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 The School of the Elements - SoE Play

©Donnerlied
Fr Nov 18, 2016 9:34 pm
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Ayla - vor Jadens Raum |angesprochen Jaden[[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
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Als der Schüler einen Schritt auf sie zu trat, tat sie es ihm gleich, jedoch in die andere Richtung. Als er einen Schritt näher kam, war sie einen zurück gewichen und ein Unbehagen machte sich in ihrem Bauch breit. Sie hatte es doch gewusst. Sie hatte es gewusst und ihn trotzdem provoziert. Es war ihre eigene Schuld, dass er sie jetzt zurück zischte. Natürlich verursachte das Zischen von ihm, ihr Bauchschmerzen und wenn sie auf ihren Magen hörte, wäre sie schon längst über alle berge. Das tat sie jedoch nicht. Flucht ergreifen. Gerade vor so einem Typen sollte man keine Schwäche zeigen. Das könnte ganz schnell mit einem Kopf kürzer enden. Zumindest hatte es ihr Odin immer geraten. Nicht nur, dass sie sich innerlich verfluchte, dass sie ihn so provoziert hatte, verfluchte sie sich auch, dass sie Odin nicht gebeten hatte mitzukommen. Mit ihrem Bindungstier würde sie sich viel Sicherer fühlen und nicht so angespannt vor ihm stehen und er hätte bestimmt eine Idee gehabt, die Situation zu entschärfen.

Jedoch entspannte jemand ganz anderes die Situation. Plötzlich trat nämlich ein weißer Pelz ihn ihren Augenwinkel und ein wenig verwundert ließ sie ihren Blick von dem Schüler, zu dem weißen Löwen huschen, der um die Beine von dem Muskelprotz streichen. Ein schöner Löwe, wie sie zugeben musste. Das Fell von ihm erinnerte Ayla ein wenig an Odin, da dieser ebenfalls einen so schön weißen Pelz hatte. Jedoch war Odin im Gegensatz zu dem Löwen um einiges kleiner und das auch, als Tundra-Wolf, die sowieso schon ziemlich groß für normale Wölfe waren.
Ebenso wie der Schüler entspannte auch Ayla sich ein wenig, jedoch nicht um einen leicht verstohlen blick auf den Gang neben ihr zu erhaschen. Dies sollte ihr Fluchtweg sein, sollte sich der Muskelprotz es doch anders überlegt haben.

Weiter kam sie mit dem Gedanken nicht, da der Schüler sie erneut ansprach, dieses mal jedoch nicht ganz so angriffslustig wie zufror. Ayla zog ihre Augenbrauen erstaunt hoch und blickte fragend zu dem weißen Löwen. Plötzlich wirkte der Schüler vor ihr nämlich nicht mehr ganz so aggressiv wie vorher, sondern nun eher gelangweilt.
"Nein habe ich nicht. Entschuldige, dass ich dich gestört habe, bei dem was-auch-immer-du-gemacht-hast Dings.", brummte sie ihm ebenfalls entgegen. Auch wenn er nun weniger gefährlich auf sie wirkte, wollte sie es vermeiden, dass er erneut wütend wurde.
Ayla ging noch einen Schritt zurück und wandte sich ans Gehen. Jedoch konnte sie es nicht lassen, dem Löwen dankend leicht zuzunicken, ehe sie sich von den beiden Abwandte. Jedoch blieb sie auf dem Absatz stehen. Während der ganzen Sache hatte sie doch tatsächlich vergessen, aus welcher Richtung sie kam. "Ach verdammt.", flüsterte sie fluchend vor sich hin und versuchte sich angestrengt zu erinnern aus welcher Richtung sie gekommen war.



©Strahlenlicht
Fr Nov 18, 2016 10:04 pm
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(Jaden || Feuer Stamm || Schüler || Vor seinem Zimmer, bei Ayla [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Das Mädchen schien sich im selben Moment zu beruhigen, in dem auch er es tat. Daraufhin folgte eine nun freundlichere Antwort, Jaden nickte einfach stur und verschränkte die Arme wieder. Doch dann bekam er plötzlich einen Herzentfakt, so fühlte es sich zumindest an. Als er über die nackte Haut seiner Arme fuhr, fiel ihm erst wieder ein, dass er hier vor einer Fremden ohne Ärmel stand. Er zuckte etwas zusammen und seine Pupillen verkleinerten sich vor Schock, als er über eine hubbelige Stelle fuhr und es sofort anfing zu stechen. Ein kleines Fauchen durchfuhr ihn, ehe er ohne plötzliche Vorwarnung zurück in sein Zimmer ging, den Schrank aufriss und eine schwarze Lederjacke rausholte, die er sich schnell umzog, fast schon zu schnell. Er spürte den fragwürdigen Blick von Scar auf ihn, aber er ignorierte ihn vollkommen. Nach kurzen Zögern ging er zurück zur Tür und schaute das Mädchen mit aufgeregten Augen an, aber diesmal nicht vor Zorn. Eine andere Emotion spiegelte sich für eine millisekunde in seinen Blick, es war etwas wie Panik, bevor er wieder ernster wurde. Sie hatte vermutlich nichts bemerkt, schließlich hatte sie ihn ins Gesicht geschaut und nicht auf seine Arme. Wozu hatte er denn sonst die Tattoos?»Hast du dich etwa verlaufen?« Fragte Jaden plötzlich und ein amüsierten Grinsen umspielte seine Lippen.



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©Donnerlied
Sa Nov 19, 2016 9:01 am
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Ayla - vor Jaden’s Raum |angesprochen Jaden[[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
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Leicht verzweifelt blickte sie sich um und versuchte sich an den Gang zu erinnern. Viel half das jedoch nicht, da hier alle Gänge gleich aussahen. Wäre Odin hier, wäre ihr das nicht passiert. Für sie diente er auch als Navigator und auch sonst wäre er aus ihrem Leben nicht mehr weg zu denken. Jetzt jedoch war er nicht hier, sie aber. Und gerade jetzt hatte Ayla sich verlaufen. In ihrer Verzweiflung merkte sie auch erst nicht, dass der Schüler schnell in seinem Zimmer verschwand und sein verschwinden bemerkte sie auch erst, als sie sich auf der Stelle umdrehte um den anderen Gang in Augenschein zu nehmen.
Der sah jedoch genauso aus, wie der andere. Dabei fiel ihr Blick auch auf die offene Tür von dem Muskelprotz und als hätte sie ihn gerufen, erschien dieser wieder in der Tür. Dieses Mal jedoch trug er eine schwarze Lederjacke. Warum er sich die jetzt angezogen hatte, interessierte sie nicht wirklich. Ihr Problem war ein ganz anderes. Nämlich den Weg zurück in ihr Zimmer zu finden.

Es war ihr so oder so schon peinlich genug, dass sie sich überhaupt verlaufen hatte, musste zu allem Überfluss der Schüler sie auch noch darauf ansprechen. Ertappt zuckte sie leicht zusammen und drehte sich erneut zu dem Muskelprotz um. Dieser grinste gehässig vor sich hin und Ayla versuchte so gut wie es nun eben ging, ein unwissendes Gesicht zu zaubern.
“Nein. Wie kommst du denn darauf? Natürlich habe ich mich nicht verlaufen.“,  versuchte sie es im Weis zu machen. Er hatte sie schon längst durchschaut. Zumindest glaubte sie das. Auch wenn sie bei ihm eher auf das Sprichwort einging, dass Menschen mit viel Muskelmasse wenig im Gehirn haben, konnte sie sich nicht sicher sein, dass er vielleicht doch ein wenig was im Köpfchen hatte.

Auch wenn es äußerlich nicht dem Anschein machte, als würde sie innerlich vor Scham zerplatzen, sah die Realität ganz anders aus. Denn innerlich zerplatze sie wirklich fast vor Scharm und Ayla musste sich sogar ziemlich zusammen reißen um nicht auch noch so rot wie eine Tomate zu werden.


Ayla- Feuer-Stamm (Schülerin) -> vor Jaden's Zimmer, bei Jaden [[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
Almin - Luft-Stamm (Vertrauensschüler) -> in Sahteen's Zimmer, bei Sahteen [[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
Astile- Feuer-Stamm (Heiler) -> in den Gängen, ansprechbar
Alenia -Erde-Stamm (Schülerin) -> in Nick's Zimmer, bei Nick [[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]], Annabell [[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]] und Adriana [[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]



©Strahlenlicht
Sa Nov 19, 2016 1:31 pm
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(Jaden || Feuer Stamm || Schüler || Vor seinem Zimmer, bei Ayla [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Jadens Grinsen wurde nur noch breiter als sie versuchte ihn klar zu machen, dass sie sich nicht verlaufen hatte. Glauben würde er sie sicherlich nicht, wie hilflos sie da stand und sich umschaute. Man konnte doch klar in ihren Blick sehen, dass sie sich hier nicht wirklich auskannte. Wie lamge war sie denn bitte schon hier? Die Schülerin war ja allen Anschein ungefähr so alt wie Jaden selbst, so sollte sie doch schon Jahre hier sein. Außer natürlich es kam etwas dazwischen, sodass sie sich den Feuer Stamm erst vor gar nicht so langer Zeit angeschlossen hatte. War doch auch egal, änderte nichts daran das sie sich deutlich verlaufen hatte. Plöotzlich stieß ihn etwas erneut an deinen Beinen an, Scar schaute zu ihm empor und sein Blick war nicht gerade amüsiert, so wie es Jadens war. Dieser hob fragend eine Augenbraue an. Was hatte er denn jetzt schon wieder falsch gemacht? Sein Bindungstier nickte zu der verlorenen Schülerin, und sein Blick sagte so viel wie: Steh nicht nur da herum, tu was! Jaden entfuhr ein leises Aeuftzen. Eigentlich wollte er sich wieder in seinem Zimmer ensperren und die Ferien weiterhin alleine verbringen, ehe er wieder zur Schule musste. Aber nein, da kam sich mal ein fremdes Mädchen beschweren und nun musster er ihr auch noch helfen, wieder zurück zu ihren Zimmer zu finden, damit sie Jaden nicht weiter stören konnte. Seine hellgrünen Augen wandten sich der besagten Person zu, die sich immer noch nicht vom Fleck bewegt hatte und weiterhin suchende Blicke um sich warf. Jaden stieß sich etwas vom Türrahmen ab, an den er sich gerade eben noch dran gelehnt hatte mit seiner breiten Schulter. Er ließ die Arme wieder baumeln und trat vor, diesmal war es jedoch keine bedrohliche Geste wie zuvor. Sein Blick sagte ganz deutlich, dass er sie lieber einfach stehen lassen würde, aber trotzdem öffnete er den Mund und zwang sich dazu zu fragen: »Wie lautet deine Zimmernummer? Ich bring dich zurück.« Seine Augen schaute das Mädchen nicht an, sondern blickten stur nach vorne den Gang entlang. Diesen Moment sollte man mal verewigen in einem Buch oder etwas anderes, Jaden half mal einer anderen Person die ihm gerade eben noch angemotzt hatte. Das aber nicht aus eigender Entscheidung, sein Bindungstier versuchte wieder zum zehntausensten Male ihn aus seinem Zimmer zu locken damit er sich nicht in seinen Gedanken vertieft seiner Wut hingab. Jaden hatte es sogar mal geschafft, beinahe sein Zimmer abzufackeln, als der aufgestaute Zorn in ihn aufkochte und zu explodieren drohte. Scar war nicht gerade zufrieden, wenn man es so ausdrücken kann. 'Was auch immer.' dachte Jaden sich an die Erinnerung an diesen Tag und richtete nun ausnahmsweise seinen Blick auf das Mädchen. Er hoffte dass das ganze schnell wieder vorbei war, denn allen Anschein gehörte sie zu denen, die ihn immer mit idiotischen Blicken musterten nur wegen seines Aussehens. Jaden konnte solchen Leuten wirklich eine reinhauen, aber sie war ein Mädchen. Ein hübsches noch dazu, das konnte er trotz seines genervten Zustandes nicht läugnen. Man schlug keine Mädchen. Das hatte er noch nie getan. »Wie heißt du überhaupt?« Fragte Jaden plötzlich aus den Nichts heraus. Wenn er schon Zeit mit ihr verbringen musste, dann sollte er zumindest auch ihren Namen kennen. Scar gesellte sich zu ihm und nahm den Platz an seiner linken Seite ein, sein weißen Blick ruhte auf der Fremden.



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Sa Nov 19, 2016 2:12 pm
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Ayla - vor Jaden’s Raum |angesprochen Jaden[[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
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Hilflos und ohne überhaupt eine Ahnung zu haben, stand sie da nun. Wie Pick 7 im Gang und wusste nicht weiter. Sie hätte auch einfach den Muskelprotz fragen können, aber dies war für sie wieder ein Zeichen der Schwäche. Und wie Odin immer sagte. Zeige nie Schwäche vor Typen, die dir nicht ganz geheuer sind oder um ein weites Stärker und größer sind als du selbst. Alleine diesen Satz musste sie sich schon gefühlte Tauend mal von ihm anhören und nun war er in ihrem Gehirn fest eingebrannt. Hätte anders ja auch nicht gehen können, wenn sie das pro Tag ein paar mal hörte.
Erneut drehte sich Ayla um sich selbst, um noch einmal den anderen Gang in Augenschein zu nehmen. Natürlich hätte sie einfach einen der Gänge nehmen können und dann um die nächste Ecke gehen können um erst dann mit dem Suchen anzufangen, damit der Schüler sie nicht die ganze Zeit beobachtete. Jedoch fiel ihr das erst viel zu spät ein und nun hätte es ihr wenig genützt. Außerdem konnte sie ihn ja auch immer noch fragen. Auch wenn es für sie persönlich ein Graus war, ihn danach zu fragen, wollte sie nicht an irgend welche Zimmertüren klopfen und nach den Weg fragen. Das war ihrer Meinung nach nämlich um einiges peinlicher als das Hier.

Ganz in ihrem Hin und her Gewusel vertieft, hörte sie den Jungen erst nicht, und blickte deshalb erst ein wenig verwundert auf und in das Gesicht von ihm. Nur Wortfetzen hatte ihr Gehirn aufgenommen und wenn sie diese zusammen setzte, könnte sie meinen, er würde sich anbieten ihr den Weg zu zeigen. Genauso überraschend wie das kam, sprach auch ihr Gesicht folglich. Mit dieser Reaktion hatte sie nun wirklich nicht gerettet. Der Muskelprotz hatte ihr Tatsächlich angeboten sie zurückzubringen. Erst brachte sie keinen Ton über die Lippen, was nicht nur an der Verwunderung lag. Ayla musste auch erst überlegen, was für eine Zimmernummer sie hatte.

Plötzlich fiel ihr etwas ein. Es war zwar nicht ihre Zimmernummer, aber sie hatte sie sich aufgeschrieben. Natürlich auf den Rat von Odin hin. Schnell kramte sie in ihrer Jackentasche nach dem kleinen zusammengefalteten Zettel und zog ihn hinaus. Das Papier war schon ziemlich abgenutzt und die Schrift wurde langsam auch ein wenig bleich. Wenn sie in ihrem Zimmer war, würde sie das Blatt erneuern. Zu aller erst aber musste sie ihr zimmer erst mal wieder finden, also öffnete sie das zusammengefaltete Papier und starrte auf die Nummer, die darauf stand. Ihr Kopf schnelle hoch und blickte zu dem Jungen. "Zimmer 153.", gab sie ihm schnell die Auskunft und faltete das Blattpapier wieder, um es erneut in ihre Jackentasche zu stecken.

Auch wenn sie die Reaktion von dem Muskelprotz schon ziemlich verwundernd fand, wurde es noch komischer. Er fragte kurz danach auch noch nach ihrem Namen. Klar, darauf hätte sie auch schon früher kommen können. Den Jungen nach seinem Namen fragen, aber das wäre bis vor ein paar Minuten noch undenklich gewesen. Schließlich hatte er einen ziemlich aggressiven Eindruck auf sie gemacht und da würde sie ihn nur sehr ungern nach dem Namen fragen. Nun aber hatte er es übernommen und auf Aylas Gesicht machte sich ein Lächeln breit. "Ich heiße Ayla und du? Wie heißt du?", fragte sie ihn neugierig, während ihr Blick zu dem weißen Pelz an der Seite von dem Jungen fuhr. Der weiße Löwe hatte sich an die linke Seite von dem Muskelprotz gesetzt und beobachtete sie nun genau.



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Sa Nov 19, 2016 2:35 pm
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(Jaden || Feuer Stamm || Schüler || In den Gängen, bei Ayla [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Jaden musterte sie fragwürdig, als sie anstatt ihm eine Antwort zu liefern einen kleinen, zerknüddelten Zettel aus ihrer Jackentasche fischte. Zuerst wusste der Größere nicht, was er damit anfangen sollte, aber als das Mädchen dann ihre Zimmernummer offenbarte, wusste er wozu das kleine Blatt Papier anscheinend nützte. Sie konnte sich noch nicht mals an ihre Zimmernummer erinnern? Jaden hatte glaubt er noch nie eine so dessorientierte Schülerin gesehen. Würde er ihr nun nicht helfen, würde Jaden sich nicht wundern wenn sie morgen früh noch vor seiner Türe sitzen würde. Er drehte einmal seine breiten Schulter, die Hände in der schwarzen Lederjacke. Ein kleines Nicken sollte ihr deutlich machen, dass er verstanden hatte, und so ging er schonmal mit großen Schritten los. Er kannte sich hier gut aus, viel zu gut, um ehrlich zu sein. Am liebsten würde er von ihr abzischen, aber die 'Normalos' die sich Menschen nannten wollten das anscheinend nicht zulassen. Sollte ihm doch egal sein, irgendwann wird es ihm sicherlich gelingen von hier ab zu hauen. Die normalen Menschen konnte ihm wirklich völlig egal sein, so arrogant und selbstberliebt wie sie waren. Bei den Gedanken an sie entfuhr ihm ein zorniges Schnaufen, aber er lenkte sich ab indem er den Worten des Mädchens wieder zuhörte. Ayla also. Er antwortete nicht darauf, aber als sie dann ihre Stimme erhob um ihn nach seinem Namen zu fragen, horchte er doch wieder auf. Sollte er ihr antworten? Es wäre gerecht, nachdem er sie gefragt hatte. »Jaden.« antwortete der Muskelprotz kurz und knapp, ohne seinen Blick ihr zuzuwenden. Dank Scars Anwesenheit war diese Situation ja noch erträglich, ohne ihn hätte er sie ja gar nicht erst angesprochen und ihr angeboten, sie zurück zu bringen. Der weiße Löwe schaffte es dcoch immer wieder, ihn zu Dingen zu bringen die er niemals anstellen würde. Jaden achtete natürlich gar nicht darauf, dass Ayla mit ihm mithielt, er ging in dem gewohnten Tempo weiter den er sich angewöhnt hat, und das war nicht gerade langsam, was warscheinlich an den großen Schritten lag. An der nächsten Ecke bog er rechts ab, es dauerte nicht mehr alzu lange, bis er stehen blieb und sich vor einer Türe befand, die die Nummer 153 besaß. »Bitte sehr, Madame.« sprach er und ein kleines Funkeln glimmerte in seinen Augen. Die Aussprache klang etwas komisch wegen des britischen Akzents den er besaß, aber wenigstens war er nicht so ausgeprägt wie es bei seiner Mutter und seinem Vater der Fall war.



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Sa Nov 19, 2016 3:02 pm
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Ayla - vor Jaden’s Raum -> vor ihrem Raum |angesprochen Jaden[[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
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Ein Nicken seinerseits und schon stiefelte er los und das in einem Tempo, wo Ayla ziemliche Mühe hatte mit ihm mitzuhalten. Er hatte halt einfach längere Beine und daher waren seine Schritte um einiges größer als die ihre. Während er in seinem anscheinend 'normalen' Tempo los ging, lief Ayla schon hinter ihm her. Wobei das Wort lief, ein wenig untertrieben war. Fast schon rannte sie hinter Muskelprotz her und trotzdem schaffte sie es nicht mit ihm auf gleicher Höhe zu laufen. Selbst der Löwe konnte dem Schritt seines Partners problemlos folgen, also wieso sie nicht. War sie wirklich so klein im Gegensatz zu ihr. Ayla musste schon zugeben, dass der Schüler wirklich um einiges größer war als sie selbst, aber dass das beim Laufen einen so großen Unterschied machte, hatte sie nicht gewusst. Daran hatte sie auch erst gar nicht gedacht.

Während ihres Laufens und seines Gehens, offenbarte er auch seinen Namen. Jaden. Der Name passt schon zu ihm. Zumindest konnte sie sich einen Jungen unter dem Namen Jaden nicht anders vorstellen als Jaden. Das lag vielleicht auch daran, dass sie zum aller ersten mal einem Jungen namens Jaden begegnet war, aber das änderte nicht viel an der Tatsache, dass er für sie wie ein Jaden aussah. Gut... Sie dachte auch das sie, wie eine Ayla aussah und das auch nur, weil sie keine andere Ayla kannte. Ayla war ja auch ein ziemlich unbekannter Name und es gab kaum Leute mit so einem Namen. Viele hießen Hanna oder Anna oder Laura oder, oder, oder. Bei den Jungs war das genauso. Jaden war schließlich auch kein alltäglicher Name. So etwas wie Leon, Niklas oder Lukas waren da dann doch eher typische Namen.

So langsam kamen ihr die Gänge wieder bekannt vor, aber sagen wollte sie das nicht. Aus irgend einem Grund fand sie es recht süß von Jaden, dass er ihr half wieder aufs Zimmer zu finden. Ob er es nun freiwillig machte oder ob sein Bindungspartner da ein wenig mitgeholfen hatte, interessierte sie in diesem Moment nicht wirklich. Es war halt trotzdem in irgend einer Weise süß. Auch wenn er kein weiteres Wort mehr mit ihr wechselte und er in einem Affenzahn durch die Gänge ging, so dass sie hinter ihm her rennen musste, war diese Aktion einfach nur zu knuffig.
Als er jedoch plötzlich stehen blieb, fehlte nicht viel und Ayla wäre in ihn hineingelaufen. Sie war einfach zu sehr in ihren Gedanken und hatte dann nicht mehr auf ihre Umgebung geachtet und so auch nicht mehr auf Jaden. Zu ihrem Glück bemerkte sie es rechtzeitig und konnte rechtzeitig bremsen.

Vor ihr Lag wirklich ihr Zimmer und freudig ging sie auf die Tür zu und öffnete diese einen kleinen Spalt. Ein weißer Pelz huschte aus diesem heraus und schon stand Odin vor ihr. Sein Gesichtsausdruck sagte alles und der Tundra-Wolf bemerkte ihre männliche Begleitung auch im ersten Moment nicht. "Wo warst du so lange? Hast du dich wieder verlaufen?", fragte er mit einem spitzen Ton und Ayla zog darauf nur eine Grimasse und nickte Tonlos Odin zu. Dieser Schnaufte nur und schien auch zum ersten Mal den Jaden zu bemerkten. Erst verwundert, dann ein wenig wütend stellte er sich vor seine Partnerin und wollte damit zeigen, dass sie seins war und ihr niemand ja zu nah kommen sollte. Besonders kein Junge.
Ayla hingegen lächelte diese Situation nur gut und streichelte Odins Kopf, um dann an dem Tundra-Wolf vorbei zu gehen und vor Jaden stehen zu beiden. So direkt vor ihm, fühlte sie sich wirklich ziemlich klein und erst mit einem tiefen schlucken, aber dann mit einem Lächeln strahlte sie ihn an. "Vielen dank werter Herr für das aufs Zimmer bringen.", antwortete sie ihm genauso höflich, wie er es eben getan hatte, nur um dann innerlich in einem Lachanfall auszubrechen. Sie fand zwar, dass man immer eine höfliche Art an den Tag legen sollte, aber so höflich grenzte schon fast an dem mittelalterlichen Umgangston.



©Strahlenlicht
Sa Nov 19, 2016 4:13 pm
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(Jaden || Feuer Stamm || Schüler || Vor Aylas Zimmer, bei Ayla [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Das Mädchen kam erst einige Sekunden später an, da Jaden anscheinend wirklich zu schnell für sie gewesen war. Verwundern tat es ihn jedoch nicht, immerhin war sie ja auch ein ganzes Stück kleines als er. Aber wenigstens schien sie ihn nicht verloren zu haben, da sie gerade um die Ecke bog und drohte, in ihn hinein zu laufen, es aber im letzten Moment schaffte zu bremsen und zu verhindern ihn anzurempeln. Gestört hätte es Jaden nicht, schließlich würde sie es niemals schaffen, ihn mit einen kleinen Stoß zum wanken zu bringen. Einerseits lag das an ihrer Größe, aber zum anderen Teil daran das Jaden nicht gerade ein dünner Junge war. Ganz im Gegenteil, als Boxer besaß er nunmal die nötigen Muskeln und den sportlichen Körperbau, sodass er auch immer einen stabilen Gang hatte. Ayla sagte zuerst nichts, sondern öffnete die Türe zu ihren Zimmer um anscheinend zu prüfen, ob es wirklich ihres war. Nach ihren Blick zu urteilen stimmte es, auch das plötzlich ein Tundra-Wolf heraus kam und zu ihr hoch schaute bewieß das Jaden sich bei den Zimmern nicht vertan hatte. Sein Blick ruhte auf den Wolf, Scar tat es ihm gleich. Als er sich dann aber plötzlich vor Alya stellte und ihn einen wütenden Blick zuwarf, hob Jaden nur eine Augenbraue an und schien nicht wirklich beeindruckt zu sein. Mehr tat er jedoch nicht, dafür schien Scar das alles ganz anders zu sehen. Der weiße Löwe mit der Narbe auf der Schnauze duckte den Kopf ein wenig und nahm eine Position ein, die an Jagtkauern erinnerte. Seine weißen Augen fixierten den Wolf mit der selben Fellfarbe und sie strahlten ein warnendes Feuer aus. Bevor er jedoch etwas anstellen konnte, stieß Jaden ihn vorsichtig an der Flanke an, sodass Scars Aufmerksamkeit auf den Größeren gerichtet wurde. Ein kleines Kopfschütteln reichte schon aus, um den Löwen wieder zur Vernunft zu bringen und sich hinzusetzen, auch wenn die glühenden Augen immer noch auf den Wolf gerichtet waren, um ihn deutlich zu machen, keine Blödheit anzustellen. Scar und Jaden mögen sich oft streiten, jedoch waren sie vom Charakter her gar nicht so anders, wobei Scar meist derjenige war, der seinem Partner immer zur Vernunft bringen musste.
Jadens grüne Augen wandten sich wieder Ayla zu, vertrauend darauf der weiße Löwe würde in dieser Position bleiben und nicht doch umgestimmt werden. Sie antwortete auf dieselbe, gespielte, höfliche Art zurück und ein Lächeln strahlte Jaden entgegen. Dieses Lächeln ließ ihn kurz inner halten. Es war ungewohnt, jemand in seiner Nähe zu haben der seine Anwesenheit anscheinend nicht störte. Ganz im Gegenteil, sie schien anscheinend froh darüber zu sein. Froh? Das Jaden sie zu ihren Zimmer gebracht und somit Zeit mit ihr verbracht hatte? Nein, das war so unmöglich als würde die Welt in der nächsten Sekunde untergehen. Aber irgendwie... Schien es ihn auch nicht zu stören. Warum störte es ihn nicht? Was war denn in ihn gefahren? Und als ob das nicht genug wäre, zauberte sich ein Grinsen auf seine Lippen. »Gerne doch, Mylady.« Das sollte man sich mal anhören. Vor ein paar Minuten noch hatten sich beide gestritten, und jetzt unterhielten sie sich wie Freunde. Wie Freunde! Das er nicht lachte!

Vane Clark || Vertrauensperson || In den Schulgängen, wartet auf Antwort von Mirabella [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Jasmine Stafford || Schülerin || Im privaten Wald, wartet auf Antwort von Takumi [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]



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Sa Nov 19, 2016 4:40 pm
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Leicht verunsichert beobachtete sie die Reaktion von dem weißen Löwen und blickte dann mit diesem selber-schuld Blick ihren Bindungspartner an. Warum hatte er auch so reagiert müssen und damit vermutlich die Aufmerksamkeit von Jaden's Bindungstier auf sich ziehen müssen. Verständnislos schüttelte sie nur ihren Kopf. Odin war sonst nicht so zu anderen Bindungstieren. Ganz im Gegenteil. Meist verstand er sich gut mit denen oder er machte zu mindestens nichts, was ein Bindungstier wütend werden ließ. Also warum diese Reaktion von ihm. Gefiel es ihm nicht, dass sie sich alleine mit Jaden durch die Gänge geschlagen hatte oder war er einfach nur eifersüchtig auf ihn. Da wäre aber wieder die Frage, warum er denn überhaupt eifersüchtig war. Konnte man wirklich darauf eifersüchtig sein, sich zu verlaufen und dann peinlicher weise von jemanden aufs Zimmer gebracht zu werden? Darauf konnte man doch nicht eifersüchtig sein. Niemals. Oder war er eifersüchtig, weil sie sich so gut mit ihm verstand? Aber, verstanden sie sich denn überhaupt gut? Bis vor ein paar Minuten haben sie sich schließlich gegenseitig angefaucht und nicht unbedingt den Eindruck erwirkt, dass sie sich jemals vertragen würden und nun? Nun war der Muskelprotz wirklich ein wenig netter zu ihr, wenn die Aktion von ihm nicht auch schon süß war.

Bei diesem Gedanken, wandte sie ihren Blick wieder von den beiden Bindungstieren, die dem Anschein nach sich nicht an die Kehle gehen wollen, zu Jaden. Dieser antwortete ihr auch erneut in diesem mittelalterlichen Umgangston. Nur dieses mal nannte er sie Mylady. Auch wenn sie sich vorher das Lachen verkneifen konnte, schaffte sie es dieses mal nicht. Alleine das Wort hatte es zu verantworten, dass sie sich jetzt auf dem Boden kugeln konnte vor Lachen. Sie soll eine Mylady sein? Niemals im ganzen leben. Das Madame hatte schon seinen Teil erfüllt, aber Mylady.
Zuerst war von ihr nur ein leises Prusten zu hören, welches jedoch ganz schnell in ein Kichern unterging und dann sich zu einem richtigen Lachen verwandelte. Sie war nicht so laut, dass ihre Stimme durch die Gänge schalte, aber auch nicht gerade leise, dass man es wirklich nur als kichern abstempeln konnte.
Schon lange hatte sie nicht mehr so ausgiebig lachen können und Ayla kamen schon die Tränen. Diese Sorte von Lachen war einfach die schönste. So sehr lachen, dass einem die Tränen kamen und man Bauchschmerzen bekommt. Jedoch lohnt es sich, denn so ein Lachen hatte man schließlich nicht alle tage. Selbst ihre Stimme versank förmlich in Gelächter, als sie Jaden mitteilen wollte, warum sie angefangen hatte zu lachen. Er soll schließlich nichts Falsches denken. "Mylady?", brachte sie nur prustend hervor und fing wieder an zu Lachen.
Odin, der den Grund dafür nur halb mitbekommen hatte, weil er sich auf den weißen Löwen konzentriert hatte, schüttelte nun nur resigniert den Kopf und seufzte. Warum musste sie auch immer so sein. So sein, wie sie ist. Der Tundra-Wolf setzte sich vor die Zimmertür und beobachtete seine Partnerin, wie ihre Beine langsam wackelig wurden, von dem vielen Gelächter. Sollte sie ruhig hinfallen, dann würde sie wenigstens aufhören mit dem lachen. Er zumindest, würde sie nicht auffangen, wenn ihre Beine doch nachgaben.



©Strahlenlicht
Sa Nov 19, 2016 5:07 pm
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(hoffe es ist so möglich xD)

Jaden || Feuer Stamm || Schüler || Vor Aylas Zimmer, bei Ayla [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Seine Antwort brachte das Fass anscheinend wirklich zum überlaufen, aber das nicht im negativen. Denn plötzlich fing Ayla vor ihn an, sich vor Lachen zu schütteln, und zwar so sehr, das Jaden selbst Tränen in ihren Augen schimmern sehen konnte. Ein amüsiertes Lächeln umspielte seine Lippen als er dem Mädchen dabei zuschaute, wie sie sich ihren Lachanfall hingab. Und es war ein echtes Lächeln, ein wirklich echtes, was man wohl auch an seinen hellgrünen, glänzenden Augen erkennen konnte. Wie um Himmels willen hatte dieses Mädchen es geschafft, von der einen Seiunde auf die nächste all seinen Schmerz und seinen Zorn, der sich über Jahre hin in ihn aufgestaut hatte, wegzublasen als wäre es eine lästige Fliege? Wie hatte sie es geschafft, ihn zum lächeln zu bringen? Jaden, Jaden zum lächeln? Scar schien anscheinend das selbe zu denken, denn der Löwe schaute mit plötzlich weiten Augen zu ihm hoch. Er sagte jedoch nichts, um diesen Moment nicht zu zerstören.
Erst, als Ayla sich wieder gefangen hatte, konnte sie ein Wort hervorpressen. Auf ihre Frage hin, zuckte Jaden einfach unschuldig mit den Schultern und es entdrang ihn sogar ein kleines Auflachen. Und kein gespieltes, nur um nicht wie ein Freak zu wirken, sondern ein reales, angenehm klingendes Lachen. Würde er nicht so amüsiert sein, würde er sich selbst warscheinlich jetzt schlagen. Es war ihm ein Rätsel, wie ein Mädchen, welches er erst vor ein paar Minuten kennengelehrnt hatte, es schaffen konnte, ihn zum lachen zu bringen. Selbst wenn sie gute Freunde gewesen wären, hätte Jaden es wohl niemals über sich bringen könnten zu lachen. Das letzte mal das er mal ein richtiges Lachen entdringen gelassen hatte, war, als er nur jung und naiv war, was das ganze nur noch merkwürdiger machte. Dieser Jaden war doch schon lange tot, warum kam er nun wieder zum Vorschein?
Als der Große sich wieder gefasst hatte, schaute er Ayla kurz einfach an, mit einen Blick, den er selber nicht deuten konnte. Tausende Fragen schossen ihm gerade durchs Hirn, aber die konnte er ihr unmöglich stellen. Er öffnete gerade den Mund, um etwas zu sagen, aber dann erklang plötzlich das Klingeln eines Handys. Zuerst verwirrt, dann mit weiten Augen schaute er sich un, als er realisierte das es seins war. Er hohlte es aus seiner Jackentasche hervor, hielt es sich ans Ohr und fragte mit der üblich, groben Stimme: »Was ist?«
Eine vertraute, tiefe Stimme antwortete ihn, die sicherlich nicht zu einen schmächtigen Kerl gehörte: »Jaden? Wo zur Hölle bist du?« Jadens Herz setzte kurz eine Sekunde aus, als er die Stimme erkannte. Es war sein Trainer, sein Boxtrainer. Jadens Blick huschte kurz zu Ayla, dann schaute er weg und ging ein paar Schritte hinweg, bevor er ihn nur leise antwortete, sodass er sich sicher sein konnte das sie nichts hören konnte: »Warum? Was ist los?« Die Untuhe und Ungeduld die in der Stimme des Trainers lag, färbte auf den Jungen ab. Irgendwas stimmte nicht, das spürte er ganz deutlich. »Hast du vergessen, was heute ist? Alle warten auf dich!« Zuerst wusste Jaden nichts damit anzufangen, aber dann fiel es ihm wieder ein und seine Augen weiteten sich vor Schock. Scheiße! Den Kampf hatte er völlig vergessen! Was zur Hölle sollte er jetzt tun? Einfach alles stehn und liegen lassen und los gehen? Nein, das würde er niemals rechtzeitig schaffen, es dauerte mindestens eine Stunde von hier bis zum Boxclub, bis dahin würde der Kampf schon längst abgebrochen sein. Er schnaufte frustriert. Er war so ein Dummkopf! Mit den Geld das er bekommen hätte wäre er für die nächsten Wochen ausgesorgt! Aber was lässt sich machen... Es war unmöglich, das jetzt irgendwie wieder hinzubiegen, das war er nunmal selbst Schuld. Mit einen kleinen Knurren antwortete er ihn grob: »Sag den Kampf ab, bin beschäftigt.« Und bevor er die empörte Antwort seines Trainers hören konnte, legte er auf, und ballte die freie Hand genervt zur Faust. Verdammter Mist!
Etwas zu grob stopfte er das Handy wieder in seine Jackentasche, warf Ayla einen Seitenblick zu. Alle Zeichen an Freude waren in seinen Augen erloschen, Zorn nahm ihren Platz an. »Soll ich sonst noch was tun oder kommst du selbst zurecht?« grunmelte er plötzlich und unterdrückte seine Wut, um nicht vor ihr einen Ausraster zu bekommen. Bei jeder anderen Person wäre ihm das warscheinlich nun völlig egal gewesen, aber in ihrer Gegenwart kümmerte es ihn irgendwje schon. Scar legte den großen Kopf fragend schief, wagte es aber nicht seinen erzornten Partner zu fragen, was denn los sei. In so einen Zustand würde niemand es wohl wagen, ihn zu fragen. Es sah nähmlich so aus, als würde der Muskelprotz jede Sekunde in die Luft gehen.



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Ayla -vor ihrem Raum |angesprochen Jaden[[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
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Als sie sich wieder einigermaßen gefangen hatte, strahlte sie Jaden an. In irgend einer weise, fühlte sie, dass das Eis von Jaden einen riss bekommen hatte. Als sie ihn zu Anfang gesehen hatte, wirkte er auf sie wie ein Mensch mit einem Herzen aus Eis. Kühl, wütend, aggressiv und einfach nur unerträglich. Jedoch je länger sie bei ihm war, desto mehr schien sie zu verstehen, dass er nicht nur der aggressive und kühle Muskelprotz war, sondern auch freundlich sein konnte. Ein Mensch mit einer harten Schale, aber einem weichen Kern. Viele Menschen von dieser Sorte gab es nicht oder man wusste nicht, ob es sie gibt. Schließlich gab es auch nur wenige Menschen, die sich mit so jemanden freiwillig abgaben. Ayla musste sich selber gestehen, dass sie im eigentlichen auch so ein Mensch war. Jaden jedoch war anders. Sein anders konnte sie zwar nicht beschreiben, aber er war es. Jaden war einfach komplett anders als die anderen. Er war nicht so gezwungen. Er konnte seinen Traum leben und sich nicht hinter einer Maske verstecken. Er konnte sagen, was er mag und auch Denken. Ihm war es egal, was die anderen von ihm halten und das bewunderte sie an ihm.
Ayla selber war nicht so. Sie wollte nicht anders sein, aus Angst. Angst vor dem alleine sein. Angst vor dem ausgegrenzt werden und angst vor den Blicken. Den Blicken der Leute, die sich hinter ihrer Maske verstecken und nie sich selber zeigen werde.

Ein Klingeln ließ Ayla aus ihren Gedanken fahren und fragend blickte sie sich um. Es war ein Handy, was da klingelte, aber ihres konnte es nicht sein. Ihr Handy lag in ihrem Zimmer, auf ihrem Bett und sei bezweifelte, dass man das Klingeln so weit hören konnte. Also zu wem gehörte das Handy? Diese Frage erledigte sich jedoch genauso schnell, wie sie sich Ayla gefragt hatte. Jaden, der immer noch vor ihr stand, kramte in seiner Jackentasche und holte ein klingelndes Handy heraus. Fragend blickte sie ihn an und Ayla zuckte leicht zusammen, als er mit seiner groben Stimme in das Handy sprach. Der andere Gesprächsteilnehmer sagte etwas und Jaden's Blick sagte alles. Wer auch immer die Person am anderen ende es Hörers wahr, mit dieser Person hatte er am wenigstens Gerechnet. Sie wollte sich schon umdrehen und ein paar Schritte weg gehen, um nicht zu lauschen, da machte der Muskelprotz auch schon kehrt und ging ein paar Schritte von ihr weg.
Sie konnte ihn da schon verstehen. Auch wenn sie sich dem Anschein nach gut verstehen, würde auch sie nicht wollen, dass er ihr bei einem privaten Gespräch belauschte.
Jedoch bemerkte sie auch, wie der weiße Löwe seinen Partner fragend musterte und dies Wiederrum warf in ihr Fragen auf. War des denn komisch, dass er nicht gehört werden wollte?

Die Zeit in der er Telefonierte, stand Ayla wie angewurzelt auf ihren Platz und sah zu ihm herüber. Ihr Lächeln war aus ihrem Gesicht verschwunden. Warum wusste sie nicht, aber irgend ein Gefühl verriet ihr, dass nun nicht der richtige Zeitpunkt war. Es dauerte auch nicht lange, da kam Jaden zurück und Ayla bereute es so überhaupt nicht, dass sie nicht mehr lächelte. Er wirkte wieder wie vorher. Wütend, aggressiv und kalt. Ein kalter Schauder fuhr der Schülerin den Rücken herunter, als er sie an grummelte und fragte, ob er sonst noch etwas für sie tun könnte. Vielleicht hätte sie vorher gefragt, ob er evtl. noch Zeit gehabt hätte um noch ein wenig herumzugehen, aber jetzt? Jetzt machte er ihr eher wieder Angst, als das sie mit ihm Lachen könnte und alleine das Stimmte sie Traurig. Was war denn los, dass er jetzt so sauer war? Hatte sie etwas falsch gemacht oder war es der andere Gesprächsteilnehmer am Handy, der Jaden wieder so sauer gemacht hatte?

Leicht verunsichert schüttelte sie den Kopf. "Nein brauchst du nicht. Ich danke dir und entschuldige mich dafür, dass ich dir deine Zeit genommen habe.", brachte sie kurz hervor und trat ein paar Schritte zu Odin und ihrer Zimmertür. Auch wenn sie es bis vor kurzem nicht möglich gehalten hatte, fand sie es nun schade, dass er wieder so war. Gerade war es doch noch so wunderbar gewesen und nun? Nun nicht mehr. In ihren Augen spiegelte sich ein leichter Schimmer von Trauer wider, als ihr die Worte erneut durch den Kopf gingen. Sie hätte gerne noch mehr Zeit mit ihm verbracht und ihn vieles gefragt, aber nun machte es den Anschein, als hätte sie im von etwas abgelenkt und das er nun nichts mehr mit ihr zu tun haben wollte.



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Sa Nov 19, 2016 6:28 pm
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(Sorry das der Post so blöd geworden ist ^^")

Jaden || Feuer Stamm || Schüler || Vor Aylas azimmer, bei Ayla [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Jaden fuhr sich gestresst durch die blauen Haare und könnte jetzt irgendetwas treten, aber leider stellte sich hier im Gang der azimmer nichts zur Verfügung. Wie konnte er das nur vergessen! Dieser Kampf war verdammt wichtig gewesen, er brauchte das Geld! Scheiße! Vor Wut waren seine Haare nun ganz zerstrubelt als nach hinten gestrichen, aber der Schüler lässt sie einfach so und lässt seine Hand wieder sinken. Die vorher freudige Stimmung ist wegen den kleinen Anruf den Bach untergegangen, er spürte den Blick von Ayla auf ihn brennen. Sie hällt ihn bestimmt auch noch für einen Freak. Eigentlich würde ihm das einen Dreck angehen, aber jetzt? Es störte ihn, daran zu denken sie würde ihn nun für verrückt halten. Warum? Das würde er auch gerne wissen. Eigentlich sollte er wütend sein, sehr wütend sogar, sollte sie anschreien und ihr die Schuld in die Schuhe schieben das er den Kampf verpasst hatte, wie er es bei jeden anderen auch gemacht hätte. Aber das tat er nicht. Er wollte nicht. Warum rastete er gerade nicht völlig aus? Stattdessen drehte er sich nun etwas ruhiger, aber immer noch schnell atmend um, hob jedoch nicht den grünen Blick, der nun wenigstens nicht mehr vor Zorn funkelte. »Nein... Nein, schon gut.« murmelte er kaum verständlich, aber immer noch hörbar für sie. Jaden hatte keine Ahnung warum er sich für seine Verhältnisse nun so komisch verhielt, aber das sollte ihn vielleicht recht sein.




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Sa Nov 19, 2016 6:53 pm
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(ist ja nicht schlimm ^^)

Ayla -vor ihrem Raum |angesprochen Jaden[[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
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Ein wenig unruhig und unentschlossen was sie jetzt machen sollte, stand die Schülerin bei ihrem Bindungstier und blickte sich um. Sie wusste nicht, ob Jaden ihr nun wütend war oder nicht und ihn fragen? Wer weiß, ob das eine gute Idee war. Vielleicht streut sie damit nur Satz ins Feuer und das wollte sie möglichst vermeiden. Ayla wollte ihn nicht wieder so sehen. So aggressiv ihr gegenüber, besonders nicht, nachdem die beiden so weit waren und schon zusammen gelacht haben.
Nun war er aber wütend und Ayla wusste nicht, warum oder auf wen. Er fuhr sich durch seine gefärbten Haare und wäre die Situation so ernst, wäre sie wieder im Lachen ausgebrochen. Anders als vorher, wo seine blauen Haare noch nach hinten gestrichen waren, waren sie nun ganz zerzaust und in irgend einer Weise sah das zum Totlachen aus. Normalerweise. Jetzt jedoch, wahr ihr überhaupt nicht zum Lachen zumute. Sie fühlte sich eher unwohl in dem Unwissen, in welchem sie getaucht war.
Auch Odin schien ihr Unwohlsein zu merken, denn der Tundra-Wolf erhob sich auf seine Pfoten und tappte mit festen, aber langsamen Schritten auf Ayla zu und strich ihr ein paar mal um die Beine, nur um sich dann rechts neben sie zu setzen. Die Schülerin lächelte leicht und streichelte den Kopf ihres Bindungspartners.

Ihr Lächeln erstarb aber sofort wieder, als sie das Murmeln von Jaden wahr nahm. Es war also doch ihre Schuld. Sie war schuld, dass er nun wütend war und das verursachte in Ayla Bauchschmerzen. Sie hatte also doch etwas Falsch gemacht. Aber was? War es falsch, dass sie gelacht hatte? War es falsch, dass sie seine Hilfe angenommen hatte? War es falsch, dass sie überhaupt erst an seiner Tür geklopft hatte? Fragen über Fragen und Schuld über Schuld brachten ihr Gehirn zum Kochen und nach einer kurzen Zeit hielt sie es nicht mehr aus. Sie musste ihn einfach fragen, um Gewissheit zu bekommen. "Ist es meine Schuld? Bist du sauer, weil du mir geholfen hast? Bin ich Schuld daran, dass du nun wütend bist?", fragte sie in direkt hinaus. Ihre Stimme war mehr ein Hauchen, jedoch konnte man deutlich das Zittern in ihrer Stimme heraus hören. Sie hatte nicht Angst vor ihm, eher vor seiner Reaktion, die die Frage mit sich bringen würde.



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Sa Nov 19, 2016 8:31 pm
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Jaden || Feuer Stamm || Schüler || Vor Aylas Raum, bei Ayla [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Jaden schüttelte kaum merklich den Kopf und fing an, hin und her zu laufen, sein Herz spielte immer noch wie verrückt. Scheiße, scheiße, scheiße... Am liebsten würde er jetzt einfach schreien, seine Wut freien Lauf lassen, alles hinaus brüllen bis er sich wieder beruhigt hatte, aber hier drin war das nicht möglich. Jeder würde ihn für durchgeknallt halten, was ihn nicht stören würde, aber sicherlich der Anführerin und dem Stellvertreter. Und da er keinen anderen Ort zum leben hatte als hier, musste er wohl oder übel einsehen das er sich nicht einfach seinem Willen hingeben konnte wie er es eigentlich so gut wie immer tat. Als Ayla plötzlich sprach, zuckte Jaden leicht erschrocken zusammen, da er gar nicht erwartet hatte das sie ihn ansprechen würde. Die Frage von ihr ließ ihn stutzen. Was sollte das denn jetzt? Es war nicht die Frage, die ihn so wunderte, sondern eher das sie sie überhaupt stellte. Interessierte sie es ihr wirklich? Kümmerte sie sich darum? Oder fragte sie einfach um Jaden auf die nerven zu gehen? Nein, das konnte er an ihren Gesicht und an ihrer Tonlage erkennen. Es war so merkwürdig, so verdammt merkwürdig jemanden vor sich zu haben, der sich tatsächlich darum sorgte wie er empfand. Dabei kannte er sie doch erst seit so kurzer Zeit! »N-Nein, ich bin nicht sauer auf dich.« Antwortete er, durch seiner Verwunderung kam sein britischer Akzent besonders hervor, sodass es beinahe nicht zu verstehen war. Schnell schüttelte er den Kopf. Konzentrier dich doch mal! »Egal... Alles wieder gut.« murrte er.



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Sa Nov 19, 2016 9:21 pm
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Ayla -vor ihrem Raum |angesprochen Jaden[[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
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Leicht verunsichert beobachtete sie Jaden, wie dieser hin und her ging und fast vor Wut rot anlief. Zumindest empfand sie es so. Warum war er denn überhaupt so sauer? Ayla hatte keine Ahnung und konnte auch nicht vorstellen, was ihn so wüten machen können. Waren das seine Eltern gewesen? Ein Freund? Ein Verwandter? Seine Freundin? Hatte er überhaupt eine Freundin? Ohne es zu wollen dachte Ayla an ein Thema, welches in diesem Moment überhaupt nicht passte. Sie hatte sich doch gerade wirklich gefragt, ob Jaden schon eine Freundin hat und das in diesem Moment.
Auch wenn das Thema gerade nicht wirklich passte, musste Ayla dich kurz darüber nachdenken. Sie glaubte zwar kaum, dass er schon eine Freundin hatte, da er dem Anschein nach kaum rauskommt oder mit fremden Leuten sprach, was sie von der Reaktion seines Bindungstieres entnahm, aber man kann ja nie wissen. Auch wenn er wirklich ein ziemlich aggressiver Typ war und auch nach außen hin kalt, konnte er sehr wohl freundlich, nett und hilfsbereit sein, wie sie in den letzten paar Minuten gut feststellen konnte. Außerdem war er gar nicht mal so hässlich. Eigentlich passten die Tattoos und die blauen Haare einfach nur perfekt zu ihm und anders kannte sie ihn auch nicht, wenn man hierbei wirklich von kennen reden konnte.

Die Stimme von Jaden ließ sie aus ihren Gedanken fahren und leicht verwirrt blickte sie ihn an. Kein Wort. Kein einziges Wort hatte sie wirklich verstanden und das alles nur durch den Akzent. Wenn sie sich nicht absolut täuschte, würde sie meinen es wäre ein britischer Akzent, den er hat. Sie hätte trotzdem gerne gewusst was er ihr sagen wollte und als er erneut zum Sprechen ansetzte und ein: Egal und alles wieder gut murrte, konnte man das Fragezeichen über ihrem Kopf bestimmt schon sehen. Es musste schließlich Kilometer hoch und breit über ihrem Kopf schweben.
"Was ist egal? Sag es mir bitte, sonst fühle ich mich ziemlich hintergangen. Schließlich liegt es ja doch an mir, dass du irgendwie sauer bist.", hob sie nun mit fester Stimme an und trat einen Schritt auf Jaden zu und sah in direkt in die Augen. Sie wollte unbedingt wissen, was er gerade gesagt hatte und das würde sie nur erfahren, wenn sie nun ein bisschen bestimmender an die Sache heran ging. Dabei bedachte sie aber immer, auf einen kleinen Sicherheitsabstand. Schließlich wusste man bei Jaden nie wann er mal die Kontrolle verlieren konnte und das wusste sie jetzt schon. In den paar Minuten, in denen sie mit ihm zusammen war, hatte sie ziemlich viel über seinen Charakter lernen können. Zwar noch lange nicht alles, aber alles kommt zu seiner Zeit.



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Sa Nov 19, 2016 9:50 pm
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Jaden || Feuer Stamm || Schüler || Vor Aylas Zimmer, bei Ayla [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Oh, wie froh wäre er gewesen, wenn Ayla nach seiner Antwort einfach still geblieben wäre und er zurück zu seinen Zimmer gehen könnte, um seine Wut von der Leine zu lassen, aber nein, im Gegensatz zu seinen Hoffnungen hackte sie nur weiter nach und wollte allen Anschein wirklich den Grund erfahren, warum Jaden von der einen auf der nächsten Sekunde plötzlich zu einen wütenden Stier wurde. Jaden antwortete nicht sofort sondern begann wieder, hin und her zu gehen, den Blick stur auf den Boden gerichtet. Erneut fuhr er sich durch die Haare, diesmal aber nicht so chaotisch wie vorhin sodass sie nicht aussahen als ob er durch einen Wirbelsturm getappt wäre. Er war am zweifeln. Der Grund seines kleinen Wutausbruchs ging ihr eigentlich gar nichts an, sie war nur ein Mädchen das er gerade eben kennengelehrnt hatte. Ein Mädchen, das es geschafft hatte, ihn plötzlich zum Lachen zu bringen. Ein Mädchen, das all seinen Schmerz und Zorn im nächsten Augenblick einfach wie eine lästige Fliege davon geschlagen hatte. Ein Mädchen, das ihn wieder zum lächeln brachte. Okay, vielleicht hatte sie es doch verdient. Aber stur wie Jaden es war, schüttelte er zu sich selbst den Kopf, um wieder klare Gedanken zu bekommen, und sprach wiederwillig und mit tiefer Stimme: »Das geht dich überhaupt nichts an.« Niemanden hatte er jemals die Wahrheit über sich selbst gesagt, niemand hatte er seinen wahren Kern gezeigt, und das würde mit Sicherheit auch so bleiben bis zu seinem Tot. Und obwohl es ihm ein Rätsel war, wie Ayla es hinbekam ihn wieder wirkliche Freude verspüren zu lassen, hatte sie es nicht verdient, gleich alles über ihn zu erfahren. Schließlich hatte sie ihn anfangs auch mit diesen idiotischen Blicken gemustert, ihn nur wegen seines Aussehens verurteilt. Er konnte doch nichts dafür. Er konnte verdammt nochmal nichts dafür. Als ob er sich freiwillig den ganzen Körper vol mit dieser Tinte stechen lassen würde, wer's glaubt. Aber wenigstens erfüllten sie den Zweck, weswegen Jaden sie sich stechen gelassen hat. Noch, zumindest.



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Sa Nov 19, 2016 10:00 pm
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Ayla -vor ihrem Raum |angesprochen Jaden[[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
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Sie seufzte tief. Er wollte es ihr also wirklich nicht sagen und auch wenn sie es nicht unbedingt gerne zugeben wollte, konnte sie ihn schon verstehen. Sie kannten sich schließlich gerade mal seit 10-15 Minuten, vielleicht sogar schon länger und da würde sie ihm auch nicht unbedingt ihre größten Geheimnisse. Gut, wenn man den Grund für den Wutausbruch wirklich als Geheimnis einstufen konnte, aber so stur wie Jaden da rann ging, musste es wirklich etwas sein, was er niemanden an vertrauen konnte. Auch wenn sie jetzt nicht wusste, was sie nun machen sollte, blieb sie vor ihm stehen und sah in an. Vielleicht überlegte er es sich ja noch einmal anders. Vielleicht würde er es ihr ja doch erzählen.

Aber irgendwie musste sie es erfahren. Zumindest das was er eigentlich sagen wollte, denn, auch wenn sie es nur ungern zugab, war Ayla ziemlich neugierig. "Sturer Löwe.", brummte sie ihm entgegen und bezog dabei das Wort Löwe auf sein Bindungstier. Jaden war aber auch wirklich stur wie ein Esel, nur wollte sie das Wort Esel nicht benutzen. Wer weiß, wie sauer er geworden wäre, wenn sie nun damit wieder anfing. So hatte Ayla es lieber bleiben lassen. "Also ist es wirklich so schlimm, dass du es niemanden sagen kannst.", fasste sie noch einmal zusammen, in der Hoffnung er würde es sich evtl. doch anders überlegen, was sie aber schon fast nicht mehr glaubte. Er hatte dafür schließlich keinen Grund.



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Sa Nov 19, 2016 10:18 pm
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Jaden || Feuer Stamm || Schüler || Vor Aylas Zimmer, bei Ayla [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Die Worte von ihr drangen nur halb in Jadens Ohr, da er zu beschäftigt damit war seine Kreise zu ziehen und den Boden anzustarren. Deshalb ignorierte er auch, als sie ihn 'Sturer Löwe' nannte und ein kleines Murren ihrer Kehle entdrang. Scars empörter Blick huschte hinauf zu dem Mädchen, denn anscheinend sah er es als Beleidigung seiner Art an. Jaden ignorierte das jedoch volkommen, er war sich zu hundert Prozent sicher das sein Bindungstier keine Blödheit anstellen würde, die er selbst im Nachhinein bereuen könnte. Vielmehr konzentrierte er sich nun ausnahmsweise auf die darauf folgenden Worte von Ayla. Konnte sie nicht einfach mal aufgeben? Und sie nannte ihn stur. So wie es aussah war sie ja diejenige, die nicht locker ließ.

Ihre Worte verschafften ein Bild vor Jadens inneren Auge, welches ihn zum stillstand brachte. Es bestand nur für eine Millisekunde, jedoch so deutlich, das er es wohl kaum übersehen konnte. Ein weißes Zimmer, ein Piepen erklang in Jadens Ohren, es ging langsam, aber stätig. Ein komisches Bett lag vor ihn, eine zerbrechlich Wirkende Frau dick bedeckt darin, die Augen mit den vollen Wimpern geschlossen, die Haut bleich, die blonden bis grauen Haare chaotisch auf den Kissen verteilt. Jadens Augen verdunkelten sich und er strahlte eine finstere Aura aus. »Schlimmer als das.« Sprach er leise.



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So Nov 20, 2016 8:39 am
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Ayla -vor ihrem Raum |bei Jaden[[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
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Kurz, nachdem sie ihn 'sturer Löwe' genannt hatte, merkte sie die beleidigten und empörten Blicke von seinem Bindungstier auf sich ruhen. Dem Anschein nach empfand er es als Beleidigung und dies brachte Ayla wieder zum Nachdenken. Warum empfand er es denn als Beleidigung? Er war doch sein Bindungspartner und so verband ein enges Band die Beiden, also warum hatte der Löwe so reagiert? Konnte er Jaden vielleicht nicht ab haben oder seinen Charakter? Warum aber, ist der dann sein Bindungstier geworden? Vielleicht war Jaden früher ja ganz anders. Anders im positiven oder negativen Sinne, war ihr hier bei egal. Er war so oder so früher anders gewesen. Es gab schließlich keine kleinen Kinder, die blaue Haare haben und voll tätowiert sind. Das bedeutet also, dass der Muskelprotz früher gar kein Muskelprotz war.

Ein wenig angespannt beobachtete sie den größeren, wie er immer noch seine Kreise zog. Auch wen man es Ayla vielleicht nicht ansehen konnte, beunruhigte dies sie einfach nur tierisch. Wieso konnte er nicht einfach stehen bleiben und es auch sich beruhen lassen? Als würden ihre Gebete erhört worden sein, blieb Jaden kurz, nachdem sie ihn gefragt hatte, ob es wirklich so schlimm sei, stehen. Ayla wollte schon vor Erleichterung tief ausatmen, als sie den Blick von ihm bemerkte. Er sah so aus, als würde er in eine andere Welt hinein sehen und das was er sah, half ihn dem Anschein nach nicht wirklich wieder zur fröhlichen Stimmung von vorhin zurück. Ganz im Gegenteil. Jaden wirkte nur noch mehr bedrückter als sonst.

Fragend blickte sie zu dem Löwen, als wollte sie ihn animieren, dass er etwas machen soll. Nachher kippt der Muskelprotz noch aus seinen Schuhe und sie könnte ihn zu hundert Prozent nicht auffangen. Es lag nicht nur an einer Größe, sondern eher an ihrer Stärke. Ayla würde bei dem Versuch ihn aufzufangen, kläglich versagen und womöglich auch noch unter ihm begraben und ersticken.
Ein kurzer Schauer lief ihr über den Rücken, als sie genau an diese Situation dachte. Jedoch war das noch nicht alles. Jaden schien wieder auf der Erde zu sein und antwortetet ihr mit einem 'noch viel Schlimmer', welches zu allem Überfluss auch noch von einer düsteren und finsteren Aura gefolgt kam. Diese Aura, die Jaden plötzlich umgab, hinterließ auf Ayla's Armen Gänsehaut und erneut lief ein kalter Schauer über ihren Rücken.

Nun wusste sie nicht, was sie tun sollte. Sollte sie ihn fragen, ob er sie noch ein wenig begleitet, um seine Stimmung wieder aufzuhellen? Sollte sie ihn vielleicht einfach in Ruhe lassen und bis morgen damit warten? Sollte sie vielleicht jetzt weiter Bohrern, auf die Gefahr hin, dass er sich ihr komplett verschließt?
Ayla hatte absolut keine Ahnung und von den vielen Fragen bekam die 18-jährige Kopfschmerzen. Die führte dazu, dass sie sich mit ihrer rechten Hand die Schläfe massierte und Odin sie verwundert anstarrte. "Was hast du?", fragte er sie in einem genauso scharfen Ton, wie vorher. Ayla zögerte. Sollte sie Odin von den vielen Fragen erzählen? Vielleicht wusste er ja eine Antwort. Das war aber wieder so, als würde sie Jaden verraten. "Nur Kopfschmerzen.", antwortete sie ihm daher und ließ sich mit einem dumpfen laut auf den Boden fallen, auf welchem sie sich nun im Schneidersitz hinsetzte und zum einen zu Jaden hinauf sah und zum anderen weiter ihre Schläfe massierte.



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So Nov 20, 2016 3:33 pm
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Rukima || GI > Feuer-Stamm || Im Vulkan bei Astile (@Luchsseele)

Müde seufzte die junge Frau und stütze sich an einer der Wände ab und sah sich um. In der Haupthalle ist alles ruhig. Was muss ich jetzt noch machen? Deinen Bruder finden? Haha. Sehr lustig Faolon. Unwillkürlich schloss sie die Augen und lehnte sich an die Steinwand des Ganges an. Was ist den überhaupt passiert? Stumm schüttelte Ruki den Kopf und versuchte ihr Bindungstier aus ihrem Kopf zu verbannen, versagte jedoch kläglich. Woha! Langsam, was soll das? Wo bist du, ich komme zu dir. Sie spürte wie der schwarze Wolf sich aufrichtete und unruhig in die Gänge hinaus trat. Ist schon gut. Bleib wo du bist. Unwillkürlich stiegen ihr die Tränen in die Augen. Es hat doch eh keinen Sinn! Ruki? Rukima! Die junge Frau reagierte nicht und sackte zu Boden. Mit leicht verschleierten Augen betrachtete sie ihre ausgestreckte Hand auf der sie mühelos einige kleine Feuerfiguren erscheinen ließ. Sie spürte nicht einmal wie diese ihr die Haut verbrannten, sie hörte nicht wie jemand in den Gang einbog und sie reagierte auch nicht auf das panische Jaulen ihres Bindungstieres. Sag mir Flawell, gibst du wirklich mir dafür die Schuld? Der kleine Wolf aus Flammen sackte zusammen und eine Feuerfrau schlug dem unwirklichen Tier mit einem Beil den Kopf ab.



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So Nov 20, 2016 4:19 pm
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Astile -in den Gängen|angesprochen Rukima[[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
Heiler im GI-Feuer-Stamm

Mit einem pfeifen ging der junge Mann durch die Gänge im Vulkan und lief in die Richtung seines Zimmers. Sein Bindungstier, der Phönix, saß auf seiner schulter und hatte seine Augen geschlossen. Wenn Astile nicht gewusst hätte, dass er nachdachte, hätte womöglich gemeint, dass er schlafen würde. Seine Federn vielen Schlapp über seine Schulter und wippten im Takt mit seinem Gehen auf und ab. In seinen Gedanken war Astile noch halb bei Flawell, den er laufen gelassen hatte. Auch wenn es ihm im ersten Moment richtig erschien, zweifelte er nun doch ein wenig an seiner Tat. Rukima lief schließlich nun durch die Gänge im Vulkan und suchte ihn. Hätte er ihr Bescheid gegen, würde sie nun nicht mehr durch die Gänge streifen müssen.
"Woran denkst du?", fragte Fawkes den Heiler und leicht erschrocken über das plötzliche Gespräch, blinzelte er den Phönix an. "Dabei bist doch du derjenige von uns beiden, der die ganze Zeit über nachgedacht hat. Wenn du es aber wirklich wissen möchtest, sage ich es dir. Ich denke über Flawell und Rukima nach und ob meine Entscheidung ihn gehen zu lassen, richtig war.", gab Astile ihm Auskunft und tätschelte den Kopf seines Bindungspartners. "Du hast entschieden. Diese Entscheidung kannst du nicht rückgängig machen. Ich werde mich da nicht einmischen und das weißt du. Du hattest Mitleid mit ihm und das kann ich nicht nachvollziehen.", gab Fawkes ihm kurz als Information und darauf wusste der heiler keine Antwort, weswegen er nur schwieg.

Auf seinem Weg musste er an der Haupthalle vorbei und sah daher auch nur kurz herein. Im normal-Fall, wäre er einfach weiter gegangen und dann um ein paar Ecken gebogen um zu seinem Zimmer zu gelangen. Dieses mal jedoch hielt er inne, da er auf dem Boden eine Person bemerkte, die in sich zusammen gesackt auf diesem Saß. Kurz musste er überlegenen, erkannte aber dann sofort das traurige Gesicht von Rukima. Seine Anführerin sah ziemlich fertig aus und machte einen ziemlich schwachen Eindruck. Entschlossen schritt er mit schnellen Schritten auf die junge Frau zu und kniete sich vor sie. Ihre Hand war ausgestreckt und gerade konnte Astile noch so erkennen, wie eine Person ein Tier dem Kopf abhackte.
Etwas verwirrte duckte er seinen Kopf noch ein wenig, um in die Augen von Rukima zu sehen. Sie waren mit Trauer gefüllt und wirkten mehr leblos als lebend. Vorsichtig streckte er eine Hand nach ihr aus und berührte sie an ihrer Schulter. "Rukima ist alles in Ordnung mit dir? Hörst du mich?", fragte er sie besorgt und rüttelte sie leicht an der Schulter um sie wieder in die Gegenwart zurückzuholen.



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So Nov 20, 2016 4:58 pm
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Rukima || GI > Feuer-Stamm || Im Vulkan bei Astile (@Luchsseele)

Regungslos saß sie da und betrachtete ihre eigene Fähigkeit. Ruki! Reoß dich zusammen! Faolon kam um die Ecke geschossen, drängte sich zwischen Astile und sie und knurrte den Heiler drohend an. Leicht legte die junge Frau den Kopf schief und sah ihr Bindungstier ausdruckslos an. Es ist... doch... meine Schuld? Das Raubtier bleckte die Zähne, drehte leicht den Kopf und riss seine Krallen über ihre ausgestreckte Hand. Ruki! Nicht hier und nicht jetzt! Die Szene aus Feuer wiederholte sich in einer scheinbaren Endlosschleife. Immer wieder schlug die Frau dem Wolf den Kopf ab. Denk nicht daran Ruki! Oder ich beiß dich diesmal! ..



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So Nov 20, 2016 5:14 pm
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Astile -in den Gängen|bei Rukima[[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
Heiler im GI-Feuer-Stamm

Dem Anschein nach bemerkte Rukima nicht einmal, dass er nun direkt vor ihr stand. Stattdessen drängte sich ihr Bindungstier zwischen ihm und ihr und knurrte ihn drohend an. Astile war das egal, jedoch ließ Fawkes das nicht so auf sich sitzen. Der Phönix erhob sich von den Schultern seines Bindungspartners und Astile wusste schon, was nun kommen wird. Leicht klapperte der Feuer-Vogel mit seinem Schnabel und erzeugte dadurch einen Funken und kurze Zeit später stand der Phönix auch schon in Flammen und kam dem Wolf bedrohend nah.
Astile wusste, dass er ziemlich eigen war und es überhaupt nicht ab haben konnte, wenn man ihn anknurrte. Dasselbe galt auch für Astile. Wenn ihn jemanden zu nahe kam oder anknurrte, war Fawkes ebenso sauer.

Während er das Spektakel von seinem Bindungstier gekonnt ignorierte, rüttelte er erneut an der Schulter von Rukima. Dieses mal stärker als vorher. Der Wolf hatte seine Partnerin dem Anschein nach mit der Krallen verletzt und das musste behandelt werden. Ob der Wolf es nun zuließ oder nicht. Während Fawkes also den Wolf aufmischte und ihm damit drohte ihn zu verbrennen, wenn dieser Astile noch einmal zu nah kommen sollte, packte Astile in der zwischen zeit die freie Hand von Rukima und drückte sie kurz. Diese war einfach nur aufgelöst. Man sah es in ihren Augen. Sie spiegelten Trauer aus und das machte dem heiler ein wenig Angst. Sie war schließlich eine starke Frau und zeigte nur sehr selten ihre Gefühle.



Ayla- Feuer-Stamm (Schülerin) -> vor ihrem Zimmer, wartet auf antwort von Jaden [[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
Almin - Luft-Stamm (Vertrauensschüler) -> in Sahteen's Zimmer, wartet auf antwort von Sahteen [[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
Astile- Feuer-Stamm (Heiler) -> in der Haupthalle, wartet auf antwort von Rukima [[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]
Alenia -Erde-Stamm (Schülerin) -> in Nick's Zimmer, wartet auf Reaktion von Annabell [[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]] und Adriana [[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]



©Strahlenlicht
Mo Nov 21, 2016 10:08 pm
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Jaden || Feuer Stamm || Schüler || Vor Aylas Zimmer, bei Ayla


Jadens fühlte sich nach diesen kurzen Blick auf das schaurige Bild, welches seine Knochen erfrieren ließ, als hätte man seinen Magen ergriffen, ihn umgedreht und einmal um die eigene Achse gedreht. Ihn war nach kotzen zumute, aber er hielt sich zurück und zwang seinen Körper dazu, sich nicht von dieser kurzen Vision einschüchtern zu lassen, auch wenn sie so grauenhaft erschienen war. Okay, Version? Es war eher eine Erinnerung gewesen, eine Erinnerung die er liebend gerne einfach von der einen auf die nächste Sekunde aus seinen Hirn verbannen würde, aber Jaden befürchtete, das dieses Schauspiel ihn niemals in Ruhe lassen würde. Die ältere Frau, wie kränklich und zerbrechlich sie im Krankenbett lag, war keineswegs eine Fremde Person für Jaden gewesen. Und ob es keine fremde Person war! Wie schön wäre es doch, wenn es sich um irgendeinen Kerl handeln würde den er beim vorbeigehen am Bürgersteig einfach ignorieren oder gar nicht erst bemerken würde. Diese Leute haben doch eh immer nur sich selbst in Sinn und hätten so eine kleine Strafe durchaus verdient, nicht wie die Frau, die dort nun in den Tiefen ihrer eigenen Gedanken lag und nichts von ihrer Außenwelt mitbekam. Diese Frau hatte es garantiert nicht verdient, soetwas erleben zu müssen. Noch ein Grund, wofür Jaden diese Welt hassen konnte.

Aber was sollte er denn auch schon tun? Er war ein unfreundlicher Idiot, der dazu noch so gut wie jede Woche das Gesetz brach und sich nicht um die Meinung anderer scherte, noch dazu durch seinen Hass und Kummer beinahe den kalten Tod in die Hände gefallen wäre. Was könnte einer wie er denn schon gegen denjenigen ergreifen, der die Faden des Lebens zog und somit auch das Schicksal dieser einen Frau bestimmte, die vielleicht gerade drohte diese Welt für immer zu verlassen? Bei diesen Gedanken fuhr Jaden ein so kalter Schauer über die Wirbelsäule, das man wohl deutlich sein Unbehagen sehen konnte. Dieser Kerl sollte ja die Finger von ihren Leben lassen, da war es ihm egal wer er auch sei.

Doch Jadens finstere Gedanken wurden unterbrochen, als ein leises, dumpfes Geräusch erklang. Der Brite war so sehr in seinen Gedanken vertieft gewesen, dass er die Anwesenheit von den Leuten um ihn herum völlig ausgeblendet hatte. Er schaute über die Schulter zurück um zu sehen, wer oder was dieses Geräusch ausgelöst hatte, da sah er das Mädchen von gerade eben noch, Ayla, die sich auf den Boden fallen gelassen hatte, die Hände an den Schläfen. Scar, der große weiße Löwe, schien genauso verwundert wie es sein Partner auch war und streckte die große Schnauze vor, um vorsichtig an der Schülerin zu schnuppern, den Kopf dann aber wieder zurück zog als ihn wieder der Tundra-Wolf einfiel, der ihn zuvor mit diesen warnenden Blick gemustert hatte. Jadens rechte Augenbraue zog sich fragend in die Höhe, aber dann schüttelte er ein wenig den Kopf, um die Gedanken an dieses Bild vorhin zu verscheuchen und sich auf das hier und jetzt zu konzentrieren. Er kniete sich etwas hin, als er sich ihr etwas näherte und fragte unsicher was genau er nun tun sollte: »Uhm... Alles okay bei dir?« Jaden war noch nie ein wirklich gesprächiger Kerl gewesen, sodass ihn auch die nötige Erfahrung fehlte um zu dieser Situation eine passende Frage zu finden, die nicht gerade unfreundlich oder dessinteresiert wirkte. Da fiel ihn wieder sein komisches Verhalten auf, zumindest für ihn. Seit wann kümmerte er sich um die Gefühle und den gesundheitlichen Zustand von Leuten, die er kaum kannte? Seit wann suchte er denn nach den richtigen Worten anstatt einfach das auszusprechen, was sich gerade in seinen Kopf zusammenbraut?

Vane || Vertrauensperson || In den Schulgängen, wartet auf Antwort von Mirabella [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Jasmine || Schülerin || Im privaten Wald, wartet auf Antwort von Takumi [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]



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©Gast
Mo Nov 21, 2016 11:22 pm
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Gast

Takumi | GE-Wasserstamm | im Wald bei Jasmine @Strahlenpfote
Das glaube ich, sagte er und sah sie an, sie lächelte, er mochte ihr lächeln was er ihr aber nicht sagte, warum sollte ich sowas denn, so plötzlich sagen? fragte er sich. Und, auf welches Fach freust du dich schon am meisten?, fragte er und es schlich sich ein etwas schelmisches lächeln auf sein Gesicht.

Sahteen | GA-Luftstamm | in seinem Zimmer mit Almin @Luchsseele
Nein hab ich noch nicht, aber sie ist anscheinend noch sehr jung, antwortete er Almin, insgeheim freute er sich dass sie jung war, weil sie dann in musik nicht so alte lieder singen sondern auch neuere. Bei ihrer alten Lehrerin war Volksmusik relativ beliebt und deshalb hatte er schon fast den spaß an Musik verloren, aber dann hörte er dass es eine neue Lehrerin geben würde. Bald ist die ruhe ja vorbei, merkte er noch an bevor er einen Blick aus dem Fenster warf.


Bluette - Feuerstamm (Schülerin) -> im Vulkan, bei Melody @Wirbelsturm
Sahteen - Luftstamm (Schülersprecher) -> in seinem Zimmer, bei Almin @Luchsseele
Kiana - Erdstamm (Lehrerin für Musik) -> ansprechbar, in ihrem Zimmer
Takumi-Wasserstamm (Schüler) -> im Wald, bei Jasmine @Strahlenpfote



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