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Ophelia


Erfahrener Krieger

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Thorn´s Quest



Die Schwarzen Schatten sahen in der Abenddämmerung unheimlich aus, und ließen die Gemäuer des Todes noch unheimlicher wirken. Plötzlich hörte Thorn ein Fauchen und drehte sich Blitzschnell um, doch da war nichts...oder bewegte sich der Schatten da? Sie fasste sicherheitshalber an den Knauf ihres Schwertes und zog es halb aus der Schneide. Leise fragte sie Wirrow "hast du das auch gehört?" Wirrow nickte und man sah unter seiner Kapuze die spitzen Elfen Ohren hervor gucken. Da war das Fauchen wieder, lauter und unheilvoller, Thorn zog ihr Schwert ganz hinaus und versuchte die Schwärze zu durchbohren. Plötzlich sprang ein weißes, großes Monster, mit brauner Mähne und riesigen Pfoten aus einem Schatten hervor, direkt auf Wirrow, es durchtrennte seine Kehle mit einem einzigem Hiebund knurrte "Dich, Elfin, dir wird das selbe geschehen" Wütend deckte Thorn ihren schäbigen Mantel ab, und nun sah man das aus Elenstoff gemachte Kleid, ihre spitzen, Ohren, großebn langen Hänge und ihre Schönheit. Das wirst du Büsen...ich hab ihn geliebt dachte sie wütend und warf sich auf das ungetüm. Sie schlug blitzschnell nach der Kehle des „Unmöglich“ Thorn guckte verlegen zu Boden unsicher fragte sie Fírnen und Arya erneut „Seid ihr euch sicher“ ihre Stimme zitterte und sie sah Fírnen hoffnungsvoll an. Der grüne Drache brummte nur und sagte Es ist möglich, aber du wärest die einzige außer Eragon mit einem Schwert von Rhönun... Thorn erzitterte wie immer wenn der Drache mit ihr sprach. Nun sagte Arya mit sanfter Stimme „Thorn, wir werden dich zu Eragon fliegen. Ich habe schon immer gehofft ihn Wieder zu sehen“ Etwas glücklicher sah Thorn Arya an und fragte dann unsicher „Was ist mit meiner Aufgabe? Die schwarzen schatten haben das Land noch immer im Griff und außerdem...“ Arya unterbrach sie scharf „Das werden wir König Orik machen lassen, er hat mir treue Geschworen und ich bezweifle nicht das er die Bitte ausführen wird“ Thorn senkte ihren Kopf und dachte an Wirrow, er war tot, von dem Monster getötet. Wütend ging sie auf und ab und fragte „Wann fliegen wir los?“ Arya antwortete mit harter Stimme „Jetzt“ und ging nach draußen zu ihrem großen grünen Drachen und sagte in Gedanken So Fírnen, jetzt geht´s los

Das Namenlose Kapitel

Schnell strich die Landschaft unter ihnen Hindurch, Thorn fühlte sich frei und luftig. Fírnen glitt sanft durch die Luft und Thorn genoss das Gefühl wenn der Wind in ihr Gesicht peitschte und die eisige Luft, die in den Lungen Brannte. Sie konnte nicht beschreiben was daran so schön war, aber es war beruhigend. Ihre Schutzzauber schützten sie zwar vor der ärgsten Kälte aber trotzdem hatte sie, wenn Fírnen einmal besonders hochflog, das Gefühl ihre Spucke würde in ihrem Mund gefrieren. Da sie erst 17 Jahre alt war konnte sie nicht so gut Zaubern wie Arya oder Bloëdgharm. Sie hasste sich dafür das sie noch so jung war und das sie nie zu Rate gezogen wurde. Sie war Thorn Dröttnigu. Ein nicht sehr schöner Name. Thorn. Es hörte sich grob an. Aber Murthags Drache. Er hieß Dorn. Thorn und Dorn. Es war sehr Ähnlich. Sie wollte nicht Thorn heißen. Voller Hass dachte sie Ich hasse Eragon dafür das er mir diesen Namen gegeben hat.

Nach einigen Stunden hörte man ein Ohrenbetäubendes Brüllen, und etwas Blaues erschien am Horizont. Fírnen warf den Kopf in den Nacken und brüllte zurück. Schnell murmelte Thorn einen Zauber der die Geräusche um sie herum Dämpfte und sah hinter sich. Dort saß Arya. Sie lachte und Man sah ihre spitzen, weißen Zähne. Thorn schickte ihren Geist aus und forschte nach wer diese Gestalt war. Sie spürte zwei Bewusstsein. Eines musste zu einem Drachen Gehören, das Andere musste wohl der Reiter sein. Das Bewusstsein des Drachen-sie war weiblich- war voller Stolz und Freude. Das Bewusstsein des Reiters war gefüllt mit Glück und als sie das Bewusstsein berührte sagte der Reiter Willkommen im Reich der Reiter, Thorn. Erschrocken wich Thorn zurück als ihr bewusst wurde wer es War. Dann drückte der Geist gegen sie und Sagte sanft und freundlich Ich habe nie erwartet dich wieder zusehen, Thorn Dröttnigu, Tochter von Eragon Königmörder und Arya Drachentöter. Thorns Herz Raste als sie zu ihrem Vater sagte Es ehrt mich dich Kennen zu lernen, Eragon Königsmörder, Sohn von Brom. Dann drückte ein fremdes Bewusstsein gegen sie und sie wusste das es Saphira sein musste. Thorn Zögerte Kurz dann sagte sie Saphira Schimmerschuppe. Befreierin des Imperiums. Held des Kampfes gegen Galbatorix. Dann fragte sie an Eragon Gewand Darf ich dich Eragon Schattentöter nennen? Ich finde Eragon Königsmörder Klingt etwas übertrieben. Sie spürte Eragons Heiterkeit und als er antwortete Nenn mich wie du Willst Thorn Dröttnigu. Thorns Bewusstsein loderte wie Flammen und sie sagte wütend Wenn du mich noch einmal Dröttnigu nennst, dann wer... Sie stoppte aprubt als sie Spürte das Arya sich gegen Eragons Bewusstsein Drückte und Eragon den Kontakt mit ihr und Fírnen Abbrach. Arya brach ebenfalls den Kontakt zu ihr und Saphira ab. Thorn fühlte sich unbehaglich und zog ihren Geist zurück zu ihren Gedanken. Nur einen kleinen Kontakt hielt sie noch zu Saphira und Fírnen. Sie sah Saphira nun aus der Nähe. Sie war bestimmt doppelt so groß wie Fírnen und war auch doppelt so schön. Sie schimmerte in Türkis und blau und sie sah gleichzeitig schön und Gefährlich aus. Thorn bewunderte Eragon und Saphira zutiefst, immer wieder fragten Elfen Thorn „Wer ist den dein Größtes Vorbild“ oder „Wen bewunderst du denn am meisten?“ Thorn schnaubte nur immer wenn sie so etwas gefragt wurde und antwortete „Meinneinziges Vorbild bin ich.“ Plötzlich schoss Fírnen mit unglaublicher Geschwindigkeit auf Saphirs zu und prallte an Saphiras Flanke, wahrscheinlich sollte es so etwas wie eine Umarmung sein, erschrocken sah Thorn wie ihr Bein sich zwischen die Beiden Drachen schob und ihre Schutzzauber sich aufbrauchten. Schell löste sie diese und sah zu wie ihr Bein zermalmt wurde. Eisiger Schmerz durchfuhr sie und sie war nicht in der Lage einen Heilzauber zu sprechen. Thorn viel aus dem goldenem Sattel und in sah in panischer Angst das Wasser näher kommen. Sie ruderte mit den Armen und schrie im Geist HILFE. Dann schlug sie hart auf dem eisigem Wasser auf und sank schnell tiefer... und tiefer...Ein Schatten bewegte sich auf sie zu, etwas mit acht langen Tentakeln. Thorn versuchte zu schwimmen, aber ihr Bein brannte zu sehr. Dann erschien etwas helles, Türkises über ihr und harte Zähne gruben sich in ihren Bauch. Sie spürte wie Saphira sagte Ich habe dich kleine. Dann wurde es schwarz um sie.

Thorn wachte von Vogelgezwitscher auf und öffnete die Augen. Helles Licht strömte in einen Raum, ganz aus hellen Birkenholz. Vorsichtig schlug sie Die Decke von sich und sah auf ihr rechtes Bein, es war Bandagiert und fest verschnürt so das sie es nicht bewegen konnte. Sie deckte sich wieder zu und sah sich im Raum um. An dem Bett stand ein kleiner Nachttisch mit einem Glas Wasser und einigen Büchern. Thorns Blick wanderte langsam zu dem Fenster, man sah eine Eiche mit Amseln und Staren die fleißig Pickten davor stehen. Ein lauter Knall unter brach sie und Thorn drehte ihren Kopf erschrocken um, sie wollte in die Innenseite ihres Gewandes Greifen, doch Dort war kein Schwert. Panik durchflutete Thorn und aber als sie ein Blaues Auge, gesäumt von türkisen Schuppen neben sich sah lachte sie und berührte vorsichtig eine besonders Große Schuppe unter den blauen Augen. Saphira summte fröhlich und stieß einen kleinen funken aus. Sofort ging eine Wand in Flammen auf und Thorn schrie erschrocken „Drainun“ ein Dümmere Zauber hätte ihr wohl nicht einfallen können, denn sofort goss sich Wasser über die schöne Holzwand. Das Feuer ging zwar aus aber Das Holz sah nun verdorben und hässlich aus. Thorn biss sich auf die Lippe und flüsterte „Gransias Feruna“ Thorn beobachtete mit aufgerissenen Augen wie die Wand sich langsam von selbst aufbaute und die Wasserflecken langsam verblichen. Dann sagte Saphira Es tut mir leid. Ich werde jetzt Arya und Eragon holen, sie werden nach deinem Bein sehen. Gespannt beobachtete Thorn wie Saphira langsam ihren Kopf und Hals aus dem Zimmer zog und Thorn das riesige Fenster sehen konnte. Langsam schlief Thorn wieder ein.

Thorn wachte auf als Arya und Eragon das Zimmer betraten. Arya legte ihre Hände zärtlich auf Thorns Wangen und flüsterte „Fírnen wollte das nicht, es war nur aus Freude Saphira wieder zusehen“ Thorn räusperte sich und flüsterte „das weiß ich doch“ Dann sah sie Eragon neugierig an. Eragon fragte „Darf ich?“ und schlug die Decke beiseite. Thorn nickte und zuckte zusammen als Eragon Die Bandage abwickelte. Arya flüsterte „Guck am besten nicht hin“ und sah sie Midleidsvoll an. Thorn sah trotzdem nach unten und was sie sah lies sie zusammenzucken. Die ganze Haut war rot und blutig, an manchen stellen war der Knochen huckelig und verbogen. Eragon fragte sie „soll ich versuchen es vollends zu heilen?“ Thorn nickte nur „Aber es wird wehtuen“ Thorn schluckte und sagte mit fester Stimme „Trotzdem“ Eragon legte seine Hand vorsichtig auf ihr Bein und sie sah das er seine Stirn Hochkonzentriert in Flaten legte. Dann flüsterte er schnell etwas in den Goldenen Runen und sie spürte wie ihr Bein heiß wurde und die Knochen sich gerade Bogen. Erschrocken schrie Thorn auf und klammerte sich mit den Fingern in die Decke. Nach einiger Zeit hörte der Schmerz auf und sie spürte wie Tränen ihre Wange herunterrannen. Schnell wüschte sie sich die Tränen von der Wange und fragte „War´s das?“ Eragon sagte „Nein“ und murmelte noch etwas in der Alten Sprache als Saphiras Bewusstsein gegen das von Thorn drückte und sie verzog sich dankbar in Saphiras Geist. Saphira sagte so das nur sie es hören konnte, nochnichteinmal Eragon lies sie es wissen Sie haben darüber diskutiert was mit dir passieren soll...du wirst jedes der Dracheneier berühren müssen und sie werden schauen ob eines davon zu dir passt. Ich meine ja das es dieses Meeresblaugrüne...es würde zu dir passen, weißt du, jeden Tag hat es eine andere Farbe und es ist gerade Reif geworden um seinen Reiter zu erwählen, es ist ein weibliches Ei. Saphira stieß eine Feuerfontäne zum Himmel hinauf dann sagte sie stolz Mein Ei.

Thorn starrte auf ihr Bein. Das hatte sie die ganze letzte Stunde getan. Es war geglättet und der Knochen war gerade. Nur um ihr Kniegelenk herum waren Muskelfleisch und Sehnen beschädigt. Eragon hatte die Narben nicht volkommen glätten können deshalb sah man deutlich das es verwundet worden war. Sie wartete Auf Eragon, er wollte ihr die jungen Reiter vorstellen. Sie freute sich darauf. Sie ging zu ihrem Kleiderschrank der ebenfalls aus Birkenholz war, genauso wie Ihr Zimmer. Sie nahm sich ein Grünes Kleid was ihr bis zu den Knien ging. Sie Nahm Ihr Schwert und steckte es in das kleine, dafür vorgesehene Öd. Sie trug das Schwert nie mit Scheide. Es war ihr zu umständlich es immer hinaus zu holen nur um es gleich wieder hereinzustecken. Eragon hatte bisher immer eine Scheide ums Schwert getragen als sie ihn gesehen hatte. Langsam strich Thorn ihr Kleid glatt und ging zum Fenster. Sie sah auf den Geschäftigen Hof und sah Eragon. Sie setzte sich mit seinem Geist in Kontakt und sagte Ich komme herunter zu dir Thorn spürte das Eragon überrascht war aber als er antwortete klang er zufrieden Gut, ich warte auf dich Schnell rannte Thorn zur Treppe und rannte die 304 Treppenstufen-sie hatte nachgezählt- hinunter. Als sie Bei Eragon ankam sagte er knapp „Lass uns zum Kampfplatz gehen, ich möchte sehen wie du dich schlägst.“


Thorn zückte ihr Schwert und fragte „soll ich es stümpfen?“ Eragon schüttelte den Kopf und sagte „Nein, den Kull gegen den du kämpfen wirst kann es nichts anhaben“ Thorn starrte Eragon mit weit aufgerissenen Augen an, dann ging sie langsam zu dem Kull und hielt ihr Schwert in die Richtige Richtung. Der Kull sprang vor, doch Thorn blockte ihn mit einem Schwert hieb, dann schlug sie mit ihrem Schwert nach ihm und bohrte es in seine rechte Hand. Der Kull lies die Keule fallen und schlug ihr ins Gesicht, er traf da sie die Schutzzauber gelöst hatte, und zertrümmerte ihre Nase, doch Thorn kümmerte sich nicht darum, jetzt war ihre Chance gekommmen und sie rammte ihr Schwert in seinen Bauch. Der Kull krümmte sich zusammen und schrie auf. Thorn flüsterte „Braiëe Hälëi“ und ging zu dem Kull. Sie fragte „Hast du einen Drachen?“ Der Kull sah sie an und grinste. „Ja, sie heißt Bravalia, Stern auf der Sprache der Menschen“ Thorn nickte und fragte „Wie sieht sie aus?“ ein fremdes, von stolz und Ruhm gehärtetes Bewusstsein berührte ihrem Geist, aber es sprach auch von Niederlagen und Zorn. Noch nie Haatte Thorn das Bewusstsein eines Kull berührt und als der Kull ihr ein Bild von einer Schönen, Stolzen Drächin überliefert sah sie wie Gebannt in das Bild ihres Bewusstseins, das Drachenweibchen hatte Gelb-goldene Schuppen und war nur halb so groß wie Fírnen, aber doppelt so schön. Thorn sagte es ist ein schöner Drache. Leider habe ich noch keinen Drachen, aber ich bekomme bald einen. Der Kull nickte und sah sie verständnisvoll an. Dann zog er sich in sein Bewusstsein zurück und heilte seine Wunde am Bauch. Dann sagte er „Adios Thorn, tochter von Eragon Drachenführer“ und verschwand.


Atemlos sah Thorn auf das Ei, das Drachenei von Saphira. Vorsichtig ging sie einen Schritt nach vorn und berührte es mit der rechten Hand. Das Ei wackelte und Thorn sprang entsetzt zurück. Eine Zacke ragte aus einem Loch im Ei, dann kam eine Pfote zum Vorschein. Dann eine Zweite und eine dritte. Eineweile lag das Ei so da und Thorn wagte es wieder näher zukommen. Plötzlich sprang das komplette Ei auseinander und ein splitter traf Thorn am Arm und hinterließ einen Ratscher. Staunend beobachtete Thorn den Jungen Drachen, er war an manchen stellen dunkelgrün und an manchen hatten seine Schuppen einen Lapislazuli farbeben Schimmer. Am Bauch waren die schuppen türkis und sein Schwanz war hellgrün. Doch am auffälligsten waren die Meeresblauen Augen. Der Drache passte alles im allem zu ihr. Langsam ging sie auf den Drachen zu und legte ihm die Hand auf den Kopf. Stechender Schmerz fuhr ihren Arm hinauf. Es fühlte sich an wie eiskaltes Wasser das prickelt und beißt. Thorn zuckte mit der Hand zurück als sie eine Erkenntnis durchzuckte. SIE war Reiterin. SIE hatte eienen Drachen. SIE hatte den ihrermeinung nach den schönsten Drachen der Welt.

Thorn wachte auf als sich Aryas Bewusstsein gegen das ihre drückte. Erschrocken fuhr Thorn hoch und schlug die Augen auf. Ein glück. Sie lag in ihrem Zimmer aus Birkenholz. Was ist Arya Dröttning? Fragte sich ihre Mutter. Ich fliege gerade weg Thorn. Ich bin auf Fírnen, hoch über der Stadt. Thorn schluckte und sagte Bis dann Mutter... Der Kontakt zu Arya wurde schwächer und schwächer. Plötzlich Hörte Thorn ein schnaufen und sah einen Drolligen Kopf hinter ihrem Bett hervorlucken. Thorn schlug die Decke beiseite und nahm ihren Drachen hoch. Sie fragte vorsichtig „Wie möchtest du denn heißen? Aiedail Mithrim?“ Der Drache fauchte nur und Thorn überlegte was noch zu ihm passen könnte. Sie Zog Rhönuns Schwert und sah die grünblau schimmernde Klinge an. Was hatte das zu bedeuten? Thorn legte das Schwert zurück und kraulte ihren Drachen unterm Hals. Dann berührte sie vorsichtig das bewusstsein des Drachen. Als sie das Bewusstsein berührte fiel ihr nur ein Wort ein. Nur ein Name.



Die Goldenen Runen-Die Sprache der Menschen

Braiëe Hälëi-Heile dich ein Zauber zur heilung von verletzungen
Bravalia-Stern, der Drache eines Kull hat diesen Namen
Drainun-Wasser
Gransias Feruna-Repariere dich
Kraila-Kalt
Krailan-Kälte
Larun-See

Die Sprache der Menschen-Die Goldenen Runen

Heile dich-Braiëe Hälëi
Repariere dich-Gransias Feruna
Wasser-Drainun


Dieser Beitrag wurde am Di Sep 23, 2014 3:12 pm erstellt.

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Thorn´s Quest

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