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Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
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Eaglestar


Co- Anführer

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Der Geist des roten Panthers - CC Play



[Skah (Ayslin) / SK (Wolf) / Sänger / Lager - Catori (Asheera, Achak)]

Nachdem er einen Moment lang Sonne getankt hatte, wollte er sich gerade in Bewegung setzten, als er leise Schritte hörte, die keinem Menschen gehören konnten. Sie waren  so fein und federnd, dass er sie wohl überhört hätte, hätte er nicht gerade vollkommen auf seine Umgebung geachtet. Die zuckende Schnauze und Ayslins wachsamer Blick bestätigten ihm jedoch, dass er richtig gelegen hatte, was die Schritte anbelangte. Wenig später tauchte auch schon rotbraunes Fell vor ihm auf und er erkannte das Seelentier von Asheera. Catori war ihr Name - wenigstens dass hatte sich der junge Mann ziemlich schnell gemerkt. Als ihre Stimme ertönte, lächelte er kurz und seine Augen leuchteten bei der Aussicht auf Essen ein wenig auf. "Du hast wie immer den richtigen Riecher, Catori. Liegt wohl daran das du eine ausgeprägte Nase hast." Seine Mundwinkel verzogen sich noch ein Stück und kurz blitzten seine Zähne auf. Danach ging er in die Knie und nahm den Beutel in die Hand. "Danke.", kam es dann noch von ihm und er musste ein Gähnen unterdrücken, da der Puma ihn beinahe damit ansteckte. Was nicht wirklich dazu betrug, dass er wacher wurde. Wahrscheinlich würde ihm nun ein kaltes Bad im See gut tun, um seine Geister wieder zu beleben.
Gerade wollte er den Beutel öffnen, als er das Gefühl hatte, dass eine Welle von Sorge durch seinen Körper fuhr. Oder war es etwas Anderes? Das starke Empfinden kam und ging so schnell, dass er es nicht wirklich einschätzen konnte. Er sah in die Richtung aus der dieses kalte Ziehen gekommen war und entdeckte Asheera, zusammen mit Achak. War das nicht der blinde Junge? Ob dieser sich wohl über etwas Gedanken machte? Er konnte nicht hören was sie sagten, doch es schien etwas Ernstes zu sein - jedenfalls sah es von seinem Standpunkt so aus. "Sag mir Catori, um was geht es bei ihrem Gespräch? Es scheint sehr ernst zu sein." Ein wenig deutete Skah zu den Beiden und seine Augen sahen fragend in Richtung des Raubtieres. Der Braunhaarige ließ sich nun auf den Boden sinken und rieb sich leicht die Schläfen. Das Gefühl harrw einen unangenehmen Druck in seinem Kopf hinterlassen und er stieß die Luft durch die Nase aus. Wenige Augenblicke danach spürte er auch schon das Fell von Ayslin dicht neben sich und er war dankbar für ihre Wärme. Sie wusste einfach immer wenn er diese Nähe brauchte. Schnell fischte er ein großes Stück getrocknetes Fleisch heraus und schob es der Wölfin hin. ~Hier du hast sicher hunger, ich kann ja schon deinen Magen knurren hören. Nimm ruhig das Größere.~ Die Graue sah ihn dankbar an und schlang das Stück hununter, während er selbst sich etwas in den Mund schob und darauf herum kaute. Durch das aufkeimende Gefühl, war ihm ein wenig der Appetit vergangen, doch ganz hungern wollte Skah auch nicht. Zudem würde sich  Ayslin dadurch noch mehr Sorgen machen und ihm jeden Zeitpunkt in den Ohren liegen, er solle sich hinlegen und sich versorgen lassen. Und dafür hatte der Sänger keine Zeit, zudem er noch zu dem Kind sehen musste, welches er letzte Nacht in den Schlaf gesungen hatte. Stumm wartete er dann auf eine Antwort des Pumas und fuhr ein wenig durch das Fell seines Seelentieres. Er wusste nicht, was ohne sie nur tun würde. Ayslin war so etwas Selbstverständliches geworden, dass sie für ihn wie eine Schwester war. Das sie eibe Wölfin war, tat hier nichts zur Sache. Sie war ihm einfach unglaublich wichtig.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 9:56 pm erstellt.

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Loveless


Erfahrener Krieger

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Onatah | SI | innerhalb des Tipis → Lager

Genüsslich und räkelnd schlief die junge Stammesindianerin weiter auf dem gemütlichen Feldbett. Die Decke, welche aus Tierfell bestand, wärmte und strich über ihre Haut, ließ sie aber nach einer kurzen Weile erwachen. Langsam blinzelte Onatah und rieb sich die grau-braunen Augen um den versteckten Schlaf von sich zu bekommen, was ihr aber nicht sonderlich gut gelang, denn der verschlafene Ausdruck blieb erhalten. 'Da kann man wohl nichts machen.', brabbelte sie sich in Gedanken zu, warf die Tierfell-Decke zurück und erhob sich aus dem Bett. Natürlich mochte sie die Ordnung sehr und behielt es auch hier, also machte sie schnell das Bett und verließ dann das 'Schlaf' Tipi.
Draußen strich ihr ein kühler Wind über die Haut und durch die zerzausten, braunen Haare und Ona schüttelte kurz ihren kleinen Körper. Was könnte sie jetzt am besten tun? Vielleicht ein wenig Gesellschaft suchen, aber viele sahen schon so beschäftigt aus und sie wollte nicht gerade in ein Gespräch hineinplatzen, also blieb sie ein wenig stehen und sah sich den klaren Himmel mit den wenigen Wolkenpaaren an. Ona machte es immer, wenn sie nichts zu tun hatte, sie sah sich einfach die Wolken an und dachte an nichts mehr.
Nach einer Weile senkte sie ihren Kopf wieder und sah sich im Lager um. Ihr Blick blieb an Namida hängen, welche Beeren und Wurzeln aß. Ona überlegte nicht, sondern ging einfach zu ihr hinüber und lächelte das Sternenkind an. »Guten Morgen, Namida.«

Akando | SI | innerhalb des Lagers

Schon seit einer ganzen Weile war der junge Mann wach und beobachtete das langsam wachsende treiben des Lagers. Immer mehr wurden wach, der Großteil des Stammes waren die Sternenkinder mit ihren Begleitern, aber Akando, so pessimistisch er auch sein kann, sieht keinen Unterschied zwischen normalen Stammesindianern und den Sternenkindern. Für ihn waren alle gleich und er sprach auch selten mit einen von ihnen. Es lag in seiner Natur allem zu misstrauen, selbst wenn diese Menschen mit ihm zusammen in einem Stamm sind. Er brauchte nicht mit ihnen sprechen, er belauschte die meisten Gespräche und analysierte die Personen so gut es geht, sodass er sich daraus ein Bild machen konnte.
Nando weiß leider nicht, wie die anderen über ihn dachten. Vielleicht lag es daran, dass er schon ein etwas mysteriöser Geselle war und allem misstraute? Er konnte bisher, seitdem er in diesem Stamm lebte, zu niemandem ein wirkliches Vertrauen aufbauen.
Summend saß Akando am Rande des Lagers und 'polierte' seinen kleinen Dolch, den er von seiner Erzeugerin bekommen hatte um sich zu wehren. Eigentlich wollte er diesen loswerden, aber irgendwie konnte er es dann doch nicht über's Herz bringen, denn dies war das einzige, was ihn noch an seine Mutter erinnerte. Nicht einmal ihr Name war ihm erhalten geblieben, was auch daran lag, dass er sich Sachen nicht gut merken konnte. Namen waren ein kleines Problem bei ihm und das schon seit er klein war.


Zuletzt von Ink am Mo Okt 03, 2016 1:49 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 12:24 pm erstellt.

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Dahlienblüte


Heilerschüler

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[Istas | SK (Schneeleopard) | Lager; Howahkans Tipi]

Howahkan hatte ihr ruhig und aufmerksam zugehört. Schließlich reichte er ihr ein Taschentuch aus Stoff. Dankend nahm sie es an und wischte sich damit die Tränen weg und die Wangen trocken. Anschließend gab sie es wieder Howahkan zurück. Die Tränen hatten aufgehört zu fließen, aber ihr ging es dennoch schlecht.  Ihr Magen zog sich jedes mal zusammen, wenn sie wieder daran dachte was sie im Traum gesehen hatte und das sie einfach nicht wusste vorher sie kam. Endlich nach einer Zeit voller Stille fing Howahkan endlich an zu sprechen. Jedoch das was er sagte verschlug ihr die Sprachen und ihr kamen die nächsten Tränen hoch. Sie hatte recht gehabt, es waren ihre Eltern die ihr im Traum erschienen und sie hatte auch recht gehabt das sie nicht in diesem Stamm geboren war. Wieder liefen ihr die Tränen die Wangen hinunter und als er weiter erzählte kamen immer mehr dazu, bis die Tränen flossen wie ein Wasserfall. Ihr Vater von dem sie ihre wundersamen Augen hatte sollte Tod sein? Und ihre Mutter war weiter weggelaufen als Howahkan ihre Wunden behandelt hatte. Aber wie konnte sie nur? Wie konnte sie Istas alleine lassen? Ohne Eltern aufwachsen lassen?  Verzweifelt vergrub sie wieder ihr Gesicht in ihren Händen. Während sie weinte entfuhr ihr wiederholtes schluchzen.  Zwischendurch keuchte sie auch.  Erst einige Zeit später hatte sie sich einigermaßen beruhigt. Sie hatte mit dem keuchen und dem schluchzen aufgehört. Die Tränen auf ihren Wangen brannten, ihre Hände waren Nass durch die Tränen, sie zitterte am ganzen Körper und in ihrem Hals war der Klos noch größer geworden und sie hatte das Gefühl das ihr Hals nun ganz trocken war, da er kratzte und schmerzte. Als Howahkan wieder zu sprechen begann und um Verzeihung bat, nahm sie ihr Gesicht aus ihren Händen und sah ihn einfach nur stumm an. Als er zu ende gesprochen hatte öffnete sie ihren Mund, jedoch war ihre Stimme ebenfalls wieder brüchig und klang heiser:,, Danke Howahkan, jetzt sind meine Vermutungen bestätigt, aber ich wünsche mir das ich diesen Traum nie gehabt hätte. Immerhin weiß ich jetzt was für Eltern ich habe, die ihre Tochter alleine irgendwo zurücklassen und annehmen das sie nie wissen will wer ihre Eltern sind und somit auch nicht darunter zerbricht!“ Am Anfang des Satzes klang war sie noch leise, aber zum Ende hin wurde sie lauter und funkelte Howahkan wütend an, war aufgesprungen und zeigte vorwurfsvoll aus dem Tipi. ,, Konnten sie sich überhaupt vorstellen wie ich mich fühle wenn ich erfahre das ich Jahrelang unter fremden aufgewachsen bin? Glaubten sie ich würde mich freuen, dass sie mich in Stich gelassen haben? Dachten sie ich würde mich besser fühlen als vorher? Egal was sie geglaubt haben wie es mir damit geht, sie wissen einfach nicht wie es ist sowas zu erfahren!“ Sie schrie schon während sie weiter auf Howahkan hinunter sah. Ihre Stimme klang nun wieder stärker, aber dennoch verzweifelt. Ihren ganzen Körper hatte sie angespannt. Erst war sie noch verzweifelt, unsicher gewesen und direkt darauf folgte die Wut. Sie war wütend, weil sie einfach all die Jahre so dumm war und geglaubt hatte, dass sie eine Rouka wäre.  Kurz Strich sie sich noch einmal verzweifelt und wütend durch das Haar, lief im Tipi hin und her, ehe sie wieder zu Howahkan hinunter sah.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 12:41 pm erstellt.

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Rotpanda


Scharfkralle

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[ Sanuye (Anu) || SK (Eule) || junge Jägerin ]
Standort: Lager - Lagerfeuer
Erwähnt: Asheera, Achak, Hakan
Langsam schlängelten sich die Sonnenstrahlen durch die Luft und schenkten dem Land wieder ein wenig wärme. Es war recht kühl in der Nacht geworden. Mit ihrer Jacke aus Leder und dem extra Fell, dass sie sich mit in die Jacke genäht hatte, war es gerade so erträglich gewesen. Ihre Hose hatte den Wind immer wieder kurz durch gelassen und damit der Jacke ihre Arbeit erschwert. Sie sollte sich nachts wohl weniger herum treiben. Denn wieder einmal stand die große Aufgabe ihr bevor sich so unauffällig ins Lager zurück zu schleichen wie nur möglich. An diesem morgen war sie jedoch zu spät zurück gekommen. Im Lager herrschte schon viel zu viel Betrieb, wenn es nach ihr ginge.
Sanuye sprang von dem Rücken ihres Pferdes und versteckte sich hinter einen der Tipis der anderen. Vorsichtig guckte sie um die Zeltwand herum und suchte nach dem besten weg ihr Pferd weg zu bringen und selbst zurück in ihr Tipi zu verschwinden und noch etwas zu schlafen. Das ihr Seelentier eine Eule war, war wohl das beste überhaupt. Das Tier war Klug weise, ging ihr gelegentlich auf die nerven und liebte die Nacht, wie Anu sie schon immer gemocht hatte. Sie hatte den Tiger schon immer mehr gemocht als die anderen. Doch nie hätte sie geahnt, dass die Eule ihr genauso nahe kam. Da beide jedoch Nachaktive Wesen waren und Sanuye die Nacht genauso sehr liebte wie die beiden, verschwand sie gerne mal aus dem Lager mitten in der Nacht. Allein. Nur mit Pfeil und Bogen. Dank ihrer guten Augen war das kein Problem. Doch damals als ihre Mutter noch da gewesen war, hatte die immer eine Panikattacke bekommen, wenn ihre Tochter nicht auf ihrem Feldbett am morgen war.
Heute war jedoch keine Mutter da, so wie schon einige Tage und Wochen nicht mehr. Der Verlust schmerzte noch immer. Doch Anu würde sich schon rechen. Bis dahin versuchte sie nicht zu viel Aufmerksamkeit mit ihren nächtlichen Wanderungen auf sich zu ziehen.
Ein weiterer Blick und Anu hatte einen heimlichen weg gefunden. Schnell eilte sie vor und gab ihrem Pferd zu verstehen ihr zu folgen. Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zurück und das unbemerkt. Zufrieden mit ihrem kleinen Sieg nicht erwischt zu werden, machte sie ihren Hengst Enapay fertig für seine Pause und ließ ihn bei den anderen Pferden stehen. Er musste mindestens genauso kaputt wie sie sein, doch an merken ließ sich das Tier nichts. Gemütlich wandte das Tier sich den anderen zu und fraß vom Teller der Erde.
'Der hat es gut', dachte sich die junge Jägerin und beobachtete ihn noch einen Moment lang, bevor sie sich abwandte und sich auf und dran machte einen wenig zurück zu ihrem Tipi zu suchen. Zu sehr wünschte sich Sanuye ihr Seelentier möge ihr dabei helfen. Nasche könnte einmal über das gesamte Lager fliegen und herausfinden welcher nun der beste Weg für sie war. Doch das ganze gestaltete sich als schwer, wenn ihr Seelentier auf dem Arm der jungen Jägerin saß und sich einfach nicht bewegte. Der Lederschutz um den Arm verhinderte, dass sich die Krallen der Eule durch die weiche Haut der Indianerin bohrte, als die Eule sie einfach nur anstarrte. Sanuye fand es ein wenig erschrecken, wie wenig Ausdruck das Gesicht der Eule immer wieder hatte. Nur die Augen spiegelten die Gefühle des Seelentieres wieder, so wie auch ihre Worte. Doch gerade jetzt brauchte es wohl keine Worte, damit Sanuye sie verstand.
"Du bist mir keine große Hilfe", wisperte Sanuye Nascha zu und setze sich dann in Bewegung. Flink und geschickt, schlängelte sie sich vor ran und versteckte sich hinter Tipis, wich anderen Stammesmitglieder geschickt aus, tat so als wäre sie nie weg gewesen und schaffte es dann doch nicht ans Ziel. Gerade auf der Ziellinie hatte sie der Anblick des Pferdes mitten im Lager irritert, stolperte sie schon gegen einen Eimer mit Wasser. Nascha entfaltete selbst ihre Flügel um nicht gleichzeitig mit Sanuye auf dem Boden zu landen und sich möglicherweise etwas zu brechen. Dabei traf sie jedoch das Mädchen und für Anu blieb keine Chance mehr sich zu retten.
Hart schlugen ihre Knie auf den Boden auf und ihre Hände und Arme schützen ihren Kopf davor ebenfalls auf den Boden auf zu prallen. Jedoch nicht davor dreckig zu werden. Fluchend setze sie sich auf ihre Hinterbeine und schüttelte ihren Kopf leicht. 'Warum muss das nur unbedingt mir passieren?', fragte sich die Indianerin und wandte ihren Blick zu ihrem Stammesgefährten der ein paar Schritte weiter weg anfing zu lachen. Sie verzog das Gesicht grimmig und stand wieder auf. Ein kurzer Blick verriet ihr, dass Asheera und Achak auch in der Nähe waren und wohl möglich etwas gesehen hatten. Doch bisher lachte nur einer Hakan und neben ihm stand das Pferd dass sie gesehen hatte.
"Da gibs nichts zu lachen", keifte sie ihn an und kam zu ihm rüber. Nascha gab ein paar laute von sich als würde sie ebenfalls lachen. Doch in ihrem Kopf blieb die Stimme der Eule aus. Nichts desto trotz kam das Tier wieder zurück und setze sich auf die Schulter von Anu.
Mit grimmiger Miene und hundemüde von der Nacht sah Sanuye dem am Boden liegenden und lachenden Hakan mit ihren grün-gelben Augen an und stemmte ihre Hände auf die Hüfte.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 2:18 pm erstellt.

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Phoenixfeather


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[Hakan | SK (Wildpferd | Lager, bei Sanuye]
Hakan sah auf als er die verärgerte Sanuye sah und stand prustend auf 'Vielen Dank Keme, echt super' , 'Ist doch deine Schuld nicht meine' .
Er klopfte seine Klamotten ab damit sie nicht ganz so staubig waren und wurde langsam wieder ernst, 'Sorry Sanuye, ich hab eigentlich über dich gelacht. Es betraf jemanden anderen. Wie geht es dir denn?' . Dabei sah er sie an und musterte sie und ihre Eule.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 2:31 pm erstellt.

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Rotpanda


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[ Sanuye (Anu) || SK (Eule) || junge Jägerin ]
Standort: Lager - Lagerfeuer
Erwähnt: Hakan
Sanuye kniff ein wenig die Augen zusammen. Hakan schien sich ziemlich schnell wieder zu beruhigen. Nachdem er aufgestanden war und sich den Staub von seiner Kleidung geklopft hatte, blickte er sie wieder an und ignorierte das Pferd ziemlich. Sanuye war sich nicht ganz sicher, aber irgendwas hatte es zu bedeuten.
Ein Gähnen stieg in ihr hoch und versuchte sich komplett zu zeigen. Doch so ganz wollte das Mädchen das nicht wahr haben. Wenn sie jetzt gähnte würde sie nicht mehr so ernst und sauer wirken, wie sie es eigentlich war. Sie verkniff es sich so gut es ging, doch sie schaffte es nicht es komplett zu unter drücken. So zuckten ihre Mundwinkel ziemlich und sie spannte stark ihren Kiefer an, damit der ja nicht aufklappte. Sie war wirklich ziemlich müde und wollte eigentlich so schnell ins Bett wie nur möglich. Doch Hakans Worte hielten sie davon ab, einfach zu gehen und zu tun was sie lieber wollte.
"Über wen hast du dann gelacht?, fragte sie den Jungen mit den strahlenden Augen und der Narbe. Sie fragte sich woher er die wohl hatte. Traute sich jedoch nicht direkt zu fragen. Sie selbst besaß auch genug Narben über die sie nicht reden wollte. Es war ihr Peinlich über ihr versagen zu reden. Vielleicht konnte sie ihn irgendwann anders ja einmal danach fragen. 'Moment einmal. Hatte er nicht gerade etwas gefragt?', überlegte sie und blickte einmal zum Himmel hoch. Nein ihr Kopf wollte ihr nicht verraten, ob sie etwas vergessen hatte. Auch als sie Hakan wieder ansah und dann zu Asheera und Achak rüber sah fiel ihr nichts ein. Dabei verließ sie das Gefühl nicht etwas vergessen zu haben. Innerlich mit den Schultern zuckend tat sie es ab. Nascha blieb weiterhin auf ihrer Schulter und putze etwas ihren Flügel. Anu spürte, dass die Eule wohl auch lieber einfach schlafen würde.


Zuletzt von Doomed am Mo Okt 03, 2016 3:10 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 2:43 pm erstellt.

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Phoenixfeather


Krieger

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[Hakan | SK (Wildpferd) | Lager bei Sanuye]
Er beobachtete wie ihre Mundwinkel zuckten und er grinste. Ach nur mit einem Freund und sah nun ihre Eule an, ohne darauf zu achten was sie gerade machte 'Was bin ich froh das du so groß bist, hätte nicht immer Lust dich dickes Ding rum zu tragen' und mussste grinsen als von Keme kam Ey, ich trage dich doch auch wenn du reitest und du bist auch nicht leicht .


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 2:54 pm erstellt.

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Rotpanda


Scharfkralle

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[ Sanuye (Anu) || SK (Eule) || junge Jägerin ]
Standort: Lager - Lagerfeuer
Erwähnt: Hakan
Sanuye nickte einmal, auch wenn ihr die Antwort noch nicht ganz passte. Es musste doch ein wenig mehr dahinter stecken. Wer war dieser Freund? Und wo war er hin. Ihr Blick fiel zu dem Pferd, dass bei Hakan stand. Vielleicht hatte es etwas mit diesem Pferd zu tun. Konnte gut möglich sein, dass Hakan auch ein Sternenkind war.
Ihr Blick huschte wieder zu Hakan hinüber, als dieser einfach aus dem nichts aus anfing zu Grinsen. Ihre Vermutung bestätigte sich damit also mehr. Aus diesem Grund fragte Anu auch nicht weiter nach, wer dieser Freund wohl sein mochte. Das Pferd schien jedoch zu Hakan zu passen. Er war treu, doch er hatte immer wieder gezeigt, dass er nicht sehr gerne kämpfte. Ähnlich wie das Pferd. Die beiden würden sich also wohl noch verstehen.
'Gut kombieniert', meldete sich Nascha nun seit dem Morgen einmal und Anu nickte innerlich dankend.
"Wie geht es dir sonst so an diesen Morgen?", fragte sie ihn und blickte sich einmal mehr im Lager um. Mit ihren scharfen Augen bemerkte sie sogar die ein oder andere Maus, die sich durch die Körbe, Zelte und anderen Sachen des Stammes schlängelte. Es war ein unterhaltsamer Anblick. Doch es weckte in ihr auch ein wenig den Jagdinstinkt. Nascha ignorierte das Tier. Sie hatte schon gegessen und schien keinen weiteren Grund zu brauchen, dem Tier nun nicht zu folgen und es zu fangen. Sanuye wünschte sich ein wenig zurück auf die Ebene. Dort könnte sie ein wenig jagen. Doch ihre Muskeln wollte sich lieber hin legen. 'Warum habe ich Hakan bloß etwas gefragt?' Sanuye hätte sich schlagen können, dass sie nun selbst daran Schuld war hier weiter stehen zu bleiben und dem Jungen aufmerksamkeit zu schenken. Sie hätte schon längst auf den Weg in ihr Tipi sein können und es sich in ihrem Bett bequem machen können. Mit den Fellen hätte sie sich bedeckt und eingekuschelt, um er Kälte des Morgens zu entkommen. Es hätte ein wenig gedauert, doch dann wäre ihr Bett schön angenehm warm und sie hätte ganz einfach einschlafen können. Doch sie hatte sich selbst dieses Glück verspielt. Nun musste sie noch ein wenig länger hier stehen und Nascha schien auch keine anstalten zu machen sich einen anderen platz zu suchen um dort zu schlafen. Manchmal fragte Anu sich ob sie einfach von sich aus hier blieb, damit sie nicht alleine war oder ob ihre gemeinsame Verbindung es nicht zu ließ, dass sie so weit von einander entfernt sein können? Dazu musste sie wohl Asheera noch einmal ansprechen.



Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 3:22 pm erstellt.

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Phoenixfeather


Krieger

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[Hakan | SK (Wildpferd) | Lager]
Er bemerkte ihren Blick zu Keme 'Wieso musstest du eigentlich mitten im Lager rumtrampeln? Das sieht doch ein Blinder das du eher ein Seelentier bist' Ach wissen sie es nicht? 'Will eben nicht das alle wissen was ich nun bin' und streckte Keme die Zunge raus.
Mir geht es ganz gut und dir? Außer deine Müdigkeit die direkt auffällt? .
Dabei sah er immer wieder sich um.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 3:36 pm erstellt.

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Sommersturm


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Abey/(Labrador  Hund)/ Lager
Sie ging aus den Tippi raus und machte sich auf der Suche nach den anderen Sternenkindern dann Sah sie Namida und Onatah dann ging sie zu den beiden hin hallo


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 6:35 pm erstellt.

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Leopardenblut


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[Asheera | SK (Puma) | Lager ;; bei Achak (Catori bei Skah)]
Der Blick der Häuptlingstochter wurde kurzzeitig trüb, als die Bilder durch ihre Gedanken sausten. Die Kontrolle verlieren. Ein einziger Fehler, den sie sich nie verzeihen würde. Jeden Tag wurde sie an ihr Fehlverhalten erinnert, wenn sie die Person sah, die sie einst beinahe getötet hatte. Das war der wahre Grund für ihre Pflichten - der Grund dafür, dass sie auf die Sternenkinder aufpasste, auch wenn sie manchmal alles andere als umgänglich war. Die einzigen, die die Wahrheit über Yahtos Verletzungen und Narben kannten, waren Kaga, Howahkan, Yahto und sie selbst. Sie hatte es nie über sich gebracht, jemand anderem davon zu erzählen und auch Yahto sprach nie darüber. Ob sie es je jemandem anvertrauen würde? Sie schüttelte den Kopf, vertrieb die Gedanken.
"Es war bestimmt überwältigend, mit so vielen Wesen verbunden zu sein. Ich kann dir nicht sagen, wie weit es bei dir hätte gehen können, die Fähigkeiten sind zu unterschiedlich. Aber ich glaube nicht, dass du direkt durch sie hättest sehen können - die Fähigkeiten brauchen Zeit um sich zu entwickeln. Selbst bei mir gibt es Dinge, die noch ausbaufähig sind, auch wenn ich mit Abstand am längsten mit meiner Seelenschwester verbunden bin. Ich kann dir aber etwas zeigen, was sich aus jeder Bindung entwickeln kann, wenn sie stark genug ist..", beantwortete sie seine Frage mit nachdenklicher Miene. Als er sich entschuldigte, konnte sie ein leises Lachen jedoch nicht unterdrücken.
"Howahkan und Ezhno haben recht - es gehört zum Leben in einen Stamm dazu, miteinander zu sprechen. Worüber genau man spricht ist jedoch von einigen Faktoren abhängig, vom Vertrauen zum Beispiel. Ich verliere mich auch in Gedanken, das passiert jedem. Ich bin selbst nicht gerade eine Frau großer Worte - wenn es nach meinem Vater ginge hätte ich höchstens gelernt mich zu verteidigen. Doch auch Worte und Wissen können eine mächtige Waffe sein.
Ich bin mir sicher, du gewöhnst dich daran. Anfangs ist es immer merkwürdig, vor allem wenn man selbst es vorzieht, allein zu sein. ... Nun denn. Ich glaube ich bin dir noch eine Demonstration dessen schuldig, wozu wir Sternenkinder fähig sein können, wenn wir eine starke Bindung haben und die Fähigkeit die daraus entsteht perfektionieren."

Sie erhob sich und schloss die Augen, lenkte ihre Gedanken auf sich. Vor ihrem geistigen Auge berührte sie das geisterhafte Abbild eines Berglöwen. Die Kraft des Manitu durchströmte ihren Körper - veränderte ihn. Ihr Blut schien zu kochen, ein schwaches Glühen umgab sie. Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie die Welt intensiver, schärfer und farbiger, als sie es als Mensch schon tat. Sie hatte die Gestalt ihres Seelentiers angenommen und stand nun als Puma vor Achak. Ihre Schnurrhaare kräuselten sich im Wind, während sie ihr Gegenüber mit blauen Katzenaugen ansah. Diese Form hielt sie für einige Augenblicke, ehe sie ihren Geist wieder vom Manitu löste und sie ihre menschliche Gestalt annahm. Dann setzte sie sich wieder neben Achak.
"Es ist schwer, dies wirklich zu meistern. Anfangs verschmilzt man blos mit dem Seelentier und steckt quasi zu zweit in einem Körper. Diese Phase ist die schwierigste. Wenn man damit klar kommt und es schafft, es zu kontrollieren, kann man die Fähigkeit ausweiten und sich schließlich vom Körper seines Seelentiers trennen. Die Geister verschmelzen dann nicht mehr direkt und man kann bestimmen, wie viel man teilt. So weit kann eine starke Bindung gehen", erklärte die Schwarzhaarige.
{Catori}
Die Kätzin schnurrte belustigt, als sie das Leuchten in Skahs Augen bemerkte. "Mag sein, aber mein Geruchssinn ist nichts im Vergleich zu dem deiner Seelenschwester", schnurrte sie, als er sich auf seine Art bei ihr bedankte. Die Belustigung war ihr anzusehen, als er dann auch noch anfing zu gähnen, auch wenn sie sich einen Kommentar zu seinem Zustand verkniff. Seit sie mit Asheera lebte, war sie um einiges lebhafter und frecher geworden. Sie erinnerte sich noch vage an ihre ersten Tage im Stamm, an die Angst, die sowohl sie selbst, als auch die Indianer empfunden hatten, als plötzlich ein Berglöwe bei ihnen im Lager stand. Es hatte lange gedauert, bis sie akzeptiert worden war - teilweise war es immer noch nicht ganz der Fall.
Die Frage, die nun folgte machte sie stutzig. Hatte sich seine Fähigkeit geäußert? Durch ihren "Sonderstatus" kannten Catori und Asheera die meisten Fähigkeiten der Sternenkinder und konnten durch ihre Erfahrung neue Sternenkinder sehr leicht ausmachen - ein immenser Vorteil, wenn es um strategische Planung ging. Die Pumadame gab etwas von sich, das wie ein Seufzen klang.
"Die Beiden unterhalten sich über Fähigkeiten von Sternenkindern. Achak scheint es nicht gerade gewohnt zu sein, mit anderen zu sprechen. Vielleicht hast du gespürt, worüber Ash nachdenkt. Wenn du mehr wissen willst musst du sie selbst fragen", antwortete sie, um seiner Bitte nachzukommen. Sie wollte ihm ohne Asheeras Erlaubnis nicht davon erzählen, denn sie wusste ganz genau, dass es ein wohl behütetes Geheimnis war. Wäre sie nicht gewesen, hätte Asheera nicht so handeln müssen. Mit einem leichten Ausdruck von Sorge im Gesicht blickte sie kurz zu ihrer Seelenschwester, ehe sie sich wieder Skah zuwandte. Catori spürte Asheeras Gefühle stark und wusste, dass sie wieder zu viel darüber nachgwdacht hatte.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 6:42 pm erstellt.

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Winterpfote


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[Achak | SK (Fledermaus) | Lager ;; bei Asheera]

Er sah natürlich nichts doch konnte er spüren wie sich etwas veränderte und als er sein Echo benutzte konnte er eine andere Gestalt wahrnehmen ein Tier eine Art Berglöwe wohl. Das...das ist sehr beeindruckend ich bin mir sicher das Jagen geht so wesentlich einfacher. Ehrlich gesagt habe ich ein wenig Angst vor dem was passieren könnte wenn ich meinen Geist mit dem von Ezhno verschmelze...manchmal kann ich spüren wenn er aufgebracht ist und ds ist ein merkwürdiges Gefühl vor allem wenn es von einem gnze Schwarm kommt. Aber lass uns über etwas anderes sprechen....wenn du nichts dagegen hast. Ich hatte mich schon immer gefragt wie es ist auf die Jagd zu gehen. Meinst du ich könnte euch mal begleiten ?


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 7:03 pm erstellt.

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Loveless


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Akando | SI | Lager → Sanuye &' Hakan

Langsam wurde ihm langweilig. Akando hatte nichts zu tun, also vertrat er sich ein wenig seine Beine und lief etwas im Lager umher. Überall unterhielten sich seine Stammeskameraden, andere frühstückten und der Rest interessierte den Indianer nicht. Kurz verdrehte er seine braunen Augen und fuhr sich durch die schwarz-braunen Haare, darauf bedacht sein elfenbeinfarbenes Haartuch nicht von seinem Kopf zu wischen, ebenso wie seinen Schmuck. 'Das könnte ein wenig schmerzhaft werden.', sagte er zu sich selbst und bewegte sich weiter mit einem galanten Gang fort. Es wäre ihm jetzt lieber, wenn er einen Spaziergang zum See machen würde, aber das wäre ihm auch im Moment ein wenig zu weit, noch wollte er sich die Beine in einem kleineren Radius vertreten. 'Vielleicht so gegen Mittag.'
Sein Blick glitt nochmals durch das Lager, blieb dann jedoch an Sanuye und Hakan hängen, welche sich ebenfalls unterhielten. Eigentlich fand er es nicht gerade spannend ihnen dabei zuzusehen, wie sie sich unterhielten, aber er hatte eh nichts besseres zu tun und beobachteten die beide einfach eine Weile.
Mit einem prüfenden Blick sah er Sanuye an und fing an ie zu analysieren. 'Ihr wird es nachher auffallen, dass ich sie beobachte.' Wenigstens wusste Akando, das man ihn nachher erwischen würde, aber damit aufhören wollte er auch nicht. Es war besser als sich mit einen der anderen zu unterhalten. Nando 'begutachtete' ihre dunkle Haut, welche einen leichten Rotstich hatten, und in Kombination mit ihrem dunklen Haar und den Raubvogelartigen Augen fand er ihre Erscheinung sogar recht Interessant. Nachdenkend hob er die Augen und sah weiter in ihre Richtung. Der junge Mann entdeckte auch ihre hellen Narben auf den kräftigen Oberarmen, konnte also daraus schließen, dass sie eine kleine Athletin war. Ein leichtes Schmunzeln erschien auf seinen Gesichtszügen, aber dies konnte niemand sehen wegen seiner beigen Maske, welche bis in etwa über seine Nase ging.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 7:48 pm erstellt.

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Federmond


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Namida| SK (Hase) | Lager bei Onatah & Abey

Irgendwann hatte sie das Interesse an dem Gespräch verloren und aß ihr Frühstück still weiter. Dabei starrte sie Gedankenverloren in den klaren Himmel. Erst als sich etwas Flauschiges an ihr Bein presste sah sie nach unten. Lächelnd stellte sie fest das Lulu ihr nachgekommen war und sie jetzt abwartend ansah. Sie vernahm eine sanfte Stimme in ihrem Kopf die Boss, irgendwelche Aufgaben die wir erledigen müssen? fragte, was sie zum Schmunzeln brachte. Es faszinierte sie immer wieder wie diese Verbindung zwischen ihr und Lulu funktionierte. Als sie das aller erste Mal diese Stimme vernommen hatte, war sie buchstäblich schreiend weggerannt was, wenn sie jetzt daran zurückdachte, echt lächerlich war. Aber wie sollte man denn auch schon darauf reagieren, wenn man plötzlich eine fremde Stimme in seinem Kopf hört, die sonst kein anderer hören kann. Sie war froh das Asheera ihr damals vor 4 Jahren erklären konnte, was eigentlich vor sich ging und wie sie damit umgehen sollte. Lulu wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du mich nicht Boss nennen sollst. Du bist meine Seelenschwester und nicht mein Arbeiter erwiderte sie und strich dem rotbraunen Hasen über den Kopf. Dann werde ich mich ein wenig außerhalb des Lagers umsehen erwiderte sie und hoppelte von dannen. Namida sah ihr noch eine Weile nach, ehe sie angesprochen wurde. Es war Onatah, ein nicht Sternenkind soweit sie wusste. Jedoch machte es für sie keinen Unterschied ob Sternenkind oder nicht, schließlich waren sie alles nur Menschen, ob nun mit Begleiter oder nicht. „ Guten Morgen Ona. Gut geschlafen?“ fragte sie die junge Indianerin, wobei sie sich durchs eigenen Haar strich. Eine ihrer Federn war hinaus gefallen weswegen sie, während sie auf die Antwort von Ona wartete, sich diese wieder geschickt ins Haarflocht. Sie drehte sich um als sie eine weitere Stimme vernahm. Abey eine der jüngeren Sternenkinder im Stamm kam auf sie und Ona zugelaufen. Lächelnd sah sie die kleine an ehe sie zu einem „ Hey Abey“ anhob.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 9:11 pm erstellt.

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Rotpanda


Scharfkralle

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[ Sanuye (Anu) || SK (Eule) || junge Jägerin ]
Standort: Lager - Lagerfeuer
Erwähnt: Hakan, Akando
Ihr Gegenüber schien kurz abwesen zu sein, da er ihr nicht sofort antwortete. Es war ein weiteres Zeichen dafür, dass er anscheinend ein Seelentier hatte. 'Oder einfach nur ein ziemlicher Denker ist?', fragte sie sich und kniff leicht die Augen zusammen. Doch danach sah Hakan ihr nicht aus. Seine klaren Augen schienen nicht der großartige Denker zu sein.
Seine Antwort nahm sie mit einem nicken an und schenkte ihn ein Lächeln. Sie musste ja nicht ewig einfach nur schlecht gelaunt sein.
"Schön zu hören. Ich bin einfach nur müde und würde mich wohl bald wieder hinlegen", murmelte sie und versuchte nebenbei den nächsten Gähner zu unter drücken. Doch er kam gleichzeitig mitten beim reden heraus, so dass sie eine Pause ein legen musste, bevor sie weiter reden konnte. Mit einem breiten aber trägen Grinsen sah sie Hakan noch einen Moment lang an, bevor ihr Kopf ruckartig sich dorthin wandte, von wo sie sich beobachtete fühlte. Schnell hatte die den Indianer aus gemacht, der sie wohl schon ein wenig länger anstarren musste. Schweigend starrte sie zurück und war sich im klaren, dass Nascha es auch tat. Das herzförmige Gesicht der Schleiereule hatte sich mit Anu zu Akando hinüber gedreht und starrte den Jungen nun ebenfalls an. Die schwarzen Augen der Eule starrten intensiv über die Entfernung hinweg direkt in die Seele des Jungen. So schien es zu mindestens für den einen oder anderen. Besonders Anu hatte es so empfunden, als sie Nascha das erste mal begegnet war. Die fast weiße Eule war ihr im Traume erschienen. Mit ihren braunen Flügeln, die dunkle Punkte wie Augen trugen, war sie auf Anu zugeflogen und hatte sich auf einen Ast nieder gesetzt. Aus dem mit einem dünnen braunen Rand umgezogenen herzförmigen Gesicht hatte die Eule sie angestarrt und mit ihren schwarzen Augen in ihre Seele geschaut. So war die erste Begegnung gewesen. Doch auch das letzte mal, dass Anu sich ihrem Tier so nahe gefühlt hatte. Nie wieder hatte sie die selbe Verbundenheit gespürt und das war vor mehreren Jahren gewesen.
Sanuye zog ihren Augenbrauen ein wenig zusammen, während sie den Blick nicht von Akando abwandte und ihm kurz zu nickte.
Ohne den Blick von ihm zu wenden, wandte sie ihre Stimme an Hakan: "Weißt du wie lange der da schon steht?"
Sie deutete einmal mit ihrer Hand auf Akando und machte sich keine Mühe auf Nascha auf zu passen. Die Eule saß gut auf ihrer Schulter und würde so schnell auch nicht herunter fliegen.


Zuletzt von Doomed am Mo Okt 03, 2016 10:19 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 9:47 pm erstellt.

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Saphirflügel


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{Vitani /SK (Krokodil)/ See}

Vitani musste leicht lächeln und wandte ihren Kopf dann zu Yaksa ‚Sei doch so lieb und tauch mal unter ich denke die kleine hat Angst vor dir’ meinte sie sanft und sah zu wie sich die grünen augen des Krokodils zu ihr drehten ehe der geschuppte Kopf langsam wieder unter die Wasser Oberfläche glitt und sich als ein breiter Schatten davon bewegte. ‚Ich suche dich nachher dann’ rief sie ihrer Gefährtin noch gedanklich hinter her ehe sie ein paar schritte aus dem Wasser trat. „Okay es ist alles gut Isi“ sie lächelte. „Aber du brauchst dich wirklich nicht zu fürchten“ dabei ging sie etwas in die Hocke und legte ihre Hand auf die Schulter des kleinen Mädchens


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 10:02 pm erstellt.

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Phoenixfeather


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[Hakan | SK (Wildpferd | Lager bei Sanuye]
Er klopfte dabei auf Keme's Schulter und beobachtete Sanuye, warum musterte sie ihn bloß ständig so?
Er zuckte jedoch mit den Schultern und sah hoch zum Himmel bis sie ihn wieder ansprach und zwischendrin Gähnen musste. Dann schlaf doch lieber, hast du dir die Nacht um die Ohren geschlagen?
Dabei musterte er die Eule und dachte weiter über Seelentiere nach wie ist es eigentlich mit einem Seelentier so? .
Dabei fühlte er sich auch beobachtet und sah sich um Du Blinder Vogel, der Typ da hinten kam es belustigt von Keme und er sah in die Richtung wie Keme.
Aber in dem Moment fragte schon Sanuye puh, weiß nicht


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 03, 2016 10:28 pm erstellt.

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Leopardenblut


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[Howahkan | SI | Mediwewe | Lager ;; bei Istas]
Howahkan schüttelte den Kopf, als sie ihm das Taschentuch zurückgeben wollte - sie würde es bestimmt noch öfter gebrauchen. Und er sollte recht behalten, denn kaum hatte er zu sprechen begonnen, brach sie erneut in Tränen aus. Es wäre dumm gewesen, anzunehmen, dass sie es einfach akzeptieren würde. Er wünschte, er hätte ihr etwas anderes erzählen können, doch irgendwann hätte sie die Wahrheit ohnehin erfahren. Sie weiter anzulügen hätte ihr schlussendlich nur noch mehr Schmerzen bereitet. Sie war aufgebracht und verletzt, fühlte sich hintergangen, sowohl von den Rouka, als auch von ihren Eltern. Er verstand sie gut. Etwas auf diesem Wege zu erfahren, nachdem man all die Jahre eine Lüge gelebt hatte, war schwierig.
Es dauerte eine Weile, bis sie wieder sprach, anfangs mit schwacher, brüchiger Stimme, die immer lauter wurde, zum Schluss nahezu hysterisch. Die schäumende Wut, die sie empfand, konnte der Mediwewe beinahe in der Luft um sich herum spüren. Ihre eisblauen Augen waren erfüllt von Hass und Trauer. Für einen kurzen Augenblick, kaum mehr als ein Herzschlag, meinte er eine Veränderung an ihnen wahrzunehmen. Sie wirkten nicht mehr menschlich - eher Katzenartig. Noch nie hatte er so etwas gesehen. Ob es mit ihrem Seelentier zusammenhing? Die arme Jiwa musste ihre Wut bestimmt spüren. Außer sich vor Wut begann sein Gegenüber im Tipi hin und her zu laufen.
"Beruhige dich, mein Kind. Du kannst nichts für das, was geschehen ist. Ich weiß nicht mit Sicherheit, ob dein Vater tot ist und ich bin mir sicher, dass deine Mutter einen triftigen Grund dafür hatte, dich in meine Obhut zu übergeben. Ich denke sie ist verschwunden um deinen Vater zu suchen, als ihre Verletzungen es zuließen. Sie hat dich nicht leichtfertig zurückgelassen, doch sie tat es, weil es richtig war. Du hast ihr dein Leben zu verdanken. Außerdem ... du hast eine Familie. Du bist eine Rouka und du wirst es immer sein. Es gibt hier einige, die nicht im Stamm geboren sind, aber das ändert nichts daran, dass sie zum Stamm gehören. Das Leben ist nicht leicht, das war es nie. Hör auf einen alten Mann... Nimm dir die Zeit, die du brauchst, um die Wahrheit zu sehen, sie zu akzeptieren und sie irgendwann zu verstehen. Du kannst nichts daran ändern, aber du darfst nicht zulassen, dass es dich verändert..." Es war ein kläglicher Versuch, sie zu beruhigen, doch es war alles, was er tun konnte. Mit der Zeit würden ihre Wunden heilen, die seine Worte aufgerissen hatten.
Nachdem er ihr ein wenig Zeit gegeben hatte, um über seine Worte nachzudenken, fügte er lächelnd hinzu: "Vielleicht liegt es in deinem Interesse zu erfahren, dass deine Bindung zu Jiwa stärker geworden ist. Du hattest für einen kurzen Moment ihre Augen."


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 04, 2016 9:02 am erstellt.

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Melissenauge


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Tadita ISK (Löwin) ILagerfeuer erwähnt: Sanuye, Catori, Moki
Tadita war inzwischen doch aus ihrem Tipi hervorgekommen. Sie wollte schließlich nicht als Faulenzerin gelten. Nun saß sie am Feuer und ließ sich erstmal ihr Frühstück schmecken. Hin und wieder warf sie Mosi ein Stück zu, worauf sich die Löwin dann stürzte. ,,Was wollen wir heute machen?", erkundigte sich ihr Seelentier irgendwann. Sie lag ausgestreckt und hatte ein Stück Fleisch zwischen ihren großen Vorderpfoten, das sie mit ihrer rauen Zunge gelegentlich abschleckte, naja absäbelte war wohl das bessere Wort. ,,Wir könnten Mokis Rehbock ein bisschen erschrecken", fuhr sie fort. In Gedanken hörte Tadita ein leises Lachen. ,,Oder jagen gehen, um etwas sinnvolles zu machen?", schlug sie vor. ,,Vielleicht können wir einen von den anderen fragen. Sanuye möglicherweise.." Mosi knurrte enttäuscht, sagte aber nichts. Schweigen breitete sich aus. Nach einer Weile musste sie aber scheinbar doch etwas loswerden. ,,Wenn du unbedingt jagen willst, frag doch auch noch Catoris Seelenmensch. Catori sehe ich wenigstens ähnlich und unsere Jagdweisen sind bestimmt ähnlicher als die einer Eule mit meiner."


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 04, 2016 4:23 pm erstellt.

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Otterspiel


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Ohanzee|| SK (Panther) || Tipi →Lagerfeuer, Tadita

Ohanzee wachte als einer der letzten auf. Kein Wunder, er war auch lange wach gewesen und hätte etwas mit Palaton unternommen. Dieser hatte ihn auch gebeten mehr mit den anderen Leuten hier zu tuen. Das versuchte Zee jetzt zu tun und setzte sich an das Lagerfeuer. Dort saßen für seine Verhältnisse gerade sehr viele Menschen. Er stellte sich etwas Abseits hin und hörte einfach nur zu. Als er etwas von Jagt hörte ging er näher zu der Person die das gesagt hatte und tippte ihr auf die Schulter. Dürfen ich und Palaton euch auf der Jagd begleiten fragte er zögerlich. Ja das war das erste Mal seit langem das er jemanden ansprach und ihn um etwas bat. Palaton tauchte plötzlich auf und schnurrte Hab ich da gerade Jagd gehört? Nicht ohne mich! Das sah dem Panther ähnlich. Zee musste wieder Willens Grinsen. Diese Großkatze brachte ihn wirklich dauernd zum Grinsen.


Aiyana|| SK (Rabe) || Pferdeverschläge → Asheera

Sie hatte noch niemanden von ihrem Seelentier erzählt. Dieser Rabe war total gruselig. Es war komisch, aber ihr eigenes Seelentier machte ihr zunehmend Angst. Vielleicht könnte man sein Seelentier ja wieder los werden, das währe schön. Vielleicht wusste ja Asheera wie das ging. Das musste Ai sie gleich fragen. Schnell machte sie sich auf den Weg zu ihr. Als sie endlich Asheera gefunden hatte erklärte sie sofort: Darf ich dich was über Seelentiere Fragen? Kann man es irgendwie verlieren? Und wenn ja wie? Gespannt wartete sie auf die Antwort. Sie wollte einfach wieder normal sein und sich nicht vor ihrem unheimlichen Seelentier fürchten müssen. Ihr Rabe benahm sich immer so komisch und machte Yana ziemlich Angst. Wie könnte nur so ein komisches Tier ihr Seelentier sein? Sie hatte doch wirklich nix mit einem Raben gemeinsam oder?


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 04, 2016 5:16 pm erstellt.

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Wellenfrost


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[Nashota | SK (Fuchs) | Wald --> See]

Fröhlich rannte Nashota durch den Wald und hinterließ geknickte Grashalme hinter sich. Doch das störte sie nicht, diese würden sich bald wieder aufgerichtet haben und keine einzige Spur hinterlassen, die darauf hinwies, dass die junge Frau über diese Lichtung gerannt war. Fröhlich kläffend rannte die Füchsin Zaara hinter ihr her und sprang immer wieder an ihr hoch.
Das Mädchen lächelte und lachte fröhlich, während sie in ihrem langen Gewand versuchte, vor ihrer Füchsin davonzulaufen. Diese lief absichtlich schneller, um ihrer Seelengefährtin einen Vorsprung zu lassen, da diese sonst keine Chance gegen die flinke Fähe hätte.
Bald merkten die beiden, dass sie sich dem See näherten. "Mach lieber langsam, sonst bist du nass", rief Zaara Nashota in Gedanken gerade noch rechtzeitig zu und die junge Frau kam schlitternd zu Halt. Ein Büschel Gras flog dadurch hoch in die Luft und landete mit einem leisen Platsch im See. Kichernd betrachtete sie ihre dreckigen Schuhe und sah auf. Vor ihr glitzerte der See und doch zog sie sich nicht, wie sonst, ängstlich zurück. Nein, irgendwas hielt ihre Aufmerksamkeit am anderen Ufer. "Krokodil!", schrie sie aufgebracht und im selben Moment fing die kleine, rote Füchsin neben ihr wieder laut zu kläffen an. Hektisch griff Nashota nach ihr - doch griff nur ins Leere. Zaara war bereits losgerannt und rannte kläffend zwei Mädchen aus ihrem Stamm entgegen. Beim näher kommen erkannte sie Vitani und Isi. Verärgert über ihr Seelentier und auch Peinlich berührt, lief sie schüchtern und still zu den beiden hin. Wie auch sonst verhielt sie sich still und verschlossen - nur zu Zaara war sie wirklich offen. "Zaara, komm sofort her!", rief sie aufgebracht in Gedanken. Verwirrt fing die Füchsin an zu wiefen und hob schließlich ihre Pfote ins Gesicht. "Es tut mir leid..", antwortete sie und setzte sich traurig hin. Wieder einmal war der Mutterinstinkt in ihr durchgegangen, den sie besaß, seit sie alle ihre Welpen vor vielen Jahren im Frühjahr verloren hatte. Auch Nashota nahm es mit, wenn sie daran dachte. Ihre Gedanken trafen wieder auf die Gegenwart und ihr Blick traf auf Isi und Vitani. "E..eees t-tut mir le-leid", stotterte sie verwirrt. Sie kannte die beiden nicht gut, sie kannte keinem aus dem Stamm gut. Das Mädchen war immer allein gewesen, immer einsam, es nicht anders gewollt.
Da sie nicht wusste, wohin, sank sie ihren Blick auf den Boden, auf die junge Füchsin die vor ihr saß. Plötzlich ebbten alle Gefühle von ihr ab und sie dachte nur wieder an damals, als sie die kleine, rote Fähe im Wald sah, von allen verlassen und vor ihren toten Welpen. Wie damals erfasste Mitleid Nashotas Herz und sie seufzte traurig. Dann fiel ihr wieder ein, dass sie nicht allein war und ihr wurde heiß und kalt vor Scham. Gerne hätte sie sich wieder entschuldigt, aber setzte ab, als sie sich an ihr Gestammel von eben erinnerte. Noch beschämter als zu vor, wurde ihr glühendheiß und sie schloss den Mund. Vorsichtig sah sie wieder auf und wartete auf eine Reaktion.


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 04, 2016 6:16 pm erstellt.

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Rotflamme


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Er konnte sich ein erleichtertes Aufatmen nur mit Mühe verkneifen, aber was für ein Angebot war das, von dem Kaga sprach? Er braucht gar nicht nachzufragen, denn Kaga beantwortete seine nichtausgesprochene Frage kurz danach. Die Antwort des Stammeshäuptlings traf ihn unvorbereitet. Es fiel ihm schwer nicht zu überrascht auszusehen. Er wollte schon fast ablehnen, schloss jedoch den Mund wieder und dachte nach. Ja, warum eigentlich nicht? Ich stände mit vielen Stammesmitgliedern in Kontakt und er dachte an Kagas Worte zurück so könnte ich auch anderen zeigen, dass ich immer mein Bestes gebe. Er und Howahkan haben schließlich auch bemerkt, dass ich mich anstrenge. War er nicht schlecht bei der Jagd, durch seine ihn immer wieder verratende Hautfarbe? Als Mediwewe könnte ich allen helfen, besser als mit einem Mühsam erbeuteten Kaninchen, das angesichts der Jagdbeute der anderen kaum Gewicht hat. Awan griff an die Bärenklauen-Kette, das Geschenk seines Vaters. Wäre sein Vater stolz auf ihn? "Ich danke dir und Howahkan, dass ihr mich für würdig erachtet. Ich werde euch nicht enttäuschen", antwortete er Kaga schließlich mit fester Stimme.

[Isi | SK (Weißwedelhirsch) | See; Vitani und Nashota]

Isi sah, wie sich Vitani zu dem Krokodil drehte. Es ist fast, als würden sie miteinander reden. Doch sie schob den Gedanken beiseite. Vitani bewegte ihre Lippen nicht ein Stück, doch trotzdem verschwand das Krokodil. Als die junge Frau ihr die Hand auf die Schulter legte, sah sie an Vitani vorbei zum See, aber sie sah nichts. Das Krokodil war aus ihrem Blickfeld verschwunden. Von weiter oben am See, hörte sie ein immer näherkommendes kläffen, fast wie von einem Hund. Sie blickte in die Richtung des Geräusches und sah einen Fuchs auf sie zurennen, gefolgt von einem Mädchen, mit dem Isi noch nie gesprochen hatte. Isi achtete nicht auf die gestotterte Entschuldigung, legte den Kopf schief und musterte das Mädchen neugierig. "Wie heißt du?", fragte sie und fügte hinzu:"Ich bin Isi."


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 04, 2016 8:41 pm erstellt.

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Eaglestar


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[Skah (Ayslin) / SK (Wolf) / Sänger / Lager - Catori (Asheera, Achak)]

Bei Catoris Worten wandte er den Blick zu Ayslin, welche ein dumpfes Geräusch von sich gab, das fast schon einem Lachen ähnlich klang - nur in Wolfssprache eben. ~Ich bezweifle das dein Sinn viel weniger gut ist, Catori.~Ertönte die Stimme der Fähe, welche nur für Skah und in diesen Moment genauso für Asheeras Seelentier hörbar war. Ayslin teilte selten ihre Gedanken mit anderen Stammesmitgliedern, zudem es für sie auch ziemlich Kräftezerrend war, wenn sie es einmal tat. Es war durchaus ein Vorteil, dass sie hier einen Puma vor sich hatten. Der Braunhaarige lächelte leicht. "Einigen wir uns darauf das ihr beide einen starken Geruchssinn habt.", schlug er vor und schloss dann wieder kurz die Augen. Wie er diesen dumpfen Schmerz doch hasste, er wusste nicht einmal woher er wirklich kam. Doch manchmal hatte Skah das Gefühl, er wurde durch andere Stammesmitglieder ausgelöst - oder es waren einfach seine eigenen Gedanken die am Ende keinen Platz mehr hatten. Der junge Indianer nahm sich dann noch ein Stück Fleisch und aß es. Damit musste sich sein Magen erst einmal zufrieden geben. Als ihm der Puma dann eine Antwort auf seine Frage gab, nickte er leicht. Es war klar gewesen, dass er Asheera selbst fragen musste, doch es war wirklich schwer die junge Frau einmal alleine anzutreffen - in seinen Augen jedenfalls. Denn er hatte das Talent sie jedes Mal sprechen zu wollen, wenn schon jemand anderes ihre Aufmerksamkeit ergattert hatte. "Dann werde ich es wohl später mal versuchen.Sie wirkt sehr - ich kann es nicht beschreiben, aber etwas beschäftigt sie." Skah ließ sich nach hinten fallen und lag einen Moment lang ausgestreckt am Boden. "Warum können die Nächte nicht länger sein?", seufte der Indianer leise. Er streckte eine Hand zum Himmel und betrachtete die Sonnenstrahlen, welche durch seine Finger schienen. Es war ein wunderbarer Frühlingstag und auch wenn die Luft noch kalt war, schien die Sonne ein wenig mehr zu versprechen. Ein paar Augenblicke schwieg er dann und überlegte, was er wohl alles machen wollte. Vielleicht schloss er sich einem Jagdtrupp an oder versuchte es alleine. ~ Ich darf aber nicht vergessen, nach dem Kind zu sehen.~, erinnerte er sich selbst.
{Ayslin}
~Solltest du dich nicht einfach ausruhen? Das ist schon die dritte Nacht, dass du kaum geschlagen hast.~ Noch immer war die graue Fähe besorgt und der Wolf suchte kurz Hilfe bei der Pumadame, in ihrer Nähe. Vielleicht konnte ja diese ihren Seelenbruder zur Vernunft bringen. In solchen Dingen konnte Skah wirklich stur sein und er dachte nie länger darüber nach. Er tat es einfach, da er es als Richtig sah, egal welche Folgen es für ihn selbst hatte. Das Ohr von Ayslinn zuckte leicht und sie betrachtete den Mann am Boden, wie er da die Hand ausstreckte und müde auf die blaue Weltenpracht sah. Aber vielleicht tat ihm auch eine Jagd gut, so waren sie doch immer so gerne draußen auf der Pirsch, wenn er nicht gerade etwas Singen musste.


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 04, 2016 10:03 pm erstellt.

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Tadita ISK (Löwin) ILagerfeuer -> Ohanzee, Catori, Pantalon
Überrascht sah Tadita Ohanzee an, der sie gefragt hatte, ob er mit auf die Jagd gehen könne. Sie nickte freundlich. ,,Ja gerne!" Er hielt sich ja normalerweise eher abseits, aber wenn er mit wollte, dann hatte sie nichts dagegen. Mosi neben ihr war aufgestanden und trat mit neugierigem Blick dem Panther entgegen. Neben Catori sah er ihr noch am ähnlichsten und von den anderen Seelentieren schottete sie sich weitgehend ab, sodass sie kaum Kontakt zu anderen Tieren hatte. ,,Worüber lachst du?", fragte Tadita inzwischen ihren Stammesgefährten. Das Lächeln ließ ihn gleich glücklicher und zufriedener aussehen und ließ auch sie fröhlich lächeln. ,,Bestimmt hat der Panther was gesagt, dass ihn dazu gebracht hat"; erklang darauf Mosis Vermutung. ,,Aber was nur?", überlegte sie weiter. Tadita stand auf. ,,Wollen wir dann losgehen?", fragte sie Zee.


Dieser Beitrag wurde am Mi Okt 05, 2016 3:32 pm erstellt.

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Rehstern


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| Tama | SK [Kojote] | Im eigenen Tippi → Lager |

Tama lag mit ruhigem und gleichmäßigem Atem im Bett und schlief. Ihre kupferfabrnenen Augen waren geschlossen und das Tierfell welches die Decke bildete war bis zum Kinn hochgezogen. Ihre Hände hielten die Decke fest umklammert. Eines ihrer Beine hing aus dem Bett heraus auf dem Boden. Ihr nackter Fuss streifte das weiche Gras. Etwas nasses um schwemmte plötzlich ihren Fuss und wirkte dickflüssig. Es war kein Wasser. Langsam aber sicher erwachte sie aus ihrem Tiefschlaf. Der bleierne Geruch, so bekannt, haftete sich in ihrer stupsartigen Nase fest. Sie schlug die Kupferaugen auf und lag einen Wimpernschlag noch in der Position wie sie gerade eben noch im Schlaf lag. Ihr Blick gliet über das innere des Tippis. Es war jedoch noch sehr dunkel da ,wie sie gestellen musst, durch die Öffnung ganz oben im Tippi nur fahles Licht eintrat. Sie setzte sich ruckartig auf und blinzelte in das Dunkle. Langsam wurden Konturen erkennbar und sie wusste wieder genau wo sie war. Deutlich zeichneten sich die Betten ihrer toten Eltern ab. Es zog in ihrer Herzgegend. Immer wenn sie ihre Gedanken an die beiden brachte spürte sie den alten  Schmerz der immer noch in ihr nachklang. Es waren mittlerweile 6 Jahre seit dem Tod ihrer Eltern vergangen. Seitdem hatte keiner mehr die Betten benutzt welche unberührt und ordentlich da standen. Wie als wären sie frisch gemacht. Sie lenkte ihre Gedanken weg von diesem Thema. Auch wenn schon eine geraume Zeit vergangen war musste sie den Tod immer noch verarbeiten. Es war ein heikles Thema und kaum einer sprach mit ihr darüber. Sie war so und so schon viel zu..zerstreut. Um es nett auszudrücken. Wieder machte sich das dickflüssige Zeug an ihren Füssen - die jetzt beide aus dem Bett zum Boden hingen - bemerkbar. Angeekelt zog sie die Russe an sich heran. Bedachte weiterhin das Bett ihrer Eltern und achtete nicht auf die roten Verfärbungen und das Zeug was von ihren Füßen ran. Sie bemerkte es kaum. Wenn sie an ihre Eltern dachte war sie nicht mehr in dieser Welt. Sie war in ihrer eigenen Traumwelt. Etwas tropfte von der schrägen Tippiwand und traf auf das saubere Tierfell welches nach wie vor dort lag. Es war rot und verfärbte das helle Tierfell. Erschrocken wollte sie aufschreien hielt sich jedoch die Hand vor den Mund die davor um ihre Kniee geschlungen waren. Diese rutschten ohne jeglichen Halt zum Boden. Gerade wollte sie die Wand mustern als ihre Russe erneut in dieses Zeug landeten. Ohne die Hand von ihrem Mund zu nehmen neigte sie den Kopf und lenkte ihren Block zum Boden. Erneut verhinderte sie einen Schrei als sie die mittlerweile große Blutlache bemerkte die das Tippi tränkte. Sie spürte wie ein Tropfen auf ihre Schulter triefte. Verschreckt zuckt e sie zusammen. Ihr Blick wanderte ruckartig zu den Wänden des Tippis. Wie als würde es bluten triefte es nur so vor Blut. Der beißende Geruch wurde heftiger und sie musste leicht würgen. Sie kannte diese Szene gut genug. Ihr Tippi blutete wie so oft schon. Und wie so oft begann sie durch ihre Haare zu fahren die ihr über die Schultern fielen. Daran zu ziehen und darin zu raufen ehe sie Aufstandund begann hysterisch und wahnsinnig zu kreischen. Grell und gellend schrie ssie das man es bis zum entfernten Wald hören musste. Hin und wieder entführt ihr ein Schluchzer. »Macht das es aufhört! Bitte!« ,kreischte sie weiter und wollte aus dem Tippi rennen. Der Wahnsinn und die Angst standen ihr in die Augen geschrieben die vor Angst geweitet waren. Sie stolperte über eine Unebenheit im Boden und landete vornüber, der Länge nach im Blut. Dumpf kam sie auf dem Boden. Ein Wimmern unterbrach ihr gellendes Kreischen und sie spürte wie Tränen ihre Wangen befeuchteten und sich mit dem Blut vermischten welches sie fast vollkommen bedeckte. Das Blut tropfte dickflüssig von ihr herab und sie versuchte sich aufzurappeln. Wollte weiter kreischen doch ihre Stimme verzagte und klang eher wie das pechbringende Krächzen einer Krähe. »Bitte!!« ,schluchzte sie nochmal gequält und lies sich wieder auf die Knie sinken. Sie zog die blutverschmierten Beine an sich heran und lies ihren Kopf in ihre Hände fallen. Dann begann sie zu weinen. Erneut. Wie oft hatte sie das schon alles mitmachen müssen? Wieso blutete ihr Tippi? Und wieso sah das keiner? Völlig von allen Sinnen begann sie zu Lachen. Und hob ihren Kopf. Ihre Hände fielen zurück in die Blutlache welches an ihren Fingerkuppen klebte. Sie zog sie ruckartig zurück und musterte ihre mandelfarbene Haut die durch Blut unterbrochen wurde welches daran herablief. Das Blut ran an den Finger herunter zur Handfläche und wurde zu einer neuen Blutlache. Fasziniert beobachtete sie es. Dann begann sie auf ihren Kopf ein zu drosseln. »Macht bitte das es aufhört« ,presste sie felhend zwischendurch hervor und weinte. War sie verflucht? Ihre Hände stockten und sie blickte zum Ausgang des Tippis' jetzt wäre die Chance den anderen zu beweisen ,dass sie sich das nicht einbildete. Wenn sie sahen wie das Blut an ihrem Hals runter lief mussten sie ihre doch glauben? Ein Lachen um spielte ihre Züge und sie rappelte sich hoch fiel nochmal auf die Knie vor Ungeschick ehe sie zur Luke krabbelte. Sie wollte gerade die Plane anheben und aus ihrer Behausung treten. Zu Asherra rennen und sie zum Tippi ziehen. Ihr zeigen ,dass sie immer die Wahrheit gesprochen hatte wenn sie von einer ihrer angeblichen Einbildungen sprach. Die würde Augen machen. Ihre Hand griff nach der Plane. ›...Willst du dich etwa schon wieder plamieren? Tu das nicht Tama Seelenschwester..‹ ,hörte sie eine bekannte und geliebte Stimme in ihrem Kopf nachhallen. Takhi. Sie wandte den Kopf und stockte mitten in der Bewegung die Plane anzuheben. Mit aufmerksamen Blick suchte sie Takhi zwischen all dem Blut welches sich mittlerweile am Boden gesammelt hatte. Plötzlich spürte sie das weiche Fell an ihren Beinen. Sie wandre den Kopf nach da und entdeckte zwischen dem Blut das reine Fell von Takhi welche sie freundlich und liebevoll ansah. Sie lies ihre Hände sinken und fuhr mit ihrer blutbefleckten Hand durch das weiß Fell von Takhi. Das Fell blieb sauber. Irritiert musterte sie ihre Hand. Sie war sauber. ›Siehst du Tama? Das ist alles in deinem Kopf und nicht existent! ,bestätigte sie ihre Aussage und schaute sie streng an. Wie gewohnt und beruhigend doch die raue aber gleichzeitig sanfte Stimme von Takhi sein konnte. Hätte sie noch gekonnt wäre sie wieder in Tränen ausgebrochen aber so nickte sie nur und um schlang den Hals von Takhi welche ihr sanft den Kopf an ihrem rieb. »Danke. I-Ich..Das Tippi hat schon wieder geblutet.« ,murmelte sie zu Takhi gewandt. Diese nickte nur und wäre sie ein Mensch hätte sie sicher geseufzt. Peinlich berührt fuhr sie über ihren Nacken und glattere ihr zerzaustes, braunes Haar. ›Komm geh doch mit raus und unterhalte dich mal wieder ein bisschen. Aber tu mir den Gefallen und erwähnen nicht deine 'Visionen' oder deine 'Einbildungen' wie du sie auch immer nennen magst.‹, bat Takhi sie aufmunternd und setzte sich auf. »Wenn du meinst..«, Tama stand auf und zog sich schnell ein okerfarbenes bis hellbraunes Lederkleid an und pflocht sich schnell aber zwei ordentliche Zöpfe um ihre Haare im Zaum zu halten. Nahm eine Feder und steckte sie sich hinter ihr linkes Ohr. Zog sich Schuhe an und nickte dann nur bereit zum Aufbruch. Takhi kletterte als erstes anmutig aus dem Tippi und nur halb so anmutige folgte ihr Tama ins Freie. Geblendet vom hellen Licht hob sie die Hand vor die Sonne. Sie zögerte kurz aber ging dann etwas mehr auf die Lagermitte zu und tat so als hätte sie nie geschrien oder sonstiges getan. Setzte sich unbeteiligt hin und blickte sich um. Vielleicht wollte ja jemand mit ihr reden.. Sie bezweifelte es zwar etwas da viele einen großen Bogen um sie machten. Sie seufzte und hüpfte die Feder hinter ihrem linken Ohr zurecht ehe sie an ihren Haaren etwas rumspielte. Tama fühlte sich etwas aufgeschmissen. Jeder hier war befreundet mit jedem so kam es ihr vor. Nur niemand wollte etwasmit ihr zutun hhaben. Traurig wandte sie ihren Blick zum Boden spürte die tröstliche Schnauze von Takhi die sich an sie schmiegte. Zumindest Takhi war ihre Freundin. Vielleicht die einzige die sie je haben wird? Jedenfalls ihre beste Freundin. Falls jemand auf die verrückte Idee kommen würde und sie ansprechen würde, würde das Gespräch zu 99% in einem Schlamassel enden. Tama unterhielt sich kaum sie sagte meist so etwas wie Ja oder Nein oder vielleicht. Mehr nicht. Sie hatte damals als Kind viel mehr geredet. Sie hoffte hier alleine sitzen bleiben zu können und die Tränen hinter ihren Haaren verstecken zu können die jederzeit auszubrechen drohten. Wie so oft merkte sie ,dass Takhi die einzige war die ihr Halt gab..


Dieser Beitrag wurde am Mi Okt 05, 2016 3:43 pm erstellt.

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