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Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
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Leopardenblut


Mentor

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Der Geist des roten Panthers - CC Play



[Yahto | SK (Waschbär) | Lager ;; bei Onatah]
Er konnte Mika in Gedanken lachen hören, als Onatah zu ihnen herüberstapfte und Yahto der Anstiftung beschuldigte. ‘Du kleines Mistvieh!‘, grummelte er seinen Seelenbruder an, ehe er sich an die sichtlich empörte Indianerin vor ihm wandte. "Es tut mir leid! Es war nicht meine Absicht... Hör zu, Onatah, es tut mir schrecklich leid. Ich bin nicht dafür verantwortlich, glaub mir. Der kleine Mika hier weiß teilweise einfach nicht, wie er sich zu benehmen hat", versuchte er zu erklären und auf seiner Schulter nickte der Waschbär heftig. Er wusste nicht, ob er Mika verfluchen oder ihm danken sollte. Dieser verdammte freche Waschbär ... Aber immerhin war er nun nicht mehr gelangweilt. Er hatte Gesellschaft und eine noch dazu außerordentlich hübsche Gesprächspartnerin. Seine Mundwinkel zuckten leicht nach oben. Nach einer Weile fuhr er fort: "Ich habe Mika nicht dazu angestiftet, aber ich muss sagen, dass mir seine Ungezogenheit außerordentlich hübsche Gesellschaft beschert hat."
Yahto setzte ein charmantes Lächeln auf und musterte die junge Indianerin anerkennend. Sie war zwar deutlich kleiner als Yahto, aber durchaus nett anzusehen mit ihrem schlanken, nahezu zierlichen Körper, dem langen braunen Haar, den grünlichen Augen und der roten "Maske", die sie trug. Mit den vor der Brust verschränkten Armen, dem leicht beleidigten Gesichtsausdruck und der geröteten Nasenspitze wirkte sie schon fast niedlich. Als sie fragte, ob sie die Federn wiederhaben könne, wurde sein Lächeln etwas breiter.
"Natürlich. Es sind schließlich deine Federn ... Darf ich?", fragte er, doch er erwartete keine Antwort. Einige Augenblicke später stand er bereits hinter ihr, fasste die losen Haarsträhnen, die ihr ins Gesicht fielen und steckte sie mit den drei Federn fest. Als er fertig war, betrachtete er zufrieden sein kleines Werk.
"So. Nun sollten alle Federn wieder da sein, wo sie hingehören. Tut mir leid, dass Mika sie dir gestohlen hat. Das kleine Fellknäul ist echt gut darin, andere zu bestehlen. Ich bin mir sicher, dass er es nicht böse gemeint hat", meinte er anschließend und lächelte Onatah an. Als wolle er seine Entschuldigung bekräftigen, sprang Mika davon und kam kurz darauf mit zwei geschälten Nüssen wieder, die der kleine Waschbär der Indianerin hinhielt. Wieder blickte er sie mit seinen schwarzen Knopfaugen an und legte den Kopf schief. Es war eine kleine Wiedergutmachung dafür, dass er ihr buchstäblich die Federn vom Kopf gestohlen hatte. Wer könnte so einem süßen Waschbären lange böse sein?

[Soyala | SK (Frettchen) | Wald ;; bei Kangee]
Sie hatte nicht wirklich auf die Umgebung geachtet - die wunderschöne Blüte hatte sie zu sehr in den Bann gezogen. Wäre sie nicht auf sie fixiert gewesen, hätte sie die leisen Schritte von Kangee und der gestreiften Raubkatze vielleicht wahrgenommen, doch der Wind stand nicht zu ihren Gunsten und so konnte sie die beiden weder riechen, noch hören. In der Folge war es nicht sonderlich verwunderlich, dass Soyala leicht zusammenzuckte, als sie die Stimme des jungen Indianers aus ihren Gedanken riss. "Hallo" - eine einfache Begrüßung, die sie erschreckte. Es war nahezu lächerlich, doch hätte sie eine Stimme, hätte sie vermutlich einen erschreckten Laut von sich gegeben. So war es einzig und allein ihr leicht irritierter Gesichtsausdruck, der ihre Reaktion kundtat. Auch Nitika hatte sich Kangee zugewandt und quiekte nun nervös auf.
'TIGER!', quiekte sie in Gedanken und sprang auf Soyalas schultern, versteckte sich in den langen, ebenholzfarbenen Haaren. Allein ihr kleiner Kopf war noch zu sehen, der die Neuankömmlinge mit aufmerksamen schwarzen Augen musterte. Belustigung trat in das Gesicht der jungen Indianerin, als Nitika ihre Empörung kundtat und sie stieß ein wenig Luft aus ihren Lungen, was wie ein lautloses Kichern klang. Auch ihr war der Tiger aufgefallen, doch sie hätte nicht gedacht, dass Nitika sich vor einer Raubkatze fürchten würde. Soyala hob die Hand ein wenig, um den Gruß ihres Gegenübers zu erwiedern. Mit regem Interesse musterte sie Shysie und Kangie.
Bei Shysie handelte es sich um eine anmutige Tigerdame mit goldbraunem Fell und stechenden, blassgelben Augen. Sie kannte sie nur flüchtig vom Sehen, aber sie war mit Abstand die schönste und anmutigste Raubkatze, die sie je erblickt hatte.
Kangee war ein ordentliches Stück größer als Yala selbst. Er trug einen Ebenholzbogen bei sich und war in eine einfache, lockere Hose gekleidet. Sein Haar hatte einen ungewöhnlichen Rotstich und seine goldbraunen Augen sahen sie freundlich an. Sein Oberkörper war stark vernarbt, doch sie zwang sich, nicht allzu lange hinzusehen. Es wäre unhöflich, ihm die ganze Zeit auf die Brust zu starren, auch wenn sie muskulös war. Sie richtete ihren Blick wieder auf sein Gesicht und erwiederte schüchtern sein strahlendes Lächeln. Am liebsten hätte sie mit ihrer eigenen Stimme gesprochen, doch diese Stimme gab es seit zehn Jahren nicht mehr. Außerdem machte Nitika keine Anstalten, sich aus ihrem Versteck zu wagen, um ihr als Stimme zu dienen. Kurz schlug sie die Augen nieder. Sie konnte zwar durch Nitika sprechen, doch ihre Telepathie war nicht stark genug, um ohne ihre Seelenschwester zu sprechen. Lautloses Seufzen.
Nach kurzem Überlegen, wie sie ihm klarmachen konnte, dass sie nicht dazu in der Lage war, zu sprechen, legte sie einen Finger auf ihre Lippen. Anschließend zeigte sie auf ihren Mund und machte eine abweisende Geste mit den Händen, während sie den Kopf schüttelte. Hoffentlich verstand er, worauf sie hinauswollte.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 10, 2016 8:57 am erstellt.

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Wellenfrost


Weiser Mentor

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Machakw -› SK (Rennmaus; Chephe) -› Im Lager bei Tama ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Es fühlte sich an, als würde die Zeit still stehen. Machakw sah Tama an und sah, wie sie da stand. Sich nicht bewegte und dennoch mit ihm redete. Ihre Worte erfreuten ihn, doch irgendetwas an ihrer Haltung machte ihn misstrauisch. Ein kalter Luftzug umhüllte ihn und er fing an zu zittern vor Kälte. 'Schon wieder? Schon wieder diese Kälte? Spürst du es, Chephe?', fragte sich der Junge. Doch sein Seelentier blieb still und verneinte nur mit einem leisen piepsen.
Es war nur für den Bruchteil einer Sekunde und doch sah Machakw es. Kleine Eiskristalle die aus der Luft fielen und auf Tama landeten, sie einhüllten und in eine Statue aus Eis verwandelten. Mit jedem Kristall der aus dem sich verdunkelten Himmel fielen, machten ihre Haare heller und heller und ihre Haut glich mehr und mehr Asche. Ihre Gesichtszüge, ihre Haltung veränderte sich auch nicht, als die Vision für Machakw verschwand. Nein, Tama wurde ein Mädchen aus Eis. Beunruhigt verkrampfte der Junge sich und schaute sorgenvoll das Mädchen an. Die Frostfrau. Ihr musste ebenso kalt sein, wie er sich eben in seiner Welt aus Hass und Kälte gefühlt hatte. Wenn nicht sogar noch kälter. Verängstigt kniff er seine Augen zusammen, als könne er es so verhindern, es stoppen. Doch als er seine Augen öffnete, sah er wieder die Welt aus Eis und Schnee. Nur diesmal waren seine Augen wirklich offen. Nur diesmal stand auch Tama vor ihm.. Eine wunderschöne und frostkalte Statute aus Eiskristallen, schimmernden Licht der Sonne die nicht zu sehen war. Flocken trieben um die beiden und Machakw wurde kälter, sein Atem bildete kalte Wolken. Nur Tamas Atem nicht, denn sie war nun genauso kalt wie der Schnee um die beiden herum. Genauso leblos. Das Gewicht wurde zu schwer und es begann wieder alles still zu werden und sich in Zeitlupe abzuspielen. Tama fiel, sie fiel auf ihn zu. Ohne zu wissen, was er tat, fing Machakw sie auf, die kalte Eisstatue die wie ein hartes Brett in seinen Armen landete. Sofort begann der Schnee aufzutauen und es wurde sekündlich wärmer. Auch Machakw selbst wurde es wärmer, ein unbändiges Gefühl des Glücks durchströmte ihn. Und er ließ Tama nicht los. Auch als sie schon wohl mehrere Minuten in seinen Armen lag, ließ er sie nicht los. Vorsichtig und sachte hob er seine Hand. Nun war es ihm sowieso völlig egal - entweder hasste sie ihn oder sie mochte ihn. Sachte strich er ihr diese eine Strähne aus ihrem kalten Gesicht. Er strich über ihre Narben, wollte einfach ihre Haut spüren und wissen das sie da war und nicht starb. Die Trauer dämpfte sich, als er spürte, wie sie weiterhin kalt blieb. Er wusste, er würde es sich nie verzeihen können, wenn diese junge Frau in seinen Armen sterben würde. Und er wusste nun auch wie er das Gefühl beschreiben konnte. Geborgenheit stieg in ihm auf und er sah Tama in die hellen Augen. Er lächelte und er konnte nicht anders. Ja, verliebt lächelte er Tama an.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 10, 2016 2:20 pm erstellt.

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Saphirflügel


2.Anführer

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(out: sry nochmal das ich etwas länger nicht geschrieben habe o.o)

{Vitani /SK (Krokodil)/ See bei Isi und Nashota}

sie hoffte mit dem verschwinden ihres Seelentieres das jüngere Mädchen beruhigt zu haben und lächelte ihr noch einmal zu ehe sie sich wieder erhob. Gerade als sie das tat hörte sie in der ferne ein kläffen, nicht das eines Hundes, es klang anders. Das kläffende Geräusch nahm mit jeder Sekunde an Lautstärke zu und auch die Geräusche  von kleinen Pfoten die über den Erdboden zu vernehmen waren kamen näher.
Noch bevor Vitani erkennen konnte was auf sie zu kam sprang ein Fuchs bellend herbei und schien ziemlich aufgeregt zu sein, Menschen zu sehen. Das dunkelhaarige Mädchen musste bei dem Anblick des pelzigen Tieres lächeln und betrachtete es einige Sekunden Lange, bevor sie eine weitere Gestalt im Augenwinkel wahrnahm. Ein weiteres Mädchen des Stamms kam auf sie zu, Es schien älter, vielleicht sogar so wie Vitani oder doch etwas jünger? Ganz so genau konnte sie den Neuankömmling nicht schätzen, geschweige den kannte sie das andere Mädchen nicht. Nun ja nicht konnte man nicht sagen, sie hatte dieses Person sicherlich schon öfters durchs Lager des Stammes laufen sehen, aber so genau war ihr diese noch nie aufgefallen. Gesprochen hatte sie mit ihr auch noch nicht, weswegen sie sich auch nicht an einen Namen der neuen erinnern konnte. Dennoch grübelte sie kurz nach über  den Name des Schwarzhaargen Mädchens.

Es dann schließlich doch aufgebend, den Namen zu finden hörte sie noch wie sic das Mädchen für den heran gesprungen Fuchs entschuldigte.  War das ihr Haustier? Ihr Blick neigte sich hinab zu dem pelzigem Tierchen. Oder war das so wie bei ihr und Yaska? Ihr Seelentier musste wohl dieses Gefühl des Gedankens aufgefasst haben den Vitani spürte nun eine stärkere Aufmerksamkeit von dem Flusstier. Kurz wandte sie den Blick zum Wasser wo sie sehen konnte wie sich die Oberfläche kräuselte und bleiche Schuppen darunter zum Vorschein kamen. Vermutlich war sie auch neugierig geworden. Oder sie wusste es bereits schon. Als das kleinere Mädchen Isi die Frage stellte wer die schwarzhaarige sei wandte Vitani wieder den Kopf zurück zu den zweien. Ja, das interessierte sie tatsächlich auch wie  sie wohl hieß.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 10, 2016 3:57 pm erstellt.

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Wellenfrost


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Nashota | Sternenkind (Fuchs; Zaara) | See -> Bei Isi und Vitani

Als Nashota bemerkte, dass die anderen beiden sie nicht kannten und somit hoffentlich keine Vorurteile gegen sie hatten, beruhigte sie sich. Tatsächlich fing sie sogar wieder fröhlich an zu lächeln als Zaara wieder anfing kläffend um die drei herum zu rennen. 'Du!', rief Nash sie, aber eher spaßeshalber und keineswegs böse. Die ruhige Stimmung hatte auch eine angenehme Wirkung auf sie und entspannt schaute sie das kleine Mädchen an. Ein lächeln konnte sie sich bei ihrem Anblick nicht verkneifen. Ein Bild von einem anderen kleinen Kind stieg in ihr auf und glücklich dachte sie an die Zeit, als Ciquala noch jung gewesen war. Bei einem Gedanken an ihre Mutter, verfinsterte sich ihre Miene zwar wieder leicht, aber sie ließ weitere Gedanken erst gar nicht zu, und verdrängte Niala. "Isi ist aber ein hübscher Name!", sagte die junge Frau liebevoll zu Isi. Dann drehte sie sich einmal fröhlich um sich selbst und beugte sich zu Zaara hinunter, die sich gerade hechelnd hingesetzt hatte. "Mein Name ist Nashota. Halbschwester von Asheera und Schwester von Ciquala" - als sie den Namen ihres kleinen Bruders erwähnte, konnte sie es sich nicht verkneifen mit einem kurzen Lächeln auf Isi zu schauen, dann wanderte ihr Blick zurück zu Zaara - "und das ist Zaara." Liebevoll kraulte sie der Füchsin den Hals. Diese schnappte darauf genauso sanft zurück. 'He, du, ich bin doch nicht dein Haustier!' Mit all ihrer Würde und Eleganz stand die rote Füchsin auf und strich davon. Doch plötzlich stellten sich ihre Ohren blitzschnell auf und sie drehte sich knurrend zu den Schuppen im Wasser um. Dann wurde es still und Zaara starrte das Krokodil interessiert an. Und dann entspannte sich die Fähe. Nashota wandte sich an das größere Mädchen. War sie in ihrem Alter? "Und du bist?", fragte sie freundlich und fasziniert, wie sehr sie ihre schüchterne Seite doch abgelegt hatte. Mit einem letzten Blick auf das Krokodil fragte sie auch noch in die Runde: "Und ich schätze, er - oder sie? - gehört einem von euch?" Dann sah sie wieder Richtung Zaara, aber diese war bereits verschwunden und jagte vermutlich ein Frühstücksmäuschen. Also sah Nashota wieder sehr gespannt in die Runde.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 10, 2016 4:15 pm erstellt.

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Loveless


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Onatah | SI | Lager → Yahto und Mika

Onatahs Ohren liefen leicht rötlich an, als Yahto sich dafür entschuldigte, was Mika getan hatte. 'Und ich habe ihn jetzt blöd angemacht deswegen.', meinte sie zu sich in Gedanken und würde am liebsten im Boden versinken, sie konnte auch froh sein, dass ihre Ohren hinter ihren langen, dichten Haaren versteckt waren. Ihre braunen Augen sahen zu dem Waschbären, welcher heftig nickte und sah dann wieder zu Yahto. »Ich glaube, dass ich mich dann eher entschuldigen sollte, da ich dich anscheinend grundlos angefahren habe.« meinte die braunhaarige dann und kratzte sich etwas peinlich berührt am Hinterkopf, wich dem Blick ihres Gegenübers auch für einen Moment aus. Seine nächsten Worte brachten ihr Gesicht zum glühen, jedenfalls wusste sie, dass ihr Gesicht rot wurde, denn es nahm immer weiter an Wärme zu. Kurz linste sie zu dem Indianer hinüber und zwang sich dazu, nicht zu reden, denn sie würde mit großer Wahrscheinlichkeit anfangen zu stottern, aber sie konnte nicht anders. Jedenfalls versuchte sie etwas zu sagen,öffnete den Mund kurz aber es kam kein Ton heraus, lediglich ein kleines quietschen.
Ona bemerkte auch, wie das Lächeln von Yahto breiter wurde und die Indianerin würde jetzt lügen, wenn sie sagen würde, dass ihr Gegenüber nicht schön anzusehen wäre. Allein seine langen Haare machen ihn schon attraktiv, da müsste man sich nicht einmal den Rest von ihm anschauen und sie musste auch widerstehen nicht irgendwie weiter zu erröten, denn sein Lächeln war nicht von dieser Welt. >Natürlich. Es sind schließlich deine Federn... Darf ich?< waren Yahtos Worte und ihr Inneres hätte schreien können, als er sich plötzlich hinter sie stellte und die Federn wieder ins Haar steckte. Nun hingen Onatah die lästigen Haarsträhnen nicht mehr im Gesicht, worüber sie sich natürlich auch freute. Dennoch schüttelte sie ihren Kopf und atmete kurz durch, ehe sie sich zu Yahto hin umdrehte. »Das macht nichts. Eigentlich hätte ich es wissen müssen, dass Waschbären kleine Diebe sind.« meinte sie nur und musste leicht schmunzeln, unterstrich in ihrem Satz aber das klein und sagte es in einem verniedlichten Unterton. Mika kletterte fix von Yahtos Schulter herunter und brachte Ona zwei geschälte Nüsse. Prompt ging das junge Mädchen in die Hocke und nahm die beiden Nüsse mit einem leisen 'Danke', was ganz allein an den Waschbären gerichtet war. Dazu lächelte sie noch und unterdrückte ein erneutes 'Oh', als das Seelentier von ihrem Gegenüber sie wieder mit den runden Knopfaugen ansah und den Kopf schief legte. Man konnte einem so süß aussehendem Tier wirklich nicht lange böse sein und Onatah konnte es im Allgemeinen nicht. Sie war einfach nicht dafür geschaffen, nachtragend zu sein, auch wenn sie es manchmal sehr stark versuchte.
Sie sah nach oben und lächelte den Indianer an bevor auf stand, sich eine von den Nüssen in den Mund schob und anfing zu kauen. »Du hast nicht zufällig Lust etwas spazieren zu gehen, oder? Es sei denn du hast schon etwas vor.« beendete sie noch hastig ihren Satz und aß die zweite Nuss. Ihr Magen machte schon eine Weile Radau, aber sie hatte es bis jetzt nicht bemerkt gehabt, diese Nüsse hatten dann doch den Magen angeregt.
[x530 Wörter]

Kangee | SI (Tiger) | Wald {Lichtung} → Soyala

Soyala zuckte leicht zusammen, als Kangee sich ihr näherte und sie mit einem 'Hallo' begrüßte. Er sah ihren irritierten Ausdruck und musste leicht schmunzeln, entschuldigte sich dafür aber sofort und musste leise Lachen, als das kleine Frettchen auf Soyalas Schulter sprang und sich hinter ihren Haaren versteckte, wo dann nur noch der Kopf heraus schaute. Es sah einfach zu süß aus. »Und entschuldige nochmal, ich wollte dich nicht erschrecken.« sagte er mit einem charmanten Lächeln auf seinen Zügen und auch Shysie kam neben ihm zum stehen um die beiden zu beobachten. Sie sagt nichts zu dem ganzen, sondern beobachtete einfach nur ruhig die Indianerin und ihr Frettchen, neigte dann zur Begrüßung leicht den Kopf, denn auch die Tigerin besaß Anstand und wurde so aufgezogen. Kangee verschränkte beide Arme hinter seinem Kopf und musterte sein Gegenüber noch einmal, tat dies jedoch unauffällig, denn er wollte nicht unbedingt dabei erwischt werden. Soyala besaß dunkles Haar, was man als Ebenholz bezeichnen kann, welches ihr in Wellen über die Schulter fielen und in mitten der Haare, jedenfalls auf einer Seite, sah man einen kleinen Frettchenkopf, der immer noch hervorlugte. Auch er bekam mit, dass sie ihn ein wenig musterte, machte aber keine Anstalten sie darauf anzusprechen, denn es war im Grund kein Unding jemanden zu mustern. Was ihn aber ein wenig wunderte war, dass Solaya bisher kein Wort gesagt hatte, aber ihre nächsten Gesten zeigten ihm, dass sie dies auch nicht konnte. »Ich verstehe schon. Ist es nicht schwer so zu kommunizieren?« fragte der junge Mann und setzte sich gegenüber von ihr hin. Auch Shysie tat es ihm gleich, legte aber ihren massigen Kopf auf seinen Schoß und schloss die gelben Augen für eine Weile, somit gab sie auch Kangee zu verstehen, dass sie nicht ansprechbar war. 'Hast du nicht genug geschlafen?', fragte er die Tigerin, bekam jedoch nur ein kleines Knurren zur Antwort, sowie ein leichtes Zucken ihrer braunen Ohren. Der Indianer unterdrückte ein verdrehen der Augen und konzentrierte sich auf die junge Frau vor sich. 'Das wird bestimmt ein Interessantes Gespräch.', dachte er sich im stillen und sah noch einmal zu Solayas Frettchen. Es machte immer noch keine Anstalten aus dem Versteck zu kommen, aber er nahm es dem Frettchen auch nicht übel. Shysie war bei Kleintieren noch ein wenig Gewöhnungsbedürftig und das verstand er sehr gut.
[x401 Wörter]

Akando | SI | Lager | ansprechbar


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 10, 2016 4:27 pm erstellt.

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Melissenauge


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sry, dass ich so lange nicht geschrieben habe, aber ich dachte es käme eine Antwort

Tadita ISK (Löwin) ILager mit Mosi
Mosi hatte mittlerweile das Interesse an dem Panther verloren und wartete nun ungeduldig darauf, dass wir aufbrechen würden. ,,Wollen wir nicht auch noch Sinopa fragen?", überlegte Tadita laut. ,,Sie und ihr Seelentier können ziemlich gut mit uns vieren mithalten.." Mosi zuckte nur abwartend mit den Schnurrhaaren. ,,Ich frage sie (?) einfach mal!", beschloss Tadita kurzentschlossen und sprang auf die Beine. Einen kurzen Blick warf sie dabei auf Zee und seinen Panther. ,,Ich hoffe ihr habt nichts dagegen?", erkundigte sie sich anteilnahmsvoll. ,,Aber ich meine mehr Leute und Tiere fangen einfach mehr", erklärte sie. ,,Sinopa? Sinopa!", rief die junge Kriegerin gleich darauf suchend. Mit ihren langen Beinen lief sie durch das Lager und suchte nach der Genannten. Gleich hinter sich hörte Tadita Mosi laufen. Die junge Löwin ließ sie heute nicht mehr aus den Augen und war ganz schön anhänglich geworden, was Tadita aber natürlich gefiel. Wer hatte schon so ein wunderschönes Tier wie diese Löwin?


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 10, 2016 5:47 pm erstellt.

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Demonjewel


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Hotah | SK (Wildkatze)| Hotahs Tipi

Still lag der Junge da, auf seinem kalten Fell, dass als eine Art Bett dienen sollte am Rand seines Tipis. Das Feuer war schon vor einiger Zeit ausgegangen und auch wenn die Meisten Indianer schon wach waren, lag Hotah immer noch da und starrte blicklos nach oben in die Dunkelheit. WAs brachte es ihm den auch, aufzustehen und hinaus zu gehen, am Leben der anderen Indianer teilzunehmen, wenn er doch eh nutzlos war? Er konnte kaum einen Schritt vor den anderen setzen, ohne über irgendetwas zu stolpern und hinzufallen. Außerdem war draußen er. Hotah verzog unwillkürlich das Gesicht bei dem Gedanken an die Wildkatze die draußen vor dem Tipi auf ihn wartete. Sein Seelentier. Traurig seufzte er auf. Er war nutzlos und wenn diese verrückte Wildkatze namens Jeens nicht der Meinung wäre, sein Seelenpartner zu sein, hätte der Stamm ihn mit Sicherheit längst 'entsorgt'. Langsam rollte er sich auf die Seite, setzte sich vorsichtig auf und stellte die Füße auf den kalten Boden. Er trug nur eine lange Hose, doch ihm war nicht kalt. Ich fühle gar nichts, schoss ihm durch den Kopf, doch ihm war es ... egal. Langsam richtete er sich auf, ignorierte den inzwischen so vertrauten Schwindel und stolperte auf seinen Tipi Ausgang zu. Seine Hände tasteten flink über den Stoff und hielten bei der Naht inne. Gleichgültig öffnete er den Eingang und trat hinaus. Er musste Jeens noch füttern, damit ihn alle in Ruhe ließen. Jeens?, flüsterte er leise mit rauer Stimme, konnte einfach nicht lauter sprechen. Nichts. Wie soll ich ihn den suchen? Verzweiflung machte sich in ihm breit. Er sah nichts. Hörte und spürte bei weitem nicht genug, um sich irgendwie alleine zurecht zu finden. Da half es ihm auch nicht, dass eine kalte Brise um ihn wehte und ihn frösteln ließ. Verdammt.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 10, 2016 7:33 pm erstellt.

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Dahlienblüte


Heilerschüler

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[Istas | Sk (schneeleopard) | Howahkans Tipi -> Wald]

Die junge Frau sah weiterhin auf Howahkan herab der ihr ruhig zugehört hatte. Obwohl sie sich mittlerweile nicht mehr unter Kontrolle hatte. Ihre Gefühle bestanden aus einem reinsten Chaos und nichts klares kam heraus. Ihre Hände hatte sie zu Fäusten geballt. Nun versuchte er sie zu beruhigen, ihre Wut mindern. Ihre Fäuste ballte sie noch fester zusammen als er sagte das er nicht wüsste ob ihr Vater Tod war. Wieso hatte er es dann vorerst behauptet, wenn er es nicht wusste? Dann fing er wieder mit ihrer Mutter an. Er meinte es wäre ihr nicht leicht gefallen sie bei ihm zu lassen, das sie einen triftigen Grund dazu hatte. Ihre Wut wurde wieder zu Unsicherheit, Verzweiflung. Sie griff sich an ihre Kette welche sie immer um ihren Hals trug. Das schon seid dem sie sich erinnern konnte. Also kann es sein das sie mir diese Kette hinterlassen haben? Ist das nun meine einzige Erinnerung daran das ich sie nie kennenlernen werde?. Howahkan sprach immer weiter bis er eine etwas größere Pause machte. Wahrscheinlich damit sie nachdenken konnte. Diesem ging sie auch nach. Igrendwie hatte er recht, sie war nicht die einzige die nicht hier geboren wurde und trotzdem lebte sie schon immer bei ihnen und wuchs unter ihnen auf. Aber er hatte recht sie würde Zeit brauchen um nachzudenken, die Wahrheit zu akzeptieren und zu verstehen. Sie solle sich nicht wegen seinen Worten ändern, aufhören zu sein wer sie ist. Sie seufzte verzweifelt und durcheinander auf. Wieder lief sie in seinem Tipi hin und her. Versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Jedoch schien es ihr in diesem Moment mehr als unmöglich. Wie sollte es auch anders sein? nachdem was sie an diesem morgen schon alles erfahren hatte? Plötzlich sprach Howahkan ihre Bindung zu ihrem Seelentier der Schneeleopardin Jiwa an. Er sagte sie hätte für einen Moment ihre Augen gehabt. Schockiert blieb sie stehen und starrte ihn einfach nur an. "Was?", war das einzige was sie hervor brachte. Das war alles zu viel für sie. Ihr Blick fiel verzweifelt durch das Tipi und ihre Stimme zitterte. "Ich... Es tut mir Leid... Ich gehe besser.." Anschließend drehte sie sich blitzschnell um und stürmte aus dem Tipi. Sie lief durch das Lager, an vielen der anderen vorbei die im Lager unterwegs waren beziehungsweise schon aufgestanden waren. Jedoch ignorierte sie diese nur und lief weinend hinaus. Immer weiter Richtung Wald lief sie. Bald schon sah sie wie ihre beste Freunden Jiwa zu ihr lief und stumm neben ihr her lief. Sie sagte nichts sondern begleitete sie einfach nur. Istas war ihr dafür dankbar. Bald schon war sie tief im Wald angelangt und blieb bei einer Lichtung stehen wo sie sich auf das Gras fallen ließ und weinte. Jiwa legte sie zu ihr. Verzweifelt umarmte sie die Kätzin feste und weinte in ihren Pelz hinein. Istas vernahm das schnurren das sie beruhigen sollte, jedoch half es ihr im Moment wenig. 'Beruhige dich Is. Was ist denn überhaupt mit dir los? Sonst bist du doch auch nicht so' Istas jedoch weinte einfach weiter in ihrem Pelz hinein und verstärkte den Griff um Jiwa. 'Sag mir was der Ursprung deiner Wut, Verzweiflung, Trauer und Tränen ist. Du weißt das ich das was du fühlst auch fühle und ich möchte nicht das es dir so ergeht. Bitte...' Istas wischte sich die Tränen aus dem Gesicht, jedoch kamen wieder neue nach. Dann umarmte sie Jiwa wieder. 'Jiwa ich habe erfahren das ich nicht im Stamm geboren bin, meine Eltern mich alleine gelassen haben und ich mein ganzes Leben lang eine Lüge gelebt habe', übermittelte sie ihrer besten Freundin gedanklich. Sie hatte ein recht darauf zu erfahren wieso sie solche Gefühle empfinden mussten. Das junge Mädchen fühlte sich einfach Leer, ohne Anfang und ohne Ende. Ohne Wahrheit ohne Wissen. Sie wünschte sich sie hätte diesen Tag nie erleben müssen und somit nicht so viele negative Gefühle zu empfinden. Sie wusste einfach nicht mehr wem sie vertrauen konnte, wer ihr die Wahrheit sagte und wer sie anlog. Doch einst wusste sie: Jiwa würde immer für sie da sein, sie war ihr Seelentier. Istas trug den Stern eines Seelenkindes am Rücken, weiter oben zwischen ihren Schulterblättern und teils im Nacken. Niemand würde ihr das nehmen können was sie seid vier Jahren besaß.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 10, 2016 7:53 pm erstellt.

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Leopardenblut


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[Yahto | SK (Waschbär) | Lager ;; bei Onatah]
Die Kleine war wirklich süß - auch wenn sich Yahto nichts wirklich daraus machte. Alles was er in einem Mädchen wie ihr sah war ein Spielzeug - ein zeitweiliges Vergnügen, das er jederzeit austauschen konnte. Sein charmantes Lächeln und seine strahlenden Augen waren nichts weiter als eine Fassade, ein Mittel zum Zweck. Er wusste ganz genau, dass er damit jede Frau um den Finger wickeln konnte. ... Nun ja. Mit einer Ausnahme vielleicht. Er wagte es kaum mehr, an sie zu denken, auch wenn er jedes Mal daran erinnert wurde, wenn er sein Spiegelbild sah: Asheera - der Grund für die Narben auf seiner Brust. Eines musste man der ältesten Häuptlingstochter lassen - sie hatte ein feuriges Temperament. Mit einem Kopfschütteln lenkte er seine Gedanken wieder auf die junge Frau vor ihm, die sich für ihr Verhalten entschuldigte. Mit einem Lachen winkte er ab.
"Mach dir keine Sorgen, Süße. Ich glaube jeder hätte an deiner Stelle so reagiert. Immerhin hat dir gerade ein Waschbär deine hübsche Frisur ruiniert." Mit einem fast schon selbstgefälligen Grinsen, das für einen kurzen Augenblick das charmante Lächeln überspielte, stellte er fest, wie Onatah bei seinem Kompliment eine unverkennbare Röte ins Gesicht stieg. Bingo. Sie hatte angebissen. Seine Annahme bestätigte sich, als sie ein leises Quieken von sich gab. Anscheinend hatte sie den Köder auch sogleich verschluckt.
Er hatte durchaus registriert, dass die junge Indianerin sich regelrecht dazu zwingen musste, ihn nicht anzustarren. Amüsiert zog der Indianer eine Augenbraue hoch. Er spürte die Hitze, die ihre Haut ausstrahlte, während er ihr die Federn zurück ins Haar steckte und war sich ziemlich sicher, dass sich ihr Herzschlag beschleunigt hatte. Der junge Mann musste eine Art Kichern unterdrücken, als sie den Kopf schüttelte, um ihre Gedanken zu ordnen. Es klappte wirklich immer wieder.
"Ja, das sind sie wohl", stimmte er ihr zu, als sie Mika als kleinen Dieb bezeichnete und sich zu ihm hinunter beugte. Als sie sich wieder erhob und eine Nuss in den Mund steckte, kletterte der Waschbär auf ihre rechte Schulter und schleckte ihr frech über die Wange, ehe er wieder zu Yahto hinübersprang. "Der Kleine scheint dich zu mögen", bemerkte er mit einem schiefen Lächeln und streichelte dem Waschbären über den Kopf. 'Eins muss ich dir lassen, Mika. Du weißt, wie man mit Frauen umgeht', lobte er seinen Seelenbruder in Gedanken, der daraufhin nur ein zustimmendes Geräusch von sich gab, welches man aber locker auf Yahtos Bemerkung schieben konnte. Auf ihre Frage hin setzte er eine gespielt nachdenkliche Miene auf und kratzte sich am Kinn.
"Habe ich etwas vor? Hmm ..." Er zögerte kurz, ehe er fortfuhr: "Nein. Es wäre mir eine Freude, mit dir spazieren zu gehen. Zu einer so entzückenden jungen Frau kann ich doch schlecht Nein sagen." Wieder setzte er sein charmantes, schiefes Lächeln auf. "Aber vielleicht sollten wir dir zuerst etwas zu essen beschaffen" meinte er grinsend, als er ein leises Grummeln aus der Richtung ihres Bauches vernahm.

[Soyala | SK (Frettchen) | Wald {Lichtung} ;; bei Kangee]
Ein warmes, charmantes Lächeln umspielte die Lippen ihres Gegenübers, der sich bei ihr dafür entschuldigte, dass er sie erschreckt hatte. Sein leises Lachen drang in ihre Ohren. Es war ein wunderschönes, tiefes Lachen. Sie mochte es, andere lachen zu hören, vor allem seit sie es selbst nicht mehr konnte. Als Kangee sich erneut entschuldigte, erwiederte Soyala schüchtern sein Lächeln. Nitika streckte ihren Kopf etwas weiter zwischen ihren Haaren hervor, ihre schwarzen Knopfaugen stets auf den Tiger gerichtet. Vermutlich versuchte sie abzuschätzen, ob die Tigerdame sie fressen würde. Auch Soyala beobachtete die anmutige Raubkatze, doch in ihren Augen lag Neugier und eine gewisse Faszination. Am liebsten hätte sie Shysie gestreichelt, doch sie hielt sich zurück, denn sie wusste nicht, ob die Streifenträgerin dies zulassen würde.
Zu ihrer Erleichterung verstand Kangee ihre Gesten. Als er jedoch fragte, ob es schwer sei, so zu kommunizieren, schüttelte sie den Kopf. Sie hatte immerhin Nitika, die als ihre Stimme diente, doch diese war immer noch zu sehr auf den potentiellen Fressfeind vor ihnen konzentriert, der sich wie ihr Seelenbruder hinsetzte und ihren Kopf auf dessen Schoß legte. Kaum hatte die Raubkatze ihre Augen geschlossen, hüpfte Nitika aus ihrem Versteck hervor. Anscheinend hatte sie nun realisiert, dass der Tiger ihr nichts tun würde.
"Es ist weitaus weniger kompliziert, als du dir vorstellst. Gestatten - Nitika. Ich bin Soyalas Seelenschwester und leihe ihr meine Stimme, seit wir uns kennen", erklärte das Frettchen und übertrug ihre Worte auf Kangee. Im Gegensatz zu anderen Seelentieren hatte Nitika nämlich keine Probleme damit, ihre Gedanken auf andere Leute zu übertragen, egal wie viele es waren - es zehrte ihre Kräfte nicht. Vielleicht lag es an der Tatsache, dass Soyala nicht selbst sprechen konnte. Die junge Indianerin war erleichtert, dass ihre Seelenschwester anscheinend ihren Mut und ihren Charakter wiedergefunden hatte. Der kindliche, leicht kratzige Klang ihrer Stimme beruhigte sie ein wenig.
Ihr Blick fiel auf den Bogen aus Ebenholz, den Kangee bei sich trug. Mit fragender Miene deutete sie auf die Waffe. "Wolltest du jagen?", übermittelte Nitika die Frage der jungen Frau, doch ihre Stimme klang anders als zuvor. Sie war klar, melodisch und sanft. Sie klang erwachsener. Das war die Stimme, mit der Soyala sprach. "Das ist die Stimme, die Nitika mir zur Verfügung stellt. Dank ihr kann ich sprechen", erklärte sie und lächelte leicht. So würde ihre eigene Stimme vermutlich klingen, wenn sie noch da wäre. Es war eine durchaus schöne Stimme. Interessiert wartete sie auf eine Antwort ihres Gegenübers. Was ihn wohl in den Wald führte?
Ein leises Grummeln aus ihrer Magengegend erinnerte sie daran, dass sie noch immer nichts gegessen hatte. Sie spürte, wie ihr die Röte ins Gesicht stieg, als sie sich innerlich verfluchte. "Ich schätze, du hättest dir etwas zu essen suchen sollen, anstatt die Blume da anzustarren", meinte Nitika mit neckischer Stimme. Auch diese Worte blieben nicht nur zwischen Soyala und dem Frettchen. Manchmal hasste sie ihre Seelenschwester dafür, dass sie den Großteil ihres Wortwechsels zumindest ihrerseits gerne mit anderen teilte. Verlegen richtete die junge Indianerin ihren Blick zu Boden.


Zuletzt von Nachtengel am Mo Okt 10, 2016 10:48 pm bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 10, 2016 8:15 pm erstellt.

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Winterpfote


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[Achak | SK (Fledermaus) | Lager -> bei Hotah [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]]

Wie soll man einem Tier trauen das nachts das Blut anderer trinkt ? Nein, tut mir Leid das war verletzend das weiß selbst ich es ist nur einfach so ich fühle mich so volkommen nutzlos ich kann ja nicht mal ein einfaches Gespräch führen. Ob du es glaubst oder nicht jeder ist wichtig das lernen bei uns selbst die Jungtiere, auch wenn manche von denen wirklich nur als Schlangenköder dienen. Aber man soll ja nich schlecht vom Schwarm reden, sind immerhin in der Überzahl. Mhh ich denke es gibt da etwas hörenswertes wenn du dich auf den Süden konzentrierst. Etwas verwirrt gehorchte Achak und wandte den Kopf nach Süden und blendete alle anderen Gesprächen aus. Die Verbindung zu Ezhno half ihm dabei zu erkennen was er suchte. Zu erst waren es nur einzelne Worte, wohl ein Name dann konnte er anhand der Geräusche die die Bewegungen verursachten, erkenne das sich diese Person eher schwankend fortbewegte, fast so wie er am Anfang. Ganz Recht das scheint dieser Junge zu sein der die Begegnung mit diesem schrecklichen Bären hatte, ungemütlicher Zeitgenosse. Vielleicht fühlst du dich ja besser wenn du mit jemanden redest der dir ähnlich ist. Er scheint tatsächlich Hilfe zu brauchen...na schön aber ich tue das seinetwegen nicht deietwegen. Mit diesen Worten sprang er von seinem Bett und bewegte sich lautlos wie ein Schatten, also eigntlich wie immer, zur Quelle der Geräusche und als er dann nah genug zum sprechen war, vermied er es sich direkt hinter ihn zu stellen. Hallo, ähm suchst du jemanden ?


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 10, 2016 9:22 pm erstellt.

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Demonjewel


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Hotah | SK (Wildkatze)| Vor Hotahs Tipi
Vorsichtig tastete er sich an der Tipi Wand entlang, in der Hoffnung so seine Orientierung nicht zu verlieren, wie er sonst so oft tat. Er fand sich im Dunklen besser zurecht, als wenn die Sonne schien, da dann nicht so viele Menschen bzw. Tiere unterwegs waren und dementsprechend weniger Geräusche und Gerüche auf ihn ein prasselten. Nachdem er sein Tipi einmal komplett umrundet hatte und den verdammten Kater immer noch nicht gefunden hat, stand er genauso hilflos wie am Anfang wieder am Eingang. Seufzend ließ er seine Hand von der Wand hinabgleiten und stolperte vorsichtig einige Schritte davon. Eine blöde Idee, wie er kurze Zeit später feststellte, als über eine Vase stolperte, einen Ausfallschritt machen musste, jedoch dabei ausrutschte und am Boden landete. Er war kurz davor wütend auf den Boden zu schlagen und zu verzweifeln, als er eine spöttische Stimme hörte. Hallo, ähm suchst du jemanden? Der Kerl, es war ein Mann, das erkannte er an der Stimme, stand leicht schräg vor ihm und zu seiner eigenen Überraschung spürte er keinen mitfühlenden Blick auf sich. Ja ich suche jemanden. Er wusste nicht warum er antwortete. Vielleicht weil seine Aktion gerade deutlich gemacht hatte, dass es eine blöde Idee war, alleine im Lager herum zu stolpern? Vielleicht auch, weil er immer noch am Boden saß und sein Kopf verwirrt dröhnte, weil er sich nicht mehr sicher war, wo oben und unten sein sollte.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 10, 2016 9:55 pm erstellt.

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Rehstern


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| Tama | SK [Kojote] | Lagerlichtung | Machakw [+Chephe] |

Tama sah die Welt um sich herum immer noch in Zeitlupe laufen. Sie sah wie ihre gewellten Haare durch den Wind des Falls' nach hinten wirbelten. Diese waren nur mit einer dünnen Schicht von Frost bedeckt und sie sah fasziniert wie die kleinen Flöckchen davon stoben als die Luft sie aus ihrem Haar auf wirbelte. Es sah so unglaublich schön aus wie sie in der heißen Luft tänzelten die jedoch im 30Meter Umraum von Tama wie die in einem kühlen Winter an fühlte. Demnach bildete sich unter der dicken Eisschichtndes Frostmädchens' eine Gänsehaut. Man sah sie durch das Eis nicht aber sie selbst spürte sie sehr deutlich. Das Eis schloss sie wie eine harte Schale ein und ihr wurde verhindert auch nur zu Blinzeln. Diese Vision war ihr nicht neu. Sie hatte sie schon oft genug erlebt. Manchmal meinte sie nicht mehr atmen zu können weil ihre Lunge vom Eis umschlossen ist. Takhi rettete sie meist aus ihrer vermeidlichen Eisschicht die sich um ihren zarten Körper hüllte. Die Visionen waren immer so echt. Realer als die Realität es manchmal selbst war. Manchmal glaubte sie die anderen lebten in einer Traumwelt und sie war die einzige die klar sah. Die all die Visionen sah wie das blutende Tippi oder wie lauter Leute enthauptet durch das Lager spazieren. Wie gerne hätte sie jetzt die Miene verzogen doch sie konnte ja schlecht unter all dem Eis. Es war wie ein Gefängnis in der Form von ihr selbst. Aus dem sie nicht fliegen konnte und es auch gar nicht erst zu wagen vermochte. Nicht mal sprechenkonnte sie und es war ein Wunder, dass ihr Atem noch stoßweise austrat und sie diese genauso flach wieder einatmete. So konnte man eigentlich meinen diese Vision war ihr Verderbnis. Sie fiel und wenn sie aufkommen würde, wäre sie erlöst. Erlöst von diesem schrecklichen Leben und den Visionen die auf sie auflauerten bei jedem Schritt den sie tat. Ja, so verbittert war sie schon und fieberte dem Feind aller Leben entgegen. Der, der sie endlich aus diesem Albtraum wachrütteln würde und in eine besser Welt hinein führen konnte. Dem Tod. Sie wisperte das Wort leise und sie war überrascht, dass es über ihre Lippen kam. Diese waren schon ganz spröde von der Kälte und sie spürte den Schmerz in ihrem Gesicht. Das Eis brannte sich in sie hinein! Wie konnte etwas so kaltes so brennen? Ironie.. Wie gerne sie doch die Mundwinkel zu einem bitteren Grinsen verzogen hätte doch dieser Mantel aus Eis und Schnee hinderte sie weiterhin daran auch nur eine Fingerkuppe zu rühren. Sie sah wie sie dem Oberkörper von Machakw immer näher kam. Selbst durch die Eisschicht konnte sie seinen besorgten Ausdruck in den warmen Augen erkennen. Seine Augen spendeten ihr sogar Warne obwohl sie sich in diesem Gefängnis aus purer Kälte befand. Vielleicht musste sie nicht auf den Tod warten sondern lediglich auf eine Person die ihr aus diesem Leben heraus half. Sie von der Schwelle des Wahnsinns zurück ins normale Leben führte. Seine Hand aus streckte und nach ihrer eigenen griff. Zart aber bestimmt aus ihren Visionen zog uns zurück in die Realität. Sie einfach erlöste von all dem Leid welches sie erfuhr. Was geschehen war konnte diese Person zwar nicht ändern. Aber...aber vielleicht konnte diese Person sie in eine bessere Zukunft führen. Zuversicht füllte ihre Magengrube aus und sie spürte wie eine heiße Träne der Freude über ihre Wange ran. Sie war heiß wie Feuer und brannte das Eis auf an der Stelle an der sie herunter lief. Dazu hinterließ sie eine nasse Spur auf ihrer linken Wange. Sie wollte nicht weinen.. Nicht wenn Machakw da war. Es war ihr nicht peinlich aber sie wollte nicht, dass er sie so sah. So zerstört. Obwohl. Diese Träne war die erste die sie aus Freude vergossen hatte. Machakw war noch kein Tag ein Teil ihres Lebens als Bekanntschaft und schon konnte sie Lächeln und Tränen aus Freude vergießen. Aus Hoffnung und Glück. Takhi lebte mit ihr 5 Jahre fast zusammen und hatte das nur selten geschafft, dass sie einmal das Gefühl von Hoffnung verspürte. Takhi kannte sie in und auswendig wie kein Lebewesen es je wird aber sie konnte nicht dieses Glück in ihr wach  rufen welches Machakw mit seiner bloßen Anwesenheit in ihr weckte. Sie konnte spüren wie die kleinen Schmetterlinge in ihrem Bauch wieder zu zappeln begannen und mit ihren zarten Flügeln schlugen. Sie hätte wenn sie gekonnt hätte jetzt über beide Backen gegrinst doch sie konnte nicht. Allmählich ärgerte sie diese Vision. Sie hielt sie zurück ihre Emotionen auszuleben. Oft störte sie das nicht weil es meist Emotionen waren die mit Trauer oder Angst zutun hatten aber heute waren es zur Ausnahme positive Emotionen. Glück und.. Liebe? Sie war sich nicht sicher ob das Liebe war welche sie verspürte. Welche tief in ihr dchlummerte und heute erwacht war. Sie hatte solche nie gespürt oder erleben dürfen. Ihre Eltern wollten ihr zwar eine tolle Kindheit und vor allem Liebe schenken doch durch ihr ständiges Streiten und dauerndes Gezanke vernachlässigten sie die kleine Tama damals. Ja und dadurch hatte sie nie Liebe erfahren. Sie wusste nicht wie es sich an fühlte zu lieben. Wie es sich an fühlte geliebt zu werden. Aber auch wenn sie es nicht genau wusste, dachte sie, dass sie Machakw mochte.. Sie wollte das Wort Liebe nicht voreilig verwenden. Sie kannte ihn kaum aber sie hwgte jetzt schon große Symphatie für den Jungen ihr gegenüber. Er war im nicht allzu entfernten wie sie. Krank im Kopf oder verflucht wie es manche zu sagen pflegten. Waren beide Sternenkinder die durch ihre Seelentiere vor dem Abgrund stehen geblieben waren um ihr Leben zu leben auch wenn es grausam werden würde. Nur hatte Machakw in seinem Leben nicht halb so viel grausames und schlimmes erlebt wie Tama selbst. Ihr Leben war kein Ponyhof. Es war ein Albtraum. Ein Albtraum aus dem es für sie keine Tür gab aus der sie dem Albtraum entgleiten konnte. Nein es war wie ein Gefängnis. Nur für sie und alle konnten sie sehen und verspotten. Bei Machakw wusste bestimmt niemand, dass er genauso krank war wie sie. Sie freute sich für ihn dieses Glück zu haben welches sie selbst nicht hatte. Glück im Unglück konnte man fast schon meinen aber sie wollte nicht voreilig sein. Sie kannte ihn nicht. Sie wusste so gut wie nichts über den Jungen d er vor ihr stand. Nein der sie vermutlich gleich auffangen würde oder vor Schreck einen Schritt nach hinten tun und sie auf den Boden prallen lassen würde. Doch sie hatte seine merkwürdigen Blick bemerkt die er ihr zugeworfen hatte. Hatte bemerkt wie nah er daran gewesen war ihr sanft eine Strähne aus dem Gesicht zu streichen und ihre Narben zu berühren. Sie war zwar im Kopf krank aber lange nicht blind. Wie viel Wärme Machakws' Blick ihr doch spendete. Er brannte sich fast durch ihre dicke Schicht aus Kälte. Selbst jetzt drang er bis in ihr Herz vor. Ja sie konnte spüren wie ihre Gänsehaut wich und ihre Haut sachte anfing zu prickeln. Das Gefühl war irgendwie belebend und sie mochte es. Sie mochte es wie er sie ansah und wenn sie ehrlich war hätte sie gerne seinen Blick erwiedert. Doch das war nicht einfach unter einer Schicht aus Eis die sie wie ein Gefängnis in ihrer Körperform umhüllte. Es war ein Gefängnis und sie hoffte diese Eisschicht bald los zu werden. Sie wollte die Zeit mit Machakw genießen. Was er wohl darüber dachte, dass sie einfach auf ihn fiel.. Sie hoffte er würde auffangen. Sie hätte jetzt gerne verträumt geseufzt aber ihr kam kein Ton über die frostigen Lippen und ihre Züge blieben unverändert. Sie hatte gerade eine unbeändige Wut auf dieses Gefängnis aus Eis welches sich um ihren Körper rankte. Es hielt sie zurück ihre Emotionen auszuleben. Sie hatte schon oft diese Vision gehabt und meist hatte Takhi sie daraus befreit sich wie aus Eis zu fühlen. Meist war sie froh wenn sie daran gehindert wurde ihre Gefühle auszuleben. Meist war es einfach Trauer oder Angst. Öfter kam auch Furcht dazu. Doch genau jetzt wie sie einmal Glück und Liebe verspürte wurde sie gehindert. Sie wollte weinen. Weinen vor Frust doch sie wollte immer noch nicht, dass Machakw sie so sah. Sie wollte nicht, dass er dachte sie wäre noch gestörter als er eh schon dachte. Wer weinte auch ohne Grund los? Klar sie hatte einen Grund aber sie würde nie den Mhm haben den Grund laut auszusprechen. Vor allem nich tihm gegenüber. Der Grund wäre so und so lächerlich und was sie da hoffte - dass er sie mochte - das war auch total lächerlich.. Wer tat das schon? Nicht mal ihre Eltern konnten sie richtig lieben. Doch bei ihm war es nicht so. Das wusste sie. Sie sah es an seinem Blick. Die Frust machte Glück und Hoffnung Platz und sie spürte wie sich erneut vor Freude eine Träne in ihrem Auge sammelte. Sie spürte wie sie diesesmal ihre linke Wange herunter ran und dort ebenfalls eine feuchte Spur hinterließ. Sie war brennend und dort wo sie herunter gelaufen war knackte das Eis leicht an. Sie hörte den leisen Knacks. Doch mehr tat sich auch nicht. Sie wollte sich das Glück nicht nehmen lassen und blickte mit ihren Kupferaugen zu Machakw hoch. Durch das Eis hindurch konnte man trotzdem sehen wie viel Wärme in ihrem Blick lag. Ja sie wollte, das er wusste sie würde seine Gefühle er wieder n doch ihr Blick wirkte leer und wie immer. Sie konnte eben keine Gefühle in ihre Augen legen. Sie hatte so etwas noch nicht oft gemacht. Bei wem denn? Bei Takhi vielleicht und das wäre auch schon wieder... Sie sah weiterhin zu ihm hoch oder versuchte es. Sie spürte den Wind der entstand als sie fiel. Die Zeit lief gerade noch in Zeitlupe als sie plötzlich wieder rasend schnell zu Boden fiel. Doch anstatt auf sem Boden in tausend Teile zu zersplittern landete sie sachte und sanft in den Armen von Machakw. Sie spürte wie das Eis mit einem Knacken in kleine Teile zerbrach und es sich von ihr löste. Die Luft um sie herum war gerade eben noch klirrend kalt gewesen und war plötzlich heiß wie Feuer. Das war keine Vision. Die Warne stammte von Machakw. Sie lag in seinen Armen und starte ihn an. Nein sie schaute ihn an. Aus kupferfabrnen Augen die die Warne widerspiegelten die er ihr schenkte. Sein Blick gab ihm Hoffnung und spendete ihr Geborgenheit. In seiner puren Anwesenheit fühlte sie sich sicher vor den Visionen, dem Spott der Leute und den Selbstzweifeln die sie selber hegte. Sie fühlte sich einfach sicher und vor allemwillkommen. Zum ersten MMal nicht irgendwie abgestoßen oder unerwünscht und für sie hätte dieser Augenblick WI sie in seinenArmen lag ewig weiter gehen können. Seine Hand streckte sich aus und er strich ihr sanft ,so sanft wie noch nie jemand zuvor, eine Strähne aus dem Gesicht. Fuhr über ihre Narben. Sie spürte seine Hand wie sie zart ihre Haut entlang fuhr. Sie wehrte sich nicht dagegen sondern schaute ihm weiter in die Augen. Plötzlich stieg ihr Röte in das Gesicht und sie rappelte sich verlegen hoch. Verlegen fuhr sie durch ihre Haare und senkte den hellen Blick. »Danke. Das war sehr nett von dir mich aufzufangen. Ich weiß nicht warum ich gefallen bin aber plötzlich war ich regungslos.. Eingefroren im wahrsten Sinne des Wortes.«,seufzte sie peinlich berührt und hob dann den Blick wieder. Freundlich lächelte sie ihm entgegen. »Entschuldigung für die unangenehme Situation.«, setzte sie hinzu und ein Hauch Röte zeigte sich auf ihren Wangen. Sue setzte sich etwas selbstbewusster auf den Stamm hinter sich und bedeutete Machakw mit einer Handbewegung sich neben sie zu setzten. »Du kannst dich ruhig setzten.. Wenn du das willst.«, murmelte sie und schaute wieder verlegen weg. ›Falls er noch etwas mit mir zutun haben will nach diesem peinlichen Verhalten...‹, dachte sie. Wieso war sie plötzlich so komisch. Ihre Schmetterlinge im Bauch flatterten kräftiger den je. Dieser Moment als sie ihm in die Augen geblickt und in seinen Armen gelegen hatte. Es war so schön gewesen und sie wäre am liebsten in seinen Augen versunken. Sie seufzte in sich hinein. Neben sich hörte sie ein leises Schnarchen und sie wandte den Blick. Es war Takhi die sich zusammen gerollt hatte und schlief. Sie schlief wohl schon länger und hatte den Fall auf Machakw nicht mitbekommen. Takhi wäre sicher nicht so begeistert gewesen wie sie es selbst war...

|| @Welle : Hoffe das passt so. Es wurde doch etwas länger als erwartet (2078) o.o 8D ||

|| [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] : Sinopa kommt Morgen ich bin heute zu platt xD Tama war schon sehr anstrengend xD ||


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 10, 2016 10:18 pm erstellt.

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Rotpanda


Scharfkralle

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[ Sanuye (Anu) || SK (Eule) || junge Jägerin ]
Standort: Lager - Lagerfeuer
Erwähnt: Asheera, Akando, Hakan
Anu blintzelte ziemlich verwirrt über Hakans Fragen. Ihr Blick wanderte wieder zu ihm und bevor sie ihn antwortete musterte sie ihn einen kurzen Moment lang. Legte in Gedanken ihre Worte zurecht um nicht direkt über sie zu stolpern auch wenn sie wusste, dass sie es so oder so wieder schaffen würde über ihre eigenen Wort zu fallen. So wie es schon immer war und immer sein wird. Sie brachte Hakan ein Lächeln entgegen und verschränkte die Arme vor ihrer Brust.
"Nein. Die Nacht habe ich nicht mir um die Ohren geschlagen. Ich konnte einfach nicht vernünftig schlafen", sprach sie die halbe Wahrheit aus. Schlafen konnte sie schließlich nie gut in der Nacht. Es war einfach viel schöner in dem Licht des Mondes als den immer blendenden Strahlen der Sonne. Einmal abgesehen davon, dass sie so oder so eine Nachteule war. ganz wie Nascha. Das Tier auf ihrer Schulter ließ den Akando jedoch nicht aus den Augen. Wie ihre Beute beobachtete die Schleiereule den Jüngling ohne auch nur anscheinend einen Muskeln zu bewegen. Anu blieb ganz locker dabei und sah weiterhin zu Hakan auf.
Seine nächste Frage verwirrte sie ein wenig. Er hatte doch anscheinend selbst schon ein Tier. Oder hatte sie sich in allen ihren Vermutungen getäuscht? Um ihn nicht Nahe zu treten, hielt sich Anu zurück und fragte nicht direkt ob das Pferd an seiner Seite nicht sein Seelentier war.
Wenn er jedoch ein Krieger ohne Seelentier war, dann wusste sie nicht wie sie auf diese Frage antworten sollte. Sie kannte Nascha nun schon seit ein paar Jahren. Nicht so lange wie Asheera und ihr Puma sich kannten, doch Sanuye fühlte sich mit dem Tier einfach verbunden, wie mit keinem anderen. Sie konnte Nasche in ihrem Geiste spüren. Hörte sie dort Reden und spürte die Gefühle des Tieres, wenn es das wollte. Doch in all dem waren sie doch zwei Verschiedene Wesen in verschiebenden Körpern. Wie sie dies einem erklären sollte, der keine Ahnung von dieser Verbindung hatte war eine ziemliche Herausforderung, die Anu direkt annahm.
'Wie könnte man wohl so etwas beschreiben?', fragte sich die Indianerin und tippte mit ihrem Fuß auf dem Boden herum, während ihr Blick ein wenig durch Hakan nun hindurch zu gehen schien und sie ihn genauso sehr und fast genauso regungslos anstarrte, wie es die Eule mit Akando tat. Keiner der beiden hörte auf mit dem Starren, schienen jedoch genauso in dieser Welt zu sein, wie auch in einer ganz anderen.
"Nun", begann Sanuye und suchte nach Worten. Ihr Blick wanderte nun wieder übers Lager und sie brachte etwas Leben in ihre kleine Gestalt. "Man könnte es so beschreiben, als hätte man einen Bruder oder Schwester, gleichzeitig aber einen Freund und Elternteil. Man mag sein Seelentier einfach, streitet sich vielleicht einmal, aber kommt dennoch mit einander klar. Es ist einfach ein Teil von dir."
Sie fand ihren Versuch es zu erklären selbst nicht ganz so gut und verzog das Gesicht ein wenig, bevor sie ein Lächeln auf setzte und sich wieder Hakan zu wandte. "Hoffe du hast es verstanden", murmelte sie.
Sie hätte es wirklich besser erklären können. Ein Teil von dir war nun echt nicht die beste Beschreibung gewesen, so fand Sanuye. Es hätte etwas viel ausgefalleneres sein können. Wie ein Band zum anderen mit dem man Verbunden ist. Eins ist und doch zwei. Man muss nicht einmal daran glauben, denn es ist einfach da.
Eine Art ziehen am gedachte Band weckte Sanuye aus ihren Gedanken. Schnell sah sie wieder zu Akando, der immer noch zu ihnen hinüber starrte und sich endlich zu bewegen schien.
"Und was starrst du dann so?", fragte sie kühl, jedoch neugierig. Sie würde es gerne wissen, wollte ihn jedoch nicht zu Nahe bei sich haben. Eigentlich sollte sie lieber damit beginnen sich aus diesem Gespräch zu winden anstatt immer weiter hinein zu geraten. Ihre Müdigkeit machte es nicht besser.
Müde rieb sie sich mit einer Faust über die Augen und unterdrückte wieder ein Gähnen. Dieses mal schaffte sie es das Gähnen hinter einem breiten Lächeln zu verstecken und keinen Laut von sich zu geben.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 10, 2016 10:51 pm erstellt.

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Loveless


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Akando | SI | Lager → Wald → Istas

Lediglich ein Schulterzucken kam von dem Indianer, als Sanuye ihn fragte, wieso er sie denn so anstarrte. »Ich denke nicht, dass es verboten ist, andere anzuschauen.« entgegnete er in einem kecken Tonfall und musste ein wenig grinsen, als seine Worte den Mund verließen. Dieses Grinsen verschwand aber schneller, als es überhaupt erschienen war, denn seine Aufmerksamkeit galt dann einem Mädchen, welches aus dem Lager rannte. Für einen Moment sah er auch die Tränen, die unaufhörlich über ihr Gesicht flossen und kein Ende fanden. Die Neugierde nagte an dem jungen Mann und er war sehr versucht ihr hinterher zu laufen, ihren Gemütszustand zu analysieren und herauszufinden, wieso sie denn überhaupt solche einen Gefühlsausbruch hatte.
Akando war überrascht von sich selbst, denn sonst interessierten ihn solche Themen eher weniger, dieses mal scheint es ihm jedoch anders zu gehen. 'Vielleicht liegt es einfach nur an diesem Morgen. Er kam mir schon seltsam vor, als ich das Bett verlassen hatte.', waren seine Gedanken dazu und ließ Sanuye dann mit seiner unbeantworteten Frage bei Hakan stehen. Im Grunde war es lediglich eine rhetorische Frage, die man selbst beantworten konnte, viele Menschen verstanden es dann aber doch anders, als sie es eigentlich sollten. Mit seiner galanten Gangart verließ er das Lager des Stamms und folgte dem Mädchen, das tief in den Wald gerannt war, nachdem es die Grasebene überquert hatte.
Diese Grasebene war meist sein Lieblings Aufenthaltsort. Hier konnte er in Ruhe über diverse Dinge nachdenken, ohne das ihn jemand unterbrach, denn das Akando würde sehen, wenn jemand in seine Richtung kommen würde. Er hätte dann genug Zeit, sich eine andere Stelle auszusuchen und das tat er in den meisten Fällen dann auch. Häufig saß er aber auch einfach nur am See, wo er überhaupt nicht nachdenken brauchte, denn beim Wasser waren beinahe alle Sorgen wie vergessen, als wären sie nie da gewesen und er schätzte diesen Fleck Wasser sehr, aber nun folgte er Istas, endlich fiel ihm der Name dieses Mädchens wieder ein, in den Wald.
Der Anfangsbereich des Waldes war beinahe eine Mauer aus dichten Kiefer, dessen Nadeln recht tief hingen und die Sonnenstrahlen verschluckten als wären sie nichts. Daraufhin kamen etliche Laubbäume und er beobachtete, wie ein Specht zu einer Eiche flog und anfing ein Loch in das Holz zu hämmern. Kurz lehnte sich der junge Mann gegen einen Ahornbaum und beobachtete den Vogel dabei, wie er seine Arbeit verrichtete, denn der Specht schien ihn nicht zu bemerken. Seine schwarz-braunen Haare glichen dem Unterholz enorm und auch seine dunkleren Klamotten und der karamelfarbene Teint seiner Haut hoben sich nicht von seiner Umgebung ab. Lediglich das Klimpern seines Kopfschmucks, welches an seinem beigefarbenen 'Turban' befestigt war, klimperte fröhlich vor sich her und auch die Federn stachen mit ihren rötlichen Spitzen etwas hervor, aber es schien so, als würde den Vogel nichts stören. 'Fleißiges Kerlchen.' Mit dem Gedanken schritt er weiter voran und achtete darauf, dass er auf keinen trockenen Ast trat, denn er war nicht erpicht auf das plötzliche verschwinden der Waldtiere, wenn Akando kurz im Wald war.
Wieder blieb er stehen und atmete die gesunde Waldluft ein. »Wo ist sie hin gelaufen?« Diese Frage beantwortete sich von selbst, denn durch sein gutes Gehör, hörte er jemanden schluchzen und in dem Falle konnte es sich nur um Istas handeln. Vor dem Indianer tat sich eine Lichtung auf. Sie war umgeben von diversen Sträuchern, auch wenn es sich meist nur um Rosen- und Haselnusssträuchern handelte, und in der Mitte war eine mittelgroße Grasfläche zu sehen. Akando ging in die Hocke und strich kurz über das satte, grüne Gras. 'Gesünder als auf der Grasebene.', dachte er und sah mit seinen braunen Augen nach vorne, wo Istas mit einem Schneeleoparden saß. Zweifelsohne ihr Seelentier. Kurzerhand richtete er sich langsam auf und ging vorsichtig auf das junge Mädchen zu, behielt seine Worte, die sich in seinem Kopf ansammelten, aber noch alle für sich und analysierte die Situation, was er am besten konnte. Er beobachtete, die das Sternenkind den Schneeleoparden umarmte, ihre Tränen wegwischte und weiter zu schluchzen begann.
Die Worte, die sich in seinem Kopf ansammelten, musste er in die richtige Reihenfolge bringen, denn alle waren wie ein einziges Wollknäuel miteinander verwoben. »Was ist denn los?« fragte er mit einer tiefen, dennoch sanften Stimme und versuchte so viel Mitgefühl hineinzustecken, wie es nur ging. Manchmal war es nicht wirklich ein leichtes mit anderen Menschen freundlich umzugehen, wenn sie einen permanent ignorierten oder so taten, als wäre man Luft. Akando war daran schon seit langem gewohnt, hatte sich auch nicht die Mühe gemacht mit anderen zu kommunizieren. 'Es bringt ja trotz allem nichts.' Er stand jetzt vor Istas und wartete auf eine Antwort. Sie musste ihm keine geben, das sagte auch sein Blick, denn er wollte nicht der Neugierde nachgeben.
[x807 Wörter]

Onatah | SI | Lager → Yahto &' Mika

Onatah wusste nicht, dass Yahto sie nur benutzen würde, das er einfach nur einer von den Menschen war, die sich einen Spaß daraus machten andere zu 'verarschen'. Sie war ein Gutmensch mit einem großen Herz, natürlich konnte sie es nicht wissen und auch ihre leichte Affinität zu den bösen Jungs hinderte sie daran, etwas davon zu verstehen. Yahto stimmte ihr auch zu, dass Waschbären kleine Diebe waren und ihr Blick glitt kurz zu Mika hinüber, der plötzlich auf ihre Schulter krabbelte und ihr über die Wange leckte. Kurz trat ein leicht angewiderter Ausdruck in ihr Gesicht, wich aber kurz darauf aber einem leichten Lächeln. »Das ist ja niedlich.« bemerkte sie und wischte sich die Wange ab, denn so sehr sie auch Tiere mochte, Onatah mochte deren Speichel an keinem Körperteil haben. Da war sie ein wenig pingelig drin.
Ihr Lächeln wurde eine Spur breiter, als ihr Gegenüber zustimmte mit ihr spazieren zu gehen. So kam sie für diesen Tag einmal aus dem Lager heraus, errötete aber auch wieder leicht, da er ihr wieder ein Kompliment gemacht und das leichte Grummeln ihres Magens gehört hatte. »A-Ach was. Ich überlebe es schon. Ich werde mir nachher selbst etwas besorgen.« stotterte sie nur drauf los und fuhr sich kurz durch das Gesicht. 'Wäre besser, wenn ich nicht mehr auf die Komplimente reagiere. Ich bin das reinste Chaos.', brummte sie sich in Gedanken selbst an und seufzte dann. »Was hältst du davon, wenn wir etwas über die Grasebene gehen?« Es war keine sonderlich gute Idee oder Ort, aber sie wollte nicht unbedingt in die Nähe des Wassers und ihr war heute auch nicht unbedingt nach einem düsteren Ort, wenn man es am Anfang so sagen konnten, deswegen mied sie den Wald heute mal. Sonst ging sie gerne da hinein, heute aber war ihr eben nicht danach.
[317 Wörter]

(Ich poste später mit Kangee.


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 11, 2016 1:55 pm erstellt.

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Wirbelsturm


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{Akira~SK~Seelentier: Luchs-Sakura} Tipi Zelt/Lager

Leise Seufzend drehte sich Akira um. Es kam ihr so vor als hätte sie Stunden lang nur das Zelt angestarrt und so langsam reichte es ihr. [Guten Morgen du Schlafmütze, kam auch schon die Stimme aus dem Hintergrund. Morgen, nuschelte sie als Antwort, bevor sie sich schläfrig wieder umdrehte, diesmal in die Richtung des Ursprunges der Stimme. Das sollte ich nicht allzu oft machen, dachte sie sich und stand dann gähnend auf. Alles in Ordnung? Du wirkst in letzter Zeit so...erschöpft.
Es ist nichts, meinte sie und machte Anstallten sich aus dem Zelt bewegen zu wollen, wurde aber von Sakura aufgehalten. Sakura geh mir bitte aus dem Weg ich möchte raus. Sakura seufzte ging aber schließlich aus dem Weg. Akira lief aus dem Zelt und blieb dann vor diesem stehen. Sie hatte keine Ahnung was sie jetzt tun sollte und wartete deswegen auf Sakura. Diese schaute sie dann fragend an, als sie zu ihr stieß. Was jetzt? Es passiert nicht oft das du aus gehst,[/i] bemerkte Sakura. Wie wärs wenn wir ein wenig spazieren gehen, fragte sie ihr Seelentier. Klar, von mir aus gern[. Es waren viele im Lager, wie Akira erkannte. Sie hasste große Menschenmengen, hatte sich aber schon einwenig dran gewöhnt. Wäre Sakura nicht zu ihr gekommen, würde sie wahrscheinlich immer noch nicht gerne aus dem Zelt kommen. Jetzt aber genoss sie die Natur und lauschte den Geräuschen um sich herum, während sie und ihr Seelentier ein bisschen im Lager umher gingen.


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 11, 2016 3:42 pm erstellt.

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Winterpfote


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Achak | SK (Fledermaus) | Vor Hotas Tippi [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Er konnte "sehen" wie der Juge vor ihm stolperte und zu Boden ging und empfnd tatsächlich Mitleid mit ihm. Es war schwer zu verstehen wie die Welt für diejenigen waren die sehen konnten aber noch schwieriger war es zu wissen wie es sich anfühlt sich garnicht zurecht finden zu können. Er nahm ihn am Arm und zog Hotah dann auf die Beine. Wenn du mir sagst wen du suchst kann ich dir vielleicht helfen beim suchen. Zu zweit geht das wesentlicher schneller außerdem habe ich gerade nichts zu tun. Er vermied es mit Absicht näher auf die offenkundige Orientierungslosigkeit einzugehen zum einen weil er wusste wie schrecklich es ist wenn andere einen sagen wie nutzlos man ist zum anderen kam er sich dabei blöd vor da er selber ja uch nur Aufgrund seiner Bindung zu Ezhno über seine Fähigkeiten verfügte. Oh, achja ich bin Achak.


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 11, 2016 7:31 pm erstellt.

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Demonjewel


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Hotah | SK (Wildkatze) | Vor Hotahs Tipi bei Achak [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Wütend und verzweifelt saß er also auf dem dreckigen Boden und starrte unkoordiniert in die Luft. Er sah ja eh nicht. Und da er so unkonzentriert war, bemerkte er nicht einmal das der andere Indianer, er vermutete einfach mal das es einer war, sich ihm näherte. Er bemerkte es erst, als der Fremde ihn auf die Beine zog und am Arm festhielt. Wenn du mir sagst wen du suchst kann ich dir vielleicht helfen beim suchen. Zu zweit geht das wesentlicher schneller außerdem habe ich gerade nichts zu tun. Sprach dieser zu ihm und schien es tatsächlich auch noch ernst zu meinen. Ich brauche keine Hilfe! Wütend grummelte der Junge und senkte beschämt den Kopf, da seine Lüge nicht einmal als solche durch gehen konnte. Du bist erbärmlich! Der Andere schien ihn entweder nicht gehört zu haben oder ignorierte ihn einfach. Oh, achja ich bin Achak. Achak. Hotah ging den Namen im Kopf durch, doch er konnte sich nicht erinnern, jemanden zu kennen der so hieß. Ich bin Hotah. Bemerkte er leise, auch wenn er das Gefühl hatte, der Andere wüsste sehr gut, wer er war. Unsicher machte er sich aus dem Griff los, mochte er es nicht so sehr von anderen angefasst zu werden und sah sich suchend um. Oder hörte sich eher um. Er zögerte. Konnte er das Angebot annehmen oder hatte der Andere es nur aus Höflichkeit getan und meinte es eigentlich gar nicht ernst? Er gab sich einen Ruck. Ich suche einen dreifarbigen Kater. Vermutlich ist er irgendwo und frisst oder ärgert jemanden. Die Frage, ob der andere ihm helfen würde, brachte er einfach nicht heraus. Du bist erbärmlich Hotah! Jetzt brauchst du schon die Hilfe von Fremden!


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 11, 2016 8:07 pm erstellt.

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Winterpfote


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Achak | SK (Fledermaus) | Vor Hotas Tippi [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Gut du suchst einen Kater, mit Faren kann ich leider nicht viel anfangen die kann man nämlich nicht hören. Und sehen kann ich nichts deshalb sagt mir das nichts. Er kante ihn zwar nicht wirklich hatte jedoch am Rande mitbekomen was da passiert war, weshalb er den Namen zumindest zu ordnen konnte. Wenn er hier irgendwo ist dann müsste er sich doch anlocken lassen ich glaube manche benutzen die Lieblingsspeise ihres Tieres um diese anzulocken. Achak hatte bemerkt das der Junge die Hand wegzog und es ihm wohl unangenehm war von anderen berührt zu werden. So hatte er sich am Anfang auch gefühlt, bis er zufällig in einen Schwarm Fledermäuse gestolpert war. Da er jetzt wusste wonach er suchte, konnte er sich wenigstens zum Teil darauf konzentrieren den kater zu finden, was bei einem Stamm voller Raubkatzen gar nicht so einfach war.


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 11, 2016 8:32 pm erstellt.

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Hotah | SK (Wildkatze) | Vor Hotahs Tipi bei Achak [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Er ist blind!, war das einzige was der Junge richtig mitbekommen hatte. Aber wie fand sich der andere dann ganz alleine zurecht? Er selbst blieb meistens in seinem Tipi und verdurstete lieber, als das er heraus kam. Lieblingsfutter, wurde ihm klar, dass der Andere, Achak wie er jetzt wusste, immer noch auf eine Antwort wartete. Ich... Unsicher zog er die Arme schützend vor seinen Körper und grub die Fingernägel in die Haut. Ich weiß nicht was er gerne frisst. Murmelte er unsicher und begann wütend die zu knurren. Warum bin ich so unsicher? Verdammt Jeens wo bist du? Doch der dreifarbige Kater, was er nur wusste, weil er es ihm gesagt hatte, tauchte nicht auf. Von wegen Seelenpartner. Nutzlos wohl eher!


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 11, 2016 8:45 pm erstellt.

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Achak | SK (Fledermaus) | Vor Hotas Tippi [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

das macht nix, ich habe auch gebraucht bis ich wusste was...egal glaub mir du willst nicht wissen wovon sich diese allzu kluge Fledermaus ernährt. Okey ähm lass mich nachdenken wie wäre es wenn du ihn rufst vielleicht antwortet er die dann ja dann wissen wir in welcher Richtung er ist. Ezhno ich könnte hier mal Hilfe brauchen du findest den Kater doch wesentlich schneller als wir. Die einzige Antwort die er darauf bekam war ein tiefes seeliges Schnarchen, der war also wieder eingeschlafen, war ja klar. Da fällt mir ein viele von denen die hier ein Tier haben sind Sternenkinder. Gehörst du auch dazu ?


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 11, 2016 8:59 pm erstellt.

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Hotah | SK (Wildkatze) | Vor Hotahs Tipi bei Achak [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Fledermaus. Langsam wand Hotah den Kopf herum und sah in die Richtung in die er Achak vermutete auch wenn es nichts brachte. Es gab ihm selbst ein besseres Gefühl. Fledermaus? Fragte er mit einer Mischung aus Verwirrung und Vorsicht. Wer wusste schon, wo das Viech war? Rufen. Ja sicher. hab ich schon probiert, machs aber gerne noch einmal, wird ehe nichts bringen. Jeens! Bei dessen letzter Frage erstarrte der Junge und wand sich unangenehm. Bist du eines? Fragte er schließlich unsicher und grub seine Finger in seinen Arm. Ich bin erbärmlich. Schon ohne ein Sternen Kind zu sein, da muss nicht auch noch jeder wissen und mich voller Überheblichkeit betrachten.


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 11, 2016 9:11 pm erstellt.

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Achak | SK (Fledermaus) | Vor Hotas Tippi [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Achak mehrte am Tonfall das Hotah der Gedanke an eine Fledermaus beunruhigte und musste unwillkührlich lächeln. Keine Angst um diese Tageszeit schläft er wie ein Stein du brauchst also keine Angst haben. Irgendwie war es traurig das dieser Junge so wenig vertrauen i sich selbst hatte und doch mochte er ihn irgendwie. Ja, ich gehöre zu ihnen ich weiß nicht was die anderen dagegen haben, manche sind der Meinung es ist etwas schlechtes ich denke aber das wir davon nur stärker werden. Dank der Bindung kann ich wie eine Fledermaus sehen das heißt eigentlich hören sie ja ihre Umgebung. Mhh da der Kater nicht auftaucht sollten wir mal an den Orten nachsehen wo er sich gerne aufhält, irgendwelche Vorschläge ?


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 11, 2016 9:41 pm erstellt.

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Loveless


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Kangee | SI (Tiger) | Wald {Lichtung} → Soyala &' Nitika

Mit einer Bewegung rieb er seine Hände kurz an seiner lockeren Hose und strich dann mit einer Hand über Shysies Kopf, welche mit einem tiefen Schnurren antwortete. Soyala antwortete ihm auf seine Frage hin mit einem Kopfschütteln und wieder stahl sich ein leises Lachen aus seiner Kehle. Nachdem die Tigerdame ihren Kopf auf seinen Schoß gelegt hatte, sprang das kleine Frettchen aus den Haaren von Soyala hervor und begann ihre Worte auf Kangee zu übertragen. Kurz blinzelte der junge Mann überrascht, nickte aber dann. »Es überrascht mich, dass es dir keine Schwierigkeiten bereitet, deine 'Stimme' an andere zu übertragen, Nitika.« sagte er in seinen Augen erschien die pure Neugierde. Bei der nächsten Frage von dem Frettchen sah der Indianer kurz auf seinen Bogen, ehe er noch einmal nach oben schaute, denn die Stimme von Nitika hatte sich verändert. Sie hatte nicht mehr das leicht kratzige und kindliche in der Stimme, sondern klang eher sanft und erwachsener. Wieder blinzelte Kangee und rieb sich kurz das Kinn. »Die Stimme wechseln klappt also auch. Das ist echt sonderbar.« gab er zu, sagte es aber mit einem lächeln auf den Lippen und kam wieder Soyalas ersten Frage nach. »Ich hatte es vorgehabt, ja. Aber ich denke, dass ich die Waldtiere vorerst noch Waldtiere lassen werde, wenn ich mich mit so einer entzückenden Frau unterhalte.« Wieder ein Lächeln. Heute mochte er es wirklich zu reden, das bekam sogar Shysie mit, die letztlich mit dem linken Ohr zuckte, immer und immer wieder. 'Wenn du weiter so viel redest, verschreckst du deine 'entzückende' Gesellschaft.' kam von dem Tiger, sie behielt aber ihre Augen geschlossen und verfiel wieder in einen leichten Halbschlaf.
Kangee hörte dieses leichte Grummeln, das von seinem Gegenüber kam und beobachtete bzw. hörte, wie Nitika sich dazu äußerte. Es war für den Indianer amüsant anzusehen oder zuhören, für Soyala war dies anscheinend nicht ganz so witzig und irgendwie verstand er sie auch, weshalb er Shysies Kopf vorsichtig von seinem Schoß hob, aufstand und Soyala dann die Hand reichte. »Na wenn dein Körper nach Essen verlangt, suchen wir eben etwas.« Warm lächelte er sie erneut an und sah noch einmal kurz über seine Schulter zu seiner Seelenschwester, die aber noch leicht zu schlafen schien.

[x382 Wörter]


Dieser Beitrag wurde am Mi Okt 12, 2016 12:17 pm erstellt.

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Hotah | SK (Wildkatze) | Vor Hotahs Tipi bei Achak [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Ich hab keine Angst! Verdutzt schüttelte Hotah den Kopf. Soviel Empörung war schon lange nicht mehr durch seine Adern geflossen. Daran ist bestimmt dieser Achak Schuld. Ist nur die Frage ob es gut oder schlecht ist. Ich bin auch ein Sternen Kind. Angeblich zumindest, ich bin mir sicher, dass da ein Fehler unterlaufen ist. Brummte er unzufrieden, soviel über sich erzählt zu haben und stolperte unsicher einige Schritte in eine Richtung davon. Er hält sich manchmal am Lagerrand bei den Steinen auf, um sich zu sonnen. Ansonsten ist er mit Sicherheit irgendwo und stellt etwas an oder frisst. Dann hielt er nachdenklich an. Ging es da überhaupt lang oder lief er so nicht noch eher in die Lager Mitte? Von wo war er eigentlich noch einmal gekommen? Erbärmlich. Kannst nicht einmal fünf Schritte von deinem Tipi entfernt sein, ohne dich zu verlaufen. So war er also auf diesen Fledermaustypen angewiesen, wenn er heute noch einmal den Kater finden wollte. Oder auch nur zu seinem Schlafplatz.


Dieser Beitrag wurde am Mi Okt 12, 2016 9:05 pm erstellt.

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Muñeca


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Chilaili | SK (Taube) | Lager im Tipi

Atmen. Regelmäßig atmen.
Komm schon, reiß dich zusammen, Chi..

Zitternd strich sich Chilaili eine vor Schweiß nasse Strähne aus dem Gesicht.
Komm schon.. Einatmen, ausatmen, einatmen, ausatmen..
Krampfhaft versuchte die junge Frau, ihre Atmung und ihre Gedanken unter Kontrolle zu bringen.
Du bist doch langsam alt genug! Jetzt wisch dir die blöden Wasserfälle weg und verhalt dich gefälligst normal! Chilaili schniefte.
Na, siehst du, jetzt hör auf mit dem Theater.
Mit zitternden Armen begann sie nun, sich langsam von ihrer verkrampften Liegeposition aufzurichten.
Sei nicht so eine Heulsuse.
Und auch die letzte Träne rollte über Chilailis Wange. Jetzt war sie leer geweint. Viel mehr Salzwasser würde ihr ihr Körper nicht liefern können, auch, wenn er es wollte. Für heute, jedenfalls.
Einatmen, ausatmen.
Ein letzter tiefer Atemzug und auch dieser Heulkrampf war überstanden. In den Jahren hatte Chilaili gelernt, wie man mit soetwas umzugehen hat. Seit dem Tod ihrer Eltern waren fast acht Jahre vergangen.. Und doch kommt es Chilaili so vor, als hätten sie ihr gestern noch beruhigend über den Rücken gestrichen und ihr gesagt, was für eine tolle Tochter sie war. Hör doch jetzt endlich auf, darüber zu denken! Ha, tolle Tochter.. Die immer noch am Tod ihrer Eltern vor acht Jahren klebt.. Werd erwachsen!
Die Indianerin biss sich auf die Lippe. So sehr sie diese Stimme in ihrem Kopf auch hasste, die sie regelmäßig fertigmachte,  so sehr musste sie auch zugeben, dass sie nicht mit allem unrecht hatte.
Es ist schon so lange her und doch kämpft sie noch mit den selben Panikattacken wie früher.
Hektisch schüttelte Chilaili ihren Kopf, um diese Gedanken zu vertreiben und wieder in die Gestalt ihrer normalen Persönlichkeit zu gelangen. "Normal".
Ein Schiefen gab das Mädchen noch von sich, bevor sie die Schultern straffte und das Tipi, ihren persönlichen, wichtigsten Rückzugs- und Schutzort, verließ.


Dieser Beitrag wurde am Mi Okt 12, 2016 9:07 pm erstellt.

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