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Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
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 Das hellste Licht wirft die tiefsten Schatten || Playstart

©Strahlenlicht
So März 25, 2018 2:34 pm
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Erfahrener Krieger
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(Nach längerer Zeit dann auch mal wieder ein Post von mir. Tut mir leid dass ihr ein Weilchen warten musstet, Grund für meine Abwesenheit steht in der Patroullie <3 D:)

Adrien Willemsen || Gefallener Engel || Mitglied || Straßen Londons || Mayalie @Nymeria

Adrien ließ die Hände in die Taschen seiner schwarzen Lederjacke verschwinden und ging mit langsamen Schritten durch die Straßen Londons, die vermutlich aufgrund der Versammlung im Thronsaal leerer waren als er es gewohnt war, wobei sie normalerweise schon ziemlich still waren, wenn man sie mit dem Trubel vergleicht, der hier immer geherrscht hatte als die Menschen noch hier waren. Eigentlich war es um einiges angenehmer, wenn nicht so viel los war, und Adrien musste sich nicht vor den Blicken der Sterblichen verstecken, seine Augen und Flügel verrieten, dass er nicht 'normal' war, wie sie es nennen würden. Und diese zwei Dinge zu verstecken war doch ein wenig zu kompliziert, als dass er es jeden Tag machen würde, nur, um sich in der Öffentlichkeit blicken lassen zu können. Nein, da war es ihn lieber wenn es still war und er einfach umher gehen konnte, ohne das man schreiend vor ihn weg rannte und man glaubte, man hätte einen Geist gesehen. Ein kurzes Auflachen entdrang dem gefallenen Engel. Okay, zugegeben, das Schauspiel in seinen Kopf, wie so ein Szenario wohl aussehen würde, war doch ganz amüsant, aber es würde ihn doch in Schwierigkeiten bringen, und darauf hatte der junge Mann auch keine Lust. Schade aber auch, aber selbst wenn er es hätte testen wollen, so waren die Menschen doch verschwunden, also hätte er es so oder so vergessen können.

Sein kurzes Auflachen und das belustigte Lächeln im Gesicht brach jedoch in der nöchsten Sekunde wieder ab, als er plötzlich spürte, wie etwas -oder eher gesagt jemand- gegen ihn stieß. Vielleicht war es seine Schuld gewesen, schließlich hatte er zu diesem Zeitpunkt nicht auf seine Umgebung geachtet und mit den Gedanken gespielt, aber die Schuld um den Aufprall nun auf sich nehmen, das kam bei Adrien nicht in Frage. Deswegen drehte er sich zu dem Neuankömmling um, und wollte ihn soeben gereizt ermahnen, dass er doch aufpassen solle, wo er hin tritt, aber aus diesem Plan wurde nichts, als er das Gesicht seines Gegenübers erkannte. Ein Gesicht, dass noch immer diesselbe Trauer und Gebrochenheit in sich trug, wie beim letzten mal, als er es gesehen hatte. Diese Emotionen schienen aber schnell zum Schock zu wechseln, als die Engelsdame den gefallenen Engel nun ebenfalls wiederzuerkennenchien. Ein flüchtiges 'Entschuldigung' entdrang aus ihren Mund, ehe sie sich auch schon wieder davon stehlen wollte. Doch bevor sie das tun konnte versperrte Adrien ihr mit seinem rechten Flügel den Weg und ersetzte ihn kurz danach mit einem Schritt zur Seite mit sich selbst. "Moment mal..." funkte er nun zwischen ihr und ihren Plan, zu gehen, dazwischen. Seine tiefschwarzen, einfarbigen Augen musterten die kleinere Person vor ihn kurz, ehe er erneut die tiefe Stimme erhob: "Warum sehe ich immer noch den verletzten Blick?" fragte Adiren nun überraschenderweise nach. Zwar klangen seine Worte nicht tröstend oder mitfühlend, weder noch aufmunternd in irgendeiner Weise, aber es war doch verwunderlich, wie kein Spott oder ähnliches in seiner Tonlage aufzufinden war. Man könnte sagen, sie klang eher monoton, gemischt mit etwas Neugierde.

Vom letzten Mal, als er sie getroffen hatte, konnte er sich noch dran erinnern, wie sie sich um das Handeln ihrer Schwester beklagt hatte. Aber das hielt doch nicht bis nach einer Woche danach noch an, oder? "Erzähl mir nicht, du trauerst deiner Schwester noch hinterher?" kam es also von Adrien, um seine Vermutung bestätigt oder eben verneint zu bekommen, wobei nun dann doch Ungläubigkeit in seiner Stimme wiederzufinden war. Wie konnte jemand eine ganze Woche lang so sehr um seine Schwester trauern? Zugegeben, Adrien selbst besaß keine Familie, weder Geschwister noch Eltern, entweder hatte er sie vergessen oder niemals kennengelernt, er erinnerte sich nicht, aber der Verlust eines solchen Mitgliedes konnte doch nicht so dramatisch sein! Außerdem war es ja nicht so, dass ihre Schwester tot sei. Er hatte verstanden, dass sie sich zu den gefallenen Engel begeben hatte. Und? Was war daran so welterschütternd?


Helen Ahring || Vampir || Anführerin || Nox' Wohnung || Nox @Rotflamme

Sie wollte das nicht. Ganz tief in ihren Inneren spürte sie, wie sie sich davor strebte, auf den gefallenen Engel zuzustürmen, nur diesen Geruch des Blutes um sie herum wahrzunehmen und dieses unendliche Verlangen in sich zu spüren, den Hunger zu stillen, der durch den Duft wieder zum Leben erwacht wurde. Sie hatte ihn schon immer gespürt, sein Jahrhunderten, aber Gott, wie stärker er sich nun anfühlte, so quälend und schmerzend, nur dank des so verführerischen und unwiederstehlichen Geruchs der ihre Sinne betäubte. Sie konnte es nicht zurück halten, diese andere Seite ihrer Selbst, welche nun durchbrach, wie ein wildgewordenes Raubtier Besitzt von ihr ergriff und sie steuerte wie eine Marionette. Der Hunger und das Verlangen war einfach viel zu groß, als das Helen etwas dran hätte ändern können. Sie hasste sich selbst dafür, es nicht kontrollieren zu können, hasste diese andere Seite, aber diese Emotionen, die Gefühle der 'echten' Helen, waren so leise und schwach im Hintergrund ihrer Gedanken, dass sie sie überhörte. Es war, als würde der Geruch des Blutes dagegen anbrüllen, sie mit seinem Schreien verstummen lassen, ein Kleindkind das von seinem schlimmsten Abltraum verscheucht und verdrängt wurde. Somit überhörte die Vampirin auch, wie Nox noch fragte, ob alles mit ihr in Ordnung sei. Nein, das war es nicht, das war es überhaupt nicht, aber sie konnte es ihm nicht sagen, was bei ihrem Aussehen aber auch nicht nötig war. Dieser wechsel von purer Panik und Furcht in ihren Augen zu der blanken Wut und Gier waren genug Antworten, um ihn zu sagen, dass nicht alles in Ordnung war. Helen drehte durch, und sie konnte nichts dagegen machen, wartete einfach in der dunklen Ecke ihres Bewustseins darauf, dass es wieder vorbei war.

So bekam sie auch kaum mit, wie sie sich plötzlich von der Wand des Raumes in unglaublich hoher Geschwindigkeit zu Nox begab, auf ihn zurannte und bereit, ihre Zähne unter seine Haut zu graben. So, wie sie es so oft schon gemacht hatte, und so oft ungewollt gemacht hatte. Nur, dass die Stimme, die normalerweise immer im Stillen flehte, es nicht zu tun, in ihren Kopf nun lauter danach schrie, aufzuhören. Aber selbst dieser Ruf, dieser Hilferuf wurde unterdrückt. Sie sollte es einfach aufgeben, zu versuchen, dagegen anzukämpfen. Es geschehen lassen. Es gab ohnehin keinen Weg, es zu vermeiden. Sie wusste das zu gut. Aber sie brauchte auch nicht dagegen anzukämpfen. Denn als Helen Nox erreichte, den Mund öffnete und ihre Reißzähne in seinen Hals vergraben wollte, so spürte sie einen starken Wiederstand. Und obwohl sie mit aller Macht zubiss, reichte ihre übernatürliche Kraft nicht dazu aus, an das Blut zu kommen, dass unter seiner Haut in seinen Adern floss. Ihre spitzen, langen Zähne streiften lediglich über seinen Hals, wie eine sanfte Feder, hinterließen keinerlei Spuren. Als Helen den Kopf wieder zurück zog, da war zuerst Verwirrung in ihren Augen zu sehen, ehe es zu Frustration und Verärgerung wechselte. In der nächsten Sekunde tauschte es jedoch wieder mit dem Ersteren, als ihre nun dunklen, blutroten Augen sich Nox' zuwanden. Der missglückte Angriff schien sie aus der Fassung gebracht zu haben, und als sie nun den unverletzten Nox vor sich sah, so kam diese Verwirrung nur noch stärker ans Tageslicht und sie trat überraschenderweise einen Schritt zurück, unsicher, was da gerade passiert war und was sie nun tun sollte. Und dieser kurze Monent der Verwirrung nutzte die Stimme der Vernunft in ihren Hinterkopf dazu aus, um wieder zu Brüllen und zu sagen, dass sie aufhören sollte. Sie erklang lauter und klarer als zuvor, hing Helen wie üble Kopfschmerzen in den Gedanken und brachte sie nur noch weiter aus der Fassung. Ihre Augen färbten sich langsam wieder etwas heller, behielten jedoch die dunkle, unnatürliche Färbung, während ihr Blick weiterhin Nox galt, ein nun sehr verunsicherter und schon ängstlicher Blick.



©Rotflamme
Mo Apr 09, 2018 8:06 pm
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Nox | gefallener Engel | seine Wohnung; Helen (@Strahlenlicht)
Er stand komplett still, mit geschlossenen Augen und fühlte den Luftzug, den Helen auslöste als sie mit der übermenschlichen Geschwindigkeit, die den meisten Vampiren eigen war, auf ihn zu rannte und den Widerstand, den die geballte Luft gegen ihre Reißzähne ausübte, die schließlich an den Luftpolstern abglitten. Als er die Augen öffnete, um zu sehen wie sie reagierte, da er ihr in diesem Zustand alles Mögliche zutraute, stand sie vor ihm und sah ihn aus verwirrten, roten Augen an, in denen er auch eine Spur Verärgerung zu erkennen glaubte. Doch gerade, als er einen Arm nach ihr ausstreckte trat sie zurück und betrachtete ihn mit einem fast schon verängstigten Ausdruck im Gesicht. Sollte er einen Schritt auf sie zu machen? Unsicher, was er jetzt tun sollte, begann er einfach mit ihr zu sprechen. "Tut mir leid, Helen, falls ich dich erschreckt habe. Aber du kannst mein Blut nun mal nicht bekommen. Es täte dir nicht gut, wirklich nicht." Noch während er dies sagte, ratterte es in seinem Gehirn, als er versuchte, einen Weg aus dieser Situation zu finden, sein Blick schweifte kurz zur Tür des Raumes, links neben Helen, nur ein paar Meter trennten diesen Raum von der Küche, in der die ganzen Blutkonserven lagen. Er würde erst einmal abwarten, was Helen als nächstes tun würde, ihm würde schon etwas einfallen, da war er sich sicher.

Arsinoe | Göttersprössling | mit Mira auf dem Weg zur Versammlung (@Wintercrown)
Atria | Engel | vor dem Big Ben - ansprechbar



©Wintercrown
Mo Apr 09, 2018 9:21 pm
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Mira / Göttersprössling / Auf dem Weg zur Versammlung mit Arsinoe @Rotflamme

Du hast vielleicht Ideen also wirklich. Gespielt entsetzt sah sie Ars an und musste selber schmunzeln. Nein also für gewöhnlich ist es nicht weit was ich durch Materie durchkann also wenn unter mir nicht gerade eine Höhle ist würde ich irgendwann einfach zum stehen kommen. Keine Ahnung ob der rest meiner Art oder besser gesagt der richtigen Art beliebig durch kommen ich hab noch nie einen getroffen. Mhh wo wir gerade bei Treffen sind Versammlungen werden meistens an gut zugänglichen großen Orten abgehalten, fällt dir was ein ? Mir würde nur der Palast einfallen er ist groß gut zugänglich aber lässt sich gut bewachen.



©Drachenstern
Mi Apr 11, 2018 7:07 am
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Lathiva/Gestaltenwandlerin -Mitglied/ Versammlung bei Araziel @ Wächterstern

Mit ihren Wachsamen grünen Augen beobachtete Lathiva Araziel als er schritt für Schrott auf sie zusteuerte bis er vor ihr stand. Er hatte eine Seltsame Aura die ihr selbst jedoch keine Angst machte weswegen sie nur etwas das Kinn anhob um ihm in die Augen zu sehen. Er begann ihr nun zu erklären warum sie die Menschen brauchten und warum es so wichtig sei das sie wieder zurück kehrten. Lathiva seufzte etwas genervt auf. Nicht wegen ihm sondern mehr wegen der Tatsache das die Menschen zurück kommen mussten. "Wenigstens kann man seine zeit dann wieder damit verbringen sie zu jagen" meinte sie grimmig und verschränkte die Arme vor der Brust. "Für mehr sind sie nicht tauglich. Nur für die jagd und dafür das sie unsetwas zu essen machen.." kurz hob sie dann die schultern an undlies ihren Blick auc durch die versammelten Wesen gleiten wo sich einige Köpfe in ihre Eichtubg gewandt haben.

(Farbe. Fett.. am pc wieder o.o)



©Schwarzschattenhimmel
Do Apr 12, 2018 1:05 pm
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Lina // Anführerin der Gestaltwandler // Auf der Versammlung
Die Gestaltwandlerin spürte Wut und Hass in sich aufsteigen. Dieser gefallene Engel würde niemals über ihre Rasse bestimmen. Sie wollte sich auf ihn stürzen und ihm zeigen was sie von ihm hielt, doch sie hielt sich zurück und zitterte einfach nur vor Wut. Dieser möchtegern Anführer.. Niemals werde ich mich ergeben und dir meine Rasse überlassen! Dachte sie und hoffte das Blicke töten könnten, doch das war nur ein Wunsch denken, daher musste sie einfach schweigend alles hinnehmen. Ich warne dich nur einmal, halte deine Hände weg von meinen Volk! Dachte sie und atmete tief ein und aus.


Samael // Werwolf Mitglied // IM Park
Der Werwolf nahm die Hände von seiner Freundin und zog sie sanft weg. "Gehen wir, wir finden sicher etwas interessanteres und ruhigeres als das hier." Meinte er leise und spürte wie seine Wut verrauchte und er langsam ruhiger wurde. Die Kälte für Fremde kam wieder, doch nicht für seine Freundin.
(Out: Schreibt mir bitte eine PN wenn ich etwas überlesen habe! Taggt mich bitte auch in euren Beiträgen.)



©Namida
Mo Apr 16, 2018 9:26 pm
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Amaris || Anführerin der Dämonen || Bei Araziels Versammlung

Gelangweilt lehnte sie an einer Wand ganz hinten im Raum. Die Versammlung dauerte nun schon eine halbe Ewigkeit und sie fragte sich, warum sie überhaupt hierhergekommen war. Zum Teil aus Langeweile, denn sie hatte ja eh nichts zu tun, und zum Teil aus reiner Neugier. Sie musterte denn gefallen Engel wie er selbstgefällig auf dem Thron saß und mit der Krone spielte. Leicht verzog sie das Gesicht, denn ihn wollte sie bestimmt nicht dort sitzen sehen. Amaris hatte ein kleines Problem was Autoritätspersonen betraf, das bestritt sie auch gar nicht. Das Problem hierbei war nicht das sie sich einschüchtern lies, nein keines Wegs. Ihr Problem war das sie nicht auf dem Thron saß, denn sie ließ sich nicht gerne vorschreiben was sie zu tun hatte. Das erinnerte sie nur zu gut an die Begegnung die sie letzte Woche gehabt hatte.

Die kleine streitsüchtige Gestaltwandlerin die sich von Amaris überhaupt nicht hatte einschüchtern lassen. Zum Teil hatte das die Dämonen echt genervt aber anders herum war das endlich mal ein spannendes Gespräch gewesen. Die rothaarige war es gewohnt das man ihr immer nur zu stimmte und nach dem Mund redete. Das es sich jemand gewagt hatte ihr zu wiedersprechen, hatte das ganze sehr interessant gestaltet. Jedoch empfand Amaris das Gespräch noch immer als positiv, weswegen sie auch noch immer Kontakt mit der Gestaltwandlerin hatte. Ihr gefiel das Temperament der jungen Frau und Amaris konnte auch nicht abstreiten, dass sie sie recht attraktiv fand. Sie fragte sich wo Lath sich im Moment befand.

Während sie noch in Erinnerung schwebte bemerkte sie wie sich die Stimmung im Saal veränderte, was eigentlich kein Wunder war, denn der gefallene Engel begann zu sprechen. Ihm ging es also um die Menschen. Auch wenn sie ihn nicht mochte, so musste sie ihm doch zustimmen. Auch Amaris hatte bereits gemerkt wie sehr sie die Menschen vermisste. Nun nicht, weil sie die Menschen mochte, sondern eher, weil sie sie brauchte. Die Lebens Energie der Menschen war für sie notwendig zum Leben, und Amaris spürte schon deutlich das es ihr schlechter ging seitdem die Menschen verschwunden waren. Sie seufzte leicht.

Kurz darauf wurde ihre Aufmerksamkeit jedoch auf eine Stimme gelenkt die sie nur allzu gut kannte. Ihre Augen weiteten sich während sie überrascht die Person ansah. Was machte Lath denn hier? Sie hatte sie ehrlich gesagt anders eingeschätzt und sie somit am wenigsten hier erwartet. Jedoch beschloss sie erst einmal nichts zu sagen und hörte stattdessen dem Gespräch weiterhin zu. Als die Gestaltwandlerin redete nickte sie ein wenig auch wenn sie nicht ganz einig war was der gefallene Engel auch zu verstehen gab. Seine Argumente konnte sie nun doch wieder nachvollziehen weswegen sie zu stimmend nickte. Amaris konnte jedoch auch vernehmen das die Gestaltwandlerin mit der Antwort nicht so zufrieden war, weswegen sie sich von der Mauer abstieß und zu der Gestaltwandlerin hinüberging. Sie legte eine Hand auf die Schulter der jungen Frau um auf sie aufmerksam zu machen, während sie etwas sagte. “Na komm so schlimm sind die Menschen nun auch wieder nicht. Da gibt es andere Sachen über die man sich mehr aufregen könnte“, bei den letzten Worten zwinkerte sie ihr zu und ein leichtes grinsen schlich sich auf ihr Gesicht.


|| Lysander und Dawn folgen



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