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 Das hellste Licht wirft die tiefsten Schatten || Playstart

©Knochensplitter
Do Feb 01, 2018 12:59 am
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Heiler
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Lennox | Vampir | Straßen Londons mit Astara @Flockentanz und Araziel @Habichtstern

Lennox betrachtete weiter die Szene, die sich ihm bot, etwas andres war ihm dank der Schatten auch gar nicht möglich gewesen. Während Araziel mit Astara redete ließ er den Blick schweifen, allerdings ohne die anderen aus den Augen zu lassen. Es gab allerdings nichts zu sehen, es war nichts und niemand in der Nähe, nur die frustrierende, graue Stadt London. Ohne die Menschen noch grauer als sonst.
Der spöttische Blick, den ihn die Engelin ihm zu warf entging ihm nicht. Aber er sagte nichts, er wollte eigentlich gar nichts mehr sagen. Denn er war sich durchaus bewusst, dass nichts, was er sagen könnte die Situation retten würde. Andererseits war er sich auch nicht sicher, ob schweigen einen nutzen haben würde. Allerdings ging der Plan nichts zu sagen ziemlich schnell schief, als er sich zu Araziels Frage an die Engelin äußerte. Er konnte einfach nicht anders.
Astara bedachte Lennox mit einem genervten Blick. „Also erstmal, Kleiner“, sagte sie. Als Lennox die Bezeichnung Kleiner hörte hätte er am liebsten ausgespuckt, er war nicht klein oder jung. Er war schließlich schon 400 Jahre alt. Obwohl... Im Vergleich zu den beiden Engeln vor sich, war er vermutlich noch ein Baby. Oder die Anderen waren einfach Uralt, wie Großeltern. Ja, der Gedanke gefiel ihm – alte und senile Menschen, die sich verbissen an alte Werte klammerten und keinen Fortschritt wollten. Er grinste in sich hinein.
Allerdings verflog dieses schnell, als er Astara weiter zuhörte. Sie beschwerte sich über seine fehlenden Manieren und seine Unhöflichkeit. Auch wenn Lennox es ungern eingestand, sogar nur vor sich selbst, so musste er doch zugeben, dass sie recht hatte. Das war unhöflich gewesen und er könnte sich selbst dafür ohrfeigen. Ein schuldbewusster Ausdruck huschte über sein Gesicht, doch er wischte diesen schnell wieder weg, er wollte nicht, dass die anderen beiden etwas bemerkten. Denn er wollte ihnen nicht die Genugtuung geben. Trotzdem war er sich sicher, dass Astara etwas bemerkt hatte, schließlich schaute sie in seine Richtung und sie war aufmerksamer, als es ihm lieb war. Araziel hatte vermutlich nichts bemerkt, er stand von Lennox abgeneigt.
"Im Moment hat weder sein Tod noch sein Leben einen Sinn für mich“, Lennox verzog das Gesicht und schnaufte vor sich hin: „Wie großzügig von dir“ Er versuchte so leise zu reden wie möglich und hörte ihrem Gerede weiter zu. Sie sagte, dass er mit seinem Verhalten in seinen eigenen Tod laufen würde. Er war sich dem nicht so sicher wie sie, aber das würde die Zeit ja zeigen und wenn Araziel sich nicht bemühen würde die Menschen wieder zurück zu holen – was nicht so schien, da er ja scheinbar die Zeit hatte sich mit jemandem so unwichtiges wie Lennox zu beschäftigen – dann würde er ohnehin sterben. Natürlich er hatte seine Blutreserven, aber die würden wohl auch nicht ewig halten. Und wie jeder wusste, Tierblut reichte auf Dauer auch nicht aus.
„Wenn in diesem „neuen“ London nicht bald wieder Menschen auftauchen, dann wird der vampirische Anteil der Bevölkerung eh bald verschwunden sein. Was habe ich schon zu befürchten? Es wirkt so als würde sich niemand – auch nicht der neue Herrscher“ Lennox warf Araziel einen kurzen Blick zu „noch seine Gefolgsleute“ sein Blick strich zu Astara „um das Zurückkehren der Menschen kümmern. Das würde bedeuten, dass es eh nur eine Frage der Zeit ist, bis ich sterbe“ Lennox dachte kurz nach und fügte dann noch hinzu. „Obwohl es eine größere zu beherrschende Gruppe gäbe, wenn die Menschen zurück gäbe und nicht nur uns wenigen Wesen, die auf Dauer nicht überleben können“
Lennox bemerkte Astaras Blick erst spät. Sie schaute ihn an, als wäre er ihr nächster Snack und nicht auf die gute Art und Weise. Nicht desto trotz war sich Lennox nicht sicher, ob er nun eine Feindin in ihr hatte oder nicht. Besonders das Lächeln auf ihrem Gesicht allerdings ließ ihn misstrauisch werden.

(Sorry, dass ich so spät erst zum antworten komme owo)



©Namida
So Feb 04, 2018 1:02 am
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Heiler
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Dawn || Erzengelin || Hyde Park || Bei; Flynn [@Strahlenlicht]

Die Engelin wusste nicht wie sie darauf reagieren sollte. Sie hatte keine Ahnung wie sie diesen plötzlichen Gefühlsausbruch Händeln sollte. Er sah nicht so aus, als wäre er der größte Redner weswegen sie diese Rede doch sehr überraschte. Für eine ganze Weile schwieg die schwarzhaarige, während sie überlegte was sie sagen sollte. Der Dämon schien viel durchgemacht zu haben, besonders seitdem er sein Mal erhalten hatte. Es schien so als würde er seine Gabe hassen. Sie war sich sicher das es daran lag, dass man ihn nicht richtig geführt hatte. Jeder Dämon hatte die Möglichkeit seine Gaben auch für gutes ein zusetzten, doch es schien so als hätte Flynn so einen niemals gefunden. Er war einfach abgerutscht wie man es bei einem Drogenabhängigen nun sagen würde.

Sie überlegte noch immer was sie sagen sollte, doch wusste sie nicht was. Wie konnte ein Mensch innerhalb weniger Minuten so oft seine Gefühle wechseln? Zwischen durch schien er sogar verzweifelt zu sein. Hatte er den nie Chance gehabt seine Gefühle zu äußern? Hatte ihm den nie jemand zugehört? Seine Freundin schien eine schlimme Person zu sein, den ihr schienen die Gefühle ihres Partners ja komplett egal zu sein. Solchen Menschen musste man doch zeigen das man für sie da war.

Zögernd legte sie eine Hand auf seine Schulter und sah ihn an. “Ok nun ich kenne dich nicht wirklich, aber es scheint so als hätte man dich ziemlich vernachlässigt“, erwiderte sie und sah ihn von der Seite her an. “Jedes Wesen ist es wert gerettet zu werden auch du. Nur weil du ein Dämon bist und nichts von deiner Vergangenheit weißt, heißt das nicht das du ein niemand bist. Du solltest diese Chance nutzen und dein Leben neugestalten. Nicht jeder hat diese Chance“. Sie hielt inne und sah ihn nun direkt an. “Auch jetzt bist du immer noch ein sehr liebenswertes Wesen. Etwas gefühlskalt aber liebenswert“, sie schmunzelte während dessen ein breites Lächeln sich auf ihrem Gesicht breit machte.



Amaris || Anführerin der Dämonen || Tower Bridge -> Flynns Apartment || Bei; Lathiva [@Saphirstern]

Sie verdrehte die Augen wobei sie ein Lächeln nicht unterdrücken konnte. Irgendwie mochte sie die Gestaltwandlerin. Sie war nicht so unterwürfig wie andere und wagte es auch einmal zurück zu feuern. Amarais war es nicht gewohnt das man ihr wiedersprach, bzw. wagte es kaum einer. Und wenn doch dann überlebte er nicht lange. Doch Amaris hatte gefallen an der Gestaltwandlerin. Während sie schmunzelnd den Kopf schüttelte, fing sie an der Straße zu folgen.

Sie folgte dem Straßenverlauf, wo bei sie immer wieder den Kopf erhob um sich zu orientieren. Irgendwie hatte sich alles hier verändert seit ihrer Abwesenheit. Alles war so leer und kahl, was zum Teil daran lag, dass die Menschen fehlten. Irgendwie machte sie das traurig aber nicht, weil sie die Menschen bedauerte oder vermisste. Nein im Gegenteil. Sie war traurig, weil sie nun niemanden mehr hatte, denn sie quälen konnte. Menschen waren so einfach zu beeinflussen und zu manipulieren. Ihre Schattenspiele hatten immer bei ihnen funktionier, da der Menschliche Geist schwach war.

Sie schüttelte den Gedanken ab und folgte weiterhin der Straße. Schweigend nahm sie war, dass das Mädel ihr immer noch folgte, weswegen sie leicht den Kopf drehte. “Nun du scheinst ja bestens über die Lage hier informiert zu sein. Magst du mich auf den neustens stand bringen? Was ist passiert seitdem die Menschen verschwunden sind und die Krankheit die viele in einen tiefen Schlaf versetzt hat aus gebrochen ist?“, fragte sie ruhig während sie weiter lief.



Lysander || Vertreter der Göttersprösslinge || Zuhause -> Regent´s Park || Bei; Penthesilea [@Nymeria] || Startpost

Langsam sah er auf die Uhr. Nach einem kurzen Augenblick stellte er fest, dass es bereits sehr spät war. Viel zu spät, wenn man bedachte das der junge Mann eigentlich ein Frühaufsteher war. Er gähnte leicht, während er seinen Körper streckte um wach zu werden. Was um Himmels willen hatte er gestern nur gemacht, dass er noch immer so müde war? Sein Blick schweifte über seine Umgebung und er stellte fest, dass er nicht einmal in seinem Bett lag. Nun ja liegen konnte man das Ganze auch nicht wirklich nennen. Er saß eigentlich auf seinen Sessel, auf dem er gestern Abend noch gelesen hatte. Als sein Blick nach unten wanderte, fand er auch das Buch was er gelesen hatte. Es war ihm im Schlaf heruntergefallen und lag nun auf geschlagen auf dem Boden. Langsam beugte er sich nach unten und nahm es vorsichtig nach oben. Er klappt es zu und legte es auf den Tisch der neben ihm stand. Erst jetzt bemerkte er, dass er auch noch seine Brille trug. Er musste wirklich beim Lesen eingeschlafen sein. Lysander nahm seine Brille und legte diese neben das Buch, ehe er aufstand um ins Bad zu gehen. Eine Dusche würde ihm gut tun, dachte er und stellte sich unter das heiße Wasser.

Nach einer gewissen Zeit trat er aus der Dusche. Nur mit einem Handtuch bekleidet, schritt er hinüber in sein Schlafzimmer und fing an sich anzuziehen. Wie immer griff er zu einer schwarzen Jeans, welche er mit einem grauen Pullover kombinierte. Seine Haare ließ er diesmal offen, auch wenn diese noch immer nass waren. Irgendwann würden sie schon trocknen. Er betrachtete sich leicht im Spiegel. Manche würden dies eventuell als eitel andeuten, doch für Lysander war es eine Routine geworden. Nicht um zusehen wie gut er aussah, nein ganz im Gegenteil. Er wollte sehen ob er sich der Umgebung auch genug anpasste. Schon seitdem er klein gewesen war, hatte er Probleme gehabt sich dem Umfeld anzupassen. Nun ja es lag wohl zum Teil auch an seinen Gaben. Denn wer wollte schon mit jemand befreundet sein, der dein Totes Haustier wiederbeleben konnte? Nun die Antwort war einfach, nicht besonders viele. Dies hatte Narben hinterlassen und diese nicht nur Seelisch. Langsam schob er sein Oberteil nach oben, um die Narbe zu betrachten die sich quer über seinen Oberkörper zog. Erinnerungen wurden wach und sein Gesichtsausdruck verhärtete sich. Schnell schob er sein Oberteil wieder nach unten und wandte sich vom Spiegel ab. Seine Atmung hatte sich verschnellert und er versuchte ruhig zu bleiben, während die alten Bilder und Erinnerungen durch seinen Kopf schossen. Er durfte nicht daran denken, nicht jetzt.

Sein Blick wanderte zum Fenster, hinaus zum Park der direkt vor seiner Wohnung lag. Er betrachtete die Natur und er bemerkte wie er sich langsam beruhigte. Die Natur und ihr Leben, hatte ihm schon immer geholfen die Ruhe zu bewahren. Ohne darüber wirklich nach zudenken hatte er bereits seinen Mantel in der Hand. Es war Zeit für einen Spaziergang, dieser würde ihn schnell die Vergangenheit vergessen lassen. Schon kurz danach stand er am Fuße der Straße. Langsam überquerte er diese und betrat den Regents Park. Sein Blick wanderte über die Blumen welche sich vor ihm erstreckten, bis hin zu den großen prachtvollen Bäumen. Eigentlich sah man den weißhaarigen nie lächeln, doch gerade jetzt erstreckte sich das charmanteste lächeln über das Gesicht des jungen Mannes. Er vergaß für diesen Augenblick seine Vergangenheit, was ihn aufatmen ließ. Er folgte dem Pfad und schlenderte für eine Weile geradeaus weiter. Er vergaß komplett seine Umgebung, er vergaß komplett was er hier eigentlich machte. Erst als er in ein Hindernis lief, wurde er aus seiner Träumerei gerissen. Es dauerte einen Moment ehe er realisierte wo er eigentlich war und was ihn aufgehalten hatte. Ein hübsches Mädchen, oder wie er sagen würde, hübsche junge Frau stand vor ihm. Bzw. lag vor ihm, denn er hatte sie umgestoßen. Für einen Moment, total fasziniert von ihren schönen blauen Augen welche im Kontrast zu ihren rabenschwarzen Haaren standen, starrte er sie an. Doch dann wurde ihm klar wie unhöflich er doch gewesen war, weswegen er ihr sofort hoch half. “Es tut mir leid meine teuerste. Ich war mit meinen Gedanken wo anders und habe sie deswegen nicht gesehen. Ich hoffe sie können mir verzeihen“, sagte er ruhig während er sie freundlich ansah.



©Saphirstern
Fr Feb 09, 2018 3:39 pm
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Lathiva/Gestaltenwandlerin/Tower Bridge -> Flynns Apartment/ Bei Amaris @Namida

Sie gingen Schweigend den Straßenverlauf entlang. Seid sie die Tower Bridge verlassen hatten, hatte Lathiva nicht mehr die Stimme erhoben um sie weiterhin zu beleidigen oder zu ärgern, viel mehr betrachtete sie den Weg welchen sie entlang gingen. Sie war hier schon öfters gewesen, allerdings sahen Straßen und Häuser viel kleiner und schmaler aus wenn man sie von oben sah, schließlich war Lathiva die meiste Zeit in ihrer Drachengestalt durch London geflogen. Die Häuser zogen in Schleier an ihr davon sodass man keine Details erkennen konnte, jetzt wo sie so hinter der Anführerin der Dämonen nachlief sah sie sich die Häuser ein wenig genauer an. Seit die Menschen verschwunden waren sahen die Häuser auch nicht mehr so aus wie sie einmal gewesen waren. Die Farben waren ausgeblichen und zum Teil bildeten sich Risse in den Mauern der Häuser.
Die Wandlerin seufzte und blickte von der einen Straßenseite zur anderen. Es war richtig leer hier aber sie war es schon gewohnt auch wenn sie die Menschen irgendwie vermissten. Sie wusste das es viele gab die an Drachen und deren Glück glaubten. Sie hatte die Menschen gerne auch wenn es kaum den Anschein machte.

Wieder stieß sie die Luft aus und ging dann etwas zügiger voran da sie bemerkt hatte wie sie zurück gefallen war. Als sie Amaris wieder eingeholt hatte brach diese das Schweigen zwischen ihnen welches für einen kleinen Zeitraum geherrscht hatte. Amaris wollte nun also genauer wissen was während ihrer Zeit der Abwesenheit passiert war.
Sie kratze sich kurz am Hinterkopf um nochmal nachzudenken was alles geschehen war. "Wie du eh schon sagtest kam diese Krankheit auf..die viele in einen Schlaf versetzt hatte" bestätigte und wiederholte damit unbeabsichtigt das was die Dämonin gerade eben gesagt hatte. "Zu dieser Zeit sind dann auch die Anführer der anderen Rassen zusammen auf eine Reise losgezogen um den Grund zu finden warum die Menschen verschwunden sind" erklärte sie der anderen während sie nun mit ihr Schritt zu halten versuchte um nicht wieder Gedanken verloren zurückzufallen. "vermutlich war es wichtig das sie sobald wie möglich losziehen mussten und hatten dich dann wohl zurück gelassen" ein wenig unwissend hob sie die Schultern und versuchte sich noch an andere Dinge zu erinnern die sie Amaris kurz schilderte und Schulterzuckend dann endete. 
"Ich denke das war es soweit, ansonsten hab ich auch nicht viel mehr mitbekommen" meinte sie nachdenklich und lies ihre Hände dann in den Taschen ihrer Jacke verschwinden. "Wohin gehen wir eigentlich?" fragte sie die Dämonin und sah diese kurz von der Seite an.



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