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Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
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Rotflamme


Heiler

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Der Geist des roten Panthers - CC Play



[Isi | SK (Weißwedelhirsch) | See; Vitani, Nashota]
"Danke sehr", meinte Isi verlegen und trat von einem Bein aufs andere. Sie bekam nicht oft gesagt, dass ihr Name schön war, eigentlich nie. Nashota schien freundlich zu sein. Sie meinte Awan hatte einmal etwas über Asheera gesagt, aber sie konnte sich nicht genau erinnern. Ciquala sagte ihr nichts, aber das musste nicht viel heißen. Isi ging in die Hocke um die Füchsin genauer zu betrachten, die gerade am Weggehen war. Sie mochte Füchse, ihre Mutter - hatte Awan ihr erzählt - hatte mal einem Fuchs das Leben gerettet. Awan sprach nur selten über ihre Eltern und wurde sehr traurig, aber Isi hatte praktisch keine Erinnerungen mehr an sie und wenn man etwas nie gekannt hatte, konnte man doch auch nicht traurig darüber sein, oder? Am Rande nahm sie Nashotas Stimme war, die - Moment! Redete Nashota etwa über das Krokodil? Fragend sah sie von Vitani zu Zaara und Nashota.

[Awan | SI |künftiger Mediwewe | bei Aiyana]
Nahimana also. Um ehrlich zu sein wusste er nicht, wie er Aiyana sonst noch helfen konnte. "Soll ich gehen, oder noch bleiben?", stellte er die Frage direkt an Yana. Er konnte ihr zwar Hilfe anbieten, aber sie musste sich ihrer Angst stellen, eine Aufgabe, die ihr niemand abnehmen konnte, selbst wenn er gewollt hätte.

[Ciquala |SI | Lager -> ansprechbar]


Dieser Beitrag wurde am Mi Okt 12, 2016 9:31 pm erstellt.

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Leopardenblut


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Der Geist des roten Panthers - CC Play



{Soyala | SK (Frettchen) | Wald {Lichtung} ;; bei Kangee ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])}
Soyala beobachtete mit einem warmen Lächeln wie ihr Gegenüber den Kopf des Tigers streichelte, welcher daraufhin ein lautes, wohliges Schnurren von sich gab. Im Großen und Ganzen waren jene Raubkatzen, die eine Seelenbindung eingegangen waren doch nur riesige Kätzchen, die keinem etwas antun würden - zumindest wirkte es so. Vermutlich hatte es auch Schattenseiten mit einem solch gefährlichen Tier verbunden zu sein und jede Emotion zu spüren, doch bisher wusste sie nichts davon, dass ein Seelentier je einen Stammesindianer attackiert hatte. Und selbst wenn, so war es mit ziemlicher Sicherheit nicht Shysie - die Tigerdame wirkte viel zu friedlich, als dass sie dazu in der Lage wäre. Auf ihr Kopfschütteln hin lachte er erneut, wenn auch nur leise. Sie mochte sein Lachen irgendwie. Es klang so ... unbeschwert.
Als Nitika zu 'sprechen' begann wirkte er ziemlich neugierig. Er wunderte sich, warum das Frettchen keine Probleme beim Teilen von Gedanken hatte. Es war Soyala, die auf seine unausgesprochene Frage antwortete. "Wir vermuten, dass es daran liegt, dass ich selbst nicht mehr aus eigener Kraft sprechen kann und das seit inzwischen zehn Jahren. Nitika muss es registriert haben, als wir uns trafen, denn schon nach kurzer Zeit sprach sie meine Gedanken für mich aus und inzwischen kann ich es sogar selbst mit einer Stimme, die wohl meiner echten Stimme ähnelt, wenn auch nicht mehr so kindlich wie damals, als ich meine eigene Stimme zuletzt gehört habe ...
Nitika gab einen quiekenden Laut von sich, der einem leisen Lachen glich, doch die Indianerin wusste nicht genau, warum ihre Seelenschwester so lachte. Entweder, weil Kangee die Verwirrung ins Gesicht geschrieben stand, oder weil Soyala ihren Blick kaum von seinem wunderschönen Lächeln abwenden konnte. 'Wenn du ihn weiter so anstarrst fängst du irgendwann noch an zu sabbern', quiekte eine neckische Stimme in ihrem Kopf. Also wohl doch zweiteres. Immerhin hatte sie diesmal ihre Gedanken für sich behalten. Etwas beschämt wandte sie den Blick ab.
Nach einer kurzen Gesprächspause ging der Indianer auf ihre Frage ein. Plötzlich spürte sie, wie ihr die Hitze ins Gesicht stieg und ihre Wangen einen ungewöhnlichen Rotton annahmen. Hatte er sie gerade als "entzückende Frau" bezeichnet? Und vor allem: Hatte er das gerade ernst gemeint? Die meisten Stammesmitglieder, abgesehen von ihrer Schwester Nihaya und vielleicht noch Asheera, mieden sie. Sie war für alle entweder die süße stumme Maus oder der Freak, der nicht mehr sprechen konnte. Als entzückende Gesellschaft hatte sie noch nie jemand bezeichnet. Sie wagte es kaum, ihm in die Augen zu sehen, was sich auch nicht änderte, bis er schließlich aufstand.
"Na wenn dein Körper nach Essen verlangt, suchen wir eben etwas." War das sein Ernst? Er musste das doch nicht tun. Sie wollte doch keine Umstände machen, nur weil ihr Magen einmal leise geknurrt hatte. Soyala schüttelte den Kopf und öffnete den Mund, doch Nitika weigerte sich, ihren Widerwillen mit Kangee zu teilen. Verdammtes eigensinniges Frettchen. Mit einer Mischung aus Verzweiflung und Verwirrung sah sie hoch zu Kangee, der ihr warm lächelnd die Hand entgegenstreckte, um ihr aufzuhelfen. Aus der Verzweiflung wurde Unsicherheit. Vielleicht wäre es gar keine schlechte Idee, etwas zu essen. Mit einem schüchteren, unsicheren Lächeln nahm sie schließlich seine Hand und versuchte aufzustehen, doch irgendwie klappte es nicht ganz so wie sie wollte. Kaum war sie aufgestanden, verlor sie das Gleichgewicht und kippte nach vorn. Wenn sie nicht schon zuvor errötet war, so war sie es jetzt mit ziemlicher Sicherheit. Gottverdammte.... Innerlich fluchend und peinlich berührt sah sie Kangee an. Sie war nicht einmal dazu in der Lage, gedanklich eine Entschuldigung zu formulieren. Ihre Wangen glühten, als Soyala einen Schritt rückwärts machte, um nicht länger so nahe bei Kangee zu stehen, und ihn entschuldigend ansah, ehe sie beschämt den Blick wieder abwandte.
{629 Wörter}

{Asheera | waiting for playpartner (Skah)}
{Yahto | waiting for playpartner (Nihaya)}
{Howahkan | in seinem Tipi | ansprechbar}


Dieser Beitrag wurde am Do Okt 13, 2016 2:38 pm erstellt.

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Loveless


Erfahrener Krieger

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Kangee | SK (Tiger) | Wald {Lichtung} → Soyala &' Nitika

Er rieb sich grübelnd über das glatte Kinn und hörte Soyala, oder eher Nitika, aufmerksam zu, als diese Sprach. Jedenfalls war es die sanfte Stimme von der Stammes Indianderin, welche aber aus den 'Gedanken' von dem Frettchen an ihn weitergeleitet wurde. Kangee fand es immer noch faszinierend, auch nach Soyalas 'Rede' und 'Vermutung', wie es denn war. »Bestünde denn eine Möglichkeit, dass du wieder sprechen kannst?« Neugierig hob er die Augenbrauen und musterte nochmals ihr Gesicht, ihre braunen Augen und er erkannte sogar leichte Grübchen, als sie lächelte. Kangee fuhr sich durch die rötlichen Haare und sah kurz in die Baumwipfel, bevor er aufstand, noch einmal zur Indianerin sah und ihr die Hand hinhielt, damit sie aufstehen konnte. Natürlich entgingen ihm nicht die rötlichen Wangen von Soyala und lächelte nochmals. Mit Worten konnte der junge Mann umgehen, das wusste er, aber manchmal fand er doch, dass er manchmal ein wenig zu voreilig bei Frauen war. Er ist nicht unbedingt die Sorte von Mann, die sich einen Spaß aus Frauen machte und sie dann weg warf, deswegen hielt er sich meist mit Flirtereien doch noch zurück. Ein paar Komplimente hier und ein paar Komplimente da waren natürlich immer drin, aber Kangee war immer darauf bedacht nicht zu übertreiben.
Es war kein großer Kraftaufwand sein Gegenüber nach oben zu ziehen, war mehr überrascht, als sie das Gleichgewicht verlor und etwas in seine Richtung torkelte. Er fühlte die Wärme, die von Soyala ausging, auf seiner nackten Brust und hielt sie leicht an den Schultern fest, damit sie nicht noch weiter nach vorne 'rutschte'. »Alles okay?« Ein wenig Besorgnis schwang in seiner Stimme mit und auch seine braunen Augen strahlten ein wenig Sorge aus, denn niemand verlor kurzzeitig grundlos das Gleichgewicht. 'Liegt bestimmt an dem leeren Magen.', war sein erster Gedanke und sah die Indianerin nochmals an, welche ihn ebenfalls ansah, einen Schritt nach hinten machte und nach einem entschuldigendem Blick diesen wieder abwandte. Kangee legte den Kopf ein wenig schief, konnte ein leichtes Grinsen auch nicht verbergen und richtete ihr Haarband ein wenig ehe er zwei Finger und ihr Kinn legte und sie somit 'zwang' ihn anzusehen. »Ist nichts passiert, wir suchen dir erst einmal etwas essbares, okay?«
Shysie erschien ebenfalls neben dem jungen Mann und stupste mit der Nase Soyalas Bein an. 'Wir könnten ein paar Nüsse und Beeren zusammensammeln.', schlug die Tigerin vor und sah zu Kangee, der den Kopf ein wenig Wog.
[x418 Wörter]

{Onatah | waiting for PP (Nihaya)}
{Akando | waiting for PP (Istas) [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]}


Dieser Beitrag wurde am Do Okt 13, 2016 8:41 pm erstellt.

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Kupferbruch


Krieger

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[ Niyaha | SK (Rotkehlchen) | junge Heilerin | Lager → Onatah & Yahto ]
# Angesprochen: Onatah
# Erwähnt: Onatah | Soyala | Yahto


Die meisten Mitglieder des Stammes schienen wohlauf zu sein – Niyaha hingegen hat bis eben geschlafen. Müde erwachte sie aus ihrem tiefen Schlaf und spürte sie warmen Sonnenstrahlen. Gähnend streckte sie ihre Arme in die Höh. Sie konnte sich nicht entsinnen irgendwas anstrengendes gestern gemacht zu haben. Sonst schlief sie nicht solange. Sie rollte sich von ihrer liegenden Position in die Hocke und sprang, damit sie auf beiden Beinen stehen konnte. Verwundert schaute sie sich herum. Ihr Rotkehlchen war wohl auch früher aufgewacht und flog sicher in diesem Moment in der Luft zwischen Pflanzen umher. Sie war froh, dass es ihrem kleinen Vögelchen gut ging. Und gerade freute sie sich auf den kommenden Tag, der für sie soeben begonnen hatte. Nämlich hatte sie heute vor, mit ihrer guten Freundin Onatah etwas gemeinsam zu unternehmen. Oder mit ihrer älteren Schwester, Soyala. Auf diesen Tag war Niyaha vorbereitet und freute sich auf die kommenden Ereignisse. Durch ihr Rotkehlchen war es mit seiner Fähigkeit möglich, dass sie Erinnerungen ewig während festhalten konnte. Bevor sie überhaupt einen Schritt machte, um jemanden zu suchen, bei dem sich Gesellschaft leisten konnte, strich sie ihre beiden Hände über ihr braunes Haar. Zwar waren sie nicht verwuschelt, aber da es wärmer werden würde, wollte sie sie zu einem Ponytail zusammen binden. Ihre schönen braune Haaren harmonierten mit ihren königlich blauen Augen, die mit einem hellblau glänzenden Ton strahlten. Als sie ihre Haare zusammenband und ihre Bekleidung etwas zurecht gelegt hatte, war sie vorbereitet, ein Fuss nach draussen ins Lager zu setzen. »Dann wollen wir mal.«, sagte sie lächelnd. Wie es aussah, waren noch nicht alle ausserhalb des Lagers gegangen. Ihr Blick schweifte von links nach rechts. Dieser haftete sich dann nach einer Person, die ihr sehr vertraut war. Es war Onatah, die sich mit Yahto unterhielt. Niyaha öffnete ihren Mund und lächelte stolz, ihre Augen glänzen bei der Ansicht, das ihre Freundin doch noch im Lager da war. Sie mochte sie sehr und verbrachte öfters Zeit mit ihr. Sie rannte auf sie zu und rief ihren Namen in einem süßen Unterton. »O-na-tah!« Sie sprang und umarmte sie sehr fest. Während sie sie umarmte, schloss sie ihre Augen und sprach sie an. »Wollen wir was unternehmen?«, sagte sie zu ihr und liess sie wieder los.


Dieser Beitrag wurde am Do Okt 13, 2016 10:58 pm erstellt.

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Wellenfrost


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//@Bommel; Sorry, dass ich so spät poste, hab's dir zwar schon auf WA gesagt, aber nun ja, Schule. Ab (bald) bin ich auch für eine Woche nur am Handy, also verzeih' mir kurze Posts. >.<

Machakw -› SK (Rennmaus; Chephe) -› Im Lager bei Tama ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Machakw riss sich zusammen und versuchte nicht in eine unangenehme Röte auszubrechen, als Tama schließlich aufstand. Es verletzte ihn sogar ein Stück weit, dass das ihre Reaktion gewesen war und nicht etwa.. 'Reiß dich zusammen!', schien jede Faser in Machakws Körper zu schreien. Dennoch lief es ihm heiß wie kochendes Wasser den Rücken hinunter. Noch immer berauscht pochte sein Herz, aber diesmal schien es ihm eher zu schmerzen, wie ein krampfhaftes pochen. Er war nicht mehr der Junge von eben. Seine Gier nach Blut, Rache und Tränen.. Sie war noch da. Tama war genauso ein Geschöpf wie er; krank im Kopf. Sie mag es vielleicht schlimmer getroffen haben, was er sich schon so oft an diesem morgen gedacht hatte, aber ihn hatte das Blut geprägt. Er hatte es lieben gelernt, die rote, zähe Flüssigkeit. Nein, er würde niemals auf so einen dämlichen Gedanken wie Suizid kommen. Im Gegenteil; wie könnte er nur ohne Blut, Mordlust und all der Wut leben? Tama passte vielleicht doch nicht so zu ihm. Sie hatte eine viel zu ruhige Art, mochte ihre Mitmenschen. Im Enddeffekt war sie genauso dumm wie die anderen Geschöpfe um ihn herum. Doch dieser Gedanke versetzte Machakw einen tiefen, schmerzhaften Stich in sein Herz. Wie ein Nagel durchbohrte es ihn und es fühlte sich an, als würde warmes Blut hinaustropfen. Nein, Tama war nicht dumm. Nicht so leichtgläubig und beliebt wie Onatah. Onatah, die alles perfekt hatte. Onatah, die doch so ein aarmes kleines Mädchen war. Tiefe, verbitterte Wut stieg in ihm auf und er stellte sich vor, wie rote Tränen aus Onatahs Augen liefen, wie diese selbstverliebte, miese... Die weiche Stimme von Tama, die eine rote Peinlichkeit ausdrückte, holte ihn zurück in die Realität. Eine nicht ganz so grausame Realität wie seine eigene Welt. Beruhigt und ohne ein Wort von Hass, generell ohne Worte setzte er sich neben sie. Es war ein schöner Platz und Chephe lief von seiner Schulter hinunter um sich etwas zu essen zu holen. Als die kleinen Pfoten beruhigend an ihm hinunter krabbelten, machte er sich plötzlich Gedanken darüber, ob die Kojote wohl eine Gefahr für seine kleine Freundin darstellte. Mit einem verstörten Seitenblick sah er auf die schlafende Kojote. Pass ja auf dich auf!, meinte Machakw deshalb zu Chephe. Diese war schon etwas weiter weg, doch er sah, wie das Gras aufhörte zu rascheln, als sie ihm antwortete. Pass du besser auf dich auf, Großpfote! Und mit diesen Worten verschwand sie ganz aus seinem Blickfeld. Nur noch die Grashalme raschelten nach, doch nach einer Weile war auch diese Bewegung verschwunden. Vorsichtig sah Machakw wieder zur Seite und nahm Tamas schmales Gesicht wahr. Sein Herzschlag beschleunigte sich und eine warme Erregung durch lief seinen Körper. Ein Verlangen packte ihn, ein Verlangen ihr näher zu sein. Noch einmal ihre Haut anzufassen. Nein, ihre Haut anzufassen, nicht das Mädchen aus Eis zu berühren. Er wollte Tama spüren. Doch er schämte sich viel zu sehr. Stattdessen versuchte er laut sich nicht zu blamieren und seinen ungleichmäßigen Atem wieder unter Kontrolle zu bringen, was ihm nur schwerlich gelang.


Dieser Beitrag wurde am Fr Okt 14, 2016 3:53 pm erstellt.

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Eaglestar


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[Skah | SK (Wolf) | Lager - bei Asheera]

Den Kopf noch zu den Wolken gewendet, lauschte er Catoris Worten. Da hatte sie wohl Recht, denn er konnte sich nicht entsinnen, wann er die junge Indianerin, das letzte Mal, völlig entspannt mit anderen hatte reden sehen. Im kam es vor als würde sie hinter jedem Gespräch eine Bitte oder eine Klage erwarten. Und das war wohl auch nicht wirklich der richtige Weg. „Eigentlich sollte man doch wissen, dass man Menschen nicht nach seiner Herkunft verurteilen oder einteilen sollte.“ Skah biss sich leicht auf die Lippe und schloss die Augen. ~Aber das einzuhalten ist so schwer. Selbst hier sehen viele nur den Rang von Asheera und nicht die Person dahinter. Und ich glaube sie hat sich so daran gewöhnt, dass sie es nun auch nicht mehr anders sieht.~  Fast hätte er leicht aufgeseufzt, hielt sich damit aber noch zurück. Gefühle und Gedanken konnten solche Verräter sein und am Ende waren es diese, die uns zur Einsamkeit verbannten. Denn wie sollte man in einem Lager wie diesem jemals alleine sein? Körperlich war man es niemals, aber seelisch gab es so viele Wege. Ein schlechter Gedanke und man versperrte sein Innerstes und fügte zig Dornen darum herum, damit niemand es verletzen konnte. Mit dem Finger fuhr er eine Wolke nach und lächelte ein wenig. Wenn man fliegen könnte, wäre man für immer frei. Aber diese Freiheit, keine Gedanken und Gefühle die einen Bedrängten. Einfach nur die unendliche Weite und der Himmel über einen. Ach, es war doch so etwas von verzwickt. Und während er darüber nachdachte, verzog er keine Miene, denn er wollte nicht das Catori am Ende seine Gedanken mitbekam. Immerhin hatte sie sich gerade erst entspannt, diese Geste war dem jungen Mann nicht entgangen und als sie auf seine später folgenden Worte auch ein wenige lachte, lächelte er sie freudig an. „Ich sag doch nur wie es ist, du bist eine hübsche Dame.“, er zwinkerte ihr zu und lockerte ein wenig seine Schultern, indem er sie über den Boden kreisen ließ. Es gab doch nichts Schöneres als ein Tag mit schönem Wetter. Hoffentlich blieb das eine Weile so, dann würden sie auch ohne Probleme jagen können und darauf hatte der Sänger wirklich Lust.
Nachdem er jedoch eine Dusche von kaltem Wasser abbekommen hatte, war der Gedanke an die Jagd für einen Moment verschwunden und er musste sich wieder beruhigen. Sein Herzschlag schlug ein wenig schneller und seine Brust hob und senkte sich in schnellen Zügen. Beinahe hätte er sich dann auch noch an einem Tropfen Wasser verschluckt, während er gelacht hatte. Zu den ewigen Jagdgründen, das war schon eine Ewigkeit her, dass er so mit vollem Herzen gelacht hatte und auch Asheera schien es nicht anders zu gehen. Denn der Klang ihres Lachens drang in sein Ohr und seine Augen begannen glücklich zu strahlen. Er hatte es geschafft die Häuptlingstochter wenigstens für einen Moment zum Lachen zu bringen. Und er hatte sie noch nie so herzhaft lachen gehört – jedenfalls nicht in seiner Nähe. Skah musste zugeben, er mochte den Klang, er erinnerte ihn an das Zwitschern der Vögel. Das Sternenkind lächelte ihr entgegen, als er sah, dass ihre eigenen Gesichtszüge sich ebenfalls zu einer freundlichen Geste verzogen hatten. Dennoch war ihm der leichte Unterton ihrer folgenden Worte nicht entgangen, denn noch immer schien Asheera hinter ihren Worten noch etwas anderes zu sehen. „Dann hoffen wir, dass wohl nur die guten Wünsche in Erfüllung gehen.“ Skah richtete sich ein wenig auf und stütze sich an den Händen ab, während sein Oberkörper nun in der Luft war, dabei war er leicht zur der Häuptlingstochter gedreht und hatte sie so gut im Blick. Bei ihren nächsten Worten verzog er leicht das Gesicht und hätte sie beinahe bei den Schultern gepackt und fest geschüttelt. „Wenn es mich nicht interessieren würde, hätte ich nicht gefragt.“, gab er also als Antwort und sah sie dabei vollkommen ernst an. „ Und es allen recht machen? Ich habe nie versucht das zu tun, denn am Ende muss man sich dafür selbst verbiegen und es gibt nichts was ich mehr hasse. So zu tun, als sei man jemand anderes. Was ist daran schon gerecht? Andere leben ihr Leben und du selbst? Du selbst bist gefangen in deinem eigenen Käfig, weil du dich allem beugst.“ Bei seinen letzten Worten stieß er ein wenig schnaubend die Luft aus. „Erklär mal, warum ist sie den weinend hinaus gerannt? Ich bin mir nämlich sicher es war nicht deine Schuld, dass es soweit gekommen ist.“ Zögernd legte er ihr kurz eine Hand auf die Schulter und drückte diese tröstend, bevor er sie wieder wegnahm und nach vorne sah, ohne wirklich etwas wahrzunehmen. Er lauschte ganz einfach dem Wind und sah ein wenig zu Ayslin welche sich niedergelegt hatte und die Schnauze auf ihre Pfoten positioniert hatte. Die Augen der Wölfin waren auf sie gerichtet, doch er konnte erkennen, dass sie mit ihren Gedanken ganz woanders war. Wahrscheinlich machte sie sich wieder zu viele Sorgen, denn er hatte bemerkt, dass Catoris Worte auch an ihr nicht einfach so abgeprallt waren. Aber so war seine Seelenschwester nur einmal. Immer vorsichtig und die Gutmütigkeit in Wolfsgestalt. Skahs Augen blitzen dann ein wenig interessiert auf, als er von Asheeras Entdeckung hörte. „Das klingt wirklich interessant!“ Er kam kaum zu der Antwort, da tippte die junge Frau schon die Wölfin an, welche kurz den Kopf hob und mit einem Ohr zuckte.
{Ayslin}
Die Wölfin hatte eine Weile über die Worte von Catori nachgedacht und hatte am Ende sogar ein wenig gedöst, wenngleich auch die Sorge nicht verschwunden war. Als plötzlich eine Hand auf ihrem Kopf landete, zuckte ihr Ohr etwas überrascht auf und sie blickte zu Asheera. Zum Glück bekam sie die letzten Worte des Sternenkindes mit und ihre Lefzen zuckten zu einem leichten Lächeln. Ein kribbelndes Gefühl umwallte ihren Kopf und ihre Pfoten. Bevor sie aber ein Wort rausbrachte, musste sie kurz niese und so wurde ihr ganzer Körper durchgeschüttelt. „Huch, tut mir leid, irgendwie kitzelt das in der Schnauze.“ Ihre Augen blitzen amüsiert auf und sie seufzte ein wenig erleichtert, als ihre Stimme ertönte ohne das sie sich groß anstrengen musste. „Das ist wahrlich eine wunderbare Fähigkeit, die du da hast Asheera. Und ich bin mir sicher du findest noch heraus, wie weit du damit gehen kannst. Aber pass auf, dass du dich nicht zu sehr verausgabst.“ Die Fähe legte den Kopf leicht schief und sah sie wachsam an. Sie wollte bestimmt nicht, dass die Frau am Ende kraftlos zusammenbrach, weil sie zu viel von ihrer Energie aufgebraucht hatte. Aber es war wirklich ein gutes Gefühl einfach frei sprechen zu können. Ansonsten hatte sie immer lieber geschwiegen, um ihre Kraft für Skah zu sparen. Denn es könnte doch immer sein, dass er ihre Hilfe brauchte. Wie hast du herausgefunden, dass du das kannst?“ fragte sie dann und sah zwischen ihnen hin und her.


Dieser Beitrag wurde am Fr Okt 14, 2016 6:52 pm erstellt.

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Leopardenblut


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{Soyala | SK (Frettchen) | Wald {Lichtung} ;; bei Kangee ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])}
Er schien wirklich fasziniert von der Tatsache zu sein, dass Soyala dazu in der Lage war, durch ihre Seelenschwester zu sprechen. "Bestünde denn eine Möglichkeit, dass du wieder sprechen kannst?" Interessante Frage. Nach kurzer Überlegung lächelte sie etwas wehmütig. "Ich weiß es nicht. Das letzte, was ich je von mir gegeben habe war ein Schluchzen. Ich habe meine Stimme schon so lange nicht mehr, dass ich mir nicht einmal sicher bin, ob ich je mehr als ein leises Flüstern von mir geben könnte. Aber vielleicht werde ich eines Tages wieder eine eigene Stimme haben, auch wenn ich es für unwahrscheinlich halte. Wie sagt man? Die Hoffnung stirbt zuletzt." Sie verschwieg ihm, dass sie diese Hoffnung längst aufgegeben hatte. Vor allem ihre kleine Schwester hatte kurz nach dem Vorfall versucht, ihre Stimme wieder hervorzulocken und auch Howahkan hatte ihr Unmengen an Kräutern verabreicht, doch nichts hatte geholfen. Sie war stumm und würde es vermutlich auch bleiben. Sie war sich ja nicht einmal wirklich sicher, ob ihre Stimme überhaupt irgendwelche Kraft hätte. Wahrscheinlich würde sie es nie herausfinden. Soyala hatte sich längst damit abgefunden, dass sie nie wieder sprechen würde. Dank Nitika war es leicht gewesen, es zu akzeptieren. Telepathie war um einiges angenehmer als Zeichensprache, auch wenn es eine gewisse Abhängigkeit mit sich brachte. Die Indianerin gab ein lautloses Seufzen von sich.
„Alles okay?“ – zwei einfache Worte, die sie vermutlich noch weiter hätten erröten lassen, wenn dies möglich gewesen wäre. Sie spürte seine Hände an ihren Schultern, spürte wie er sie voller Sorge fest hielt. War eigentlich alles okay? Sie konnte die Frage nicht beantworten. Ihr Körper kribbelte ein wenig und sie hatte ein flaues Gefühl im Magen, doch das war vermutlich weil sie noch nichts gegessen hatte ... oder? Mit etwas Mühe konnte sie sich dazu bewegen, seine Frage mit einem leichten Nicken zu beantworten, auch wenn sie sich nicht ganz sicher war, ob es ihr wirklich gut ging. Irgendetwas war anders, seit Kangee bei ihr war und sie konnte es bei bestem Willen nicht zuordnen. Sie wandte den Blick sofort wieder ab, doch sie schaffte es nicht wirklich lange, denn der Indianer legte zwei Finger unter ihr Kinn und hob ihren Kopf so an, dass sie ihn ansehen musste. Zuvor hatte er ihr Haarband etwas zurechtgerückt, was ihr ein leichtes Lächeln abrang. „Ist nichts passiert, wir suchen dir erst einmal etwas essbares, okay?“ Sie schaffte es nicht, den Blick erneut abzuwenden und es wäre nicht gerade höflich, einfach die Augen zu schließen, um ihn nicht ansehen zu müssen, weshalb sie ihm wohl oder übel ins Gesicht sehen musste. Er hatte den Kopf leicht schiefgelegt und lächelte sie an. Für einen kurzen Moment verlor sie sich in seinen wunderschönen braunen Augen ...
Plötzlich meldete sich Nitika mit einem leisen Quieken zu Wort. „Mach dir keine Sorgen, Kangee. Soyala geht’s gut. Sie ist immer etwas tollpatschig wenn sie jema...“ – ein frostiger Blick der Indianerin ließ das Frettchen verstummen. So sehr Soyala ihre Seelenschwester auch mochte, irgendwann war es ihr zu viel. Die Situation war ihr auch ohne Nitikas blöde Kommentare peinlich genug. Im nächsten Moment wandte sie sich wieder ihrem Gegenüber zu. Die Tigerdame hatte sich inzwischen erhoben und stupste mit ihrer Nase ihr Bein an. Mit einem warmen Lächeln sah sie zu der Raubkatze hinunter und streichelte ihr nach kurzem Zögern einmal sanft über den Kopf. Schließlich sah sie wieder zu Kangee und nickte, um seinem Vorschlag von vorhin zuzustimmen. Etwas zu essen zu besorgen wäre bestimmt nicht verkehrt. Vielleicht würde dann auch dieses merkwürdige Gefühl in ihrer Magengegend verschwinden. Sie ließ ihren Blick über die Lichtung schweifen, doch sie würden hier vermutlich nichts zu essen finden. Mit einem leicht fragenden Gesichtsausdruck sah sie den jungen Mann an und deutete in den Wald hinein.
{635 Wörter}

{Der Post mit Ash folgt später ^^}


Dieser Beitrag wurde am Fr Okt 14, 2016 9:27 pm erstellt.

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Saphirflügel


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{Vitani /SK (Krokodil)/ See}

Erneut huschte ihr Blick zum dem Fuchs welcher kurz bei Isi war ehe sich dieser abzuwenden Schien und am Ufer des Wassers entlang lief. Als wäre der Fuchs eine Gefahr folgte Vitani ihm mit dem Blick doch es lag kein aggressiver Ausdruck in ihren Augen. Die kleine Füchsin schien Yaska gesehen zu haben welche knapp über der Wasseroberfläche auf sie wartete. Kurz lächelte die dunkelhaarige ehe sie sich wieder zu den beiden anderen wandte. „Ich bin Vitani“ stellte sie sich dann auch vor um die endgültige Ungewissheit untereinander zu verscheuchen. Als Nashota die Frage, oder wohl eher die Feststellung machte das dieses Krokodil dort hinten einen von ihnen zweien gehören musste lächelte das Mädchen mit den bunten Federn im Haar. Sie machte dabei einen Schritte zur Seite um einen besseren Blick auf das Krokodil werfen zu können. „Sie gehört zu mir“ erklärte das Sternenkind und blickte zu Yaska hinüber welche sich dann plötzlich wieder dem Ufer näherte. „Sie heißt Yaska“ fügte sie noch hinzu.


{Chu’mana/SK (Boa Schlange) Tipi /Lager}

Kalte..oder doch warme schuppen strichen über den arm der dunkelhaarigen Jungen Frau und weckten sie spät am Morgen. Es war für sie üblich so spät auf die beine zu kommen. Nachtaktivität forderte Schlaf und dieser zog sich manchmal sogar bis zur Mittagsstunde. Das Licht im Tipi war abgedunkelt, durch eine Art Überdeckung vor dem Eingang welche aus Tierfellen bestand. Trotz dieser Dunkelheit die in den kleinem Bereich herrschte konnte Mana  jede ecke sehen. Auch zwei orange-gelbe Augen die sich in der Dunkelheit von einem noch dunklerem schwarzen Körper mit feinen kleinen schuppen abhob. Ein zischen drang durch die Stille die hier herrschte und erneut berührte Xena die Schlange ihre Haut. ‚Guten morgen meine Liebe’ kam die sanfte und beruhigende Stimme ihres Seelentieres. „Guten Morgen auch dir Xena, wobei ich bezweifle das es noch Morgen ist“ Die große massige Schlange blinzelte einmal langsam mit ihren Augen und hob den Kopf etwas an um auf Augenhöhe mit ihrer Gefährtin zu kommen. Eine rote schmale Zunge schoss ihr kurz aus dem Maul ‚Hasssst du gut gessschlafen?’ fragte diese wobei sich die Worte etwas in die Länger zogen. „Habe ich, danke Xena ich hoffe doch du auch“ die Schlange gab eine nickende Bewegung von sich und schlängelte von ihrem momentanen Niederlassungs Ort, dem Bett, nach unten auf den Boden zurück. ‚wir ssssolten mal draußßen gehen’.  Schlug Xena vor und zeigte wieder kurz ihre rötliche Zunge.
Bei dem Gedanken raus zu gehen verzog Chu’mana den Mund zu einen Schmalen strich. Sie mochte das helle Licht nicht. Sie konnte dann nie etwas sehen außer grelles licht und einige umrisse. ‚Ich weißßß du hassssst dassss aber du sssolltesst versssuchen damit zu leben und zu lernen. Ich helfe dir’ Die Boa sah ihr nun direkt in die Augen und man konnte es fast schon spüren wie sicher Xena war. Nach kurzem zögern nickte Chu’mana dann und erhob sich um sich ihrer Sachen anzuziehen. „Also gut“ sagte sie dann noch ehe sie sich von der Schlange nach draußen geleiten ließ wo das Licht heller wurde und ihre Sicht somit immer schlechter


Chu'mana / Lager/ Ansprechbar


Dieser Beitrag wurde am Fr Okt 14, 2016 9:35 pm erstellt.

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Sommersturm


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Abey/(Hund Golden Retriever)/ Lager bei Chumana 
da Namida nicht anwortete ging sie weiter zu Chumana sie sah sehr Müde aus ich ging zu ihr hin und sagte hallo chumana bist du so müde oder magst du nicht gerne früh aufstehen.


Dieser Beitrag wurde am Sa Okt 15, 2016 12:42 am erstellt.

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Melissenauge


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wenn kann ich denn anschreiben, der auch zurückschreibt? Bisher spiele ich immer ins Leere
Tadita ISK (Löwin) ILager
Mosi blieb stehen. ,,Das bringt doch alles nichts!", knurrte sie gereizt. ,,Sieh es ein, Sinopa ist nicht im Lager oder wenn sie es ist, dann will sie nicht mit auf die Jagd, sonst hättest du sie längst gefunden!" Tadita nickte resigniert. ,,Du könntest recht haben. Wollen wir beide alleine gehen? Dann kommen wir wenigstens heute vor Sonnenuntergang noch los, ohne dass wir auf jemanden warten müssen." ,,Lass die Ironie, Tadita, das passt nicht zu dir!", wies die Löwin das Mädchen zurecht. ,,Hol jetzt deine Sachen und dann gehen wir einfach!", sie leckte sich die Lippen. ,,Hunrig?", fragte die Indianerin. Ihr Seelentier nickte, also lief Tadita wieder los in Richtung ihres Tipis, um die Pfeile und den Bogen zu holen, die sie selbst geschnitzt hatte. Alleine machte die Jagd zwar nicht so viel Spaß, aber was sollt´s?


Dieser Beitrag wurde am Sa Okt 15, 2016 9:17 am erstellt.

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Saphirflügel


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(Meine posts folgen noch weil ich grade am handy bim aber [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] du kannst wenn du magst auch zu Chumana kommen ^^ )



Dieser Beitrag wurde am Sa Okt 15, 2016 11:30 am erstellt.

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Wellenfrost


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Nashota | Sternenkind (Fuchs; Zaara) | See -> Bei Isi und Vitani

Das Mädchen lächelte, als Isi sich scheu bei ihr bedankte. Mit einem freundlichen Zwinkern, deutete sie an, dass sie sich nicht zu bedanken brauchte. Und wieder dachte Nashota darüber nach, dass sie nie Freunde gehabt hatte, und dennoch so eine gute Menschenkentniss hatte.. Aber vielleicht war es auch eifnach Zaara, die ihr half zurecht zu kommen und Menschen nicht falsch zu behandeln. Fast erleichtert atmete Nashota aus, als sie merkte, dass keiner der beiden sie zu kennen schien. Und als Vitani sich vorstellte und auch das Krokodil vorstellte, war es um Nashota geschehen. Mit einem letzten Blick in die Richtung, in die die Füchsin verschwunden war, bückte sie sich und sah das Krokodil von näherem an. Dann sah sie lächelnd zu Vitani auf, die sich dem Krokodil ebenfalls näherte. 'Eine sehr schöne, ihrer Sorte', stellte die junge Dame fest. Dann stellte sie sich wieder auf und sah auf Isi hinunter. Freundlich fragte sie auch diese, ob sie ein Tier besaß, mit dem sie eine besondere Verbindung habe. Dann drehte sie sich übermutig im Kreis und deutete kurz auf die Richtung in die Zaara verschwunden war. 'Ich muss ja wohl nichts erklären!', lachte sie fröhlich. So in Gesellschaft hatte sie sich lange nicht mehr gefühlt. Oder hatte sie das je? Nash schüttelte ihren Kopf um alle trübseligen los zu werden - heute war ein wunderschöner Tag. Das hatte sie wahrscheinlich schon gespürt, als sie aufgestanden war. Kurz schloss sie die Augen und atmete die frische Seeluft ein. Dann stellte sie sich mit lockerer Haltung und Blick Richtung See hin. Sie genoss die Stille, genoss es, nicht allein zu sein. Auch wenn sie mit Zaara nie allein war.. Menschlicher Kontakt fehlte ihr. Schon seltsam, wie sie den beiden offen gegenüber getreten war und nicht ihre scheue Seite gezeigt hatte. Vielleicht lag es aber auch an Yaska, die einfach eine beruhigende und freundliche Aura ausstrahte, wie auch Zaara es immer tat.


Dieser Beitrag wurde am Sa Okt 15, 2016 11:35 am erstellt.

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Otterspiel


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([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Ohanzee wollte doch mit o.o)

Aiyana || SK (Rabe) || Alter Baum →bei Awan

Mir egal was du jetzt machst. Ich geh jetzt zurück in das Lager. Und Nahimana, es wäre recht freundlich wenn du jetzt einfach wieder gehst meinte sie nur und seufzte erleichtert auf als die Rabendame sich von ihrem Bein erhob und davon flog. Fals du mich nochmal brauchst, komm ich wieder war das letzte was sie von der Rabendame noch zu hören bekam. Direkt danach stand sie auf. Sobald sie Nahimana nicht mehr sehen konnte kehrte ihre Fröhlichkeit zurück. Nach einigen Schritten drehte sie sich nochmal zu Awan um Danke das du gekommen bist. Durch diese komische Sache vorhin bin ich Nahimana etwas näher gekommen. Das heißt zwar nicht das ich sie mag, aber... ließ sie den letzten Satz einfach mal in der Luft hängen und ging in Richtung Lager. Warum sie sich eben bedankt hatte, wusste sie selbst nicht wirklich. Trotzdem riss sie sich die Feder von Nahimana die sie so ziemlich vergessen hatte aus den Haaren und steckte sich lieber eine Blume in die Haare.


Dieser Beitrag wurde am Sa Okt 15, 2016 11:44 am erstellt.

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Wirbelsturm


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Amaya || SK (Jaguar) || Tipi > Lager [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Sie blinzelte verschlafen. Irgendetwas hatte sie geweckt, sie wusste bloß noch nicht was es war. Auch egal, dachte sie sich und versuchte weiter zu schlafen. Uff! Etws schweres ist auf sie rauf gesprungen und schrie jetzt: Aufstehen! Komm schon du faules Etwas! Es ist schon lange hell Die tiefe Stimme Akito's erklang über ihr. Sie schlug resigniert die Augen auf. Das war's wohl mit weiter schlafen. Is ja gut ich steh ja schon auf, murmelt sie schlaftrunken und streckte sich. Ich wünsch dir auch einen guten Morgen, nervte sie ihr Seelentier weiterhin. Ja Ja... Sie stand auf und schnappte sich ihren Bogen. Plötzlich gar nicht mehr müde, fragte sie: Lust auf ein bisschen Jagen, mein Lieber? Da fragst du noch?, schoss Akito sofort zurück. Lachend lief sie nach draußen, dicht gefolgt von ihren Freund. Als sie in der Mitte des Lagers ankam bemerkte sie Tadita zusammen mit ihrer Löwin. Anscheinend wollten die beiden auch jagen gehen, da Tadita einen Bogen dabei hatte. Vielleicht können wir beide ja zusammen jagen gehen? Zusammen ist immerhin besser als alleine. Entschlossen lief sie auf das Mädchen zu. Hey Tadita. Hast du vielleicht Lust zusammen mit mir und Akito jagen zu gehen? Alleine macht es doch nur halb so viel Spaß, oder?


Dieser Beitrag wurde am Sa Okt 15, 2016 7:52 pm erstellt.

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Winterpfote


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Achak | SK (Fledermau) | Vor Hotahs Tipi bei Hotah [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Du hast viel zu viel Angst davor dich fallen zu lassen, ich weiß zwar nicht wie es bei dir ist aber ich wurde damit geboren nichts zu sehen deshalb kenne ich es nur so aber du solltest wissen, die Dunkelheit die dich jetzt umgibt ist nicht dein Feind sie ist eher ein Freund. Wir bruchen unsere Augen nicht um zu wissen wie die Welt ist. Wenn ich durch den Umgang mit meinem Seelentier eies gelernt hab dann das man die Augen täuschen kann aber niemand kann ändern wie er sich anhört oder riecht. Es heißt die Seelenkinder sind etwas besonderes also musst du ebenfalls etwas besonderes sein. Du musst nur entdecken was es ist. Versuche dich nicht wie ein Mensch zu orientieren sondern eher wie dein Seelentier. Bleib stehen und konzentriere dich auf das was du riechst und hörst und fühlst, so mache ich das wenn ich mich nicht orientieren kann dann warte ich einfach bis ich alle Eindrücke aufgenommen habe. Zum beispiel, weißt du ja das in der Mitte des Lagers ein Feuer brennt, wenn es also wärmer wird dann ist das die flsche Richtung. Versuche dir so einen Plan im Kopf zu eraarbeiten dann kannst du dich ohne zu sehen orientieren.


Dieser Beitrag wurde am Sa Okt 15, 2016 8:01 pm erstellt.

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Sansa


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(Mimiteh | SK - Falke | Im Lager )

Mimiteh beobachtete den langsam anwachsenden Trubel im Lager ihres Stammes und blickte zum Himmel auf. Dort sah sie eine ihr bekannte Gestalt im Gleitflug fliegen.
Es war ihr Falke Spencer. Die Falkin schlug gerade in der Luft einen Haken und flog zu ihr herunter.
Mimitehs' Gesicht strahlte vor Freude und Glück, als ihr Falkenmädchen sich auf ihre Schulter setzte. So, Spencer. Guten Morgen. Nun werden wir das Lager gemeinsam unsicher machen.
Spencer neigte den Kopf. Mal schauen, was es zu tun gibt., meinte Spencer zu ihrem Menschen.


Dieser Beitrag wurde am Sa Okt 15, 2016 9:20 pm erstellt.

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[Awan | SI |künftiger Mediwewe | Alter Baum; ansprechbar]

In Ordnung. Er würde dann auch ins Lager gehen, aber etwas Zeitversetzt, nicht, dass Aiyana noch auf den Gedanken kam, er würde sie überwachen wollen. Also blieb er sitzten und sah wie Nahimana davonflog und Yana sich entfernte. Ihre plötzlichen Dankesworte überraschten ihn sehr. "Keine Ursache", meinte er mit einem ehrlichen Lächeln. Er fühlte sich irgendwie besser - auch wenn er einigermaßen wenig getan hatte, wie er fand - legte sich ins Gras und beobachtete die Wolken am Himmel. Er durfte nicht vergessen Howahkan noch aufzusuchen, er hatte noch viel zu lernen. Und vielleicht konnte er ja eines Tages wirklich etwas bewirken.

[ Isi | SK (Weißwedelhirsch) | See -> Wald]

Nashota redete also wirklich über das Krokodil - das, wie Vitani gesagt hatte, Yaska hieß. Anscheinend war es nichts ungwöhnliches für das Mädchen, denn es ging sogar auf das inzwischen wieder nähergekommene Krokodil zu um es genauer zu betrachten! Nashota schien überhaupt keine Angst zu haben, aber Isi ging wieder ein paar Schritte zurück, nur vorsichtshalber. Schließlich erhob sich Nashota wieder und richtete eine Frage an sie, die nur langsam bei ihr ankam. Isi starrte sie mit geweiteten braunen Augen an. Woher weiß sie das? Bevor sie begriff, was sie da tat schüttelte sie heftig den Kopf, drehte sich um und rannte weg vom See, als wären die Wölfe hinter ihr her. Weg vom See, weg von Vitani und Nashota, weg vom Krokodil und dem Fuchs. In den Wald, zu Shilah.
Sie setzte sich auf einen Felsbrocken und wartete. Shilah würde kommen, er fand sie immer irgendwie. Das Hirschkalb schien zu spüren, wann sie es brauchte.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 16, 2016 11:14 am erstellt.

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Tadita ISK (Löwin)I Lager [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] (da kam nur keine Antwort mehr, aber ich schreibe, dass wir warten)
Tadita drehte sich zu Amaya um, die mit ihrem Jaguar hinter ihr stand. Erfreut lächelte sie. ,,Ja gerne! Wir müssen aber noch auf Ohanzee warten." Und gleichzeitig musste sie schmunzeln über Amayas Aussage, dass jagen alleine nur halb so viel Spaß machte, denn genau das hatte Tadita auch gedacht. ,,Bist du fertig oder muss du noch was holen?", fragte sie dann und hielt dabei ihren Bogen hoch. Mosi trat vor und stieß den Jaguar mit der Schnauze fast ins Gesicht. Sie sah ihn aber freundlich und neugierig an. Tadita musste jetzt wirklich lachen. ,,Entschuldigung, sie hat mir den anderen Tieren noch nicht viel zu tun gehabt.." Mosi sah ihren Seelenmenschen vorwurfsvoll an. ,,Du brauchst dich nicht zu entschuldigen!", fauchte sie. Dann wandte sie sich wieder dem Jaguar zu und sprang nun spielerisch um ihn herum. Sie eben noch sehr jung und nicht ganz ausgewachsen.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 16, 2016 11:31 am erstellt.

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Amaya || SK (Jaguar) || Lager [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]


Nein ich hab alles was ich brauche, während sie das sagte, hielt sie ihren Bogen ebenfalls in die Höhe. Sie bemerkte mit Belustigung, dass Tadita's Löwin anscheinend Akito mochte. Als sie sagte das ihr Seelentier noch nicht viel mit anderen ihrer Art zusammen gemacht hatte, lächelt sie das Mädchen an. Schon okay,meinte sie lachend. Schon okay?, fragte ihr Seelentier daraufhin genervt. Du bist nicht die, die gerade genervt wird, meinte ihr Seelentier anklagend. Sei nicht so genervt, meinte Amaya jetzt ebenfalls anklagend. Sie ist wahrscheinlich noch nicht sehr lange Tadita's Seelentier und weiß noch nicht viel darüber. Pah...na und? Was kann ich denn dafür? Ich bin nicht für sie zuständig! Wie lange braucht Ohanzee?, fragt sie das Mädchen vor ihr, um sich von Akito's Gestänker abzulenken. Können wir nicht ohne die oder den losgehen? Akito, zischte Amaya und blickte ihn warnend an. Jetzt sei endlich still.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 16, 2016 3:47 pm erstellt.

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Ohanzee|| Sk (schwarzer Panther) || bei Tadita [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], Amaya [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Zee wollte kurz in sein Zelt gehen um seinen Speer zu holen, doch Palaton hatte dann doch einen viel besseren Vorschlag Jag doch mal als Panther! Die Verwandlung hast du doch letztes auch auf die Reihe bekommen! Trotzdem ging Ohanzee lieber noch seinen Speer holen. Wer wusste ob er das Jagen auch als Panther hinbekam. Das wäre das erste mal das er so Jagen würde... Seines Wissens nach war Tadita noch jemanden suchen gegangen der sie begleitete. Schließlich entdeckte er Tadita mit ihrem Löwen und daneben Amaya mit ihrem Jaguar. Als sie schon ganz in der Nähe der zwei Menschen und deren Seelentieren waren fauchte Palaton plötzlich den Jaguar an Dein Ernst?! Ihr werdet nicht ohne mir und Zee gehen! Verwirrt sah Ohanzee sein Seelentier an. Warum hatte Palaton ihn das mithören lassen? Palaton bitte... sagte er leicht genervt zu seinem Seelentier Was ist den jetzt schon wieder los? Hoffentlich Verstand er den Panther irgendwann mal noch besser. Was auch immer der Jaguar getahen hatte, Zee hatte keine Ahnung und Palaton erklärte es ihm auch nicht.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 16, 2016 5:21 pm erstellt.

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Amaya || SK (Jaguar) || Lager [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Ama fuhr erschrocken zusammen als sie Gefauche vernahm und drehte sich in die Richtung, von der sie es vermutete. In dem Moment sah sie den schwarzen Panther und Ohanzee.
Hallo Ohanzee, meinte sie freundlich und nickte ihm zu. Akito machte einen Buckel, so das es aussah wie bei einer Katze. Und wie das mein Ernst ist, was kann ich dafür wenn ihr beiden so lange braucht, fauchte nun auch Akito. Akito, bitte. Du musst nicht immer alle anfauchen... Sie wandte sich Ohanzee und seinem Seelentier zu. Tut mir leid, er ist immer so, meinte sie schulter zuckend. Sie schaute nach unten zu Akito, obwohl weit nach unten nicht wirklich, da er ziemlich groß war, für seine Rasse und fragte nebenbei: Warten wir noch auf jemanden? Sie beugte sich nach unten, damit sie direkt an Akito's Ohr war: Was ist denn los mit dir? Du bist in letzter Zeit so komisch. Seit dem ich nicht mehr so oft aus dem Lager gehe. Du trainierst nicht mehr mit mir. Früher sind wir jeden Tag verschwunden und haben geübt, das du in die Jaguar Gestallt kannst der einfach so, Kampftraining oder Bogenschießen. Das vermisse ich. Ich vermisse dein altes ich! Mein altes Ich?, fragte sie nachdenklich. Sie wusste nicht was er meinen könnte. Sie hatte sich nicht verändert. Du bist anders geworden..Einfach anders, meinte er seufzend.Sie überlegte, wie sie ihn wieder das Gefühl geben konnte, das sie immer noch die alte war. Da kam ihr eine Idee. Sie stand wieder auf und meinte an die anderen Gerichtet;   Wie wär's wenn wir nach der Jagd alle ein wenig trainieren...wegen Tier-Gestallt annehmen?


Zuletzt von Adelia am Mo Okt 17, 2016 8:46 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am So Okt 16, 2016 6:22 pm erstellt.

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Demonjewel


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Hotah | SK (Wildkatze) | Vor Hotahs Tipi bei Achak ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Nachdenklich legte der Junge den Kopf schief und lauschte den Anweisungen des Älteren. Eigentlich klang es ganz logisch, aber kann darauf auch vertrauen? Immerhin hatte der Andere gerade zugegeben, dass er seit seiner Geburt blind war und erinnere mich immer noch daran, wie es war zu sehen. Vielleicht zu gut. Er versuchte trotzdem den Anweißungen zu folgen, und trottete einfach mal in eine Richtung aus der es kalt kam. Das er dabei ein-zwei Tipis streifte spürte er kaum. Er hörte die Schritte des Anderen zwar nicht, spürte dessen Anwesenheit, aber immer noch ganz gut. Lauf ich in die richtige Richtung? Verdammt Jeens komm her!


Zuletzt von Kindra am So Okt 16, 2016 8:04 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am So Okt 16, 2016 7:36 pm erstellt.

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Achak | SK (Fledermau) | Vor Hotahs Tipi bei Hotah [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können]

Ja, siehst du ist doch gar nicht so schwer wenn du weißt wie die Dinnge zusammen gehören dann ist es einfach sich seinen Weg zu suchen. Achak überlegte einen Moment was er tun könnte um dem jüngeren die Sache zu erleichtern, für ihn war es normal sich auf seine Ohren zu verlassen immerhin hatte er die Sinne eine Fledermaus und daher konnte er an der Art wie der Shall reflektiert wurde erkennen wo ein Objekt war und wie es in etwa aussah. Hotah schien nicht über solche Fähigkeiten zu verfügen also musste er sich auf einen eigenen Körper verlassen. Das ist einen Versuch wert... Zieh doch einfach mal deine Schuhe aus dann spürst du den Untergrund besser vielleicht hilft dir das ja.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 16, 2016 8:01 pm erstellt.

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Hotah | SK (Wildkatze) | Im Lager bei Achak ([Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können])

Schuhe ausziehen... Ich trage keine... Erwiderte er knapp. An sich wäre es aber eine gute Idee. Bemerkst du irgendwo eine Katze? Ich hab das Gefühl wir sind in seiner Nähe... Hotah zuckte unangenehm zusammen, als ein kleiner Schrei erklang. Ich glaub wir müssen da lang... Murmelte er peinlich berührt und deute grob in die Richtung aus der der Tumult kam. Vermutlich hat er irgendjemand das Essen geklaut. Also stolperte er in die Richtung los, hielt jedoch unfreiwillig an, als er gegen ein Tipi rannte und erst einmal verdutzt inne hielt.

(Wer meldet sich freiwillig, sich von der Katze das Essen stehln zu lassen ;)


Dieser Beitrag wurde am So Okt 16, 2016 8:10 pm erstellt.

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Chilaili | SK (Taube) | Im Lager

Guten Morgen, Schlafmütze. Die Augen verdrehend warf Chilaili ein Lächeln in die Richtung der schneeweißen Taube. Hallo auch, Pavati.
Der Vogel flog von seinem dünnen Ast des kleinen Busches, der neben Chilailis Tipi wuchs, und setzte sich auf die Schulter der Indianerin. Du musst mal lernen, früher aufzuwachen, sonst verschläfst du ja den ganzen Tag! Dafür ist das Leben zu kostbar. Ja, ja.. wie oft hast du mir das jetzt schon gesagt? Und wie oft habe ich dir schon gesagt, dass es mir egal ist? Eine Augenbraue hebend wandte die junge Indianerin sich an ihre Taube. Pavati war die einzige, die sie sich anvertrauen konnte. Sie wusste von ihrem anderen Gesicht und respektierte es. Obwohl sie schon wollte, dass sie sich jemand anderem anvertraut.
Pavati nahm Chilailis Antwort mit einem Flügleschlag ihrer schneeweißen Flügel entgegen, anscheinend hatte sie es auch aufgegeben, Chilaili entwas einzureden.
Also sah die Schwarzhaarige sich im Lager um. Fast alles war schon irgendwie auf den Beinen oder unterwegs, irgendwas für den Stamm tun. Schwach glaubte sie, Aiyana am Lagereingang ankommen erkennen zu können. Ein letzter Blick zu Pavati, die ihr keine Reaktion zeigte, und sie bewegte sich in Richtung Lagereingang.


Zuletzt von Falkenruf am Mo Okt 17, 2016 9:27 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Mo Okt 17, 2016 6:48 pm erstellt.

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