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Liebe Katzen groß und klein, Regeln müssen immer sein. Deshalb kommt ihr als Neuling an, endet euer Name stets mit "junges" hinten dran. Keine Angst, ihr werdet seh'n, mit etwas Fleiß, werdet auch ihr bald als Krieger vor uns steh'n.
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Secretlight


Erfahrener Krieger

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Lucky feather



~*~ Prolog ~*~

Der Mond hing groß und hell am Himmel und tausend winzige Sterne funkelten, in den Himmel gesetzte Diamanten auf samtig schwarzem Grund. Hier und da brannte eine einsame Straßenlaterne, warf ihren orangenen eKgel auf den Boden und ließen den Asphalt aufglitzern. Wie Fliegenpilzpunkte pflasterten festgeklebte Kaugummis den Teer. Die blicklosen Augen der Autos funkelten matt im spärlichen Zwielicht der herannahenden Finsternis. Ein lauter knall zerfetzte die sanfte Stille dieser Nacht wie eine Katze, die mit ihrer halbtoten Opfermaus spielt. Und wie eben jenes Blut, dass die blanken, kalten weißen Krallen der Katze benetzte, sprenkelten Geschrei und Knalle die Fetzen Stille mit blutrotem Zorn. Ein noch lauterer Knall riss die schlafenden, ruhig atmenden oder laut schnarchenden Menschen aus dem Schlaf und schreckte jene Schlaflosen auf, die sich in der Umgebung befanden. Die letzten Stückchen der Stille wurden zerstört durch bellende Hunde, die Straßen und Häuser erhellt von eingeschaltetem Licht. Mitten im Krach dieses Gezeters und des Zornes ging eine leise, traurige Gedankenmelodie unter ~Bitte...~ wisperte sie ~Bitte, nur ein kleines bisschen Glück...~Ein paar trauriger Augen blickte suchend, beinahe flehend zu den Sternen hinauf, in welchen sie sich spiegelten. Auf langes Haar hatte sich ein silbriger Schimmer gelegt, das nun wirkte wie aus gesponnenem Mondlicht. Ein leises seufzten schlich sich aus den Gedanken ins hörbare, bevor sie zurückkehrte, zurück in ihr dunkles Zimmer, in das Chaos und den Lärm. Sie wusste nicht, dass sie gehört worden war, dass der zarte Wunsch, gedacht zu den Sternen, vernommen wurde. Etwas weiches, so zart und zerbrechlich wie die leise Hoffnung in einem gebrochenem Herzen, landete auf dem Balkongeländer. Es war eine einzelne, funkelnde weiße Feder

Kapitel 1
"Pass doch auf!" "Entschuldigung..." kam es leise und schüchtern von einem Kopf voller brauner Haare, unter dem vorsichtig ein Auge im grün eines frühlingshaft erblühenden Waldes und ein weiteres im funkelnden blau einer im silberlicht erstarrten Eisblume hervor. Zitternd richtete sie sich auf und ging langsam weiter ~Warum konnte ich nur nicht aufpassen...~ Ein hämisches kichern ertönte hinter ihr und und stach in ihr Herz wie tausend kleine Splitter, durch die schwere Decke der Traurigkeit, die es umhüllt hatte und Minoras Augen ein wenig leer blicken ließ. "Ach, hey, Minoleinchen" Einer der Jungs, die sie sonst nicht im geringsten bemerkten, grinste sie an und ein leises, zartes hoffnungsvolles Glühen bahnte sich trotz aller Zweifel durch die Finsternis, die sich in ihr breitgemacht hatte "Du stehst im weg!" Fies lachend rempelte er sie einfach gegen die Wand und lief an ihr vorbei. Sie erwiederte darauf nichts und das Licht der Hoffnung in ihrem inneren, dass bis gerade noch ganz schwach in ihr geglüht hatte, erstarb. Es blieb nur der feine Schmerz übrig, der ihr Herz in noch kleinere Stücke zerschlug, ihrer Seele einen weiteren winzigen Kratzer zufügte. Sie richtete sich mit schmerzendem Rücken auf und lief schnell weiter. Als sie sich in den Physiksaal schlich und dabei versuchte, so leise zu sein wie ein Windhauch in einer lauen, warmen Sommernacht, wenn die Luft nahezu stillsteht, um niemandem aufzufallen. Sie huschte auf ihren Platz, wo ihre Sitznachbarin Lina ihr demonstrativ den Rücken zukehrte, um ihr nicht einmal die Chance zu geben, an der Unterhaltung, die der Rest der Reihe führte, teilzunehmen.


Zuletzt von Secretlight am So Aug 02, 2015 12:48 am bearbeitet, insgesamt 3 mal bearbeitet


Dieser Beitrag wurde am So Mai 17, 2015 12:54 am erstellt.

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Frostschimmer


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Lucky feather



Uhh noch eine secret story *-*
Ich finde das klingt sehr interessant ^^ schreib schön weiter :3
LG Ice


Dieser Beitrag wurde am Di Jun 09, 2015 10:08 pm erstellt.

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Secretlight


Erfahrener Krieger

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Lucky feather



Oki, danke:3 wenn ich heute an den pc gehe, schreib ich vllt beides weiter


Dieser Beitrag wurde am Mi Jun 10, 2015 5:28 pm erstellt.

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Secretlight


Erfahrener Krieger

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Lucky feather



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~*~ Prolog ~*~

Der Mond hing groß und hell am Himmel und tausend winzige Sterne funkelten, in den Himmel gesetzte Diamanten auf samtig schwarzem Grund. Hier und da brannte eine einsame Straßenlaterne, warf ihren orangenen eKgel auf den Boden und ließen den Asphalt aufglitzern. Wie Fliegenpilzpunkte pflasterten festgeklebte Kaugummis den Teer. Die blicklosen Augen der Autos funkelten matt im spärlichen Zwielicht der herannahenden Finsternis. Ein lauter knall zerfetzte die sanfte Stille dieser Nacht wie eine Katze, die mit ihrer halbtoten Opfermaus spielt. Und wie eben jenes Blut, dass die blanken, kalten weißen Krallen der Katze benetzte, sprenkelten Geschrei und Knalle die Fetzen Stille mit blutrotem Zorn. Ein noch lauterer Knall riss die schlafenden, ruhig atmenden oder laut schnarchenden Menschen aus dem Schlaf und schreckte jene Schlaflosen auf, die sich in der Umgebung befanden. Die letzten Stückchen der Stille wurden zerstört durch bellende Hunde, die Straßen und Häuser erhellt von eingeschaltetem Licht. Mitten im Krach dieses Gezeters und des Zornes ging eine leise, traurige Gedankenmelodie unter ~Bitte...~ wisperte sie ~Bitte, nur ein kleines bisschen Glück...~Ein paar trauriger Augen blickte suchend, beinahe flehend zu den Sternen hinauf, in welchen sie sich spiegelten. Auf langes Haar hatte sich ein silbriger Schimmer gelegt, das nun wirkte wie aus gesponnenem Mondlicht. Ein leises seufzten schlich sich aus den Gedanken ins hörbare, bevor sie zurückkehrte, zurück in ihr dunkles Zimmer, in das Chaos und den Lärm. Sie wusste nicht, dass sie gehört worden war, dass der zarte Wunsch, gedacht zu den Sternen, vernommen wurde. Etwas weiches, so zart und zerbrechlich wie die leise Hoffnung in einem gebrochenem Herzen, landete auf dem Balkongeländer. Es war eine einzelne, funkelnde weiße Feder

Kapitel 1
"Pass doch auf!" "Entschuldigung..." kam es leise und schüchtern von einem Kopf voller brauner Haare, unter dem vorsichtig ein Auge im grün eines frühlingshaft erblühenden Waldes und ein weiteres im funkelnden blau einer im silberlicht erstarrten Eisblume hervor. Zitternd richtete sie sich auf und ging langsam weiter ~Warum konnte ich nur nicht aufpassen...~ Ein hämisches kichern ertönte hinter ihr und und stach in ihr Herz wie tausend kleine Splitter, durch die schwere Decke der Traurigkeit, die es umhüllt hatte und Minoras Augen ein wenig leer blicken ließ. "Ach, hey, Minoleinchen" Einer der Jungs, die sie sonst nicht im geringsten bemerkten, grinste sie an und ein leises, zartes hoffnungsvolles Glühen bahnte sich trotz aller Zweifel durch die Finsternis, die sich in ihr breitgemacht hatte "Du stehst im weg!" Fies lachend rempelte er sie einfach gegen die Wand und lief an ihr vorbei. Sie erwiederte darauf nichts und das Licht der Hoffnung in ihrem inneren, dass bis gerade noch ganz schwach in ihr geglüht hatte, erstarb. Es blieb nur der feine Schmerz übrig, der ihr Herz in noch kleinere Stücke zerschlug, ihrer Seele einen weiteren winzigen Kratzer zufügte. Sie richtete sich mit schmerzendem Rücken auf und lief schnell weiter. Als sie sich in den Physiksaal schlich und dabei versuchte, so leise zu sein wie ein Windhauch in einer lauen, warmen Sommernacht, wenn die Luft nahezu stillsteht, um niemandem aufzufallen. Sie huschte auf ihren Platz, wo ihre Sitznachbarin Lina ihr demonstrativ den Rücken zukehrte, um ihr nicht einmal die Chance zu geben, an der Unterhaltung, die der Rest der Reihe führte, teilzunehmen. Mit einem see aus dunkler depression im herzen, in und auf dessen oberfläche winzige, funkelnde splitter aus stechendem schmerz das schwarzblaue wasser zerteilten, vergrub sie sich in ihren gedanken und hörte dem vortrag des lehrers nur halb zu. Hin und wieder tanzte der stift leise kratzend seine zacken und bögen über das papier, um die für den näselnden menschen hinter dem lehrerpult wahnsinnig wichtig zu sein schienen. Sie seufzte innerlich und zog gedankdenverloren ein paar linien...~werden sie mich jemals mögen? Ich will hier weg...~ nach außen hin wirkte sie eherr ruhig und entspannt, aber in ihrem inneren stach eine erinnerung mehr in den zarten mittelpunkt ohrer gefühle als der andere. Ein ende schien weiter entfernt zu sein als alpha zentauri


Dieser Beitrag wurde am So Dez 13, 2015 12:48 am erstellt.

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