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Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
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Leopardenblut


Mentor

Anzahl der Beiträge : 223
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Alter : 18

Der Geist des roten Panthers - CC Play



Die Planung wurde aktualisiert. Bitte werft dort auch einen Blick in den Startpost, da auch dieser erweitert wurde (neue Infos zu den Seelentieren, Postingregeln hinzugefügt). Aktuell ist Sonnenaufgang, der Himmel ist klar, nur ein paar Wolken sind zu sehen. Morgens ist es noch relativ frisch, da sie sich aktuell eher im Norden befinden, es wird aber im Laufe des Tages wärmer (ca 20°C). Jahreszeitentechnisch befinden wir uns noch im Frühling. In der Planung findet ihr eine grobe Karte der Umgebung.

Bitte kennzeichnet eure Posts, damit Mitspieler wissen, mit welchem Charakter ihr gerade schreibt. Hierbei kommt es darauf an, ob euer Charakter ein Sternenkind ist oder nicht. Bei Sternenkindern wird folgendes Muster angewendet:
[Name des Charakters | SK (Tierart des Seelentiers in Klammern) | Rang (falls vorhanden) | aktueller Aufenthaltsort]
Solltet ihr einen normalen Stammesindianer spielen, so verwendet bitte dieses Muster:
[Name des Charakters | SI | Rang (falls vorhanden) | aktueller Aufenthaltsort]
SK steht in diesem Falle für Sternenkind und SI für Stammesindianer.
Ortswechsel werden mit einem Folgepfeil im aktuellen Aufenthaltsort gekennzeichnet.
Außerdem bitte ich euch darum, Gedanken eures Seelentiers farbig hervorzuheben. Versucht bitte eine gut lesbare Farbe zu verwenden (also nichts zu dunkles). Des Weiteren achtet bitte darauf dieses Grün nicht zu verwenden, da es von mir dazu genutzt wird, Wetteränderungen und ähnliches zu kennzeichnen. Sollte das Seelentier die Gedanken auch mit anderen teilen, so schreibt dies bitte Fett und Kursiv. Gespräche und Gedanken werden ansonsten wie in allen anderen RPGs geregelt (reden = fett, denken = kursiv)


[Asheera | SK (Puma) | Lager]
Es dämmerte bereits, als Asheera die Augen aufschlug. Warum war sie in letzter Zeit immer so früh wach? Der Großteil der Stammesmitglieder schlief vermutlich noch. Ein leises Seufzen entfuhr ihr, als sie das Fell beiseite streifte. Während sie ihr Nachthemd gegen ein Kleid aus hellbraunem Leder austauschte, das an der Taille mit blau-weißen Stickereien verziert war und am Saum in einigen Fransen auslief, erregte eine Bewegung außerhalb ihres Zeltes ihre Aufmerksamkeit, ein Lächeln huschte über ihre Lippen. "Guten Morgen, Catori", begrüßte sie den Puma, der in diesem Moment durch den Eingang ihres Tipis schlüpfte und leise schnurrte.
"Du warst auf der Jagd, nicht wahr?" Asheera brauchte keine Antwort auf diese Frage, denn sie kannte sie bereits. Die Kätzin leckte sich über die Schnauze und antwortete mit einer Neigung ihres Kopfes. In ihren blauen Augen funkelte noch immer das Feuer der Jagd, das sie immer trug, wenn sie ihrer Beute nachstellte. Wilde Entschlossenheit in Kombination mit unzerbrechlicher Konzentration - eine tödliche Mischung für ihre Opfer. Als die junge Frau sich umgezogen hatte, trottete sie zu der roten Pantherdame. Coahoma - roter Panther, so nannten die Indianer die Berglöwen. Sie erinnerte sich noch an die Nacht, in der ihr Howahkan von den Sternenkindern erzählt hatte, als sie nicht schlafen konnte. Die Vision war nun gut 15 Jahre her - lange Zeit bevor sie Catori kennengelernt hatte. Catori Coahoma. Ein leises Lachen entfuhr ihr. Niemals hätte sie gedacht, dass ausgerechnet sie diese Bindung eingehen würde und doch waren sie nun Schwestern im Geiste. Manchmal fragte sie sich, ob es ein Fluch oder ein Segen war, den weißen Stern am Körper zu tragen. Seit über sechs Jahren war sie nicht mehr alleine und würde es auch nie wieder sein. Sie hatte herausgefunden, dass Catori um einiges langsamer alterte als andere Berglöwen - ein Nebeneffekt der Seelenbindung. Sie schätzte ihre Gesellschaft sehr. Catori hatte sie ruhiger werden lassen, ausgeglichener, auch wenn sie ihr feuriges Tempramtent teilte. Es war schon merkwürdig wie sie ähnlich sie sich waren, aber auch wie verschieden. Ihre rechte Hand fuhr durch das rostbraune Fell der Raubkatze, was sie mit leisem Schnurren guthieß.
Eine Weile saß sie einfach nur gedankenverloren auf dem Bett und kraulte ihre Seelenschwester. Plötzlich meldete sich Catori zu Wort. "Ich glaube wir könnten uns langsam aus dem Zelt bewegen. Die Sonne geht auf und bald werden die hellen Strahlen das Lager erwärmen. Bis dahin könnten wir uns um das Feuer draußen kümmern. Du solltest etwas essen, Ash." Asheera nickte. Catori hatte Recht. Vielleicht würden bald ein paar Leute aufwachen. Sie stand auf, ging zum Eingang ihres Tipis und schlug die Plane beiseite, ehe sie ins Dämmerlicht trat. Es war ein relativ kühler Morgen, doch bald würde es wärmer werden. Mit ein paar katzenhaften Bewegungen sprang sie um die Feuerstelle herum, nahm sich etwas Feuerholz und entfachte eine kleine Flamme, die ihr Licht spenden würde, bis die Sonne aufgegangen war. Dann suchte sie sich ein paar Beeren und Nüsse, die sie in eine Schale legte, setzte sich ans Feuer und begann zu essen, während die Sonne langsam am Horizont erschien. Catori hatte sich neben sie auf den Boden gelegt und ließ den Blick wachsam durch das Lager schweifen.

[Howahkan | SI | Mediwewe | Lager]
Nichts. Gähnende Leere. Finsternis. Die Zeit schien stillzustehen. Kein Geräusch durchbrach die Stille, nicht einmal die Luft bewegte sich. Alles was er sah war tiefstes Schwarz – so dunkel, dass es alles zu verschlingen schien. Was passierte hier? War das wieder eine Vision der Ahnen?
Farben. Licht. Bewegung. Die Gestalt eines Tiers erschien in der Ferne, bewegte sich auf ihn zu. Ein Bison? Wahrscheinlich. Doch was hatte es für eine Bedeutung?
Plötzlich wurde alles weiß, grelles Licht nahm ihm für einen kurzen Augenblick die Sicht. Es brannte. Er kniff die Augen zusammen und hielt sich die Hände vor das Gesicht. Er konnte verschwommen erkennen, wie die weiße Flut das Bison unter sich begrub, es verschluckte.
Das Licht verschwand so schnell wie es gekommen war. Wieder Finsternis. Leere. Unendliche Dunkelheit, doch nicht dieselbe wie zuvor. Sie fühlte sich anders an. Drückend ... schwer. Es war als würden die Ahnen selbst um jemanden trauern. Was hatte das zu bedeuten?
Wehklagen. Ein fauchendes Geräusch und ein erstickter Schrei durchbrachen die Stille. Ein weißer Fleck am Boden erschien und färbte sich blutrot. Feuer. Flammen stiegen daraus empor, die Hitze verschlug ihm beinahe den Atem. Und inmitten der Flammen befand sich die Gestalt einer Raubkatze mit rostbraunem Fell.

Howahkan schnappte nach Luft, als er sein Bewusstsein wieder erlangte. Dieser Traum... War es überhaupt ein Traum gewesen? Es hatte alles so echt gewirkt. Es war genauso gewesen wie damals. War es vielleicht wirklich kein Traum gewesen? Finstere Vorahnung schlich sich in seine Gedanken und er wusste, dass seine Vermutung richtig war. Es war eine Vision.
Er schloss die Augen und atmete tief durch. Was wollten die Ahnen ihm mitteilen? Es war ihm ein Rätsel.
Mit einem leisen Seufzer erhob er sich und suchte nach seinem Wasserschlauch. Als er diesen gefunden hatte, spritzte er sich die kühle Flüssigkeit ins Gesicht. Er war vollkommen ratlos. Er würde ein wenig Zeit brauchen, um darüber nachzudenken. Er öffnete den Eingang seines Tipis ein wenig. Asheera war bereits wach. Sollte er sie auf seine Vision ansprechen?
‘Nein. Zuerst muss ich verstehen, was es bedeutet‘, sagte er sich und verwarf somit den Gedanken. Er entzündete das Feuer in seinem Zelt, um den Stammesmitgliedern zu signalisieren, dass er wach war. Wenn sie etwas brauchten, würden sie kommen. Und so setzte er sich gedankenverloren wieder auf sein „Bett“, nahm sich ein Stück Holz und begann, ein Totemtier zu schnitzen.

[Kaga liegt noch schlafend in seinem Zelt]


Dieser Beitrag wurde am Sa Okt 01, 2016 11:51 am erstellt.

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Dahlienblüte


Heilerschüler

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Der Geist des roten Panthers - CC Play



[Istas | SK (Schneeleopard) |Lager]

Ihre eisblauer Blick durchfuhr die Dunkelheit, die sie umgab. Ein kühler Wind wirbelte ihre langen weißen Haare umher. Es gab kein Anzeichen dafür das jemand bei ihr war. Nicht einmal ihre treue Gefährtin Jiwa fand sie vor. Mehrmals drehte sie sich um ihre eigene Achse, auf der Suche nach irgendetwas.  Ein weiterer Wind wirbelte ihre Haare umher und vor ihr Gesicht. Danach war wieder alles still… Plötzlich hörte sie ein flüstern hinter ihr. Ruckartig drehte sie sich um und weit in der Ferne sah sie ein Lagerfeuer wo ein Mann neben einer liegenden Frau saß. Schnell lief sie dorthin, immer weiter Richtung des warmen Lichtes. Als sie weiter und weiter darauf zu lief wurde das flüstern immer lauter, obwohl der Weg endlos schien. Sie strengte sich an um besser sehen zu können was sich dort befand und lief nebenbei weiter. Sie konnte erkennen das die Frau weiße Haare wie sie hatte und der Mann ihre eisblauen Augen die von einem schwarzem Kranz umrandet wurden. Geschockt blieb sie stehen und starrte die beiden an. In ihren Armen trug die Frau ein kleines Bündel wo aus einer kleinen Öffnung der Kopf eines Säuglings herauslugte.  Mit einem mal wurde ihr ganz warm und das Bild vor ihren Augen kam näher. Nun war sie ganz nah am geschehen. Sie hörte nur wie die Frau sagte:,, Wir müssen sie in Sicherheit bringen, wenn sie es erfahren würden… Ich möchte mir einfach nicht ausmalen was sie meiner kleinen antun würden…“ Ihr Herz setzte kurz aus als sie den Worten lauschte und sich den Säugling genauer ansah. Der Säugling war sie! Das hieß dann das die beiden Personen ihre Eltern waren… Aber wie meinten sie das was sie sagten? Sie wollte gerade fragen als sie plötzlich Rufe hörte und die zwei Personen aufschreckten. Der Mann sagte zu ihrer wahrscheinlichen Mutter:,, Lauf! Bring sie in Sicherheit!“ Er zog einen Sperr und machte sich bereit die nahenden Angreifer aufzuhalten. Die Frau nickte und lief mit dem Bündel im Arm los. Kurz blieb sie nochmal stehen und sah zurück ehe sie weiter und weiter lief. Irgendwann blieb sie stehen und legte das Bündel ab. Der Säugling griff nach den Händen der Frau und mit tränenden Augen verabschiedete sich die Frau von dem Säugling ehe sie davon lief. Dann wurde wieder alles schwarz und die Welt um Istas herum verschwand.

Flachatmend wachte Istas auf. War das alles nur ein Traum? Und wenn ja hatte er igrendwas zu bedeuten oder kam es einfach nur dadurch das sie sich irgendwie nach ihrem Uhrsprung sehnte? Weil sie wissen wollte wer ihre Eltern waren? Sie vergrub kurze Zeit ihr Gesicht in ihre Hände damit sie sich beruhigen konnte. Anschließend strich sie sich kurz durch ihre offenes Haar ehe sie das Fell beiseite legte und sich ihr Kleid anzog. Es war Elfenbein farbend und schulterfrei. An ihrem Dekolleté und am Saum ihres Kleides welches bis zu ihren Oberschenkeln ging zierten sich Fransen am Rand entlang über dessen Enden noch einmal ein blaues Band gezogen war.  Anschließend zog sie ihre Stiefel welche einen leichten Absatz hatten und ebenfalls mit Fransen und einem blauem band verziert waren. Als sie fertig war trank sie einen Schluck aus ihrem Wasserbehälter ehe sie aufstand und ihr Tipis verließ. Im Lager sah sie schon wie Asheera am Feuer saß und etwas aß, aber sie würde sich später nochmal zu ihr begeben denn sie wollte erst Howahkan nach ihrer Herkunft befragen da er sie als sie noch klein war erzogen hatte. Mit schnellen Schritten ging sie zu Howahkans Tipis aus dem schon der Rauch heraus drang. Vorsichtig trat sie ein und als sie sah das er alleine dort saß und schnitzte beruhigte sie es etwas. Sie setzte sich vor ihn und senkte kurz respektvoll den Kopf ehe sie zu sprechen begann:,, Howahkan? Kann ich dich etwas fragen?“ Etwas unsicher Blickte sie dem Stammes Schamanen in sein Gesicht.


Dieser Beitrag wurde am Sa Okt 01, 2016 3:33 pm erstellt.

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Rotflamme


Heiler

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Der Geist des roten Panthers - CC Play



[Awan | SI | sein und Isis Tipi -> draußen, bei Nyol]

Wütend drehte sich Awan auf den Rücken und verfluchte einmal wieder seine innere Uhr. Warum konnte er nicht ein einziges Mal bis nach dem Sonnenaufgang schlafen? Er sah auf die gegenüberliegende Stelle, am weitesten weg von dem mittig gelegenen Feuer, wo seine kleine Schwester auf dem Boden zusammengerollt schlief, die Gliedmaßen unter den Körper gezogen. Keine Ahnung, warum sie das bequem findet, ich könnte so nicht mal einschlafen. Er wusste das es keinen Zweck hatte ewig liegen zu bleiben und stand auf, er würde ja doch nicht mehr einschlafen können. Er spritzte sich etwas von dem Wasser, dass in einer Tonschale neben seinem Schlafplatz stand, ins Gesicht und zog sich eine Hose an und schlüpfte in seine Mokassins. Kurz überlegte er, ob er sich auch noch eine Weste überwerfen sollte, entschied dann aber, dass es warm genug war. Das Feuer in der Mitte des Tipis glühte nur mehr schwach, aber Isi konnte das Feuer ebensogut wieder entfachen. Dann hatte sie wenigstens etwas zu tun und lief ihm nicht wieder nach. Wobei sie in den letzten Tagen recht still gewesen war. Wenn er genau darüber nachdachte, war sie anders als sonst und hing nicht mehr so an ihm, zog sich noch mehr in den Wald zurück als es die vergangenen Jahre der Fall gewesen war. Ein paar Mal hatte sie so gewirkt, als würde sie ihm etwas sagen wollen, aber sie hatte nie den Mund aufgemacht. Awan schob den Gedanken beiseite, er würde sich nicht weiter darüber den Kopf zerbrechen, er hatte wichtigeres zu tun. Er band sich seinen Zopf neu und kletterte aus dem Tipi, atmete einige Minuten die frische Morgenluft ein. Seine Schritte führten ihn wie jeden Morgen als erstes zu Nyol, der als er ihn kommen sah, freudig wieherte. "Na, Großer? Was machne wir heute?", fragte er, während er den Hengst zwischen den Nüstern streichelte.

[Isi| SK (Weißwedelhirsch) | Tipi, schläft]


Dieser Beitrag wurde am Sa Okt 01, 2016 4:26 pm erstellt.

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Winterpfote


Schüler

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[Achak | SK (Fledermaus) | Lager]

Er öffnete die Augen und sah...Nichts. Nur Schwärze umgb ihn kein Licht keine Farben, so war es schon immer gewesen und so würde es immer sein. Obwohl er nichts sah, so wusste er doch das das Lager allmählich erwachte. Er konnte ihre Schritte und Stimmen hören. Langsam erhob er sich aus seinem Nachtlager und klopfte sich den Oberkörper ab während er sich kurz dehnte um seine steifen Glieder zu wecken. Hey Ezhno wach auf und leihe mir mal deine Augen siehst du zufällig mein Hemd irgendwo ? Ich war mir sicher das es hier irgendwo rumliegt. Er sah nicht auf wusste jedoch ganz genau das dort oben an seinem Tippie eine Fledermaus hing. Natürlich nicht irgendeine Fledermaus, er war sein Partner, seine Augen in der Dunkelheit und die Stimme in seinem Kopf die ihm seit jenem Tag begleitet. Guten Morgen erstmal, ich hoffe du weißt das ich um diese Zeit eigentlich gerade erst anfange mit meiem Nickerchen aber du bringst mich echt durcheinander. Dein Hemd liegt da wo du es liegen gelassen hast. Auf dem Felsen vor dem Zelt und jetzt...lass mich schlafen. Er lächelte irgendwie tat ihm sein Begleiter ja schon leid. Fledermäuse sind Schwarmtiere aber Ezhno hatte sich dazu entschieden in seiner Nähe zu bleiben und auf ihn aufzupassen, was natürlich dazu führte das sich die Gewohnheiten der beiden des öfteren gegenseitig behinderten. Oh, ja danke ich ruf dich wenn ich was brauch. Mit diesen Worten ging er vor das Zelt und fand sein Hemd genau dort wo er es m Abend zu vor abgelegt hatte, das heist er ertstete es genau dort. In einiger Entfernung konnte er das Knistern des Feuers hören und sendete eines seiner Echos aus. Niemand hier hätte das hören können doch das Bild was er erhielt war so klar wie die Bäche und ergaben eine genaue Abbildung der Person die sich dort zum Frühstück niedergelassen hatte. Ezhno hatte ihm geraten mehr mit den Leuten seines Stammes zu reden immerhin waren sie ja seine Familie und so bewegte er sich lautlos wie ein Schatten durch das Lager bis er genau hinter Asheera stand. Und ich dachte ich wäre der einzige der die Nacht dem Tag vorzieht.


Dieser Beitrag wurde am Sa Okt 01, 2016 8:47 pm erstellt.

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Saphirflügel


2.Anführer

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{Vitani /SK (Krokodil)/ in ihrem Tipi -> auf dem Weg zum See}

Das unangenehme Gefühl eines Knurrenden und leeren Magen weckte Vitani noch kurz vor Sonnenaufgang. Ein paar matte strahlen der Aufgehenden Sonne begannen in den Eingang ihres kleinen Tipis zu scheinen, welches eher am Rande des Lagers auf der Seite zum See hin stand. So konnte die Sonne auch weit in ihr kleines Tipi leuchten und wie üblich wurde sie davon auch geweckt doch nicht heute. Heute war es einfach dieser unbändige Hunger der das Mädchen geweckt hatte und aus ihrem Schönen Schlaf gerissen hatte. Wiederstrebend musste sie sich aufsetzten und sich den Schlaf aus den Augen reiben. Für gewöhnlich war sie eher eine der Sorte die gerne Länger bis fast genau Sonnenaufgang schliefen und nicht schon davor aufwachten. Den schlaf endlich aus den Augen getrieben erhob sich die Junge Frau und tastete nach ihrem Oberteil sowie ihre angenehme Hose aus bräunlichem Stoff.  Hätte ich doch gestern mehr essen sollen dachte sie grimmig bei sich Wieso habe ich nur so wenig gegessen...Achja erinnerte sie sich dann in Gedanken ..diese Bauchschmerzen und diese verfluchten Beeren waren doch der Grund 
Grimmig von dem gestrigen Erlebnis mit den Beeren welche sie gegessen hatte und nicht vertrug schüttelte sie den Kopf. Ich sollte mir dennoch heute was zu essen besorgen. Die schmerzen sind weg und wenn ich nicht bald was esse werden sie wieder kommen Sich noch schnell mit den Fingern durch das leicht gelockt dunkle Haar fahrend richtete sie diese zurecht, ehe sie sich aus ihrem Tipi begab. Vor ihrem kleinem Tipi lagen ein paar Bunte Federn auf einem Felsen. Gut sie waren noch alle da. Ein leichtes lächeln schob sich über die Lippen der jungen Frau und rasch hob sie diese auf als hätte sie angst jemand könnte sie ihr weg nehmen.
Mit einer geschickten Flechttechnik wurden die Federn in ihr Haar gewoben, dort wo noch Platz war. Zufrieden damit schnappte Vitani sich dann noch einen ihrer Speere welche immer außerhalb ihres Tipis standen und begab sich dann auf den Weg zum See. Einerseits wollte sie Yaska besuchen und sich auch gleichzeitig ein leckeres Frühstück fangen. Auf Beeren würde sie heute erstmals verzichten.


Dieser Beitrag wurde am Sa Okt 01, 2016 10:14 pm erstellt.

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Melissenauge


Krieger

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Tadita ISK(Löwin) ILager
Tadita saß in ihrem Tipi, gerade aufgewacht und wischte sich gähnend den Schlaf aus den Augen. Brr, war das wieder kalt draußen. Zitternd zog sie ihr Hirschfell ein Stück höher. Ein bisschen Wärme wäre wieder gut. Wie wäre es wenn, ich ...sie rufe? Im Schneidersitz und immer noch unter die Decke gekuschelt, konzentrierte die junge Indianerin sich auf sie.
Vor wenigen Wochen war sie das erste Mal erschienen. Tadita hatte sich außerhalb des Lagers aufgehalten und hatte in den Himmel gestarrt. Plötzlich schob sich eine breite sandfarbene Schnauze über ihren Kopf ins Gesichtsfeld. ,,Puma!", hatte sie geschrien und war aufgesprungen, um wegzulaufen. Was natürlich vollkommener Unsinn war. Das Raubtier lief hinter ihr her. Irgendwann kam der breite Fluss, aus dem immer das Wasser geholt wurde, in den Weg -der war zu breit um hinüberzuschwimmen und hatte gefährliche Strömungen mittendrin. Mutig drehte sie sich um, lieber sehenden Auges in den Kampf und in den Tod gehen, als hinterrücks getroffen zu werden. Was war sie? Eine Art Puma? Soetwas oder ähnliches hatte Tadita noch nicht gesehen. Sie war groß und schlank, sehr muskulös und sah die Indianerin neugierig an. Sie hatte kurzes sandfarbendes Fell und einen etwas helleren Stern auf der linken Schulter -da wo sie auch einen hatte -, ihr Schwanz mit der kurzen Quaste schwang leicht hin und her. ,,Ich heiße Mosi", erklang plötzlich in ihren Gedanken eine helle klingende Stimme.
Ja, so hatte das angefangen. Mittlerweile hatten sie sich aneinander gewöhnt und an die Kommunikationsweise. Mosi achtete darauf von anderen nicht gesehen zu werden, sie wollte keinen erschrecken, wenn sie ins Lager kam. Nach diesem Treffen war Tadita ihre stille Gefährtin nie wieder vollkommen los geworden. Sie war nicht immer da, aber in Gedanken jederzeit spürbar. Jetzt spürte Tadita Mosi leicht an ihren Arm stupsen. ,,Hallo Mosi!" Leise schnurrend legte sie sich neben das Bett. Das Mädchen legte sich ebenfalls nochmal hin und schlang einen Arm um den schmalen Rücken der Löwin. Langsam wurde es wärmer.
Moki ISK (Rehbock) ILager, sein Tipi
Schläft noch


Zuletzt von Melissenauge am So Okt 02, 2016 7:41 pm bearbeitet, insgesamt 2 mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Sa Okt 01, 2016 10:51 pm erstellt.

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Federmond


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// [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Achte bitte darauf in der 3. Person zu schreiben da dies ausdrücklich in den Regeln steht. Die Ich person ist in diesem RPG nicht erwünscht ^^

[Namida| SK (Hase) | Ihr Tipi --> Lager]

Als ihr etwas Flauschiges auf die Brust krabbelte und sich in ihrer Halsbeuge zusammenkuschelte, wachte sie lachend auf. Lulu lass das. Du weißt das, dass kitzelt. ermahnte sie denn rotbraunen Hasen, gespielt ernst ehe sie ihr über den Kopf streichelte. Sie gähnte ehe sie Lulu sacht von ihr runterschob und sich aufsetzte. Sie blinzelte ehe sich ihre Augen an die Helligkeit gewöhnt hatten. Ein Blick zum Ausgang ihres Tipis zeigte ihr, das die Sonne bereits aufgegangen war. Sie dehnte sich ehe sie sich umsah um ihre Klamotten zu finden, die sie den Abend davor einfach war los hatte fallenlassen. Namida war kein Mensch der Ordnung, was ihre Mutter zum Verzweifeln brachte. Jedoch war es einfach etwas, was man nicht aus ihrem Kopf treiben konnte. Langsam sammelte sie ihre Klamotten zusammen um sie anzuziehen. Dabei beobachtete sie Lulu die sie mit schiefgelegtem Kopf ansah. Sie schmunzelte als Lulu mit einem ihrer Schuhe angehoppelt kam Der lag ganz hinten im Tipi sagte sie als sie den Schuh abgelegt hatte. Hast du schon etwas gegessen? fragte sie, nachdem Lulu sich abwartend vor sie hingesetzt hatte. Lulu antwortete ihr mit einem Kopfschütteln. Lulu war nicht gerade ein gesprächiger Gesprächspartner was sie jedoch nicht störte. Sie kommunizierten mit Gesten und Körpersprache, da waren Worte nicht unbedingt nötig. Namida schob die kleine Tonschüssel gefüllt mit Kräutern, der Hasendame entgegen und stand auf. Ich werde mir draußen was suchen du kannst ja nachkommen fügte sie noch hinzu, als sie Lulu noch einmal durchs Fell strich und dann ihr Tipi verließ. Sie kniff die Augen leicht zusammen als sie das Tipi verließ da die Sonne sie blendete. Jedoch gewöhnten sich ihre Augen schnell an das Licht und sie sah sich um. Es war noch recht still im Lager, was bedeutete das sie ausnahmsweise Mal nicht verschlafen hatte. Sie suchte sich ein paar Beeren und Wurzeln zusammen und aß diese als Frühstück. Dabei beobachtetet sie Asheera und Achak die auch schon wach waren.


Dieser Beitrag wurde am Sa Okt 01, 2016 11:29 pm erstellt.

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Leopardenblut


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[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] bitte beachte, dass in diesem RPG die dritte Person verpflichtend ist. Dies wurde auch schon in der Planung mit der heutigen Aktualisierung festgelegt. Bitte editiere deinen Post. Außerdem redet das Seelentier nur in Gedanken mit deinem Charakter – sprich die Worte von Mosi müssen 1. Kursiv und 2. Farbig geschrieben werden.
Zu deiner Frage: Doch die anderen können das Tier sehen, da es sich beim Seelentier um ein real existierendes Tier handelt.
Bitte lies dir die Planung nochmals genau durch, denn so wie es scheint hast du sie komplett ignoriert.
Sollte es zu weiteren Verstößen kommen, werde ich Himmi anweisen, deine Posts zu löschen und werde dich vielleicht sogar aus dem RPG ausschließen müssen


[Howahkan | SI | Mediwewe | Lager ;; bei Istas]
Das leise Geräusch der Klinge ließ ihn ruhiger werden, versetzte ihn in eine Art Trancezustand. Die Arbeit sorgte dafür, dass er seine Umgebung vergaß und sich voll und ganz auf seine Gedanken konzentrieren konnte. Die Vision ließ ihm einfach keine Ruhe. Was bedeutete sie?
Je länger er darüber nachdachte, desto unverständlicher wurde das Gesehene. Irgendwann gab er es auf und vertiefte sich vollends in seine Schnitzerei. Ein leichtes Lächeln huschte ihm über die Lippen, als er realisierte, welche Gestalt das Holzstück in seinen Händen annahm. Es war sein Krafttier und der Wächter der Medizinmänner: Ein Bär. ‘Mögest du mir beistehen, Mato ... Bei was auch immer auf uns zukommen mag.‘
Schritte. Ein kaum hörbares Rascheln seiner Zeltplane. Eine weibliche Stimme holte ihn aus seinen Gedanken. Es war eine Stimme, die er inzwischen sehr gut kannte: Istas. Er blickte auf um sie anzusehen.
“Guten Morgen, Is. Ist es nicht etwas früh, um bereits wach zu sein? Gut, ich habe kein Recht dich das zu fragen, wo ich doch selbst nicht mehr schlafen kann“, begrüßte er die junge Indianerin, die respektvoll den Kopf gesenkt hatte. Ihr langes, weißes Haar leuchtete förmlich im schwachen Schein des Feuers. Sie war wirklich eine außergewöhnliche junge Frau.
“Natürlich, mein Kind. Ich hoffe, ich kann dir die Antworten geben, die du suchst.“
Die Unsicherheit in ihren Augen war zwar dezent, aber es war ihm nicht entgangen, dass sie etwas stark beschäftigte. Sie wirkte irgendwie ... angespannt.
“Ist alles in Ordnung? Du wirkst angespannt. Hast du nicht gut geschlafen? Ich sehe dir an, dass dich etwas beschäftigt“, fragte der alte Mediwewe. Ein sorgenvoller Klang erfüllte seine tiefe Stimme. Worauf sie ihn wohl ansprechen wollte? Ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, schien es ihr sehr wichtig zu sein.

[Kaga | SI | Häuptling der Rouka | Lager/-> Verschlag der Pferde ;; bei Awan]
Das Knistern des Feuers war das erste Geräusch, das er vernahm, als seine Sinne aus dem Reich der Träume in seinen Körper zurückkehrten. Kaga öffnete die Augen und sah sich um. Wie er bereits vermutet hatte, brannte in der Mitte des Lagers bereits ein Feuer – der Silhoutte nach zu urteilen, die der Feuerschein an die Wand seines Tipis projizierte war es seine Tochter, die am Feuer saß. Asheera. Neben ihr lag ihre treue Begleiterin Catori. Er schmunzelte ein wenig. Die Beiden waren im Laufe der Jahre wirklich unzertrennlich geworden.
Nach einem ausgiebigen Gähnen schob der Stammesführer seine Felldecke beiseite und streifte sich seine Kleidung über – ein langes Stoffhemd mit roten Verzierungen, einen Lendenschurz und die Gamaschen, die ihm als Hose dienten. Dann schlüpfte er in seine Mokassins und verließ das Tipi.
Mit einem kurzen Nicken begrüßte er seine Tochter und sah sich dann im Lager um. Achak, Istas und Awan schienen bereits ihre Tipis verlassen zu haben und bewegten sich irgendwo im Lager. Er musste Awan ohnehin sprechen. Wie er ihn kannte, würde er vermutlich bei den Pferden herumlungern um nach Nyol zu sehen.
Mit leisen, aber eiligen Schritten durchquerte Kaga das Lager. Ein Lächeln huschte über die Lippen des Häuptlings – er hatte Recht gehabt. Er war noch nicht am letzten Tipi vorbei, als er bereits den cremefarbenen Hengst erblickte, neben dem Awan stand. Er verlangsamte seinen Gang ein wenig.
Als er die beiden erreicht hatte, stellte er sich neben Awan und verschränkte die Arme vor der Brust.
“Nyol ist ein wahrhaft prächtiger Hengst. Du scheinst gut auf ihn zu achten, Awan. Es ist immer eine Freude, euch beide zusammen zu sehen“, bemerkte er und musterte den Hengst anerkennend. Nach einer Weile sprach er weiter.
“Aber ich bin nicht hier, um dein Pferd zu begutachten. Ich wollte mit dir sprechen, Awan. Es ist ziemlich wichtig. Sowohl für dich, als auch für den Stamm.“
Kagas Blick wurde ernst, während er auf eine Reaktion seines Gegenübers wartete.

[Asheera | SK (Puma) | Lager ;; bei Achak]
Eine Zeit lang waren das Schnurren von Catori und das Knistern des Lagerfeuers die einzigen Geräusche, die das Lager erfüllten, während sie aß. Eine kühle Brise wehte durch das Lager, jagte Asheera einen kalten Schauer über den Rücken, doch das Feuer war warm genug, um sie nicht frieren zu lassen. Sie ließ den Blick durch das Lager schweifen. Langsam erwachte es zum Leben. Sie bemerkte wie einige Leute ihre Tipis verließen und zwischen ihnen umherhuschten. Howahkan war wach, wie sie an einem schwachen Feuerschein erkennen konnte. Awan, Istas und Vitani schienen ebenfalls ihre Zelte verlassen zu haben. Der Eingang eines nahegelegenen Zeltes begann zu rascheln. Ihr Vater war also auch wach. Sie nickte ihm stumm zu, als er an ihr vorbei lief, erwiderte seinen lautlosen Gruß. Vermutlich würde er Awan aufsuchen um mit ihm das Anliegen zu besprechen, mit dem er sie vor kurzem vertraut gemacht hatte. Sie lächelte leicht. Was er vorhatte war etwas untypisch, aber sie wusste, dass er es zum Wohle des Stammes machte. Auch Howahkan hatte dem Entschluss zugestimmt. Ob Awan wohl das Angebot annehmen würde?
Stille. Ein kurzer Augenblick der Ruhe, den sie regelrecht genoss. Bald würde sie wieder alle Hände voll zu tun haben. Es waren inzwischen einige Sternenkinder im Stamm, von denen einige noch bei weitem nicht so erfahren waren, wie andere. Als erstes Sternenkind hatte Kaga ihr die Aufgabe erteilt, den folgenden Sternenkindern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Sie trug die Verantwortung für viele Stammesmitglieder und war so ziemlich die erste Anlaufstelle, wenn es um den Umgang mit Seelentieren ging. Und mit dieser Verantwortung kam auch jene Arbeit, die sie rund um die Uhr ausüben musste: Sternenkinder babysitten. Zumindest bezeichnete sie es als Babysitting. Trotzdem machte sie es irgendwie auch gerne.
Plötzlich ließ eine Stimme hinter ihr Asheera zusammenschrecken, was Catori dazu veranlasste, belustigt zu schnurren. ‘Du hast es gewusst, oder? ... Hättest du mich nicht warnen können?‘, grummelte sie gedanklich und warf Catori einen argwöhnischen Blick zu. “Guten Morgen, Achak.“, schnurrte der Puma und teilte ihre Gedanken mit dem Indianer hinter ihnen. Nun wandte sich auch Asheera Achak zu.
“Du bist echt leise, das muss man dir lassen, Achak. Selbst mit meinen scharfen Sinnen konnte ich dich nicht hören. Du hast dir grade wirklich ein bisschen Respekt verdient, Kleiner. Du hast es allen Ernstes geschafft, mich etwas aus der Fassung zu bringen“, bemerkte die junge Frau mit leichter Belustigung in der Stimme und sah ihm in seine milchigen Augen. Irgendwie verstand sie nicht, warum es die meisten beunruhigte, diese Augen zu sehen. Sie waren ein Teil von Achak, genau wie der weiße Stern, den er am Körper trug. Aber er war nicht wie sie und das machte ihnen Angst. Asheera schüttelte den Kopf.
“Was soll ich sagen ... Ich mag die Nacht. Sie ist so schön ruhig – fast schon friedlich. Nachts bleibt Zeit zum Nachdenken. Außerdem muss man wenn alle schlafen nicht so sehr darauf achten, wie man sich zu verhalten hat ... Wenn ich könnte wäre ich nur noch nachts wach, aber ich habe nun einmal Pflichten, die mich davon abhalten.“ Eigentlich war sie sogar recht froh darüber, dass sie diesmal früh aufgewacht war. So hatte sie noch ein wenig Zeit für sich, bevor ihre Pflichten sie wieder einholten.
“Willst du dich nicht vielleicht setzen und etwas essen? Ich hätte noch ein bisschen von meinem Frühstück übrig ...“, bot sie Achak an und lächelte, obwohl sie wusste, dass er es nicht sehen würde.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 12:13 am erstellt.

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Otterspiel


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[Aiyana || SK (Rabe) || Tipi →Pferdeverschlag Awan, Kaga]

Als Ai aufwachte war das Feuer im Zelt schon lange erloschen. Sie zog sich eines ihrer Lederkleider mit Fransen an, die Fransen mochte sie ganz besonders. Oben am Ausschnitt hatte sie das Kleid selbst bestickt. Stolz sah sie auf das von ihr gestickte Kunstwerk. Schließlich verließ sie ihr Tipi und sah sich nach Federn um. Direkt vor ihren Füßen lag eine komplett schwarze Feder. Von welchem Vogel die wohl war? Vielleicht wußte es ja Awan. Mit einigen flinken Finderbewegungen befestigte sie die schwarze Feder in ihren Haaren und machte sich auf in Richtung Pferdeschlag. Wenn Awan schon wach war konnte sie ihn bestimmt dort finden. Vielleicht war Isi auch schon wach, mit ihr konnte man obwohl sie viel Jünger war als sie selbst schön spielen. Am Pferdeschlag angekommen sah sie sofort Awan und Kaga. Ein Teil von Aiyana wäre am liebsten rangeschlichen um zu lauschen, aber sie ermante sich selbst das dass Schließlich der Häuptling war und sie garantiert Ärger bekäme wenn man sie beim lauschen erwischte. Deshalb beschloss sie hier zu warten bis die Zwei ihr Gespräch beendet hatten. Seit einigen Tagen sah sie immer wieder ein Tier. Ehrlich gesagt hatte sie es erst dreimal gesehen. Es war in Ihre Gedanken gekommen und hatte mit ihr gesprochen. Das ganze war ihr unheimlich. Sie hatte nie besonders sein wollen, sie wollte immer nur ein ganz normales Leben haben. Dieser blöde weiße Stern auf ihrem Bauch ruinirte alles. Um sich irgendwie von diesen unerfreulichen Gedanken abzulenken begann sie das Pferd vor sich zu streicheln. Das Schnauben hatte irgendwie etwas beruhigendes.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 7:43 am erstellt.

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Rotflamme


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[Awan | SI | sein und Isis Tipi -> draußen, bei Nyol; Kaga, Aiyana]

Natürlich antwortete das Pferd ihm nicht, aber das war Awan ganz recht, er hatte ja eine kleine Schwester, da brauchte er nicht auch noch ein sprechendes Pferd. Er fuhr herum als ihn jemand ansprach und runzelte die Stirn, als er Kaga erkannte. Er kannte den Häuptling nicht besonders gut, meinte sich dunkel zu erinnern, dass er nach dem Tod seiner Eltern einmal mit ihm gesprochen hatte, aber er war als Kind auch eher still gewesen, nicht wie Isi, die ohne Probleme mit jedem reden konnte. "Ja, das ist er wohl", murmelte er und streichelte den Hengst, abwartend, was der Häuptling noch zu sagen hatte. Kaga wird ja sicher nicht hergekommen sein, nur um mit mir über mein Pferd zu reden. Und nach einer kleinen Pause in der niemand von ihnen etwas sagte, kam Kaga zur Sache. Zumindest umschrieb er sie und Awan war sich nicht sicher, was er davon halten sollte. Etwas wichtiges, nicht nur für mich, sondern auch für den ganzen Stamm. "Worum geht es denn?", fragte er, etwas besorgt, er könnte etwas falsch gemacht haben, wobei er keine Ahnung hatte, was das hätte sein sollen.

[Isi| SK (Weißwedelhirsch) | Tipi -> See]

Gähnend streckte sich Isi und stolperte hinüber zur Feuerstelle in der Mitte des Tipis um es wieder zu entfachen. Heute war sie sogar verhältnismäßig früh aufgestanden, aber Awan war wie immer schon weg. Vermutlich war es auch das beste. Sie war sich immer noch nicht sicher, was sollte sie tun? Einem Erwachsenen davon erzählen? Awan? Nein, der würde sie nicht ernstnehmen. Schnell schlang sie ein paar Trockenfleischstreifen hinunter, zog sich an und verdeckte den Stern an ihrem Arm behelfsmäßig mit einer Handvoll Lehm. Vielleicht konnte Shilah es ihr ja erzählen, wenn er vielleicht einmal mehr als ihren Namen sagen konnte. Sie wusste ja nicht was mit ihr war, aber anscheinend wusste er es, auch wenn er es nicht ausdrücken konnte. Sie schlüpfte aus dem Zelt und blieb stehen, unschlüssig, was sie jetzt tun sollte. Es war noch relativ früh, wo Shilah war, konnte sie nur raten. Sie ging noch einmal ins Zelt um sich noch ihre bemalte Weste zu holen, da sie ein bisschen fror und hüpfte dann zwischen den Tipis hindurch zum See.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 2:04 pm erstellt.

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Dahlienblüte


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[Istas | SK (Schneeleopard) | Lager]

Das Mädchen blickte immer noch in das alte und weise Gesicht des Schamanen der ihr ebenfalls ins Gesicht blickte.  Zuerst antwortete er nicht sondern fragte sie wie es dazu kam wieso sie schon auf den Beinen war. Sie seufzte. ,,Ich weiß das es noch sehr früh ist, aber ich habe einen ähnlichen Grund wie du wieso ich schon auf den Beinen bin…“ Sie atmete einmal tief ein und aus bevor sie ihn fragen würde. Doch ehe sie ihre Frage stellen konnte sprach er sie auch schon auf ihr Verhalten an. Sie störte es nicht das Howahkan merkte, wenn sie etwas beschäftigte, immerhin entsprach es auch der Wahrheit. Etwas unsicher Strich sie sich eine ihrer weißen Haarsträhnen aus dem Gesicht und klemmte es hinter ihre Ohr, ehe sie mit einer leicht zittrigen Stimme wieder zu sprechen begann:,, Also Howahkan ich habe wirklich nicht gut geschlafen und es geht mir nicht gut. So viele Gedanken schwirren in meinem Kopf herum und sorgen für Chaos. Ich schaffe es einfach nicht meine Gedanken zu sortieren und zusammen zu fügen…“ Sie setzte kurz aus und ging sich nochmals mit einer Hand durch die Haare die ihr wieder ins Gesicht fielen da sie, während sie sprach ein wenig hilflos umgesehen hatte. ,, Es fällt mir gerade ziemlich schwer klare Gedanken zu fassen, ich hatte nämlich bevor ich aufgewacht bin einen… seltsamen Traum… Ich weiß nicht einmal ob es ein Traum ist und ob er was bedeutet!“ Verzweifelt sah sie ihn an. Ihre Atmung verschnellerte sich und wurde etwas ungleichmäßig. Ein kurzes husten entfuhr ihr ehe sie versuchte sich wieder zu beruhigen. Sie spürte schon wie Tränen sich ihren Weg in ihre Augen bahnten. Ihr fiel es in dem Moment schwer was Howahkan bestimmt auffiel, aber deshalb war sie auch hier, weil sie Rat suchte. Istas stützte ihre Ellebogen auf ihren zu einem Schneidersitz  gekreuzten Beinen ab und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. Als einige Zeit vergangen war hatte sie es endlich geschafft sich wieder zu beruhigen und Strich sich ihre Haare wieder aus dem Gesicht und blickte Howahkan in seines. ,, In meinem Traum war erstmals alles schwarz und auf einmal sah ich eine Frau und einen Mann.. Die Frau trug ein Bündel aus dem ein Säugling hervorlugte im Arm… Ich hatte mich selber erkannt… Die beiden hatten irgendwie davon geredet das ich in Sicherheit gebracht werden müsste… Ein weiteres mal setzte sie aus um Luft zu holen und dann sprach sie weiter:,, Dann waren auf einmal Rufe und Lärm zu hören… Der Mann machte sich zum Kampf bereit und die Frau lief mit mir weg… Irgendwann legte sie mich auf den Boden und verabschiedete sich mit tränenden Augen von mir ehe sie ebenfalls verschwand… Danach wurde wieder alles schwarz und ich bin aufgewacht…“ Sie sah Howahkan nervös an. ,, Kann es sein das ich im Traum meine Eltern gesehen habe? Immerhin hatte die Frau die selben weißen Haare wie ich und der Mann die selben Augen wie ich…“ Weitere Tränen bahnten sich ihren Weg in ihre Augen . ,, Das ist was ich von dir Wissen will.. Woher komme ich? Wer sind meine Eltern und wie bin ich hierher gekommen?“ Die ersten Tränen liefen ihr über die Wangen während sie auf die Antwort Howahkans wartete. Ihr hals fühlte sich nun trocken an und nur ein leises flüstern konnte sie hervor bringen:,, Bitte…“


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 2:40 pm erstellt.

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Saphirflügel


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{Vitani /SK (Krokodil)/ See}

Zum Glück musste sie nicht lange laufen bis sie endlich das Ufer des Sees sehen konnte. Ein sanfter wind strich ihr durch das Dunkle Haar und wehte ihr ebenso den frischen Geruch nach Natur entgegen. Tief einatmend beschleunigte sie etwas ihren schritt.  Wenige Minuten verstrichen ehe sie nun endlich das Wasser erreichte. Ihren Speer welchen sie mitgebracht hatte legte sie zu Boden ehe sie sich ans Ufer kniete und mit den Händen eine schale formet. Die zur schale geformten Hände tauchte sie einmal unters Wasser und schöpfte sich davon etwas raus um zu trinken. Es schmeckte frisch und kühl wie es sich an einem neuen Morgen gehörte. Nach einem weiterem Schöpfer aus Wasser lies sie sich dieses ins Gesicht rinnen um schlussendlich doch wach zu sein, den Rest des Wassers der noch auf ihren Händen war streifte sie sich über die Arme um diese mit der kühlen nässigkeit zu befeuchten. Das Wasser tat gut auf ihrer haut und lies diese auch wieder geschmeidiger und nicht mehr so trocken wirken.
Nachdem ihr Morgendliches Ritual am Wasser beendet war erhob sich Vitani wieder mit samt Speer in der Hand. Ihr wachsamer Blick strich über die Wasser Oberfläche. Irgendwo darin würde sich ihr Frühstück befinden. Es war vielleicht etwas ungewöhnlich aber nachdem sie keine Beeren vertrug hatte sie sich daran gewöhnt Fisch als eine ihrer Morgendlichen Mahlzeiten zu nehmen.
Dort! Ein leichter schatten bewegte sich in Zuckenden Bewegungen unterhalb der Oberfläche. Vitani war sich sicher das es ein Fisch war. Vorsichtig machte sie ein paar Schritte vorwärts, den Speer leicht angehoben sodass sie ihn jederzeit zum Angriff verwenden konnte. Ihre Schritte waren langsam und darauf bedacht das Wasser nicht zu sehr zu kräuseln oder gar krach damit zu machen. Langsam näherte sie sich dem Fisch. Sie konnte die zarten kleinen schuppen unter der Wasser Oberfläche glitzern sehen und hielt an als sie nahe genug war. Jetzt konnte sie fast jede einzelne Schuppe des Fisches erkennen wie sie in grünlichen bis gelbgrünen Tönen schimmerten. Ihre Hände umklammerten nun den Speer. Sich fest auf die Bewegungen des Fisches konzentrierend stach sie zu und... traf daneben.

Ein amüsantes Lachen brach plötzlich in ihrem Kopf aus während der verfehlte Fisch eilig das weite suchet. Vitani erkannte das Lachen nur zu gut und die Stimme die darauf folgte war genau so erkennbar. ‚Du scheinst noch immer keine gute Jägerin am Morgen zu sein’  ein leichtes grinsen stahl sich über die Gesichtszüge des Mädchens. ‚Yaska’ Ein etwas größerer Schatten unterhalb des Wassers bewegte sich auf das dunkelhaarige Mädchen zu. Die Wasser Oberfläche kräuselte sich etwas als sich eine matt grüne geschuppte Schnauze aus dem Wasser hob, gefolgt von einem längerem Nasenrücken bis man einen Kopf und zwei grüne Augen erkennen konnte. ‚du hast noch viel zu lernen meine Liebe, am Tage fällt es dir nicht schwer aber in der Früh...’ Vitani kam auf das große grün geschuppte Krokodil zu ‚Ach sei still ich weiß das ich noch üben muss’ dabei lächelte sie ihr Seelentier an und strich mit der Handfläche über die warmen dennoch nassen Schuppen des Tieres.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 3:04 pm erstellt.

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Rotflamme


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[Isi| SK (Weißwedelhirsch) | See; Vitani]

Vor sich hinsummend hopste Isi den Weg zum See, blieb jedoch auf halbem Weg stehen, da sie die Silhouette eines Stammesmitgliedes am See erblickte. Als sie näher kam erkannte sie Vitani, mit der sie zwar nicht so häufig gesprochen hatte, aber Isi hatte sie immer nett gefunden. Sie entschied sich dazu nicht gleich in den Wald zu gehen, sondern doch zum See zu gehen. "Hallo Vitani", begrüßte sie die Kriegerin leise. "Was machst du denn?"


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 3:41 pm erstellt.

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Phoenixfeather


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[Hakan | Sk (Paint Horse/Wildpferd) | Tipi -> Lager]

Es war zwar noch recht früh, jedoch wurde er schon wach, da er in der Nacht kaum Schlaf fand sah er demnach auch aus.
Die Erinnerungen an den Vortag kamen in ihm wieder hoch und wirkten wie ein Traum eher.
'Guten Morgen Hakan, wie war die Nacht?' ertönte plötzlich in seinem Kopf wodurch er sich erinnert fühlte das es doch kein Traum war.
'Guten Morgen Keme, angenehm, aber leider Schlaflos' . Er war in der Zwischenzeit schon aufgestanden und streckte sich mit einem Blick auf das Feuer was noch ungewöhnlich gut brannte, was er aber mit einem Schulterzucken abtat.
'Machen wir heute etwas?' fragte er Keme, worauf er jedoch keine Antwort bekam und aus seinem Tipi trat und sich umsah.
Ihn zog das Lagerfeuer an und als er näher trat bemerkte das Asheera und Achak am Lagerfeuer sich unterhielten, also hielt er sich etwas abseits aber dennoch nahe an der züngelnden Flammen.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 3:46 pm erstellt.

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Saphirflügel


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{Vitani /SK (Krokodil)/ See; Isi}

Noch während sie Yaska über die geschuppte Schnauze streichelte konnte sie Schritte nicht weit hinter sich wahrnehmen. Nicht nur sie sondern auch Yaska wandten den Kopf um ein Mädchen zu sehen. Nicht irgendeines es war wie es sein sollte eine aus dem selben Stamm. Isi. Das war doch ihr Name gewesen oder nicht? Sich etwas aufrichtete und aus dem Wasser steigend, gefolgt von Yaska kam sie auf die andere zu. „Hallo Isi“ dabei hob sie ihre freie Hand zu einem winken an und stand nun mehr knöcheltief im Wasser. Sie hatte eigentlich nie wirklich was mit diesem Mädchen zu tun gehabt, vielleicht sollte sie sich mal mit anderen mehr in Kontakt setzten. 
Lächelnd blieb sie dann im seichtem Wasser stehen und deutete mit ihrem Speer in das tiefere Wasser hinter sich. „Ich habe versucht mir mein Frühstück zu fangen“ erklärte sie. ‚und dabei kläglich versagt’ kam die Stimme ihres Seelentiers welchem sie einen kurzen giftigen dennoch belustigen Blick zu warf, ehe sie sich wieder Isi zuwandte. „Und was machst du hier so?


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 4:00 pm erstellt.

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Winterpfote


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[Achak || SK (Fledermaus) || Lager bei Asheera]

Er wandte sich der Stmme zu die ihn begrüßte und nickte ihr kurz zu. Guten Morgen Catori. Etwas irritiert von dem Lob wandte er sich dann der Häuptlingstochter zu. Verzeihug ich wollte dich icht erschrecken. Ich fürchte ich vergesse immer wieder das die meisten aneren hier Töne nicht so wahrnehmen wie ich. Als sie nach einer kurzen pause weiter sprach, nickte er. Howahkan hatte ihm erklärt das man anderen damit zu verstanden gab das man sie verstanden hatte oder dem was sie sagten zustimmt. Ob ihm jeman zunickte konnte er nicht sehen, nur hören, manchmal, wenn er sich darauf konzetrierte doch meistens war es ihm eigentlich egal da er sowieso nicht mit vielen sprach. Naja, die Dunkelheit scheint den Lärm des Tages zu verschlucken und die ganze Welt herum wird leise. Keine Stimmen mehr die lle durcheinander reden und keine Kinder die im Lager herum spielen. Nur Stille und ab und zu die Geräusche eines Tieres. Er setzte sich neben sie als sie ihm einen Platz anbot lehnte aber das Frühstück ab er um diese Zeit nicht hungrig. Deine Pflichten, ich verstehe es nicht so ganz du passt auf die anderen Sternenkinder auf aber warum ? Sollten sie nicht alleine lernen und sich ur von ihren eigenen Sinnen leiten lassen ? Er sah sie direkt an oder würde das tun wenn er denn etwas sehen könnte. Irgendwie wunderte es ihn das sie so frei mit ihm sprach. Bei den meisten anderen hatte er das Gefühl als wenn sie das Gespräch so schnell wie möglich beenden wollten.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 4:19 pm erstellt.

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Eaglestar


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[Skah / SK (Wolf) / Sänger / Tipi -> Lager]

Das erste was er der junge Mann spürte war etwas Kaltes und Nasses auf seinem Mund. Seufzend drehte er sich um und versuchte den Grund dafür einfach weg zu schieben. Erst nach und nach verstand er, was das sein konnte und riss die Augen auf. Im nächsten Moment fuhr schon eine rosa Zunge über sein ganzes Gesicht. „Ayslin!“, stieß er aus und versuchte den großen Wolf von sich runter zu schieben. Im nächsten Moment brach er aber in lautes Gelächter aus und fuhr sich mit dem Handrücken über die Lippen. „Ich weiß wir teilen fast alles, aber das hier geht zu weit, meine Liebe!“ Als er das beleidigte Gesicht der Fähe sah, musste er wieder leicht los prusten. ~Du weißt genau, dass das bei Wölfen Teilen des Speichels ein Zeichen für Respekt und Liebe ist.~, ertönte die warme und sanfte Stimme von Ayslin in seinem Kopf. Sofort beruhigte sich Skah wieder ein wenig und lächelte warm. ~Ja, ich weiß. Ich muss mich nur daran gewöhnen, dass du mir deine Schnauze ins Gesicht steckst.~ Sanft fuhr er mit der Hand über ihren Kopf und schloss müde die Augen. Gestern Nacht hatte es lange gedauert, bis er schlafen konnte. Ein Kind im Stamm hatte einen Alptraum und dessen Mutter hatte ihn gebeten, das Kind zu beruhigen. Seine Stimme hatte es bis jetzt immer geschafft, jedes weinende Kind zu beruhigen und in den Schlaf zu singen. Dieses Mal hatte es jedoch ziemlich lange dauert und so war seine Nacht verkürzt worden. Der Indianer unterdrückte ein Gähnen und setzte sich dann auf, wodurch er wenig später wieder die Schnauze eines Wolfes im Gesicht hatte. ~Du siehst blass aus, Skah. Wirst du etwa krank?~ Nun klang die Stimme besorgt und ein leises Winseln ertönte im Tipi. Der Braunhaarige lächelte matt. ~Keine Sorge, ich bin nur müde.~ Denn diese Nacht war nicht die einzige gewesen, die er halb wach verbracht hatte. Langsam erhob er sich dann und streckte die Arme durch. Dabei trat er dann zu einem Krug mit Wasser und tauchte die Hände ein, um sich das Gesicht zu waschen. Nach und nach holte er dann seine Kleidung und zog sich an.
~Wollen wir ein wenig raus? Mal sehen, was die so getrieben haben, während ich geschlafen habe.~ Skah holte tief Luft und schloss noch einmal müde die Augen. Hoffentlich gab es heute kein Problem, welches er lösen musste. Jedenfalls keines, dass ihn dazu verpflichtete. Seine Schritte knirschten leicht, als er seine Schlafstätte verließ und er musste zweimal Blinzeln, bevor er etwas erkannte. Die Sonne schien ihm wohlig ins Gesicht und er hob den Kopf zum Himmel. Seine langen Haare fielen dabei ein wenig zurück und eine Schnauze stieß gegen seine Fingerspitzen. Automatisch streichelte er über den weichen Kopf und lächelte sanft. ~Ich weiß ja nicht was du denkst, aber ich habe jetzt wirklich Hunger und wäre bereit für etwas Trockenfleisch oder anderes.~ Nur ein leichtes Heben und Senken von Ayslins Kopf, wies ihn darauf hin, dass sie ihm zustimmte. Der Indianer wusste, dass sein Seelentier heute Nacht nicht jagen war, da sie ihm die ganze Zeit zur Seite gestanden war. Dafür liebte er sie umso mehr. Sie nahm sich so oft für ihn zurück, einfach um ihm zu helfen oder bei ihm zu sein. Skah wusste nicht, wie er ihr das jemals zurückgeben sollte. ~Wir gehen später jagen.~, versicherte er ihr und sah sich dann nach etwas Essbaren um.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 4:39 pm erstellt.

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Rotflamme


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[Isi| SK (Weißwedelhirsch) | See, Vitani]

"Ich dachte ich...", sie wich einen Schritt zurück und starrte mit Angstgeweiteten Augen auf das grüne Krokodil neben Vitani, die anscheinend nichts gegen das Tier unternahm, obwohl sie doch vorhin etwas bemerkt haben musste, als sie in dessen Richtung geschaut hatte. "Vitani, da ist ein Krokodil neben dir", flüsterte sie ängstlich, den Blick immer noch auf das Tier geheftet. Doch ein anderer Gedanke hatte sich hervorgetan. Was wenn es so ist, wie bei mir und Shilah? Was wenn es noch andere Tiere oder Menschen gibt, die dass können? Was wenn es bei Vitani eben dieses Krokodil ist?


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 6:11 pm erstellt.

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Saphirflügel


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{Vitani /SK (Krokodil)/ See}

Bei der änglichen Raktion sowie auch austrahlung des jüngeren Mädchens wandte das Mädchen ihren Kopf zu ihrem Seelentier um. Hatte die kleine den angst vor Yaska? Gut sie durfte ihr es nicht übel nehmen sie war immerhin noch ein Junges Mädchen. Leicht lächelte sie Isi zu. „du brauchst keine Angst haben. Sie wird dir nichts tun“ versicherte sie der kleineren und sah nocheinmal kurz von Yaska zu dem Mädchen. Dabei zweifelt sie dennoch ein wenig das ihr die kleine glaubte. Yaska war immerhin nicht gerade ein kleines Krokrodil


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 6:43 pm erstellt.

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Rotflamme


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[Isi| SK (Weißwedelhirsch) | See; Vitani]

Auch wenn Vitani ihr versicherte, dass das Krokodil sie nicht angreifen würde, Isi war sich da nicht so sicher. "Sicher? Eigentlich habe ich mir mehr Sorgen um dich gemacht, du bist näher dran als ich. Außerdem kann ich sehr schnell laufen, wenn ich will", gestand sie mit einem schüchternen Lächeln, verharrte jedoch in der angspannten Stellung, jederzeit bereit zurückzuweichen, sollte das Krokodil doch auf die Idee kommen sie zu attakieren.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 7:37 pm erstellt.

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Sommersturm


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Abey/(Hund Golden Retriever) / lager
Abay wachte im Tippi auf und gähnte. mir ist so kalt. sagte sie leise. Und dachte an ihren 1 Treffen mit ihren Seelentier Anna. Wo sie im Lager saß und plötzlich sie erschien. Da hat sie sich erschrocken und ist kurz weggelaufen dann ist sie wiedergekommen und sie sagte hallo Anna.
abey  dachte an das treffen und ging nach Draußen.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 7:38 pm erstellt.

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Leopardenblut


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[Kaga | SI | Häuptling der Rouka | Pferdeverschlag ;; bei Awan, (Aiyana)]
Ein Lächeln huschte über die Lippen des Häuptlings, als Awan das Kompliment mit einem leisen Murmeln zustimmend kommentierte. Auf seine Reaktion zu seinen folgenden Worten hin musste Kaga allerdings ein Grinsen unterdrücken. Er sah die Unsicherheit in seinen Augen, als er ihn fragte, worauf er hinauswollte, auch wenn er versuchte, ernst zu wirken. Sorge lag in seinen Zügen. Sorge, die nur schwer zu übersehen, aber noch schwerer zuzuordnen war.
“Keine Angst, du hast nichts falsch gemacht, falls du das denkst. Ich bin hier, um dir ein Angebot zu machen – oder besser gesagt: um dich um einen Gefallen zu bitten“, versuchte Kaga den Jungen ein wenig zu beruhigen. Er lockerte ein wenig seine Haltung, auch wenn sein Blick weiterhin ernst blieb. Nach einer kurzen Pause fuhr er fort:
“Wie du weißt, ist unser Mediwewe Howahkan einer der ältesten Männer hier im Stamm. Er hat mich vor kurzem darauf aufmerksam gemacht, dass es nicht mehr lange dauern könnte, bis sein Geist wieder zum Manitu zurückkehrt. Da wir aber einen Mediwewe brauchen, hat er mich darum gebeten, einen würdigen Nachfolger für ihn zu suchen ...“
Wieder machte er eine kurze Pause und atmete kurz tief durch, während er sich die Worte zurechtlegte, die er nun auszusprechen wagt.
“Mit Erlaubnis unseres Schamanen, bitte ich dich nun mir folgende Frage zu beantworten: Möchtest du in die Fußstapfen von Howahkan treten?
Du bist zwar noch sehr jung, aber ich habe deinen Eifer beobachtet und ich bin mir sicher, dass du dieser Aufgabe würdig bist.“

Fragend sah er den jungen Indianer an. Sollte er Zeit brauchen, um darüber nachzudenken, so würde er sie ihm gewähren. Es war eine große Verantwortung, die er ihm mit dieser Frage auf die Schultern legte, denn niemand konnte wissen, wie lange Howahkan noch im Stamm verweilen würde. Die Entscheidung war nicht einfach gewesen und nun hoffte er, dass er die richtige getroffen hatte.

[Howahkan | SI | Mediwewe | Lager ;; bei Istas]
Sein Blick war warm und freundlich, während sie seine Frage beantwortete. Mitgefühl streifte seine Züge, als sie mit zittriger Stimme zu sprechen begann. Ein Traum also. Er schwieg, während sie nach passenden Worten suchte, um ihre Gedanken zu beschreiben. Als sie dann zu sprechen begann und ihm ihren Traum schilderte, lauschte er ihr konzentriert. Sie war den Tränen nahe, es war kaum zu überhören, wie betroffen sie das Thema machte, sie zur Verzweiflung trieb. Ihre Stimme war brüchig und unsicher. Tränen kullerten über ihre Wangen, als sie endete.
Howahkan reichte ihr ein Taschentuch aus Stoff, mit dem sie ihre Tränen trocknen konnte und runzelte anschließend die Stirn. Er verstand ihre Zerstreutheit. Es musste schwierig sein, nicht zu wissen, woher man stammte. Nach einer langen Gesprächspause, begann der Mediwewe schließlich zu sprechen.
“Das ist es also. Ich verstehe, dass es verwirrend sein muss, etwas durch Träume zu erfahren, wenn man es nicht gewohnt ist. Manitu – die großen Geister haben zu dir gesprochen.
Es ist, wie du gesagt hast: Du hast deine Eltern im Traum gesehen. Wie du dir vielleicht denken kannst, wurdest du nicht im Stamm der Rouka geboren, sondern kamst hierher, als du noch sehr klein warst. Den Mann mit den wundersamen Augen habe ich nie kennengelernt, ich schätze er hat den Kampf nicht überlebt. Die Frau mit den weißen Haaren habe ich jedoch getroffen. Wir nannten sie Cocheta – Fremde. Sie war stark verletzt, als sie zum Stamm kam, wirkte verzweifelt und gehetzt. Ihre Haut war zu blass, um zu einem Indianer zu gehören – ich schätze das war auch der Grund, warum sie gejagt wurde... Der Tag, an dem sie den Stamm der Rouka fand, war der Tag, an dem du zu uns kamst. Sie hat uns darum gebeten, dich aufzuziehen und zu beschützen. Ich habe ihre Wunden behandelt, doch sie blieb nicht lange bei uns. Nur die Ahnen wissen, wo sie sich nun befindet ...“
Wieder verfiel er in kurzes Schweigen. Er wollte ihr einen Augenblick der Ruhe geben, bevor er weitersprach.
“Ich hoffe, du verzeihst mir, dass ich dir dies nicht schon früher erzählt habe, Is. Ich wollte nicht, dass du dich dem Stamm fremd fühlst. Ich hoffe, dass ich deine Fragen damit beantworten konnte, meine Kleine. Es muss schwer sein, die Wahrheit auf diesem Wege erfahren zu müssen ...“
Er sah sie mit warmen Augen an.

[Asheera | SK (Puma) | Lager ;; bei Achak (Hakan ;; Catori bei Skah)]
Sie lachte leise, als sich Achak bei ihr entschuldigte. “Mach dir keine Sorgen, ich werde den Schock schon überleben. Mein Gehör ist zwar durch Catori um einiges besser geworden, aber ich bin nun einmal keine Fledermaus wie du. Wäre das Feuer nicht gewesen, hätte ich dich vermutlich sogar am Geruch erkennen können“, entgegnete Asheera lachend. Sie konnte sich nur vorstellen, wie schwierig es war, ohne Augenlicht zu leben. Er war es gewohnt, sich ohne Sehsinn zurechtzufinden, aber sie persönlich würde nicht auf die Farben der Erde verzichten wollen. Als er zustimmend nickte konnte sie ein Lächeln nicht unterdrücken.
“Ohne Dunkelheit gäbe es kein Licht und es gäbe keine Geräusche ohne Stille. Alles gleicht sich aus und kann ohne einander nicht existieren. Ich frage mich, ob es schon immer so war ...“, murmelte sie leise, mehr an sich selbst gerichtet, als an ihren Gesprächspartner.
Als Achak sich neben sie setzte, bemerkte sie Hakan in der Nähe und hob kurz die Hand zum Gruß, ehe sie sich wieder auf das Gespräch mit ihrem Gegenüber konzentrierte. Als er sie fragte, warum sie auf die anderen Sternenkinder Acht gab, seufzte sie leise.
“Manchmal frage ich mich das auch, aber es ist nicht alles so einfach, wie es sein sollte. Die Sinne eines Tiers können gefährlich sein, wenn sie mit denen eines Menschen vermischt werden. Ich habe das auf die harte Art und Weise lernen müssen. Nicht alle Tiere sind so friedlich wie ein Hase, ein Reh oder ein Hund. Verliert man einmal die Kontrolle, kann es fatal enden, vor allem wenn sich eine bestimmte Eigenschaft der Seelenbindung zeigt ...
Warum ich auf die Sternenkinder aufpasse? Zum einen, weil mein Vater es mir aufgetragen hat. Zum anderen, weil ich weiß, wie verwirrend es sein kann, plötzlich eine Stimme in seinem Kopf zu hören, die all die Jahre zuvor nicht da war. Vor allem die jüngeren Stammesmitglieder werden jede Hilfe brauchen, die sie bekommen können. Manche Fähigkeiten können leicht außer Kontrolle geraten, da sie unterschätzt werden“
, antwortete sie, nachdem sie eine Weile überlegt hatte. Sie schloss für einen kurzen Moment die Augen und atmete tief durch, ehe sie sie wieder öffnete und sich im Lager umsah. Langsam erwachte das Lager zum Leben.
Catori erhob sich und schnappte sich einen Lederbeutel mit Trockenfleisch, der neben dem Feuer lag. ‘Ich glaube ich geh mich zwischen den Zelten umsehen. Ich habe einen jungen Mann entdeckt, der nicht gerade ausgeschlafen wirkt und dem ein wenig zu essen nicht schaden würde‘, teilte der Puma ihrer Seelenschwester mit und trottete am Feuer vorbei zu der Stelle, an der sie eben noch das graue Fell eines Wolfes gesehen hatte. Mit einem kehligen Schnurren kündigte sie ihre Anwesenheit an. “Guten Morgen, ihr zwei. Ihr seht beide aus, als könntet ihr ein wenig Futter vertragen ...“ , begrüßte sie Skah und Ayslin und ließ den Lederbeutel vor ihnen fallen. Skah machte seinem Namen langsam wirklich alle Ehre – er war definitiv blasser als sonst. Nachdem sie das ungleiche Paar gemustert hatte, setzte sie sich hin und gähnte herzhaft.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 7:52 pm erstellt.

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Moki ISK (Rehbock) I außerhalb des Lagers
,,Hmpf!", machte es hinter dem jungen Krieger. Er war mit Pfeil und Bogen auf die Jagd gegangen und schlich sich an ein Reh heran. Niemals würde er es jetzt töten, aber es faszinierte ihn einfach. Jetzt war es natürlich weg. ,,Was sollte das?", fragte er ärgerlich und drehte sich zu seinem Begleiter um. ,,Ich wollte es doch nicht töten!" ,,Was du wolltest und was nicht war für mich von hinten nicht ersichtlich, mein Lieber. Ich wollte nur meine Artgenossin schützen.." Moki verdrehte die Augen. ,,Für ein sehr oft gejagtes Tier bist du ganz schön vorlaut!", murrte er. ]i],,Das ist der Optimismus, dass irgendwann die Gerechtigkeit siegt!"[/i], mit tänzelnden Schritten sprang ein Rehbock etwas näher heran. ,,Die Gerechtigkeit, dass eine so verfolgte, und dabei so elegante Art wie meine, irgendwann nicht mehr gejagt wird, und die Raubtiere von den oberen Rängen vertreibt..."Und so weiter und so fort. Moki konnte es nicht mehr hören. Ein Jahr lang verfolgte ihn nun schon dieser geschwätzige, manchmal überaus feige, sehr aufmerksame, verfressene elegante Rehbock, der zudem sein bester Freund war. ,,Die anderen lachen mich aus, wenn ich ohne was zu essen wiederkomme!", versuchte er zu erklären, dass er nun allein weiterjagen würde - wollen würde. ,,Optimismus sage ich immer!" Der Rehbock mit dem weißen Stern auf der Stirn stieß ihn an den Rücken Richtung Lager. ,,Nur nicht den Mut verlieren, alles wird gut.."


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 7:53 pm erstellt.

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[Hakan | SK (Wildpferd / Paint Horse | Lager]
Er grüßte zurück und nahm sich vor sie am Abend nochmal aufzusuchen, vielleicht konnte er noch ein wenig erfahren ohne das es unbedingt auffiel das er ein Sternenkind ist.
Er hatte bei solchen Sachen selten aufgepasst wenn es mal erwähnt wurde, deswegen wollte er sich sicher gehen.
So kam es das er wieder aufstand und zu der “Koppel“ mit den Pferden gehen wollte, aber durch ein lautes Schnauben hinter sich erschreckt wurde. Woraufhin er sich umdrehen musste und grinste ' Keme, erschreck mich doch nicht so' [/] und umarmte erst mal den Hals von Keme. Keme hatte jedoch keine Lust gerade das er sich an seinen Hals hängt, so zog er den Kopf einfach weg, damit er nicht mehr dran kam.
Hakan spielte die Schmolllippe daraufhin und drehte Keme den Rücken zu, dieser Schubste ihn aber nach vorne zu Boden [i] 'ohne mich wärst du doch eh aufgeschmissen, gib es zu'
. Hakan lag nur lachend am Boden unfähig zu antworten auf diesen Satz.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 8:10 pm erstellt.

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Winterpfote


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[Achak || SK (Fledermaus) || Lager bei Asheera]

Die Kontrolle verlieren... Er überlegte eine Weile aber dann nickte er ihr zu. Ich weiß noch als Ezhno und ich das erste mal unsere Gedanken teilten es war ungewohnt aber nicht bedrohlich bis zu dem Punkt an dem Ezhno seinen Geist mit dem Rest des Schwarms teilte, dann konnte ich plötzlich sie alle wahrnehmen tausende und aber tausende von Gedanken die durch meinen Geist rasten jede von ihnen war begierig auf die jagd und hatte Angst vor den Jägern der nacht die nur auf sie warteten. Ich fürchtete das mein Geist von all den Stimme entzwei gerissen würde und musste die Verbindung trennen. Ich kann mir vorstelle das es für Kinder schwierig ist so etwas zu erleben. Aber weißt du ich frage mich immernoch was passiert wäre wenn ich die Verbindung nicht unterbrochen hätte hätte ich dann durch sie hindurch sehen können ? u keennst dich von uns allen am besten mit den Seelentieren aus wo liegen unsere Grenzen ? Er hatte sich in seine eigenen Gedanken hineingesteigert und jetzt kam er sich wie ein Narr vor der sich über nichtigkeite den Kopf zerbrach. Verzeihung, ich sollte nicht über diese Dinge nachdenken...es ist nur howahkan hat gesagt das es zum Stammesleben dazu gehört andere an seinen Gedanken teilhaben zu lassen und Ezhno meinte ich sollte das Gespräch suchen aber die Wahrheit ist, ich habe keine Ahnung wie man das macht. Ich komme mir bei solchen Dingen immer merkwürdig vor. Er seufzte und schloss die Augen, es äderte zwar nichts aber irgendwie wollte er nicht länger das sie seine weiße Augen sehen konnte.


Dieser Beitrag wurde am So Okt 02, 2016 8:33 pm erstellt.

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