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Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
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Schwarzschattenhimmel

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Heilerschüler

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Das hellste Licht wirft die tiefsten Schatten || Playstart



Samael // Werwolf Mitglied // Im Hyde Park; Bei Mayalie (@Maischnee)
Samael ließ sich Zeit zum Antworten. "Ehrlich gesagt, meine Familie lebt nicht mehr, ich weiß nicht wie ich reagieren würde, vor allem wenn er oder sie auf einmal so anders wäre und nichts erklären würde, dann wäre ich sicher... hmm... enttäuscht, traurig sogar wütend, aber in erster Linie verwundert." Dem Werwolf fiel es wirklich schwer über Gefühle zu reden.
Der Werwolf knettete seine Hände und leckte sich nervös über die Lippe. "Wenn dieses Familienmitglied so zurück gekommen ist wie du gesagt hast, dann würde ich an deiner Stelle abwarten, sicher kommt dieses Familienmitglied auf dich zu, aber sei mir nicht böse nach diesen Worten, ich würde sagen das gefallene Engel böse sind und nur an sich denken, bitte sei mir nicht böse, ich kann verstehen wenn du mich nun weg schickst, aber ich muss nun mal die Wahrheit sagen, ich habe schlechte Erfahrungen mit gefallenen Engeln gemacht." Seine Augen glitzerten kurz auf, verworrene Gefühle die man nicht beschreiben konnte, vor allem aber trauer und Angst. Er hatte sonst nie Angst vor etwas. "Wenn du willst können wir beide uns ein anderes noch ruhigeres Plätzchen suchen, dann kann ich dir bessere Meditationen zeigen, diese helfen dir vielleicht." Er lächelte vorsichtig schief, dies war schon lange her, also das er gelächelte hatte, es hatte fast nie einen Grund zum Lächeln gegeben

Lina // Anführerin der Gestaltwandler // London Tower Bridge bei Lilith (@Leopardenblut)
Lina sah den Wolf verwundert an der auf der Brücke erschien. Ihre Augen wurden groß. "Dies ist ein schöner Wolf." Sie lächelte und versuchte so einen Zugang zu der Frau zu bekommen, doch sie wusste das dies nicht geschehen würde, immerhin war sie eine Gestaltwandlerin und ihr Gegenüber eher nicht. Sie blinzelte leicht. "Ich wurde von Wölfen aufgezogen, darum bin ich auch etwas näher den Wölfen gehalten als anderen Wesen." Sagte sie ohne nachzudenken. Dann sah sie wie eine weitere Person sich näherte, sie kniff ihre Augen zusammen, sie wollte weg, doch sie beherrschte sich und blieb wo sie war.


Dieser Beitrag wurde am Mi Jul 19, 2017 11:30 pm erstellt.

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Knochensplitter

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Das hellste Licht wirft die tiefsten Schatten || Playstart



Lennox / Vampir / Straßen Londons bei Astara (@Mythenfeuer) und Araziel (@Habichtstern)

Lennox zog die Augenbrauen hoch, als Astara ihm sagte, dass er sie hätte bemerken müssen, damit er sagen kann, dass er sich erinnern würde. Er kannte sie zwar nicht so gut, allerdings konnte er sich kaum vorstellen, dass sie ihm unbemerkt geblieben war, außer er hatte geschlafen vielleicht. Allerdings konnte er sich auch nicht wirklich vorstellen, dass sie ihm im Schlaf beobachtete hatte. Nicht nur weil das gruselig wäre, sondern auch weil er für ihre Spezies viel zu langweilig sein musste. Engel dachten doch immer sie wären etwas besseres. Er zuckte nur gleichgültig mit den Schultern. Es war ihm egal, was sie dachte. Eigentlich war es sogar um so besser, wenn sie dachte, dass er gar nichts wusste. Astara schien zu denken, dass sie sehr viel mehr wusste als er, dass konnte vielleicht auch sein, aber wusste sie wohl auch soviel interessantes wie er? Aber eigentlich hatte er nicht wirklich Lust sich länger damit zu beschäftigen, er konnte sich nicht vorstellen, dass sie ihm irgendetwas interessantes zu erzählen hatte. Nun ja, vielleicht hatte sie etwas interessantes zu erzählen, gestand er sich ein, aber sie würde es Lennox nicht sagen. Und das sie über ihn nicht wusste, da war er sich sogar ziemlich sicher, denn bisher hatte er nie jemandem sein Geschichte anvertraut und das war auch mehr als gut so. Während Lennox noch darüber nachdachte bemerkte er, wie Astara zu grinsen begann. Kein. Gutes. Zeichen, dachte er und wich ein Stückchen zurück, was genau hatte sie wohl so amüsiert?
Lennox verzog leicht enttäuscht das Gesicht, als seine Provokation nicht bei ihr wirkte, anscheinend war sie nicht so leicht zu reizen wie die meisten anderen. Was einerseits schade war, andererseits störte es Lennox auch nicht besonders, denn er hatte keine bestimmtest Ziel vor Augen. Doch er vermerkte, dass er in Astaras „Akte“ notieren musste, dass sie emotionslos wirkte und nicht auf Provokationen reagierte. Am liebsten würde er auch noch Worte wie hochnäsig, arrogant hinzuschreiben, doch würde er die Situation einfach später noch einmal genauer überdenken, manchmal war ein zweiter Blick auf etwas sehr hilfreich und verhinderte, dass man Dinge aufschrieb die durch Gefühle entstanden.
Als Astara Lennox frage, ob er wüsste, dass er mit einer redete, die auch zu Araziel gehörte, zuckte er leicht mit den Schultern. Seine Lust an diesem Gespräch war irgendwie vergangen, dennoch antwortete er. „Als würde es interessieren was ich denke“, dann breitete er die Arme aus und lachte. „Ich bin ein Niemand. Du und auch Araziel würden sich nie dazu herablassen euch länger mit mir abzugeben als wirklich nötig“. Als kurz darauf Araziel auftauchte machte Lennox noch mehr Schritte zurück. Er war sich zwar ziemlich sicher, dass die beiden ihn nicht angreifen würden oder ähnliches, dennoch hielt er es für klug sich etwa zurück zu nehmen. Besonders weil es nicht schien, als wäre irgendjemand in der Nähe, der ihm im Notfall helfen könnte. „Rebellieren, was ein böses Wort“, sagte Lennox ließ das Ganze allerdings weiter unkommentiert. Araziel wusste eh, dass Lennox froh wäre, wenn er die Menschen zurück brächte. Denn auch wenn Araziel keine König war, war Lennox sich sicher, dass er nicht dumm war. Nein, eigentlich wusste er es bestimmt. Da Araziel ihn nicht weiter ansprach und so tat als wäre er Luft, indem er Astara fragte, wer er sei, sah es auch Lennox nicht wirklich ein darauf zu reagieren. Er wollte Araziel nicht die Genugtuung geben, indem er auf dieses Spiel reinfiel, der andere wollte ihm nur bedeuten machen, wie winzig und unbedeutend er war.

Out: An meine beiden Posting Partner ein ganz großes Sorry, dass ich euch so lange habe warten lassen :/ hatte verschiedene Gründe


Dieser Beitrag wurde am Mi Jul 26, 2017 8:48 pm erstellt.

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Mythenfeuer

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Krieger

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Das hellste Licht wirft die tiefsten Schatten || Playstart



Astara | Gefallener Engel | Straßen Londons bei Lennox (@Knochensplitter) und Araziel (@Habichtstern)

Lennox schien ihrem Gespräch nichts mehr hinzufügen zu wollen, da er auf ihre Aussagen hin nur schwieg, mit den Schultern zuckte und hin und wieder ein nachdenkliches Gesicht machte. Zu gern wüsste die gefallene Engelin, was in diesem Moment in seinem Gedanken vor sich ging doch da sie diese Fähigkeit nicht besaß, konnte sie nur Vermutungen anstellen, da sich aus seinem Gesicht kaum etwas erkennen ließ. Wenn sie ehrlich war, wusste sie von keinem Wesen, das beliebig die Gedanken anderer erkennen konnte. Auren erkennen oder ähnliches, das schon, aber Gedanken in Form von Worten, das nicht.
Noch während sie darüber nachsann, wie praktisch eine solche Fähigkeit wäre, wich ihr Gesprächspartner einige Schritte zurück und es dauerte einige Herzschläge, bis sie begriff, dass es vermutlich an ihrem schneidendem Lächeln lag, das ihn verunsichert hatte. Als sie das bemerkte, intensivierte sie ihr Grinsen nur noch und ließ es auch nicht bei seinem "Geständnis", er wäre ein Niemand, verschwinden. "Oh, das ist jetzt süß. Denn auch wenn du ein Niemand bist - und ich stimme dir in dieser Hinsicht voll und ganz zu - wäre es ziemlich dumm 'von mir und Araziel', das niedere Volk zu ignorieren" Der leise, kaum wahrnehmbare Spott in ihrer Stimme machte deutlich, dass sie ihn zum niederen Volk dazuzählte - oder es zumindest bewusst so wirken ließ. "Und nur so nebenbei bemerkt: wir müssten uns "nicht länger als nötig" mit dir abgeben, um ein eventuelles Problem aus der Welt zu schaffen" Das Funkeln in ihren Augen zeigte deutlich an, dass sie es ernst meinte und Spaß daran fand, Unbehagen zu sähen. Dennoch konnte man sich bei ihr nie ganz sicher sein, ob sie diese fast gänzlich unverschleierte Drohung ernst meinte und sich nur über ihn lustig machte.
'Oh, er hatte Pech. Ich habe es durchaus gehört' erklang eine Stimme aus dem Schatten. Astara verzog keine Miene, als sich ihre Vermutung bewahrheitete und Araziel persönlich aus dem Schatten trat. Ihre Lippen kräuselten sich amüsiert, als er sie - scheinbar charmant - mit einem kühlen Lächen begrüßte. "Es ist mir stets eine Freude, dich zu sehen", entgegnete die gefallene Engelin seinen Gruß und nickte ihm mit geziemendem Respekt zu. In ihrer Stimme lag keinerlei Emotion, denn auch wenn sie ihre eigene Meinung hatte und auch hin und wieder vehement vertrat, war sie sich bewusst, dass es keine kluge Idee war, den obersten gefallenen Engel zu verspotten. Dennoch konnte sie sich hin und wieder ein paar spitze Bemerkungen wie eben nicht verkneifen. Doch solange es nicht mehr war... Araziel wusste, dass sie seine Sache - zumindest mehr oder weniger heftig - vertrat und sich wenn nötig hinter ihn stellte, da würde er ein paar Bemerkungen schon verkraften. Denn wie hieß es so schön: nur Handlungen zählen, das hatte Astara schon vor langer Zeit gemerkt. Worte waren nutzlos, wenn es wirklich um etwas ging.
Seine nächsten Aussagen ließ sie unkommentiert, da sie allein um der Einschüchterung Lennox' willen seinen Mund verlassen hatten. Wie es schien, war dieser jedoch nicht sonderlich beeindruckt, obwohl er beim ersten Auftreten Araziels noch weiter zurückgewichen war. Seine großspurige Antwort kommentierte sie nur mit einer kaum merklich hochgezogenen Augenbrauhe, ehe sie Araziel antwortete, der in der Zwischenzeit neben sie getreten war. "Sein Name lautet Lennox", bemerkte sie nebensächlich, während sie den Blick weiter auf den Vampir gerichtet hielt, interessiert, in welche Richtung das Gespräch sich entwickeln würde.


Dieser Beitrag wurde am Do Jul 27, 2017 6:26 pm erstellt.

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Schokokiller

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Viktor || Engel [gut] || Tower Bridge bei Lina und Lilith @Schwarzschattenhimmel @Leopardenblut
Lilith. Lilith, mein herzallerliebstes Schwesterherz war hier. Nicht im ernst. Und Nico schien das auch noch zu gefallen. Man könnte fast meinen, dieser Wolf gehörte nicht zu einem guten, sondern zu einem gefallenen Engel. Warum nur hatte
ihm der Wolf das angetan? Allerdings war Vik auch nicht ganz scharf darauf den Wolf zurückzupfeifen, also durfte Nico sich an Liliths Anwesenheit erfreuen. Er konnte ein leises, deprimiertes Aufstöhnen nicht unterdrücken als seine Schwester auch noch anfing zu reden. Lilith. Eine der bösen. Und genau in diesem Moment wurde Viktor neidisch. Neidisch auf LilithFreiheit. Eine Freiheit, die er sich selbst nicht gab. Um zu den guten zu gehören. Sie hatte es so gut. Als gefallener Engel konnte sie doch fast schon tun und lassen was sie wollte und nicht darauf achten nur gutes zu tun. Antworten musste er trotzdem. Aber jetzt mal anders als sonst. "Klar hab ich dich vermisst Schwesterherz. Es ist ohne dir nur halb so spannend Londons Straßen zu terrorisieren." erwiederte er, ebenfalls mit Sarkastischem Tonfall. Wenn sie das konnte, konnte er das auch. Irgendwie war Sarkasmus lustig. Sehr lustig. Und etwas was kein normaler Engel den er kannte einfach mal so nutzte. Egal. Es war doch sowas von egal was andere taten."Komm, lass dich umarmen." schob er nach und breitete die Arme aus. Eigentlich hasste er Umarmungen, aber das wusste Lilith hoffentlich nicht oder hasste sie genauso sehr. Was der Engel gerade tat und sagte, passte so garnicht zu dem was er normalerweise von sich gab. Und es war auch erst das zweite oder dritte mal, dass er etwas sarkastisch sagte. Ab jetzt würde er dass tun was er wollte, egal was irgendjemand davon hielt, beschloss der Engel. Und wenn er dafür fiel, dann war es eben so. Schon lustig, dass er ausgerechnet durch seine eigentlich verhasste Schwester zu dieser Einstellung kam. Lilith, diejenige, die für ihn Jahrhunderte lang das Negativbesipiel gewesen war, was gefallene Engel so alles taten und was sie alles anrichteten. [color#33ccff]Lilith[/color], jemand der durch und durch böse war. Geworden war. Oh man. Irgendwie nahm er sich hiermit Lilith als Vorbild. Doch dass war ihm egal. Vik wollte seinen eigenen Käfig verlassen. Frei sein. Dinge tun können ohne hundertmal darüber nachdenken zu müssen ob es jetzt gut oder schlecht für andere war. Früher hatte er oft darauf geachtet was er tat, was er sagte, hatte versucht perfekt zu sein. Doch damit war jetzt Schluss. Wenn seine Schwester das haben konnte wollte er das auch haben. Eigentlich war es doch egal was andere dachten.Langsam schlich sich ein Grinsen auf sein Gesicht. Er fühlte sich frei. Zum ersten Mal in seinem Leben. Es war sein Leben. Jetzt würde er aufhören darauf zu achten ob seine Taten den anderen Engeln gefielen. Es war im egal was sie dachten wurde ihm klar. Egal. Das war es eigentlich schon immer gewesen. Er wollte nicht mehr perfekt sein. Innerhalb weniger Sekunden hatte der Engel sich verändert. Nicht äußerlich, eher innerlich. Innerhalb von Sekunden. Er hatte immer gedacht soetwas war nur ein Mythos, aber dieser Mythos war wahr. Er konnte es nicht lassen ein "Danke. Danke Lilith " von sich zu geben. Geschwister konnten echt Einfluss haben. Ob die Gestaltenwandlerin von vorhin noch kam? Wahrscheinlich würde sie verwirrt sein. Vielleicht ihn zu hassen beginnen. Das würden die anderen Engel wahrscheinlich nicht toll finden. Aber es war Vik irgenwie egal. Es stimmte also. Innerhalb von Sekunden konnten sich Menschen oder generell Wesen komplett verändern. Erst jetzt viel ihm auf das sich nicht nur Lilith hier befand sondern auch noch jemand anderes.

[out: Sorry für die holprigkeit und den plötzlichen totalen Wandel von Vik, aber ich hab einfach absolut keine Lust mehr auf das brave Engelchen was ich bis dato mit Vik geplayt habe


Dieser Beitrag wurde am Sa Jul 29, 2017 12:35 pm erstellt.

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Ravenlay

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Aonghus Force / Oberster Magier / Highlands in Schottland @Habichtstern / Sorrow

Äääääh Aonghus sah verwirrt an dem Wolf vorbei. Die Herde war geflohen und hatte die Wildnis leer zurück gelassen. Er räusperte sich und machte einen damenhaften Knicks. Möglicherweise könnte sich die Situation ergeben haben, in der wir uns mal über den Weg gelaufen sind. Aber wenn ich dir eine Frage stellen dürfte...
....
welches Jahr haben wir?


Dieser Beitrag wurde am Fr Aug 11, 2017 8:56 pm erstellt.

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Habichtstern

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[Araziel / Oberster gefallener Engel / Straßen London mit Lennox @Knochensplitter und Astara @Mythenfeuer]

Zufrieden bemerkte Araziel, wie der Vampir einen Schritt zurück trat, als er erschienen war. Das Wesen schien klug zu sein – klug genug um ihnen nicht zu Nahe zu kommen. Dennoch der gefallene Engel wollte nicht, dass er schon einfach verschwand. In einer beiläufigen Geste hob er die Hand und schnippte leicht. Schatten legte sich um die Beine des anderen. „Mhm, so schnell entkommt ihr nicht.“ Den Ton ruhig gehalten, verschränkte er die Arme nun in seinem Rücken. „Nun, als etwas anderes kann ich es nicht bezeichnen. Du scheinst ja mit meiner Führung nicht zufrieden zu sein.“ Für einen Moment schweig er dann und sah wieder zu der gefallenen Engelin neben ihm. Ihre begrüßenden Worte, waren ihm natürlich nicht entgangen und das arrogante Lächeln war nicht von seinen Lippen gewichen. Nur kurz war eine Warnung in seinen Augen aufgeblitzt. Lennox also.“, testete er den Namen auf seiner Zunge aus. Schleichend verließ er seinen Mund, mit einem Hauch von Verachtung. „Nun Lennox. Was stört dich den, an der Herrschaft. Als König sollte man so etwas doch aus der Welt schaffen.“ Araziel hob seine Hand und deutete eine gespielt offene Geste an. Er drehte sein Handgelenk, sodass die Handfläche offen dargeboten wurde. Eine Aufforderung, dass er doch einfach sprechen möge. Sein Ausdruck dabei war aber alles andere wie freundlich. Die Mine des Gefallenen war versteinert und ein leichtes Zucken seiner Nasenflügel zeigte, dass dieses Gesicht keineswegs aus blankem Stein bestand. „Keine Sorge, auch wenn ich gerne Blut vergieße, werde ich gütig sein und das deine verschonen, selbst wenn mir die Worte nicht gefallen.“ Bevor der Engel jedoch den anderen berührte, zog er die Hand wieder zurück und drehte den Kopf zu Astara. „Es sei denn, du verspürst den Wunsch ihn zu töten. Ich würde dich nicht aufhalten.“ Weiße Zähne blitzten im dämmrigen Licht auf und seine treuen Schatten tanzten und huschten über den Platz. Ein wenig fragte sich Araziel, was die beiden noch besprochen hatte. Er hatte nicht alles gehört und seine dunklen Spione waren auch nicht immer vollkommen verlässlich. Wenn er zu viele Schatten verteilt hatte, wurden die Stimmen verzerrt und begannen zu rauschen. Anstatt ganzer Informationen bekam er nur einzelne Worte oder Sätze. Und da er in diesem Moment mehr darauf fixiert war, die Menschen vor dem Suchtrupp zu finden, hatte er den größten Teil seiner Energie darauf gesetzt. Selbst er besaß nicht unbeschränkte Kräfte und musste sich seinen eigenen Einschränkungen beugen – bedauerlicherweise. Wohlmöglich würde er Astara später deswegen ausfragen. Etwas zu Wissen schadetete nie, selbst wenn er es bestimmt nicht gerne hören würde.

[Sorrow / Göttersprössling / Highlands @Ravenlay]

Bei den umständlichen Worten des Fremden fletschte der Wolf wieder die Zähne und leckte sich etwas über die Lefzen. Er verstand nicht warum er hier war, noch warum dieser seltsame Kauz dort am Boden lag. „Dann nicht.“ Sorrow bekam dennoch das Gefühl nicht los, dass sie einander schon einmal begegnet waren – selbst wenn sie sich nur flüchtig gesehen hatten. Bei der Frage des Jahres legte er etwas den Kopf schief und legte ein Ohr zurück an seinen Kopf. „Das Jahr, das wir schon immer hatten. 2100.“, antwortete er dann und trat ein paar Schritte zurück. Der Körper des Tieres war angespannt und das Fell schimmerte im leichten Tau der Highlands.


Dieser Beitrag wurde am So Aug 13, 2017 9:18 pm erstellt.

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