch dann war sie wohl eingeschlafen. Das Junge schaute sich um und sah Donnerspeer noch immer auf der Lichtung liegen. Als sie ihren Magen knurren hörte, beschloss sie etwas zu essen und tappte zum Frischbeutehaufen, wo sie sich eine durchweichte Spitzmaus nahm


Dieser Beitrag wurde am Fr Dez 30, 2016 4:31 pm erstellt.

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