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Rotpanda


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Kurzgeschichten vom Autor dieses Beitrags

Vorab: Kommentare dürfen gerne auch hier drunter gepostet werden, wenn wer das Bedürfnis hat etwas dazu sagen zu müssen.

Zur Kurzgeschichte Der Fehler kann ich so viel sagen, dass es für ein Wettbewerb in einem Forum sein sollte. Es sollte eine Actionreiche Romanze sein. Höchst Wörterzahl 3000. Jedoch hab ich die Sache ziemlich schnell verworfen, weil das ganze zu lang wurde. Um die Geschichte dennoch jemanden zu zeigen hab ich sie nun hier veröffentlicht.
PS: Diese Geschichte hat so rein gar nichts mit meinem Charakter Kryo zu tun. Ich weiß nicht mal mehr wie der Name da rein gekommen ist.
PPS: Der Text befindet sich in einer Scrollbox für alle die es am Handy versuchen wollen zu lesen.



Der Fehler
Der ein Blick in das Leben von Kory
Draußen tanzte die Sonne über den Horizont. Verbreitete ihre strahlen und lies die Laubbäume des Waldes hinter dem Garten, die ihre bunten Kronen nun langsam verloren in Flammen unter gehen. Der Wald schien in Flammen zu stehen. Mit ihren brennenden Kronen kletterten sie die steilen Hänge des Gebirges hinauf und versuchten die Sonne zu erreichen. Streckten sich um der Hitze Näher zu sein. Der Geborgenheit und die Wärme waren ihr Zeichen. Die Sonne stand für etwas gutes. Sie lies die Pflanzen in dem großen Garten vor seinen Füßen immer wieder jedes Jahr von neuem erblühen. Zeigte Hoffnung, dass die Wärme nie komplett verschwinden würde. Doch auf der anderen Seite der Villa zeigte sich schon der Mond. Die kalte Seite der Wahrheit. So schön und trügerisch wie er ist, ist er genauso mächtig wie die Sonne. Er spendete wenig Licht in der Finsternis der Nacht und spielte mit dem Meer, als wäre es bloß ein kleines Haustier. Stündlich kam das Wasser immer Näher oder verschwand weiter nach hinten. Früher hatten die Menschen sich danach richten müssen. Vielleicht war der Mond deswegen sauer und hatte es nun auf ihn abgesehen.
Ihn ein unschuldiges Kind, dass nichts verbrochen hatte, außer zur Welt zu kommen.
Kory senkte seinen Blick in das Weinglas in seiner Hand und versuchte die Musik und das freudige Gelächter hinter ihm aus zu blenden. Alle hatten Spaß und freuten sich. Auch er freute sich, doch Spaß war etwas anderes. Wie sollte man Spaß haben, wenn der Vater einen nicht einmal bemerkt hatte. Ihn einfach ignorierte und sich nur um die anderen Geschwister kümmerte?
Die Wut stieg in ihm wieder hoch und erzeugte einen genauso großen Berg aus Feuer, wie ihn die Bäume mit ihren brennenden Kronen erschufen. Er bemerkte gar nicht, wie seine Hand das Glas immer fest packte, bis es zersprang und sich die Scherben in seine Hand bohrten. Der Schmerz holte ihn wieder aus seinem Zorn heraus.
Mit einem kurzen Blick über die Schulter guckte er, ob ihn jemand beobachtet hatte, doch wie auch sonst war er ganz allein. Wieder packte ihn der Zorn. Dieses mal heftiger als vorher.
Anstatt dieses Mal seine Hand zur Faust zu ballen, zwang er sich sie zu öffnen, damit er die Scherben aus der Hand holen konnte. Immerhin konnte er die Splitter retten. Sein weißes Hemd und der Anzug waren nun hinüber. Der Rotwein hatte sie mit einem Schlag besiegt und alleine mit Wasser wurde das nicht wieder sauber. Genauso hatte sein Vater ihn besiegt.
Grinsend ohne Freude über diese Ironie, schüttelte Kory seinen Kopf, während er ein Glasstück nachdem anderen einfach aus seiner Hand riss.
Sein Blick wanderte wieder zum Himmel, als alle Scherbenstücke auf den Boden gelandet waren. In wenigen Sekunden wäre der Mond komplett an der Macht. Langsam spürte er schon das Band, dass an ihm riss. Das Band, dass keiner bezwingen konnte. Nicht einmal sein Vater, der so viel älter und weiser war als all seine Kinder, die er lehrte oder eben nicht lehrte.
Dies war die Hochzeit seines ältesten Bruders. Der Junge hatte seine wahre Liebe gefunden, so sagte er, doch ob dies wirklich so war, konnte Kory nicht sagen. Vielleicht war er ja wie sein Vater und nahm sich immer nur eine Frau, um mit ihr ein Kind zu zeugen um sich darauf eine andere zu nehmen und einen weiteren Erstgeborenen hervor zu bringen. Die Blutlinie musste erhalten bleiben. In seinem Fall sollte sie zerstört werden.
Einmal mehr fragte er sich, warum er überhaupt noch lebte. Er war nicht wie der Rest. Der Grund warum sein Vater ihn ignorierte. Ihn nicht anerkannte, als das was er war.
Wie der Wein auf seinem Hemd wurde sein Vater Kory jedoch nicht so einfach wieder los. Er bräuchte Hilfsmittel, die genauso viel zerstören konnten, wie sie helfen sollten. Er hätte vorsichtiger sein sollen, den Mond nicht erzürnen, dass er diesen Fluch auf seinen Vater legte und ihn dann Kory nannte. Vielleicht hätte sein Vater dann wenigstens einen normalen Sohn bekommen, wenn der Mond nicht so wütend wäre. Einen Sohn der ein Mensch war und nicht das was sein Vater und seine Geschwister waren.
Dieses mal konnte er nicht anders und ballte seine Hände zu Fäusten. Der Schmerz war herzlich willkommen. Er lenkte ihn von der Wut ab und dämpfte sie ein wenig. So gerne wäre er wie die anderen. Hätte gerne mit ihnen gejagt und mit ihnen gespielt als sie noch klein waren. Damals war alles noch besser. Damals dachte man schließlich noch er wäre bloß ein Mensch und kein Fehler. Während die anderen schon früh durch den Wald liefen, schaffte er es nicht einmal sich zu verwandeln. Er hatte es aber auch nie wirklich gewollt, wenn er ehrlich war. Das Laufen und jagen im Wald in einer Meute, erschien ihm irgendwie umständlich. Er hätte seine Beute teilen müssen und das wollte er nicht. Er hatte noch nie gerne geteilt. Was seins war gehörte ihm und nur ihm allein. Egal wie klein und banal die Sache war. Bloß hatte er Angst dies zu sagen. Sein Vater hatte ihn noch ermuntert und in der Hoffnung seine Geschwister würden dennoch mit ihm spielen war er zu ihnen gegangen.
Heute versuchte er es gar nicht erst. Sie wussten was er war und er wusste, dass sie es hassten. Oder fürchteten. Schließlich war er größer und gefährlicher als der Wolf. Selbst als der Werwolf, zu dem sie heute Nacht alle werden würde.
"Kory? Kommst du? Du wolltest mir doch helfen", ertönte plötzlich die lieblichste Stimme im Universum. So zart und sanft, wie eine Blume. Warm und geborgen strich sie mit ihrer Stimme über das Fell seiner inneren Bestie und lies sie schnurren. Am liebsten hätte er selbst geschnurrt, doch das konnte er nicht. Er konnte sich ihr nicht anvertrauen. Was machte sie überhaupt hier? Sie war seine Schwester. Ein Mensch. Nichts ahnend unter den wohl mit Abstand gefährlichsten Wesen dieser Welt. Und doch behielt sein Vater diesen Menschen. Beruhigte sie ihn genauso sehr, wie sie ihn beruhigte? War sie das Mittel gegen den Mond und seine Wut?
"Kommst du nun?", fragte sie und klang nun leicht gereizt. Ein Lächeln schlich sich auf seine Lippen. Sie mochte ein Mensch sein, doch sie fuhr genauso sehr ihre Krallen aus, wie er seine.
"Ich bin doch kein Hund, liebstes Schwesterlein", meinte er und grinste sie über seine Schulter hin an. "Ich komme gleich."
Er wandte wieder seinen Blick ab, bevor ihn die Schwäche über fiel. Die Wut schien wie nie da gewesen zu sein. Mit ein paar Worten und einem einzigen Schnauben, schaffte sie es die Bestie zu stoppen. Würde es auch für diese Blut-Hochzeit reichen?
Innerlich den Kopf schüttelnd, drehte Kory dem Sonnenuntergang den Rücken zu und machte einen etwas größeren Schrift im den Resten des Weinglases aus dem Weg zu gehen. Unbekümmert kam er zu seiner Schwester hin und grinste sie an. Sie war so rein und unschuldig wie es nur sein konnte. War es also egoistisch, dass es er sie für sich haben wollte und das reine weiß in ein tiefes Schwarz verwandeln wollte? Doch es war doch nicht seine Schuld, dass sein Vater ihr nichts erzählt hatte. Sie war einfach so zu ihnen gekommen. Die Nachricht, dass er nun eine neue Schwester hätte hatte ihn überrascht. Sein älterer Bruder hatte ihm die Neuigkeit geschickt und gehofft er würde vorbei kommen. Doch Kory war der Familie fern geblieben. Sicher wollte sein aller liebster Vater nicht, dass sie mit dem selben Fluch belegt wurde wie er. So war es auch bei seinen anderen Geschwistern gewesen. Als er dann nach einem Jahr zum Geburtstag gekommen war hatte ihn dieses Mädchen komplett den Boden unter den Füßen weg gezogen. Sie hatte ihn sofort erkannt. Anscheinend hatte man ihr ein paar Bilder von ihm gezeigt. Doch ein 15 Jahre altes Mädchen konnte doch nicht seine neue Schwester sein.
Es hatte nicht lange gedauert, da hatte sich herausgestellt, dass sie bloß adoptiert war. Nur hatte ihn das Wissen wenig beruhigt. Viel mehr hatte es dazu geführt, dass er noch mehr von ihr erfahren wollte.
Dieser Besuch war nun schon vier Jahre vergangen. Heute war sie eine Frau und er konnte sie endlich haben. Zum Teufel darauf, dass sie seine Schwester war. Sie schaffte es mit einem einfachen Lächeln sein Monster in einen Schmusekater zu verwandeln. Dafür hatte sie seinen Respekt. Noch mehr hatte sie ihn bekommen, als sie sich ihm gegenüber gestellt hatte. Als er an gereist war, war sein Vater wie immer gewesen. Abweisend. Das Bedürfnis diesen Mann dafür bezahlen zu lassen, hatte ihn sofort überrannt. Doch Tiana hatte es sich dazwischen gedrängt und ihn zurück gehalten. Nicht einmal seine Geschwister hatten es getan, oder die Bediensteten. Alle hatten die Gefahr gespürt, die von ihm aus gegangen war.
So eine Frau musste man doch einfach vergöttern.
"Wo ist es?", fragte er sie und sah zu ihr in ihre strahlenden dunklen Augen. Das Braun war so dunkel, dass es schon fast wieder schwarz wirkte. Es verschlang die Pupille mit und ließ nur einen leichten goldenen Rand über. Er hätte ewig in diese Augen blicken können. So ruhig und klar. Selbst jetzt, wo sie leicht gereizt war, weil er sie warten ließ, war es für ihn immer noch ein Fels in der Brandung.
"Hinten im Lager des Hauses", antwortete sie ihm und wandte sich ab. In ihren hohen Schuhen schritt sie davon und verzauberte ihn ein weiteres mal. Man er musste sich wirklich besser unter Kontrolle halten. Wenn er nicht aufpasse würde ihm die Zunge hechelnd aus dem Mund hängen, wie bei einem Hund. Dreckige Viecher wie sein Vater.
Mit etwas Abstand folgte er ihr und zog ihre Rücken Ansicht in sich auf. In dem dunkle brauenen Kleid sah sie wundervoll aus. Die Haare hatte sie zu einer Hochsteckfrisur machen lassen in der mehrere Perlen eingearbeitet waren. So konnte man ihre freien Schultern und das Dekolleté gut erkennen. Das trägerlose Kleid saß trotzdem perfekt und zeigte nicht zu viel, versteckte aber auch gar nichts von ihrer Schönheit. Hinten war es sogar ein wenig tief geschnitten so dass man ihren Rücken sehen konnte. In einem Stil, der ihn an eine Meerjungfrau erinnerte war es geschnitten und besaß ziemlich viel von dieser Spitze. Vielleicht konnte er Tiana ja beeindrucken, wenn er sich ein wenig mehr mit Mode aus kannte. Doch das Thema war ziemlich uninteressant. Er selbst hatte sich ja bloß einen Anzug, Krawatte und ein Jackett angezogen. Viel war es nicht, doch er wusste dass er heiß darin aussah. Die Blicke der Singelfrauen verrieten es ihm und bescheiden war er ganz gewiss auch nicht. Doch es gab nur eine Person die seine Aufmerksamkeit wirklich weckte. Leider war diese seine Schwester auf dem Papier.


Zuletzt von Sempiternal am Sa Sep 03, 2016 5:51 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Sa Apr 30, 2016 9:17 pm erstellt.

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Gast


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Das ist echt der Hammer! du solltest das unbedingt weiterschreiben!!! Es ist ein gute Idee, und ich mag dein Schreibweide sehr!


Dieser Beitrag wurde am Mo Mai 02, 2016 2:51 pm erstellt.

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Rotpanda


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Danke [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] x3
Vielleicht werde ich mal eine zweite Geschichte zu der Idee verfassen, aber so im Moment es weiter schreib, ist leider nucht drin :3

EDIT:
Zu dieser Kurzgeschichte kann ich so viel sagen: Es ist die Siegergeschichte aus einem Wettbewerb aus einem anderen Forum. Zwar habe schlussendlich nur ich teil genommen, doch die Jury sagte mir, dass sie wohl noch gerne mehr davon lesen wollte. Jedoch hätte ich gerne noch ein wenig mehr Kommentare dazu. Werde jedoch wohl nicht dadran weiter schreiben, da ich nicht die Idee oder Lust dazu habe. Die Geschichte für den Wettbewerb sollte höchstens 3000 Wörter haben und als Handlung eine Actionreiche Romanze sein.

Cheveyo:
 

Dies ist keine wirkliche Geschichte. Eher eine Vergangenheit. Wenn wer mal Lust hat darf er sie sich gerne durch lesen. Wenn nicht ist mir das egal. Sollten Fehler Gefunden werden, liegt es daran, dass ich mir die Geschichte nicht oft genug durch gelesen habe, da sie mit 4239 Viel zu lang ist.
Entstanden ist sie für ein Katzen-Forum dass etwas abgewandelt wurde von der eigentlichen WaCa-Story. In dem Forum spielt der Charakter einen Heiler, mit einer nicht ganz so netten Vergangenheit.
Werbung soll dies gewiss nicht sein. Ist nur so, dass ich mir so viel Mühe mit der Vergangenheit gemacht habe und ungerne möchte, dass sie nun im Archiv versauert.

Die Vergangenheit eines Charakters:
 


Zuletzt von Sempiternal am Sa Sep 03, 2016 5:54 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Di Mai 03, 2016 12:40 pm erstellt.

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Wellenfrost


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Ich hab bisher nur die erste Geschichte gelesen und die zweite angefangen, aber Hammer *-* Du hast ein riesen Talent, nicht nur für Bilder, Codes und Forenstyles ∆
*∆* So abartig toll, freue mich immer auf mehr *.*

~Feder


Dieser Beitrag wurde am Fr Mai 27, 2016 10:12 am erstellt.

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Rotpanda


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*kommplett verspätet aber egal!*

Danke für das Lob, Feder-chan! ♥ Wäre irgendwie schön, wenn du die andere auch noch lesen würdest, bei der Vergangenheit ist es mir jedoch ziemlich egal xD Die ist hier einfach nur so.
Vielleicht stell ich bald noch eine rein, wenn ich eine finde oder wieder eine schreib.

Mit freundlichen Grüßen
Wildrose


Dieser Beitrag wurde am Sa Jun 18, 2016 11:46 pm erstellt.

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Rotpanda


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Zu diesem Text kann ich nicht viel sagen. Irgendwie hat mich ein Lied ein klein wenig negativ gemacht und mir war danach etwas zu schreiben. Hab versucht noch etwas gutes da rein zu bringen. Klappte wohl aber nicht ganz so wie gedacht.
Und nein ich bin nicht depressiv oder irgendwie anders negativ veranlagt. Das Leben ist wundervoll und ich genieße jede Sekunde. Diese Sekunde ist nur eine kleine Beobachtung meiner seits gegenüber manchen Menschen, die mir in meinem Leben über den Weg gegangen sind.

Das letzte Licht:
 


Zuletzt von Sempiternal am Sa Sep 03, 2016 5:55 pm bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am Do Jul 07, 2016 12:45 am erstellt.

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Woah.....mega!  Das ist einfach eine Sempiternal geschichte! 
Es ist dir echt mega gelungen, mach weiter please!


Dieser Beitrag wurde am Do Jul 07, 2016 1:22 pm erstellt.

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Das hier ist wohl keine genaue Kurzgeschichte xD Eher die Gefühlswelt die sich mir einmal heute mehr mir offenbart hat mit einem lustigen kleinen Ende, dass es zu einer Geschichte machen sollte. Aus trotz gegen dieses Chaos an Gefühlen das ich hatte, hab ich mich entschlossen es auf zu schreiben und dazu eine kleine Geschichte zu krieren.
Hoffe jemand fühlt sich mir verbunden und hat vielleicht noch ne Idee wie man das ganze zu einer ordentlichen Kurzgeschichte erweitern könnte.

Willkommen in der wunderbaren Welt der weiblichen Hormone:
 


Dieser Beitrag wurde am Mi Aug 31, 2016 10:51 pm erstellt.

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Rotpanda


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Diese kleine Geschichte entstand aus dem Verlangen etwas zu schreiben. Jedoch kam ich irgendwie mit der Idee nicht ganz zu recht und dann wurde es schwer zu schreiben, weil ich kein genaues bild vor Augen hatte. Außerdem wurde es echt spät und ich sehr müde. Am Tag darauf hatte ich die Sache irgendwie verplant. So fand sie kein Ende. Vielleicht hat sie später mal eines, falls jemand noch eine Idee haben sollte. Aber bis dahin muss ich mich dann erst mal wieder hinein fühlen und überhaupt ne Idee und lust dazu haben.
Hoffe dieser kleine Anfang gefällt dennoch ein paar von euch xD

Der Weg - Horror - UNFERTIG:
 


Dieser Beitrag wurde am Fr Sep 30, 2016 11:19 pm erstellt.

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