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Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
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Mithriljunges

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Junges

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Das hellste Licht wirft die tiefsten Schatten || Playstart



Malthael // gefallener Engel // Straßen Londons --> Tower Bridge // bei Lilith @Leopardenblut

Malthael war etwas unzufrieden, dass Lilith seine Maske durchschaut hatte. Das erkannte er an dem kleinen Lächeln, dass sich auf ihre Lippen gelegt hatte. Dabei verwunderte es ihn nicht wirklich. Er war schließlich auch in der Lage gewesen ihr Spiel zu durchschauen und sie beide zählten nunmal zu den Ältesten der gefallenen Engel. Erfahrung spielte sicherlich eine Rolle.
Er verlagerte sein Gewicht von dem rechten Bein auf das linke und nahm eine entspannte Haltung ein. Malthael war schon seit Stunden auf den Beinen und selbst Engel kannten Erschöpfung und Müdigkeit, auch wenn diese Zustände erst sehr viel später einsetzen, als bei Menschen.
Diese Müdigkeit verflog aber schnell, denn Liliths nächste Aktion ließ Adrenalin durch seinen Adern schießen. Sie macht eine unscheinbare Geste mit ihrer Hand und verschwand mit einem Geräusch, gefolgt von einem Luftzug. Seine Sinne nahmen wahr wie sich etwas an ihm vorbeibewegte und kurz darauf tauchte die Gefallene hinter ihm auf. Sofort ging er in Kampfposition. Er zog eine seiner Sicheln und fixierte Lilith mit einem Funkeln in den Augen, dann verlagerte er das Gewicht auf sein linkes Bein und schob das rechte nach vorne, um mobil zu sein und direkt agieren zu können, sollte es erforderlich sein. Die Ränder von Malthaels Sichtfeld färbten sich rot und pulsierten etwas, während er sein Blut rauschen hören konnte.
Sie lehnte an der Hauswand und warf ihm einen spielerischen Blick zu. Dann hob sie ihre Pistole und feuerte. In diesem Moment wäre Malthael ihr fast an die Kehle gesprungen und hätte sie mit seiner Waffe aufgeschlitzt. Es wäre eine heftige, aber vermutlich kurze Auseinandersetzung gewesen.
Hätte Lilith das Geschoss, das aus schwarzen Flammen bestand, auf ihn abgefeuert, so hätte er es auch getan.
Sie hatte aber nur auf ein Straßenschild geschossen, was ihnen beiden erheblich Unangenehmheiten ersparte.
Zischend stieß der Gefallene die Luft aus, die er bis eben in den Lungen gehalten hatte. Seine Anspannung löste sich, aber in seinen Augen funkelte Zorn. Zum einen war er wütend auf die Unbedachtheit der Engelin, zum anderen war er wütend auf sich selbst, dass er seinen Instinkten widerstanden hat und sie nicht angegriffen hatte.
„Das kostet mich noch Kopf und Kragen“, dachte er.
„Bist du wahnsinnig? Das hätte dein Ende bedeuten können.“, sagte Malthael. Er behielt die aufgestaute Wut in seinem Inneren, sodass seine Stimme die übliche Kühle hatte. Auch seine Augen schienen noch eisiger zu werden, jegliches Funkeln war aus ihnen gewichen.
Er schob diese Gefühle jedoch beiseite, als sie sich von der Wand abstieß und in Richtung Towerbridge davonging. Er folgte ihr in einem Abstand von 2 Metern. Ihren Kommentar zu seiner Fluguntauglichkeit tat er ohne eine Gemütsregung ab. Malthael war zu dem Schluss gekommen, dass ihre gegenseitigen Provokationen zu nichts führen würden. Keiner würde nachgeben und beide würden davon überzeugt sein, der jeweils bessere zu sein.
Als Lilith ihre lodernden Flügel ausbreitete und ihre Klamotten durch ein Kleid ersetzte konnte Malthael nicht anders, als ein wenig zu staunen – auch wenn er es niemals zugeben würde. Natürlich war sie schön, es gab keine hässlichen Engel. Aber ihre ungewöhnlichen Flügel riefen in ihm eine sonderbare Faszination hervor. Hätte er die Schönheit beschreiben müssen, so hätte er sie als tödlich definiert.
Er beobachte sie als sie sich in die Lüfte schwang. Sie genoss das Fliegen offensichtlich. Malthael verzog das Gesicht etwas. Die Narben an seinem Rücken schmerzten. Es war nun schon so lange her, dass er seine Flügel verloren hatte, aber sein Körper hatte es immer noch nicht ganz verarbeitet.
Als die Gefallene auf dem Brückengeländer landete, trat er an sie heran. Sie hatte ihm den Rücken zugewendet, eigentlich eine perfekte Gelegenheit. Malthael dacht kurz darüber nach aber verwarf den Gedanken letzendlich.
Er stützte seine Unterarme auf dem Geländer ab und ließ seinen Blick über die Themse schweifen.


Dieser Beitrag wurde am Do März 30, 2017 6:34 pm erstellt.

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Wintercrown

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Das hellste Licht wirft die tiefsten Schatten || Playstart



Mia / Nate // Göttersprösling (Shinigami / Hypnos) // Straßen von London bei Ars @Bran

Mia streifte noch immer durch die Straßen, leicht angeschlagen und zerzaust wie ein Landstreicher. Inzwischen hatte sie aufgehört zu zählen wie viele Leichen sie in diesem Chaos einer Stadt rumliegen sah. Über allem hing der wiederwärtige Geruch des Todes vermischt mit dem Staub eingestürzter Gebäude. Plötzlich hielt sie inne als sie Stimmen hörte, die zur Abwechslung mal noch bei Verstand zu seinen schienen. Leise schlich sie näher um zu sehen was vor sich ging und sah wie ein ziemlich merkwürdiger Typ eine Art Nebel erweckte und ein kleineres Mädchen welches offensichtlich lieber ganz wo anders sein wollte. Offensichtlich war der gelackte Typ eine Bedrohung und irgendetwas an ihm machte ihr furchtbare Angst. Reiß dich zusammen du bist der Tod schon vergessen. Leise schlich sie sich in den Rücken des anderen und beschwor ihre Sense herauf, sie war zwar keine Kämpferin aber wenn es hier noch jemanden bei Verstand gab dann wollte sie nur ungern dabei zusehen wie dieser jemand drauf ging. Sie holte aus und ziehlte genau auf die Stelle zwischen Schultern und Kopf die bei einem Bruch den Tod bedeuten würde und schlug zu. Die Sense glitt hindurch wie durch Butter aber irgendwie war es glatt zu leicht. Der Kopf des Typen fiehl herunter und sie sprang beherzt vor das andere Mädchen die Sense erhoben.

Nate lächelte endlich hatte er sie da wo er sie haben wollte doch dann spührte er etwa sehr sehr kaltes in seinem Nacken und das nächte war dann das die Welt sich drehte und dann auflöste. Interesannt. Im nächsten Moment bückte sich ein Körper und setzte sich den Kopf wieder auf. Also wirklich, da muss schon was bessseres her.


Dieser Beitrag wurde am So Apr 02, 2017 7:42 pm erstellt.

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Bran

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Heiler

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Das hellste Licht wirft die tiefsten Schatten || Playstart



Quinn | Geist | Green Park; bei Delia (@Leopardenblut)

Seine Begrüßung wurde von ihr mit einem freundlichen Lächeln und einem Nicken erwidert. Und augenscheinlich fand sie seine Reaktion auf den Fuchs belustigend und er kam nicht umhin kurz in ihr leises Lachen - beziehungsweise in das Lachen ihres Fuchses - mit einzustimmen. Es war ansteckend und irgendwie befreiend. Sie schien sichtlich interessiert an seinem vorigen Leben zu sein, so wie sie ihn musterte und er hatte sein Vorhaben erfüllt, sie wirkte nun deutlich ruhiger und nicht mehr so aufgelöst, wie er sie vorgefunden hatte. Auch wenn er eigentlich gehen musste, es fühlte sich in diesem Moment richtig an bei ihr zu bleiben, er hatte schon seit Jahrzehnten mit keinem anderen Wesen als einem Werwolf gesprochen, normalerweise sahen ihn keine anderen Wesen, aber bei genauerer Betrachtung machte es Sinn, dass Geister sich untereinander sehen konnten. Aufmerksam hörte Quinn der ehemaligen Magierin zu, als sie ihm erklärte, wie sie ihre Zeichnungen für sich sprechen ließ und gleichzeitig offenbarte, wie sie stumm geworden war - die Inquisitoren waren augenscheinlich die Selben Leute gewesen, die sie gejagt und getötet hatten. "Quinn Stern um genau zu sein, stets zu Diensten. Ja, das wäre es tatsächlich", antwortete er Delia, die fortwährend ihren Fuchs streichelte. Ihre Fähigkeiten waren wirklich faszinierend, wer konnte schon Zeichnungen zum Leben erwecken? Ian hätte sie bestimmt behalten wollen.
Als er ihre nächsten Worte hörte, verschwand das Lächeln aus seinem Gesicht. "Ja, etwas länger trifft es ziemlich gut. Ich glaube jetzt müssten es ungefähr 100 Jahre sein." Er schwieg für ein paar Minuten und suchte nach den richtigen Worten, während er wieder mit den Erinnerungen an seinen Tod wurde. "Damit du dir ein besseres Bild machen kannst, werde ich dir meine Geschichte erzählen", sagte er schließlich. "Ich war vor 100 Jahren der Alpha des Werwolfsrudels, das heute noch hier in London und der Umgebung existiert. Ich war glücklich, hatte eine wundervolle Frau, eine kleine Tochter und einen neugeborenen Sohn. Und dann war ich einmal auf der Jagd, in meiner Wolfsgestalt. Ein Wilderer hast mich gesehen und wer möchte denn nicht den Kopf eines riesigen weißen Wolfs im Wohnzimmer hängen haben? Er schoss mich nieder und schlug mir mit einer Axt den Kopf ab, während ich noch am Leben war. Weil ich aber so aus meinem Leben gerissen wurde, habe ich das Geisterdasein gewählt. Ich wollte meine Kinder aufwachsen sehen und mein Rudel nicht alleine lassen. Anfangs war es schwer, vor allem Rachel, meine Tochter, hat nicht verstanden warum sie ihren Daddy nicht mehr umarmen kann wie früher. Das und anderes hat es mir nicht leicht gemacht mich damit abzufinden, aber das kam mit der Zeit. Ich glaube, dass man sich selber unterbewusst entscheidet ob man als Geist hier verweilen möchte oder ...weitergeht", sagte er verbittert.


Atria | Engel | Picadilly Circus; Elaisa (@Bunny)

"Nicht nur auf sich fixiert zu sein ist eine sehr gute Eigenschaft", meinte sie leise zu dem älteren Mädchen. Auch wenn sie Angst vor Sorrow hatte, war er doch mit ihnen im selben Boot und Elaisa schien ihn zu mögen. Ihr erstes Zusammentreffen war nicht gerade gut verlaufen und Atria war sich ziemlich sicher, dass der Wolfsmann sie nicht leiden konnte, aber das war im Moment nebensächlich.  Elaisa lächelte zuerst recht gezwungen, doch als sie ihr ihre "Fähigkeit" - wenn man das überhaupt so nennen konnte, aber zumindest konnte sie ein bisschen Lichtmagie anwenden, wenn auch begrenzt und nur unter höchster Konzentration, aber vielleicht, wenn sie genug übte brachte sie auch einmal etwas nützliches zu Stande - schien sie wirklich aus tiefstem Herzen zu lachen. Sogar eine Lachträne zeigte sich kurz, die die Gestaltwandlerin sogleich wegwischte. Verwundert sah sie auf ihre Hand und wieder zu Elaisa. Selbst jetzt, wo sie deutlich gewachsen war verstand sie die Erwachsenen nicht. Aber das war nicht schlimm. Sie löste sich wieder aus Elaisas Umarmung, als diese fragte, ob sie sich einen Platz zum ausruhen sollten und blickte an sich herunter. "Wenn du meinst", sagte sie schließlich und hüpfte ein Stück voraus um den roten Bus herum, wobei sie immer wieder versuchte zwischen den einzelnen Sprüngen mit den Flügeln, die nicht mehr ganz so klein waren, zu schlagen und so ein bisschen zu fliegen oder besser in der Luft zu bleiben, was jedoch nie klappte. Naja, sie brauchte vermutlich nur Übung. Abwartend, was die Rothaarige tun würde, dreht esie sich zu Elaisa um.


Arsinoe | Göttersprössling | Straßen von London; Mira, Nate (@Winterpfote)

Sie hatte sich schon zum Gehen gewandt, froh, dass Nate es aufgegeben zu haben schien mit ihr zu diskutieren, da nahm sie aus dem Augenwinkel eine Bewegung war. Sie drehte sich wieder um 90° und sah Nathan grinsen, doch im selben Augenblick kam ein Mädchen in den Nebel, genau hinter ihn. Sie machte wie sie selbst einen eher abgekämpften Eindruck und hielt auf einmal eine Sense in der Hand, die sie auch schon schwang und Nathan damit den Kopf abtrennte. Vorsichtshalber griff Ars nach dem Bogen auf ihrem Rücken, da stellte sich das fremde Mädchen auch schon vor sie. Sie zog die Augenbraue hoch und  ging ein Stück zur Seite um nicht vollständig wehrlos zu sein, falls es sich das Mädchen plötzlich anders überlegte. Sehe ich wirklich so wehrlos aus? Hmpf. Muss wohl so sein. Vielleicht war es ja das von Blut getränkte ehemals weiße T-Shirt? Hatte die Fremde das für ihr Blut gehalten? Sie grinste. Nichtsdestotrotz war sie vom Auftritt der Älteren beeindruckt gewesen und fragte sich zu welcher Rasse sie gehören mochte. Doch bevor sie das Wort an diese richten konnte bewegte sich Nathan Körper, bückte sich und setzte sich seinen Kopf wieder auf die Schultern, als wäre einmal eben "Kopf ab" ganz normal. Sie seufzte, als sie seine Worte vernahm. Alter. Tot hast du mir besser gefallen. Sie konnte sich nicht helfen, aber auf sie wirkte er kein bisschen furchterregend. Er war eher wie eine lästige Schmeißfliege, die einem um den Kopf herumflog. Und jetzt war er auch noch nicht auf herkömmliche Weise umzubringen. Aber sie hatte es schon mit anderen Wesen aufgenommen. "Was denn zum Beispiel?", fragte sie gerade heraus, während sie einen Pfeil in ihren Bogen einlegte.


Dieser Beitrag wurde am So Apr 02, 2017 10:23 pm erstellt.

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Wintercrown

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Nate/Mira // Göttersprössling(e) // Straßen von London // bei Arsinoe @Bran

Er grinste hämisch, vor allem um seine Überaschung zu verdecken. Das wüsstest du wohl gerne was ! Seine Stimme war eiskalt und seine Augen hatten ein rotes glühen bekommen jetzt war er wirklich wütend. Er ging einige Schritte auf sie zu und hüllte sich vollständig in einen Kokon aus Nebel ein, dieser veränderte seine Form und dehnte sich aus, dann löste er sich wieder auf und an der Stelle an der Nate eben gestanden hatte, stand nun ein riesiges schwarzes Pferd welches vollständig aus Finsternis zu bestehen schien. Jetzt habt ihr mich wirklich wütend gemacht !

Sie schluckte als der verrückte Typ sich verwandelte sie hatte jja mit einigem gerechnet aber damit dann doch nicht. Ähm, sag mal hast du nen Plan ? Fragte sie ohne sich rum zu drehen das andere Mädchen.


Dieser Beitrag wurde am Mo Apr 03, 2017 7:03 pm erstellt.

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Bran

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Heiler

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Arsinoe | Göttersprössling | Straßen von London; Mira, Nathan (@Winterpfote)

"Ja, eigentlich schon." Sie legte den Kopf schief, als Nathan auf sie zuging und dann begann sich zu verwandeln. Klang ziemlich angepisst, der Typ, vielleicht war das mit dem Kopf abschlagen, doch keine so gute Idee, meinst du nicht auch?, fragte sie das Mädchen mit der Sense in Gedanken, entschied sich aber dagegen, es ihr zu sagen. Stattdessen tippte sie mit dem Fuß auf den Boden - es war der Rhythmus eines alten ägyptischen Wiegenliedes - während sie darauf wartete, dass Nate wieder aus dem Nebel auftauchte. Nen Nebel zu erschießen war nicht so einfach oder ...sinnvoll.
Nathan tauchte schließlich als riesiges schwarzes Pferd mit roten Augen wieder aus dem Nebel auf. "Jetzt habt ihr mich wirklich wütend gemacht!", war das sein Ernst? "Hätte gedacht, du lachst dir den Kopf- ähm Arsch ab", meinte sie sarkastisch und zielte mit ihrem Bogen auf ihn, als sie die Stimme des anderen, älteren Mädchens vernahm. Erneut, war das ihr Ernst? Ungläubig richtete sie ihren Blick auf die Fremde. "Du bist diejenige, die ihn geköpft hat und ich soll jetzt einen Plan haben, weil deine Aktion nicht geklappt hat?" Gab es denn keine eigenständigen Personen mehr auf der Welt? Sie seufzte. "Tja, Improvisationstalent hat nicht jeder. Und ich gehöre eindeutig zu der Sorte Mensch, die keines hat."  Wachsam richtete sie erneut den Bogen auf das schwarze Pferd.


Dieser Beitrag wurde am Mo Apr 03, 2017 9:07 pm erstellt.

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Wintercrown

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Mia // Göttersprössling // Straßen von London // bei Arsinoe @Bran

Tja also normaler weise stirbt jeder den die Sense...ach verdammt das klappt ja nur bei Menschen. Sie wich noch einen Schritt zurück und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen doch das Monster vor ihr machte die Sache nicht gerade leichter. Ähm, du kennst nicht zufällig einen guten Bannspruch oder ? Nein ? Zu schade. Sie seufzte und machte sich Kampfbereit ds würde alles andere als lustig werden allerdings wenn sie es recht bedachte. hast du nen Traumfänger einstecken ?


Dieser Beitrag wurde am Di Apr 04, 2017 7:24 pm erstellt.

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Knochensplitter

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Simon / Engel (gut) / Straßen Londons --> bei Leo @Daydreamer

Simon hatte Tamyra noch immer nicht gefunden, als ihm jemand anderes ins Auge fiel, während er mit sanften, leisen Flügelschlägen über London flog. Es war ein junger, muskulöser Mann (Leo) mit dunkelblondem Haar. Simon wusste nicht genau warum, aber plötzlich kam ihm die Idee, den anderen anzusprechen. Eigentlich war das nicht seine Art und so wäre es auch nicht seine Art gewesen diese Idee einfach umzusetzen, ohne genau darüber nachzudenken. Simon musterte ihn aus der Ferne. „Du musst dir Freunde im Leben machen, oder Geschäftspartner bei einer Firma, denn sonst hast du niemanden der dir helfen kann wenn es dir einmal schlecht geht“, hörte er die Stimme seines Vaters in seinem Kopf. Sein Vater war schon immer ganz der Geschäftsmann gewesen, dennoch kann man nicht behaupten, dass er seinen Sohn vernachlässigt hätte, denn das hatte er nicht. Er war immer ein guter Vater gewesen und hatte Simon versucht in die Geschäfte usw. zu integrieren auch wenn sein Vater nicht wirklich damit klar kam, dass Simon so introvertiert war und wahrscheinlich nie die Führung des Geschäfts übernehmen könnte. Aber das hatte sich jetzt wohl eh erledigt. Bevor Simon Gedanken noch wieder abschweiften zog der Mann unter ihm wieder seine Aufmerksamkeit auf sich. Wie aus dem nichts änderte er sich auf mal. Simon blinzelte mehrere Male, als er sah, wie der andere sich in einen Wolf verwandelte. Er erschrak und merkte wie eine Flügelstarre einsetzte. Mist, dachte Simon. Er hatte schon öfter mal davon gehört, Eulen hatten so was auch. Simon merkte, wie er zu trudeln begann und dem Boden immer schneller näher kam. Gerade noch rechtzeitig schaffe er es sein Flügel wieder zu bewegen und wieder in die Lüfte zu steigen, er konnte nur hoffe, dass niemand ihn gesehen hätte. Er beschloss nun doch dem Rat seines Vaters zu folgen und sich Freunde zu suchen, eigentlich glaubte Simon nicht an das Schicksal, aber in solch einer Situation war es schwer nicht daran zu glauben.  Simon ringelte sich elegant durch die Luft und bliebt dann einige Meter von dem Wolf entfernt in der Luft schweben. Er hielt einen möglichst großen Sicherheitsabstand, der aber dennoch nicht so wirken sollte, als hätte er Angst. „Hallo“, sagte er knapp und schaute den anderen an. Er bereute, dass er sich nicht früher überlegt hatte, was er sagen würde und worüber er sprechen könnte, er kam sich nun ziemlich dämlich vor während er eine Antwort des anderen erwartete. Sein weißen Flügel glitten hierbei ruhig durch die Luft. „Ich habe gesehen, wie du dich gerade eben verwandelt hast“, hörte er sich sagen. „Bist du so etwas wie ein Werwolf?“, fragte er. In Gedanken daran, dass dieses wohl die einzigen Fabelwesen waren die er kannte, die sich in einen Wolf verwandelten. Ob diese in echt wohl auch ein Problem mit Silber hatten? Eigentlich unrelevant weil er eh kein Silber bei sich hatte. Nachdenklich musterte er den anderen.


Dieser Beitrag wurde am Fr Apr 07, 2017 3:48 pm erstellt.

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Wellenfrost

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Jacob || Werwolf

In den Londoner Straßen bei Maylie, Jake, Slave und Prime @Maischnee, @Nesseldorne, @Strahlenlicht &' @Rehstern

Ein tiefes, wütendes Knurren drang aus Jacobs Kehle. Es klang fast schon wölfisch, als wäre er dabei, sich zu verwandeln. Vielleicht war er das ja auch - manchmal, wenn er kaum Kontrolle über seine Gefühle hatte, passierte es einfach so. Seine Augen waren zu Schlitzen verengt und seine Arme verkrampften sich so sehr, dass seine Muskeln hervortraten. "Ah, du kennst diese dreckigen Engel?", knurrte er und widerstand dem Drang, die Zähne zu fletschen. Beruhige dich, Jacob. Es wird schon nicht so sein.. Langsam, ganz langsam drehte er sich zu Maylie um und sah ihr tief in die Augen. "W..." Jacob fing gerade an zu sprechen, war bereit, sie anzuschreien und abzuhauen, als ein weiterer Engel vor ihnen landete. Die Wut brodelte in ihm und fauchend drehte er sich um. "Ah, natürlich. Komm ruhig her. Wir haben ja noch nicht genug Engel hier! Ist ja eine richtig nette Party!", meinte Jacob sarkastisch und beunruhigend ruhig. Die Ruhe vor dem Sturm, dachte er grimmig und versuchte wild seinen Puls unter Kontrolle zu bringen. Warum waren Engel so dumm? Erst versuchten sie einen Werwolf mit Wölfen zu verängstigen und dann waren es so viele, die sich vermutlich alle kannten, wenn nicht sogar verwandt waren. Wütend fuhr er sich durch die Haare und versuchte sich zu beruhigen. Du wirst doch sonst auch nicht so schnell wütend!, fauchte er sich an. Also knirschte er mit den Zähnen und zwang sich dazu, gleichmäßig zu atmen. "Was bringt dich hier her?", presste der Werwolf unter zusammengekniffenen Kiefern hervor. Er sah dem Neuankömmling nicht in die Augen. Es war ihm egal, ob es ein gefallener oder ein anderer Engel war, es war ihm alles egal. Er hatte einen mitfühlenden Gesprächspartner suchen wollen und in May so einen gefunden. Es passte Jacob nicht, dass nun so viele andere Menschen kamen und ihm ihre Aufmerksamkeit wegnahmen. Am liebsten wäre er weggerannt, gerannt und hätte sich irgendwo verkrochen, mit seinen Fäusten gegen eine Wand gehämmert, wäre zusammengebrochen und hätte angefangen zu weinen. Doch er weinte nie. Ein Werwolf weinte nie. Ein Werwolf war stark, ein Kämpfer und würde niemals aufgeben. Es gab Menschen, die eine schreckliche Vergangenheit hatten. Und was hatte Jacob? Eine vergleichsweise fabelhafte. Ein Traum. Ein Märchen. Die Wut verblasste und er dachte an die vielen Narben, die an seinem Rücken hafteten, die ihn an eine Zeit erinnerten, die er vergessen wollten. Genauso wie sein Dasein als Werwolf. Er wollte verdammt nochmal ein normaler Mensch sein! Wollte keine Engel kennen, keine Geister, Magier, Vampire, was auch immer. Er wandte seinen Kopf ab und sah auf seine verkrampften Fäuste, die er vergessen hatte, zu öffnen. Als er dies nun tat, waren rote Striemen auf seinen Handflächen zu sehen. Blut sickerte aus den Wunden, die seine Fingernägel hinterlassen hatten. Ja, auch dort hatte Jacob viele Narben. An den Stellen, an denen er seine Hände immer wieder gegen die steinerne Wand geschlagen hatte. An den Stellen, an denen er sich geschnitten hatte.
Ein kleiner Junge mit zotteligen, dunklen Haaren. Er sitzt in einem steinernen Verlies, überall nichts als kalte, nasse Wände. Wasser tropft rhythmisch von der Decke in eine Pfütze am Boden. Der Junge sitzt in einer Ecke und lehnt sich mit dem Rücken an eine der Wände, sein Kopf ist über etwas gebeugt. Er summt etwas. Immer und immer wieder die gleiche Melodie. Das Lied, dass seine Mutter ihm früher immer gesungen hatte. Bevor das alles passiert war. Doch das Lied beruhigte ihn, hielt ihn davon ab, aufzugeben. Hielt ihn davon ab, den Tränen freien Lauf zu lassen. Zu oft hatte er geweint, doch er wusste, dass das gar keinen Sinn hatte. Wenn er überleben wollte, so musste er stark bleiben. Diese Fassade, die er sich so mühevoll aufgebaut hatte, durfte nicht zerfallen. Es war schon fast, als wäre der Junge ein Teil dieser Wände geworden, als hätte ihn der Stein langsam aufgegessen und eingenommen, bis selbst sein Herz nur noch aus kalten, kalten Brocken bestand. Seufzend hob der Junge eine seiner Hände und fuhr sich das verwuschelte Haar aus der Stirn. Seine Hand war blutig, zerfurcht und zerschunden. Die Lumpen, die er als Hose trug, waren ebenfalls voller Blutspritzer. Doch seinen kleinen Oberkörper verdeckte keine Kleidung. Mit freiem Bauch sah er so viel verletzlicher aus, so wie er da saß. Seine Brust war trainiert, doch frischverheilte und teils noch rotgefärbte Wunden durchfuhren seinen Körper. Viele junge Narben, die seinen ganzen Körper zierten. Und es wurden immer mehr, Tag für Tag, Nacht für Nacht. Der Junge fing eifriger und wilder an zu Summen, um sich zu beruhigen, seinen zitternden Leib zum stillstand zu bringen. Er schnitze etwas. In seinem Schoß lag ein Wolf aus Holz und ein Messer, mit dem er vorsichtig den Wolf lebendiger schnitzte. Nun liefen doch warme Tränen seine Wangen hinunter und hinterließen brennende Striemen auf seinen Wangen. Leise Schluchzer schüttelten seinen kleinen Körper und er versuchte verzweifelt, aufzuhören. Das Geräusch des weinenden Kindes hallten laut und unheimlich in dem stillen Raum wieder. Es schien, als würde der nasse Stein das Geräusch bestärken, die Wut und die Angst des Kindes auslachen. "Starke Wölfe weinen nicht", sang der Junge unter Schluchzern.
Eine Tür am Ende des Raumes, sie wahr aus hartem Stahl. Leise Schritte, die immer lauter wurden, hallten in den Raum. Ein Mann lief eine Treppe hinunter, in Richtung der Tür. Ein lautes Heulen, als ein Schüssel im Schloss herumgedreht wurde und sich schließlich öffnete. Mit einem lauten Knall schlug die Tür auf, knallte gegen die Wand. Der Mann, der hineintrat, hatte das gleiche, dunkle Haar, wie der einsame Junge. Schnell versuchte das Kind seinen Wolf zu verstecken, doch zu spät. Mit großen, lauten Schritten, durchquerte der Mann den Raum und blieb dicht vor dem Kind stehen. Gewaltsam riss er ihm den Wolf aus den Händen. Der Mann hob seine Hand und ließ sie auf das nasse Gesicht des Junges runtersausen. Das Geräusch des Schlages hallte von den Wänden wieder und schnell wurde die Wange des kleinen Kindes rot und er biss sich auf die Backen, um nicht vor Schmerz zu schreien. Auch nach all den Wochen hatte er sich noch nicht daran gewöhnt. Stumme Tränen rannen sein Gesicht hinunter, als der Mann den Wolf ansah. "Nein!", schrie der Junge mit heiserer, krächzender Stimme, die kaum mehr als ein Flüstern war. Doch der Mann hörte nicht und zerbrach den mühevoll geschnitzten Wolf in zwei Hälften. Die eine Hälfte fiel laut auf den Boden und zerbrach in viele Splitter. Den Kopf allerdings nahm der Vater und - schützend schlug der Junge seine zerschundenen Arme vor den Kopf, als der Wolfskopf dagegen prallte und zerfiel. "Das", fauchte der Mann wütend, "soll dir eine Lehre sein, mein Sohn." Verzweifelt nahm sein Sohn die Arme von seinem Kopf und sah seinem Vater in die Augen. In seinen grünen Augen stand Angst, pure Angst vor seinem eigenen Vater. "Nein, Vater..", flüsterte er so leise, dass man seine Stimme nicht vernahm. Dann sank der blutige, kleine Körper in sich zusammen.

"NEIN!", schrie Jacob, als er langsam wieder die anderen Engel vor sich nahm. Warme, stumme Tränen rannen seine Wangen hinunter und er konnte nichts dagegen machen. Verzweifelt schlug er seine Hände vor die Augen und schrie. "Mach, dass es aufhört", schluchzte er zu niemanden bestimmten und sank auf seine Knie. Unbändiger Schmerz und große Angst griffen nach seinem Herz. Verzweiflung war das letzte, was er spürte, bevor ihm schwarz vor Augen wurde.

Angélique de Fontanges || Stellvertreterin der Magier -> West minster Abbey; Ansprechbar!


Dieser Beitrag wurde am Mi Apr 12, 2017 12:15 pm erstellt.

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Daydreamer

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Leo Cox | Gestaltenwandler | In den Straßen Londons --> bei Simon @Knochensplitter

Leo hatte seinen Blick starr nach vorne gerichtet, während er durch die Straßen lief. Er bewegte sich zügig, aber nicht zu schnell. Nach einer Weile meinte er einen Schatten im Augenwinkel zusehen, doch da keiner ihn aufhielt oder ansprach, lief er einfach weiter. Es war immernoch eine Großstadt und logischerweise war man dort nicht alleine. Wesen wandelten durch die Straßen von einem Ort zum anderen, zu ihren Familien, zu Freunden, oder sonst wohin. Der junge Gestaltenwandler verspürte nicht wirklich das Bedürfnis irgendjemanden anzusprechen. Obwohl er noch viel Zeit hatte, wollte er zurück zu seiner Familie. Seine Mutter meinte zwar immer, dass er sich doch mehr Zeit für sich nehmen sollte, doch meistens machte sich Leo dann doch Sorgen um sie und seine Geschwister. Er war der älteste von ihnen und wollte umbedingt vermeiden, dass ihnen etwas zustieß. Das konnte leider doch sehr schnell passieren, da sie nicht in der reichesten Gegend Londons wohnten. Leider sogar im Gegenteil. Leo war froh, dass sie überhaupt ein Dach über dem Kopf hatten, wenn auch ein sehr kleines.
Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als er eine Stimme vernahm. Sein Kopf wanderte automatisch in die Höhe, woher die Laute kamen. Ein männlicher Engel schwebte dort vor ihm und sofort knurrte der Wolf ihn an. Man musste vorsichtig sein. Hier draußen lauerten viele Gefahren, wie er leider schon oft feststellen musste. Doch der Engel machte keine Anstalten ihn anzugreifen. Stattdessen fragte er, ob Leo ein Werwolf wäre. Der Gestaltenwandler war für ein paar Sekunden sichtlich etwas verdutzt, fing sich aber sofort wieder und schaute sein Gegenüber mit, zu Schlitzen verengten, Augen an. "Was willst du?" Knurrte er.


Dieser Beitrag wurde am Sa Apr 15, 2017 7:42 pm erstellt.

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Saphirflügel

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Lathiva/Gestaltenwandlerin/ Mitglied/ bei Viktor @Schokokiller

Als Viktor erwähnte das Engel meist schon eine ausgewachsene oder fix form hatten legte die Drachenwandlerin der Kopf etwas interessiert zur Seite. "Das ist neu" meinte sie und lächelte etwas. "Ich glaube es ist das erste Mal das ich so etwas, bzw. genaueres über Engel und deren Wachstum höre" meinte sie und fuhr sich kurz durch das Haar ehe sie ihn wieder betrachtete. Auch fiel ihr blick auf den Wolf den er bei sich hatte und anfing zu streicheln. Dem Tier schien das gar nicht so gut zu gefallen. So sah es zumindest in den Augen der Wandlerin aus.
"Habt ihr Engel immer Wölfe bei euch?" fragte Lathiva dann aus Interesse und relativ Zusammenhangs los zum vorherigen Gespräch. Sie wollte ja irgendwie das Gespräch noch aufrecht erhalten. Vielleicht fand sie dabei auch bisschen mehr über die anderen Spezien heraus.

(von meiner Seite auch sry und es is so kurz aber mir ist nicht mehr eingefallen :/)


Dieser Beitrag wurde am So Apr 16, 2017 1:27 pm erstellt.

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Knochensplitter

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Simon / Engel (gut) / Straßen Londons bei Leo (@Daydreamer)

Der Gegenüber kniff die Augen zu Schlitzen zusammen und und knurrte Simon wütend an. Simon zuckte leicht zurück und seine Flügel spannten sich an. Er machte sich Sorgen, dass der andere ihm vielleicht weh tun wollte. Wenn eins in dieser Situation unpraktisch wäre, dann eine Verletzung, denn es gab so ziemlich niemanden, der ihm helfen könnte. Wahrscheinlich wäre jede Art von Verletzung sein sicherer Tod. Allerdings war sich Simon ziemlich sicher, dass der Wolf ihn nicht erreichen könnte bei der Entfernung, die zwischen ihnen lag. Andererseits war diese Welt mit den Fabelwesen noch relativ neu für ihn, er konnte also nicht wirklich wissen, was die anderen für Fähigkeiten besaßen. Der Wolf fragte ihn, was Simon von ihm wollen würde. Was er wollte? Simon wusste doch selbst nicht was er wollte, er wusste allgemein nicht was er hier sollte und wie er aus diesem Albtraum wieder raus kommen sollte. Er seufzte, er braucht einfach nur endlich mal wieder  Gesellschaft, nachdem Tamyra verschwunden war, war er abgesehen von kurzen Unterhaltungen eigentlich ziemlich allein gewesen. Er brauchte jemanden, bis er endlich wusste, was genau hier los war und wie er hier wieder raus kam.
„Beruhige dich“, sagte Simon, ganz der Diplomat, wie sein Vater es im beigebracht hatte.
„Ich will dir nichts tun oder so“, er war sich zwar ziemlich sicher, dass der andere ihn nicht als Bedrohung wahr nahm, aber man wusste ja nie was in anderer Leuten … oder anderer Wölfenköpfen vorging.
„Ich suche nur wen.. der mir alles erklären kann. Außerdem denke ich, dass es zu dieser Zeit immer sicherer ist, wenn irgendjemand in der Nähe ist. Auch wenn du mir vielleicht negativ gesinnt bist. So bleibe ich wenigstens wachsen“, gab er ehrlicherweise zu. Seine Flügel litten noch immer sanft durch die Lüfte.


Dieser Beitrag wurde am Mo Apr 17, 2017 9:19 pm erstellt.

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Leopardenblut

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Lilith | gefallener Engel | Tower Bridge ;; bei Malthael @Mithriljunges

Die Tatsache, dass es ihm anscheinend ganz und gar nicht gefiel, dass sie durch seine sorgfältig angelegte Maske sehen konnte, ließ ihr Lächeln zu einem Grinsen werden. Eigentlich hätte er es doch besser wissen müssen, immerhin war er nicht gerade ein Jungspund in Engelskreisen und noch dazu ein ehemaliger Erzengel, was ihn eigentlich zusätzlich noch aus der Masse der Engel hervorstechen ließ. Sie selbst war einer der ältesten Engel und eine der ältesten Gefallenen sowieso. Und wenn man dies bedachte war sie in diesem Sinne sogar älter als ihr Gegenüber, der ihres Wissens erst später gestürzt war und sich in der Himmelsrevolution noch an die Seite der weißen Schwachköpfe gestellt hatte. Inzwischen spielte es für sie aber kaum noch eine Rolle auf wessen Seite ein Engel stand – schlussendlich waren sie doch auch nichts weiter als Schachfiguren im Spiel ihrer Anführer. Das änderte aber nichts daran, dass seine leichte Überraschung sie stutzig werden ließ. Er hatte doch ihre Masche auch erkannt, warum sollte sie bei seiner denn nicht das selbe tun? Die Engelsdame schüttelte kaum merklich den Kopf, während sie ihr Gegenüber musterte, der in diesem Moment sein Gewicht verlagerte um die Anspannung aus seinen Gliedern zu lösen. Er schien schon ziemlich lange auf den Beinen zu sein, denn Müdigkeit war etwas, das sich bei Engeln um einiges später äußerte als bei Sterblichen. Allerdings verflog dieser Hauch von Erschöpfung in dem Moment, als sie mit ihren Händen eine unscheinbare Geste ausübte und im selben Augenblick aus seinem Blickfeld verschwand.
Ein zufriedenes Lächeln legte sich auf ihre Lippen als sie seine Alarmiertheit wahrnahm, auch wenn er aus irgendwelchen Gründen zu wissen schien, dass sie sich an ihm vorbeibewegte. Merkwürdig. Normalerweise schaffte es kein anderes Wesen sie wahrzunehmen, wenn sie sich in der Zwischendimension befand. Warum zur Hölle bemerkte er sie? Mit einem leisen Geräusch der Entrüstung schon sie den Gedanken sogleich wieder beiseite und konzentrierte sich auf ihr kleines Vorhaben. Kaum war sie für ihn wieder sichtbar beobachtete sie einen rasanten Haltungswechsel. Der Gefallene zog eine Sichel und stierte sie förmlich an, ein gefährliches Funkeln in den eisblauen Augen, was ihr allerdings nur ein spielerisches Lächeln über die Lippen huschen ließ.
Ein Pistolenschuss. Ein wütendes Zischen. Sie hatte nicht auf ihn geschossen und er griff sie nicht an. Die Schärfe, mit der er die Luft aus seinen Lungen stieß, jagte ihr einen eiskalten Schauer über den Rücken, während ihr ein einziger Gedanke durch den Kopf schoss, leise wie ein Wispern und doch so scharf wie eine neu angefertigte Klinge. ‘Das hätte unschön enden können.' Ein Blick auf Malthaels genügte um diesen Verdacht zu bestätigen. Hätte sie nicht auf ein Straßenschild hinter ihr sondern knapp an ihm vorbei gezielt hätte er ihr vermutlich die Kehle aufgeschlitzt. Und aus einem ihr unbekannten Grund genoss sie den Adrenalinstoß, den diese Erkenntnis mit sich brachte. Sie hatte sich schon lange nicht mehr in einer wirklich gefährlichen Situation befunden, zumal ihr kaum einer das Wasser reichen konnte. Umso mehr reizte sie nun die Gefahr, die von dem gefallenen Erzengel ausging. Jeder normale Mensch hätte sie an dieser Stelle wohl als komplett geisteskrank abgestempelt. Dabei waren auch Sterbliche nicht zu selten dem Adrenalin verfallen und suchten den Kick, den ihnen ihre Sterblichkeit schenkte. Als nahezu unsterbliches Wesen gab es nach über 3000 Jahren kaum etwas, das dieses Hormon dazu veranlasste ins Blut zu fahren, weshalb der Nervenkitzel, wenn es einen Gegner gab, der einem durchaus gefährlich werden konnte, nur umso verlockender war. Und seine folgenden Worte verstärkten dies noch zusätzlich.
„Bist du wahnsinnig? Das hätte dein Ende bedeuten können.“ Der frostige Tonfall ließ die Wut in seinem Inneren nur erahnen, doch es war genug um ein neckisches Funkeln in ihre Augen zu bringen, auch wenn es nur für den Bruchteil einer Sekunde war. Ihr Ende also? Interessant. Lilith zog eine Augenbraue nach oben und zuckte mit den Schultern. “Selbst wenn… Früher oder später werden wir alle sterben, wenn es nicht jemand schafft die Menschen zurückzuholen. Außerdem müsstest du mich zwei Mal töten – ich bin immer noch ein Engel, schon vergessen? Außerdem wäre es doch witzlos, ohne Grund jemanden zu töten oder anzugreifen. Ein Sturm zieht auf und wir werden jeden Mitstreiter brauchen, den wir bekommen können“, entgegnete sie mit einem gewissen Amüsement in der Stimme, auch wenn sie es möglichst einschränkte und abgesehen davon relativ gleichgültig klang.
Als er ihrem Vorschlag zustimmte, das Gespräch an einen anderen Ort zu verlegen, stieß sie sich von der Mauer ab und steuerte nach kurzer Überlegung die Tower Bridge an. Zu ihrer Enttäuschung ging Malthael nicht auf ihren bissigen Kommentar bezüglich seiner Flugunfähigkeit ein, doch sie beschäftigte sich kaum mit diesem Gedanken, denn es juckte ihr bereits in den Fingern ihre Flügel auszubreiten und an den Türmen hinauf zu sausen. Sie spürte seinen Blick auf sich ruhen als ihre menschlichen Kleider zu verbrennen schienen und plötzlich lodernde schwarze Flügel aus dem Nichts auftauchten. Mit einem leichten Lächeln auf den Lippen schwang sie sich in die Lüfte, schoss in einer eleganten Pirouette am Turm nach oben und zog ein paar Kreise – zum einen weil sie dem Flügellosen die Chance geben wollte auf den oberen Teil der Brücke zu gelangen und zum anderen weil sie schon viel zu lange nicht mehr geflogen war und jede Sekunde genoss, die sie in der Luft verbringen konnte. Schließlich ließ sie sich aber auf einem Geländer nieder und ließ aus Gewohnheit ihre Flügel wieder verschwinden. Nach einem kurzen Augenblick der Überlegung tauschte sie auch ihr Kleid gegen ihre menschliche Kleidung aus und ließ anschließend den Blick übers Wasser schweifen.
Sie bemerkte wie er zögerte, mit einem naheliegenden Gedanken spielte. Eigentlich wäre die Gelegenheit schon fast unbezahlbar, die sich ihm bot, was ihr aber erst jetzt auffiel: Er könnte sie problemlos aus dem Gleichgewicht bringen und in die Themse stürzen lassen. In Anbetracht der Tatsache, dass sie ihre Flügel gerade versteckt hatte, würde sie es kaum schaffen, den Sturz rechtzeitig abzufangen, was ihr einen ziemlich sicheren Aufenthalt in der Lichtebene beschert hätte. Zumindest wäre sie auf die Hilfe anderer angewiesen gewesen um dies zu vermeiden und sie war sich ziemlich sicher, dass ihr keiner helfen würde, der sie kannte. Sie war ein gefallener Engel und dadurch würde es sogar einigen in die Karten spielen, wenn sie für eine Weile außer Gefecht wäre. Und da ihre Artgenossen oft nur an sich selbst dachten, wäre es nicht verwunderlich gewesen, wenn sie plötzlich einen Stich gespürt hätte und sie im nächsten Moment blutend von der Brücke gefallen wäre. Und doch …
“Warum?“, fragte sie leise, als er neben sie trat und den Blick über's Wasser schweifen ließ, die Unterarme auf das Geländer gestützt. “Du hättest mich problemlos töten können und ich hätte nicht den Hauch einer Chance gehabt. Ein Schnitt mit einer Sichel und ein kleiner Schubs nach vorne und ich wäre mit ziemlicher Sicherheit auf der Lichtebene gelandet. Du hast es nicht getan … warum?“ Ihr Blick wanderte zu ihrem Gesprächspartner, welchen sie mir einer Mischung aus Neugier und Erstaunen musterte. Malthael war nicht gerade dafür bekannt Gnade walten zu lassen und neigte dazu in einen regelrechte. Blutdurst zu verfallen, der regelmäßig verlangte, gestillt zu werden. Es war relativ untypisch für ihn eine solche Gelegenheit nicht zu nutzen. Außerdem hatte er sich schon zuvor aus irgendeinem Grund zurückgehalten, was sie langsam stutzig werden ließ. Sie bezweifelte, dass es ihre reizende Gesellschaft war, die ihn davon abhielt, also musste es doch einen anderen Grund geben. Oder?
{1234 Wörter}


Delia ist vorerst auf Eis gelegt und Cyrian wartet auf eine Reaktion von Penthesilea ~


Dieser Beitrag wurde am Fr Apr 21, 2017 9:16 am erstellt.

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Lennox / Vampir / in seiner Wohnung in London

Lennox schlich durch seine Wohnung. Die Menschen waren schon seit einiger Zeit weg und er war schrecklich gelangweilt. Er vermisste das Drama, was sich an einem normalen Tag vor seinem Fenster abspielte. Er vermisste die vielen verschneiden Geschichten, die Liebe, den Hass, die Sehnsucht. Nun hatte er nur noch die anderen Wesen und diese waren nun wirklich nicht spannend, jedenfalls nicht so sehr wie die Menschen. Vor allem weil es so wenige waren, verhältnismäßig. Lennox Blick schweifte über die Skyline. Er hatte seit langem keine Wesen mehr gesehen oder getroffen, geschweige denn gehört. Er hatte zwar mitbekommen, dass Araziel sich anscheinend selbst gekörnt hatte. Aber das war interessierte ihn nicht. Der Erzengel interessierte ihn nicht. Das Einzige, was ihn vielleicht störte war, dass dieser nicht wirklich würdig war ein König und Herrscher zu sein. Aber ihn fragte ja niemand. Ob er auf der Seite der gefallenen Engel war? Er wusste es selbst nicht. Eigentlich wollte er sich auf keinen Seite stellen und dass müsste er vermutlich auch nicht, schließlich gab es noch genug Wesen, die ihm einen Gefallen schuldeten. Lennox drehte sich um und öffnete einen Kühlschrank, in welchem sich seine momentanen Blutreserven befanden. Sie waren vielleicht nicht mehr so köstlich, vor allem weil er vorausschauend nur die mit dem Tierblut bei sich aufbewahrte, aber es musste reichen. Er strich über die Beutel und nahm schließlich einen heraus. Er machte sich nicht die Mühe diesen zu öffnen. Er schlug seine spitzen Zähne in das Plastik und durchdrang ihn mühelos. Er spürte die Flüssigkeit auf seinem Mund und atmete erleichtert aus. Das hatte er gebraucht. Lennox ließ den Beutel in den Mülleimer fallen und schritt wieder ans Fenster. Lennox spitzte seine Ohren und schloss die Augen. Er hörte einige Kampfgeräusche, leichten Wind und Bäume, die sich in diesem leicht wogen. Was er nicht hörte? Etwas interessantes. „Wenn das Interessante nicht zu mir kommt muss ich es wohl suchen“, sagte er zu sich selbst. Er stieß das Fenster auf und stieg auf das Fensterbrett. Er schaute in die Tiefe ungerührt von der Höhe. Er genoss den Wind, der durch seine schwarzen Haare strich, bevor er sich in die Tiefe fallen ließ.


Dieser Beitrag wurde am Mi Mai 03, 2017 8:29 pm erstellt.

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(Sorry für die späte Antwort, ich hätte schwören können, dass ich geantwortet habe! :o Aber besser zu spät als nie)

Leo Cox | Gestaltenwandler | Straßen Londons bei Simon (@Knochensplitter)

Immernoch misstrauisch beäugte Leo den, vor ihm in der Luft schwebenden, Egel. Er traute seinen Worten nicht richtig. Es wurde viel gelogen. Und der junge Gestaltenwandler hatte aus seinen vielen Fehlern gelernt. Er traute niemandem außer seiner Familie und seinen Freunden. Allerdings hatte der Engel schon Recht, wenn er sagte, dass es in diesen Zeiten schlauer war jemanden an seiner Seite zu haben. Und wirklich bösartig sah er auch nicht aus. Nach kurzem überlegen, entschied sich Leo dazu ihm eine Chance zu geben und mit ihm zu reden. Dennoch blieb er in Alarmbereitschaft, als er ihm antwortete. "Was genau soll dir jemand erklären?" Seine Stimme klang kalt, aber nicht abweisend. Der Gestaltenwandler zeigte keine Gefühle.


Dieser Beitrag wurde am Fr Mai 12, 2017 7:55 pm erstellt.

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Simon Allsworth / Engel (gut) / Straßen London bei Leo (@Daydreamer)

Simon merkte, dass seine beruhigenden Worte nicht so viel genutzt hatten, wie er es sich eigentlich erhofft hatte. Der Wolf schaute ihn noch immer sehr misstrauisch an und Simon fragte sich langsam, ob er so runtergekommen aussah, dass man ihn misstrauen konnte. Eigentlich hatte man ihm immer gesagt, dass er so gefährlich wie ein Kätzchen wirkte. Er schaute an sich herunter. Sein heller Pullover sah nicht mehr annähernd so hell und strahlend aus wie er mal war und an seinen Schuhen hing Dreck. Sein Vater würde das vermutlich als schäbig bezeichnen. Oder wenn er einen schlechten Tag hatte würde er auch sagen, dass Simon wie ein Penner aussähe. So war sein Vater nun mal. Simon ließ sich langsam etwas weiter zu Boden sinken und hoffte, dass er so weniger bedrohlich wirkte. Als er die Frage des Anderen hörte schaute er irritiert auf, er sollte wirklich aufhören ständig in Gedanken zu versinken. „Ich weiß auch nicht“, murmelte er mehr für sich selbst. „Ich verstehe nicht, wie alle Menschen auf mal verschwinden können. Ich meine das alle ...sterben“, bei diesem Gedankens Schluckte Simon schwer. „D-Das könnte ja sein, aber die Körper sind nirgends.“ Simon schaute sich um, um zu demonstrieren, dass nichts da war. Er sah nur die kahlen Straßen, die Stadt war so viel hässlicher und schöner zugleich, wenn alles still war. „Und ich versteh das ganze mit den Wesen nicht... Ich meine ich weiß was ich bin. Aber was bist du? Was gibt es? Gibt es irgendwelche Verträge oder Bünde? Bin ich an irgendetwas gebunden? Habe ich Feinde? Freunde?“, die Fragen sprudelten nur so aus ihm heraus, während er den Wolfsmann musterte, welcher ihn mindesten genau so wachsam beobachtete.

(sorry für die späte Antwort >.> hatte zu tun)


Dieser Beitrag wurde am Mi Mai 31, 2017 8:54 pm erstellt.

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Leo Cox | Gestaltenwandler | Straßen Londons bei Simon @Knochensplitter

Der Engel wirkte nicht böse. Ganz im Gegenteil sogar. Er schien verwirrt, unwissend und neu. Leo vermutete, dass er nicht von hier kam. Trotzdem blieb er in seiner Wolfsform. Er vertraute nicht gerne. Allerdings entschied er sich kurz darauf doch mit einem Seufzen dazu, ein paar Fragen seines Gegenübers zu beantworten. "Bei den meisten deiner Fragen kann ich dir nicht helfen. Ich interessiere mich nicht sonderlich für das hier alles. Ich versuche nur mich und meine Familie irgendwie durchzubringen. Das ist schon schwer genug." Leo machte eine kurze Pause. Dann sprach er weiter. "Aber soweit ich weiß, gibt es Gestaltenwandler, Werwölfe, Engel, Vampire, Dämonen, Geister, Göttersprösslinge und Magier. Das ist jedenfalls alles was ich bisher getroffen habe."

(Alles gut, ich hab ja auch so spät geantwortet. Ich glaube ich sollte mich echt mal wieder als inaktiv melden :'D Ich find iwi momentan nicht sehr viel Zeit um öfters hier vorbeizuschneien .-.)


Dieser Beitrag wurde am Mi Jun 14, 2017 2:04 pm erstellt.

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Schwarzschattenhimmel

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Samael/Werwolf/Mitglied -- Londons Straßen
Ruhig ging der junge Mann weiter und trat hier und da mit dem Fuß ein paar Sachen weg. Hier würde er heute keine Seele mehr finden. Er zuckt mit den Schultern, dann nicht. Trotzdem blieb er wachsam, wer wusste schon ob hier in der nähe verrückte herum liefen? Er sog die Luft ein, roch aber nichts. Nun War er noch misstrauischer.

Agash/Vampir/Mitglied/In Rom
Sie sah die anderen an und würde denen überall hinfolgen, sie War eine Art Bluthund was das anging. Immerhin wollte sie ihrem Meister alles berichten können. Diese Wesen würden sie dahin bringen wo sie hinwollte. Sie ließ sich nichts anmerken doch diese Gruppe nervte sie doch. Sie sah die anderen genauer an und zog eine Augenbrauen hoch. Sie schüttelte langsam den kopf. Diese Wesen waren ihr egal sie waren nur gut für das was sie hier machten mehr nicht.

Lina/Gestaltwandlerin/Anführerin/bei der Versammlung
Sie saß noch immer in dem kleinen Zimmer in dem sie untergekommen war. Noch immer erkannte sie diesen möchtegern Anführer nicht als König an. Was fällt dem auch ein? Sie konnte sich dagegen nicht auflehnen das würde sie mit dem Leben bezahlen.
Frustriert knurrte sie und schlug auf das Bett auf dem sie saß.


Dieser Beitrag wurde am Fr Jun 16, 2017 7:50 pm erstellt.

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Out: ich bin ziemlich raus aus der Szene, ich hoffe mal, ich habe nichts übersehen und dass alles so passt :C

Mayalie | Engelsmitglied – auf den Straßen Londons -> Richtung Hide Park, bei Jacob, Jake, Prime und Slave
Zum zweiten Mal an diesem Tag stockte ihr der Atem. Das da vorn war wirklich Slave. Ihre Schwester, die sie jahrelang nicht gesehen hatte. Die sie für tot geglaubt hatte. Spielte man ihr einen Streich? Konnte das wirklich wahr sein? Sie war so auf ihre Schwester fixiert, dass sie gar nicht bemerkte, wie sich eine weitere Person zu ihnen gesellte. „Du…du lebst“ sagte sie mit zittriger Stimme, wusste nicht, ob sie zu ihr eilen, oder besser stehen bleiben sollte. Das erübrigte sich aber schnell, denn Slave trat von dem Engel weg, bei dem sie noch bis eben gestanden hatte und trat näher zu ihr. Erst da erkannte sie, was sie erst nicht wahrhaben wollte. Slave hatte schwarze Flügel. Das Zeichen der gefallenen Engel. Ihre Schwester war nicht tot…sie war zur bösen Seite übergelaufen. Und damit hatte sie die Familie verraten. „Wie kannst du…dich so einfach blicken lassen…nach all der Zeit!“ Sie trat zurück, wich ihr aus. Es war besser, wäre ihre Schwester einfach tot. Mayalie war so überflutet von zweifelhaften Gefühlen, dass sie zu zittern begann. Sie war auf der einen Seite so froh, sie zu sehen, auf der anderen aber abgeschreckt. Sie war der Feind…aber wie…May schüttelte energisch den Kopf, versuchte sich abzulenken, irgendwelche Worte zu finden. Es war nichts da. Es war zu viel. Und um sie herum passierte zu viel, als dass sie sich ausreichend konzentrieren konnte. Diese neue Person, Prime, wie sie erst später erkannte, brachte sich direkt ins Gespräch ein und dieser fremde Engel, bei dem Slave zuvor gewesen war, kam näher. Ihr dämmerte erst jetzt, dass sie sich wohl kennen mussten. Denn Slave hatte schwarze Flügel. So wie dieser Engel auch. May trat noch ein paar Schritte zurück, winkelte die Flügel an. Ihre weißen Flügel. Sie bekam kaum mit, wie der Engel (Jake) sie anstarrte, sie selbst sah nur schwarz. Überall schwarz. Und dann geschah alles ganz schnell. Der Werwolf an ihrer Seite sagte etwas, klappte dann zusammen und sie selbst reagierte zu langsam. Es erschien ihr alles wie ein Zeitlupe. Zu viel auf einmal. In zu wenigen Sekunden. „Ich…es tut mir leid“ sagte sie leise und breitete die Flügel aus. Sie wollte Ruhe. Zeit zum Nachdenken. Und nicht umringt von Engeln und anderen Wesen sein, bei denen sie nicht sicher sein konnte, ob sie sie wirklich noch kannte. Mit einem letzten Blick auf Slave und auf Jakob flog sie davon, verschwand im Hide Park und setzte sich mit rasselndem Atem irgendwo auf eine Bank. Eine Pause…ja, das würde jetzt gut tun.

~ansprechbar ;w;


Dieser Beitrag wurde am Mi Jun 21, 2017 8:07 pm erstellt.

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Lennox / Vampir / Straßen Londons

Leichtfüßig landete Lennox auf dem Boden. Er streckte seine Arme in Richtung Himmel und dehnte sich. Er hatte sich in letzter Zeit definitiv zu wenig bewegt. Ach ja, das Leben war nun mal sehr langweilig ohne die Menschen und ohne die Partys von diesen. Oh ja die Partys waren echt super. Lennox Gedanken schweiften zu der letzten Party auf der er war und zu einer gewissen Blondine, welche weder die Augen noch die Finger von ihm lassen konnte. Er seufzte zufrieden – wieso wollten die Menschen Mädchen nur immer das haben, was sie eigentlich nicht haben konnten? Wieso wollten sie immer das offensichtlich gefährliche? Er würde sie wohl nie verstehen, obwohl er schon so lange hier war. Aber genau das machte das Leben auch lebenswert. Oder wie auch immer man seinen Zustand beschreiben konnte.  Lennox fuhr sich mit der Zunge über seine Zähne und schaute sich dann um. Er freute sich jetzt schon darauf, wenn die Menschen zurückkamen. Er war sich sicher, dass sie wieder kommen würden, vor allem weil er gehört hatte, dass es in diesem Bereich Fortschritte gegeben hätte. Er setzte sich in Bewegung und stolzierte durch die Straßen. Immer auf der Suche nach jemandem den er belauschen konnte oder auf die Nerven gehen, je nachdem wie schwach der andere war. Dass niemand ihn besiegen könnte war für Lennox ein unbestrittener Fakt. Aber dennoch wollte er keinen Gegner, bei dem er sich anstrengen musste. In Gedanken über sich und die Menschen huschte er durch die Straßen.

Simon / Engel (gut) / Straßen Londons bei Leo (@Daydreamer)

Simon riss überrascht die Augen auf, als er erfuhr, dass es so viele verschiedene Wesen gab. Er dachte zurück an seine Kindheit, sein Vater hatte ihm abends oft Geschichten mit Monstern und Fabelwesen erzählt. Als Kind hatte er sich dabei natürlich nichts gedacht. Er hatte schließlich immer genau diese Geschichten hören wollen, weil sie so spannend waren. Und weil er es liebte wie sein Vater die Geschichten erzählte, auf eine so wundervoll schaurige Art. Es traft ihn wie der Schlag, als ihm bewusst wurde, dass all diese Geschichten vermutlich wahr gewesen sein mussten. Es waren nicht einfach Erfindungen gewesen. Die Geschichten hatten immer eine Botschaft gehabt. Sein Vater hatte ihm unter anderem auch die Geschichte erzählt, wie er und seine Mutter sich kennen gelernt haben. Simons Blick wurde glasig, als er daran dachte. Es dauerte einen Moment, bis er sich wieder auf den Wolf vor sich konzentrieren konnte. Er hatte gesagt, er wollte seine Familie durchbringen. Das versetzte Simon einen Stich ins Herz. Nicht nur, dass er seine Mutter nie getroffen hatte, sein Vater war auch nicht da. Und auch seine Freunde waren alle weg, irgendwie schien es, als hätte er den Sinn in seinem Leben verloren. „Was ist mit deiner Familie“, rutschte es ihm raus. „Ähm.. als ich meine.. ich wollte nicht unhöflich sein...“, stotterte er nun verlegen weiter und huschte nervös mit seinen Augen hin und her. Er wollte nicht unverschämt sein. „Und ist das mit der Versorgung so schwer? Ich mein ähm ja du kannst ja jagen.. Tiere und so“


Dieser Beitrag wurde am Do Jun 22, 2017 7:19 pm erstellt.

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Astara | Engel (gefallen) | Straßen Londons

Astara stand nahe der Spitze einer Kirche am Rande des Daches - wie die Kirche hieß, kümmerte sie im Grunde nicht, da es nur der Name der Menschen war, um verschiedene Kirchen auseinander zu halten und diese Bauwerke, obgleich oder gerade weil sie heilig waren, eine viel mächtigere Präsenz ausstrahlten als ein bloßer Name, noch dazu von Menschen gegeben, aussagen konnte.
Ihre Augen waren geschlossen und sie ließ sich den Wind ins Gesicht blasen, dieser umspielte ihre Haare und zauste durch ihre sichtbaren Flügeln - nun, da alle Menschen verschwunden waren, konnte es ihr gleich sein, wer diese sah. Wobei, wenn sie ehrlich war, hatte sie sich damals - was für ein einfaches Wort, um die Zeit zu beschreiben, als diese Stadt noch von Leben erfüllt gewimmelt hatte - auch nicht sonderlich aufmerksam verhalten, um die Tatsache zu vertuschen, dass sie Flügel hatte. Dann verschwand derjenige halt für eine Weile, oder auch für immer. Ein schiefes Grinsen bildete sich auf Astaras Gesicht, im Gegensatz zu dem Großteil der anderen Wesen war sie nicht in Panik ausgebrochen, als alle Menschen urplötzlich verschwanden, denn wenn sie eines in ihren über 3000 Lebensjahren gelernt hatte, dann war es, dass nichts von Dauer war. Und auch wenn es so etwas bis jetzt noch nie gegeben hatte, war sie sich sicher, dass die Menschen wieder auftauchen würden, ob jetzt mit oder ohne ihrer Hilfe. Und selbst wenn nicht, in Panik auszubrechen brachte vielleicht in 0,0001 Prozent der Fälle etwas.
Für einen Moment schien die dunkle Gestalt der gefallenen Engelin wie aus Eis, ehe sie sich ohne einen Laut in die Tiefe fallen ließ. Die Gebäude um sie herum verschwammen, als sie sich immer schneller dem Erdboden näherte. Kurz vor einem Aufprall breitete sie die Flügel aus und mit einem Ruck schoss sie wieder in die Höhe, dabei verließ ein glockenhelles Lachen ihren Mund. Für sie gab es nichts schöneres, als zu fliegen - selbst nach all der langen zeit versetzte es ihr noch immer einen Adrenalinschub.
Schließlich schwebte sie gemächlich über London hinweg und erspähte hin und wieder einzelne Personen, die sie aus der Entfernung jedoch nicht genauer ausmachen konnte. Da es ihr nach einiger Zeit jedoch langweilig wurde, alles nur zu beobachten, verringerte sie ihre Flughöhe und hielt auf einen jungen Mann zu, der vor Selbstbewusstsein strotzend durch die Straßen lief (Lennox @Knochensplitter). Sie taxierte ihn aufmerksam, dem Gang nach zu urteilen vermutlich ein Vampir oder Werwolf, Anmutigkeit war den beiden Wesen angeboren.
Lautlos setzte sie einige Meter hinter ihm auf, ließ ihre Flügel jedoch, wo sie waren. Natürlich hätte sie sie auch verschwinden lassen können, allerdings sah sie so beeindruckender aus - und der erste Eindruck war immer der wichtigste, wenn man jemanden einschüchtern wollte. "Na, hallo" erklang ihre seidige Stimme und sie ging mit geschmeidigen Schritten auf ihren Gegenüber zu. "So allein... weißt du denn nicht, dass sich auf den Straßen Londons gefährliches herumtreibt?
Ein rasiermesserscharfes Lächeln blitzte in Sekundenbruchteilen auf ihrem Gesicht auf und war ebenso schnell wieder verschwunden, während sie den Vampir - inzwischen hatte sie ihn zuordnen können - musterte.


Dieser Beitrag wurde am Do Jun 22, 2017 8:35 pm erstellt.

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Samael // Werwolf // Mitglied // In London
Ruhig ging Samael die Straße weiter entlang, er kam schnell am Parkt an und sah sich um. Sein Blick ging durch den umliegenden Teil des Parks ehe er sich weiter durch den Wald bewegte. Seine Beine trugen ihn immer weiter, bis er einen neuen Geruch ausmachte. Er drehte den Kopf zu diesem und kniff die Augen zusammen. Dort saß ein Engel (Mayalie). Er ging langsam auf die zu und blinzelte, er mochte Engel zwar nicht besonders, aber man konnte seine Meinung nun mal nicht jedem vor die Füße werfen, sicher gab es auch nette Engel. Er hoffte es. Er blieb vier Meter von ihr entfernt stehen und musterte sie. "Hallo." Sagte er einfach, seine Hände waren in den Taschen vergraben und seine Kapuze weit ins Gesicht gezogen. Es musste echt ein komisches Bild sein wie er hier stand, doch das störte den Werwolf nicht.
Nein ganz im Gegenteil ihm waren Meinungen der anderen egal. Er legte den Kopf schief und hoffte das diese Dame antworten würde, immerhin konnte man nie wissen ob ein Engel alleine war oder gut, es konnte ja sein das in der Nähe noch mehr hockten, doch diese Paraneuer schob er weg. Er blinzelte leicht ermüdet. Dann setzte er sich hin. Er hoffte das dies vielleicht seine Meinung über Engel ändern würde und er hoffte vielleicht jemanden zu finden mit dem er seinen Weg zusammen vortsetzen konnte, jedoch war dies eher schwer für ihn den er war ein Einzelgänger und bevorzugte es seinen Weg alleine vortzusetzen, doch auch bei ihm stellte sich Einsamkeit ein, darum suchte er nun nach einen passenden Weggefährten.
Er strich mit der Hand über den Boden und seufzte leise.


Lina // Gestaltwandlerin // Anführerin // In Rom in ihrem Zimmer
Die Gestaltwandlerin erhob sich und ging langsam auf und ab, sie sollte vielleicht gegen den gefallenen Engel vorgehen, aber wie? Nein das konnte sie nicht, wer weiß was dieser dann anstellen würde. Sie seufzte, sie würde gehen, sie wollte wieder nach London, sie brauchte die Enfernung von den anderen. Sie blieb stehen und atmete wütend ein und aus, wie sehr sie den Engel gerade hasste und verfluchte. Sie rieb sich mit der rechten Hand über den linken Oberarm und sah zu der einen Wand.
Nichts konnte sie tun.


Dieser Beitrag wurde am Do Jun 22, 2017 9:33 pm erstellt.

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Lennox / Vampir / Straßen Londons bei Astara @Mythenfeuer

Lennox bog um die nächste Ecke und kam an eine große Straße. Wie komisch es doch ohne Menschen war und wie sauber, dachte er und grinste leicht. In dieser Zeit gab es so viel Müll und Dreck. Obwohl die Menschen eher die Vergangenheit als unhygienisch bezeichneten. Lennox ließ seine Augen hin und her huschen, als er über sich Flügelschläge hörte. Er hatte sie fast überhört, da die Person, zu welcher sie gehörten, sich tatsächlich sehr leise bewegte. Aber Lennoxs Gehör konnte man nicht überlisten und das hatte ihn schon das eine oder andere Mal einen entscheidenden Vorteil gebracht. Er überlegte kurz, ob er sich umdrehen sollte und gucken wer da kam, allerdings fand er es um einiges interessanter so zu tun als hätte er nichts mitbekommen. Und interessant war gerade genau das richtige. Er drehte sich langsam um, als er die seidige Stimme hinter sich hörte. Ein Grinsen huschte über sein Gesicht, als er die junge Frau sich gegenüber sah. Sie hatte wunderschöne und große Flügel, welche er interessiert musterte – er hatte sich schon immer Federn aus den Flügeln von Engeln gewünscht. Leider war das sehr rar gestreute Ware und besonders die gefallenen Engeln waren nicht gerade dafür bekannt, dass sie Geschenke aus Nettigkeit verteilten. „So allein... weißt du denn nicht, dass sich auf den Straßen Londons gefährliches herumtreibt?“, sagte sie. Lennox zuckte nur mit den Schultern. Er sah sie nicht wirklich als gefährlich an. „Ich bin noch nichts gefährlichem als einer Maus begegnet“, sagte er und musterte sie spöttisch. „Und ich gehe davon aus, dass du klug genug bist um mich nicht anzugreifen Astara, sagte er. Er zischte ihren Namen mit einer stillen Drohung. Er kannte sie. Sie war mit ihrem hohen Alter von 3000 Jahren oder mehr nun mal keine Unbekannte in der Welt der Wesen. Und Lennox sammelte Informationen über alles und jeden den er finden konnte. Ob sie wusste wer er war? Das konnte er nicht mit Sicherheit sagen, aber eigentlich war es ihm auch egal. Was ihn eigentlich mehr interessierte war, ob Astara Araziel ergeben war. Schließlich war sie ein gefallener Engel. „Und? Wie fühlst es sich an mit dem neuen König? Ein neues Gefühl der Dienerschaft“, Lennox konnte nicht erklären, warum er sie so provozierte, aber es machte ihm einfach Spaß. Mit dem Kommentar über die Dienerschaft deutete er an, dass jetzt, wo Araziel König war, sie ihm eher dienen musste als zuvor wo er „nur“ oberster Erzengel war.


Dieser Beitrag wurde am Do Jun 22, 2017 10:01 pm erstellt.

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Astara | Engel (gefallen) | Straßen Londons bei Lennox @Knochensplitter

Ihr Gegenüber grinste sie an und musterte - für Astaras Meinung viel zu interessiert - ihre glänzenden Flügel, die hinter ihrer Schulter aufragten. Ohh, sag bloß, da hat jemand ein Faible für schöne Dinge?", fragte sie mit leisem Spott in der Stimme und bewegte ihre Flügel leicht, ehe sie sie wieder anlegte. Nicht, dass sie nicht verstehen konnte, dass ihre Flügel faszinierend waren, aber nach so langer Zeit hatte sie sie als selbstverständlich erachtet und außerdem behagte ihr sein Blick nicht, der sagte, dass er die Flügel am liebsten selbst hätte - oder zumindest dafür sorgen würde, dass sie nicht mehr ihr gehörten.
Der Vampir musterte sie spöttisch, Adtara konnte ihm jedoch keinen Namen zuordnen, sie war ihm zwar schon sicher ein- bis zweimal begegnet (genau genommen war es schwer, nicht so gut wie jedem Wesen mal über dem Weg zu laufen, vor allem bei jenen, die selbst schon etwas älter waren - wie es dieser Vampir eben war, eindeutig an der Art, wie er sich bewegte und verhielt, zu erkennen) Sie hatte sogar schon irgendwann einmal seinen namen aufgeschnappt... Ludo? Lukas? Irgendwas in die Richtung.
Nun, da du meinen Namen offensichtlich kennst" - was jetzt keine Meisterleistung war - "wäre es nur fair, wenn du dich auch mal vorstellst" entgegnete sie, keine Miene bei seinen Worten verziehend. Oh, und auch wenn dieser Junge offensichtlich ihren Namen kannte, war ihm wohl nicht ihre Gabe bekannt, denn ansonsten hätte er sich nicht so töricht verhalten. Was für ein dummer Narr, die Wesen, die gegen sie bestehen konnten, waren an einer Hand abzählbar - und er gehörte eindeutig nicht dazu. Aber gut, ließ sie ihn eben in diesem Glauben, er würde es sicher schon noch merken, falls er wirklich dämlich genug wäre, einen Kampf anzuzetteln.
"Ah, dann musst du an deiner Wahrnehmung wohl noch ein bisschen arbeiten. Denn glaub mir, die wahren Monster siehst du nicht, bevor sie nicht beschließen, sich zu zeigen. Die gefallene Engelin konnte es nicht lassen, ein bisschen über ihn zu spotten, es war ja auch zu lustig, wie er sich für den Gott der Welt hielt. Es mochte ja sein, dass er kein schlechter Kämpfer war, nach all der Zeit hatte sie gelernt, andere nicht nach ihrem Aussehen zu beurteilen, aber der beste war er sicher auch nicht... sie hatte Kämpfe gesehen, bei denen er wohl kaum eine Minute durchgehalten hätte, wobei es vielleicht nicht ganz fair war, jemanden wie ihn mit jahrtausende alten Engeln zu vergleichen. Ein schmales Grinsen huschte über ihr Gesicht, als sie seine Frage mit einem Schulterzucken abtat. "Ach, weißt du, Araziel und ich halten es so wie immer. Wenn ich seiner Meinung bin, helfe ich ihm gerne, wenn nicht... naja, dann verschwinde ich halt für eine Weile. So schnell bin ich nicht unterzukriegen" Das wollte sie ja auch hoffen. Den üblichen gequirlten Quatsch von wegen 'es ist das beste für alle Wesen' und so weiter ließ sie einfach mal aus, denn wenn sie in den 300 Jahren, die sie Araziel bereits kannte, gelernt hatte, dann war es folgendes: er machte nichts, ohne selbst einen Nutzen daraus zu ziehen. Aber wenn sie ehrlich war, war es ihr ziemlich egal. Irgendwer musste hier das Ruder übernehmen - owohl Chaos auch ganz amüsant war - und wenn das jemand machte, dann am besten jemand aus ihren eigenen Reihen als ein weichherziger guter Engel oder dergleichen. Und Araziel war nun mal am besten geeignet für diese Rolle, da konnte man von ihm halten, was man wollte.
Dann drehte sie den Spieß um: "Aber sag mal, was hältst denn du für unserem selbstgekrönten König, hm? Warum der Vampir genau it dieser Frage aufgekommen war, wusste sie nicht, aber wenn er dies gleich zu Beginn ihres "Gesprächs" fragte, musste es ihm wohl ein dringendes Anliegen sein.


Dieser Beitrag wurde am Fr Jun 23, 2017 1:34 pm erstellt.

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Bran

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Arsinoe | Göttersprössling | London; irgendeine Straße; Nathan und Mira(@Winterpfote)

Der Moment in dem man bemerkt, dass die Waffe die man führt, bei Wesen völlig nutzlos ist. Finde den Fehler! Wäre nun der richtige Moment um die Beine in die Hand zu nehmen? Vermutlich, ja. Neben ihr redete das Mädchen von irgendwelchen Bannsprüchen und Traumfängern, wobei sie ihr nicht mal Zeit ließ auf ihre Frage zu antworten. Wir sollten zusehen, dass wir Land gewinnen, denn o Wunder auf offener Straße ist man ziemlich ungeschützt. Wenn wenigstens Autos hier stehen würden. Bleibt wohl nix anderes, als ein Rückzug. Arsinoe griff entschlossen nach der freien Hand des Mädchens und raunte ihr zu:"Bevor wir einen Plan diskutieren sollten wir uns Deckung suchen! Er hat ja schon den Nebel...oder was auch immer das sonst ist." Kaum hatte sie ausgesprochen, ließ sie das Mädchen wieder los, vollführte eine Drehung und schoss während dieser zwei Pfeile auf das Pferd / Nathan ab, bevor sie im Zickzack losstürmte, sich den Bogen wieder über die Schulter warf und sich in das kleine cremefarbene Kätzchen verwandelte um schneller laufen zu können und um eine möglichst kleine Angriffsfläche zu bieten.


Atria | Engel | London; Picadilly Circus -> vor dem London Eye

Die kleine Engelin wollte etwas erwidern, hielt jedoch inne. Von einem Gefühl geleitet sprang sie auf, wurde unsichtbar und rannte davon. Es tut mir leid, Elaisa...aber ich sollte nicht hier sein. Ich hoffe du verzeihst mir und ich sehe dich eines Tages wieder. Dachte sie noch, bevor sie um die Ecke einer Straße bog und der Picadilly Circus aus ihrem Sichtfeld verschwand. Atria wollte nicht, dass Elaisa ihr folgte, die Gestaltwandlerin sollte ihre übrige Energie nicht für sie verschwenden. Je weiter sie sich von ihrer Freundin entfernte, desto klarer erschien ihr der Grund für ihren überstürzten Aufbruch: Sie als Engel, als Lichtwesen, zog das Dunkle -  oder in diesem Fall die Bösen Wesen - an, wie eine Lampe Motten in der Nacht. Und sie wollte Elaisa da nicht mit hineinziehen. Sie lief hastig weiter vom Picadilly Circus weg, umrundete den Trafalgar Square und überquerte die Themse, bis sie vor dem London Eye zum Stehen kam. Dort setzte sie sich im Schneidersitz auf den Boden und erlaubte sich im Schatten des Riesenrads eine Pause, wurde sogar wieder sichtbar. Ihre Füße waren blutverkrustet, ihre dünnen Beine an den Knien aufgeschürft, ihre Hände verdreckt, ihr weißblondes Haar vom Staub und Schmutz zerzaust und ungepflegt. Sie hielt ihre rechte Hand mit der Handfläche voran vor ihr Gesicht. Noch waren ihre 'Kräfte', wenn man es denn so nennen konnte, nicht wirklich klar erkennbar. Alles was sie bis jetzt konnte, war aus einer ihrer Handflächen einen kleinen -wenige Zentimeter langen - hellen Lichtstrahl erscheinen zu lassen. Mit der rechten Handfläche klappte es besser als mit der Linken und gleichzeitig hatte sie es noch nie versucht. Denn es kostete sie Energie und Energie war kostbar. Wenn sie doch nur wüsste, wie sie mit ihren neuen Fähigkeiten umgehen sollte und was sie tun musste, um sie zu entwickeln. Vielleicht würde Silva eine Lösung wissen, aber sie hatte ihn besucht, als sie hörte, dass er krank geworden war und aller Wahrscheinlichkeit nach war er immer noch krank.


Dieser Beitrag wurde am Fr Jun 23, 2017 2:56 pm erstellt.

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Wintercrown

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Mira ; Göttersprössling ; irgendeine Straße bei Arsinoe @Bran

Du bist gut Deckung suchen, wo sollen wir denn hin ? Dann hatte sich die andere auch schon in eine Katze verwandelt und lief loß. Na super ich glaube nicht das das klappt. Für einen Moment gönnte sie sich den Luxus, durchzuatmen und sich zu konzentrieren wenn sie ihn nicht enthaupten konnte oder sonst irgendwie verletzen, dann musste sie sich wohl zurück ziehen, was anderes blieb ihr nicht übrig. Sie rannte dem Kätzchen hinterher und schnappte esim vollen Lauf und sprang anschließend einfach in die nächste Hauswand nur das beide dank ihrer Fähigkeiten einfach hindurch glitten und auf einer anderen Straße wieder rauskahmen. Ich hoffe das wird ihn eine Weile beschäftigen, ich weiß garnicht ob ich mich schon vorgestellt habe mein Name ist Mia und jetzt sollten wir uns einen Unterschlupf suchen.


Dieser Beitrag wurde am Fr Jun 23, 2017 8:53 pm erstellt.

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