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Liebe Krieger groß und klein, Regeln müssen immer sein. Drum bitten wir einen Besuch beim Sonnenaltar zu begehn, um die Regeln zu lesen und zu verstehn. Meldet ihr euch neu hier an- endet euer Name nun mit einem -Pakal hinten dran. Haltet euch stets an diese göttlichen Schriften, damit nicht die Götter schlecht über euch richten.
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 The Highlands (Play)

©Nimue-Nahual
Sa Nov 16, 2019 9:46 pm
Nimue-Nahual
Hohepriesterin
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[Kalona|Gargoyle|Wächter des Anführers| Lapis Cliffs] [First Post]

Sein hartes, kantiges Gesicht verzog sich zu einer steinernen Grimasse, als die Nacht wieder dem Tag wich und die Sonnentrahlen mit aller Kraft versuchten, durch die dicke Wolkendecke zu brechen. Immerhin schien das Wolkenmeer heute aber zumindest stärker zu sein. Wenigstens kein heisser Sommertag der ihm das Leben so schwer machte. Ein leises Grunzen entstieg Kalonas Kehle. er wusste selber nicht, ob es ein Laut von Zufriedenheit oder ein Murren gewesen war. Irgendwie etwas von beidem. Er streckte eine grossen Schwingen aus, reckte die Hände zum Himmel hinauf. Dann liess er seinen Blick über die Siedlung in den Höhlen streifen, bevor er mit seinen starken Krallen über bereits herausgeschlagene Mulden im Stein die Klippen hoch kletterte, bis er den höchsten Punkt der Klippe erreicht hatte. Hier oben war es nicht gemütlich, aber man hatte den besten Überblick über das Zeltlager und die Steinsiedlung. Er brauchte zwar keinen Schlaf wie andere Wesen, war jedoch auch froh wenn er sich über den Tag nicht sonderlich bewegen muste, da ihn dies erheblich mehr Energie kostete als Nachts. Somit wachte er gerne von hier oben über den Tag hinweg, wo er von weitem wohl wie eine normale, übergrosse Statue wirken musste die über den Höhlenbauten prangte. Manchmal schloss er sogar für eine Stunde oder 2 seine Augen um ihnen die Ruhe zu gönnen.

Die letzen Tage war nichts besonderes geschehen, langsam aber sicher kehrte eine gewisse Routine in den Cliffs ein. Es kamen noch immer täglich Neuankömmlinge, die sich entschieden in den Cliffs zu leben um näher beim Geschehen zu ein, oder die sich erst mal inm Zeltlager einquartierten. Oft half er den Neulingen beim herausschlagen einer neuen Höhle, da siene starken Klauen wie gemacht dafür waren, und es ihn nicht viel Anstrengung kotete. Doch sie mussten alle warten bis Sonennuntergang. So war die Abmachung, die eigentlich allgemein allen Bewohnern hier, die ihn kannten schon bekannt war. Tagüber war er eben nur der stille Wächter, dafür galt er als Engel der Nacht. Doch diese war entgültig vorbei und er durfte nun ruhen.



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©Ilidilynthra-Pakal
Di Jan 07, 2020 7:45 pm
Ilidilynthra-Pakal
Sklave
Anzahl der Beiträge : 15
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[Saija Sigrundottir | Gestaltwandlerin | Spionin des weißen Rings | Alte Gestaltwandler-Siedlung]

Das Bett unter ihr quietschte, als sie aufstand. Die Dielen unter ihr knartschten, als sie zu ihrem Spiegel tanzte. Davor stand eine Wasserschale, damit sie sich erfrischen konnte. Sie betrachtete sich selbst im Spiegel und fasste sich über ihr Gesicht. Ihre Krallen klirrten über Metall. Es schimmerte in Gold und von ihrem Kopf erhoben sich zwei metallene Flügel. Auf ihrem Kopf war eine unerkenntliche Verzierung aus alten Zeiten. Um ihren Mund war eine rote Verfärbung, die oftmals für Blut verwechselt wurde. Vielleicht war es auch Blut? Wer wusste es schon. Als sie sich zur Seite drehte, betrachtete sie ihre massiven Flügel. Zwischen den metallenen Federn, warum auch weiche, rote Federn, die sich hier und dort durchquetschten. Ihre bläuliche Haut schaute hier und dort zwischen ihren goldenen Rüstungsteilen hervor.

Sie wusste, dass sie heute noch eine Patienten hatte, also entschied sie sich nur ein Teil des langen Weges zu fliegen und sich dann zu einem Menschen zu verwandeln. Als Tarnung nahm sie ihren Beutel mit Kräutern in die Krallen und bewegte sich aus dem Haus. Mit einem Flügelschlag befand sie sich auch schon in der Luft und konnte die Stadt auch schon ausmachen. Sie machte ungefähr einen Punkt aus, wo sie kurz darauf auch landete und verwandelte sich. Die Verwandlung war mit Schmerzen verbunden, also musste sie sich zusammenreißen, weil sie nicht wusste, ob eventuell ein Passant in der Nähe wäre. Ihr natürlich rotes Haar fiel ihr über die Schultern, welches manche geflochtetene Zöpfe hatte. Eine schwarze Bluse, die an ihrem Hals mit einem Stein zugebunden war. Ein langer schwarzer Rock verhüllten ihre Beine und ein dunkelgrauer Umhang schmückte ihre Schultern. Mit ihrem Korb in der Hand machte sie sich auf dem Weg in die Stadt.



©Blacky
So Jan 12, 2020 3:07 pm
Blacky
Regentänzer
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[Ragnar // Drache - ca.750 Jahre // Dunkelwald]
Der überaus große Drache lag zusammen gerollt auf dem Boden unter einem Baum. Seine Schuppen hatten etwas von der Rinde gelöst, doch erwacht war er nicht. Seine Augen öffneten sich langsam und er sah den dunklen Wald. Er knurrte einmal tief und riss sein riesiges Maul zu einem Gähnen auf. Egal was geschah, jedes mal erwachte er woanders. Er flog die meiste Zeit lieber, aber heute hatte er keinen Drang zu fliegen. Seine Eisblauen Augen wanderten einmal quer durch die Gegend ehe er sich erhob und seine Flügel ausstreckte und sich dehnte. Auch wenn er nicht mehr klein war, so mochte er sein Ritual und reckte sich sehr gerne. Sein Maul zog sich in Falten und er knurrte noch mal auf. Einige kleinere Lebewesen rannten zwischen seinen Pranken davon und er nahm es nur leicht zur Kenntnis.
Andere Lebewesen waren ihn eigentlich so weit egal.
Es sei den sie standen ihm nahe oder wurden von Menschen gejagt. Er knurrte. Menschen, dieser Fluch, aber sie waren auch Seegen. Er war sich uneinig was er sagen sollte zu diesen, aber eines stand fest, solange sie über Drachen schlechtes dachten, würden sie seine Art weiterhin jagen. Das war früher schon so und das würde sich nicht ändern. Aber einige seiner Rasse hatten auch selbst Schuld. Wenn er bedachte das sie sich aus den Highlands entfernt hatten und sich bei Menschen niederließen, da war es klar das alle sie als Monster sahen und sie jagten.
Er sah sich verschlafen um, konnte aber niemanden sehen und brüllte daher so laut er konnte. Damit schickte er all seinen Freunden die Nachricht wo er war.


[Raven // General des weissen Rings // 880 Jahre // Lapis Cliffs]
Der General schlief noch tief und fest. Auch wenn er hier und da schon einige Geräusche vernahm. Vor allem das Kratzen der Krallen von kleineren Lebewesen. Er lächelte und ließ die Augen geschlossen, noch würde er nichts machen müssen. Wenn ihn jemand brauchte, wusste dieser wo man ihn fand. Ruellia war die einzige die niemals seine raue Art zu spüren bekam oder aber von ihm angefahren wurde. Seine Gefühle zu ihr waren tief und innig. Für sie würde er alles machen und das zeigte er ihr immer wieder.
Sie war sein Stern auch wenn er sagen musste, das durch seine Position eher wenig Zeit blieb um mit ihr den ganzen Tag zu verbringen. Wesen kamen und gingen und meistens musste er schnell sein und sich schnell bewegen. Außerdem hatte er einen Ruf den er schützen musste und das ging nicht wenn er nichts tat und einfach sitzen blieb. Noch immer ließ er die Augen geschlossen, nur das Lächeln in seinem Gesicht zeigte das er wach war.


[Night // Panzerwölfin // 588 Jahre // Lapis Cliffs]
Zusammen gerollt zwischen vielen Kissen und vielen Fellen, sah man das blitzen von der Panzerung, das weiße Fell was raus blitzt bemerkt man eher weniger. Sie bewegt sich unruhig und winselt leise, dann jedoch wird sie ruhig und richtet sich auf, dabei fällt ein Kissen von ihrem Kopf. Na super, wieder mal habe ich mich verwandelt im Schlaf! Sie hasste es wenn das passierte, aber sie würde das niemals laut sagen. Immerhin war sie irgendwie gerne ein Wolf. Sie riss ihr Maul zu einem Gähnen auf und erhob sich.
Sie sah sich in ihrer kleinen, aber sehr gemütlichen Höhle nach etwas essbaren um, konnte aber nichts sehen. Sie hatte gestern vergessen etwas zu holen. Na super. Sie würde sicher nachher noch irgendwo etwas gutes her bekommen. Verhungern würde sie nicht.



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