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Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
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Otterspiel


Weiser Mentor

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Der Geist des roten Panthers - CC Play



Aiyana|| Sk (Rabe) || Lagereingang , Chilaili [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

In Gedanken versunken lief das Mädchen durch eine Art Wiese. Sie wählte einige Umwege, doch letztendlich kam Yana dann doch im Lager an. Grübelnd starrte sie auf den Boden, bis sie gegen jemanden stieß Hoffentlich ist das nicht Asheera war ihr erster Gedanke. Sie hatte schon vorhin so ausgesehen als wollte sie ihr eine runter hauen und jetzt gab Ai ihr die perfekte Gelegegenheit es tatsächlich zu tuen. Fast schon zögerlich blickte sie derjenigen ins Gesicht gegen die sie gerade gelaufen war. Wie verpeilt war sie denn bitte? Zum Glück erkannte sie das sie in Chilaili gelaufen war. Entscheidung... Es tut mir echt leid... Ich war so in Gedanken versunken... stotterte sie betreten. Also wirklich, war Yana hier gerade in jemanden hinein gelaufen? Am liebsten hätte sie sich selber eine runter gehauen. Oh Chilaili hatte sogar ihr Seelentier dabei. Das war ja wohl das totale Gegenteil von Nahimana. Eine Taube. Ob es Chilaili schon mal geschaft hatte sich in eine Taube zu verwandeln? Fliegen war bestimmt toll, da war sich Aiyana sicher.

.(Ohanzee kommt später)


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 17, 2016 8:39 pm erstellt.

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Muñeca


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Chilaili | SK (Taube) | Am Lagereingang mit Aiyana [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Autsch! Verwirrt blickte Chi auf, nachdem ihr Gedankenfluss so aprupt gestoppt wurde. Aiyana stand vor ihr.
Chi blickte auf das junge Mädchen herab, wie sie ihre Entschuldigung stotterte. Einen Raben hatte sie dabei. War wohl igr Seelentier. Schwarz wie die Nacht.
Kurz wollte sie sich auch entschuldigen, aber ihr Kopf lenkte sie schon in andere Richtung. Pass doch auf!, schnauzte sie Amaya wütend an und rempelte sie grob an der Schulter an, als sie an ihr vorbei lief. Chi, das musste jetzt echt nicht sein.., hörte Chi Pavati mit ihrer friedlich ruhigen Stimme mit ihr reden. Lass mich, sie hat mich angerempelt! Pavati gurrte leise, was Chilaili als Antwort hinnahm und sich auf den Weg in den Wald machte. Sie brachte jetzt dringend etwas Waldduft.


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 17, 2016 9:26 pm erstellt.

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Melissenauge


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Tadita ISK (Löwin) ILagerausgang [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]
Neben Tadita stellte bei dem Gefauche jetzt auch Mosi ihr Nackenfell auf. ,,Hört ihr wohl auf zu streiten!", fauchte sie selbstbewusst. ,,Wir haben bereits gewartet, also brauchst du dich nicht aufzuregen, Akito! Und jetzt lasst uns endlich gehen, bevor die Herden weitergezogen sind!" Danach trabte sie hocherhobenen Hauptes aus dem Lager und in Richtung unseres Jagdgebietes. Tadita war ganz verblüfft. ,,Habt ihr das auch gehört?", fragte sie unsicher die beiden anderen. ,,Haben sich unsere Seelentiere gerade alle untereinander unterhalten? Ich dachte, das wäre nicht möglich...", staunte sie.


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 18, 2016 12:02 am erstellt.

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Leopardenblut


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{Asheera | SK (Puma) | Lager ;; bei Skah ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])}
{Catori}
Die Pumadame pflichtete ihm mit einem leichten Nicken bei. Er hatte vollkommen Recht - eigentlich sollte man das wissen. Eigentlich. Doch es war nun einmal nicht der Fall und exakt diese Tatsache war es, welche aie so beunruhigte. Ihre Seelenschwester würde nicht mehr lange durchhalten - jeder Tropfen konnte das Fass zum Überlaufen bringen, jeder kleine Schock würde den Bogen überspannen. Und wenn es so weit wäre, könnte das eintreten, wovor sich Asheera wohl am meisten fürchtete: Sie würde die Kontrolle verlieren. Nur zu gut konnten sie sich beide an den Vorfall erinnern, welcher der Häuptlingstochter so viele schlaflose Nächte bereitete - es war der Tag gewesen, an dem Asheera herausgefunden hatte, wie stark eine Seelenbindung werden konnte. Der Tag, an dem sie sich zum ersten Mal in einen roten Panther verwandelt hatte. Der Tag, an dem sie Yahto beinahe getötet hatte, um sie zu beschützen. Sie schüttelte den Kopf, verdrängte den Gedanken. Sie durfte nicht daran denken - Ash zuliebe.
Die nächsten Worte des Sängers ließen sie belustigt schnurren. Wäre sie ein Mensch gewesen, so hätte sie vermutlich eine Augenbraue hochgezogen und die Stirn in Falten gelegt, wie Asheera es stets machte, wenn sie jemanden ungläubig ansah. So verrieten allein ihre Augen und ihre verzogenen Lefzen ihre Gedanken. Skah war schon ein merkwürdiger junger Mann, doch irgendwie mochte sie seine Art. Es war ein leichtes, neben ihm die Zeit zu vergessen und sich zu entspannen. Der Puma schnurrte mit kaum hörbarer Dankbarkeit. Die Dankbarkeit galt nicht nur seiner lockeren Art, sondern auch der Tatsache, dass er versuchen wollte, Asheera ein wenig abzulenken. Es bedeutete ihr mehr, als sie zuzugeben vermochte.
{Asheera}
Die Häuptlingstochter spürte die Dankbarkeit und Zuneigung von Catori gegenüber Skah ziemlich deutlich und fragte sich, worüber sie sich wohl unterhalten hatten, während sie am Lagerfeuer gesessen hatte. Trotzdem dachte sie nicht sehr lange darüber nach, da Skahs herzliches Lachen sie ansteckte. Es tat gut, für einen kurzen Moment die Sorgen zu vergessen und den Pflichten zu entfliehen, auch wenn es nur eine kurzweilige Illusion war. Sie mochte es, wenn andere lachten und vor allem das Lachen des Sängers hatte irgendetwas an sich, das sie beruhigte. Seine braunen Augen strahlten, als sie sein Lächeln erwiderte. Falls ihm die Bitterkeit in ihrer Stimme aufgefallen war, so ließ er es sich zumindest nicht anmerken. Auf seine Worte hin nickte die Häuptlingstochter mit leichter Wehmut in den Augen. Die Hoffnung starb ja bekanntlich zuletzt.
Seine harsche Reaktion auf ihre folgenden Worte irritierten sie. Er wirkte fast schon wütend darüber, dass sie ihm unterstellt hatte, sich nicht für ihr Wohlbefinden zu interessieren. Die Ernsthaftigkeit, die in seinen Zügen lag, trieb ihr die Hitze ins Gesicht und einen sanften Rotton auf die Wangen. "E-es tut mir leid, Skah. Ich bin nur so sehr daran gewöhnt, nicht nach meinem Wohlbefinden gefragt zu werden, und wenn, dann nur aus Höflichkeit. I-ich wusste nicht, dass es wirklich Menschen gibt, die sich für mich in dieser Hinsicht interessieren", stammelte die Häuptlingstochter mit leicht erschrockener Stimme und wandte verlegen den Blick ab. Sie lauschte seinen Worten, als er fortfuhr und ließ für den kurzen Augenblick seine Hand tröstend auf ihren Schultern verweilen, doch es dauerte eine Weile, bis sie eine Antwort fand.
"Ich muss versuchen, es allen Recht zu machen, weil es von mir erwartet wird. Ich bin mit meinem Temprament schon zu oft zu weit gegangen, weshalb ich es meist unterdrücke, wenn auch nicht wirklich erfolgreich. Ich trage eine Verantwortung, die ich nie wollte ... Viele glauben den Grund zu kennen, warum ausgerechnet ich für die Sternenkinder des Stammes verantwortlich bin. Immerhin bin ich die älteste Tochter des Häuptlings und trage diesen verfluchten Stern seit die jüngsten Stammesmitglieder denken können. Zwar stimmt es, dass es auch damit zu tun hat, dass ich das erste Sternenkind bin, doch es ist nicht die ganze Wahrheit. Ich trage die Verantwortung für die Sternenkinder, weil ich etwas getan habe und nun zutiefst bereue. Ich bin verantwortlich, weil ich meine Kräfte nicht kontrollieren konnte..." Ihre Stimme brach. Vermutlich hatte sie bereits zu viel gesagt. Nach einer kurzen Atempause, in der sie versuchte, ihre Stimme wiederzufinden, fuhr sie fort. "Ich habe nie ein normales Leben geführt. Ich habe keine Träume oder Wünsche. Ich lebe für den Stamm, genau wie mein Vater. Und da ich mich gegen seinen Willen im Kampf geübt habe, werde ich früher oder später seinen Platz einnehmen, ohne es wirklich zu wollen. Es spielt keine Rolle, was ich will - das hat es nie." Sie seufzte leise. Noch nie hatte sie so viel über sich preisgegeben. Die Häuptlingstochter fühlte sich plötzlich verletzlich und schwach. Zum ersten Mal seit sie Catori getroffen hatte, fühlte sie sich wieder irgendwie normal. Es tat gut, mit jemandem zu reden, ohne sich verstellen zu müssen. Trotzdem zögerte sie, als Skah nach Aiyanas Verschwinden fragte.
"Sie hat mich gefragt, ob es möglich ist, sein Seelentier wieder zu verlieren. Die Kleine wirkte ängstlich, ihr Partner schien sie zu beunruhigen. Ich konnte ihre Frage nicht beantworten, zumindest wollte sie nicht hören, was ich zu sagen hatte. Als ich ihr angeboten habe, mit ihrem Seelentier zu sprechen, um ihr die Angst zu nehmen, hat sie mir an den Kopf geworfen, dass ich es mit meinem roten Panther ohnehin gut hätte, und ist aus dem Lager gerannt. Vielleicht ist es auch besser so, denn vermutlich hätte ich ihr eine Ohrfeige verpasst, wenn sie noch eine Sekunde länger geblieben wäre. Als könnte sie verstehen, wie es ist, die Seele einer Raubkatze zu teilen, die der gesamte Stamm fürchtet", antwortete sie schließlich und versuchte die Wut zu unterdrücken, die in ihr aufstieg. Trotzdem wurden ihre Pupillen für den Bruchteil einer Sekunde zu katzenartigen Schlitzen. Im selben Moment spürte sie, wie Catori ihre Schnauze gegen ihren Arm drückte, um sie zu beruhigen. Mit einem schwachen Lächeln strich sie über das rostrote Fell ihrer Seelenschwester und atmete tief durch.
Sowohl die Wölfin als auch der Sänger zeigten Interesse an ihren neu erworbenen Fähigkeiten, auch wenn Ayslin erst einmal niesen musste. Asheera konnte ein leises Kichern nicht unterdrücken, als sie die Erleichterung der Wölfin wahrnahm, als ihre Stimme nicht an ihren Kräften zehrte. "Keine Angst, so schnell werde ich dadurch nicht umkippen. Es ist nur ein Bruchteil meiner Energie, alles andere als dramatisch, auch wenn es noch sehr beschränkt ist. Entdeckt habe ich es durch Zufall, wenn ich ehrlich bin. Ich weiß, dass ihr Seelentiere problemlos miteinander sprechen könnt. Dank der Tatsache, dass ich mich vollkommen willentlich in einen Puma verwandeln kann, konnte ich das zu meinem Vorteil nutzen, um die Kommunikation zwischen anderen Seelentieren und mir zu erleichtern", beantwortete sie die Frage der Wölfin und lächelte warm.
"Danke", flüsterte sie schließlich, kaum lauter als das Flüstern des Windes, doch sie war sich sicher, dass der Sänger es hören würde. Wieder spürte sie, wie sich eine leichte Röte auf ihre Wangen schlich, doch diesmal wandte sie den Blick nicht ab, sondern sah ihr Gegenüber dankbar an. "Wenn es dich wirklich interessiert, kann ich dir gerne erklären, was ich vorhin damit meinte, dass meine Verantwortung nicht nur von der Tatsache kommt, dass ich das erste Sternenkind bin. Wenn es dir nichts ausmacht, würde ich das allerdings nicht hier im Lager besprechen. Es sollte nicht jeder mitbekommen, was für ein Monster ich eigentlich bin." Bei ihrem letzten Satz lachte sie leise. Aus dem Lager rauszukommen war vielleicht gar keine schlechte Idee. Die Tatsache, dass sich der junge Indianer wirklich für sie interessiert hatte, gab ihr das Gefühl, ihm vertrauen zu können, auch wenn sie ihm vermutlich nicht gerade ihr Leben anvertrauen würde. Vielleicht sollte sie wirklich mit jemandem über das sprechen, was sie beschäftigte, also warum nicht mit der einzigen Person, die zur Abwechslung einmal nichts von ihr verlangte oder erwartete? Sie schätzte seine Art in dieser Hinsicht sehr. Wieder lächelte sie den Indianer an. Normalerweise war ihr Lächeln aufgesetzt und gezwungen - eine reine Geste der Höflichkeit - doch dieses Mal war es warm und aufrichtig. Vielleicht hatte er ja einen Vorschlag, was sie machen könnten, um etwas Abstand zu gewinnen.
{1346 Wörter}

{Howahkan | in seinem Tipi | ansprechbar}
{Soyala | waiting for playpartner (Kangee)}
{Yahto | waiting for playpartner (Onatah)}


Dieser Beitrag wurde am Di Okt 18, 2016 4:37 pm erstellt.

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Loveless


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Onatah | SI | Lager → Yahto &' Niyaha [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Sie sah sich noch einmal im Lager um, da Yahto nichts mehr sagte. 'Vielleicht denkt er ja nach.' Unbewusst zuckte sie mit ihren Schultern und gähnte kurz. Vielleicht hätte sich Ona noch ein Ründchen hinlegen sollen, denn sie hatte ein zu wenig Schlaf gehabt. Die Indianerin würde aber einen so schönen Tag auch nicht versäumen, in dem sie nur im Bett liegen würde, weshalb sie sich dann zusammenriss, sonst würden ihre Beine sie tatsächlich noch zum Tipi transportieren.
Erschrocken quietschte die braunhaarige dann plötzlich auf und musste ein lachen Unterdrücken, als sich Niyaha in ihre Arme warf und ihren Namen betonte. »Guten Morgen, Dornröschen.« grinste Onatah und umarmte ihre Freundin zurück, bevor Ni sie losließ. Ihr Grinsen wurde nur breiter, als ihr Gegenüber sie fragte, ob sie etwas unternehmen wollten. »Klar. Yahto und ich wollten eine Runde spazieren gehen, vielleicht möchtest du ja mitkommen.« Kurz huschte ihr Blick zu dem Indianer hinüber, der aber trotzdem weiterhin ruhig dastand und ihnen zuhörte. Auch Mika schien nichts Rebellenhaftes im Sinn zu haben. Onatah zog kurz die Stirn kraus und massierte sich den Nasenrücken. »Aber vielleicht sollte ich doch erst etwas essen. Ich will unterwegs nicht umfallen wie ein Baum.« Lachend trippelte sie davon und sammelte sich fix ein paar Beeren ehe sie sich wieder zu Niyaha und Yahto gesellte. Unterwegs steckte sie sich immer wieder eine Beere in den Mund und kaute genüsslich auf ihnen herum. »So eine fruchtige Erfrischung vertreiben Kummer und Sorgen.« Mit einem Lächeln lehnte sie sich an ihre Freundin und fuhr sich durch die braunen Haare.
Bei ihr fühlte sie sich immer wohl und allein durch ihre Anwesenheit wurde sie ein wenig Selbstbewusster und konnte anständig mit den anderen Stammesindianern quatschen ohne gänzlich die Fassung zu verlieren.
Als Kind war sie sonst nie so, denn da hatte Onatah einen wirklich großen Mund und konnte kein Blatt vor diesen nehmen, wusste aber nicht wirklich, wieso sie nun so ein niedriges Selbstbewusstsein bekommen hatte. Vermutlich lag es daran, dass ihre Eltern damals einfach verschwanden und sie so ruhig wurde. 'Das wäre jedenfalls eine Idee..', dachte sie sich nur und steckte sich Gedankenverloren eine weitere Beere in den Mund und blinzelte. Wieder in der Realität angekommen, stupste sie Yahto an. »Bist du noch anwesend?«
{386 Wörter}

Kangee | SK (Tiger) | Wald {Lichtung} → Soyala &' Nitika [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

»Die Einstellung ist super.« Er lächelte Soyala an. »Man sollte in den meisten Fällen positiv denken, vor allem bei so etwas. Immerhin hattest du eine Stimme und von jetzt auf gleich war sie weg. Es gibt immer Hoffnung, dass sie wiederkommt.« Vielleicht war es auch nicht so, dass ihre Stimme zurück kam, aber so leicht sollte man auch nicht die Flinte ins Korn werfen. Kangee würde Soyala weiterhin in einer Positiven Stimmung halten was dies anging.
Danach stand der junge Mann auch schon auf und hielt der Indianerin die Hand hin, welche sie auch nahm und ebenfalls aufstand. Kurz darauf stolperte sie leicht nach vorne, sodass Kangee sie an den Schultern hielt und natürlich auf fragte, ob alles in Ordnung sei. Sie antwortete ihm mit einem kurzen Nicken und wandte ihren Blick ab. Er legte Soyala zwei Finger unter ihr Kinn, sodass sie gezwungen war ihn anzusehen. Beide würden jetzt etwas nahrhaftes suchen. Er lächelte sie an und Nitika meldete sich dann zu Wort. Ein süffisantes Lächeln erschien auf seinem Gesicht. »Wenn sie jema..?« fragte er noch einmal und legte den Kopf erneut schief. »Normalerweise halte ich nichts von Neugierde, aber das macht mich nun ein wenig neugierig.« Spielerisch streckte er ihr die Zunge entgegen und folgte ihrem Nicken, denn sie deutete tiefer in den Wald. »Na dann wollen mir mal etwas nahrhaftes für dich finden. Wir wollen ja nicht, dass dich dein Schwindel übermannt.« Shysie schüttelte leicht den Kopf und gab ein leises brummen von sich, was einem Lachen ähnelte. 'Deine Flirtkünste sind echt unter aller Kanone. Hörst du dir zu, wenn du redest?', fragte die Tigerdame mit einem belustigten Schnurren und ging ohne eine weitere Antwort voran. Kangee erwiderte es nur mit einem leisen Lachen und sah Soyala noch einmal mit einem breiten lächeln an, bevor er seiner Seelenschwester folgte. Nebenher legte er sich den großen Holzbogen vorsichtig um und sah in die Baumwipfel, konnte aber nur spärliches Sonnenlicht erkennen, denn die Blätter schienen den Rest beinahe zu verschlucken. Mit einem Mal sprang Shysie davon und Kangee sah nur noch den weißen Puschel eines Hasen. »Der natürliche Jadginstinkt. Man kann ihn ihr nicht austreiben. Wieder ein leises Lachen. Mit Enthusiasmus drehte er sich zu der Indianerin herum und sah sie an. »Irgendwelche Wünsche, meine Dame? Also was die Nahrung betrifft. Es sei denn, du bist ein Vegetarier.« Er rieb sich erneut über das glatte Kinn und musste selbst schmunzeln.
Als Vegetarier würde man hier eigentlich nicht sonderlich gut klar kommen. Der Körper braucht Fleisch, selbst wenn man sich dagegen wehrt. Die Vitamine braucht der Körper und vor allem die Knochen und das wird den jungen Indianern eigentlich schon früh eingeprägt. Wenn aber dann jemand aus der Reihe tanzt und sich Vegetarier schimpft, wird es respektiert. Jedenfalls hatte Kangee es so mal mitbekommen und er fand es auch nicht schlimm, wenn man wählerisch bei seiner Nahrung war.
{498 Wörter}

{Akando | SI | Wald → waiting for PP → Istas [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]}


Dieser Beitrag wurde am Do Okt 20, 2016 12:19 pm erstellt.

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Melissenauge


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Moki ISk (Rehbock) IUnterwegs mit Amarok (seinem Seelentier) Richtung See

Amarok hatte sich durstig gequatscht und nun waren Moki und er unterwegs in Richtung See.
Warte auf Play Partner


Dieser Beitrag wurde am Do Okt 20, 2016 4:31 pm erstellt.

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Saphirflügel


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Vitani/SK (Krokodil)/am se mit Nashota und Isi

Ein brummen erklang von unterhalb wo sich Yaska befand. Es klang zufrieden und Freundlich zu gleich. Vermutlich gefiel ihr das Kommentar welches sie von Nashota bekommen hatte. Vitani konnte dem nur zustimmen Yaska war wirklich eine Schöne ihrer art und zusätzlich auch noch eine der größeren. 'Das gefällt dir was?' sprach sie zu dem Tier in Gedanken  welche wiederum nur ein Summendes leicht zischendes wie es bei Krokodilen üblich, Geräusch war.
Nun wurde die Frage nach einem Seelentier an die kleine Isi gefragt. Darüber Interessierte sich die dunkelhaarige natürlich auch. Jedoch hatte sie noch kein Sternenzeichen gesehen, oder sie hatte darauf einfach noch nicht geachtete doch jetzt suchte sie nahezu schon danach doch die Zeit war nicht auf ihrer Seite. Das kleine Mädchen nämlich schüttelte auf die Frage den Kopf und war dann rasch weggelaufen. Mit etwas Verwirrung in der Mine sah Vitani ihr nach und warf dann einen fragenden Blick zu Yaska und dann auch Nashota.

Chu'mana/SK (Boa)/ Vor ihrem Tipi bei Abey 

Es dauerte nicht besonders lange bis ihre Sicht vollkommen schwand und nur mehr umrisse und schmale schatten zu sehen waren. Alleine die Berührung der warmen zarten schuppen an ihrem Fußgelenk die von Xena stammten konnten sie nur mehr leiten. Ihre stimme die ihr ab und an in den Kopf drang war ebenso eine Hilfe. Gerade als sie ein zwei schritte geleitete von der Boa durch das Lager ging hörte sie eine Stimme erklingen und blieb stehen. Vor sich konnte sie nicht sehen. Wer war dort? doch da viel ihr weiter unten ein paar unscharfe umrisse auf. Vermutlich stand der stimme zufolgend ein kleines Mädchen vor ihr. Sie stellte ihr eine Frage  ob sie müde sei oder einfach nicht früh aufstehen wollte. Mit wie immer versteinerter Mine senkte Mana den Kopf und begann sich vorsichtige etwas nieder zu knien 'Hier issst viel Platz du kannsst dich problemlosss hinknien' riet ihr die schlange und hob etwas ihren Kopf an sodass Chu'manas Hand darauf traf. 'Danke Xena' erwiederte die Nachtjägerin und richtete ihren Blick sogut sie es einschätzen konnte auf die Gestalt die sich irgendwo vor ihr befand. Dennoch vermutetet sie über die kleine hinweg zu sehen aber das war ihr nun auch wieder gleich. "Nein ich bin nicht müde" eriwderte sie in ihrem, etwas unterkühltem Ton. "Ich bleibe nachts nur länger auf. um meinen schlaf nachzuholen muss bleibe ich auch dementsprechend länger in meiner Behausung"


Dieser Beitrag wurde am Do Okt 20, 2016 6:16 pm erstellt.

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Demonjewel


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Hotah | SK (Wildkatze) | Im Lager bei Achak ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Genervt stieß er sich von dem Stoff ab und torkelte unsicher zurück. Am liebsten hätte er die Hände ausgestreckt um zu verhindern, dass er irgendwo mit dem Gesicht dagegen stieß. Noch behinderte hätte ich es wohl kaum machen können. Ohne auf Achaks Antwort zu warten trottete Hotah los und folgte dem Geschrei bis dieses verstummte. Okay, sollte ich mir jetzt Sorgen machen? Vorsichtig beschleunigte er seine Schritte und versuchte die Tipps von Achak zu beherzigen. Schließlich blieb er stehen und kniete sich ungelenkig hin. Ein leises Schnurren erklang und etwas weiches drückte sich gegen seine Beine. Da bist du ja. Unsicher packte er die Wildkatze im Nackenfell und hob sie hoch. Ich glaube wir haben ihn gefunden.


Dieser Beitrag wurde am Fr Okt 21, 2016 4:48 pm erstellt.

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Leopardenblut


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{Soyala | SK (Frettchen) | Wald {Lichtung} ;; bei Kangee ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])}
Nun schlich sich Wehmut in ihre Züge, als er anmerkte, dass die Einstellung super war. Soyala schüttelte kaum merklich den Kopf und stieß Luft aus ihren Lungen, was wie ein lautloses Seufzen klang. Nein, da war keine Hoffnung. Sie würde vermutlich für immer stumm bleiben, damit hatte sie sich abgefunden. Um ehrlich zu sein wollte sie auch gar nicht mehr sprechen, denn seit sie Nitika hatte, sah sie keinen Sinn mehr darin. Außerdem bräuchte es vermutlich ein Schockerlebnis, um ihre Stimme zurückzuholen oder ähnliches. Sie hatte es fünf Jahre lang versucht, doch inzwischen hatte sie aufgegeben und ihre Unfähigkeit zu sprechen genauso hingenommen wie alle anderen im Stamm. Dank Nitika konnte sie ja in einer gewissen Hinsicht sprechen, auch wenn das Frettchen immer in der Nähe sein musste. Trotzdem wollte sie es Kangee gegenüber nicht zugeben, da sie das wunderschöne Lächeln nicht vertreiben wollte. Früher oder später würde auch er verstehen, dass sie nie so sprechen würde, wie er es tat. Zwar fand sie es irgendwie süß, dass er sie ermutigen wollte, die Hoffnung nicht aufzugeben, doch schlussendlich würde es nichts ändern.
Als er auf Nitikas von ihr unterbundene Aussage hin süffisant lächelte, zog Soyala die Augenbrauen hoch. Aus irgendeinem Grund hatte sie das Bedürfnis, ihn für diese Reaktion zu schlagen, doch sie wusste, dass sie vermutlich eher sich selbst verletzen würde, als ihm irgendwelche Schmerzen zuzufügen. Als er ihr jedoch die Zunge herausstreckte, boxte sie ihm scherzhaft in den Arm. Auch Nitika gab ein belustigtes Quieken von sich. "Ich glaube, wenn ich noch mehr sage, bleibt es nicht bei einem frostigen Blick... Ich würde vermutlich unsanft im nächstgelegenen Baum landen. Ich schätze du musst selbst herausfinden, was Yala von dir denkt, Süßer, denn ich für meinen Teil kann auf die Kopfschmerzen verzichten, die ich mir einhandeln würde. Um mir diese Information zu entlocken, müsstest du mir versichern können, dass meine liebe Seelenschwester nicht an mich ran kommt", erklärte das Frettchen belustigt und verzog sein Maul so, dass es wie ein Grinsen wirkte. Nun musste auch die Indianerin Lachen, was von Nitika übertragen wurde. Für einen kurzen Moment lauschte sie dem glockenspielartigen Geräusch - sie hatte sich noch nie selbst lachen gehört. Nichts desto trotz war sie dankbar dafür, dass er ihrem Nicken folgte. Auch Shysie schien zu lachen, was Soyala dazu brachte, strahlend zu lächeln. Sie beobachtete, wie Kangee sich den Bogen nahm, während die Tierdame bereits mit einem Satz im Unterholz verschwand. Auf seine Aussage hin, lächelte die Indianerin ebenfalls. Ein leises Grummeln ertönte. "So lange sie mich nicht als Beute betrachtet, ist alles in Ordnung", brummte Nitika und verschwand ebenfalls im Unterholz, um einer Maus hinterher zu jagen.
Auf seine Frage hin schüttelte sie gespielt schockiert den Kopf. Es gab kaum jemanden, der es schaffte, sich so zu ernähren und Soyala gehörte bestimmt nicht dazu. Normalerweise hätte sie sich auch selbst etwas gejagt, aber da der Indianer ihr angeboten hatte, dies zu übernehmen, würde sie vermutlich ein wenig Feuerholz sammeln. Nur zu gerne hätte sie sich einmal daran versucht, etwas mit dem Bogen zu erlegen -  sie jagte meist mit einem Messer - doch sie war zu schüchtern um ihn danach zu fragen. Außerdem war Nitika ohnehin bereits einer Maus auf der Spur, weshalb sie die Frage ohnehin nicht aussprechen konnte. Stattdessen lächelte sie ihr Gegenüber an und tänzelte leichtfüßig zwischen den Bäumen hindurch. Sie bewegte sich so leise wie eine Raubkatze auf der Pirsch, allein ein paar Blätter raschelten, als sie die brennbaren Äste vom Boden aufhob.
Nach einer Weile kam sie mit Feuerholz im Arm zurück zur Lichtung und machte sich daran, es so zusammenzustellen, dass es ein ordentliches, kleines Feuer abgeben würde. Mit dem Messer, das sie mit einem Lederband an ihrem Rock befestigt hatte, zerschnitt sie ein paar Baumschwämme, die als Brennmaterial dienen würden. Anschließend versuchte sie mit einem Feuerstein das Konstrukt in Brand zu stecken, was ihr nach mehreren Versuchen schließlich auch gelang. Mit einem zufriedenen Lächeln ließ sie sich neben dem Feuer nieder.
{674 Wörter}

{Yahto schreibe ich, wenn ich bei Zeiten an PC komme}


Dieser Beitrag wurde am Fr Okt 21, 2016 7:11 pm erstellt.

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Winterpfote


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Achak | SK (Fledermaus) | Im Lager bei Hotah ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Siehst du gar nicht so schwer was. Achak war ihm leichtfüßig gefolgt und stand nun hiter ihm. So da wir deinen pelzigen Freund gefunden haben schlage ich vor das wir mit dem, ich nenne es mal Traiing fort fahren. Hast du denn einen Lieblingsort wo du oder er gerne hingehen ? Lächelnd nahm er Anlauf und sprang dann kurzer Hand auf einen nahen Felsen und ließ sich darauf nieder. Aus irgendeinem Grund war seine Niedergeschlagenheit von vorhi wie weggewischt und er fühlte sich wesentlich lebendiger. Siehst du es tut dir gut mit anderen zusammen zu sein außerdem könntest du ruhig jemanden vertragen der dich auf trab hällt sonst rostest du noch ein. Ach sei still du fliegende Wühlmaus du wirst auch icht gerade schlanker wenn du immer nur im Zelt hängst.


Dieser Beitrag wurde am Fr Okt 21, 2016 8:48 pm erstellt.

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Rotflamme


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[Ciquala | SI | Lager, am Feuer]

Er hatte sich einfach an dem Feuer, das nun einsam vor sich hin flackerte - wenngleich die plattgetretene Erde von früheren Besuchern zeugte - niedergelassen und beobachtete das langsam erwachende Lager. Ein Knurren seines Magens erinnerte ihn daran, dass er seit gestern Mittag nichts gegessen hatte, aber eine Weile würde er es wohl noch aushalten können. Was Nashota und 'Sheera wohl gerade machten? Sicher etwas für sie wichtiges. Er lächelte. Nein, er würde ihnen nicht nachlaufen, wie er es getan hatte, als er noch kleiner war. Seine Schwestern waren ihm um Lebenserfahrung voraus und er bewunderte sie immer noch bei allem was sie taten, aber er wollte ihnen auch nicht zur Last fallen. Auch wenn das hieß, dass er sie nicht oft zu Gesicht bekam. Er sah in die züngelnden Flammen des kleinen Feuers, denen an einem anderen Morgen so ähnlich...

Der sechsjährige Junge reihte sorgsam die verschiedenen, hölzernen Tierfiguren auf, stellte sie vor das flackernde Feuer ins Licht, da es draußen noch nicht so hell war. In der Mitte stand der Biber, links von ihm die Gans, schräg darunter Otter und Fuchs. Auf der rechten Seite des Bibers stand eine Eule, und darunter der Puma. Erfreut klatschte der Junge in die Hände, schob Otter, Fuchs und Puma noch etwas näher zusammen und rutschte auf dem Boden ein Stück zurück um sein Werk zu betrachten. Erschrocken fuhr er zusammen, als seine Mutter das Zelt betrat. Sie kniete sich zu ihm auf den Boden, fuhr ihm durch die kinnlangen Haare und betrachtete lächelnd Biber, Gans, Otter und Fuchs, als sie den Puma erblickte verfinsterte sich jedoch ihre Miene und erstarrte komplett als ihr Blick auf die Eule fiel. "Wer ist das denn?", fragte sie, gespielt freundlich, deutlichmachend, dass sie sehr wohl wusste um wen es sich hier handelte. "'Sheeras Mutter", antwortete der kleine Junge lächelnd. "Wusstest du, dass sie Shania hieß? ich musste sie dazustellen. Sie gehört doch auch zu Familie, auch wenn niemand von euch daran denkt. Irgendwer muss doch an sie denke, oder? Ich bin sicher, sie -" Klatsch! Die flache Hand seiner Mutter schlug auf seine linke Wange, die sich sofort rot färbte. Mühsam hielt er die Tränen zurück und sah seine Mutter erschrocken an. "Erwähn sie nie wieder!", fauchte Niala und rauschte aus dem Tipi. Eine Träne rann dem Jungen die gerötete Wange hinunter. Sie hatte den Puma umgeworfen, die Gans war ins Feuer gefallen. Aber er unternahm keinen Versuch die Holzfigur aus den Flammen zu retten. Die Trännen rannen nun buchstäblich über sein Gesicht und mit einem Schluchtzen richtete er die Pumafigur auf, drückte die kleine Eule mit der Hand an seine Brust.


Dieser Beitrag wurde am Fr Okt 21, 2016 9:08 pm erstellt.

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Demonjewel


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Hotah | SK (Wildkatze) | Im Lager bei Achak ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Verdutzt hielt er inne und wand den Kopf in die Richtung, in der er den Anderen vermutete. Du willst... mir... helfen? Skeptisch verzog der Junge das Gesicht. Was hättest du denn davon? Denn wenn Hotah eines gelernt hatte, dann das die Menschen immer etwas für ihre Hilfe wollten. Sei doch nicht immer so misstrauisch. Er meint es sicher doch nur gut mit dir! Genervt schüttelte Hotah den Kopf. Sei still Jeens! Raus aus meinem Kopf! Die Wildkatze erwiderte nichts mehr.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 30, 2016 12:01 pm erstellt.

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Winterpfote


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Der Geist des roten Panthers - CC Play



Achak | SK (Fledermaus) | Im Lager bei Hotah ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Ganz einfach wir sind beide blid und offensichtlich komme ich damit besser klaar als du ws wohl an minen Fähigkeiten liegt also hatte ich einfch Glück. das ist der Grund wieso ich dir helfe wir habe beide das selbe Problem deshalb habe ich mich entschieden dir zu helfen das beste aus der Situation zu machen. Außerdem ist es langweilig immer nur alleine und auch nur im Geiste durch das Land zu streifen vor allem wenn mn so eine vorlaute Fledermaus als partner hat. Du musst dir von mir icht helfen lassen wenn du nicht willst es ist deine Entscheidung nur mal ganz unter uns von den anderen kann keiner mit unseren Fähigkiten mithalten wir brauchen unsere Augen nicht auf die der Rest des Stammes so angewiesen ist. Also was sagst du ?


Dieser Beitrag wurde am So Okt 30, 2016 7:18 pm erstellt.

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Wellenfrost


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Nashota | Sternenkind (Fuchs; Zaara) | See ->Vitani

Gerade noch betrachtete Nashota Isi freundlich und fragte sie nur höflich, ob sie ebenfalls ein Seelentier besaß - was das Mädchen brennend interessierte - da schüttelte sie den Kopf und rannte davon, wie ein gehetztes Tier. Wie die Tiere die so oft vor Zaara davon rannten. Verwirrt blickte sie dem Mädchen nach. "Warte doch!", rief sie noch, auch wenn sie wusste, dass die kleine Isi längst im Wald verschwunden war. Sorge breitete sich in ihr aus, als sie darüber nachdachte, wie das kleine Kind allein im Wald war. Eine Sorge, die sie auch immer verspürte, wenn Ciquala allein war. Beziehungsweise gewesen war - nun war ihr kleiner Bruder doch schon etwas älter. Immer noch verwirrt schüttelte Nashota ihre Gedanken ab und starrte in die Richtung, in die Isi verschwunden war. Dann drehte sie sich zu Vitani um und betrachtete das fremde Mädchen. "Denkst du, wir sollten ihr folgen?", fragte sie leise. Unsicherheit stieg in ihr auf und wieder war sie das schüchterne Wesen, dass sich nichts traute. Sie verkrampfte sich, als Angst in ihr Aufstieg und ihr Herz schneller pochen ließ, ihren Magen verkrampfte. Sie versuchte sich zu beruhigen und dachte an Zaara, wie offen sie bei der Füchsin war. Doch Nashotas Handflächen waren feucht vor Schweiß und vermutlich zitterte sie. Sie atmete tief ein und aus - mehr konnte sie sich sowieso nicht blamieren, als zitternd vor Vitani zu stehen. Also beruhigte sie sich langsam und öffnete die Augen. Peinlich berührt lächelte sie schief.


Dieser Beitrag wurde am Do Nov 03, 2016 1:30 pm erstellt.

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Demonjewel


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Hotah | SK (Wildkatze) | Im Lager bei Achak ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Nachdenklich lauschte er den Worten Achaks und dachte darüber nach. Trainieren klingt irgendwie komisch... Was sollte ich denn üben? Wie man zielsicher über den nächsten Ast fliegt und hinfällt? Das kann ich schon ganz gut. Er ließ die Katze genervt los, als diese immer noch in seinen Armen zappelte und hörte einen leisen, dumpfen Ton als Jeens am Boden aufkam. Der Kater fauchte wütend und entfernte sich leise von Hotah in Richtung Achak. Lass ihn in Ruhe Jeens! Dann seufzte der Junge und nickte zustimmend. Was auch immer du vorhast, ich bin dabei.


Dieser Beitrag wurde am Do Nov 03, 2016 4:42 pm erstellt.

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[Skah {Ayslin} / Sk (Wolf) / Lager bei Asheera ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])]

Sein Blick lag lange auf den Zügen der Pumadame vor ihm und er versuchte zu erraten, an was sie gerade dachte. Doch da er nicht die Fähigkeit des Gedankenlesens besaß, blieb ihm nur die Wahrnehmung der negativen Gefühle. Denn noch immer schien Catori an etwas zu denken, was sie beunruhigte. Und nur zu gerne wollte Skah wissen an was genau. Aber es wäre unhöflich, wenn er den Puma darum bat es ihm zu verraten. Jeder hatte seine Geheimnisse und das war auch gut so. Die Welt wäre verkehrt, würde jeder alles kennen. Und wo bliebe da der Spaß? Natürlich war Spaß in dieser Situation falsch angebracht, aber anders konnte er es sich nicht erklären. ~Manchmal bist du wirklich ein neugieriger Kauz.~, ertönte Ayslins Stimme in seinem Kopf und er zuckte etwas ertappt zusammen. Die Wölfin bekam ja wirklich alles mit, selbst wenn es schien als würde sie mit ihren eigenen Gedanken ganz wo anders sein. ~Daran solltest du dich schon längst gewöhnt haben. Ich stecke meine Nase in alle Dinge hinein.~ Doch irgendwie klangen die Worte so unpassend in dieser eigentlich völlig ernsten Situation. Denn alle Anwesenden hier wussten, dass etwas geschehen würde, was die Welt von Asheera zum Kippen brachte. Catori dank ihrer Kräfte der Vorahnung und er selbst – ja er selbst hatte da so ein Gefühl in der Magengegend. Dessen Herkunft Skah zwar nur erraten konnte, doch er war sich sicher sie zu kennen. Dabei sah er noch einmal zu dem Seelentier und runzelte die Stirn.
Nach wenigen Atemzügen hatte er den Blick wieder zu Asheera gedreht, die noch immer neben ihm saß und für einen Moment ein wenig wehmütig wirkte. Was war nur in ihrem Leben passiert, dass sie die Dinge gerade so negativ sah? Ein wenig tat es ihm dann leid, dass er solche harten Worte gewählt hatte, aber er hatte ihr nur klar machen wollen, dass es ihn wirklich interessiert hatte. Das tat es ihn immer. Denn er selbst war es, der die Gefühle so viel deutlicher wahrnahm, als die Indianer um ihn herum. Niemand sah die chaotische Welt der Gefühle durch seine Augen. „Schon in Ordnung. Jetzt weißt du aber, dass es jemanden gibt, der sich dafür interessiert.“ Seine Lippen verzogen sich wieder zu einem schiefen Lächeln, da er nicht wollte, dass wegen diesem kleinen Ausbruch die Stimmung kippte. Immerhin hatte er vorhin gerade erst geschafft sie zum Lachen zu bringen. Doch schon im nächsten Moment, merkte er wie alles wieder in diese Ernsthaftigkeit viel und so verschränkte er leicht die Arme und lauschte ihren nächsten Worten. Mit jedem weiteren Detail – mit jedem Satz der ihre Lippen verließ, zogen sich seine Mundwinkel ein Stück nach unten. Das alles klang so schrecklich und das drückende Gefühl, das von Asheera ausging und sich in seiner Brust breit machte, ließ ihn beinahe nach Luft schnappen. Das alles war so unglaublich schrecklich.
Ich denke nicht, dass es daran lag, dass du die Tochter des Häuptlings bist, dass du erwählt wurdest.“, begann er dann zu sprechen und hielt kurz inne um sich seine Worte genau zu überlegen. „Ich denke, man hat dich ausgewählt, weil du die nötige Kraft und Stärke dazu hast. Und Verantwortung für die Sternenkinder? Wir alle haben die Verantwortung – wir selbst. Nicht du alleine. Denn es liegt an einem selbst, die Verbindung zum Herzen deines Seelentieres zu finden. Es liegt an einem selbst, die Grenzen zu testen und herauszufinden. Denn ein anderer kann nicht verhindern, was in den Sternen schon längst beschlossen ist. Und bei diesem eigenen herausfinden – dem eigenen entdecken des Ichs, kann es einmal passieren, dass man die Kontrolle verliert. Aber das gehört zum Leben. Solche Dinge können passieren und es ist unsere eigene Entscheidung. Also nimm nicht all diese Trauer und dieses Leid auf dich. Denn es bist nicht du, die das verursacht, sondern das sind wir immer selbst.“ Er wusste nicht ob Asheera verstand was er meinte, doch er hoffte das sie vielleicht die Grundbotschaft aus diesen Worten herauslesen konnte. Wenigstens ein wenig. „Und auch du darfst Träume und Wünsche haben, Asheera. Das ist es doch was uns menschlich macht oder nicht? Du darfst dir nicht die Macht der Träume wegnehmen lassen. Sie sind das Geschenk der Sterne und halten uns zusammen. Denn wenn nichts mehr anderes da ist, was ist dann? Dann träumen wir und dieses Träumen, macht uns wieder stark. Und was du willst spielt keine Rolle? Natürlich tut es das! Du bist nicht der Sklave dieses Stammes, sondern du bist ein Mitglied – ob Tochter des Häuptlings hin oder her. Du gehörst zu uns und so hast du auch ein Recht darauf, einmal das zu tun was du willst.“ Im letzten Moment war Skah’s Stimme ein wenig energiescher geworden, doch er hatte sich nicht zurückhalten können. Denn in seinen Augen war es ungerecht, wenn die junge Frau sich so für den Stamm zurückhielt. Wo war da das faire Leben? Wieso sollten andere Träumen dürfen und sie nicht?
Langsam stieß er dann die Luft aus und die Stille die nach seinen Worten folgte wirkte ungewöhnlich laut. Es war als würden alle Geräusche im Lager auf seine Ohren eindringen. Ein wenig rieb sich der Indianer die Nasenwurzel und sah dann wieder zu der jungen Frau. Nach einem Moment des Luftholens bekam er eine Antwort auf seine nächste Frage – jene zu Aiyanas fluchtartiges Verlassen des Lagers. Ein wenig legte er den Kopf schief und so rutschten ein paar seiner Haarsträhnen über seine Schulter in sein Gesicht. „Wenn ich ehrlich bin, kann ich diese Angst vor dem Seelentier nicht verstehen. Aber vielleicht hatte ich auch einfach nur Glück mit Ayslin. Jedoch mit einem Raubtier zu leben, ist niemals einfach. Besonders nicht, wenn man die Instinkte und Gedanken teilt. Denn auch wenn sie an unserer Seite leben, sind sie noch immer freie Tiere. Tiere, die ebenfalls ihre Träume und Bedürfnisse haben.“ Einen Moment lang fragte er sich, warum das andere Mädchen vor ihrem Tier wohl Angst hatte. Doch solange er nicht mit ihr sprach, würde er das nie herausfinden. Als er eine Bewegung im Augenwinkel sah, drehte er den Kopf leicht dort hin und sah zu Catori, die nun näher zu ihnen gekommen war und Asheera berührte. Ein wenig versuchte er dann zu erkennen, was sie gerade fühlte, doch es klappte nicht wirklich. ~Wenn ich doch nur wüsste, wie ich das steuern könnte. Ich habe das Gefühl, ich bemerkte solche Dinge nur, wenn sie gar nicht mehr zum übersehen sind. Ich würde so gerne eher herausfinden, wenn es jemanden schlecht geht. ~, ein wenig hatte er den Kopf nun wieder zum Himmel gewandt und hatte seine Konzentration trotzdem auf die Häuptlingstochter neben sich gerichtet.
Erst als das Gespräch um die neuerlangte Fähigkeit Asheeras ging, drehte er den Kopf wieder zu ihr und sah ihr ins Gesicht. „Du bist eben etwas ganz Besonderes.“, meinte er leicht grinsend. Diese schrecklich ernste Stimmung war ihm einfach zu – mies. Und so versuchte er alles wieder etwas lockerer zu nehmen. Zumal auch das Thema wieder durchaus freundlicher und angenehmer war. „Das muss wirklich ein großer Vorteil sein, wenn du nun auch mit den Seelentieren sprechen kannst. So hat man noch viel mehr die Chance einander zu verstehen und zu helfen.“ Bei dem Gedanken daran, dass man durch die bessere Kommunikation mit den Seelentieren eine stärkere Gemeinschaft aufbauen konnte, glitt ein weiteres Lächeln auf seine Lippen. Vielleicht würden auch die normalen Stammesmitglieder die Angst verlieren, wenn sie die Möglichkeit hatten die Tiere sprechen zu hören. Als sich Ash bei ihm bedankte, lächelte er noch ein Stück breiter. „Ist doch nur die Wahrheit!“, kam es von ihm und er änderte ein wenig seine Position.
„Du bist kein Monster, Asheera.“, flüsterte er dann leise und schüttelte den Kopf. „Das könntest du niemals sein, nicht wenn du bereit bist so viel für den Stamm zu geben. Aber ich würde die Geschichte sehr gerne hören. Dennoch hast du recht, wir sollten vielleicht nach draußen gehen. Wie wär es mit dem Wald? Und dann gehen wir im Anschluss noch eine Runde jagen?“ Somit hätten sie doch alles kombiniert und vielleicht würde die junge Frau dadurch auch ein wenig Ablenkung bekommen. Als er ihr Lächeln sah, verzogen sich auch seine Lippen automatisch zu dieser Geste und er erhob sich vom Boden. Im Augenwinkel bemerkte er, dass auch Ayslinn sich erhob. „Wenn es euch nichts ausmacht, würde ich euch gerne begleiten.“, ertönte die Stimme der Wölfin und ihre braunen Augen waren auf die beiden Menschen vor ihr gerichtet.


Dieser Beitrag wurde am Sa Nov 05, 2016 12:41 am erstellt.

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Winterpfote


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Achak | SK (Fledermaus) | Im Lager bei Hotah ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Ich weiß nicht genau aber ich denke es könnte dir nicht schaden wenn du dich durchs Lager bewegen kannst ohne über jedes Zelt zu stolpern oder wie siehst du das ? Außerdem kann auch etwas selbstverteidigung nicht schaden würde ich sagen, ich bin zwar kein großartiger Kämpfer aber ein bisschen was kann ich dir dann doch beibringen wenn u das willst versteht sich. Er wusste das er nicht der beste Lehrer war aber er konnte den kleinen einfch nicht so seinem Schicksal überlassen und außerdem wollte er nicht mehr einfach nur rumsitzen und nichts tun. Er wollte uch wichtig sein und etwas bewirken können und wenn es nur war, inem blinen Jungen beizubringen sich zu wehren.


Dieser Beitrag wurde am Sa Nov 05, 2016 4:37 pm erstellt.

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Demonjewel


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Hotah | SK (Wildkatze) | Im Lager bei Achak ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Zustimmend nickte Hotah auch wenn er beim Thema 'Über Zelte stolpern' genervt das Gesicht verzog. Das schafft schließlich auch nicht jeder. Ich falle zielsicher über jede Stolperfalle die auch nur irgendwie in meiner Nähe ist. Peinlich berührt verzog er das Gesicht. Können wir mit... Selbstverteidigung anfangen? Er spürte wie seine Wangen heiß wurden und hätte am liebsten die Hände auf die Wangen gehalten, wenn dies nicht noch auffälliger gewesen wäre. Er hat nämlich Angst, dass ihn wieder ein Bär angreift. Erschrocken riss er die Augen auf und hätte die Wildkatze wohl getreten, wenn er sie gesehen hätte. Jeens!


Dieser Beitrag wurde am Sa Nov 05, 2016 7:32 pm erstellt.

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Winterpfote


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Achak | SK (Fledermaus) | Im Lager bei Hotah ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Er musste sich das Lchen verkneifen, offenbar war er nicht der einzige mit einem Vorlauten Seelentier. Ob ich dir gegen einen Bären helfen kann weiß ich nicht ich hab mich von denen bisher immer ferngehalten. Nun gut das wichtigste zu erst. Du kannst deinen Gegner nicht sehen also musst du ihn auf andere Weise finden. Ich kann Schallwellen nutzen wie eine Fledermaus aber du hast diese Fähigkeit sehr wahrscheinlich nicht also musst du dir anders helfen. Ohne Augen bleiben dir nur Geruch und Gehör um dich zu orientieren. Die meisten wilden Tiere knurren und brüllen im Kampf was es leicht macht zu wissen wo sie sind aber das allein reicht nicht um dich zu verteidigen du musst ihre Angriffe vorher sehen können deshalb bin ich der meinung das es an der Zeit wird das du und dein Seelentier ein Team werden. Meinst du du schaffst das ?


Dieser Beitrag wurde am So Nov 06, 2016 5:11 pm erstellt.

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Ohanzee|| Sk (Panther) || bei Tadita [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] und Amaya [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Ja scheinbar scheint das zu gehen. Palaton überrascht mich immer wieder. Und Tiergestalt ist für mich noch etwas kompliziert, bis jetzt hab ich das erst einmal geschafft meinte er nur. Ihn hatte das nicht wirklich überrascht. Mit wem hätte sich Palaton sonst beschäftigt wenn nicht mit anderen Seelentieren? Sein Blick wanderte zu seinem Seelentier. Pallaton hatte sich mittlerweile bedrohlich vor dem Jaguar aufgebaut und zeigte diesem seine Zähne. Wenn das mal gut ausging... Von Pallaton wusste der Jugendliche das Panther nicht oft ihre Kämpfe verloren. Und dieser Jaguar machte sein Seelentier irgendwie verrückt. Er beugte sich zu dem Panther herunter und flüsterte ihm zu Bitte Palaton. Beruhige dich. Was auch immer er gesagt hat ist doch jetzt egal. Eigentlich dachte ich das du hier der friedlichere von uns beiden bist. murmelte er. Palaton schien erst etwas nachzudenken und fauchte schließlich noch einmal bedrohlich den Jaguar an und nahm dann etwas Abstand von diesem. Können wir jetzt los? fragte Zee leicht ungeduldig


[Out: Sorry für die miese Qualität von diesem Post, ich muss erst wieder reinkommen]


Dieser Beitrag wurde am So Nov 06, 2016 9:35 pm erstellt.

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Melissenauge


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out: wieso miese Qualität, finde ich gar nicht
Tadita ISK (Löwin) I Ohanzee und Amaya, jagen

Tadita gab das Thema auf. Anscheinend wussten alle viel mehr über ihre Seelentiere und ihre Fähigkeiten als sie. Aber ein anderes Thema interessierte sie. ,,Wie geht denn das? Die Gestalt des Tieres annehmen, meine ich. Das habe ich noch nie gemacht. Mosi weißt du es?", wandte ich mich noch an meine Löwin. Mosi drehte nur den Kopf zu mir und zuckte mit den Schultern, dann trottete sie mit dem Jaguar und dem Panther weiter vor uns her. ,,Vielleicht funktioniert es ja, wenn ich mich konzentriere und mir die Welt aus ihrer Sicht vorstelle.." Tadita schloss die Augen und stellte sich die Welt vor. Kurze schnelle Bewegungen, die Muskeln unter ihrem Fell. Die Tiere, die Gerüche..Das Gefühl plötzlich auf 4 Beinen zu laufen. Tadita öffnete die Augen, drehte den Kopf und sah in die Augen des Panthers. Auf der anderen Seite spürte sie das Fell des Jaguars. Ein unglaubliches Gefühl. Sie fühlte sich so kräftig, schnell trabte sie einige Schritte, einfach um zu fühlen wie sich das anfühlte. Als sie sich zu den Menschen umdrehte, sah sie, dass der Platz zwischen Ohanzee und Amaya leer war. Ich bin wirklich vollkommen verschwunden, staunte Tadita.


Dieser Beitrag wurde am Mo Nov 07, 2016 3:36 pm erstellt.

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Hotah | SK (Wildkatze) | Im Lager bei Achak ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Wie soll mir eine Katze im Kampf helfen? Das einzige was er jagen kann, sind Mäuse. Kühl sah er Achak an. Ich bin auch ohne dieses Tier aus gekommen, jetzt ist es da und plötzlich sind alle der Meinung das ich ihn brauche. Er wand sich zum gehen und versuchte relativ zielsicher die Richtung vom Feuer, also der Wärme, weg, einzuschlagen. Lass uns das ganze etwas außerhalb vorsetzten. Peinlich berührt wand er den Kopf ab. Es muss nicht unbedingt jeder zuschauen. Nuschelte er und stolperte über einen Stein, der im Weg lag, fing sich jedoch wieder. Achtung nächster Stein rechts voraus! Etwas weiches strich ihm um die Beine und versuchte ihn beiseite zu drängen. Unsicher gab er nach, bekam jedoch etwas zwischen die Beine und stolperte. Ups. Verdammtes Mistvieh! Wütend schlug Hotah auf den Boden, auf dem er mal wieder lag und verfluchte des Wildtier, dass ihn zwar vom Stein weggelotst hatte, nur um ihn dann über einen Ast fallen zu lassen.


Dieser Beitrag wurde am Mo Nov 07, 2016 4:42 pm erstellt.

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Wirbelsturm


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Amaya || SK (Jaguar) || Lager [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] @Nebelhauch

Sie lächelt Tadita an und begann zu erklären: Eigentlich ist es, wenn du es öfters versuchst gar nicht mehr so schwer. Viele schaffen es erst später oder wenn sie jeden Tag trainieren...aber du musst dich nur genug konzentrieren und-, mitten im Satz brach sie ab und schaute verwundert zu der Stelle an der bis eben gerade noch Tadita gestanden hatte. An ihrer Stelle stand nun eine hübsche Löwin. Tja anscheinend brauchst du ja gar keine Erklärung mehr...sag mal hast du das schon mal geübt oder war das jetzt das erste mal? Ich meine, es gibt nun wirklich nicht viele die es so schnell schaffen. In ihrer Stimme schwang Anerkennung mit. Ich selbst hab es auch erst nach Wochen geschafft, aber nun beherrsche ich es schon ganz gut, sagte sie grinsend und konzentrierte sich auf ihre Jaguar-Gestalt. Ihre Haut fing an zu kribbeln, was sie immer tat, wenn sie sich verwandelte und sekunden später stand an ihrer Stelle eine anmutig-wilde Jaguarin. Nicht schlecht, gar nicht mal so schlecht, hörte sie Akitos Stimme hinter sich. Danke sehr, war ein weiter Weg bis hier her, meinte sie lachend. Ja, Ja ich weiß ich hab dir immer zugeschaut bei deinen Missglückten Versuchen.
Und musstest dir dabei wahrscheinlich das Lachen verkneifen! Kopfschüttelnd lief sie zu Tadita.


Dieser Beitrag wurde am Mo Nov 07, 2016 5:16 pm erstellt.

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Achak | SK (Fledermaus) | Im Lager bei Hotah ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Er seufzte, das würde schwieriger werden als gedacht. Dein Problem ist das du versuchst lles allein zu machen. Dieser Kater ist dein Freund nicht dein Feind es gibt keinen Grund gegen ihn zu arbeiten. Ich denke es wäre gut wenn du ihm vertrauen würdest und ihm etws Wertschätzung zukommen lässt. Aber...wenn du schon da unten bist wieso versuchst du nicht mal dich auf den Boden zu konzetrieren du hast ein gutes Gehör also benutze es auch. Lautlos wie ein Schatten ging Achak um den kleineren herum und hoffte innständig das er seinen Rat beherzigen und diese Katze in sein Leben lassen würde. Ansonsten würde das hier ohl ne Weile dauern.


Dieser Beitrag wurde am Mo Nov 07, 2016 6:33 pm erstellt.

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Leopardenblut


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{Asheera | SK (Puma) | Lager --> Wald {Bach} ;; bei Skah ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])}
'Catori bitte. Mach dir nicht immer so viele Sorgen um mich. Es geht mir gut', versicherte die Häuptlingstochter ihrer Seelenschwester - ein erfolgloser Versuch sie anzulügen. Sie spürte, wie sich ihre Sorge verstärkte, als sie vergeblicherweise ihre Gefühle zu verstecken versuchte. Die junge Frau schirmte ihren Geist ein wenig ab, doch noch immer hatte sie das Gefühl, die Luft um sich herum zerschneiden zu können - so präsent waren die Gefühle des Pumas. Mit ziemlicher Sicherheit spürte auch Skah diese Emotion, immerhin hatte er ein Gespür dafür, welches beinahe schon ihrer Erkennung von Seelenbindungen glich. Trotzdem schien der junge Mann sowohl irritiert, als auch neugierig zu sein. Konnte er vielleicht irgendetwas nicht zuordnen? Sein Stirnrunzeln war ihr keineswegs entgangen und sie fragte sich, worüber er so konzentriert nachdachte. Hatte er etwa auch dieses flaue Gefühl in der Magengegend, diese schreckliche Vorahnung, die in der Luft lag? Und wenn nicht nur sie es spürte, wie lange würde es wohl dauern, bis dieses Gefühl zu einer realen Gefahr wurde? Sie vermochte sich gar nicht auszudenken, welch schreckliche Folgen das alles mit sich ziehen würde. Und mit einem Mal mischte sich ein weiteres Gefühl hinzu: Angst. Angst streckte ihre gierigen Finger nach ihr aus und versuchte sie zu umschließen. Und irgendwo in ihrem Unterbewusstsein spürte sie, dass es ihr gelang. Sie hatte Angst vor der Zukunft.
"Jetzt weißt du aber, dass es jemanden gibt, der sich dafür interessiert." Ein dankbares Lächeln trat auf ihre Lippen, als seine Worte sie ein wenig von der Angst wegzogen. Eine sanfte Wärme durchströmte ihren Körper, als sie realisierte, was er gesagt hatte. Es gab also doch noch Menschen, für die sie mehr als die Tochter des Häuptlings war. Die einzigen Personen, bei denen das der Fall war, waren vielleicht ihre Schwester Nash, ihr Bruder Ciquala, ihr Vater und Howahkan - ihre Familie eben. Dass ein Außenstehender sie für mehr als ihren Status hielt, geschweige denn sich für sie interessierte, war etwas, was sie nie für möglich gehalten hätte. Aber wenn sich jemand für die Gefühle anderer interessierte, dann Skah. Die Bindung zu Ayslin hatte eine wahrlich einzigartige Fähigkeit zum Vorschein gebracht. Und so sehr sie es auch bewunderte, war sie sich sicher, dass es nicht leicht war, damit zu leben. An seiner Stelle wäre sie längst zerbrochen. Je länger sie darüber nachdachte, desto dankbarer war sie dem Indianer für sein Verständnis, sein schiefes Lächeln und die Tatsache, dass sie ihm nicht egal war wie den meisten anderen, die sie nur wegen ihres Ranges respektierten. Es war ein merkwürdiges und dennoch schönes Gefühl. Sie spürte einfach, dass sie ihm vertrauen konnte, auch wenn es schwer war, den Schutzwall zu senken.
Während sie sprach sah sie ihr Gegenüber unentwegt an, beobachtete, wie sich seine Mundwinkel nach unten zogen, sein Atem schwerer wurde. Irgendwie tat es ihr leid, dass er so mitfühlen musste. Sie wollte nicht, dass ihr Gefühlschaos jemanden bedrückte. Reflexartig streckte sie ihre Hand nach seiner aus, doch kurz bevor sie sich berührten, hielt sie inne, verharrte einen Moment. Wäre es wirklich richtig? Schnell zog sie ihre Hand wieder zurück und murmelte stattdessen leise: "Es tut mir leid." - es war eine Entschuldigung dafür, dass sie ihn mit ihren Worten emotional quälte, und für ihr Verhalten.
Als er zu sprechen begann, lauschte sie aufmerksam seinen Worten und legte nachdenklich den Kopf schief. Sie wusste, dass er damit Recht hatte - jeder war für sich selbst verantwortlich. Sie selbst hatte keine Schuld an den Fehlern, die andere begingen und doch verspürte sie den Drang, die anderen Sternenkinder auf den richtigen Weg zu leiten. Sie wollte einfach nicht, dass so ein Fehler noch einmal passierte, lebte eine Lüge. Niemand wusste, was sie wirklich getan hatte - viel zu groß wäre der Aufruhr. Wenn sie ehrlich war wollte sie sich selbst beweisen, dass sie mehr war als ihre Fehler, wollte es wieder gut machen. Trotzdem würden sie die Narben stets daran erinnern, wie gefährlich sie war. Sie hatte Angst davor, deshalb verurteilt zu werden. Und wenn sie ganz ehrlich war hatte sie sogar Angst vor sich selbst. Ihr entfuhr ein leichtes Seufzen. "Ich mag zwar nicht diejenige sein, die daran Schuld ist, aber ich will nicht, dass andere die selben Fehler machen. Vielleicht wirke ich stark - ich versuche es zu sein - doch ich habe längst nicht die Kraft, die ich haben sollte. Wenn ich ehrlich bin, bin ich nicht stark genug, um Schwäche zu zeigen. Ich beneide jene, die es können. Es fällt mir einfach schwer, meine Gefühle frei herauszulassen. Immerhin habe ich sie mein ganzes Leben lang in den Hintergrund gerückt", meinte sie schließlich seelenruhig und blickte den Indianer an. Nach einer kurzen Pause fuhr sie fort: "Außerdem lernt man, seine Träume und Wünsche zurückzustellen, wenn sie nicht in Erfüllung gehen - das hat mir meine Stiefmutter sehr früh beigebracht. Sie hasst mich und das, was ich verkörpere und dabei war ich damals gerade Mal vier Jahre alt. Inzwischen verstehe ich ihren Hass, auch wenn es nichts daran ändert, dass sie für mich niemals zur Familie gehören wird. Ich wollte ein normales Leben, doch das war mir nie vergönnt - nicht mit Niala an der Seite meines Vaters. Ich habe einen verantwortungsbewussten Vater und zwei wundervolle Geschwister, für die ich vermutlich mein Leben geben würde, doch die Liebe einer Mutter war nie für mich bestimmt gewesen. Das Leben ist nicht fair, das war es nie." Auch wenn sie versuchte, sachlich zu klingen, konnte sie es nicht verhindern, dass ihre Stimme bei ihrem letzten Satz frostig klang. Sie schüttelte den Kopf und sah Skah entschuldigend an. Es war ihr nicht entgangen, dass seine Stimme gegen Ende energischer geworden war, weshalb sie leicht lächelte. "Ich wünschte, dass mehr Leute es so sehen würden wie du." Die Bitterkeit in ihren Worten ließ selbst Catori ein unwohliges Geräusch von sich geben. Wieder folgte eine drückende Stille, bis er schließlich auf die Erklärung zu Aiyanas Verhalten einging. Asheera nickte stumm auf seine Worte hin und strich erneut über das Fell ihrer Seelenschwester.
Der Indianer wirkte ein wenig unschlüssig, als er gen Himmel sah. Hatte er die Wut nicht gespürt? Worüber dachte er nach? Sie versuchte sein Verhalten zu deuten, doch kam nicht wirklich sehr weit, da das Thema schnell wechselte und der junge Mann versuchte die Stimmung zu lockern. "Du bist eben etwas ganz besonderes" - die Indianerin kicherte leise. Er hatte Recht: Es war ein immenser Vorteil, dass sie die anderen Seelentiere sprechen lassen konnte, auch wenn sie es nur für sich nutzen konnte. Aber so konnte sie immerhin die Sorgen der Seelentiere anderen Stammesmitgliedern vortragen, wenn es sein musste, ohne, dass sich die Seelentiere an ihre Belastungsgrenzen treiben mussten. Als er auf ihren Dank hin beteuerte, dass es doch nur die Wahrheit sei, lachte sie wieder ein melodisches Lachen und erwiderte sein Lächeln. Trotzdem entspannte sie sich nicht komplett, da sie immer noch nachdachte. Als er vorschlug, in den Wald zu gehen, nickte sie.
"Der Wald ist eine gute Idee. Er ist groß genug, um nicht auf andere Menschen zu treffen und nicht gestört zu werden. Außerdem dürfte sicher irgendwo ein Reh sein, dass wir jagen könnten... Wie wäre es, wenn wir die ganze Situation ausnutzen um deine Fähigkeiten etwas zu trainieren? Du hast gerade ziemlich irritiert gewirkt. Vielleicht können wir die Erzählung nutzen, um deine Gefühlserkennung zu sensibilisieren, da ich vermutlich ohnehin nochmal die ganzen Emotionen durchleben werde, wenn ich dir die Geschichte erzähle. Dann würdest du immerhin einen Nutzen daraus ziehen, dass du dir mein Gejammer anhörst", meinte sie mit gedämpfter Stimme und lachte wieder leise.
Als Ayslin sich zu Wort meldete, nickte Asheera - wenn die Wölfin es wollte, durfte sie sie gerne begleiten. "Nicht ohne mich!", schnurrte Catori belustigt und erhob sich. Natürlich wollte auch sie mitkommen, einfach um ihr beizustehen. Immerhin konnte sie sich immer auf ihre Seelenschwester verlassen. Wieder lachte Asheera leise und erhob sich ebenfalls. "Gut, dann ist es beschlossen." Sie lächelte leicht und schloss die Augen, konzentrierte wieder die Energie des Manitu, die sie umgab. Als sie die Augen wieder öffnete, hatte sie ihre menschliche Gestalt abgelegt und stand als Berglöwin vor ihrem Gesprächspartner. Ihre Augen blitzten herausfordernd.
"Meinst du, du kannst mit mir Schritt halten?", fragte sie neckisch und sprang davon. Sie spürte, dass Catori ihr folgte, doch bei Skah und Ayslin war sie sich nicht sicher. Für diesen Moment gab es nur das Gras unter ihren Pfoten und die spielenden Muskeln unter ihrem Pelz, als sie in Richtung Wald rannte, ohne ihre Geschwindigkeit auch nur ansatzweise zu verringern. Der Wind, der durch ihr Fell fuhr vermittelte ihr ein Gefühl von Freiheit, das sie vor der Bindung zu Catori gar nicht gekannt hatte, ein Gefühl, das nur ihr gehörte. Sie schnurrte leise, als sie die grünen Bäume des Waldes vor sich sah und sprang lautlos durch das Unterholz. Der weiche Waldboden federte unter ihren Ballen, Vögel zwitscherten im Geäst, die Luft roch nach Harz und Kiefernnadeln. Die Sonne war inzwischen ein gutes Stück über den Horizont gestiegen und auch die Temperaturen wurden angenehmer. Nach einer Weile verlangsamte sie ihre Schritte, verfiel in einen stetigen Trott und erreichte schließlich ihr Ziel: Ein kleiner Bach, der durch den Wald floss. Dort angekommen trank sie ein paar Schlucke Wasser, da sie doch ein gutes Stück gerannt war, ehe sie wieder ihre menschliche Gestalt annahm. Anschließend setzte sie sich auf einen Felsbrocken am Ufer des Bachs. Während sie auf Skah wartete, begann sie ein paar Kieselsteine ins Wasser zu werfen. Das Plätschern des Bachs wirkte beruhigend und sie ließ die Gedanken schweifen.
{1599 Wörter}

{Yahto folgt (sry ich bin aktuell unkreativ was ihn angeht)}
{Soyala | Wald | waiting for playpartner (Kangee)}
{Howahkan | in seinem Tipi | ansprechbar}


Dieser Beitrag wurde am Di Nov 08, 2016 12:00 pm erstellt.

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