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Liebe Krieger groß und klein, Regeln müssen immer sein. Drum bitten wir einen Besuch beim Sonnenaltar zu begehn, um die Regeln zu lesen und zu verstehn. Haltet euch stets an diese göttlichen Schriften, damit nicht die Götter schlecht über euch richten.
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 Clennshire (Play)

©Furby
Sa Nov 16, 2019 9:45 pm
Furby
Hohepriesterin
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[Marjorie Audrina | Kaiserin | Kristallpalast] [First Post]

Ihre schwarzen Augen schweiften mit nachdenklichem Blick über die grünen Grasebenen, welche sie aus ihrem Zimmer heraus immer im Blick hatte. Schlaf zu finden fiel ihr ehr schwer die letzten Monate und an die ständige Überwachung in ihrem eigenen Schloss hatte sie sich auch nicht gewöhnt. Sie war dankbar, dass sie leben durfte, andere Feinde hätten ihr dies wohl nicht gestattet bei einer Übernahme de Landes, sie hätte es den Fabelwesen auch nicht ganz verdenken können, schliesslich mussten diese wirklich viel durchmachen wegen der unachtsamkeit der Menschen hier in Clennshire. Eigentlich war ie überrascht gewesen wie "menschlich" sich die Wesen verhalten hatten, allen voran deren Anführer. Dennoch hinter gläernen Wänden zu leben war nicht gerade schön. Sie hatte zwar leichte Vorhänge in ihrem Schlafgemach, jedoch wenn man direkt davor stand (was einem Wesen von bestimmter Grösse selbst bei einem Zimmer in dieser Höhe gelang, so konnte man dennoch hindurch blicken. Einzig die Badezimmer waren in der Mitte de Palats angebracht worden und mit blicksicheren Vorhängen verhüllt. Dies war alles an Privatsphäre die den Bewohnern des Palastes vergönnt war.

Drina versuchte sich nicht zu beklagen, sie nahm ihr Schicksal mit o viel Würde wie es nur ging. Immerhin war ihr gestattet worden noch immer als Regentin zu herrschen, wenn sie auch gewisse Angelegenheiten immer erst absegnen lassen mute vom Herrscher der Wesen. Dieser war sehr klug, wie sie zugeben muste. Ihm musste klar gewesen sein, dass die Menschen ihm nie richtig Gehör schenken würden, und es sah wirklich s aus, als wollte er nicht mit Gewalt regieren. omit hatte er diese Version gewählt. Drina kam nicht umhin diese Vorraussicht zu bewundern. Sie war Fabelwesen im allgemeinen nie wirklich böse gesonnen gewesen, sie hatte nur nicht wirklich an deren Existenz gedacht und ihre lebensräume, bis es zu spät war. Und nun langam begann sie zu begreifen.

Die Kaiserin bemerkte, wie sie sich an de silbernen, feinen Vorhängen festgekrallt hatte während ihre Gedanken sich im Sonnenaufgang des neuen Tage verloren hatten. Sie wünschte sich einen sonnigen Tag, doch ein Blick in die Wolken versprach eher einen bewölkten Morgen. Zumindet regnete es nicht. Sie hatte schon feststellen müsen, dass der Blick nach draussen praktisch unmöglich war, wenn es regnete, das Glas wurde dann von den fliessenden Tropfen völlig eingenmmen bis alles nur noch schwammrig erschien.
Drina drehte dem Ausblick Richtung Highlands den Rücken zu und begann sich da gesicht zu waschen mit dem klaren Wasser, welches in einer Porzellan Schüsel neben ihrem groen Bett stand. Bals würden ihre Bediensteten aufkreuzen, um ihr in die Gewänder zu helfen. ie seuftzte mit einem Blick auf die verhasste Corsage. Könnte ie diee doch nur verweigern. Doch gegen die Mode konnte sie nicht allzuplötzlich etwas tun, wenn ie von ihrem Volk ernst genommen werden wollte. Wie gefangen wie auch im Kritallpalast war, sie fühlte sich in einer Corsage noch viel gefangener.



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©Ilidilynthra
Mo Jan 06, 2020 1:13 pm
Ilidilynthra
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[Kenan Smythe | Heimlicher Erbe | Elendsviertel]

Mit Hass und Unverständnis starrte er von den Dächern des Elendsviertels auf den Kristallpalast. Das schiefe, kaputte Dach fühlte sich kühl unter seinen seichten Fingern an. Mit einem Kopfschütteln löste er jedoch den Blick darauf und rieb sich die kalten Hände. Langsam verlor er sich wieder in Gedanken. Schimmer von Erinnerungen platzten ihm durch den Kopf und bei jedem Mal bewegte er seinen Kopf in eine andere Richtung. Der Palast. Geschrei. Geklirr von Metall. Feuer. Angst. Panik. Fabelwesen. Er fasste sich an seinen Kopf und zerkräuselte seine Haare. Mit einem Schrei löste er sich selbst daraus.
Sie werden dafür bezahlen., dachte er sich voll Schmerz und Hass.
Er hörte wie unter ihm ein paar Menschen das Gebäude betraten und versuchte zu zählen wie viele Personen es waren. Nicht genug., dachte er sich stur.
Er stützte sich auf seine kleinen Hände ab und ließ sich durch eines der Löcher fallen, dass das Dach hatte. Manchmal war sein kleiner Körper doch zu etwas zu gebrauchen. Das Dachgeschoss war nass und dunkel, doch er konnte sich mit Leichtigkeit zurechtfinden, denn er war nicht das erste Mal dort.
Die Treppenstufen quietschten bei jedem Schritt und schienen sich sehr zu biegen. Die ein oder andere war auch schon durchgebrochen, also musste er den Rest herunterspringen.

Als er unten angekommen war, standen ein paar große, grießgrämisch aussehende Männer und Frauen perplex vor ihm. "Und Ihr sollt der Anführer der verflixten Bande sein?", fragte jemand aus der Menge. Kenan trat näher und grinste in einer hochnäsigen Art. "Ja, ein Problem damit?", fragte er provozierend. Mit einem Hops stand er auch schon auf einen der zerdellten Holztische und sah sich die Menschen an. "Ich habe aber auch erwartet, dass ihr mehr sein würdet, aber gut. Ich muss damit arbeiten, was ich bekomme. Bitte setzt euch doch. Mit einer Handbewegung zeigte er förmlich einfach nur auf den Boden. "Es tut mir leid, euch enttäuschen zu müssen, doch Stühle sind eine Rarität wenn es zu diesem Viertel kommt, genauso wie Essen oder sauberes Trinken. Dennoch sind wir alle hier aus dem gleichen Grund. Fabelwesen." Durch die Menge, welche sich zum Teil hingesetzt, zum anderen Teil an die schmutzigen Wände angelehnt hatte, ging ein lautes Raunen. "Ich weiß, ich weiß, etwas gegen die Fabelwesen zu sagen, ist ja regelrecht verboten. Doch ich will das ändern." Sein Blick senkte sich und ein böses Glitzern war in seinen Augen zu sehen. Mit einem Ruck drückte er jedoch seinen Rücken hindurch und hob leicht das Kinn, um erhaben zu wirken. Nach einer stillen Pause fing der ein oder andere an zu Lachen. "Du kleiner Bursche willst das ändern? Lass dir doch erstmal Brusthaare wachsen und dann reden wir nochmal über dein Willen etwas zu ändern!", lachte lautstark einer ihm vor. Kenans Blick wurde kalt und mit sanften, angsteinflößenden Schritten ging er auf ihn zu. "Ach und du denkst, du kannst es? Beweise es mir doch, Wilfred Byrne. Ich denke nicht, dass deine Frau Ayah oder deine Kinder Mary und Ewan sehr glrücklich darüber wären, wenn du auf einmal verschwinden würdest." Wilfred zuckte zurück und erstarrte fast zu Eis. "Wo-Woher weißt du das, du Knirps?!", brüllte er ihn ängstlich an. "Na na na, du solltest aufpassen, wie du mich nennst. Ich weiß alles über dich und jeden anderen, der dieses Haus betreten hat." Er sah sie in der Runde um und hob weiter den Kopf, während die Menge anfing zu tuscheln. "Nenn mich einfach Tracker."



©Fireheart
Di Jan 07, 2020 7:11 pm
Fireheart
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Brirara/Arbeiter/Marktplatz Haus/Wohnung
Es war Sonnenaufgang und ich wachte auf und es war noch früh am Morgen.Langsam stand ich auf und schaute aus den Fenster.Da ich am Marktplatz wohne,war immer was los,aber so früh am Morgen,war die Stadt noch leer.Ich sollte mich mich wohl anziehen,da ich heute noch arbeiten muss.Sie zieht sich ihre Jeanshose,einen Pulli und den Rest an.Dann nahm sie noch das wichtigste mit und dann machte sie sich auf den Weg zur Arbeit.



©Akela
Fr Jan 10, 2020 2:33 pm
Akela
Priester
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Corvo Attano / Selbstjustizler / In den Strassen des Elendsviertel

"Psst. Nur ruhig, es ist gleich vorbei..." Corvo flüsterte diese Worte einem schlanken, kleinen Mann zu, welcher er in einer dunklen Gasse in den Armen hält. Der Mann wurde bleich und zuckte ein paar Mal am ganzen Körper, bevor er reglos in Corvos Armen lag. Langsam zog Corvo das Messer aus der Seite des Mannes und legte den Körper behutsam auf den Boden. "Requiescat in Pace. Auf dass du niemanden mehr mit deinen Erpressungen bestehlen kannst." Als sich Corvo langsam wieder aufrichtete, sah er sich kurz um, ob auch niemand in der Nähe war. "Scheint alles ruhig", dachte er sich und schob seine Totenkopfartige Mase hoch. Er schaute an seinem schwarzen Umhang entlang runter, welcher durchtränkt war von Blut. Er atmete einmal tief ein, schob sich die Maske wieder ins Gesicht, zückte seinen Enterhaken und katapultierte sich mit diesem hoch auf die Dächer, ehe er sich schnell aus dem Staub machte.

Nach einer Weile kam er zu seinem Unterschlupf zurück. Es war ein kleiner Turm, welcher auf einem alten, heruntergekommenen Gebäude gebaut war. Durch die geringe Höhe des Turms auf dem Dach, war dieser von der Strasse aus nicht sichtbar. Corvo nutzte dies als seine Basis, sein Zuhause, seine Ruhestätte. Nur wenige andere wussten von diesem Ort, seine engsten Vertrauten. Beim Turm angekommen, machte sich Corvo daran, seinen Mantel und die Maske auszuziehen und beides in einem Wasserbad, welches er bereitgestellt hatte, nach bestem Gewissen zu waschen. An seinem Körper sah man nun durch das Abnehmen des Mantels sein Schwert und seine 2 Klingen, eine davon jedoch blutdurchtränkt, weshalb er dieses auch ins Wasser warf.

Nach dem ordentlichen Waschgang, legte Corvo auch den Rest seiner Ausrüstung ab, behielt jedoch den sauberen Dolch an sich. Man wusste in dieser Zeit nie, wann man diese benötigte und er wollte kein Risiko eingehen. Zu viel Leid hatte er schon in seinem Leben gesehen, als dass er so einen törichten Fehler begehen würde, wie unbewaffnet zu sein. Er schaute sich kurz um, ob er in seinem Unterschlupf einen seiner Informanten sieht, bevor er sich auf eine alte Holzbank vor dem Eingang hinsetzte und der langsam aufgehenden Sonne zusah. In seinem Gesicht ein zufriedenes Grinsen.



©Staren
Fr Jan 10, 2020 3:39 pm
Staren
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[Noel Roux | Schmied Lehrling | Arbeiterviertel]

Ist es schon morgen? Er linste zum Fenster. Durch das Fenster, welches aus dünnem Glas und einem alten Holzrahmen bestand, sah er ein anderes Haus und hörte ein paar Leute auf der Straße, aber nicht den Lärm, der tagsüber in seinem Zimmer widerhallte. Es schien als würde die Stadt größtenteils noch schlafen. Am liebsten hätte auch Noel sich umgedreht und weiter geschlafen. Dies blieb ihm aber nahezu täglich verwehrt, weil der junge Lehrling seinen Meister nicht enttäuschen wollte, indem er zu spät in der Schmiede erschien. Auch wenn sein Meister nie wirklich anklingen ließ, dass Noel sehr zeitig da sein solle, wusste er, dass er sich auf seine Pünktlichkeit und Unterstützung verließ. Außerdem hatte er diese Nacht, wie in vielen anderen Nächten, nicht gut geschlafen und war bei nahezu jedem Geräusch aufgewacht. Er fühlte sich nicht sicher. Jeden Tag sah er die Armut auf der Straße und hatte auch gehört, dass wohl ein Dieb sich durch die Gegend trieb. Noel befürchtete, dass man ihn und seine Familie bestehlen würde oder gar in der Nacht in ihr Haus einbrechen würde.
Noel stand auf und lief zum Fenster. Er sah hoch zum Himmel, der größtenteils mit Wolken übersät war. Es würde sich wohl nicht lohnen einen Umweg auf dem Weg zur Schmiede zu nehmen, um den Sonnenaufgang zu sehen. Es wirkte auf ihn immer beruhigend, wenn er am Rande der Stadt auf dem Dach eines Hauses dem Sonnenaufgang entgegen sehen konnte. Manchmal konnte er von dort auch Vögel hören. Dann geht es heute wohl ohne Umweg zur Arbeit. Noel setzte sich auf sein knarrendes Bett. Hoffentlich hab ich neimanden damit geweckt. Er nahm seine Stiefel und Hosenträge und zog diese an. Dann ging er zur Tür, nahm seinen Mantel und verließ das Haus so leise er konnte, um niemanden seiner Familie aus ihrem wohl verdientem Schlaf zu reißen.



©Fireheart
Fr Jan 10, 2020 7:17 pm
Fireheart
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Brirara/Drucker/Marktplatz
Sie hatte ihre Sachen,die sie für die Arbeit braucht gepackt und dann ging sie schon los.Da es noch sehr früh am Morgen war es noch sehr ruhig.Das wird sich noch ändern.Brirara dachte an den Trubel an Menschen,wenn sie Z.b. Einkaufen gehen oder wenn sie einfach in die Stadt gehen.Sie ging also weiter bis sie den Arbeiterviertel erreicht.Gleich bin ich da und sie erreichte ein großes Gebäude,wo sie arbeitete.Sie ist Druckerin und das bedeutet das sie Zeitschriften und Bücher druckt.Sie begrüßte ihre Kollegen und sie war die einzige Kollegin,aber das kann sich noch ändern.Dann setzte sie sich an die Arbeit.



©Arkana
Mi Jan 15, 2020 10:22 pm
Arkana
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[Lindír / Dienstmagd der Kaiserin / Kristallpalast ]

Etwas gehetzt kam Lindír die Flure des Kristallpalastes in Richtung der kaiserlichen Gemächer gestürmt und bedachte aus Schuldbewusstsein nicht einmal, dass sie hätte anklopfen müssen.
"wwwerte Mmmajestät, ich bbitte um Entschuldigung" stotterte sie vor Aufregung. "Ich war noch bei einem Heiler gewesen, nachdem ich viel zu viel Zeit in der Bibliothek verbracht habe. "
Lindír wusste, dass es Zeit war für die Ankleidung der Kaiserin und sie hatte die Zeit verpasst. Im Grunde genommen wusste Lindír aber von der Vorliebe der Kaiserin für etwas lockere Kleidung, denn Lindir war hier im Palast aufgewachsen, als ihre Mutter als Hebamme und Dienstmagd diente. Deswegen war Lindir nicht allzu besorgt ob der Reaktion der Kaiserin auf ihre Verspätung.



©Namida
Fr Jan 17, 2020 10:08 pm
Namida
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Eponine Wright || Diebin || Mensch || Armutsviertel

„Hier nehmt das“, sagte die schwarzhaarige Diebin, während sie der alten Dame einen Leib Brot reichte. Diese bedankte sich, während sie ihr ein breites Lächeln schenkte. Ponin schüttelte jedoch nur leicht mit dem Kopf. Für sie war es bereits zur Gewohnheit geworden das sie ihre täglichen Errungenschaften auch an die ärmeren verteilte. Diese Nacht war sie besonders erfolgreich gewesen. Sie hatte es geschafft in ein Nobelhaus ein zu brechen und hatte dort mehre Leibe Brot, wie auch Schinken und andere Leckereien entwenden können. Diesen Fang hatte sie nun an ein paar ärmeren Familie verteilt und an eine Gruppe Straßenkinder, welche sich besonders über die paar Bonbons gefreut hatte, welche Ponin in der Küche gefunden hatte. Ein sanftes Lächeln hatte sich auf dem Gesicht der Diebin breit gemacht, als sie die Freude der beschenkten gesehen hatte. Es waren harten Zeiten und das für alle. Nachdem aufstanden der Wesen hatten sie viel verloren und viele konnten noch immer die Auswirkung davon spüren. Nur der Wohlstand schien davon nichts mitbekommen zu haben. Ein leichtes Knurren war von der Schwarzhaarigen zu vernehmen. Wieso hatte die Königsfamilie nicht schon eher gehandelt? Warum scherrten sie sich einen Dreck um das Wohl ihres Volkes? Sie hätten doch Ressourcen haben müssen, die den Aufstand hätten verhindern können? Sie konnte und wollte es einfach nicht verstehen. Die junge Diebin verteilte noch ein paar Äpfel, ehe sie sich aufmachte die verdreckte Gasse zu verlassen.

Schnell schob sie sich ihre Kapuze über den Kopf, in der Hoffnung nicht besonders aufzufallen. Inzwischen waren viele Wachen hinter hier, da sie als Diebin nicht unbedingt unbekannt war. Doch bis jetzt hatte sie es erfolgreich geschafft, den Fängen des Gesetzes gekonnt aus dem Weg zu gehen. Sie war einfach schneller als diese dummen Wachen, welche beim letzten Mal ernsthaft gedacht hatten, dass sie sie bis aufs Dach verfolgen könnten. Das Ende vom Lied war gewesen, dass die zwei Wachen, die noch immer unten standen, als Kissen für die dritte Wache gedient hatten. Mit schnellen Schritten durchschritt sie die noch Menschenleeren Gassen, während sie versuchte ihr Versteck zu erreichen. Eigentlich konnte man es nicht wirklich als Versteck bezeichnen, schließlich war es nur ein verlassener Schuppen, welcher die letzten zwei Tage als ihr Lager gedient hatte. Doch nun würde sie dieses Lager verlassen müssen, zu hoch war die Chance das man sie hier finden würde. Generell blieb sie nie lange an einem Fleck, dass war noch nie so gewesen. Kaum als sie ihr Versteck also erreicht hatte, verstaute sie ihr Hab und Gut ehe sie sich erneut aufmachte. Schon bald würden die Straßen sich füllen, was bedeutet das es bald ziemlich schwer werden würde unauffällig durch die Straßen zu gehen. Sie musste sich also beeilen. Mit schnellen Schritten eilte sie also ein weiteres mal durch die Gassen, in der Hoffnung unentdeckt zu bleiben.


Eponine || Diebin --> Ansprechbar



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Mi Feb 05, 2020 11:20 am
Furby
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[Marjorie Audrina | Kaiserin | Kristallpalast]

Als mit einem Mal die Türe zu ihrem Gemach geöffnet wurde und ihre Dienstmagd Lindír im Türrahmen stand, hob sie nur eine Augenbraue. Manchmal war die Magd etwas ungestüm, das musste sie ich zugestehen, so manch andere Person hätte sie jetzt wohl gescholten. Sie war spät und zu allem Übel hatte sie nicht mal geklopft vor dem Eintreten. Doch Drina entschied sich anders, denn eigentlich war sie ja sowies in Gedanken ganz wo anders gewesen und hatte es nicht wirklich eilig gehabt ihren täglichen Aufgaben im Palast nachzukommen. So nickte sie nur krz wortlos und liess sich von der jungen Frau in ihre Gewänder helfen. Heute stand weder ein wichtiger Empfang noch sonstiger offizieller Kram an, weshalb sie sich zum Glück auch nicht in eine der so verhassten Corsagen zwängen musste. Sie schlüpfte in ein Mintgrünes Kleid mit ausgiebigen, etwas steiffen Puffärmeln oben, die an dem Oberarm dann aber ihre schlanken Arme betonten. Es war hochgeschlossen, bis zur Hälfte des Halses, aber ohne Stützkragen darunter, welcher ihr die Beweglichkeit wieder eingeschränkt hätte. Nach unten fiel es grosszügig aus, mit dem Unterkleid zusammen war es etwas ausgestellt, sodas trotz der Schlichtheit gut zu erkenen war, dass sie vn hohem Stande war. Nach kurzem zögern entschied sie sich einen etwas breiteren, beige farbenen Seidengürtel, der reich bestickt war mit goldenen Blütenmustern dazu zu tragen, um dem Schlichten Kleid zumindest etwas Prunk zu verleihen.
Lindír wenn du bitte noch den Gürtel zubinden könntest... Als dies geschehen war, setzte sie sich auf einen goldbeschlagenen Brockathocker, welcher vor einem weissen Holztisch mit integriertem Spiegel stand. Es war nun Zeit sich friesieren zu lassen. Im geheimen genoss sie das immer sehr, wenn ihr jemand an den Haaren herumfummelte, war das für die junge Kaiserin eine besondere Wohltat und richtig entspannend. Deswegen mochte sie auch gerne beonders aufwändige Steckfrisuren, auch wenn das eher eine Ausrede dafür war, sich länger frisieren zu lassen und etwas zu entspannen. Manchmal wenn sie gestresst war, lies sie sich die Frisur gar mehrmals am Tag ändern, nur um schnell runterkommen zu können.



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©Arkana
Di Feb 11, 2020 2:59 am
Arkana
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[Lindír / Dienstmagd der Kaiserin / Kristallpalast ]

Nachdem sie die Kaiserin angekleidet hatte, den blütenreichen Gürtel angelegt hatte und innerlich froh war, dass die Kaiserin ihr keine Abreibung wegen der Verspätung gegeben hatte, wusste Lindír, was zu tun war. Ein wunderschöner Kristallspiegel zierte den Raum und die Kaiserin war eine sehr schöne Frau, die ihr hüftlanges schwarzes Haar sehr pflegte und so holte Lindír sofort die Utensilien für eine wunderschöne Steckfrisur, welche die Kaiserin so liebte.
Die Dienstmagd dachte zwar insgeheim, dass die Kaiserin besser mit offenem Haar aussah, aber sie verkniff sich immer einen Kommentar, selbst wenn sie wusste, dass ihre Mutter als ehemalige Dienstmagd und Hebamme der zwei Zwillinge auch gegenüber der Kaiserin öfter mal ein rauhes und strenges Mundwerk hatte, weil Lindírs Mutter geradeheraus manchmal auch zu tollpatschig war...aber Lindírs Mutter kam trotzdem gut mit der damals noch jungen Frau zurecht, bis sie an einem unerklärlichen Fieber starb.
So dachte Lindír während des Frisierens der Kaiserin oft daran, dass sie fast genauso alt war wie sie und ihre Mutter schon so lange tot war. Es schmerzte sie, aber sie wusste auch, dass die Kaiserin Lindírs Mutter geschätzt hatte und ihr eine gute Anstellung als damalige Dienstmagd gegeben hatte.

Der Kristallspiegel zeigte nun nach dem Frisieren, dass sich die Dienstmagd Mühe gegeben hatte und sie lächelte leicht von hinten in den Spiegel hinein.
Gefällt es Eurer Königlichen Hoheit so?

In Gedanken war sie dabei, etwas frische Luft zu schnuppern und nach der Arbeit etwas nach draußen zu gehen, was ihr die Kaiserin hoffentlich gewähren würde.

Wenn es euch noch nicht gefällt, könnten wir vielleicht noch einen Schnitt der Haare in Erwägung ziehen?
fragte Lindír etwas schelmisch... Ansonsten würde ich mich um den Markteinkauf kümmern.



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