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Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
Diese liebenswerten User helfen dir bei jedem Problem was in ihrem Bereich der Möglichkeiten liegt.

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 Das hellste Licht wirft die tiefsten Schatten || Playstart

©Bunny
So Jan 03, 2016 10:21 pm
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Anaru Termiél || Gestaltwandler || Straße - Cecyra

"Das werde ich mir merken, Fräulein.", erwiderte der junge Mann in einem freundlichen Ton, aber seine Augen blitzten frech auf, sodass es fast aussah, als sei sein altes Gemüt wieder aus seinem Winterschlaf aufgewacht. Und dann fiel im noch die Sache mit dem Fleisch in der Tüte ein. "Danke auch für das Fleisch, kleines. Soll ich dich auf etwas leckeres einladen?", fragte er Cecyra dann und musste dann doch etwas grinsen, auch wenn ihm gerade eher nach schlafen zumute war. "Ich kann wirklich gut kochen und ich vergifte dich schon nicht." Anaru ließ die Gestaltwandlerin los und schnappte sich die Tüte erneut. Vielleicht könnte er, wenn er dann bei sich war, auch direkt unter die Dusche springen. 'Oder ein Schaumbad.' Sein Unterbewusstsein schwärmte vor sich her, während Anaru wirklich versuchte nicht ebenfalls abzudriften.



©Secretlight
So Jan 03, 2016 10:34 pm
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[Cecyra/gestaltwandlerin/straßen]

Cecyra "zuerst einmal mylord heiße ich nicht kleines sondern mistress kitty, zweitens wird das fleisch so bald schlecht, weshalb wir bald gehen sollten, drittens sollte heute besser ich kochen...und du dich gründlich schrubben. Man riecht wo du gewesen bist...und auch, wo du eindeutig nicht warst" ~unter der dusche oder auch nur in der nähe von sauberem wasser und seife...er ist ein regelrechter stinkstiefel geworden~



©Habichtstern
So Jan 03, 2016 11:35 pm
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[Sorrow / Göttersprössling / Bei Elaisa]

Der junge Götterwolf musste in einen tiefen Schlaf gesunken sein, denn er bekam nichts mehr um sich herum mit. Es war, als hätte man ihn einfach ausgeknockt. In die Finsternis gesperrt und den Schlüssel für einen gewissen Zeitraum einfach weg geworfen. Wäre neben ihm eine Bombe hochgegangen, hätte er wohl immer noch weiter geschlafen. Denn so wie die Gestaltenwandlerin brauchte auch er diese Ruhe. Sein Körper war ausgelaugt und diese Situation zerrte so an seinen Nerven, das er fast schon glaubte den Verstand zu verlieren. Aber jetzt wo er schlief, konnte er all das für eine Zeit lang vergessen. Er versank in eine Welt, wo es all diese Dinge nicht gab. Es war eine heile Welt, aber auch eine aus Dunkelheit.  So tief versunken bekam er nicht einmal mit, wie Elaisa zu ihm trat und ihm die Decke über den Körper legte. Was er allerdings ganz tief im Unterbewusstsein  spürte, war ihre sanfte Berührung an den Haaren. Ein leises Seufzen drang aus seinem Mund er drehte den Kopf auf die Seite, wachte dabei aber nicht auf. Der Göttersprössling blieb noch eine Zeit lang so liegen und wachte erst wieder auf, als sein Körper genug Energie gesammelt hatte. Als er völlig erwachte, war das Erste was er spürte ein Schmerz in seinem Nacken. Ein genervtes Stöhnen drang aus seiner Kehle und Sorrow schloss gepeinigt die Augen. Es war wohl keine gute Idee gewesen auf dem Sessel einzuschlafen. Erneut versuchte sich Sorrow zu bewegen und führte sich dabei auf wie ein alter Mann. Argh, das ist ja grauenhaft!, fluchte er in Gedanken. Vielleicht würde ihm jetzt eine heiße Dusche ein wenig Erleichterung schaffen und der Wasserstrahl seine verspannten Muskeln lösen. Das ist keine so schlechte Idee. Außerdem brauche ich dringend mal wieder einen Waschgang. , murmelte er und sah zur Couch. Als er bemerkte das Elaisa weg war, fuhr ein leichter Schock durch seinen Körper. Wo ist sie hin? Aber dann schüttelte er sauer auf sich selbst den Kopf. Die kann doch machen was sie will. Mir egal ob sie abgehaut ist oder nicht. Was interessiert mich das? Sie bedeutet mir nichts. Sie ist nur nervig und ne Katze noch dazu. Und ich hasse Katzen. Während er so vor sich hin fluchte und maulte, sah er sich nach dem Bad um. Zuerst lief er in ein Zimmer, das nach einer Art Büro- und Arbeitsraum aussah. Da finde ich bestimmt keine Wasser. Der Schwarzhaarige drehte sich um und durchsuchte noch andere Räume ohne Erfolg. Erst die letzte Türe schien das Bad zu sein. Ohne nachzudenken öffnete er einfach die Tür und trat ein. Zuerst gar nicht realisierend, dass der Raum schon längst besetzt war.  Nach und nach nahmen seine empfindlichen Ohren dann das Rauschen von Wasser war und er spürte die Hitze des Dampfes auf seinem Gesicht. Was zum...., stieß er leise hervor.

Aiven // Naito  / Mensch – Dämon / Auf den Weg zur Trafalgar Square

Gerade als er dachte, hier gäbe es nicht wirklich etwas zu finden, hörte er weiter entfernt Schritte. Ein leichtes Grinsen zog sich über seine Lippen und seine Augen bekamen einen leichten, roten Schimmer. Nana, wo kommt das den jetzt her. Ach, welch ein Spaß. Kichernd lief er über die Straße und bog dann in die Richtung ab, von woher das Geräusch gekommen war. Nach einem kurzen Augenblick blieb er stehen und sah dann eine Gestalt in der Ferne. Da bist du ja. , seine Stimme klang einen Moment lang verzerrt, als könnte sie sich nicht entscheiden ob sie hoch oder tief sein sollte. Mit einer Hand auf dem Schwert, kam er nun immer näher.  Als wollte er sich anschleichen, wie ein Raubtier an seine Beute. Nanana, wer ist den da? Keine Lust auf ein Versteckspiel? Oder wie wärs mit Fangen? Ein bisschen Spaß. Ein bisschen Blut. Erneut ertönte ein leises Kichern und weiße Zähne blitzten auf. Doch dann wurde sein Blick mit einem Schlag ernst. Also wer bist du? Seine Augen waren nun vollkommen Violett und er stand ruhig da. Musterte das Mädchen vor sich aus kalten Augen. Sie besaß genauso eine kalte Aura, wie er selbst. Ob sie wohl auch aus der Hölle kam? So abwegig war es ja nicht. In letzter Zeit liefen nur dunkle Gestalten durch die Gassen. Einen Moment lang leckte sich Naito mit der Zunge über die Lippen und wartete auf die Antwort seines Gegenübers. Da er nicht wirklich mit Geduld beschenkt war, wurde er schnell unruhig und spielte mit dem Knauf des Schwertes. Ich könnte sie sofort töten. Warum noch lange reden? Ich wollte doch jagen. Hier ist die Beute. Nein... nein ich will wissen wer sie ist. Diese Aura... Er sog kurz die Luft ein und seine Augen blitzten auf.  

[Araziel /Oberster gefallener Engel / Hyde Park]

Er stand noch immer neben Xa und hatte die Augen auf das neue Wesen gerichtet. Kalt und ein wenig wütend, dass man ihn von seinem Platz verjagt hat. Als man ihn dann auch noch so unfreundlich ansprach, bleckte er fast schon die Zähne und seine Flügel flackerten kurz auf. Die Frage ist wohl eher. Was willst du hier? Du störst, wenn du es nicht bemerkt hast. Er musterte das Mädchen von oben bis unten mit einem abschätzigen Blick.  Noch war er sich nicht ganz klar, was er von diesem Störenfried denken sollte. Glücklich war er darüber bestimmt nicht. Aber vielleicht war es dann auch wieder besser, dann musste er sich nicht weiter mit Xa herum schlagen, die wohl auch das Bedürfnis hatte ihm auf die Nerven zu gehen. Und was hat dich nun hier her gebracht, Fremde? Nur still herum stehen, wollte der Engel nun auch nicht und irgendwie mit dieser Situation klar zu kommen, war eine weitere Herausforderung. War nicht hier herausgekommen um seine verfluchte Ruhe zu haben? Damit er weiter an seinen Plänen arbeiten konnte? Nichts. Daraus wurde einfach mal wieder nichts. Er grollte leise vor sich hin und verschränkte nach einiger Zeit die Arme. Dabei drehte er den Kopf auch zu Xa um zu sehen, wie sie auf den Ankömmling reagierte. Wohl weniger sauer als er.  Aber gut, er war eben eine Eigenheit für sich.

[Silva / Magier / Bei Aonghus]

Wie immer hatte er dann wieder mehr im Hintergrund gestanden und die anderen machen lassen. Nur bei den Worten des obersten Magiers war ein Grinsen auf seinen Lippen erschienen. Ja, das klang wirklich nach einem Ausflug nach Rom. Aber hatte dieser Gott wirklich so viel Macht? Oke gut... er hatte fast halbe Kontinente ausgelöscht und gezwungen sich zu bekennen, aber jetzt die Menschen verschwinden zu lassen? Eine Weile war er so in Gedanken versunken gewesen, dass er gar nicht mitbekommen hatte, dass man ihn wieder angesprochen hatte. Erst als er bemerkte, das Aonghus ihn ansah, hob er kurz den Kopf. Was wie wo warum? Achso... Ich denke mal du hast so oder so schon beschlossen das ich mitgehen muss oder nicht? Erneut erschien ein leichtes Grinsen auf seinen Lippen und er lehnte sich zurück. Jetzt wo die anderen in die Bibliothek gegangen sind, waren sie zwei fast alleine noch in der oberen Etage. Nur noch Michael und Roxane schienen hier zu sein.


Zuletzt von Habichtstern am Do Jan 07, 2016 7:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



©Tóxico
Mo Jan 04, 2016 12:29 pm
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[Xavina|Vertreter der gefallenen Engel|Hyde Park]

Xavina brauchte etwas um sich an die Situation zu gewöhnen. Doch als das Mädchen meinte sie unfreundlich anmeckern zu müssen ließ sie ihren Grünen Blick über den Körper der fremden gleiten. Ihre Wut war deutlich erkennbar, auch wenn Araziel um einiges wütender schien. Er fragte was sie hier tat und was sie hier her führte. Das war eine recht gute Frage, wie Xavina feststellen musste. Doch sie störte nur mehr oder weniger. Schließlich schaffte auch sie es den gefallenen Erzengel zu nerven und Xavina hatte auch etwas ähnliches vorgehabt. Doch sie konnte sich nicht vorstellen, dass die Fremde auch eine Art Zufriedenheit dabei spürte. Etwas fragen würde die Vertreterin jedoch nicht, denn sie sah keinen Grund, da Araziel das nötigste gefragt hatte. So wartete sie auf eine Antwort der Fremden.



©Bunny
Mo Jan 04, 2016 1:44 pm
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Anaru Termiél || Gestaltwandler | Straße - Cecyra

Schnaubend zog er eine Schnute. "1. Ich werde dich nicht Mistress Kitty nennen. 2. Weiß ich das, also solten wir mal die Hufe schwingen und 3. weiß ich auch das. Extra ein müffelndes Geschenk für die Kleine." Das Wort 'Kleine' betonte er außerordentlich, um Cecyra noch einmal zu Ärgern. Mit der Tüte in der Hand schlenderte er dann zurück zu seinem Apartment, welches dieses mal erneut einfach um die Ecke lag. 'Ich bewege mich ja nur im Karree. ', dachte Anaru sich und zuckte unbewusst kurz mit den Schultern.

Elaisa Feyar | Gestaltwandler | Haus - Sorrow

Nachdem das rothaarige Mädchen aufgewacht war, fiel ihr auf, dass es nur eine halbe Stunde bis Stunde vergangen war in der sie geschlafen hatte. Wenn es hoch kam. Seufzend richtete sie sich auf und fuhr sich durch die leicht fettigen Haare, was man nun eindeutig spüren konnte. 'Viellicht sollte ich duschen gehen.', waren danach ihre Gedanken und sah hinüber zu dem Göttersprössling, welcher sich auf den Sessel gepflanzt hatte und dort schlief. Leise lachend stand sie auf, legte eine ergatterte Decke über seine Schultern, damit er nicht fror, und strich ihm kurz durch das Haar, woraufhin er leise seufzte. Lächelnd ging Elaisa dann durch das Haus, auf der Suche nach einem Kleiderschrank. "Vielleicht passen die Klamotten ja." Es bezog sich zwar auf die Unterwäsche, aber was soll's. Und man sollte es kaum für möglich halten, aber die Unterwäsche passte wie angegossen. "Zauberei." Grinsend nahm die Gestaltwandlerin die Sachen mit und suchte nach dem Badezimmer, welches sie nach zwei falschen Türen auch gefunden hatte. Es war zwar schlicht dekoriert, dafür hatte das Haus aber eine Dusche und darüber war Elaisa sogar froh.
Mit ihren Klamotten stellte sie sich als erstes unter die Dusche und ließ das, zuerst kalte, Wasser über ihr Gesicht laufen. Nach und nach wurde es dann wärmer und anschließend schälte sie sich aus ihren Klamotten um sie auf den Badewannenrand zu legen. 'So schnell werden sie nicht mehr trocken.' Schulterzuckend genoss sie erst einmal das warme Wasser und wusch den Dreck von ihrer Haut ab, welcher erstaunlich viel war. Mit ihren blauen Augen schaute sie auf die spärliche Auswahl an Shampoo und Duschgel, griff sich dann einfach welches und genoss es, wieder mal eine anständige dusche zu haben. Seufzend bemerkete die Gestaltwandlerin dann, dass das ganze Bad eigentlich voller Nebel war. "Hab' wohl zu heiß geduscht." Wieder erschien ein Grinsen auf ihren Gesichtszügen und langsam stellte sie das Wasser ab. Was sie jedoch nicht bemerkte war Sorrow, der einfach mal ohne anzuklopfen ins Bad gebrettert war. Sie merkte es erst, als sie mit einem Handtuch um ihren Körper aus der Dusche stieg und den jungen Mann dann im Türrahmen erblickte. Zum Glück konnte man nicht sagen, ob ihr rotes Gesicht nun von der heißen Dusche kam oder gerade von dieser Situation. Das nächste was sie zugreifen bekam, was ein nasses Handtuch war, warf sie dem Göttersprössling ins Gesicht. "Manieren hat dir auch niemand beigebracht oder was?", sagte sie in seine Richtung, klang aber irgendwie nicht böse, weil die Situation irgendwie skurril war. Trotzdem hätte er anklopfen sollen. "Wärst du so nett und könntest dann solang rausgehen während ich mich umziehe, mein Herr?"


Djinn Ahyoka | Dämon | Trafalgar Square - Aiven/Naito

Djinn beobachtete, wie das Wesen näher kam, wich aber nicht zurück sondern beobachtete den jungen Mann, was sie nun erkennen konnte, mit hochgezogenen Augenbrauen. 'Was für ein Verrückter. - Das kannst du laut sagen.' In ihre Gedanken schlich sich erneut ihr Dämon und sie strich sich erneut über den Bauch. Erst bei seinem ernsten Ton konnte sie ihn wirklich ernst nehmen. "Ich wüsste nicht, was dich das angeht. Aber ich möchte mal nicht so sein." Die Dämonin verschränkte ihre Arme vor ihrem Brustkorb. "Ich heiße Djinn." 'Er muss ja nicht wissen, dass ich in dir bin.' Djinn wog den Kopf leicht und erwiderte den kalten Blick des jungen Mannes. "Und wer bist du?" Sie fragte es ebenfalls und ihre Ohren wippten vor und zurück, genau wie ihr Schwanz. Sie war schon ein wenig neugierig, andererseits wollte sie es nicht so genau wissen, da der Typ ihr nicht sonderlich geheuer war. Allein seine Sätze zum Anfang hin fand Djinn seltsam, sprach sie aber nicht an.

Ria | Werwolf | Straße

"So wie es aussieht, versuchst du eher nett zu sein. Erzwingst es dir.", warf sie ein und zuckte desinteressiert mit den Schultern während sie ihren Blick abwandte und mit einer Hand mit ihren Haarspitzen spielte. Was sollte sie nun auch groß sagen? Sie war auf der Suche nach Artgenossen oder freundlicheren Wesen, aber das sie unbedingt auf Alex treffen musste? Das Schicksal lachte sich oben wahrscheinlich den Arsch ab während ihr Unterbewusstsein anfing sich mit heißem Öl zu übergießen.



©Gast
Mo Jan 04, 2016 2:33 pm
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Alex | Gestaltwandler | Straßen

Alex lachte. Ja, versuchen tu ichs, klappt aber nicht so gut. Sein Blick löste sich von ihrem. Nun gut. Er lief auf ihre Straßenseite, kletterte ein Haus hoch, blieb in der Mitte stehen. Eine kleine warnung: Versuch mir nicht zu folgen. Er zwinkerte ihr zu und Alex kletterte höher. Oben angekommen schaute er noch einmal zu ihr runter, lies dann ab und lief auf den Dächern Richtung Stadtmitte. Das Gefühl, von einem Dach zum nächsten zu springen, befriedigte ihn und er wurde schneller.



©Luise
Mo Jan 04, 2016 3:45 pm
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Elyona || Gestaltwandlerin, Vertreterin der Rasse || Bei Nita, Michelle

Sie dankte Michelle stumm und wandte sich dann zum Gehen um. ,,War nett sich kennenlernen zu dürfen - auf Wiedersehen!" Elyona ging weiter den Straßen entlang und kickte einige Kieselsteinchen weg, die ihr im Weg lagen.



©Bran
Mo Jan 04, 2016 3:56 pm
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Out: Kann Elyona sie für einen Jungen halten? Bittö ;)

Arsinoë / Göttersprössling / Straßen Londons, bei Elyona

Grinsend sah sie dem Mädchen nach. Na die war ja mal scheu. Sie beschloss ihr zu folgen. Vielleicht konte sie sich mit ihr anfreunden. Sie hatte seit vier Jahren niemanden gehabt mit dem sie reden konnte. Ist ein Versuch wert. Mit großen Schritten eilte sie der Vorangegangenen nach. Hi. Darf ich mitkommen?



©Luise
Mo Jan 04, 2016 4:00 pm
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Steinsager
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[Out: Na gut. xD]

Elyona || Gestaltqandleein, Vertreterin der Rasse || Straßen Londons

,,Ja, klar. Wohin wollen wir?" Sie lächelte den Jungen an, und ging voran, dabei achtete sie immer auf das Tempo des Götterspösslinges. Er ist schon anders, als die Jungs, die ich kenne.



©Bran
Mo Jan 04, 2016 4:07 pm
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Heiler
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;)

Arsinoë / Göttersprössling / Straßen Londons; Elyona

Ganz so scheu ist sie also doch nicht. stellte sie nüchtern fest. Danke. Vielleicht einfach geradeaus? Ich heiße übrigens Ars. Freut mich deine Bekanntschaft zu machen!



©Gast
Mo Jan 04, 2016 4:16 pm
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Alex | Gestaltwandler | Straßen


Alex blieb abrupt stehen, als er Bewegung unter ihm warnahm. Er schaute nach unten und sah in den Straßen zwei Gestalten. Alex lehnte sich weiter raus, um die Gestalten zu identifizieren: Ein Göttersprößling und eine Gestaltwandlerin. Neugierig sah er den beiden zu, in der Hoffnung, dass sie ihn nicht bemerkten. Er hatte gerade kein großes Interesse an Gesellschaft.



©Mercyheart
Mo Jan 04, 2016 4:16 pm
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Arya | Engel - Mitglied | bei Violet

Das Geistermädchen hatte vermutlich das, was sie gesagt hatte überhört, aber es stellte einige gute Fragen. "Gute Frage…soweit ich weiß, weiß dass wohl noch niemand" Arya dachte nach. Ob sie und Violet wohl die Möglichkeit hatten, mehr herauszufinden?



©Gast
Mo Jan 04, 2016 8:05 pm
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Gast

Fiona // Vampir // Straßen Londons

Ein wenig orientierungslos irrte sie durch die Straßen von London, verängstigt von den vielen fremden Wesen. Es waren viele...zu viele um einen Überblick zu gewinnen. Und dann war da noch der Hunger, der sie schwächte. Oh Gott, wie sehr sie es hasste schwach zu sein. Aber wie sollte sie hier an Blut kommen? Sie konnte doch nicht einfach hier wen angreifen, erst recht nicht in dieser Verfassung. Erschöpft blieb sie stehen und sah sich um. Alle Wesen schienen beschäftigt zu sein und niemand schenkte ihr Beachtung. Eigentlich war also alles so wie immer, wenn man mal die allgemeine Skurrilität der Situation außer Acht ließ. Ihr wurde nie viel Beachtung geschenkt, aber das störte sie auch nicht wirklich.
Langsam lehnte sie sich an eine Wand und ließ sich langsam daran heruntergleiten, bis sie auf dem kalten Asphalt saß.
Das hier muss ein Alptraum sein,dachte sie, während sie die Knie anzog, den Kopf darauf sinken ließ und hoffte, dass niemand sie bemerkte.



©Saphirflügel
Mo Jan 04, 2016 8:20 pm
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Lathiva/Gestaltenwandlerin/Hyde Park

"Hm das können wir ja sehen wenn wir bisschen herum gehen...villeicht finden wir ja einen Laden in dem man sich etwas essbare holen könnte" meinte sie da sie einen hunger in sich aufkommen spürte

Illyasviel/Werwölfin/HydePark

Noch immer schmerzen ihre Rippen von dem Aufprall, jedoch versuchte sie diese zu unterdrücken und fixierte nun die beiden ihr gegenüberstehenden. "Was ich hier mache? brauch ich seit neuseten eine Erlaubniss um hier herkommen zu müssen?" fragte sie etwas grimmig entspannte sie aber dann etwas. "Nein eigentlich wollte ich den Kerl schnappen der mir meine Malzeit verdorben hatte" dabei knirschte sie genervt mit den Zähnen. "Das hier ne Bank steht hab ich nicht kommen sehen" warf sie noch hinzu und sah von einem zum andren. "und das nicht weil ich blind bin oder sowas..ich hab es einfach nicht gesehen das die hier plötzlich steht also fangt erst gar nicht an mir irgenwas an den Kopf zu werfen das aussrichtet das ich dumm wäre" fügte sie letzendlich noch hinzu.



©Bran
Mo Jan 04, 2016 9:55 pm
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Jayden / Dämon / Hyde Park

Jay spazierte vorsichtig durch den Park, stets darauf bedacht von keinem der anwesenden Wesen bemerkt zu werden. Unbemerkt setzte er sich auf den untersten Ast eines Baumes, ignorierte das Brennen in seinem Magen und atmete tief aus. Er beschloss sich auf etwas anderes zu konzentrieren, ließ sich kopfüber vom Baum hängen und zählte leise die Grashalme. Tausendzwei. Tausenddrei..

Finn / Göttersprössling / Hyde Park

Er hatte seine Falkengestalt schon immer gemocht. Nicht nur konnte er hier ausgezeichnet sehen, auch seine Narben waren nicht da. Wie er die Namen hasste die sie ihm deswegen im Waisenhaus gegeben hatten. "Scarface" war noch einer der harmlosesten gewesen. Etwa einen Meter über dem Boden verwandelte er sich in seine normale Gestalt zurück und landete. Finn streifte sich seine schwarze Skihaube über, damit sie den Großteil seiner Narben verdeckte. Nur die zwei die sich über seinem Auge kreuzten waren durch die Augenschlitze noch zu sehen. Okay Finn, los. Das ist deine Chance mit deinesgleichen zu reden, mit Leuten die dich verstehen. machte er sich selbst Mut. Doch so richtig überzeugt war er nicht. Unschlüssig blieb er stehen, da ihm von überall weibliche Stimmen entgegen schallten. Er hielt sich die Ohren zu und wollte weglaufen. Ich kann das nicht!




©Gast
Mo Jan 04, 2016 10:36 pm
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Helen|Vampirin|Aonghus Haus

Nachdem sie ein paar Bücher in die Hand genommen hatte, und den Rest zwischen den Armen klemmte, sagte sie zu den anderen: Ich glaube, wir haben langsam genug. Es wird eh schon ewig dauern, die alle durchzulesen. Als sie daran dachte, wie sie dort oben herumsitzen würde und die ganze Zeit nur Bpcher über Götter lesen würde, langweilte sie zu Tode. Aber wenn dies helfen würde, die Menschen wieder zu finden, würde Helen auch drei Tage damit verbringen, nur zu lesen. Sie schaute sich kurz um um Liliane und Rashad zu entdecken, und ging dann langsam und vorsichtig auf sie zu, um kein Buch fallen zu lassen. Mit ärgerlichen Gedanken wurde ihr bewusst, dass ihr Magen wieder Hunger meldete, doch dies ließ sie sich nicht anmerken und wies mit einen Kopfnicken Richtung Treppe darauf hin, zu gehen.



©Rehstern
Di Jan 05, 2016 5:45 pm
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|| Minala || oberster Erzengel || Straßen ||

Sie schaute noch etwas besorgt zu der Magierin und
musterte sie.Ihre Hose war ziemlich dreckig und sie sah
so erschöpft aus das es fast ihr Herz zerbrach.Sie lies
kurz ihre Gedanken kreisen da fiel ihr wieder etwas ein
und musste fast lachen dass sie darauf nicht schon viel
früher eingefallen ist.Sie berührte die Magierin sanft an 
der Schulter und murmelte leise etwas vor sich hin.Ein
blauer Wirbel umgab die beiden und sie trat wieder etwas
zurück.Stolz betrachtete sie Aradia wie ihr bestes Kunstwerk.
Ihre Hose war wie frisch und auch der Rest wie neu und
hatte ihr etwas neue Energie verschaffen sowie ihre kleinen
Schürffwunden.Selber sah sie herunter gekommen aus und
taumelte leicht nach rechts und links ehe sie wieder fest auf
der Stelle stand.Sie schaute wieder fröhlich zu Aradia."Gehts
dir wieder besser?"fragte sie prüfend und lächelte etwas
gezwungen.


Zuletzt von Brombeersplitter am Di Jan 05, 2016 5:47 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Namen gefärbt)



©Gast
Di Jan 05, 2016 6:14 pm
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Rashad-Werwolf-Untergeschosstreppe
,,Wenn du meinst!", stimmte Rashad Helen zu. Mehr hätte er sowieso nicht tragen können. Langsam und abgelenkt stieg er die Treppe hoch. Wenn Lilliana sein Gesicht sehen könnte, dann wüsste sie jetzt bestimmt sofort was sein Gesichtsausdruck bedeutete. Er spürte Tessa in der Nähe des Magierhauses. Behaarlich rief sie immer wieder nach ihm. Bald, versprach er ihr. Bald würden sie wieder zusammen sein. Sie veränderte die Art ihres Rufs, als sie das hörte. Er wurde weicher und verführischer. Ein Versprechen, was sie dann tun würden. Beinahe hätte Rashad Helen seine Bücher in die Arme gedrückt und wäre zu seiner Gefährtin gerannt, konnte sich aber gerade noch beherrschen. Er stellte sich nur vor, wie sie verführerisch auf ihn zukam, mit ihren großen blauen Augen und so wunderschön. Leise seufzte er.

Roxane-Anführerin Werwölfe-Nebenzimmer
Wortlos stand die Werwölfin auf und ging ins Nebenzimmer. Zum Glück war sie schon öfter hier. ,,Du weißt schon, dass der größte Teil der Anwesenden über magische Kräfte verfügt? Durch eine Wand zu hören ist unser kleinstes Problem..", sagte sie mit einem kleinen Lächeln. ,,Was willst du, Aonghus?"



©Gast
Di Jan 05, 2016 6:19 pm
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Gast

Helen|Vampirin|Aonghus Haus

Sie musterte Rashad mit schmalen Augen, da sie merkte, dass er irgendwie aufgeregt war. Sie drehte sich schließlich doch um, warf ihre Haare, die ihr im Gesicht hingen nach hinten und lief vorsichtig rüber zur Treppe. Schnell war sie wieder im oberen Raum angekommen, wo die anderen noch standen. Aber sie merkte, dass es weniger waren als zuvor. Das war ihr aber egal. Sie ging rüber zum Sofa und ließ die Bücher vorsichtig darauf fallen. Hier sind sie. Rashad und Liliane kommen gleich mit noch mehr. Erklärte sie den anderen und ließ sich neben den Büchern am Rande des Sofas fallen.



©Ravenlay
Di Jan 05, 2016 6:40 pm
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Aonghus Force / Oberster Magier / Haus in der Park Road

Aonghus verzog die Lippen zu einem schiefen Lächeln und schloss die Tür hinter ihnen. Vielleicht. Aber nicht durch die Wände eines Magiers. Er zwinkerte. Sein Gesicht wurde ernst als er auf Roxane zu ging und ihre Arme rieb.
Diese Reise. Ich bin mir noch nicht sicher ob ich das für eine gute Idee halte. Mir ist klar, dass ohne die Menschen Werwölfe, Vampire und andere Arten gefährdet werden, aber nicht alle Unterwelter auf diesen Planeten sind sich darüber bewusst. Viele werden die Chance ergreifen, das zu tun was sie mit den Menschen in ihrer Nähe nicht tun konnten. Es könnte eine übernatürliche Anarchie herrschen. Über all auf der Welt und deine Gruppe ist nicht stark genug um Chaos abzuwehren. Selbst mit einem Erzengel und einem Magier.


Zuletzt von Ravenlay am Mi Jan 06, 2016 10:41 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



©Bunny
Di Jan 05, 2016 8:21 pm
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Aradia White | Magier | Straßen - Akame &' Co.

Ein erstickter Schrei entwich Aradias Kehle, als sich plötzlich ein blauer Wirbel um sie legte. Sie wusste nicht was es war oder wo es herkam, weshalb sie Hilfe suchend Minala ansah, welche aber den gleichen blauen Wirbel um sich hatte. Es kam also von ihr. Erleichtert seufzte die Magierin auf. 'Ich hab' schon an was böses gedacht.', dachte sie und fühlte sich nach dem blauen Wirbel merkwürdigerweise sogar besser. 'Was war das?' Erstaunt sah sie den Engel an, welcher dreckige Hosen trug und recht müde aussah, wo hingegen Aradia.. frisch wirkte? "Minala, was war das für ein Wirbel? Und warum.. wirkst du jetzt so erschöpft?"
Aradia wurde daraus nicht recht schlau und fuhr sich durch ihre rötlich-braunen Haare, während sie die anderen beiden Wesen ansah, aber weder Akame noch Sherry sagten etwas.

Ria | Werwolf | Straßen - Hyde Park

"Hatte ich auch im Leben nicht vorgehabt.", warf sie Alex noch zu ehe er auf den Dächern verschwand. "Was für ein Prollo." Murmelnd lief die Werwölfin weiter, hatte die Hände in ihren Jeanstaschen und kickte Kieselsteine vor sich her. Was sollte sie nun machen? Wo waren ihre Artgenossen, wenn sie mal reden wollte? 'Ach, was soll's Ria.', sprach sie sich in Gedanken selbst zu und setzte sich auf eine leicht morsch aussehende Bank, als sie im Hyde Park ankam. "Dabei bin ich nicht einmal weitgelaufen." Lachend schütteltee Ria den Kopf und sah in den Himmel.

Violet Harmon | Geist | Big Ben - Arya

"Vielleicht sollten wir den anderen davon erzählen!" Violet klang begeistert, aber dann grübelte sie. "Wenn ich wüsste, wo sie sind." Entgeistert stöhnte der Geist und schlag die Luft wütend. "Da ist man schon Tot und kann trotzdem nichts machen. Das ist doch zum Kühe melken!"



Zuletzt von Bunny am Di Jan 05, 2016 9:01 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet



©Namida
Di Jan 05, 2016 8:40 pm
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[Nita // Anführerin der Gestaltwandler // Straßen Londons]

Sie war etwas überrascht das Michelle plötzlich anfing einfach so über ihre Vergangenheit zu erzählen. Nita hatte nicht direkt vorgehabt ihr etwas über sich zu erzählen jedoch war sie sich jetzt nicht mehr Sicher um die Anführerin nicht das sogar Verlangen würde. Aber eigentlich kam Michelle ihr nicht so vor weswegen sie erstmal die Anführerin stumm an sah. Nach einer weile erhob sie die Stimme Es ist nicht nur so das ich mich einfach nicht errinere, sondern das meine Gedächniss komplett ausgelöscht ist von den ersten 10 Jahren. Sagte sie langsam und sah kurz weg. Sie hatte sich schon ganz oft Gewünscht etwas von ihren Eltern zu wissen. Besonders hatte sie sich immer eine Frage gestellt. Warum hatte sie zwei verschiedent farbige Augen und war eine Gestaltwandlerin. Es war nicht immer so gewesen. Am Anfang war sie nicht mit Polarwolf ohren Und Schwanz herum gelaufen. Früher hatte sie wie ein normaler Mensch ausgesehen. Naja bis auf die Augen natürlich. Jedoch nach ein paar Jahren, sie selber schätzte sich um die 14, konnte sie sich das aller erste mal in ihr Haupttier verwandel. Ein paar jahre danach folgten ihre noch ihre anderen beiden. Wieso sie das ganze konnte wusste sie nicht weswegen sie sich immer mehr zurück gezogen hatte bis sie die Gestaltwandler getroffen hatte und nach einer weile deren Anführerin geworden war. Sie sah nun wieder zu Michelle. Es tut mir leid dir Sagen zu müssen das ich mich absolut nicht daran Errinern kann warum ich zwei verschiedent farbige Augen habe und kann dir somit leider nicht deine Frage beantworten.

[Namida // Dämonin // Hyde Park]

Da Chibaina ihr nicht mehr zu antworten schien beschloss sie nach einer kurzen weile sich wieder auf den Weg zu machen. Sie sagte noch leise Nett dich kennen gelernt zu haben. Man sieht sich bestimt noch einmal und sprang dann so elegant es nur ging vom Baum. Sie landete zu ihrer verwunderung sogar gerade auf den Beinen. Dies verwunderte sie sehr da sie ja gene von einem Fuchs in sich hatte und nicht die einer Katze. Jedoch zuckte sie nur kurz mit ihrem Fuchsschwanz bevor sie sich komplett in einen Fuchs verwandelte. Sie fand es schon immer sehr merkwürdig das sie sich in einen Fuchs verwandeln konnte obwohl sie keine Gestaltwandlerin war. Sie hatte sich auch schon oft gefragt warum sie ausgerechnet so aussehen musste. Hätte sie nicht einfach normal aussehen können? So war sie doch sehr auffällig und leicht zu verwechseln mit den Rassen. Leicht füssig eilte sie durch den Park ohne genau zu schauen wo sie eigentlich genau hinging. Ihr war es auch realitiv egal hauptsache sie würde erstmal etwas alleine sein.



©Mercyheart
Di Jan 05, 2016 9:06 pm
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Arya | Engel - Mitlgied | bei Violet

Eine Welle der Entschlossenheit fuhr durch Arya als sie so mit Violet nachdachte.
"Hmm…vielleicht sind ein ppar meiner Kameraden noch in der Wohnung, wo wir zuletzt waren…?" fragte sie sich laut und sah sich um



©Bran
Di Jan 05, 2016 11:08 pm
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Jayden / Vertreter der Dämonen / Hyde Park

Als er sich bei fünftausendzweihundertachtunneunzig verzählt hatte, breitete er seine Fledermausflügel aus und faltete sie so, dass sein Blickfeld verdeckten. Er hoffte nur, es würde ihn niemand ansprechen. Grotesk sah er vermutlich schon aus, so als übergroße Fledermaus mit menschlicher Füßen, die kopfüber an einem Baum hing. Er grinste als er sich das bildlich vorstellte. Vielleicht schreckte es aber auch ab. Das wäre vermutlich das beste. Für alle Beteiligten.



©Gast
Di Jan 05, 2016 11:55 pm
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Gast

Michelle|Göttersprössling,Anführerin|Straßen bei Nita

Sie hörte ihr zu, schaute sie aber nicht an. Sie war irgendwie in den Gedanken vertieft, und war am überlegen. Trotzdem konnte sie noch klar und deutlich die Stimme von Nita vor ihr hören, und als sie endete, schaute sie ein wenig herauf, aber immer noch nicht zu ihr. Ihr Blick war auf den steinigen Straße gerichtet, und sie murmelte auf die Antwort der Gestaltwandlerin: Das habe ich auch nicht erwartet. Wenn sie sich selber auch nicht daran erinnern konnte, wann und wo sie das Muster bekommen hatte, und vor allem warum, warum sollte es bei der Gestaltwandlerin anders sein? Nach einer Weile stand sie auf, streikte sich kurz und schaute Nita diesmal in die Augen. Michelle lächelte kurz freundlich und fragte mit hellerer Stimme: Ich hatte vor zum Hyde Park zu gehen, da ich im Brunnen gerne meinen Beutel auffüllen würde. Du weißt schon, vorsichtshalber. Sie lachte kurz und drehte sich dann um. Möchtest du mitkommen? Fügte sie hinzu wärend sie losging.



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