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Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
Diese liebenswerten User helfen dir bei jedem Problem was in ihrem Bereich der Möglichkeiten liegt.

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 Das hellste Licht wirft die tiefsten Schatten || Playstart

©Schwarzschattenhimmel
Mi Jul 19, 2017 11:30 pm
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Heilerschüler
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Samael // Werwolf Mitglied // Im Hyde Park; Bei Mayalie (@Maischnee)
Samael ließ sich Zeit zum Antworten. "Ehrlich gesagt, meine Familie lebt nicht mehr, ich weiß nicht wie ich reagieren würde, vor allem wenn er oder sie auf einmal so anders wäre und nichts erklären würde, dann wäre ich sicher... hmm... enttäuscht, traurig sogar wütend, aber in erster Linie verwundert." Dem Werwolf fiel es wirklich schwer über Gefühle zu reden.
Der Werwolf knettete seine Hände und leckte sich nervös über die Lippe. "Wenn dieses Familienmitglied so zurück gekommen ist wie du gesagt hast, dann würde ich an deiner Stelle abwarten, sicher kommt dieses Familienmitglied auf dich zu, aber sei mir nicht böse nach diesen Worten, ich würde sagen das gefallene Engel böse sind und nur an sich denken, bitte sei mir nicht böse, ich kann verstehen wenn du mich nun weg schickst, aber ich muss nun mal die Wahrheit sagen, ich habe schlechte Erfahrungen mit gefallenen Engeln gemacht." Seine Augen glitzerten kurz auf, verworrene Gefühle die man nicht beschreiben konnte, vor allem aber trauer und Angst. Er hatte sonst nie Angst vor etwas. "Wenn du willst können wir beide uns ein anderes noch ruhigeres Plätzchen suchen, dann kann ich dir bessere Meditationen zeigen, diese helfen dir vielleicht." Er lächelte vorsichtig schief, dies war schon lange her, also das er gelächelte hatte, es hatte fast nie einen Grund zum Lächeln gegeben

Lina // Anführerin der Gestaltwandler // London Tower Bridge bei Lilith (@Leopardenblut)
Lina sah den Wolf verwundert an der auf der Brücke erschien. Ihre Augen wurden groß. "Dies ist ein schöner Wolf." Sie lächelte und versuchte so einen Zugang zu der Frau zu bekommen, doch sie wusste das dies nicht geschehen würde, immerhin war sie eine Gestaltwandlerin und ihr Gegenüber eher nicht. Sie blinzelte leicht. "Ich wurde von Wölfen aufgezogen, darum bin ich auch etwas näher den Wölfen gehalten als anderen Wesen." Sagte sie ohne nachzudenken. Dann sah sie wie eine weitere Person sich näherte, sie kniff ihre Augen zusammen, sie wollte weg, doch sie beherrschte sich und blieb wo sie war.



©Knochensplitter
Mi Jul 26, 2017 8:48 pm
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Heiler
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Lennox / Vampir / Straßen Londons bei Astara (@Mythenfeuer) und Araziel (@Habichtstern)

Lennox zog die Augenbrauen hoch, als Astara ihm sagte, dass er sie hätte bemerken müssen, damit er sagen kann, dass er sich erinnern würde. Er kannte sie zwar nicht so gut, allerdings konnte er sich kaum vorstellen, dass sie ihm unbemerkt geblieben war, außer er hatte geschlafen vielleicht. Allerdings konnte er sich auch nicht wirklich vorstellen, dass sie ihm im Schlaf beobachtete hatte. Nicht nur weil das gruselig wäre, sondern auch weil er für ihre Spezies viel zu langweilig sein musste. Engel dachten doch immer sie wären etwas besseres. Er zuckte nur gleichgültig mit den Schultern. Es war ihm egal, was sie dachte. Eigentlich war es sogar um so besser, wenn sie dachte, dass er gar nichts wusste. Astara schien zu denken, dass sie sehr viel mehr wusste als er, dass konnte vielleicht auch sein, aber wusste sie wohl auch soviel interessantes wie er? Aber eigentlich hatte er nicht wirklich Lust sich länger damit zu beschäftigen, er konnte sich nicht vorstellen, dass sie ihm irgendetwas interessantes zu erzählen hatte. Nun ja, vielleicht hatte sie etwas interessantes zu erzählen, gestand er sich ein, aber sie würde es Lennox nicht sagen. Und das sie über ihn nicht wusste, da war er sich sogar ziemlich sicher, denn bisher hatte er nie jemandem sein Geschichte anvertraut und das war auch mehr als gut so. Während Lennox noch darüber nachdachte bemerkte er, wie Astara zu grinsen begann. Kein. Gutes. Zeichen, dachte er und wich ein Stückchen zurück, was genau hatte sie wohl so amüsiert?
Lennox verzog leicht enttäuscht das Gesicht, als seine Provokation nicht bei ihr wirkte, anscheinend war sie nicht so leicht zu reizen wie die meisten anderen. Was einerseits schade war, andererseits störte es Lennox auch nicht besonders, denn er hatte keine bestimmtest Ziel vor Augen. Doch er vermerkte, dass er in Astaras „Akte“ notieren musste, dass sie emotionslos wirkte und nicht auf Provokationen reagierte. Am liebsten würde er auch noch Worte wie hochnäsig, arrogant hinzuschreiben, doch würde er die Situation einfach später noch einmal genauer überdenken, manchmal war ein zweiter Blick auf etwas sehr hilfreich und verhinderte, dass man Dinge aufschrieb die durch Gefühle entstanden.
Als Astara Lennox frage, ob er wüsste, dass er mit einer redete, die auch zu Araziel gehörte, zuckte er leicht mit den Schultern. Seine Lust an diesem Gespräch war irgendwie vergangen, dennoch antwortete er. „Als würde es interessieren was ich denke“, dann breitete er die Arme aus und lachte. „Ich bin ein Niemand. Du und auch Araziel würden sich nie dazu herablassen euch länger mit mir abzugeben als wirklich nötig“. Als kurz darauf Araziel auftauchte machte Lennox noch mehr Schritte zurück. Er war sich zwar ziemlich sicher, dass die beiden ihn nicht angreifen würden oder ähnliches, dennoch hielt er es für klug sich etwa zurück zu nehmen. Besonders weil es nicht schien, als wäre irgendjemand in der Nähe, der ihm im Notfall helfen könnte. „Rebellieren, was ein böses Wort“, sagte Lennox ließ das Ganze allerdings weiter unkommentiert. Araziel wusste eh, dass Lennox froh wäre, wenn er die Menschen zurück brächte. Denn auch wenn Araziel keine König war, war Lennox sich sicher, dass er nicht dumm war. Nein, eigentlich wusste er es bestimmt. Da Araziel ihn nicht weiter ansprach und so tat als wäre er Luft, indem er Astara fragte, wer er sei, sah es auch Lennox nicht wirklich ein darauf zu reagieren. Er wollte Araziel nicht die Genugtuung geben, indem er auf dieses Spiel reinfiel, der andere wollte ihm nur bedeuten machen, wie winzig und unbedeutend er war.

Out: An meine beiden Posting Partner ein ganz großes Sorry, dass ich euch so lange habe warten lassen :/ hatte verschiedene Gründe



©Flockentanz
Do Jul 27, 2017 6:26 pm
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Astara | Gefallener Engel | Straßen Londons bei Lennox (@Knochensplitter) und Araziel (@Habichtstern)

Lennox schien ihrem Gespräch nichts mehr hinzufügen zu wollen, da er auf ihre Aussagen hin nur schwieg, mit den Schultern zuckte und hin und wieder ein nachdenkliches Gesicht machte. Zu gern wüsste die gefallene Engelin, was in diesem Moment in seinem Gedanken vor sich ging doch da sie diese Fähigkeit nicht besaß, konnte sie nur Vermutungen anstellen, da sich aus seinem Gesicht kaum etwas erkennen ließ. Wenn sie ehrlich war, wusste sie von keinem Wesen, das beliebig die Gedanken anderer erkennen konnte. Auren erkennen oder ähnliches, das schon, aber Gedanken in Form von Worten, das nicht.
Noch während sie darüber nachsann, wie praktisch eine solche Fähigkeit wäre, wich ihr Gesprächspartner einige Schritte zurück und es dauerte einige Herzschläge, bis sie begriff, dass es vermutlich an ihrem schneidendem Lächeln lag, das ihn verunsichert hatte. Als sie das bemerkte, intensivierte sie ihr Grinsen nur noch und ließ es auch nicht bei seinem "Geständnis", er wäre ein Niemand, verschwinden. "Oh, das ist jetzt süß. Denn auch wenn du ein Niemand bist - und ich stimme dir in dieser Hinsicht voll und ganz zu - wäre es ziemlich dumm 'von mir und Araziel', das niedere Volk zu ignorieren" Der leise, kaum wahrnehmbare Spott in ihrer Stimme machte deutlich, dass sie ihn zum niederen Volk dazuzählte - oder es zumindest bewusst so wirken ließ. "Und nur so nebenbei bemerkt: wir müssten uns "nicht länger als nötig" mit dir abgeben, um ein eventuelles Problem aus der Welt zu schaffen" Das Funkeln in ihren Augen zeigte deutlich an, dass sie es ernst meinte und Spaß daran fand, Unbehagen zu sähen. Dennoch konnte man sich bei ihr nie ganz sicher sein, ob sie diese fast gänzlich unverschleierte Drohung ernst meinte und sich nur über ihn lustig machte.
'Oh, er hatte Pech. Ich habe es durchaus gehört' erklang eine Stimme aus dem Schatten. Astara verzog keine Miene, als sich ihre Vermutung bewahrheitete und Araziel persönlich aus dem Schatten trat. Ihre Lippen kräuselten sich amüsiert, als er sie - scheinbar charmant - mit einem kühlen Lächen begrüßte. "Es ist mir stets eine Freude, dich zu sehen", entgegnete die gefallene Engelin seinen Gruß und nickte ihm mit geziemendem Respekt zu. In ihrer Stimme lag keinerlei Emotion, denn auch wenn sie ihre eigene Meinung hatte und auch hin und wieder vehement vertrat, war sie sich bewusst, dass es keine kluge Idee war, den obersten gefallenen Engel zu verspotten. Dennoch konnte sie sich hin und wieder ein paar spitze Bemerkungen wie eben nicht verkneifen. Doch solange es nicht mehr war... Araziel wusste, dass sie seine Sache - zumindest mehr oder weniger heftig - vertrat und sich wenn nötig hinter ihn stellte, da würde er ein paar Bemerkungen schon verkraften. Denn wie hieß es so schön: nur Handlungen zählen, das hatte Astara schon vor langer Zeit gemerkt. Worte waren nutzlos, wenn es wirklich um etwas ging.
Seine nächsten Aussagen ließ sie unkommentiert, da sie allein um der Einschüchterung Lennox' willen seinen Mund verlassen hatten. Wie es schien, war dieser jedoch nicht sonderlich beeindruckt, obwohl er beim ersten Auftreten Araziels noch weiter zurückgewichen war. Seine großspurige Antwort kommentierte sie nur mit einer kaum merklich hochgezogenen Augenbrauhe, ehe sie Araziel antwortete, der in der Zwischenzeit neben sie getreten war. "Sein Name lautet Lennox", bemerkte sie nebensächlich, während sie den Blick weiter auf den Vampir gerichtet hielt, interessiert, in welche Richtung das Gespräch sich entwickeln würde.



©Schokokiller
Sa Jul 29, 2017 12:35 pm
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Viktor || Engel [gut] || Tower Bridge bei Lina und Lilith @Schwarzschattenhimmel @Leopardenblut
Lilith. Lilith, mein herzallerliebstes Schwesterherz war hier. Nicht im ernst. Und Nico schien das auch noch zu gefallen. Man könnte fast meinen, dieser Wolf gehörte nicht zu einem guten, sondern zu einem gefallenen Engel. Warum nur hatte
ihm der Wolf das angetan? Allerdings war Vik auch nicht ganz scharf darauf den Wolf zurückzupfeifen, also durfte Nico sich an Liliths Anwesenheit erfreuen. Er konnte ein leises, deprimiertes Aufstöhnen nicht unterdrücken als seine Schwester auch noch anfing zu reden. Lilith. Eine der bösen. Und genau in diesem Moment wurde Viktor neidisch. Neidisch auf LilithFreiheit. Eine Freiheit, die er sich selbst nicht gab. Um zu den guten zu gehören. Sie hatte es so gut. Als gefallener Engel konnte sie doch fast schon tun und lassen was sie wollte und nicht darauf achten nur gutes zu tun. Antworten musste er trotzdem. Aber jetzt mal anders als sonst. "Klar hab ich dich vermisst Schwesterherz. Es ist ohne dir nur halb so spannend Londons Straßen zu terrorisieren." erwiederte er, ebenfalls mit Sarkastischem Tonfall. Wenn sie das konnte, konnte er das auch. Irgendwie war Sarkasmus lustig. Sehr lustig. Und etwas was kein normaler Engel den er kannte einfach mal so nutzte. Egal. Es war doch sowas von egal was andere taten."Komm, lass dich umarmen." schob er nach und breitete die Arme aus. Eigentlich hasste er Umarmungen, aber das wusste Lilith hoffentlich nicht oder hasste sie genauso sehr. Was der Engel gerade tat und sagte, passte so garnicht zu dem was er normalerweise von sich gab. Und es war auch erst das zweite oder dritte mal, dass er etwas sarkastisch sagte. Ab jetzt würde er dass tun was er wollte, egal was irgendjemand davon hielt, beschloss der Engel. Und wenn er dafür fiel, dann war es eben so. Schon lustig, dass er ausgerechnet durch seine eigentlich verhasste Schwester zu dieser Einstellung kam. Lilith, diejenige, die für ihn Jahrhunderte lang das Negativbesipiel gewesen war, was gefallene Engel so alles taten und was sie alles anrichteten. [color#33ccff]Lilith[/color], jemand der durch und durch böse war. Geworden war. Oh man. Irgendwie nahm er sich hiermit Lilith als Vorbild. Doch dass war ihm egal. Vik wollte seinen eigenen Käfig verlassen. Frei sein. Dinge tun können ohne hundertmal darüber nachdenken zu müssen ob es jetzt gut oder schlecht für andere war. Früher hatte er oft darauf geachtet was er tat, was er sagte, hatte versucht perfekt zu sein. Doch damit war jetzt Schluss. Wenn seine Schwester das haben konnte wollte er das auch haben. Eigentlich war es doch egal was andere dachten.Langsam schlich sich ein Grinsen auf sein Gesicht. Er fühlte sich frei. Zum ersten Mal in seinem Leben. Es war sein Leben. Jetzt würde er aufhören darauf zu achten ob seine Taten den anderen Engeln gefielen. Es war im egal was sie dachten wurde ihm klar. Egal. Das war es eigentlich schon immer gewesen. Er wollte nicht mehr perfekt sein. Innerhalb weniger Sekunden hatte der Engel sich verändert. Nicht äußerlich, eher innerlich. Innerhalb von Sekunden. Er hatte immer gedacht soetwas war nur ein Mythos, aber dieser Mythos war wahr. Er konnte es nicht lassen ein "Danke. Danke Lilith " von sich zu geben. Geschwister konnten echt Einfluss haben. Ob die Gestaltenwandlerin von vorhin noch kam? Wahrscheinlich würde sie verwirrt sein. Vielleicht ihn zu hassen beginnen. Das würden die anderen Engel wahrscheinlich nicht toll finden. Aber es war Vik irgenwie egal. Es stimmte also. Innerhalb von Sekunden konnten sich Menschen oder generell Wesen komplett verändern. Erst jetzt viel ihm auf das sich nicht nur Lilith hier befand sondern auch noch jemand anderes.

[out: Sorry für die holprigkeit und den plötzlichen totalen Wandel von Vik, aber ich hab einfach absolut keine Lust mehr auf das brave Engelchen was ich bis dato mit Vik geplayt habe



©Ravenlay
Fr Aug 11, 2017 8:56 pm
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Aonghus Force / Oberster Magier / Highlands in Schottland @Habichtstern / Sorrow

Äääääh Aonghus sah verwirrt an dem Wolf vorbei. Die Herde war geflohen und hatte die Wildnis leer zurück gelassen. Er räusperte sich und machte einen damenhaften Knicks. Möglicherweise könnte sich die Situation ergeben haben, in der wir uns mal über den Weg gelaufen sind. Aber wenn ich dir eine Frage stellen dürfte...
....
welches Jahr haben wir?



©Habichtstern
So Aug 13, 2017 9:18 pm
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[Araziel / Oberster gefallener Engel / Straßen London mit Lennox @Knochensplitter und Astara @Mythenfeuer]

Zufrieden bemerkte Araziel, wie der Vampir einen Schritt zurück trat, als er erschienen war. Das Wesen schien klug zu sein – klug genug um ihnen nicht zu Nahe zu kommen. Dennoch der gefallene Engel wollte nicht, dass er schon einfach verschwand. In einer beiläufigen Geste hob er die Hand und schnippte leicht. Schatten legte sich um die Beine des anderen. „Mhm, so schnell entkommt ihr nicht.“ Den Ton ruhig gehalten, verschränkte er die Arme nun in seinem Rücken. „Nun, als etwas anderes kann ich es nicht bezeichnen. Du scheinst ja mit meiner Führung nicht zufrieden zu sein.“ Für einen Moment schweig er dann und sah wieder zu der gefallenen Engelin neben ihm. Ihre begrüßenden Worte, waren ihm natürlich nicht entgangen und das arrogante Lächeln war nicht von seinen Lippen gewichen. Nur kurz war eine Warnung in seinen Augen aufgeblitzt. Lennox also.“, testete er den Namen auf seiner Zunge aus. Schleichend verließ er seinen Mund, mit einem Hauch von Verachtung. „Nun Lennox. Was stört dich den, an der Herrschaft. Als König sollte man so etwas doch aus der Welt schaffen.“ Araziel hob seine Hand und deutete eine gespielt offene Geste an. Er drehte sein Handgelenk, sodass die Handfläche offen dargeboten wurde. Eine Aufforderung, dass er doch einfach sprechen möge. Sein Ausdruck dabei war aber alles andere wie freundlich. Die Mine des Gefallenen war versteinert und ein leichtes Zucken seiner Nasenflügel zeigte, dass dieses Gesicht keineswegs aus blankem Stein bestand. „Keine Sorge, auch wenn ich gerne Blut vergieße, werde ich gütig sein und das deine verschonen, selbst wenn mir die Worte nicht gefallen.“ Bevor der Engel jedoch den anderen berührte, zog er die Hand wieder zurück und drehte den Kopf zu Astara. „Es sei denn, du verspürst den Wunsch ihn zu töten. Ich würde dich nicht aufhalten.“ Weiße Zähne blitzten im dämmrigen Licht auf und seine treuen Schatten tanzten und huschten über den Platz. Ein wenig fragte sich Araziel, was die beiden noch besprochen hatte. Er hatte nicht alles gehört und seine dunklen Spione waren auch nicht immer vollkommen verlässlich. Wenn er zu viele Schatten verteilt hatte, wurden die Stimmen verzerrt und begannen zu rauschen. Anstatt ganzer Informationen bekam er nur einzelne Worte oder Sätze. Und da er in diesem Moment mehr darauf fixiert war, die Menschen vor dem Suchtrupp zu finden, hatte er den größten Teil seiner Energie darauf gesetzt. Selbst er besaß nicht unbeschränkte Kräfte und musste sich seinen eigenen Einschränkungen beugen – bedauerlicherweise. Wohlmöglich würde er Astara später deswegen ausfragen. Etwas zu Wissen schadetete nie, selbst wenn er es bestimmt nicht gerne hören würde.

[Sorrow / Göttersprössling / Highlands @Ravenlay]

Bei den umständlichen Worten des Fremden fletschte der Wolf wieder die Zähne und leckte sich etwas über die Lefzen. Er verstand nicht warum er hier war, noch warum dieser seltsame Kauz dort am Boden lag. „Dann nicht.“ Sorrow bekam dennoch das Gefühl nicht los, dass sie einander schon einmal begegnet waren – selbst wenn sie sich nur flüchtig gesehen hatten. Bei der Frage des Jahres legte er etwas den Kopf schief und legte ein Ohr zurück an seinen Kopf. „Das Jahr, das wir schon immer hatten. 2100.“, antwortete er dann und trat ein paar Schritte zurück. Der Körper des Tieres war angespannt und das Fell schimmerte im leichten Tau der Highlands.



©Bran
Do Aug 17, 2017 11:47 am
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Arsinoe | Göttersprössling | London; irgendeine Straße; Mira (@Wintercrown)

"Wirklich sicher ist es hier wahrscheinlich nirgendwo", sprach sie ihren ersten Gedanken aus. Schließlich laufen hier entweder Verrückte, oder Fanatiker rum, oder auch gleich beides. "Und hier in London kenne ich nur wenige Wesen, habe aber seit Wochen von niemandem mehr gehört. Wir könnten uns in einem Haus der Menschen einquartieren, vorzugsweise über einem Supermarkt, oder so, damit wir uns dort mit Essbarem eindecken können. Allerdings könnte diese Essensquelle auch andere Wesen anlocken und ich bin mir nicht sicher, ob wir das wirklich wollen. Außerdem gilt es zu bedenken, dass wir nicht unbedingt hier in der Nähe bleiben sollten, wenn Nathan zurück kommen sollte, müsste er nur systematisch die Gegend absuchen um uns zu finden. Wir müssen dorthin gehen, wo er uns nicht suchen wird, was meiner Meinung nach in der Richtung in die er verschwunden ist, der Fall sein wird. Wenn wir irgendwo auf ein Waffengeschäft stoßen sollten, würde ich mich dort gerne mit etwas tödlicheren Waffen als deiner Sense eindecken." Einen kleinen Seitenhieb hatte sich Ars nicht verkneifen können, doch trotzdem war sie zufrieden mit ihrem Vorschlag und wartete gespannt, was Mira dazu zu sagen hatte, da sie nun wohl oder übel mit ihr verbündet war, so sehr sie es auch hasste sich auf andere verlassen zu müssen.

Atria | Engel | London; vor dem London Eye - wartet auf eine Reaktion von Kath (@Schokokiller)
Fionn | Göttersprössling | London; bei Catania und Lucas (@Maischnee, @Wirbelsturm)



©Wintercrown
Do Aug 17, 2017 9:08 pm
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Mira / Göttersprössling / Straßen von London bei Arsinoe @Bran

AUfmerksam hörte sie den Ausführungen ihrer neuen, nunja Freundin konnte man nicht wirklich sagen, eher Weggefährtin zu. Sie hatte schon recht, wenn die Pferdefresse wieder kam würde das sicher übel enden vor allem weil er Freunde mitbringen könnte, auch wenn er so aussah als ob er keine hätte. Und auf noch andere Kreaturen wie ihn zu stoßen war nun wirklich das letzte das sie wollte. Tja, dann bleibt uns nur uns eine Bleibe zu suchen oh und unterschätze diese Sense nicht, nur weil sie bei dem Typen eben versagt hatte. Damit kann man prima Seelen schneiden auch wenn ich nicht weis ob das bei was anderem als Menschen funktioniert. Um sich für den kleinen Seitenhieb zu rächen hielt sie ihr die Klinge der Sense unter die Nase Aber wenn du willst können wir das gerne mal ausprobieren.



©Knochensplitter
So Aug 20, 2017 1:13 am
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Lennox / Vampir / Straßen Londons mit Astara (@Mythenfeuer) und Araziel (@Habichtstern)

"Oh, das ist jetzt süß. Denn auch wenn du ein Niemand bist - und ich stimme dir in dieser Hinsicht voll und ganz zu - wäre es ziemlich dumm 'von mir und Araziel', das niedere Volk zu ignorieren", sagte Astara und schaute ihn mit einem spöttischen Gesicht an. Lennox hatte gemischte Gefühle, was das betraf. Zum einen freute er sich irgendwie darüber, dass sie wirklich fand, der er ein Niemand war. Denn es war immer besser, wenn der andere dachte, dass man wertlos und unwichtig war. Andererseits verwunderte es ihn, dass sie der Meinung war, dass man ihn nicht ignorieren dürfte, dachte sie wirklich, dass er eine Rebellion anzetteln würde? Den Kommentar, dass er zum niederen Volk gehören würde, ignorierte er. Es störte ihn nicht. Als er ein Kind gewesen war, hatte er zum niederen Volk gehört, also war es nichts neues. Und aus ihrer und Araziels Sicht sah das Ganze vermutlich wirklich so aus. Er war noch ganz in Gedanken, als die Engelin weiter sprach. Er horchte bei ihrer Drohung auf, doch dann schüttelte er sie schnell wieder ab. Das waren wahrscheinlich ohnehin nur leere Worte. Er konnte sich nämlich nicht wirklich vorstellen, dass sie schon zu Beginn der Herrschaft der gefallenen Engel ein anderes Wesen töteten, das war nicht gut für die Gefolgschaft. Es würde zu einem Aufstand führen, jedenfalls war das wahrscheinlich. Am Anfang von Regentschaft sollte man so etwas nicht tun, da war noch alles unsicher. Außerdem war er als Vampir ja ohnehin schon tot, jedenfalls so ziemlich. Er verzog er kaum die Miene, auch weil  er das Gefühl hatte, dass die Andere ihn mit ihren Augen durchbohren würde. Jede Regung in einem Gesicht schien sie zu analysieren. Und er war sich sicher dass es ihr Spaß machte ihn so zu provozieren, dass kannte er nur zu gut von sich selbst.
Lennox beobachtete schweigend, wie Astara und Araziel einander begrüßten, das Ganze sah seiner Meinung nach ziemlich hölzern aus, aber er kannte sich nicht wirklich aus mit der Rasse. Vielleicht misstrauten sie sich auch untereinander, schließlich waren sie alle gefallene Engel und das musste ja wohl einen Grund haben. Oder konnte man auch als einer geboren werden?  
Astara stellte ihn dem Erzengel vor, ein Teil der Abwertung, das war Lennox klar. Aber das störte ihn auch nicht wirklich, er schüchterte ihn nicht ein und ließ ihn auch nicht an seiner Position zweifeln. „So schnell entkommt ihr nicht“, sagte der Erzengel. Kurze Zeit später schlangen sich die Schatten um Lennox Beine und er konnte nicht anders als zusammen zu zucken. Man müsste denken, dass Vampire kalt wären, was selten stimme, da unsere Rasse das warme Blut trank, aber in der momentanen Situation mit dem wenigen Blut, war Lennox schon ziemlich kalt. Doch diese Schatten waren noch viel kälter. Er schaute den Engel an, als er seinen Namen aussprach war die Verachtung in der Stimme des anderen kaum zu überhören, jedenfalls hörte Lennox sie, diese winzige Veränderung in der Stimme. Er schaute den König schweigend an, als er fragte, was genau Lennox störte. Auf die Geste des Erzengels fiel er allerdings nicht rein, der ihn gespielt offen belächelte und ihm versicherte, dass er ihm nichts tun würde. Jeder könnte sagen, dass er dem anderen nichts tun würde und dann tat er es doch. Er vertraute keinem, dass hatte er früh genug lernen müssen. Und deswegen schwieg er, er würde dem Erzengel erst einmal gar nicht sagen, er wollte gucken, was dieser tat. Der Erzengel berührte ihn fast, drehte sich dann allerdings um und fragte, ob Astara Lennox töten wollte, da er selbst ja gerade gesagt hatte, dass er es nicht tun würde. Eigentlich wollte Lennox schweigen, doch er überlegte es ich anders. „Ich bezweifle, dass ihr mir etwas tun werdet“, sagte Lennox so ruhig wie möglich. „Und ich bezweifle auch, dass Astra es tun wird. Am Anfang eines Königreiches jemanden aus der „Gefolgschaft“ töten? Was wirft das für ein Licht auf euch? Außerdem hätte Astara mich schon zu töten versucht, wenn sie es wollen würde“, sagte er mit einem ruhigen Blick auf die Engelin, sie hatte darüber nachgedacht ihn zu töten, dass wusste er.



©Bran
Mi Aug 23, 2017 9:00 pm
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Arsinoe | Göttersprössling | London; irgendeine Straße; Mira (@Wintercrown)

Mira lauschte schweigend und Arsinoe begann sich zu fragen was sie eigentlich davon abhielt die Todesgott-Tochter einfach stehen zu lassen und allein weiterzuziehen, so wie sie es immer getan hatte. Eine Gruppe bedeutete Regeln und Ars hielt sich nicht gern an Regeln, nein es wurde ihr vielmehr zur Herzensangelegenheit jede Regel zu brechen. In ihren Augen waren Regeln wie Ketten und eine Löwin ließ sich nicht gerne in Ketten legen...gut sie war eine kleine Löwin, aber das würde noch werden. Während sie Mira zu hörte, hob sie eine Augenbraue. Ach wirklich, wir sollten uns eine Bleibe suchen? Ist dein Gehirn auf Sparflamme oder was ist los? Hast du denn keine eigene Meinung zu meinen Überlegungen, du Abklatsch eines verfaulten Todesgottes? Sie atmete einmal unhörbar aus. Nur nicht aufregen, du weißt, was vor zwei Jahren passiert ist. Und damals vor fünf Jahren auf der Geburtstagsfeier. Kurz hielt sie den Atem an, als die Sense vor ihrem Gesicht zu Stehen kam. Dann stieß sie ein leises 'Ha' aus und grinste breit. "Wenn du Lust hast", sie zuckte mit den Schultern. "Wenns bei dem Pferd nicht funktioniert hat, wird es ja wohl kaum bei mir funktionieren." Sie ließ sich zu Boden fallen und wurde zu dem kleinen Löwenjungen mit Rubin in der Stirn, ihre Lieblingsgestalt. "Aber wir sollten uns nicht zu lange am selben Ort aufhalten. Hast du etwas zu meinen Vorschlägen beizutragen?", fragte sie schroff.



©Wintercrown
Do Aug 24, 2017 8:31 pm
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Mira / Göttersprössling / Straßen von London bei Arsinoe @Bran

Ts, wenn du meinst. Also ich hätte nichts dagegen aus dieser Gottverlassenen Stadt zu verschwinden allerdings denke ich nicht das man sonderlich leicht von dieser Insel hier runter kommt. Demnach ist es wohl besser hier zu bleiben ich würde sagen wir richten uns irgendwo ein wo wir nicht zu sehr auffallen ich meine ein Supermarkt schreit geradezu Versteck. Und was Waffen angeht mach was du willst mir reicht was ich hier in der Hand habe. Sie lächelte leicht und sah auf die Schneide der Sense welche einen schwachen Glanz versprühte der jedoch nur für sie wahrnehmbar war. Aber mal was anderes was machen wir wenn wir einen Ort gefunden haben ? Warten wir aufs verrotten das kann ne Weile dauern. Ich meine wir sollten uns irgendeine Aufgabe suchen irgendwas tun.



©Bran
Mo Aug 28, 2017 12:49 pm
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Arsinoe | Göttersprössling | London; irgendeine Straße; Mira (@Wintercrown)

Wenn es einen halbwegs sicheren Weg aufs Festland gäbe, hätte  ich ihn schon gefunden. "Ja, das stimmt", antwortete sie auf Miras Einwand. Wenigstens ein bisschen Input. Weiter so. Auch wenn ich das so ähnlich auch schon gesagt hatte. Na ja. "Aber ich will auch nicht durch die halbe Stadt laufen müssen um mir eine Dose Bohne oder ähnliches zu holen, außerdem dürfen wir nicht vergessen, dass wir jederzeit auf die falschen Wesen stoßen  könnten. Unser Unterschlupf müsste also nicht weit davon entfernt sein. Vielleicht finden wir ja einen Verbindungstunnel oder etwas ähnliches, was uns nicht so angreifbar macht", spann sie die Überlegung weiter. "Ein Hochhaus wäre ganz praktisch, da hätten wir auch eine guten Überblick und könnten nicht so leicht überrascht werden." Wow, Mädchen immer langsam. Du erstaunst mich. Aber willst du nicht mal einen Gedanken zu Ende denken? Den Göttern sei Dank hatte das Gesicht eines Löwenjungen nicht das Mienenspiel eines Menschen, sonst hätte sie jetzt Mühe ihr Lachen zurückzuhalten. Mira schien es nichts auszumachen mit einem Tier zu sprechen und sie fragte sich, ob das bei allen so war, oder ob Mira einfach abgebrüht war. "Also da gäbe es viele Möglichkeiten. Erstens könnten wir uns freuen, dass wir es geschafft haben und noch leben. Zweites könnten wir unseren Unterschlupf  genauer unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls auch gegen unerwünschte Eindringlinge absichern oder die Gegend erkunden. Drittens wäre es ganz gut zu wissen, was der Feind vor hat und damit meine ich nicht zwingend das Pferd. Viertens wäre eine Mahlzeit ganz gut, mit vollem Magen denkt sichs auch leichter. Aber viel Zeit werden wir nicht mehr haben, denn falls du es nicht bemerkt hast, die Sonne geht langsam unter." Tatsächlich war das etwas untertrieben, denn die Sonne hatte bereits einen rötlichen Farbton angenommen und stand nur mehr zur Hälfte am Horizont.



©Wintercrown
Fr Sep 01, 2017 9:04 pm
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Mira / Göttersprössling / Straßen von London bei Arsinoe @Bran

Sonnenuntergang ? So schnell ? Verdammt darah hatte sie ja gar nicht mehr gedacht, die Sonne war wohl das einzige was diese Stadt nicht ganz in eine Todesfalle werden ließ. Dann...keine Ahnung sollten wir uns irgendwo verstecken aber wer uns finden will findet uns sowieso Werwölfe riechen einen Kilometer weit gegen den Wind, Vampire können glaube ich Herzschläge hören und Dämonen und unser Gleichen ist sowieso nicht so einfach zu überlisten. Also am besten ist es wohl wenn wir Wache halten mhh da fällt mir was ein, ich habe mal gelesen das es in der Towerbridge ganz oben in den Türmen, Räume gibt sie sind zwar klein aber dafür geschützt, versteckt und lassen sich leicht verteidigen wie wäre es wenn wir dort hin gehen ?



©Bran
Sa Sep 09, 2017 8:34 pm
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Arsinoe | Göttersprössling | London; irgendeine Straße; Mira (@Wintercrown)


Sie wartete schweigend, bis Mira zu Ende gesprochen hatte und wäre sie nicht in ihrer Löwengestalt gewesen, hätte sie sich wohl ein anerkennendes Lächeln nicht verkneifen können. Na sieh mal an, geht doch. Vielleicht wird das ja noch was mit uns. "Eine gute Idee", meinte sie und nickte der Todesgott-Tochter zu. "Nun, ich könnte einige altägyptische Zauber sprechen, die uns 'verstecken', aber das ist mittlere bis untere Magie, gegen mächtige Magier oder Engel kann die nichts oder allenfalls wenig  ausrichten und auch andere Wesen lassen sich nicht so leicht mit Magie an der Nase herumführen wie Menschen", gab sie zu bedenken. "Aber wenn wir uns mit Wachehalten abwechseln und jetzt nicht wie eine Horde Elefanten zur Towerbridge stürmen, sollten wir halbwegs sicher sein." Allerdings hätte sie nichts dagegen so schnell wie nur möglich  von den Straßen zu verschwinden, denn bisher hatte sie mit ihren 'nächtlichen Bekanntschaften' Glück gehabt, aber sie wollte dieses Glück auf keinen Fall überstrapazieren.



©Wintercrown
So Sep 10, 2017 8:40 pm
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Mira / Göttersprössling / Straßen von London bei Arsinoe @Bran

Oh, ja das hab ich auch schon mitbekommen, die meisten Menschen bemerkten mich nie oder erst wenn es sowieso schon zu spät war und dann brachte es auch nicht mehr viel...sie haben meistens Angst gehabt dabei wollte ich es für sie nur leichter machen. Etwas betrübt sah sie zu Boden nur um dann wieder mit einem leichten Lächeln auf zu schaun. Aber das ist Vergangenheit wir sollten jetzt gehen mhhh ob es am Fluss sicherer ist ? Wir könnten ihm bis zur Brücke folgen und dann von unten hinein. Allerdings dauert das auch länger und naja ich nehme an das der Pferdetyp im Vergleich zu manch anderen Dingern hier noch harmlos ist. Also was meinst du durch die Stadt oder am Fluss entlang ?



©Saphirflügel
Mo Sep 11, 2017 4:00 pm
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2.Anführer
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Lathiva/ Gestaltenwandler /Mitglied/ Tower Bridge

Einmal Zweimal schlug der rot geschuppte Drache mit den Flügeln um ihre Höhe beizubehalten. Beinahe schon unter sich war Vik und diese anderen Personen, doch vorerst behielt die Drachin ihre Höhe bei und zog weite Kreise um die Kleine Gruppe, dabei behielt sie auch die Umgebung um sich herum und was unterhalb in anderen Straßen so geschah noch im Auge

(sry es is so kurz u.u)



©Ravenlay
Di Sep 12, 2017 11:49 am
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Aonghus Force / Oberster Magier / Highlands in Schottland @Habichtstern / Sorrow

Aonghus runzelte die Stirn. Das Letzte an das er sich erinnerte war 1918, wo er mit ein paar Frauen auf ihr Wahlrecht angestoßen hatte. Das große Ganzen war vielleicht etwas verschwommen. Nach mehreren Gläsern Bourbon und einer wilden Nacht auf dem Tanz-Floor herrschte mehr oder weniger Filmriss. Das erklärt jeden Falls mein gewagtes Erscheinungsbild., sagte der Magier leise zu sich selbst. Wie auch immer,, fügte er laut hinzu. Danke vielmals für deine Hilfe. Wenn du mich jetzt noch in die Richtung der nächsten Zivilisation deuten könntest...



©Bran
Mi Sep 13, 2017 8:44 pm
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Arsinoe | Göttersprössling | London; irgendeine Straße; Mira (@Wintercrown)

Sie dachte nach. "Wir könnten nicht direkt zur Towerbridge gehen, sondern müssten ein paar Umwege machen, für den Fall, dass wir vom Pferd verfolgt werden und dazu fehlt uns die Zeit...Ich würde ein anderes Fortbewegungsmittel vorschlagen. Es ist total umweltfreundlich, schnell und fast geräuschlos, das einzige Problem ist, dass wir auf ein Hausdach oder so müssen. Es ist eine Art Zauber, wenn man das so sagen kann. Er würde uns ungefähr genauso schnell hinbringen wie ein Auto." Sie verwandelte sich wieder in ihre menschliche Form zurück und sah Mira stirnrunzelnd an. "Kannst du klettern?" Genauer erklären, was der Zauber genau bewirkte, wollte sie nicht, denn zuerst sollte Mira entscheiden, was sie davon hielt. "Es ist kein Teleportationszauber", merkte sie noch an, denn das war immer das erste, was den Leuten einfiel, wenn sie an Fortbewegungszauber dachten.



©Wintercrown
Mi Sep 13, 2017 9:41 pm
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Mira / Göttersprössling / Straßen von London bei Arsinoe @Bran

Sie sah die andere an und lauschte ihren Ausführungen und überlegte dann einen Moment. Naja, ich denke nicht das Umweltfreundlich mitnerweile noch ein Kritikpunkt ist aber klar wieso nicht, ich hab nur nicht so viel Ahnung von Magie, das bisschen was ich kann ist mehr oder weniger angeboren. Allerdings ist Klettern kein Problem ich komme überall hin wenn ich das will. Eine Frage habe ich aber noch zu deinem Zauber. Ist er sehr imposant ? Weil dann müssten wir uns was suchen wo wir unbemerkt sind.



©Schwarzschattenhimmel
Do Sep 14, 2017 8:42 am
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Lina // In London // Gestaltwandlerin Anführerin
Die Gestaltwandlerin neigte den Kopf vor den beiden. "Ich werde dann mal weiter fliegen, ich muss noch etwas erledigen." Dies war zwar gelogen, aber sie musste sich nicht rechtfertigen vor anderen. Sie wollte einfach nur weiter und ihre Sachen machen, in Ruhe nachdenken. Sie erhob sich und verwandelte sich wieder in einen Raben, sie nahm ihr Bündel auf und schwang sich in die Luft, sie flog einfach in die Straßen von London, ihre Augen waren dabei gerade aus gerichtet. Noch immer fragte sie sich wie es ihrer ersten Freundin ging, Ari ging. Sie war so schnell fort gewesen da Lina selbst nach Rom musste, darum hatte Lina sie auch nicht wieder gesehen, dass machte sie traurig.
Sie sah sich um und landete einfach auf einer Straße, hier war keiner.
Sie blinzelte und verwandelte sich zurück, sie nahm ihr Bündel auf und ging los, ihre Augen dabei leer auf den Weg gerichtet. Wie konnte sie einen König akzeptieren der es nicht Wert war das man ihm folgte? Wie sollte sie das machen? Sie fragte sich was der Typ vor hatte. War ihm bewusst das keiner ihm folgen würde? Vor allem kein Gestaltwandler, dafür würde sie sorgen, immerhin führte sie die Rasse an und kein Gestaltwandler musste so leben! Nein sollte so leben!


Agash // Vampirin // Im Auftrag von Araziel unterwegs mit den anderen
Die Vampirin zog die Nase kraus und sah die anderen an, was auch immer diese nun machten sie würde einfach folgen und warten bis sie weitere Anweisungen von ihrem Meister bekam, sie war zwar immer schon für ihre Freiheit, aber Araziel gab ihr diese Freiheit und einen Sinn, sie hatte etwas zu tun und musste nicht mehr irgendwo herum sitzen.
Sie würde diese Gruppe einfach unterstützen, aber nichts weiter, sie würde sich nicht einschmeicheln das hatte sie nicht nötig. Sie hob ihre linke Hand und betrachtete ihre Finger. Dann sah sie die anderen abwartend an. Sie folgte diesen möchte gern Wesen schon seit Tagen und war ein Mitglied dieser Gemeinschaft, aber sie hielt sich zurück, wenn ihre Fähigkeiten gebraucht werden würden, dann würde man ihr dies sagen. Doch derzeit lief sie einfach nur hinten dran.

Samael --> wartet auf Antwort von @Maischnee



©Bran
Do Sep 14, 2017 9:29 pm
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Heiler
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Arsinoe | Göttersprössling | London; irgendeine Straße; Mira (@Wintercrown)
Na, das war doch schon eine halbe Zustimmung! Ermutigt hörte sie zu. "Das ist gut." Sie lächelte schief. "Alles was ich kann ist leichte, bis mittlere Magie, die ist nicht besonders imposant, sondern eher einfach und darauf ausgelegt, dass dem, der den Zauber spricht nicht zu viel Energie abgezapft wird." Sie sah die Häuserfassaden entlang nach oben, bis ihr Blick auf ein älteres, hohes Haus mit Schornstein und vielen Balkonen fiel. Das war geeignet für ihr Vorhaben! Sie bedeutete Mira mitzukommen und erklomm die ersten zwei Balkone, dann noch einen und noch einen, kletterte an der Regenrinne entlang und zog sich schließlich bis auf das mit Ziegeln gedeckte Dach hoch. Da sie klein für ihr Alter und zudem ziemlich abgemagert war, trug die Regenrinne ihr Gewicht leicht. Arsinoe rappelte sich auf, zog zwei Pfeile aus ihrem Köcher und wartete auf Mira. Dabei sah sie mehrere Male nach Norden und versuchte die Towerbridge auszumachen, bis sie ihre Silhouette am Horizont sah. Sie ist ganz schön weit weg...Hoffentlich reicht der Pfeil.


Fionn | Göttersprössling | London; bei Catania und Lucas (@Maischnee, @Wirbelsturm)

Der Göttersprössling trug einen inneren Kampf mit sich selbst aus. Ich schaffe das nicht. Sie sind böse und machen mir Angst. Deine Mutter wollte dass du mutig bist, du hast es ihr versprochen! Ich habe es ja versucht, aber ich traue mich nicht... Ich kann das nicht. Ich bin erbärmlich. Was hält dich davon ab, einfach zu gehen, oder davonzufliegen? Er blieb stehen und sagte mit allem Mut, den er aufbringen konnte:"Ich werde nicht euer Spielzeug sein!" Seine Stimme zitterte ein bisschen, aber das war egal. Ich war schon einmal ein Spielzeug... Er tastete in seinem Gesicht nach der Skimaske, zog sie ab und enthüllte seinen mit Narben übersäten Hals und die zwei Narben, die sich über seinem Auge kreuzten. Wenn sie mich aufhalten wollen, fliege ich weg, dann können sie mir nicht weh tun. Angstvoll und angespannt wagte er auf eine Reaktion.



©Habichtstern
Sa Sep 30, 2017 8:13 pm
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[Sorrow / Göttersprössling / Highlands]

„Ihr seid eigenartig.“ Das Ohr des schwarzen Wolfes zuckte nach vorne und seine Nase blähte sich etwas auf, als er wieder etwas in der Luft schnupperte. Es roch nach Blut und dem toten Tier. Ansonsten fiel ihm nichts auf. „Ich weiß es nicht. Ich kam hier her um zu jagen. Jetzt wo die Menschen fort sind, wird es ihnen kaum auffallen, wenn eines ihrer Tiere fort ist.“ Um seine Worte zu unterstreichen leckte er sich noch einmal über die Lefzen. „Warum sucht ihr überhaupt nach Häusern?“, fragte er dann und begann den Mann im Kleid zu umkreisen. Der Boden bebte leicht unter jedem seiner Schritte und seine Ohren waren nach vorne gerichtet, um jedes Wort zu verstehen. Er hatte einfach nicht erwartet hier jemanden zu finden und noch dazu nicht mitten auf einem Feld.



©Ravenlay
Sa Sep 30, 2017 11:11 pm
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Aonghus Force / Oberster Magier / Highlands in Schottland @Habichtstern / Sorrow

Ich glaub, das ist nicht einfach nur ein normaler sprechender Wolf. Eher ein... Werwolf?, fragte Aonghus halblaut. Warte! Er hob seine Hände in einer abwehrenden Geste. Wie soll ich das verstehen: die Menschen sind fort? Warum würden sie Schottland verlassen wollen? Es ist hier so naturnah wie sonst nirgends. Der Magier breitete die Arme aus, sog die Landluft durch die Nase ein und wurde anschließend von einem heftigen Husten gebeutelt, als der Geruch von Tod und Blut einfuhr.



©Habichtstern
Mi Okt 11, 2017 6:44 pm
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[Sorrow / Halbgott / Highlands]

Seine Ohren legten sich zurück an seinen Kopf und er grollte tief. „Nennt mich nie wieder Werwolf.“ Für einen Moment konnte man den Stolz in seinen rotbraunen Augen sehen. Nein, er würde sich nie mit Wölfen dieser Art vergleichen. Er war ein Gott und kein Mensch, der sich in ein Tier verwandeln konnte, dass mehr einem Hund gleich kam. Seine Rute peitschte durch die Luft und für einen Moment hielt er in seiner Bewegung inne. „Sie sind vor Monaten verschwunden. Die Welt ist nur noch ein Chaos und London ist dabei zu fallen.“ Wachsam sah er den Mann im Kleid an. „Niemand weiß wohin sie gegangen sind oder wer sie von dieser Oberfläche gestohlen hat.“



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