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Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
Diese liebenswerten User helfen dir bei jedem Problem was in ihrem Bereich der Möglichkeiten liegt.

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 Das hellste Licht wirft die tiefsten Schatten || Playstart

©Rotflamme
Sa Nov 18, 2017 6:09 pm
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Heiler
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Arsinoë | Göttersprössling | Hausdach; Mira (@Wintercrown)

Sie zuckte mit dem Schultern. "Gut, wie du meinst. Ist vielleicht bei dir nicht nötig, aber: Gegen Ende bremst es von selbst etwas ab, achte aber darauf, dich mit den Füßen abzufangen. Das witzige an diesem Zauber ist, dass es auch nach oben funktioniert und wegen der großen Entfernung kann man sich nie ganz sicher sein, wo man am Ende landet." Ein vorfreudiges Lächeln im Gesicht drehte sie sich um und stellte sich an den äußeren Rand des Daches, direkt unter das Seil. Zu Mira über die Schulter blickend, hob sie den Daumen und rang sich ein freundliches 'bis später' ab. Dann streckte sie den linken Arm nach oben und führte den Pfeil, den sie in der linken Hand hielt über das Seil, sodass sie ihn auch mit der rechten Hand packen konnte. Arsinoë holte tief Luft, ging zwei Schritte zurück um dann mit Anlauf vom Dach zu springen und mit einem lauten 'Yippie!' am Seil entlang zu sausen.
Das ganze dauerte nicht mehr als zwei Minuten - zumindest nach ihrem Zeitgefühl, denn eine Uhr hatte sie nicht - da sah sie auch schon das Ende des Seils. Es ging in eine graue Hauswand über. Das Haus selbst hatte, anhand der Fenster zu vermuten, vier Stockwerke und - auf der Hinterhofseite zumindest - keine Balkons oder etwas auf das Ars sich hätte fallen lassen können. Den Göttern sei Dank befand sich jedoch direkt unter dem Seilende ein Fenster. Sie sprach einen Zauber für Schnelligkeit und ihre Geschwindigkeit nahm prompt wieder zu. Kurz bevor sie an der Wand aufgeprallt wäre, schwang sie ihre Beine zurück und dann wieder vor, ließ im selben Moment den Pfeil mit beiden Händen los und warf sich mit den Füßen voran mit ihrem ganzen Gewicht gegen das Fenster. Das barst auch wie geplant und Ars fiel in einem Regen aus Glassplittern in das Zimmer. Sanft fing sie ihren Fall mit einer Rolle ab und sah sich schwer atmend in dem Raum um, bis ihr einfiel, das sie gar nicht daran gedacht hatte, wie sie Mira mitteilen wollte, dass sie angekommen war. Die ältere hatte etwas nervös gewirkt, denn sie konnte ja nicht wissen, dass Ars so schon schwerere Menschen als sie von einem Ort zum anderen transportiert hatte. Sie überlegte kurz, dann stellte sie sich auf den Fensterrahmen und griff mit einer Hand nach dem Seil. Eine Art roter Funken schoss von ihrer Hand weg das Seil entlang und Ars kletterte zufrieden wieder zurück in den Raum, wo sie auf Mira wartete. Erschöpft lehnte sie sich an eine Wand, als ein plötzlicher Schmerz ihren rechten Arm durchzuckte. Sie musste sich beim Abrollen an einer der Glasscherben geschnitten haben.


Nox | gefallener Engel | Hyde Park; Helen (@Strahlenlicht)

Nox stand komplett still, als Helen ihn umarmte, genoss den Moment, hörte einfach ihren liebevollen Worten zu. Es tat so gut, sie wieder um sich zu haben. Und doch hatte sich so viel verändert in nur einem Monat und er wusste auch nicht, wie er das am besten erklären konnte, aber er musste es irgendwann tun...
Du bist auch ein Dummkopf, Nox. Warum kannst du denn deine Sorgen nicht für ein paar Minuten vergessen? Ist es so schwer für dich, dich einfach zu freuen, dass Helen wieder da ist, gesund und wohlauf? Du liebst sie doch auch, also reiß dich mal zusammen und zeig ihr das mal, anstatt ihr was immer irgendwas vorzujammern!
Ein Lächeln stahl sich auf sein Gesicht, als Helen ihn als 'motorisch benachteiligt' bezeichnete. Denn als gefallener Engel konnte zwar schnell fliegen, doch gegen die Schnelligkeit eines Vampirs kam auch er nicht an, wie er vor mehr als einem Monat bei einem Wettrennen mit Helen herausgefunden hatte. Er schlang beide Arme um Helen und drückte sie an sich, atmete ihren Duft ein. "Das hoffe ich doch sehr Miss", gab er in gespielt strengem Ton zurück. "Denn sonst bin ich gezwungen, sie nie wieder loszulassen." Doch es verging keine Minute und er war wieder ernst.
"Ich habe dich vermisst. Bitte lass mich nicht wieder allein, Helen." Lass mich nicht wieder allein mit mir selbst. Er strich ihr über ihr blondes Haar, legte das Kinn auf ihren Kopf und schloss die Augen, genoss einfach den Augenblick und ihre Nähe.


Atria | Engel | London Eye -> in der Nähe des Big Ben

Nach dem verwirrenden Gespräch mit der Geisterfrau, wollte die kleine Engelin eine Weile alleine sein. Atria verließ also das London Eye und kam in die Nähe des Big Ben. Diesen mied sie jedoch, denn da waren bisher immer andere Wesen gewesen. Kurzer Hand kletterte sie auf ein 'Auto', obwohl sie sich immer noch nicht im Klaren darüber war, ob sie diesen komischen, fremdartigen Fortbewegungsmitteln trauen sollte. Sie fragte sich, warum ihre Kräfte gerade jetzt erwacht waren. War es, weil sie gewachsen war? Und was konnte sie überhaupt mit diesen kleinen Lichtstrahlen anfangen? Sie betrachtete ihre Hände nachdenklich, da kam ihr ein Gedanke. Sie legte ihren rechten Fuß auf ihr linkes Knie und presste ihre linke Handfläche gegen die vom Asphalt blutige bloße Sohle. Eine Falte entstand auf ihrer Stirn, als sie sich konzentrierte. Atria konnte das Licht sehen, dass aus ihrer Handfläche strahlte, doch sie fühlte nichts, kein Prickeln, keine Wärme auf ihrer Haut und zog die Hand nach kurzer Zeit wieder zurück. In dem Moment, als sie ihre Aufmerksamkeit ihrer Fußsohle zuwandte, verschwand das Licht. Doch sie wurde enttäuscht. Ihre Fußsohle war nicht geheilt worden, wie sie zunächst angenommen hatte. So funktionierte es wohl nicht. Das wäre vermutlich auch zu einfach gewesen. Vielleicht können mir andere Engel weiterhelfen? Aber wo soll ich sie suchen?



©Strahlenlicht
Sa Nov 18, 2017 7:57 pm
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Helen Ahring || Vampir, Anführerin || Hyde Park || Nox @Bran

Obwohl Nox bei Helens Umarmung zuerst zu einer Statue erfroren schien, nicht faähig dazu war, sich zu regen, spürte die Anführerin der Vampirin überraschenderweise nun doch, wie der gefallene Engel seine Arme um sie legte, die Umarmung erwiederte. Deshalb legte sie erneut den Kopf auf seinen Brustkorb, schloss die Augen und genoss die Nähe zu den Größeren, die Wärme die sein Körper ihr spendete und das Gefühl der Sicherheit, die seine Arme um sie ihr schenkte. Wie sehr hatte sie dies vermisst, Nox einfach umarmen zu können, die Sorgen und generell alle Gedanken, die im Kopf tobten, für diesen Moment fallen zu lassen und sich auf die Nähe zu konzentrieren. Helens Herz füllte sich mit Wärme, als sie Nox' Worte hörte, die wieder den Humor des gefallenen Engls hervor blitzen ließen, welchen sie ebenfalls vermisst hatte. Alles an Nox hatte sie vermisst, und es hatte ihr wirklich einen Haufen Überwindung gekostet, London zu verlassen. Warum hatte sie es getan? Sie hätte sich das ganze Drama sparen, bei ihn bleiben und diese Zuneigung zu ihn durchgehend im Herzen behalten können. Aber sie war es nach den über tausend Jahren einfach gewöhnt, diese Reise zu machen, als Entschuldigung für ihre Taten in der Vergangenheit. Aber nun hatte sie ja wieder jemanden, den sie liebte, jemanden, der sie mochte so wie sie war. Jemanden, zu den sie gehörte. Sollte sie das ganze dann einfach Ruhen lassen, die Vergangenheit ruhen lassen, zum Wohle der Gegenwart?

Helen strich die Gedanken wieder fort, als sie die Arme noch etwas enger um ihn legte, und dann mit einem sanften Lächeln auf seine Worte antwortete, die leise Stimme gefüllt mit Wärme und zugleich Belustigung: "Niemals loslassen also? Sie machen es mir schwer, mich zu entscheiden, Mister." Sie lachte leicht, wobei sie sich selbstverstädnlich dafür entschied, bei ihn zu bleiben, ihn nicht nochmal zu verlassen ohne ein Wort zu sagen. Als wäre sie gestorben, wie Nox es bereits gedacht hatte, als sie weg gewesen war. Niemals hätte sie sich gewünscht, dass er dachte, sie wäre tot, hätte ihn einfach in Stich gelassen. Deshalb sprach sie dann auch als Antwort auf seine weiteren, nun ernsteren Worten mit Liebe und doch wie Nox Ernsthaftigkeit: "Das werde ich nicht. Versprochen."

Nox verschaffte ihr erneut ein sanftes Lächeln, als er ihr durch die Haare strich und sie spüren konnte, wie er sein Kinn auf ihren Kopf stützte. Sie schwieg einfach, als er dies tat, genoss erneut diesen wundervollen Moment und setzte nicht mehr auf ein weiteres Gespräch an. Sie wollte für kurze Zeit einfach hier bleiben, eingeschlossen in die Umarmung Nox' und sich nicht darum kümmernd, was zwischen ihnen passiert war und sich keine Gedanken darum machend, das jemand sie bemerken könnte, da sie sich schließlich mittem im Hyde Park über ihre Beziehung unterhielten, und dann auch noch so eng umschlossen dort standen. Es war Helen vollkommen egal. Alles was zählte, war Nox, da konnte es ihr doch wirklich komplett egal sein, wenn jemand sie sah und sich Gedanken machte. Sollten die doch denken was sie wollten und sich lieber um ihre eigene Angelegenheiten kümmern. Sich von Nox wieder entfernen würde sie deswegen nicht.

Jedoch, nach einen Moment in den sie ihn nur umarmte, erhob sie dann nun doch wieder den Kopf, um den gefallenen Engel in die schwarz-weißen Augen blicken zu können. Erneut umspielte ein leichtes Lächeln ihre Lippen. "Sollen wir nicht zu deiner Wohnung gehen? Schließlich ist es schon wirklich spät." fragte die Vampirin nun, wobei sie nun doch auf ihre Umgebung aufmerksam machte. Der Himmel färbte sich dunkler und brachte somit auch den kühleren Wind mit sich, der sie zwar im Moment nicht störte, jedoch auf Dauer doch auf die Knochen drücken könnte. Helen selbst hatte keine Wohnung in London, deshalb fragte sie nach seiner. Außerdem mochte sie seine Wohnung, obwohl das Gebäude recht runter gekommen war. Sie erinnerte sich noch daran, wie Nox mit einer Spraydose einen Wald mit Nachthimmel an die Wand gezaubert hatte, eine wirklich gute Illusion die so realisisch gewirkt hatte. Sie hatte sich wirklich wohl gefühlt.



Adrien Willemsen || Gefallener Engel || Wartet auf Antwort von Mayalie @Nymeria
Flynn Stafford || Dämon || Wartet auf Antwort von Dawn @Namida



©Schwarzschattenhimmel
So Nov 19, 2017 9:06 am
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Samael // Werwolf // Im Hyde Park // Bei Mayalie und Adrien
Der Werwolf blieb einfach ruhig Er tat so als wäre der gefallene Engel nicht da. "Komm Maylie, wie wäre es wenn wir einfach woanders hin gehen würden, wo wir ihn nicht mehr sehen?" Fragte er und sah den gefallenen Engel mit zusammen gekniffenen Augen einmal an, ehe er sich wieder Maylie mit ruhigen Blick bedachte. Er wollte nicht mit einem komischen Engel wie dem da etwas zutun haben. "Ach übrigends, wenn du dich mit einem Werwolf messen willst, dann solltest du dabei beachten was der Werwolf alles kann." Knurrte er leise, ob der gefallene Engel das hörte wusste er nicht und es war ihm auch egal. Er sah wieder zu Maylie und wartete darauf ob sie auch weg wollte. Wenn sie sich aufregte dann war das nicht gut für ihr Gemüt und er wollte ihr helfen das sie sich nicht mehr aufregen würde.
Das machte der gefallene Engel kaputt. Der Werwolf legte eine Hand leicht auf ihren Rücken und sah sie ruhig und freundlich an. Sein Beschützerinstinkt war geweckt und er würde für sie da sein komme was wolle. Er wusste zwar nicht wie sie reagieren würde, aber sicher würde sie sich freuen das eine Person in ihrem Leben nun ein Freund war und ihr half wo er konnte. Er wollte nicht das sie dachte sie sei alleine und keiner wollte sie. Auch wenn er keine Familie mehr hatte, so hoffte er das Maylie so was wie eine Schwester werden könnte, auch wenn sie sicher etwas älter war als er. Das störte ihn nicht.



©Wintercrown
So Nov 19, 2017 8:27 pm
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Mira / Göttersprössling/ Hausdach bei Arsinoe @Bran

Skeptisch sah sie dem anderen Mädchen hinterher als sie über das Seil ins nirgendwo verschwand. Einige Momente später konnte sie es irgendwo scheppern hören, hoffentlich war sie nicht verletzt. Gerade wollte sie ebenfalls die Seilrutsche verwenden als ein roter Funke darüber zuckte, eine Art Signal ? Wahrscheinlich. Sie gab sich einen Ruck und legte die gewaltige Sense auf das Seil und stieß sich ab um über die Häuserschluchten zu fliegen, als am gegenüberliegenden Ende dann eine Hauswand kam wurde sie einfach durchlässig und ging direkt durch die Wand. Sie wurde wieder fest und sah sich um offenbar hatte ihre Partnerin das Fenster zertrümmert und so wie sie aussah hatte sie sich dabei verletzt. Hey, alles okay mit dir ? Ist die Wunde tief ?



©Namida
Mo Nov 20, 2017 11:07 pm
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Amaris || Anführerin der Dämonen || Tower Bridge || Bei Lathiva @Saphirflügel

Sie gab ein belustigtes schnauben von sich, während ihr Fuchsschwanz ebenfalls belustigt hin und her zuckte. Diese Gestaltwandlerin war wirklich gereizt und es schien nicht so als würde sie sich demnächst beruhigen. Amaris hatte sich jedoch beruhigt und war eigentlich nur noch hier weil sie das ganze amüsierte. "Nun Ja es gibt auch noch andere Rassen. Du scheinst aber nur eine begrenzte Auswahl zu kennen. Du bist nicht viel gereist hm?" der Satz klang schon etwas bedauernd, jedoch weiterhin belustigt. Das die Fremde jedoch dachte, sie hätte sie für einen Werwolf gehalten, verwunderte sie etwas. So unterbelichtet war Amaris dann doch nicht, nicht einmal annähernd. Ihr IQ lag mehr als über den Durchschnitt auch wenn sie damit nicht prahlen würde.

Die fremde schien auch sie nun belustigt an zusehen. Amaris wusste nicht genau was die Fremde so lustig fand, aber sie konnte es sich denken. Wahrscheinlich belustigte sie es, das sie dachte das eine Dämonin keine Gestalwandlerin erkennen konnte. Nun die gute konnte ja nicht wissen das Amaris seid einer weile Krank gewesen war, und dem entsprechend ihre Fähigkeiten noch nicht zu hundertprozentig funktionierten. Jedoch funktionierten sie genug um dieses Wesen aus zuschalten wenn nötig. Da dies jedoch im Moment nicht von Nöten war, behielt Amaris ihre ruhige Position.

Als die Gestaltwandlerin wieder an setzte zu reden, zuckte Amaris leicht. Ängstlich? Was dachte sie sich eigentlich? Amaris war bestimmt niemand der sich vor einer Person wie ihr fürchten würde. Statt der Person jedoch an die Gurgel zuspringen, beherrschte sie sich und starrte die andere stattdessen einfach nur an. Sollte sie, sie doch beleidigen, Amaris hatte das wahrscheinlich sogar verdient. Stören tat es die Dämonin jedoch nicht. Was sollten so ein paar Worte schon anrichten? Als die Fremde geendet hatte, sah Amaris sie für einen Moment noch an, ehe sie antwortete. "Für eine Gestalwandlerin bist zu ziemlich vorlaut hm?". Auch wenn die Fremde sie beleidigt hatte, so konnte Amaris darüber nur lachen. Würde sie so etwas zu persönlich nehmen, würde ihr Temperament nur wieder mit ihr durch gehen, und das hatte ihr heute schon genug eingebrockt. "Nun wenn man nicht gekämpft hat, kann man das auch nicht als Niederlage betiteln, wenn es deinem Ego jedoch dann besser geht lasse ich dir mal deinen Triumph" sie machte eine kurze Pause. "Hmm wenn du darauf bestehst", Amaris machte eine kurze unnötige Verbeugung und ein schiefes Grinsen machte sich auf ihrem Gesicht breit "Amaris, Anführerin der Dämonen. Dürfte ich deinen erfahren?"




Dawn || Erzengeling || Hyde Park || Bei Flynn @Strahlenlicht

Zunächst schien der Fremde sich gar nicht zu bewegen. Es schien so als hätte er sie gar nicht gehört. Vielleicht ignorierte er sie sogar. Dawn war sich nicht sicher ob sie ihn hätte ansprechen sollen. Schließlich war er ein Dämon und mürrisch dazu. Nun sie wusste auch nicht ob man das mürrisch nennen konnte, eher abwesend. Dawn dachte für einen Moment nach, wobei ihr bewusst wurde das sie wieder einmal zu viel dachte. Sie nahm eine Bewegung war und bemerkte das der Fremde sich bewegte. Beachtung schenkte er ihr trotzdem nicht. Nun kam Dawn doch ins zweifeln. Hatte er sie wirklich nicht gehört? Hatte sie die Worte überhaupt aut ausgesprochen? Sie war sich nicht mehr sicher.

Ihre zweifel verflogen als der Fremde ihr plötzlich antwortete. Flynn hieß er also, interessanter Name. Seine Reaktion war jedoch sehr abweisend, weswegen Dawn gerade leicht verzweifelte. Sie hätte ihn nicht ansprechen sollen, geschweige ihm einfach ihren Namen nennen sollen. Da er ihr jedoch auch seinen Namen genannt hatte, konnte ihre Handlung ja gar nicht so schlimm gewesen sein oder? Jedoch irritierte sie es das er so abweisend war. Hatte er einfach nicht das Interesse zu reden oder war sein Charakter einfach nur so? Dawn wusste es nicht, wollte es jedoch gerne heraus finden, weswegen sie einfach dort stehen blieb.

Nach einer weile des schweigens erhob sie erneut das Wort. "Macht es dir was aus das ich mich setze?" sie wartete nicht wirklich auf die Antwort sondern ließ sich neben ihm auf der Bank nieder. Sie hatte so das Gefühl das auch wenn er es nicht zeigte, sondern genau das gegenteil zeigte, das er nicht soo alleine sein wollte. Es schien als hätte er nen harten Tag hinter sich, was sie auch kurz darauf erwähnte. "Harter Tag hm? Willst du darüber reden?", auch wenn sie ihn nicht kannte so kamen ihre Engel fähigkeiten hervor. Sie hatte das Bedürfniss jemanden zu helfen, egal wem hauptsache sie konnte sich nützlich machen. Sie betete schon fasst das er ihr irgend etwas sagen würde, irgend etwas spannendes nur damit sie beschäftigt war. Auch wenn Bücher interessant waren und sie, sie über alles liebte, so konnte sie nicht 24/7 nur am lesen sein. Dawn musste auch mal raus kommt an die frische Luft. Und wenn sie dann noch mit jemanden reden konnte, wäre das ganze perfekt. Deswegen schaute sie schräg zu dem Dämonen hoch der immer noch desinteressiert neben ihr saß. Wow wie konnte man nur so gleichgültig sein.



©Strahlenlicht
Di Nov 21, 2017 9:58 pm
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Flynn Stafford || Dämon, Stellvertreter || Hyde Park || Dawn @Namida

Flynn schien kurz davor zu stehen, wieder im dunklen Blau des Himmels abzudriften, verloren in seinen teilweils wirren, teilweils beinahe schon klagenden Gedanken. Klagend darüber, dass das Blau sich nicht mit einem dunklen, mystischen Violet mischte. Klagend darüber, dass die Sterne so schwach und ohne jedliche Pracht am Himmel tanzten, ohne vor den Weißäugigen Dämonen am Himmelsbild vorbei zu flitzen, ihn einen Eunsch zu gewähren, wie es die Menschen immer geglaubt hatten. Klagend darüber, dass der Mond keinen vollständigen Kreis vollendete, wie ein unfertiges Puzzel fehl am Platz wirkte und einfach nur abschätzig mit seiner garu-gelblichen Oberfläche, so unglaublich unpassend und wiedersprechend zu den tiefen Blau der heranbrechenden Nacht. Flynns Gedanken klagten darüber, dass der Nachthimmel so uninteressant war. Langweilig, unspektakulär, monoton, als würde der Stellvertreter der Dämonen, der immer noch die Bank mit seinen liegenden, großen Körper komplett im Anspruch nahm, ein Bild in Schwarz-Weiß betrachten, wobei es nur zwei oder drei unterschiedliche Grautöne gab. Kein Mischmasch von ihnen, keine schönen Musterungen am Hintergrund, nein, einfach irgendwo platziert und wirkend, als hätte man sie einfach auf das Bild geschmissen, mit Augen verschlossen, und es so gelassen, da es keine Hoffnung mehr darauf gab, es interessanter, ansprechender zu Gestalten. Verdammt, wie konnte das früher zu prachtvolle, schöne Nachtbild in Flynns Augen nun so trostlos und grau wirken, wobei es vor einigen Jahren noch so farbenfroh und maiestätisch gewirkt hatte. Als wäre es eine komplett andere Welt, voller neuen Wesen und Umgebungen, das Paradies, wie die Menschen es bestimmt genannt hätten. Aber das ersehnte Paradies war zu brodelndn Hölle geworden.

Wieder gelang es Flynn, sich in die Gedankenwelt zu begeben, die gar noch depressiver, abweisender und dessinteresierter wirkte als der Weißhaarige zu dem Zeitpunkt selbst. Denn so, wie Flynn an den Himmel starte, auf einer kalten Bank liegend und seiner Ausenwelt keines einzigen Blickes würdigend, die Aufmerksamkeit schien erloschen, wirkte der Dämon, als hätte er ein wichtiges Familienmitglied verloren, welches im so sehr am Herzen lag, schien jedochh gleichzeitig den dazugehörigen Schmerz und Trauer nicht zu empfinden, schien sich nicht dafür zu interessieren und fand es unnötig, diese Gefühle zu empfinden. Vertraute Gefühle. Denn auch diese gehörten einmal den Gewirr an, welches Flynns Persöhnlichkeit, Flynns 'Ich' ausmachte. Aber auch sie waren veraltet, wurden zu faltigen, klappernden und eigentlich schon den Tode ausgelieferten Großeltern, bis sie schließlich sich dem Schicksal hingaben und ins tiefe Schwarz viel, von dieser Schwärze verschlungen wurde wie die Beute eines Raubtieres. Die Finsterniss, die Dunkelheit, die nun in Flynn selbst herrschte, sich komplett in ihn ausgebreitet hattte. Er war nur noch eine zerbrechliche Hülle, gefüllt von Leere, kurz davor in tausend Teile zu zerspringen und sich für absolut nichts mehr zu interessieren. Er war kruz davor, dass noch die kleinsten Anzeichen seiner Emotionen Suizid begangen, um dieser so vertrauten, verflucht langweiligen Welt zu entfliehen und sich freiwillig dem Nichts Flynns hinzugeben, sich selbst opferten, damit sie nichtmehr dieses Bild sehen mussten, welches sie so oft betrachtet hatten. Denn gefangen in einer Welt zu sein, von welcher man jeden einzelnen Kieselstein, jeden Grashalm inn und auswendig kannte, das war die wirkliche Hölle, die die Menschen sich ausmalen könnten. Nicht das alberne, märchenhafte Bild der Welt die in Flammen stand, nein, sondern gefangen in dem Vertrauten zu sein, für tausende von Jahren und nicht fähig dazu, neues zu sehen, zu sagen, zu unternehmen, zu spüren, zu hören, zu leben. Das, war die wirkliche Hölle. Flynns eigene, persönliche Hölle.

Da seine 'Befürchtungen wahr geworden sind und er erneut in seine Gedanken vertieft war, konnte er auch nicht wirklich etwas dagegen sagen, als Dawn -Die Engelin neben ihn, die er komplett aus seinen Gedächniss verbannt hatte dank seiner eigenen Gedanken- zuerst fragte, ob sie sich zu ihn setzen dürfte. Denn sie schien sich selbst die Antwort zu gewähren, als sie sich der Bank näherte, dessen Platz Flynn vollkommen an sich riss. Erst durch die Bewegungen ihrerseits schien der Größere wieder in die Realität zurück zu finden, etwas mehr Anwesenheit trat in seinen weißen, monotonen Blick zurück, obwohl sie immer noch die typischhe Dessinteresse behielt. Flynn schien sich instinktiv zu erheben und sich nun doch gerade auf der Bank hinzusetzen, damit Dawn neben ihn Platz nehmen konnte, welches diese auch sofort tat. Er tat das nicht weil sie ihn gefragt hatte, vermutlich wäre von seiner Seite sowieso keine Antwort hervor gekommen, er tat es... Einfach so. Einen Grund musste er ja nicht dafür haben. Höflichkeit? Vielleicht. Kommt drauf an, wie man Höflichkeit deffinierte. Das einfache Hinsetzen würde jedoch nicht unter Flynns Liste bei Höflichkeit stehen.

Der Dämon richtete seinen Blick auf einen unbestimmten Punkt am Horizont, als Dawn auch schon ihre nächsten Worte sprach. 'Harter Tag? Schön wär's.' sprach die vertraute, eigene Stimme in Flynns Kopf. Denn wäre es wirklich ein hartes Tag für ihn gewesen, dann wäre er aufgeregt gewesen, oder auch wütend und mit Zorn gefüllt, vielleicht aber auch gequält durch Trauer. Wären diese negativen Gefühle nicht vorhanden, so wäre es auch kein schlechter Tag gewesen. Nein, Flynn könnte es eher als einen guten Tag bewerten. Warum? Nun, die einzigsten Emotionen die er heute für den Bruchteil einer Sekunde gespürt hatte, dieser kostbare, eine Moment, war, als er gesehen hatte, dass Amaris aus ihren Todschlaf erwacht war. Ja, er war für einen Augenblick glücklich gewesen, hatte wahre Freude empfunden, als er sie gesehen hatte, lebendig und nicht schlafend als wäre sie verstorben, nur noch eine Leiche in seiner Wohnung die er nicht loslassen konnte. Das musste Dawn aber ja nicht wissen. Flynn hatte nicht wirklich großartig etwas dagegen, es ihr nicht zu sagen, es er fähig dazu war wirkliche Emotionen zu empfinden, aber besonders Lust hatte er auch nicht darauf. Bestimmt würde sie diese Information auch nicht umhauen.

"Nicht der Rede Wert. Meine Freundin ist aus ihren Todschlaf aufgewacht und hat mich angemotzt, als ich bei ihr war. Gerade duelliert sie sich mit einer Drächin. Ich warte auf sie." sprach Flynn deshalb mit emotionsloser Stimme, den Blick fortwährend auf den Punkt am Horizont gerichtet, den nur er zu sehen schien. Okay, zugegeben, nach seinen Worten zu urteilen klang es schon nach einem schlimmen Tag, aber so, wie Flynn es aussprach, schien das zu klingen, als wäre es Alltag für ihn. Als hätte er gerade einfach erzählt, wie er aufgewacht, sich angezogen hätte und zu Arbeit gefahren war. Für ihn war es nunmal wirklich nicht der Rede Wert.



Adrien Willemsen || Gefallener Engel || Wartet auf Antwort von Mayalie @Nymeria
Helen Ahring || Vampir || Wartet auf Antwort von Nox @Bran



©Drachenstern
Sa Dez 02, 2017 11:38 pm
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Lathiva/Gestaltenwandlerin/ Tower Bridge / bei Amaris @Namida

Ist es denn bei dir immer so? Bloß weil man nur ein paar Rasse aufzählt sollte ich die anderen auch nicht kennen?“ fragte die Gestaltenwandlerin und lies ihre Hände in den Hosentaschen ihrer dunklen Hose verschwinden. Von der drohenden Haltung, die sie zuvor noch ein wenig aufrecht gehalten hatte, war nicht mehr als ein lauerndes glitzern in den Augen zurück geblieben.  Für sie stellte die Person ihr gegenüber keine Gefahr mehr da. Zumindest hatte es so den Anschein und wenn doch dann hatte Lathiva noch immer den Vorteil sich verwandeln zu können.

Als Lathiva die Reaktion mit Angst betitelte konnte sie ein leichtes zucken bei der Dämonin erkennen. Einem anderem wäre es vermutlich nicht aufgefallen oder hätte sich nur geirrt. Es mochte unbedeutend sein. Was sagte ein zucken einer anderen Person schon aus? Aber dieses zucken als Reaktion auf ihre Frage war für Lathiva so etwas wie ein Treffer. Hatte sie vielleicht einen Wunden Punkt getroffen oder die andere verärgert? Man konnte es nicht sagen. Dieses zucken könnte ja schließlich alles bedeuten. Sich nicht weiter etwas auf ihre Reaktion anmerken zu lassen musste sie sich anhören das sie wohl Vorlaut war.
Nun vielleicht war sie das ja auch? Ja, das war sie tatsächlich und es konnte manchmal seine Nachteile haben, oft genug war sie damit schon auf die Schnauze gefallen aber etwas daran geändert hatte sich nicht wirklich, also gab sie nur ein unbeteiligtes Schulterzucken von sich.

Mein Ego? Hmm so ein Titel gefällt mir ja fast schon“ sagte sie mit einem belustigten Unterton. „Ich bin doch gern ein Ego, solange ich alles bekomme was ich haben will“ dabei grinste, während ein begieriges glitzern ihre grünen Augen kurz flackern ließ. Sie selbst konnte sich auch ein ego nennen wenn es um irgendwelche Kostbarkeiten ging. Selbst wenn sei kein richtiger Drache war, so liebte sie ja doch Schmuck und glitzernde Gegenstände aller art. Aber was hatte das schon mit dem jetzigen Ego zu tun? Hier ging es schließlich um etwas anderes als  Glitzerkram und Schätze

Als die Dämonin erneut das Wort ergriff und sich schließlich vorstellte, hob Lathiva wieder den Blick. „Amaris, Anführerin der Dämonen“ wieder holte sie die Worte der andren. „Interessant, dass nenn ich mal einen Titel“ sie grinste, zeigte aber keinerlei Angst oder Ehrfurcht. Warum auch? Sie war doch bloß eine Anführerin, musste sie ihr deswegen Respekt erweisen?
Mein Name ist Lathiva, einfache Gestaltenwandlerin wie du sicherlich schon festgestellt hast“.  Stellte sich die rothaarige schließlich auch vor und neigte nur etwas den Kopf. Sie tat dies als Drache ziemlich oft und hatte es sich bereit als eine Geste des Vorstellens angewöhnt. In Ihrer zweiten Gestalt sah es allerdings besser aus.



©Namida
Mo Dez 04, 2017 10:41 pm
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Dawn || Erzengeling || Hyde Park || Bei Flynn @Strahlenlicht

Ihr Blick schweifte auf den Boden, nachdem sie gesprochen hatte. Einige Minuten waren bereits vergangen, jedoch antwortete der ihr gegen über nicht. Zweifel stieg in der Engelin auf. War es falsch gewesen ihn an zusprechen? Der Dämon schien ja die ganze Zeit schon sehr desinteressiert zu sein und diese Einstellung schien er nicht ändern zu wollen. Die röte schoss ihr ins Gesicht, was einen krassen Kontrast zu ihrer eigentlichen Hautfarbe schuf. Ihr sonst so blasses Gesicht, erschien nun doch sehr peachig und rosig und brachte so ihre Augen mehr zum Vorschein. Sie errötete jedoch nicht weil ihr Kalt war, sondern vor Scham. Sie schämte sich, überhaupt ein Gespräch angefangen zuhaben.

Sie atmete jedoch erleichter auf, als sie endlich eine Antwort bekam. Jedoch überraschte sie seine Antwort. Wenn seine Freundin gerade mit einem Drachen kämpfte, wieso war er dann hier? Müsste er ihr dann nicht helfen? Sie behielt die Fragen jedoch vorerst für sich, sie wollte schließlich nicht unhöfflich wirken. "Sie scheint eine Taffe Nuss zu sein, wenn sie sich mit einem Drach duellieren kann", erwiderte sie nur leicht schmunzelnd. Ihr Blick richtete sich wieder auf den Mann der neben ihr saß. Er war wirklich faszinierend, gleich zeitig doch etwas Unheimlich. Allein seine Optik war sehr faszinierend. Das gleiche konnte man wohl von der Engeling ebenfalls behaupten. So sah sie doch keinem normalen Engel ähnlich, sondern wohl eher einem gefallenen. Sie wusste nicht wie das zu Stande kommen konnte. Stören tat es sie aber auch nicht. Dawn war eigentlich sehr attraktiv in ihrem Auftreten, doch machte sie sich selber gerne kleiner als sie eigentlich war.

Langsam strich sie sich eine Strähne nach hinten, die sich in ihr Gesicht geschlichen hatte. "Und willst du die ganze Zeit dann nur hier sitzen bleiben? Der Tag ist doch zu schade um nur rum zugammeln."

||edit


Amaris || Anführerin der Dämonen || Tower Bridge || Bei Lathiva @Saphirflügel

Sie schnaubte kaum merklich über die respektlosigkeit der Gestaltwandlerin. Jedoch konnte sie es ihr nicht verübeln, so war sie weder die Anführerin von ihr, noch hatte sie sich ihren Respekt verdient. Jedoch kratze es an ihrem Stolz, das man ihren Titel für nicht wichtig empfand. Sie hatte hart für ihren Titel gekämpft und war auch sehr stolz auf diesen. Es kratze nicht nur an ihrem Stolz sondern auch an ihrer Wut, welche sie nun zu zügel versuchte. All dies war jedoch ein innere Kampf, den man an der Oberfläche nicht erkennen konnte. Amaris war gut darin ihre Gefühle zu verstecken, was ihr nun zu gute kam.

Immer noch ruhig sah sie die Frau ihr gegenüber an. Auch diese hatte sich nun vor gestellt, wenn auch mit einem sehr amüsanten Unterton. Amaris hätte am liebsten den Kopf der Gestaltwandlerin genommen und ihn gegen den Pfosten der Tower Bridge gehauen. Nicht nur verspottete die Drachin sie, nein sie respektierte sie nicht und der Titel schien ihr erst recht egal zu sein. Hatte sie nicht gelernt das man die Leute mit mehr macht zu respektieren hatte? Sie müsste eigentlich vor erfurcht erzittern, alleine bei ihrem Namen. Aber nein, nichts passierte. Die Frau schien sogar zu denken das Amaris nichts drauf hatte. Vorlaut und übermütig, diese Kombi liebte Amaris. Solche Leute brauchten sich ihr eigentlich nicht einmal zu nähern. Doch Amaris hielt sich zurück. Ihre Kräfte waren immer noch nicht voll ständig zurück gekehrt und sie befürchtete, einen Kampf verlieren zu können. Dies lies sie sich jedoch nicht anmerken.

Nach einer langen Pause, nickte Amaris nur leicht. "Nun sag, müsstest du nicht eigentlich bei deiner Anführerin sein? Das Land steht in einer sehr misslichen Lage und alle Arten sollten beisammen bleiben. Es ist keine Zeit um herum zualbern und nichts zu tun", erwiderte Amaris, halb als Vorwurf. Auch sie hatte geplant sich demnächst nach ihren Untertanen um zusehen. Sie hoffte nur inständig das sie etwas nützlich gemacht hatten, während ihrer Abwesenheit.



©Strahlenlicht
Di Dez 05, 2017 5:08 pm
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Erfahrener Krieger
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Flynn Stafford || Dämon, Stellvertreter || Hyde Park || Dawn @Namida

Bei den nächsten Eorten der fremden Engelin neben Flynn stahl sich tatsächlich ein leichtes Lächeln auf seine Lippen, kaum erkennbar, mitsammt eines schwachen Funkens von Belustigung in seinen sondersamen, weißen Augen. Mit den Blick immer noch auf den unbestimmten Punkt am Horizont gerichtet sprach er knapp: "Das ist sie." Sogar in seiner sonst so emotionslosen, gelangweilten und desinteressierten Stimme schien ein Hauch von wirklicher Freundlichkeit zu liegen, eine wahre Weltsensation im Gegensatz zu Flynns normaler Persöhnlichkeit. Jedoch verschwand diese fremd wirkende, mit sachten Leben gefühlte Person die den weißhaarigen Dämonen für eine Millisekunde besessen hatte, kurz danach wieder, und es trat erneut derselbe monotone, gelangweilte Ausdruck zurück in Flynns Augen. Auch sein leicht gehobener Mundwinkel senkte sich wieder und ließ ihn wieder ernster wirken, abwesender, lebloser.

Jedoch schien er diesmal nicht wie üblich zurück in seine Gedankenwelt zu versinken, da er noch ein paar mal blinzelte, als würde er sich selbst über seine Reaktion auf Dawns Worten hin wundern. Ausnahmsweise richtete er den Blick vom Horizont auf die Engelin neben ihn, und erst jetzt schien er die Möglichkeit zu nehmen, sie sich überhaupt mal anzusehen. Denn bisher hatte er sie eigentlich komplett übersehen. Das erste was ihn jedoch ins Augensprang war die Röte, die ihre Wangen betonten und im Kontrast zu ihrer sonst recht blassen Haut dort ruhte. War es immer so gewesen, oder gab es einen Grund, warum es aussah, als hätte sie sich soeben blamiert? Jedoch schien die kurze Neugierde wieder zu verschwinden die sich in Flynns Brustkorb gebildet hatte, auch wenn es sondersam war, eine Engelin zu sehen, die tiefschwarze Haare besitzt und braune Augen. Nicht, dass es hässlich aussah, nein, Flynn musste zugeben dass sie schon hübsch war, was ihn momentan nicht sonderlich kümmerte, jedoch hatte er ein Bild von einer blond gelockten Frau mit blauen Augen im Kopf, wenn er an eine Engelin dachte. Merkwürdigerweise, da er schon einige Engel gesehen hatte in seinem langen Leben, und selbstverständlich sah nicht jeder aus wie der andere.

Flynns weiße Augen strichen wieder nach vorn, hinweg von Dawn. Jedoch blieb seine Aufmerksamkeit der jungen Dame neben ihn gerichtet, was man wirklich schätzen sollte, da der Dämon sich normalerweise nicht die Mühe machte, sich auf etwas zu konzentrieren, dass ihn ohnehin mit Langweile beinahe umbringen würde. Aber wer weiß, vielleicht war es bei Dawn anders? Diese Möglichkeit war zwar gering, da so gut wie nichts es schaffen konnte, Flynn zu überraschen oder mit Neugierde zu füllen, aber sie bestand zumindest. So nahm er auch diesmal sehr deutlich Dawns nächste Worte war, woraufhin er unschuldig mit den Schultern zuckte. "'Rumgammeln' ist Alltag für mich geworden. Ich lebe schon seit Jahrhunderten, vielleicht sogar mittlerweile über tausend Jahre, ich weiß es nicht mehr. Alles was ich weiß ist, dass es nach einer so langen Zeit nicht mehr viel zu entdecken gibt. Alles wirkt grau und langweilig. Ich habe es schon zehntausend mal gesehen, gehört, gespürt. Da 'gammel' ich lieber irgendwo rum, anstatt mich vor Langweile umbringen zu lassen." Erklärte der Dämon, und wäre seine Freundin nun hier, würde diese wahrscheinlich überrascht sein, dass er mit dieser Wahrhheit einfach so hervor brach. Denn diese Erklärung war Grund für sein Verhalten, für sein 'Ich', und er erzählte es normalerweise keinen. Denn es war eigentlich eine sehr persönliche Sache die keinem anging, und somit war es verwunderlich, dass er es einer eigentlichen Fremden erzählte. Aber es schien dem Dämonen zu diesem Zeitpunkt keineswegs zu stören, er hatte es einfach gesagt, ohne darüber nachzudenken.


Helen Ahring || Vampir, Anführerin || wartet auf Nox @Bran
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©Drachenstern
Do Dez 07, 2017 7:38 pm
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Lathiva/Gestaltenwandlerin -Mitglied/ Tower Bridge

Nachdem sich die rothaarige Gestaltenwandlerin vorgestellt hatte und ihren Blick nun wieder anhob um die ihr gegenüberstehende Dämonin aufs neue zu betrachten, glaubte sie ein schnauben zu hören. Lathiva äußerte sich jedoch nicht zu dieser reaktion und wartete schweigend ab bis die andere wieder zu Wort ansetzten würde.
Es verstrichen minuten in denen zwischen ihnen eine Stille entstand die Lathivas Meinung ein wenig zu lange dauerte. Etwas ungeduldig hatte sie die Arme verschränkt und tippte mit den Fingern an ihrem Unterarm herum. Was war los? Hatte es Aramis die Sprache verschlagen? Leicht neigte die wandlerin den Kopf schief und wollte schon zu neuen Worten absetzten als Amaris tatsächlich doch wieder anfing zu reden.
Bei ihrer Anführerin sein anstelle hier. Innerlich musste Lathiva fast schon auflachen, zeigte aber nur ein kleines Grinsen.

"Wie war nochmal dein Name?" Fragte sie anstelle ihre Frage zu beantworten. "Amaris..." sie hielt inne und machte mit der einen hand ein paar ausholende Bewegungen in der Luft. "..Anführerin der Dämonen" fügte sie mit einem nachdenklichen unterton hinzu als müsse sie sich erst selbst vergewissern ob sie tatsächlich die Anführerin war. "Es ist ja schon sonderbar" wieder machte sie eine Pause und blickte nachdenklich drein. "Das eine Anführerin wie du..nichts weiß?" Kurz warf sie ihr einen direkten Blick zu.
"Du müsstest doch sicherlich wissen das sich die Anführer der Rassen auf eine Reise begeben hatten" erklärte sie dann und trat einen schritt zurück als wollte sie sich gegen einen Pfahl lehnen. Da dort aber keiner war wirkte diese Bewegung etwas tolöpatschig und nicht geplant. Lathiva aber fing sich rasch wieder und lies die Dämonin nicht aus den Augen. "Ich frage mich ja tatsächlich ob du wirklich die Anführerin bist oder nur eib zurück gebliebener Dämon der glaubt er hätte es drauf diesen Rang zu besetzten" sie wusste das sie die andere zu provozieren begann aber nachdem Amaris wohl nichts von dem derzeitigen Geschehen wusste, konnte sich die rothaarige auch nicht mehr zurück halten.


(Out: ich entschuldige mich schon mal für jeden rechtschreibfehler und das ich nichts in Farbe oder fett habe. Ich habe derzeit keinen computer aus...Gründen und kann daher auch nicht am handy ausbessern... vlt ist jemand so lieb und kann das für mich übermehmen bis ich woeder an den computer kann :0 )



©Strahlenjunges
Do Dez 07, 2017 11:33 pm
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Sienna Jones | Magierin, Mitglied | Big Ben | Matthew @Strahlenlicht

Es war später Abend, als die 26-jährige durch die Straßen Londons wanderte. Die Hände in den Jackentaschen ihres knielangen Mantels vergraben, machte sie noch einen kleinen Spaziergang durch die Hauptstadt. Sie störte die Dunkelheit nicht, nein, im Gegenteil. Sienna mochte die nächtliche Atmosphäre, die kühle Abendluft, den frischen Wind, der ihre roten Locken ein wenig anhob und flattern ließ. Es waren kaum Geräusche zu hören, bis auf den Wind, der ihr um die Ohren sauste. Die Australierin genoss diese Stille, es war angenehm.
Ihr Blick glitt durch die Gegend, musterte aufmerksam die Häuser und Straßenschilder an denen sie vorbeikam, denen sie jeden Abend begegnete. Sie hatte es Routine werden lassen, einen Abendspaziergang zur Themse zu machen. Viel zu sehr liebte sie den Anblick des Gewässers bei Nacht, viel zu sehr liebte sie es stundenlang an dem Fluss entlang zu gehen. Doch liebte sie auch viel zu sehr den Mann, der sie nicht selten dabei begleitete. Matthew Hawks. Ein Magier, wie sie. Angefangen hatte alles mit der Zaubershow, in der sie seine Assistentin gewesen war. Mit der Zeit waren sie Freunde geworden und langsam aber sicher entwickelte Sienna Gefühle für ihn. Doch hatte sie ihm nie ein Wort davon gesagt. Dafür war ihr die Freundschaft zu wichtig, um sie zu riskieren. Zu große Angst hatte sie davor, dass er den Kontakt zu ihr abbrach, wenn sie ihm ihre Gefühle gestehen würde. Trotzdem gab es manchmal Momente, in denen sie sich wünschte, es wäre anders.
Ob es nun Zufall war oder nicht, dass sie den großen, breitschultrigen Magier in der Nähe des Big Bens entdeckte, konnte sie nicht sagen. Eine Hand erhoben, um auf sich aufmerksam zu machen, beschleunigte sie ihre Schritte und lief auf ihn zu. "Matthew!", rief sie und überquerte dabei eine Straße.



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Fr Dez 08, 2017 1:12 am
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(Sory für die Rechtschreib oder Grammatikfehler, es ist 1 Uhr morgens xD)

Matthew Hawk || Magier, Stellvertreter || Big Ben || Sienna Jones @Strahlenjunges

Der heranbrechende, kühlere Nachtluft strich dem großen, jungen Mann durch die schwarz-roten Haare, ließ sie nach hinten wehen und zog an seinem Oberteil, welches zum diesen Tage ein simples, weißes Shirt war mit ziemlich hohen ud lockeren Kragen, und darüber ein schwarzes, offenes Sakko, sodass man den Großen, der da mit einem breiten Lächeln und ein Lied summend, dass eher wie ein älteres Lied klang, für einen Geschäftsmann oder ähnliches halten. Denn obwohl kein Mensch vermutlich so in ein Meating oder anderes gehen würde, sah es bei Matthew überraschend ordentlich aus, wahrscheinlich, da man es nicht anders kannte als etwas offener und lockerer. Selbst als er früher aufgetreten war, hatte er sich so vor seinem Publikum präsentiert, und es hat ihn keineswegs gestört. Den Zuschauern schien es sowieso nicht richtig aufzufallen oder es war ihnen ebenfalls wie dem Magier egal, aber das war nur eine kleine, unwichtige Nebensache. Denn als Matthew so darüber nachdachte, drängte sich eher der Gedanke an die Menschen Masse in seinen Kopf, die vor ihm standen, die Augen voller Freude und Erwartung auf die bevorstehende Show und manchmal voll mit großem Staunen, wenn der Brite einer seiner 'Tricks' vollführte. Vor Matthews unnatürlich, einfarbig weißen Augen schien sich das Bild dieses Publikums langsam zu bilden, wurde immer schärfer, als er mehr darüber nachdachte, ehe sein Kopf ihn darin trickste, er würde wieder auf der Bühne stehen. Er könnte sogar schwören, im Hintergrund die Stimmen der Menschen hören zu können, jedoch befand ich in Wahrheit kein Publikum dort und es waren keine Stimmen, die Matthew hörte. Nein, er war alleine und das einzigste Geräusch was er wirklich wahrnahm, war das rauschen des Windes ud die Klänge seiner eigenen Schritte über den festen Unterhrund der Straße.

Aber das bemerkte er natürlich anfangs nicht, war kurzzeitig vertieft in diesen traumhaften Gedanken, diese Erinnerung, könnte man schon sagen. Sein melodisches Summen war lauter geworden und aus dem Lächeln entwickelte sich ein breites Grinsen, als er so dorr stand. Seine Schritte wurden erwas schwunghafter, als würde er zum Klang seines eigenen Summens tanzen, wenn auch nur leicht. "Herzlich Wilkommen Ladys, Gentlemen und Kinder. Ich freue mich herzlichst euch heute in die große Welt der Magie einführen zu dürfen!" sprach Matthews eher tiefere Stimme mit eher leiserer Tonlage, eine gerade Reihe an weißen Zähnen blitzten unter seinem Grinsen auf und ließen seine eigentlich einfarbig weißen Augen plötzlich lebhafter und freudiger wirken.

Plötzlich schnitt dann aber eine Stimme zwischen seinen Träumereien, schien das vorgetäuschte Bild in Matthews Koof wie ein scharfes Messer Butter zu durchschneiden, sodass der damalige, berühmte Magier plötzlich stehen blieb. Das Grinsen verpuffte von seinen Lippen und Verwunderung trat in seinen Gesichtsausdruck. 'War das jetzt wirklich eine Stimme oder werde ich verrückt?' Die zweite Stimme, die ihm im Kopf erklärte, dass Matthew schon immer verrückt war, bestätigte seine zweite Vermutung, aber dennoch drehte er sich einmal, schaute sich mit den weißen Augen und erhobener, tiefschwarzen und eher dickeren Augenbraue um. Und anscheinend schien seine etwas 'besondere' Art noch nicht so weit ausgeprägt zu sein, dass er anfing, zu halluzinieren, da er eine Person erkannte ein paar Meter von Matthew entfernt. Er brauchte jedoch auf Grund der Dunkelheit und Entfernung ein paar Sekunden, um die rot gelockten Haare und die grün-braunen Augen der jungen Dame zu identifizieren.

Die Verwunderung glich wieder dem breiten Grinsen und dem freudigen Ausdruck in Maathews Augen, als er Sienna in der Gestalt erkannte, die auf ihn zu gelaufen kam und eine Hand erhob, um seine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Als sie nur noch drei zwei Meter entfernt war speach Matthew mit wirklicher Freundlichkeit und zugleich Zufriedenheit sie zu sehen: "Ah, Sienna! Ich habe schon gedacht, ich hör nich richtig, als ich dein sanftes Stimmchen wahrgenommen habe." Matthew kam ihr nun auch entgegen, blieb jedoch nicht vor ihr stehen, sondern umkreiste sie einmal, um sie zu betrachten. Er musste zugeben, dass ihn schon ein wenig die feierlichen Klamotten fehlte, die sie zu seinen Auftritten als seine Assistentin getragen hatte, sie hatte darin viel mystischer und generell magischer gewirkt. Das sollte aber nicht heißen, dass er den Mantel verabscheuen würde, nein ihn interessierten zu diesem Zeitpunkt ihre Klamotten nicht wirklich.

Matthews weiße Augen richteten sich nun in Siennas braun-grüne, als er wieder vor ihr stand, und er ließ das Grinsen auf seinem Gesicht nun in ein breites Lächeln übergehen. "Wie geht es dir, Darling?" fragte er sie ganz simpel, während er die recht kräftigen Arme hinter den Rücken locker verschränkte und sein Gleichgewicht auf sein rechtes Bein verlagerte. So, wie Matthew zu ihr sprach, wie seine Worte 'sanftes Stimmchen' oder 'Darling', könnte man annehmen die Beiden stünden sich nahe, aber das wahr nunmal die Art, wie der schwarz-rothaarige sprach, oder zumindest wenn er mit Sienna in einem Gespräch vertieft war.

Jetzt, wo er so dort stand und sich nicht mehr richtug bewegen konnte, wirkte der Wind der mit der Nacht hineinbrach plötzlich kühler als vorhin, aber vermutlich nicht nur weil er dort durch die Straßen gegangen ist, sondern abgelenkt von seinen eigenen Träumereien gewesen war. Die Kälte ergriff vorallem sein Gesicht und Hals, sowie ein wenig seines oberen Brustbereiches, da sein Kragen so wiet geöffnet war, dass man auch die Umrisse diesen trotz der herannahenden Dunkelheit erkennen konnte und die Muskeln, die der 27-Jährige durchaus besaß, bereits andeuteten. Jedoch regte Matthew sich kein bisschen da er schließlich ein Gespräch mit seiner ehemaligen Assistentin und heutigen besten Freundin anfangen wollte, da war es schließlich unhandlich, einfach weiter zu gehen, obwohl Sienna ihn vermutlich folgen würde.



©Strahlenjunges
Fr Dez 08, 2017 7:05 pm
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Sienna Jones | Magierin, Mitglied | Big Ben | Matthew Hawk @Strahlenlicht

Amüsiert beobachtete sie ihren besten Freund dabei, wie er sich verwirrt umschaute, nachdem sie nach ihm gerufen hatte. Als sie die andere Straßenseite erreichte, konnte sie nicht anders als zu lächeln. Während er sie umrundete, drehte sie sich langsam mit, um ihn ja im Auge zu behalten. Sie wusste, dass er gern zu dem einen oder anderen Scherz neigte, mal abgesehen davon, dass sie es nicht mochte, wenn sich etwas hinter ihr abspielte und sie nicht sehen konnte, was passierte. "Bist du wieder in deinen Tagträumen versunken, Matt?", kommentierte Sienna sein Verhalten von vorher und ihr sanftes Lächeln wandelte sich zu einem belustigtem Grinsen. Als Matthew schließlich vor ihr stand, musterte sie ihn erst einmal, wobei ihr natürlich nicht die Muskeln entgingen, die sich, aufgrund seines weit geöffneten Kragens, nicht unter dem weißen Stoff seines T-Shirts verbergen konnten. Wieder mal kam sie zu dem Schluss, dass er schlicht und einfach gut aussah. Das konnte sie nicht leugnen, selbst wenn sie nicht in ihn verliebt gewesen wäre.
"Mir geht es ganz gut, aber sag mal, frierst du nicht?" Schon beim Anblick Matthews fröstelte die junge Dame und sie grub die Hände tiefer in die Taschen ihres Mantels.



©Strahlenlicht
Fr Dez 08, 2017 8:15 pm
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Matthew Hawk || Magier, Stelvertreter || Big Ben || Sienna Jones @Strahlenjunges

Matthew zuckte einfach unschuldig mit den Schultern, als seine frühere Assistentin ihn mit dem Lächeln zum amüsierten Grinsen umwandelnd fragte, ob er wieder in seine Tagträumereien versunken war. Auch sein Lächeln war breiter und belustigter geworden, jedoch nicht auf Grund ihrer Frage, sondern wegen ihrer Vorsicht als er sie einmal umkreist hatte. Er fand es äußerst amüsant, wie sie vermutlich Acht vor seinen Tricksereien nehmen wollte, obwohl sie mittlerweile wissen sollte, dass das nichts brachte. Matthew brauchte gar nichts zu sagen oder sich gar nicht zu regen, um seine Kräfte einsetzen zu können, da brachte es auch nichts, wenn sie ihn einfach beobachten würde. Das einzigste Zeichen was der größere Magier wohl von sich geben würde, wäre ein auffälliger, beinahe schon frecher Blick in den einfarbig, weißen Augen. Und obwohl ihn nun wegen Sieannas Reaktion die Idee in den Kopf stieg, sie ein wenig zu necken, unterließ er diesen Wunsch, aus Höflichkeit hinaus. Und, weil es nunmal seine beste Freundin war, vermutlich die einzigste Person, die es schaffte, Matthew soweit zu beeinflussen, dass er sich ihren Verhalten und Gefühlen anpasste, soweit es ihm jedenfalls möglich war. Bei jedem anderen wäre er zu seiner eigenen Belustigung dieser Idee nachgegangen und einfach gehofft, eine ähnliche amüsierte Reaktion seines Gegenübers zu erlangen, aber bei Sienna wollte er das Risiko nicht eingehen, sie zu verärgern. Dafür stand sie ihm dann doch zu nahe und hatte es als vermutlich einzigste Person geschafft, dass Matthew sie wie eine Art Familienmitglied ansah. Obwohl er die Gesellschafft liebte und es mochte, andere zum Lachen zu bringen, war er doch überraschenderweise eher ein Einzelgänger gewesen und hatte immer sein eigenes Ding durchgezogen, vermutlich, da keiner ihn wirklich verstand oder ihn dann doch zu sondersam oder verrückt fand, um auf längerer Zeit bei ihn zu bleiben. Als Assistentin hatte er sie jedoch besser kennengelehrnt und sie selbstverständlich ihn, und war anscheinend die einzigste Person, die ihn zu akzeptierte, wie er war. Eine wirkliche Seltenheit, die er nun mit seinen Spaßereien nicht verärgern wollte.

Deshalb blieb er dort mit den Armen hinter den Rücken verschränkt stehen, als Zeichen unausgesprochener Worte, die Sienna versicherten, er würde nichts anstellen. Das breite Lächeln blieb jedoch auf seinen Lippen vorhanden. "Du kannst es mir nicht verübeln. Erinnerst du dich nicht an unsere Zeit auf der Bühne?" Obwohl es nur ein kleiner Satz nebenbei war, schien das 'unsere Zeit auf der Bühne' doch große Bedeutung zu haben. Denn somit verkündete Matthew auch, dass er Sienna als großen Bestandteil seiner Show angesehen hatte und sein Erfolg ohne sie nicht Möglich gewesen wäre. Er drehte sich erneut um, drehte der ehemaligen Assistentin den Rücken kurzzeitig zu und breitete die Arme aus, als würde er jemanden in Entfang nehmen. "Die jubelnden Leute, das Erstaunen in ihren Augen, der tosende Applaus!" zählte er die Sachen auf, die er so sehr vermisste von den Menschen. Das Lächeln war erneut in breites Grinsen übergegangen, seine Augen strahlten Freude aus wie die eines Kleinkindes. "Davon kann man doch nur träumen!" Und mit diesen Worten drehte er sich wieder um, nun mit einen viel aufgeregter wirkenden Gesichtsausdruck, als wäre er kurz davor, auf die Bühne zu treten.

Jedoch wurde Matthew erneut abgelenkt, als Sienna plötzlich auf die Außentemperatur aufmerksam machte. Und als würden ihre Worte einen Sturm aufkommen lassen, fegte ihn ein eiskalter Wind über Haut und Haare. Er ließ die Hände wieder sinken, das Lächeln verpuffte kurz und sein Gesichtasudruck wich für ein paar Sekunden ins nachdenkliche, ehe er wieder grinste. Er hob seine Hände an und präsentierte Sienna somit seine Handinnenflächen, die ungewöhnlich anfingen, rötlich zu glühen. Die Luft um ihn herum wurde immer wärmer und es wirkte sogar, dass seine Umrisse anfingen leicht zu verschwimmen vor Hitze. "Problem gelöst." verkündeter er zufrieden. Er hatte seine eigene Körpertemperatur erhöht, ließ sie dann jedoch wieder etwas sinken, da es bei einer so hohen Hitze vestimmt nicht gut für die Gesundheit wäre. Jedoch behielt er sie so warm, dass der kühle Wind wohl eher als angenehm wirkte als erkältend.

Als Sienna dann aber die Hände tiefer in die Taschen ihres Mantels verschwinden ließ, konnte er daran und auch an ihren Gesichtsausdruck ablesen, dass wohl eher sie diejenige war, die von dem kühlen Nachtwind betroffen war. Matthews Gesichtsausdruck wirkte zwar immer noch freundlich und offen, aber wurde nun etwas ernster. Dann fiel ihn jedoch eine Sache ein. "Ist dir kalt?" fragte er, obwohl er es ja selbst sah, und ging mit einen wieder sachten Lächeln auf sie zu. Während er zu ihr ging zog er sein Sakko aus, das ihn selbst bereits ein bisschen zu groß war, da er das angenehmer zu tragen fand. Er schnipsste kurz mit seiner rechten Hand, was nur ein kleines Schauspiel war und eigentlich nicht nötig war, aber da hatte er schon Siennas Mantel in der Hand und die etwas jüngere Dame stand nun ohne Jacke vor ihn. Jedoch nur für ein paar Sekunden, da er ihr, bevor sie überhaupt etwas sagen konnte, sein Sakko über die Schultern legte. Sein Kleidungsstück war sehr warm, da es mitsammt seines Körpers ebenfalls erhitzt wurde, sodass es um einiges wärmer als ihr Mantel sein sollte. Es war Sienna eindeutig zu groß, was aber momentan gar nicht schlecht war, da es ihr somit besser Wärme spenden konnte. Matthew blieb noch kurz so nah vor ihr, die Hände noch auf ihren Schultern, lächelte zufrieden, ehe er wieder ein zwei Schritte zurück trat mit den Worten: "Das sollte doch besser sein, oder?"

Er trug ihren Mantel über seinen rechten, angewinkelten Arm, wobei es jetzt noch sondersamer Aussah, mit seinem hochgekrempelten Oberteil an den Ärmeln und den offenen Kragen, sodass man meinen könnte, er würde gleich vor Kälte das Bewusstsein verlieren. Tatsächlich war ihm jedoch angenehm warm, und er hoffte, dass es Sienna nun genauso erging. Und falls nicht, könnte er das Sakko immer aufs neue erwärmen, sodass sie nicht fireren würde. "Vielleicht sollten wir das Draußen mal verlassen. Möchtest du mitkommen? Meine Wohnung ist nicht weit." Schlug er mit immer noch sympathischer Tonlage vor.



©Rotflamme
Sa Dez 09, 2017 4:08 pm
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Nox | gefallener Engel | Hyde Park; Helen (@Strahlenlicht)

Versprochen. Wiederholte sich Helens Wort immer wieder in seinen Gedanken. Nox lächelte. Pures Glück durchströmte ihn. Er könnte für immer hier im Hyde Park stehen, Helen in seinen Armen, dachte er. Und auch wenn die Gefühle, die er zurückhielt immer noch da waren, sowie auch die Gewissheit, dass er es ihr irgendwann sagen musste. Aber in diesem Moment gab es nur sie beide. Dann hob Helen den Kopf und fragte ihn, ob sie nicht zu seiner Wohnung gehen sollten. Nox sah zum Himmel. Sie hatte Recht, es dämmerte und auch die Temperatur würde tiefer fallen, als ohnehin schon, da würde es hier ziemlich ungemütlich werden. Trotzdem überlegte er kurz, denn sein Haus war in keinem gutem Zustand. Tatsächlich war er das letzte Mal mit Helen dort gewesen, denn nach ihrem Weggang hatte er sich nicht überwinden können, es zu betreten. Wahrscheinlich war es jetzt noch verstaubter als vorher. Aber andererseits... Warum nicht? Helen hatte damals so glücklich gewirkt, als sie in seinem Zeichenzimmer etwas gemalt hatte. "Stimmt. Außerdem habe ich lange genug auf eine Revanche gewartet", grinste er und trat ein paar Schritte von Helen weg. Mit einem Schlag seiner nun Ausgebreiteten Flügel erhob er sich in die Lüfte und schwebte gut einen Meter über dem Boden. "Ich hoffe doch sehr, du kennst den Weg noch", fragte er sie neckisch.


Arsinoë | Göttersprössling | Hausdach; Mira (@Wintercrown)

Mira
war schnell gekommen, scheinbar hatte sie die leise Furcht die sie wohl gehabt hatte, überwunden. "Klar", sagte sie kurz angebunden und stand auf. "Sollte nichts ernsthaftes sein. Nichts, dass ich mit meiner primitiven Heilmagie nicht wieder hinbekäme." Ars erlaubte sich ein kleines Grinsen und sah sich in dem Zimmer um, in dem sie gelandet waren. Es war grün gestrichen und schien so etwas wie ein Arbeitszimmer zu sein. Mehrere Topfpflanzen standen in einer Ecke und an der gegenüber dem Fenster liegenden Wand stand ein Schreibtisch mit einem Laptop, der aufgeklappt war. Abrupt drehte sie sich wieder um und kletterte erneut auf das Fensterbrett um das Seil zu berühren. Auf ein altägyptisches Wort hin zerfiel es zu Wüstensand. "Wir müssen hinauf aufs Dach", sagte sie. "Oder wir finden ein Fenster, dass in die Richtung der Tower Bridge zeigt. Egal, du musst mir sagen, wohin ich zielen soll, ich weiß nämlich nicht wo diese Räume sind von denen du gesprochen hast."

Atria | Engel | London Eye -> in der Nähe des Big Ben - ansprechbar



©Wintercrown
So Dez 31, 2017 9:34 pm
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Mira / Göttersprössling / Hausdach bei Arsinoe @Bran

Etwas erleichtert atmete sie aus, immerhin war es nichts ernstes auch wenn die Verletzung sicher weh tat. Dann ist ja gut, sei froh wenigstens kannst du heilen wenn ich mich bei jemanden Blicken lasse dann ist es für Heilung sowieso zu spät. Ein kurzes ironisches Lächeln huschte über ihr gesicht dann sah sie sich um. Oh also das ist eigentlich einfach sie befinden sich in den großen Türmen so ziemlich unter dem Dach. Wir sollten also erstmal auf das Dach dieses Gebäudes klettern und uns einen Überblick verschaffen was meinst du dazu ?



©Strahlenlicht
So Jan 07, 2018 11:33 am
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Helen Ahring || Vampir || Anführerin || Hyde Park || Nox @Bran

Als die blonde Vampirin den Kopf hob und vorschlug, zu der Wohnung des gefallenen Engels zu gehen, tat dieser es ihr gleich und richtete seinen Blick gen Himmel entgegen. Nox schien nun auch die Kälte um sie herum wahrzunehmen, genauso wie der dunkler werdende Nachthimmel über ihren Köpfen, welcher die heranbrechende Nacht verkündete und somit die Wesen Londons befahl, in ihre Unterkünfte zurück zu kehren. Das konnte Helen daran erkennen, dass der Hyde Park dann doch recht leer war für dessen übliche Lebendigkeit, und er würde in Kürze bestimmt vollkommen verlassen sein, da sie nicht vermutete, dass irgendwer die Nacht hier verbringen würde oder wollte. Okay, sie selbst besaß hier keine Wohnung, aber sie war nicht dumm und würde hier schlafen. Da die Menschen ohnehin weg waren, konnte die Rotäugige sich auch ganz einfach ein Zimmer in einen Hotel schnappen, ohne dass jemand sie deswegen verurteilen würde. Aber das war dann zugegeben doch ziemlich einsam, sodass sie erhoffte, eine Zustimmung von Nox zu erhalten, die sie bereits erwartete, da es schließlich keinen Grund gab noch länger in der Kälte zu verweilen. Umarmen und reden konnten sie ja auch in seiner Wohnung. Doch überraschenderweise konnte Helen an seinen schwarz-weißen Augen ablesen, dass er nachzudenken schien, was für Helen beinahe schon zweifelnd rüber kam. Sie hob leicht verwundert eine Augenbraue und wollte soeben nachfragen, ob es ein Problem mit seiner Wohnung gab, aber da richtete sich der Blick des gefallenen Engels auch schon wieder auf sie. Und erneut schaffte Nox es, sie mit Verwunderung zu füllen, als sich ein Grinsen auf seine Lippen schlich und er dann zustimmte, jedoch ergänzte, dass er doch lange genug auf eine Revanche gewartet hatte.

Zuerst schien die Anführerin der Vampire nicht zu begreifen, was er damit ausdrücken wollte, ehe Nox sich ein paar Schritte von ihr entfernte. Als er das tat, which dessen angenehme Wärme der Kälte der Nacht, sodass in Helen nur noch mehr der Drang aufwuchs, irgendwo unter zu kommen. Jedoch musste sie zuerst leicht lachen, amüsiert, als sie endlich verstand was Nox erreichen wollte. "Du möchtest also erneut gegen den Champion antreten?" lachte Helen belustigt und verschränkte die Arme vor der Brust, die rechte Augenbraue herausfordernd angehoben und ein Grinsen im Gesicht. Nox erhob sich derweil in de Lüfte, wenn auch nur knapp ein Eter über den Boden. Und die Vamirin musste schon zugeben, erstaunt zu sein, als sie seine großen Flügel, die von schwarz ins Grüne überliefen, so ausgebreitet sah. Zu wirkte der gefallene Engel doppelt so groß als er eigentlich war, aber davon ließ Helen sich nicht ablenken. Obwohl sie dann doch neugierig war, wie es wohl war, sich in der Luft fortzubewegen. Aber zugegeben, das wäre vermutlich nichts für sie, sie hätte zu große Angst hinunter zu fallen. Denn die Antst vor dem Fallen war dann doch zu sehr in ihr ausgeprägt, dass sie das versuchen würde. Aber selbst wenn sie das testen wolle, wäre sie nicht im Stande dazu, da sie darauf ausgelegt war sie am Boden fortzubewegen, sie besaß keine Flügel wie Nox. Aber das hieß ja nicht, dass er dadurch schneller war. Immerhin hatte die Vampirin ihn auch besiegt, als sie dasselbe Wettrennen schon einmal zu seiner Wohnung veranstaltet hatten. Aber damals war sie ausgehungert und schwach gewesen, schließlich hatte sie davor bereits einen Sprint zum Hyde Park hingelegt und hatte schwarz vor Augen aufgrund von Hunger gesehen. Nun war sie bei Kräften und konnte diese Kraft dazu nutzen, gar noch schneller als damals zu rennen. Vielleicht hatte Nox das ja vergessen.

Als dieser sie dann neckisch fragte, ob sie denn noch den Weg kannte, konterte Helen mt genauso frecher Tonlage: "Oh, wie könnte ich den Ort deiner legendären Niederlage nur vergessen?" Und obwohl sie so frech erwiederte, spürte Helen doch ein zufriedenes Gefühl in ihren Herzen. Sie freute sich darüber, Nox wieder grinsten zu sehen und seinen Humor in seinen Worten zu finden. Das war der Nox, den sie kennt und liebt, und sie hofftenstark, dass er seine Sorgen nun vollends vergessen würde. Denn es waren unnötige Sorgen, laut Helens Meinung. Es war ihr vollkommen egal, dass er sich 'verändert' hatte, denn auch wenn er zornig oder beleidigend werden würde, würde Helen ihn im Herzen immer noch lieben. So schnell konnte man das wertvolle Gefühl nicht verlieren, und sie hoffte doch sehr, dass Nox das auch begriff. Immerhin hatte sie vor wenigen Minuten auch versprochen, ihn nicht nochmal zu verlassen, und dieses Versprechen würde sie niemals brechen. Schließlich hatte sie auch bemerkt, was die Folgen ihres unvorbereiteten Verschwindens waren, und diese wollte sie nicht erneut in die Luft setzten.

Helen streckte kurz ihre Arme zur Seite und gähnte leicht, als würde sie sich auf den Weg zum Bett machen um zu schlafen, nicht um sich auf ein Rennen vorzubereiten. Diese Geste sollte Nox selbstverständlich auch ein bisschen necken, und sie wollte ihn somit spielerisch mitteilen, dass ein Wettrennen mit ihm doch nichts für sie wäre. "Bereit, motorisch Benachteiligter?" sprach sie dann aber grinsend und verwendete erneut diesen selbst verpassten Spitznamen. Auch wenn Helen in diesem Rennen verlieren würde - was sie stark berzweifelte - so würde sie nicht damit aufhören ihn so zu nennen. Es erinnerte sie an die Zeit vor ihres Verschwindens, sorgenlos und frisch verliebt, und außerdem fand sie es einfach amüsierend, ihn so zu nennen und ein bisschen zu necken. "Na dann mal los." verkündete sie dann etwas lauter, ohne auf die Antwort von Nox zu warten, und ehe dieser erneut etwas erwiedern konnte, raste Helen auch schon los. Sie war wirklich lange nicht mehr so richtig gerannt, sie durfte es ja auch gar nicht, aufgrund der Menschen die in anderen Ländern noch lebten und sie sich somit wieder wie einer verhalten musste. Naja, aber das war ja nur bei ihrer Reise so. Hier in London konnte sie wieder ein Vampir sein, und sie hätte niemals erwartet, dies vermisst zu haben. So schnell zu rennen, dass man wie eine verschwommene Gestalt wirkte, den Wind auf Haut und Haare zu spüren und zugleich die Umwelt noch klar und deutlich wahrnehmen zu können und im richtigen Moment zu reagieren, dank ihrer übernatürlichen Sinne und Reflexen. Sie schaute nicht zurück - oder eher gesagt nach oben - um zu sehen wo Nox sich befand, das würde sie nur verlangsamen. Jedoch behielt Helen beim Rennen durchgehen ein breites Lächeln im Gesicht, was veriet, dass sie das Wettrennen nun doch nicht so ernst sah und eher als Spiel betrachtete.


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©Nymeria
So Jan 07, 2018 12:07 pm
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Heilerschüler
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Aah Strahle, sag doch, dass ich dich aufhalte! D:

Mayalie | Engelsmitglied – Hyde Park, bei Samael und Adrien
Die Situation eskalierte, schneller als gedacht. Sie wusste nicht, was genau passierte, aber sie empfand Furcht. Vor ihr stand ein gefallener Engel. Gefallene Engel waren bösartig und grausam, sie kannten keine Vernunft. Sie hatte gedacht, wenn Samael und sie den Engel ignorieren würden, dann würde er aufgeben und sich ein andere Spielzeug suchen. Stattdessen wurde er wütend. Hätte sie anders reagieren sollen? Hätte sie einfach abhauen sollen? Nein, das hätte nichts gebracht. Wer konnte ihr einen Vorwurf machen? Normalerweise war sie freundlich und gütig, stellte ihre eigenen Gefühle meist in den Hintergrund. Aber nun, da sie ihre Schwester verloren hatte – sie an die gefallenen Engel zu verlieren war schlimmer als der Tod – konnte sie ihre Gefühle nicht im Zaum halten. Dieser Engel wusste nichts über sie und nun maß er sich an, über sie zu urteilen und sie hier festhalten zu wollen? Selbst Samaels Präsenz half nicht, die Verwirrung und Frustration einzudämmen. Der gefallene Engel packte sie am Arm, gerade als sie sich umdrehen wollte, Samaels Beispiel folgen wollte, ihn einfach zu ignorieren. Ein stechender Schmerz bereitete sich an der Stelle aus, wo sie berührt wurde, doch sie konnte kaum darauf reagieren. Im nächsten Moment sah sich die Engelsdame vor ihm wieder, so nah, dass sie seinen Atem auf ihrer Haut spüren konnte. Er war wütend, mehr als wütend. Er würde sie ohne Probleme töten können, das machte er ohne Zweifel klar. May wusste nicht, was sie sagen sollte, starrte den Engel einfach nur an. Es würde ohnehin nichts bringen. Worte hatten ihn wütend gemacht, Worte könnten alles nur noch schlimmer machen. Also sah sie zu ihm auf, wehrte sich nicht, wartete einfach nur ab. Seine Stimme war kalt, wütend. Sorgte dafür, dass sich ihr die Nackenhaare aufstellten. Würde er sie töten? Er könnte es, ohne Zweifel. Vielleicht wäre es sogar ein Akt der Gnade. Das würde ihre Probleme ohne weiteres lösen. Die lästigen Gefühle verbrennen, so wie ihr Handgelenk brannte. Nichts davon passierte. Im nächsten Moment wurde sie zurückgerissen und landete rücklings auf dem Boden. Sie spürte keinen Schmerz. Nein, dafür war sie zu aufgewühlt, zu panisch. Tränen liefen ihr die Wangen herunter, benetzten ihre Finger, die sie sich verzweifelt auf das Gesicht drückte. Sie verstand nicht, was er zu Samael sagte. Stattdessen brauchte es einige Minuten, bis sie sich soweit beruhigen konnte, um die Hände wegzunehmen, den Engel verzweifelt anzusehen. „Du hättest mich töten sollen! Es hätte alles einfacher gemacht!“ Mayalie zitterte, die Flügel waren staubig vom Dreck des Bodens, unbrauchbar. Sie wollte nicht fliehen. Es würde nichts bringen. Ein Gedanke schoss ihr wieder und wieder durch den Kopf. Es war alles ihre Schuld. Nur ihretwegen waren sie in dieser Situation. Weil sie sich ihren Gefühlen hingegeben hatte. Es war falsch. Sie war falsch.



©Strahlenlicht
Do Jan 11, 2018 8:32 pm
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(ich hab ja schon per PN gesagt, ich wollte dich nicht hetzen xD <3)

Adrien Willemsen || Gefallener Engel || Hyde Park || Mayalie @Nymeria Samael @Schwarzschattenhimmel

Als Adrien die Engelin am Handgelenk ergriff und zurück zu sich zog, ihr mit zorniger Stimme Worte an den Kopf warf, fühlte er nichts als Zufriedenheit, als er Furcht und Reue in den Augen des Mädchens sah. Es interessierte ihn nicht, dass er ihr vermutlich gerade gute Brandwunden am Handgelenk verpasste, schien das gar nicht erst wahr zu nehmen, als hätte der gefallene Engel dies vergessen. Vergessen, dass seine Körpertemperatur einen vermutlich ungesunden, hohen Grad angenommen hatte und sich somit durch die Haut der Fremden fraß, vermutlich starke Schmerzen verursachte und Wunden hinterließ, die nicht do schnell heilen würden. Denn sie sollte dies sehr wohl spüren, er tat dies mit Absicht, um ihr genau diese Gefühle einzuflöße, die er in ihren Augen ablesen konnte. Denn der- oder diejenige, die es nur ansatzweise wagte, Adrien so zu beleidigen, die sollte dies auch bereuen. Denn für den Schwarzhaarigen mit den gleichfarbigen, beinahe schon schaurig wirkenden Augen die die Engelin mit solcher Wut entgegen blickten gab es nichts beleidigenderes, als ihn schwach und undwichtig zu nennen. Er war also schwach, ja? Nichts besseres als diese Vollidioten Londons? Das sollte ihr verbranntes Handgelenk schon noch beantworten, genauso wie die Angst, die diese Verletzung und Adriens Verhalten in ihr auslöste, gefolgt von dem Zweifel über das was sie zu ihn gesagt hatte. Und besonders sollte sie das in Frage stellen, diese Entscheidung und dieses Handeln, sich einfach von ihn weg drehen zu wollen, zu ignorieren, als wäre er nichts als Luft. Etas unrespektvolleres konnte er sich nicht in den Kopf setzten, und wie sehr er es doch hasste, wenn andere Personen gersuchten ihn nieder zu machen, als unwichtig abzustempeln. Als wären sie etwas besseres als er, als hätten sie nur eine geringe Chance, sich mit ihm zu messen. Vollidioten, er konnte es nicht oft genug sagen!

Und als Adrien die Engelin dann nicht gerade sanft von sich stieß, sodass diese zu Boden fiel, hörte er nur ihre Schluchzer als Tränen ihr Gesicht verunstalteten. Aber dies sah er nicht, nicht weil sie die Hände vor ihrem Gesicht hielt, nein, sondern weil er sich nun an diesen ignoranten Werwolf oder Gestaltwandler wandte, ihn genauso wutentbrannt anbrüllte wie er es zuvor bei der Engelin getan hatte, wobei die Luft um ihn herum nicht aufgrund des Zorns, sondern der immer weiter aufsteigenden Hitze in Adrien auch diese erhitzte. Erst, als er mit seinen drohenden und beleidigenden Worten endete, ein paar Minuten Zeit hatte um seine Wut zu kontrollieren und zu senken, hörte er auf um ihn herum eine Hitzewelle zu bilden und auch seine Gesichtszüge wurden immer weicher, nicht mehr so verzerrt und hart vor Zorn. Zwar wirkten sie immer noch ernst und verärgert, aber nicht mehr so voller unkontrollierter Wut. Und erst dann schien er wirklich zu realisieren, was da gerade geschehen war. Bereuen, tat er dies nicht.

Er verschränkte die muskulösen Arme vor der Brust, die Flügel zur Seite gerichtet, sodass er doppelt so groß wirkte als normal und gleichzeitig damit auch mehr respekteinflößender. Sein Blick blieb noch kurz auf den Werwolf gerichtet, ehe er sich auf die Engelin legte. Diese war immer noch am weinen, die Hände vor dem Gesicht, jedoch konnten diese nicht vermeiden, dass man die Tränen nicht sahen, die ihre Finger benetzten. Und als das Mädchen die Hände wieder weg legte, ihr Gesicht preis gab und die vor Tränen geröteten Augen, spürte Adrien zum ersten Mal ein merkwürdiges Gefühl in seinem Brustkorb. Zuerst war es kaum zu spüren, aber als die Engelin dann noch weinerlich klagte, dass Adrien sie hätte töten sollen, da es alles einfscher gemacht hätte, breitete sich dieses Gefühl immer weiter in ihn aus. Es fühlte sich an wie ein schmerzhaftes Stechen, verwandelte sich in ein unangenehmes Drücken, als würde ein Stein, nein, ein Fels auf seinen Brustkorb liegen. Und tatsächlich wurde dieses Gefühl bei den Anblick der Engelin in ihn ausgelöst, wie zerbrochen und verletzt sie wirkte, auf den Boden sitzend und das Gesicht von Tränen gefüllt, die Augen gerötet, die Flügel dreckig vom Boden. Er wusste nun wirklich nicht, was dieses Gefühl war, es war ihn fremd, aber er wusste, dass er sich plötzlich schlecht fühlte, unwohl. Und für eine Millisekunde könnte man schwören, eine Art Mitleid oder Reue in den sonst so kalten, tiefschwarzen Augen des gefallenen Engels zu sehen, den ihn ungewohnt sanft aussehen ließ. Als würde für diesen Augenblick ein vollkommen anderer Engel in seinen Körper leben, nur die Hülle Adriens tragend. Aber wie bereits erwähnt, dies hielt nur für einen so kurzen Zeitraum, dass man es auch locker hätte übersehen können.

Sein Blick which von der Engelin, blieb jedoch am Boden. Seine Augen wurden wieder ernster, jedoch konnte man erkennen, dass er sich plötzlich verwirrt fühlte, aufgrund diese fremde Emotion, die auch jetzt noch leicht in seinem Herzen drückte, wenn auch nicht mehr so deutlich wie zuvor. "Hör auf, so herum zu jammern. Kein Wunder dass du immer so klagst, wenn du so negativ denkst." sprach Adrien an die Engelin gewannt, den Blick aber immer noch abgewannt. Seine Stimme klang zwar wieder kühler und ernszer, aber es war dennoch überraschend und ungewohnt, da sie keineswegs beleidigend oder höhnend klang. Normalerweise hätte er sich über sie lustig gemacht. Vermutlich lag es an diesem Ding in ihn, dass ihn einfach nicht mehr los lassen wollte, als hätte es sich an sein Herz genagelt. Und um Himmels Willen, er konnte jetzt schon sagen, dass er dieses Gefühl nicht mochte, und es wieder los werden wollte.

Flynn Stafford || Dämon, Stellvertreter || Hyde Park || Wartet auf Antwort von Dawn @Namida
Helen Ahring || Vampir, Anführerin || Straßen Londons || Wartet auf Antwort von Nox @Bran
Matthew Hawk || Magier, Stellvertreter || Big Ben || Wartet auf Antwort von Sienna @Strahlenjunges



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Do Jan 11, 2018 9:48 pm
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Samael // Werwolf Mitglied // Hyde Park;; Bei Adrien und Mayalie
Der Werwolf knurrte aus tiefster Kehle, doch er war kein dummer Hund der sich auf einen Kampf einließ den er nicht gewinnen würde, als der gefallene Engel Mayalie von sich stieß fletschte er die Zähne, doch er rührte sich nicht, er ging in die Knie und legte seine Arme vorsichtig um die Engelin. Er machte sich sorgen das sie sich verletzt haben könnte. "Hast du dich verletzt?" Flüsterte er ihr zu und hoffte das nichts passiert war. Er sah zu dem anderen und kniff die Augen zusammen. "Wie wäre es wenn du dich einfach verziehst? Gefallene Engel richten nur Schaden an." Faucht er wütend, er würde sich nicht auf den Engel stürzen, obwohl er dies machen wollte, jedoch wollte er Mayalie nicht alleine lassen sie brauchte seine Hilfe.
Er sah sich die Stellen an die der gefallene Engel berührt hatte, seine gift grünen Augen glänzten vor Wut, doch er schluckte hart um nicht gleich die Beherrschung zu verlieren. Langsam erhob er sich und stellte sich vor Mayalie so das der gefallene Engel ihr nichts mehr tun konnte. Seine Muskeln waren angespannt und seine Augen wachsam auf den Engel gerichtet. Er zeigte das er keine Angst hatte und bereit war ihm die Flügel raus zu reißen wenn er ihm zu nahe kam. Er wäre dumm wenn er mich anfasst, eher er es sich versieht beiße ich schon zu und er kann sich zum Sterben gleich hinlegen. Dachte der Werwolf. Auch wenn er selbst Verbrennungen davon tragen würde, sein Gift würde schnell wirken und einen Quall vollen Tot verursachen, das störte ihn aber nicht.

Er spreizte seine Arme leicht von seinem Körper ab, als wollte er Mayalie abschirmen. Auch wenn er Mayalie noch nicht lange kannte so würde er sie doch mit seinem Leben schützen, ihre Erfahrungen schienen schlimm gewesen zu sein, vor allem mit den gefallenen Engeln. Er wollte nicht das diese Engelin weiteren Schaden nahm.
"Geh einfach, lass uns in Ruhe." Knurrt er und sieht ihn noch immer mit vor Wut glänzenden Augen. Er wäre wirklich dumm wenn er den Engel einfach anfallen würde, darum blieb er wo er war, er würde seiner Freundin helfen wenn der Engel endlich weg war, dann würde er sich um ihre Brandwunden kümmern, diese sollten schnell gekühlt werden, dann würde er schon irgendwo Verbände finden und sie behandeln, aber erst mal musste dieser Engel weg. Er hasste ihn immer mehr. Wenn wir uns nicht hassen würden, wäre er sicher ein guter Freund. Dachte der Werwolf, ihm war klar das die beiden das gleiche Temperament hatten, dass wäre eine interessante Freundschaft, doch er schüttelte den Gedanken sogleich wieder ab.

Niemals würde ich mich mit einem gefallenen Engel abgeben. Dachte er und trat so weit zurück wie es ging ohne Mayalie zu verletzen, noch dem Engel vor sich freie Bahn zu lassen. Sein Körper bebte, fast so als würde er sich verwandeln, allerdings fühlte sich das bei der Verwandlung ganz anders an, dann hatte er Schmerzen in allen Gelenken und Knochen, dies hatte er nicht, er war einfach nur wütend. Sehr wütend.


Lina /// Gestaltwandlerin Anführerin /// In London (Kann angesprochen werden)
Die Gestaltwandlerin ging weiter durch die Straßen und suchte nach einer passenden Wohnung wo sie ein paar Tage bleiben konnte, doch sie fand nichts. Ihre Augen waren nun auf die Häuser am Rand gerichtet. Sie seufzte leicht. Was sollte sie machen?
Wie sollte sie ihre Rasse zusammen rufen? Alle Gestaltwandler mussten gewarnt werden, sie mussten sich vorbereiten auf einen Krieg. Wenn ein Engel die macht an sich riss dann war alles vorbei, sie musste ihre Rasse warnen bevor es zu spät war.



©Nymeria
Fr Jan 12, 2018 10:17 pm
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Mayalie | Engelsmitglied – Hyde Park, bei Samael und Adrien
May sah den anderen Engel einfach nur an. Sie erwartete keine Reaktion, sie erwartete gar nichts. Wenn es nach ihr ginge, wäre sie am liebsten in einem Erdloch verschwunden. Das wäre am besten. Einfach verschwinden, keine Spuren hinterlassen. Am besten würde man diesen Tag aus ihrer Erinnerung löschen. May hasste diesen Engel. Nicht, weil er ihr das angetan hatte, nein. Sondern weil er sie nicht getötet hatte. Weil er ihr Leiden nicht einfach beendete. Weil er die Wahrheit ausgesprochen hatte. Sie blinzelte leicht und sah zu Samael, als dieser sich zu ihr kniete. „Nein...es geht schon.“ Sie wollte ihm keine Sorgen bereiten. Dennoch, die ganze Wut hatte dafür gesorgt, dass sie keine Schmerzen verspürte, nur diese innere Leere,. Doch nun spürte sie die Verbrennungen an ihrem Handgelenk. Hätte sie nicht schon alle Tränen vergossen, würde sie wohl erneut weinen. Oder schreien. Doch stattdessen bleib sie stumm, sah zu Boden, wartete einfach nur ab. Die Stimme Adriens ging durch ihren Kopf und wieder heraus. Sie verstand nicht, was er sagte. Sie konnte nur sich selbst wahrnehmen und das Gefühl, an allem schuld zu sein. Es dauerte etwas, bis sie die Kraft hatte, sich vom Boden zu erheben. Dass überall Staub und Dreck an ihrer Kleidung und ihren Flügeln klebten, bemerkte sie gar nicht. Ihre Flügel mussten inzwischen fast schwarz aussehen. Was für eine seltsame Ironie. Ihr Handgelenk brannte, aber das war nicht wichtig. Sie hatte es wohl verdient. Es lenkte sie von ihrem inneren Schmerz ab, zeitweise zumindest. Samaels Wut war allerdings keinesfalls zu übersehen. Mayalie wollte einen Kampf verhindern. Sie wusste, dass der Werwolf sie nur beschützen wollte, auch wenn ein Kampf gegen einen gefallenen Engel wohl aussichtslos schien. Bestimmt wartete er nur darauf, dass der Werwolf vorpreschte. Daher trat sie auch vor und nahm Samaels Hand – benutzte den nicht verletzten Arm. „Komm...wir sollten gehen...ich halte es hier nicht länger aus.“



©Namida
So Jan 14, 2018 9:31 pm
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Amaris || Anführerin der Dämonen || Tower Bridge || Bei; Lathiva @Saphirflügel

Ihre Augen verengten sich, “Dir hat man auch noch nie was von Respekt erzählt oder?“. Die Gestaltwandlerin vor ihr war nicht nur unhöflich, nein sondern auch vorlaut. Ganz besonders der Mangel an Respekt, machte der Dämon zu schaffen. Sie war dazu erzogen worden, egal wem Respekt zu erweisen. Doch das schien der Frau komplett zu fehlen. Mit einer kurzen Bewegung strich die rothaarige sich ein paar Strähnen nach hinten, die sich aus ihrer Frisur gelöst hatten. Sie verschränkte die Arme, wobei sie ungeduldig mit ihren Fingerspitzen auf ihrem Arm herum trommelte. Dabei schossen eine kleine schwarze Nebelwolke aus ihren Fingerspitzen, die sich nun immer vor und zurück bewegte, je nachdem in welche Richtung sie die Finger bewegte. Dies tat Amaris mehr um sich zu beruhigen, als zu zeigen was sie konnte. Sie war nicht der Typ der angeben musste. Die Dämonen wusste was sie konnte und was nicht Das musste sie doch niemanden beweisen.

Sie hatte der Gestaltwandlerin ruhig zugehört und sah diese aus kalten Augen an. “Ich bin die Anführerin ob du es mir glaubst oder nicht“, sie seufzte. “Ich habe keine Zeit mich weiter mit dir herum zu schlagen. Meine Pflichten rufen“. Sie drehte sich um, um die Umgebung zu beobachten. Wo war sie noch mal? Achja bei der Tower Bridge. Sie schloss die Augen um zu überlegen. Wenn sie von hier aus der Straße folgen würde, müsste sie irgendwie in die Nähe von Flynns Apartment kommen. Vor ihren Augen verschwamm erneut die Sicht. Dieser blöde Schlaf hatte sie nicht nur geschwächt nein nun nahm er ihr auch noch die Sicht. Ein knurren entwich ihrer Kehle, während sie versuchte die Balance zu halten. Einige Minuten verstrichen ehe sie sich gesammelt hatte.

Die Dämonen drehte sich wieder zu der Frau die noch immer vor ihr stand. Für einen Moment überlegte sie was sie sagen sollte, doch ihr viel nichts ein. Sie holte tief Luft und setzte erneut an “Ich muss los, aber wenn du noch immer nicht Fertig bist mich zu beleidigen, kannst du mich gerne begleiten?“. Ihre rechte Augenbraue erhob sich, als sie die Gestaltwandlerin fragend ansah. Irgendwie mochte sie die Frau, auch wenn es ihr an jeglichen Respekt und Höflichkeit fehlte. Doch sie hatte das Gefühl das, dies hier nicht das letzte Gespräch zwischen den beiden war.



Dawn || Erzengelin || Hyde Park || Bei; Flynn @Strahlenlicht

Fasziniert beobachtete sie den Dämon der neben ihr saß. Obwohl er sonst einen so Emtionslosen Ausdruck im Gesicht besaß, so konnte sie einen Anflug von Freude vernehmen, als er von seiner Freundin sprach. Er schien sie wirklich zu lieben. Obwohl eins störte die Engelin. Sollte man nicht bei seinen liebsten bleiben und ihnen helfen? Dawn hatte ihren Geliebten nie alleine gelassen, niemals nicht einmal am bitteren Ende. Für einen Moment schloss sie die Augen um nicht eine Träne zu vergießen. Der Verlust schmerzte noch immer, auch wenn dieser schon mehrere Hundertjahre zurücklag. Sie schüttelte den Kopf, nun war einfach keine Zeit um über so etwas nach zu denken.

Ihre Aufmerksamkeit richtete sich sofort auf den Dämon neben ihr, der ihr plötzlich Aufmerksamkeit schenkte. Er schien sie in Augenschein zu nehmen, und Dawn hatte das erste Mal seit langem das Gefühl vor Scham in den Boden versinken zu müssen. Das letzte Mal wo sie jemand so richtig beachtet hatte, lag lange zurück und da hatte es auch einen anderen Grund dafür gegeben. Es erleichterte sie schon fast, als er den Blick wieder von ihr abwendete. Man konnte Dawn schon fast erleichtert aufatmen hören, als sie nicht mehr im Mittelpunkt stand. Dawn war einfach keine Engelin die im Mittelpunkt stehen wollte. Ganz im Gegenteil. Sie half zwar gerne anderen Menschen, wollte dabei jedoch nie die ganze Aufmerksamkeit. Auch wenn der Dämon sich von ihrer abgewendet hatte, so konnte sie dennoch sehen das er ihr immer noch zuhörte. Das Gespräch war also noch nicht vorbei.

Einige Zeit verstrich ehe der junge Mann neben ihr, ihr endlich Antwortete. Und seine Antwort erschreckte sie. Fast schon entsetzt, was hieß entsetzt, total Fassungslos sah die Engelin den weißhaarigen an. Ihre sonst so anmutigen und ruhigen Gesichtszüge, waren ihr total entglitten und sie starrten den Mann schon fasst an. “Ich..Ich“. Sie brachte kein Wort hervor. Dawn hatte noch nie jemanden kennengelernt dessen eigenes Leben ihm so egal war. Sie hatte schon emotionslose und träge Menschen kennengelernt, diese schätzen ihr Leben jedoch. Doch dieses egal sein, diese depressive Lebenseinstellung. Nein so jemanden hatte sie noch nie getroffen. Sie fasste sich ein Herz ehe sie erneut antwortete. “Das Leben hat so viel zu bieten. Das Leben hat so viele Seiten, so viele verschieden Facetten. Du kannst unmöglich schon alles entdeckt haben. Die Welt ist im Andauernden Wandel, alles verändert sich. Nichts ist mehr so wie es einmal war“. Ihr Blick wurde traurig. “Doch am schlimmsten ist es das du dein eigenes Leben nicht Wertschätzt. Was ist dir in deinem Leben nur wiederfahren das du all deine Emotionen ausgeblendet hast?“. Denn letzten Teil hatte sie eher zu sich selber, als zu dem ihm gegenüber erwähnt. Dennoch war der Satz noch so laut das der Mann ihr gegenüber es gar nicht überhört haben konnte. Dawn hatte keine Ahnung ob sie mit ihren Worten zu weit gegangen war, jedoch konnte sie es nicht mit ansehen, wie jemand sein Leben so sinnlos vergeudete. Jeder hatte ein Ziel, eine Bestimmung. Dawns Bestimmung war es den Menschen zu helfen, jedoch hieß das nicht das sie nicht auch anderen helfen konnte. Und Dawn hatte das Gefühl das Flynn definitiv Hilfe brauchte.


|| Startpost Lysander folgt morgen



©Strahlenlicht
So Jan 14, 2018 9:57 pm
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(Der plötzliche Gefühlsausbruch musste sein xD)

Flynn Stafford || Dämon, Stellvertreter || Hyde Park || Dawn @Namida

Zugegeben, Flynn war schon ein bisschen überrascht, als die Engelin neben ihn plötzlich so schockiert über seine Worte zu sein schien. Ihre ruhigen Gesichtszüge waren den gar Entsetzten geweichen und in ihren Augen war pure Fassungslosigkeit zu erkennen, was Flynn aber nur im Augenwinkel wahrnahm, schließlich war sein weißer Blick immer noch geradeaus gerichtet, auf einen unbestimmten Punkt am Horizont hinter den hohen Häuser und Läden Londons. Jedoch which er von diesem Anblick ab, drehte seinen Kopf erneut zu Dawn, und schien diesmal erstaunlich wach zu wirken, aufmerksamer, als er ihr in die Augen blickte und ihr zuhörte, als sie erklärte, wie erschreckend es doch war wie wenig Flynn von seinen eigenen Leben hielt. Und als sie dann fragte, was ihn den zugestoßen sei, dass er zu so einer Sicht gekommen war, zuckte der große Dämon mit seinen eher breiteren Schultern, den Blick immer noch Dawn zugewannt. "Erzähl' du es mir.' antwortete der Weißhaarige. Die Engelin fragte sich sicherlich, was der Stellvertreter damit wohl gemeint hatte, als er auch schon anfing weiter zu sprechen. Flynn schien ungewohnt offen für ein Gespräch mit ihr zu sein, eine Tatsache, die er selbst momentan nicht zu bemerken schien. "Du bist eine Engelin. Engel wachen über Menschen, beschützen sie. Ich war auch einmal ein Mensch.' erklärte Flynn der Schwarzhaarigen.

"Eines Tages bin ich einfach als Dämon aufgewacht, mein Kopf war leer. Ich habe weiße Haare bekommen, weiße Augen, und das war plötzlich da..." Er hob seine rechte Hand und zog damit den Kragen seines simplen, weißen Shirts etwas nach unten, offenbarte somit ein Teil des riesigen Tattoos, dass sich über seinen ganzen vorderen Oberkörper zog und ein Pentagramm zeigte. "...Und mitsammt diesen drei Dingen, die Langeweile, das Tote Gefühl, dass sich schon seit Jahrunderten in mir festgesetzt hat." Flynn ließ seine Hand wieder sinken, am Kragen konnte man nur noch einen winzigen Teil seines Tattoos an den Schlüsselbeinen erkennen. Nun which sein Blick doch wieder nach vorne, er verschränkte die Arme vor den Brustkorb und ließ sich etwas tiefer sinken. Eine Weile sagte er nichts mehr, und diese typische Ruhe und dessinteresse in seinen Blick, wechselte in dieser Pause langsam ins ernstere. Langsam wurden seine Gesichtzüge härter, und seine Augen wirkten plötzlich nicht mehr tot, sondern wütend, und zugleich so sehr verletzt. Flynn wechselte innerhalb weniger Sekunden von einen Dämonen, der aussah wie eine leere Hülle, zu einer Person, die genauso lebendig wie jede andere wirkte, und zugleich so verletzt.

"Ich weiß nicht, ob ich schon immer so gewesen bin. Ich weiß nicht, ob ich bereits so aussah als ich ein Mensch war. Ich weiß nicht, wie mein Leben gewesen war. Ob ich arbeiten war. Ob ich bereits eine Freundin hatte. Ob ich Familie hatte." Flynns Worte waren nicht mehr dessinteresiert und emotionslos, nein, ganz im Gegenteil, sie trieften nur vor Emotionen, verletzten und trauernden, aber doch verärgerten. Eine Weike blieb der Dämon so dort sitzen, die Augen und Gesichtzüge offenbarten den innerlichen Schmerz, den er zu diesem Zeitpunkt erlitt. Vermutlich hatte noch niemand ihn so voller Gefühle gesehen, seit er zum Dämon gemacht wurde. Selbst Amaris wäre dieses Verhalten fremd, dieser plötzliche Ausbruch, den Flynn selbst überraschen würde, würde er nicht ein solches Stechen im Herzen verspüren.

Doch in dem Zeitraum, wo er wartete, seine Worte im Kopf wiederholte, wurde der Schmerz dumpfer, leiser, seine Gesichtzüge wandelten sich langsam wieder ins neutrale, monotone, bis er mit einen tiefen Atemzug wieder der Flynn war, den man kannte. Die Emotionen waren wieder aus seinen Augen gewichen und er schaute zu Boden. "Ich kann dir also nicht erzählen, warum ich so bin, wie ich bin." sprach der Dämon, die Worte so gewohnt emotionslos und leblos.



©Flockentanz
Sa Jan 20, 2018 10:27 am
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Astara | gefallene Engelin | Straßen Londons mit Lennox @Knochensplitter und Araziel @Habichtstern

Mit ruhigem, undeutbaren Gesicht beobachtete Astara die folgende Szene, als Araziel Lennox mithilfe seiner Schatten davon abhielt, noch weiter zurückzuweichen und ihn danach fragte, was genau der Vampir an seiner Herrschaft auszusetzen hatte. Die gefallene Engelin hatte nicht vor, in den folgenden Minuten eine große Rolle zu spielen, denn auch wenn sie es ziemlich amüsant fand, Lennox zu triezen und für ihr Leben gern mit anderen spielte, war sie nicht so dämlich, sich zwischen Araziel und sein neu erkorenes Opfer zu stellen oder sich auch nur einzumischen. Außerdem war sie schon ziemlich gespannt, was der Vampir auf diese.. nun, man konnte es schon fast als Provokation bezeichnen, wie es der Stil des obersten gefallenen Engels war, regieren würde. Wenn Astara jemanden provozierte, war dies anhand ihrer Miene, Gesten und Worte klar ersichtlich, während man bei Araziel schon sehr genau auf seinen Tonfall hören musste, denn anhand seiner Mimik ließ sich rein gar nichts erkennen. Astaras Worte waren wie ein scharfes Schwert, welches klar ersichtlich durch die Luft schnitt und zu schweren Verletzungen führen konnte, doch Araziel hatte die Kunst perfektioniert, sich seinem Gegenüber nahezu unsichtbar zu nähern, sodass dieser nicht einmal realisierte, was passiert war, wenn er sein Herz vor ihm in der Hand des neu gekrönten Königs vor ihm erblickte.
Die einzige Reaktion, die sich auf dem Gesicht der gefallenen Engelin zeigte, war ein spättisches Heben ihrer Augenbraue, als sich Lennox standhaft weigerte, auf Araziels Frage zu antworten. Na, ob dieser das wohl auf sich beruhen lassen würde? Selbst Astara, die den gefallenen Engel nun doch schon seit einigen tausend Jahren kannte, konnte dies nicht mit 100%iger Sicherheit beurteilen. Zu unberechenbar waren seine Handlungen und Gedanken, die sich innerhalb von Sekundenbruchteilen zu Plänen zusammenfügten und ebenso schnell wieder zerfielen. Dazu kamen auch noch all die Informationen, die ihm von seinen Schatten zugetragen wurde. Nein, den selbsternannten König zu verstehen, würde wohl immer ein Ding der Unmöglichkeit bleiben, ganz gleich, wie sehr man es versuchte.
Araziel wandte sich schließlich an sie und erkundigte sich - noch immer mit perfekt versteinerter Miene - ob sie den Wunsch verspüre, Lennox zu töten. Noch bevor sie überhaupt den Mund zu einer Antwort öffnen konnte, plapperte der Vampir schon dazwischen. Die gefallene Engelin konnte sich nur mit Mühe ein genervtes Augenverdrehen ersparen, hatte der Junge denn nie so etwas wie eine Erziehung genossen? "Aso erstmal, Kleiner", wandte sie sich zuerst einmal an Lennox, "solltest du dir im Klaren sein, dass es allein die Höflichkeit gebietet, sich nicht in ein Gespräch einzumischen, das eindeutig andere führen und zuerst die Älteren sprechen zu lassen" Sie bedachte ihn noch mit einem spöttischen Blick, ehe sie sich an Araziel wandte, die Worte des Vampirs hinsichtlich ihrer Bedeutung volkommen ignorierend. "Im Moment hat weder sein Tod noch sein Leben einen Sinn für mich. Davon mal abgesehen" - hier änderte sich meine Miene zu einem eiskalten Grinsen - "ist es ganz amüsant, ihm zuzuhören, wie er sich in sein Verderben redet. mit einer solchen Einstellung wird er in dem neuen London nicht weit kommen." Sie bedachte Lennox mit einem Blick, der dem ähnelte, den wohl eine Katze einer Maus zuwerfen würde. Sowohl er als auch die Gefallene wussten, dass er ihr in einem Kampf hofflungslos überlegen war - nicht nur aufgrund der offensichtlichen Tatsache, dass sie um ein vielfaches älter war als er und somit über viel mehr Erfahrung, Wissen und Praxis verfügte. Aber ihr Entschluss stand zugegebenermaßen schon lange vor Araziels Frage fest, denn sie hatte schon seit Beginn dieses "Gesprächs" mit dem Gedanken gespielt, den Vampir endgültig sterben zu lassen - und sich dagegen entschieden. Wieso genau, wusste sie nicht einmal, aber vielleicht konnte er ja später noch einmal nützlich werden. Man konnte ihn ja mit der Tatsache, dass sie ihn ohne Probleme hätte töten können und es dennoch nicht getan hatte und er somit in ihrer Schuld stünde, erpressen. Ein feines Lächeln zierte ihre Mundwinkel. Ja, das war doch mal eine gute Idee und eventuell würde sie sie mal umsetzen.


Zuletzt von Flockentanz am Fr Feb 02, 2018 6:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



©Drachenstern
Mi Jan 24, 2018 5:09 pm
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Lathiva/Gestaltenwandlerin -Mitglied/ Tower Bridge bei Amaris @Namida

"Das hattest du bereits erwähnt.. oder zumindest sowas dergleichen" entgegnete die wandlerin auf den Vorwurf mit respektlosigkeit. Während sie die andere so provozierte oder ihr unfreundliche Dinge an den Kopf warf hatte sie beobachtet wie diese relativ ruhig blieb und jedes ihrer argumtene herunter schluckte als wären es nichts als bedeutungslose Worte -beindruckend- dachte Lathiva bei sich. Ein anderer hätte sich bestimmt wie eine Furie auf sie gestürzt und ihr das Gesicht zerkratz. Dieser Fakt trennte die Dämonin relativ klar ab von anderen Rassen die Lathiva in der letzten Zeit so gesehen hatten. Sie waren schnell beleidigt oder verschwanden einfach ohne ein weiteres Wort bevor die Rothaarige weitermachen konnte. Klar es war natürlich nicht freundlich jeden auf diese Weise anzugehen aber mit der Zeit hatte Lathiva angefangen sich zu langweilen und dieses nette auftreten ihrerseits gefiehl ihr auch nicht.

Sie sties die Luft kaum hörbar aus und betrachtete wieder Amaris um deren Finger such etwas zu regen schien. Aus der Entfernung konnte sie es nicht genau deuten aber es schien etwas magisches zu sein. -dämonen kram- schlussfolgerte sie innerlich und  horchte auf als Amaris erneut beteuerte das sie die Anführerin sei. Leicht nickte Lathiva. Inzwischen hatte sie es ja auch schon akzeptiert das Amaris die Anführerin war. Auch nachdem ersten mal als sie es erwähnt hatte wusste Lathiva schon das sie recht hatte. Es hatte nur Spaß gemacht sie ein wenig aufzuziehen nachdem sie nicht wusste wo die anderen Anführer waren.  
Als sie nach Amaris's argument mitansah wie die Dämonin Probleme mit ihrem Gleichgewicht zu haben schien trat sie aus reflex einen Schritt nach vorne um ihr zu helfen. Doch blieb sie stehen und sah daraufhin das sich die anderen schon wieder unter kontrolle hatte. Fragend hatte sie den Kopf schief gelegt und die Dämonin eine weile lang betrachtet. -was war das jetzt?- fragte sie sich und wollte schon nach fragen was sie nun für ein Problem habe, da drehte sich die Anführerin wieder zu ihr um und verkündigte das sie nun los musste. Was sie danach sagte lies sie ebenso kurz die Augenbrauen anheben bevor sie ein kurzes lächeln darauf gab und auf sie zu kam. "Wenn du darauf bestehst" meinte sie mit einem belustigtem Unterton als sie neben ihr angekommen war. "Mir fällt bestimmt noch etwas ein" ergänzte sie. Irgendwie schien sie Amaris zu mögen auch wenn sie diese kaum kannte, aber die Sache das sie ihren Argumenten ruhig und unbeeindruckt standhielt und sogar spaßhalber nach mehr Beleidigungen fragte beeindruckte Lathiva schon irgendwie.



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