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Schattenfell


Erfahrener Krieger

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Shadows Storys



Hi,
also ich schreibe schon seit längeren Geschichten und FanFiktions.
Und das möchte ich euch nicht unbedingt vor enthalten.
Deshalb schicke ich euch einfach mal die Links und einen Prolog von meinen
Geschichten. Ich sage es aber lieber schon mal vorher, in meinen Geschichten
dreht es sich im Moment hauptsächlich um Percy Jackson. Wobei
demnächst auch noch was anderes dabei sein wird. Aber es ist noch
in Arbeit deshalb, seit bitte nicht enttäuscht. Denn ich kann schon sagen,
das ich ein bisschen Talent dazu habe.
Ich hoffe ihr findet was dabei. Über Feedbacks würde ich mich auch riesig freuen.
Lg Shadow

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Der Prolog

Poseidon, Zeus und Erebos
oder
Lyra, Arya und Lidia


Die Geschichte einer verrückten und gefährlichen Freundschaft

Prolog

Der Herr des Himmels ging im Thronsaal des Olymps ungeduldig und sehr wütend auf und ab. Der Grund seiner Ungeduld und Wut, was von außenstehenden nicht zu erkennen. Doch als ein Dunkler Schatten zu den Flügeltüren herein glitt, drehte er sich etwas erleichtert, aber immer noch Rot vor Wut im Gesicht zu ihm um. „Na, endlich, ich dachte schon du kommst gar nicht mehr,“ stieß er in einem, man konnte es schlecht freundlichen Ton nennen, aber teilweise erleichtert, als würden ihm vor Erleichterung eine Tonne Steine vom Herzen fallen. Der Schatten erwiderte:“Es war hier nicht so einfach ungesehen hier her zukommen. Was genau willst du jetzt von mir? Es war nicht so ganz klar aus deiner Nachricht zu lesen gewesen.“ „Es geht um dich und deine Kinder, du musst sie unbedingt ins Camp schicken, sonst passiert am Ende noch ein großes Unglück, falls wir das nicht verhindern können. Außerdem musst du deine Machenschaften einstellen,“ antwortete der Herr des Himmels. „Ich sehe zwar nicht ein warum ich das tun sollte und welchen Nutzen es meinen Kindern bringen sollte, aber ich werde es tun,“ antwortete der Mysteriöse Schatten, seinem Gegenüber. „Dann wäre das ja geklärt, ich lasse dich übrigens im Auge behalten,“ meinte der Oberste des Olymps im strengem Ton und bedachte seinen Gesprächspartner mit einem strengen Blick, „du kannst jetzt gehen, schicke mir aber nochmal Sohn rein.“ Der angesprochene erwiderte nichts mehr, verzog aber seine Miene zu einem teilweise gequälten, teilweise bösartig, kämpferisch harten Gesichtsausdruck und ging lautlos durch die Flügeltüren.
Kurz darauf kam ein sehr hellbraun, fast blond gelockter gutaussehender junger Mann durch die Türen des Thronsaals und ließ sich dann auf einem aus Gold in Form einer strahlen versprühenden Sonne geformten Thronsessel nieder. „Vater, was kann ich für dich tun?“ fragte er dann den Herrn des Himmels, der schon ungeduldig auf ihn gewartet hatte. „Ist die Prophezeiung wirklich so düster wie du mir angekündigt hast?“ fragte dieser den Fragenden. „Leider, kann ich das nicht so genau sagen, denn mein Orakel spricht nur in Fersen die sich im Laufe der Geschichte klaren, erklären und immer erfüllen. Wie wir ja schon aus den vielen voran gegangenen Prophezeiungen wissen,“ antwortete der leicht golden strahlende Jüngling. „Das weiß ich selbst,“antwortete der Oberste des Olymps, „es wäre aber schön, wenn du mir den genauen Text der Prophezeiung endlich mit teilen könntest, mein Sohn.“ Der junge Mann auf seinem goldenen Thron runzelte angestrengt die Stirn und zitierte dann mit einer Macht klingenden Stimme, die nicht seine eigene war:


Das Dunkel wird sich auf unheilvolle Weise erheben,
doch alle versuche es zu fangen und zu bannen,
werden scheitern bis eines seiner Kinder kommt
und es mit Machtvollen Worten bespricht.
Doch das wird nicht einfach sein,
der Weg wird steinig und lange sein.
Viele Schatten werden auf es fallen und
ohne Hilfe wird es seine Aufgabe nicht schaffen.
Doch das Wasser wird es schützen und
der Himmel heilvoll über ihm grollen.
Doch auch der große Herrscher wird
um seines Thronesfrüchte bangen müssen,
wenn das Kind seine Aufgabe verweigern wird.
Aber Hilfe wird von unerwarteter Seite kommen,
und alles wieder gerade richten.
Das wird aber nur unter besonderen Umständen
passieren, wenn sich das eint was sich zerstritten hat
und das was nicht zusammen gehört gefunden hat.




So hallten die Unheilvollen Worte durch den Thronsaal. Und auch über das Schicksal eines ungeboren Kindes. Diese Worte sollten sein ganzes Schicksal und sein ganzes Leben prägen und verändern.

Dies passierte 40 Jahre nachdem unglücklichen und tragischen Tod des großen Helden Percy Jackson und seinen treuen Gefährten.


Dieser Beitrag wurde am Mi Dez 18, 2013 7:16 pm erstellt.

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Also...
Die Geschichte ist für alle Intelligenzklassen, sogar ich hab verstangen dass es Percy Jackson ist :)
Dann... außer diversen Rechtschreibfehlern und so ist es gut... ich hoffe nur, dass ab Kapitel 1 auch Namen auftauchen.


Dieser Beitrag wurde am So Jan 05, 2014 10:01 am erstellt.

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Schattenfell


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Klar, ist ja wie gesagt nur der Prolog und ich denke ich werde heute oder noch warscheinlich dann das erste Kapitel noch drunter posten.
Lg Shadow


Dieser Beitrag wurde am Sa Feb 01, 2014 2:32 pm erstellt.

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Schattenfell


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erstes Kapitel; Ein ganz normaler Tag im Camp!?
Lyra


„Zu langsam, du musst deinen Schildarm schneller heben, sonst bringt es dich eines Tages mal um;“ schallte es durch die Arena. Lyra die 17-jährige Tochter des Poseidon keuchte und versuchte der Aufforderung nach zu kommen, doch das heutige Training war sehr anstrengend gewesen. Weshalb sie es nicht mehr ganz schaffte und das Schwert ihrer Trainingspartnerin und Rivalin Arya mit einem lauten Knall gegen den Rand ihres Schildes und dem Ansatz ihrer linken Schulter knallte. „Kannst du nicht auf passen,“ brüllte die getroffene mit Schmerz verzerrtem Gesicht. „Sorry, Babe das hier ist Training, wenn du es jetzt schon nicht schaffst, wie soll das dann erst mal in einer richtigen Schlacht sein,“ antwortete Arya ihr in einem teilweise herablassenden, mitleidigem Ton. „Bloß weil du die Tochter des Zeus bist, heißt das noch lange nicht das du mich so herablassend behandeln kannst,“ entgegnete die teilweise etwas verletzte Lyra. „Ach wirklich?“ fragte sie, die angesprochene. „Mein Vater ist doch der König des Olymps, heißt das denn nicht auch das ich mir alles erlauben kann?“ kam dann ihn leicht spöttischem, aber wieder freundschaftlichen Ton zurück. „Nein, heißt es nicht. Gleiches Recht für alle,“ entgegnete ihre Partnerin. „Ist schon gut, lasst uns Schluss machen für heute, Thunderstorm, damit du dich für die nächste Runde morgen ein bisschen erholen kannst und ich dann wenigstens ein bisschen Spaß dabei habe dich fertig zu machen,“ ließ Arya wieder in herablassenden Ton ihre zwei Jahre jüngere Trainingspartnerin Lyra wissen. Dann ging sie erhobenen Hauptes unter dem Jubelrufen ihrer „Freunde“, eher Anhänger aus der Arena in Richtung der Hütten. Lyra hingegen ärgerte sich wieder maß los über die Dreistigkeit und Arroganz die Arya heute wieder an den Tag gelegt hatte. Vor Wut auf ihre Rivalin zitterten ihre Hände so sehr, das sie nicht mal ihr auf den Boden gefallenes Schwert, das in der letzten Runde ihres Trainingskampfes etwas weiter entfernt in den Sand geflogen war und dort stecken geblieben war heraus ziehen konnte und es zurück in seine am Gürtel hängende Scheide stecken konnte. So das es scheppernd wieder in den Sand fiel und sie sich erneut bücken musste und es auf hob. Dieses mal klappte es dann auf an hieb es an seinen angestammten Platz an ihrer Seite zu stecken. Dann strich sie sich die verschwitzen Haarsträhnen aus dem Gesicht und schritt hoch erhobenen Hauptes aus der Arena. Auf dem Weg zu ihrer Hütte musste Lyra sich einige abfällige Kommentare zu ihrem Training an hören. Nur mit Mühe schaffte sie es sich zusammen zu reißen und nicht auf die anderen los zu gehen mit dem Schwert oder den blanken Fäusten.

In ihrer Hütte angekommen knallte Lyra die Türe laut hinter sich zu und ließ sich entkräftet auf das erste Bett in der Nähe der Türe fallen. Dann riss sie sich ihre Lederrüstung und den Gürtel vom Leib. Eigentlich hatte sie jetzt Lust auf überhaupt nichts, doch ihr T-shirt und die leichte Trainingshose klebten vom Schweiß an ihrem Körper. Und auch ihre linke Schulter und andere Stellen an denen Aryas Schwert sie getroffen hatte pochten. So das sie sich dann doch mit einem Seufzer erhob und zum Schrank ging. Dort angekommen riss sie dem Möbel fasst die Türen ab. Bei ihrer Suche nach den passenden Klamotten für nach dem Duschen flogen einige Kleidungsstücke aus dem Schrank oder gar quer durch den Raum. Man merkte Lyra war immer noch sauer, wenn auch nicht mehr so arg wie noch vorhin in der Arena. Dann nahm sie zusätzlich zu ihrer Kleidung das Duschzeug aus dem Schrank und begab sich dann mit Handtüchern aus gerüstet in Richtung des Waschhauses.
Auf dem Weg dorthin begegnete ihr wieder Arya, die ebenfalls duschen wollte. Doch anders als erwartet ließ die Tochter des Zeus keine gehässigen oder abschätzigen Kommentare hören.
Nachdem die beiden geduscht hatte, machten sie sich zusammen auf den Weg zum Speisepavillon. Da in wenigen Augenblicken sowieso die Muschelhörner alle Campbewohner zum Essen rufen würden.
Doch so weit kam es nicht. Auf einmal war ein riesiger Tumult oben an der Grenze zum Camp zu hören. Es waren Kampfgeräusche. Die beiden Mädchen reagierten ohne vorher zu überlegen und machten eine Kehrtwende und rannten so schnell sie konnten den Weg nach oben zurück. Während dem laufen zogen sie ihre Schwerter. Von oben konnte man immer deutlicher Schreie, nicht nur vor Schmerzen, hören. Das Camp wurde offenbar von irgendwelchen Monstern angegriffen. Warum wohl? Das war schon länger nicht mehr passiert. Aber es kam öfter einmal vor das Monster hilflose Halbgötter die noch nicht so recht wussten in was für einer Welt sie da gerade gelandet waren bis zur Campgrenze verfolgten. Dies schien gerade der Fall zu sein. Denn einen anderen Grund konnte sich die Tochter des Poseidon nicht denken.
Als die beiden Mädchen den Weg den Half-Blood Hill hoch kamen, konnten sie schon von weitem sehen das eine größere Ansammlung verschiedenster Monster versuchte die Campgrenze zu über schreiten. Was ihnen natürlich nicht gelang, da die Grenze ihren Dienst vortrefflich tat. Dennoch wollten die Angreifer ihre versuche nicht aufgeben. Weshalb sich eine Gruppe Halbgötter daran machte sie mit ihren Waffen zu attackieren. Was teilweise auch erfolgreich klappte. Dennoch wollten die Monster nicht auf hören. Sie waren wohl wirklich hinter jemandem her. Und das schien für sie so wichtig zu sein, das sie nicht aufgeben wollten. Arya stürzte sich gleich ihr Schwert schwingend ins Kampfgetümmel. Doch Lyra zögerte noch etwas. Sie ließ lieber erst mal einen Blick über die Szene streifen. Aus diesem Grund sah sie auch als erstes ein schwarzhaariges Mädchen bewusstlos in der Nähe der Grenze liegen. Sie war verletzt und sah sehr erschöpft aus. Sie war wohl der Grund warum die ganzen Monster hier an der Grenze standen und versuchten herüber zu kommen. Lyra trat vorsichtig näher, beim Näher kommen zischte einer der zwei vor dem Camp kämpfenden Zyklopen:“Wenn du sie uns gibst, werden wir verschwinden und euch alle in Frieden lassen.“ Doch die Tochter des Poseidon antwortete nur:“Eher sterbe ich, als das ich euch einen verletzten und wehrlosen Halbgott überlasse!“ Mit diesen Worten hob sie vorsichtig den Oberkörper der Verletzten hoch und zog sie vorsichtig von der Grenze weg in den Wald. Dann lief sie schnell wieder zurück und rief in den Schlachtlärm hinein:“Arya, kommst du mal schnell, ich brauche deine Hilfe.“ Kurz darauf konnte sie das dunkelbraune, zerzauste Haar ihrer Feindin zwischen den Kämpfenden auftauchen sehen. „Du brauchst meine Hilfe!?“fragte die Tochter des Zeus skeptisch, als hätte sie die Worte nicht richtig gehört,“hab ich das richtig gehört, du brauchst meine Hilfe?“ Lyra atmete tief ein und seufzte:“Ja, du hast richtig gehört ich brauche deine Hilfe. Ich hätte nie gedacht, das es mal soweit kommen würde. Aber es wäre schön, wenn du weniger böse schauen würdest und dich endlich mal bewegen würdest.“ Dann drehte sie sich um und ging wieder zurück zu der verletzten dunkelhaarigen Halbgöttin.


Dieser Beitrag wurde am Sa Feb 15, 2014 11:38 pm erstellt.

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