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 Das hellste Licht wirft die tiefsten Schatten || Playstart

©Namida
So Aug 05, 2018 9:20 pm
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Luana || Werwolf || Straßen Londons || Samael [@Schwarzschattenhimmel]

Lu strich sich abwesend eine Strähne hinters Ohr. Nicht das es etwas gebracht hätte, denn der Rest stand noch immer in einer großen Löwenmähne von ihrem Kopf ab.  Ihre Haselnussbraunen Augen noch immer auf die Straßen fixiert, bemerkte sie nicht das jemand in ihre Nähe getreten war. Nun war es auch nicht so das sie ihrer Kräfte perfekt beherrschte und somit die ganzen Gerüche unterscheiden konnte. Luana hatte sich innerlich geweigert ihre Kräfte anzunehmen und zu beherrschen. Sie konnte es einfach nicht nachdem was mit ihrer Familie geschehen war. Mit der Zeit hatte sie zwar gelernt die Verwandlungen zu kontrollieren, jedoch war sie unberechenbar, wenn die Emotionen sie überwältigten.

Sie wurde aus den Gedanken gerissen als sie eine leichte Bewegung war nahm. Zunächst bemerkte sie den Geruch, der sie darauf aufmerksam machte, dass ein weiterer Werwolf sich ihr genähert hatte. Verwundert drehte sie ihren Kopf und schaute innerhalb von wenigen Sekunden ein paar Gift grünen Augen, in die Augen. Zu nächst realisierte sie nicht wer er war. Irgendwann machte es klick, aber es schien als hätte ihr gegenüber zuerst verstanden wem er da gegenüberstand. Ihre Augen weiteten sich ehe sie sich mit Tränen füllte. Luana wusste in diesem Moment nicht wie sie reagieren sollte. Sie hatte zwar gehofft ihn wiederzusehen, doch hatte sie nicht mit einem so baldigem wiedersehen gerechnet. Für eine Weile stand sie nur da, während sie Tränen ihren Weg nach unten fanden.

Samael, flüsterte sie leise, unklar war sie in dieser Situation machen sollte. Sie hätte sich ihm gerne in die Arme geschmissen, doch gleichzeitig wusste sie nicht wie er zu ihr stand. Hasste er sie? Verurteilte er sie, weil sie ihn ohne ein Wort verlassen hatte? Sie hatte keine Ahnung was in seinem Kopf vor sich ging, doch auf der anderen Seite hatte sie auch Angst davon zu erfahren. Was wäre, wenn er ihr nicht vergeben würde und sie diesmal alleine lassen würde? Lu wusste, wenn das passieren würde, würde sie zerbrechen. Genauso wie sie damals zerbrochen war, als sie ihre Schwester umgebracht hatte. In zwischen waren die paar Tränen zu einem wahren Tränenfluss angestiegen. “Es tut mir leid“, brachte sie hervor ehe sie einknickte und vor ihm in die Knie ging. Die Schuldgefühle, ihn und ihre Familie verletzt und im Stich gelassen zu haben, holten sie in. Die ganze Zeit hatte sie dieses Gefühl hinunterschlucken können, aber da hatte sie ihm auch nicht gegenübergestanden. Nun flossen die Tränen, während sie eine Hand schützend davorhielt.

Dawn || wartet auf Antwort von @Strahlenlicht
Amaris || wartet auf Antwort von @Saphirstern
Lysander || ansprechbar



©Schwarzschattenhimmel
Do Aug 09, 2018 6:10 pm
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Heiler
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Samael // Werwolf // Mitglied // Straßen von London // Bei Luana (@Namida)
Der Werwolf rührte sich nicht und sah die Werwölfin vor sich in die Augen, seine Finger waren noch immer wenige Zentimeter von ihrer Wange entfernt, dann langsam legte er seine Fingerspitzen an ihre Wange, er ging in die Knie um auf Augenhöhe zu bleiben, in seinen Augen sah man in dem Moment Tränen, er fühlte wie ein alter Schmerz verblasste und strich ihr Sanft über die Wange. Er konnte nun nicht mehr anders, das erste mal in seinem Leben liefen ihm Tränen über die Wangen und platschten auf seinen schwarzen Mantel und hinterließen nasse Flecken. Er konnte nicht anders als sie an sich zu ziehen, sie hatte sich entschuldigt. Er schüttelte den Kopf und küsste ihren Haaransatz. "Du bist wieder da, alles andere ist nicht wichtig." Auch wenn er wissen wollte wo sie gewesen war, so war es ihm auch egal.

Er freute sich zu sehr und wollte sie nie wieder gehen lassen. "Lu, wo warst du solange?" Fragte er leise und strich ihr über den Rücken, er hielt sie weiter an sich gedrückt, aus Angst das sie wieder gehen würde.
Wie konnte es sein? Er hatte immer geglaubt das sie tot war und ihn alleine gelassen hatte, deswegen war er ja so gewesen wie er war. Er war kalt und wollte niemanden mehr an sich ran lassen, Lu war weg gewesen und er wollte mit niemanden mehr reden noch wollte er jemals wieder jemanden vertrauen, darum hatte er sich auch von allen abgewandt.
Nun war sie wieder da und er fühlte sich wieder als wäre nie etwas passiert.
Er hielt sie an sich gedrückt, sanft und doch bestimmt so das sie an seiner Brust war und vielleicht würde sie sein Herzschlag hören, dieser war erhöht und es schien als wollte sein Herz aus der Brust springen.
"Es wird alles gut." Murmelte er und lehnte seinen Kopf an ihr Haar. Er sog ihren Geruch in sich auf und war in dem Moment wieder wie ein kleines Kind.



©Saphirstern
So Aug 12, 2018 10:51 pm
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Lathiva/Gestaltenwanderin/Mitglied bei Amaris @Namida

Als ihre Krallen sich um Amaris Körper lockerten sodass sie ihr Abenteuer beginnen konnte, geschah plötzlich das unerwartete. Anstatt das Amaris aus ihren Krallen kletterte, viel diese plötzlich in die Tiefe. Aus einem Reflex heraus versuchte der rote Drachen sie noch mit den Krallen zu erwischen doch sie entglitt ihr um Haaresbreite. -Verdammt- grollte sie innerlich und zog rasch ihre Flügel zu sich sodass sie schnell herab fallen konnte um die Dämonin noch zu erreichen. Gerade sah sie diese noch aber im nächsten Moment war diese in einer dunklen Wolke verschwunden. Die Flügel mit einem Knall aufschlagend um ab zu bremsen flatterte sie wie eine Fledermaus in der Luft und suchte mit dem Blick den Himmel unter sich ab, doch sie fand die Anführerin nicht mehr. Kurz kniff Lathiva die Augen zusammen. Das hieß wohl, dass sie landen musste  um zu sehen ob Amaris irgendwo dort unten aufgeschlagen war. Die Vorstellung gefiel ihr nicht sonderlich. Sie mochte diese Dämonin auf eine Weise die sie selbst nicht beschreiben konnte, und jetzt war sie ihren Krallen entglitten und in die Tiefe gefallen.

Leise seufzte sie aus und begann einen Sinkflug einzuleiten. Doch gerade da spürte sie eine Bewegung auf ihrem Rücken. Sie hielt inne und wandte ihren Kopf so zurück das sie zwischen ihre Flügel sehen konnte, und dort saß sie. Amaris. Die vor sich hin grinste. Der Schock der dem Drachen noch ein paar Sekunden im Gesicht gestanden war, schwand nun wieder und mit einem fast schon beleidigtem Gesichtsausdruck sah sie die Anführerin einen Moment an bevor sie wieder nach vorne sah um gerade noch dem Turm der Tower Bridge auszuweichen, der auf Grund ihres Sinkfluges nun auf der gleichen Höhe war. Mit schlagenden Flügeln erhob sie sich wieder in die Lüfte um einen Zusammenstoß mit weiteren Gebäuden zu vermeiden. "Mach das nie wieder" grummelte sie leise. "Mit so was spielt man nicht" fügte sie noch hinzu, aber wem sagte sie das schon. Dämonen waren doch nun mal so. Sie spielten doch gerne mit den Gefühlen der anderen. Sei es sie Sachen glauben zu lassen oder sehen oder ihnen einfach nur etwas vor zumachen sodass sie sich unnötig sorgen machen mussten.


Lathiva bemerkte das sie wieder etwas zu sehr in ihre Gedanken abdriftete und schüttelte daher den Kopf. Allerdings wollte diese Sache auch nicht ganz so einfach wieder aus ihrem Kopf verschwinden. "Was wäre wenn es nicht mehr funktioniert hätte..?" fragte sie sich dann noch bevor sie wieder ein paar mal mit den Flügel schlug um nicht an Höhe zu verlieren.



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